Wissenschaft, Kunst und Literatur.
Die Vendéerin historischer Roman von T6. Mügge. 3. Theile. Bßrlén, bei A. Dunker. 1837.
Die Di ter historischer Rochne sind in neuerer Zeit mehrfach in den Fehse?) verfallen, als Stoff ihrer Darstelluncßeu große weitge- sch)ichtlichc Begebenheiten u wählen, die durch Rei thum und Man- nigfaltigkeit der Ereigni e und durch die große Sql)! bedeutsamer Charaktere, wclche zur klaren Vcrfinnlichuns des tldes bestimmter bcrvortrctcn müssen, viel zu umfangreich uur? zu bunt verWorren ??Ud, 11111 gehörig abgerundet und zur nothwendtgen Einheit gestdaltet wxrdcn 311 können in einem epßschen Kunßwerke dieser Gattung, an ein solches werden, 1,1ier beiläufig etnzuschalten, nothwendig ganz andere Anforderungen zu machen seyn , als gu ein [Wo- rischcs Dxama , dessen gcdrängtexe Gestaxxung ,v1e_lfach anderen (5531115211 folgen muß. Nicht also d]? das Bolkerbetl, ja das Schick- sa! dc? gesammten Me11schl)eitbes_i1mn1endcn ,EUÉJUM eben, dem Allgemeinen nach, geeigneten Stoff für den ,htstorx chen oman, ,son- drm 11113111 11111“ jene an fick) intereffantcn Eytsoden dcr Weltgesch1chte, I-Ze, 111.111" 111 Raum und Zeit begränzt, [Zeh schqn von selbst mehr (1110111113) „“N“-runden; dki'cjl Charaktere, bc-i hochsier mncrer Bedeutsanz- :'„sjr, ci»: gxößcre Freiheit poetischer Gestaltung zulafxcn, als etwa dre TxLLsÖFUUiTg wc-1tgcschic[)tli,chcr Pexscneu; 1111d dre enyltch genugsame (4311259121011darbieten für jene anztehenden Sttten-SMldergngen und 13:-:*-.-;:s.(»3.*:11511e eines [16171111111th Zeitalters, _woxm eben em Haupt- Zvcx'ZT) Des visiorischn Rourmxs besteht. Em d1csc11 Anforderungen 11.1111 1117072": gccigmter Styx? ftir dcnseYben :| unhezwmcht „dcr ,Ven- “(.::.-11599 vr-111703, den (in 111Y11ngst crschwnenes, htstorxschqs :W'éciyxczn “) mit wenigen Worten trenepd genug also sch1ldert: „Dte 251111121“, dies abgeschnittene noch patrtarchaxisck) lxbcnde Land, wgr 1111115453101 11-311 den neuen Bildungsfragen; d1e Prteséer, yter noch 111 9111111“ 15.11.1101, dc? Adel, seit Mcnschcn edenkey unheßmtxner und 1191011110011 Herr, riefen es zu den Wa eu. TFM Gustllchkext, wächc 11111" 001111 f1111gérc11 dnrftc, wenn fie dje Constttuxion beschwor, uud 1531101“ ck.» Ende 1111-36 Cyrisicnthunxs 111 Frankreich vor Augen sal), DUN wie der Ads! Leid Und Leben 2," verfechten, es wurde also Alles „?xxx'an geseßt, ch Vendée 511111 ergie igstxn Heerde der Gcgcn-Revoly- 13511 111 15.1.6901. Chathélmegn, Stonlet, Ch.:rxtte, Jus ,medcrcm S1axxdc, Bcuehamps, Leöxüre, Larochcxacqucl1n, d Elboe, vom Röck, stxléten fick) „111 die Spitze; über alle Felder, von Dorf zu 70-311“ ??.?.??g dée St111'111910ck1, Und es 1111110211 komplette “Armeßn orga- 113'1“:'=:1, ch Kx-nvents-Trnppeu einmal Über das andere hcnegt. -- €11Y€1§3 0,1131.- wird die VcUdé-c bci Chatillon 11111) CH_olck vrcrxnal gc- ,“K 11311F1'ilz1'c1é 2391101110110, Lescéirc, d'Elbxée sgllen, dxe Aus- “:*-*.*.Wxxqu von 80,000 11110), der Brexzznge geratl) 1116 Verderben, 21.1“ 0111011111101; auck) Larociwjacqyxltu fall], dxr Wolxlsahrts-Ausschuß 111“ “Sich. Carrier vcmnsmltxt Emo e11t|eß11chcn Vtoyadctz, republt- kaniséye Hvchzciten, wo er "011“, Sch1ach)tLpfx,r zus11mn7111b10de11 11.11d :".211'1715511105 111 die LN'r: sch111tcz1 laßt. Öwolf hcwegluhe 510101111111, 501011211 Dis L)'é[[1'schk11, dnrchzxehcn Harakgf dxe Vendée 1111d“ver- 11511611 17: 1115 auf 011 Würßcl unt zeuxr und. Schwert. ..- .?é:*s:21 a:: M) wild bchgtcn Scenen der Wrrklichke1t0hat dxr Ber- 5101 dk-Z 01-31 in Rede stehenden Romgns, durcb fruheer 11111111che 20051101 115111121 100111110) bekannt, 1100) eme bcsoudcxe poc11,chc Cm- beit 311 *.*-3112177211 gewußt 1:1 cinerlfür die Sache, der 19381th 000) bc- 01117411'1111 HUDÉU- dxrsn Liebenswürdjgken zyglcxck) dje Herzen 11111gckr *.*».Txx'xézcr 01-11 dcn verschicdcucn Yparxeten 1111111111, und wodUrcl) denn 111117171120) 111.111chc schr cigc111111111111chc Ztuattomn entstehen. ?ck"? 1:5;1ZU14-xzc 11111 scincn 11181911 1111117e11s tressenY und scher durxhgchhr- 1111 0011111711731 zum düsteren Sächr-G'cymldc werd_en mußte, ltxgt 01-71 314011 00:10 im Stoffgsclhst, Hoch läßt der Versaffxr wohl em: Lexuc (1310000011101, 1111 Gcschmaxs- der 11cue,rcn Franzofischen R6- Zxxmw, allzu grell hervortreten, tvte 1101110111110) in,d_er_ Cbarakterrsttk dsx bsédcn Räuber, dercn mrt bexctthlltger Arttgken daxgechtepe ;50151'5111'11112 1100) iibcrdics ein wvmg ,an du: cntmenschch 39010an 511201131“ (556-1122 Quiuiin Durward ermnert. D1e bctlaufigc Ruge “(911511 (*,-“1115911901111 in dcr sons? nack) Stoff und Form empfehleqéchr; 111111 757103111119 11111?) 0121 11111" bcsoqdcrs ausgesprochen, um sch118ß.ich OZ:: W;:Nscé) 1.11*.111_z11 knüpfen, daß dock) aUc begabtercn Schrntstcljcr 11131"; 111111111111'11c1)c11 Ricthng dcs Geschmgcks «1,1,1f das Granxnvosle 11110 0555127111111 160,11 kräftig entgegen arbe1te11, mogcy; weder 111 dxn c01sche11 DécHngSarkcn, 1100) im Drama konnen 11! solcher Wexse 5011111191113." xntstchen 11011 blcxbcudem Werth. C- S]-
._.-_-
“) Dis Franzöfisck): Revolution von 1789 bis 1836. Berlin, bei A. Düuker. 1836. ,
Allgemeijkér Anzeiger für die Preußischen Staaten.
