4 : "Z“
“*:-JSY'KBWÉKIILQF; *, ., .
sky nichts durch fich selbst, sondern lebt nur durch andere; es ili) mir eincm Worte eine Schmaroherpflanze. _.Herr Renard erklärte, daß ihm die Frage über die NöthwenPigkeic der be- qchrtcn Fonds röllég leichgültig sey; das Ministerium verlange diese Fonds als ein Öcrtrauens- Votum, und jeder Dcputirte (2119, der die Minister nicht stürzen wolle, müsse das Verlangtc bewilligen. „ Damit indeffcn“, fü te der Redner hinzu, „mit jenen Fonds kein Mißbrauch getrie en werde, schlage m) amen- dcmcntswcise vor, daß man den Minister des Innern für die Verwendung dctselben persönlich verantwort'ich mache. Ich halte dies kar um so nothwendi er, als die Möglichkeit eines Miß- brauckzs nicht auf bloßen“ krmnthimgcn, scndérn auf gewissen grochi aniekcretionen beruht. (Der ehemalige Polizei: Prä- fekt I.?crr Gisquet verlangte hier das Wort.) Meine ")Zkexkzung ist nicht, daß man eine ministerielle Krise herbeiführex. méxffc, denn iel) bin Überzeugt, daß es sich dabei immer nur um einen chson-cnwcchsel handeln und daß das System daffclbc i-k-xibcn wüidc. Ze!) umerstütze daher das Kabinet, jedoch umtcr der Bedingung, daß man wie ich bereiis erwähnt habe, den ?!)i'mix'cer dcs anrn fm" dic Éerwcndung des ihm zu bewilligcndcn Kli“; dics vxrancwortlicl) mache.“ - Herr Gasquet trat jetzt zu scincr Rechtfertigung auf. „Der vorige Redncr“, sagte er, „hat anf die Aussagen angespielt, dic ici); bei dcr Erörterung des Btidgcéx's im 7th Büreau gemache habe. 'Ulkes, was ich indessen qe- sagt, beschränkte fiel) auf den guten und schlechten Gebrauch, den man von den geheimen Fonds machen könne, und sollte nur 0.131: dienen, die Möglichkeit einer Ersparnis; in dieser Ausgabe und einer bcfferen Einrichtung des Rechnungswesens zu beweisen. DJTcine Bemerkungen betrafen iw Ucbrigcn bloß allgemein bekannte Thatsachen, und ich brauchte dabei nicht erst meiiie eigene Vet“; waUmms-Pcrioöe zu Rache zu ziehen. Ich Weiß, da[: mir als chcx1:.1li,_xcr Polizci-Präfckc eme gewisse Zurückhaltung obliegt, «“ck-„'r i:.1) kenne auch die Pstichccn, die ich als Deputirtcr zu er.- fi'xlkcn Habe, 14:10 ici; betrachte es als die wesentlichste dicser Pxiiäétcn, mich von der Verwendung dcr Staathelder zu un- rci'kichtcn.“ Nach dieser Einleitung gab der Redner verschie- dene “Ilusschli'isse Über die Art und Weix'e, wie die geheimen FondH verausgabt wcrden. .Di: Ausgaben, bemerkte er, zer; *siilcn in sieben Titel, worunter einer mit der Ueberschrift: Un- terx'w'ikxungcn. Eine solche AusZabe, meinte der Redner nun, würde ganz fiiglich im Budget selbst der Kontrolle der
Kammern unterworfen werden können, und er glaube nicht, daß irgend ein Emnid vorhanden sey, sie dieser Kontrolle zu entziehen. Eben so verhalte es fich mit
einem anderen Titel, der von den Bcsoldungcn derjenigen Bc- amten handle, die die Kasse verwalteten und das Rechnungöx wesen ([Wrten, *- Gehälter, die eben so gut auf das Staats- Budget gebracht werden könnten. Herr Gisquet erklärte schließlich, daß er die geheimen Aissgaben zwar für nothwen- dig halte, daß abcr, da dieselben in den Jahren 1833-4836 mit 1,200,000 Fr, beftritten worden wären, auch chr diese Summe um so mehr hinreichen dürfte, als das Land iich un- b'cziveifelt in einer viel ruhigeren Lage wie damals beßnde. - Der Minister des „Innern, der nach Herrn Gisquct das Wort ergriff, that solchcs hauptsächlich in der Absicht, Le tern wegen der von ihm gemachten Mittheilungen zu radeln. I'cnn mau Polizei-Präfekc gewesen, meinte er, und als solcher der Verwendung der geheimen Fonds vor escanden habe, so sry die erste Pflicht das unverbrüchlichsie StiJschweigen. „Es ist für mich eine schmerzliche Debatte“ fügte der Minister hin u, „die ici) in diesem Augenblicke vor Ihnen eröffne. Ick lieZe solche Diskusfionen, in welchen man seine ganze Meinung sagen kann, aber ich weiß auch, daß der Regierung in manchen Fällen eine gewisse Zurückhaktung zur Pfiicyt gemacht ist. Wenn nun eine Miche Zumickhaltung dem verantwortlichen Minister obliegt, so Däl'f cr slc noch viel mehr von seinen'Agenten verlaxgen, dée 211761“ Alles, Was zu ihrer Kcnntniß gelangt, das tiefste Still; s("ixxvox'igen bcobacHren müssen. Dies hätte der ehemalige Polßci- Präfekt sch) sagen sollen. (Mehrere Stimmen: „Es giebt hier keinen 'Polizei-Präfcktan“) Meine Absicht kann nicht seyn, cincmDchtirten das Recht streitig zu machen, aaf die Verwei- gc'cUng cines Theils der geheimen “Fonds anzutragen; nie wird es mir in den Sinn kommen, der Unabhängigkeit eines Ihrer MitgLied-xr irgend JU. nahe zu treten; dagegen bleibe ich dabei, daß ein Dcputirccr nicht?"- vou dem ausplaudern darf, tvas ihm als Staatsdiener bekannt gcwordcn iy,“ Herr" von Montaltvet ging hierauf näher in den eigentlichen Gegenstand der Debatte ein; er l'echxfei'ngte die beiden, von dem vorigen Redner ange- fochtenen AusgabexTitcl und gab unter Anderm auch zu, daß der Poiizci-Präfckt selbst aus den geheimen Fonds einen Ge- haltS-Znschuß von 18,000 Fr. bczic e, so daß er überhaupt eine jährliche Einnahme von 43,011Fr. abe. SoUte diese Bewiüigrmg bei den Berathungcn Über das udget zur Sprache kommen, so werde er fie zu rechtfertigen wissen. Was die ver- 1angte Summe selbst betreffe, so habe es war seine Richtigkeit, das; in den Jahren 1833-1836 nur 1,200,000 Fr. bewilligt worden seyen, indessen habe die Kammer im vorigen Jahre 2 Millionen hskZSZZbM- und die jeßt“ verlangte Summe hald: sonacl) die - iim. Nachdem der Minister sich noch eine Zeitlang ziemlich ausführlich über die Notbwendigkcit ciwcr Bewiiligung von 1,500,000 Franken auSgelassen hatte, wu-cde c;r p'iökzliä) von einer Art vri: Schwindel befallen, so Jas; er sich gcndthkgt sah," mieren in sciner Rede abzubrechen. (*,-((Mankend und todcenbleicl) verließ er, mit Hülfe eines der Rcdacwren des “Monixeurs, die Rednerbühne, an deren Fuß cr [Fort von seinen sämmrliciyen Kollegen und einer Masse vox: échputirken umrinZt wurde, Die Sitzung blieb eine Zeitlang UNMIWCLMZ UUZ); eine lebhafte Besorgniß gab fich in allen THW [811 des Saales kuxxd. err von *))?ontalwst wurde Was) dem Konfst'cnzs-„mi gcfQHrt, wo ihm die Doctorcn Pruncüe Mid von Lafayette, so wie einige andere in der Arzneikunde bewatidcrte. Dcputirtcn ihren Beistand angedeihen ließen. Auch Herr Du- »;im ycylicß den Präfidentenstuhl und in kurzer Zeit befanden M) fcgsc alle Deputirten im Konferetszfaa-l. Nach etwa einer Vicrcclyiunde nahm der Präsident seinen Siß wieder ein, und crklärte, daß der Minister sich war etwas besser befinde, jedoch «wich Stande sey, seine Rede ?ortzusekzen, weshalb es wwhlan- gemessen seyn möchte, die Debatte bis zum folgenden Tage aus- zkksclzen. Die Versammlung war hiermit einverstanden, so daß die Siizuuz; bereits um ;; Uhr aufgehoben wurde.
