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ew des Landes abkaufteu. Von dann die Pfotte noch gewisse die uuauere Bekannt- uusch, die Dienste der fund Verkauf im lassen; auch verwandten unsere avs im Innern des Landes zu die- ie Traktate, welche das Recht der Abgabe von : pCt_. gestatteten, eben an jedem beliebigen Orte zu kau- iese Auslegung der Traktate ab den Ra- Vortbeil über ihre Herren, die T rken, und so wo ne Geld am wenigsten ent: en Theiles der Einnahme beraubt, Rajabs in den Seeüädten erhoben hat- i fache Weise zu ersetzen, zu-
ritischer Waareu irie Verbote der Ausfuhr,
mu Bertrich im Jun u den Seesiädnn erbob aden. Neuerdings aber veranlaßte Türken und ihren Gebräuchen den W
unsere Baar: diesen Ra a
schaft mit den Rajabs in den Seeßädteu nem des Landes direkt _ aufleute bereits seit längerer Zeit Ra werke, auf den Grund hm, Aus ubr uud Einfuhr gegen eine dadurch auch die Erlaubni fen und zu verkaufen. 6 einen bedeutenden ea sich diese Lestereu ; behrep konnten, mm groß sie früher durch Abgaben der Den Ausfall suchten sie auf manu nächst dadurch, das; sie die Käu nern belasteten, dann durch fing durch Abgaben abgekauft immer nur unvollkommen der Traktate wurden zum todte der Britischen Kaufleute venue!) Die Käufer Britischer Waaren
der Dinge im Durchschnitt eine 11 pCt. betrageuden Einfuhr rodukte, als Se pCt. bezahlt werden, the_fie aus ist nicht zu vergessen, daß der Zu er Türkei jest noch ungefähr der Art isi, vouEuropa vor 250 bis 300Jabren win.- brauchten oder ihren GünßlingenSchäich zu- und das ist gerade das, nischen Reiches thut. E mmtlichen Produkte [Ulk stimmten Preis zu vir- u kaum schadlos häu. wiß nicht über die a dex Türkei
anz zu umgeben und Kan
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u einer Zeit,
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die Bestimmungm und die Belästigungm rten sich iiberdies von Tag: u Tage. bezahlten bei einem solchen Abgabe von 10 pCt. armer dem id andererseits mußte für manche de, Oe], Wolle u. s. w., eine Abgabe von gefiihrt wcrdsu stand der Ver- wie er in dcn
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n Buchstaben,
Türkische P 20, 30 und selbst 50 konnten. Uebcrdies waltung in d meisten auderenTbeilen damals die Souverainchld wenden wollten, bewilligteufie was jetzt noch der oder ein Distrikt
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Handels-Monopole, Souverain des OSma erhalten den Befehl, ihre sä einem be munten Individuum fiir einen be kaufen, ür einen Preis, der oft den Produzent: Unter solchen Umständen d Schwierigkeiten wundern, entgegentreten, noch über Allen diesen U ne Traktat ein_Eude gemacht, onsouby und sein Botschafts- wer, ganz besondere Verdi: um die Pforte selbst find: 1)Rege1mäs;ig gaben und Kon und Orte, denn hundert verschiedene Orten erhoben; 2) Aufhebung dels-Verbote, welche den Pre _ Schwanken erhalten und diesen oder ]enen flufses oder seiner Mit ouopole und Verbote nde des Handels angemessen snd, Einfubr-Abgabe erlegt haben, erden können. Wer da weiß, , _ ck einen Begriff davon machen, wie bis ]eßt erhoben wurden. in Konstantinopel e an den Staat; erkaufen, so bezahlt er aber- Umsaß findet immer wie- Waare nach und nach ennoch dem Türki-
arf mau fich denn ge welche unseren Kaufleuten i das reißende Verderben, das die Türken ebeln aber hat der neuerdings abgesäilos; * durch dessen Unterbandlung slch Lord Secretair, Hm Henry Lyttou Bul- nicht allein um England. sondern auch Hauptzwecke des Traktats lität in der Erhebung der „Ab- in möglichst wenige Hande Abgaben durch
selbst ereilt.
erworben haben. keit und Stabi irung derselben wurden bunderterlei kleine :Beamte von hundert verschiedenen kleinen aller Monopole und fingirten Han- is der Wanken in fortwährenden! begünstigen, je 11:13) der zu Beßech11ngen;„3) die durch billige ZöUe, die dem so daß Waarcn, wenn ohne weitere Belastung was die 31037313
Größe seines Ein
nnere verschifft w in panien war, kann fi Abgaben von Waaren
so bezahlt der Käufer eine Abaab es ins Innere senden, mals eine Abgabe, un der eine Abgabe statt, mit einer Reihe von Abg en Schaße selbst, wegen estech1ichkeit der Beamten denen Abgaben mm wird stituirt. Die hauptsächlichsien Die Türkischen Pro Hafen, von welchem „0 wichtigsten Artikel mm bilden das Aequivalent für alle Bei der Aquuvr wird dann, iir die Einfuhr wird eine Abgabe von Einführende bat anßeidem noc!) bald er die von ihm eingeführte Waare am er von dort zum Verkauf ird von der so verzollten
um es dort zu v d bei jedem ferneren so daß eine und dieselbe aben belastet wird, die d der bedeutenden Erhebungskosien und der , wenig einbringen. Allen diefen yerschie- durch den neuen Trakiat eine einzige sub- Bestimmungen des Traktats endlich smd dukte bezahlen bei der Ankunft 0 Mi, d. i. für die
: auk-gefiihrt werden sollen, diese *.)pCt.
destens 12pCt. weniger als bisher; * bisvcr bei dem Umsatz im Innern cr: hobenen Abgaben. wie bisher, eine Abgabe von 3 pCt. erlegt. F ebenfalls 3 pCt. bezahlt 2 pCt. zu entrichten, Einfuhrorte verkauft Dagegen aber w ferneren Verkauf, noch bei dcr entrichtet. Die Britischen Kaufleute, der Türkei dcr) Raja Verkauf Türkischer Musclmäimer selbsi. e von 3 pCt. e11trichtct.“
ichten bis Ende Augusts erhal- dstlichen Gränze nun allgemein die Kaffern, diese olonisien, im Zaum zu halten und Provinz zu begründen.
