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funden, zu dreijährigem Gefängniß- 3000 Fr. Geldstrafe VRM“- tbctlt, 11:07)?" den Klägern das Kapital der Actieu mit Zinsen vom !. 'Iingust 1837 an zuriick erstatten, 32,550 Fr. zur Repar- r-Yxion unter dicscibm erlegen, und tragen sämmtliche Prozeß- k:*|en ersrer U:“,d ziveéier Instanz. Dem Vernehmen nach wä- ren Beide nach England entivichen.
Heute beginnen aus den Departements die Berichte über den Zusammentriit dex" Gcnri'al-Conseiis einzulaufen; doch vcr- nimim man vor der Hand nichts als die Wahl der Präsiden- U:! und Secrciairc.
Die Rüstungen zu Bkkst sind kaum minder bedeutend nix; zu Toulon. Der Schiffs;Capitain Turpin kommandirt die Fk.“?- gatie „Ncre'sde“, welche der Contre-Admiral Baudin zu fiih- i'cn bestimmt ist und 300 Kanonen am Bord hat. (& gehören feiner zu der Expxditéon die Fregatten „Mcdee“, „Skloirc“, „Juno“ und die Korvette „Creoie“. '
Gcncxal Negrier hat seine Rückreise nach Frankreici) außei'- ordenelich beeilt. Er befindet sich bereits, mit den anderen am Bord des „Vautoxir“ angekommencn Paffagikren, in der Qua- rantaine zu Toulon und kann sich kaum zwei Tage in Algier aufgibaltexi haben. Bcweiscs genui , daß zr'vischen ihm und dem OJTarichiill Vaiée eine. gewisse pannung herrscht. Mehr oder mindcc direkt aus I)iittheilungen Negrier's scxxeinen die Nacizrickjten gxschöpst, welche das Jom'nal dcs Débats unterm 7. 21090]? aus Bona über den Zustand des d|lichen Gebietes der chetUschaft mitiheiit. Die Straße nach Stora, welches der nächste von Konstantins erreichbarePunkt an der Küste isi, ist schon weit vorgerückc. Bei Rusticada wird ein milirairi- sches Standla er ei'i*ichtet. Achmed Bey treibt sich zwis-Hen den Bergen von *"Uelma und der Gränze von Tunis umher. Er sprengt lägenHQfxe Nachi'iihten aus, als ob er den Franzosen das Beyiik von Konstantins um große Geldsummen wieder abge- kauft hätte, allein es glaubt ihm Niemand mehr, und der „Bey von Tunis hat_if)m die nachdrücklich|e Weisung zugehen lassen, iich von der Gränze zu enifernen und keine Mißhelligkciicn anzuüiftin. - Konstantins ist die wahre Hauptstadt, der Cen- tralpunkc für die Arabische, einheimische Bevölkerung. Bona kann nur durch Ansiedelung von Europäern zur Wichtigkeit ge- langen, und die außerordentliche Fruchtbarkeit der Umgegend ladet dazu ein. Es kommen auch täglick) Einwanderer, und Maßregeln wären dringend vonnöthen, um Ordnung in diese Coloniiation zu bringen und Sorge zu tragen, daß die neue Bevölkerung sich aus esunden und tauglichen Elementen biide. «» Die Europäischen “ nwohncr des vorderen Mittelländischen Meexbcikens, dessen Gränze durch Sicilicn, Malta und das Gebicc dcs alien Karthago bezeichnet wird, eben den Kern der Europäischen Bevölkerung in der Regentschaft ligier ab. Zu Oran haben sich Spaniir besonders zu li'eici) niedergelassen, meistens Handwerker; einige bauen das eld. Ihnen ist ein gewisser Adel des Charakters eigen, dabei sind sie arbeitsam. Den Frauen zumal liegt alle häusliche Arbeit ob; sie leben in größ- t-cr Zurüikqezogenhcic und Unterwürfigkeit gegen ihre Väter, Brüder, Gatten, fast wie die Araberinnen, -- nur der Schleier“ und der Harem fehlt. Zu Algier trifft man viel Leute aus Majorka und Minorka an; sie treiben meistens Gärtnerei. Diese Spanischen Ansiedler find bei Weitem denen aus Sardi- nien, Italien und Malta vorzuziehen, und man sollte bei der Colonisation ganz vorzüglich auf ie Rücksicht nehmen. Sie vertragen sich am besten mit der rabischen Bevölkerung, mit welche“; fie viele vorzügliche Eigenschaften gemeinhaben: Reli- iosität, Mäßigkeit, Simplizität, ehrenwerthes Seibsigefühl. Zu
ona bilden die Malteser ein zahlreiches, aber sehr verderbtes und gefährliches Element der Bevölkerung. Sie kommen hun- dertwcise, ein großer Theil von den Galeeren, ohne Moral, obne Lust zur Arbeit, oZne Kenntniß eines nützlichen Handwerks. Sie legen Wein- und affeehäuser, Kramläden u. dgl. an, trei- ben Markeccnderei; die Aermeren, Ungeschickceren verdingen sick) als Lastträgcr, Mauithiertreiber u. s. w. Mic jener Industrie find sie den Franzosen, mit dieser den armen Neger- skiaven und den Bischari's im Wege. Zur chärndte aber muß man Leute aus Sardiniewkommen lassen, denn zur Feld/ Arbeit taugen die Malteser durchaus nicht. Von dem Jtaliäni- schen Lazzaroni haben fie die Faulheit und Gefräßigkeit, von den Mauren die Treulofigkeit und die Zabsucht; fie stehlen, und thun für Geld Banditen-Dienske. abei halten fie eng unter sich zusammen, wodurch die Verderb'niß.immer größer wird. Wegjagen kann man sie freilich nicht; allein wo ihrer Viele zusammen smd, da gedeiht nichts Gutes; man müßte sie mehr FSU vereinzein suchen und scharfer Aufsicht unteriverfen. Die orallen-Fischer aus Sicilien sind die allerbesten Leute. Sie machen dem Gouvernement nicht die geringsten Umstände und bringen ihm das Meiste ein, denn man schätzt den Er- trag ihres Gewerbes auf beinahe 300,000 Francs jährlich.