;_;; Die Sitzung vom 14ten„d„., zu der fich eine große
IMI? W:": Zuhörern eingefunden hatte, wurde durch eine
Rede des ConseilszPräsideneen eröffnet, der sich etma in'
iolgender Weise; vernehmen ließ: „Die gestern meinem Kolle- gen, ;dem thstex des Innern, zugeskoßene Unpäßlichkcit er- lgub;t ihm nicht,;die Diskussion fortzusetzen. Ich nehme daher die;.chatte da;wieder ams,")- er unterbrochenwurde. Aufdie Rede des Herxn Gcsqyek; habe ich nichts zU-antworten. Jeder be- trachtet die Verbmdlcchkeiten seiner Stellung an seine Weise. Die
316
Kammer, oder besitzen wir es nicht? Es handclt sich nicht um die geheimen Fonds, nicht um einigePersonen, sondern um das aUgemeine Interesse des Landes. Die Lage ist ernst, m. H. Sie haben in der vorgestrigen Sißung eine Rede (die des Herrn Iaubcrt) vernommen, die eiiien bittern Tadel unseres politischen Systems enthält; man muß wissen, bis auf wclchcn Punkt die politischen Freunde jenes Redners seine Ansicht theilcn. Es giebt Leute, die die Verantwortlichkeit des Kabi- nets zu fürchten, abcr sic!) zu Lchrmcisiern desselben aufwerfen zu wvllcn scheinen. Sie wiffcn, m. H., daß man uns prophe- zeite, wir würden nicht 14 Tage am Ruder bleiben; unsere Dauer, unsere Erfolge, - das smd unsere Verbrechen! Bci Eröffnung dicser Session wurde NW von der Redncrbühne herab em Anerbieren gemacht: es war eine Vernunfc-Heirath! Zn gewissen Lagen ist es Pflicht, jede ONitwirLung, die sich uns dardictct, anzunehmen; indes; gestehe ist, daß ich gleich kein großes Vertrauen zu jenem Ancrbictcn hatte; icbfüt"c1cktcte schr, da[: jene Vcrnnnfc-Hciratk), wegen Unvei'trägliclikeit dcr Gemü- thci', mit einer Scheidung endégen würde.“ (Allgemeines Gc- Mchtck.) Schließlich crkalrte der Graf Mol-k, daß die gerinqx're Verkürzung des verlangten Kredits" als ein "Markgel an Verx trauen von Seiten der Kammsr betrachtet werden und das Zeichen zur Auflösung des *))?mistcriums seyn würde. - Beim Abgang der Poi? befand sich Herr Odilou ! Barroc auf der Rcdncrbühne.
Paris, 11. Febr. Es haben fiä) heute früh eine große MMW von Dcputirten, unter ihnen auch die Herren Guizot und thel's, bei dem Grafen Monmllvct einschreiben lassen. Der Minister hat eine sehr unrußige Nacht gehabt, inch ist sein Zustand, nach dcmAusspruch dcr Aerzte, durchaus nicht gcföhr; lick). Cs iki ein durch heftige Geniütizsbeivcgung veranlaßter Gicht-Anfakl, dcr durch (“1111ng Tage der Ruhe beseixigt werdcn dür“:e. sDic: Pairs-Kammer sskzte in ihrer vorgciirigen und gestri- gen Sitzung ihre Berathungen über den Gcselz-Entwurs wegen des Land- und “Frachtfuhrwcsens fort. Nachdem sie gestern bis zum 404161: Artikel gelangt war, wurden heute die 11 letzten angenommen, worauf der ganze Geselz-Enrwurf mir 82 gegen 3“; Stimmen dxtkclzging. Bevor die Versammlung kick) trennte, wurde noch cin anderer Geseß-Entwurf, betrcffcnd den Ankauf der Waffcn-Fabrik zu St. Etienne für Rechnung des Staats,
ohne Weiteres mit 102 gegen 2Stimmen genehmigt. In die- ser Sitzung legte auch der Kriegs-Minister dcn von der anderen Kammer bereits angenommenen Geselz-Entwurf wegen der Aus'hebung dcs dieSjährigen Truppcn-Kontingcnts vor.
Die lekzcen Sißungen der Dcpurirten-Kammer, und beson- ders die Reden der Heikki“! Javbert und GiSquet, bilden das allgemeine 'Tachgespl'äci). Die Spaltung zwischen den Doctri- nairs und dem ').]?inistcrium tritt diesmal greller als je hervor, und Viele glauben, daß letzteres, selbst wenn es bei der Ab: stimmung Über die geheimen Fonds die Majorität behalten sollte, sich denmocl) binnen kurzem Werde auflösen müssen. Inden Tui- 1erieen soll man sehr un usticden seyn, das; die vorgestrige Siz- zung gleich nach der “ ede des Grafen Jaubert geschlossen wurde, ohne daß ein ONitglied des Kabinets zm" Wi- derlegung der darin enthaltenen Angriffe aufgetreten sey. Die Oppositions-Journale können ihre Freude über die Schilderhebung dcr Doctrinairs nicht verbergen, während die ministeriellen Blätter einen gewissen Gleichmutb zu erkennen ge.- ben, der aber bei der schwierigen" Lage der Dinge dcr Natür- lichkeit entbehrt. Das Journal des Débats allein macht seinem Unwillen Luft, beklagt 1111) Über den Undank und Über die Unzuverläsfigkeic politisäyer Freunde, Über das unscbick- liche Bcnshmcn des Herrn Giöquct, über den Mangel anHal- tung von Seiten der Majoritär u. s. w. “ Der Temps dage- gen ist ruhig und erörtert die gegenwärtige Lage, ohne sich zu ercis'ern. „Dic DoctrinaiW“, sagt er, „machen. Oppofition; um so besser! Wir billigen diesen Entschluß schr, denn die Lage dcr Dinge wird dadurch dcmlicher. Sie haben gestern, während Herr von Montalivec auf der Redncrbühne Wal", Zci- clsen dcs Mißfallcns gegeben; dir SMM des Herrn Jaubert ist also ein Partei - Streich, und seine Erklärungen sind ein Piogramm.“
Der Abgefandte Abdel-Kader's, Nkulud-Bcn-Arrach, ist am 7. 4). auf dem Dampfschiffe „le Ccrbé-re“ in Toulon angekom- men. Ein Adjutant des Kriegs-Ministcrs, der der Arabischen Sprache mächtig ist, hat den Auftrag, ihn auf seiner Reise nach Paris zu begleiten. Der Jude BenxDurand und einige Offt- ziere find im Gefolge des Arabischen Gesandten.