da te bei i rem Aquleiben mit ihren Forderungen anßdse Massebpräkludirt und ihnen deshalb„gegen pie übrigen Gläubiger ein ewiges StMscbwetJen „ward Uebrigens xvird 111Gemaßhett der Kabinets-Ordre vom 16. Mat 1825 bald nach dem
Bekanntmachungen.
Bekanntmachung.
Das im Osi-HavelländiWen Kxeise belegene, zum Dom-Mcn-Amte Königshorst gehörige Vorwerk Herte- chd 111111) mit Trinitatis 1837 pachtlos und soll auf 20 IaHexe pro Trinitatis 18Z; verpachtet werden. 71.3 Vorwerk enthält nach der neuen Einrichtung ““e CWM:
“1?- an Acker“ 65M. “(IN. 2) cm (5.5.1110: 2 "; -
3) a;! Wéesen 574 “ 12101278 72 : welchcauf47HKgbweb / “M W i den abgeschävt smd. Das“ Vorwerk ifi bisher von dem Gcneral-Pächter des 2111.11; Königshorü durcb Afterpacht benutzt wor- den, 1110 den erforderlichen Gebäuden und nament- lich mit ejnenxnngemefseneu Wobnbause versehen, eianet 17.1) zu e_mer Molkenwirthschaft, welche auch mif demselben btsher betrieben worden und durch die 7 101111711 entfernte Lage dcs Vorwerks von Berlin, unweit der Chaussee von Berlin nach Oranienburg, 1'111 “ii 1 wéyd. , DÉYöxkicZichc-Z Jnventarium :| außer einem unbedeu- tenden, "123011111? ?)" Saaten, Bestellung und Bäu- néckt vor 1111 en. „ , . MYM; 1131111501010 dcr Pacht ist auf jährlich 664 Tblx. incl. 2223. Thlr. Gold und dre von dem Pächter zu leistende “Caution auf 600Thlr. fesigcsiellt. Pacbtkustige müssen ein Vermögen von 4000 Thlrn. 1111011010111,- 1xnd bZeibt die Auswahl unter den Pacht- Zéebkéaeuxx-U Isk KHW [. R(gierutxg gänzlich Vorbehalten. P?."j-ngcn/ We che „ ?kcsY Pachtung ubernehmen 1116110: 1,1110 01191: Qualxßcatton so wie das erforder- 1éch2 27:11'xnögcn nachwctsen können, Werden aufgefor- dckt, 1711) Mek die Vexhältmssx der zu verpachtendcn Nuzamémyn durch Einsicht des M unsere_r Negißratur mwékcqéudeu Pachk-„Kyntquts:Entwurts und sonßi- gsr !*.-1111111101101 zu tysormtren und sodann ihre Sub- 1711102191611 5:1 der Zett vonx 8. bis 10. Mai 1837 in dex“ Foxx: 1-3? uns einzureécyen, wie se in, den von 111111111- ;)?,cgixsatux; ?VHrZUlTJMdM Submisswns-Be- :? UMSU vor es rc en 1'. ' ' diI-kßnf 53311111119120 wird" 11111016 Regxüratur Abschref- ten Dc“; S*.kaäéxwxxs-ZZIedmgnnge-n und des Pacht- .911-111-«11»; E:?kthrfs gcgcn Erstattung der _Kopialaen 0501173113111. Poksdam, den 16. März 1837“. Königl., chterung. L1Ö€Hsil11anür dre Vet'waltung der direk- Iéxx Zéte'ucrn, DOMamcn und Forsten.
eilbietun
üirt werden. mit einem Ertrage von 3950 Centner Heu,
am 25. Mai
E Auf den 21mm mann Chrésimn
dations-Termkn d e n 1 0.
gefordcrt, durch anzumelden und
' Och en, des Hundes, dcr Kaye u. s. w. wirklich
1“ o .
Das Ritteréut Nieder-«Harpersdorff , jm „Fursien- thum Liegnitz und dessen Goldberger Kretse gele- en, abgeschätzt auf 48,131 Thlr. 18 sg
und auf 40,600 Thlr. zux Bepfandbrée- ung zufo ge der nebst Hypothekenschem und Bedin- gungen in der Registratur einzusehenden Taxe, soll am 20. Mai 1837, Vormittags um 11 Uhr, vor dem Ober-Landesgcrichts-Rath Hahn an ordent- licher Gerichtsskclle auf dem hiessen Schloß subha-
Der dem Aufenthalte nach unbekannte Neal-Gläu- bi er, Landratb außer Diensien, Freiherr von Zedlitz, w rd gleichzeitig hierzu dffentlich vorgeladen. Glogau, den 7. Oktober 1836.
Eruer Senat des Königl. Ober- Landes e- richts von Nieder-Schlesien und derLau ih.