Der C'x-Bey von Tlemsen, Muftapha-els» iukaledsch, ist in diesen Tagen, nebst seinen Begleitern , in Paris eingetroffen, und hat in den Champs ; Elysées dasselbe Hotel bezogen, wo früher die Abgesandten Abdel Kader's wohnten. Gestern wa- ren sie beim Kriegs ; Minister und wurden mit großen Ehren empfangen. Sie geben ihre Verwunderung über alle die Herr- lichkeiten von Paris in ccht orientalischen bildlichen Redenöarcen und Hyperbein zu erkennen. Auch aus der Eisenbahn nach Saint- Germain find fie bereits gefahren.
Börse vom 22sken. öproc. Rente 111.80. Zproc. 80.90. Die Verurtheiiung der Herren Cleemann Und Blum war das allgemeine Gespräch. In Eisenbahn-Actien zeigte sich Lebhaf- tigkeit; sie stiegen sämmtlich. Havre wm: zu 1021'/4 (Nomi- nal-Werth 1000), Orleans zu 565 (Nominal-Werth 500) ge- sucht, allein es fand sich kein Verkäufer.
Großbritanien und Irland.
London, 21. Aug. Der lehren Rede des Lord Lyndhurst in Bezug auf Englands auswärtige Verhältnisse schickt die Times noch einige Stoßseufzer Über die Abnahme des Englischen Handels nach, welche die Tories der Schwäche zuschreiben, die, ih- rer Behauptung zufoi c, das jetzige Ministerium überall den frem- den Mächten egenü er gezeigt hätte. „In einer Zeit des tief- sien Friedens“ , sagt das enannte Blatt, „und im Zenith un: serer Macht, unter einer trivaltung, der das Unterhaus un- beschränkt“ Vertrauen und alle zur Förderung unserer auswär- tigen Interessen erforderlichen Mittel gewährt, ist unser Han- del und unsere Fabrication für 4 Millionen Tscherkessen 21 Miaionen Polen, 25 Millionen Deutsche, 10 Millionen Äfri- kamr, 8 Millionen Mexikaner und 4 Millionen Süd-Ameri- Laaer versperrt. Der freie Verkehr unserer Kauffahrer mit den &sen der Ostsee und des Schwar en Meeres, der üdli- ckck ßendesMinelmeeres,derNordwe küsteAfrika's,der' eer- kusen voz: Mexiko undKaiifornien der Flüsse und Meeresarme Uruguay s und der Argentinischer! Republik i| durch die unterge- ordneten Behzxdm fremder Staaten verboten worden, deren Hand- lungen in Enginnd noch eher amtliche Anerkennung erhielten, ais
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sie von ißren eigenen Regieiungen gebilligt wurden oder zu deren Kenntni gelangten. Ackerbau-Bevölkerungen um Belauf von 70 ONiliionen, die unsere natüriiéhen Kunden md, müssen die wctteifernde Industkie von Rußland, Preußen, Frankreich und den Vereinigten Staaten fördern helfen, welche sich durch ihr ver- abredetes Restrictions-System in den Stand geseßt se m, be- reits unsere eigenen Fabrikate nicht nur auf dritten Q?äricen, sondern selbst auf den Britischen Inseln auSzustechen. Wenn in Felge diefer Hemmungen des Vcrkkhrs in Europa allein bis zum 5. Januar d. J. unsere jährliche Ausfuhr schon um 12,300,000 Pfund, unsere Einfuhr um 2,500,000 Pfund und unskre inneren Revem'ien um mehr als 2 'Millionen Pfund abgenommen haben, so ist wahrscheinlich unter dem jetzi- qen Ministerium wenig Aussicht auf eine Wiederherstel- lung unseres answärtigen Einfiusscs, wenn man bedenkt, das; ssir dieser Zeit die paviernen Blokaden Frankreiciß uns von den Märkicn SriI-Limerika's ausgeschlossen haben, daß unser Handel mit Persien und Miitci-Afim mit einem Vcr- luste von 5 Millionen Pfd. bedroht isi, und daß wir außer den vermehrten Ausgaben, Welche die schlichte Verwaltung und Ver.“.- theidigung Kanada's verursaäxt, auch noch unser Indisches Reich im Westen, Norden und Osten zu schiißen haben, wäh- rend unsere Makine-Sireitkrästc auf der einen Seite dcn_ Per- sischen Meerbusen hinauf gesandt, auf der anderen nach Canton beordert find.“ Den Courier dagegen veranlaßt die Rede LOkd Lyndhurst's, besonders die auf den Deutschen Zollverein bezügliche Stelle derselben, zu folgenden Bemerkungen: „Lord Lyndhurft führte diesen Handels-Verein als eine der Ur- sachen dcr Abnahtpe unscrcs Verkehrs an _und .äußerte die Ueberzeugung, daß ein Wenig diplomatiiche Geschick- licikeit die Bildung des Vereins verhindert haben würde. Vermuthlich weiß der gelehrte Lord Wenig von der Beschaffen- heit dicses Vereins; Überhaupt herrschen auf vielen Seiten noch schr irrige Ansichten über die Bsschaffenheit und die Zwecke desselben. In einem solchen Verbande liegt nichts Feindscliqes gegen England, nichts, dem fich irgend eine fxemde Regierung mit Grund Hätte offen widersetzen können, und das Prinzip dei' Maßregel hatte in den Deutschen Staa- ten so großen Anklang gefunden, daß die geheimen Gegenvor- stciiungen fremder Länder natürlich nur wenig beachtet wurden. Der feindliche? Charakter des Vereins ist in dem von dieser Handels-Confbderation angenommenen Zoll-Tarif zu suchen. Dieser Tarif drückt alierdings schwer auf die meisten Englischen MaHufakturen; auch ist das Motiv, welches diese hohen Zölle eingegeben, nie einen Augenblick vcrhchlt worden. Der einge- standene Zweck ist Vergeltung der Unbill, welche Deutschland durch die Aussthließung Deutschen Getraides uud Deut- schen Bauholzes von den Britischen Märkten erleidet. Nicht als billigten wir eine solche Vergeltungs-Politik; im Gcgentheil , wir glauben , daß Deutschland durch sei- nen Repressalien-Tarif einen der wichtigsien Zweige sei- nes Handels, den