1837 / 166 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

13) meine Achtung '*“irmg auf seine Fähigkeiten beschränke. (Beifall und Gelächter.) Gerade der Achtung wegen aber, welche ich _vor seinen Talenten hege, muß ich erklären, daß es stal) nicht

für ihn ziemt, daß es sick) nicht für den hohen Rang schickt, den er

in diesem Lande eingenommen hat, wenn er über eine so„große Menge seiner LandSleute und Mituntertbaneu diesen bitieren Tadel KYS- schüttet. Was nun die dem . aufe voxliegnzde angedetrifft, so 1)“ be ict) schon bei einer friiheren clegenhett erklii-rt, daß ich_den.11rsa en des Aufsckmbs, weiche von dem edlen und gelehrten Lord vorgebraä): worden smd, nicht beißimxueu könne, und ich habe daher, um so we: nigc'r 'Veranlaffuiig, dies 1th zu thun. Ich_ bin dxr Meinung, das; es ungxwöhnlick), daß es unverständig, daß es hochst unweiye scp, die-Vefbcmdlungeu dieses Hauses von den Verhandlungen de? ande- ren Hauses abhängig zu machen. Gau besonders möchte ick) den edlen Herxog (vou Wettin ton) fragen, so dem nich) ,so ist*, deim-ich baxte dafür, daß nicht ***-iner in diesem Hause fahigcrisi, irgend cine Fm "i:, aus einem sernünstigen',* praktischen Gxfichtspuziktx xnxbetra-Zten,“als er. Ich frage ilxn„ ob erses filr ausfuhr- bßrxdältz, daß die“ beiden Häuser auf diese Weise vcrfghrcn, db nicht Wal)rscheinlicherweise irgend ein Zufall ctiitrcten„irge11d em [:idenscl)aftlicl):s Temperament erregt, ,ir end “eine S_chivicrigkett er- zeugt werden wird, welche jede Mögltch eit ciner ztijricdcnsieliendcn Erledigung abschneiden muß. Ich sehe gar keinen (O_riind ein“," wes- dalb das Haus sick) jest nicht zum Außschusse konstitmren konnte. Einiges von dem, was der edle und gelehrte Lord gegen die Bill xor- :bracdt hat, beichtsckxauf die _Details dexsxlbcn, das Alles wnrde ZE) imAuSschu e béraihen laffen. Der großere Tdkil der Rede des ediert und gelevricn Lords jedocl) betrifft das; Prinzip der Bikl, dez: Zusiandvon Irland, den ZUsand dex Bevolkerung dex Landes, die Macht, welche durch die Bil! der Majorität dicser Bevolkerzmg gege- ben Werden, soll. Der edle und gelehrte Lord behauptet, daß die Biil diese; Majotität eine Gewalt ii-Jertragen solle, wclche init ,Stchxrheit selbst den „Proxesianicn in Irland nicht anvertraut _zverdcn konne. llijd dennoch sagt er, daß das „Volk von Irland _die Bill zn erlazzgcn wünsche, ja , er sagt, daß er selbst dercn Annahme wolle. (Hort,!) Er wünscht auch, das; das Prinzip der Wahl durch das Volk '," dex- Bill Play finde. Nau kann ich ihm aber sagen, daß, wze fein sei) “auch sein Scharfsinn und semc Talynte geiiend nwchcnfm'o- gen, -es ihm doch nnmögickxblciden wird, die, SYWierigkc-t zu tiver: wiuden, wtlcl)ecr darin findet, daß'die Mawritat dcs Yoikes von Jil ud aus Katholiken beßeht. Meiner Ansicht nach mus; ich daher cxiinen, “daß er sich eiuergrobcn oinkonsequcuz dadurch schuldig ge- 111410“)! hat, das; er die Vill auf irgend eine Weise inSchuß gcnomincn. Dcrxcdle und gclxhxte Lord sagt, daß Sie chne Jtikousequenz nichts Anderes thun können, als die Berathung der _Btil aus d_§iiscldxn Gründen wie bisher zu verschieben. Nun möchte ich aber nir mul) tikjd die edlen Lords neben mir, auch einiges Recht agif Konsequenz [:x-Airsvxuci) nehmen, und wir können daher umerchuziimmung schon deshalb nicht 11 ferneren: Aufschub geben, weil“ mir schon früher die,.dafär an : iibrten Gründe für ung'mägcnd erklaren mußten. Der 110: und „ge ehrte Lord „hat auf Individuen hingedeutct, welche es iim: b'ciiebt hat", als die„'Patrone ,und Beschixßcr der Regierung zii dezeiclnjen. Er behauptet, wir würden einzig und allem durch die Kzikholikén inJrlaud Unterstützt und seven dader bereit, die Interessen dkkselbeu- auf jede Weise, sélbsi zum Raiblheile der Protcjmntcn iu; Al! e-meimn, zu fördern. ((“Ich erkläre, dax; dem nicht so iß. Jekxmui; die : Beschuldigung gänzli )Wriikkweisen. Job mus; erklären, dax; war ich so wenig, wie er selbst, iUens smd,- das Interesse de:?„Pwlesiau- iißmus in Irland gesiiirzt oder erniedrigt zu sehen, Wir smd ent- sMofseu, die Rechte, Freihcitcn, das Eigentdmii undKAUes, worauf die Unterthancn Sr. 8 iajcsiät von aller und xedc_r Klasse Anspruch baben- aufxecht zu erhalten, mögen sie sch zur hcrrjcixendenKirM be- fcmteri oder nicht, mögen fie diesem Glauben angeboren oder ]enem. (_chhafter Beifall.) Dcr edi: und gelehrte Lord dai der„Gcneral- Association in Irland. erwähnt. Ich habe mich bereits fruher dac- iib-er geäußert, was ich von dieser Association haltx. Ach der edle Lord wirft die Frage auf, ob jemals vor dezn eme Association der Art bestanden habe? In Ecwidcrungfdaraui glaube, rä) _wohl den edlen und gelehrten Lord an die Zeit von 1827 bis 1829 crm. nexn zu dürfen, alsjcr dcn Wollsgck einnahm. ,Dcfr edle, Lord nahm d'x'mnls zur Unterdrückung einer adniichcn _Affociatwn scl116 Znftucht 'zu-'cinem nenen eigens darauf bczxigliohen Gesetze, da er di: beschen- Z'cn Gesetze für nicht geniigend btelx. Dkk edle [Md gelehrte Lord meim mm aber, daß wir der Association in Irl.1:1d„11achgegcbxn„ha- bxn, imd spricht von ihr als von einer rem kiuholnchen Asidcmiion. Uuq'iixflictzcrwcise ist sie das nicht4 und wenn irgend ettvas1'1-dtxsxr Association liegt,. was sie gefähriiäwr, furckxtbarcr macht, als die fru- bxrc, so ist es der Umstand, daß eine, große_ Menge yon Protestaxx- ten zu derselben gehört, und daß sie emen viel allgemeineren Ckxamkz ter da:, als irgend eine Berbindnnchr Akt„ die zuvor in )en-em Lande cxistirtc. Was die Anklage bkltlsfk, daß Mitglieder der Association zu Aemtemin Irland befördert worden sind, so muß ich gzinzausdritzflick) erklären, daß, wenn eine Affociation der Art guter ihre Mitgiicder viele ausgczeicvnete Individuen zählt, wenn in; angewachsen “127 „zu bxdeutender Wieviigfcit, wenn es ihr gelungen ist, lebhaften 0:11th- iiaöums in den Gemätdern der Jugend zu erregxn und namentlich t-ixle “unge Rccknögclehxte fiir sci) zu werden, daß es dann unwcisc, j.: mixing von Seiten de_„r Regierung seyn wiirde, wcnn fie gegen alle ditjcnigen, welche mit einer solchen Affociatiou in Verbindung stehen, ihren Bann aussprechen und sie dadurch von, allen Acm- mn ausschließen wollte. Aber, sag? dci' che und gelehrte Lord, da? habt Ihr doch in Bezug auf die Orangisien-Ldgcy gcihaii. Nui: ngui; ici) meinerseits erfiären, daß ici) iibxr die Richtigkeit dixscd Verrat,)- 72214 der Regierung bedeutende Zweifel gehegt habe, da;; :ck) zu kei- mm Entschluß? unt größerer Unentschixdenyeit gekommm bm, und dias; ici) mia) endkici) nur aus ,Rü-„Fficht aus den besoxtdcren Chargk; ter der Orangißen-Loxicn dafiir etiiscvicden, habe. Es wa'cen dies roußäudig geyeiiiii B::bindnngen, der::L Miiaiiedxx fich durcthzcseiz- widrige geheime Eide mit einander verbanden. (Herzog bon wum- berlaud: Nein! Nein!,- Der edle und gelehrte Loxd macht es der General-Affociaiion zum Vorwurf:, daxß fic Gelder erhebe, um auf die Parlaments-Wahlen Einfluß zu äußern. Wirdder che und, ge- lcbrie Lord mir erlauben, ihn zu fragen, ob es in London keinen „Klub giebt, der das Nämliche thut? (Der Charlton: Kind soll br- sonders bei der letzten Wahl zu Weüminsicr bcdenieud zu Gnu cn des Torp-Kandidaten, Sir Francis Burdett, ein ewtrft haben.) ; ck ieuan,daßdieRegierungSr-Majestätdchencral: ffociaiionaufirgzud cin? Weise Untersäßung dai angedeihen [assemnnd Wiederhole c&daß es 7503: unpafsende 'e'rderung derselben aenanntwerden kann, wenn hier und da UZUMLZ ein Mitgiied der Association in seinem ache von der Regtexung angestellt worden isi. Der edle und eledrte drd hai darduf hinge- wiesen, daß vor100 Jahren nicht o viele„Katholtken m Europfa erifiirtm wie jeßt. Es thut mir leid, zu hdrtn, chß dcr Katholi- xismus irgendwo die Oberhand über den Protcßannsinus gewmnt. Wenn dem aßer so ist, so ändert das ,ntcl)is m der vorliegendxn Sache. Wenn die katholische Religion immer imhr um,fich gkak, 1“? werden wir diesem Uebel nicht dadurch abheifxn, dgß wur den Ka: evoliken die ihnen ebiihrenden Rechte und Privilegien voryntyalecn und “gen ihke gro e Kahl Einwendungen erheben. Nach diesem Al- ien ann ich nicht für den jc'vt verlangten Aysschub der Beta- idung stimmen, eben so wenig aber dafür, da;; si die Scene): dér Leidenschaftli keit wiederholen, wel e die DiSkusion iiber die voriixgcnde Bill o oft schon h-rvorserq en hat. Ich unterlasse „cs daher'inm), auf alle die deftigen D-atriben dcs edtzn und ßelehrieu Lo-cdz n antworten, und will “YZ! Entschuldigung fiir diese! ep scmc lange v-r-esenheit aus diesem Hanse annehmen, welche esdteueicvt vermsa-Hx hat, daß seine so [ange verschloffenen Anfichkcn sui) um so ,zewalxsamer Luft ma en mußten.“ Nachdem Lord _ ißourne gesprochen hatte , *kam es zur Abß'immung über das Amendement dcs LordLynZhursi, welches (wie .säwn erwähnt) durch eine Majorität von Stimmen an-

