von 4_ Millionen, dessen ich vorhin erwähnt hczbe, würde am Schluß:: dicst's Jahres bereits vollständig ver1chwunden sein, Wenn wir nicht bei der Post im Laufe des Sommers einen Rückgang in den Einnahmen gcbabt hätten rvegen des erinqeren Verkehrs. Wenn also diesesDcfizit von vier Millionen voll tändtg verschwunden ist, so beweist dies, das; in den Einnahmen für die Telegramme ein richtiges Verhältnis; zu den Verivaltungskoften hergestellt ist.
Es ist von dem rn. Abg. v. Bebr vorhin angeführt worden, daß die württember is e TelegraphenverWaltung, 011on fie einezi geringeren Tarif abe als das Deutsche Reich, nicht mit einem Defizit abschliesße. Ich möchte hierauf olgendes erwidern. Es ist znnächt nicht richtig, daß Bayern und ürttem- berg ihren alten- Tarif beibehalten haben, wie der Hr.?lbg. Schröder vorhin behauptet hat; diese Staaten batten bishcr einen Tarif von fünfSi1bergroscbcn fiirzwanzig Worte, sie babkn jeßt den Tarif von drci Pfennigen angenommen und das macht acht Groschen, es ist also ebenso wie bei uns eine Erböbunkx ein etreten. Was nun die württembergisÖe Finanzlage bezüg ich er Telegraphie anbe- trifft, so möchte ich mir erlauben darauf aufmerksam zu machen, daß ein Vergleich schwer anzustellen ist, indem in Württemberg eine so enge Verbindung zwischen der StagtHbabq-, Post- und Tclegrapbenvchaltung stattfindet, daf; Wahrscheinlich ein nicht unbedeutender Theil der AuS,abe11 auf dem Etat der Eisenbahn- werwaltnna figurirt, indem die IZeamten dcr Eisenbahnverwcxlturzg auch zum Tclcgraphiren herangezogen werden. Wenn das Verhaltnis; bei uns ebenso wäre, ich glaube, wir würden auch den Beweis liefern, um wie vie1 billiger wir verwalten können. _
In keinem Staate Europas besteht n_1_ehr das Zonenfixßxm mit AuZnabme Rußlands, wo die_ Verbäliniixe ganz andexß liegen und die Entfernungen fast ein _Drtttek des AequatoxS uqunen, m_id Frankreich; Frankreich hat aber eine sebr kleine 50:16, die iich m den Grenzen des Departements bewegt. Nan "habe ich Vor etwa acht Tagen im „Journal des DébutS“ die Ausführungen gelesen, die der französische Finanz - Minister Hr, Leon Say in der Budget- kommissioy gcmacbt bat, betreffend die verschiedenen Refor- men in den Finanzzwcigcn; darunter kommt auch die Tclcgrapbie vor, und wenn die Nachricht in den Zeitungen „richtig ist, so schlägt der französische inanz-Minister densekben Tarif vor, den Deutschland im 110ri„_en «zahrc eingefiihrt hat. Ich glaube, meine
e_rrcn, ein beffcrcr 0111116 für die Richtigkeit unseres Tarifs wird 117) schwerlich vorbringen lassen. Wenn Frankreicb den Einheitstarif einfiibrt, haben sämmtliche Staaten Europas mrt Ausnahme Ruß- lands keine Zone mehr. '
Meine Herren! Die Sache bat aber auch ihre ideale Seite. Wir haben diese ivmidcrbare Naturkraft vom Schöpfer zum Geschenk erhalten, die in der Sekunde ganze Erdtbxile durcheilt, die eigentlich eine Vernichterin der Entfernun en ist, und Sie woÜen mm an diese Kraft den Maßstab der Scbol e und der Hufe anlegen! Die Entwickelung des großen internationalen Verkehrs, in Welchem wir überhaupt schon seit Jahren keine Zonen mehr babcy, ist über diesen Scbolletitarif längst Linweggescbritten. Die Kraft diescr Enfwickklung ist so unwiderste [ich, daß Ihr Versuch, eine kleine Zone einrichten zu Wollen, _mir so vorkommt, (119 ob Sie Legen den großen Strom des Weltverkebrs anf tclegrapYijchem Gc-
iete ein dürftiges Wehr errichten Wollen. Ich bin iixerzi'ugt, es wiirde nur cine kurze Spanuc Zcit halten. Schon die 110_chste inter- nationale Konferenz wiirde es mit dkn grundlegenden Y111chauungeiy 11011) denen das Tclcgrapben-TarifWesen zu rkgeln iit, unverein- bar finden. _ __
WWU Von einer Seite gcsagk ist, man miime den Maßstab der Leistung annehmen, denn die Telegramme auf nabe Entfernungen vermsaöhen weniger Kosten, als auf weite, so möchte ich darauf auf- merksam machen, wie bedenklirl) es ist, 0 ne genaue Kenntnis; der ein- scblagendcn Verhältnisse solche Sch ußfolgerungen zu ziehen. Es ist gerade umgekehrt, und der Hr. Abg. Grumbrecht hat zum Theil 165011 beworgehoben, was die Ursache davon ist, nämlich die mangelnde Frequenz auf den kleinen Linien. Die Telegramme bon bier 1106; Frankfurt, nach Hambnrg, 1106) Wien 20 Verursachen im Durchschnitt Weniger Betriebskosten, da sie das aufbringen, was die Beamten und Linien kosten; die Telc- ramme auf kleinen Linien dagegen bringen dies nicht auf. Es kommt
inzu, daf; ein Telegramm zwischen zwei nabe gklegenen Orten, ich will einmal annehmen, HWclbcrg und Zehdenick in der Mark, zivri bis dreimal umtclegrabhirt Werden muß, weil keine direkte Verbin- dnng Vorbandcn ist, wäbrcnd dic Telcgramme auf weite Cittfernun- gen, 1110 wir die großen Leitungen haben, direkt geben und bei Weitem Wemiger Arbeit Vcrurxachen.