- Durch die Aussagen Valentin's ist auch noch ein Fabrikant
aus Bernat), Namens Picquenot, in den Hubertschcn Prozeß
verwickckc worden.
Briefen von der Spanischen Gränze zufolge, sollen, nach dem über die Karlisren erfochtenen Siege, ernste Unruhen in Saragossa ausgebrochen seyn. Die Patrioten s-Uen die '))?ili- tair-Behdrden abgesetzt und Dcputirte nach ONadrid gesandt haben, um fick) über Verrätherei zu beklagen und zu erklären, daß man in der Folge nur solchen Beamten, weiche Proben
ihres Patriotismus abgelegt hätten, gehorchen werde.
Großbritanien und Irland.
Parlaments-Verhandlungen. Oberhaus. Sikzung vom 12. ».Näi'z. Der Bischof von Exeter überreichte eine mit 27 Unterschriften versehene Petition der Vorsteher dcs" Ar- mcnhauses dcs Dudleyer Be ii'ks, in welcher diese um Schutz aegcn die außerordentliclzen ' annachtcn der drei Ober-Armen- Kommissarien in London (weich Graf Stanhrpe die dreiDcs- poten von Somersethouse nannte) crsuchen und namentlich bic- ten, dax"; es allenArmenvorsrcher-Kollegien gestattet nzerdcn solle, nach ihrem Gutdünken für die Armen zu jorgen. Es handelte sich dabei namentlich um einen Streit zwischen der Central- Behdrde und den Armcnvorstchern über „die Art der Bekösti- _aung der Armen, und der Bischof beschränkte sich in seiner Rede darauf, diese Sache auseinanderzuscßen, ohne ix!) Allgemeinen das neue Armengcsckz aangi-eiscn. Qämmrliche Mitglieder des Hauses, die sich über den Gegenstand vernehmen ließen, mit Ausnahme des“ Grafen Stanhope, sprachen sich_über[);aupt, wenn Einige auch gegen einzexne Punkte dicses Geielzes Einwendun- gen zu machen hatten, im Ganzen mehr biiligend, als tadelnd über dasselbe aus, und es schien; nicht nur aus den Bemerkun- gen Lord M'elbourne's, des Herzogs von Richmond, Lord Brougham's und des Grafen von Radnor, sondern auch aus denen des Marquis von Salisbury, des Grafen von Winchilsea und des Bischofs vo n C'xeter hervorzuleuchren, daß GrafStanh o p e, wenn er, wie er ankündigte, mit einem Antrage gegen das Armcngeseß im Oberhause auftreten sollte, eben so wenig Unterstützung finden dürfte, wie Herr Fielden bei einer ähnlichen Motion im Unterhause, obgleich er dies Gcseß als
eigentliche Frage ist die: Besitzen wir das-“ ertrauen der
eine der schreiendsten Ungerechtigkeiten und der unerträglichsten
317
gen;das n;eue Armengeseß von ihren Freunden im Oberhause so im Stich; gelassen würden, und dieses Blatt findet in der Art, wie dieser Gegenstand gestern im Oberhause behandelt worden, einen neuen Beweis, daß die Aufregung gegen jenes
Herr J. T. 23414119 bcmcxkt-z, der sxhx' ehrenwerthe Baronet "“e zxvak c:n:*ckiun]cn, da[; dte angcsochtcne Ernennung ganz in dcr Or;dnlll1_g; W), deisetlyngegchtet aber könne derselbe ÜF) „Wc mcdcricizcn, ohne dte1ct11gi'n, die er seine Freunde nenne und ;von ;dcnen ce“, ;chxn einzeln genommen, so freund- Wsxxeckxe, :nSgemunnc aanZx'ctch (Beifall.) Er solle nur immer- hxn Mit jcmcm allgkdtéo-hlkn Angrin hervprtrcxen, man werde ihm “ck01! zU ngegncn; way:;en [ind namcncltch die Vergleichung mit anderen Ministerien nicht icheucn, wenn der sehr chrenwerthe
Baron“ cine solche anstellen wolle. (Beifall.) Der Antrag
Bcdrüixungcn schilderte, die jema1s dcn armxn Mann in gend einem Lande der Erde getroffen, und nch iehr sarah bcklagte, daß die edlen Lords in so mildsn und gcmxßiq, Ausdrücken von einer Maßregcl sprächen, bei dercn blöß Nennung ihre Ahnen slch mir Schauder" und Unwillen jn, ren Gräbern umkehren würden.