nommeu wurde. . 9- Untcrhaus„ Sißung vom 9. Juni. Als zur Tages-

ordnung, nämii-h xur [weiten LcsUng der Irländischen Zehnten- ,

Bill, geschrixten t'verden [oxllte, erhob sich err Otoebuak, um (wie bereits-kerwäbnt) den?.“Zuskand der Nation zur Sprache zu bringen. Er ließ sich im Wesentlichen fo!gendermaßen vernehmen:

„Die Verhältnisse, in denen sick) dieses Haus zu dem anderen be- findet, find höchst merkwürdig. Wir sollen die Jrländisä): Zehnten-

. Bill wieder er1vä?en,„da_s heißt unsere Zeit verschwenden, denn unter 11

d'Zm jeßigén Mi _ sierinm wird; die „Bill,;doeh niemals zum Geseß wer- dxn. Bad““Haus“ that nichts für daS"Vo1k,_ aber vic] gegen das- sklbe. Das Land hat keine Regierztng, der Einfluß des Mini- steriums im Oberhausc isi gleich Null, und seine Majorität von fünf Stimmen war eine offenbare Niederlage im Unterhause. Die Minister" haben ihre Sichérheit ,mit die J-riändisck): Corpo- rat'ions-Bill begründet; wo aber ist diese“? Das Oberhaus hat fick)