Diese Umstände muß man sick) klar legen, und ick,» meine, das; W111 Standpunkte der Leistung aus die Wiedereinseßung eincr Zonen- grenze unter keinen Umständen gerechtfertigt ist.
Viel wichtiger, meine .Herren, scheint mir 311 sein, daß wir zu- , näckyst die Kräfte und Mittel, die der neue Tarif gewährt, mit an- tvenden, um unser Telegrapbennciz JUSzudcbncn. Es giebt eine große ZaJl von Orten, die der télegrapbi1chcn Verbindung noch volslständig entbehren, und 1808 einer der Hcrren Vorredner iibcr die Förderung des Verkehrs auf dem Lande und an kleineren Orten angcfiibrt bat, dcm widme ick) meine Vollste Sbnwathie. Es fehlen uns 11011) meiner Ucbcrzeugmig mindestens noch 2000 TelegraphMstationen und es ist viel wichtiger, daß man diesen Orten den großen Segen dcs Tele- rapben verschafft, als daß man den Orten, die borcits Tclcgrapbcn Lesißen, nun auch 1106) eine Taxe macht, verm-Jxe dercn sic billig télegra hircn können auf Kosten der Gcsammtbcif cr Stencrzablcr. Wir abcn in diesem Jahre 550 Telex;rapbenstationcn, Dank den Mitteln, die das hohe Haus im borigcn Jahre brwilligt bat, errichtet, und noch gegenwärtig imd neue (Einrichtungen im Gange. Ich lasse an dsr Erweiterung 111110106 Telearapbenneßes arbeiten bis zum [exten frostfreien Tage und bis zum leisten Verfügbaren Thaler. Dadurch
Berlin, 10. November 1876.
Die Stadtwerordueten-Vcrsammlung nabxn in ibrcr gestrigen Sitzung dio Vorlagr dcs Magistrats in Betreff dcr städ- tischen Schulinspektoren in folgender Fassung an:
Bchufs Krcirunxx städtischcr Schulinspektorcn' crmäcb Yk die Ver- sammlung den Magistrat zu Verhandlungen 1101 den . ömglicbcn Behörden auf folgenden Grundlagen: , . ,
] Die Stadt wird in Schulbezrrkx 99151111, 11711190" eine cm- gcme1ene 051 0011 Gcmeindc- und Privatjchulen umfamen. Für jeden Schu bezirk wird cin Schulinspektor_ernannt; d01n181bciiwcrden übertragen: 0, die Fiirsorgc für die Gemeindeschulen "in der Art, das; er die Ausftibrung der aÜgcmeinen Bestimmungen uber den Unter- richi und die Disziplin, sowie die Obliegenheiten, des chrcrpersonqls in 150211 vcrmittelt und iiberivacht; 0. fUr die Privatschtticn die- jcnigcn Revisionen, welcbe nach dem Urtbeil dcr _Schuldcputaiion'zur Ausübung der ihr zustehenden Aufsicht erforderlich find. Fur cht werden 6 SÖulbezirke cbildet. _
2) Die Schulinspc toren werden auf V0r1chlag der'Sch111dcp_u- tation als Gemeidcbeamie an estellt. Ihre Anstellung Wird erst gul- ti , Wenn die Königlichen BKHöxden ihnen den Auftra zur staax- [16101 AuffiÖt über die Schulen i res Bezirks gegeben sbabcn. Ste "md der Schuldeput_ation nntcrste t und ihr unmittelbarer Vor e- 72 ter ist der Stadxichiilratb für das Eletneniarscbuchsen oder de en
iellvertreter. Dte spezielle Instruktion für die Schulinspektoren wird der Stadtvcrordnetenversammlung zur Aeußerung vorgelegt.