Subhasiativns-P DFB Allo'Yial-JYY a ect) tau 26,0 LaLa gehörige Reibersche Gut daselbß, abgeschäht D er rc auf 784 Thlr. 18 sgr, 4 pf. zufolge der nebst Hypo: b thekenschein und Bedingungen in der chiüratur des untcrzekchneten Ober-Landesgerichts, so wie zu Loes- scn beim Adméntürator Heinze , zu Merseburg beim Justiz : Kommi'ssar 111. Mothes anzusehenden Taxe, soll im Wege der freiwilligen Subhaüation
an ordentlicher G"'er1chtsstelle subhastkrt werden. Naumburg, den 7. Oktober 1836. Königl. Preuß. Ober- Landesgericht von
d i ( g der' Gläubiger des hiefigen Kauf- (Firma Franz; Rotter ist der Kon- kurs über das Vermögen des Gemeinschuldners eröff- net, die Aktiva desselben auf 5652 Thlr. und'die Pa svn auf 11982 Thlr. circa ermittelt und ein Liqu =
Mai c., Vormittags um 9 uhr, an hiesiger Gerichtsstelle anberaumt worden. Es wcr- dcn daher alle unbekannten Gläubiger der Masse auf- in diesem Termine entweder persönlich xder Bevollmächtigte zu erscheinen, ihre Anspruch-
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1“ an der Akademie der„Wis enschafteu zz:
Par „u &II? är;g las Herr lou_rez)s eme A handlung, bett- telt: „Untersuchungen über die chle1mkorper dex Zunge der M10- s en und der Säugethiere.“ Herr Flouxeuthuajxxtechl) ??KYYFHW dZeesx
„ er ,
chsleimkorper unter der Epidermis „ZorbaxldeZl NYM" Es 1 bekannt, da , wenn man zwei Metaüdrat e mt cn oen einerfigalvanischen ßSäule verbindet und ihre Enden mit einanxetr in Berührung bringt, ein unke enxstehx, und araday bat gezejg,é das;, wenn man diese Drät e spiralfhrmrg axtfro t, der Funke 1,th intensiver isi. Verbindet man die Cuym dteser gewundezwn Dra h-é und trennt die Spirale an einer belieb1gen Stelle, so erhält, many; nen doppelt bis dreifach so starken Funken, als wenn man emen mcih ewnudenen Draht anwendet. Herr Masson, ein xungxr Arzx 1x Juen, übersandte der Akademie seine Untersuchungen libet,d1cs§ Phänomen, und die Anwendung defscxbeu a_uf die Phyfioxogte. (.„r fand, daß eine Person, welche die betden Etzden dcr Sptraxxn 11:11 den Händen faßt, jedeSmal einen Schlag e_rhalt, wenn der Ölusaöu: menhang der Spirale unterbrochen 1111117. Herr Masson hat d vs; 1:- nutzt, um mit Hülfe eines intermztnxenden ,ApparatSWin äglerchc? Zwischenräun1c11 während einer bcltebtgen Zett starke Schl ge [11,17 eine zunehmendeContractéon dcr MuSkcln hcrvox, ubringcn. Letzterebry so stark, daß manfie, solangcderelektriscthtrounp h_xt, mchtauf uhe 111 vermag. Herr Savary sprach sich sehr günsixg uber di1ese ._uterstx: chungen aus und bemerkte, daß sci) bet dem (7711101113 01-01110115de „ Was Uebnliches zeige, indem Jemand, der „cinen'solchen Flsck) m er Hand hi/clt und dessen Schläge empsnxg, eme sq.c[)e Contracti011 F0: Muskew dcs Vorder-Arms erlitt, dax; cr nicht nn, Stande 111.11, „ea Fisck) wcgzuwer en. -- Herr thtroxhct tl)c1lte seme Beoback)tu11ge!11 mit über das 9 ufsteigen der Säfte m,den PflarUen. Ex ist zu fo - gendem Resultat gelangt: Das Aufstxxgeq, der Säfte ist rm Ftpsielßn in einer Pflanze um so schwächer, ]e starker es 117, wenn dxese ? Pflan e dcm Lichte auSgescßt wird, und umgekehrt. -- Herr Doux:- las eéne Abhandluuz über die Natur ge1v1sser Kxgnkhettcn dxr (.e- schlechtétheile und 11110: das Vorkommen etge11thnmltcher Thxerckuu
bei diesen Krankheiten.
Das „ ournal d'Odessa enthält Nachstehcndcs über neue in Kertsck) Fattgehabte Ausgrabungen: „Jm Dczembex vorigen Jah- res entdeckte der Direktor des Museums m Kertsck) 111 dxm großen, sogenannten Köni s:G_rabl)ügel bei der neuen Quarantame, dessen Aufgrabung im Jahre 1834 bIaxm, große Mauern, dte eme Sal- sch611e dick und von behauenen Grenzen aufgeführt wgren und vze - leicht den Eingang zu dem Grabe b1ldetx11, das, fiFL) „m der, M1ttye dieses Hügels beßudcn muß. Dieser Emgang rst ubrsgcus 111;th gx- wölbt und durch eine große Muffe von Erde undJJalk verscknixxet, wodurch die Arbeiten sehr verzögext werpcn. Der Konigs-Grabhugel ist der größte in dem alten Kbnigrcwhe, des Posporus und ha; 4 Sasckyenen Höhe. In einem anderen dtcser Hagel bei Bulgaua ist ein kleines viereckiges Grab entdeckt tvorden, 11101111 man eme Unze mit rothen Figuren auf schwarzem Grunde fgnd, eme- Bacchantm darstellend , die mit dem Finger den Kßpf emes vor chr kmecnden “aun; berührt. Jm Hintergrunde sieht em Faun, 1111d Dor ihm-fißt Lacchus. Ucbcr dieser Gruppe befindet fich cm Gemus. In d1es§r Urne fand man verbrannte Knochen und eme an den Endxrz 1111120- wenk'o'pfcn verzierte goldene Kexte. Neben diesem Grabegxt cm an- deres, worin man goldene Ohrrmge, von sehr plumper Athen", gläserne, aus verschiedenen finnbildiichen Fxguren bestehende Armbandxyund eine Lampe in Form eines Hunxes fand, worsz das Wort 21-41-7127, wahrscheinlich der Name des Künstlers, steht.
Meteorologische Beobachtung.
Morgens Nachmittags Abends Nach einmaliger 6 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. Beobachtung.
[
1837. 2. April. Quellwärme 6.60 R. Flußwärme 2,10 N. Bodenwärme 2,30 N. ?luödünsttmg 0,038“ Rl). Nicdcrscjxlag 0,207“ Nh. Nachtkälte - 1,40 N. 80 pCt.
Luftdrulk ..... ,334,22““Par. 334,20““Par. 335,15““Par. Lufewärme -- 0,60 N. + 5,10 N. + 0,89 R. Thaupunkt -- 1,10 N. - 2,3 0 N. -- 0,40 N. Dunstsäteigung 96 pCt. 53 pCt. 00 pCt. Wetter ...... Schnee. heiter. halbhetter. Wind ........ SW. WNTZ. WNW. Wolkcnzug NW. Tagclmittel: 335,02,“ Par... +],80R... -- 1,3 N...
(lama.
r. 3 pf. zur auferlegt werden. Termine die Präkkusoria ergehen.
nuar 1837.
atent.
Zakliuer 861-110. [)en 3. 1191111837. .Fyyeexéc/zer koxxäz- “7:11! Éeéä-Caxxs-Zskkxé.
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103* 971/ 1063 ,;
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1'0111111. (10. [(ur- o.Ueum. (10. (10. (10. (10. Zoblesi-olw (10. Üiick!t.0. (11111 2. 8011. (1, [T. u. U. (2010 111 marco. Usus Unix. krieüricbaä'ok. 14110. (2001111150- 2011 k 5 '1'111. 018001110.
