1838 / 11 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Ereignisse stattgefunden, die nothwendig seine Aufmgksamkclt erregen mußten. Er verlangt jc t, daß wir ihm Reäxemxdast geben von m'.- irren Absichten. unseren .rnndsäyxn; gern will ich ibm diese Genug- tbunng verschaffen. Zunächst wunscht er, daß war ihm das Siiu- ((LK-Mig?" erklären, das in der Ena11schcn Thron : Rede hinfickiiliä) dxr Axiianx mit Frankreich beobachtet worden ifi, und aus welchxm cr iciiiicßt, das: das Bündnis: zwischen beiden Ländern lockerer geworden sey. Dies ist mdeffen keineswcges der Fall; zu keiner Zeit hat noch ein giiiälickzcres Einyersiändnis: zwischen Jrankrcm) und Englayd stattgefunden; zu keiner Zeit noch, weder in Madrid,_uo_ch m L": sadon, haben unsere beidcxseitigen Agenten eine iiberenuttmmeqdexe Sprache geführt. Ich mbchte in Dieser Hinsicht _bepauptm, daß dre süßem: freundschafxiichen Beziehungen nicht_wa: Fortgescsx, sondern scgar ncch erweitert worden smd. Der vonge Redner eifekt chen die Bcsesnna res Paffage;Hafc11s_durch die Engländer, Leszek: sol- len sii), siiner Behauptung 11.169, überall _an unserer Gräuze xcßscseu cmd verschan en. Was in dieser 23: ichuug geskqeven, ist uns bekannt; index cn maciyt es uns nicht be orgt. England bedurfte cines Switßvafens für seine Schiffx, und da es nicht daldeu konnte, da:; de.- P.1ffage:Hafen den Kariixten in die Hände fiele, so trug es u_u§ dic Bescsung desselben an. Erst nachdem wir dies abgcicvnt, lien England selbsi jenen Hafen besesen, indem es „uns zugietQ, sowohl fiir die Gegenwart als für die Zukunft, alle moglichen Y_ütgfcvaften gewährte, die wir von ihm vcrlangxn konnten. Was die von den Engländern errichtete Citadelle benim, von welcher Herr von Dreux- Bkczé gesprochen hat, so beschränkt fich dieselbe. wenn ich nicht irre, auf einen bloßen Erdwall zum Schuße der Englischen Legion, ker „nich mit dieser wieder verschwinden_wird. In jeder Session kommt der vorige Redner auf das angebliche Ueber_gewicht Englands und die untergeordnete Stellung Frankreichs zuruck. Es thut mir nur leid, das: derselbe, zur Begründung seiner Ansicht, niemals eine be- i,“:immte Thatsache anführt. at er dicömal vielleicht unsere Verbin- dungen mit den Süd-Ameri anischux Staaten im Sinne gehabt, so wiirde ich idm, ;. B. bemerklich machen, daß England dort mit den- Helden Schwierigkeiten zu kämpfen hat, wie Wir,», Bon den Engli- Wm Angelegenheiten wendet Herr von Oreux-Brezé fich zu den Afrikanischen, und namentlich zu der Einnahme von Konsiantine, von der er behauptet, daß die Regierung sick) nur ungern und nach lauch Temporifiren zu derselben entschlossen habe._ Diese Ansicht kann er indessen wohl nur aus den Journalen geschöpft haben, die "::-:» aücrdiugs während des ganzen vcrsioffenen S_ommers der Un- sch1üssigkeit veziieiqtigten, bloß weil wir ihnen nicht „den Morgen er: widmen, daß wir einen Entschluß ge a_s;t hätten Das“ Kabinet- m. H., ist nie einen Augenblick unschl sus gewesen, und konnte es nia)! seyn, weildieEbre Frankreiihs bei der Sache im Spiele war. Es hat die Exhibition mit der nötbigen Vorsicht und Beharrlichkeit vorbereitet. und diese Vorbereitungen wurden nicht einmal während der Unterbaudiuugen mi: Achmet Bei eingestellt. Der Crfol hat ]ede Erwartung iibcr- ti'offcn; dennoch kann Herr von Dreux- rezé das Tadeln mcm las: im. Er findet einen offenbaren Widersprua; zwistscn der Expedition mä.) Konsiantiue und der Convention an der Tafua. Beide Ereig- niss: smd glcichwobi nur eine Folge des Systems, das wir in der vorigen Session den Kammern entwickelt haben. Wir erklärten da- umis, das; die Regieruns die_Pa_xisication der Regentschaft beabsich- iégc, da?"; sie aber den Krieg tormihrewwürde, wenn es ihr nicht ge- lingen solite, den Frieden auf eine fur Frankreich ehrenvolle Weise zs; crkangcn, Die Convention an der Tafua ging der Expedition Wii) Koxxsiamine voran; so mußte es seyn, denn es war unmöglich, giiiciizcitig im Oücn und im Westen zu operiren. Die Convention .m der Tafna hat uns erst in den Stand gefeßt, die Expedition nach Konstantin: austhführen. Was mi aus dem Munde des vorigen Redners am metfien gewundert bat, ist seine Bcdauvtuug, das; wir vox skunis cine Demiiibiguug' erlitten hätten. Auf eine solche An- siNx nach der Einnahme von Konstantin: und nach der imposamen Stciiimg, die unser Geschwader voc Tunis eingenommen ham, war ii) wahrlich nicht gefaßt. Ich nehme keinen Anstand, zu vers1chem. da;“; unsere Beziehungen zu den dortigen chcutschaficn von der Art siiid, wie wir m nur immer wünschen können. Auch hier haben wir aii: znr Aufrechthaltuug der Interessen und der Würde Frankreichs erforderliciun Maßregeln getroffen, imd was die, unserem Kouful in Timis ugxfügte Beleidigung betrifft, so haben wir dafür die voll- ständig :e Genugthuung “halten.“

Der Redner wollte-hierauf denjenigen Theil der Rede des Herrn von Dreux-Brezé beantworten, der sich auf die von den Prinzen und Prinzessinnen des Königlichen Hauses eschiosse- nen Bündnisse bezog. Dieser Mühe Überhob ihn a er (wie gestern beyichtet worden) der Herzog von Orleans , worauf der Miniftcr 1einen Vortrag in folgender Weise schloß:

