adm Kirée oder Sekte zum gemacht und die Geist- lichen Rechten und weltlicher Unbiaigkeit gegen andere Kon- dei Evangeliums inigkeit unter den ten und zu unvermeidlicher socialer kann hieraus wohl erse- lan von den protestantischen Dissenters
und hauptsächlich die nglikanischen oder Bischö Schon vor einem iffentirenden proteüancischen ein solches Unterneh- d es wurde im November Versammlung ein Comite ernannt. wenig Fortgang gehabt zu weil man dem ls, gegeben,
ßimilonen, dur. We aim bef- mßande politischer Bevorzu eit derselben mie ausschiu begabt sey, eme der Verbreitun die religiöse
Auszeichnung ftsfionen in sei) schlössen, ernstlich im Wege ständen , n unmöglich mach
roteskaute ähm. Man
wietrache _ hen, daß dieser oder Nonkonformisien ausge [fe ihrer Beschwerden, de irche ge enüber, zum Zwe cabsichtigten die d nden in London und der men ins Werk vm ihnen in d entlicher Die Sache scheint- haben. Man verspri Vereine nicht _ sondern den zu erreichenden Zweck zu gemacht hat. Herzog von Buche ren an Beiträgen für den Car Wahlen und an Su Sterling aux!
chen Jagd-
Umgegend
jedoch damals cht sich sehr besseren Erfolg, einen kirchlichen Charakter, wie dama einer allgemeinen Laien-An- cle en eit g g h ugh soll in den lehren achk Jak)- lton-Fonds zur Untersiüßyng To- bsidien für die „Karlisken in eben haben. ubs wird künftig auf während der Wintermonate zum Schifffahrt ein aukgezeichnet helles onnenuntergang bis Sonnenaufgang brennend
ryiskischer nien gegen 300.930 Pfund Auf Kosten des Königli dessen Gebäude in Cowe Ruhen der al! e Leuchtfeuer von unterhalten werden. Liverpool, wo hatten, trug am den Sieg Reihe na nruer Mayor und 8'2lldermen xen auf lauter Liberale. mit 36 Stimmen gewählt; sein konservativer 16 und ein anderer liberaler Kandidat 6 Stimmen. Der Hamburg-Bergedorfer Eisens minißerielle Blätter aus politischen und den den beirn Erfolg. _ Der )aupczweck O'Conneü's bei seiner ] die er zu Anfang der vorigen liedern für den von ihm begrün- ;
bis jest die Tories sehr starken Anhang Partei einen bedeuten- Es waren nämlich zum Ersaß für die der ck aus dem Stadtrat!)- ausscheidenden zu.wählen, und die Mayor wurde
Nen d. M. die liberale
Mit lieder ein ahlen fie- Herr Hornby Mitbewerber hatte „
ahn wünschen hiesige merkantilischen Grün-
gen Rundreise durch Irland, oche begonnen hat, ist die Werbung von Mit deren Vorläufer ; Verein.
Tralee auf, wo an diesem
die eine im Lokal der Veranstaltung des O'Qonncü's. gänzliche Abs
m äten d. M. trat er zuerst in : Tage zwei Versammlungen stattfan- Handels-Kammer, die andere auf Ober-Sheriffs der Grafschaft, eines Sohnes eren sollte über eine Petition um ehnten berathschla c werden, in der orläufer-Vereins
In der le t chaffung des eren war die definitive Konßituirung des ' and der Verhandlungen. O'Connell sprach sich hier derherskellung der Wähler-Qualification von 40 weil dieselbe in England bestehe. er das Wort tragte Vermehrung der Zahl der Mitglieder zurück. Die Einnahmen nach Abzug einiger Un-
der Gegensk
Auch der ge-
lingen aus , k am dann
hoimen Abstimmung red
„Jrländischen Parlaments- des Vorläufer-Vereins veranfchlagte er, auf jährlich 50,000 Pfund. „In jedem Kirchspiele sollen, gemäß , zwei sogenannte Vorläufer angestellt HaUpt-Comité in Dublin in Verbindung e Kette über ganz Irland mit deren Hülfe er die Tories vom Staats- ten und das Uebergewicht der Orangisien zu mmlung sprach O'Con- übcr die Munizipal-Re- „Im vorigen „Jahr“, . protestanti- ; Zehnten-Bill ein Viertel des in guter Biß in die Kirsche; ie übrigen drei Viertel nehmen. Session für die Bill , um die Million ng der Zehntenrück- „ daß die Gutsbesitzer en dm Zehnten übernehmen wür- 5 eath und die dort von dem Mar; ? haben den Beweis davon ; hre werden die Gutsßefißer die Rolle ielen, und wir beginnen jetzt den Kamyf, urn Die Geistlichkeit muß Stelle des Bestreitung von Lokal- damit die von den großen Steuern wegfallen können. Reise muß fortwährend der Hurrahrus Nieder mit dem I: mm! Tiefe Agitation kann dem muß ihm im Gegentheil nur ieselben Gegenstände behandelte darauf bei einem ihm zu Ehren in ner; hier richtete er auch, wie schon An riffe auf Lord Bron ein Frühstück vernehmen iie , wo ihm ein Diner und ein Es sollen ihm
zu Pferde
seinem Vorschiage werden, um mir dem zu treten, wodurch er eine moralisch zu ziehen gedenkt, ruder fern zu hal pernichten hofft. In der anderen Vers nell über die Abschaffung des Zehnten, rm und die geheime Abstimmung. 1" 9 er unter Anderem, „nahmen wir sehen Geistlichkeit durch die
das war schon e
Zehnten; . jetzt aber müssen wir d n der vorigen Englischen Schah: zur Abzahlu aber ich wußte Wohl,
stimmte i aus dem nände zu erhalten; nun selbst die Agitation ge den; die Versammlung in 9 quis von Headfort gehalt Im nächsten Ia
ene Rede
der Weißsüßler p den Rest des ehntcn fortzusehaffm. aus dem Schaße besoldet und d Zehnten geseßte Ausgaben verwendet Iuriés ausgeschriebenen
en Agitations ;
er an die Grundzins zur
Auf mei- ner g'nz
.*:tm nicht schaden, te verlei en.“
11 am Desex Kanturk veranstalteten die heftigsten ihm zu Ca ei
erwähnt, Mittwoch Wurde _ . chem er sie;!) in ähnlicher WAs! begab er sie!) nach T ders giäxizender Emp Menschen
nschrifcen. _olischen Erzbischof der Ankunft auf den ' Volk zu kräftigem, rangisiische Parte nwillen über die kurz Protestanten, dei
en, bci wrl- Am Denner-
