zahlreich beinahe, gewöhnlich von 1000 Aktivbürgern; und un-
eachtet zum 'erßmmal Bürger und Nichtbürger sich zu Einer
ahl-Gemeinde ein efunden hatten, un eachtet die Leidenschaf- ten der Parteien se r erregt waren, von allen Farben und Ständen ganz ru schrieben die entscheidenden Stimmzette waren vorherige Versammlungen angeordnet morden, in denen man sich über die Wahlen und*ibren Gang zu verständigen suchte. Dort wurden sehr lebhafte Aeußerungen über Personen, Interessen und Tendenzen angehört. In der Wahl-Versamm- lung selbst aber herrschte die größte Stille und O so wurde das Resultat erreicht, welches zugleich Stadt Zürich dem besonnenen Fortschritte forcwä Ueber den Erfolg der übrigen Wa len auf der Landschaft werde ich berichten, wenn erst eine voll ändige Ueberfichc möglich isi. Es scheint indessen auch dort die radikale Partei sehr ge]chwächt worden zu seyn.
o saßen doch die Leute g neben einander, und Von beiden Parteien
rdnung , _ und eigt, daß die rend huldigt.
Italien.
Rom," 17, Febr. (Hannoi). Ztg.) Durch die Erhebung des bisherigen ersten Bibliothekars , Monsignore Mezzofanti, hat die Vaticana. ihren Präfekten verändert,
die erste Stelle r günstig für die
zum Kardinal, und der Kustode Monsignore Laureani ist a Dieses Ereigniß ij? als se Instituts zu betrachten; Monsignore La_ureani ist öchsr gefällig, wissenschaftlich gebildet und wird gewiß nicht in ngelo Mai's engherziges und selbstsüchtiges Verfahren ein-
Die starken Regengüsse der letzten Woche iber und das Austreten derselben aus ihren Ufern verursacht. Der Plaß am Pantheon, so wie die Straßen di Ripetta , dell' Orso und einige andere Stadt- Von den umliegenden Gegenden sind ebenfalls traurige Berichte hier eingegangen, und Se. Hei- ligkeit der Papst at fich dadurch veranlaßt gesehen, ein dreitä- iligen Jungfrau geweihten Kirchen ebeten beiwohnt, soll für jeden Tag einen siebenjährigen Ablaß erhalten; .wer aber zweimal täglich * erscheint, dem wird vollständiger Ablaß zuges diese Vergünstigung auf Nonnen in ihren Kl Gefangene und auf Kranke ausdehnen, die in den Kirchen nicht erscheinen können. '
befördert worden. Bemaßung des
"'*'-***?- “ '
Rom, 3. März, haben ein Anschwellen der T
._71» „(*)-“*.*?“ , .. .. ;_, «*,;
viertel find überschwemmt.
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giges Gebet in 11 en der anzuordnen. Wer diesen
Auch soll sich
11, so wie auf
Spanien.
26. Febr. _Wenn ich längere Zeit nichts von mir habe hören lassen, so liegt der Grund davon einerseits darin, daß sich seit meinem lehten Schreiben in der hiesigen Lage der Dinge wenig geändert hat, andererseits aber auch in der großen Unsicherheit der Communicationen, indem das Land jeßt nach allen Richtungen von den Karlisten durchstreift wird, und ich daher immer besorgen muß, daß *ein Brief von mir, auf dem gewöhnlichen Postwrge befördert, Ihnen doch nicht zu Händen kommt. Heute bietetsich mirindessen eine besondere Ge- legenheit dar , undich benutze dieselbe hauptsächlich in der Ab- sicht, einen Artikel zu widerlegen, den ich kürzlich in der „Re- vue de Paris“ gelesen habe, und der Ihnen ohne Zweifel auch zu Gesicht gekommen seyn wird. Ein Französischer Reisender theilt in demselben die Beobachtungen mit, die er auf einer angeblich fünfmsnätlichen Reise durch Spanien über den Zu- stand. dieses Landes gesammelt haben will. .C'ine Französische tervention wird von ihm als der Gegenstand des sehnlichsten unsches der ganzen Spanischen Nation geschildert, - einés Wunsches, in welchen , wie der Reisende fich ausdrückt, „Jeder- mann, vom Maulihiertreiber bis zum Grand von Spa- meiner mehrjährigen Anwesenheit' in diesem Lande habe ich vielfach Gelegenheit gehabt, niich zu über eugen , wie oft fremde Reisende, die Spanien bloß aus Bü ern kannten und das Land deshalb vorweg mit einer vor- gefaßten Meinung und wohl gar ohne Kenntniß der Castiliani- schen Sprache durchreiste'n, häufig nur irrige Begriffe mit nach Hause brachten. Zu der Zahl dieser Reisenden gehört unbezwei- felt auch .der Korrespondent der „Revue de Paris“. Bekannt- lich ist der Spanier im Allgemeinen „nicht eben zuvorkommend, elbst wenn man ihn im reinen Castilianisch auszuforschen sucht. ie will nun jenerKorrespondent dem Publikum einreden, daß die Einwohner vom Maulthiertreiber bis um Grand sich beeilt hätten, einem“ „auf einer fünfmonatlichen kel der Halbinsel“ begriffenen Extrangm'o (ein Ausdruck, der stets eine ewisse Geringschäßung vcrräth) ihr Her auszuschlie- ßen? Ge eßt aber auch, dies wäre wirklich der zal] gewesen, und der Reisende wäre auf seinem Zuge zufällig nur auf solche Spa- nier gestoßen , die es mit der gegenwärtigen Regierung hielten und , da diese sich nicht selbst zu helfen vermag, eine auswär- tige" Hülfe herbeiwünschten, so dürfte es doch sehr gewagt seyn, hierauf sofort die Behauptung gründen zu wollen, daß die ganze Nation sich nach einer bewaffneten Einmischung Frank.