1837 / 201 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

. ride Landes ; Univerrtäten gestern der „Königin ihre .HuldYZann darbrachtcn und eder, der nur irgend durex), ?_lntit odcr Grad dahin gehört, eifrig bestrebt War, sich anzusci) iedizc,j so waren zucht akademische ?Käntél it;,ithixjxen, um sich az

keinen“ rei me 1“ , _, . „, , aUszUDstYrétc'LTZT'iltlim George Kon Cambrkdge null sich heute nach

" ' en.

ROUÉTTZ n(1T TYLLTnthälc in ihren) hrucigen Platte ,da,s Parßnt des Königs von Hannover, läßt sich jedoch nicht weiter datt er WMQ mei). '“ “' ' b *cisc um sich da- 1 , ord Palmerston ts nach Uverton a ger , b b . , » tederrlxwä,_10n zymPariamexit, zii eryer en.

sel.bst2äÉ-Y11LYW. ")'"ot iß-“FMhLBe ' Whabxr anf .der "Afrikßnifchex: Stati011*er'11a11*t'1t** und 'Wirdizsi ') eprember oder Okto er mr " ' amilie da in a ge en. , , , '*'WNÄMZ Fvon AilesblZ-U'xwund Gema kin, _Schwiscgerälteilx, des Grafen von Danneskiold-Samsöe, ge enam l,. TduJefthtZM cine Ördße'Kdirtinencalrrrsx nach Frankrrich, It-alé'kekn urr , , land ab und dürften nicht vor dem März zunki, HNW, i-Ge-

' Zu der öffentlichen Versammldng der Ante- „u-avete, dem sellschaft, welche am llten d. M. m der ExeterZHa U11 cr, lem Vorsikz des Herzo s von Suffix): stattfarxd, wurden Mit viefür EnthusiaSmus, Rc olutioncn zu beharrlichen Anstrengung„en iclt die gänzliche Abschaffung der Sklaverei gefaßt, „damÉkln ) nach dem Aufhören“ des jeßigen Lehrlingsßandes dex , avEeiZ dieselbe tinter vielen neuen Former) fortwährexx m gc, “ff wurde dabei auch Riicksicht auf die in diesem Sinne zu tic et ' ' r amcntswa len enommen. , , den YÜlONittivoclhw1irFe dem Herzoge von Wellingto? und dem Comité, wel )es die Errichtung cmrr Statue desscl ,en zk: b'csdrczen hat, im I)ianson-Houie em Diner Fczegeben, [)J Yet; chem“ dcr Lord-Maydr den Toast auf den Zerzo ,aris ra )e und i m denDank der City von Loridon für seine, UNYZJS urcrli ihre Zcrschdncrung zu erkenne,:igab, indem er zugleicxz den sunds,) aussprach, daß die miiitairrschet) Drpeschen dcs, y,erzog „für,? einen jeden Engländer mir kriegerischer BEJUÜUUUZ er „„ len müßten, bald in einer soonfeilanorm herausg,e e eZiixi dcn möchten, daß fir der ganzen? _evölkcrung zugbrigli ) w i en. Der Herzog dankte und erklarte_ tn [,eßterer Beziehung5 das; die erwähnten Depeschen ,dffentliches Eigerithum, seycn 1311 er qrqen die allgemeine Verbremrrig derselberi nichts einÉubwcn den, abe, sondern'im Gcgentheil Wunsche, sem gatizes LZ; er &rüfunq unterworfen zu 1ehen._, O_ann tra,nk der Lo,id-A. aZor 11111, (107 das Wohl Sir Francis Chantrey s, deni die usfß- rung der Statue des Herzogs vo,n Wellington ubrrtragrn :E5 und erklärte ihn für den größten ]th lebenden, BildhciueiÄ,b “1 wurde dem Comité: zugleich ange eigc, ,daß die noclriL Cr et, befindliche Statue Sir Thomas, Dionro s, rvelclx,e,Sii J. h,?zn- trei) für Ostindien ausführt, in vierzrhn Tagen fertig seyn 11erT 7.

Das Schreiben Lord Durhams ,wird heute von ,der 1,- wer; sehr scharf durchgehechelt und ern Meisirrstücb diplomlati- scher MvstificaxionÉenannt; das Gan e, meint dieses Bart, klinqe, als" 0? der _ , , , , M' e?“ ** *" *. - N'er e t Lord Durham, wer bixter das 1etsi ,. Z)L'kiéixrcir'ittcs' Fickbxe ext Zis „liberalen Konservativer“ durch ,seine Betheuerungcnbon großer Anhänglichkeit an dee Institutionen

** L ides u ködern; , , ,

TZI nginnenz, ein TTWilthschdelrnYYtYMtdserJZlonaYLd vdoerz "*ur erniun ' ,

„YiécöewdarFrcF Zlnterscüßng der Pläne der,Bcwcgungs,?alitei

thun wolle. Nur seine alten Verbündeter), die Ultra-Radi ?,Zn,

die ihm cht nichts nützen könnten, scheine er gern ganz er

' 11 wollen. . , , Bchizéchrnéézimes liest man: „Cs isi schon lange bezweifelt

' ' er Bau von Eisenbahnen dem Publikum wirklich :ZZZZQY/ndybficJercn Vortheil gcwähreri oder, ob nicht der Zusché menstuß allesxs 1111in achheitfier UnzYyneFtFiiieranid idriMdcnP-IZHZ

*" en ce acvon ig , , YZ: xxx'Éndrnerße Unasnnsehmlichkeit und Plackrreten verursacklwn Und es der b'hrilfe berauben würde, welche die großr,Kdn ur-f renz zwifthenEigenthümern von,Landkuts,chen und Käirnerx ch den gewöhnlichen Straßen dar'bieter. Diese Fragße, tskbdur ) , te partielie Eröffnung der Lsivercxoowléxxm"ftgthzYietxchxßlLskaYvanrdleonn

' : "ici .. 1) viel ver pro )en a e, ru ,. _ . »"? 1.111.111 WM"dL“I'"ML..12ZK?ZF“ZHZILZTITZ; “* “' 'tc-neineetun te 'i, , . ilxndali?[.Ic'yciFiCZFtT-"CdmrniJnicatibniZ-Mittel zwrschen diesen bedeutendin Städten und ihren Bezirken geworden. Die Besorgung drei 1 akct-Ti-ansporrs von Birmin ham und Lterpool und ,umFr- tht ist aus den' Händen der andkutschezi-Ligenthümei tn te, der Eisenbahn-Agcncrn gekommen, und die, gxdßtcn UtiZelegen- heiten sind dieFolge davon gewesen, indem die Lisenbahn- genten, ganz willkürlich bei der Beförderung ,der Pakete, dec fie rtnpfchn- gen u Werke gehen und fie nicht, mcc dcn Kutschen, fiir we )e dicsrl en bcskin'm'rt find, sondern Mit denen, auf welchen es ihnen beliebt, absenden. Diesßms Ueb,ccilskfai,nded ?UKßPFlJllxkrthesYin