eweigert,.sie eher zu erwägen, als bis es wi enwerde, woran es ev, und im Uuterhause wird jedex auf das emeinwohl berechnete Plan von dem Miniiierium bekämpft- oder voii dem edlen Lord (Muffel!) umgangen. Wie sieht es also unt den dffentlichen Geschäf- ten? Sie sind ganz gelähmt. Und warum soll man dem Publikum verhehlen, was man im Geheimen sagt? Die Verheißungen von Vortheilcn aus der Reform, von Ersparniß in den Ausgaben, von Börbcsseruug der Rechtspflege, von Gerechtigkeit gegen Irland smd alle gebrochen worden; die Aysgaben sind so groß und verschwenderisch wie in dcn siegreichen Tagen des Toryismns. (O, o!) Ehrcnwertlw Mitglieder rufen O, 0! aber da:“; ifi keine Antwort auf gewisse 0, 0, 0 am Sckxlxtsse gewisssr Figuren, (Beifa0.) Die Gerechtigkeit ist nicht gleichmaßiger, Irland ift nicht besser daran, die Bcsicchung ist 111cht geringer, die Volksbildung ist 111chk verbreiteter, das Wahireckn ift eingeschränkter“, und hier wird von eben denen, die den Volköwiüen aiisdrückcn sollen, jede Volks- maßrchl bekämpft und zurückgewiesen. Das tlrtheil iiber das Mini- sterium isi gesprochcnz Jedermann sagt dies zu“ seinem Nachbar, warum also soll man es nicht lant sagen? Ich will glau- ben, das: die Minister es ehrlich meinen, und daß fie mit der Risorm-Bill wirklich das bezwecktcn, Was fie sagten, aber fie haben es mit Vergleichen versucht,.und so ist die Regierung von da an bis jetzt eine Schaukel zwischen entgegengescßtcn Grundsäscu geiveien. Teure smd die Minister liberai, morgen axistokxgeisäi, in Worten eitel reifinnig, iu Maßregcl unlhätig uud mchtsfdrdcrnd. Sie babcn ihre Feinde erbittert, „obne_ ihre Freunde zu verfilmen, und das Volk betrachtet ne mrt Apathie. Jvc Wolfs - Geschrei, das; die Toriks känien, erschrccht das sclyasge Volk nicht mehr. Es fängt an, einzusehen, daß seine , Furcht eben so nichtig War, wie seine Hoffnungen. hr habt gekmet, ihr habt euch zur Erde geworfen, nm Gerechtigkeit fi rKrland zu erlangen; nun treten Eure Feinde Euch mit Füßen und vcrsxhieben odcr deriverfen Eure Maß- regeln, wie es ihnen in ihrer cmporcndeu Gewalt beliebt. EinWort von Euch hätte die Lords zuBoden geschlagen, aber mit ihnen wäre es auch um Eure eigenen Privilegien geschehen geWesen, die Ihr hö- herachtet, die Euck) thenrerfind, als das Volkuudals eine JutcRegierung. Laßt das Volkdies wissenund affektiretnichtlänger mit iberalität. Dic FrageiiberdieRcligions-Freiheit hat ryan eben so behandelt; man bctheuert, daß man die Kirche und ihre religiöse Tyraiiziei untersiäßte, und man bringt eine auf das freiwillige Pxiuzip gcgrundete Maßregel ein, um durch Asfectation das Haus zu tauschen. Das Voik isi empört über diesen Betrug. Das Ministerium widersxßt sich jeder AuSdcbnung des Wahlrechts, es widersetzt sci) dcr gehcimen Abstimmung und an- deren libcraicu Maßregeln. Das Volk, sagen die Minisicr, sry nicht reif für diese Maßregeln; sehen fie aber mcht, wclche Argmnentc fie dadurch ihren Gegnern an die Hand geben? Ist etwa dersebr ehren- Wcrthc Varonet gegeniiber in dieser Hinsicht weniger unterrichtet, als sie? Man wird mich unvorsichtig nennen, aber ich spreche die Wahr- heit; ict) bekenn'e mich zu Prinzipiei1,„und niemals haben die achseitriigerischen und arglistigen Staatsmanner die Freiheit gefördert. Es ist wahr, die Tories liigcn und p'cah1en und bestechen, “aber die Whigs tduu dasselbe. Kein Minisierium kann ohne, die enihufiasti- fck: Unterstiitzung des Volks fich halten, und diese ist ohne kühnes, festes Benehmen, 1ve1chcs dym Volke seines Bei andes würdig scheint, nicht zu erlangen. Ich will offen sprechen. «5 Ministerium wird binnen wenigct-j Wochen zu exisiircrz aufgehdrt haben, Wenn die Gleichgültigkeit des Volks fortdauch; m den Augen der Herren gegen: über glänzt schon die offmmg «mr das Staatsrudcr. Wenn dagegen die Whigs ihr Vergleichs: uud Berßändigu«'s-System fahren lassen wollen, so werden die M1fsci1 ihrechihrn zufaücn; davon hängt es ab, ob die Libwalcn sci) am Staatsrudcr oder in der Opposition bc- ßndsn sollen. In keincm von beiden Fällen verzweifle ict) an der Sache des Volks, aber der Kampf wird im Verhältniß danach leichter oder schwerer seyn. Zurück können die-Mimfficr "ZM; stehen sie Kill, so siiid fie verloren; es bleibt ihnen daher nichts iibrig. als vorwärts „zu schreiten.“

Der Redner schloß mit dem Antrage, daß das Haus sich in einen Ausschuß iiber den Zustand der Nation verwandeln möchte. Oßerst Thompson unrerstüßte die Motion und meinte, die Minister hätten_ das Feuer ausgeldscht, aus Furcht, der Dampfkessel möchte 1pringen. ])1'. Lushtngton dagegen äußexte, Männer, wie Herr Roebuck," seyen die schwächsten Stüßen einer Partei und ihre bittcrsten Feinde; der ehrenwerthe Herr möge doch das Zrländische Volk fragen, oh es nicht biüige, was“ das Ministerium gethan, und das Engliiche, ob es das freiwillige Prinzip in Religionssachen unterstützen würdx. Herr O'Con- nell machte dem Antragskeller bemerkiici), daß er vergessen habe, wie viel Böses die Ministet? in Iriand verhindert hätten; übri- gens, fügte er hix-zu, Fepräsentire Herr Roebuck eben to sebr das Englische Volk, . wie es die Schneider von „Tooley-Street rcpräsentirt härten. Auch Herr Hume sagte, die Minister vcr- dienten mehr Lob, als ihnen zu Theil werde, „und er freue M), zu wissen , daii ihre Resignation wahrscheinlich entfernter sey, als die ehrenwerthen Herren gegenüber es wünschten odcx erwarteten. Nachdem darauf Lord J. Russell noch er- nige Worte km“ Rechtfertigunq des Ministeriums esagt hatte, wurde dcis 'Imendement des Herrn Roebuck ohne, bstcmmung verworfen. Als nun Lord Morpeth die zweite Verlesung dcr Irländischen Zehnten-Bill beantkagte, *erhdb sich Herr Sharman Crawford und schlug als abermaltges'Ymende- mene ( wie auch bereits erwähnr) die Yerwerfung dicier Bill vo.“, weil sie den Wünschen des Irlandischen Volks nicht genüge, wexches stets die gänzliche Abschaffung des Zehn- tsn verlangt habe. Das Amendement wurde von Herrn D. Brown unterstüßt und von Lord Morpeth bekämpft. Lehkc-kcr hielt es für ssine Pflicht, bei diese,: Gelegenhdet zu wiederholen, daß es nicht der Zweck der vdrliegenden Bill ski), die Kirche umzustüi'zen, sondern |? zu befestigen,- wogegen solche milde Maßregeln, wie Herx Crawford und seine Freunde fie forderten, die gefährlichster: Folgen, haben würden. Lord Stan- ley wünschte dem Hause Glück zu dem verdndexcen Tone des edlen Secx'etairs für Irland, der früher dee Kirche als eme verrottete Beste und ihre Vertheidiger als jämmerliche »))?ono; polisken geschildert habe. Er seßte sodann seine Ei-nvesiz dungen gegen die Bill auseinander , erklärte aber , das; er sich ihr bei der zweiten Lesung nicht widerseßen wolle, da sie im Aussckmsse noci) wesenxléch gcändert werden könne. Lord John Russell wollte der Er_örterung der Maßkegel tm Ausstimsse nicht vorgreifen, er begxiugtc sich daher mit der Er- klärung, daß ex in vlelen Punkten von den Ansichcxn 095 edlen Lords (Stanley) abweiche. Es wurde hiei'auf zur, Abstimmung gesch'ritten und die zweite Leiung mit 220 gegen [It, also nur einer Majoritäc von 215 Stimmen genehmigt. Zn Schwdsse der Sitzung erhielt Lord Howie! noch die Erlaubnis zur Em- bringung einer Bill, laut welcher es dem Könige gestattet wer-

den Foil, Ausländern den Rang von Genéraien in der Arme, Ein Herr Ellinckhausen

hat hier zur Einzahlung der

ertheilen, von welchem sie bis jeßt gesetzlich ausgeschlossen s n Rate der Anleihe für Don Carlos von 1836 aufgefordert.

