1904 / 276 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 23 Nov 1904 18:00:01 GMT) scan diff

' läuterungen

zuni Deutschen Reichsa

*Zweite Beilage nzeiger und Königlich

Preußisthen Staatsanzeiger.

“"Y“? 276. - B erlin, Mittwoch, den 23. November 190-4, (Schluß aus der Ersien Beilage.) Grubenfelder .Nostbausen 1-17' .Neußorbkck' und Trennteil Kapitalbetrage, welcher sich unter Annahme das gegenwärtigen Kurses

In der diesem GZseßentwurf beigegebenen Vegründnng wird folgendes ausgefuhrt: '

Durck) GEW vom 21. März 1902 (Geseßsgmml. S. 29) tft die Königlich Staaergicrung ermächtigt wvrden, eme Anzahl von Stein- kohlenfeldern mit einem bereits im Betrieb befkudlichsn Bergwerke im rheinisch-WLskfälisäyen Jndustrisbüzirke zu erwerben. Der [61051186 ©?- danke war hierbei, die Deckung dss staatlichen Kohlénbedaxfs fur die Zukunft zu sichexn und g161chzeitkg einen Einfluß, namenfxtch in bezug auf die Préisbildung, im wsstfälischßn Kohxenrevikre zu gcwmyen. Zu dem Zwecke War in Ausficht genommen, dre staatlichén Be'trrebexent. sprechend den nur allmählich 11:5 steigernden Abfaßvkrbältytffen 70 zu LUÜWUÜU- daß nach einsr eihe Von Jahrsn etwa 10 bis 15 v. H. der xKol)[(Mfördermrg des Ruhrrevkers durch staatltche Bergwerke er 0 ge;

Bei der Beratung de0 Geseßentwurfs im Hause der 210981)!deth bat dcr Minister für Handel und Gewerbe hervorgehoben, daß er 1111er den Rahmen der vorgeschlagenen Crwxrbungen hinaukzugehgn zunachst nicht beabsichtige. Die Fra 6, ob die Erwerbungen endgultig abge- ch1offen seien, könne 3111161511 unerörtert bleiben, es seien vieluzebr spätsre passe'nde Gelegenheiten wahrzunehm-en, um dieser Frage naher zu treten. . .

Ra eber, als exwartet werYen konnte, hat, dte_Entwtcke[0ng 'der Verbältrsjisse im rbkinisch-westfali[chen Jndystrtebc'zUk die Königltxbe Staatsregierung dahin gedrängt, eme V6rftarkung Yes staatlixhen Em- Uuffcs durch den Erwerb von weiterem Bergwerksetgentum ms Auge 11 en. ,

j faJTaéhdem das rbeinisch-wes1fä1:sche KohlensyndxkaYdurck) dcn Vex- trag vom 31. Dezember 1). I. auf Weitere „zwolf qure (th Ende 1915) gefichert und durch den gleichzetxtgen Bettritt der ogenannten Hüktcnzé'chen und der sonstigen bisher noch außen- jebenden Werke auf eine breitere GtundlaIF. gesteÜt war, hat

im laufenden Jahre nach manchen" " tchtungen bin, „eine emerkenSWerte Verschiebung der Kräfteverhaltmsse in 1:8: rhetmsch- Westfälischén“ Industrie vollzogen. Erne erheblrche Anzahl von Werken wurde mit anderen größercn verschmolzen, nnd sodann ist auch innerhalb der größeren Unternehmungen ' durch Uebergang be- deutenden Aktienbefißes 111 Wenige Hände eine Bildung Von Interessen- gemeinschaften zwischen großen Kohlen- und EisMwerkcn sowie Kohlengroßbandel und Reederéi angebahnt words:).