3) Die Schulinsqutorcn treten unter dem Vorfiße des enannten Stadtschulratbs periodisch zu Konferenzen zusammen, in enen die Revisionsbefunde vorgetragen und die zur VerbesserunZRder- Schulen erforderlichen Mkaßregeln beratben werden. Die itglieder der Schuldeputation werden kztu diesen Konferenzen eingeladen.
_ 4) Die Schulinsyx oren halten die zur “pädagogischen und winenschaftlichen Fortbi dung der Lehrer und Lehrerinnen erforder- lichen Konf-“ren 611 ab. „ _
_“ 5) Die Ockvulinspcxtorxn mz: en padagogisch gebildete Fach- manner sein und die wiyenjcbaftlt e Qualifikation einxs Scmmar-
;
w:;den ja auch die weiten und kostspieligen BrtcnÉmM „1111 dem Lande immer mehr eingeschränkt.
Nun, meine Herren, will ich mit allem dicsxn „1141 __kcinsswegs sagen, daß ich überhaupt eine prinzipiell gegneri111)c SWUMU; ,ic-gcn die Idee einer Ermäßigun des Telegrammfarifs einn-xbms; 18 ri-xbtct sich meine Ausführung vie mehr im Wesentlichen 110111111*:1_“_-;ci;11n::kt.
cb würde einer Ermäßigung - und welcher Chef einer 211107518- verwaltung wäre es nicht - durchaus geneigt sein, 1111111 der 911011113111 dazu ekommen sein wird, aber, woblverstandM, 111-3117: Herren, nicht "1 eine einzelne Klasse von Telegrammsn, nick? für eine Zone, sondern für das ganze Reich, für 11112 Korxcsronden- ten, und zwar einer Ermäßigung von 5 (1111 4 oder DM 5 0.073 Pfen- nige, wie vorgeschlaßen ist, oder vieUeicht 181115 5711555511811081 Grundtare. Das Wurde Sache einer späteren (711151305113 31-111. Ich bin gern bereit, nach dicser Richtung E111*ä;?101;€1: "71“
Es ist in den letzten Monaten eine W00dung 30:11 ;*
den Einnabmen der Post eingetreten, dcr Verf-cbr 1:11:11. fick), wenn man die Post als Barometer dafür ansehen 1.711“. irxxkcr zu beben; und falls diese glückliche Wendung eine 1106111110110: 17,20 s011te und die aÜgemeinc Finanzlage des Rcichcs einc 1111131“ 1611“: wiirde, daß die Reichsfinanzverwaltunq von ihrem Staridpimkr 00.5 5:61 mik einer solchen Maßrkgcl einverstanden erklären 1611111", 7,3: 5111111- 1.1, meinerseits nicht einen Augenblick verlirrcn fie an-urcgeix 11:11 wiirde» micky freuen, wenn wir mit einer allgemeinen Tarifer:nk'4":i,10:1.1 rm,"- LeZen könnten; die Ausführung, das dürfen Sie 111115080, wirds, a
«!
9 diese Voraussetzungen erfülit sind, erfolgen, 113011151110 - mit ,
telegravhischer Geschwindigkeit.
*- Jn der gestrigen Sißxmg 'der Justiik: 111111111201; des Deutschen Reichstages bejchätth-*f„sii1)d:eLonipé'mßx 07?! 191 ; rage, eurwortcteii jc 1*11_5.1:di;1en ? 5) . , , . . . - ' , ' &, , . ; „. ,', , . «5617111111160 bei den bietgen StandeSamtern in der Woche vom andengertcbte beizubcbakten smd, 01er an “01110 1,19.» „11 ion z 29. Oktober bis inkl. 4. Nobember cr. zur Anmeldung gekommen:
"' ' “ " 1Yxck.„ch ?, „_ der KOMMlsUOU konstrmrten Kammern fur Hai „1,1110 , 297 (&bc'scbkteßungen, 784 Lebendgeborene, 49 Todtgeborene, 454
mächtigte, Justiz-Minister Vr. Leonhardt, 113111511401;- 545 101-1515; Sterbefälle-
' "1 ?:.1141', Z , . „ des Bundeskaths und wies auf den Umstand 51.1, 1,1 1 1 118111101 , Béliage Mm [0111011 Kommunalblatt (Nr. 46) M11 der Veroffent-
Z licbuug der Hauptergebnisir drr VolkSzä lung vom 1. Dc- ? zember dcs vvrigen Jahres. Die Einwiybneyqul
bestritten pie Errichtung von ZZUMMUWW „„.. ;,„„,„„,„.„,_ „„„ dcr Volkszählung am 1. Dezember v. I. 966,858 Personen 485,655 saxblicke11 ?