ng bereitet war. Fuß und 5000 allen Häusern wehren Flag- dem katholi- ch unmittelbar nach Marktplaß und forderte das dort ver- beharriichem Widerstande ge- 'zugleich aber äußerte er lich in jenem Distrikt vorgefallene Herrn O'Keeffe, die man beimaß. O'Connell sprach Rede im Irischen Idiom, um desto sammelte Volksmasse zu machen, ffen schien und durch Geberden ß es ihr ernstlicher Wunsch Tipperary nie eckt u sehen. ersonen anwe- O'Connell
ent : en e o g g „g 3 O'Connell Didcese ab, bxga
“Kammern
Ermordunz eines _ volitisäzen und reiigidirn Theil dieser
indruc! auf die ver der That sehr er ri erkennen ga , da rder beikrasr nnd die Grafschaft einer solchen Schandthat befl att, bei welchem 300 iSmore den Vorsih führte. eine lange Rede , worin er von den der heranwachsenden [weise errungen: politische und vo skändig zu erlangen; ferner von dieses Streben nicht nur unter der Englischen
y-xn lehren_ größeren T die auch in und Worte sey, den M Wieder “son Abend fand das Diner send waren und Lord hielt hier abermals sprach, die man auf die Ener ie setzen könne, 00.1 die jetzt er hürgeriiehe Freiheit „Irlands dem fiindseligen Geist, den _ Aristokratie, sondern auch unter dem bekämpfen habe, und von den Beschwerden,
meration
Englischen Voile- zu
1324
Irland we en seiner ftiefmütterlichen Behandlung im Vergleich mit Groß ritanien noch zu erheben berechtigt sey. Irland, meinte er, wäre daher ganz allein auf seine ei enen Anstren- gungen angewiesen, denn der gute Wille der inisrer könne ihm nur wenig helfen, von allen Uebrigen aber sey es völ- lig verlassen. Die Hülfe der Radikalen, die er jeY, weil fie dcn Tories in die Hände arbeiteten, Tory; adikale genannt wissen wollte, wies O'Connell entschieden zu- rück, und über diese, so wie über Lord Brougham, äußerte er sich folgendermaßen: „Die Englischen Radikalen thun alles Mögliche, um uns zu schaden. Können wir von irgend einem der weisen Häupter und großen Staatsmänner, die England seht aufzuweisen hat, Beistand erwarten? Kann Lord Broug- ham uns etwas helfen"? Werden Sie ihn zu Hülfe rufen wol- len“? (Mar: ruft: Nein, nein!) Ich freue mich Über Ihre Verneinung, ich freue mich, daß Sie so denken, denn ich glaube, daß es keinen schlimmeren, charakterloseren und un uvcrläsfigeren Staatsmann giebt. Ick habe das oft genug ge-agt, aber bei meiner jetzigen Mission will ich es meinen Landöieuten immer von neuem wiederholen, damit sie die Wahrheit ganz kennen lernen. Er soll es zu leugnen wagen. Verunglimpfen mag er mich immerhin , dazu fehlt es ihm nicht an Talent, aber ich kann etwas vertragrn und verüehe mich auch darauf, wieder etwas zu versehen. «(Gelächterß Er isi ein Mensch, der fast an nichts denkt, als an seinen eige- nen Vortheil. Von Irland hat er gar keine Kenntnis:, und woüte er sich auch darum bekümmern, so würde es doch nichts ?exfen. Aber er Will es gar ni7ht, der Gedanke iiegt ihm so ern als möglich, und er haßt unser Land, wie es nur irgend ein Engländer hassen karin. So haben wir denn von Lord Brougham oder seiner Partei, wenn er eine solche hat, nicht viel zu erwarten. Haben wir es aber etwa von den Tory- Lords, den Lyndhursts und denen, die uns als Fremdlinge be- grüßt? Die Radikalen führen ihren Namen von dem Worte rwkix, das heißt WurÉl. Sie gehen jedem Dinge auf den Grund, um es von der urzel aus zu heilen. Nun möchte ich aber Wohl wissen, welchcr: Uebel sie je geheilt oder welcheKur fie über- ! hauptjcmals ausgeführthaben. Vermehrt haben Je dieUebel, die sie heilen wollten, nicht vermindert. Was für eine Art von We'sen find eigentlichö'ene Ultra-Radikalen mit Führern wie Oastler und Feargus 'Connor? Tory-Radikale nenne ich fie, und ich kann Ihnen versichern, daß es mir manchmal gelingt den Parteien gar treffende und stechende Namen b'éizulegen. éGelächter.) Diese _ Radikaien haben kürzlich eine Adresse publizirt, in weicher fie ' zum Jrländischen Volke sagen: Warum schließt ihr euch uns
nicht an? Ick antworte: Wann habt ihr je euch uns ange; ,
schlossen? Wer hat uns vdliiZe religiöse Gleichheit mit unseren Mitunterthanen verschafft? 57 ahrlich nicht die Tory-Radikalen mit den Feargus O'Connor's und Oasler's an ihrer Spiße. Herr Feargus O'Connor warde einmal ins Parlament gewählt, und der Dienst, den Herr Feargus O*Connor seinem Vater- lande leistete, war, daß er die Grafschaft, die er repräsentirte, dem Tory Longfield in die Hände lieferte. Die Tory-Radika- len hassen unser Vaterland und unseren Glauben eben so sehr wie jene erblichen Verleumder des Volks, die eingewurzeltcn Tories.“Schließlich versprachO'ConnellderSachederIrländischen Freiheit seinen eigenen beharrlichen Beistand, bis fie den Sieg errungen haben würde, so sehr er auch wünschte, sein Leben lieber in stiller Zurückgezogenheit in den Gebirgen und Thälern seiner Heimath zubringen zu können.
Das Dampfschiff „Iberia“ hat von Portugal Nachrichten aus Bombay mitgebracht, die aber nicht Weiter reichen, als die, Welche bereits vor vier ehn Tagen hier eingegangen, näm- lich bis zum 12. Septem er. Rundschit Sing sol] sick) erst nach langem Zögern entschlossti-i haben , den Engländern beizu- stehen; 10 -- 12,000 Beludschen waren in das Gebiet von Sind eingefallen, dessen Beherrscher, Nur Muhammed Chan, die EnÉländer gebeten hatte , ihm ein Corps Seapoys zuzusen- den. egen Ende Angusrs standen 40,000 Nepaleseu an der Gränze des Britischen Gebiets. In den lehren Tagen sind von hier häufig Depeschen nach Konstantinopel, Teheran und St. Petersburg, so Wie_ nach Bombay, Madras und Kalkutta abgegangen.
Belgien.