vom 8. Juli hier eingegan- Gipps, dem neuen Gou- dort gehaltene Rede bringen, legislakiven Raths eröff- n Wunsche der Provinz den Zutritt Rede des stand dieser Kolonie orfchlägen , eine Re- erminderung des Verkaufs f von Kronländereien betref- den sollen,
im Innern versen- Waare weder beim Wiederauofuhr irgend eine Abgabe welche bisher in ihrem Verkehr 1eichgesiellt waren, erhalten bei Produkte im OWaniséyen; Rciche Fiir den Txanfito wird
im Innern dem Kauf und fortan die Rechte der um!) wie vor eine Abgad
Vom Cap hat man Nacht' ten, denen zufolge man an der offre, daß es der Regierun urchtbaren Nachbarn der_ eine dauernde Ruhe in der
Aus Sydney find Zeitungen gen, welche die erste verneur von Neu: Süd-Wales, mit welcher derselbe die Session des
Man hatte dem allgemeine ben und dem Publikum zum ersten Male zu den Sitzungen der Legislatur verstattet. Gouverneurs ergiebt fich , daß der Wo [ immer mehr zunimmt. vision der Kriminal-Geseße, die hihiger Getränke und den Verkau fend, die der Versammlung zur Berathung vorgelegt wer Rede vorzüglich die Auswanderung aus dem M welche zur Beförderung des Re- d-Wales zu treffen seynmöchten. In sieren Gegenstand sagt der Gouverneur, die Britin!» be dafür gesorgt, so viel Handwerker und Acker- ls möglich nach der Kolonie zu schaffen, und es würden binnen einem Jahre 15 große Schiffe mit Auswande- welche von Regierungs-Agenten ausgewählt worden, in ' abgesehen von den Auswanderern, och von Prwat-Personen nach dieser Kolonie spe- cht6n. Was den moralischen Zustand der Kolonie er Gouverneur, er habe denselben in Sydney d weit besser_ gefunden, als er nach den in verbreiteten Gerüchten erwartet hätte, und die Kirchen jedwedes Glaubens xBekenntniffes, die begriffen seyen und meistentheils aus freiwilli- bewiesen hinlänglich, wie sehr des religiösen und sittlichen indeß bleibe freilich he die Wohlfahrt der Bevölkerung gehörig in welchem dieselbe als B t seyn würde. 00 Auswanderer in Syd- C'inige Besorgniß War in der Kolonie anifestationen von Seiten der Eingebornen sich in großer Zahl versammelt _ ssung Port Philip ernstlicbe Ge- waltthätigkeiten verübt, ja sogar mehrere Personen ermordet.
gelingen werde,
von Sir George
Außer mehreren
berührt die terlande und die Maßregeln, ligions-Uncerrichts in Neu-Sü Bezug auf er Regierung ha bau-Arbeiter a
Neu-Süd-Wales eintreffen, die außerdem n dirt werden mö betrifft, so sagt 0 und der Umgegen England darüber große Zahl von bereits im Bau gen Beiträgen errichte: würden, den Einwohnern die Verbesserung Zustandes der Kolon noch viel zu thun , e esichert und der üble Ruf, recher - Kolonie Juni bis zum 6. Z my angekommen.
durcb feindselige M erregt worden. und in der Nähe der Niederla
Herzen liege;
uli waren
Diese hatten
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Der Gouverneur hatte deshalb eine Polizei-Verstärkuug dyrt- hin beordert und in gewissen Zwischenräumen bis Port Philip hin Militair-Postm aufstellen lassen, um die Communication aufrecht zu erhalten. Uebrigens aber deutete er den Kolonisten an, daß sie sich keine Selbsthülse erlauben sollten, da er beauf- trage sey, die Eingeborenen ganz als Unterthanen Ihrer Ma- jestät zu behandeln.
Niederlande.
Aus dem Haag, 26. Okt. In der gestrigen Sitzung der zweiten Kammer startete die mit Ueberreichung der Adresse beauftragt gewesene Kommission den Bericht über ihre Audienz bei Sr. Majestät dem Könige ab. Hdchstderselbe erwiederte auf die Adresse, daß die Theilnahme der Generalstaaten an Allem, was das Königl. Haus betreffe, eine_überaus erfreuliche Thatsache sey, daß es Sr. Majesräc zu_groycm Vergnügen ge- reiche, die Versicherung zu erhalten, da[; die Generalstaateii bc,- retr wären, die Bemühungen zu unterstüßen, die Se.Ma1e|ät anwende, um zu einer Regulirung der politischen Verwickelun- gen zu gelangen, die mit der Ehre und den wahren Interessen des Niederländischen Volkes Übereinstimmte. Se. “Majestät fügten hinzu: „Gott gebe diesen Bemühungen seinen Segen, und so möge die bestehende Einigkeit stets zur Beförderung des Flors und des Wohlstandes zum Heile des Vaterlands gereichen!“
Das Handelsblad weisk rriumphircnd auf die Adresse der Generalscaatcn, als auf einen Beweis, hin, wie überein- stimmend in Niederland König und Volk seven und wie sehr hier der Zustand von dem anderer constitueionneller Länder ab- weiche, wo oft das Raisonnemenc eines“ Zeitungsschrcibers bin- reicht, die Regierung mit den Regicrten zu entzweien. Von dem Augenblicke an, wo man in Hannd die erste Nachricht erhal- ten, wiedie Londoner Konferenz die Erklärung des Königs aufzu- nehmen gedenke, habe fich dieganchation wie Ein Mann erhoben, um - nicht etiva dure!) lärmende Zusammenkünfte, durch pochendc Petitionen und durch lärmende Zeitungs-Artikel “- sondern durch wohlberathene ruhige, aber zu jedem Opfer bereite Unterstiitzung den Maßregekn des verehrten Monarchen beizutreten. Die Adresse der Generalstaaten drücke sich, was den fraglichen Punkt betreffe, kurz aber deutlich aus, gemäßigt, aber kräftig. Nach dieser unzweideutigcn Erklärung der Vertreter der Na- tion bleibe der Regierung keine Wahl übrig, falls man dem Niederländischen Kabinette Vorsch1äge mache, die mit der Na- tional-Ehre im Widerspruch seyen. Belgien möge wvhl beden- ken, daß, wenn es jetzt den von ihm unterzeichneten Traktat vom 15. November 18:31 verwerfe, dann auch von selbst die Bedingungen des Präliminar- Uebereinkommens vom “21. Mai 1833 wegftelen und daß Niederland alSdann weder an seinen Waffenstillstand , noch an die Gewährung der freien Scheide- Schifffahrt gebunden sey.
In einer späteren Notiz sagt das Handelsblad, daß die Antwvrt der Londoner Konferenz wohl erst in vierzehn Tagen erwartet werden dürfe und daß Akles, was einige Zeitungen bisher bereits darüber berichtet hätten, ungegründet sey.
Belgien.
Brüssel, 26. Okt. Seit zwei Tagen ist Herr Fallon wie; der aus London hier eingetroffen. Herr Dujardin, General- Secretair des Finanz-Departcments, ift einstweilen noch in London geblieben, wird aber auch bald wieder hier erwartet. Ueber die Bcschlüsse der Konferenz smd hier verschiedenartige Gerüchte in Umlauf. Dcm Belge zufolge, härte sowohl der Englische als der Französische Botschafter erklärt, daß ste die Belgische Forderung hinsichtlich einer Revision der Gebietsfrage nicht unterstüßen könnten.
Deutschland
München, 20. Okt. Ihre Königl. Hoheit die Kurfürstin- Wéttwe Leopoldine befindet stel) wieder in »))?Ünchen.
Der Erbgroßherzoq von IJKecklenburg-Strelitz übernachtete- am 20. Oktober, aus Italien zurückkehrcnd, unier dem Namen Graf von Mirow in Augsbura.
