1838 / 63 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

knut:- krim-Zob. 135. 643/4- (16. 4"/„ 4111. ka/z. 6. 170111. 1,0086 681/2. 681/4. 30/0 8pm.1o1. 103/4. 101/3. 21/20/9 11.111. 5:8/,. 531/2.

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10. 50/9 5111111. keuco -.

250 KöniHTliche Schauspiele.

Sonnabend, 3. ärz. Im SchauspielZause: Das erste Debüt, komisches Gemälde in 3 Abth., von . Angew. Hier- auf: Bergamo, komische Oper in LAbth- Mufik von C. Blum.

Sonntag , 4. Mär. Im Opernhausx: Fernand Cortez, Oper in 3 AW, mit allets. Musk von Spontim.

Im Schauspielhause, zum erstenmale wiedeYolt: Verkr- rungen, bürgerliches Schauspiel in 5 AbZh-- von - Devrient-

Montag, 5. März. Jm Schausp1e_1hause: Liebe, Trauerspiel in ;) Abth, von Schiller. (Herr Bethge, vom Stadttheater zu Posen: Ferdinand, als Ggstrolle.)

Dienstag, 11. März. Im Opernhause: Fidelio, Oper in ?- Abch, von L. van Beethoven.

U umb 11 kg, 28. ]“ abtun.

[„onäon, 23. ["ob-“nat".

2 / 0/ 011. 53'/ - 59/11 103. d"/ l'art. 271/ . ' 117“. 73-/,. 601.111: .26',“;,. 11.4.

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FWI" aw _ _, (20111111 „mm, -1 2151/2 214% ] RCM Piller zum Balkon und einer Loge des eiicen Ranges vaux- 116.111'l'11.- 433/4 -- 1816116 [)uneoa » ]81/4 | » ( [!*. “c' . , s'estpnl'kuäbr. 4 1013/4 101'/, kkirtiriclmä'ok .. 137/.., “**/12 , a zu dtc1cr Benenz_-Vorstellung Abonnements nicht gül- 6101-11-91». 110. 4; 10503 _ mm. 601.1...1111- t1g_ sind, so werden die reip. Inhaber von Abonnements-Plähen "strk-k'faoäbk- 4] 101'12 " “ubs“kbl- 1- 13". 123“. erjucht, bis“ Montag, den 5ten d. M., Mittags 2 Uhr, bestim- k'om'v- "“- 4! ""'/4 "" [)*-101110 “» 3 4 men zu lassen, ob sie die Plähe behalten wollen, oder ob die- selben andsrwciti verkaut werden sollen. Meteorologische Beobachtung. g f

1838. Morgens N.:azminags , Abends | Nach 1111111111511 K ö n i g s | & d t i sch e s T h e a t e 1“-

" MW“ Uhr* 2 "*"- “) ""'“ . B““WWK- Sonnabend, 3. März. Die Familien quuleti und Mon- 11111 ck 331» P 3311111 3309! P Q u 5 611" 51 tecchi. Oper in 4 Akten. Musik von Bellini. k i ",'“ k" ----- ' -' ar. , ““ ar. ,. ar. ne 111 rme . . ' ' des . errn eters ann d e Zufiwärme... + 2,1991. + 6,1931. + 1,1931. Fluséwärme 0.3" R. Scheu„owßnchcr Krankhett Hl S PD - -ck

* ., , Oper. „Der Wahnsinnige auf der Znse t. ommgo m ): Thaupunkt... + 1,9 N. + 411 R. -- 1,1 N. Bodenwarmt 0,0) N. - - Zunstsättigung 98 pCt. 00 US:. 89 pCt. Aukdünstung (),-118MB, gegeben „werdcn' DW dazu berctts verkauften Billers bleibe," WM., „„„„ nühe „Me„ „eitcr. Nikdcrsck)!a30- zin“ heutigen Vorsehung gültig, oder kann der Betrag dafur Wind ...... .. SO. SW. * SW. Wärmewcäzsck -|-610 bks () Uhr Abends 111 Empfang genommen wer??"- Wolkemus... -- SW. 1 _. -0.10. Sonntag, 4. März. Die Reise auf gememschaftliche Ko-

Tagtömittel: 331,10“ Par... +3,1“-'R... „.;-1,8991... 92 pCt. SW.

sten. Posse in 5 Akten, von L. Angeli).

Kabale und '

Die hier anwesenden Bayerischen National-Sänger wers,n an diesem Abende folgende Pié-cen vortragen. Vor dem Stück, 1) Vokal-Quartett und Jodler: „Die Abreise von Steyer; mark“, mit Zither; und Guicarre-Begleitung. 2) Steyerjsz), Walzer, auf ereren Maultrommeln gespielt von L. Daburg,r 3) Terzett: ie fröhliche Ankunft auf der Alm“ , gesungea' von Johann Höchst, dessen Frau und L. Daburger. Nach dea Stück: ]) Zuruf auf der Alm. Lied mit Echo, mit Zither- und Guitarre-Begleitung. 2) Ungarischer National-Tanz, g„ syielt auf der neu erfundenen Streich-Zither, von Johann Höchsk. 3) Terzett: „Der erSmann“, gesungen von J„ hann Höchst, dessen Frau und . Daburger.