London, 10. Juni. Der neueste „Bericht über das finden des König:; im heutigen Courier lautet, wje ,;Die spätesten „Berichte, die heuxe aus Windsor eingegan besagen, daß Se; Majestät sich heute früh iemlich in dLmse Zustande befinden.“ .Die Morning Poszt bemerkt, derK habe sich am Neu 1). besser befunden, als .am Tage zth die besorglichen Gerüchte, die in der Hauptstadt in Umlaäf wesen, wären" keinesweges hinlänglich begründet. Auch der König seine Geschäftsthätigkeit nicht unterbrochen. fügt dieses Blatt hinzu, daß, obwohl der-Bericdt der ,' zur Verminderung der Übertriebcnen und augenbiick1xchen sorgnisse geeignet sey, dennoch die Sywpxomc dCi," Artn daß fie das Publikum höchlich beunruhigcn müßten. Der , ning Herald hält ebenfalls-die Gsrixhte fiir Über: obwohl er eingesteht, daß der Könég sehr ei'nsrlisi) lick") sey. Die Aerzte wären der T'inücht, daß er g keiner augenblicklichen Gefahr befinde, u:“xd es sey lich, daß seine stakke Confkitution den _chenwärtiqen fall überwinde und ihn noch sÜk mehrere Jahre z::“K herstelle. Bekanntiici) Ö.“;He der König schon Zei'c-ume Zz» seiner Thronbesteigmig im Frühlinxx jedes Jaiz-res (211 ca,; von asthmatischem Fiébék gelitten; seitdem (ider habe disse; sich nicht wieder eingesxeksr und idm erst jelxt, in hölzei'cm wieder heimgesucht. Er leide daher KU heftigen A'Uféiux Stickhusten und ssy nicZ-hr ixximer im Stimde, mie sriin Schleim aiszuwerf-xxx. Sir Henry Halford imd [)x-. wechseln in der Behandlung des Königs ab; LZi'j'i'ki'91-z'7 'Mdrgetis, Lelztercr des Absnds bei ihm. Gcst-zrn Iii»,- iaxdessen auch Sir Henry anwsseiid. An der Börse hem Berichte günstig gswirkk, und man wii? der *Meinxnxg, 9 UiipäßkicZstit des Königs nichi so schlimm sey, «Ls mand, tet hatte. Die BikigLMon Gazette meldet, LI sky, freulicye Nachricht eingegangen, daß Ihre O,)?ajcsrätex- Wochen dort zubringen WÜWM, indem die Seeluft Sr. -' von den Aerzcen aiigkrachen worden. Sie wiirden zu hci Mynmg erwartet, und im Pavillon seycn dazu ?injiaxrei troffen, Bei dem jeßigexi Befinden des Königs Möckjkc'jk dieser Wohnungswechsex wohl noch einigen AUfscÖU-s) erder

Der große Ball, welchen die Herzogin von KM 12ten d. im Kensington-Palastc geben wollte, i:“? W worden.

In einer Sißung des Unterhauses, ive1che ausr weise heute früh stattfand, war die Berathung des A' ments an der Tages-Ordnung, welche die Lords z:: dc;- schen Munizipal-Corporations-Bill vorgeschlagen Haden. John Russell brachte eiue Reihe Gegen-AÜWUSMZWYÉ welche von dem Hause angenommen wurden Zugleims) '„i eine Kommisson ernanxit, um die Gründe darZUIech, WS ck)en das Unterhays dem Oberhause nicht bcixkriwxxicn 5671-42. Mitgliedern de'cseiben wurden uncei'Axderen33910391);de- der Kanzler dsr Scha§kammer und Lord SMMOWÉ «,p.- Sir J. C'. Hobhouse zeigte ein zwiscyen dcr RCJÖ'TL'UUJ dcr Ostindiscyen Compagnie thi'VffEiWs Uebel'eénko'anUi'! wonach einmal im Mo:?ac eine Communication WW) Dai schifffahrt mit Indien über das Rot;“)? Meer statrfiixdcnwr

Der Courier behaupiet, daß in der lelzxen M F. Burdect, Lord Lyndhurxi (gestern im Oberöadse) imd Roebuck ihre kräftigen Argumeme, ja beinahe WMQ Ausvrücke aus der in vaekciven so gesegxicten RüthMmc „TimeK“ hergenommen hätten. Die ONoi'ning Posrr sich, daß Herr Roebuck' viexmekxy axis i(irem Bsacw gif habe, meint aber, daß es sxizi' fix::fäsiég uon i!“;m “Zed, einc. tray, ZM." Untersuchung des Zitxiandcs dei: R:?jion vcyiucdcz bei:, von dcm cr gewußt (da selhsr O'Connell ißii nacixdki bekämpste), daß er nicht damit dUl'chdkéngU WMW.

Der Schtator bemerkk umter der UelierscHrist: man mit den Geschäften seitig wird“, Folgendes: „Lim 9 Woch waren 24 Maßregeln an der Tagcsordnxing ww 10 zeigen von WTotionen zur Verhandlung im UMU'HWXL Vék'z nec, allein da nicht 40 Mitglieder zuianxmenkamen, warde Haus vertagx!“

Lord Leveson ist auf die Nacixricht von der 1174010 1 Lord Granville's, des Englischen Botjchafters in Paris, hier dorthin abgereist. *

Berichte aus Hull vom Iten geöen die Zadl deri Explosion des Dampfschiff-Kessels mngekommenen Pcs der „Union“ auf 60 Personen an; es waren er!? 11 aufgefunden worden, und 10 Personen lagen verwund-

HoSpitale.

An den neuen Eilwagen des General-Postmnts_i„ch eine Vorrichtung angebracht, durch welche, ok)"? daßdcx ducteur abzusteigen branchc, der Wagen beim Herun- von Bergen gehemmt oder, Wenn die Pferde durchgihi angehalten werden kann. Diese Vorrichtung ist bia)“; zwei Stücke Holz, welche gegen die Räder drückcm-Ä Verbindungsstange, die bis an die Decke.des WagensiJ durch eine Schraube gedreht wird. Die Wirkung eiusit der ist augenblicklich.