München, 20. Okt. (Nürnb. K.) Gestern kam der Russische Fürst Dolgorucky, Adjutant des Kaisers, hier an, um Exemplare von Gewehren und Waffen ; Gattungen aller Art, weiche in der? Russischen Armee im Gebrauch sind, hierher an Se. Majestät zu überbringen. Er war nebst dem schweren Fourgon in 11 Tagen von St. Petersburg hierher gereift. Hic- siqer Seits empfing der Kaiserlich Russische Gesandte, Geheime Rath von Severin, wahrscheinlich auf Verlangen des Kaisers, = Tschakos, Helme und Kaskets, Wie sie die Bayerscben Truppen tra en. 9 In Passau ist am 23. Oktober das mit dem Institut der Englischen Fräulein verbundene Pensionat in GegeUWart der Kdniglichen Behörden und des bischdflichen Klerus feierlich er- öffnet worden. ,
Luxemburg, 24.0kt. Das Journal de Luxembourg macht bemerklich, daß die hiesige Gymnastal-Schule (das Athe- näum) in diesem Jahre 40 bis 50 neue Schüler mehr bekom- men habe, als im vorigen Jahre. Viele dieser jungen Leute seyen aus den Schulen in Diekirch und Baskogne gekommen, die mit der in Luxemburg rivalifiren wol1cen, allein es stehe dort 1th mit dem Unterrichte so schlecht, daß selbst solche ög- 1inge, die an jenen Orten die Schule schon seit mehreren ““ ak)- ren besucht hatten, hier nach den untersten Klassen gekommen seven.
Hamburg, 29. Okt. (Börsen-Halle.) Das in Eng- land neuerbaute eiserne Dampfschiff „Eagle“, welches zur Elb,- Schifffahrt zwischen Hamburg und Berlin bestimmt war, ist Nachts zum 26|en d. unweit Ameland in stürmischen: Wetter auf 19 Faden Tiefe gesunken, die Mannschaft durch ein Loot- senbooc aber gerettet und hier angekommen. Es war am vori- gen Donnerstag von Yarmouth abgegangen und unterwegs so leck geworden, daß das Feuer im Schiff erlosch.
Oesterreich.
- «- Wien, 25, Okt. Dem Vernehmen nach, soll mit Beginn des neuen Militair-Jahres von der Obersten Hof-Posk- Verwaltung ein neuer Posk-Tarif für die Extraposk-Fahrten YrauSgegeben werden, nach welchem, zur Beseitigung alles “ ufenthalts, die besondere Bezahlung der Trink- und Schmier- gelder im Wegfall kommen sokl.
In Mähren soll eine bedenkliche Viehseuche ausgebrochen seyn, welche schon viel Rindvieh und Schaafe hinWeggerafft und sich auch schon in einigen angränzenden Gegenden Oester- reichs gezeigt hat.
Wien, 25. Okt. Se. Durchlaucht der Staatskan ler, Fürst von Metternich, ist aus Italien hier wieder ein etro en.
7" Der S_chlesischen Zeitung wird (11 er Wien) aus Galizien berichtet: „Dem sichersten Vernehmen nach, haben
n Tag kunter den Befehlen des Britischen Admirals, der
Eifer und der Gelehrigkeit zufrieden ist und
onate seiner,Leitung überläßt, sie zu tüchtigen
Beide Geschwader sollten am vorigen Sonnahend zusammen absegeln, wegen des nebligen Weiters wurde jedoch die Abfahrt bis zum 4ten verschoben. vas Französische Geschwader werde fich auch dem Türkischen
' anschließen, mdeß scheint dies Gerücht ungegründet u seyn, da die Franzqseq im Gegentheil diese Verbindung der Türken mn eifersüchtigem Auge betrachten, und ein Kutter vom Geschrvader des Admirals Gallois kreuzt fortwährend bei Te- moos, um die Bewegungen der vereinigten Geschwader zu beobachten.“
- Wiefner Blätter berichten aus der Türkei: neuesten Berichte aus Konstantinopel vom 10, Oktovcr brin- gen Wenig von Belang. Die Regierung widmet den zu errich- tenden Quaranxame-Anscalten eine besondere Sorgfalt, und es ist nun für_ die „zu diesem Ende aufzafäbkenöen Gebäude ein eigener Aufieher m der Person des Seid maligen Gouverneurs von C 8. Oktober ist der Sure-Emini Suleixmn Efendi mit der Pil- ger-Kaxavane nach Scutari aufgebrochen. - Dei" Öffk:“1!lkch)€ Ge- sundheUö-Zustand war fortwährend befriedigend.“
Griechenland.
Athen, 123Okt. (Leipz. A. Z.) Der „König ist, nach- dem em mehrtägiges Unwohlseyn seine Abreise verschoben, Er wird Chaikis,
funfxigjähriges Priester; Jubiläum , bei welcher Gelegenheit der _RegcerungOPräfideyt, err Cuno, ihm im Austro : Sr. Ma- ]estät des Königs die Inngnien des ihm Allerhöch verlie enen Rothen Adler-Ordens 4ter Klasse überreichte. „In der esklich qeschmijckten Kirche fand eine gotteSdienstliche Feier und nach Beendigung derselben ein Festmahl von 107 Couycrts auf dem . Abends wurde dem Jubilar ein Fackelzug gebracht und die ganze Stadt war glänzend xrleuchtet.
bei der Infanterie und Kavaüerie, in den Brögade- und Compagnie- schul_eu bxi der Amüem erhält aueh der Seikat noch [!!"-inne:", [0051]: er m den Elementen der Biiduug nicht versäumt isi: -- rie Dwxficnéschulen erweitern noch diesen Unterrichi. - Tie Karttmi, Anfiqlten find schon, als Svexialscbulcn, erwähnt; - “,b-'m ähnlxs, aber 111 Betreff des mathematisach lintemchls iuzbescukcrc nes; sce- zieller fiir den besonderen Kriegsdienst eingerch2et, ist a. Die vereinigte Artilleric- une Jugenieur-Schule , _ in Berlin.
Die jungen Leytc, welcbe xu AitiUme- und Jugeniear Offiziell! ür!» aukbtldeu Wollen, erbattcn b::r dcn nöidigen Unicum". _ „ . _ cdiidet scvn, ais dei dCUKakellknst "altea uotdlg i_ü. vocun fie 11] diese Schule aufgenommen WSWTU wollen; auch in der wéffcnschafi|iche Uutcrxicbi gcstiiaert in Bett:!“f dcr Mathcmat„ikz_Mechanif, Yizyi'if, Chemie, NaLllkW1ff211fchafl„ ider- kappt tt_Ut Ruckuckt a:;f d'e dicéen Truppcixtvcirn rorzngswcise ni: thige besondere m:?enschafjixäie Biékixiig. rin Ofß-zicrc Übervavp: dicnt &“..qu
*" 'Die „iiigemeine 5,7“,
s der Theilnahme an dem kürzlich in Krakau n Studenten von Levizky zur Ent- Es sind deren drei; der genannte uldige gewesen,. sondern tudenten der Chirurgie, Die Verhafteten haben ihre tischer Schmindel verleitete, eingestan- s Uctheils.“
Die Ankunft einer großen Menge ichncte die nahe Abreise des Kai- Ende des Kaiserlichen Aufenthal- fbdte der Lloydschen Gesellschaft In gewdhw zwischen den ärrigcn Epoche waren die Dampf- 500 Reisende auf = Von Diplomaten sah und Baron Ler- dten; beide Herren setzten nach An'. 19ten ge- traf der Staats-Kanzler, Fürst Met- Gemahlin und beiden Töchter hier deren erstes Geschoß für „ ab. (Vergl.