1) , ' 91071111“ .*. 0 5 - «Zedetiken beantragte der Abgeordnete Becker, 1111111 9062975976111) , tern und den einzelnen " „ . = , betracbtekUaÖT OdemWohnorTSVerhaltmg, 2) derStaatsangéböricikeii,
: (s 0111001 nacb 5jäbrigen Altersklaffen, als auch 0011) Stadttheilen), 3) dem
ob die vom Bundeskat
bei den Landgerichten treten sollen. Der 24101170“€*,7111-é--T*'1*1*r-11-
Orten Gerichte für Handelssachen nothwendig 100; „:?-70:11, Die Etablirung von Landgerichten an denselben sicb 1101“ 111111 107176911“. Er nenne nur die Sxädte Memel, Crefeld, 051017911711, 1181551171 1111- bobem Werthe sein würde. .it Riicksicht 0111 “10:19 der „Kammern für Handelssachen“ bei der. Lßndxicricbtmi 5 von detachirtenK-ammern(fiirHandelssachen) 1111810016101»:10V=*11117 a 1111) an einem Orte, welcher nicht der Landesxierikbtsßi; Fix, Obwohl der Justiz - Minister ])1“. Leonhardt diesen 2101110117, für nicht (iitsrcichend erachtete, um seine Bcdcnken acgexx TZ-F )(1111111161'11 für Handelssachen bedeutungslos zu nmcken,.1r1t 110111 di;- 551910111'1'1011 dem Anfrage Becker bei und [ebnte einstimmig dyn V:":"ixiilaa des Bunchrafbs auf Einführung selbständiger HandclögcriÖt-Z „111.-
über einen Antrag auf Becichiigung 611166 [1115608 mitzuwirken" - wnrde hierauf 11011 der Komniiswon gestrichen.
Die Kommission ging sodann zur Beialhun-Z dcr Bundesratbs- vorschläge zum Gerichtsverfafsungsgcseß _Uber„ Der 411011111119 des Bundesratbs, §. 1) des von der Koinmisjion neu ciixgcfiigtcn Titels: „Ricbtsxmnt“, Wonach der dreijährige Zeitraum zwischen der ersten und zweiten Prüfung im Dienste bei den (5111011th und bei den RechtZanwälten zu verWenden ist, auch „zum Theil bei der Staats- amvaltschaft vcrtvcndet Werden, kann, “091101 zu ändern, das; der ge- dachte Zeitraum im Dienste bei den Ger1ckten zu verwenden ist, auch zum Tßeil bei der StaatSanwaltscbaft und bei Rechtsan wälten verwendet Werden kann - wurde abgelchnt. .Der Vorschiag des Bundeßratbs, die Bestimmungen , uber die Er 11 e n n 11 n g, AmtSentscizung 20. von Richtexrn ( , f-j) wieder zu streichen, wurde von der Komm1sfion, a gelehnt. Der Vorschlag des Vundeöratbs z11 §. 3, Gemkrndegerichte fiir vcrmögcnßreÖtlichL Ansprüche (bis 60 «14 Werth) als bewndxrc Ge- richte zuzulaffen, wurde gleichfalls abgelehnt, ebenso wurde „em Ver- 1ni11e11111ch1680richlag des Abg. Blume, 10011011) Gemeinde erlebte mit einer mehr scbicdsmännisckyen Befugnis; 311301011611 Werden 011611, abge- lehnt. Den Vorschlag des Bundesratbs, dén 0011, der Kommisiion em- gefügicn §. 59., betreffend die Ve1chaffenbeitdes Kompexenz- gerichts, wieder zu streichen, beschloß die Komnnssion, zur weiteren Beratbnng und Entscheidung an das Plenum des Reichstages zu vernwisen. Drr Vorschlag des Bundeöratbs, die Zustéind igkeit der kleineren Schöffengerichtc für Beleidigungen 1111d5151per0011613u11- gen folgendermaßen zu begrenzen: ,Die Schöffengerichte smd zu- ständig . . . . 3) für die nur auf 5211111051 zu vcrfoigenden Belei- digungen und Körperverleßungen, Wenn die Vcrfo'lJung im Wege
dcr Priwatklage geschieht“ - wurde von der Kommis ion genehmigt;
diese Bestimmung tritt nunmehr an die Stelle der bisherigen Nr. 3