' oder is Eisen a)n, is ,117 , a : YZÖ-NZZ nußlorx. Es sind unzählige Klagenwoii ,der: XW- thciligtcn in London darüber eingelaufen, da]; sie thrx 113in Fete "nicht zur rechten Zett empfanéien habet), Erin b n- Grund liegt nur in der Art und Weir, Wie ,die 11611 9 ts- Direktoren ire Geschäfte versehrn. Eil allein kann in't! 't heisen ohne k]?ünktlichieit; durch diese gewmne die Schnrlcg er der Beförderung erst. Werth; sonst kann nur Unsicherheit 1,1110 Verlust aus den Eisenbahnen entstehen, und die langsamrzr, abcr sicherere Beförderung Itsnictl dF ZMYMMIZchFar'ZßZk

» ' ' vor 11 ie en. u ) a agic', , , Lßisckxvcxitrédaß, z"rk)ze ihre aus der Kutsche, die sie nacb Z,? Eisen- bahn-Starion bringt, herauskommen konnrrn , dei *aZTln ug schon in Bewegung geäeßt wurde, so daß ße auf_den n ),[eii warten mußten. Csi also„durchaus nöthtg, daß bessere n- * ' tro en werden. , „_ NdmÉ'nsz giesieiffes Blatt theilt den vom Zl., März„datirten Protest der Mexikanischen Rrgierung .gegen die, Anrrkiennung von Texas Seitens der Vereinigten Staaien mat; er | ,von dem Piexikattischrn Minister der „auswärtigen Angele enhe ten, Herrn. Jose Ortiz, unterzeichnet und auf die in der ieriüe Foxi New - Orleans.“; vom _13._ März enthaltene Anzeige begi, n e , daß der Nord-Am'erikanischc Kongreß Texas als. iinabhätrgigianz erkannt und in der Person des Herrn Allece Laerttck)it,e pri; Gesandten bei dieser sogenannten „neuen Republik akkredittr habe. Dieser Schritt wird als dchsr überraschend bezeichctliet, und es wird auf das vorsichtige erfahren hingewiesen, Wel )e,s der Kongreß sonst in ähnlichen Fällen b,cfo_lgt habe, uknd txix lange er namentlich Yzögert, ehe er die Unabhängig eic e, Süd-Amerikanischen *taaten _gnrrkannt. Demnach wird„l T1? Frage aufgestellt, ob die Vereinigten_Staacc,n in Kegenixiéßk,

cm Fall ihren Grundsäszen treu geblieben , oder o sie ,

war am 13cm dort dnrch cin Dampfschiff die Nachricht von

tidt-Direktor . , ' ZFTigiS Ökajestät zufolge, liegt mir die„anchedme f d („s )en Kapitalisten des Tax ; Hocbwohigeboreu anzuzeigen, daß Allcrvocbsidiesclben ra zu an poi: ,

' ' ' ' ' “beralcn , andeierseits kiefere er, um die Li , axlasstchx„tabdselethethW “vng1i)c1 er r , ' * nd it be rhlcn gernht, daß solcdes zur , , LFZYLYF!wzerdc;fwobci 111) jedoch die Bemerkung nnr erlaube, das;

' Dacheubausen, so viel dcn Theil des Bezirks der hiesigen Königlichen

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** ““e Abi t u “Grunde liegen fyllte," sich das Gibict vori ZeéÄÉthßzuv'exiYoeT, will die Mexikanische Regiermig_ (xi Nord-Amerikanischen nicht zutrauen , und sie erk_,[ärt schltFTßli ), daß jene Anerkennung ihr Recht auf“ den Bcitß von exa ' ern könne. _ , , mchtxZéewFilmerikaner fangen an, über ,die Menge freYder Eni; wanderer, welche zum Theil fast gän lich entblößt cn rw-Yliorz änkommcn, beunruhigt zu werden. innen 48 SthdErnwan, deten kürzlich allein im Zafen von New-York 400 ,111 daeßi derer hauptsächlich aus «mand, Voit den ,Tausenden 111 NéwZYorker Armenhause sind die m_eisien Fremde. s “Ca- Aus Bogota smd Zeitungen _brs zum.],sien m?, art„ attr raccas bis um 21. Mai hier emZegan en. Am !. pr, ? it der zum räfidenten der chu lik, eu-„Grdnada 'U'éshllT Seäor Rose Ignacio de I)iarquez,stcl,) nach der Kongreß,- YZ begebcnwnd in Gegenwart der Mitglirder be,iderK1_1mmcrn en von der Verfassung vorgeschriebenen Eid chcftei, der, ihm vobti dem Präsidenten drsDKongresZsYZ,DSeeenndßc,r WFL FF,?crlxxzochU; urdc, ie am . , , , - YTYQYHUUYd Venezuela abgeschlo ene CoxtbzntiotänYtnpfiachrYtlZ * . 'kennun und Vertheilung der ,a een dSeitclwyildneÉolumbiFns isi von der Granadrschen Repräsentantetix, Kammer genehmigt und an den Sßnat gesatdxtkrltxoliTeztrééßuxedridch räident atte in einer am t,en an , , : ?eLthT Yotisckwfc Lie baldigste Genehmrgung und Auöführung dte- ' t'on anem 0 [en. _ ser CIYxrlXiéhten ausprombay bis zum 29. April zufolge,

' [ore eingelau- “nem nickt unbedeutenden Aufstczndc bci Mang? „. , Fein, welch? Gegend von der Regierung zu Madra,s i„n (FY uxin beschi'mtem Zustande gelassen war, wohn) aber ],ekz; : pF", beordert worden sind. In den nordwestlichen Provmzrrlt, ,- diens richtete die Pest große Verhrerungcn an , und Y, Fur? TNanoer allein [00,000 Menschen hingeraffc haberi. Bom- den alle Maßregeln getroffen, um sie von dem Gebiet von . bay fern zu halten.

Niederlande.

" ' * ' ät haben dem Aus dem I' aag 10. Juli. Se. Mwst, , Päpstlichen NuntiYis in,J)?11ncl)en, Grafen Merci d Lirgrntearx, ziim Cornmandcur des Niederländischen deen-Ordens e,r,na1,1,tc11. Vorqcstern gab der EnglischeGejandie dem Priiizen Zitcdlri ), so wie dém Pririzen Albrecht von Preußen und deren Jam: UN, eine glänzende Soirée,

Deutschland. b„ ck

I' annover 18. Juli. Der hiesige Magistrat ,rmg ,na )- stehendes auf Allrrhöchsien Befehl an ,den Smdt-Owektor Ru- manu ergangene Schreiben zur öffentlichen Kenntniß. , nder Hanrieder, 17. 1111 1837. Hochwobiaebokzzer, hock),3,11e)reS

Den mir erthcilten 2111erhochs1e1rchb1cn 1“.