Zt.-80|1|11(i-8(=l1. l'r.l1'.11gl.0[11. 30. krüm5011.0.§eel1 ](urn1.011].111.l.(). Um.l11t.§o!1. 00. [ker]. Ztaüt- 011]. ](öuigxb. (10.
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1'11118, 28.(] 511112. 75 50/ X „
50/ 1101110 106. 75. 30/0 0. 7§. . 0 0119. »,
50/0 8001111. 301110 231/3. 1,1188lk'6 61/3. „10/0 kortuJ. 303/55.
Königliche Schauspiele. Dienstag, 4. April. Im Opernhause: Adagio und Rondo brillant, mit Be leitung des gan «) Orchesters, _von ThglberZ, vorgetragen von [oys Ta-ußg, rams? aus chn. ,Hterau Große Fantasie für die leme, von Lafytzt, über em Thema aus der Oper: Die Stumme von Porttcc, vorgetragen, von dem Königl. Katnmer-Mustkus Herrn Zimmermann. Dann: Große Fantafie von Thalberg, über Motwe aus der Oper: Dre Hugenotten von Meyerbeer, vorgxtra en von A. Taustg. “11114,- Der Wasserträger, Singspiel in 3 A th. Mufik yon ChetukM Jm Schauspielhause: 3110010010 (1011111111113. 12.11811- 0011120 1091'050111011011 (10: 147118111'8'1150 0110111". (3011101118 (2111 11010. 2) ].0' 1111311110113 1'0131'6801111111011 (]0: [)110 1105111011 (]0- 1101110, 1731111071118 1101170110 (1311 l1121010.1])01i 011". ]1001108. 3) 010110111] (xt (Yom 130-1116, 711111 671 0 en 00 0. . Mittwoch, 5.1 Äpril. Jm Schauspielhause: Dre alte qnd die junge Gräfin, Lustspiel én-Z Abtk)., vot_1 E. Raupach. Hter- auf, zum erstenmale: Fröhnel), mtxstkaltsches Quodlrbet mL Abth. Musk von mehreren Kompomsten. „ , Donnerstag, 6. April. Jm Schayspeelhause, (als vterte Vorsteuung der Dramen aus der Gxschtch1e dxr HoLenstaufen): Kaiser Heinrich sl., zwecter Thetl, hsstoytsche „.ralgßdte/m 5 Abth., von E. Raupach. (Herr Rott: Katser Hecmtch 11.)
Köni städtisches Theater. , ,
Dienstag, 4. Ale. Zum erstenmqle: Aus Naxhßm Lccht, oder: Der Zweikampf als Arzt. Ortgmal-Schausptel an 5 Ak- ten, von Dr. A. E. Wyllhetm._ , _ .
Mittwoch, 5. Aprxl. Dxe Fam1lten ,Cgpulet: [md Mon- tecchi. Oper in 4 Akten. Musk von Bellmc. (Mad, PWM, vom K. K. Hof-Opern-Theater zu Wten: Gtuleetta, aks Lkßk ' l . GastJ-KZerstag, 6. April. Die Schwestern von .Pkag- „911. misches Singspiel in 2 Akten. Musk von W. Muller.
Redacteur Fal. (70-751.
MW. _
Schömberg bei Landshut in Schlefien, am 20.31:- Kbnigliches Land- und Stadtgericht.
Nothwendigcr Verkauf.
Stadtgericht zu Berlin, den 21. Deze1nber1836.
Die beiden in der Landsbergerßraße N184„und 84.1. belegenen Grundstücke des Kaufmanns Ltebo, wovon das erstere zu 6139 Thlr. 9 sgr. 1 pf. und das letztere zu 4622 Thlr. 22 sgr. 9 pf. “taxirt ist, sollen am 8. September 1837, Vormettags 11 Uhr, an der Gerichtsstene subhaüért we'rden. Taxen und Hypothekenscheine sind in der Registratur einzusehen.
Gedruckt bei A. W. Hayn.
* . WIK"
un der an den in der Rede stehenden Brückenbau xusYelegten fKoiien, ein Vertrag geschloffe11,unb zwar auf so lange, als es verabredet seyn 11910). 4) Sollten sch mehrere Unternehmer einfandcn-so wird derjenige den Vorzug haben, welcher den befke!- Plan sowohl in thscht dcr Aeübxtik als der Dauer vorlegt und die vortheilhaftesten Bcdtngungen anbietet 5) Nachdem dieser Bau geendigt und es erachtch seyn wird , daß die Brück? dem Platxe nach erbaut worden sey, wird allsoglcechedée Brucken-Mautb- Einnahme dem EntrekreneUTZYergeben werden. an den 22. e ruar . KM , F Der Senats-Prästdcnt
a l l e r. 1;- Der General-Secrctaér des Sena“ ;; D a r o w s k i.
__-
Licerarische Anzeigen." In Berlin bei G. Eichler, Behrenstraße M44-
ut Lotsen bei Merseburg ab- lr. 5 sgr. 5 pf , ingleicben, das n
g b
Bek
n Zerende der freien una an
Krakau und P Grumbach Und zu Leipzig beim
1837, Vormittags 11 Uhr,
Sachsen. Mahlmann.
tal-Cétation.
auf breite u. dgl. mitzutbeilen.
