1838 / 330 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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geme'nfchafxlicbe Kreuzfahrt des Britischen und des T11Frkischen

reund- schafzs-Bezejgungen zur Folge g-habt, und es“ :| auf diese Wem ein gutes Vernehmen zwuchen den Seeleuten beider

taaten begründet worden, welches in der Britischen soWohl Die Tütkm haben eine sehr gute Flotte und lieben uns außerordent- 1.a). Dte Russen und dre Franzosen dagegen smd so eifersüch- ng hierauf, als man es s1ch nur denken kann, und das Bene ; men der Lehteren gegen uns ist besonders auffallend kalt, . s so werden wir ganz mit

wacvwaders hat dae Auetauscßung der aufrichtigsten

wie in der Türkaschen Geschichte Epoche machen wird.

wird wohl schwerltch lange dauern , ihnen zerfaüen seyn.“

Lord Auckland, der Gcneral-Gouverneur von Ostindien, ift ermächtigt worden, für den Nothfall aus der Insel Ceylon, welche beYanntlieh nick): unter der Regierung der Qskind-schen Compagme steht, ein Regiment und ein anderes aus Mauritius

an sich zu ziehen. Deuesch1and.

_ Mün'cben, 21. Nov. (Leipz. Allg. Ztg.) Noé,- 111 dce ergent-ltcbe Veranlassung über den Rücktritt des Fr.:"hcrrn vpn _Her1lmg xn1cht bekqnnt; merkwürdig aber ist die Thätiqkeit, d1e nsr tm Kroegs-Mmiskerium herrscht, um für das Miiicatr manche von der vorigen Verivaltung angeregte zweckmäßige Ein- 11111111an0» treffen. *- Welch eine schwierige Stellung ein F1- nanz-Mtytster hat, kann nur Der wissen, der mit den hiefigen Perhßltmsep vertraut ist. Auch ein Minißer des Innern hat eme 1chw1er1ge Stellung, doch kann er freilich sich diese [111111 machen, wenn er unbedint einer herrschenden Richtung folgt _ estnnungen verleugnet. Wenn aber yon e_mer herrschenden Richtung die Rede ist, die steh genuq- 111111 111 mehreren Bayerischen Blättern ausspricht, so muß i*ch weederholt warnen, daß nzan diese nicht im Kerne des Volkes, Unter der Klasse der Sebaldetsn suche.. Vielmehr sprechen s1ch z neben den einsußrcichen Mitgliedern der Majorität, Martinez ?oqar v1ele hohe Staats-Beamte entscheeden dagegen aus, und 1 de la Rosa, Puche und R11) "gewählt worden. Um die Schwic- V1e1e “sehnen 1111) nach emer Stellung, in der fie weniger ' gegen 1h1'e Ziebnzeugung zu handeln gezwungen find. So find ;. 23. me uber die Univerttät erlassenen Verordnungen nicht _ rudenten selbst, sondern auch den Staats-Beamten, dee als Organe jener Verordnungen dienen

und eigene Ansichten und

11111" den Professoren und

mymen, "unerwünscht ewesen. Auch scheint man dtcsen Miß- g11ff_zu s11h11"n, denn einer will jetzt zu dieser Maßreqel ver- anlaßr haben. Auch mag sie nicht das Werk eines Einzelnen s-yn, sondcxn der seat einiger Zeit herlschenden Richtung.

Hechtngen, 17. Nov. Eine eben erschienene Verordnung dcr gehezmcu Konferenz beginnt mit den Wonen: „Mit höchster Genehmtgung wird hiermit verordnet daß die Namens; und Ge- burtetags-Feste Sr. Hochfürstlichen Durchlaucht unseres gnädtg- sten Fürsten und Herrn und jene unserer Durchlauchtigsten Zyädtgsten-Fürstin, m allen Pfarrkirchen des Fürstenthums mit emem der Würde und Feierlichkeit angemessenen Gottesdienste begangen werden sollen.“

Italien.

Rom,-13. Nov. (L. A. Z) Die eilung des Papsées macht qünjkage Fortschritte. Vr. Alerh ver priche sich schon in dre: Wochen_die Zur beendigt zu sehen. Da das [111111 die:;- ma1 m:: 915131111: Hestigkei: aufgetreten war, so konnte das Hel- mond1che Merkel in seiner früheren Einfachheit nicht mehr aus- reghen. Das“ hatte auch Baroni bereits anwenden lernen, leeder aber ohne den geringsien Erfolg. 111. Alertz hat daher d'] Kur-Verfahren steigern müssen und ist bereits der günstigen Wirkung desselben versichert.

Spanien.

