Brüssel, 6. chsml'cr. (Allg. Ztg.) Heute Mor en versam* mcltc sicb in Der 5151631111011 Ncfidcnz „15 belgische ationgl- comité zur AnIWbrung dcr ron Sr. *.qukstät akgxregtcn Plane, ketrkffcnd ric Civilisirung Cct1tral-Asr1kas. Es war61162 Mitglieder zugegen unter dem Vorsitz „ch Kön: 8; um defimtwen Vorstand des Comités wurke Se._§kön1g11ch0 Ho 611 er Graf von
land ern gewählt; zu Vize-Praxaentetx d1e Senatoren Dolez u.nd Lawn d'Anctban. Nach der S_txung xand em'Gala-Dexxuner tm Königlichen Palast statt, zu dem 10mmtl1che Therlnehmer emgeladen
wareZondon, 8. November. (Engl. Korr.) Die „Royal Society“
bat ol ende ersonen mit Medaillxn bxdacht: Pr0fefior Claude BLUTMT für ;;])eine Beiträ e zur Y_hvnclogu; Mr. thltgm Froude für seine theoretischen 1111 prakt11che11 U11ter_suchun_gen 1111er Fort- bewegun. 1er Schiffe; Sir vaiUe Tbompwn fur seme erfolg- reiche Lé1t11ng ker wissenschafiltchen'Forschungen des _.Chalxenger“; Mr. Pierre Jules Janssen für sxme Forschungey uber. “012 Aus- strahlung lkes Lichtes. Die Verthnlung der Medatxlen Mrd am 30.
d. Mts. erfolgen. , Land: und Forßwirthschast.
Jm Regierungsbxzirk Axnßberg gelangten 'die Halxn- rüchte unter dem Einflume der lxetßen und trocketzen thterxmg tm “(uli und August in der Ebcnc fruher als gewöhnlrch zur „Reife xmd Zdnnten rasch eingebracht werde:); Der Stroberxrakg [*lreb germ'g, doch Waren Qualität und Qu011t1tat der Körner m1tt ere_ u_nd nur 111 echm Kreise, wvselbst die Wmtexfxuckot 1_1nter dem Mgmefraß Le- litten hatte, ist das Erntcergebm]; 0161ch1echt zu heze1chnen. 1511 611 höheren Gebirgsgegendetx des Regterungslzezrrks trat d1e Reife von Roggen und Faser erst pack) Begxnzx der Regen- perioke ein und ist in F0 ge _deffen dtc Frucht 01el_fach, auf dem Halme und nach dem S_chnttt auSgewachsen. D1e Kartoffel- ernte ist aUgemein gut ausgefallen. Dagegeg haben unxer der anhal- tenden Dürre im Juli und August dte_W1e]e11 und Wetdxn, naznent- lick) die sonst so üppigen Ruhrwethen, 1011318 “018 Futterkrauter 1chwxr gelitten. Die Futterpreise_ [1110 m Folge 17611211 sehr hoch 1111111716 Landwirtbe vielfach zur E1n1chr011kuna Hes Vtebstandxs gxnotlpgt, was wiederum ein nicht unerhebliches Weuhen dex_Yretsc fur R10?- 0105 und Pferde nacb ück) gezogen hat. - Quantrtax und Qualttat dcs Obstes läßt zu wünschen übrtg. _ Der_GesundhettSzustand unter den Hausthieren „war während des dr1tten Quartals d. J. fast durchweg recht befricdtgend.
Berlin, 11, November 1876.
Die KunstauHstellung der König1iche11Akadenii€ der Künste.
)(lll. (S. Nr. 265 “0. Bl.) Kostümbilder (Schluß). - Kabinetstücke. _ Salonbilder.