dische Regierung für
zu erweisen, unter der Warnung,
t m a ck u n g. S e n a t gigen und streng neu- tralen Stadt Krakau und ihres Gebiets. In Abffcht, einen fortwähreyden Perle 1“ zwischen odgorze durch dre Erruhtung auf dem Weichselflusse einer soliden und zugletch äübetischen Brücke zu fiebern, hat der regierende Senaßbeschlos- sen, diesen Bau vermittelst einer Entreprcse unter den nachüehenden Bedinguiffetx zu Stande zu bringen. 1) Die Brücke soll auf dre: Pfetlern von Quader- üein mit Bohlenbogen von Eéchenholz zusammenge- bunden, in jenem Punkte xrbaut werden, _wo dee alte im Jahre 1813 durch dee außZrordentltche Ueber- schw-cmmnng hinweggerissene Brucke; stand. 2) Derjenige, welcher dlesep Brucjfenbau auf ckck zu nehmen Lust hätte, soll bnxnen'emcr Frist von drei Monaten einen ann biernber nebsi dessen ge- nauer Erläuterung dem Senate vorlegen und zu leick) die Gattung des Materials beschreiben, von we chem er die Brücke zu bauen beabstchtigt, wogegen_ das - hiess e Bau-Amt nicht ermangeln wixd, auf 1ckes [ Ver angen des Unternehmungslusiigen an dieseer- sécht nßthige Erläuterungen, als Ausmaaß derFluß-
' 1“ cc ck [an durch die hierlän- 3) Werd der vo g [Ytt erYchtet, so wird mit dem Unternehmer über de en Ausführeung und die Ab- tretung an die „Entreprise der Brucken-qMauth-Ein- nahme dem nun beüehenden Tarif gemaß, zur Dek-
“ n aben: küHie!)Glaubwürdigkeit der evangeliTQL'F Gcschkchtex zugleich eineeKritik dcsW bensFesu von Strauß, fur tbeologW und nicht tbeologésche Leser, vondricb
Tholuck. Gr. 870. Hamburg, bei Frée
erthes. _
GYM verdienßlich isi, auf dies Buch aufmch zu machen. Es is? dasselbe eixt Buch , ewie “haben- Zweifel sebr Viele sch schon langsk gewunscht Salb- Das immer stärker werdende Interesse an der nb“ des Chriüentbums unter den geizildeten Stände W gewiß bei vielen gebildeten Ntcbt-Theologlchrung Wunsch hervorgerufen, eine ansprechende BMW Über die geschkchtléche Grundlage des WWW Gla'ubens und der Berichte der Evangelien u bldié Leben Jesu zu erhalten. Bei Manchem isi woorden ser Wunsch erst durch das hervorgerufen wtwcde was fie von dem Buche des [):-„. Straußednibm selbst gelesen oder gehört haben. Hier wtr welch nun dieser Wunsch auf eine Url“ befriedéxäxs/ an den Ansprüchen eines gebildeterx-GZBM MW zeichneter Weise entspricht. Was iter“ 11
"5191 WLW das batiss?) bÉTIZt/eydaßü'W-lngroßs ,pou vorusweeer - res gebildetesstublikum über relsgidse Gegen
eordert unächü nur Tholuck's W ?,"Zgnß zu téebzmen; daß es j7e bei der TH halten werde, glauben wir mit Sicherh sagen zu können.
it voran '
.; 1
_ _ nterre'chks zu
. em Klerus
err von T
1 ck 1)- * erkte, daß
, “8 wtnde e ' 135" ber das | gemem
[" 1 zu schreiben. So seyen denn ane Gebildete 31117u ie Abgabe ektüre es „ 1
Allgemeine,
Prmxßiskße Staats-Zcitung.
_ „.___ -.. ._„..«._.____..___._
Amtlich? Nachrichten.
Kronik desTages.
Se. Majestät der König haben dem Gutsbesfzer Karl -zu Vollenschéer bei Stendal dée zu verleihen geruht. Des Königs Majestät haben den Domberrn Brinckmann katholischen Kirche zu St. verbundenen Wärde eines „Johannis-Stisc zu Bres!
dolph von Minskowski ammerherrn : Würde
Trier zum Probst an der erselbsk und zu der damit omherrn am St. ernennen geruht.
„Des Königs Majestät haben geruhc, réchrs-Direkrcr Wenlzel zu Reise. zugleich
ck für den Neisser „Kreis zu ernennen.
Des Königs Majestät haben eister Krüger zu Marienburg
ernennen,
Heute wérd das ste Stück
11, welches enthält: unter
Nr.]780. den Tarif, nach wel genannten 'Hundspa _ Doménio zu Nieder-Schüttlau anuar d. J., und die Allerhöchsien Kaßé
31. I ; 1781. vom 18. Februar,
1“ m_
den Fürstentbums'x zum Kreés-Jaskiz-
geruht, den Domaineanentr zum AmtSrath Alle-xgnädigjk
der Geseß-Sammkung ausgege-
chem das Brückengeld bex'm so- Guhrauer Krexse vom zu erheöen 1171; vom
:rcts-Ordres: die Strafe des Adels
in dcr Rhein-Provinz betreffsnd;
» 1782. vom 11. Mäxz, der Befreiung des"
; 1783. vom L?sten
(:j1181]
tember 1783.
.„
[christen ». 191 u, der Allgemeinen Deposral-Ord
betreffend die _Etgenthums von P!“ ypotbeken in der Rheinrovinz |a11fi11dende11 mmobiliar-Versteéger
f, Tit.
Berlin, den 5. April 1837,_ Geseh-Sammlungs-DeZchEomwir,
Abgereisk: Der Kö'nfgli of-„Jägermeister, Graf ach „Kopenhagen.
ck Dänische Geheime Rat?) 11110 von Hardenberg-
Form der
ungen, und wegen Modistcatéon der
“I““
Zeitungs-Nachrichxen.
A u s [ a n 0. Frankreich.
Paris, 29. März.
11an mit den 1013.
In der geskrigen Sikzung der
WM, nach Beendigung der
(r auf die Algierschen Angelegenheit 1eBcrathungen Über den Secundaér-
ber die nachstehenden von der _ungen wieder aufgenommen: iche Secundair-Schulcn
Der König 01 von Tallcyrand und den Grafen Minéstcrn des Inne
„Di?
nd den Verfügungen des ersten Titels
“zes unterworfen.
Lande widmen.“ 3111, fragte
1:„gei|lichen Sebulon M) “'I
*, **ctyac ; Unterrichts - Anstalten r1p1derte, daß
er“, sagt'e er", „der jene Fl'ag _ [tglted der Univerfixät, «trek bekannt seyn,
thhechalfs1 den Kultus - : tqe hinu da dieK écht das M * “ S
von den großen äre ex; zu wünschen, daß d:“e nterrcchts näher kennts und ihren dürfte. Seyen
en Sie s1ch nicht in Untexnehmu:
hnen schwer werden dürfte.
ihm dies durcha
(Herr
Es soll alljähklicb au üentlichen Unterriohts ein besonderer Kt'ed erUnéverßräcs-Steuer zu Gunsten des ein er ]ungen Leute angewiesen werden, die
unterschie
? an mich gerick;
und als
_ de'e etwa dem I) „ „ Gebote stehen, um von ““When Seminaren gelehrt wird,
des
Bevor die Debatte 0511" Herr Dubois" den Minister des entlich von den Gymnafien Der Minééker us unbekannt sey. „Dcr Red, tet hut, Z| selbst solczcy müssen ihm die ?iniscer dcs öffcnriichsn dem, was in den kkséxxen ' Kennméß Minister, giebt es
den.