Pflicht ob, „Ew.

mir AUcrbocM-

' ' " dt qetrof-

' d're "u rrcdcnheit mri den 111 htcnger Residcn sa, _„„ , ;?ZTubYoonrkibrtZng zu dem festlichcn Empfange “3111er 3 ammt un serer allergnädigsterz Köfnigm, LILLY? X;?" des Kronprinzen zu er enncn ,. d' Bcr- “-" Ui'eiät mit Woylacfalicn die bei refer :

des Konigs I' *), zahlreichen Beweise der Liebe und An-

51 " ' Re rden stadt_ wahrge- .lilerdoclistthrer s("tilgeéueinen Kennt-

-- 2111111 haben

bereits ein gleicher AlierböcvsterBefcbl dem Herrn Landdcoseu von , -. - _ ,.,

t ' t durch welchen die Höchsten Herriohaftxu germ YZLFTFYJQFOFTN -- Indem ich Ew. Hochwoh1gebo1en hiernach rs

* ' ' '" sbcsondcre von

mr , den Bewohnern hiesigxr Rindern 111 , FLYER??? sielkzcäußertcn bgniidlixgen LGWYTZY'M) ?TFYZFFZFRKJ „' „1111111011 : en, enn e , - , YiijrYnKSetadt-Éizrektgor die Vcrstcherung meiner voukommstcn Hock)-

G. S chele.“ : . ern. , , achm§ixuÉLJc7no1rlderney schreibt man vom 14, Juli: „Obglcdrdh hier schon einige Hundert Badegäste anwesend sind„ so tstFmffcjitr, Gesellschaft doch wenig Zi,?ben.hl,Gcl1)'r,er11 kßgeronri'ntst'OUrreron: 't "cincr 'un en * mm in 1er e:, , ,_ - IZA? Yorn ZBayerrji ingit zwei Adjutanten, einem Fraiizdsqclxen iicntd eincm Englischen Kawalier,TiZerdcnbheutdeÜdfdinr F?rgeelbekiljilchl? ei„ und der Ankunft unsers roneFr en, ii 3_, , * ' . “d das Haus des Orafm nächster Woche entgegensehcn., Qi nix„ , b ichen und den .-.“n“c lau"cn welches für ih,n decorert ist, ez , , YBeFeintT-R'ach, v. (Ciräfe in seinem Gefolge hriben.- DO)? ZI iz-Kanzlci-Direktor, Graf Wchl, [YusZstbÜLZi'ltT,ar?ierDixt?j?ag? ' d ier ein etroffcn war cga i,) r inZZlqchallcrhöLMcn, hier eÉhallcenchi YeßeeYs LtZZYYnLanvacjxirid “raun cl w'eig 15. «ui. et - . ,. , unserFLandstßikde wieder versammelt und halten "Sach jxt-echor: geheime Versammlungen. Auf die VorsiellunYTder , c, ndT-n c, sammlunq wegen Nennung der Namen der edner in g "ren ** Krotokollen , , , YYZde-Ycrsammlunx? abschläglicl) bischirden, mr: der?, Berner,; ken daß sich über die größere NÜHUCNUT, der gewürZ ,)tetif ab, der,jekzc existirenden Einrichtung noch kein ficheres iche: a ' e. , gcbelZlexßKönig von Hannover wird hier in den nächsiexi Za; qen erwarter, und werden zu seinem Empfange schon große u

11“: un en getroffen. , | Éotha, 19. Juli. , , d 5 welche gestern in Begleitung ihres Brudrrs, e von Württemberg, von Koburg ankam, :|,heute nach Travemünde, zum Gebrauche des dortigen

gereist, chluß der

Miin en 11.3011. Nachstehendedist derS (vorgejkkernchmjtzetheilten) gesekzltchen Y_estimmungcn ?Fbexbudiée Benußung der Eisenbahn zwischen Munchen und ug g

** der Kdni liesen Posten: , , zum§B5émÉlrJir die von §e11)Köiriglici)en Posten um Trgnsyxritlticliecrä nomm'cnen ('*'/'r ensiände hat, bis zur Wicderabga e an„die Kon gi )st Posten, die Ei cnbahn-GcseilsXaft die tdcrziziliilechdxx JFFRUKFF 3,1135)“: siallmeisiern wegen der PLO mnspolx'bk-t ines Posbegleiiers anver- nehmen, wenn die Postgiiter der O, 1,1 e b b , Gesellschist in die traut verbleiben, außerdem tritt die (_:scn „adu- m dicsérft'irVer- Vcrbindliehkeit der Komgirchsn Post Anstalt uk;? haf _ b b

" ' :s zur Wiedera ga e, fo

lust und Besrbadigung von der Uebernahme d r fremden ' “3111 1. To -A1111alt selbst dcn, Aufgebern o c_ _ , x13313111:ac'ilisisitxfriFidaxztbazrxii'is.tI11Reclamationsfällxn, bei welchen dive Eisert]; bahnxßesellschaft wegen dcsKFriquisiZsrtsxesn YIUIIMYTYUjJüthgbe- * "dievonden 11.1), , , ZMtilxejtginfindet das in Posi-ZTclcliJlnzatZoiij'? ?!??)Flrendexroékchrgiicinej;

'. 11 “int, und die Gcncra_- m n r" 1 * ,_ * YeoxxéxrceneZcßcidet im Admjlxißrßtw1YkgefeiltjbkxcrsdsiIZoZoZldcerYLgoxxir' 1 d'iberd13Q11;s! : - ,

J;ÜFMÉÜ'YÄFZU1:11:, oder der EYenbahn-Gcscilschaft vorbehaltlich

r rc icrende Frau Herzogin, Unse e g Herzogs Ernst

Érüh von hier eebades, ab-

' festgescßks

Königlichen Hoheit .

at das Herzogs. Staats-OJTinisterium die.

_ , , Geselz-Entwurf vorzubereiten.“ Staats-Minisier Win- Wagen bestimmt werdcn. Es darf für dsc 1117 „: Die Juden snd in dem Großherzogt um Staats-Bürger,

m-Taxe o,on 32 Kr. pxr Meile Und für ie alle übrigen. Nur haben sie *kein a tives Wahlrecht bei die zweite Klasse „M 21, r, per„Mcxle, ais Jßlindeb,Y§ZttYchz_ci1t11xe .„ DeputirteUWahlen, bei Bürgermeister- und Gemeinderaths- nicht überschritten werdcn. Jn11dcrd1cscr *? '*'sMe, “able", d. 1). also, te können nicht Deputirte der Stände-

, . d, dcn Vorzug . , da mit den EU- ?ber Poswagen angekokmuÉ,*-1|,chx An ckom *“ er ammlung , nicht r'irgermeister und nicht Gemeinderäthe allen Anderen. Die Annahme der m" d'" ' g g ""'“" ;rdsen- Dagegen steht ihnen das Recht zu , bei die-

, , - - . «* [[ t i't verbunden, da 11 ist unbedingt. 11) Dre Eisenbahn Qcsc schaf ' fkiu , sämmtlichen Wahlen mit wählen. Endlich haben"

. , ' d Ei enbil)" ankommenden Reisenden, we], _ , u , FTIZZ-ÖZZUFFFUF'FJUF di? Ne'ise init dcn E11: oder Poßwagcn sox„ , das aktive und passive Wahlrecht bei den Bürger- ; , sschüssen, d. sie können als Ausnhuß ; Mitglieder