Das Journal de rancfort enthält ein Privatsckxrei-

ben aus Madrid vom 3. November, welches einiges Nä- here aber die dortigen Unmhen, über die polmsche Lage des Landes und Über emtge Personen enthält. Es heißt darin: „Der General Narvaez wurde seit semer Ankunft in Madrid “1011 einer Partei UMgcben, die aus Personen bestand, Welche 11er1chéeckrncn l1b1'ralrn Fractionen angehörten. Der Zweck hcer, ron 111 11111): ganz 1111“. Man überredete ihn, es bestehe ein Kon1p!ot_t, 1hn zu :*rmorden, und es gelang, ihm Besorgnisse cmzuftdßen. Am 28. Oktober gab ihm der Kriegs- thsker Hubert den Befehl, die Thore von Atocba und Toledo zu be- scyxn, ohne daß der General-Capieain Quiroga etwas davon wuxts, der daher im ersten Augenblick sehr ausgebracht war und im Begr1sf stand, den Generalmarsch z'ur Versammlm-g dex National - Garde schlagen zu lassen, dte ihrerseits wwder fürchtete die BeWegun des Generals Narvaez h1be den Zweck„ fie zu entwa neu. Der General Qut- 1oga qab jedoch dem Rath: 1e1'n11' Freunde nach und begab fich z1_1 den Mintskern, die sch, so gut ;es gehen wollte, damiber mnchuldigten, daß sie ihn von dem an Narvaez ertheil- tm Befehl nicht porher in Kcnntniß gesetzt hätten- Es gab Erörterungen und Konferenzen, die zur Folge hatten, daß der 81111 s-Mmisker Hubert entlassen und das gute Einverständniß zva: en „dem General Quiroga undder National-Garde, de'ren roße Mehrzahl zu den Exaltirten gehört, noch vermehrt wurde. arvaez, erbcttert über die Rolle, die man ihn hatte spielen lqssen, und in dex Meinung, daß er noch nicht ßark genug sey, dj_e geÉm ibn angesponnenen Intriguen zu beschwören, reichte sem: ntlassung 1101, die zwar dei." Form nach,ßurüc'kgewiesen, dem Wesen nach aber angenommen "wnrde. Die K nigin erlaubte thm, ,fich vier Monate in Loéa, seinem “Geburtsorte aufzuhalten, um seme Gesundheirwieder herzustellen, dié übrigens vortrefflich ift. Am Zcen früh reiste er ab und am Abend „desselben Tages fand e1ne Emeuee skatt, wenn. man die Versamk'tilljng so nennen will, da aus einigen wanxtg Personen mit Mäntelu 11111 Mützen bxs1and, „_thchs “| 1 MMW) National-Gardisien ivaren und ctmge Flmtenschüsse in die Luft feuerten. Diese, Personen be- gaben fich nach den Wohnunßen des Herrn Ifimiz und des" Marquis von Montevirgen, ie Beide abwesend waren. In diesem Augenblick ließ der General Quiroga Generalmarsch schlagen 11110 die Garnison und die National-Garde versammelten 7111) in größter Ordnung. Das .Kriegög'eseß Wurde proklamirt und d1e_€tadc in Belagerungs-Zustand e'r'klörx, unter dem Vorwande, daß man auf die National-Garde gejchossen habe. Es waren 111 der Thax ein National-Gardist, eine Frau und ein Kind durch jene Schaffe verwundet worden. Um 1'/2 Uhr war die Ruhe Wie- der hexgesteüt, da jedoch mehrere National-Gardisken beim Nach“ hqausegeyen ihre Gewehre abfeucrten, so glaubte man, daß die Tmeutx ernsilich und blutig geroesen sey , während sie doch nur 151111111111) war. Die während dieser Unruhen im Palast 'ver- sammelten Minister: boten ein trauriges Schauspiel dal". Sie hnlten fich für verloren, weil ste dem Dekxet ihre Zustimmung gegeben, 111101)“ die Frauen Und Kinder der Karlisten acht Leguas von Madrw verbannte und wegen dessen ein Blatt ste mitHerodes

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e'nflußreichcn Karlisten mit Schonung behandle.

tragenen Vollmacyt, in der Nacht des 5.

aber auch Zugleich das Leben der Verhafteten Volkswmh chüßen müsse. C'r fügte hinzu, da

mssen, unter denen Don Moderato de la Fuente, Redacteur ei- nes satyrischen Blattes, der allerdings fich des Frevels schuldig emacht hat, den General Quiroga einen Blödsmnigen, und den Finanz-Minister cinen Räuber zu nennen. Der ava re Zweck aller dieser Jntriguen und Bewegungen war in der hat nnr, s1ch des Generaks Narvaez zu entledigen, den das Ministerium nicht zu unterstützen wagte. Der General Canatala wurde zum .Frieqs-Mim'fter ernannt, um zu verhindern, daß der von Tspartero zu diesem Posten bestimmte General Alaéx das orte- feualle in Besitz nehme. Der Umstand, daß der “erzog von Frias 111 10,000 Piaffer , welche