Wollen; Handel, untergräbt, eben so wie England seinen Fabrik-Wohlsiand durch seine unglücklichen Korngesekze schwächt; aber mit welcher Stirn, fragen wir, kann ein Englischer Diplomat sich bei den Regierungen Deutschlands über die enormen auf Britische Waaren gelegten Zölle beschwe- ren wollen, wenn jeder Deutscher die Antwort bereit hat: „„Wünscht Ihr ein liberales Vexfahren so geht uns doch mit utem Beispiel voran und mildert die Strenge Eurer Kornge- FWU“ Lord Lyndhursi klagt Über die Verminderung des Eng- lischen Einflusses im Ausiande. Ohne Zweifel haben die vor- thcilhafcen Traktate, Welche Rußland in den Jahren 1828 und 1829 mit Pcrfieir und der Türkei abschloß, den Einfluß Ruß- lands vermehrt und den unsrigen in demselben Maße vermindert; aber die mächtigsten Verbündeten Rußlands smd unsere eigenen Tory-Pairs; fiehaben es durch i W seit achtJahren unablässig fort- geseßtefacciöse und gewissenlose eindseligkeic gegen die Regierung ihres eigenen Vaterlandes dieser Regierung unmdgiich gemacht, mit der Energie zu handeln, die fie hätte entfalten können, wäre nichc der Einfluß und das Ansehen des Landes durch den zwischen unseren eigenen gesetzgebenden Körpern vorherrschen- den eingewurzeiten Parteistreit geschwächt worden. Der Kaiser von Rußland sieht, wie sich ein Wbig-Kabinec von den Lords meistern läßt, er weiß, daß ein Tory-Kabinet von den Gemei- nen nimmermehr würde geduldet werden , und so sieht er Eng- land eigentlich ohne Regierung. Möge Lord Melbourne ein Hundert Pairs creiren und durch Einbringung von Maßregeln, die kein Toryismus befieckt, den Enthusiasmus des Landes wie- der wecken, so verbürgen wir uns dafür, daß er sich bald im Besitz eines weit größeren Einfiusses und Ansehens in der ganzen Welt sehen wird, als irgend einer seiner Vorgänger. Uebrigens aber glauben wir, trolz der düsteren Visionen unserer Aiarmisien, daß unser Handel eher Fortschritte als Rückschritte macht, wenn er auch von Zeit zu Zeit in Folge des ungesunden Zustandes unseres Circulations-Mittels schmeren Stößen auSgeseßt ist. Sollte die jehige Aerndte schicchc ausfaiien, so ist eine bedeu- tende Veränderung in unseren Korn-Geseßen „unvermeidlich, und es kann kaum eine Veränderung in diesem System vorge- nommen werden, die nicht für unseren auSwärtigen Handel von Nasen seyn müßte. Die Briefe, Welche uns fortwährend aus den Provinzen zugehen, überzeugen uns, daß auch die Pächter an den meisten Orten innewerden, daß sie eben so sehr die Opfer der Korn-Geseße smd, wie die fabrizirenden Klassen, und daß die Grundherren allein von der Beibehaltung des jeßi en Systems Vortheil ziehen. Hätten die Pächter die geheime b- stimmung zu ihrem Schuß, so würden gewiß nicht zwanzig Grafschafts-Mitglieder ins Unterhaus gewählt worden seyn, die [FF niki," zu einer Veränderung der Koru-Geseße verpflichtet
treu. In einem Hande18schreiben aus Éosion wird über die Ursachen der Handels-Krifis in den Vereinigten Staaten Fol- endes bemerkt: ,Die Einfuhr Britischer Fabrikate, worunter
aumwollen-, Wollen.- und Linnen-Zeuge die Haupt-Artikel find, war in den letzten drei Jahren so außerordentlich stark, daß das Land ohne alle Frage damit überfüllt ist. Dasselbe kann von vielen anderen Artikeln, von Asiatischen, Südameri- kanischen und Europäischen Erzeugnissen esagt werden, denn die Einfuhr fremder Waaren kam in den ereinigten Staaten während der Jahre 1835, 1836 und 1837 fast dem frZZeren Gesammtbetrage einer fünßährigen Einfuhr gleich. Ihr erth belief sich usammen auf 4 0,758,757 Dollars, also durchschnitn lich 160,2 2,919 Dollars für das Jahr. Die Einfuhr für 1834 war ebenfalls bedeutend; sie betrug 126,521,332 Dollars. Die durchschnittliche Einfuhr der vier „Jahre vor 1834, und
zwar in einer günski en Zeit, belief sich dagegen nur auf
95,803,905 Dollars. ie natürliche Zunahme der Wohlhaben- Zeit und der Bevölkerung mußte allerdings auch eine vermehrte
usuhr von Wanken mit sich führen, aber 105,110 Millionen wären gewiß hinreichend gewesen. Was darüber war, das war vom Uebel, denn es überstieg die Bedürfnisse der Nation.
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Miran ( Tyrol), 19. Aug. Gestern traf Se. Majeßät dcr Kaner in Bosen ein, und wurde eben so feierlich als herz- lich empfangen. Meran bereitet sich ebenfaas hier in Allem u einer fesiliYJen Aufnahme des Kaisers vor, die durch die n- muth der egend, den Reichchum an mittelalterlichen Gebäu- dxn auf den Höhen, die zum Theil beleuchtet seyn werden, und xte Schddnheit der nachbariichen Thal-Bewohner sehr anziehend eyn WU" .
wollten, smd m_ den Thurm auf der Insel Tabarea, die in ver Bai von Alicante etwa drei Leguas von der Küste liegt se- sperrt worden. “ Es find Depeschen vom GeneraiOraa angekommen, worin er dringend uin Uebersendung von Lebensmitteln bittet, da seine Soldaten bereits genbthigt snd, Pferdefleiscb zu essen. In Granada :| es bei der Bekanntmachung des Zehn- ten-Gesehes zu Unruhen _gekommen; die Beamten wurden mit Steinen geworfen und die an die Straßenecken angeschlagenen ProchatIixnenÄibgerissenéch G
ex oxd- meri ani e esandte am ie en ofe, Herr Eaton, :| mit dem Pferde gestürzt und hathdngFuéngbx'ochen.