Montag, 5. März. Zum" erstenmale wiederholt: D„ Wahnsinni c auf der Insel St. Domingo. Oper in 2 Akterx

nach dem taliänischen. Musik von Donizetti. Markt-Preise vom Getraide. Berlin, dcn 1. Mär 1838. Zu Lande: Weizen 1 Rthlr. 20 gr. 3 Pf., auch 1 R11],

23 Sar. 9 Pf.; Roggen 1 0111111“. 7 Sat. 0 Pf., auch ] R1111,

5 Sgr. 0 Pf.; große Gerste 20 Sax. 5 Pf., auch 28 Sar. 2 Pf. kleine Gerste ! Rlblr. 3 Sar. 9 Pt, ami) 27 Sgk- LPK; Hay": 23 “Sgr., (11111) 21 Sar. 3 Ps.; Erbsen ] Ridlr 15 SAL"; Lins. 1 Rtbkr. 20 Sgr. Eingegangen sm) 96 WiSpcl 12 SQL"?!-

Zu Wasser: Weich (wcißer) 2 811011, 1111111 1311011. 27 "S,; 0 Pf. und 1 Rthir. 25 SFr.“, Roggen ] Rthlr. 10 Sgr., anch 1 R11),

9 Sgr. 5 Pf. _ _ Mittwoch, den "28. Februar 1838. Das Schrck Stroh 7 Rtblr. 20 Sgr., auch 5 Rtblr. 10 SIL Der (Zentner Heu 1 Rtvlr. 7 Sgr. 6 Pk, (1111211 22 Sgr. 6 Pf. Branntwein : Preise vom 23. Februar bis ]. März 1838.

Das Faß von 200 Quart, nach Trallcs 54 pCt., vac!) Rich: -_

40 pCt., gegen baare Zahlung und sofortige Ablieferung: Ko

Branntwein „17 Rtblr, 13 Sgr.: Kartoffel-Branntrvriu 15 Rthj;

7 Sgr. 0 Pf., auch 14 Riblr. 22 Sgr. (; Pf. Kartoffel-Preise. Dcr Scheffel Kartoffeln 15 Sgr., aueh 10 Sgr.

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Rcdactcur ZM. (,'-11:61.

Grdruckt bei A. W. Hayn.

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antvcil Wenfiory Wo. 278 1.11. |(.,

zu Marienwerder. R othw : n di

Allgemeiner Anzeiger für die Preußischen Staaten.

Bekanntmachungen.

Subbasiations-Patent. Civil-Senat des Königl. Ober-LandeSgerichts testamentarisch eingesetzten thetbcn werden der Sohn der Ersgeuanntcu, Franz Freiherr r. Trnchscs, wekcher mehr verbreitet zu werden verdient, je mehr fie frucht- [„sipmg -1)1“6§111161* 1518011110111] . 0011111311111. , 1111 Jahre 1812 als Lieutenant im Königl. Bayerischen bar in's wirkliche Leben eingreift, und ]e wichtiger ihr Der im Stargardtféyen _ “reise bclegene adeli : Gms- 21c11Chevauxlcgers-Regimcnte mit nach Rußland mär- Einfiuß auf das Gemeinwohl ist, babe ich mich cut- schirt isi, ohne daß seit dieser Zeit etwas über sein schlossen, ein ciumischcs Laboratorium zur Benusnng 6300751)!» 27 sgt. 8pf., laut der nebst Hypotheken: Leben und Aufenthalt bekannt geworden wäre, _cder cines Jeden, wie dies in Paris längs] geschehen isi, *

Edictal-Ladung. Auf Antrag der von dcr verlebte" Franziska Fre“!-

frau von Trachses, gcbornen Gräfin von Andlau, in B c 11111.

er Verkauf.

abgesch. st auf

Schein und Bedingungen in der Registratur einzu- dcffen Leibeserben andureh aufgefordert, binnen 6 Mo; hicr in Berlin zu eröffnen.

schenden Taxe, soll an ordentlicher Gerirhfsstclle subhasiirt werdcn.

kannten Reaigläubi dexAlexander v. 2 Orhkowska, vercbelichte “peter v. Schcdlinszorliuskch der erwä0ntcn Erbschaft an die bestimmxcn Nachcrben ficht 11 nehmen, das; daselbst auch Arbeiten in größe aßsiabe,alö sousi inVersuehs-Laboratrricnüblich, werks-Ei11rich11111gcn nnd Gcbranihe: Liystandércgclr; auszxcfiibrt werden können. Ich iibcrlaffe mich daher kurze Geographie von Tcutsidldnd; chjcrontenxnrch der Hoffnung, diese neue Anstalt (die erste dieser 2111 alle Theile Deutschlands und dic,m1gränzc11dc112111111, Kon'gl. Bayerisches Kreis; 11. Stadtgericht. 111 Berlin) ihrer Gemeinniißigkcit wegen steißig benußt iibcr Miinzcn, Maße ,und Ecivtchtc; Ycrzercmm; der. zu schen, mache na1ne11111ch Jeden, der in seinem Vc,- jrnige110rrtcr, wo d1e vc11ch11dcncn Pandwrrkrr die rufe von den chemischen Wissensihaften Nußen 311 cr: beste Gelegenheit finden, , _ In der NaWaßsacbc des hier am 31. Mai 1830 111 warten berechtigt ist, insbesondere Landwirtbe, Fa: vcrvolifounnnen und „auszlxbkldklx; 28 [gr. 4 131. Achttausend fünfhundert 11eu1111nddreißig einem Alter von 22 „jahren unvcrchelicht verstorbenen brikanten, Künülcr und Gcwcrbtreibcndc, haltung der Gcsundbcit aus Rc1scn :c. Thaler achinndzwa11zig Silberxwschen vier Pfennige, Flcischaucrgcscllcu Hieronymus Maximilian Hascher auf die 1711) ihnen darbietende Gelegenheit zur pmk: Sammlung von Gcbctm (hein und den Bedin: von hier hat mit Ansautwrrtung der in einem Bier: tischen Auébitdrmg in der Chemie aufmerksam und Lee Auflage. gungen in dcr Registratur einxusehenden Taxe, soll am theil von 4 Ackcrn Feld und zur Zeit mit 23 Thlr. säge noch hinzu, daß es „zur Erlangung der nöthigen dcn. 22", sgr. Geschicklichkeit in chemischen Arbeiten nicht immer einer an ordentlicher Gerichtsstelle subhasiirt werden. Die den Verlassensamft des Verstorbenen .111 dcffen bekannte vieje- Monate währenden Uebung bedarf, diese vielmehr ihrem Namen und Aufenthalte nach unbekannten Erben Erben wegen ermangelndcr Bcschc111ig1111g des Ablebens “öfters, wie beim Erlernen ein einer Proben. in viel

hierdurch öffentlich vorgeladen.