Schon durch die Größe der Figuren fällt ein Bild von O. Seitz in München auf, 008 der Maler ,glückliche Stun: den“ betitelt; die von dem ttefblaucn H'mme „einer südlichen Parklandsclmft fich abhebende Gruppe 611168 gmtarrespielenden Kavaliers, seiner Gattin und 806 an ckan Sch00ß i201811111211 Knaben würde bei ihrer “trefflmhcn Modellirung 1111 bei der schönen Kraft der Farbe eme sehr, glückliche Wirkung erzielen, wenn die Köpfe dem Künstler mcht gar. zu anmuthlos ge- rathen wären. Eine zartere Stüxnnung st1llen, stolzen Glücks weht dem Beschauer aus der poet1sch8mpfundenen „Frühlings: Idylle“ von William A. Shade 111 Düffeldorkf entgegen, einem kleinen Bilde von e_benso femem 1190 laren) wie energischem Ton, 008 in 51061 höchst xharakter1st1sck6n thxtren ein auf blunnger W161; gelagertes ]nn 66 Paax 1111 Kostüm der Frührenaiffance schildert. In dex tgur emeß MÜWWÖ in langem ']chwarzen 0e1ehrtenkle1de, der über satten Büchern entschlummert ist und nun „in dunk1en Träumen“, von bleichem Dämmerljcht umgoffen, an dem offenen Fenster seines StudirzimmerS 1m Lehnstuhl ruht, 1010 in der,porträt: mäßig gehaltenen Gestalt emes modern gekle1deten, 111 einem Atelier dasißenden Herrn, den der Maler ,.111)“ (15111- 7151161“ nennt, tritt das originelle Talent des Künstlers nicht minder bemerkenswertb hervor.
Unter den Malern der voruehmen Gesellschaft des achtz-shnten Jahrhunderts erfreut steh L. von Hagn in München eiueH zu guten Rufes, als daß seme dies: mal ausgestethe, ziemlich flau ge'rathen'e „Garteqscene“ sonder: lich interesfiren könnte. Desto Unporztrendex nnrkt die „Erb: schastSrevision“ von E. Pagliano, 111, Mackand, in der die vcrblichene Pracht des Rococo für 8111 um eres, der Zeit des „Empire“ angehöriges Gefchl6 tden (6813811710110 Übemnüthigen, lustig sprudelnden Gespöttes bl 081. ' M1t_s qrxem Auge hat der Maler die geschilderten 2112111151311, 111 1111501“ 111 101111166611 Eigenart wie in ihrer Erscheinung 111 L1cht . und Luft zu erfassen und aus den Kontrasten, di? das gewählte Motiv ihm darbot, ein von feinstem Humor LNÜÜÜLS Sittenbild 0011 eminent echtem, ckarakteristischem Gßpräge zu gestalten gewußt. Zwei gleich: 51118 von ihm ausgesteklte AquareLen, eine „Geographiestunde“, dic: zwei sche1misch dreinblickenße 11111136 Mädchen Über sick) er: geben lassen, und dis Figm: 6111er 316711019611 jungen Schönen, die, an , heißem Tage“ hehaglxch auf 1hre Polster hingestreckt, si- Kühéun zufächelt, smd ohne Frage die duftigsten Nococo: bi der der ussteüung. (“516 entzücken durch ihre graziöse Er- findung ebenso, wie durch thre delikate und zugleich energische Behaßdlung, und 11611611 thnen vermag nur noch Scheuren= berg in Düsseldorf sich zu be m_:pten, der in einem „am Sonntag“ durch den sonnen 11“ bl1ßtex1 Park lustwandelnden jungen Liebespaar de_n 1genthümltchen '- Charakter jener Periode in liebenswür111 ster Auffassun schildert und zu [eich durch eine Keine malerts “e Stmxnznng es elt, wie sic ach der 316mlich wi lkürlich 018 dte,„Ott11_1e“ der „oethe'schen Dichtung bezeichneten anmuthigen F1gur, emem zwe1ten, kleineren Bilde des Künstlers, zu eigen_ tsx. '
Die malerische Er1ch81n1111g der M611schen des achtzehnten Zahrhunderts schildern ferner noxh erm e der trefflichsten