des „8. 14, unter Streichung der Nr, 9 desselben Paragraphen. Jn Bezicbung auf die Unfähigkeit zum Schöffenarpte hat der Bundes- ratb vorgeschlagen, diese in gleicher Wcise wie die zum Geschworenen- amte nach Maßgabe des §. 66 zu begrenzen. DieZem Vorsckylage wurde im Wksexitlicben dnrch Annahme eines'd'arauf cziiglicben An- trages des Abg. Struckmann Von der Kommrssion entsprochen. Der Vorscblag des Bundesraths, die Standesbcrren vom Schöffen- und Gcschwvrcnenmnte zu befreien, wurde abgelsbnt. Der Vorschlag, Abs. 3 und 4 des §. 28, betrkffend die Zusatnmcnseßung eines 2106- schnsics bei dem Amtsxxerichte, in der Rrgierun svorlage wieder her- zustcllcn, Wurde ebenfalls 0011 der Kommrsfion a gelehnt. Der Vor- schlag dcs Bundeörafbs, die Stellung der Untersuchungsrichter bei den Landgerichten nur au?ck die Dauer eines GcschästSjaHres zu beschränken (§. 47 a.), rvur e von der KommYfion genehmigt mit dem 31110152: „Wer zwei Jahre lang die (Ges äfte des Unter-
Direktors oder Oberlehrers haben. Sie können jederzeit in ein an- deres Schulamt verseßt werden. „ ,
6) Das Gehalt eines Schulinspektors betragt 6000 .“. Die sPeusioncrbälfniffe regeln sich nach dem zur Zeit bestehenden Pen- 101160? elze.
7) Diese Bestimmungen treten erst in Kraft, nachdem die Supxr- intendcnten und der Propst zu St. Hedwig ihres Amtes 019 Kreis- schulinspektoren entbunden smd.
Am Donnerstag Abend nabmen die pbpnlär-wissenschaft- 1ichen Vorlesungen im Mikroskopiscben Aquarium vor einer zahlreichen Zuhörerschaft mit einem Vortrage des 01. Zenk er über Kometen und Sternschnuppen ihren Anfang. Die Vorträge werden von Montag ab täglicZZstattfinden, jedoch Wird dieseix Winter zucht, wie im Vorjahre, ein ortragd ein bis zwei Wochen hindurch wieder- holt werden, sondem aÜabcn [ich wird ein neues Thema dem Vor- trage zu Grunde liegen.
Aus KopenLJagen wird den ,Hamb. Nachr.“ unter dem 7. d. TN. geschrieben: er Typograpbenstrike ist je t allgemein ge- worden. Diejenigen Seßer, welche nicht zum Bun e gebßren, und in Arbeit geblieben sind, müssen jeßt einen Beitrag von mxbt uiiter 4 Kronen wöchentlich an die. Strikekaffe zahlen, während sie friiher
,nur 1 Krone bezabü baben; außerdem haben sie noch 35 Oere an
die 011 emeine Bundeskaffe zu trlegen. In einer am Donnerstag abzuha tenden außerordentlicben Generalversamtxilung beabsichtigt man eine Unterstüßung aus den „Vereinigten Hulfskaffen“ der Typo- Jrapben, deren, VermöZen nicht weniger als 60,000-80,000 Kronen etragen soll, tn Vors [ag 11 bringen. Wi.- lange es die Strikenden aushalten werden, darüber md die Meinun en sehr getbeilt; unter den Prinzipalen herrscht die Meinung, da der Strike öchstens einige Wochen dauern wird, wogegen man im Typograp enbunde behauptet, die Sa-Zbe rub'g bis Neujahr ansehen Fu können, bis zu welcher Zeit man hofft, daß die Prmzipale 1iachge im werden. Von Listeren ßid mehrere 006) Deutschland abgereist, um sich von dorth-zr Skizer zu verschaffen.
s11chung9richters wahrgenommen bai, darf für die nächsten zWei bre die Bcsthung ablehnen.“ Ueber den Vorschlag des Bundeörat s zu „5. 47 b., 1101106) für die einzelnen Kammern des Landgerichts die Landesjustizverrvaktunéz die Vorßtßenden auf die Dauer eines Ge- ssch aftsjabreß zu estimmen at, entspann sich in der Kommission eiz1e lebhafte Diskussion, die Beschlußfassung wurde jedoch bis zur nachsten Sißung vertagt.
-- Bei der„am 7. d. M. stattgebabten Ersaßwabl um Dxutscben Retcbsxage im 13. badischen Wahlbezirk (Sins eim- WicslocH-Epptngen). 1st' der Großherzoglich badische Justiz-Minister 111. Grimm fast einstimmig wiedergewählt worden.