[[ n, ofort nach der Ankunft nebst, dem Wikgkbkaclscn 63,“ xchxyxxioiecbcsosndere Kosten an das Posibärcau Jebracht wrrdxu; wähü werden, und sie haben das Recht zu wählen. 19; daß die mit dem Eil- u,nd Packtvagcn «ZixrkonxxtseLMeathRMtuxw c„, AuSnahme jener wenigen politischen Rechre genießen sie 55.1." 111151511115»„511.111...«., 1.1.11 e“515121521eriKmrxrdr-ßx ..S. 12013511“ .“1 , ' emertwercu. „*ene“ , _ ' rte gi- sogleich für de betreffende Etscnbabnfahrt vorg §71 , Religion. Sie haben aUe pel'sönlicl)en Rechte, wie alle brigen; das Recht, Häuser; und Grund-Eigenthum zu er-

' “" "der Abfahrt an den Endpunkten der Bahn„ so wie das chllleeanlxtfiZZ Anhalten an Zwischen;„Statioucp soll, ""t der "'fokder. , , erben/ wo, und so viel steQWollen, Gewerbe aller und jeder ,x ZU treiben. Wenn ne Gemeindebürger sind , erhalten

1, an die werke dcr'*Kön.ial- 5130170111711" ""kekMitz

111131Z'1'Zrfié111191'Pyßchördcn festgesetzt ...»... *5- 8,525." ' . , sten kömmt die kaugnlß zu, _an der Eisenbahn-RY'F “„ a'nlhiilq eTheil an allem Gememde-Eigenthum und an allen Bür- an die TranSportr1111eytgc1t1§1ch„dken quljfakl'lcsö'gJßs"teltasrkaliälZole rgenüssekj, wie die anderen Gemeindebürger. Sie haben Eil: uud Parkwage? &»in “F;;UEM'JFÄF-Unternehxuruugcn1w111112 ar nach den Worten der Verfassung von ihrer Seiteieinen DU-lachlxj UZßgÄYsburg wird in den ersten drei Jahren nach Größ, nspl'Uck) (kuf Staatsdienst, ,Wenno 'aber der Er'orhérzog maize BÜ)" die an die König11che Posi-AUWU „91,1, der Mui s höchsketgenei -Beweg,ung einen «JUÖLK als Staatsdiener FÄJH-(cmerse01chafk jährlich zu leistende Yversqj;Entscyadigrmg:1,.|ellcn will„so steht es ihm frei, wie denn erst nruerlichwie- wcxgcn der zur Beförderung iiberlaffencn Frach'iucke ans Dkékasrn' r eine,!“ 17,1 diese,!" C': enschaft angestellt wurde. Sie sind conicrép- fünfhundert Gulden, 2) wegcn'des PAN'M-UÜJFW'É-Yln'l-S'Ä, nspjiichtig,_wie a e anderen; sie können aber auch Unteroffi- 11111sé11d Gulden bcscdräirkt; wcnn dte,«)1mie dcr ; ““J'd**11)»111ch§' re und Offiziere werden, ohne Unrerschied, wenn der Groß- pCt. beträgt aber um c111,Fr1nftcl d,irsc_r„„Summ:„bu ri'iltn 111 rzog sie dazu ernennt. Diese Rechte haben bei uns die Juden Rense bis auf- 5 WT“ ßc'xget 1de! dds? ZzaacJWAbdzeM dLL'ccrfÖLrZLZ-Ü chr seit heute und gestern, sondern seit mehr als 30 Jahren. YÜMZFZF YiecsLÖcZVYÖJZg11chU11Post-Nnstan zy icistcxzde 2211911111 ian weis es nicht „addexs- Went) teh 111111, diese Rechtsbe- i*1dieseneinbrgriffcn,verbleibendeRei11-Ertrag,]cdcck) dlcstkkUUciiln . -chc,e und damrt diejenigen vergleiche, die ihnen ,in einigen lich des dem Reserve - Fonds zu Überwckscndcn Antweileéxzunz Ma 1“dltche,11 Deutschen Staaten nach, den neuesien Eesrßgebun- stade genommen. §- 10. Eine neue Fcsiscßung „derIlYekIUkUUi n verliehen sind, so glaube ich, die Juden können sich Glück Beträge fiir die Köiiigliciye PUT; Anstalt [IKON "T'cr'YZe'ÉZY'k'Ü'k nschcn, nicht bloß, daß fie dee Rechte haben, sondern daß sie Fi'askilüückc alö derPsrsé'W";BLMÖYU'UI b'Fb'lF-[W 1117111111311111111 che schon unter der RegrerunZl Karl Friedrich's erlangt der Eisenbahn-Gcsrllsclmri- fiir alle sasle voi (dave, ,V-r'indrrr cr ben, also kein Mensch mehr - nßoß daran nimmt. Jm E'senbad" c'"? “UDF.“ Bi?YIM,Z,?YßmdthY-s1111131111“111 "1111111191“ brigen bin ich den Juden das Zcugniß schuldig, daß sie, WX"VYWIYQYF“|ckle S- 1], Die Köuiglich P,ox't;2111s11,[t 11 rwenigcn AuMahmrn, sich dieser Freiheit immer würdig die hiernach für sie festgescizten Vergütungen 11,11d d161211ch§-„5 ommrn haben. Sie haben sic!),arif den Landbau, ,auf leistenden Ersatz-Betläge "UUÜMOM aus dknkmnavmcßl WM werbe gelegt, so ,Wte denn ,in hiesiger Stadt nicht leicht badn-Anstalt eiiipfangcn. sofort die Zahlung dicser Bergbllkillnchar Gewerbe seyn ,wird, dqs nicht von einem oder von mr!)- den Einnahmen fiir die Traanvrre au,f derBExs'cbanchfw en Juden betrieben wird. Nicht weniger gewährt es staitßudcn. Die Verwalnxng 117 msleLs'eri 1133311/uBa1dn-MCZ eVergnügen, bezeugen zu können, daß die Juden zu den unter die A11f11chk uud KOMWUL de . 010- )* *, - uesken Unterthanen gehören, die in der Zeit der allge- inen Aufregung nie aus den Schranken des geselzlichen eorsams und der Anhängsichkeic an den Großherzog gc- ' )en sind. Auf allen Landtagen kommt nun- nicht die Zu- nschaft, sondern es kommen Einzelne ein, und verlan en [eichiiellung mit den Staatsbürgern in allen Rechten. ie

missairs gestellt. Die Ybrechnnug hat mit dm Königiiäxn P: egicrung at diese Bitten immer auf sich beruhen lassen,

. " ** rtc1'“ib*i u gesckycveu- , §- 12- *All-")'? '§,?"'i"'.' YYÜTYZUKFTH ZLi/chcnz Errichtm1g dicVerwaitiing dchmngl-x. dwird, ?olche aus Gründen, die ich zu einer andern ' entwickelt habe, und die zu klar sind, als daß sie

51 ' s l im nterc e der Königlichen Poßen als der 011

&,?)111111W-erloth fiel) 1771111“ chogcn finden, find die vorstehenden , er weitern Ausführung bedürfren, auch jetzt auf sich ")“" '“ffen- Mag die Zeit, und sie ist vielleicht nicht