Brüssel, 13. Nov. Heute hat der König in Perion die Kammern mit folgender Thron-Rede eröffnet: „Meine Herren. Die freundschaftlichen Beziedangeu, in welche , irh 11! den Mächten getreten,. dauern fort. Handel: und Sch1fffabrts- : Verträge sind mit Frankreich und der OSmaniscizeu Pforte gbgrschlos- sen worden. llntexvandinngen find zu demselben Zwecke mit anderen Mächten angeknüpft, und wir erwarten ebenfalls ein günstiges Rr- sultat derselben. -- Unsere Zwisiigkeiten mit Holland sind noch nicki: NWUMW die Rechte und die Intereffen des Landes sind die ein,?ige esel meiner Politik; sie wurden mit der Sorgfalt behandelt, wc ci): ihre Wicßiigkett erfordert, sie werden mir Auddamr und Muth, ver- tbeidigt wudru. (Rausckyender Beifall, und ier anhaltende Ruf: es lebe der König, uuterixrachen hier den „Vertrag, den, wie derMonireur Belge auödrücklich bemerkt, der Konig er!] nach einigen Minuten wieder aufnehmen konnte.) -- Jdnen werden sofort die auge- meinen Staats-Vudgeis für 1830 vorgelegt werden. Die Ent- wäckelnngen , welche sie begleiten, werden die Untersuchungen deriridm cricicwern. Bcdeuiendc. außerorxeytiiihc Auögabru wcheqn _ur ltnirxraxtnng unserer Melimirkräste auremem zweckmäßigen ?qße Zortwälstend das Länd brlaßrn, dennoch Wird von Ihnen «:.-gen irri- lici) keine neue Bcisicuer i.:rlangi. -- In der Stärke und Stzllung drr Aimee, wrichc unsere Nordgränzc bedroht, ist,nichts rerandert worden, folglicv muß unsere Armee auch dics-lbe bleiben; Die Trup- pcu fahrm sort durch ihre TiScopliu, ihre Frrtschritte im Manovri- ren und ihren guten Geist, unseren Beifali und unsere Sorgfalt zu vrrdienen. Die jährlichen Zusammenzirhungen im Uebuugsiager ha- ben ßierauf x-.-.n :r-oiz.ihä:igstcn Einfluß. In den Garmfoueu bilden der Unterricht, die Gcsunddrir und das Wohlirvn des Soldgtcu den Gcgenßand unserer besonderen Sorgfalt. Die [este Scsnon ver- schaffte der Armee xwei neue Gesetze, welclxr [am: mit Un :duld er- wartet wurden: dancnige, welches die m_iliiairischen Pen onen be- trifft. schien einer größeren Ausdehnung fähig und dedwegeu haben wir für gut drinndeu, eincn Ergänzungs- Entwmi Ihrer'Deliderg- tion rorzulcgen. Gleichzeitig legen wir Ihrer Seratbnng em neues Pcojrkt vou Kriegs : Artikeln vor, mit deren Redaciioa eine Speial-Kommisfion beauftragt worden. - Die chierung war ermäcyrigt, in Gemäßbeit des Grieß“ vom 25. M.:: d. I. eine Anleihe abzusch|irßem um die Eiseudabn-Axbeitcu fortzu- seßen; ich bin erfreut, bemerken zu können, daß sm) auch bei Ab- schluß dieser Angelegenheit der gute Zustand des Rational-Kredits bewährt hat. - Die Theuruna des Getraides erzeugte Besorgnis: bei denKoufumemen, aber die über denEriraa der Axxndte eingezo- genen Nachrichten smd von der Art, daß jede Bisorgnm dadurch vcr- sciieuäit wird. Wi: haben Sorge getragen, daß der Azrikuliur, so wie dem Handel und de: Indußxie, die so viel zur Wohlfahrt und Eintracht des Landes beitragen, aller Vorschub geleistet werde. Die Künste macken erwünschte Fortschritte und blühen aller Orten. Un- sere ausgezeichneten, dem Lande zur Ehre gereichenden Künstler sehen Ich für tbre Aastrenauu eu belohnt. -- Der Schiffbau und die Fi- scherei erhielten bedeuten : Umersiüyuug, und diese Jadußrie kann
1th ausgedehnt senanndwerden. Unsere Communication mehren und vervollständigen s1ch. Die öffentlichen Arb“ überall gefördert, und der Staat fievt fich karin von den Kom * unterstüßt. - Der große Zweck, den die Regieruna batte, " neu ein Eisenbavn-Svsicm vorschlug, isi, theilweise dem Die Arbeiten werden auch auf den mupro1ektirten Linien ci
für die Jury hat die Bestimmu eprc-sfions-Sachen wesentlxh g ck lenke Ihre Aufmerksamkeit auf die Eefey:Entwü1f chterliche Kompetenz feßsicllen, so dringender, da sie die dcsmiiive Einriciytung der Frieden.“, Die Erörterung des Gcseß-Entwmsez'ü
das Duell, der von dem Senate schon angenommen worden, j,] weniger dringend. Dieses und ein neues Grieß iibcr Beludzmu uud Sehmäbungcn, dessen Entwurf Ihnen in der gegenwärtig,*'„, sion vorgelegt wrrren soll, werden, wie ich hoffe, eine heilsam: - tung hervorbringen und jeder Wiederholung unangenehmer (i. „ vorbeugen. An der Verbesserung der Gefängnisse wird eifri *" Ju kurzem wird i_men ciuGesrß-Entwurf über die Einricht sonderanusialt Ur jungeVerbrrcher rIk-zclegt tre: drn. -» Di: wobltv gen Skiff: haben sehr viele Aufmuntermig cryalten. ?.?ersiizicdcmxck stummcn- und Blinden-Anstaltm und im allgcmci-ren diqxnigcn, x., llnterslüsung wahrer Armuih bestimmt sind, baren Zuschüsse bekomm Die Verwaltung der Jrrrn-Ausialtcn trix!» iu kurzim eine bei? Veränderung _crleiden; rie Provinzial:Räihe haben in dieser Hiri“ die besten Abnchtcn an den Tag giicgt, und die Regierung wjrdx Mittel rersäumen, diese so dringenden und allgemein anerkann Verbcfserungen zu untcrsiüßey. --_ c"Tie Bestrebungen fiir den Um richt und die Erziehung der Jugend bringen dic glücklich Ers 7'“ iiber den ersten undmimern llueerrian, ;_ bciscrungen in der (,cscsgcbung übcr den hébrrn Uiilekkichl. die nen nebst arzdcrn Vorschlägcn ron bOhtk W1chtigkeit vorceicgt . dcn sollen, werden den Gegensjaüd ihrer *".waäguuF-xa auimaw-n Die Tdäiigkeit, womirSic Jbrc Bcraibnngen sms betricr-en ba wird die jcßt axifangende Session dem Land: dadurch besMDers lich machen, daß Sie demselben die wiciitiarn Geseke, denen cs : Auf diese Weise weiden Sic, Mxiue „ rin, sicb neue Aniprückie auf srin-n Dank erwerben und Meiner baftenSorgfalt fur Asics, was d.;scu fiitlichcs und leibliax-rs ";: vermehren kann, entsprechen." * Bei der heutigen Eröffnunas-Scsnon waren Ihre Ma' die Königin mit ihrem ganzen Hofstaat, das diplomatische o. und die Frauen der verbeiratheten Gesandten, namentlich L Seymour, Madame Scrurier und Madame Liib Der König sowohl als die Königin wurden du ammern empfangen und eine Arkia Augenblick, wo sie im Seändcha dasselbe wieder verließen. Herrn von Schicrvel mit 25 Sejm.. von Seassarc hatte dieseSmal nur 15 Stimmen) zus Herr von Schiervel ist aus" dem
ischen, welcher, den 2/- Artikeln 1
den heiligen Martin Boden hingeworfen. Leuchter waren ent- 000 Gulden belau- Diebe 100 Gulden aus-
5-6 Schuh große Bairelief, vorstellend, vorwärts auf den : und acht kleinere silberne Schaden mag fich auf 6 ofort sind zur Entdeckung der gesetzt worden.