ZOiese übßertriebYe Ekinsuhr nä.“.rde hauytsäéiiz'zh dadurch Uku- Ps aßt, da die an in der nion zu vie apier in u, e . o ann von Sachsen“!“ t in . „ setzten und dem Kredit zu viel Erleichterungen gewähxtWZlU menteFPrIizeIEYtheilung während dger LaIgTeUrZTiTuil-i? JAZ JI); . Dcr TQM“)? Botschafter, AchmPJeth'P-“scha- L| Wen haumen nach folgende: 1 Sept. Sonnabend: Einmarsch ins m Beglxitung seines ersten “SecretaiigSamifoendi ""dsei "eher“ 2, Sept. Sonntag, GotteSdienst; 3. und 4. Sept. Bri- nes zweiten Dolmetschers A.“.kcl 'VW-“"“ „hM angekomm Laxxz'Exercitium; 5ten und kiten Divisions ; Exercitium; 7ten, "thhanZeUÉeelTöYi "T“XYLMZF'LZ FMM? déralZöekßon g:; “:“-mg, Corps-ManSöver; den 8ten, Sonnabend, kleine Kirchen,- , E' * ' ( Ui “ „ . n . . _ Zöitckingham-Palasie vorgesiellt wurde. Im in grade, den NM, o ntag, große Kirchen-Paiade, wobei man
„ „ „ .„ „ „“e ät erwartet. Den 10cm erstes Feld:?)kanöver; den“ Der erste Seciemii des Giafen Durham, Herr Charles “,"-,'énYzeTiai-Revue der ersten Division; den 12ten, Mittwoch, ; J x a i i e ::.
Buller, und der Admarai Sir Charles Paqet Waren h„ ö . d 13 - „ . „ .
„„ „_ '“ I., z„ ices Few-Man ver, en ten Speziai-Revue der zioeeten Z Rom 14. Au . All . Zt . Unter dem Na la des
ANU“ des Gencral-Gome.neurs aus Ob“ Kanada durch Um wievjfion; den 14ten, Freitag, Abmarsch. Die beiden Feid-Ma- . vor einiger( Zeit in IPes(aro Zerstor e)nen Fürsten Canosifhwißxrden ]
„.|- bis Bergheim und Inningen, und das Karasfier-Regi- ] | k ]
päßlichkeit noch dort zurückgehalten worden. das eine e K b , . , „ „ „ - „ er werden, JIM den ? cl, das andere gegen _ eigenhändi e “Memoiren aus seinem Leben e nden. Die Re
"Arif ITgvykeI'Slimdzbcm_bek;1lnt1ti-:z SYiitpYeniil deer “xxdriedbekq gerichtet,. und mit letzterem em Lech ; Uebergang ver: ; gierung hagt sie mit Beschlag belegt, und eiZexiuBeamten hinge:
nädiiäisxnl „kyßillhtez, [„ pt die „Imkeiifamiche ekqieruüg'iex bunden "seyn. : sandt, Welcher sie in Empfang genommen hat.
a [F “Hz ckckck, daZsYscansitxnetxrottkilmlénsxrtnlf-“Tk' FUT. ÜF, ""im Gotha, 25“ AUS“ UUsU' Erbprinz UW dN“ Prinz Älbkecks 7- Die Prinzessin von Sachsen hat uns mit ihrem Gemahl
so "" ers“ un 3 “ * "("|“-“' W nachdem sie thre akademischen Studien in Bonn been: ? (Herrn von Rossi) verlassen und den Weg nach Florenz über
Spanische Gränze. Man schreibt von der Namen- fischer) Gränze, daß 400 Christinos in Folge der übermäßi- gen Hrße erkrankt und in die Hoßpicäler von Lerin und Lar- ra a gebracht worden sehen. Der General Makoto hatte be-
nen könne. Diese Insel ist eine der schönsten auf dem Niagqx werben, - u “versität v [ b . -, . „ „ „ „. r- -*.. “* *, “4 .* “ - - ' - - ““ di 1 und die m er asien ha en, auf der Rückreisenach' „„ Eivita-vccchm und Livorno emgeichlagen. 9 im da alle Karliki en oll Bea JLU», ile t.? lcicht zusänglno, h.,t UUWWWMU'É ÜUchlbarxa de? Heimakh heute in Reinhardsbrunn erwartet, wo des regic- :- Die gelehrte Welt hat den Verlust des Marquis Marini YBorurida Find anderen, ksOckZten Ychxnachnxeex IasLkTTUYanolkk-kdek?
ben sollen, um die Bewegungen Muäagorri's zu bewachen. n Saragossa wa'ren wieder mehrere Offiziere und Nationai-Gar- duften, die bei den im vorigen Jahre daselbst stattgehabten Er-
Boden, häit ein Areal von ctwa 3“ 0 Acres, und man geniei: von dort eine der großartigsten Ansichten der Naim“. "
Aus Ncu-Süd-Wales sind Zeitunacn vom 5. April hier eim egangen. Dem neuen Gouverneur, Sir GeorgeGjpp, waren ei seiner Ankunft me!“)i'ei'e Adressen iiberreick): Wok»? Zu Sydney wurde ein neues Theater, das Königliche Viccorji. Theater geizannc, welches fa|_2000 Zuschauer faßt, mud“ Aufführung des „Othello“ eröffnet.
Niederlande.
2106 dem Haag, 21. Aug. Der König hat eine aus mshreren Verwaltungs-Räthen bestehende Kommission ernannt welche sich nach Paris begeben soll, um dort die ?insertjgunz
den Herzogs Durchlaucht seit 8.Tagen verweilt. zu beklagen, Welcher vor cini en Ta en ier ver orben . "" __ .. Frankflzxt a. M., 23. Aug. Die tciglickx in Be; Außer mehreren Werken, die egi“ früher? herZuSgegebßn, hatiFr zug H„Y'FHZsYZlÉZYM-K)clYßéckßeYnZelZYZFÜtYiFnemdtreffeti- ZUMY dften VTiltriYV/ auf daschreich|eDausYesxatktey mit einem gro- om ,x , . _ : an er wi: en 9 en- 11 wande dur den ru e anne gemacht, für mordungen betheiligt smd verhaftet worden und sokten vor ein ersuchen, "fangen an, das Publikum sich den Standpunkt wslcke ublication er a von allen öe ' ' ; ' ' ,
:iesepr Angelegenheit ganz zu verwirren. Es veriautete alier- coraZiotXn beehrt wurdx. | H fn Europas tmc De Kriegsgericht gestellt werden. 7 Ms MZF? dTFtZLgJJF'Yl'YYY Sa::thxntisécrd deiläe "dich ZIK Berichte atx den Provinzen lauten betrübend. In T Ü r k ' i' (ck
ere : l) anjpunc er yo ani ): der mgegend von poleto haben me rere kleine Ort aten Die neue e 1' '
Belgischen Differenz. Doch hat man hier aus Vextrciuen ver; durch Erdbeben bedeutend gelitten, wxhrend die Stabstchseflbsr schen SikungftTRYkYirlYZ Iekkxjni'mmläiéxxéltxß OFUZFF
dienender Quelle bie Versicherung, daß, da nun,die „Konferenz dicémal verschont blieb. Heftige Gewitter mit Schloffen Und einer Zchluß-Bemerkung ufolge der, achte Jahrgang dieses o -
m London ihre Stßungen erdffget habe, auch die beruhigende Regen haben am (?ten d. einen Theil der Landschaft am Adria; fi iellen Blattes beginnt, iki vom,10. Dschemast-Ül-ewwei (ersten
Aussicht vorhanden sey, daß ne diesmal den „Abschluß eines tiiii)en Meere verwüstet. An einigen Stellen, wie in und um ugust . Sie enthält folgende Artikel: ;“- Defimtiv-Traktats zwxschen Holland unb- Belgien zu Stcmde Fano, ward der Hagel einen halben Fuß hoch in den Straßen „ n der Ab icht, die nautischen Kenntnisse und Geschichlich- “Z' “bringen werde. Es bedarf aber überall nicht der weiteren Ver; gefunden. „ Der Schaden in Weingärten, an Dächern und keit der Marine; ruppen zu erhöhen und zu vervollkommnen Fensterscheiben soll sehr bedeutend seyn. Die Landstraßen sollen und zugleich an den Küstenländern wie auf den Inseln dez
S p a n i e 11.