*abinetbilder der Aysstellung, dte „Or 011110113“ und die „rckognochirenden Hmaren“ von C helminsk 1 111 München, der seine'kleinen F1 uren mit ziemli breitem Vortrag fest 11110 bestimmt hinzu 013011 und dem Ko orit eine an Gierymski erinnernde Stimmnng zu geben tbeisz, sowie der „Halt im Dorfe“ und das „Verhör“ von Breling in München, der bei noch winzigerem Format doch jeder einzelnen Gestalt ihren sckmrf aUSgeprägten Clarakter verleiht und in Zeichnung und Malerei eine; seltene elikatesse bewundern läßt. Ju Friß Wernerß (m Berlin) ergößlicher „Konversation“ endlich sind es preuß11che Gre11adixre jener Zeit, -*die, hinter einem Park: gitter stehend, emmüth1g den eben vernommenen derben 23318 des" Einen von ihne_n belachen„während die beiden sich mit ihnen un: terhaltenden Kmdexwärtertzmen, verschämt in ihre Heiterkeit ein- stimmend, den „Bllck von thnen „abwenden, der Beschauer aber diése ganze Rechx lach§11der Gestchter sich ugekehrt sieht und unwiderstehlich m dte]elbe,„von dem Künétler mit meisterhaf- testxr Bsobachtung und reichster Nüancirung des Ausdrucks geschilderte Stimmung versetzt rmrd. Mit dieser packenden
*
_- Die Zeitschrift der Pariser Akklimatisationßgesellscbaft ver- öffetxtlicht einige Briefe des fxatxzöfischeu Konsuls in Kanton, der die Anpflanzung emcs chine]i]chen Baumes, 111000060“ yeruicea als ein Mittel gegen die Phplloxera empfiehlt,. Seinen Angaben nach wird derselbe, der übrigens auch schon in Europa aus Saamen qezogxn wache, von den Chinesen gegen die Lankplage der weißen Ametsen mtt Erfolg verw11ndt. Kem Insekt soll dem Geruch des Oclcs dieses Baumes widerstehen. Da die 121110000040. gleichzejti in ihrem Oel einen Firniß liefert (die Grund- lage des berühmten inefischen Lackeö), der vortre ich sein soll, wird die Akklimatisation derselbcn um so mehr empfob en. Versuche, die man in cToulon austellte, _scheincn zu beweisen, daß der Baum das südfranzöfiscbe Klima ertragt. „
Gelverbe und Handel.
Die Li uidation 'der Internationalen Handelögesell- schaft ist ?oweit als möglich durchgeführt: 30% smd bereits auf die Aktien zur Ausschüttun gelaugt, es find nun noch 60/0 baar und 16 0/9 in Aktien der *auziger Oelmüble vorbandxtx und wird, wie die „B. Vörs. Z.“: meldet, eine Vertheilung in dxe]em Sinne vorausfichtlicb in nächster Zeit beschlossen Werden.
Mülheim a. d. N., 7. November. Ein wichtiger Fund wurde nach der „Rb. u._ Rbrz.“ vor Kurzem in Oberbxoicb bez Mülheim an der Ruhr gemacht, indem daselbst in der axrmgcn T_tefe von 12 bis 15 Fuß in vier verschiedenen, in angeme_s]ener Entsagung von einander gesetzten Bobtlökhern Bleiglanz re]p.Ble1erz m schön- ster Qualität und in grÉer Menge entdeckt wurde. Von den Ftindcrn ist auf dieses orkommen sofort Mutbung unter dem
amen „Johanna Elisabeth“ unter Begehrung ei'nes Feldes von 500,000 Quadratlachtern eingelegt und bat die gmtltche Untexsuchung und Konstatirung des Fundcs durch den Königl1chen Bergmctster be- reits stattgefunden.
_- Jn der Generalversammlung der Akt'iengesellscha'ft fü Bergbau und Hüttenbetrieb „Phöntx“ zu Laar bet Rubr- ort waren 37 Aktionäre anwesend. Von der Gcneralversammlung wurde einstimmig beschlossen, den Verlust pro 1875/76 im Betrage von 872,791 „76 aus dem Rescrvefonds zu decken.