“' * 1't den ctwa cr“ordcrlichcu J,)?ddificatirncn kbiiifäüi YIZZFZZULÉÜXIÜZZ)11ng zu brincxcn. F 13- Dic Untc1'haltm'1g von 0 Zr fern, die so viele Unebenheiten ausgeglichen hat, „hier das ihrige thun, und mögen die Juden auf m Weg, den Ye betreten haben, fortgehen, und von “er Seitedie indcrnisse beseitigen, die ihrem Gesuch " Zeit entgegenstehen. _ Schaaff trug darauf an, ohne iicre Diskussion ur Abstimmung zu schreiten. (Viel- égr Uiirrrstüßungz Merk widersetzte sich diesem An-

9„ Das Personcngeld auf der Eisenbahn soll mindestens „„

fiir wei Klassen von , Kia e die bisherige Eiltra

, 51 111.1 rn-Conr cn auf den biddcrigcn- UU Zurck F?]gcßijabil;1jgdclck1TJkil ngst-Rd'iiten, ist durcli d,;c rdrstcbcndsen 91,111 „111111111111 Gunsten der ,911111babk1-A111M-k "UM "" 011110111 „5, ]4_ Die Regierung behalt, „ÜL? vor, 11111021111an roi, zritaUÖ “'indrc'n von der wixilirbcn ErrUUUUJ dkk B*1y11Z1nKiFrch-12511“ Verhältnisse der Kö11111_ich1u,5post-Yußalt „inder OY;- 11011111 schaft mit Rückstedt ans dre m der Onitscbenzk" JW“ -) ", ,'“,„11 am und mit Beachtung der bridcrscxtigcn JWMMY'YZ' 71), ren, auch die Eisenbahn weiter x:,mnittclbar 3,1“ cfrUlcrUMKk Posten mittelst eigener Transvoré:0'inmedtdngJ&ICLJBULFWÉ'UYM Bahngeldes an die GesellsCMfk zn ÖLUULM“ Das “[I,/"IF d'n .? diesem Fail nacl) Vernehniunz xexGesZUÉxRxsk ZFYZFÉTLÉZN soubbbc), NYYJFZQIWZÜYZÉxlpiLiRs 111111; dem D111chschnms- 1, desgleichen die, Abgeordneten, Duttlinger, v. Rotteck Z',“ HF, ;orhckgegmjgencn letzten drei Jahre, mit Abrccimnrg -“- Weicker. ?Die Kammer .vcrwarf Schaaff's Antrag, 3119115: Königliche Postanstalt cntricigtercn Aquuivaicnts, _in -- rauf dre DtSkUsston eröffnet ward. Für den Anrrag der 'Ma- Art 311 Grunde gelegt werden, da!;- WLUU MMR) d" RF," Aschbach, von Rotteck, dcs ern.ädntcn Kapirals den „Betrag "vd", W: “M"" MM chaaff und Sander; für den der I)iinorität erklärten sich cdcr übersteigt, das Bahngeld ,fnr dir ToxtglsNT 1IZinÜDU'ZU'i'Z'J'l'Abgeordneten Merk, Dutclinger, Welcker, Trcfurt, Ertrage d;:r Rent; von„sz PWÄ'F ZDF "ZAM, d'en (»sz eck und Bader. Kuenzer stimmte gleichfalls für den Mi- L'LMWcYünd-Ttx E'YsWWÉYJXxJUZ Yer Eisenbahn etwa gegen 11 iitärs-Vorscl)lag, stellte aber für den Fall, daß derselbe nicht 1;“Z'FZT'ZU[jDJ-ikerxil)!Trixi-IlFixtaltzustehen könnten, bat derselben dicEisenbah rchgehcn solite, denchntrag: „es möge dcn Gemeiiiden _c- Glescßschft iu haften. H. 16. Im Faux ciner_:rrc-nrcnmrrcrriinr ttee werden, solci)e,«;uden, welche sich der ,C'mancipation wur- brcch1mg in dcmGebrauchedcrEisenbadnifi dir,Ctseyl**1„l)11['§s"d'1;'1 machen„ bürgerlich anzunehmen, urid bet der ,Staars-Be- verpflichtet, für die rechtzeitige: und ungeßortx YIUÖLYKLMW, rdraufthre völlige Gleichstellung mrc den Christen M allen der von den Köuialickwn Posten nach dcn gclrMUUU *" 1ttschen und gememdebürgerlichen Rechten einzutragen. nie,;xiiißt!) Z e n t n c r erklärte sich für Ueberweisung ctition an das Staats ; Ministerium mic Beifü- g der Bitte: „über den Rechts-Zrtscand der Juden en,.auf vollkommene Gleichstellung derselben mit den Christen ** thl'e Unterwerfung unter die allgemeinen Landesgeseße ge- ren Geseiz-C'ncwurf dem nächsten Landtag vorzule en, inzwi- naber kein Mittel zu versäumen, welches den ustand der den zu verbessern und die Gleichstellung vorzubereiten geeig- .1|.“ Zn Beziehung auf diesen Antrag vereinigte sich der g-"Zrntnrr am Schlusse der Dist'ussion mit dem Vorschlag Minorität. Letzterer kann zuerst zur Ab immung, und 11 mit 30 gegen 20 Stimmen verworfen. ? uch den Antrag Abg. Krienzerverwarf die Kammer; dagegen ertheilte sie ,Antrage dcr Majoricät mit der angeführten Stimmenmehr- ' thre Zustimmung.

Oesterreich.

Teplikz, 18. Juli. Seit dem 1sten d. M. Zahl der Kurgäste hier bedeutend vermehrt und da en auch mehr an Geselligkeit gewonnen. Die neue mit so rn Annehmlichkeiten verbundene Trink-Anstalt wird des igensovdn 6-8Uhr sehr zahlreich besucht. Die Hamptrolle dem &rmken der Mineralwässer scheinen der Kreuzbrunncn *,der Ragoßy zii spielen. « An die öffentlichen Kur-Insri- -Gebaude,hat sich ein neues angereihet, dessen „Bestimmung Unentge-ltirrhe Versorgung armer in- und ausländischer, der der bedürftiger Israeliten ist. Unter dem Schuße und der kksiülzung der. das allgemeine Wohl so gern beförderndcn Mtsclxen Landes-Negierung gedeiht auch diese wohlthätiqe „ait, 11,1 welcher man eine nachahmungswerthe Ordnung mid Ulichketc antrifft.__-- Seit einigen Tagen werden auch des rmzttags von 11-12 Uhr in dem Schloßgarten von dem sk-Corps, des ananterie-Regiments „Wellington“ aus T e- Mskadt die gewäbltesten und beliebtesten Stiicke der be en Poslteure auf B as-Inskrumenren mit ausgezeichneter Prä- ', vorgetragen, und da die hier anwesenden höchsten und

Petitionen, unter ausdrücklichem n Herrschaften dieses Konzert jedesmal Mik il)'“U' Ge M* und im Beharren aiif dcn deshalb von den

' mmer" Wk" , . | dasselbe auch in der Regel von" allen ur- 183' 1833 und 1835 gefaßten Veiel)lüsscn,Kz?tr Tages-Qrd" "' jeden Ranges besucht. - Der Marschall Marmont ift ribjerzdgehen.“ Die Minorität dagegen beantragte:

„YFZ Löten d. früh von hier nach Königswart abgereist.