Nothwendiger Verkauf. Ober-Landesgericht zu Marienwerder. „Dic Erbv.1chtsgerrchtigkeit auf das im Danziger Re- gierungs-Bezirk 1111 Preuß. SmrgardtschenKreise gele- gene Domainen-Vormerk Wolla Nr. 100, 'auf 8539 Thlr.

zufolge der“ nebst“ Hypotheken : 18. Juli 1838, Vormittags um 1111hr,

naten fich dicsorts zu melden, resp. zu legitimiren und

ohne Cantion yon d:r Großherzoglich Badischen Bc: rem bordxdas Gcergneie verjirgt werden wird. Würzburg, dcn D.Fcbrnar 1838.

Ediktal-Ladung.

2 gr. eingegangenen autheiligrn Paangcldern bestehen

der Christine Noetzel, für welche 5111) 111111. 3 180. 1 ein der als nächsteJntcüat-Erbrn 311 betr.:chtcndcn Gros;- kürzerer Zeit erworben werden ann.

väterliches und mütterlichcs Erbtheil im Betrage von iiltern väterlicher Seits, über deren Namen, Leben und _ 318 Thlr.“; gr. 12 pf. (15 sgr. 7 pf.) eingetragen ficht, Aufenthalt einige 1a11bwitrkigeNachricht bischt 11icht tere 911161111111 giebt, auch die näheren Bedingungen werden hrerdurci) öffentlichvorgc1adem * 1111 117, Anstand genommen werden der Benutzung enthält, wird auf portofreie Briefe

N o t b w e 11 d i Ober-Landeögcricht zn Bromberg.

ne si

lang 1 !. einzusehcnden Ta§.Fou * am 23._April1838,

an ordentltcher Gerichtss1clle subhasiirt werden. ***-__- Die ihrem Aufenthalte nach unbekannten Realgläu- gen Stand, für verlustig geachtet und die Verlassen: 016tlreixelmceFiumlxlungyon5'1'11alarnauf

1116 beixxig - 1)r65(11161' 1518611111111" - „4611611 _ §. 3 1161- 111161116611“ 1163131111160 Statuten 1116111116 3118601111161. 916 1111131101“ 11611611611 111656 15111-

biger, als:

;; Fer JUMYHYW otarhstZ 1) B "_

er ittcr 11 is:“ at o e von 11 e, e) die Anna Sci) ' sp werden hierzu öffentlich vorgeladen.

A v e t ' . . . . Von dem Königl.rObelr-foaZdLgeeritxhx von Sachsen und ihreAmprüche an drese Berlaffenschaft anzumel-

zu Naumburg ist über den Nachlaß des am 17. De-

zu„e1[angrn gervx mussen, wedhalb von den bekannt;" Erben auf Er: unentgeltlich mitgetheilt.

er Berka 11 f. lassung von Ediktalien angetragen worden ist. Es

, der Verwarnung, daß die Außerrbleibcnren ihrer Rechte or'mittags 10 Uhr, und Ansprihhe an dem Hasckc1schcn Nachlaffc, so 1rie der RechtSwohlthat drr Wiedereinseßung in den vori- |chaft den als nächste Erben fich Legitimircndcn ausge- händigt werden wird, hierdurch aufgefordert und geladen, künftigen 31. Juli1888

xu rechter friiher Gerickytszcit an Stadtgerichtssteüe hier in Person oder durch hinlängliä) lc itimirte Be- voümächtigte, ach) bezicvrndlich gehörig cvor11111nde1, zu erscheinen, sich zur Sache gehörig zn legitimireu

Miri] 11:16

"Ich 2111111111g 70111 17. 50111 an,

den und zu bescheinigen, hierüber mit dem vcro1dnctcn

zember 1835 zu Krcfigk verstorbenen PrediYers Jo- Kontradikror "ckckck zu verfahren und binnen WOM" Wagener) - 211 16151611.

lämn Tbseoerb Gtxbedasuf de;" AIntZag Yes .'"urator , er: an e geri ,tö- u iz= emmxfsarius ;, . . WachSmmh, der erbschaftlrche Liquidations-Pro es: er: des «“T-"111111111“ 5" Absassupg odcr Emholung recht. 111 11 11 . 4 11 8131 t ' c ' c. ' öffnrt und ein Termin zur Yumelduug und zRack)- "chm Erkenntmsscs und endlich ck "" 6 MC § er u M 6111 m wcisnng dcr AnsprüöciyeÄer Glgrkbiger auf . p r 1

den

vor dem Herrn Ober.-Landeégerichts-Ussesor Küttner,

“- IU besthlicfen sodann 1111ch1aß-. 1211112, September 1838

künftigen 9. Oktober 1838 der Bekanntmachung desselben fich 111 gcwärtigcn.

18 3 8 Ariswärtige Interessenten haben _111 Annahme künf-

als Deputirten, im Lokal dcs unterzeichneten Gerichts: tig“ Notißcationeu "nd Ladungen Bevollmächtigte nichtig.

hofes angesetzt worden.