,„Aulh die seit dem Jahre 1830 befolgte innere Politik hat Herr von Der-Brexé auf das lebvasteste getadelt; er ist sich hierin nur konscaxienx geblieben. Im Jahre 1831 bestritt er der Regierung das Recht, fici» gegen den Aufruhr zu vertbcidigcn, und im Jahre 1838 11156912 cr, wie viele Andere, daß die Amnestie das Signal eines Sv- stems dcs Zugeßäudnifses und der Schwäche _würde. Wir werden es ab:? nicht utgeben, daß der Parteigxist fich jener großen Maßregel in. seinem Interesse bemächtige. Uns den Aeußerungeu des Herrn von Drciir:Bxc;é scvcini die Ansicht hervorzugeben. das: man sich aus der Amussiic eiiie Waffe schaffen miifsc, um mittelst derselben auf die Vergangenheit zurückzuwirkcn und die früher besoigte Poiiiik zu be- kämpfen. Ich meinerseits erkläre, daß ich diese Al1ficht verwerfe; der wahre Sinn der Amnestie ergiebt sui) aus dem ihr vorgedruckten Be- richte an "den König; es war kein Akt der Schwäche, sondern ein Lift der Stärke. Die Amnestie beweist und befestigt zugieici) die Maaiit der Gescße. Die ganze Regierungskunft, m. H„ besteht darin, den ricixiigen Moment wahrzunehmen. Haben wir dies gethan? Ick msi- mrscixs dem?: ja. und das Land dcnk_t,scllteichmeinen,ebcn so. Unsexe Ads:;ixt war, die Parteien zn cntwaffnen und mit einander anézuföb- nm, oline jedoch dadurch auch nur im Entferntesten das friiher be- foigte System, das -- wie ich keinen Anstand nehme, zu behaupten - Fiankrciéo gerettet hat, in den Hintergrund zu siclley. (Beifall.) «Zciyxicßiicix vad: ich noch eine Frage zu beantworten, die der vorige Redner gcwiffermaßcn an mich persönlich gerichtet hat. Er will wis- sen, oi) im Kabinen: Uebereinstimmung herrsche; ick) erwidert hierauf: za, mmi) ni: [mt in einer Verwaltung eine größere Uebereinstimmnng gchcrxicijt, Es ist bemerkenswerii), wie alle Parteien fich das Wort Jkslibkn imbcn, uns um unser politisches System zu befragen. Soi]: teu fi: uns denn nach unserem Leben und andeln in friiherer und nencrxr Zeit nicht hinlänglich beurtbcilen önnen? Unse'.“ System ist, frei von aiim Leidenschaften, unabhängig von allen amien, das Land zu verwalten. und immer nur das allgemeine este im Aug: zu haben. Durch ein beharrlich“ Verfolgen dieses Systems Hoffen wir, uns Ihren Verstand zu erwerben. Die Wohlfahrt unse- res Landes zu erhöhen, cs achtungöwertv und geachtet zu machen, und den inneren Zcrwürfnifscn ein Ziel zu setzen, « dies, mein: Her- “ken, ix": die Aufgabe, die wir uns gestellt baden, und die zweifelsohne Jhrcn, wi: den Wünschxn Frankreichs entsprexdcn wird

Unter lautem Betfa kehrte der Minister auf seinen Play

zurück.

Paris, 4, Jan. Der König arbeitete gestern Abend mit dem Grafen von Bondy, General-Jntendanten der Civilliste.

„_ Das Journal des D'ébats bemerkt über die estrige SGML der Pairs-Kammer: „Durch ein sehr seltenes ufam- menxreffen Ward der Herzo von Orleans veranlaßt, über eine gcthsseWaßen Persönliche Frage das Wort zu ergreifen. Ev sprach _mtc ausgesuchtem Takt Und mit einer edlen und rühren- den,ÉlUfachs1k- Wir haben daher dem Mar nie! von DMV BMZ“. „"*er ZU deen, daß er es für passend ielt, sein Recht der Kritik so weit zu t:“eiben, in Anwesenheit des Herzo s von Oileqns die pro_teskantischen Bündnisse der Königlichen „Familie UW JM? VN'MÜHUMIM anzugreifen, die Frankreich durch sei-

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nm Beifall ratifizirt hat. Was uns betrifft, so haben wir mit einer lebhaften und tiefen Freude vernommen, daß der Erbe des conßitutionnellen Throncs, der erste Sprößling der Iuli-Dynasiie, das cmcinschafelicheRecht und die heilsamen Grundsäße der religiö- sen rciheit für_ sich in Anspruch nahm. Die Worte des Herzogs von Orléans“ werden, indem fie die Herzen von 32 Millionen Fran ofen, die vor allen Dingen die religiöse Freiheit wollen, mit reude erfüllen, auch die aufrichtigen Katholiken beruhigen, wenn es wahr ist, was wir kaum glauben, daß einige aufrich- tige Katholiken Besorgnisse hegten. Dcr Zerzog von _Orleans hat mit Lebhaftigkeit erklärt, daß alle seine inder in emer Re- li ion erzogen werden würden, die die seinige und die unserer erfahren ist; und auch dieses isi eine den Grundsäßen unserer Regierung dargebracht: Huldigung.“ Der Marschall Soulc ist noch nicht hier angekommen. Er ist auf der Reise nach Paris uncerwegcs krank eworden, wo- durch seine Ankunft wahrscheinlich um mehrere ' age verzögert

werden wird. .

Der General Graf von Castellane hat fich am Wsten v. M. in Port-Vcndres nach Afrika cingeschifft.

Der Admiral Fleury, der vor einigen gestorben isi, war ein Sohn des früher so spielers Fleury.

Der Königl. Prokurator hat gegen das von dem Zuchtpo- lizei-Gerichte zu Gunsten des „National“ und des „Messagek“ gefällte Uri eil appeUirt.

Das 9. inisterium der öffentlichen Bauten hat dem Archi: tektcn Herrn Gau (einem Kölner von Geburt) den Auftrag ertheilt, eine „Kirche in der Vorstadt St. Germain zu erbauen. Da der Stil, in welchem die Kirche__gebaut werden soll, dem Ermeffen des Herrn Gau anheimgesre t worden ist, so hat er fici) für den Gothischen, als den dem katholischen Kultus" ang? meffensien Baustil erklärt. Der Bau soll schon in 12 bis 1;-

Monaten beginnen. _ _ du Commerce liest man: „Da die Koi

Jm Journal . lonial-Conseils von Martinique, Guadeloupe und Cayenne sert hat der König

ihrer Entstehung 5 Budgets votirt haben, so jelzt i_er Aufidsung befohlen, und es wird demnach in den er- sten .onaten dieses Jahres zu neuen Wahlen geschyirten wer- den. „In Briefen aus der Insel Bourbon vom 15. September wird gemeldet, daß die Regierung dort die Wahl-Kollegien auf den Losen zusammenbcrufen hatte, um das neue Koioniai-an- sei! zu ernennen, und man vcrmuthcte , daß das Comeii selbst auf den 15. Oktober einberufen werden würde. Eine der ersten Operationen jener Versammlung wird die Ernennung

Tagen in Toulon berühmten Schau-

der Abgeordneten für die Kolonie seixn, und man glaubt, daß Conil und Sully-

die bisherigen Abgeordneten, die .Herren Bruck, werden wiederernannt Werden.