- dandäsl.“

mer mdqe beschließen, die Pititwnenemrfehlen ., Verbesst'“ _ » * Pra 16. Juli Zu der im Se b , . , «. . ,. , um d;» , , - _ ptcm er dJ. hair

OZZYckéHYFtYYch?YYYYÉXWMFCHUC'W" Wegciich ' ndyeernéKéntZ“'A-31menkunft der Naturforsck)?“ haben Se. M“-

?Vlekcne 1)an insbesondereCzur Gleiclck|el?ung derselben 11 aser b 00 Gulden C-M“. angewiesen.

ität sprachen die Abgeordneten

übernommenen oder ?n übernehmenden Gegenstande und Person

' - * ' 11 . 9 'clnun bc ondcrer Kosten zu sdrgxu. W11111 cine , F?rleelliliixefrsr309u11kxg in der Benutzung der Eiicnbaim voraus 111,1, ist soll arxck) davon durch die Verwaltung dcrsclbcn sogiiicb a], an, die Königl. Post:?Bchörden erstattet wcrden, damit weiin? [1111,1,t,t,1„, brrchener Beförderung der 511111 Transiwrtx durch die Korn 91:10 geeigneten Personen und Sa?)end,r,c_chtzZt111§,;eYdlrxorécen “ZiKY'n-m * "irre. iir etwauige n ie em 1„_ . _ ?xtlilrpkoeralircn 5IZZ-iedrrhersicllung dcs rcge1umßigcn PMMJWZZM nigliclicn Post-Ansmlt crwaeHscndxn Schaden 11,111 die UscjderGts sellsciwft Ersatz 111 [eiiien Zugleich dach Wir din vorck, nd , schaft vorgclcgtcn Spezial : Sialmcu 111,11 dcn- „(1,11 Eis von 11116 unterm 28. September “_1830 fur sämmt 1,33 in bahn:Unterncdmunaen festgesetzte): sundamenial-Staiiibc", Art Unsere YUrrböéqstc Königliche Gcnchungnug (1 , „,-„ solche aus der Anlage 1 5,11 emnchmrn, smd, nnd bcanftrisix weil mehr “Unser Staats-Minik crium des Innern, und szyrrinisteri vcrorduuttgsgemäß die Wirkungskreise, Unseres Smals;s*Staats- des Königlichen Hauses und d,csAcuße1-u, dqnn 111,1scred crwäl] nisierimns der Finanzen berührt, bcncbmlick) "Z," chclsüi Ministerien, mir dem Vollzugs [Husßrcri Jrgeiiidartigcn los: Ber , den 3. Juli 1837. u w g. , , , Sch MiinZhen, 10. Juli. Se; Durchlaucdt drrstFÜBsxn. Metternich isc hence friih von hier wieder a,bzzzrrt ,anf-s: nach Teplikz zu begeben. Später Wird der Jilsk Bd mi chen Göritcr reisen. , 'n hSZ. Majestät der König ist gestern Abend wieder Berg am Starnberger See abgegangen. „„ Frankfnrt a. M., 18. Juli. Gestern ?chwjnch Zier dcr Oberst und Stadc-Kommandanc von Scl): er,

ebensjahre. , , ' * * . StHUUI arlsru e 17. Juli. (KarlSr. Ztg.) zweitFn Kamer Tim 15. Juli. Der Abgeordnete SÜW! las den Bericht der Majorität, der,PetitionsÉKonmbetreffe mehrere Eingaben die Emanctpat,ion, dcr «,zudcnKommi der Abgeordnete Bader den der Minorität dersribK-„MM, über den gleichen Gegenstand,. Der_Antr,ag déi "Wario" tcte:„11bcr die, eine unbedingte alsbaldige („ma Juden verlangenden

"" "* hat sich her das

in Folge eines Fehlers den der Kessel gehabt ges run en wo- bei der Heizer so bedéutend verwundet wurdß, dTß ki?! séinem Aufkommen gezweifelt wird. '

-.- „_- Wieti, 14. Juli. Dem Vernehmen na menden Monat in der GYend von Brünn und Lager von 13_Bataillonen «znfanterie und der in Mähren lie- genden Kavallerie gebildet werden. Die Dauer des Lagers wird auf 151 Tage festgeseixr und die Oberleitung desselben den kom- mandtrenden Gerreralen Überlassen. Auch zwischen Udine und Portenone soll enz Lager der in Ober-Jralien liegenden Trup- pen stattfinden. Es sollen hierzu über 25,000 Mann zusammen- gezogen werden.

Se. KatseY- Hoheit der Erzherzog Franz Karl wird sich am 19t,en d. von «zschel nach Brixen begeben, um die dortigen Be- festigungs-Arbeiten zu besichtigen und dann das Lager von Por- tenone besuchen.

, Se.,Majeftät der Kaiser haben auc! zeitgemäßen neuen Militair-Strafgcsekz- es :| der INMtair-AppeUations-Rat auftragt worden,

, soll kom- huras ein

die Bearbeitung eines uches anbefohlen, und h von Bergmayer damit be- , , drr schon früher die militairischen Kriegs-Ar- fxch,hs? wie auch em Handbuch des bürgerlichen Rechts ver- a a.

, Mehrere .,Offiziere vom Genie-Corps haben von Sr. Kai- serlichen Hoheit dem Erzherz'og Johann den Auftrag bekommen, die Routr vdn Wien bis Triest it dem Zwecke zu rekogno- sxircn, wie fick,) auf die vorthcilha teste Weise auf derselben eine Frienbahn errichten ließe. Bekanntlich soll diese Unternehmung,. fiir welche sich immer mehr Stimmen vernehmen lassen, unter dem Protektorate des „genannten Erzherzogs ausgeführt werden.

Vor kurzrm sind wieder mehrere hiesige junge Aerzte nach Neaprl abgereist, um bei der dort herrschenden Cholera Hiilfe JU leisten. , Diedortige Regierung hat darum nachgcsuclt und

estrcirer die Reisekosten dicser Mediziner von hier bis ITeapel.