armstadt D balb ZUbr hatte
aädskände , _ den beiden Geccrtarren,
sehr schöne
jerzehn groß
geseyt. -- Ein neues Gesc
Or ani at'on derselben in g s . 14. November. (Gr. H. J.) Heute Nach-
die Deputation der ersten Kam- bestehend aus ihrem Präsidenten, dem und den Grafen von de-Gedern und v. Erbach-Fürftenau, dem die Ehre, von S den und die Dank- berreichen. Unmittelbar danach mmer die Ehre, die;
Die Revision dieser E- mittag um in Ungewißbeit lassen. Wernigero Gruben und Frhrn. v. Gagern, oem Großherzoae emp Thron-Rede zu 6 Deputation der zweiten Ka dieser Kammer Sr. Königl. Hoheit zu überrei- f wurden beide Deputacir-nen zur Großherzogl.
Stollberg- . fangen zu wer Adresse auf die
art ank-Adresse
Tafel gezogen- O : | e r r e i ch. Herr von Brassier de St. Si-
_. .. Wien, 14. Nov. Königl. Grie-
mon, Königl. Preu
ipiomat, : d Geschäftsträge Reise nach 'von Lucca am don anwesenden zu ihm zu verfügen, London abgereist.
Neueren Nachrichten zufolge, befindet fick) der Herzog von rend in einem höchst bcdenklichen Zustande. er hat er „Kirchberg verlassen, um sic!) zur Kd- Die leßten Briefe seiner
Hischer '))?inister-Resident am seit einigen Tagen hier anwesend. n lehrer Zeit erster Gesandtsckyafrs-Secretair aris, wird uns morgen verlassen, um seine fortzusetzen. Baron Ortini, *))?énixierefident hat von dem gegenwärtix; in Lon- Herzoge vou Lucca dcn Bcfehl erhalten, und ist in Folge dessen vor einigen Ta-gen
Das Gesc hiessen Hofe,
Blacas fortwäk) Nichtsdestowenig [. Familie nach Görz zu begeben. ghdrigen, welche aus Mürzzuschlag in Steiermark daeirt sprechen die lebhaftesken Besorgnisse aus.
Gestern stellte das hiesige Handelshaus Samuel Kaan seine Dieser Vorfall brachte auf der Börse und in [) figen Handelswelt die größte Sensation hervor.
Die neueste Türkische Post bringt Nachrichten aus Konstan- tinopel bis zum 31ften v. M. Diesen zufolge, hatte der Kaiserl. nuntius, Freiherr von Stürmer, welcher kurz vorher von UrlaubSreise nach Wien und Frankreich, der Heimatk) sei- ner Gemahlin, in die Hauptstadt des Türkischen Reiches zurück- ekehrt war, seine erste Audienz beim Großherrn gehabt. Der te Belgische Geschäftsträger bei der Pforte, Herr Achard, war in Konstantinopel eingetroffen, worauf der interi- mi|kische Geschäfréträger Belgiens, Vicomte Amedé Vilain 111111, Bruder des bekannten ehemaligen Mitgliedes der Repräsentan- ten-Kanimer und Belgischen Gesandten in Rom, Charles de Vilain Illu, seine Rückreise nach Wien antrat, wo rr der Belgischrn Gesandtschaft als Attaché zugetheilt ist.
S ck w e i z.
(Schweiz. Bl.) Folgendes isi eine der Depesche, welche vom Fürsten von Metternich n der politischen Flücht- ombelles in Französrscher
aenfiebt, geben werdxn.
Hamilton
eine Deputation beider K rie-Salve verkündigte den erschienen und als sie Senat hat
nem Präsidenten erwählt. nigen Theile des Limbur folge, abgetreten Werden o D e u t s ch [ a n d.
- - Frankfurt, 15. Nov.
neu ernann
Die Bundes-Versammwn ordentliche Sitzung, doch dürfte es nichtd“ Monat gewesen seyn , wiewohl der Anfang Bundestags-Ferien nicht weit mehr entfernt seyn wird. ' man vernimmr, so werden während der Bundesragschrien *» wenige der Bundes'tags-Gesandten auf längere Zeit unse Stadt verlassen. Der Inspektor im Königl. Niederländischen Ministers der Kolonieen, Hr. Krusemann, kam gestern hier an. Dem Vernehmen nach, soll das Standbild drs neulich 1 Bürgermeisters Schöffen und Syndikus Vr. Thom Professor Ztverqer hier angefertigt und in uns- Dic Kosten der Anse schlagt und ber
hielt heute ihre lkßte in diesem
Luzern, 10. Nov. Ueberseßun ktober aus Venedig, w linge in der Schweiz, an Graf von adres irt wurde:
Gra ! Als wir vor einigen Wochen Kenntniß erhielten, che Tagsaßung_babe unterm 5. September d. I. das un- _ st 1836 gefaßte Flüchtlings-Konklusnm aw erloschen erklärt, da fragten wir uns, ob denn der wobllvätige Zweck, una früher das Flüchtlinas-Kouklusum erließ aan; erreicht sev, und zwar auf eine so zuvcr! weizerisci): Central-Behdrde obne Incouvenieuz ßerordrntüehen Vollmachtxn BcrziM leisten urch besagtes Konklusum vom Jahr 1836 erhielt. ntniß,daß sul) eiue selir brdrutexzdrAuxahiunter- e|che im 1. Art. drs Konfiusums bcgriffrn sind), „ mkei! derBehörden cntziehru, imd ihrenAuf; enthalt m der Schweiz verlängern konnten; bei derxii'ennmiß, _daß ajzdcre aihegorie, welche in Folge drs Konflujums cn, friiher wieder in die Scichiz Kenntxiiß von dem Grisr, welcher er diesrrSckxe bciebt, Und dir sie Ückzukcbrcn,
die HeHKvetis
ftorbenen mm 11. Yuan
durch den Stadt-Bibliothek aufgestellt werden. gung dieser Statue sind auf 1000 Fi. veran durch Subscription gedeckt.