In dem (gesiern erwähnten) Schreiben aus Logroüo vom Lösten v. M. heißt es: „Der General Espartero, der am 2 nach Madrid abreisen wollte, und sein Kommando schon dem General Latre übergeben hatte, ist hier krank geworden. Die- ser Umstand wird das Jnterimistikum des Barons del S_olqr als Kriegs-Minister verlängern. Es sieht zu befürchten, daß die mittlerweile nach Madrid gelangte Nachricht von dem Aufbruch der Karlistischen Expedition die Verlegenheit daselbst twc_l) v_cr- mehren wird. Wenn man in Spanien irgend eine vernmxstege Vermuthung aufstellen könnte, so müßte man glauben, daß der General Buercns , der in Victoria und in der Umgegend ern Corps von 9000 Mann kommandirt, fiel) nur in der Absicht den Bewegungen der Karlisken nicht widersetzt, um sie erst, nail) seiner Verbindung mit der Kolonne des Brigadier Aspiroz, _:_n Castilien anzugreifen und ihnen den Rückweg abzuschneiden.

Großbritanien und Irland.

London, 3. Jan. Dcr Her og und die Herzo in von Cambridge Yben sich gestern mit iJrer Familie nach t. Leo- nards zum esuF bei der verwittweten Köni in begebe_n.

In voriger oche bestand die Prinzessin o bie, ]üngfte Tante der Königin, eine Augen-Operation. Das ehvermdgen des Herzogs von Sussex ist zwar durei),eine Operation herge- stellt, aber noch immer so schwach, daß der Herzog guf Trev- pen oder in Räumen, an welche er nicht gewöhnt ist, sich führen lassen muß. _

Se, „Kaisers. Hoheit der Erzherzog „Johann von Oesterreich wird im nächsten Frühjahr hier erwartet, um der Krönung bei-

zuwo nen. _ . _ Lord John Russell ist gestern von Brighton Wieder hier

eingetroffen.

„In den leßten Tagen haben wieder radikale Versammlun- qen in London, Birmingham und Glaögow stattgefunden, um Petitionen zu Gunsicn der geheimen Abstimmung und des all- gemeinen Stimmrechts zu entwerfen.

Die Dubliner Blätter melden, daß O'Connell fiel) zwwr wieder besser beßnde, aber doch so bald noch nicht werde abrei- sen können.

Die geßxrn Abend ausgegebene Hof-Zeitung enthält nachstehenden Auszug aus einer vom 3, „Dez. aus “Montreal datircen Depesche des Kanadischen Oberbefehlshabers an den Secretai'." Lord Hill's, General-Major Lord Fitzroy Somerset: „Mylord! Ich habe die Ehre, Ihnen zur Benachrichtigung für den Oberbefehlshaber mitzutheilen, daß ich, sobald ich nach der Zerstreuung der Rebellen zu St. Charles eine hinreichende Truppenmacht in Montreal zusammenbringen konnte, acht Com- pa'gnieen und drei Geschülze in Sorcl sich versammeln und von dort nach St. Denis marschiren ließ. Sie werden aus dem Berichte des Obersten Gore ersehen, daß er gestern in St. Dx- nis eingerückt ist. Ich habe allen Grund,___xu glauben, daß die Landbewohner welche am Richelieu die affen ergriffen at- tén, in ihre ohnungen zurückgekehrt smd. Die Truppen h- rer Majestät halten jelzt St. Jans, Chambly , St. Charles, St. Denis, Sc. Ours und Sor: besetzt; in der Nachbarschaft dieser Orte zeigt fich keine Ruhestörung. Ick habe die Ehre u. s. w. “. Colborne, General-Lieutenanc.“

„Die Morning oft schlä t jetzt vor, den Hexzog von Wellington zum Vice: dnig von anada zu ernennen, wenn der Herzo? von Cambridge, den sie früher dazu in Vorschlag brachte, dies “2 wc ablehnen soUte.

Folgendes ist die gestern erwähnte) Prociamation, weiche Lord Gosford an die Insurgentcn'in Kanada erlassen hat:

„Se. Excellenz, Archibald Graf von Gosford, Baron Wotling- ton von Beccles in der Grafschaft Von Suffolk, General-Capitam und Gouverneur en ()bek in und Provinzen Ober; und NiedenKanada, Vice-Admiral derselben und Mitglied dez; Geheimen- Rawes JvrerMajesiät u s. w. Da sich in einigen Grafschaften des Bezirks Momrual Abneigung gegen die Regierung unserer Allergnä- diasten Souveraiuin, der Königin Victoria, auf eine unzweideutige Weise geäußert hat und mehrfache Gewalttvaten an den Ver-

verübt worden sind raids, den Händen Majesiät bei dcr Umerstiiyung

gung und ränkesiichtiger Leichtgläubigkcit arg! es endlich, dure!) plau abüchtliche Berieumdt

schiedcnbeiteu nud tische Regierung

gelungen isi, einen kes Y:!fruhrs zu ter unstrer

dicser Provinz, unbrdacvtsame Bevöl Montreal.

ganz

kerung am

der Ruhe, die Euch Theil geworden ist.

scße und Einrickztunge bürgt werden sind.

Kosten für den _ Großbritanien besirn bis jetzt den auf cbrcnwertbe beit, die über

sud ausfiihrlich

deu ,

ein; allmälige _ diexen Augenblick in

Sprache der Reform borgeu. __ rechtigkcit und Unzula

Führer streben und u

laf'fxn, jetzt aut__ die Wahrheit zu yorxii. und Zutranen verdi:

dicser Provinz Ferrschekiu, die Ihr

lmbt.

"

lieber zu vergessen al Schußort keine und naa) Maßdabe Council von besagter jimuen in dieser Autorität unserer so

Mißvcrgniigien m d Rechte und Privileg

gcdxnk sch, das; die

treten, um ihre

» bewahren. ch

Et. Lewis in der

bei den hiesigen

gemachten vergoffcnc aber diese nichtssagc daß sie noch eben Blindheit leidet.

die Proclamation

wird.

ihren thdrichten diese unglückliche

en.“ In diesen besonders der St dem sie verlangen, dere Weise an der

im Repräsentantet Blätter dagegen men und machen

' schen

abe, ie Times Chef Brown, der

dert

nehmen siätigung bedarf,

land gebürtig sey Nord-Amerikanis

militairische

mit Nachrichten u Ylegenheiten ange * ezember meldet

,

sonen nud dem Eigenthum der loyalen Unterthauca Ihrer Majestät

_ Ltcn, tmiwm damm

gesetzmäßigen 21112- der Civii-Behörden durcb angegriffen und mit Gewcvrfcucr emvf toxisch ist, daß die gegenwäitige vcrviendctc in diesem Distrikte dcn Macviimxioncn wcnégcwüvclaesmunx ricbcn werden muß, Welche ki:

Mcnscbcn zugcsch _ hintergangen haben Und den„

verwickxly, Allergnadigsien Herrscherin, fcicr

_ Ick wende mich an Euem ges eigene Ersabrung von den

Ihr kennt nicht die litairischeu

Euch geleisteten mi Die Wohlfahrt und das Glück, we

iiber diese

Eurer Sieverbnt und Euren wachsenden Gewccbsteis; fördert. eines Britischcn Parlamcms hat den. Eure Repräsentanten brachten Beschwe eilt untersucht worden. ar, find sogleich abgcficilt worden die aber, was nicht zn vermcid

und unverw deren Daseyn crweiSlicb w Abbiiife im ausgedehnt:sten sevn muß, ist

Aber die Fordexungen

So weit babe iel) es fiir

und Eure Famiiicii zu Vläne diescr poiiixichxn _ fordere daher O_xcjcnigcn aus,

Weise! von Luci) Eure tri Avsäzeu ihre eigcnniéßigcn nud iwawcrxätbcrisäicn Mönc. fie dcr Vergeltung, wclche uuvcrmcidZicL) idr: in Eure Wohnungen und in den SEIN“; Eu sichert, das; eme machtigc und nini)! s zu avndcn wiinswt, und

der und fiir die Archibald, Gras voix Proviniam, bereit zu

richtungen smd offen und frech

Stolz ihrer Vorältern waren, Bewahrung ihrer Ujltcribans-PÜWJT gchn ihre wclche so lange zwifchen __ _ louie und Großbritanien bestanden hat, werden ne cmmutvtg ben Dankbarkeit für das Glück, ' bezeugen und zngleich ihren unwandelbaren

wie der Verbindung-

Stadt Quebck, am 29. Herrn 1837, der Regierung Ihrer

Diese Proclamation hat Tories wenig real-Gazette sagt: Entdeckungen und Blut der

so blind ist, Wir haben jetzt nichts

ausgeht, so wie wir vorhersagen, Die jämmerlichen und fcigherzigen der Spitze unserer Angelegenheiten stehen, Maßnahmen zu Provinz in unvermeid den Londoner Blätt_

entzogen werden müsse,

bemerkiicl), daß von dem Unabhängigkeitssinn der Kolonisten zu der Französischen Bevölkerung, der a

von seinen eigenen gehängt wor weder aus Staaten, wie einige Blätter gesagt, sondern aus einen großen Theil seines Lebens ungefähr einem Jahre Ban weder er noch Papineau energisch und sra Insurrection leiten und der entschloffensre Geist unter den der Medizin,“?!ßiifred Nelson.

Die Nord-Amerikanifthen Zeitungen smd jetzt hauptsääil

; da Gefangenx, vcrdaftci wegen IWM, der Justiz enmffcn und die Truppen Ihre:

eser Landlcmc

übung ibrer Pfiichien zm Banrcn bcwaFnctcr Baum .111g2n work:" Und; da es n,.

und verderbliche Aufn.

sibel sci)einc11deEntfieUi111gen der Wahrheit und

mg. durch Einwirkung

politische Vornr

besonders aber an

so

Ihr besrßt die Religion,

n, welche Euch vor jetzt Last

ten. Provinz und unlcugbare nyacdt,

verbreitet

Euch

Maße,

eim: Riiéfvalt

auf ihre Furcht u

Aufreizung ihrer Leidenschaften, durch Berufung auf Rancual-VM bcüevende mit unermüdlicher Ain't Theil eines bis dahin frii __ in die ersicu AuUchweifungcu riicificvtsloscn uud benannqsws; so wende ich umb jxizt, als der Sterern

Weile, welche die Vn,

renaung zu vertilgcu su , dsamcn und [ovalcnKo

[ia)]? an die _Bcwohn dic irregclemte "„

Flusse Richelieu in ccm Dise"; ;mdcn Sinn und E" Vortheilcn, dercn Ihr genossen habt, u, lang: unter der Bkllisäs" chicxung

dic Sprxiäyc. die » bcmabc _70 Jahren 1 der Bcjteuerung.

Schutz werdcn du smd,

gewesen ver!

Weise die poliiifche W _"

Euren Handcl h;] FktMÄUthS Zutra

eine Verfassung ver

rden vor; ihre Klug Bclcvw

zllscsagt, und bis 4

dieses Verspreéoen gewissenhaft gehalten word

Euxer Fiidrer_sind haben fick) triigcrisct) re meine P|]

uneriiittlicl); unter x voluiionaire Pläne vn ici)! gehalten, die U-xge

sfigfcit dcr Zchke darxiilcgen, naa) Welchen Eu:

dcren Erreichung sic opfern bereit smd.

Amshcßcr smd endiici) welclie M) 1“

m

Sprgci): _ Hört anf_die Crnmdx nenden chtlicdkept.

dieselben find,_ wic Eure eigenxn, und deren das Enrtge, "ck _1n scincm_ kick,“;tcn 111113.

Wcrtbe immrr 11.1

jisi

.-

Beläüigung erdulden werdet.

dcs Naives und der Zu

uveramcn Herrin,

icser Provinz entgcgcnzn

ien

der Vernunft,

Kehrt zurück zu der zum erstenmal Vermzt, und am gegen die Gesetze, wclchcn Jdr bis jetzt unverändert bewa igcriscdcu Ratbgcber

scvn. __um _„zn dcr Komgm, gegen o_iie V äcliter derselben aufrcclztzucriiaiicn und dcn rcdelltschcn annin

lcichtfinnigerwcise Co Die dochvcrratdcriiche|„

ciltiäkOl word:". o wcn h_aben vericn der A1]i'klchtigkc11 u

i_yng.n Eurer achtbar

yon auf die- Votjiilli-

aan dcr würdigtn und loyalen Grniw-Eigcnibiiincr, dcrcn Immssx Wgcmbum eben so m]_

Ruhe im Inner Tieue gkgeliém 11 dem ch

ci) dcr

Bcrwkrfi [[Wir r barrct. chrt zu"

rer Familien:

daß IV! in j-7|** FSME!“ aver, in F stimmuna dcs Exetmi

Provinz Nicd:r:5'2anada. fordexe i Eosford, bicrkuxcl)

«lie [ovalen Um allen Zeiten -

wiikcn. Dic ident!!-

Briiiscdcr Untexxbaucn, ihre Gesetze und 0 anaegrincn worden.