Herrmannstadt, 10. Juni. (Fränk. M.) Am [Tren d. fanden die _Wahlen fiir das Siebenbürgische Gouvernement, am 14th die, fiir da§ Kanzler-Anic skatt. Dem Landtage sieht es zu, vo,n ]cder gcießlich anerkannten Religion, d. h. der römisch- kathdltsclwn, der helvetischen Konfession (reformirten), der lu- therischen und der rmitarischcn (socinianischen) drei Kandidaten zd! wählen. Von jeder Religion kommen diejeniqen in die Terne, dir 11,011 derselben Religion die Mehrheit der Stimmen haben, nrw immer 12 fiir jedes Amt; denn nicht bloß mit den oben- genannten Stellen ist es so, sondern auch mit allen iibri- gen Vrrwaltungs-Aemtern, diejeni cn ausgenommen, zu wel- chen dre Sachsen kein Recht haéen. - Zu der Gouver- neur-Stclle erhielten die meisten Stimmen: Katholische: Ale- xius NoptLa,_, Präsident der Stände, 100 Stimmen; Baron Yohann Joyba, ehemaliger provisorischer Gouverneur, 148 Stemmen; Graf Johann Kornisz, provisorischer Vice-Gouver- neur-„12.1 Stimmen. Reformirte: Graf Adam Rhédai,*) pro- visoriiclwr Präsidenr der Königlichen Tafel, 124 Stimmen; Ba- ron Ladislaus Banffi **) Deputirter drs Komitats KraSzna, 117 Stimmen; Graé Joseph Teleki, JJTitglied der Ungarschcn Kanzlei, 110 St. Lutheraner: Joseph Bodens, provisorischer Rath der Sichenbürgischcn Kanzlei, 151 St.; „DanielKlein, pen- sionirter Rach des Siebenbürgischen Gubrrniums, 131 St.; Mi- chaelKonrad, supernumerärer Schaßrath Siebenbürgens, 77 St. Unitarier; Alexius Daniel, Ober-Gespann dcs Oberstuhlwcißen- burger Komitats,_ 140 St.; Samuel Sala, Protonotarius, 105 St.; Paul Lingustinovicz, provÉ Siebenbürgischer Regie- rungsrats), 93 St. Zu dchanzlcr- telle erhielten die meisten Stimmen.- , Katholische: Alexius Noprsa; Graf Samuel Zo- sikg, Ungarischer Schakzrath; Graf Joseph Banffi, pensionirter Stebrnbürgtscher Regierungsrats). Rcformirte: Graf Joseph Tcleki; Baron Franz Kemény Deputirter des Koloser (Klau- senburger) Komitats; Graf Lédam Rhedai. Lutheraner: Io- sepk) Bedeus; Daniel Klein; Baron Joseph Brückenthal, Ober-Provinzial-Kommissair. Unicarier: Samuel Sala; Paul Artqustinovicz; Carl Maurer, provisorischer Assessor der K. Tafel von Siebenbürgen. Von den 12 Personen ernennt der Kaiser einen, nach dem Herkommen dcn, welcher die meiscen Stim- men hattr. Aus den obigen Angaben der Stimmen geht her- vor, da[; unter den 230 Mitgliedern des Landtags sich 114 Konservative, 70 Liberale und 40 Schwankende befinden. .Die

Schwankcnden geben also den jedesmaligen Ausschlag, da 115 die absoluce »))?ajoritäc isr.

Italien.

, Row, 8. „Juli. Das Tagsgcspräcl) bildet hier gegenwär- tig dithoirra und die Furchi, daß sie trotz des „Kordons den- noch die Gränze Überschreiten könnte. In Monte S. Giovanni, eincm Gr'äYor'c, sollen mehrere verdächtige Fälle vorgekommen sryn. Die egierung at zur Untersuchung sachvcrständi eAer te htngrschtck't, und der re selbst isi von der dortigen BcFörde ?o- gleich abgciondert worden.

Neapel, 6. Juli. (Allg. Ztg. hier ein wenig nachläßr, lauten die Nachrichten aus Pa- lernw schr beängstigend. Es sollen dort binnen weniger Tage zwiichen 800 bis 1000 Menschen gestorben seyn, was Übrigens drr Brsrätigung bedarf. Ein anderes Uebel hat sich aber, wie Yer die Rede geht, in Sicilicns Hauptstadt noch dazu gesellt.

ie Palermitancr sollenihrem Vice-König, dcm Fürsten Campo- franco, alle Papiere abgenommen, sich des Archivs bemächtigt und erklärt haben, während der Krankheit Alles selbst verwal- txn zu wollen; auch weigertcn sie sich, ferner Gchdsendungen nach Neapel zu macbrn. Die nächste Post wird uns darüber nähere Nachrichten bringen; Genrral-Lientrnant Campofranco ist ein geborener Siciliqner, und war daselbst bis jelzr sehr beliebt, weshalb obige Gerüchte jedermann in Erstaunen seßtcn. -- Rachschrifc. So eben erhaltenen Nachrichten von alcrmo

Jfolge, hatte am 2ten d. die Cholera daselbst schon einen im so heftigrn Grad erreicht,

) Während die Cholera

erhältniß zur Bevölkerung doppelt wie hier, denn 'man schätzte an besagtem Tage die Sterbefälle zwischen 4 bis 500. Uebrigens ist es ruhig, ob leich sich obige Nachrichten wegen des Vicc-Königs, dem die Zi es der Regie- rung abgenommen wurdcn, bestätigt finden. ZIM es heißt, wird die liesige Regierung sowohl nach Palermo als Messina, wo die *- arnisonen sehr schwach smd, Verstärkungen schicken. Es ist aber die Frage, ob solche angenommen werden!

Spanien.

Madrid, 5. Juli. (Allg. Ztg.) 15015 0811118111 Der Ebro trennt uns nichr mehr von der Armee des Prätendcnten,

") Dcr reichsie Edelmxrnu' im Fiirsmthum. . ',“) EineZcr ältesten Faxpilirn. Der Name wi1d abgeleitet von [;.-1111 1111115, Sohn des Hecrfuhrers; ein Mitglied diescr Famiiie siudirt

der Beschwerde bei den biirgc111chanerichtcm “§. 0. Ueber die Per-

Gun en einer mächtigen nach Territorial-Vergrößerung ÜLZÖZYDM qsdkartri im Kongress,: aufgeopfert. Daß bei- dem

sonen-Bxfi'rderung auf der Eisenbahn wird insbesondere Folgendes

, le "1" der Färber-Jnsel r di D ' , , , , , cler Nacht')“ , , , hie isi e ampfmaschmc welche Yelckxeeéenßnee'ßioad'TvilßlsachssMJ'e'Y YZZLi'iftycacioncn “"ck“! , Wass“ '" dt? Bädek Werbewsollte, dem Vernehmén nach,

gegenwärtig in Berlin.