Havi":
“an nicht von der Rednerbühne her'ab !“) “Ick gla
'klscherHénstchtmehrdabeéverlicrenalsgewém oyiel es m unseren Kräften steht, auf dxe Geistlichen jenen hcéksamcn *
aus, den das Gesetz uns gestattet. ** in gelangt, wüßte nicht,
mfluß nddurch Ueberredung ffnd wir enwßrtjg befinden; denn ich ber urgend ein geistléches Semi
täks-Stemxr , und war der ' gewet'n UUKSWesen nicht bestätigt jene Steuer mit Kogetbdie Kammer et“ 11 e alten
ämpsee der M3 5 W“
K* Seminare ganz dense
racy erhob s1ch im All „ . „ Meinung, getmßbllltgt würde, durch ein
éniséer den Antra
dak)
dSl'
zu entscheide oder nicht.
g der Ko [ben Bed
Gesc
werden dürfe. ge enwärté habe, und daß9 9
kom , „ ammcr 11: dieser Be mdeste erfahren wird, insoforn st" den Fehdehandsckyuh binwec geistlichen Seména
ren würd
empfing géstsrn den Füs.“- Sebastian! und arbexkete rn, des Krieges und der
Depukértet: -Kammer Diskussion über dée Mittheilung en bezüglichen Akcenstücke, Unterricht und namentléch Kommission beantragxen Bestém; unter dem Namen geist- bekannten Unterréchts-An|akte11 gegenwärtigen Ge- f dem „Budget des :'t für' die Ablösung en oder des andern sich dem geistlichen diesen Antrag be- Kulcus, wodurch
zu erhalxen.
1109,
Auf diese Weise
über das Erzie- crr Guizot be-
beé den Bcrathungen
MMéssion, daß man dée
ingun
gen wie die Pri; .
Hedwig „ Ehren- au Hillergnädigst
; Verlukkés
zum Zwecks év1leqée11 und
4301“; Il. 11110 §. 16 Tir. 11]. nung vom „15. Sep-
Reventlow,
UKW
Für solches Méxtcx, ziehunz.) (mcf) e Mcht gex'adezu fsn MTT. Dasselbx läßt ren sagen.
„ , Auch hier Wegxerun
“ g die Gegcnstände Oks „ . eme schärfere Auxschc darüßcr Ste mdcssen vorsichtig, m. H., und Las-
1gen ee'n, deren Ausführung „So etwas sagt daßSieénpo- UUWÜ'ÜÜSU, '
wo wir uns qe- daß in neuerer nar Klage gefÜhrt worden Wäre.“ gemeinen gegsn die Univer- das: eine Abgabe, die so
Zet“!
en Debatxe nicht
11 haben werde, ob 2 Im Uebrigen be-
?
!
künden:
1111: 1:11 , nen
Lage haben frctcn Lauf
kämpfen
* Mrden,
verwirrt Elend, m. und dem
festigen,
Es ist dies
1611.
klärte, daß
eine solche
lichkeit sick) Schuld ist
zuneHmen,
kxären, Hen Tk)
Herrn 11 geistlichen
wie er es
daß, falls die für unvollständig
die ten)
M»R-„_K«W . _, _ _, K__ „_ ,
vatunterrichts ,
_ „Zu einer Zeit“, mem verbrejxet war, Ingdpér gemiickyen Laufbahn auffordertM,
an 1 aten 11,11cr solchen 111101 bcdurft
die ehemals so NichtSDestoweniger thut uus, Gssellschaft, in den ,der so ]eue Unruhe und Gävrung„ mächtigt hat; einen unersättlirsun Durst nach einer zur Erreichung ih1'cr Zwecke ihrkn Leidenschaften dies ein großes Uebel, nud glauöcn Glaube ein mächtéger Hebel um dies;“s Uebel zu be-
Sie nun nicht, 111. wäre, ja vielleicht der wirksamste von Allen, und den inneren Scelenfricden wieder wxlchen ein äußerer täglich von der Roth er mehr ats ich, daß es ein es besteht noch befallen smd, und das mich, Ich meine ihr moralisches 1011511 bereitet,d indem es ihre 1111
wir als licnväter abzuhelfen suchen mussen.
wenn wir den religiösen G1 und hicrzu halte ich die ganz vorzüßlicl) geeignet.
richts-Anßalten, ein 911171111101 Macht nothwendig sev. daß nicht vielle1cht noch 11111 zu verhindern, stalten bedienk,
behaupte ick) bloß,
Abfichteu ffir fie bcge. uns auch 111“ schen Wohlt r:chtigt smd.“
Der Berichterstatter,
baten gewäyrcn,
zwecke, eine die Meinungs-Verschiedenheit Ménisker bczéefze sich lediglich
veränderlich ist; die Regierung nicht stark genug ist,
da keine hiprcéchcnde Anzahl voU Deputéxxen eil genommen hatte. «- wurde das Skrutinium erneuert und darauf der Antrag Kommis tun mit 160 gegen 103 Stimmen
bois zu der Bemerkung veranla Seminare nunmehr so seßgebung mehr ständen, worauf
ände bieten würde. ntrages der Kommisffon fiel, nach der Verwerfung des ersken,
und wo auch weltliche
Berlin, Mittwoch den 5teu April
Ansialcen unterwerfe, und zwar aus folgenden
sagte er. „wo der 1cligiösc Glaube sshr allge- Rüchfichte11 zur Betre- indem diese Laufbahn den
zu Vermögen, Macht, Ansehen und Evren verhalf, zu
Blicken Sie Einerseits ist der religéösc
viele Männer bei dem ein religiöser Glaube schr Rott), Gcmüthern jenen 11111e1en ganz von ihnen gewichr11 117. Wir 9111: e die sich so vieler Köpfe die unteren materiellen Vcrbcffxrnng
wir sehen, wie namemlicl) und lassen. Gewiß isi H., daß der religiöse
herxustclleu ,
riede niemals denkbar ist? Man spricht arbeitenden Kkassen;
Mittel gäbe, ihreLagegu erlcichtern.
wo möglich, noch mch»: als Ekend und die Gefahren,
_ U
ihrer H-x *!
eigenen Zerstörung bciträgk- D
Geseßgcber, wie als Bürger " Am leichcktcstcn wird dies
gleichen Maße bcthciligt:
fie angcmeffen beaufsichtigen könne. unter welchen Bedingungen dis nach den Verordnungen vom Jahre Anzahl beschränkt;
. in_„eincm gewissen e11d11ch ma.:ssa'n die “Direktoren
Dies sahL-“cßt 1110617111 nicht
daß die Geißlichka'it fick) um den Unterricht im Angemcincn 01: ange, die spätxrvin erörtert werden mag. das; der Grundsatz,
uxögliciwriöxisc [Mex
eine
.111, die Seite zu die Drei): d::
cht die Religion
Herr St.-Marc-Girardin, auch die KommUsion nichts sehnlicherwünsche,
sey. „“Mit
jemals mit ihr messen könnte.