Madrid, 11. Aug. (Allg. Ztg.) An eine aufrichti e AuSidhnung Espartero's mir dem Ministerium isi wenigstetIS so lange mcht zu denken, als die Zuflüsterungen zahlreicher In- triganccn, die in Madrid ruhig ihre Pläne verfolgenck bei dem
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aber
"“ÖWQTZ'I'WMx'WM-é-ÉMT
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cines Niederländische? NFFni-Pfundessiiäid eßner Normal-Eu. u besorgen und zu eau l )tigc-n; es" o en ierzu diejenjgm an daß nur die SchUldsVerhältnisse W'sci) _;- ll d s'“ iei' ' in dt Staats-Iircliven von ' ' sicher g, 3 * en Yo “" d ettéMYlZeM 1T! |F ssleéommeätwerden. ) Paris besm und Exlgien „noch GegenstandBder Berathurig der Konferenz an mehreren Stellen unfahrbar geworden seyn. Mittelländischen Meeres, von Lemnos über Medeltu (Miwlene) “ “' sind. s scheint auch vor dem “SÜW. der SWWIYU der Kl?"- Smyrna, Sakis (Chios), Sisam (Samos) und Zstanko Kos), B e [ g i e “_ LeerxszYYMgt YZF? zu seyn, daß die Territorcai-Frage keine h'efiRoB m,ö[1k6. Aug. 15:37489330?" SMT“; Jahres belief sich die bis Rhodus die geseßliche Ordnung, und die Ruhe und ohl-
Brü"ei, 2.2. An. Voi" ecern Abend tru „ „ „ „ -„ ' : ge ev Sl'U-anJxl , - eben: die des vergangenen fahrt der Untere anen zu sichern at Se. o eit an in die- der Eisenbsc'ahn vZn BYZÜgZe nach (Zelia ein bekcllaganHertshésY Y" MnXXF-ytxéxnihéettißuÉFn? ?'FcBlÉniZTZ-x?IsYWYZJaYZ: YWZeexuxzchan-TZZ ,S ??lkxnesi ngZerefickxi t23311nIaZi)hreeifi;1e ??Oer; Lenk; YY'ded apÉoaßh-pali-YF ZFI “"“an hgroßenäzmd "M ei ni“ u. Die n a en des auRrordencli en men ' - - ' . ' .' e ' en “' ro "'N en 0“? na den erwä nte ..?...ZZH... Konfig x.. K...... O.;...) ZW 1113; ?..:LMWY.:"..Txxiixißxx' 3133232 '.YÜIMZZTTYKFYY» FF.?W-x.Feboriß".xi“x.stii.xxx. 125117322 im.??krhäYZ'Z HW“? “"Wi- ““*“"- D...... “* “Z „. Ml? ...': ke cten leer amici und da die Laterne an der ugbrücke ' „ - - . "0,- „ „ „ : 110- t e e e gegangxn, schcn Troncbzijcnncs, und Gent, welche zugleich als Signcildidelki:1 SYH???e?exxerSQZQJTFZÉYTsZTYY"FerbeÉunYZnTJ[qubt nltcht“ Zahl der FZglichen Geburten belief fich "" vorigen Jahre unge- . “ Usus Pa1cha, bisheriger Feri! der LÖUKLWMÜUOU des daß die Brücke niedergelassen sey, wie gewöhnlich brannte,sé' Z: innen werden. Der „Königs Preußische Bändßtsßczmxn, Ye? f hr auf , die der täglichen Todesfälle auf 34. Eiaiet's Ankara (Angora) und Muteserrif der Sandschakexai- setzte der Wagenzug seinen We fort, und die Lokomotiveimd :sZdte Herr General von Schd'ler hat bereits sei 13 k R l 11 ' sara: (Cäsarea) u'nd Bosok, hatte die Bewohner stin“ Gebie- sämmtliche Wagen stürzten mit urchtbarem Geräusch in dieLyi, ii! Sä,)langenbad beendigt , ne a ? ur „ Köegpx , .. Aug- Das heutige Regierungsblatt enthält ".5 wit rbher Willkür behandelt. Nachdem das frevelhafteBe- denn die Brücke war durch die N a cklässk gkeit des Brückenwichx n Das durch Stutt arier Blätter v (".th G „: S ein mgltches Dekret, worm strenge Verbote gxgen das Duell ginnen dieses Pascha's dem Sultan, der keine Art von Be- ters offen geblieben. Nach einem anderen Berichte wäre die M „ stäc der Kaiser vgon Ruit d Zr Uke ericht, _ e. enthalten finb. Wer den Gegner tddtec, oder ihn„ so verwun- drückung und übermüthiger Behandlung seiner Untert anen Lokomotive glücklichÉber de n FY ß gekommen und nur MW“ WI:? unsere Stadt auf der IMT: "LZ) eErTiYankYtFtTgTaFiet'see; WMF LWFYW 40 Tagen an den Wunden stirbt, fällt der MZdrett,s:ynn?ge21lvorxen, thßéöchßkdersßlbéK den genanntenbvussuf
en inein e ür t. ei die er “ele en eit anden weiB - - , . ' -. . * e em “' ?" e "" na) on antino el krum- Fer Ziseanh'iti dz.en Tod, usnd demgOkar-anqenieuzr wurdeeatkit; wosllßtei,Si|tiadr:ntg1;Fütti1?Zt, &th bis 1er hat deli; ethabéne Gast .Das, gestern voti Mesmia und Catania angekommen: an seine Stelle aber den Ferik der Linienkaruppxn , Osnfian Bein zerschmetteki. Leicht hätte das Unglück noch gt'dßerwer- ur!eder für bestimmt wisse USr . MT' (Xn wjo te aber heute Daxnyfschtff brachte“ die NaWtcht,“ daß, der Aetna in großer Yascha, ernannt. Der Letztere hat sch Wegen seinér erprobten den können, denn einiqe Minuten später [angie das al'oßeCou- ni'eteffen- im Hotel umWR seis“ „axest'st ivtrde diesen Abend Thangkeit sey, uno die Lava bereits die Casa inglese erreicht edlichkeit iund