die Ausst-gen de begangenen Morde bezüchtigte deckung der Mörder gefahr. udent ist nicht 0 de in der Person eine Namens Stankiewiß, e_ That, zu welcher fie voii den und harren nun ihre
- - Triest, 21. Okt. von Fremden aus Venedig beze sers aus jener Stadt und das tes! in! Italien. ([„loxti Mistrjcas) kamen lichen Zeiten gehen diese Böre wöchc beiden Städten bin und her. fanden tägliche Reisen statt; deffcnungeacbtcc böte Überfälle, indem in drei Fahi'ten üb Venedig hierher kamen. den Dänischen,
Zöglinge sehr Turkcsthen nur einige M
er an tch H ps Seeleuten zu bilden.
junge St dieser wur
Rathhauie statt.
kiten und
Das Unterrichtswesen im Preußischen Staate. WMW Wo" UWS WM
(Fortsetzung.)
Höhere Bilduugs-Anstalten für einen bcfiimmtca Lebxnsberuf, mit Ausschluß der eigentlichen „„ „ _ Universitäien. _ Dtcxcmen ]nngen Leiiic, 1re1chc am“ vazéa! Schulen oder Eym- 11.Y11'J11_Ö1e_!1"131b3gk Vorkilkunq klbäitéli 1142011, (“(muß-ch aber nicht zu ULUYCULLMEUOQO Sindircxide übergcbm. [»Wo in unbrexcn An- 1733020 ;111„Pkc:lmsch-2n Smalc (**chkaköbéjt, 11-354) cine 'ckixcre Aus.- viixpng silk andere Fäéucr, c'x'er iiir b:son§cre Sixidien, d": !"onü auch aus U.:chrfitätcn geiedrx irerdcxk, zll xxka'tcxi. Soiiixe 171de . 1) DZI tcii)11is„cl)e GcwerbeJWitxxt ;u Bsrlén. , (*»; gcxxaizrt dcn vbderen Unicrxxän f.!c c-ixicnigcn ]m'sen Lime, d?!) d-m ("709.118wa nnd F:»xik;rcs:u sZÉ) dsrémst widmcii vacn Q“ “ . 11110 NaiUc-„xxsxffcnsäßafxxn 11! weiterer AU-dcbnixng' .).)11111W1T1M - Lexxs, Zxrösnen, meiden Mn des:]:kkrs dazu angestellten KcMcin voxgetiagcxx, iiixd Ti: juwgcxi Wii. 32: 10mm Bexufpéakiisct) , " «: * _ T's rinoxxirt c:: c Anstair immittclöar 0231 d:; Kimycilimg 10-35-3001, F..0rication Uiid Bauwesen, dcxsn _Dircfick, dsr W:;fiiäW (“,I-:*)cime TO.1:RI§iCkllÜng-]W Bamb, idr vor: mdr und sie Leitet. Sic!cii'i-xt212:*,"::rord;iiiixckc5. Tie aufivr ausqebil- T*ctcn x_iin-ch Leni; weiden von dcn ßr'éß-"rcx! Fidrifhexkciiim Smxtc sil); gcyiizvr, Und imdcn' ZUM im AiiHmndx 2112;*;i“enn:inq, wie nament- 7.10.) :[101190100 0:5 größeren Fiöxif-inik-adex vox dm “jungen Leuten, FZZ ati§„schd_tcincht§ai117c1)cbn Gewcxdk-Jxrmxui 111 „Berlin ausaxviidct sind, “„.-“O :e “.“: timg .,a'x-eti, imd ick) o“t bcmiié ' **:- Was:; zu cihaitcn. ' 1 i M, fie jar ck" C „ -, 2)Die.1llgrmeinc isi benimmt, chdmisxer fiir dcn Staatsdienst 11110 Baii-Handweiker x_U Privat (Baumeisiem auszubilden. nnd: PIVslk, Chimie, Msiicraicgie, BctanW Körpcricbre, beschrei- bcllde-07i'l)1ise_kklcx Perspektive, Analysis, Statik, Hydrrstatik, Mecha- nik, Piid,„ra;111k [Yidelczcdvnamiß Miiäiiiien : Liixrc, Consrucxions- chick, 1m' au: Quseiic 611126 Baiiireiks nnd der Maschinen; architek- t_o_x:0chc_s 11;er Maxchimen:Zaichncn, Straßen:, Briiéken-, Kanal:- *VÖUUUW- Strqiy:, Tcich-, Hafsii-, Land:, Sradr- und Pracht-Bau. -2'luc21 dies Jnmtui si-ixt unter Direction ch Wirklichen Geheimen Ober-chtcruugsraihs Beuth. „ , _ Die Ban-Gewerksschule ist die Wmter-Umcrricvis-Ansalt fiir Bau-Handwerker, und ist ge- ixiffexmaßen als der allgemeinen Bauschule anhängig zu betrachten; ne steht unter dcrsxlben Leitung und ist in demselben Lokal. Das Haupt-Bergwerks-Elcveu=Jnstitut steht unter der Abiißzeiiung fiir Berg-, Hütten: und Salinenwesen. Dxe Bcrg-Elcyen erxialtcii von den, bei Oicscm Institut angestellten Lehrern Unterricht fur die dem Bergfacl) wicviigen Gegenstände. „ DieThieraqneisthulcn. & Es besteht eine kleinere zu Münster, eine größere, mit vielen ÖFMLZÜUUJU] ,:c. vers:i,»-:ne, zu Bexlin. ;()!erarzcen ,Wlkd mit fortschieiieudcr Vermehrung des I'ichstandes immer Wichtiger. Dic Sokgc fiir die Kavailcrie gab von militairischcr Séiic „mz die Pie chulaffang zn scxcjicn Anstalten, die aber, je länger 16-50ny aiic1)„mx'allc landwirivsciiafiitckWn Verhältnisse wichtig werden. Ez: !*.! zu 1DU';UchT1Z, daß 11:01) und uncl) cin :::-Ici- landräthliche Kreis s6111€11_elge11kn Krcis-Tvicrarzt hab:, da Die Medizinal-Poliiei sebr L_fych BlcbsLUCULL! :c. derscibcn bedaif. Bis cht sind nur 104 Kreis- .xhtcrarzte imgcsicllr. 01, Die Forst-Akademie zu Neufiadt-EberSwalde. „Die 11:0ng Lcuke, wclcix-c sia) dcm böhxren Forstfache widmen, Z'WMÜ Obersorsier weiden wollen, bcsiiclycn die Gymnasien bis zur Prima, iiiacixn «mch oft vor ilizx'm Abgangc das Ybituricntcn-Era- Sic trxicu Dann enthdcr in das Corps der König!. Frid- und K0101111T111'41gek„.zll wclchcm Bshiife sie fick) einem besonderen Exa- mcn unterwerfen WUffcn- odcr fie bésikaU dxc Umverfitäten, und tre- teit UZÜOEY ais FQrst-Rcferciidaricn "ock dcn chicrungcn ein. die nothige thorciijci)-vraiiische Bildimg ziim Forstmann zu erhalten, bißchen ne 7191) wiihrend dieser Siixdicnxcit oder gleich nachher zu Konig1.213ei'foriieri1, deren einige nzcbrsrc jiinge Leute zum kiinfii- gen Bernt vorbiiden; insbesoiidcrc baiixcin'ii dic mristen, sowohl aus P' „l_FÖLNÜSLk-COÉZ- 7 „sei 9 emma in Neu! adt-EbcisWalde bestehende Köni !. o : - demie, woscibsi Unterricht in aUcii, fiir das Forsiwcsen wiIHtheilistZAwkeT- gen des mrnychlichn Wisscns VN! ausgezeichneten Lehrern eribeilt