- Wäre die Abneigung gegen Don Carlos so groß und allgemein, wie der Reisende es in seinem „Berichte behaUp- tet, so würde es vollkommen unerklär1ich.seyn, wie die Karlisti- schen Anführer, die 1th fast auf allen Punkten des Reiches den ihnen weit überlegenen Truppen-Corps der Königin die Spitze bieten, sich mit ihren Divisionen auch nur.eine Meile weit von ihren befestigten Positionen in den nördlichen Provin- zen hätten entfernen können, ohne Gefahr “u laufen, stündlich überfallen und vernichtet Zwar hat die hiesige Hof: eitung in _neuerer länzenden Sie en gesprochen, welche die Truppen der Königin der die Karli en erfochten hätten. mit diesen Nachrichten, welche jene Hof-Zeitung undeinige Englische. undxFranzdsische Journale von Zeit zu Welt schicken, wie mit den Gerüchten entdeckter Verschwörun- en, die ehemals der Polizei-Minisier Fouché zuweilen in mlauf seßte, um dadurch gewisse große Eifer, mit welchem das Bedürfniß einer Französischen Intervention „unter Verficherung des lebens1äng1ichen Dankes der Spanischen Nation“ nachgewieien wird, erinnert mich an eine Scene, die sich, wie mir er ählt worden, vor etwa zwölf Jahren, hier in der Alcala-Stra e, dem Salon des Prado ge- genüber, zutrug, wo die Arriére-Garde der Französischen Gar- nison nach der Heimat!) zurückkehrte und der-Offizier, der an ihrer Spitze stand , anstatt sich des Dankes zu erfreuen, auf den die Französische Nation für den von ihr erbetenen Beistand Wdhl Anspruchmachen konnte, von dem Volke die skandalöse- sten Gewaltthätigkeiten erfahren mußte. Spamer hat sich seitdem nicht _ eändert, und ich kann der Be- hayptung des mehrerwähnten pfiichten, daß der "alte Salz
einstimmt.
eise durch alle Win-
reichs sehne.
ungers zu sterben. Zeit von einigen
11 werden oder
Es verhält sich indessen
Zeit 'in die
Zwecke zu erreichen.
Der Charakter der
eisenden durchaus nicht bei- _ „ : „Spanien stdßt-die Fremden zu- rück gegenwizrtig keine Geltung mehr habe; vielmehr muß ich nach meiner mmgsten Ueber eugun
und rei vo 'edem teigeiste die von ihm ausge eilte f n 1
einung: „daß ganz
- nien sich allzuglücklich schäßen würde, eine Verbesserung seines Zustandes von fremder Hand zu empfangen; daß die eingeschüchtereen Karlisten nur auf einen passendxn Vorwand warteten, um die Waffen niederzuiegen, und da!; hierzu das bloße Erscheinen der dreifarbigen Fahne auf der Höhe der Py- renäen hinreichen würde,“ als eine durchaus irrige bezeichnen, auf welche die Französische Rrgicrung auch sch1verlicy irqend einen Werth legen ward. - Der Christinische Brigadier lin- ter, ein geborner Zrländer, der in der_ Provinz Toledo operirr, hat kürzlich 30 junge Landleute erschießen lasseg, die nebst 2 bis 300 Anderen erst seit 3 Wochen unter die Waisen gerufen wor- den waren. Schon früher ?Fatte er gegen die Domherren von Toledo und einige bejahrte rauen daiclb|_auf eine unverant- wortliche Weise gewüihec, um sich für die früher erlittene Nie- derla e bei Almaden zu rächen, wo er und die Seinigen von den arliften gefangen genommen wurden.
Madrid , 28. Febr. Die Deputirten-Kammer beschäftigte sich in ihrer geftriZzen Sitzung mit einem Geseß-Entwurf zur KlasslfiÉirung der enerale und Brigadiers der Armee dessen erster rtikel verworfen wurde. Sodann wurde der Kommis- fions-Bericht über die Wahlen in Malaga verlesen, die Debatte darüber aber vertagt.
In den höheren Cirkeln bildet das Verlangen des Infan- ten Don FranciSco de Paula, als Mitglied des Senats auf- genommen 11 werden, noch immer den (Ve enstand der Unter- haltung. an versichert, der Bericht der ommissicn zur Be- rificirung der Vollmachten sey ihm nicht günstig und es sey nicht wahrscheinlich, daß er seinen Zweck erreichen werde.
Der General Cordova ist in Pampelona zum Deputirten ernannt worden. _
Depeschen aus der Mancha melden, dak; Bafilio Garcia in Las Ravas de San Juan die Lieferung einer großen Quan- tität Lebensxmittel zum Lösien anbefohlen habe.
Oraa ist, wie es heißt, nach Murcia aufgebrochen, um Bafilio Garcia und Tallava anzqueifen, die u gleicher Zeit Orihuela und Lorca bedrohen. “ m 22sten be a_nd er sich in Villena. Sanz und Pardinas haben bereits Caravaca und Huesca beseßt und es geht das Gerücht, Basilio Garcia habe, auf die Nachricht von dem Anmarsche Oraa's, beschlossen, nach Andalusien ?urückzukehren. (Die früher gegebene 'Nachricht vion d)er Entassung Oraa's scheinc fich hiernach nicht zu bestä- t en.