Es werden daher aUe ctwanige unbekannte Gläu, biger hierdurch vorgeladen, ihre Forderungen binnen 9Wochen und spätestens in dem obigen Termine, ent- weder in Person oder durch einen mit Vollmacht und Inforqmnon versehenen hies eu Justiz-Kommiffarius, W111 UTM, _die Beweismittc 111101] die Weitem Verfügungen zu erwarten.

hier zu bestellen. Grimma, im Leipziger Kreise drs Königreich Sachsen, am 16. Februar 1838. . Das Stadtgericht.

116111111611 11111, 111113

, ' (110 12ce ]Zinmblung Oeffentlrche Bekanntmachung. Zur Abhaltung des ersten Familientages i11 Carolaih „4116111111 11111 7 Uhr,.

beizubringen und hier. wird der 2. April 1838 und folgende Ta e beüimmt.

beim Außbleibeu im Termine aber haben dieselben ohn- 1610 sämmtliche männliche Familien-Mitglicder dcs 116156111611 gefznjgsc 1161111111111]g611.

ehlbar

orrechte verlustig nur an daéxenige,

meldenden GläUkaer von der Masse noch übrig blei- höchst bestätigten Familien:,éideicrmmiß-Urkunde die 51 Stück, 111916116 hiermit 111 (1911151511611 (165 §. 471111d Au6blcibe11den durch die Enneblüsse dcr Erschieuencn 1161" Statuten fiir 11u11 111111 111611111; 911-1511 "76111611, gen 80 111113 jene keine 561161116 1161“ 91611 8111201110611 1116111“ 11163311111- ])1611111111161-(116361111161111161561161111: 011111an 111161“ keobco a]s 061101111118, 60 "“je

ben möchte, verwiesen werden ollen. Raumbur , den 19. Dezembser 1837.

Preuß. Ober-Landeögericht.

König

zu gewäriigen, daß fie aller ihrer etwanigen ?iitslichen Hauses Schörraich.Carola1h, wclche das erklärtundmit ihren Forderungen '

8te Jahr zurückgelegt habe11,-mit dcm Bemerken ein: 111111111117 511111 5811011106116 1 11

was nach Befriedigung der sci) geladen, daß nach der unterm 18. Dezember 1836 Aller.- 12111131

verpflichtet werden. Berlin, den 27. Februar 1838.

Mahlmauu. Heinrich Fürst Carolath.

611111

Oeffentliches chemisches Laboratorium

In der Ueberzeugung, das; eine Wiffcnschaft um so

, Jm Besse eines 511 chemischem Behuf cigcnds er- am 25. Aprrl 1838, Vormittags um 10 Uhr, wege_n Extradition der von der verlcbtcn Frauziéka bauten Grundstücks, des ehemaligen Hermbstädt: . Freifrau von Truchses angefallenen bedeutenden Erb; schen, babe ich wedcr Müde noch Kosten gespart, die Zugleich werdcn d1e ihrem Aufenthalte nach unbe- tchaft die geeigneten Anträge zu stellen, widrigcnfalls darin befiud1icheuLaboratorieu 1citacmäß zu verändern (Stcchbahn Nr 3) bei C' S Mittler:

Eck, nämlich der Anton v.Marwis, nach Ah!.mf dieser Zeit der benannte Jraanreihcrr und zu erweitern, mit den erforderlichen Apparaten i' R "Lk ck ' - S d 1 karwitz und dée- Jußinc. geboruc von Tkllckyscs für todt erklärt und wegen Ausfolgung uud Utcnfilien zu versehen und zugleich darauf Rück: QUO“ UUd- ex,? "“ 1,1 sm ]UngAM wer er-

Eine gedruckte Nachricht, die über das Ganze wei: 111 1111er! Buchhandlungen zu haben, 111 Berlin bci

, Zugleich mache ich Atiswäriigc, wclche geneigt seyn werden daher aUe dic]c11igcn, welche andcm Nachlafse mochten, jungeGewerbtreibcndeihrcrAUSbildung wegen

Das im Jnowroclawer Kreise bclegene adeliche R11; des genannten Hieronymus Maximilian Hascher aus Nach Berlin zu senden, darauf aufmerksam, daß ich tergut Wierzbiczano 611111 ['m-111111111113, landschaftlich irgend crncm Gnmde Erb: oder sonstige Ansprüche zu nicht abgeneigt bin, solche junge Männer unter billi- ab eschäßt auf 121,770 Thlr. 191,31. 8 vf., zufolge der haben vermeinen, namentlich aber die rbenerwähmen gen Bedingungen in mein Hanö'anfzunehmen und ' * vpotheken-Schein in der Rrgiskratur Abthei. Grcßältcrn des Bcrsorbenen väterlicher Seits, unter ihre Bildung zu leiten und zu fördern.

Profcfscr [)1'. L indes.

111 1401218 1115 2111115, 01111, 1111611115 7 Uhr, 111161- 11116 1, ]6110611 spätestens 1118 211111 28. 111111], 1111611113 7 11111“, 1161 11611 111 111156111 f1111161'11 86- kanntmacbungen 1162616111161611 auzxxärtigon Yam!- |11ng51131136m -- (111 8611111 1161 11611611 31111311 &

11711“ erinnern, 111113 101Un16k13581111J§k311e (10k 1761- “,k Gelehrte"'.d1e danF Verfasser zugegangen find,11,11 11156 31161" Rechte um] 111161“ 11111161“ 561618161611 11:111- die ck11 zu emtgcn 5111111313! zu dem letzten Kad!

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Allgemeine

111181111Staats-Zritung.

Amtiichr Nachrichten.

.“?ronik des Tages.