_ Der Jahresbericht der Sächsischen chstublfabrik zu Cbemni theilt mit, .das; 708 Maschinen, darunter 555 mcchaniskhe chstü [x, geliefert wvrden find, und daß der daraus erzielte Rein- gewinn stch auf 46,285 .“ beziffert, nachdem auf Grundstück, Ma-
Wirkung verbindet das in jeder insicht bewundernswerthe Bild eine seltene Energie der Behand ung, der Farbe und des Tons, der freilich von einer gewissen Härte nicht frei ist. Eine „Straße in Amsterdam“ mit winztgen _Staffagefigürchen und eine Partie „am Zuidersee“ mit der ge]ckickt in die in ihrem besonderen Charakter meisterlich wieöeW ebene landschaftliche Scenerie hineingestellten Figur einer W07serträgerin smd al;? in ihrer Art kaum minder hervorragende Arbeiten des tres]- lichen Maler?- zu bezeichnen.
Unter den übrigen Kleinmeistern bekundet Ehrentraut in Berlin in dreien seiner in Zeichnung" und Malerei gediegen durchgebildeten Kostümbilder geringen Umfangs, zwei scshcnxak- teristischen Einzelfiguren und einer nicht weniger intere anten Gruppe zweier Wacht haltenden Soldaten des siebzehnten Jahrhunderts, von Neuem sein erfindungsreiches Talent und eine gleich große künstlerische Gewissenhastigkeit. Anton Seiß in München ist durch drei mit gewohnter Meisterschaft delikat durchgefü rte kleine Genrebilder, von denen der „hohe Besuch“ durch eine Charakteristik, die Gruppe der ,Kinder am Feuer“ dur Jefällige Anmuth erelt, - F. Scßlesin- ger m München urch zwei ähnliche rbeiten vertreten, von denen namentlich die ftgurenreiche Komposition des „Abschieds aus dem Wirt shaus“ in ihrem frixchen Humor und threr kräftigen, emmlartig behandelten Far ?. den Leistungen jenes berühmtsn Meisters nur weni nachsteht. Von F. Kraus in Berlin endlich ist die „Geseüs aftsvorbereitung“ zu erwähnen, ein 6schicht gemaltes Interieur mit der zierlichen Figur einer 6110 er pußenden jungen Frau. *
An die Kostümbilder reihen wir noch die mittelalterlich romantische Scene „Auf der Flucht“, ein echt poefisck) er: dachteS und sti111mung600l1 behandelte-Z Bild von Z.v. Sucho- dolski in Loschwitz, das die durch den abendlich dunkelnden, fern am orizont 0011 einem leßten rothen Li tstreif matt erhellten ald dahinxishenden Gestalten einer flie enden edlen Frau und des ihr Roß geleitynden ergebenen Mönche-Z zeigt, - sowie die wenigen dem Gebiet der sogenannten Salon- malerei angehörigen DarsteÜungen 061“ diSZmaligen Aussteüung. Nxben der von H. Höfer in Düsseldorf gemalten zierliéen thur einer jungen Dame, die, in leichtem weißen 5118106 ich 0011 einer goldigen Tapete abhebend, an einer N“[ke riechend dasteht, und zweien jener keck und geistreich belZandelten Frauen- figuren in eleganter moderner Toilette, wie ie Albert Keller in München, die eine in lFanz winzigem, die andere in etwas rößeremMaßstabe darste te, ist nur noch der „10111 61:11“ von JK. Paulsen in Berlin, der indes; in 016160 Schilderung eines modernen GesellschaftSabendH hinter früheren ähnlichen Lei: stungen erheblich zurückbleibt und die ziemlich große Gestalt einer Dame in unübertreffé'ck) gemaltem schwarzen Seiden- kleide, „an dessen Saum ein Küßchen zerrt, von C. Wünnen- berg m Düffeldorf zu nennen.