Tüchtigkeit das Vertrauen des Großherrn er- voi, wel che s aus 30 Wagen besteht, von Brügge W der W Z 121113, un'd man sch1oßzdarausé “t; Ft)? YIZhYtencTVFrvzeelnYßXee; hmaelöer oiLiYesZr Nachbar, der Vesuv, läßt kein Rauchwdikchen RYeYi?k“Er ist vor kurzem nach dem Orte seiner Bestimmung im niTVoUen Brücke an. - - - * . ' , ' _- h gAtkt Sonntag Abend War eine große Menschenmenge auf M FßbeÉ'ZTYZÖ'stYftTWLZU ??;rixuÉf-ZYVJÉ ?ZHKJ'ssPl' Zw „„-Hassan Pascha, Feri! der Linien-Truppen, War, nachdem d em Wege n a ck Paris versammelt, um den D ampfwagen, W sundheit sehr dienlich seyn. Z?! bcdauekn ist nur dcsiedonkex/ er eineZeitlang auf dex Groß erriichen Flotte und im Arsenal am Morgen aus der Barrié-re de l'Etoile in Paris abgefahrei teruna nicht allein fortwährend sehr veränderlich , s nléze-te * lt“ beschäfxigt gewesen, mit der ürde eines Wali von Tripolis war, anlangen zu sehen. Sie wartete indeß vergebkich, dad- chen Tag auch ganz herbstlich ck| Dessenun e J tot d zn mm- in Afrika bekleidex worden, weil Se. Hoheit hoffte, daß dieser Wagen durch das Laekener Thor eingefahi'en War. Großfürst Thronfolger nsch kurz'e ZM in EZB“ ZeT'bleibretitie udn? TYrTZtorÖgeYnsKYYtYffdek NaTtßik und in militairischen Din- - . . 1 en e
S ck w e d e n u n d N o „ w e g e „_ ::;Wteißleizczxß von einem Besuche _semes. erhabenen Vaters über- axglosen'Gixqfen' Luchana Eingang. finden. Am th Fm ist xtxion und Verwaltung des EML ÉriichYanogM' ZFZTYY
Stockholm, 21. Aug. Se. iajesiät der König haben Der beréihmte Violinist de Ber'oc u d s' S & „„ hier d“ bisherige Chef seines Generalstabes, „Don ntonio der Ruhe seiner Bewohner tüchtig seyn würde. Allein diese dem Staatsrath Grafen deenhielm, der in Abwesenheitdei Dlle Garcia ahm ester" im l)“ _! 31 l„eme? (?)") gcim pan Haley, de_n der Kriegs-Mmister ab'bertef, weil er, als die Hoffnung schlug fehl: Hassan eigte von der ersten Zeit seiner Freiherrn Stjerneld mit der interimisiischen Leitun g des Mini Theiicer eing weite? Kon ert thenBzixmuick) iar! esychten Armee bei Penqcerrada gelagert war, m der Zerstreuung ver- Verwaltung an große Untüchtig eit und Fahrläsfigkeit; er sorgte steriums der auswärtigen Angelegenheiten beauftragt War,einei War mitider stüerisch als zm *rsk erK eifa ZF _Publikums gessen'hatie, bet NachbSchildwachqn auszustellen, wodurch er nicht einmal zur Genüge für den LebensunterZTlt und die übri- Unbeftimmtm Urlaub verliehen ,und diese Leitung bis zum [„Sei- sehr stark Der VW. * iese'ZO onzert- La_ er immer noch der feindltchen-Kavallerie Gelegenheit gab, das Lager zu über; gen Bedürfnisse der Truppen, die in große oeh kamen, und tember d. I. dem Staats'rathe, Freiherrn von Schuizenheim, Garcia (Gretch o SM ene eutschen redes von Dlle. falle-n, und eine Mc_nge Leute niedexzumachen. Nur die per; auch die Bewohner des Ejalet's waren mit ihm unzufrieden. übertragen. überrascht en am „pinnrad , aus Faust) hatte angenehm LTLUZYZQEÜYsFLLoZsÉnZZZTund TapVi'erkeijtßLluchaFa's vexmoÉhte Jie; Da nunssolcherYstalZ die Abseßung Hassan's nothwendig ge-
" eure am 0 e incnta e der de? Namensta der KW") . „ . , . . | . . | ' [' z . agen. ' an 0211 alt? d e two M worden, o ak ?. ohe“ den recht cha enen er a renen und prinzésfin ist un? asnPTTvelclxn? Tage ein | der regiergende KM ?intsThfranudndÉe ééhlltck e-txzroße Revue unserer Stadtwebr, heit, in seinen amtlichen Birtchten die Schuld der hüiflosen einfichtigen x-Wali von Sehe rsor, sAliff:Osci)éar Mischa, zum zum Kronprinzen von S chiveden erwählt wurde, giebt der Die Taunusg Y_schr rAetriung, skate. . . Lagx der Armee aus „die Ministex zu wexfen, unt) nunmehr tritt Wali von Tripolis ernannt. assan ist schriftlich auf efordert Kronprinz auf dem Schlosse in Drottningholm ein glänzend“ in der verfloss „ YIM ahn-klc en snd von1dei Höhe, die sie er 111 öffentlichen „Blattern als ihr heftigster Feind und Anklä- worden, nach Konstantinopel zurückzukehren und Osei)?“ wird Diner. ihm da die Öner; ?ck? er„ ommen- uns 3 pCt. Agio gewu ger aiif. Es scheint, er rechne auf bas Kriegs-Ministerjum, in diesen Ta en nach seiner Bestimmung abgehen.“