Jm Bezirk der Königl. Regierung

zu BreSlau it? der bisherige Pastor Volkmann zu iersdorf als Pastor nach Ti'ii'piß versetzt und der Kandidat noblocl) zu Hayman zum zweiten Pastor in Guhrau ernannt „orden;

zu Köslin ifc dcr Prediser Dietrich in Klein-Mellen „ej Dramburg zum Prediger in Balster bci Kallies, und der *andidat des Predigramts, Plänsdorf, zum Prediger in amborsr bci Ratzebuhr ernannt worden.

Angekom men: Se. Excellenz der Ober-Land-Mundschenk m Herzogthum Schießen, Graf Henckel von Donners, arck, von Breslau.

Zeikitngs-211_acl)r1chcen. A u s l a n d. F 1“ a n k r e i ch.

Dcputirten-Kammcr. Sitzung vom 21. Februar. Nachtrag.) Nachstehendes ist drr wesentliche Inhalt der Rede, ie dcr Kl'legs-JNUFÖKU'K11! dieser Sißung zur Motivirung einer Forderung do:: 10 *).-Tiikioncn Fr. fiir die Kolonie A1- ,1121' héclk: „M. H. Bci EröFUUng 1:1“ gegenwärtigen Session wurde Ih: 111111 der T_1,1on-R1d;: „1113111001137, das; Ihnen eine vollständige lcbcr1111)t,11111crc1“ 77.191.“- 111 NordsAfréka 1111d dcr Zur Bcstrciiung 1111- 1111 dortrgen Bcd111711.ffc crfordcr1ichc11 Geldmittel vorgelegt werden

üxdc. Yi) 161111112, _décscs Virsprschcn 111 lösen. Als wir im ver- oßencn «dunner axrgsrrrdrntlrche Kr-„dite zu demselben Brbufe von

, 111111111 verlangten und crhiclt-n, erklärten wir laut und offen, daß

' 11111111 Absicht allein dahin gebs, diejenigen Landstriche in Afrika, ivo 1111111111) einen Krieg zu bcstrbcn hätten, zu pacifiziren, 1111ddcmnächst 111111111 Gerechtigkm, zugleich aber auch anf das Bewußtscvu unse- rer Macht gcfiiiizre Herrschaft zu begriindcn. In Folge dessen wur- ven die militairischen Tperatroncn mit Nachdruck fortgeselzt; da in- Irfsen der Krieg nur dazu dienen sokltr, dic Yrabcrzum Frieden zu zwin- 111, so erhielten die 101111n1111direndc11 Generale zugleich d'e znrAnkniipfung onllnterhandlungcn erforderlichenJustructioncu. In derProvinzOran 111dedcrbeabsichtigte Zweck znerst crreickyt ; der Emir Abdel-Kadermachte ,kiidtuS-VdrsMä-ze, Und dicse fanden Gehör.“ - Der Minister hob Zer„dic Vortheile hervor, dir der Traktat vom 30. Mai Frankreich 1111111118, 11111) fuhr „111113111171 also fort: „Nachdem solchcrgestaLt dicser heil dcs,Landc_s 111111113111 woxdcn, konnten wir unsere ganze Auf- 1110111111110 ans „die Provinz Konstaniine richten. Nach eini- grn cx'sokgioscn Friedens:1111tc1l)a11d11111gc11 mit Achmet-ch brach d1e Armccdm ]. Oktober nach Konstantins auf und [angte am 0te11ror drc1c111 Platz: an. Der glänzende Erfolg dieses Feldzuges 111 Ihnen bekannt. Nach der Ersfirmnng der Stadt wurde eine

«„Gamisdn daselbst 3111iic1'qc1asscn, die wir, um die Einwohner im .:Z111111e zu 13.111211, 11511 11000 Mann zu bringen bcabfichtigen, Für die 11 ?rvrl-Vrrwalrnng ist 12111? 11111sc|111ännische Behörde cingcscßt worden, Gr 111

rrcn (711111111? „bereits die Unterwerfung des rößeen Theils der be- .1chbartrn©1.11nme zu".“ Folge gehabt hat. “ugleich find mit den mgrbornmr xrcundsäxafrlichc Unterhandlungcn angeknüpft worden, 1:1 die Verbindung zwisihen Konstantine und Algier zu sichern. Mitt- criderle 111 aber zu befürchten, daß 111 den anderen Theilrn der ehe- zmltgrn Regentschaft, 11013 des Vertrages vom 30. Mai, 11och man- -c11c1 Verwickclungcn zivischcn den Fratxzöfischcn Behörden und den i'111gcbornen entstehen werden, und der zriede ist hier nur durch die

rößtc Vorsicht und durch cinr urts schlagfertige Armee zu bewah-

en. Schon ist rs 511 Mißhclligkeiien in Bezug auf die Handels- 11111111 gekommen, die der Emir Abdcl-Kadcr jest anders versteht,

_ ls fie traktatcnmäßig ansbcdungcn worden ist. Eine andere Schwie-

rrgkcit, vielleicht die größte von allen, ist dir Abgränzung dcs nns uiiterwoqrncn Gchictcs, in welcher Hinsiiht 1111) im Osten von 911- qrer„ern11l1che_Contesiationcn erhobcn haben. Unter solchen Umstän: 1111| ]cdcnsalls dte Gegenwart imposanter Streiikriifte in Nord- [111.1 11oihtrrnd1g. 2800th wir diese Kräfre 111 rasch vermindern, 0 1111111101 wr: besorgen, die bereits erlangten Resultate wieder aufs “viel 311 srßrn, und uns dann noch größere Opfer zu bereiten. Für göUlanserJdc Jahr 11.111111 wir unsererseits die Armee in Afrika vor- anng auf 30,458 Mann mit 0041 Pferden sesigcseßt. Die Kammer .11, 1111s indes; im „Badger nur 22,921 Mann mit 5414 Pferden“ be- 11U1gt. Seit der Einnahme ron Konstantins smd nun aber neue