9 Der General-Major Flinter hat den Belagerungs-Zuskand der Provinz Toledo aufgehoben.
Die Karlisten , welche der General-Major linter bei sei- nem leßten Siege SuGefangenen gemacht hat, ollen zur See nach Catalonien ge racht und dort der Armee des Barons von Meer einverleibt werden,
Inland.
Berlin, 15. März. Aus Posen wird unterm 12ten d. M. geschrieben: „Nachdem bei der hiesigen jüdischen Ge- meinde sich das Bedürfnis; eines jüdischen Waiscn-Erzirhungs- Instituts fühlbar gemacht, ist dieselbe bemüht gewesen, die zu dessen Errichtung erforderlichen Mittel herbeizufchaffen, was da- durch gelungen ist, daß der Baron von Kottwiß der Anstalt ein vollkommen sicheres Aktivum von 5000 Rthlr. übereigncce, die Gemeinde: Mitglieder unter sich 700 Rchir. an jährlichen Bei- trägen aufbrachten, und, die Rrpräsentancen-Versammlung eixien fortwährenden jährlichen Beitrag von 150 Rthlr. aus der Qor- porations-Kasse bewilligte. Die. Anstalt war am 15. Oktober 1836, als dem Geburtötage Sr. Königl. Hoheit des Kronprin- zen, eröffnet worden, und es sind nach dem vor kurzem erschie- nenen ersten Verwaltungs-Berici)te in dieselbe bisher 15 theils ältern- , theils vaterlose Knaben aufgenommen worden, deren Zahl bis auf 20 erhöht werden soll. „Im ersten Jahre ist der Anstalt, außer einem Geschenk des Barons von Kotcwiiz von 45 .Klastern Brennholz, noch die Summe von 135 Rihlr. an milden Gaben zur Deckung verschiedener Bedürfnisse, so wie zur Vergrößerung des Dotations-Fonds, zugeflossen, und f:":r das nächste Jahr ist dem letzteren ein Zuwachs durch verschie- dene Legale gesichert, welche zusammen 175 Rthlr. betragen.
- Jm Regierungs-Bezirk Stettin befinden sich 1010 Webeftühle, welche Leinwand gewerbsweise fabriziren, dagegen aber 10,115 Webeskühle, auf welchen die Leinwands-Fabrication als Nebengewerbe betrieben wird. Unter den 1*1briqenFabriken zeichnen sich vorzüglich die Pommersche Provinzialeuckerßederei und die im verflossenen Jahre in Thätigkeit gekommene neue Zuckersiederei in Stettin aus. Jene imporrirre 47,815 Ctr. Roh ucker, verarbeitete 49,103 Ctr. und versandte 56:14 Cry. Raf 'nade ins Ausland. Diese fiihrte 32,754 Ctr. Rohzucker ein , versteuerte und raffinirte 1:1,980 Ctr. und exportirte 773 Ctr, nach dem Auslande. Die AnkerkettewFabrik von E. Sey- dell in Grabow bei Stettin fährt fort, sehr gediegene Arbeit zu liefern, die Eisengießerei von Bräunlich auf dem Arthurs- berge bei Stettin befindet sich in gutem Gange; eben so sind die Oel; und Mchl-Dampfmühlcn von Hoffmann auf der Ober- wieck, die Oel-Dampfmühle von Dobrin in den Pommcrens- dorfer Anlagen und die Schlemmkreide-Fabrik von Gadewolz in Frauendorf fortwährend in reger Thätigkeit. Eine großar; tige Anlage zu einer Eisengießerei in Grabow und eine nach der verbessertenSchweizer Art zu konstruirende Mühle zur Fa- brication von ExportationSmehl in Züllclww bei Stettin, mit welcher leßceren wahrscheinlich eine Sch)iffszwieback-Bäckerei verbunden werden wird, befinden sich in der Einrichtung, und die' mit der Ankerschmiede auf dem Bleichholm verbundene, seit kurzem ins Leben getretene Maschinenbau-Werkstatt von Sey- dell und v. Würden läßt eine Vermehrung der mit Maschinen arbeitenden Fabriken erwarten, da sie diese Maschinen wohlfci- [er als im Auslande zu liefern im Stande ist, bereits bedeu- tende Bestellungen hat „und durch die Anlage ielbsk einem frü- her lange gefühlten Bedürfnisse abgeholfen wird.