Disser Entwickelung gegenüber den staatltchen Cinßuß duxch Ausdehnung des staatlichen Bergbmtbetriebes zu verstquen, kxschten als eine unabweik-bare Notwendigkctt. SolYte diefer _Emfiuß aber bald wirksam warden, so konnte; es ntcht zxveckmaßig er- scheinkn, etwa durch eine verstärkte Inangrtff/gab'me drr tmIabre1902 erworben n Steinkohlenfclder eine raschsre Steigerung des fiskalischen Bergbau etrkebes über das bisher vorgekskhene Maß „hinaus herbeizu- führen, da ein derartigcr rascherer 211161101! der fißkaltschen Wexke, so- weit derselbe überhaupt möglich Ut, auderwctttge schwerwiegende Nachteile im Gefolge haben würde. Ganz abgesehen davon, daß xine Entwickelung bedeutender Bex werksanlag6n_ unter den in dortjger Gegc'nd vorlikgenden VerhälfijLn „selbst bet größter Beschletznigxmg eine Anzahl von Jahren erfordert, ist 61116 derartrZe außergswohnltche Beschleunigung im vorliegenden FaUe ,dcshgl mrt besonderen Schwierigkeiten verbundM, weil das (825161, 11er welches fich die staatlichen BerJWerksfcldkr erstrecksn, gro entetls nur schwach Hevölkert ist und , eine rasche fHeranziehnn und n edelung großer Arbeiter- ma en vielfache Uebe stände im efolge ha. Fitxrzu tritt dann noch ie :ck? t auf die La e des Koblenmarktes, f x: den bei den zeitigen Absaßvkr ä tuiffen, wel 2 dem S ndikat Förderemsehränkun en bis zu 30 % auferlegen, eine plöyli e se : ra che Steigerung der örderung aus den neu anzulegenden fis alischen ruhen fur die Gesamt eit des wirtschaftlichen Lebens des Kohlenrevkers von verderblichen: influß

' 1"! en. _ hätteuserrukxkeßen Umständen erwixs sie!: als der emzcg gaxÉhare Weg, 3 staatlichen VLrWaltung in Kurze einexxangemeffenen mfxuß im z1165rrevietc zu sichern, der Erwerb eines r0ßeren,t im voUenLBetrJeb ßefindlichkls VerngkYefiFYZk "Kr IJ“? 15111116 erfiYZYJYerkasJeeseäx Befißvkrbaltniffe das lFreu ältere Schachtanlagen fich 1" gunstigen

schaft Hibexni“ richten, " d d'e Väter erworbenen Berecht- Abbauverha1tniffet1u ZewFZenerkIerxn vo nl „sSckylägsl und Eisen“ und

samen, die fich i en, die zWZsÖLn dkl.? ös1lichex1 Und den „(General JENNY a23e19931111183rpksefre1dern befindliche Lucke ausquen.

westléijéieen BergwerkSJkseÜ1chaft Hibernia befißt folgende Gruben und

Grubenfelder: ' .. 2066 280 (W, 393-113 J J J [ 6583610 . Wilhelmine Viktoria 6522 680 979125“ka ]“7 5889860 ,

or 2

Neklxtlyftück Agathe. . WLW chlägel und Eisen. . 26 “2766 000 . VeankigtelDeutschland. 8756 000 , Rei Sanz er . . 19701000 .

111119839 „BORN. . . ,. 28457000 . ,

113 390 430 9111-

r 018 1 der Kuxe von _ * L HierIYukschTr Kronprinz . . . 4137890389 zusammen- Der Befiv der BergwerkSgeseUscbast “Hleuapeln : hängender. Er besteht vielmehr aus funfMül eim“ 1) Alstaden zwischen Oberhausen und , 2 Wilhelmine VikxoriJirFxn. d HLrne_ 3 952336 LS15716“ck 3.161.616“; 331.661...«: " Ei en, ene, - 5) [San [9915 inckysksanzler bet ReckßngbßuYnNorden, Osten und Das G b feld Deutscher Kronprinz wir sicb im weiteren Ver- Süde" WIRD?“ “Rei Skanzlcr*GUMf“1t“251111181166- unmittelbar laufe der südlichen Mark ckyeider Gruppe 5 in engstem Zusammenbankt.