Die Damp hierbe“, trefflich zu starten. ntlich dreimal * ' “* Zu der gegenw Our AUSbilbung er oovc: .- .T'JFssQ's3U1x“.iUBkLlin. 'Em: Militair;Szudicn:T;7-«*x:n siivr an ihrer Spnze. gtb11ke-1e Tinyexc, d-c aleiZIKT-KTAT-„n P;“:fxssOT-n dcr 11i:i'.*i;sii.'it 1111ierklchik11 ML:“ in ken c:gc1.i.;iv 1*_„::é.mir|schcn W1fféslschaiij, , 5:21) in 7:31 VCs-7*;;1§7.Z1 Dis p:.meu, Gioamvme, W:.- sch1chte. EeOWMe 14. is!. *- CH“ i--*.d-.*n w:) vier di: Lißzicre fiir den Genckaismw Und für döéxcrc :11.*Z:aiix“a-c V.“;bäxmissi. 11. MalersWUisK und Maler: , Jiingc Lc-ztc, Mia“)“: fiÖ ker K'iist WLT'WTU- szin, iiach-im !*:e c;?!e höhen Béirgci-cbmc, cker dic .I.-:iki; cd-„x' S.Wiira 511fo ? nafium-Z Occiuiscn dcbcn, 01“: m das ck es besievi'n ind.ffxn im Smarc zwxi KMZ: ? fie :vcitere A::deWnH
diese Weise von man hier Baron Löwensrern, chenfeld, den Bayerschcn Gesan kurzem Aufenthalte ihre gen 2 Uhr Nachmittags ternick), in Begleitung Keiner ein und stieg in Se. Durchlaucl) Nr, “8.01 der St. Ztg.) Dcr Jm'st St. Antonius, wclc * nde von 700,000 Fl. ToninM. erbauen lcick) als Kunstwerk nichr gerühiMwer- Bedürfnisse der Stadt abhilfc. citen-Altarblatr von dem in
hat “[ich großer Am __
ehmcd Efendi, el):- , ernannt Wordcn. ramtevre :(.,
Reise nach Wien fort.
;:od .*Tuust-Ykaöemieen. Miiwcmatik
der Locanda gxandc, c in BA'UksÖÜst 99011ka" war, besuckxe unter Anderem die He der Magistrat der Stadt 8. Okiqbex von hier abgereist. qudkkl, Lgmia, Hypacye, Lidoriki, Nauyakcos, Vrachoré umd Miffolunghi besuchen“, wo er mit der Königin zusammentreffen werd. Die Jahreszeit ist für diesen Ausflug nicht sehr günstig, . Heybsk-Regen bereits begonnen haben. EMU; Mittheilung des halboffizicllcn „Griechisckxn Cou- . rierS“ zUsolge, „sind die Anträge des Herrn Werry, . der-Errccytungetner Hypotheken-Bank, bei weitem nicht so yor- iheclhafc, als man seither im Publikum glaubce. hiernach, daß der Annahme der Vorschläge des Herrn Werry noch hedeuteiide Hinderniffe im Wege ftchen. , fick) die Regierung übe)“ die Grundzüge der Wechsel: Bank des Herrn_ voii C'ynard mit Herrn Regin) bereits vcrsté-„xwigr, so daß diese m kurzer Zeit ihre Geschäfte beginnen wtrd.
Aegypten.
Alexandrien, 30. Sept. (A. Z.) Die Ae y ti e l"lotte i|_ vorgestern in deni hiesigen Hafen vor Anker ggepga'iicéxenö und wird vorerst nicht Wieder auslaufen. Sie bedarf fast einér neuen Ausstattung, denn sie scheint sehr gelitten zu haben und Mannschaft durch den Tyvhus sehr geschmolzen zu seyn. Wäre die!; aber aiich nicht der Fall, so ist bei den herrscheiiden poli- tischen Koniunkturen kein Grund vorhanden, in der nächst ge- gebenen Zeit Mehmed Ali zu veranlassen, so große Anstrengun- gen zu machxn, wie er seit einigen Jahren sich gezwungen
Die eben von dem Vice-Könige beabsichtigte Reise nach Sennaar ist bekanntlich darauf berechnet, neue Hülfsquel- len zu eröffnsn; do-ch dürfte sie auch bloß einen Vorwand ab- * geben, „sich eine Zeit lcing dem Drängen der fremden AZenten ; zu entziehen und stchfdtc Entwickelung aus ruhigér Ferne zu
, Der Pice-Kdnig war am Lösen noch nicbt von Kahira abgereist. ?lile Anstalten zu seiner Abreise waren aber schon getroffen. Dex Haupt-Personen, welche sein Gefokge bil- den, harten sich bereits auf den Weg gemacht.
Inlean.
- - Köln, 27. Okt. Das Fesk der eiii en Ur“"ula wol- ches am Asten d. M und die ganze Wohch ghindmxcl) :“,n der Ursula-chhe gefeiert wurde, erregte die Aufmerksamkeit der Behörden, weil es eine Wiederholung des im vorigsn Jahre duxchfden Erzbischof erneuerten Festes War. Vikariat qudef l)clrsucht, dem Pfarrer INäßigung und Vor-
e pe en. städtischen Dechanten, „ Dom : Kapitular flag, den 23|en d. M., verbreitete sich Gerücht, daß der Pfarrer Becker am Sonntage eine äußerst aufxegende Kgnzelcede gehalten habe, und das; man mit .Kon- stgtirung der Thatsachen beejchäftigtsey. Während dessen wurdedie - Kirche zii St. Ursula fyxtivahrind von einer ungeheuren Menschen; 3
masse berucht, ohne da_ß]edoch slch irgend ein Zeichen von Unordnung ung geäußerthätre. Gestern Abend um halb sechs Uhr egemachtzdaß manbei der genannten Kirche Unruhe besorge. „Am (nde dir Predigtgegen sieben Uhr zeigte fick) in der ' ;? Kirche eme ungememe Aufregung, das Volk dräiigte sich um den :c. Becker, und obgleich dieser sehr laut erklärté, das Volk möge nach Hause gehen, indem Niemand ihm, Becker, etwas Uebeles zugedacht habe, so bildete das Volk ein Spalier bis in dissen Wohnung. Man hatte dem Volke aber, sehr Wahrschein- ltYeaxfhaZderemPWZJe, beigeFacht, daß wcqen der am S ea enen re tgt eine ntersuchun “kart"nde; t" er“ atte man_auch Lim Volke beizubringegn igenyußc , sch [lch om-Kapttular 5513, cm Auftrage des General-Vikariats, dem :c. Becker Mäßt ung uiid Vorsicht zur Pfticht gemacht habe,
. , „rt bei dem Volke den Glauben begründet, die eingelexxtedUansjuchuZYMskey dÉrck) den 2c. Filz veranlaßt
aner ur m en rade au r
große Menschenmasse vor die fge egc, zog schmetrerte die _Thür , drang in alle Gemächer ßörte Alles mcc einer wahrhaft fanatischen Wurf).