- Auch in Posen und der Umgegend ist schon jeszc ein nicht unbeträcht1icher Schaden durch das Austreten der Warthe angerichtet worden. In der Zeit vom Zten bis“ zum 7ten hob sich die Eisdecke _von 4 bis“ auf 8 Fuß, und am Abend dieses" Tages überströmte das Wasser die erste Schleuse auf dcm Ber- dychower Damm. Am 8ten begann der Eisgang und am gien erreichte das Wasser eine Höhe von 14 Fuß 7 Zoll. Das Eis" löste sich eine ziemliche Strecke_oberhalb der Brücke (zum Theil durch Peiarden gesprengt) und qing fort, ohne dieselbe _zu be- schädigen. Unterhalb war der Strom frei, doch hatten "ck be- trächt1iche Eismassen bei der großen steinernen “Jesiungebrücke gesetzt. Am 12cm Mittags zeigte der Pegel 15 Fuß :'- Zvi]. „Die Wasserfläche“, so berichtet die Posener Zeitung, „be- spült bereits die Balkenlage der Brücke, und wenn das oder- Lalb stehende Eis sich plößlicl) lösen sollte, so würde letztere, die
ereits mit Steinen beschwert ist, in große Gefahr gerathen,
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da das Eis nicht mehr hindurch kann. Das gan e weite :* _ tha-Thal bildet, so weit das Auge reicht, einen ee; der *. Wald-Weg mit seinen Landhäusern und Gärten _steht 10„ Fuß unter Wasser. Die niedrig gelegenen T eile der *; und der Vorstädte, namentlich bei den grauen chwestern, „ “neuen Wege und der Schützenstraße, so wie mehrere Sei straßen der Wallischei und Schrotka, [ind dergestalt Überschwem daß die Bewohner der Häuser, größtentheils der ärmern „K , angehörend, ihre Wohnungen haben räumen müssen.“
-- Nach Briefen aus Frankfurt a._d. O. smd Abend um 7 Uhr, in Folge des starken Eisgangs der vier Joche der dortigen Oderbrücke weggerissen worden, so , dieselbe nicht mehr pasfirt werden kann, und _die Verbind. wischen Frankfurt und Breslau vorläußg gänzlicl)_ gehemmt I)as Waser hatte einen Stand von 10 Fuß erreicht Und .. es noch höher steigen würde, was möglin ur Folge haben könnte. - R gestern hier eingegangenen * rivatbriefewauö Glogau ist a'» die dortige Brücke durch den starken Eis_gang der Oder 0" unbedeurend beschädigt worden.
befürchtete, daß weise einige Dammbrüche
Zerliuer Zök-e. 0011 15.411111? 1888. “"x“-"Me;" xaxäa- “"ck Lké-F-C'our't-Zeeeei
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17.5] 8-1-1'. 0-11. »: 13-01“. ' 0.1 Zt.-81:1111111-5c11. 4 1113 ["?“-2 ['0111111. 711111111112 31 995,6 99, ['1'. [Z11g1-(15'1. (10. 4 1113!“ 9 11127/ | 2 ](uk- u.“!ulu- 11.- 4 “““/2 _ |“ki11151*1ck.11.81*e|1. __ 653/3 “47/3 tio. 110. 110. 31 993.14 99 k!1ku1.1]1:1.m.|.(). 4 1031/2 103 8011101117110 (10. 4 1053/4 * Km. 1111. 5011. 110. „| 193 ' ,'4 - klüi-ku. 0.111.111 2. . 8-41. 811111141111. 4 103",2 103 8011. 11.101. 01. .- 90 89 s(iJUigxb. (10. 4 "*“ * - [121111115147 (10. 41“ *- *- (10111 [! marco - 2153/4 2113, 01111. (10. 1111'11. .- 433/4 43'/4 Reue [)uuta-u -- ]81/4 __ Welter'üuU-k. 4 -* 1003,4 krieüriob-ii'ok - 137/12 1311] 61-01-111- kon. (10- 4 1047/3 - 4111|. (70111111011- id-epr. ['s-1111111. 1 10137, 1007/, :e». 1 5 71-1. _ 13'/.2 1271| ['0111111. ein. 4 _- 11103/4 [)]-11701110 - 3 4 ' 1". 0111. . ' - 711". 011 11 „764%er Cours. ““ck 1362117,“ „1111117111011- ............... 250 [ck"]. [(on -- 1431. ck.- sssssss | o a o o 0 a o M y']- 2 Uk- _' 14231. [141011013 ............ . . . . M Mk. kurz ]52' ]."117/! 110. ............... . 300 10.-. 2 me. 1315/3 1513. [.o-moo ................. 1 1.81. : 111. 6 263/4 6 261,1 ['m- ................... 300 kk. 2 111. 81 U, - Men 111 20 :x. ............ 150 10. 2 111. 102% 102! „ zugabms ................ 150 I']- 2 bit.. -- 1023| Zrc-lau ................. 100 ']"111. 2 Mt. -- 991,1 [„a-111115 ................. 100 “11-1. 8 “1'ago 102' _/4 __ 1711111111111; .. "0 «B. . o - o 4 . e o 150 k]- 2 Ut. 1N1/4 -- ['okfekkakdukx ............... 100 11111. 3 170011. -- 3011
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Wien, 10. [1131-1- :,0/() 01er. ... 11% 1001/2. .?.0/0 1.07“. KankQ-Wi-n 1447. Wem» Kn]. 609'/z.
Königliche Schauspiele.
Freitag, 16. März. Lim Qpernhause: Fanchon, Oper" in 3 Abri). Musik von Himmel. __ _ _
„Jm Schauspie1hause: ]) 1-11 [1181111er raprrsgntation (11 110-1110 110: 11111- 1100110 fortune, 731111511112 en 1 acta, 0311 8113-1101. 2) !„0 111-111 410 111 1161111131110, [111-012 naarskle 1-11 5 act par „1111, 15 )*;11'11 et “1116111100. _ l»
Sonnabend, 17. März. „Jm Schauspielhause: .:.-ies same Wette, Lustspiel in 1 k,". Hieraus, zum erstenmale: ** hundert Jahren, Sitten-Gemalde in 4 11611), v_on E. Raup
Sonntag, 18. :)kärz Jm Opernhauie: «Agnes von 11“ [)enstaufen, große hii'torisiiz-romantische Oper in 3 Abts), "* BaUecs. Musik von Sponcini. _
Preise der Piäße: Cin Was in den Logen des er Ranges | Rthlr. 10 Sgr. xc.