Die Abschäßung der Grundstücke
dessen die Tagsay in der That schon „ sar Art, das; die Sch 1111) Gefahr auf ze könne, welches sie d Bei der zuverlässigen Ken eordneter Flüchtlinge (to is auf diesen Tag der Wachfa
auf dem Gallusfeld Nassauische Gränze auf drm hiesigen GW n ist erfolgt und sehr hoch auSgefaU daß der Morgen Landes in der Das Eisenbahn-Comité fck" 6 es den Bahnhof auf dem Gall linken Seite der Mainzer Chaussee, oder * soll. Es ist nichc unwa wähien wird, da dadu an gesteht sick) aber al]
weiter bis an die für die Taunus-Eisenbah Es genügt zu bemerken, Lage zu 15,600 Fl. taxirt wurde. nun unschlussig zu feld, d. h. auf der der rechten Seite derselben anlegen scheinlich, daß es den lcßtern ?iusw viel Geld gespart werden könnte.
daß die Taunus-Eisenbahn-Actirn zu pari hinreich nur die Agiotage hält ste noch auf 5-61)“ ck die Erdarbeiten an' der T- isenbahn auf dem hiesigen Gebiet begonnen hätten,“
Individuen von gleicher K aus, der Schweiz vertricbxn wurd zurückkehrten; endlich bei der guten urnckgczogcnen Fähr t, in die Schweiz bei erster Gelcgsnheit z::r kranken wir uns eines Gefühle der Besorgniß uud llcbcrraschung uichrentwebren, ais wir die Tagsatzung unterm 5. Scpnchr d. I. alle mir im Kouklusum enthaltenen exzxptioueUcn Mixte! fiir sichsc1di1 selben berauben sahen, wodurch die Schwei- ßt waren, i'm" Vainland vor Ilches der Aufenthalt dieser Unsere Beiorgmssc in
die momentan beständig antrei
mein ein, bezahlt scyen;
Das Gerucht, daß ends! aufgeben und den Vorort der
gerischtn Behörden einzig in Stand grsc all „new Unglück [u garantiren, in to Un lücksleute die Schwciz verwickeln muß. die er Beziehung sind bakd in Erfüllung gegangen. Von alien Seiten meldet man uns. daß, sobald in Luzern der Wille, das Ftüchtlings- Konklusum aufzuheben, bekannt wurde, die _West-Eurrpa_ zerstrrut smd, und vorzüglich ]mr. weiche drn Kern des ]unqeu Malteus bilden, Anstalten zur Abreise nach der Sckiwei; en. ;n der Schweiz wolien sie fia), wie es bestimmt ers-Iacim, ; neue der ihren gutbckanyten Chefs vereinigen, wricße alle zu aleicher Zeit in die Schweiz zurüchrhrm sounn; die Schweiz ist das Land, Welck)“ sie sich aufs neue zum Centrum ilzrrr Versckwörungcn und zum Sammelplav ihrer unheilbringenden Expeditionen wäbicu wollen; den usiand, wiecr vor den Tagsaßnngs-Konkluscn von 1834 und 1836 bei and, und der den an die“Schweiz gränzcnden Mäch- ten so gerechten Grund [11 Beschweruissen, die kaum durch die beiden Konkiuscn _gehobeu werden konnten, gab, diesen Zustand wollten d,“ Flüäsltyge wieder herbeiführen, und dies ist um so gefähr- licher, da die Erfahrung. daß Sci) s:quenie Unterdrückunas-Maßregeln nicht au kluruhe: uud Unordnungssiifter in ihrer nat tstärkrn wiirde. *- Wir besorgen, vor sie scp auf diese Art schnell in eine ge Wir sind aus Achtung für die Unabhängigkeit der Schwri; weit cm- fernt, auf die Natur und Form der Mgßregclnß einwirken zu wollen, verpflichtet finden wird, um dem b „ and im Europäischen Staats-Ver- and, Genüge zu leisten; aber darauf werden wir ohne alles Nach- llen und Zaubern dringen, daß diese Vetpfiichtungen gegen uns cr; cht werden. -- Wenn aber die Schweiz (Tagsayuug und Vorort) ' üfreiwiklig der Mittel beraubt, diese Verpflichtungen gegen uns f Um zuiönneu, wenn hieraus fiir unser Kaiscr-Reick) eiue Vcr- desjeuigen Rechtes entsteht, welches uns erlaubi, von unserm sein Territorium kein vesiändiger Herd von s“ ' uns scp, und wenn wir cndlici: in einem mh bedaurungswürdigen usiande uns genötbigt scvcu würden, durch M): zu behaupten, welche uns mit auxn
! aateu und allen Ländern, welche das Vb!- uküccht respekiiren, gemein iii, so wäre es sicher nicht Leßerrcich. uxlches die Schuld an der Störung des alten guten Einversiänd- aks“ trüge._-- Die Schweiz hat sich in den letzten „ayreu thk s einmal überzeu en können, daß Oeserrciäi hcteit ii , sein ver- " den Gebrauch seiner materiellen Kräfte respek- en a machen, daß es aber gern jedes erße Auzeichui, wodurch an die Rückkrhr zn besserer Gesinnung und Handlungs. “USW 7, bcnupt, um die Execution der schon angeordneten
an will nun hier den Versuch machen, durch Anpfiaw Maulbeerbäumen auf einer der Stadt zugehörige! hierseibsi vorzubereiten. Es fehlt ind (cn noch die hoffentliii) nichr ausbleibende Genehmigung der b treffrndcn Behörde.
Die Getraidepreise' smd hier Märkten wieder gewiéhen.
Das Quantum der von der bevorstehenden Winters hierher gebrachten Steinkohl weniger als nahe an 200,000 C Steinkohlen Quantum wird indessen auch ein gegen?» abgr
eide die Seidenzueht Hauptfiiiédtlinge. weiche in
und auf din benachbarten Fru» Ruhr fiir den Bedarf bei
entner betragen. Von dicse“ Theil in dieU-M “ deutlich stark ist das Wcllqvantum, welches en aus Wien hierher gebracht wurde, aber ba:
letztern Ta reich und den Niederlanden weiter spedirt werde!
nach Fran Nach und mj) findet die
weizenBehörden ürenge und kon- sbarrend durchfiihren, diese ürliciien Tollküvnbeit noch ntercffe der Schweiz- abn zuriickgestürzt. -
Bepflafterung der Trottoirs mit Attphalt hier doch Nachahmung; auch vermehren sch nun ** Gas Laternen bei unserer Straßen-Bcleuchtung. Die heutige halbmonatliche Abrechnung der Börse ut von Statten. Den hohen Wiener Course:; scheinen Ws. peéulanten nicht rech; zu trauen , und es wurde auch h "' wenig in Oestrrreichifchen Fonds gethan.