Sie werden:

Gcfinuungen der Treue und Ehre, wclche'

das Erbwcii ivrcr

Kinder sm_d, imd _gnärigc__K “o_mgin, öéscr _begunstigtcnK dcffcn fie genicßcim Entfäwlxxß, es [my_crl

eben unter meiner Hand und Siegel, im «ck

Majestät bei den

das an de die Augen

Regierung giebt

nde Proclamacion

daß fie

Ton stimmen unter

andard und die Mo _ die auf die eme oder **

daß allen denen,

Empörung Theil genommen, damit man einer

sicher sei).

1- Hause “D)?ilde

billigen die

befürchten habe, als

&

sich den Vereinigten Staaten _ daß der Kanadishe

bemerkt,

wie früher,

beharren,

varmvcr im Jai)»

im crsieu.“

Loyalisten in Kanada Dank eingeärndtet. Die Mon „Wir hätten geglaubt, daß die neuerdin

n Ufern des Richeli geöffnet haben sollte uns die Ueberzeuguw daß sie an unheilbar hinzuzuseßen, als d

der hohen Autorität unwürdig ist, von de?

ihren Zweck verse Personen, welche sind entschlossen, und werden dad liches Verderben

rning-Post ein,

das Wahlkx loyalen Major“

Die 111 i u i | e r ieiie:

_ Lord Gosford's voiiko ' Großbritanien fast noch _m Britischen und Amerika

von dem National

llcin die Kanadier verb

an zuschließen. Rasurgent

angeblich nach dem Treffen bei St. LW

aber

Leuten aus Unwillen Über sein fciges "? den seyn soll, was jedoch noch sehr Irland, noch aus den

der_ Vereintg Neu- '

en Staate Vermont zugebracht und dort ,

zu könne!

Betrachtungen Übe Der New-Y Anderem:

nd fällt. unter

scher Trappen unter dem Obei'sicn 0502“ nach St. Denis maksckx-it'te, bemächcigxe

fSc. Charles in Bess)

kerott gemacht habe.

ork C _ „Daz Detaschemem Bk

Uebrigens , ndtzafc genug um ' 1. Der eigenxlicbe C

IUsurgenten sey der

r die Kanadische" 4! ourier vom

2 welches über S9 ,fici) dieses Dorßs und“ marscs)

"m Kadmus und den Drachenzähnen wird in diesem Winter

xch:ige Regierung Bclcidign

.

“ck, St._Hyacinxhe , um Papineau und Nelson zu verfolgen, je "“ck? ]ener Richtung gxfiohen seyn sollen. St. Charles und je Übrigen DJ_rfer am Richelieu-Flusse bleiben bis auf MUM ».efehle h_eseßt. Im Wederspruche mit obiger Nachrichc über xapjneaus Aufenthalt sic t die Behauptung des New- „:e-Herald vom 11. ' ezember, daß Papineau sich in ?sw-York befinde, um dort für seine Anhänger Mu- itiou und andere Krit sbedürfnisse anzuschaffen. Das; elbe Blatt_ meldet: ir wissen aus offizieller Quelle über die m Vermont stattfindende Rekrutirung fiir die In; rgenten, so wie über die__Versorgung derselben mit Waffen nd Munition, vor dem Britischen Handels-Agenten in unserer tadt rotokoll'e aufgenommen und mit dem gestern abgegan- enen amrfboote darauf ngliche Dcpescwm nach England nd Abschriften davon_ nach _ ashinqton gesandt worden sind. s ift schwer !* begreifen,„w1e England sich über die den Ka- adiern von nzelnxn &elnstete Unterstützung bcschwercn kann, achdem es fi_ch m die ngclegenheitcn von Spanien und Por- . gat eingem1scht hat. Selbst wenn unsere Regierung offen e Empörer unterstüßte, _so würde dies Arg'ument einige mfr haben, um _ wee _veel mehr jetzt, da die Unterstüz- „9 nur von _wemgen _Emzelnen auSgcgangen ist.“ An eben “es Blatt ward vim eincm Korrespondenten aus St. Johns xm 4. Dez. 2gseschrieben: „Man erwartet, daß Alle, die im „rande smd, _ affen zu traZ-xn, sich als Freiwillige einschreiben ssen und bereit seyn werden, dahin zu marschiren, wohin 'die ehhrden oder die Offiziere fie senden werden. Der Erfolg 5 Oberskxn Werberall m St. Charles hat die gute Wirkung habt, das die Mehrzahl der Bewohner in ihrem Entschluss, .. den Bewaffneten anzuschließen, wankend gemacht worden d; ihre Gesmnungeit sind jedoch dieselben , und eine Nieder- ge der Truppen wird das Signal zu einem allgemeinen ufstaride seyn; Die Plagen des Bürgerkrieges machen sich on ]eizt, bee dxm _Anfange des Bürgerkrieges, bemerklich. ie Wege sind mn dilettirenden Verfechtern der Regierung an- fällt, weiche über Alle, die nach Kanada kommen oder nach n Vereinigten Staaten reisen, eine strenge Aufsicht fiihren. ch sprach_mehrere Männer, die von Montreal kamen, um re Familien auf der_ anderen Seite der Gränze in Sicher- ir zu bringen, Sie befürchteten einen langen und hart- ckigcn Kampf , da_ ein unbezähmbarer Geist unter den Kana- rn herrsche_ und 1hr_e Frauen und Töchter eben so enthusias- rt smd, wie die Wiänner._ Die Letzteren haben überall bei r Annäherung der Truvyen ihr Leben daran gest!» während die _sterwAUeßwaS siebesaßen, den Flammen Überqubcn. Dchricg n'd emen desqurxschen Charakter haben, und die alte Erzählung