Jm Schauspielhause: Die Liebe im Erkhaufe, L_uskspiel 2 Abih., von A. Cosmar. Hierauf: Die Schleicyhändltk Posscnspiel in 4 Abch., von E. Raupach. -.
Königsstädtisck)es Theater. _ Freitag, 10. März. Herr und Sklave. Melodramak Akten, vom Freiherrn von Zedlitz. (Herr Dine, vom T zu Läbi'ck: den Sklaven, als Gastrolle.) cerauf: Der __ und der Bauer. Lustspiel in 2 Akten, von 0utensirauch. 3- Beschluß werden die Beduinen Rhigas uiid Ubdala, _a_usW Volksstamme der Setjas, folgende athlet:1_ch_e,_ gymnasinche " Arabische Uebungen ausführen: 1) Der Usrikamscbe AffeÉP mische Scene, auögcfiihrr von Abdala. 2) Das _Schüssel- _pl, 3) Das Arabische Papier-Blatt. ***) Das Pfril- und Vio“1 Spiel. 5) Die Arabische Leiter. 6) Der Arabiiche Turban- ck Die Aegyptische Mumie. d') Die 4 Rin e, die_ Perlen (s“. Uebungen auf einmal). 9) Die Glas: yramrde. 1“) V1 11) Die Afrikanische Jagd mit lebenden
21,200 _, 100
claXi'cle Ro r. qcl11.1 ck|:!) Dhie Porzellan-Tellcr. 1:3) Die Afrikanische Pert?5 digung. 14) Die Pyramide vor Mahomed's Moichue-
Zum Beschiuß: Das Pilaster-Spicl. _ Sonnabend, 17. März. _Liuf Pegel) Musik von Bellini. („Herr “RsdäétkiTiÉ-r. (7-7-191. ' Gedruckt bei A. 23- Hahn“
ren: Norma, Op“ Eicke: Orovisk-)
in 2 Akten.
A] g rnit i n] “e. k Staats...
Berlin, Sonnabend den 17!" März
Vreniisckx
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'1838.
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unmöglich einen Erfolg haben kann. Mögen daher alle Par- teien mit gleicher Aufrichtigkeit zum Rams? scheeiten;_1md möge es wohl verstanden seyn, daß die Erörterung vorallm Dingen politi er Natur seyn wird, daß die unvekkük tt "B?- ng des Kabinen -i , und
eduction "W:, die AUM“
Degouves de Nuncques hatte und in welchem Herr Larabit sekun- erer erklärte, daß Herr von Girardin sich in jener Sache hrenman'n benommen do_ch, daß man in dem vorlie en xn Falle semetp Gesuche abweisen wo e, indem es sich hier um einen Streit handle, der die Presse und den Buchhandel sehr nahe ange e, und daher ein rasches Einschreiten der I wün chenswerther mache, als er sich seib Herrn Girardin vor ewiefenen 11111568 (1123 1311111123)
Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
Heute wird das Un Stück der Gcseß-Sammlung ausge-
n, welches enthält: unter
„ 1876. die Verordnung über die Sportel-Freiheit dcr Mi-
litair-Personen. Vom 17. Februar 0. I.;
die Allerhöchste Kabinets-Ordre vom 241011 dess- M-
Verleihung der revidirten Städte-Ordnung
vom 17. Mär 1831 an die Städte Strzelno und
'roßherzogthum Posen; und
die Allerhöchste KabineW-Ordre vom 4. März, mit
welcher der Haupt; Finanz- Etat für das
Jahr 1838 publizirt wird.
Berlin, den 17. März 1838. _ GeseH-Sammlungs-Debits-Comtoir.
delee er es utertre mit redits die Bedin daß die Kammer, wenn fie eine sung des Mini eriums votiren würde.“
m Me ager ließ man: „Unter den AnleihexEluwür- rren von Rothschild, Laffitte, Aguado, Ricardo und Ardoin jeder insbesondere der Sputischen Regierun vor- legt haben, scheint der des Herrn Aguado am meisten etück- chtigt zu werden, weil er infichtlich des Quantums die mei- 5 soll fich in der That um eine Summe von weni stens 60 Millionen Fr. handeln , mit deren Hülfe die Svanis : Regierung den militairischen Operationen die größte Energie geben will. scheint es wenigstens 1th ausgemacht, daß das Madi'idcr Kabinet mit aller Wahrscheinlichkeic auf Erfolg wegen einer Anleihe 110 Nicht Weniger gewiß scheint es, daß unsere _Re ierung keinen _Antheil daran nimmti“. agierung pubiizirt heute nachßehende Depesche aus Bayonne vom
willigung des
überzeugt ciien (bei we entlich von denen abwichen, die err Dutertre durch seinen Mandatarius beigebracht habe. er Berichterstatter, Herr _von „J schied für unerheblich , während-Herr Lara darauf le te, um zu verlangen, daß die Angelegenheit „no ) ein- ommission überwiesen werde. unterftüßte diesen Antrag. „Es i| mir darum zu thun“, sagte er, „daß bestimmtrrwiesen werde, da, der Unterschied, der zwi- schen den der Kommission vor ewie enen und den von H Larabit übergebenen Actien beste 1, nur durch einen verschiedenen Schnitt mit der Scheere veranlaßt worden ist. -_ D entschied darauf mit un weifelhafcer Stimmen-Mebr- diese Angelegenheit ni t noch einmal an die K mission u verweisen, sondern daß die von utorisation zu verweigern sey. -- Am Schlusse der Sitzung entwickelte noch Herr vxn Lespinasse in einer sehr ausführlichen geschriebenen Rede eine Proposition, den Ehren- legions-Rittern ihr rückständiges _ ehalt aus der Zeit von 1814 Die Debatte über diesen Antrag mußte bis zum folgenden Tage verschoben werden ,- da die Versamm- lung nicht mehr vollzählig war.