Mänchen,13.Nov. nen Zeitung zufolge, haben S-. Sohn des Advokaten - Tändler zu Pfaffenhofen, der im 1833 wegen politischer Vergehen zur Festungsstrafe verurt
(Würzb. .) “ Hier ist
welche zu treffen die Schwei, Bölkerrechte, wie jedes andeIr
Einer Meldung in der Allgeme Majestät der 82611
r zu fordern, d
wurde, begnadigt. Unruhe und Unglück f
Bamberg, 11. Nov. ruclyter Kirchenraub brgangsn worden. der Pfarrkirche zu St. Martin wurde der verziert; auf demselben standen 16 große und 1.“- ter von gutem Silber, und gestern ward noch inarisicn, Pfarrer und
In der Nacht brachen Di in die Kirchrnthüre fügten, [| der gemachten Oeffnung die vor Als heute Mo
alle möglichen Mittel eine
a end auptalkak ** " chen Rachbarsi
kleinere Leu '
6 Uhr durch die Sem Gottesdienst abgehalten. Kirche, indem fie Ldcher Orgel führte, und mitte schobexien Riegel zurückbrachten. der Kirchner die Kirche öffnete, fand er den
ebe in d“. “ kianntes Recht dur
leer und d“
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Maßregeln zu umrrlaffrn. und fo die momentan gestörten frü- . deren Verväunisc wieder herzusteUrn. Aber wie giößer und auöge- dxvmcr tznscre Greßmuib in diesxr Bezirbuna war, drsio mehr mvlcn wir, daß diese unsere GZoxmnib ihre Gränze haben muß, und das; diese Gränze erteich;: ware, wenn neue Provocatiouen auf drm Saiwetzcrbodcn entstehen, und xum zweilxn- und drittenmale Ocsierreich, nad die Sciiweixekischen Nackibarstaatcn nöibigen würden, selbst für ihre vrilxyte Siäwxheitzu srrgrn. Wir wissen uicht, wie rie Tagsatzung .mi_1l).eu Beschluß row 5. Srpicmber wieder zurück: kommxn kaim, und Und weit entfernt, ihr in Vechung auf die Mimi, um zu obiZ-xin Z“.)ecfc zu griangen, unsere Meinung aufdtiugen zu Zonen; a cm mr ßnrcn cs nrtchndia und uns berechtigt, ker Hchwciz, als gute chUUDi, xu sagen. daß wir wünschen, fie möchte derundsäße dcs Konkiusums von 1836 sxrenge ai-frcait halten und Manrl Juden und diefelben unmittelbar anwenden, um den revolu- tionaxrcn Klqb von dcr Meinung zu enniiuscben, dati die Gränzcn dxr Schweiz ihm wieder offen sieben, nnd daß ihn in Zukunft nichts hindern „wndr, auf dem Schweixerbcden deu "s,:vel zu errichten. um damn“ die Ruhe-und das Glück der N.!cizbaritaxtcn zu erschültrkn- -- Die Form, diese, BeVL-Ikklikgén _r-x quxwiz mitzutbrilen, über: [affen wir Ihnen, Herr Graf! ne imd vm der Art der (Bereciytiakcic :!nd res Wohlwoiieris, dai“; fie untcr ]:d-zr Ferm ihren Zweck emi- c:)en werden.“
.Der Vorort hat nun diese Noce mit foigendem Begleit- sck)reeben vom 7. November den einzelnen Regierungen der Eidgenossenschast mitgetheilt:
, „Luzern. 7. Nov. 1838. Hochgeachtete Herren, getreue liebe Eidgenossen! Von Sriteii Sr. Excellcu; des Herrn Grafen von Bom: „ bel]e6,_ K. K. Oeserxeich1schen außerordentliami Gesandten und be- voUmäci-dgtcn Ministers bei .d!" Schweizerischen Eidgenossenschaft, ; ist dem Herm Taasaßunqs-Prändemen die ads-Hrifjlichc Mittheilung ; von Der beilieqtnden, am 8ten Wrinmonat lezthin durcb Sc. Durch- “ [auch! den Fürften von Metternich, K. .?). Ocßcrreici)ischra Staats: j K_anzler, an ihn gcrichicee Drvesciie gemacbt worden. Der eidgenös- fi1che Vorort bat den Inhalt dieser Depesä): 11! rr-ich-“ig gefunden, als daß cr hätic (Mstchéil sollen, dieselbe sämmtlichen eidgenössischen Stäildxn zu sorgfältiger Bebcrziguug zu cwvfrvlen. Wenn der eid- genosmcpe Vorort mit der abschriftiici) beiliegenden “„D-weiche voukom- 111,21! einverstanden ix'i, daß die Sckxch gleich einem iiden anderen selbst- YxitdigenSkaxxtailrdicxcnigcnVexpfli tungruzuerfullenvabr,weichedas
o_ikerrecyt glruipuäßég aiim Staaten des Europäischen Siaatensystrms auferlegt, so kann er hinwieder diejenigen Anfiehten nicht vollkommen . t'oeilen, von welchen iu drr nämiichen Depesche in Hinsicht auf den Willen der Schweiz, die vrstcvcndcn völkerrechiiichcn Beziehungen zu anderen Staaieu zu erhalten, ausgegangen wird; eben so „kann er der Aufhe- bung deS]enigen Konklusums, welches die Tagsasung am 23. Angus 1836, betreffend die rmhestörerisQru Flüchtlinge, gefaßt batte, uichi daönnige Gewth beilcgrn, Welches von Seiten des K. K. Oesterrei- chischen Kabincts auf dirse Aufhebung gelegt wird. Denn einerseits be- üeyen die am 24. Brachmonat 1834 durch den eidgenössischen Vorort, Namens der Eidgenoffcnscimft, Yegcbeuen und dmck) dic Tagsaßung am 22. Hrumonat gewagten Zusi )erungrn fortwährend in ungeschwäch- ter Kran. Diese Zusicverungen ainacn dahin: es gehe der eidgenös- sischc Vorort von der Ansicht aus, das; dem einem jeden selbstständi- gen Stadt unzweifelhaxc zustehenden Rechte, fremde Flüchtlinge, die sich ruhtZ) very,.xlten, ci sich anszunevmm, die Pflicht zur Seite siche, sol (Fluciininge. welche das ihnen acwährle Asyl mißbrau: chen, um die Rixhe anderer Staatcn zu stören„ in die Unmöglichkeit zu verseßeu, kiinstig ähnliche Störungen c?" verursachen. Von dem vorstehend ausgesprochenen völkerreastli )en Grundsatz auégcheud, werde daher die Schweiz auch in der Zukunft sol e Flüchtlinge, welche das ihnen gegönnte Asyl mißbrauchen, indem te die Ruhe an- derer Smaten zu stören suchen, von ihrem Gebiete wegweisen und ihnen die Rückkehr auf dasselbe nicht mehr geßattcu. Andererseits ist das am 23. August 1836 durch die Tagsaßung gefaßte Konklusum, bexreffrud die imrubigen Flüchtlinge, nur als eine auöuabméweise, duni! die damalg obqewalteten Umstände verbeigeführte nähere Vor- schriic uber die Handhabung des oben angeführten allgemeinen völ- kexr_cchtlick)en Grundsaßes zu betrachien, w:!