) erneitern. Die Rebellen sind durch den Aus am des G - .es bei St. Chaßles nicht entmuchigc worden? ,Jzedermancn ic, daß da_s_Schlimm|e noch nicht gekommen ist. Es befin- . sich nur 3080 Mann regulairei' Truppen auf diesem Kon- enc, urid ivte fie im Winter bei der großen AtiSdehmmg des ndes die Städte vxrtheidigen sollen, ist eine Frage, deren Lö- g meme Kräfte ubersteigt. Etwa 5000 loyale Freiwillige nen auSge?oben_werd_en, aber ihr Fanatismus ist der Re- rung eben 9 lästig, wie die offene Feindschaft der Kanadier. er ehrenwerxhe R. Jones durchzichc mit einem aus Bewoh- n von_ Stanstxad und St. Armand bestehenden Corps das !: zwischedhier und der Gränze und examinirt die Rei- en. Es ist auffallend, daß seine Anhänger entweder Ame- aner oder deren Söhne nnd. Ich bin überzeugt, daß Kanadier voti Seiten der Bewohner der Ortschaften die Land gls freies und gemeinsames Dienstlehen besitzen, auf en Beistand rechnen können. Das Versammlungshaué hat - Recht der_ Krone, auf diese Weise Ländereien zu bewilligen fig_in Frage_ gestellt._ Gewinnen die Kanadier die Oberhand, we den sx die Amerikanischen Anfiedier vci'drängen sie zun; scausci)e ihrer inndereien bewegen oder se auf ir/end eine ere Weise belästigen. Letztere, welche den Eid der * reuc qe- woren haben, hängen der Behörde an, unter der sie ihr n besitzen, und _da sie nicht einen Pfennig für Straßen - ulm, [elbskpicht einmal für ihre Geistlichen zy zahlen brauchen, s_e_hen ne keinen Grund , weshalb sie unzufrieden seyn soll: . -- In einem Artikel vom 11. Dezember spricht sich das nqnnte Blaxc über das Mitgefühl, welches sich in den einigten Staaten für die Kanadier zu erkennen giebt, fol- dermaßen gut!; „In New-England und New-York spricht dai Volksgefuhl unzweifelhaft zu Gunsten der jogenannten ygdisckxen In_surgen_ten aus. Diese Sympathie mit den Re- vtionairewdurchdrnigr beide Parteien, aber wenn es be- ntseyn wurd, daß die Regierun fie unterscéilzt, so wird dies neuen Ordnu_ng de_r Dinge . rast und Stävke verleihen. der Skadi wird Vieles im Geheimen zum Besten der In- enten betrieben. Ueberhaypt erregt der Krieg in Kanada r Unruhe und Aufregung m diesem Lande, als ails Übrigen gm zyfammengenonimxn.“ "Ueber das Verfahren welches Pränd_ent wa_hrs_cheml:ch befolgen werde, bemerkt ,dasselbe att: „Wenn Wirdie nsurrection inKanada unter allen Gesichts- kten beirachten, so nn ssen wir bekennen, daß wir fie füv w"chtiqer ten,al§1e_de andere öffentlicheFrage des'Tages. Wenn diéVosks- WLW,“ mNew-Engiand und New-York sich thätig zu Guniicn _Tamotewodcr Insurgenten aussprechen sollte, so smd [wir _Fßugé, daß Herr va_n Buren nichc einen “Augenblick:“ zögern aus, ;_in Vaterland tn emen Kampf mit England zu stürzen __ d(;_erekzt, daß er _fi_ch dadurch seine Machc sich)ern und dié ___ Guneueren poi:teschen_Revolution bei den Wahlen zu ___ bc_nFen und gegen _die Whigs lenken könnte. Eine ___, __ ;_Ver es sich um em grdßes National-Gefühl handelt, __ Ba olk wald und [_mlenkmm machen; alle anderen Fra- _. _ v : u_g _auf BZUken, Finanzen, Geld u.s.w. würden dagégen De eréwmden. DerNew-York Weekly Herald vom __ Un; er enthält _Nachstehxndes über die Art, wie in New- _ _e___r_uten für die Kanadische Znsurrection eworben wer- _-_____„____ie wir hören, smd m der letzten Wo ,e sehr“ thäriae ___an _ g_e_troffe_n worden, um bewaffnete Hülfsri“uppen än Mm x_oäm _schidéeenknnwxlecYeLedxisclbsikdieJBxfehle derjenigen __, snd. Dies ___ ein sonderb tung .ei' murrection beauf- _ _ am! Verfahren. Wer an dem _hm5___dsäeF'sklsMnHU'kschaft guf diesem Kontinent zu stür- SW zhbs «? '““ __ _. _ _ m * mn dem* in' **" ?b§?__,_spazteit er in em kleines Zimmer, wopeii'iäOZkthisr; , ihm QT? IJLZZWZÜYÉDLLIZÉ Wokznung aufschreibt. Man .___ ,_- _ e noa rscheinlici) wei bis dre“ J.»“Fxxxexlxi-W»EiiMYiiét ihmbGild- 35 : Uifvrm und Waffen edhalt ü' c ege e_n könne, wo a 200 Mann ab ik en w ide. Auf diese Weise sind In gesch e_t worden,_ um sich den t'erutionai- eitkräften anzuschließen. Wit.“ hören auch, daß etwa

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130 Fässer Pulver in der Gestalt von Butter- ern üb r GränÖe__ndTchmNiseder-Kanada geschmuggelt wordFjfffind.“ : die _' _t e_ meint, das (oben erw nte Gerü t Papmcau slch m New-York befinde, scyähwoh)l abffchtclbiaz FZH- brcitetworden, um die Britische Regierung von seiner Spur abznbrmgcn, und der Agitator sey sicherlich“ in Kanada denn der Ausbruch der durch seine Reden erzeugten Rebeliion,mdchte ihm selbst wohl zu vidizlich gekommen seyn, um Zeit zur Flucht gchabi_zu hahen, die er sonst gewiß gern ergriffen haben würde.

Cm Theil der Bevölkerung von Ober-Kanada zeigt auch Sympathie far die Insurrection in der nicdcrcn Provinz. In Whitehurch, St. Thomas und Toronto ist in öffentlichen Ver- sammlungen gegen die Regieruugsmaßrcgeln protestirt und den von Papmcau und der: Majorität dcs Nicder-Kanadischen Vec- JZangshauscs gefaßten Beschlüssen wilkommen beigepfiichtet

Es befinden sic!) in Kanada jekzr verschiedene remde » raids, welche zum Theil an dem dortigen Kamxfe fthäeigen-DYL- thcil zu nehmen scheinen. Darunter sind drei Franzosen: der ZZYoJ_von_sB§1_chas__,__C_k_)eva_1ie_r Tant und Herr

„ra ' ricecr eat F***“ ' * UML ___ ZFUW auf. inte Capitun ))iariyat halt net)

„:,ie e ammtzahl der Verstärkuwen welcle binnen ku ; zem mich KanadadeTHen sollen, beträZt 5,750 I)?)ann, daruntxk aiich em Kadalleries egiment, angeblich das In Husaren-Re- gimcnc. _ Die Garde-Brigade wird, wie es heißt vom Gene- ral-OYaxor Lord Faltobun befehligt werden. ,

* iorgen oder 11 ermorgen wird die e New; Pdf?_vom 16_tcn v. M. erwartet, wclche dasckZFaketschiffYU-Zex? ford nac!) Liverpochiberbringen soll, und der man mit gxoßer Spannung en_tgegcn1ieht, ivcil man mit derselben auch wieder ncueéZe_N2_Zck)_ricxte_t_1 ausIKanada zu erhalten hofft.