In der Sißung vom 10. Mär wurdcn zunächsk meh- rere BittschriftemBerichte abgestattet. den wurde die Debatte über „den obigen Leßpinasse eröffnet. Der Finanz-Minister widerseßte sich zwar demselben, indessen beschloß die Kammer doch, als es zur Abstimmung kam, die Proposition in Erwägung zu ziehen, was in den Reihen der linken Seite große Freude erregte. - theiite der Präsident noch nach- errn Emil pon Girardin mit: ie zu bitten, der Kammer meine Entlassung einzureichen und sie in meinem Namen für den Beweis der Achtung und 'des Vertrauens zu danken, den fie mirindergestrigenSi unggegeben hat. „Ich würdeindeffenbeidie- 'cht nur haib erfüllt zu haben glauben, wenn ick), nachdem ich meinen einden mit Festigkeit widerstanden und die Zustimmung der großen Mehrzahl meiner Kollegen er alten habe, mein Betragen nicht der Untersuchung und dem meiner Kommittenten unterwärfe. Diese zweite Probe, der ich mich unterwerfe, wird auch noch den Vortheil haben, daß fie die man etwa noch gegen mich erheben möchte, gestatten wird , fich unverzüglich und ohne Hinderniß vor Gericht geltend zu machen, und daß jedweder Vorwand zu einer Beschwcrde über ein Vorrecht verschwinden wird, das ich nicht ohne Widerwillen nur einen einzigen Tag für mich in nommen'habe, um der Unwürdigkeit der Angriffe gegen mi ) zahlreiche Beweise encgegenzuskellen. Die Kammer hat dadurch, daß sie ihre Pflicht so auch die meinige gebieterisch vorgeschrieben Achtung, die sie der Erhaltung ihrer Würde schuldig war, gab ihr ihr gestriges „Betragen ein; das meinige wird mir cute- Empfangen Sie u.s.w. (9? von Girardin, ehemaliger Deputirter des Creuze-
fen, die die
icli diesen Unter-
Labischin i'm it Werth
sten Vortheil: darbietet.
Girardin selbst Wie dem aber auch sey, so
Anstande unterhandelt.
telegraphische 9ten d.: „Ein außerordentlicher Courier meldet, daß die Karlisten unter Cabamro am Im: d. vor Tagesanbruch in Saragossa, eingedrungen wären und die wichtigsten Punkte beseßt hätten; daß aber die National-Garde sammcngetreten sey , die Karlisten wieder verjagt, und ihnen “2.0 Mann getödtet und 700 Gefangene abgenommen habe.“
Der Phare de Bayonne vom 6ten d. sagt: Carlos scheint eine Zeitlang in Estella bleiben zu wollen; indeß sind alle Anstalten so getroffen worden, daß die Expedition:;- Truppen immer bereit sind, auf das erste Signal zu marschi- ren , und alle Bewegungen, die in der le ten Zeit von Navarra nach_Bi5c_aya und von BiCcaya nach haben, Waren bloß hierauf berechnet. Wir glauben sogar, daß, wenn der Ebro durch den anhaltenden Regen nicht so sehr an- geschwollen wäre, die Truppen der Königin sich dem Abmarsche der Karlistischen Corps schwerlich hätten widersetzen können. D sem Umstande ist auch "wohl allein die einstweilige Einstellung der militairischen Operationen zuzuschreiben.“
11. März.
Zeitunng-Naäyrichten. A u s l a n d.
Frankreich.
Deputirten - Kammer. chtrag.) Nachdem in dieser Sitzung die Proposition des rsicn Garraubc, der Wittwe des Obersten Combos eine sion von 3000 Fr. zu bewilligen, mit einer Majorität von r einzigen Stimme verworfen wordcn, kam das Gesuch des rn Dutertre zur Berathung, Herrn Emil von Girardin cn Prellerei gerichtlich belangen zu dürfen. »Man wird sich nern, daß die mit der Prüfung dicses“ Gesuchs beauftragte mission auf die Verwerfung desselben angetragen hat. H Girardin ergriff ]elzc vorweg das Wort, und äußerte sich wesentlichen also: „Die Kammer mag es wir vergeben, * ich sie von meiner Person unterhalte, indessen kann die 11110; angefochtene Ehre eines ihrer I)iitglicder ihr nicht Wer sind denn jene Männer, die kein Opfer en, um mich anzuklagen und zu verleurnden, die mir täg- Drohbriefe schreiben, wenn 'ich nicht mein Deputirtcn-Ainc die Redaction der „Presse“ aufgäbc? Partei : Männer, Anstifter blutiger Znsurrectionen, vor- ige Beförderer v'erabscl)euungSwürdiger Attentate, Mic- er eines neuen Wohifahrts- "Llusscduises, die, unter dem wande, die Wahl-Beftccdungen zu bekämpfen, nichts als kcmacder, Angeber und Verleumder sind. diese Leute sich für Männer: von seltenem nwraiischen Wer; . man öffne ihnen nur die Thi'iren dieser Kammer, und sie den M) in Massen hcrbcidrängen, um einen Eid zu leisten, wenn U“ aufrichtig Wäre, eine Abschwörung ihrer verderb- Nie ist noch einer dieser Hel- etödtrt, verwundet, oder affen, deren Leidenschaf-
Herrn Dutertre ver-
Sißung vom 9. März.
bis 1820 zu zahlen.