intert Ür iim halb geht Uhr rückten die Truppet;H von ahllen S prese AnWe1cnde wurden auf der Straße, mehrere in dem Hause, . Jm Kellxr, auf dem Boden, verhaftet, theilweise mit Plönderung eschäfngt; Es wurde angeordnet, daß Truppen-Abtheilungen auf verschcedene Punkte vert eilt und starke Patrouillen die „ „ tadt durchziehen soklten. acht ging ruhig vorüber. Em “e ' ' ; * darm und ein Soldat wurden duéckxfi : r, desgleichen em Gen ;_; durch herausgefordert, machte das Militair von dem Bajonette ebrauch, und mehrere der Aufrührer sollen auf diese Weise verWUndec seyn. Die Zahl der Verhafteten kann noch nicht an-
gegeben„werdeti; sie soll bedeutend seyn. Dic Zustiz-Behörde ist
sofort eingeschritten und mit der Untersuchung chätig beschäftigt.
Koblenz, 27. Okt. Der Ober-Präfident der R e'n- ro Ulbnz, Herr von Bodelschwingh, ist heute von hier nac?) :BYM; “gereist, tyoselbsi er mit dem Herrn Ober-Präfidenten von
enke am 0. November einzutreffen gedenkt.
Bixxlicr chxxé Vcn'ZHrt-R “))“ „.d-mticn, avs ick!!!
imd tbsorettscv rokgebild-t. - Dis ircrf m::cr
I-ÖIUTN i.:xncxx, Ti: zi". ]ungcreii Sihakow, ii: Héc- iiksc:;;!éch a::f *Lf-Zixirei v-„W (Mi:; -- dsc 4-1 Be'tiiii timer Dam äixercn SUNNY, Tic “miei"- 0:12: 11:70: ; (23; !12! ! Zcicbnen und De!“ Malerei, Skuxrlxr ck ckckck) usncrci Lxgani ! uncl) Yi: Mix:":k in den K'Ieis iIx'is UMCk-“iC-ZS ÜiifZTUklUiULU 1.05. Der Kunst:?lkad-cmic 111 Beilin sino mcvrcre Kann; uno Z:ichin: schulen 111 dcn Provinzin untcrgcoxduet, axel) gewährt die Aladin : in Bexiin niden Oék Öxranbtidi-ng zii :xcnniT-cn K:;nsxixrn, ['in-er. richt fur die Gcwexbxrsibcöden, fiir wclche dic ZOÉYCUQZKUÜ vcü ve- _ _ Erwävm mag atißexdcm trekken, Munk, außer der Akademie, in Berlin nc-ci) cin M;.sf:Ji'-siit|-c bc- iicvt, m weichcii besonders für KircheU-Mufif, Okgclfpiel :c. Unicr- richt exibektit wird. - Tic Sina:Akadcmic i:"! ein Privat-Veriin, uiid wie ]ebr durch fie die Mnfik ais Knast befördert wird, dock) U1cht etacnilich bestimmt, jungen Leuten, Unterricht zu erthcilm, Um etwa Lehrer der Musik :c. in wcrden.
, „ TieBischöflichen Seminare.
Dxe )iingen Männer, Welche von den katholischen Bewohnern des Pryumschen Staates fick) dem Pfarrgoitesdicnst oder See!:“orscr- stande m der katholischen Kirche widmen wollen, besuchen c;:iweder, nachdeixt fie Gymnasien mit dem Zeugniß der Reife verlassen babcn, Univeriitäien und höhere Bildungs-Ansalten, auf denen katholisch- ihcologische Fakuliätcn smd, wie in Breélau, Bonn, Münster, Brauns- berg, und treten dann in die Bischöflichen Seminare zu Köln, qußer, Breslau, Braunsberg, woselvsi sie sogleich mehr vrakmcv u ihrem Beruf vorbereitet werden. Es giebt aber außerdrm 5 katho- ische Scmitiarien im Preußisäzen Staate, nämlich Trier, Pelplzn, Posen, Gnesen, in welchen diese jungen 8 Zinner, ohne eine Umveriztät zu besuchen, den vollständigcn theoretisch-pranischeu Uiiierricht fur dxn Beruf als künftige katholische Theologen erhalten. c'ruher wurden in diese Scminaricn die jungen Männer oft aus der
ekutida, sogar ixus drr Tertia eines Gymnasiums aufgenommen; - neuerlich ift verfügt, das; nur ausgebildete Primaner aufgenommen werden sollen. -- Paderborn und Trier find am meisten besi1ckt; mit resp. 150 und 100 Schiitxrn diirchschnittlich5 -- in jedem der Scminare Gnesen, Posen, Pclplm smd durchschniktlich nur etwa 20 oder 30, (SMM? folgt.)
neue Kirche des mit einem Kosten-Aufiva ließ, und die, wenn sie g den darf, einem großen Heiland, ein großes S Künßler TMM",
Atalante, -
gekreuzigte Rom lebenden Steyerschen erkennung zu erfreuen.
I t a [ i e n. Se. Majcfiät dcr Kaiscr haben den welche gegenwär- Akademie der schönen Künste in so wie gleichzeitig auch anderen 30 erthcilen geruht, bei welcher Landcs-Gouverneur den Be- it der Bestimmung ans , Künstler und Zöglinge „*:-Y er Höchsten Z
bezüglich sondercr Wichtigkeit ist. Venedig, 20. Okt. Es scheint
erer Gemälde von fähiger HNW/ Ge'gciistände des Unterrichts
Ankauf mehr tig sich in der Ausskouna der ' Venedig befinden, anzubefehlen, Künstlern weitere BcsceUungen dchstdieselben dem schon Lircn m
Dagegen hat
Gelegenheit H trag von 4000 Oesterreichi wiesen, diese ur Unterstiißung einiger kademie, zum Beweise d hnen im Fache der bildenden verwenden. ferner mitte
der besagten heit mit den von i gemachten Fortschritten, zu Se. Majestät haben zog-Vicc-Kdnig gerichteten den Betrag von achtzigtausend Thaler) zum Besten der Dürftigen zuweisen und zuglei gen Vertheilung der
Künste bisher '?
ist eines an den Erzher- " Kabinet-Schreibens vom 17cm 0. Oesterreichiscden Liren (18,500 in der Stadt Venedig an- ht, daß mit der gehöri; selben eine eigene Kommission beauftragt
„ 1 Paderborn, ch anzubetehicn geri!