- Vom“ Präsidium des Deutschen Handelstages find dcm Retethage unterm 6. d. Mts. von Neuem die Verhandlungen und Beschlüsse der auterordentlichen Generalversammsung dcs Deut- fchen Haudcistagcs zu Berlin vom 29. Mai 1875 über Handels- gerichte überreicht worden mit der Bitte, das; der Reichta die die Handengerichte betreffenden Bestimmungen des ursprüng ichen
: Eiitwurfs eines GerichtWerfaffungSgeZeßes nehmen wolle, jedoch mit ' der Modifikation, daß ein kaufmänni
, cher Vocssißender zulässig bleibt, n'o dies lokalen Gewohnheiten und Bedürfniun entspricht.
- Die Fraktion der deutschen Reichspartei hat sich kon; stituirt und zu VorsiiZenden de'n ürsten Zobenlobe-Lan enburg, L))“. v. Srhwarzc und 131. Lucius, zu chriftfü rern den Graßen Franken- berg und Hrn. Tbilo erwählt.
Statistische Nachrichten. Nack) Miübcilun des statistischen Bureaus der Stadt
_ Das statistische Bureau d r Stadt Berlin beginnt in einer
erlins betrug nach
:näniichc und 481,203 weibliche). Die Beilage bringt 6 abellen mit steter Utitecscbeidun der Bevölkerung nach den beiden Geschlech- tadttbeilen. - Die Bevölkerung wird hier
211111" (Geburtsjabrsklaffcu) und 4) den' 10 jüngsten Geburts'a r- klaiien. Was die Bevölxerungszahl und ihr Wohnortöverbältniß e- trifft, “70 zcigr die ver leichende Darstellung mit der Aufnahme Vom 1.Dczen1bcr 1871, da fich dteE111Wobnerz051 um 140,517 oder 17% 011011511 bat. - In den einzelnen Stadtthcisen war jedoch die Zu-
Der §_ 92 b_ des GeriÖtsvcrfaffungsxxseßcs: „Die H11xdcl§rich1er ; Uabmc keineÖweJZ eine gleiche, im Innern der Stadt hat die Bevöl-
haken auch nacb dem Ablaufe ihrer Amtsieit an dcr (7011611111011; ? "MM nach Außen gelegenen Theile ein geradezu rapides Wachstbum
"
kernng bxreits eiue ruckgäugige Vervegung angenommen, wvgegen die
zeiaen. - Die Zahl der Haushaltungen betrug am 1. Dezember 1875 214,132 gegen 179,487 am 1.Dezember 1871 und die Zahl der bebauten Grundstüéke dicßmal 16,704 gegen 14,478 das vorige Mal, danach haben sich die Haushaltungen um 34,645 oder 19%, die be- bauten Grundstücke um 2226 oder 13 0/0 vermehrt, - Zinsichtlick) der Wohndichtigkeit ergiebt Lich, ferner, daß auf ein rundstück 1871 12,3 Haushaltungen und an eine Hausba tung damals 4,6 Per- sonen, jelzt 4,5 Personen kamen. Ende 1871 wvhyten 56,8 Personen, Ende 1875 schon 57,9 Personen auf einem Grundstück.
Gewerbe und Handel.
Der Silberpreis zeigt seit ' einiger1 Zeit eine entschiedene Festigkeit. Dxrselbe ist in London bis auf 54 Pence gestiegen. Die Ursachen dieser Preissteigerung smd, zufolge der „B. Börs. Z.“ auf zwei bauptsächliche Momente zurückzuführen: auf, die Vermehrung des Bedarfs an Silber beziehungsweise 011 Silbcr-Rimcffen für Indien und Ost-Afien, wie derselbe gewöhnlich um die gegenwärtige Saison einzutreten pßegt und 'auf die Vermmderung der Silber- prodouktin in Amerika, welche m den letzten Monaten bemerkbar ge- nwr en 1 .
_ Die Liquidation des Sächsisckyeu Bankvereins ist jeizt Vollständig durchgefiihrt; es 1011 daher auf Beschluß des Aufsichfs- 101518 die Ausschüttung dc'r Muffe crfblgcn. Das Liquidations- ,c7r5ge-1xiiß tif1111941- %, so daß auf jeden 70'/01gen Interimsschein 192 „FC
en 0 en.
Vr emen, 6. November. Die Hafen-Deputation beantragt, ihr 94,500 „74 zu bewiÜigen fiir die Anlage einer Kobienbebevorrichtung in Bremerhaven. Die Aussicht, daf; westfäli1che Kohlen ein Ztländiger Ausfuhrartikel werden, 1s1,_den,Hamb.Nachr.“ zufolge,
der nlaß. Verkehrs-Anstalten.
Wesel, 8. November. (E1b1.3.) Dcr Wasserstand des Rheins von hier bis zur niederländischen Grenze ist so niedrig, daß fast täglich Segelsckyiffe fesifabren und viele Leck bekommen. Gestern liefen, wiederum drei Schiffe auf den Sand und Wurden erst nach längerer Arbeit wieder f10tt.