und ein neuer Akt des blutigen Drama's, welches vor uns auf- Zesä'hrt wird, hat, begonnen. Wird er uns die Entscheidung rmZZn? ,Es scheint, daß die Minister bereits am ]. Abends die achrtcht von dem bevor chenden Uebergange der Karliski- schen Hauptarmee über den Sbro erhielten. Sie versammelten sich um 10 U r Nachts , und blieben bis um 4 Uhr Morgens beisammen. ämmtliche hier anwesende Generale wurden ein- geladen , dieser Berathung beizuwohnen; auch den alten Her- zog pon Bailen, Castaüos, forderte man dazu auf, allein er leistete der Einladung keine Folge. Der Erfolg 'der Be- rathuxig scheint der Beschluß gewesen zu seyn, die Nord- Provinzen bloßzustellen, und dagegen eine Truppenmacht nach Madrid kommen zu lassen, welche die auptftadt vor einem Handstreich sichern, und den etwanigen szg der Regierung und der Cortes decken könnte. Es wurden zum weni sten am Tage nach der Sißung drei Offiziere als“ Couriere nach Jgiavarra, Aragonien und Catalonieu abgeschickt, um den dort kommandi- renden Generalen den Befehl zu überbringen, den rößtmögli- chen Theil ihrer Truppen in C'ilmärschen nach OgNadrid zu schicken. Es wird sich zeigen, ob die Generale gehorchen wollen oder können. Es heißt, Espartero habe seine Entlassung einge- schickt, und das Kommando an den General Seoane übergeben; es könnte nicht in unfähigere ände kommen. Van der Meer hat auch keine glänzenden Pro en von Geschicklichkeit abgelegt, indem er sich durch die Manövers der Karlisten überftügeln und vom Ebro abschneiden ließ. Daß dicses geschah, erzählt man sich hier seit dem Sonntag (den 2ten); die Regierung schwieg wie gewöhnlich, und hat erst gestern von Valencia aus den amtlichen Bericht von den erlittenen Unglücksfallen erhalten. Diesem zufolYe begannen die Karlisten mit 7000 Mann und 700 Pferden den ebergang Über den Ebro zwischen Flix und Xerta am Morgen des 20sicn. Cabrera hatte zu diesem Bchuf zwölf Schgluppen zusammengebracht, und sich mit seiner ganzen Macht am Ebro aufgestellt, um den Uebergang zu decken. Der Briga- dier Borso di Carminati griff ihn mir 3000 Mann an, mußte sich aber nach einem fünfstündigen Gefechte nach Tortosa zr-rück- ziehen. Am Z(ificn Überschritt der Prätrndent selbst mit den leßten Truppen den Fluß. Der Brigadier Ayerbc war jenseits des Flusses mit 4000 Mann hinter i m hcrgerückt; von dem Baron von Meer weiß man gar nichts. raa, der sich vier Märsche vom Ebro entfernt befand, arte dem Brigadier Nogueras befohlen, dem Prätendenten den lcbcrgang streitig zu machen; allein No- gueras hielt fich für zu schwach, und zog sich am 3011er: nach Valjunquera auf Oraa's Hauptquartier zurück. Der Prätendenc at demnach eine sehr vortheilhafte Stellung eingenommen; er at die 12 bis 14,000 Mann Cabrera's Und der übrigen Häupt- inge Nieder-Aragoniens mit sich vereinigt, befindet sich in ei- ner Gegend, deren Bevölkerung ihm ergeben ist, hat die großen von Cabrera zusammengebrachtcn Vorräthe von LebenKmicreln zu seiner Verfügung, und kann fich der in Cantavieja befindli- chen Artillerie bedienen. Die ihn verfdlqenden Truppen der Königin sind durch den Ebro, den sie viesleicht nur bei Sara- gossa Überschreiten können, von ihm getrennt, und er sieht den Weg von Valencia vor sich offen, oder kann im schlimmsten Falls sich in das Gebirge von Cuenca werfen, und von dort aus die Hauptstadt beständig bedrohen. Die is in in Aragonien gegenüber siehcnden TrUppen der Königin sind oZne Lebensmittel und Geld, können von hier aus nicht verstärkt werden, und eben so wenig wird man ihnen von Navarra aus Hiilfe senden können, da von dort Truppen nach der Hauptstadt kommen sollen, und die Thätigkeic Espartero's durch eine von den Karlisten nach Casti- licn unternommcne Expedition hinlänglich in Anspruch genom- men wird. Es sind nämlich in den leßten Tagen des vori en Monats 13 Bataillone Karlisren mic vichanonen in das TZal von I)iena und Lofa eingedrungen, von wo sie sich nach A1 u- rien oder nach Burgos wenden können; der Brigadier Alcala, der mit 3000 OJZann jene Gegend deckte, zog sich sogleich vor ihnen zurück. Die Englische Cooperation wird nun, da sich der Pröitendent vom Seeufer entferivc hat, unnütz, und eine Franzdyisclw Intervention, auf welche noch immer einige Starkgläubige hoffen, würde schon, je näher Don Carlos der Hauptstadt kömmt, (zus geographischen Gründen um so un- wirksamer werden. Ixicr in Madrid ist man im Ganzen noch ziemlich unbesorgt über die Annäherung der Karlisicn; die Wii- nisrcr und dir Männer von 1812: crheucheln eine prah1rrische Zuversicht, während sie im Innern verzagen; die untcrdri'wkce und grmißhandelce Partei der IIDoderirten vcrhchlt sogar ihre Schadenfreude über die schwierige Lage der Sache der Königin nicht, in deren Sturz sie doch selbst verftochten werden wird. In dieser Beziehung sagt der ,Patriota“ (das ministericllc Blatt) von aestern: „Es giebt cute, die fich Über die Fort- s_cl)ritte,des Prätendenten freuen, aber nicht die Karlisien freuen iich, sondern diejenigen, welchen die neue Constitution nicht be- hagt.“ Der Patriota giebt also zu, daß diese keinen allgemei- nen Beifall finde. Andere Blätter dage en deuten an, daß die jetzigen Gewalthaber abermals in der Aguswanderung ihr Heis suchen wollen, drohen ähnen aber, daß man sie diesesmal nicht lebend werde ziehen 1a en.

Madrid; 8. Juli. In der Sikznng der Cortes am 5. fand die Diskussion des „Berichtes der Kommission'für die Na- tional-Bclohnungen statt, der folgendermaßen lautet: „1) Das Vaterland adoptirt dir verwaisten Familien derjenigen, die bei der Vertheidigung des Vaterlandes“ gefallen sind. Die Regie- rung wird bei Brselzung von Civil-Acmtcrn vorzugsweise die Söhne jener Bürger berücksichtigen, und die Cortes werden den- jenigen, die sich zu solchen Acmcern nicht cigncn, Pensionen be- willigen. 2) Die Namen: Torrijos, Cmprcinado, Riego, Mil- ler, Doria Mariana Prncda und Manzanares sollen mit olde- ncn Buchstaben arif die Wände des Silzungssaales der ortes geschrieben werden. 3) In dem Klosier San Fernando wird ein Nacional-Pantheon für diejenigen errichtet, welche von den Cortes dicser Ehre würdig erklärt werden.“ Herr Lopez Pinto ließ sich über diesen Gegemiand folgendermaßen ver- nehmen; „Wir Alle haben den General Torrijos und seine Tugenden, seine Freiheitslicbe, seinen CnchusiaSmus gekannt; auch hat ihn die Kommission unter die Zahl derje- nigen Helden gesckzr, deren Namen ihren Sikzungssaal schmücken sollen. Aber warum bat die Kommission Don Manuel Flores Calderon, dcn Deputirtcn und würdigen Prä- sidenten dcr Cortes, vergessen? “Wollen die Cortes einen Kol- legen vergessen, cinen sechzigjährigcn alten Mann, der bei der Expedition von Torrijos als Soldat diente? Will man etwa einwenden, cr sey von einem erhabenen Wahnsinn bchcrrschc worden? Glücklich, meine Herren, ist das Volk, weiches solche „Jänner besitzt! Flores Calderon hatte sich durch seine Kennt- nisse und seine Tugenden eine Stellung in der Gesellschaft cr- worben, und sollte er wenigerAnsprüehc haben auf Heroismus,

als die übrigen,_mit denen er seine länzende Laufbahn beschloß? Jedermann weiß, welche Dienste olfin als Minister und De-