Ixr der Juristisäoen Gesellschaft sprach am Freitag Abend ])1'. Zrmmermann über die Reform des englisxhen Gerichts- verfabrens. Die Justizverfaffung Englands 111 xine wesentlich andere, 018 die Irlands und Schottlgnds; sie legt dte Totalrechts- pFlcge zugachst in die Hand der Gr811chastsgerich18 denen ein Einzel- rtchtcr _mrt z1em11ch umfangreicher Kompetenz Vorstebt. Daneöen und gxerchzet'tig , als zweite Instanz bestehen die Obergericbte, die sich s_an_1m111ch m London konzentrircn, eine Bestimmung, die, obgleicß sie guxzerst beschwerend für den Rechtsuchenden ist, doch auch bei der e_tzrgen Reform nicht aufgehoben Wurde. Dagegen hat man aller- 1n_gs “018 mnere Organisatton dieser Oberger1chte einer nicht un- w§1e11tltchen Aenderung unterzogen und die beiden bis er voll- standtg getrennt 11e1)en einander bestehenden Abt eilungen derselben, 016 Kanzleigerichte und die gemeinen crichts- böfe, z'u emem einzigen Obertribunal vereinigt, das aus den ,fruheren Abtheilungen und Unterabtheilunßen entspreéhenden Sektwnen besteht. Das Gerichtsverfahren sel | ist neuerdings bedeutend veremfacht rporden. Bei dem Kanéleigcri 1, das vor Allem Sache11"vcr1)andelt, ber denen ewiffe Billig eitsrück 1chten die strikte D1trch1suhrung NZ Geseßes 'niäJt opportun erscheinen (affen, ist zwar noch, 011010 Ges worene mcht zuzuzteben find, das schriftliche Ver-
"Fhren beibehalten, im übrigen ist jedoch ein dur crus mündliches
erfahren, eingerichtet. In emem einzigen Termin, ei dem Seitens dex Parte1en'd,as Veweiömaterial selbst zur Stelke u bringen ist, wtrd die streit: e Sackpe enxschieden in einer Weise, da Appellationen mr_r selten Vor ommen. Dre [e 1te Instanz ist nach wie vor in den „andyn des 1101166 01“ 1101113 eb ieben. In der Ausbildung des richter- 1:_ch)en Personals 1st gketchfal 6 eine entschiedene Besserung eingetreten, hohere Anfoxderxmgen werden an die “ungen Rechtsgelebrten gestellt und, natx1en111ch ist es "anzuerkennen; “006 an SteÜe des früheren Pro- tektwnswstems egeUWarttg eine wißenschaftlicheIérüfung getreten ist,
000,1Zere11 Achx mrung die Berechtigung zur usübung juristischer Thattgkett ab ang _
schinen 11. s. w. 77,808 „li und auf Debitoren und Wechsel19,071.sé alxgeschrtcben sind. Der Reservefon'ks erhöht fich durch die Zinsen semes Bestandes um 8,764 „46. auf 184,05? „46 Von dem vorge- dachten Reingewinn erhalten "rie Aktionäre 40.000 .“ als Dividende Zu 11%, und der Rest von 6285 „ck wird an] neue Rechnung vorge- ragen.
Paris, 8. November. Vorgestern fand wiederum in den Bu- reaus d_es Crédit Mobilier eme weistündige Haussuchung durch die Zolizei „statt, welche einen T eil der Bücher mit Beschlag belegte. me wettere Haussucbung wurde dann bei einem der Admi- nistratoren gemacht. Den Mitgliedern der Verwaltung wurde zu- gleich bedeutet, daß fie in Paris zu bleiben haben, weil man sie sonst verhaften würde.
Verkehrs-Austalten.
Nachdet_n am _7. November _ die landespolizeilicbe Abnahme der Neubaustrecke Cystrtn-Könt sber 911911. der Breslau- SchweidniH-Fre1511rger Baßn sta gefunden bat, erfolgt am 15. November dre Eroffnuyg des Personen-, Gepäck- und Einzel- güterverkebrs au_f d_er 45 Ktlometer langen Strecke zunächst mit zwei Personenzügen tagltch, die vom 1. Dezember an auf vier vermehrt werden sollen.