Erledigung dersel-
trag des Obersten avarra stattgefunden
Am Schlusse dcr Sißim stehendes Schreiber: dcs
„giitig seyn. H. Ick) habe die Ehre,
Der Prinz von Joinville ist am 1. io Janeiro eingetroffen und mit Salut-Schüffen von allen Forts der Festung begrüßt worden. Der Prinz stac- txte gleich, nachdem er aus Land gestiegen war, dem Kaiser Dom Pedro 11. einen Besuch ab. __
In Toulouse ist an die Stelle des Marschalls Clauzel, der für den Wahl-Bezirk Rethel optirt hatte, Herr Caze zum De- putirten erwählt worden.
Die hiesigen Blätter theilen heute die Nachricht von- dem freiwiliigen Ausscheiden des Herrn von Girardin aus der- Deputirten-Kammer mit dem Bemerken mit, daß seine Wieder- erwählung in Bourganeuf diesesmal auf größere Schwierichi- ten stoßen dürfte.
Die nachträgliche Instruction in dem Hubertschen Pro esse ist nunmehr beendigt und man iaubt, daß die öffentlichen handlungen in der ersten Hä! te des Monats April beginnen
Man, schreibt aus Madrid vom 1 en d.: „Garcia steht 1th mit. seinem Corps in der Mancha; General Oraa ist mit 5 bis 6000 Mann in Murcia eingerückt; aber ohne Hülfe eines großmüthigen Bürgers, der ihm 50,000 Realm vor eschossen„hat, würde er fich nicht den hinreichenden Proviant f r seine Truppen haben verschaffen können.“
Großbritanien und „Irland.
Parlaments-Verhandlungen. Unterhaus. Siz- Zu Anfang der fort eseßten Debatte schen Antrag erwähnte ein Tory, einer am Abend vorher von Lord Palmerston hinge- worfenen Bemerkung, was ein konservatives Ministerium wohl mit Irland anfangen würde, und erwiederte hieraus, es sey ak- lerdings die Schuld der jeßigen Verwaltung, das; die Zrländer. nur durch Whigs regiert werden könnten. Unter Anderem warf er den Ministern vor, einen Mann als General-Prokurator da- selbst ange elle zu haben, der eine Sprache gefiihrt, deren Ten- ur Ermordung der protestantischen Geist- bgleich vom Sprecher deshalb zur Rede geßellt, fuhr er doch fort, es sey eine Schande, ein solides In- dividuum zu einer so hohen Stellung befördert u haben. Viel Heiterkeit erregte eine Bemerkung des H mit allen drei Parteien im Lande nicht zufrieden war, denn, meinte er, die Tories würden die Menge durch den Willen der Wenigen und zum Besten der Wenigen, die Whigs die Menge zum Besten der Menge, aber durch den Willen der Wenigen, und die Radikalen die Menge durch den WiUen der Menge zu ihrem eigenen Beßen regieren. Troß dem wünschte er den Sturz des Ministeriums nicht, weil er die RM- kehr der Tories für die furchtbarste Kalamität ansah, welche Herr Rich nahm fich der Whigs p sey mit 18:10 nruhe und die igen Zustande. * : Regierung
Es sind nichts Januar in
ser Gelegenheitmxine Gleichwohl hal-
allen Reclamationen ,
0 Grundsätze seyn würde. *bei der Ausführung ihrer Pläne *nur kompromittirt worden; die i_e schmeicheln, dienen ihnen als Wall; nichts ist jenen ehr- -igen Jesuiten der Freiheit zu theuer; ihr Grundsatz ist: _ Und was habe ich denn gethan, mir den Groll dieser Herren zuzuziehen? Ich habe schon ahre1831 drucken lassen, daß, wenn die Oeffentlichkeit Wesen der Repräsentativ- Regierung sry, die Polemik Journale ohne alle und jede Kontrolle ;encr Regierung wendig den Todesstoß verscßen müsse. ,errn Perier, den Preis jeder einzelnen Nummer des „Mo- rc?“ auf einen Sou herabzuseßen, um jener verfälschenden _1etdrnschafclichen Polemik durch eine unparteiische und wahr- ige Publizität die Wage zu halten. Seitdem hat es Znsurrectio- Kompiotce und Attentate gewissermaßen geregnet, bis dieSep- er-Gejrkze dem Unwesen ein Ende machten. ; war und ist 1100) immer, daß man die Publizität mög- ausdehnen, die Polemik aber in den Kreis ernster und eklärter Männer bannen mässe. edankens würde aber für meine Feinde eine Niederlage und sie können es mir daher nicht vergeben, daß ich um Preis Hand an die Presse legen will. Als im Zahre1831 die ner der Regierung ihre aufrührerischen Journale durch alle mög- Mittel verbreiteten, stiftete iel) meinerseits das „Journalnülz- rKenntnissc'“, zu 100,000 Exemplaren. Dasselbe war haup'r- "ck darauf berechnet, die materiellen Interessen zu verthei- , den Maffe_11 die Gefahren der politischen Klubs ausein- ZU setzen, fie zu Begriffen der Ordnung und der Vor- zUkückzuf11hrcn, und zu diesem Ende die Sparkassen zu ehren; Was sagte man aber damals? Daß ich die Spar.- " 5101; Hegünsti te, weil der Staatsschalz mir dafür 1pCt.