Die tüchtige Bilduna von
uc telegraphischer Depesche
Neapel, 10. Okt. (A. Z.) La er König als die Königin „
aus Sicilien befinden fick) sowo im besten Wohlseyn und werden Ihre Hoheit die Herzogin mai“ hat sich mit ihrer
überall aufs herzlichste empfan- «- Bernhard von Sachsen-Wei- nac!) Sorrento begeben, bis zur Ankunft ihrer
ganzen Familie höchstens 40.
inmitten der Orangeniväldcr Schwester zu verweilen gedenki.- üöer unserer Stadt ein heftiges Gewitrer aus; der in die Kirche St. Maria la Nuova, Augenblick, als die Messe gelesen w altar, nachdem er vor und zwei darin befindli Von da nahm er seine oder Gewölbe der Kirche und schlug ["MS in die Erde, und mit ausgestreckcen Armen Der heftige Schw ganzes GeWand.
m Menge verziert War, versckxwandcn wie ein Hauch. welches der Priester in dCi' Hand hielt,
Spanien.
Barcelona, 11. Okt. Reuß melden, daß sich [inter Sek 0 von Insubordination gezeigt Taragona hatte sich auf die N
Die Karlistische Junta von
Am vorigen Sonntag brach € Blitz schlug und zwar gerade in dem Z'“- Er fiel auf den Hoch- beres Gemach eingedrungen che Geißlicbe ziemlich unsanft berührt Richtung durch das Gemäuer an der Seite des Prie- dcr gerade dem Volke den Segen ertheilre das Allerheiligtie emporhielc. verbrannte sein
Wissensckxaft, Kunst und Literatur.
Lehrbuch des HandylSrechts. Nach dem Fkanzöfischen des Pardessus, frßc bearbeitet und mit Noten begleitet von August Schtebe, Direktor der öffentlichen Han- dels-Lehr-Ansialc in Leipzig. Mit einer Vorrede von Mit,- termaier. Leipzig, 18958. FMA, und 83:3 S. gr. 8.
„ Ein neues Handelskeckyc in unserer vorzugsweise dem Jndnßria: lisnius zzzgewandten Zeit an das Licht treten zu sehen, trnd um so weniger ubcrraschen, als, so vicx Referenten crmneriick) ist, schon seit 10 Jahren _- 1828 begiznn Povls seine „Daxstclluna des gemeinen Deutschen und HamlJurgWen Handelörecbts fiir Juristen und Kauf: 1eute"--kcin Werk ahnlicher Art von bedeutendem Umfange im Va: . Aber auch die Wahl des auf Teutschcu Baden Vervfianzten Wird man nur zu biüigeu Grund haben. fasser Hes in eiiier mit Anmerkungen des Ucbetseßers bkrTÜÖ-kkién Bearbeitung vorliegenden („*-011128; (10 ilroic commorcial, HerrPardcß".zö- ivar bis August 1830 Rail) am Cassationsvofe und Prcfeffor des Handelsrechts an der Koniglichen Rechtsschule zu Paris, ]est fm:- girt er als Advokat am Königlichen Gerichtshofe dasewst: :r hatte also in allen seinen Lebens - Verhältnissen und bat gegcnwärtig neck; Gelegenheit, wre fie sich selten darbietet, Erfahrungen über den Ge- genstand zu sammeln, welchen er sich gewählt. redner charakterisirt ihn auf folgende Weise: „zeichnet „fick,; durch eine seltene Kenntniß der Quellen des Handels: rechts (seine (30110611011- (16510i5 maritimss ist cm ehrendes Zeugni? derselben), durch cm tiefes Eindringen in die technischcu Berbälmiffe des Handels - Vexkchrs, „durch einen feinen civilißischcn Takt, den er in seinem Werke iiber die Servitutrn bewährt, und dura; eine klare „ . Einem solchen Autor war ein Bearbei- ter zy wunschen, voii emer Qualification, wie fie bei dem Ti-ekior der Handels: Akademie einer so wichtigen Handelsstadt als Leypxiq, * , Auch hat Herr Gkbxime Nash Mitte?.-
mmer den besonderen Beruf dcsselben zu der Bearbeitunq des Par- defsusschen Werkes in den einleiteydeu Worten besonders“ hexvoxgc-
bci,“ in ein 0
Das Gen erat-
warf ihn zu „Boden und ie silöernen Leuchter, mit denen der Altar schmolzen gleich den Wachsket'zen und Auel) von dem Allerheiligsten, blieb nur Asche Übrig.
hiranbilden, die unter
* ubl“ P [kum terlande erschien.
Dcr Ver-
7) Die landivirtbscimfiliciicn Schulen. StaFequeelIßeÜ» inndipikkhkhbikbeß in! chi Anstalten im Preußischen “7 »- „ gci ,ei , cinen öycrin 1)xorcti ci : r k ' ftir xtgcnilicixx ngiknlliir zu erhalten. s ) p a tischen Unterricht fck)isiizxiicn JikjtitUie" zu Möglm, durcb Thacr errichtet und von sei; nem Sowie sprtgejiihct, und das Institut zu Eldena bei Greifs- w'aid.- Die llmverßtatGreifswald besitzt viele Landgüter, aus deren Reve- mien Fc zum großen Theil dotirt ist. Zu diesen Gütern gehört die FTFYLVYFWAFZ?[E!dden'a.“sYOHtliF in7Veibindung mit der Univerfität , „5 U ' 1 _an imc ) ,a té )cs ;;n'iicut em 1 t '
Schulz mit grvßcm Erfolge voxstiht. ' ck e , oem Profesor
(_., , _ . 8) Die CvirUrgcnsclyulen.
zur dicxcmgcn ]ungcn Leute, welche bis Sekunda oder Prima vorgcvilpct, verein]? Wmidärzte gcringercn Gx'ach werden wollen, be- steveii cigene Cl)trurgensch::len, Es smd cht deren fünf in der Mo- narchie/ zu Magdebitrg, Breslau, Münster, Berlin, Greifswiiid.