Karls ruhe, 6. November; In 17er .KarsSr. Ztg." liest man : Die auf dem letzten Landtag ubex dte_Bodensee-Bahn gepflo- genen Verbandkurxgen find noch 111 Ertntzerung. Beide Kammern haben sich für d1e_ von der Genergl-Direkxwp der Großherzoglichen Staats-Eisenbabnen e111yfoblex1e_retx1e Skeltme ausgesprochen. Nach- dem inzwische11 aucb d1_e thfterten des Handels, des Innern und der Finanzen 1k)re Vortxage 01] das Staats-Ministerium in leichem Sinne erstattet bach, 1st unlangst d1e zustimmende Allerböch te Ent- schließung erfolgt und sydayn unterm 3.1). M. der Königlich württem- bergischen Regierung dte 1111 Staatsvertraa_yorbebaltene Erklärun dahin abgegeben Worden, da]; d1e_0011 der Cuenbabnlinie Radolfze - Meßkirch zur erbindunL m1t rtedrtchsubafen abzweigende Bodensee- bahn badischersetts 11011) xzrymen taa*_0 gefuhrt werden wird. Nach der edachten Staajs-Mtnrstertalentsckßlteßun wird die Babu bei der Etatton Stahrzngcn 11011 'der Nadofze :Meßkircher Linie fich ab- zMigen und „langs des Sees uber Luthgsbafen, Ueberlingen und Meersburg b1s Immenstaad gehen, wosclßst die von Württemberg nacb Friedrichshafen zu crbauende Strecke sich anschließen wird.
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Am Freitag feierte die Heilige Geist-Kircbe in Potsdam ihr 150jähriges Bestehen. Dteselbe_1st tm Jahre 1726 vom König Friedrich Wilhelm 1. nach deen Planen „Gayettes erbaut. Der durch seine, Höhe bekannte Thurm 1st xrst 's ater nach den Plänen Gruess hinzugefügt worden. Der Emmer ung des Gotteshauses
Prinzen und Prinzesfinnen des Königlichen Hause's bei. _Die eigent- liche Jubelfeier wird erst am Sonntag durch emen Fe]tgottesd1enst begangen werden.
Ueber die Enthüllung des Schillerdenkmals in Wien liegen folgende Telegramme vor: _
Wien, 10. November, Nqchnztttags. (W.T.B.) Heute Mittag fand in Gegenwart Sr. Maxestczt des Kaisers, der Erzherzö 2 Rainer, Wilhelm und Karl LudM „fast sämmtlicher-Minister, zal) - reicher Vertreter der Kunst _und [senschaft und eines aus allen Klaffen der Bevölkerung zu]ar11mengesel,3ten Publikums die feier- liche Enthüllung des Schtllerdxnk1nals statt. Der Fest- spruch wurde von Frankl ge prochen, bterauf wurde die Sckyenkungs- urkunde verlesen, welche amens der, Stadt der Bürgermeister- Stellvertreter Newald entgegchnnabmz mrt dem Absmgen kmes Fest- chors schloß die öffentliche Fuer.
- 10. November, Alxends. (W. T. B.) 21118 Anlaß der heuti- gen Enthüllung des _Scbrllerdenkmals fand heute Abend ein 811110 1000 ackeln und 100 Lampions zählender glänzender Fackel ug der tudentcnscbaft statt; dexn kuxzen Fests rucb ging ein (5.310- gesang voran, ein_ zWeiter schloß dre ;Feuxr, jvel er tro); anhaltenden Schneefalls eine ]ehr zablretche Men chenmenge bei„r-obnte.