än Vorschrift schon ge: mliß des lasten Artikels derselben erlöschen mußie, sobald die außer- ordentlichrn Umständx, besciti t worden, die dieselbe hervorgerufen hatten. Der eidgenosüsci): orort ist am 23. Avril 1838, als er bei Anlaß der aligemeinen Traktanden fiir die ordentlickye Tagsayung des Jahres 18-38 das erwähnte Konklusum , nach Maßgabe der ihm diesfaüs odiirgendrn Brfugniise, als erloschen er- klärt hat, von der AUÜÉU aUSgegan-Zrn, es hätten diejenigen außer- ordentlichen Umstände, welche.]“cnes Konklusum seiner Zrit hervorge- rufen battrn, wirklich aufgehört zu bestehen. C": hat diesrs Konklu- snm dabrr in dem befirn Vertrauen als erloschrn erklärt, daß sämmt- licye Stände üci) soxtgcseßt werden angelegen seyn lasen, auch ohne besondere Anregung des Vororts, allem demjenigen zu gehöriger Zeit zu brgcgnxn, was die freundnachbarlieben Verhältnisse zu anderen Staa- 1511, auf derru migctsürie Bewahrung dic Schwiiz den größten Werib setzt, begründetermaßen stören könnte". Dabei Hat der Vorort nie der Ansich: Raum gegeben, das; Indirsdueu, welche in Folge des Konklu- sums vom 2:1. Augxsii 1836 aus der Schweiz verwiesen worden smd, dcswcsen aus das Schwiizetisciu Gebiet zurückfahren diirfen, Weil jrncs Konilusnm als erwirken rrllärt worden ist. Gcgembcils hat der eiige- nösfisoiie Voroxt, gestützt auf die am 24. Bracbmonar 1834 ertbcilte fötmjicve infichcrung. das; den wrggewirscuen Filicvtiinaen die Rück- fxvr nicht mehr gxstaxtct werks. imd von der Betraclmmg geleitet, das; jenes Konklnsnm *nur aus dem Grimd aufgelöst worden ist, weil diejenigen Individuen wirklich rerwixsen wann, auf w;lche fich das: sche bezogen hat, dir von keixxer Sriic widersprooyene Ansa»: in einem vom 2911er! Hcr'o-fimonat letzthin datinsn und der Tagsayung am isien Wrinmonat vorgelczten Bericht aus,:ciproäsn. daß aüe Ver- weisungen ans dchScbweiz von politischen Fiiicbtiingcn, welche in k'olae dcs mehrerwävntrn Konklnsmus vom 23. Augmi 1836 stange- deen haben, in ungeschwäckier Kraft kortbrsievsn, und daß hinwie- der solche sciaer Zeit verwiesen: Individuen, wenn immer dieselben das Schweizsrische Gebiet wieder vetrctrn scUien, sofort aus demsel- ben wieder wegznscbaffen sech. Indem der eidgenössische Vorort sämmiliche Stände auf den wirklichen Standpunkt der vorliegenden
Angel: enbcit aufmeifiam g.:umcbt bat, glaubt er mit vollkommener Bernt) gung die UWUZMKUUJ anskpreclixn 1" iöunen, es werden ge- wis: alle eidgenösßscßexi Siäiide fich möglichst angclcam seyn lassen, kräfiiasi dahin u wirken, das; die völkerrrciytlnyen Verhältnisse wischen" der Schweixerikckien Eicgenoffcn.“ch.1ft und den Ciiropäiickyen taatcn überhaupt vor einer jeden Gefävrde oder Erschütterung bewahrt wer- den. Uebrigens benußen wir diesen Anlaß, Ew. Hochwovlgedoren unserer volikommenen Hochachnmg xu verfichern und uebß uns in den Sams des Allmächtigen zu empfehlen."
Italien.
Mailand, 11. Nov. Se. Kaisers. Hoheit der Großfürst Thronfolger von Rußland Hat sich nach einem siebentägigen Aufenthalte in der hiesigen Stadt gestern früh von hier nach Venedig begeben. Se. Kaiierl. Hoheit hat hier sämmtliche Merkwürdigkeiten besichtigt und Wohnte unter Anderem auch xweien Jagden bei, die der Erzher og Vice-Kdnig vcranstaitet hatte. Vor der Abreise gab der roßfarst gestern ein Früh- skück, bei dem unter anderen hohen Gästen auch drr Kardinal- Erzbischof erschien.
Die Kunsr-Ausftellung im Palaske Brera, welche im vori; gen ONonate stattgefunden, umfaßte 691 Gegenstände, worunter sich 77 historiFM Gemälde, 50 Genrebilder, 126 Landschaften, 77 perspektivijche Darstellunaen, 128 Bildnisse, 2 Gruppen in Marmor, 28 Statuen, 47 Büsten, 4 Monumente, 2 Büsten in Bronze :c. befanden.
Spanien.
Madrid, 7. November. Vorgestern hielt der Senat seine vorläufige Sißung. Dcr Maquis von Faires, einer der
Secrecaire, verlas die Königliche Ordonnanz, wodurch Herr Moscoso de Altamira zum Präsidenten, der Crzh schof ron Cordova und der Graf von Cepciera
_ u V-ce:Piasldei.tcn des Senats ernannt Werden.
, Der Erz iichof von Cidovx bestgg hierauf den Prästdmtrnftubl und ernannte kle Kon.- nitsnon, Welche am Tage der femlichen Erkff-iung rer Cort s, die auf morgen festgesrßt ist, sich zu der Königin bcgebcn wu.