YLtc-"x
Zeit mag man allerdings besonderer gcistlZchex: Schulen , „ „ haben: der Klerus rekrulirtc fich 1)i11|ar1gl1ch in den Ubrtgenbffe11tlichcnLebr:2[nstalten, in denen Condé auch ein Boffuet er ogen werden konnte. einmal heutiges Tages nm 211011101)“ wahrnehmen. _ „ , gcschwunden; andererseits giebt es auch keine 1111111110111 Gximde mehr, der geistlichen Laufbahn zusÜhrtcn. gegenwärxigcn Zustande dér vieUcictzt mehr ale: jema1s, Frieden wieder herzustel-
ganz fägxicl) 111va einem
aber
tel), m. H.. ob Sie noch Irgendwo 13111811“; 05111111»: machng
l'kkll: be-
Klassen
ihrer
ohne uns
keiner wünscht gewiß
Aber
ein anderes Elend, von welchem dée unteren Klassen jenes rührt: die dasselbe Leidenschaften aufregt, iöre Gedanken
isses
e6, das unser ganzes Mitleid erwecken muß, [md Fami:
uns
aubcn bei den untem Klassen be: - geistichcu Secundair-SMtlcn fiir Dies augcnounncn, müssen déefe Sch11len aber auch öffentliche und keine Privat-Anstallen seyn; der Snxat wie die Kirche smd hierbei im mit jene Schulen die ihnen nöthige Stabilität uud ren, der Staat, damit er der Kammer bekannt, chen Seminare bcsiehen; sind fie auf eine gewisse
die Kirche, da- Würde bewah- Es ist kleinen geistli-
] 828
, fie dfixfcn nicht ohne die Genehmrgung der Regierung errichtet werden; 08 dürfen keine Ex- ternen aufnehmen; die Kinder müssen besondere Kleidung anlegen; Vorsteher derselben die Bestätigung dsr Regierung erhalten. scheinen diese Bedingungen dur
cine 11110 M11
. ch„«111s [Obenswertw indem man dabei von dem Prinztp 1111258901191): 177, daß, in Bezug an jene Unter- 7inverytänd111ß zw1schcn der 1110111111111 11110 dcr
0116,
einige Bürgschaften vkrlangt werden könnten,
YU;
fick zu reißen. Vorläufig auf welchem die Exéstcnx derflci- nen Se1ninarebcrnht,anfich gut1111dvcilsan1i17,1111d dahsrbxéchtcn 0811 muß. DieschrUndsaß würde aber vollkommen untergraben werden, wenn Sie, 111. H., auf dex: Antrag der Kommisswn, Die kleinen mistake den Privat-Ansialtcu „Es ist nnerläßlich, daß daß du Weltliche Macht ibr einerseits in nickzks unterworch ist, fie andererseits aber auch die größteAch111119 und die wohlwollendsten So lange uns dies nicht gelungen ist, wird alle die gesellschaftkiäycn und 1111711111“- die wir sonst von ihr zu erwarten be-
WU-
SL;
sollen, eingehen 111911.- Uebcrzcugung gewinne,
daß
kk-
eine Resurrection des religiösen Glaubens Und, zu diesem End- aufrichtige Aussöhnung zwischen Kirche und Staat; zwischen der Kommisswn und dem auf die Wahl der Mi::el, wodurch Aussöhnung am besten zu bewirken dauern sage ich es“, äußerte trages, „nicht mit unsern Verordnu den wir mit Erfolg gegen die Kirche ankämpfen.
hat eine Macht, die zu tiefe Wurzel geschlagen hat, delbar ist, als daß die Regierung
Be-
der Redner im Laufe sec'nes Vor- ngcn und Reglements wer- Dée Kirche zu unwan- bki ihrer beßändfgen Beweg- (Mucrcn.) O)?eine
(s nicht, wenn die Regierung so schwankend Und
was [“ck aber sage,
*
besser gelingen
beharren. “ »
Dcr Präsédcnt sah das Skrutinium für null und ne'chtig zu
In der k)
(“| eine Thatsache. Da nun um es méc der Kirche auf- so müssen wir unsz1101'esc111Behufenach einem anderen, skärkeren und mächtigeren Prénzépe umsehen, und für ein sol- ck13 hatte 111) das Prénzép der Freiheit und des gemeinen Rech; 116, 11111 dessen Hülse es uns“ 1111 Zaume zu Halten, gierung. Der Kultus-Ménésker giebt seid:? nungen von 1828 großentheéls nicht in Ausfüßrung gekommen smd, und schon aus d:“escm Grunde können ligen Syskeme nicht
_ „ wérd, die Kirche als 11111 ]eixcr 1111991111001 Mach1 der Re- zu, daß déc Verord-
wir bei dem bishe- Jiks es darauf zur Aöftim- 11111119 kam, waren die Meinungen so"g1e1'ch gethkilc, daß Kugelwahl geschriteen werden mußte. indessen genöthigt,
3111: kick) .
UI
der
l € yerworfcn, was? [;te, daß die kleinen ' ue, als _unter gar keiner Ge- err Entzot daran erénnerte, |
schon Tages zuvor ausdrücklich bevorwortet habe, '
seyn sollte, er zur Ergänzung derselben
Der zweite Saß des (oben
die kleinen Seminare beskehende Gcsefzgebung
sehr gern erwähn-
von selbst weg. Nachdem darauf noch zwei tranfitorfsche Bestim- mungen des Geseß-Entwurfes ohne Weiteres angenommen worden, ging der ganze Geseß-Entwurf selbst mit 161 gegen 132 Stimmen durch. An der Tages-Ordnung war sodann die Berathung über einen außerordentlichen Zuschuß von 3,900,000 Fr. zu den diesjährigen Ausgaben der Marine. Die Summe warde vorweg mit 207 gegen 28 Stimmen bewilligt. Ebenso pasfirte der Geseß-Émwurf über die Aushebung des diesjährigen Truppen-Kontingents der 80,000 Mann, ohne ir- gend eine erhebléchc “Debatte, mit 210 gegen 16 Stimmen. «- Där Versammlunß heschäftigte fich darauf mit dem Geseß-Ent- wurse wegen der Abtretung des Plaßes, auf wclchem der Erz- bischöfliche Palaü stand, au die Stadt Paris. Da kein ein- ziger Deputirter das Wort verlangte, so wurde sofort zur Ab- stimmung gejchrénen, und der Geseß-Éntwurf mit 229 egen " Stimmen cnehmégt. Als der Präsdenr die Zak) der „schwarzen Kugen ankündigte, wandte er sei) gegen die rechtt Seite, gleichsam um zu verstehen zu geben , daß diese 25 Ku- ZT?" ohne Zweifel von den boxt fisenden 25 Legitimisten in die a [:Urne geworfen worden wären.