Cine Anstalsviel höherer Art ist . Das medizinifch:chirurgischc Friedricb-Wilbelms- Injiitut, verbunden mit der mediziniscy-clzirurgifchen Akademie in Berlin,
Diese schYngßgKiige Ansialxi ist bcftlimmt zur Bildung der Mili- , Qu 309 nx cn wei" cn mtr andsein eborene iin li , die das ZeuYiiß der Rei e„aufei:1cu1 Gymnasium eé'reicin baFen,gai?Y§- “ «19 genieyxn in dem großen Gebäude des Instituts freie ÜTWYUÜ dHerzundq, ,eiisix,nchinonar11chc112§cba1t und ganz freien Un- .- _ _i_ _en mc 131111 : iriir i*ci)(11 » i cnclui , ' HlilsS1vlÜCWchüfseU und SpmciiFnj. s s ) seu deHgleichen m besondcreLevrer, theils besuchen sie di: medizinischenVorlesungen aiif , * „ „* DasIusiitzit _zalzix den betreffenden Docenten der linivcxximt chksetkdaxmi"daßd dis“; Zizk-ziinge diese Vorlesungen hören. & 91 )x: ur ice i! , daß die iineu : Stgbs- imp Miliiair-Acrztc id»: Srixdicn kontrolir)cn, URMNFFIZ torten mitihneu halten. Die Zögiisigc bleiben vier Jahre im Insti- tut und, Em Jahr in der Charité, find abcr alsdann verbunden, acht Jahre m der Armee zu dienen, wo fie als Compagnie; oder ESca- dron-Chirurgeu aiigei'ieüt„011d iiach B'esnden ihrer Kenntniss weiter 51- , Die 'Bokoiitaiis, d. 1. die der medizinisch:chirnrgi- scheu „had„emie augevorigcii ]nnßcn Lkute, werdcn eben so behandelt, wie die Z-yaimge, jedoch mit dem Unterschiede, daß fie sich selbst ver- pfieaen mussen, wogeaea sie aber ami: nicht zum Dienst im Heere ver- _ _ _ Es ist auerkgxziit, daß diirch diese Einrichtung dem „Heere m Heranbildung vorzuxxichcr Militair-Aerzte ein großer Vor- theil erivächß4_das Publikum gewinnt durch die in den Garnison- Stadten aiisavygen Militair:Aerztc, auch sind mehrfach für die Wis- senschaft wachttae„Lcistungcn durch Zöglinge dcs Xnsiituts erfolgt.
10. Die hoheren Militair-Unterrichks-Ansialten.
Es ist schon einleitend bemerkt, daß im Preußischen Staate bei cvoth wird, was der Elementar-Un- egtments- uud Bataillons-Schulen
(Franz. Korresp.) Briefe aus ortigen Garnison Spuren Der Gouverneur von achricht hiervon sogleich dorthin
“Zé“? oder Aufr
12. wurdedie Es sind dies die landwirtv-
; Dcr berüthe Vor- Berga sendet nach allen Rich- „PardesW“, sagt cr,
ine Detaschements ab, die Überall Contributionen er- ch nehmen, die nur ge; “ wieder entlassen werden.
4 Gefangene am Bord einer . ch Havaüa übergeführt zu
tungen kle heben und Personen als Geißeln mic fi gen schweres Lösegeld
Vor einigen Tagen sind hier ]
Brigg eingeschifft worden, um na lichtvoue Darstellung aus*“
daß der Spanische Gränze. vorausgcseyt werdcn daxf. ' 11. Oktober: „Die Karli und es scheint,
Man schreibt aus Castellos vom sten machen große Vorbereitungen in daß Cabrera sich zu einer neuen Ex- Auf seinen Befehl werden alle Wege, die von n, Catalonicn und Valencia fiihren, aus- befoblen, den Flecken und das Schloß n Mora dc Ebro zu befestigen.“
Beira und der Sohn des Don Carlos . Espaxtero iki noch immer
und hatte auf diese
Morelia , pedition rüstet. Morella nach Aragonie Auch hat er Merave in der Nähe vo
Die Prinzessin von waren am 18. Oktober in Morentin. in Lo roJo. er General Garcia hat ein halbes BataiUon abgeschickt, um das fünfte Navarrefische Bataillon zu verstärken, Welches an der Gränze die Bewegungen Muüagorri's bewacht.
T 0 r k e 1.
In einem der Times aus Konstantinopel vom 3. Ok- ' tober zugegangenen Schreiöen wir muthlichen baldigen Beilegung der land und Persien noch Folgendes gemeldet: Flotte sind vor kurzem von den Dardane „ Nach ihrer Aussage herrscht fftzieren und den Mannschaften der Britischen Türkischen Schiffe das befke Einverständniß. Vor einigen Tagen gab der Kapudan-Pascha am fes dem Admiral Sir R. Stopford ein dem auch die höheren Offiziere des Britischen wohnten. Als die Gäste das Schiff verließen, einer Schnelligkeit und einem Geschmack illuminirt, Die Türkische Flotte manövrirt der:
Von dem Rcichtbum der Matexien, die in dcm Werke abgehan- delt werden, auci) nur einen Ungefähren Begriff zu sech, gcüaiier Tas Verzeic'qmß dcr Kapitel-Ueberscbxiftm siiur aüein fast einen ganzen Bogxn engsten Druckes und größten For- , , Oiur das ?iiierallgememfie scv angedeutet. S_thgmal, ungefähr 2000 “Seiten stark, die auf fünf Bände verweilt nndaemy-ält in seinem dritten das Seerccvt; dies hat der llcbcrseßer zweckiyäxxig wcggelaffxn, weil dasselbe meist nur fiir Bcwchncr von Secnadtcn Interesse hqi; diigcgcn liefert er das Buch sonst in vcustiindi- ger Ueberseßung. Ju funf Haupt-Abtbcilungen werden die Lehren vor- getragen; m der eisicn: Vom Handci iiberhaupt und von den Han- delSleuten; in der z„wciten: Van den allgemeinen Grundsäßcn iibcr kaufuxännische Vertrage; in dcr drixrcn: Von den kaufmännißbea Verträgen insbesondere, mit Aixssch1;xx*; derer, die sich auf den Ssc- bande1 beziehen; in der vierten: Von den Handels-Sociciätcn; in der funften: Vom Faaiment nnd Bankeron; cndlici) in dcr sec: sien: Von den Haydelégericyicn und dem gerichtlichen Verfahren bei den- selben. Vorzüglicve Tbeilnahuze werden im gegenwärtigen Auaenbiicke erregen, die Abschnitte: Von Actieu-Gesclischaften, von den Wirkun- gen der Erfüllung der versprochenen Einlagxn, von der Ersetzung und Ergänzung der Einlagen, von der Bestimmung des Gewinn: und Yerluü-Antbeils, von den anonymen Gesellschaften 11. v. a. m. iiberall m den Noten fich findendq Bezugnahme auf Grundsäße, welche der CassationSbof m.Paris bei zweifelhaften Fragen angenom- men, giebt für Deutsche Richter, auch da, wo die Französische Gefes- gebuzig nicht eingefiihrt ist, einen guten Anhalt, indem das T sächliche, iich in der„Reael ziemlich gleich srvn wird und Vieles in merkantiliscbeu Verhaltnissen weniger auf positiven Rechts-Vorschrif- ten als auf Usanyen beruht, die, wenn auch in verschiedenen Ländern doch mehr oder weniger*die nämlichen zu seyn pflegen. “
Wohnung des tair-Yeritc. der Raum nicht
UNd LW
Filz hatte geflüchtet. Das Französikcve
eiten an , Theils find zu dicscm Unterricht
der Univcrfität. anze Nacht hindurch die
teinwürfe verletze.
dSnach AkdestätigungchderEverx ; G treitég eiten zivis en ng- * „ „Mehrere Offiziere *)cfordcrt Werden. dcr Britischen nach der Haup
tstadi gekommen. chen den O
pslichtet sind.
Bord seines Flaggenschif- glänzendes Diner, GeschWaders bei- war dasselbe mit
die allgemei- A“chen, 25. Okt. --Iubiläum. - .Der katholische Ober-
frrcr B. Court zu Erkelenz beging am Asten d. M. sein dem Müstair durch Schalen "“
terricht versäumt hat.
neS' Erstaunen erregten.