Zu dem Schottischen Hochlande ist die Not!) 12950

. » „, :, groß; die Regierung hat drei große »Chkffé auviäikk"

auf welchen an tausend Bergschocxen als Ansiedler 1120 V

mensland auswandern moUen. “K* Die gestrige Hof-Zeituug mexdét 15 NEU? FMM im Inlande, worunter auch einige O)?anufakturk)äuix'k"k tingham, Leeds und Oldham. Uebriqcns tanken OW“ Berichte aus Liverpool, *))?ancvester, GiaSZow, g.!"mil'WY die Geschäfxe im Baurnwolihmidal beisercon sick)". IWF Bekick): der Times“ wird jckczc die frühcy widchki“, daß ein ansehnliches Arncrikaiisscxzes Haus VOU-"dk'k B““- 80,000 Pfd. untersiiéßt worden sey, die in 10 “dax??"LY-m zahit wsrdcn sollen, wicdcrdokt. Die Kredico:=cn 191,1“ Wildes und Compagnie haben e:“vc Adininiiiraxiox: “110,7“, bung seiner Geschäfte ciixgesekzt. Die mit MOUWZFÉZZZ Post aus New-Pork isk wegen ch UUIÜWÜTZM LW“ immer nicht eingetroffen. “Wii Zn dcr mit dem ';itxn d. abgelauseixetx Wo??? Ü" „Ö; don 10:19 Unzen Goldbarxen, 1200 Unzen GoldmtitJZsUKJWK Unzen Silbex'tm'mzen nac!) Rotierdam und 04,103“) *"3 bermiinzen nac!) „Mnada ausgeführt woidxii. s b" „. Die Action dci“ er!? kürziick) eröffncccn OWZ; 21:10. nach Greenwich vetkféexcn jcßc 72/4 pCt., 10651 7-12“- l,.“ über den Ursprünglichsti Bedarf na-chgafdi'dckc 2'801'15" €;“, Der Courier ei'kiär'c dis Anxmbe de:“; “PZ***“§7“?*„/(*,Z das; eine Anlsihe der Spanischen Rdgidmxg ?" "FZH [kadt unter Garantie dci“ Englis'eiyen chxcrUsig “3" worden, für «dichtet.

o eh? von Newcastle binsenden möge,

. mmHÖIText,

Die feht in Spanien sich aufhaltenden Agenten der

n a rvon Kohlengruben haben geschrieben, I h ,

daß man keine „Kohlen „9 einen Einfuhrzoll VVK 14 Shilling auf die Ton Englischer

ohlcn gelegt habe, die seit1835 Ye keine Abgabe gezahlt hätten. ,

Nack) Berichten aus San ebastian vom 3. Juni ist c der Kofntrakt wegen des Engagements einer neuen Britischen [“[le ;Legion yyter dem Kommando des Brigade- Generals 'Connell defimtev abgeschlossen und Seitens der Legion von :n eben benannten Offizier, - Seitens der Spanischen Re- erung dbox" voti-dem Obersten Wylde, dem Britischen Com- ;“ssair tin Spamsckien Hauptquaxciere, und von dem Spanj- e,; Brigade-Gdnxral Tena, unterzeichnet worden. Das En- gemexsi der Offiziere sowohl wie der Soldaten dieser neuen gion ngtFür die DMW]? eines Jahres; se erhalten den Söld xBritijchen Truppen und am Ende des „Dienstes eine Gratification. „ßerdexm ist_feskgesek§t, daß dex kommandirende Offizier der Legion be- chxjgtxeynioücy denKontrakteinseitig aufzuheben, sobald derSold rLegion zu irgend“ einer Zeit mehrals dretMonate im Rückstande „irc. Fürdiesen Fall verpflichtet sich die Spanische Regierung, „„:rz-éigiici) die Transportmittel anzuschaffen, um die Legion -ch EnZlaiäd zuruckzufuhren. Ein vom Courier mitgetheiltes chreibcn des General Evans aus Hernani vom 30. Mai sxätégt es, daß er am 10cen d. M. oder bald nachher in Eng- nd 2571500811311 gedenke, In einem Privatbriefe aus Paris ii!) Het'ichtex, daß die C:").réskinos Andoain geräumt Hätten und cheren._:nt zu verlassen gedächten, um sich nach San Seba- jayzuruckzuzieiwn. Axs Gl'UTZd wtrd angegeben, daß die Be- ,:mzi jencx Heiden Orke viele Kosten verursache, ohne dafür zeitieixde Vortheile zu gs.wäi)ren. '

Laut Nachréchten aus Buenos-Ayres vom 16. März war rFinanz-Ministei', DonJose TNaria Rogas, nicht im Stande :vssen, die neue Axileihe von 17 P?illionen Dollars 6procenc. ons an don Mannzu bringen, und die Regierung hatte des; [6 die K-immer vom 9. März in einer Botschaft ersucht, 200,000 Dollar:; in Papiergeld ausgeben zu dürfen. Dieser orschlag war von der Kammer am 11ten genehmigt worden, gleich dies nach der Erklärung derselben Regierung vom 1sten anuar, daß se die Vermehrung des Papiergeldes als einen ierratl) gegen den Staat ansehen würde, nichts weniger als zu warxen stand.

Niederlande.

„Amsterdam, 10. Juni. Der Verfassung gemäß, treten Mesem Jadre neunzshn Mitglieder der zweiten Kammer.“ Oer ener'alst-aaten aus; die Provinzial-Staaten werden im ixächsken 41511 m ii)rei' gewöhdlichen Versammluxig die Neuwahlen vor- SMM.

Am 7ten fand hier die Eröffnung der gewöhnlichen jährii- ,en Ysrsammlung des Raths dex Niederländischen Handels- desellxchufi „statt. Der Präsident, Herr von der Houven, legte inen gx'iniiigen Berichr Über die Wirksamkei: dev Gesellschaft

'm »erfloffenen Jahre vor. An Koxonial-Produkten wurden in diesem ZEHN? fürRechimng dsr Gesellschaft auf hiesigen Pläizen erkauft 52 Millionen halbe Niederländis e Pfunde Kaffee, 38 „Mill. gie:che PfUnds Zucker, “2800 Kisten anixio nebst einer ansehnlichen, jedoch diesmal weniger großen “Masse von Speze- nien, zusczmmen zrtm Werth von fast 27 Mill. FC„ zahlreiche Partien „Häute u. s. w. ung€rcchnet. Die Abscndungen der esellschafc :iderti'afea: an Masse und Worth die vom Jahre 835. Auf die Atitsxeéie derselben an der Zavabank wird eine ividsnde von 30 pCt. auskezaÖlc. Dcr Cours dieser Actien :er Übe'k 200. In 98 Schiffen bat die Gsscllsciwfc hier im

ahr: 1830 eixzci: Raum von 32,000 Lask" befracj“:xei, di: Fak- owi in Batavia hat außerdem ioc!) in fiesen Schxsff-xu einc am,;c odsr ihcxlmeise R:?dkladung besorgt“. 5,633,712 Fl. wur- sn cm Fracht, 716,817 fiir; Assekuranz-PrämicU bezahlt.

Belgien.

Bri'xssel, 1]. Juni. Der König hat durch Verordnungen us Pavas vom 9ten d. 932. fünf ehemalige *Minisier, den Gra-

en Felix v. .Merode (gegenwärtig Staats-Ministei'), dM Gra; en von Meulenaere, di?

., Herren Lebau, Charles Rogier und oghen, zu Offizieren des Lcopold-Ordens ernannt.

„Deutschland.

Mainz, 12_. quri. S9. Könßl; Hoheit der Prinz Wil- elm do:: Pceußen (Bruder Sr. »Z2aj. des Königs) ist nebst .emaylin umd Familie gestern hier eingetroffen. Der hochverehrce -ouverrieur unserer Bundesfescung wird, dem Vernehmen nach, ingere Zeit hier vxrweilen. *

* Weimar, 14. Juni. Se. Königl. Hoheit der Großherzog siam Aßcnd des [Men 1). glücklich uri'ickgekchrt.