Im Laufe des vorigen Jahren sind an den S chwedischm ,Die QuanetxtäatuF Ulb WléTkkahérrsMnl: L|; und dieses soll ihm auch bereits von seinem Freunde, dem Herrn „Der hef und die Mitglieder des Pforten-Conseils aben Küsten 62-FahrzeUge gestrandet, MUMM 35 aus1ändische wa- ark Fortdauerld 1 er erett emgenoffeTULM Dießgüter ist sehr CampuZano, zugesagt wyrden seyn, _auf den Fall nämlich, daß ein besonderes Abzeichen (Nischan) bekommen, das im roß- Es ,.... 14 S...»... 21 «Wsch- »“ T..... M..;; «M* Liiniichdxx-xnxxxx. MM.:“ZS; YZFÉMÉYiLKK|?“XYZ?YFY'ZX'ÉYZÉZJWM . D“ i'“;*é“;'-chM“"i2“"i§ ...... „...... Beam- „
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Theil geborgen WWI, die übiiZetli aber total verunglückt nd viele Meß-Fremden hier. als gewandter Staatömann, längst vorauSgesehen. P s , | g heftt worden ist tut and. _ Okskekrelck) Inland
Man en 22_ Au _ Die d en err aten werdeii „ ' Madrid, 14. Aug. .Das Kabinet_ ist noch immer nicht ' am Voraind bes Gehrigrts- undHNYHensZsteZ-chSsr. Majesiii GroFÉßxéstLZiidAÉgeiieraSl-eTKMajlestä-tdeer Kais?T hessen den ayfgelöst, Und es berlautet „überhaupt ntchts Bestimmtes über Breslau, 25. Aug. -- Der Preußische Winkel- des Königs von Tegernsee und Kreuth zurückkommen, an web “Sailer zum Titular-Bisch fapttuÉir. ! ar von aa , Georg diese Angelegenheit M1 Publikyn). ried. - Unter dieser Ueberschrift enthält die Schlesische Zei- chem Tage außer der gewöhnlichen Kirchen-Parade der Garni “ o von oson ernannt. M9" 'sth“ der KriegWMm'stex- Général Lat“, Yb“ de“ tung, in Erinnerung an die Schlacht an der Kaßbach, die am fon und. der LandWehr, eine Revüe der Leßteren, so wie Innsbruck 17 Au (T r B ) R d K , halb seine LntlYssUng vcxlangi, weil an ihn gxrichtete epeschen 26[1en d. M. schon ein Viertel „Jahrhundert hinter uns liegt, feierliche Enthüllung des Thurmkreuzes auf der Ludwigs-Kiräu- Majestäten heute,Mo'r eng'um Z 11 "i ach em Ihr?, atseri. i_zes Generals Z.spartero it) seiner Abwesenheit geöffnet worden nachstehende Erzählung: „Unter den vielen heroischen Anstren- während eine Messe im Freien g elesen wird, stattfindet. einer stillen belli en Mgss b „ hi n der of-Kiiche 110ch ieyen. Der Gios von Osalm soll, war geäußxrt haben, daß es gungen der„braven Soldaten des Preußischen und Russischen
leich wird an diesem Festt a g der Grundstein zu dem neuen “ben nach [) lb 11? U eJ e etgervohnt, haben llerhdchstdiesei- ihm, als ConseilH-Präsidxnten, fret ehe, alle eingehenden Depe- Heeres, welche jene Schlacht aufzunnisen hat, sie t besonders Eebäude für die General-Salinen-Administration , ebenfallila a hr hre getreue Hauptstadt Tyrols verlas; schen zu öffnen, mdeß Will der General Latre, wie es heißt, die- das
lorreiche Andenken an den ruhmwürdigen ngriff des
[M- um die Reise nach Mailand fortzusetzen Die ehrfurchts- sen Grund nicht ' , , . . gelten lassen. Am ataillons 2ten Brandenburi en ' t 12 Krk]; M:?bartung imp BeglzeLitung bis an den Reisewagen war Vor einigen Tagen ward der an den König1ichen Palast rie-Regiments auf ein FranzdstscigxsschIantArie-YZaerfaFttiei; als Lebew ei was bÉ Jem &,mpfange. Lautes Viyat folgte ]eßt gränzendeiStadtthecl von Madrid dadurch in Schrecken gesetzt, die völlige Vernichtung des lehrern oben an. Bekanntlich ßel Gruß de oh [,und Se et_ wre damalé “F, BiWillkYnmnungs- daß plößlich Generql-Marsch geblasen wurde. Die Trappen am Tage der Schlacht der Regen in gewalti en Strömen herab und Ludxge iebten cheidenden. Dt? lehelzöge Franz Karl und, Ratconal-Gardcsten eilten sofort nach den Lärm-Pläßen, dichter Nebel lag auf Feld und Flur, so da man kaum Freunt; Kalten u Jg 1TWD Loch in UURRUMM? géblteben, um den An- alleiy Niemand wußte, wir den Befehl dazu gegeben, bis man und Feind zu unterscheiden vermochte. Als nun die Truppen “samkeit 3 „Inge FMS?" Innsbiucks theilnehmende Aufmerk- endltch el'fuhl', daß sm_mnFr Mensch slch diesen Spaß ge: aus ihren Stellungen hinter denAnhd en mit dem Ausrufe: Es , frühen 21)? w: mbn' der Erzherzog Johann aber war 1chon am macht habe. Er wurde _ms efängniß abgeführt. lebe der König!“ hervorbrachen, ftie das enannte Bataiféon "vertreterdoxckxm eiden Maxeskäten vorauögeeilt. ,- Der Stell- Am 5ten hat der General Zurbano zwei Karliftische Com; ohne es slch zu versehen, pld lich auf den eind. Das Batail; "“'? e andes-Gouverneurserhieltnoch vor derAllerhdchsren pagnieen, die ein für die Nord-Armee bestimmtes Convoi auf; lou war in deployirter Linie ormirt, der Feind bildete dagegen ,
der herrlichen Ludwigs-Straße, gelegt.