1111) find, mit Bewilligung der Königin aus dem Schatz genom- men hat, wc-il ihm die Civil-“Lisre eine weit größere Summe schuldet„ ist von den Blättern auf eine für den HYM sehr nachthetlth Weise kommentirt worden. Unter solchen uspizien smd die 01111! eröffnet worden und die Mehrzahl der Depu- r_11'ce11 hat sich zu Gunsten der gemäßigten Partei erklärt, indem 111 Herrn Jsturiz zum Präfidcnten wählte. Bei der Zusam- mensetzung der Bäreaus der Kammer sind jedoch drei Opvoü- t1one-Mitglieder, die Herren Olozaga, Scoan: und Camalino

': rigkeiten noch zu vermchren, hat der General Espartero der Königin cine Vorstcllung übersandt, die ein Wahrhaftes *))?ani- fekt gegen Narvaez ist, den er, wegen der Vermehrung der Reserve Armee um 40,000 Mann, eines angemessenen Ehrgei- z_e_s und fast dcs Verrarhs beschuldigt. Diese Rivalität zwischen Cwartero und Narvaex wird ein Hauptgegenstand der Diskus- swn in den Kammern sevn. Cspartero hat für sich seine Armee und den Wunsch der cxaltirten Partei, ihn der gemäßi ten Partei entgegenzuseßen. Der General Narvaez kann fZine neux'ren und bedeutenden Dienste für fich anführen. Die Ge- mäßegten sind ihm sehr gewogen, und unter den Exaltir- ten, namentlich unter den jungen Leuten, hat er viele Anhänger. Wir werden in kurzem die Keime zu einer neuen Phase der Spanischen Revolution s1ch entwickeln sehen; denn bts 11131 bietet décselbe in keiner Epoche das Schauspiel einer so stark erklärten Rivaleräc zwischen zWeé so einfiußreichen Män- nern dar. Der General van Halen, Commandeur der Central- Ar_mee 111 Araqonien, ahmt dem Baron von Meer darin" nach, daß er fich völltg unabhängig von der Regierung macht, indem er den Belaqerungs Zustand seiner Provinz zum Vorwand nimmt. Das Ministerium wäre schon gefallen, wenn nicht alle Parteien darin übereingekommen wären, daß sie den Zeitpunkt abwarten wollten, bis die Cortes irgend eine Stellung eingenommen hät- ten. Man spricht sehr stark von einem Mtnijkerium unter der Präfidemschast des „Herrn Jsturiz, der den Muth haben soll, den Gefahren und Hindermffen, die ihn von allen Seiten um- geben, Troß zu bieten.“

verglich, weil es gegen die „Kinder 111115“: und die kräftigen nnd

,

Inland.

Berlin, 27. Nov. Auf der Berlin- Potsdamer Eisenbahn sind vom Wsken bis incl. 20sten d. M. 6450 Per- sonen gefahren.

» «- Stettin, 26. Nov. -- Hemmung der Schiff- fahrt. -- Dte-Oder Und das Haff, wie Überhaupt sämmtliche Flüffe und („Gewässer, smd in Folge anhaltender Kälte seit einigen Tagen mit Eis bedeckt. Von Swinemünde melder man, daß slch schon in der Nacht zum 221111111 0. M. eine festléegende Eisdecke auf dem Strome bis zu den Spitzen der Moolen gebildet hatte, ohne daß bei dem stallstehenden Strome und der völligen Wind- 'Wie ein EisZang stattgefunden habe. Auch war am 2411er: d. die Ueberfahrt uber d1e Swine noch nicht gehemmt gewesen, itzdem die 1ch1vache Eisdecke der Hersteuung und Unterhaltung emer Durchfahrt bisher keine Schwierigkeit entgegengesteln 1111111. Was die Schifffahrt anbetrifft, so scheint dieselbe für die- ses Jahr als geschlossen betrachtet werden zu müssen. Der Frost ist so unerwartet schnell eingetreten, daß noch eine Menge hier; Yk bestimmter, beladener Schiffe in Swinemünde und auf dem