: a er or in i'land oll n fäUc xo_______mm___ seyn. s e kiirzlich mehrere Cholera-

„zn einem durch die hiefigen Blätter ubli irt General Evans an den Obersten Wethet'alxl), jvczlcheerpleJFe €;: Kommando derDepdts der BritischenHmfs-Legion in Spanien ge- fiihrt h_ar, bc]ch_we_rr sick) der General darüber, daß eine Anzahl von ehemaligen _Omztercn der Legion sich zum Ausschusse konstituirt habe, und in dieser Eigenschaft Unbefugtcrweise die Rechte der aufgelösten Lßgwn bei den Spanischen und Britischen Behörden zit_vci't'cetkn juche. Cr gesteht ein, daß die Soldrückscände der Osfizercpoch tt_nbericiuigt scyen, versichert aber, daß die zuletzt unter seinem L_)cfchle gewesenen 5-6000 Unteroffiziere und Soldatin, mit Ausnahme von 60 oder 70 Mann, deren Pa- piere nicht in Ordnung seyen, ihren Sold bis zum 10. Juni v._J., dcm_ Endterminc ihres Dienstes, vollständig erhalten thceti, weshalb _dic vielen in den Stmszcn umherbettelnden Soldaien der Legion durch die „Behaupmng, ihre Soldrücksiände noch mcht crha_ltcn zu haben, das Publikum geradezu belöqcn und ohne Zweifel dazu gebraucht wiirden, niedrige Parteizw'ccke zu bcsördc_rn._ General Evans_ äußert schließlich die Ueberzeu- Jung, daß_1owok)l der Spani1che Gesandte in London als das Qrcta_sche Kabmec und der Britische Gesandte in Madrid ihre Bemuhungen fortsetzen wüi'dcn, die Erledigung aller Forderun- gen OÖ! aufgelTstchogikon zu bewirken.

_ * te an er fri ani1ch9n Küste ationirte Krie sbr ,zdie fch_dn_e_ Rosamunde“, hat neuerdings ein benéaffnieZIÉ FFIJVLULZNBPYFMY Bei der Erstei ung dieses Schiffes

e * "ii er * : ' ' ' ' ' Offins Yödkkk- ) atiose bei dcr ertheidigung seines

_ * er _ lobe meldet, daß die Rati cation d ' zwischen Großbritanien und der Peru-BßlivisMneÉoxfedxxdeFrdeJT abgesthlossdnen Handils- und Freundschafts-Vertrages durch die nacl)_ der Südsee bestimmte Fregatte „President“, vom Capitain Roß_§cx__f?_k_)ltgt_, nZch_Lima abgesandt worden sey.

„„; _ en a: errungen vom 23. Novemb das dortige_Repräscntantsn-Haus [?ck durch ___e_r_ ““NRW TTF Kolomak-Mmcskers, Lord Glenelg, in welcher der Lord den Gang ank_x'i_ndtgt, den die Regierung hinsichtlich der von der leßten Legislatur Jamaika's angenommenen Gesetze und Akten z_u_nel)men gedenke, tin hdch|en Grade beleidigt gefühlt habe. O_ce De_pesche warde fur emen Bruch der Privilegien des Hau- ses ck_klart, und wan bosorgt, daß der General-Gouverneur sich dcmn_c_icl)| gendthtgt sehen wird, die Versammlun aufzulösen. |___ ZILDZDTPUÉS h_ahcdn die ZHW" Stürme der Zucker-Aerndte

. vu“ ' ' ____v___________ B em ?mdercrtiag von 400,000 Kisten

ß ac!) erichten aus Vcra-Cruz vom 13 No 6 herrschte in der Mc'ikani clcn ' ' ' _vem er, GeidZYerlegenheit- ) s) Republik noch immer die größte

ach Briefen aus Bogota in Neu-Granada w Standayd tmttheilr, sind der General Fiores und,HeerléeGZF cmdcl RW yon Ncu-Granada erwählt worden um in Ge- mcmschaft nnr Englatid,__1vclci)es durch den in der,“ Südsee kom- mgndiretidcn_Staxcons-thf dcr Britischcn Escadre rcpräsentirt wwd, d:e_ Bermrrcclung der Differenzen zwischen Peru und Chili zu uberpehiziqn. Ob diese Vermittelung nicht zu spät kommt, da die_ Ehilisihe Flotte bereits am 15. September in Koe gegangen ist, läßt fich um so weniger ermessen, als das ,'. at_um_der_ obencrwähntcn Bricfc nicht ängegeben ist. Uebri- gens wird in _Briefen alls Buenos-Ayres vom “22. Oktober gcxiwldit, daß; man wenigstens dort noch voll Eifér für den .?er ist, den Buenos-Ayrcs bckannlléck) als Bundesgenoffe von Lhili gegen Peru zu fiihren beabsichrigt.

Niederlande,

Aus dem Hang 4 Ran Sc J)“; ' _ _ i, „„ , . »iaesiät der Köni a b,n die Kammerhsrren Baron Snouckarrt Zan Schauburqg t?nd

G) i . '. " * ' ' ___TTLULZ van Bylandr zu Rixe.enda.ren des Königl. Kabinets

Belgien,

_ Brüssel, 5. Jan. Seit einiqen Ta en md - _r_nchxe nder dre Entlassung des Ministers dcxsg Inßern YZ ée; „[itswiirtigen, Herrn de T_heux, verbreitet, doch erklärt heute der MORINI? thlge, daß_ diesclbcn unbxründxx seyen. ,

„:. ":.. oni eur medet, daß der «'öni [.' re *" * ' nistey-Yeiident in Frankfurt a. M., Herr an deuonschZckY; dim *))xxmskci' des Innern und W Auswärciqen sein ,Beglau- bigungssch)reeben als interimißischcr Geschäftskrägcr bei der Re-

_gierung des Königs der Belgier Überreicht habe.

Die in_ der Sitzung der RepräsentantenKammer vom 28 Dczembzr _m das Zuckcrgcscß aufgenommenen Bestimmungen, wodurch die bestehenden Zuckci'rRaffinericen sich benachtheiléaé glauben, haben in Antwerpen einige '.)[ufi'cgunq hervorgebi'acl)? Und Havscn von Arbeitern aus mehreren in dieser Stadt be;

von Tollendal. .

findlichen Zucker-Raffineriecn durch ogen, als mittel des ; graphen die Nachricht von der Aexnahme der Artißel oaXÜ: wukdkzklagend und drohend die Straßen. Dock) scheinen diese Ereignis]? durchaus keine Fol en gehabt zu haben, da das Jour- nal d Anvcrs wohl die ufregung, welche die Entscheidung der Kammer veranlaßt,_fchildert, aber dieser Aufläufe kaum er- ZZhY-UUYÉZ) Yißmdixstee Yviztcr stattgefundenen Abstimmungen , mun ' * ' beschwichtigt. g meldet, die Pienge gänzlich

Denkscbland.