Des Großherzogs Königl. Hoieit haben dem Herzogs. "achsen-Aktcndurgscyen Wirklichen Gebeimerathe, “Minister und am_mer-Präfidentcn, Edlen von Braun zu Aixexiburg, das .*"ozzkreuz Hdchstiszres 'eißen Falken verliehen.

Der Woilmarkc hac gcstyrn mit einer ziemlich Oedeutenden Ufuhr begonnen. Ob sie!) gleich bei dem Schxuffe dieses iaxtds weder Über di:: ?Nengc der eingeführten Wolle, noch

“ber die Pkeisc eine sic!,“ei'e Auskunft geben ließ, so schienen doch

1,3 NUMMER, zanker welchen diefer M*arkt eröffxxct worden ist, ZU so "JUZÜUÜTZ, als [ich nach "oer Lage des Waxkthandels wol3l , kk? UkaMen lassen. Es isi nun (iiizuwartcxi, wie heute, am KJH-LYTMHU ?ßck) de? Verkehr gestalten werde, desonders ch dcr iv'brd s'zlÜK'ZOFLWU- d?!“ nnzned als der herrschende atigexchxn fii'l/b -V1 tu.!" die nächüen, wee Dchdcn, L!!chk so Viel Cm- U11 .at ausü:;en WMWN, um die Preise bedeutend nisch-

zudrücken. HcffcßaJF-JZP/«WÜIMSI Die Prinzess?! WilHeim 001: von Cit'idvd? .Mi-m Jhrcrfuxömgl. Hdi). der Frau Herzogin Wi !* ***,-“ 39- *I Mit „dr-eieei r,!)ch Kinder an der" Reise aus «mm:.ié "(Ick Ruxiipen13ettii l“)ier eingetroffen. “&'/: 01-1; “'MZ-des 13.3100. Die m€x 21,42, 3, “und qe'z"Z'i*-[«si--Ü" ?ZÄ-xtgw a-s voriges Inh:", doc!) ziemlxch' rach) ab; daß/t'ko'kxlkxj-t' :foxQAavm eriien Tage des Marktes, ließen hoffen, dk"? *'5"?§é“*“ **xluxéWJi-UIZU Ziesuitdts des Dreslaues WollZiwrkces, ÜeUeJ*d:'3; “." ck11?! [???iei', als nian zu cxwartxn béreäxttax war, 54 WÜZL'LTUYSL'Ö NKU," ,Nes? Honnung'gmg mchtkm Erfassung, kicl'xÄ' - " H„e "._.:aikcis eiiigedeizdc, 111111161" bctmzbeixdere Nach- /*" ÖL» (LFZ; WHM, “komznerzieixen ZUj-iäsrde, die Käufer enc- als [*!* („.???M [ZZZ P' IJ117chschniki 20 i: 25 pCt. weniger, QWJJÉHUPKF?“ *UÉÜIPMTU 10030 )«7d0ch 1150er unhcdedtende sen ive„*!“'“"9 dZskßUdUUen. IZochfemeElecioraF-Wollcwar indes- er „JZLPWZ FN_- da vorzüglich ayfmictel und ordinaii'e Wolle ein Je U“ ck)st [“M“-_ DW fast in den Juni [)m- MUMWS- Muhs, Wkkikel'hafte Jahreszeit, namentlich

zwei- ' „gehalten, da die Spanische Regie; *

“König!. Münze gemacht werden.

HaitSordens dei" Wadhsamici: odsr vom '

in den er gebirgischen und sonst hochgelegenen Gegenden, hatte viele chäfereien von Scheeren und Waschen ur Zeit ab- weshalb auch weniger Wolle diesmal zu ?Rarkt kam. Hauptkäqfer waren Engländer, und wie man mit Antheil be- merkxe, inländische Fabrikanten; Niederländer und aquärtige Fabrikanten fehlten fast gänzlich. Man darf hoffen, daß die emgeseßten Wollen baldige Abnahme finden, und fich die Ver- hältnisse des Handels doch bald befriedigender gestalten und so für nächsten Wollmarkc ein günstigeres Resultat herbeiführen werden. Dex Flor der Sächsischen Schäfereien nimmt auf eine hochst bxfriedigende Weise zu, wie dies die vor wenigen Wochen durch einen der ersten und berühmtesten Kenner, Herrn von Lechner, Direktor der Fürstlich Eskerhazyschen Schäfereien, und Lindern bewirxten großen und bedeutenden Schafkäufe in den hiesYen hochfetnen Schäfereien (Roth-Schönberg, Klipphausen, u. .) zu Genüge beweisen. . M,üncken,10.Iuni. (_Bayer. Bl.) Der Münztag ist bereits „xu techinschen Unteriuchungen geschritten, welche eben 1th von den hiesigen und fremden Münzwardeinen in der Inzwischen ist diefe täglich mn Auépxägung neuer Kroneiithaler aus den eingekauften %, und % Kronenthalern sehr be1chäfcigt, woraus am unzweifel- ÖL???" zu entnehmen ist, daß wii unsere Kronenthaler nicht a ge en.

O e | e r r e i ck.

Wien, 8. Juni. (Schles. Ztg.) Zn Fol e der an sämmt- lich_e Erzherzoge des Kaiserhauses von Seiten Zr. Majestät des Kaisexs Nicolaus erganaenen Einladung wird fich Se. Kaisers. Hohezt der Erzherzog Johann im Spätsommer dieses Jahres nach Rußland begeben, um den in den Südprovinzen dieses Reiches stattfindenden großartigen Manövers, wozu der größte Theilfder RUssscben Kavallerie , man sagt 50,000 Pferde , kom- mandirt seywsolsen, beizuwohnen. Fu gleicher Zeit wird Se. Katserl. Hoheit der Erzherzog Franz arl nach Verona abgehen,

um das dort im Herbsie zu konzentrirende Lager Oesterreichischer Tryppxn mit seiner Gegenwart zu beehren. » Ihre Maj. die Kaiserin Mutter wird zu Mitte des Monats August Zum Be-

eine Reise nach

suche ihres hohen Anverwandten egernsee

machen.