wier liegt und mehrere derselben hier am Orte in Ladung begr-ffen find, und noch in See gehen sollten, welches beides aber durch das Zufrieren der Gewässer unmöglich geworde'n ist. Nur wenigen der in Swinemünde angekommenen Schiffe ist es, gelungen, durch Hülfe des Dampfschiff“ „Kronprinzessm“ m:? Durchbrechung der anfänglich schwachen EisLdecke hierher zu gelangen und es hat ßch bei dieser Gelegenheit abermals der Mangel einer hinreichenden Anzahl von Dampf-Bugfirböten dringend herausgestellt. Hoffentlsch wird diesem Bedürfniß für die Zukunft abgeholfen werden, indem wvhl zu erwarten steht, daß einer, dem Vernehmen nach, zu dem Zwecke hier zusammen- getretenen Gesellschaft von Kaufleuten , welche, 1111 es“ heißt, vorläufig zWei dergleichen Böte bauen wollen, die erforderliche höhere Genehmigung werde ertlzeilt werden. Marienwerder, . Nov. » Schu1wei“he, »- Am 15. Oktober, dem Geburtstage Sr. Königléchen Hoheit des Kronprin en, wurde 'das mit einer von Gr. Majestät AlleZZuldreich, gewährrsn Beihülfe von 500911 lr. masfiv, und im ' erthe von 4000 Rthlr. erbaute neue 8 ulhaus 111 der Stadt Zastrow im Beiseyu des F errn Regieruugs-Präfiden- ten Nordenflicht unter zahlreicher ersammlung der Bewohner der, Stadt und Umgegend auf würdige Weise feierlich einge- wetht, und hierbei der ehrfurchtvollste Dank für die Allergnä- digste Unterstüßung auf das Freudigske auégesprochen. -- In ähqliéher Weise fand am 30. Oktober die Einweihung des neu e_rrtchteten Schukgebäudeö in “MeWe statt, wobei als erfreu- lechxs Zeichen besonders bemerkt zu werden verdient, daß nicht allem die Einwohner beider chrjstlichen Konfesstonen das “Fest in herzlcchster Eintracht begingen, sondern auch die beiderseiti-. gen evangelischen und katholischen Geistlichen im besten Einver- ständniß die Feier emeinschaft'ick) leiteten.

- ** Brom „erg, 24.9701). -- Völlerei. *- Mehrere 1111 verflossenen Monat geschehene Fälle find zu unserer Kennt- gekymmen, in denen der übermäßige Genuß des Brannts - wems m bemerkenSwerther Weise seine strenge Strafe unmit- telbar zur Folge hatte. -- In Bielsk (Kreis Mariemverder)

_ Der General Quiroga ließ, kraft der durch den Belagerungs uskand ihm aber- ktobers 115 für Karlisten geltende Personen verhaften und nach Leganez, eine Legua von Madrid, bringen. Das Ministerium wurde bei die- sen „Verhaftungen nicht zu Rothe gezogen, für die der General Quaroga als Grund angab, daß er sah mit Geißeln versehen, egen die

er da- durch zagleéch einen Vorwand habe, gegen die Urheber der Erneute vom Iten mit Strenge zu verfahren, allein er hat fich begnügt, drei oder vier harmlose Personen verhaften zu

_. . * zur Befreiung mms Sch1v1eger1ohnes aus den Händcn de'c Karlisken erforder- ;

reé-Gehülfe plötzlich am Blutschla uß. - Ein [; Walowäreer, der im Kruge zu Lun11g1'11 (Kreis KulW'äxtnk denes Gewehx unvors1chtig behandelte, wurde durch den 111 Zenden Schutz auf der_Stclle getödtet. - Ein Scharfrj mehr zu Posen, der Abends im crunkenen Zustande ausch' Heutgst gestiegen, um seinen Rausch zu verschlase„, stürzte ., der Höhe hinab und ward Morgens 1th an der Scheunea Scharfrichter“ gefunden. _ Und endlich wurde in Bo umd (Kreis Obornik, Reg. Bez. Posen) der herl'schaftlicte“ Na wäxhter, der fich Abends stark betrunken und wahrscheinlich. dimm Zustande Zingefallm und liegen geblieben war, aus d'" Herrenhofe am Torgen eodt und am Kopfe gräßlich Skkflejs vorgefunden. Nach der ärztlichen Untersuchung kühlem d'! Wunden von Schweinen her, weiche den Befinnungsloxm * gefressen und so das Schicksal des Völlers in avsch1-ech,„:"“ Weise erfüllt haben.

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N e k 1' o l o 9.

Am 28. Oktober starb in Greifstvald der Ober-Appellatioag Gerichts-Präfident und Ritter "111. Gabriel Peter vo n „13,1 selberg. Er war am 4. August 1703 daselbst geboren und“; Sohn des längst verstorbenen Land-Svndikus Peter *))Tatthm Haselberg. Von 1773-1778 wurde von ihm das Gymnasm| 1111111 Vaterstadt besucht und im Jahre 1778 die dasiqe U11 Z yersträt bezogen, wo 11“ sich dem quoium der Rechts-Wissew * 1chafcen widmete. 11mO|ern 1781 begab er sich nach Göttin.