Göttingen 5. an. D„ r , nach London abgéreistJJ P ofeffor Eivald “| von hier

München, 5. Jan. Die Her ogin von Bra an a wird mxht, wie früher v_on hiesigen Bläßtern gemeldet Zorden, im März, sonderwerft im Laufe des Monats Mai nach München kommen, um _ihre hochxcrehrte Mutter und ihre Königl. Ver- wandten mit einem Bcjuche zu erfreuen, nicht aber, Üm, wie ebenfalls hiesige Blätter melden, hier ihren bleibenden Aufent- haic zu nehmen.

Oesterreich,

Wien T.,Ian. Der Gra da S'! quarYr dJ, DMAZCKZZS hier xingetrojtifxtT. ist aus dem Haupt- er aron ei , ehemali er Ober : zu AIen,Fisk au_s___§rieÉ)en_l_c_i_nd agngelangcf.k Hofmeister am Hofe er _ranz n e or a ter Gra St. A ' morgen Wien, und begiebt sich niich Pafris. ulaire, verläßt

Schweiz.

Luzern, 31, Dez. Der Vorort t eilt mit Kreis reil' vom 2]. Dez. den Ständen in Abschr?st ein Schreisdén dee: Französischen Botschafters, Herzogs von Montebello, mit, wel- ches dahin geht, daß geeignete Nachforschungen veranstaltet werden möchten, um wo möglich die Entdeckung einer Summe v_on 17,000 Französischen Franken herbeizuführen, welche am L_L. O_ktober quf dcm Korrespondenz-Büreau der Französischen c!.ost-Zlnskalt m Geizf abhanden gekommen; das Geld, 400 Fünf- frankensiücke _und 000 Louisd'or, soll von Turin aus in einem Fuck mrt 1213 Nr. 44 bezxichnct, und mit der Aufschrift an die ye_rren Gebiüder Rothschild in Paris“ vom Sardinischen Courier leich nach seiner Ankunft zu Genf in besagtem Büreau abgeqe- en,vomPost alter, werlderReisezettelscbon ausgeferti twar,für den folgenden ag-beiSeite gelegt worden seyn, und im uacnblwk der Abreise des Jranzönsckuy Postwagens fich nicht mehr vor- gefunden Zabert. _Den thätigsten, unausgeseßten Bemühungen dxr Fran fischen Gendarmerie ist es bis jeßt nicht gelungen, dre Urhe _er der fcechen Entwendung aufzuspüren, so daß ver- muthec wird, es m_öchten dieselben in der Schweiz sich verbor- gen_ _halten. ngei tritt der eigene Umstand ein, wenn ander- weitigen Nachrichten x_u trauen ist, daß die Summe auf dem Posibüreau, welches die Herren v. Trottel halten, in einem weit geringem Betrage angegeben worden (4000 Fr.), dieselben folg- lich auch nur für so viel verantwortlich sind. Die Französische Gesandtschaft wünscht angelegentlich genaue Jnformationcn.

Italien.

Pisa, 29. Dez. (Allg. Zr .) Vor e ern kam

Ma]. die Königin-Wittwe beider Sgicilien do?: Yucca , umZihorr: Ihrer erlauchten Tochter, der regierenden Großherzogin, Ab- schced z_u nehmen; und gestern ist Ihre Maj, nach zweimonat- ltchem Aufenthalt an dem Hofe ihres Neffen, des Herzogs von Lucca, von dort nach Neapel abgereist. Diese treffliehe Fürstin wurde während Ihres Aufenthaltes in iefiger Gegend überall,

"wo fie erschien, mit Ehrfurcht und „heiinahme empfangen,

Ihre Maß. ist bekanntlich Mutter eincr se r a lrei e ' '

und hei dem Krieq, welcher in ihrem VakZerlzatYde inthFaFötZZ bxthetltgx. _ Don _Éczrlos und Don Francesco find Ihre Brüder * dre Kdmgm _Chxiskine, die Gemahlinnen Don Francesco's und Don _Sebaskian s_ ihre Töchtex. Der Großherzogl. Hof weilt n_och immer tm htxstgen_Schloy, und wir erfreuen uns deshalb vieler Fremden, die theils hier wo nen, theils aus dem nahen Florenz zum Hofiager kommen. ' m ]. Januar wird großer Hofball stattfinden. Die regierende Großherzogin erfreut fich einer gut_en Gesundheit, und im Laufe IanUars steht man ih- rer Entbindung _entgegen; seit mehreren Wochen finden deswe- _en öffentliche Gebete statt. Vor einiger Zeit wurde die hie- ige Stadt di::"ch Zänkereien, welche zwischen den Griechisct'en und Italtätinchen Studenten vorfielcn', beunruhigt; einige Wün- den von beiden Seiten und die Zerstörung eines Kaffeehaus“ machten de_r Sgcize cin _C'nde. Von den 90 hier studirendm Griechen smd einige entflohen, und die Eintracht isi hergestellt.

Türkei.

Volo, 30. Nov. (Schles- Zt . Uncre ' kurzer Zeit von _den Gcbn'gs-Räubergn) vcrsckxont FZVFRTLZY gen hdi'c man _Viele Klagen über die sogenannten privilegirtcn d. h._dce Türkischi'n AbgabemEintrcibet', welche nach den ihm:; eixtyetlcen Vorsthxiftzn mit aller Strenge verfahren. Nic har dee Abgabenlasi ihr; _gegenwärtige Größe ei'reick)t. Wollte man fich aber auch iii deeje_s_harte Loos geduldig fügen, so droht uns_c_mfs künftige Friihjahr anderweitigcs Unheil, indem die Gebirgsbewohncr wieder allerlei kriegerische Anstalten treffen urid unsere Gegend leicht wieder der Schauplalz blutiger Auf; Litre we_r_den kdnnte._ Die durch solche Verhältniffe in sketer Oesorgmß _für ihr _Eigcnthum und selbst ihr Leben erhaltenen aroße_ntheils Griechischer) Bewohner Volos haben sich bei den Türkischen Autoritäten 1ch_on vielfach, jedoch immer vergeblich Leschwert; und manche jcyeinen darum entschlossen, nur das Y_i12_:_a?x__no__c_h dqbéuchtcn, und? wenn sich die Verhältnisse wic- : te cm a re c r " ' zuwandern. h g kal cn , nach Gtrechcnland aus-

Inland.

Berlin, 10. „Jan. Am Iten d. M e* * » “'““

Kommiffarius und vormalige Polizei-DirxkiZ'teC'drenrftFLIRT S_tollc zu_Sterti_n den Tag, an welchem er vor 50 Jahren Lm“ amtl:che__Lautbahn b_exmnn. Am Morgen erfreuten den im zssken Lebensmhre noch übei'aus rüs'cigen Zubelgreis die Glück-

wünsche des Regierungs-Vicc-Pciüdenten Müller, Namens '