(: “867.“ 818.166" W,... 6388312169611... Hibemia érhenen am esten aus den xerordentlichn General-

- 111 der au d E _ LTFFZFÜJTFJ éemftuLsYafttheanTJZHLFFMTFI v?xesYonrnsaLtnmldung u Punkt 1 der Igedocb hier wiedexgegeben wernen, Yerestaatlich""Y“Y,???Y'deKbÉ-xerejrksgeseusubaft JHYLTr-YJYYF sein? 649"? H5 it;!s Jahre 1873 dalsuäéibiZUiJaaM 1887 ihre heutige kaksgeseUs aft“ gegründet W e . Firma annahm. Bergwskkcn der Gestasthast fÉZLÉaYZkZßYe 1 VM-de" “ji"“lJYbnh-pf Gelsenkiwben helJieaneÖe Shamrock“; „H brrnia , bk nxtkohle und bEfißt eine Koker?*qchlich FSTLZOUL, befißt [YYWJFÜWYFZMS belegc'n, fFTU???ix1l1ckxaszFei-mitGewinnung Von YZeMFFFYÉnFLYFKeSÖLZZJstaK. Die im Jahre 1886 angekaufte

„Agathe“. Auf .Nosthausen“ und .Neuborbeck" wurden die Tiefbau- scbächte „Shamrock 111 und 117“ angelegt. Diese in 1893 in Betrieb gekommene Zéche arbeitet auf denselben Flözen wie ,Shamrock' und .Hibernia“, besitzt eine Kohlenwäsckze mit Separation, eine Kokerei mit (Gewinnung der Nebenprodukte einschließlich Bknzol, Im Jahre 1898 wurde die Zeche .Schlägal und Eisen" in Recklinghausen krworben. Im Jahre 1900 erwarb Hiberuia sämtlickze Kuxe der GeWerkschasten „Vereinigte Deutschland“ und „Reichskanzler'. In 1900 erwarb 1e ferner 380 Kuxe der Gewerkssckpaft ,DeutscherKronprinz“. Später kam te Hibernka weitsre 125 Deut cher Kronprinz-Kuxe und befiyt jkßt über ck der Kuxen dieser Bexechtsame. In 1903 gliederte fich Hibernia die Zeche „Genekak Blumentlxal" an. Im Mai des laufenden Jahres genehmigte die Generalverxammlung den Ermsrb der .Aktiengeseüschaft für Bergbau Alstaden“. , *

"Am Rheinisch-Wesifältscben Koblensyndikat ist Hibernia unter Berückfichjigung ihrer 128th Erwerbungen unter dem neuen Syndikats-

' vertra mit 5416 500 6, am Kokssyndikat mit 749340 6 beteiligt. InsgeZamt betrug die Jahresbetkiligung der im Kohlensyndikat ver- einigten Zechen am 1. Juni 1904 73 366 633 6. Vergleichsweise zu- sammengestellt, besitzen Beteiligung am Kohlensyndikat:

Hibernia ............ 5 416 500 6, Gelsenkirchen .......... 7 698 000 t,. arpen ............ 6 770 000 b, ordstkrn ........... 2 740 000 t., Rbeinpreußen .......... 2131 993 b, Arenber ............ 1 872 702 t:, Zoüverem ........... 1 755 507 b, * raf Bismarck ......... 1 754 700 d, Konsolidation .......... 1 740 000 H, Neumühl ............ 1 650 000 b, Concordia ........... 1 526 376 8.

Das Aktienkapital der Hibernia betru ursprünglich 16 800 000 „48, jeyt 53 500000 „14 In der Generalveréammlung von) „27. August 5. I. Wurde eine Erhöhung des Aktienkapitals um 66 Millionen Mark, also auf 60 Millionen Mark, beschlossen. DieRechthültigkxit dreses Beschlusse's ist jedoch angefochten; eine endgülttge Entscheidung der Gerichte ist noch nicht ergangen. '

Anleibeschulden hat Hibernia zu tragen:

7 200 000 «16 4:1 0/0 später 49/0 Anleihe von 1887, eingetragen auf Shamrock, Hibernia und Wilhelmine Viktoria (1:11. 1903 in Umlauf 6 423500 „FH),

3500 000 976 40/0 Anleihe von 1898, eingetragen auf Zeche Shamrock 111 und 117, hiervon begeben 1 500 000 26 (alt. 1903 in Umlauf 1494000 26),

4500 000 „76 40/9 Anleihe von 1903, eingetragen auf Zeche Shamrock 111 und 117 (ult. 1903 noch voll im Umlauf),

3000 000 «76 40/0 Grundschuld Von Schlägel und Eisen (ult. 1903 noch 2812 000 216),

6000 000 «74 40/0 Anleihe der Zeche General Blumenthal.