Southampton, 9. November. Das Po tdampfschifs des Nordd. Lloyd „Mose1“, Welches am 28. O tober. von New-York. abgegangen War, ist gestern Abends wohlbehalten, bier an ekommen und bat nacb Landung der fiir Southampton bestimmten affagiere, Post und Ladung beute Morgens die Reise nach Bremen fortgeseßt. Die „Mosel“ überbringt 150 Passa tere und volke Ladung. -
New-York, 9. Nowembex. FW. T. B.) Der Hamburger Postdampfer „Suevia* ist gestern Abend 10 Uhr bier ein- getroffen. _
Stockholm, 8. Nbvember. (Hamb. Nachr.) Seit Montag md fast alle Bahnlinien nach dem Süden und nach Norwegen n Fol e heftigen Schneesturms unfahrbar. Der Betrieb ist Yz? gesitern gänzlic? eingestellt. Bei Kalmar strandeteu am on-tag über zwanz 9 Fahrzeuge '
Theater.
Im Wallnert eater Werden die Vorstellungen der noch immer gern gesehenen offe „Drei Monat nach Dato“ morgen, Sonnabend, cineeinmalige Unterbrechung erfabxet), um zymBenefiz des Hrn. Obcr-Regiffeurs Ke1[er, unter gesaYiger Mitrvirkung des
rn. A. Weirauch, ,Kieselack und seine Nicbte vom Ballet“ zur uffübrung gelangen zu lassen. Am Sonntag und den folgenden Tagen wird wieder „Drei Monat rzacb Dato“ gegeben werden,
"- Residenz-Theatcr. Die am Sonntag, den 12. d. Mts. siatkfindcndc 11. Nachmittags-Borstellung ist deni Gedächtniffe ("riedricb v. Schillers geividmet. Demgemäß wird die Vor- Zellung eingeleitet durch den Vortrag des „Liedes von der Glocke", gesprochen von Fr. Claar-Delia und Hrn. Prosky. Hierauf kommt zum „ersten Male zur Darstellung: „De'r Neffe als Onkel “ , Lustspiel in 3 Akten aus dem Französischen des Picard von Friedriéb v. Schiller. Die Vorstellung findet abermals zu bedeutend ermäßigten Preisen statt. . '
- Jm Wo terSdorfi-Tbeater wird_ am Monta, den 13. NoVember die in Berlin noch nie aufgefubrte Yurles e von Offenbach: „Die Wilddiebe“ in, wie wir börexi, lanzender Aus- stattung um ersten Male in Scene geZea. - Die auptrollen bz- finden 1115 in den Händen der Damen ina Mayr uknd Kopka, wre der Herren Emil Thomas, Junker, Lorenz und Wurst.
Redacteur: F. Prehm. , Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. Cloner... Drei Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage).
Berlin:
_Ylten schnoeren Die
„zum Deutschen Reichs-Llnzeiger und Köni
„27: 206.
Erste Beilage
Berlin, Freitag, den 10. November
*-
21180111111011810111111Z 1111111111601] g0k0mm01101,
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glich Preußischen Staats-Anzeiger.
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1111010 - Rado - 818011110110: 1311011125118-0011gabio11 [. 131111831011 Ua, 25,733 11001 100 '1'1111. '1'01011 2111 krioriüßs-0b1jgatiau 1. 141111, 170, 12,515 übst 100 “1“1111. '1'01011'2111 krjorjtäw-0bligabioo 11, 1611118181011 Ua. 6186 über 100 “11111, “191011 11116 001100118 211 110, 14,128 ]. 131111881011 6 100 M10“.
Itarxua-kuonor 312011110110: 01111Z'aizjon011 1.11, 4. 861.1. Ua. 1183 i 100 “11111. 11116 1115, 13, 801". 11, 170. 5065 7- 50 '1'1111.
kbürlozluko 311011081111: Jtamwakbisu 170.44 786. 53,862 uncl 53863. 1.617. N., 650101111113 Q., Ro. 2034 k 100 (['1111. (001110- 110111070160).
krioxißäßa-0b1igatio110a»17, 121111881011 1,10. 0. 170. 3883. 19,871 bis 19,874 '! 100 “1'1111.
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2116881011 170,
nserate nehmen an: das Central - Annoncen- ureau der deuts Zeitnn n u Berlin
Mohrenstraße Nr. 45, d e Annoncen- ed tionen des
, nvalidendank“, Rudolf Maske, Haufenwei- Vogler, G. L. Daube &. Co., E.
Büwwr & Winter, sowie 0110 übrigen . Anuoueen-Vnreauk.