gen z_u1' Fortsetzung dieser Studien, denen er mit großem E11, 1_md *zleiße bis zum Jahre 1787 oblag, in welchem Jahre„ 11ch daselbst in der juristischen Fakultät als Privat-Docenth. bilitirte und am 17. September 1787, als am Tage des su zigjährigen Stiftungsfeskes der dortigen Universität, „„ G. L. Böhmer seierllchst zum Doktor der Rechte promovjn wurde. Em Jahr hindurch hielt er noch Vorlesungen in 0311 ringen, wonächst er im Oktober 1788 einem Rufe als außer, ordentlicher Professor der Rechte nach Helmftädt folgt, Hier verheirathete er sich am 5. Oktober 1789 mit Johanna Friederike Kont'adine Lurher, einer Tochter des zu den Nach- kommen einer Seitenlinie des großen Reformators gehörenden General:Superintendenten Luther zu Clausthal, deren Be- kanntschafc er schon während seines Aufenthalts“ in Göttingen» macht hatte. Sodann ging er auf einen am 14. September 1790 erhaltenen Ruf als" ordentlicher Professor der Rechtenach der Universität zu Erlang en, woselbst er im Jahre 1793 von der dortigen philosophischen Fakultät zum Doktor kreirt wurde. Hier, wie auch schon früher, beschäfrtgce er Ich mit schriftstelle- r1schen Arbeiten, unter denen ein krittsches ournal unter dem Titel: „Iuristtsche Bibliothek“ sich befindet. Durch den Tod des Ober-Appellations-Rarhs von Quistorp (15. Mär 1795) war bei dem damaligen Königl. Schwedischen hohen rédu- nal zu Wismar (dem jetzigen Ober-Appcllations- und höchsten Gerichte in (Greifswald) die Stelle eines Ober-Appellatéons- Mathes erledigt worden. Auf die Präsentation zu dieser Stelle Seitens der Königl. Schwedischen LandesxRegierung zu Stral- sund, an welcher der Zeit der turnus [)x-3151111111111 war, wurde Haselberg am 17. Oktober 1796 von dem genannten Ge- rtchrshofe zum Ober-Appellations-Rathe erwä lt, under als solcher, nachdem er die vorschriftsmäßigen Probe.- elationen cum 111110111110 abgelegt hatte, am 1. Mai 1797 in dieses Kolle- gium feierlich eingeführt. Gegen das“ Ende des Jahres 1801 wurde er mit dem damaks von Wismar nach Stralsund ver- legten Tribunal an diesen leßteren Ort verscßc, und schon 1111 die Mitte des Jahres 1803, wo das eben ge0achte Gericht von Stralsund nacb Greifswald verlegt wurde, kehrte er wie- der in seine Vaterstadt zurück, in welcher er sich seitdem unun- terbrochen aufgehalten , und eben so dem mehrerwähnten Kone; gium angehört hat. Am 18. November 1810 erhob ihn der

ihm hiernächst am 20. Mai 1814 den Schwedischen Nordstem- Orden. Nach dem am 19. Mai 1830 erfolgten Tode des Ober- Appellations ; Gerichts - Präsidenten Z. I. von Mühlenfels verwaltete er, als der älteste Rath, die Präsdial-Gesck1äf1e beim ObersAppcllations-Gel'ichte bis zum 31. Oktober 1832, wo er Jm Präsidenten ernannt wurde, Inzwischen hatte er am 18. anuar 1831 durch die Gnade unseres véelgeliebten Königs die ;Oecoration des Rothen Adler ; Ordens dritter Klasse erhalten. Ilm 24. September 1833 traf ihn der harte Schlag, daß ihm nach längeren schweren Leiden seine Gattin, mit welcher er 44 Jahre in der glücklichsten Ehe verlebt, und 5 Kinder, von denen aber nur noch 3 leben, erzeugt hatte, durch den Tod cntrissen wurde. Am 18. Januar 1831 1va1*d er mit im" Schleife des