Wien, 8. Juni. (Nürnb. Korr.) Die Gespräche un- serer Residenz drehen sich gegenwärtig um einen unglücklichen Vorfall, der ein hochgeachtetes Kaiserl. Bildungs-Infkitut, die hiesige Tberefianische Riiter-Akademie nämlich, betroffen hat. Es wurd? p[ößlich der größte Theil seiner Zöglinge von einer ent- zündlrch-nervösen Krankheit befallen, wovon man weder einen na; türlich?" noch zufäiiigen Grund bisher hat ermitteln können. Unker 180 Zöglingen liegen [10 darnieder; 80 im Institute selbst, die Übrigen wurden von ihren “Keltern nach Hausezur Pfiege über- nommen. Die Krankheit äußert sci) mit starker Hitze, dem Ner- venfieber ähnlich und großer Neigung zum Nasenbluten, das bei Einigen bei dev gekingéken Bewegung erfolgte und Besserung des Zustandes nach sich zog. Jammer und Verwirrung Unter den Aeltern und Zöglingen sind gränzenlos, welche den ersten Fa- milien des Kaisexreiches axigehökeq; nicht weniger erhabene Sorgfalt trug der men,“ )enfreundliche Monarch selbsk, welcher Höchsiseinen eigenen eiiien Leidarzc, Doktor v. Raimann, zur Unteriuchung und ?ülseleisrung sandte, und, wie man hört, das Kaiserl. Lustschloß axenburg dcn Gesundgebliebenen und Recon- valescentem deri Sommer über zur Wohnung anzuweisen eruht. Gestorben war die vorige Woche erst Einer von jenen gen, wexche nach Hause genommen wurden; die heutige Todten- liiie enthält mm 41011) Einen aus dem Insitute, den Grafen Desseyrfy, dessen F?rankheitmit“[[-7711105 7100011110305 bezeichnet sieht. Man hax alle mögli-Hzc-u Untersuchun§39n zur Ermittelung dcs Briiiides di::ser traurigcn Uiid seitsainsn Erscheiimug auf das styengste gepfiogcn; es wurden die Speisen und das Geschirr, die Getränke untexsucht, selbß den Brmmen [:eß man ausschö- pfen, weil die 'von den Meisten geglaubte Mucßmaßung herum- ging, es könnt? fick) dahin ein kürzlich von dem Rattenvertilger vergiftetes Thier gestürzt haben » aöei', wie »es scheint, Alles umsonst! Man kann sici) Verwunderung und Neugier um so größe? porstellen, als“ dieses Institut einer hohen Vorsorge und beständiger Ueberwachung genießt, seine Einrichtung überhaupt zu den zweckmäßigften und splendidesken gehört.

Italien.

- Rom, 25. Mai. (Hannov. Ztg.). Es ist hier der Ee- jaiidte der Amerikanischen Freistaaxen in Paris, General Caß, angekommen,owxlchcy im Begriff steht, die Levante zu bereisen. Der Zweck dieser Noise iii dem Vernehmen nach eine Unterre- dung Mit dem_ SUltan in Konstantinopel, von welchem er ein- geladen seyn wil.

Am vergangenen Freitags wurde in dem siattgebabcen

Kirckxenrathe (001151510110 WUWW) der Monsignor Luigi Amati di S. Filippo e Sorso, Erzbischof von Nicaea und früher Päpst- l;cher Nuntius“ am Spanischen Hofe, zum Kardinal erwählt. _ Obwohl Mordvorfälle hier in Rom nicht zu den seltenen Erscheinungen“ geXJ-ören, so zeichncke sich doch die vor einigen Tagen verübte Mordthat durch den Ort und die Oeffentlichkeit, in der_se stattfand, be:"ozders aus. (»Es giebt gewisse Gassen, weiche zur Ausführung solcher Gräuexthdten vorzugsweise ge- wädlc Werden. Diesmal Umßte die Piazza di Spagna sexbst, cin sch." beliebxer Raum, zwi! Sä,;awpéakz dienen, Noch bei hellem Tage traf Siek ein vom dei? Gaieere so eben entlassenir Ziegenhändxer seike frühere Gclikbt-e, wclcTZe, obwohl verheira- ihet, icinc Eifersucht entstammt hdtxe. Dcr entrüstete Liebhaber bohrte ihr unversehens den Moiédstahl in den Hals und entflok), ohne ik)" wieder (Jsraxxszxuzieiwn. ie Frau suchte bei den Vori'ibergxhcnden Hükfc, abc;- umsonsk; alle entfiohen; sie eilte in eiii? Apotheke, «bei: auch da wusde sie abgewiesen. Endlich schtc sci) die Unglückliäw ermatccc auf die Stufen der zum “J)wtitc desla Trinita si'ihrciideii Treppe, und gab, noch ehe es dUnk'cl wurde, den 019121 auf. Dex? Tödter war indes; in eine Kiiciw ?lTTtVlchen; soll jedoch bxi'sits wicdey auf die Galeere 43e- bi'aci)t n'orden seyn. '

Auf TtiSculuxn weiden IéacHZrabuanti angésiellt, in Folge dercn bereits eine sei;;r scxyöxxe Sculprur 'enidcckt worden is?, dat“: sicllend eiiien Knaben in sißcxidxr Stiilung mit _einem Schwan.

Spanien.

Madrid, 3. Juni. In der gestrigen Sißung der Cortes kam die von Espartero crlasssixe Proclamation an die Bewoh- ner der insurgirten Provinzen zur Sprache. Herr Almona- ccd verlangte von der R-sgicrung cine Crkéärun über die Ver- sprechungen, welche der Genci'al Espartero dcn . ewohnern der Badkischezi Provinzen und Navarr-as gemachc habe. Herr Zn- fante erwiderte darauf, daß die Regierung dem General Espar- tero weder Z-tsiructioticn gesandt, noc!) iiberhaupt ihn bevoll-

öglin; *

' des Kaiser:?)ums gesprochen.

mächtigkhabe, eine Amnestie zu prokiamiren. Der Redner verlas sodann mehrere Mittheilungen zwischen dem General und der Regierung“, aus denen sick) ergab, daß die Regierung den Wunsch auSgesprochen hatte, daß man fich keine Gewalt- thäciYeiten gegen die Einwohner erlauben möchte, und daß sie den eneral fast mit unumschkänkter Vollmacht bekleidet, falls sch ihm ein ehrenvolles Mittel darbieten sollte, die Wünsche der Bevölkerung mit dem, was die Würde der Regierung crhei- sehe, in Uebereinstimmung u bringen. „Ji? einer offiziellen Depesche war der General E partero aufgefordert worden, wenn etwa irgend eine legislative Maßregel die Versöhnung beschleu- nigen könnte, sofort der Re:;ierung Anzeige davon zu machen, da man der einmüchigen Mitwirkung der Cortes gewiß seyn k_önne. Unter den vorzzelesenen Dokumenten befand [ich auch em Schreiben Esparteros, worin derselbe sagx, daß er in Folge der ihm, ertheilten Instructionen es" für seine Pflicht gehaltc-n habe, die in Rede stehende Proclamation so und nicht anders abzufassen. Nach beendigter Verlesung der Dokumente nahm kein einziger Deputirter das Wort, es Heißt jedoch, die Oppo- fition habe sich diesfsür die nächste öffentliche Sißung vorbe- halxen. In der heutigen Sitzung verlangte Herr Vila von den » anistern Aufklärung übek den Zustand der Provinz Catalonicn, übdr dix den Behörden Catalonien's von der Regierimg gemachten Mittheilungen, und über die Motive, welche die Regierung be- stimmt häiten, mehrere unschädliche Personen zu verbannéii. Der Minister der auswärtigen Angelegenheiten antwortete hier- ayf, daß er Heryn Vila gern Rede stehm würde, wenn il)m nicht eme gebieterische Pflicht Stillschweigen auferlegte: sohald er sprechen dürfe, werde er gern aüe von ihm verlangten Auf- schlüsse g_eben und es solle ihm dann nicht schwer fallen, darzu- thun, daß das Blutvergießen in Barcelona nicht der Regieruxg ZZV Laß zu legen sey; auch werde man zur gehörigen Zeit die Schu1digen namhaft machen. Diese Erklärung erregte großes“ Aufsehen in der Kammer. ' Die Hof: Zeitung enthält einen heftigen Artikel gegen den Pariser „National de 1834“, wegen der von diesern Blatte gegebenen Darstellung der Ereignisse in Barcelona und Tara- gona. „Nichts“, sagt die Hof-Zeitung, „kann einen stärkeren Bewxis geben von den republikanischen und anarchischen Vor- urtheilen des „National“, als die Unverschämtheit, mit welcher er offenbare Unwahrheiten, die mit seinen eigenen Ansichten in Uebereinstimmung find, axs Thatsachen darüellt. Mit wcl-clxem Rechte heleidigt der „National“ die Engländer, unsere Vex'bém; deten,- indem er sagt, fie hätten in Barcelona ihre Hände in Spanisches Blut „getaucht, während sie sich doch darauf beschränkwn, getvtsse Posten zu behaupten, die ihnen von den geselzlichen Behörden amvereraut Waren. Sollte man nicht unsere Verbündeter: zu Hülfe rufen, um Barcelona vor der Verwüsiurig durch Feuer und Schwert zu schützen und die Be- hörden, bet der Vercheidiguan der öffexxelichen Ordnung, Der Freiheit, Humanität uud iviiisation gegen eine Handvoii Rebellen zu unterstützen? Wir wiederholen es: die Engländer waren nicht die angreifenden, fie behaupteter: bioß die idrcr Ob: hut anvertrauten Posten gegen die Amgriffe dcr Znsurgentcn. Der „Rationa1“_ bedauert es ol)ne Zweifel, das; eine für den Thron so gefährliche Bewegung nicht das beabsichtigw RCÜiiiat gehabt hat; und die „Kühnheit, womit cr Thatsachen und AUM- äcke erfindet, und ieine Wurf) gcgen disjenigen, weiche deu ufruhr unterdrüokc haben, dürfen uns daher nicht in Erstau- nen seßen.“