Steckbriefe uud UnterfuéhZiitgö - Sachen. Lengenfeld ist die Jerichtlicbe Haft wegen wieder- 1. 422 60 1876 beschlossen worden.
en Gegenständen und Geldern an
', * ' ' ' _ . saale Nr. 8 bierselbft hiermit öffentlich vorgeladen Stadtv01971e1Direktion bierselbst abzulthZn Staedrt- mit der Auffoxderun
, . „ . „ erscheinen und die u gericht, Abtheilung fur UntersuÖungs YHTeil-TJUÉ. BcweiSmistel zur
lin, den November 1876. Königli
Mi 6011 11. für Voruntersuchun en. Alxer: 21 Jahr, geb. den 16. uni 1855; Geburts-
ort:Elbing; Größe:5 uß 2-3 Zoll;Haare:dunkel- sie roch zu demselben
blond ; Au enbrauen :
schlank,; Sprache: den ck.
ThOeffextHaize VorYüduZFB éegm „dßen_s;arbeiter , oma er ne au 0 3000181 1 w-aen Steckbrief Gegen den sckjloffergesellen OScar einfachen Diebstzabls die Untersuchung durch Beschluß [9.702] stahls jn“ den Akten 1,111. [,. de: _hiesigeri Abxheilung für Strafsachen vom 20. “ Die Be „ April cr. eingeleitet worden. _ haftung hat nicht außgefübrt werden können. 9 2110000011306 des Aagxklagieu „unbekannt ist, so wird ersucht, den 2c. Lengenfeld im Betretun s alle wrrd derselbe 3" dem zur mundlichen Verhandlung vom 19- AUJUÜ kes]?-
' * ' ' - . und Entsckoeidung am 11.D ember1876, Mittags estzunebmen und Mt allen bei *hm ß,? .ZYinliFe 12 Uhr, anberaumten Audieezaztermine im Sißungs- von 0,99
Gericht so zeitig vor dem Termine anzuze gen, daß
Da 'der gcgenwärlige
Lebenden Benni
uni 1876.
Subhastationen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl.
Oeffentliche Vorladung.
In der Exprypriationssackxe der erlitzer Stadt-Ekseub'a :: ist an die Anträge der Direktion E tscb'di V 0. ck? ttlether 1876 das über die
n 0 ns- eraren rü i i einer ä“e ,_
es inf der Kleinen Präsidenten traYe JUN 1874 l')“ yufs
_ Nr. 7 gele enen, "im' Grundbucbe des Königlichen durcb UUU- 0er Venvarnun vorgela en werden, das;
917.31“ feftsxsesten St_uude zu Stadtgeri ts von der Königstadt Band 1 Nr. 119
emer Veztbktdißlwg dlkuendkn verzeichneten Grundstücks der Speicher-Alxtiencßesell-
telle zwbrwgcu oder xolcbe dem ichast „Nerselbst, sowie eines diesem Grundstü e _
ungSrechts auf dem, dem König-
, exbeigeschgfft '“.de können. lillyen DomänenTskus gehörigen Grundstücke An der
unkelblond; Kinn: gewöbn- Im Falle sem“ A"“) “ck.?“ 'Und "„U der Unter- Neuen Promenade, Kömgstadt, Bd. 78 Nr. 4110
liebs, Mun : gewöhnlich; (Hesickstsbildung: oval; WM “vioYÜZLTWZJ/Y YxtvF-mw verfahren
* ' * ' " . * ' ,o . q n .
Getchtsfarbe.ble1ch, abne. vollstandig, Gestalt. Königliches KanWt' 1. Abt eiluug, IU
eingeleitet. und bin ich zum Kommiffar des König- lichen Yolizei-Präsidiums ?rnannt worden. olg_e dessen babe ich zur Verhandlung der]
Sache, sowie eventualirer zur Aufnahme der Taxe und zur Erklärung darüber Termin auf den 23. Novem- ber er., Nackjmittwgs 3 Uhr, in der Papeéäj- chen Restauration. hierselbst, Am Zwirn ra ext 'r. 2, anberaumt, zu welchem dieéenigen thei- Ü ten, WL[che p'ccht bereits persön iche Vorladung er alten aden, in Gemäß eit des §.25 des Geseßes ker'gnun von rundei entbum vom „11.
Wahrnehmung WF“ Rechte hier-
ohne ZAMM des etiva Aus leibenden die Entschädi-
Yxn QskgestelHt, Lux? wegenfü leszYUMYirdoW u- m er an er e eren ver er en . z Verssik &., den 28. Oktober 7876.
Körnerstraße 7. Der Kommissarin" des KöniMitheu Polizei-Prafidßumz, egierungk - Rath 8“,ku-