vorigen Jahres erkrankte er, 'der sich bis dahin stets einer so dauerhaften Gesundheit, wie Wen1e, erfreut hatte, an der Grippe, Welche bei ihm asthmatésche eschwerden zurück ließ, die in _seinem vorgerückten Alter mit Recht Besorgnisse erregen mußten. Doch hatte er noch das Glück, am 17. September 1837, an welchem Tage auch das Iubelfest der Georgia Augusta zu Göttingen stattfand, sein Doktor ; Jubiläum im Kreise der S_cmigen und der„hiesgen Behörden in der Stille zu begehen, be1 welcher Gelegenheit “ihm die Göttinger Juristen : Fakultät sein Doktor : Diplom erneuerte. Und noch freudiger und erhe- bynder war es für ihn, als auf Befehl Sr. Majestät Unseres Allergnädigsten Königs sein funfzigjähriges Amts-Zubiläum am |. Oktober d. J. gessiert, _und ihm zur Anerkennung seiner pielfachen Verdienste der Rothe Adler-Orden zweiter Klasse mit Eichenlaub verliehen wurde; über welche “Feier bereits die öf- fentlichen Blätter das Nähere mitgetheilt haben. Nur wenige Wßckxn ist leider von i m dieses schöneOFejk überlebt worden. Er erlag zum größten chmerze und zur tiefüen Trauer der Setnigen einer besonders in der lekzcen Zeit mit reißender Schnelligkeit zunehmenden B1us1wassersucht, und schon am 1- November 1). "3. “wurde seine irdische Hülle zur Ruhe bestattet. Noch lange 11611 10111) das Andenken an ihn, der in seinem hohen Berufe 10 thätég und unermüdlich für das Wohl der hiesigen Provinz gewirkt hat, in den Herzen aller Bewohner derselben sortleben; und insbesondere wird er allen denjenigen, die ihm näher standen, und namentlich denen uns verge [ich bleiben, Welche in ihm einen so überaus wothollen- den hes zu verxhren hatten. Er war ein Mann von um- fassenden Kenntn1ssen und großer, fich keineStve es auf di? Iuriöprudenz aUxtn beschränkender Gelehrsamkeit. ters nahm er an allem Wessenswürdigen den lebhaftesten Antheil, und su-chte, wenn _seme Amtsgeschä e es ihm nur irgend gestatteten, seme Kenntmsse' nach allen eiten hin auszubreiten und 1" vermehren. Met einem seltenen Fleiße und unermüdlicher Aus“ dauer lag «von früh Morgens" bis spät Abends seinem wick)1 tigen Berufe ob und selbst noch bis wenige Tage vor seinem Tode stand 11', ungeachtet der sichtlichen Abnahme seiner Kör-

starb in Folge unmäßig genossenen Branntweins ein Brenne-

pekkkäfte mit gewohnter Rexsamkeit seinem hohen Amte vol“- Seine Ärbeéten'beim Ober-YppeUationsgertMe, und besonders

König _Karl 8111. von Schweden in den Adelstand, und verlieh -

Rothen Adler-Ordens dritter Klasse dekorirt. Im Anfange des _

* wahrscheinlich-in e'xmlicu gefert

'm dort als Rae? gelieferten Relationen find dae [ “:,ZZJXZ: Beweise von die er seiner unauSgeseßten Thängkeit, x [,p-33 werden dieselben, die fich vorzugsweise durch große Gründ- |jchke1t und Genauigkeit auszeichnen, für dae kommenden Genxra- tionen ein reicher Schah von gediegener Gelehrsamkeit unxd retsxn esammelten ErfaZTrungen bleiben. Beseelt von wahxer F1dm1111g- Zeit und echter eligiöfität wußte er sch, stets eme g111c§11che eiterkeit des Geistes zu erhalten, und txnt fester, unersch1111ew [jeher Ergebun alle Fügungen des Sch1ck1als zu ertragen. Dcese Gesmnungen Faden fich auch noch 111 den leßten Tagen, als er sein Ende herrannahen fühlte, auf das schönste bewährt.

“„...-.“-

Wiffenschaft, Kunst und Ltceracur.

, Verhandlungen der Akademie der Wissen- schanYlk-“Ö den Monaten Au ust, Sxptember und Oktober. 4 n der Gesammt-Siynn? am “.'.- . ua11s1 theme Herr B ek 11,1 aus einer Zgojfenbüttlec Handschr ft (1131111117. 31. 11.) em Altfranzosxsäxeß Ge- djcht mit,. 111 1'111 51. “111011135 10 111;11'ti1'_,.e11-1e Gtsch1chtc_kcs CrthÖPfs Thomas Becket von Canterbury. “Mm 1111J.1hrc 1152101121191111-5 1,1 UM «111 1111111 «113 51. 3111501111" 111 unfznltgeu, eiureyu-gen F***."ök" oon Alexandrinern. - Vorgelegt wurde der Axadeune das „111111111 1116 Königl- Ministeriums der geis111ch111, 1111terr1chts. un'. detz-„nal- Angelegenheiten vom 19. Juli 1838, wodurch die von der leademi-.

meren von k11r1erllmtaufszei1 (des Enckeschcn Kometen) und seines Wi en cha ten 11 Paris war ein Schreiben vom 0. Juli eingegangen, worfifu Lek fEmpzs-ang des Mo1111ts.B11-111)tes der Vernun- Akademie für den 2111111 , 1838 angekergt

Sisunq der philosophtsch-hxßorimcn „11 über die im Gange

Akademie der

des Gebmtétages Sr. Majestät des Königs, am 9. August, ist bexc'its in Nr. 222 der Staats-Zenuug berichtet worden. --- J11_d11 (131.- („„um-Sitzung der Akademie am 16. August 1115 Herr M111che111ch1