An Dividenden verteilte die Hibkrnia seit ihrer Gründung im Jahre 1873:

13, 6, 21, 16- 211, 23“, 33, 74- 4, 51, 6, 6, 6, 51- 46, 74, 84-

19, 12, 53, 4, 5.1, 7.1, 91, 12, 12, 12, 15, 13, 10, 11 %.

Dcr Kurs der Hiberniaaktien stxUte sich [1111an 1873 auf 1073 0/9, er ging in den nächstcn Jahren bis auf 34 0/9 zurück, um bis Ende 1889 auf 2441- 0/9 zu fieigen; er schwankte zum SchluZ der folgenden Jahre zwischen 101,80 % und 221,60 0/0, um das FFW % für die alten Aktien und 199,30 0/0

en.

fe KurZÖestaltung in 1904 stellt sich folgendermaßen dar: *

für die jungen zu be-

örsenkurs _im Februar etwa '190,000/a,

Ende März . 195,00 %,

. April . . 195,80 %,

* - (11 196,20 9/0, . Juni 206,20 !)/9,

5. *Juli . 208,30 9/9, 10. -„' . 10,00 0/0 ]5- . 211,50 0/9, 20; . 215,80 0/0, 25. , 20,00 0/0, 27. , . 221,000/9, 28. . 230,00 0/0, 6. August 243,00 0/9, 27. . . . 261,50 9/0, 10. September . 276,00 %.

Nunmehr mögen die Ausführungen des Generaldirektors der Gesellschaftl in der Generalversammlung vom 27. August 1). J. hier 0 gen: “3533ka Kohlenförderung der Gesenschaft stieg von 1 468 521,95 1; in 1889 kt'Mf 469214629187 ?- , 1903. rodu um an 08 eg D*“ P von 6614247 61711889 B(1111f'li525189ff23 iizst, 1903. . Die "e ige 8 et gun Sz er 1 8 beim KolYJlensyndikat 5416 500 t„ . | | ., Kokssyndikat 749340 6; [be 1 ge iegen diese beim Kohlensyndikat von 1893 von 1 929195 t- auf 5416500 1“. in 1904,_ beim Kokssyndikat von 1890 von 149 592 i'- auf 749 340 t“- in 1904. An Nebenprodukten werden jährlich gewonnen na dem "e i en Stande der Anlagen für etwa 2318 640 „74 ( ck 18 g Die Zahl der r1321ter auf den Zechen betrug 1111889 . . . . . . 4081,

1 A | “1961031 1631" 816," “65" 11195181 1 am . ugu en 11- 1 . enera ' ument a d „AlstZen'Z1b619FZ0. 1) ck 17 L [) d i b un ie a ' er ur en 0 n er ibern a ernä rten Arbeite nebst den Angehörigen beträgt zur Zeit etYa 50100. b r Die Zahl der Angestellten betxägt 836, mit einem Jahres- Linl'yHérneni von_ 2 22126 179713415“ s' d n „e genen r ei er 1111 em m vor anden 646. D' Bewohner diefer Arbeiterhäuser beträgt 13b549. W Zahl der Summe der Abgaben an den Staat in 1903 (Staatssteuern) _185 400,00 „54

726 602,82 , 570 525,00 .“,

664 823,99 . . 148 726,47 . .

Summe der A5 «13211 an die Kom 1111903 . “g . . munen

Soziale 906161619031

Knappschafts-Ver 6 t. .

KnappschaftskasseUf.*“*.wffen3h“.f . . lters- und InValiditäiLVerfickzerung.

Summe .

die Motive und Erläutkrun en zu Punkt 1 der TUSLWWMÜÉ'; , außerordentlichen GeneraWeFammluna: *küner“

kohle und be. ' ' ördert Gas- und (GaOflamm

136116; .erbelmtßetletTÜ: Nfingofenziegelei und einc;- (ZYXEL 156311; I*:“ka378859?Cheernwkxarb Hibernia die mit .Shamw

.Das Angebot der Königli en Staatsregkü'uug “!!!,-HU" ein“" 8prozentigen Verzinsung der HiYernia-AÜW J.MF“

/

abr 1903 mit

lichen Wert unsere 1) die bisheriq

zu bekommen, die sammen:

Zu1fte116n wir, um ein

fur Zyrozkntige Konsols auf zirka 240 % steUt. Um einen Maßstab zu finden, inwtcweit dicsks Angxbot dem wirk-

s Unternehtnens enjspxicbt, ist es nötig,

e Verzinsung und die Höhe der

längeren Zeitraum zu prüfen und 2) diefzstsakünftige Lage des Unternehmens gebührend ins Auge zu 0 en.

glichst richtiges Durchschnittsbild leßten 10 Jahre, wie folgt, zu-

Crträgnisse der

Rücklagen für einen

Es find also im Lau an Dividende gezahlt, was auf ergibt.

Aktien. - - RZÉZZÜ Jahr kapital Dividende Abschreibungen fonds “75 0/0 ] „M 0/0 | “Ü ““ 1894 22 400 400 51- 1 232 022 2,60 838 414,95 * 1895 22 400 400 78 1 680 030 4,29 1 40019264 - 1896 22 400400 96- 2 128 138 5,34 1 748 548,71 * 1897 22 400 400 12 , 2 688 048 6,15 1 999 384,03 1898 22 400 400 12 2 688 048 4,89 2 250 369,47 * 1899 32 401 200 12 ' 3 888 144 6,90 3 296 351,20 *

1900 32 401 200 15 4 860 180 9,00 4 604 110,50 603 960,36 1901 37 800 000 13 4 914 000 7,21 4 001015,40 _ 1902 39 400 000 10 - 3 940 000 6,00 3 496 946,26 » 1903 41 000 000 11 4 510 000 6,41 3 750 038,80 _-

295 004 400 11,031 32 528 510 6,121 27 385 371,46 603 960,36

fe der letzten zehn Jahre auf ein Aktien- kapital von durchschnittlich 29 500 440.44 durchschnittlich 3 252 851 .“ das Jahr im Durchschnitt 11,03 0/0

Wie die Zusammenstellung ergibt, handelt es stellung keineéwegs lediglich um

fich bei dieser Auf-

Jabre mit aÜgemein günstiger Kon- junktur, vielmehr find auch ungünstigere Jahre, nämlich 1894, 1895 und 1896 darin enthalten. Nimmt man diese 3 J [)

0 re heraus und

schreibungen eine 7 Jahre aber eine Werte einschä reichli

es Unternehmens

, Zu 2. Die ErwäZM der ergwerköge eüfcha t ' Weise rückfichtigt. Die in vorstehenden _ kommenen günstigen Ergebm

in keiner

Aus diesen Aufstellungen geht hervor, zinsung im Durchschnitt der leßten 10 J

gegr ffen, sie 1068“ 1263123013431 88 , /0 er n agewer e. e e von dem E ts unkte aus bémeffen, rt u sorgexz, 739an mehr noch für dix Zukunft eine gesunde EWK

zukünftigen Lage des Unternehmens ibemia ist bei _dem Angebot des Staats

abre

um etwa 4% höhere War,

1, bezw. dafür leisten wil]. Die 111; im Durchs schnitt der letzten «7 I der Abschreibun en wurde immer “um nicht nur fir die

berechnen

fieberzustellen. dec

Fusammenskeüun :: entstammen

an e unserm Herne: und Gelsenkirchener Best . f g mit ihren bekanntermaßenß außerordentlich ed1m

Dées e Zechen

hinaus.

Erwerbungen von

und „General Blu

„Deutscher Kronpri

ungünstig einwirken Um

selbständigen Dopp Wurden, während

als aueh eine Er?ö Ju Ueberein ti anlagen in Angri

mäk) lch Jabre1903 und von 36 034,55 „44

Auf den jetzt und nehmen, ist bsi en

erzielen. Bei der

Zur befferen

1 384 075,46 .“ “* Ueber das Angxbot dcr Königlichen Staatöregiekunß “ß“" ß,?