Unterhaus. Sitzung vom 12. März. Herr Thomson, der Präsident der Handels „ „Kammer, beantra. die weite Lesu'ng ciner Bill in «betreff des Fishguard-Haf, in Irland, durch welche die im vorigen Jahre angeiiomm Bill in Bezug auf diaVerbesscrung des Hafens abgeänd werden sollte, weil, wie der Minister bemerkte, nach der in ner Bill enthaltenen (Ön'än bestimmung des vcsagccn I)as diese Gränzcn sich von der Örländisämn Küste bis an; dtsK- von Wales ausdehnen würde, und daher jedes mic Gincrn (adene Schiff, das den Zrlätidischcn Kanal passirke, die in Bill festgesetzten Hafcnzölle würde cncrxchtcn 111117611. D; aber könne die Regierung unmöglich zugeben, sie habe; her diesc Privatsache zu der ihrigcn gcnmckxt und hrs daß da: Haus ihr bcipfiichtcn werde. Sir R. Pi lipps und Sir James Gxaham widcrscxxtcn sic!) P dem “Antrags, weil dadurch Primr-chreffcn bcclnsl'ääsigtw' den und das Haus nicht einen Freibrief, den es in der c: Scsz'ton bewilligt, in der andcz'cn wieder zurücknehmen dm“; ohne diejcnigen, wcl-che ihre Kapitalicn in dem Umcrnck- angelegt, zu entschädigen; die zweite Lesung der Bill n»; aber mit 181 gegen 20 Stimmen genehmigt. Der Mar; von C-Zc-xndos wünsclycc zn wiffcn, ob der Graf Durham, wie er gehört, ais Draiilmstci' zu ')t- Pitcrsbm'g kein Gr: cnwsanZ-cn habe, als (L»Fouvcx'Uexax von Kax-ada ein 051141111 zicdcn Und ob die Kox'icn i'cm-xtr Sindmiq 091! dcm Landei: dcn bczahlc Werden, Worauf Lo» J. Rnsscll erwiederte» Lord Din'!)an1 in St.“ Tthrxbmg aliet'dings das 05-41, cén-cs Botsiimfrcrs bezogen. 1)«1.0-e, imd dax"; dic chicn sci, *))?ié'sik-U nach Kanada, «115 .',-40719: einer besondcrcn € duns, vom Staat bezahlt Werden sollten, das; dex" dagegen während scincö "I!."UfcntHaLts in;.*3"»'at1adakci11Gcb empfaiigcn werde. Der Marqiiis uon Thandos si'agtea' noch, 01) gegen die Vorlegu-„zx dci" Jnsrt'uccioncn, die dsmG fen Durham, als L*;Txuvci'ncxir dcr Kanada's, extlxcilc work oder noch erthcilt werden n«-:»1)tcn, cm*as cinzuwcndcns würde, und Lord J. Russell vcrsichcrte, daß er dem „Hz in dieser Beziehung jede Mittheilung zu machen beriir sey, sich mit dem Interesse des öffentlichen Dienstes vereinba. ließe. Oberst Sibrhorp, der auf eine Frage, ob der erled Posten eines Secretairs des Feldzeugamts schon wieder bei sey, keine genügende Antwort erhielt, n1acl)tc_darauf dic ix'om Anzeige, er werde morgen anAbschaffung dicses unnüxzcn Pos! eintragen. (Gclächtcr.) Lord J. Russell zeigte auf eine ihn gerichtete Frage an, daß die chieryng dic Bill zm“ : besserung der Akte Über die Arbeit der Kinder in den Jah sehr bald einbringen werde, daß man aber ct'st nac!) Ostcri mit werde weiter fortschreiten können. Herr O'Connell den Präsidenten der Handels-Kammer, ob die Franzdsxs 5 gierung wirklick) die Absicht habe, den C'insuhr-Zoll aYstii schcs Garn zu erhöhen, in welchem Fall er als Reprcnaw' Erhöhung des Zolls von Französischen Wcincn vormzll wiirde. *Kerr P. Thomson erklärte aber, der Englische ' schafterinIÖaris habe der Französischen Regierung schotch't'eic gen gegen je'nen Plan gemacht, und nach den gegxnieitigchitr lungen habe man allen Grund, zu hoffen, da[; diese Regin ihre Absicht aufgeben werde. Herr Fleetwood wünsthre- die in dieser Hinsicht dem Englischen Botschafter in Paris theilten Jiistructionen dem Hause vorgelegt würden; cr glau daß die Pariser „Handelskammer nicht fm" die beabstcbtigte Cßrhdhung sey, daß aber der Frar1zds1sche FYndcls-Mimokc wünsche. Auf eine Frage des Visxount Oandon, oi) etwas gethan habe, um die Spaninbe chccrung 30123) sclzunq der kürzlich auf Britische Produkte, die cmi Brun: Schiffen in Spanische Häfen eingefiihiJ würden, gelegie siriktev-Zdlle zu vermögen, antwortete Zet? P- T 00.1111!) habe diesem Gegenstande schon längst 1U'“L Llnfmcrkmmke widmet, es sey dariiber unrerbandclt woxden, und da nichts ausgerichtet habe;, so werde t_1;1an;zn a;:idei'eti;*), regeln schreiten. Herr Hume erhob nc!) [)M'aUs, um die;;
Deutschland.
Kassel, 16. März. Die hiefige Zeitung publizirt nachsic- ; ; ; ; *hendes Aus reiben des Mini eriums des : ' Feseß, die slZ); hier u;n;d da im;Land;e kundgebe, und die aller- Se. oheiRzer Kurprinz unixt Mitregent,JTFeJoUzJÉFTYddY vlngs schon «3? Petitionen mic 190,;'288 Unterschriften gegen §. "2 dchstihrer Verordnung Vom 10ten d. M. die Einberu- daffelbe; veranlaßt hab?, nur ;auf künstliche Weise durch ein paar fung der nächsten Stände-Versammlung auf den 18. April d I Bxäim )und durch die vereinten Bemühungen von philanxro- gnädYst bestimmt haben, so wird solches hierdurch zur öffentlix' Y?" ch)wärmern und Heuchlern bervorgeryfen nxorde_n sey. chen unde gebracht und ergehet an sämmtliche wahlberechtigten dcs F;,crx'n Hume wurde dann mit ".' ;? qegen 29 Stimmen zuaGthxeéxinLetre 9?leZtt11te1sce'l121tbÉTYLUYFMZFMYFZkrlxxéxés? *dKeerérsYTßanlXedßeZLkhlZéFnYiYionmlJlt Finweisun 1)an ;„worsen. Lord John Russell eigréhicrnächk an da" Wa ' * ' * ' ' ' ' *“ ' “ “ ' *om ' Je ruar , ber die a len U a;", 'FL'NTUIF» F***“,“Us 07100914; TYLZÖÉH dem SIMM? m_ißt zUZEJÖZZeY-egckxllbcl, MU abcr hieibe: keine künstliche Emtvirkung dßrgéicheozrténZteenn gSYdFÖTevaZTMY die Yuifoxderung, unver- 7 .J.-"MZF „23: dT-Ix-[TJ'WWYZYFU J???“FYTJWZUUF-chhxxxd F:? ali Fiedxllxkcxsuchxngxx; der;;WTahl-lAusschüsse Lnd noch wnicht korqfältiger Beobachtung des geoazxteYuÉaYFcmxiFßeFds-zEFW ,? clk-U; ; ; , ;;;x; ;_ g ;; e cen igt; cr “ us uß ir race ac die 23a [ des 4407 * " ' , ' („39,1Z1m110) dlijipcllgin; 27.110141; p_onx dcn Wählerlinen zu “_sri'z'i- Herrn Bateman, für ungültig und dli)e des HerZU MauriYÉ Yiß'skeeßnes “énqu*aYoxlelteantrr EFZUTFÉY als ngSllch, YIM; (ven, ULF YUPWY ck;l;7?»