Bedürfnisse eingetreten, Weshalb wir auch [110 1839 38,000 Mann

1111 8770Pfe1dr11 vcriangen. Bis dahin abcr müssen wir unsere * rmec in Afrika auf dem Fuße lassen, arif wclxhcn fie zu dem Zweck 8811131111Fc1dzugrs gebracht wrtdcu ist. Joi) schlage Ihnen dcm- 1011111; Vor, den Effrt't1d:Bcsia11d d:rsr|be11 für 1838 auf 48,000 ,111111 und 11,372 Pferde, d. 1). auf mehr als das Doppelte '*sjknxgcuBcsiandcs früznscizen, dcr 111 drm dicsjährigen Budget an- anmmen Wordcn ist. „Hierdurch wird eine Mehr: Auögabe von i)?.)-1.000 F1“, herbeigeführx. Jndcffcn find dies nicht die einzigen "*017111, zu deren Bestreitung wir einen arrßerordrntlichcn Kredit on Ihnen begehren. Die größere Anddchnimg unseres Gebietes "111111111611 cinen Zuschuß 311 den 2111551111111 dcr CivilsVerwaltnng t[ÜNÖU'UQ- Aqdcxcrscils 111111"; der durch den Feldzug nach Konstan- 11111§1rkacsch11d1g1_e Tram xvicdchcrgänxt werdcn; auoh verur- “11118 Illkiichschatfung dcr 1'1bcri1iimige11 Militair:Bcdürfnifse von * ona nach Algier und 161.111 außerordmtxiide Ausgaben. Wir ver- “1195-11 dgder im 'Ganxcn 1011742108 F1“. Abgesehen von, diesen crßeu ??urfmssen, blctvt Ihnen ]edoch, wie fick) schon 1th nicht verkennen 1111, "WGZ“ Vieles 311101111 iibrig, um die Kolonie zu behaupten er 111! c1v111111e11.“Z - Hikkdek rcchnrtc der Minister den Bau massi- id„§111se111eg, Sprtälcr und Magazine, die Entsumpfung der Me- diejxaß und Seybouschcne, die Verbesserung der Verbindungs-che, lcah„skfcsttg11ng Algiers von dr; Landseite, Bona's, Belida's und Ko- tnd11*di'e Erwctterung dcr Hafxn von Algier und Mers-el:chir, «ckck d1e Einrichtung einer großer) Quarantaine:Anstalt in Algier. "s dicser Aztsemandcrserg, die (in Betracht der unermeßlichen 1:1 ??abch aus welche die Stryerpflichtigcn fish noch zur Behauptung libro ome chaßt WMW, muffcn) manchen Deputirten, sogar in den de" b11 der xpprfitwn, 11111 Entsetzen erfüllten, verlas der Minister MlehéYPHZFYLZGxftß:EWiR!“ [11111111 soÉvie noch einen 31110101, :11 , , 51. u ( 11er c crrn ewa"nun *