Bei der heute Kattgehabten Erneuerung der Büreaus der Deputirten «Kammer hat die Majorität wieder fast alle Präfi- denten und Secretairs ernannt. Nur in zwei Bureaus wurden die Kandidaten der Opposttion gewählt; in den 7 übrigen trug die ministerielle Majorität den Sieg davon.
Die Charte de 1830 enthält heute Folgendes: fast kein Journal, das nicht in den lelzten Tagen sein beson- deres Ministerium zusammengesetzt hätte. Unsere Leser werden leicht begreifen, warum wir uns nick): die Mühe gegeben haben, die tausend Gerüchte, die von einem Journal in das"“ andere übergehen, :: widerlegen. Es" zirkuliren Listen, und sogar voa- skändége Lt“ cn, von denen weder in der Kammer noch sonst exgenywo die Rede _ewesen fsk, und dennoch nehmen Journale, dtx eme1_1 gewissen rns! affektiren, keinen Anstand, dieselben nntzurherlen, bloß 1111) gut unterrichtet zu erscheinen. (Dies beztebt s1ch_nuch auf eme Line, die gestern der „Courrier fran- ggxs“ enthtelt, die wir aber bei dem Mangel an aller Authen- tczttät unseren Lesern miezutheilen Anstand nahr'ncn.) Das Pu- blt_kum kann gegen solche angebliche Neuigkeiten , deren Quelle Rcemand qnzugehen weiß, nécht genug auf seiner Hut seyn.“ - Das mantftertelle Morgenblatt, la Paix, bemerke u diesem Artcéel des ménißeriellen AIendblattes: „.Wir wi, en nia"): genau, welche Ausdehnung und welche Bedeutung wir jenén Worten gehen sollen. In solchen Dingen muß ein offizteücs Journal seine _gewöhrxlicße Zurückhaltung beibehalten, oder sé; klax ,und-deutfxch ausppreckzen. Will man etwa sagen, daß das Murtßermm emig geworden sey und in seiner jeßige'n Gestal-
„Es giebt
tu11g„ regieren zu können glaube, so erkxäre man es cm ein deutlltche Und besiémmte Weise. W111 man die Krksis sksbstfLeug: nens Wozu? Das wäre weder 111113110“), noch zweckmäßig, noch passexzkd. Es-kann Niemanden von Vortheil seyn, we11n 1111111 den a“ugenschem leug11et,_ux:d die Regierung besonders muß es vermexdcn, Erklärungen abzugeben, denen weder ihre FreunN 1101!) “thre Feinde_Glauch schenken.“ __ Das Journal de Lay,:s sagt: „Man yerficherte gestern Abend, daß der Gr.:?“ Molc- vor den Schfivteregkeieen zurückgewichen sey , die sich dk."? ZgsammenseZUtrg eines Miniüeriums, in welchem er de:: 01191“- w:egenden Eexrfluß hätte, entFegensteUten. Dieses Resultat LWL?! rasche_uns ernesweges. ?( er man fügt hinzu, daß der edxe Pa-r ]eßt w1edxr der Meinung sey, das Kabinet könne 111 se;- nem gegenwäxngen Zustande die bevorstehenden wichtigen Dés- kujfiynrn begannen, und daß er deshalb für den Augen'bmk jede. mtmskeriene Modification für unnütz halte. Dies“ scheint uns Mder mö [Feb noch wahrscheinlich.“ Die teségen Blätter enthalten folgende Erklärung, 61": aks eme Erwiderung auf Yas Schreiben des Marquis 1-01! Mornay (yergl. dai vorgestrtge Blatt der Staats-Zeicung) zu betrach1en es?; „Die mit der Prüfung des Gescß-Entwürfés über dre gehermen Fonpö beauftragte Kotnmésswn, die sch beute frßh sz den Wunsch ehres Präsidenten versammelt hat, erklärt fecerlech , daß die von mehreren Journalen mitgetheixten Erzäh- lungen von dem, was sich im Schoße derseében zuqetragen ha- bxn soll, durchaus falsch 11110 verleumderésch find, 10111111 h_msichtlnh. dessen, wgs den Conseils-Präfideneen, als dessen, 111.75 dee .Kommasfiotz bemst. Demzufolge giebt die Kommisfivn dcr in den „Momteur“ eingerückten Note ihres Präfidenten, 015 ehrenwerthen Herrn Keratry, ihre volle und gänzliche Zustimmunq. (gez.) Fulchiron, Ger_aud, ALier, Jacqueminoi, Lemercier, Crotssant, eratry aks Präscdcm, Duvergcer de Hauranne als Secretalk.“ (?chdesk Köint'glicxen Bsékbléothek hat beé dw.- er amm ung es vor orbenen er 0 ' * Berry den Theodossanischen Codex für 5000 Fr. gZauzsch'xS Ft? htestges Blatt berickytet bei dieser GelegenheitZ „ZM: 11115, gezeechnetx Deutsche Gelehrte sind nach Paris «1101211111931, um bsi jener Verskcégerung mehrere w:"chtt'ge Manüjkxsépte 111 exstzhen. Bor Eröffnung der Auction erklärten se aéxer dén Königl. belaothekaren, daß se von ihren Freunden in Domsch- lcmd förmleäx beauftrage wären, auf diejenigen Werke, 01"..- d;“:
„ Z die literarischen Schätze jenes Instituts an kenncb ' eutigcn Séßung
Königliche Bibliotk'ck anlaufen Wolle m t xn . :“ “ 1 man dadurch seine Dankbarkeit für 11,11 ÖefäUéZÉeUZTeFJ, 111151“ka- den Gele t "*; wx'xrde-n, “an den Tag zu legen wünsche.“ ("Man „MTK 507121"? nur du 111 Nr. 80 der St. 319). unter dkr'Rubrik IYÉJWU'ÖM Kunst (_md Lateramr gemachte .fnzeége.) '! ** '“ ' Dre Briefe aus Bayonne qebeü 11och1 tmls über," das apgebléche Treffen kZeé Zornosä, h.»:r noch u::gewcß, ob wirklich ein ernkklichcs Gefecht o.»- w:;- enz Vorpystey-Schqrmüßel [?attgefunden hat. Das E*5117-"1105; Ejpartexos m Bilbao bestätigt sta) indessen, 11:10 (111.113; "(:I bald zergen, o_b er diese rückgängige Bewegung ux1.1;:c,.-.*;§T-x«'-ché', hac bewerksteatgen köntrqn. -« In Zamora und" SQZUIÄÉUZIÜM es neuerdings zu unruhigen Auftritten gekommen. I-,151§c1ch*e Volkshaufen durchzogen jene beiden Städte unter 01711: Rufé:
émmer 11111? Do:. und es blcibt 0-11
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