*§b;lgel;2.;*c:;1e i-ai'ausgciclzc zu seyn ;!ck-ie- O'Connell für gültig erklärt. ' sammlthq Berechtigten di? Eitiladuna “an “I'm?“b t?nde- [“terz )ixn;;;5e§1;; „;;Jm" ??:JL“'1R1ZP;;TJ noch bchixt, Wi“? 6530“ dcr: Dem; John Buxl zufolge, würde das radikale Parla- Tage hiérselbst ein'utreffen und iibiigens der oG:?cl äxtterredt: Lb;1;7;€1;;;“L;;Y;;;;;3Vk;?;;7;;*é;;";_;-;;Z;§11*-“;§*;';TI;_;ZUd;???-;;c;i;1;'tck;;crg?;:;i;o;§7; W:; ;"?"ks-YTÉÉIÜW HfrrKCharles; B;ullcr den Grafen “Durham auf nunq déi“ Stände-T ersammiung vom 10 Februar W:);l géhörig I;;i'x0 -; ';; ;“ ;--; „, ;_; ;; _ '. * zZ" einer;5_Uyw:;1 nac) 'anada beg.eiten. nacljukommen. - Kusel !* N'." 1sz2 ..- Mzmxzuzgcn;znkamn „vclli, ais Qngjiiilw; woraui cr crqurte, Genera Ilvcnd ielten die Weber in Ssjtal “elds eine Ver; , x- 3,7 - m (» ' * am “,' ;;mrz * ' Kurfürstl- 3:04:33, ??53421'2011kxxxxxßxxxxéxNzz TFT,?HUZZ- M*"ZKSSSSS Ks ""T S““ MM““"OSS-“ZY'SZSWISMh“““ck “S“") SSS
, ',. *- „ „. ' , ; * . - L““ . * * *“ „ [**-ex "1 MUMM ZU__ erm )en ile durch höhere Zölle aus Kiel vom “16. Mär daß das d -' ' ' " - mein 1111!) m_cl-c vc-igclchn habe, mch f.;) Grund zu der geqen die C'mfuhr der Franzößschcn Séide ck Es 7 z, ' N'nge "hsm Sch1oß, wel- Hoffmmg vorhanden, da["; sichdie Dinge nicht so Utigünsriq steilen ga?) sich bei dieser Gelegenheit daß ob lezlcx) sch;t13§n.n J er- (hes ebey zum &mpfqnge der Prmzesxm Wilhelmine in Stand wiirden, WZ? ZW" “Nfangsgcglaubt. Cin Atici'ag dcs ObcésrSib- 182“; die Zahl der Seidenwebér zuqénoine' dsc; AYbe'tÉHre geselzt w;erden sollte, an ;Her Nacht em RW!) 0er “Flammen ge- tbOL'p- die Libgabe von Fcucrvci'sici)crun-„Zs-Poxéccn von ZChil/ six!) seitdein um 1000 Pfund fÜr dén Ta 4an ;ad t lts ohn werden :|: Als u;m I)ietternacht Hülfe erbeikam, stand der tina auf ] Sl). 0 Pee. hcrabzusckzen, wurde vom Kanzler Der Vcrlusk dcn dcr General-Prok*g “Ums?“ edr haB' d obere Theil scho;n m hellen Flammen. m Morgen war das dei" Schaizkgmmcr bekämpft und mit 0.3 «egen MStimmen im Tpm-xel crlitté-i hat wird auf,'ki,00* o;r “ eslc1l1ä trande ganze 'Schlyß'bW auf den untern Stock, welcher ;gewöibc ist, vexxvorfen. Linx Länacke Diskitssion wnrdé dure!) die Vorlc- wed-xrkseßinc 41.2st1 mie,!) seine Biblioth'kxv ;n;ecken;cge )'ß , a und me Blblwthek enthält, total ausgebrannt. EW bxdeuten- «ung ():-y Vek'Micvla.:mrgcn dcr dicsjähcéaxn AUSZaben für das Briefe Zus SanScbasiian von: 5 cdslDZTU w&emd ' des Monnrungs-Depot MP ganz "ZUM Gewehren 'st ?MRWH Heer im “2105001076 dc; Oauses vcranlaßx“. Lord Howick', der '1“ci)dcm die Einschiffunq der z'*Nannscha“ " ' * " ;me en, 98, der Fla;mmen; geipcxrden. QM größten The“ der Bucher ret- __- ck; _; ,_ „; ; ; .; _ „ „ „ **; _. - lk der Bktttschen Legion teten die Universitats-Behörden ns kd “scl G bä E' KZTkgk-weUkkaU- 12141911? bimerkteck), 0.11; die vorgelegten Listen axis den von der Bi'itiick)en chicrun ab esandten Trans ort- ci N ' ' ' l“ a a M" )e e Ude" in Über die num1eri1che («_-rai'ke ch Heike?) eine anscßcinende Ver,- icHi'ffen am :";tcn begonnen hitte vong“00g»“1)* d r J fp t s)arfer ordjoescwmd hielt;d;as; Jener von der ;Stadt ab. _:ncvrnn'» in dem; Etat desselben um 8000 Mann gegen die im ric 116) kaum :;0 béi'eit fand'ixn ,wicder-D**1t"am'1 eS tian e; S Heute wurden untxr Mlljkalrlsch;ek Eskorte; dle Fahnen unh vorigen Jahre P?ivillixite 'LinZakM crg-xiben. DiéVermchruuq nehmen. Die Kavallerie ["ck/Artillerie FZYrreblIijbt szwkrzx tatid;art;en der ehemalig;en Hanseatischen Legion aus der M“ W «191-100 “"',ÉZYZW- M,“ "91" MW, bestshx- “[S *" M' Geld habc'n die entlassenen Soldaten nicht bekommenf, die Zf- &?)le TMT:; "TZ Tea-Te'ieZÜT,scheös'äx'ZZk-TF'ÉJOZ' d'Z-"ZMHLT Zion1plcic:=;ung;dix .)xcgiriicpztci axxi thxe nyminelle Orärke, welchc ßzicre jeder kaum 10 Pfund auf Abschlag. Halle gebracht, wo mor en dugrcl) )den Hans a istsel VirW h;iény;;ii1tv;éix'inpexi;Zci L;;Wrmmkeit LMU stqttgefimden hahe. ; Nachrichten aus Singapore zufolge, hatte die Chinefische das Jubiläum ,der BefreiLng Hamburgs mit Geecäm "va IFJ? EZ 1001 ,(;t ;dbie ]U-NU «1191» dex zxavalxerie fchlxtiden ;funf IicZieiUng ein neues Dekret zur gänzlichen Unterdrückung des gefeiert wird. Schon gescérn sind v'on den Scl Zeserstädten J];q_ri::;;ang;en;oi “„YU-"d ;daxmzt) diese; Waffe ""I-“*. „330 Mann Opiquwndcls erlassen. eine große Anzahl ehemaliger Kampf enoffen hier) ein etroffen vcxxcarkz; ivirdi;n.; :*;Qei; d;ei; «zusaiiterte, sagte der ;.;xriegs-Sexre; Seit den letzten zwei oder drei Jahren wurden alle Arten um an der Feier theilzunehmen zu 8welcher man sei? eini et; WIH, „nc? b;.s ;1e.;t isn ]edxxßxmpggme acht Matin a18*tncl)t von seidenen Strümpfen, Handschuhen, Schnüren und Treffen Tagen an öffentlichen Pläßen,und Gebäuden Vork hmmg n Wem» “"xmchxhkc wo;r;din. .;!»ie,e bißher ;nur nommcll aufch in dic Amerikanischen Häfeti zollfrei zugelassen- An dem Tage “UU" Akt treffen sieht. e I? [;[1H1'sk11;0;k)4)k*NEU-111417311. [xize Lompagmeioilen ;nun allen bxretts vor dem Absegeln des letzten Packetbootes ging jedoch der Be; Am jenseitigen Elbufer oberhalb Hopte soll in der vori en in Nodemcmka !ki'iklOUUkcn oder dahin bestimmten Regimen; fc_1)l Yon der Regierung in Washington ein, daß in Zukunft Nacht ein Deichbruch stattgefunden und nicht unbedeu'teZde
L;) Mx. von allen Seidenwaaren erhoben werden sollten. Das Verwüstungen angerichtet haken. Nottingham-Journal bemerkt hierüber, daß in Folge die; Münkhen, 13. JNärz. Der früheren Angabe, daß u-der
Niederlande."