rankrefck),sclbsi vcrlangzt werdcn. ," g der A mee n

Berlin, Sonntag den 47?" IRärz

An der Ta eSordnung- War jetzt die Berathung über den "9,13 der Pairs- ammer amendirten Geseß-C'ncwurf wegen der C'Uenbahn von Straßburg nach Basel. Der Graf Jaubert wünschte sich Glück dazu, daß das Amendemenc der anderen Kammer ein Gescß noch einmal zur Sprache bringe, das von der Regierung eben so leichtsinnig vorgelegt als von der Drpytirtrn-Kainmcr eilferti angenommen worden seyn. Das Ministerium habe bei der Övrlegung des Geseß-C'ntwurfes über die größeren Eisenbahnen außdrücklich erklärt, daß es am ange- mcssensrcn sey , wenn der Staat selbst sie übernehme, und er könne daher gar nicht begreifen, wesYlb man eine so wichtige Bahn, wie die von Straßburg nach asel, der Privat-Specu- lation Überlassen wolle. Es sey durchaus keine Gefahr im Ver- zuge, da 111101) die Badischen Stände noch keinen Entschluß ge- faßt hätten, und er stimme sonach für die Vertagung dieser Angelegenheit bis zu den Berathungen Über die projektirten großen Eisenbahnen. Der Redner benuhte zugleich diesen An- laß, um die Kammer im Allgemeinen vor den Zeitungen zu warnen, so oft von Privat-Unternehmungen die Rede sey, in- dem sie in solchen Fällen nur_allzu geneigt wären, sich als Or- gane des ganzen Landes darzustellen, während fie bloß das Interesse der Kapitalisken vertheidigten. Der Handels-Mi- nister gab seine Verwunderung darüber zu erkennen, daß man, nachdem der vorliegende Geselz-Entwurf bereits mit so großer Stimmen-Mehrheit angenommen worden, noch einmal eine Debatte über denselben eröffne. Es könne sich 1th bloß um das Amendement der Pairs-Kammer handeln, und was vollends die von Herrn Jauberc beantragte Vertagung betreffe, so halte er diesen Vorschlag für ganz unzuläsfi . Seines Erachtens müsse die Kammer entweder den Geseß-Qntwurf annehmen oder ihn verwerfen; von einer Vcrta ung desselben aber könne um so weniger die Rede seyn, als err Iaubert schon bei der er- skcn Debatte mit einer ähnlichen Proposition hervorgetreten sey, die aber bei der Kammer keinen Anklang gefunden habe. Die Anficht, daß keine Gefahr im Verzuge'sey, könne er überdies nicht gelten lassen, da die Badische Regierung, wie Jedermann wisse, eine ähnliche Angelegenheit mit der größten Thätigkeit betreibe, um sich den Tranfic auf der rechten Rheinseite zu sichern. Was schließlich die Angriffe betreffe, die der vorige Red- ner sich auf die Presse erlaubt habe, so halte er dieselben für völlig unbegründet; er glaube seinerseits, daß die Journale sich gerade vorzugsweise mit solchen Fragen beschäftigen müßten, die das ganze Land interesfirten, und daß zu diesen Fragen unbe- zweifelc auch die über die Eisenbahnen gehörten; es sey da er gut und nüßlich, daß das Publikum bei Zeiten von solchen n- tcrnehmungen 11: Kenntniß geselzt und daß das Für und Wi- der dffentlich besprochen werde, damires sch den guten Entre- prisen anschließen und vor den“schlechten bewahren könne. - Herr Odilon-Barrot sagte: „Ich stimme den trefflichen Be- merkungen des Herrn Ministers vollkommen bei und freue mich, daß er den un lücklichen Journalen einige Gerechtigkeit wider- fahren läßt. Las das Amendement betrifft, so räume ich ein, daß es durch die Zustimmung des Herrn Köchlin viel von seiner Wichtigkeit verloren hat; aber es ist dennoch in sofern von Bedeutung, als dadurch die Absicht, in wel- cher Sie den ursprünglichen Entwurf votirten, vollkommen entstellt worden ist. Wenn Sie es bei Vorlegung des Geseh- Entwurfes mit einem jener verwegenen Spekulanten zu thun gehabt ättrn, die sich eines solchen Geschäfts bemächtigen, um es der drsen xAgiotage zu unterwerfen, so würden Sie ohne Zweifel viele 1111111ä11de gemacht, und sich sehr argwöhnisch ge- zeigt haben. Aber das persönliche Vertrauen, welches Sie in den Mann sehen, der sich um die Eisenbahn bewirbt, bestimmte Sie, Ihre Einwilligung zu geben. Nun hat man aber durch ein in der anderen Kammer improvisirtes Amendement jene kostbare Grundlage vernichtet. 3th soll der Staats-Rath die Statuten der Gesellschaft prüfen , und der Mann , der früher vollständig und versönlich verantwortlich war, wird dadurch ein bloßer Administrator. Da ich indeß ein solches Vertrauen zu der Ehrliebe und der Rechtlichkeic des Herrn Köchlin habe, daß ich glaube, seine Verantwortliéhkcit werde doch (10 facto existiren , so stimme ich für den Geseß ; Entwurf.“ -- Herr Zaubert vertheidigte noch mit einigen Worten das Amcndement der Pairs-Kammcr. Er meinte, so ehrenwerth und reich auch Herr Köchlin sey, so könne er doch das ganze Unternehmen nicht aus eigenen Mitteln bestreiten, und so wäre es denn gar nicht unmöglich, daß, während die Kammer sich noch mit diesem Gegenstande be1chäftige, der Haupt-Unternehx mer schon gar kein direktes Interesse mehr bei der Sache hätte. - Als der Präsident hierauf bloß das Amendement der Pairs-Kammer zur Abstimmung bringen wollte, verlangte Herr Zaubert, daß neuerdings über jeden einzelnen Artikel des Geseß-Entwurfes abgestimmt werde, indem er noch einige Be- merkungen zu machen habe. Die weitere Berathung ward des- halb auf den nächsten Montag verschoben.

Paris, 25. Februar. Der Herzog und die Herzogin Alexander von Württemberg werden in den ersten Tagen des Monats Mai in Paris erwartet. Der Palast des Elysée-Bour- bon wird zu ihrem Empfange eingerichtet.

Der Streit wischen den Generalen Flahault und Bau- drand hat, dem essager zufolge, auf eine gan uner1vartete Weise geendet, indem der Graf und die Gräfin lahaulr auf- gefordert worden sind, ihre Entlassungen als erster Stallmeisier des Herzogs, und als Ehrendame der Herzogin von Orleans einzureichen.

Der Marschall Clan el hat seinen hiesigen Freunden ange- zeigt, daß er erst gegen Qnde des künftigen Monats in Paris eintreffen werde.

Gestern trafen im Ministerium der auswärtigen Angele; qenheiten mehrere Couriere aus Wien und Konstantinopel ein. Bald darauf wurden in Folge eines Kabinets-Conseils Depe- schen nach London ab;;esandt. In den Büreaus des Ministe- riums War das Gericht verbreitet, daß es zu einem offenen

1838.

,

Brache zwischen der Pforte und dem Vic:-Kdnige von Aegyp- ten gekommen sey.

Der unter dem Namen Jacob der Bibliophile bekannte Schriftsteller Paul Lacroix ist in der vorgestrig-en Nacht in ei- ner der lebhaftcsien Gegenden von Paris angefallen ivorden, und giebt in einem an die hiesigen Journale gerichteten Briefe darüber selbst in folgender Weise Auskunft: „Ich glaube, zur Warnung für alle ehrenwerthen Bewohner der Chauffée d'An- tin, mein nächtliches Abenteuer mittheilen zu müssen. In der vorgestrigen Nacht gegen 1 Uhr verließ ich ein Haus in der Straße Saint-Lazarc, wo ich den Abend zugebracht hatte, und langte in der Straße an, wo ich Wohne, als ich bemerkte, daß mir ein Mann von verdächtigem Ausschen folgte, der halblaur vor sich hin trällerte. In dem Augenblick, wo ich mich den Arka- den der Passage Tivoli näherte, sprangen plötzlich zweiMänner aus denselben hervor, stürzten auf mich los und verlangten die B drsc oder das Leben, -- beiläufig eine alte Formel, die ich aus dem Wdrterbuche unserer Räuber verbannt glaubte und für ganz unverträglich mit der Sicherheit der Pariser Straßen hielt. Zwei andere Individuen, von denen das eine ohne Zweifel mein Sänger war, halfen den beiden Ersteren mich ausplündern. Jene Herren fügten mir weiter kein Leid zu, als daß fie mich mittelst einer Schlinge, die sie mir über den Kopf geworfen hatten, fast erwürgten. Zum Glück ward ich bald auf ein zwei- maliges Pfeifen, welches die Annäherung eines Wagens ver- kündete, losgelassen. Ich beklage mich übrigens nicht über das Benehmen jener Diebe; sie haben mir zwar meine Lorgnette, meine Uhr und meine Börse geraubt, aber sie haben mir doch meinen Hut, meinen Mantel und mein Leben gelassen. Ich wünsche Übrigens von Herzen, daß die Beraubung mittelst ci- ner Schlinge in diesem Winter nicht Mode werds; denn hätte ich statt einer steifen Halsbinde ein bloßes Tuch_getrage11, so würde ich wahrscheinlich nicht im Stande seyn, „Ihnen zu er- zählen, was Einem in der Straße Sainc-Lazare zwischen Mit- ternachc und 1 Uhr Alles begegnen kann.“