. Saragossa, 3. Juni. (Französ. Blätter) Es“ HCTZsÖk hier vollkommene Ruhe und “Zilles ist bciwäfcigt, dic KkäNkcxl und Verwundeten, unter denen viele Kariisrs» „zu pficgcn. K.““.r- kiscische Uederläufer treffen Hicr täglick) in imd WNW" AUÉY-éiée nach würde, ohne die Ungenieiiie Wachsamkeit ch DN: Carloé, die Mehrzghl der Baskischén Soldatsn if)» v5riassxx. _ Maxi erzählt, da[; bei dem Durciyzuge dcr Kaklix'ksxi dmx?» Luxka der Bischof Mondonedo in Gegenwart der gauzeiz BevölkcrUUq q?- predigt und seine Rede mit dem RUfc: „Es 1956 Don Carkoéé“ geendigt habe, das; aber dieser Ruf vox: keincm der anwesyndeii Bewohner wiederhoic worden sey. - Uebkr den Tod des Ge- nerals Jrribarren und des Brigadieré Don Diego Leon i,)IAieret: hqt man folgendes Nähere erfahren: Als am 24. *Mai das" 6re leichte ananterie-Regimexit zum Rekognosziren aitsgesandc wor; den war, wurde es nicht weit von Hueöca “oon mcdrcren Kar- listischen Bataillonen und 400 Kavallerésien umringt. Dcr Bri- gadier Leon bemerkte dies und forderte den General Jrribarren auf, sich mit ihm an die Sßiße zweier Schwadromen zu srcüm Und den Feind anzugreifen. Dies" geschai); Beide vcrrichretcn Wunder dci' „apferkeit, retteten das ÜLC'WZÖMLUL uxid dranacix, mit dem Säbel in der Hand,- bis in die Straßen von Hiiésca vor. Als fie endlich durch die Ankarifx frischchrUppen geszTP gen wurden, fich zurückzuziehen, blieb der Brigadier Leon wdr auf demSchlachtfelde und der General eribarren ;:hieic eincn Lanzenstich, der ihm den Tod brachte.

Türkei.

Konstantinopel,14.Mai. (Allg. Zea.) Der Suiean wird im Laufe der kiinfcichWoäyc iiicr wicdskcintreffen. Man beschäftigt sich mit Erdauung von Triumphbdgen und soneZigxn

errichtungen, um die Riickehr auf das glänzendiie zu feiern.

tt Ermangelung an Stoff zur Uncerdalcung wird vici üÖcr d;: Zusamnicgzixhung der Russischen Truppsn i_n dcm s:“idlicdem Tdeil _ , __ . V?.m glaube hier fast ailacmciii, da[; diese Kotizexitrirung durcd einen volitischanrnxid ré'canxxßc werde, wähiéend sie lcdiglich zur Uebung der Truppen bcscimrm ist. _- Aus Tripoxis sei): man Mictße'ilunqcn cnrchcn, w:"lÖc die Wiederherstellung der Ruhe daselbst t::élden diiéfcen, dcxm die Ottomanische Screitmachr ist jeßr daseldsx bkdcixccxidcr, U:“d wenn sie im mindesten gu: goführt wird, müssen die Roche:: unteriéegen. - Dic Französsche Expedition nach KQIÜQTTUZW wird nicht mehr mit so schcelen Augen von de:“ Pforte anqcscdcri, 47:1 es noch unlänasc der Fall wax“. Es scheißt, dux"; dic "Pr“d-ctc “**-„:=- sicherungen crßaltcu hat, die Zhi“ EWTON Eisakz ftir dcn'Vchu? von Algiér in AitHfichc stellen, sobald es der Fkanxéüich chic- rung gelungen sey,“: wird, die Siänmxe zu itiircrivérfcn, ivcswc ihr den ruhigen BOW von ?i'lgicr noch sri'citéq macbc-x. D.:c TR" ziehungen der Pfome zu der “Französisckmn qukcIUUq !*:«d cht von der frenndlichstcn Art; die Pforte beeilt svw, icdém Wunsä) zu entsprechen, den. der Franzdßsxix Gcschäfwcräqcr [.“-r zu ii.“!- lcn für nördig cracdcct. So iwc sic sich zur Ri'ixkzxiykußiq dc:- so- genannten Schuld von Tripoxis verstanden, iiicéi'i'oct“ &,“th :axczcr Zcit untcrhandeli wurde; sie ix? [*kl'kik, di:- Zédixixixexi dier odo.“ in Paris zu machen, trie es“ der Französcsäwn quiéinaa «;ck-.ch: scheint. Auckchgcn Fcsißcllimzi dss Haxidxls Täriss in'xxe „1.7: Weitestm “mic *Jl'äUki'e'ÖK) vor,;c:*i;ckc, so das; die Gi'itxidsäßc, :rc1ch=c in dem binnen kurzem zwischcn dcr Pfoice Und dem Parise:- Kabinet abzuschliesxcndcn Haxideis-Vcrxrag queswmmcxi wuxds'2, bei ähnlichen Uiiterhatidximgcxi imc „*.:idcreci “(“I'm-«ren aés Basis dienen dÜkfkkii. » Heri“ v. Buicnicfi, dx": ZW: in *Pttcr-sbuéz