Aus dem Haag, 13. März. ( oll. B1. Die e r lcbhqfce Diskussion Über das Zollgcseléin der g)esirigen Md heutigen Sißung der zweiten Kammer der Generalstaaten ist heine beendigt worden und die Abstimmung fiel gegen die Mi- nister aus. Wie qcsiern, fanden auch heute wieder die Stein-
tern zngcrhein werden. Durch diese Anordnung, bemerkte er, werde tndcßbciicxc Vermehrung der Ausgaben um 71,000 Pfd. zg'vcgc gc ra; )t ;iverdxn“ da die im vorigxn Jahre für ses Bcfehis eine große Menge Seidenwaaren die nacl Amex o'ek' ' ' ' ' m nicht effektive: D;)Uninicl)axc,_1we üblich , m _Ilbzug gebrach- rika unterweges seyen, wieder würden zurüékgebracht ,tverden Lxhjmilxtlitnex eErxßethaksK) "ZYdeetZTeijtkeFrbektseiYeeihnöéü eZéie: tet] 181,000 pfd. m d;cm [alt;ienan Jahre am 110,000 Pfd. müssen, da man sie bei dem jetzigen Zustande des Handels in tung widersprochen. , g .* * zumimncmchmelzen ;wüzdcn. Außerdxm kqmme noch eme Yer- jcncm Lande mit einem solchen Zoll dort nicht würde abseßen Nach einem an das Divifions-Kommando in AU 650" .m1h11lngW111; d;;c'.' Lciolonng svw"; LMO? Anzahl von_Ofs1zie; könnexi. ergangenen allerhöchsten Befehl ist es nunmehr entscFiedeiicz ;;rce; [?kcJexFLiikaxnsll;U;;Zl)r!:1;a*yawwlddx thac KY den; Etat für Cm Acinerikanisches .Blatx erzählt von einem moder- daß das angeordnete Uebungslager in der Nähe von AUgéburg: ;ck;me U;; ";;-;;;io;_;t;;;xne ei;;gän ;uxid xm * OUZFMWY ;von ;ne;n Don «311011, der eben so berithmt zu werden verspreche, und zwar zwischen Gersthofen undKriegshaber skattfindenwird. ;;;;;;;;1;;;;; z N;.- „012;;;c;;;;;;dc?;;;;?; ?; 1192; en i;;iyen. c:;cl) ;Iyiiizu- Wie sem ;Vßrganger, wenn ihn nicht; etwa das Schicksal ins Dasselbe wird aus 16,000 IITann, worunter 16 Eskadrons Ka- U I . »R4J-**-*v5111tik11:i d'“ )111 Kusiza „n ;iui &qmpnung Zuchthaus fll;[)_l;e. C'r wm“, weil er dreizehn Frauen geheirathet, vaklerie, bestehen, und am 1. September seinen Anfang nei)- n &)».1; .; g ; 1-1 ;nm) anadg biscimmtcn ;Trup- ms Gefängmß geworfen worden; es gelanq ihm indeß, zu ent; men. Die Fourage; und andere Natural-Ankäufe haben be- pfy, 413222310; sui einige in a1;1;dcrn ?Kolpmcen nöthig ;ge- kommen; nach einigen Tagen erkannte ihn Jemand und lud reits begonnen. FFTlndcei-R ; J;e;i;;x;1§?§1uZ1 e;tx;,Nt;1;1;r;r;;e;1;1ec.iZ);CY;i Tze Anstellung eLies Zn, um ihn wieder;den Gerichten zu überliefern, zu sich ins Das Regierungsblatt enthält eine Königl. Verord- Wdhnt'l'zähx und Wohqwnidi “foxtwährendne u 1111 der;: anJFtn- aus, worauf er_ sich,uncer einem schichlichen Vorwand ent; nung vom Wsren v. M. über die den Unterbehdrdcn der Re- S;;;;Wa;;;s ; sé- d; ; ; z; tchnxen_ e;n e;u- feinte, um emen Konftabler zu holen. Wie groß' war aber gierungs-Bezirke diesseits des Rheins zuüehende Befugnis; in «11- 101 ;m ck ncgcn [Cs votjahrigen Kaniin-Krie- sem Schreck, als er bei seiner Rückkehr weder den Gefange- polizeilichen Straffällen (ch? TRITWÉÉWF ;xieixerieii ;“[S;111.1p[i'111c;t1k;;1k2Kl"kdtte,;scl)[l;lg nen Ziock) seine eigene Frau fand. Darmstadt, 16. "März. Vorgestern wurde das Namens- «512333133, „340 5:3)“,3422539121.0423453 „0; TFT «„«ZYM'FZMZFZÉYYFK SWL SNMP“ FF FSS“ SPSSSW" SS" S KSS“- SS“ ;;„ ;;; ; ; ;;; ; ; _ ; ; ; _ ; ; ; n ; o eme neuere a ri )tcn 'ro' ero (: en u E ren des .in es einen ro“en Ball in d;)»;xee;?T;i;?11§;t;t;i;51;i;:1;;;xYsze;l;i;.;«i;;n;;?;rf,ic; ;;itx;;2l;it1;c;l;);§3 ZFI“, TY; slxceh; Furs Jahr?, doch; 11.13er iii Folge der thatkräfrigeii ;);Jkaßregelg den f?stl?chg ggeschÜZÉten hSälen des Ziefidenzsch13ossxs, welchen ;;;c;;;;;; ;;;;d;;;;;; das;", M;“; cs; ;;Ö;;;;;;,;;;;;;;;;;;; sollte, ck"ng Zcit gx;k;eg;;c;x;z;ietu11g die «rastliamschcn Papiere von 06 „., auf & eine;;Z.xtadrille tm Kostüme des Zeitalters Königs Franz 1. ver- ; 1110111701016 [*cdcnchüc Trnppcnmacht in Kanada zl: halten, herr: )e. “rankfurt RK 16 M" - B [';-';Uc 0't*aa;1z1111;g dcr Umppcn in dchenigcn Kolonnen ctforder- sammlun ÖL nun wei aS“ “1.7, .“ d“)? JIS undesver- _lnl) wcrden wnrde, an?: denen; die Uuppcn :ekzc hinnoeziqezogen Der Hergr Graf 130131 JPanF-FF m W em; ionat gehalten. wvrdé'n, ,1F11d;„dm_311 JJZLU'dc dic RWierunx; bei dem Parlament Wien UTÜck ekehrt um'sc es iki eumghauseckn ;1sic;cknoch mehr aus ZU:? ckth? c;;fctxiu,»se Yoyocqx'klxng des „Heeres anhalten müffen; auch in diesZm »))?onat Wien nicbc'mnehtr1 :)??YétWMt ), daß derselspe cx ;;.ie “61511 m Kawa» gcmaüyten aUßerordemliclcn »))?ili- ' . " ta:r-Z1nxgabcn noch niclzx in VEU Veranschlagnngcn 1T11k aufge- HanFiexitZZtli'éanv?xiréeiÜ-UZZU XFN?YYZFZrYUZUZnZTthatN _ ,