Die Ztaliänischen Sänger sollen mit dem Theater Venta- dour, in welchem sie jekzt ihre Vorstellungen geben, sehr unzu- frieden seyn, und Lablache soll erklärt haben, daß er seinen Kontrakt nicht erneuern werde , wenn der Italiänischen Oper kein anderes Lokal angewiesen würde. Rubini will fich, wie es heißt, nach Beendigung dieser Saison ganz von der Bühne zurückziehen. *

Ein Schreiben aus Bayonne vom 21|en d. meidet, daß Guer am 1öten Abends an der Spitze von 14 Bataillonen von stella aufgebrochen sey. Man versichert, er habe den Be- fehl erhalten, in Castilien einzudringen, und kein Opfer zu scheuen, um die Hindernisse, die sich diesem Marsche entgegen: stellen möchten, zu besiegen.

Bis jetzt haben fich die Gerüchte von einer an den Ufern des Ebro gelieferten Schlacht nicht bestätigt. ,

In einem Schreiben aus Barcelona vom 18tcn d. heißt es: „Der Baron von Meer marschirte gegen Ende des vori- gen Monats ab, um einen nach Cardona bestimmten Trans- port von 200 Wagen und 60 Maulthieren zu eskortiren. Er nahm ungefähr 7000 Mann mit sich. Der Karlisken-Chef Sa:“- raga hielt Pardes und Tora beseßt, wendete fich aber, nach- dem er von dem Marsche des Baron von Meer Kenntniß er- halten hatte, gegen diesen, und griff ihn eine Stunde von Su- ria so kräftig an, daß der General-Capitain sich gendthigt sah, drei Viertheile seines Transports im Stiche zu lassen. Die Kariisten verfolgten ihn bis vor die Thore von Cardona. Als der Baron von Meer zwei Tage darauf diefen laß verließ, folgte ihm Sarra «1 wieder, und zwang ihn, in uria Schuß zu suchen. Der aron verließ diese Stadt am folgenden Tage und wurde bei Mail zum drittenmale von Sarraga angegrif- fen; endlich erreichte er nach einer abermaligen Niederlage Manresa mit etwa 3000 Mann , so daß ihm dicse Expedition fast die Hälfte seiner Leute gekostet hat.“

Ein Schreiben aus Madrid vom 17ten d. meldet, daß die verwittwete Königin, aber nur mit großer Mühe, die Herren Ofalia und Caratala dazu bewogen habe bis zu Ende dieses Monats im Minißerium zu bleiben. 11 einer vertraulichen Versammlung vom 16ten d. soll wieder die Frage wegen der Präsidentschaft im neuen Kabinetts erörtert worden seyn. Die Königin, Martinez de la Rosa und Toreno sollen gegen Cor- dova seyn; man glaubte aber in Madrid dennoch, daß dieser die Präsidentschaft des Conseils und das Portefeuille der aus- wärti en Angelegenheiten erhalten wurde. Campuzano würde zum ZJTinister des Innern, Marliani zum Finan sMinisrer, Sancho zum Kriegs-Minister und Madoz zum Zu iz-Minister ernannt werden.

Großbritanien und Irland.

Parlamenes-Verhandlun en. Oberhaus, Siz- zung vom 23. Februar. Lord kelbourne legte cine Pe- tition vor, für welche er die besondere Aufmerksamkeit des Hau- se:; in Anspruch nahm, weil fie einen Gegenstand betreffe, der jetzt allgemeines Interesse erregt, noch vor kurzem zu Verhand- lungen im Unterhause geführt und auch im Oberhause zu mgn- chen Aeußerun en Veranlassung gegeben habe. Die Petition war aus der tadt Meath in Irland und erUte das Gesuch Y Einführung der geheimen Abstimmung bei den Parlaments-

a len:

l?,Die Petition“, sagte Lord Melbourrxe, „ist mir mit einem Schreiben von einem schr achtmxgswcrtyrrr Herrn zugcfcrtigt worden, der in seinem Briefe erklärt, daß alle drqcnigen, welche d1e Petition uuterze!chnct, friiher emschicdcn_geaen die geheime Abstimmung gewe- sen seven, sich jedoch durch die Borfalle ber der_lrsten Wahl in Meath gcnöthigt gesehen bältcn, dre Zweckmäßigkeit ]encr Maßregel anzuerkennen. Mit großem Bedauern bemerke ich meines Theiss, daß, wie sich durchaus nicht leugnen läßt, diese Anficht überhaupt in der öffentlichen Meinung immer größere “ortschritte macht. (Hört!) Jener Herr behauptet, daß der auptgrund dafür die immer mehr zunehmende Einschüchterung der Wähler sey und der llmßaad, daß die Gewalt, welche Rang und Ver-

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