1? 31:1 envem M“

c .die Vek- MM“ M' * W a"e'Z-waxtekt'1deIZL-Érgebnisse erst nach

vorgenommen in dem Bswu Ergebniss noch erheblich be asien, aber 111 nußbar gemacht, die Geseüsckyaft zu steigenden werden. Es handelt sich hierbei um die Zechen „Schlägel und Eisen“ „Vereinigte Deutsch-

land' und „Reichskanzler' an der Gewuksckyaft

Temperatur und langer F Leistung der Arbeiter und

hier eine durchgreifende Be Schächte 17, 17 und

dre Btuttoerirägnisse,

Eisen“, Welch

* auf ckck! 813898916271" _ _ .. .. & 1.771 8-8615-«7-12662. ag d! ' . [und Eisen“ vor-

? *“ ?" ZM ' 11mm entspricht, so

schen,

der

mentbal", die Koblenfelder und die Beteiligung

nz“.

mußten.

elscbacbtanlage 1m

Schacht 117 eine Ergänzun

bilden bestimmt war, um sowohl die Wetterwer ("1

damit auf das finanzieüe

beschränkt fich auf die leisten 7 Jahre, so ergibt fich folgendes Bild: "th Aktien- . H“ * “* Reserve:- Jahr kapital Dividende Abschreibungen fonds „M 0/0 1 “M 9/0 | o“ .“ 1897 22 400 400 12 2 688 048 6,15 1 999 384,03 - 1898 22 400 400 12 2 688 048 4,89 2 250 369,47 _ 1899 32 40120. 12 3 888144 6,90 3 296 351,20 1900 32 401 200 15 4 860 180 9,00 4 604 110,50 603,960,36 1901 37 800 000 13 4 914 000 7,21 4 001015,40 * 1902 39 400 000 10 3 940 000 6,00 3 496 946,26 *- 1903 41000 060 11 4 510 000 6,411 3 750 038.80 - 227 803200 12,07! 27 488 420 6,691 23 398 215,66 603 960,36

daß die tatsächliche Vec-

bei reichlichen Ab-

um etwa 3% höhere, im Durchschnitt der leßLen

als der Staat, die Ab chreibungen find nitt der leßten abre auf

en zum Ausdruck ge- n weitaus größtem Um-

und.günstig gelagerten Flözen bieten die MöLli keit bedeutend ver- stärkter Förderung und fortdauernd guter Ert: gn se auf lange Jahre Die Bergtverks esellschaft Hibernia hat aber ferner umfangreiebe Z Ko lenfeldern, Kuxen und Kontingenten tsein, daß dixse Befi tümer die derzeitigen rwartung, daß fie,

Einnahmen

übren

[serung zu schaffen, wurden die 71 abgeleuft, onon die beiden leßteren

zu einer

nördlichen Felde berauSgebildet

zu Schacht111 zu

ltnisse zu verbessern,

hung der Produktion zu gewährleisten.

mmung bixrmit wurden auch

' ff genommen, während auf upd 111 die bestehenden Einrichtungen dte Forderung entsprechend erweitert und verbessert wurden. Durch diese Maßnahmen wxurke erreicht, daß die Förderung all- von Vorgeyannten 459 632 1 in 1898 fich auf 1047 629 d im die in 1898 nm!) einen Verlust ergaben, sich auf 2672 755,23.“ in 1903 Yen.

vorhandenen Scha e knapp die Hälfte

4 selbständige Doppelsckxachtanlagen erri tet werden- samtförderung auf 5000000 1; pro Jahr “SFF“; W entspricht fast man der heutigen, “:DD-PW beteiligung un eker Gesellschaft bern K“ . MY ckWo

der

utun Ausbe “Tm

itt) : ckck!- mw

möglichen ei

chtanlagen der Z

des (Grubenfeldes in An pm? tsprecbender Konjunktur nach den beste (Blusen eme Jahresförderung von ca.

Größe des GrubenfeldeY' können MM:,„WZZ“

2000000

«be . 158?!

benden 1 mit SMM!“ “'

x

* * awd!" err1chket. 6376714» eFthseétt-em ,

und nach in Die

.IN-“ckU- 0ck“ "**-um schon einigermaßen eine erhöhte Beschäfti011ng

* tret n.

,*8.12-2661,„„Z„; . n , “5526606“? besaß. Diese Zeche ist n1ch1 mehr in der Lage, die

tien wir im Mai 1)- ' den (Rheinland), welche eine

I. zum Ankauf dsc

;)xche Beteiligunxwon e

345.2-