fernung eines Herrn Primrose vonsder Sche c;“;nes KW; _;; und General.-Einncbmcks des Posr/Z mtcs zu "diu [M zu - 111)!'t, da man sie niclxr kenne. Lord Howw'é' trug jciylicßkit'ö auf kohlenzdilc den méisren Widersprucl * ' * “
; ; ; ;; _; «:; ; ; ; _; ; ,; ;; , ) und überbaucwurde von b . » '- ' ' ' ' trags". ; Cr |W“ „"M" )!"U'UZ dax-«Uf, dab „YU P 11» Qen*i11m,02*z_cz;dcr RiisZavx=1];-n';cmc Llrmce von W,:WT; Mann der Opposition der Mangel eines fésten, durcb/gi'eXfenden Prin- TlelxtjxiékzßnhabeMTT'ZsFicecÉseidna??iitdeßFenT FMF; Zyohest M Wie srnhgr mch tm Poic-Depgrtiinint angestellt; (Li,;;a;i_isjci)liej,1;c;l) (Jex m; Oxcindi-Zzi verwendeten Regimenter. zips in den vorgeschlagenen Abänderungen des Zolltarifs be- zu lassen. , ' ck ha er a t er auen sen scx). Herr Wallace und Oberst Oibthorp untx-U ?),;611 „,-;ume anl'PPHTP slch dem emtrgge, dcn c;“i' für Übertric- merklich gemacht; die meisten Mitglieder der Versammlung Der Landgraf von Heffen-Homburg ist seit kurzem wieder
in ha t, da ,„zlla-O ruhig Und der Aufstand in Kanada un- sprachen sich Über, theils fm“, theils gegen das Gesetz aus; die in Homburg anwesend. Sobald die Frühjahrswitterung bestän-
die Motion, der Kanzler der" SchatzkanimM-W gver Okcrst Anson führten me?;rere Umstände und “zhatxacbcn Um zu bemeiscn, das; die ' "sicht jcnxr Hci'ren;;irrig;_scy, daß der Gcneral-Poftmeisrer Lord Lich1icld bei dieser Cincy ganz ordnungsmäßig gehandelt habe. Sir James Gral) der hierauf das Wort nahm, sagte: „Obwohl die ehrenw- Herren gegenüber micl) persönlicher Bdswilxigkcic zciycn, ich doch diesen Gegenstand nur mit großem Bcd«1ui;i'n Sprache bringen sehen. (O!) Dcr edle Lord, der 0145 Postmeisker,'isr ein alter Freund von mir, mit dem ich 00 traut bin. (Beifall von der ministeriellen und von dcrO siiions-Seite.) Den edlen Lord, den Vater des jungen“ nes, Oki" zu jenem Posten ernannt worden, rcchne ici) le langer Zeir zu meinen*Ft'e01ide;n.(Wiederholccheifall vondt" nisccrn.) Die ehrenwerthen .Herren gegeniiber scheinen 31ng daß ich hiei' wieder cineBdswilligfeic im Schilde führe. (OM Geläcdccr.)
diger geworden, wird auch Ihre Königl. Hoheit die verwitt- weteFrgu Landgräfin ihre Sommer-Refiden in Homburg wie- der aufschlagen. In dem bevorstehenden ommer werden am Landgräflrchen Hofe verschiedene hohe Personen zum Besuche erwartet. Zur Bade-Saison sind bereits alle in dem freundlich gclegnen Homburg disponibeln Lokale in Beschlag genommen. _Die ihres Amtes cntselzten Göttinger Professoren sollen die Abncht haben, bei den Hannoverschen Gerichten klagend auf- zutreten; einer der drei des Landes Verwiesenen soll fich unter den hiefigen Advokaten einen Anwalt deshalb erwählt haben. Unserer BuchändlersCorporation ist von Seiten des Se- ; ; ; ; nats noch keine Resolution zugekommen auf ihre Vorstelluna, blt;lge1 Koinsyondenten) giebt nach einer vorKurzem er- welche die Erweiterung der Bestimmungen des allgemeinen Ge- schtencncn I)iilitairkarte von Sclmxeden _eine Aufzählung aller setzes egen den Nachdruok, die Anerkennung ihrer Corporation untcx der Regierung Karl Iohatin s theils begonnenen, theils und erleihung besonderer schüßenden Privilegien derselben, so bßtricbcnen odxr vollendeten Arbeiten. Dazu gehören die Kas wie die Verhütung antiquarischer NahrungSeingriffe namentlich Fax ELW, J)]?!MYÉ, deercClgeibWädySdÜAker,Scrdm,GStall- bezwecken will.“ ?, ;; „ ;; _;;;;; ; ; ;;? a ;a, &;urng , ermd , 'ar erg, _le, Karlstad räda Der 9 e War eriand ii der wieder be 0 n ne Sebi * dÉYLYJB JFFZWÜKWTZYDFFLJFLZKZ )]cziyai);t;1; 0305 ??UYLÖNUEUT Zorshaga und chcfors, fiir wclche 12,811,-119 Thul. Schw: fahrt günxigh; dochTiixk fie in!1mer noc!) dadurckg) Zu; dym MaK: vemsocfencmw d bd“) 01) .;) MZ; - g&Yin thimmeii B. aufgewendet wurden. Nene Kanäle, deren Ausführung be- qehemmt, daß die PDainufer von den Eisschollen noch nicht ac: ann ie cmze nen usgabe-Posten ohne wec- säxlossen ist, sind: bei Stockßolm, Trollhätta und Philippskad. “säubert und dadurch die Leinpfade nicht zu bcnußen sind Den
teren Wider * *i - ' . .. * . - - „ WU“) gcmhmrgr. Fm neuanzulegende Häfen und Dämme bei .Heljmgborg, Zdn- Marktschiffern der benachbarten Städte am Main und Rhein entsteht dadurch bssonders großer Nachehcil. Es wäre aber eine
deinganHalmsrad sind “400,000 Thlr. ausgesetzt, und andere ioilen m Warberg, Hdgands, Cimbrisham, Ystad“ und Chri- Riesenarbeic eweien, längs der »Main- und Rheinufer die Eis- schollen von I.:enschenhändcn wegsckxaffen zu [affen- An der
srianstad angelegt werden. Muc Landstraßen wurden zwischen Woxna und Rohrböta,» Ostcrnmd und Lewan U", Amäl und Wasserfeste unserer Stadt geschah es allerdings ungesäumt und mit raschem Erfolge.