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"*de““ "“ 'I" der 7 17111 sclches Gemälde gerad: aaf 11112111111111111115, wo es der Bilder von :

us!? gm 6- AUJUÜ wurde Z starkem ':“icbt:Essckt so viele g.:bt, gar 1111111 etwas zurück, und 111 ! befind11chcn mtffenschaf111cheu llntsr11ekom1111gen . der That wünschten 11111“ auch 1111123110: 1111111 1211111 wegen in einigen

dieser Klasse verhandelt. » Ueber die öffcml-che Sißung 4ur Frier

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; LTM 171111115" Auge zu schauen. 1 b .. . ;11ngf1-a11m, 1111111111111“ 1111terci11rr 511111111111181111. Zckera§min .1 er .

111 an von 200 Thalern 1111 Herr_g ZB-“emlkek 1111-1111 - '“ * ““ 1 -- ., »" „» ., -- ' „1 "(ck * ßßsrjchiextetkevYsYLdiß angefübrte Berechnung der Storungen des .Ko- 1 11.111 unt semes Helm 11111 s111-m R 1; " ncm sammg Geb" * *

Über die Bestimmung des Kohlenstoffs. Wasserstoffs, Stickstoffs nnd ".

Sauerstoffs in ihren Verbindungen. Unter 11:11 vorgelegten Schrifz nn befand fich auch: ()'1111], 8101111 111111111110 111 111110 l'ucqm; 110111117111 aj '1'051'111111. ']"0111. 0, 8161111, 1835. 8. mit einem Bkglcllsclnrxbckj

: pcrlichen würde eincm (H.“gensmnd 1111211 gczéxmt habrn, we!cher dem 131.111»; so nahe 11ch1. 1 A B d B . , . F v ) . *r 1 111111 , ' 10, en 1- des Verfassers. -- D111ch Rcskript des obengenannten Kömglrcben om „1111111 Verein berms ver 13mm 1 e 1111 * eff

Ministeriums wurde der Antrag der Akademie, Herm anard für . die Bekanntmachung Etrusxischer Spiegel-Zcich11ung1n 3111191117112, .

Herrn Bekker zu einer witscnschaftlichen Reise nach Venxdig 1300 3111111. und dem Kandidaten Vater 200 R1b11. als Honorgr 1111 d1c 211111111. gung des Index zum Aristoteles 111 bewilligen genehmmt. Am Schlusse der Sisung wurden die gedruckten neuen Statutxn der Akademie vectbeilxx » Im September hatte die AkademieFenen. -- 311 der Sißung de“ phynka. |rsch=ma1hcmatischen Klasse am 15. Oktober 131111 Herr H. Rose zwei Vorträge, einmal über das Chlorchrom und dann über das Selcu-Queck. filber aus Mexiko. Del Rio und Kersten haben schon einiger Queck: ülber- osfilien aus Mexiko, Erwähnung gethan, welchc Selen enthal- ten; OK scheinen über bis ]est nur in geringer Menge do'rt vorgekom- men zu seyn. In neuerer Zeit erhielt Herr Ehrenberg eme Sendung von Mineralien durch Herrn Karl Ehrenberg, Rmdanten de_s chg: amtes von Mineral del Monte in Meriko, unter welehen nch cmc Reihe von Queckslber-Erzen befand, Die zu San Onofre g1fund1'11

worden und die dort in folcher Menge vorzukommcu scheinen, “das;

man das Queckfilber im Großen aus diesen EUV"! darzustellen beab- s1chti 1. Das Queckfilber-Erz 1 an Farbe un „Glam dem Fahlcrz sebr hnlich, und kommt ohne eichen cines blattngen Bruches im Kaltspatb und Schwerspatv eingesvrengt vor, von wclch1m lestctcy es sehr schwer für eine quantitative Analyse zu trennen ist. Es 111 vvüfiäudig flüchtig; das Sublimatnist, auch zu 1111111 ericbeu, 111111111, ohne einen Stick) ins Rotblicbe. Das zo1s11 deyeht gus Selen-Q11eck1'11bcr uud SchwefeleUccffilber 11111) 011 quantitative Aua1pse zeigte, daß sebr annähernd ] Atom 116 ersteren mit 4 Ato- men des letzteren darin enthalten 10. Es ist indeß walnschcinüch. daß beide, als ifomorvbe Körper, 011; in asien Verhältnissen verbin- den können. - In der Gesammt-Si ung der Akademie am 18. Okto: ber!“ Herr Crelle den ersten T cil einer Abhandlung uber die Ausführbarkcit voa Eisenbahnen in bergigen Gegxndcn. Boxgelegt wurden der Akademie ein 211111113 1716 Schreiben S1. Maxestat des Königs vom 31. Auguü dieses ?a 116 über den Empfanz 1111111111. untertdäuigsi übersandten Selm ten der Akademie und 1111961111111: Schreiben S1. Königlichen Hoheit dcs Kronprxqzen vom 20. «11111111- ber d. I. über den Empfang derselben Schriften. Turck) 1111 Re.- skript des Königlichen Ministeriums der geistlichen, 111000111115: 11111 Medizinal Angelc cuheiten wurden 5077111111 zur11ach111iglichenZab|uug an Herrn Dove ür Beschaffung eines tzxagt1eto:xl1ftrisct)e11“2111111111116. und 150 Reblr. für Herrn 01. Franz für Besché1ft1gnua bet dcfr Her- außgabe des (ck0111115 ]1151'1'1111101111111 (1111208111111 vom Okiobcr [116 De; 11111111 1838 bewilligt. Durch ein anderes Resäiyt „dessclbxy 11111111: miums wurde der Akademie auguxigt, das; des Komgs Maxesiät gx: ruht haben, der Akademie Chines11che Matnzen zu ühsrweqen, du von Chinesischrn Künülem angefertigt und von dem 2111100111111 05111;- 11111 einsesandt worden. -- In der _Gesammt-Sißung der Akademie