Die Truppen der Garnison Münchens, für welcheÉök Vertheilung unter die Unteroffiziere und Gemeinen Se. !“ jestäc der Kaiser von Rußland nach der lehren Revüe' d", Summe von 600 LouiSd'or auöbezahlen ließ, marschiren01 künft-iZen Dienstag von hier aus in das Lager ab.
em Vernehmen nach, haben die Kommandantscbaft“
mehrerer Garnisons-Städte, insbesondere zu Augsburg, w .“. Verehrung von
der jüngJJeenlAllethch|§iTlijßwrdnung, dieS k ss betrtf' b
ten des iitairs ei or ertragen des an ti imum reise nachstehendes Allergnädigste Handschreiben Lieber Hof: fan en wollten b ' ' - ' - - . - er Guevara e la en 75 „ - - . ,.
fend, Vorskellungen auf den Grund der daselbst vorhand'm' "ck Ritter v. Benz! Auf Meiner Reise von der *ränze Mei- 57 Zu Gefangénen gemacht. g sch g , Mann getödtet und ZTZeKZUTvYYesckYTffelanZ?oxeiLUYIWFTUYtanle SYM: ?
Umstand hätte das Frßnz fische Quarée zu seinem Vortheil be- nutzen, sich auf das m Linie anrückende Preußis : Bataillon werfen uyd dieses dur brechen können. Allein rsieres blieb unbewxglich auf der telle stehen. Der Commandeur des Preußischen Bataillons , der, damali : Major von Othegraven, ließ also das feindliche Quarree, das [Tine Bajonette den Preußen mit großer Kaltblütigkeit entgegen streckte, umzingeln. Für beide käm- pfende Theile war dieser Moment ebenso überraschend als peinlich. Beide Theile standen cini eAugenblickegleichsam siarr und unthätig einanYer gegenüber; die' reußen stußten; die Frau ofen waren um schlüsug, was hier zu thun sey. Da stürzte sich e n entschlossener
Der: Karlistische Anführer Balmaseda ist am 5ten bei Vil- loslada tn der Provinz Soria geschlagen worden; er verlor 43 Gefangene und mehrere Todte.
In einem Schreiben des Generals Narvaez aus Torre.- nueva vpm 7. August liest man unter Anderem: „In der Mancha sind seit dem Anfange dieses Monats 423 Karlisten ge- fangen genommen, 419 amnestirt, 121 im Kampfe etddtet und 87 erschossen worden. Der moralische Zustand der evölkerung verbessert sich immer mehr , und die Ausküstung der National- PMB. wird mit Eifer betrieben, denn in Almagro allein ist ein Bataillon von 1000 Mann, in Migmlturra eines von mehr
“"'kProvin Tyrol an, bis einschlüßig in die Hauptstadt dersel- ke'äk- habe ck von allen Klassen der Bewohner, die auch bei har- "RProben stets unerschütterlich gebliebene Treue und Anhäng- “re eit an Mein Regentenhaus auf die ausgezeichnetste und rüh- *.e"d|e Weise neuerdings bewährt esunden. Ich bin dessen FlYß, daß Mir die Tyroler und orarlberger das seyn und “kh en werden, was ie Pieinem in Gott" ruhenden unvergeß- “indxnm Vater waren. ck folge dem Drange Meines Herzens, bea Ich_bizrübxr Meme voll: Zufriedenheit ausspreche , und beskftrage Sie, dies zur 6 entliehen Kenntniß zu brin en. Ins-
ondere haben Sie die tände, den Innsbrucker tadt-Ma-
gemiséten Bevölkerun . eingereicht. “_ . ugsburg, 21. ug. Das Truppen-Corps, welcbssh zusammengezogen wird, besteht aus acht Regimentern Insa'J rie, je 0 zwei Bataillonen, zwei Iäger-Bacainonen, zn)“ ck rassier- egimentern, zwei Chevauxlegers-Regimentern, vier fck- renden Batterieen, je zu acht Geschü en, und einer Ponton! Abtheilun mit 24 Pontons. Das “anze umfaßt über 1611? „„ Mann, 2 0 Kavallerie; und 600 Artillerie-Pferde. , ie „iht theilung dieser Truppen E, wie folgt: die Infanterie WJ“. ein Lager in der schönen bene, die einerseits vom Lech, Yer- rerseits von dem die Ebene beherrschenden „Kobe! und der“" bis
. e '. ZLF? eexxchwsZY TMZ" ZFULTSÜYIZY ZTZoOZThKT'rse-n ek YRQ UÉd die Bürgerschaft -über deren an den . Tag gelegte als 500 Mann, und in jedem Dorfe in der Ebene von Cala; Soldat des Preußischen Bataillons mit seinem anxen Kör er Bazar ür'die Marketender 2c ab esieckt werden. “CJ“ “küchen, estxtsnzmgen MMU“ wohlgefämgkn Anerkennung zu trova und an den Ufern der Guadiana befindet [ck eine Com- in den Feind, emvfing zwar von mehreren ajonnetstjzxm *- vauxlegers-Re jmmt Köni “' "ngo das Ansanterie-Regim'm anche' B " S"“ Ordnung, die Ick '" “UM _Zwei en der pagnie- Mehrere Ortschaften haben mich um affen ersucht, durchbohrt, den Todesstoß rind hauchte sein heldenmüthi es * g „ g s che- " erwalcung wahrgenommen habe, gereicht ir zur und ich werde mit der nöthiqen Vorsicht ihren Bitten tvillfah- Leben aus, aber er bahnt; seinen Brüdern dadurch den Jeg “
zu einem länzenden Siege. Die Ersten, welche diesem helden- müthigen orbilde folgten und in die dadurch entstandene Lücke eijndrangen, waren dxr Major von Othegraven und der Lieutenant von Mein. Den Major beschühte wunderbar
„Prinz Karl“ bleiben in ihrer Garnison AUISÜMS- “ Gabi vauxlegers-Regiment „Herzog Maximilian“_kantonnirt vonAW lingen längs der Schmutter herauf bis an die WWW„W" „vou burg nach Ulm; dat Kürassier-Regkmsnk „Prinz Karl ““S
w“hren Befriedi ' ' gung und giebt Mit" die Beweise treuer und WL“ Erfüllung der, Dienst-Pfiichten der Be örden und de- 11! ebokskEkM', Was Sie denselben in Meinem amen bekannt 8 en haben. „Innsbruck, 16. Aug. 1838. Ferdinand.“
ren. Castellar und Aldear Quemada habe ich befeski en lassen und offe so diesem ungli1cklichen Lande den Frieden zu ?ckenken.“
_ ie fÜ11s Kanonici, welche, gegen den Willen der Regie- rung, in Orihuela einen neuen Verwalter der Diöcese wählen