Blakier, Wencrsborg und Fredrikshall, Hogdal und Berg, mit
Znem Aufwands 11011 “.';80,000;Zhlr. Schw. „B. gebaut. Die Den Gerüchten von dem bevorstehenden Abschluß eines ?in- zLftungsweyke zu Qai'lßborg (;»;entral-Waffenplaß für 20,000 lebens mit der Madrider Regierung schenkt man am hiesigen ZRann), NL chtbctdigungslctiteir der Hauptstadt, nämlich Platze wenig Vertrauen, um so wcnt'gkr, als das Hau? Roth; „Laxholm, Fr;cd_mksbo;rg, die Linie Wischen dem Mälar- und schild nicht geneigt seyn soll, an einer derartiger: Operation dcm ;Brunswikjee, die Verchcidigungslinicn bei Carlscrona, Theil zu nehmen. nämlich die wiederaufgebaute Festung Kungsholm, die Verthei- “ „
- digungslinien de_r Westküste, die wiederhergestellten Festun en O e | e r r e ' ck"
Carlscen und Elssborg, koskz-ten zusammen über 2,045,000Ter. -- -- Wien, '4- März- DM in meinem gestrigen SMM Hex Gesx'immtbcti'ag dcs Ilufwandes für diese Werke betrug ben mitgetheilten Militair-Veränderungen habe ich noch die 1»,„00,205 Thll'. Schw. B. und wurde ohne Anleihe ausge; Ernennung des Obersten v. Haen zum Festunqs-Kommandane brachr. ten von Piacenzs beizufügen. - Das in demselben Schreiben
erwähnte Vermihlungs;Proiekt betrifft nicht den Kronprinzen
Abstimmung ergab gegen dasselbe eine PTajorität von 33 Stim- men gegen 16.
Nini) eincm vom Dagblad mitgetheilten Briefe aus Java 00111 20. November, war Tuanku Iman, der bekannte Häupt- ling, wclcher Bonjol so hartnäckig gegen die Holländischen Truppen vertheidigt hatte, am 9. November in Padang, dem Hauptorte von Sumaci'a angekommen und hatte sich unbedingt dem Niederländischen Scepter unterworfen.
xet'dz'iickcxy. Cr behauptete, daß die Whigs das Heer um „0,000 *)„ann vermehrt hätts", seitdem sie zur Regierung ge- langt scycn, Und beantragte eine Verminderung bon minde- stxns 10,000 Mann. Nebenbei crklärtc er sick) gegen die Vor- rechte; dcr Gardxn urid spma!) den Wunsch aus, das?, eben so II.“ in Oesterreich, 19065 Regiment, der Reihe mal), den ,Z-tcnst um dec Perwii dcs Souvekains versehen möchte. Cupless) iyollxkc er die Zahl der Regimenter vermindert sehen. Die Vorsthlage dxs Herrn Hume wurden von vielen Seiten bciämpfr, gaben inch dcm Lord Howie? Veranlassunq zu dem C';ingcstxi:dms;, daZ jetzt nur WM:; Mann auf eines: Offizier kamen, wobei er sick) jedoch «mf das Jahr 1702 berief in wel- cYem (ms; Verhältnis"; wie 12 zn 1 gcwcien sey. Sir Édward 347430001111 drin!):e die Ausgabcn znr Sprache, welche die MMU)" des Grafen Durßam, obgleicx) derselbe kein Gehalt Öc- zkchexi wix'd, v-cx'a-xlassen wx'ikd-cn. Dic Minister qabcn über die- séxx Pxxxixc i:;dcß kc:ne 10811432“? Liixskunst, als da?“; d:“: Ausgaben dis W'aicn auf dicsclöc "276-611? berechne: MWM soilrcn, wie die
Schweden und Norwegen. Ein Schreiben aus Stockholm vom 1. März (im Ham-
- „,.-.- „„zx.„ „„ ., :ck.-
Sie thun mir großes“ Unrecht, zWar nicht P'“ sxcnmal, aber bei dieser Gelegenheit ganz besonders. Z in das „Haus, um der Debatte anfmcrksam zuziihdrci ;.; hielt die Sache für zweifelhaft und wollte mir erst miöP“ drcerung mein Urtheil bilden. Ich war entschlossen, ;mlCPÜ keine Privat-RücksiclU bestimmen zu lassen, falls 10,11' Antrag des ehrenwerthen Herrn (Hume) stimmen zu ' glaubte; aber ich muß erklären, da[; ich nach au-fmcrk!“me hörung der Debatte seiner Motion nicht beipflichtcn kan,“ kann weder finden, daß die Ernennung den b;ei der "VU, henden Vorschriften entgegen, noch auch, dax; ste dem ; chen Dienst nachtheilig ist. Ich wünsche t'ibi'ige;11s;dkm„; werthcn HerrnGla'ick dazu, daß er sich nicht mehr mit Gegen]; der auswärtigen Politik abgicbt, sondern sich auf hxscindenr ci)en,1vie die vorliegende, beschränkt, wofür er sicl)bc1!c;l' eigne" dieser Gelegenheit ist er indeß, wie mir scheint, in d;?“ ; seines Thcma's nicht glücklich gewesen; möge der chled" Herr einen Antrag auf Untersuchung der ganzen Art 14" at wie das jeßige Ministerium das ihm zustehende PUMP," übt, ankündigen, und ich glaube, er wird zur [le_bklöo
des Hauses und des Publikums darthuu können, da;13 ";;; Ministerium das Patronat dcr Krone;_so offxnbat U;;e schlicßlicl) dazu benutzt hat, seine politqcheONaclU zu ,
London, 13. Mär. (“ihre Ma'ciät die Kdni in ma KL|01'11;Wklttag,;* vom Néncn ;Palaste 1a'Us, in Beglgcitunq (&; Cmonin; vox“. Tehzexx, des; Grafen von Uxbridgc, des Oberst Saverzdnk) und Sir Frederick Stoyin's, eincn Spazierritt durch Pit. Zames-Parß;Pall-Mall, Regent; Street und Portland- ;maäz t;1ach ;chcnc s-Park und traf nach drei Stunden wieder ;;; Yast em, wo dcr HMM von Cambridge Ihrer Wkajescät biet) «)csu;ch abstatcete. Abends speisten die Minister *))?el- Fou111e,*©lenclg_und John RUMU, HCA“ Edward Ellicc und ,YeirQSpencex Qowpcr an der Königlichen Tafel. einerOiÖe gyoizen Jurys Wi] Irland wollen das Oberhaus in für o;;;lctmon etxsttclxen, da:; ch; durch das neue Armen-Geseß blinF and bxabnchitgte Unterstutzung nur auf alte, schwache
ZIM? hnlf1ose Personen beschränkt werden solle. , dazu sci Lourier fi'agx, was der „Standard“ und die „Times“
agen würden, dxx; sie bei ihren wüthenden"?[ngriffen ge-
. , [ ren, wie das gegenwärtige.“ (Beifall von der Opp"!