SÖWerin, 6. November. .Bei dem 25jähri en ubiläum des Stifts Bethlehem zu Ludwigslust un 1150 en Oberin, Helene v. Bülow, am 3“. Nopemker d. J., fand -“eine sehr leb- hafte Betheiligung statt. Dxe Rethe der Deputationen eröffnete, wie die „M.?l." melden, der Ober-Kixchenrath Dr._Kliefot und brachte die Glückwünsche des Großherzygbchen Ober-Ktrchenrat s. Sodann gratulirte der General v. SeU 1111 Namen der mecklenburgischen Ge- nossenschaft des Johanniter-Ordens unter Ueberweisung einer Ehren- gabe von 3000 „46 zur beltebigen Verrvendung. Darauf übergab H0fmarschal1 v. Stenglin cine Prachtbibel, gleich 098 ein Geschenk der Johanniterritter. Der Ober-Regierungs-Rat Barnstedt über- brachte-den Dank des Grqßherzoglich oldenkxur ischen Hofes und des Großherzoglich oldenburg1sche1z Staats-Mmi teriums, so wie ein Geschenk der Großherzoglichen Herrschaften von 1000 „46 und eine Ebrengabe der Stadt Oldenbur? von 500 «16 Eine Deputation der mecklenburgischen Geist icbkeit überreichte
Kleinkinderschule. General v. “311 _w gratulirte Namens des Landes- ver.ins zur Pffege Verwundete): Krteger. Hierauf folgte eine kau- tation der KriegssÖWestern (Frl. v. „Holtein, Frl". v. lotow *Und É11.*Gcrstcnkorn) und überreubte em Ser'vtce ur 3 Personen.
ine andere Damendeputation überreichte emen , ck03 von Leinen- zeug. Pastor Meier aus Carow überreichte von'semcr Gemeinde ein Kruzifix und 200 „16 zur Pfle e sfrophulöser Kmder. Endlich hän- digke der StifésgeistliÖe der «5115110101 578 „16 zur freien Verrven- dung als Ertrag der Sammlung_ erpes Rostocker Comités ein. .Der Großherzogliche Hof war gegenwarttg, und Nachmittags 4 Uhr fand Festtafel im gokdenkn S001 des Sch10ffes statt, Wobei der Groß- herzog einen Toast auf 018 'Jubr'lartn ausbrachte. Am Tage vorher waren fünf Schwestern zu Dmkomsfinnen eingesegnet wvrden.
An der Ostseeküste wehte am 4. 0.911. ein Schneesturm, der auf dem Meere dre schwersten Unglücksfalle zur Fol c 50118 Der „Post“ zufolge ist ein Dampfer, Welcher einer Danziger Rßederei gehört, Verloren gegangen. Em englischer Damplxer, „Brancepetb“, in Hull zu Hause, von Kronstadt nacb Stettin estimmt, ist, ebenfalls ge- stéandet. Dreizehn Passagiere stürztenyßch im Augenbltcke der höchsten Roth ins Meer und erkranken. Die ettungxzstation auf der Halb- insek Hela rcTtete halb erfroren von dem festliegenden Wrack den Kapitän,.den Steuermann, zwei Péatrosen und emen Schiffsjungen. Dieselben Wurden nach Danzig geschgfft. - Auch Jütland und das Kattegat ist von dem Sturm bermgesucht worden, welcher großen _Schaden, namentlich auf der See, angemcbtet hat.
( .N.) Die schWedischen und norweg ischen P osten vom 6?) und 7. November, sind Wegen Schneeverbinderungen auf den Staafsbahnen a u s g e [) Nc 1) e n. .
Theater.
Die Aufführung der O er „Edda“ von C. Reintbaler auf dem Königli en Ho theater zu annover Hat_am Donnerstag statt efun en u11d,war vom [ückli sten Erßolge beglettxt. Nicht nur die arstelXer sondern au de_r amvesen e, Kompomst Wurden nach den Aktschlü1en, nach dem dr1tten und, Werten Akte durch allgemeinen und wiederholten Hervorruf ausgezeichnet.
Redacteur: F. Prebm. Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. ElSUer.
Vier „Beilagen
Berlin:
(einschließlich Börsen-Beilage).
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Erste Beilage - . zum Deutschen Reichs-Anzciger und Königlich Prenyüchen Stants-Anzeiger.
Berlin, Sonnabend, den 11. November
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