Eura 70 Deputirte, die der alten Majoritär angehören, haben eme Versammlung gehalten, um sich über die xegenwär- SpanieW zu beraihen. Sie Herren Riva Herrera, Gisbert und Vidal bestehende Kommis- sion ernanni, die sich in den Minister-Rati) begab und dort den Yunsch aussprach, daß das Ministerium vor “eder Eréffnunq drr ck Eortes nicht verändert werden m6chte, daß der GeneiaiQuiroga,
we'nn er nicht in_chrVertrauen einflöße, augenblicklich abgeseßc wet dcn musse und da]; die Depurirtrn entschlossen scyen, sich auf jeden Dieselbe „Kommission widerseßce sich “auch der Erncnnung des Generals Carratala zum interi- mrsiischen_KriegSsMinister, wcel fie überzeugt war, das; der General Esparrero dieie Wahl maßbiüigen würde. ral Alaix wird übrigens in jedem Augenblick crwartet. Vernthen ngch ist dem General Narvaez, der fich nac!) Losa zu seiner Familie beqcbcn will, ein Courier nachgesrndrt wor- den, um thx! zurzickzuberufen, seine Frruude zweifeln jedoch daran, daß er diejem Rufe Folge leisten wird.
Man erwartet hier von einem Tage zum anderen die Kö- nigliche Ordonnanz zur Ernennuna eines neuen Ministeriums, besonders da es von der ganzen National-Garde der Haupt- Der General Seoane ist bereits zur Kd- - nigin berufen worden und wird, dem Vernehmen nach, das Portefeuikle des Krieges erhalten; die übrigen Minister soll-xn sämtmlicl) der exaitirten Partei“ angehören. gend der Hauptstadt kantonnirende Armee drs Generals Nar- vaez verlangt die Wiedereinsetzung desselben u::d man befürch- tet ernstliche Unruhen, wenn das Ministerium nicht bald en:- Der General-Capicain Quiroga hat es noch nicht gewaqt, die Militair-Kommisfion zu ernennen, welche in Folge des Belagerungs-Zustandes der Hauptstadt die Verhafceten zu richten hat, und ungeachtet der von ihm erlassenen Prociaxua- tion nehmen die Zusammenrottirungen in den Straßen immer
Nacht sind mehrere des Karliömus verdächtige Personen verhaftet worden; man nennt unter An- deren den Grafen von Estella, den Marquis von Alcantara, den Grafen von Alba Real, den Intendanten Boltri, den Rath Cabanillas u. s. w.
Die Nachricht von der Niederlage nicht. Paliüos ist in die Mancha zurückgekehrt, ::.-::bdem er ein aus Andalusien hierher bestimmtes Convoi angegriffen und drei mit Blei und Kupfer beladene Wagen erbeutet hatte.
Im Correo Nacional liest man: „Unser Korrespondem melder uns heut Dinge von großer Wichtigkeit, weiche die ganze Aufmerksamkeit der Regierung in Anspruch nehmen müssen. Die Karliften organifircn auf der Küste von Cantabrien ein Da sie im Besß aller kleinen Häfen'an jener Küste sind , so können sie, wenn auch nicht einen Einfluß auf den Gan des Krieges ausüben, doch wenigstens dem H Es ist daher ndthig, daß die in den dortigen Ge-
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, „„...
tige Lage haben eme aus den
Fall am 8. zu versammrin.
Der Gene-
stadt verlangt wird.
Die in der Unige-
lafsen wird.
mehr zu. In der vergangenen
Merino's bestätigt sich
kleines Geschwader.
chaden zufügen. Regierung sich mit den Befehlshabern der wässern stationirten Britischen Schiffe über die zu ergreifenden _ Aus Saragossa meldet man uns, daß dre Aufregung daselbst noch sehr groß sey, und daß man auch dort Repressalien verlangt habe. ger selbst die AuSübung der Gerechtigkeic übernehmen, aber noch trauriger,.daß sie in der Schwächeund Unfähigkeit derjenigen, deren Pi11chc es wäre, dergleichen Katastrophen zu verhindern, * November sollten auf Be- fehl des Generals San Miguel achtKarlisten erschossen werden, und er machte bekannt, daß, im Falle jich das Gerücht von Cabrera's Grausamkeit besätige, noch mehrere das Schicksal theilen sollten.“
Valencia, 3. Nov. Heute wurden hier 55 Karlisiisthe Gefangene erschossen. Die Linien-Truppen und die National- Garde waren zu diesem Zwecke zusammenbcrufrn worden,
del großen
Maßregeln verständigt. Es ist traurig, daß die Bür-
eine Entschuldigung finden.
Inland.
a-Freienwalde,16.Nov.--Wriezener Hülfsver- ein. -- Seit der Bekanntmachung vom 6. Juli 6. I. hat sich dura) unausgeseßt nachträglich nothwendig gewordenen Schadens Er- mittelungen und die sich herauSgestellte Unzulänglichkeit des früc- her als auSreichend angenommenen Kosten-Lluf-vandes zur Wie- derhersteliung der Dämme, der einzelnen Titeln um ein Bedeutendes höher gesteigert, als soi- , ckck in jener Bekanntmachung mir zusammen 338,28; Rehlr. angegeben isi. Die dem Vereine von der u dem oben genannten tion gestellten Ga en haben, nachdem jetzt die Sammlung der- selben als geschlossen angesehen werden kann, 66,274 Rchlr. 2:1 Sgr. 6 Pf. erreicht. Der gabe-Manuals vom 2. November d. I. weis'c folgende beschluß- gemäße Verwendungen nach:
. fiir Rettuugökoficn ............. fiir erpürgung der Verunglückten. außer den eingesanzencn NUural-Beiträgeu . an Saat:Vorschüism ............ an Vergütigung für Vieb-Veriusie . . . . e_m VamHülfsgrldern ............ 21,108 fiir Verkandungcn find angewiesen 19,040 Riblk- 27 Sgr., bis jest aber erst ver- ausgabt . . . ............. . . . 7 thlr. 15 Sgr. auézu
- „.,-..-«.-«-...-„..-„„,.-. „..“-__»-..-„ ..,/«. .
Betraq der Verluste in allen
P?ildthätigkeit edler Menschrnfreunde Zwecke zur Disposi-
die Summe von Abschluß des Aus:
[low
so daß noch 962 abien blciben.
ür Verluste an Acker: und Hauéserätb, an Vorräiben und Feidfrüchtm ...... an außerordentkicbcn Unterstüvungcn, ver- möge besonderer Zuwendungen und B:. üimmungen 1x. für Verwaltungskosiea ..... . .....
Summa 50,824 Die Einnahme betrug. wie cbm bemerkt ...... 66,274 23 6 Rtblr. Sgr. Pi". Hiervon abgeioscn die vorstehend nach- gewiesene Aukaabe mie ...... 50,824 27 11 and die bereits für Vcrsandungs- Vergütigungen angewiesenm . .
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9.627 13 _- _“
60-432 12 11
bleiben gxgenwärtig noch zu verwenden 738 thlr. :: 5.822 worüber m der nächsten Konferenz der End-Beschluß gefaßt