“ Die abge chmackcescrn Verleumdungen wurden gegen vN'Zebl'akhk; das Schändlichstc aber, was üöcr mich _qe; t worden, ist, daß man mir den Namen Shylock, in Folge _“ schm_erzlichen Ereignisses beilegte, das mich damals zum schweigen de_ruriheilte. Viele andere Ungerechtigkeiten könnte 1,71 noch anfahren; indessen wird das Gesagte hinreichrn, um ' "1 Ihren Augen zu rechtfertigen. Von alkcn Beschuidigungen, her gegen mich vorgebracht hat, ist stets nichts weiter ben, als der materielle Beweis, daß die Thatsachen Ebru so verhält es sich auch mit der Was die Kammer aber auch _ immer werden meine Feinde ck erreicht“ haben, dcr'kein anderer war, als mich 1111- eschimpfen und der Animosität der Journale neue _ _ Noch_eine Bemerkung sey mir schließlich Wenn die Factwnen mich stets rebellisch gefunden haben die Ministerien mich stets unabhängig gesun- ng wird mir gewiß diese Gerechtigkeit wider- _- Nach dieser Rede kam es noch zu einigen wischen Herrn von Girardin und Herrn“ Larabit, das Duell, das Jener vor einiger Zeit mirHerrn
Zweck heiligt die Mittel. edelmüthig gethan, ; ich erfülle sie. Die
anz verfolgt ihn. Der
von der Ehre geboten. Damals drang ici)
Paris, 10. März. Gestern führte der König den Vorfikz im Minister-Rathe. “
Man sprach gestern in den Salons des Kriegs-Minfters ailgemein davon, daß der General Cubiéres binnen kurzer'n statt des Barons von Barante als Französischer Botschafter nach St. Petersburg gehen würde.
Der Temps enthält heute folgenden Artikel: nisterium wird bei der bevorsk
Entwurf wegenrer geheimen
zunq vom 7. Mär
über" den Moleswore ir F. Trench,
Meine Mei-
„Das Mi- e enden Debatte über den Geseh- onds eine entschiedene Stellung einnehmen. Es hat offen erklärt, daß es diesen Gegenstand zu Die Opposition scheint fich nicht mit derselben Freimüthiqkeit über den Sinn und die Bedeu- Kammer aussprechewzu wollen. das Ministerium eine kategorische Erklärun über die politischen Folgen, die es an jene Weigerung knüp c, abge eben hatte, drang die Oppofition am meisten darauf, bei die er Gelegen- heit eine entscheidende Schlacht zu liefern, sierium auch nur gezögert hätte, die Herausforderun men, so würde man ihm dies als einen ungeheuern gen das große Gesetz der Repräsentativ-Re Ießt, wv das Ministerium kühn gegeben hat, wirft man ihm vor, wegen eines so unbedeutenden Geseßes, wie das der geheimen Fonds, ein Treffen liefern zu wol- len. Man sagt ihm, daß es andere und weit wichtigere Fragen gäbe , bei denen es ehrenvoller gewesen seyn würde, die politi- sche Existenz aufs Spiel zu setzen. Nichts ist schwieriger, wie man ficht, als “die Opposition zufrieden zu ftekien. thut, was sie verlangt, so meint sie, man hätte thun müssen, Diese Art , der Debatte über die ge- heimen Fonds entgegen zu laviren, deutet an, daß die Oppofi- tion den Sieg des Ministeriums für ziemlich gewiß hält. Sie im Voraus, die Fraae zu verkleinern, um auch n. Sie sucht vorläufig die Wich- tigkeit des. Geseßes zu vermindern, damit ein Abzug von der Summe der Kammer nur als eine bloße Frage der „ Man will zu verstehen geben, daß das Ministerium etwas vorgeschlagen habe, und daß es auch mit 300,000 Fr. weniger auskommen könne. wäre es schicklich, auf eine so kleinliche Krit slisi zu ver ichten, die schon allein das gegen sich hat, daß sie 0 sehr alt i , und
Die Verwirklichung die-
einer KabinetOFrage mache.
tung des Votums dcr it auffordere.
rowne, der Wenn das Mini-
er oß ge- ierung angerechnet ein Ultimatum ab-
, .;],- W-»* „.
das Land treffen_könnte. sehr eifrig an. Tr behauptete, das Tory-Prin erloschen, und verglich die damalige innere _ Verhälmffse des Landes nach außen mit dem 1 Irland, welches seit wei Jahren eine_vernünx erzweiflung getrieben werden, _uud. der von Parlaments-
__ gebm Wenn man ellc worden waren. chWerde des Herrn Dutertre.
. User Hinsicht beschließen mag,
was fie nicht verlangte.
enossen, würde zur _ _
ieg der Konservativen würde nur eine _Reilx Außdsun en herbeiführen. _Die Opposition selbst be eichnete er untscheckiges Gemisch von Orangiskeu, losen und Ultra-Demokraten.
bemü t sich ieg verkleinern zu könne efiimungs-
_ George Grey, als Untit- Staats-Secretair der Kolonien), nahm iich seines Chefs in einer langen Rede an und beruf sich unter Anderem auf den Zustand Neu - Braunschweigs , worauf ein Toro, _es habe noch kein Mensch eu-Brauns miss mzufechtm. usch Sie 91.
rung zu gebem
verlangten Oekonomie erscheine.
".' 1assen.“ *ärungen “** 'zUI au
Herr Gladsio ne, bemer daran geda t, die Verwaltung
Ueber die
Unseres Erachtens
anadischen Angelegenheiten &