am 25. Oktober le ie Herr Ritter" eine Abhandlung über ercn, _

Sekieum und die crica der Alten vor, aus welchcr er die zweite Abtheilung über die Verpflanzuugen des Seidenwurms aus Isi: 111111) Weß-Aüen vortrug und eine Karte zur Erläuterung der Seren- Straßen dura) Cenual-Afien beifügte, auf welcher die Setdcnländer der wilden Arten, wie der Zucht-Seidenraube, nebst den Daten der 111 älteßer Zeit historisch ermittelten Orte 111111 Anfiedluug, wie des Verkehrs ihxer Production auf dem Land: und SewWex-c bezeichnet sind. Nordwcst-China wird hier als O_eimath des Zucht:Seidcnwurms nachgewiesen, dessen Exisicuz au81chließlich an den ibm zur Nahrung dienenden Maulbeerbaum gcbuude11is1, von wo dessen Verbreitung, mit der Anpflanzung des letzteren, mcm nur gegen den Westen Asien's, über Tübet, Baltistan uach Kaschmir, über Chotan nacb Yarkend 11nd Sogdiaua (über ergbana) evt, sondern auch südwärtxnach Süd- Cbina, Tshinla ( ambodscha Assam uud Bengalen, azo dtesclbe Spe- zies erst eingeführt und der nährende Baum_akklimat11'ir1 117. Diese! durch die Annalen Aüatiscver Völker-Ge1chichnu und Zeit-Be- tichte ermittelte Thatbestand dient zur Erläuterung des Zustajndes der Seiden : _roduetiou der Persischen und anderer Setden- länder in We" : Affen und des Ganges dcs Seidcn . Handels Bährend des Mittelalters und in der Gegenwart. Hiermit beschäf- 11111111) die erste Abbau,.dlung, und die dritte enthält die nothwen- dige Grundlage zur Etorterung der Alten. -- In der “Sisuna der philosovh1sch-hisiorischen Klasse am 29. Oktober legte Herr Wilken die' lithoarapbirte Nachbildung einer von Herrn 211111111111 Havel. zu Schierstein bei Wiesbadexn 111 Frankfurt a. M. au1ge1undenen alten,

ten, geographischey Karte vor. welche einxn Theil von Europa, uäml 111 das Mitte11ändtsche Meer von der Bucht von Genua an 5011111 nebst den daran gelegenen Küsnuläuderu, uud nördlich die Länder bis zum Baltischen Meere umfaßt und in das v1erzeb§te ahrbundert zu äebören scheint. Hierauf trug Der- selbe die esch chte der Gurid chen Dynastie von Bamiän, welche 111 den Jahren 1175-1215 n. Chr. G. 1116 erbliche Statthalter die- ses 1a der neuesten ,Zeit durch die dort aufgefundenen merkwürdigen

Denkmäler wieder berühmt gewordene Land regierten, nach Mircvond ,

vor und schloß an die Erzählung dieses Schriftstellers einige Erläu- ;. mungen au.

Ausstellung auf derKFötstjiglichen Akademie der n e. , spZunächij haben wir noch über einige Gemälde zu berichten, welche

* ck 1 erschienen, als- daß wir. : in unserem Plau gehörigen Orts tren berückffchtigen kö1meu. ahm gehört besonders ein schönes

Bild vpn R. o. Klöbet, Hüou's Aufenthalt unter den Hirten dar- * Umrisse, und bei immer genauerem Schauen, nach a11en Seiten hin

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, , ' man hinaus 'n Laufes bei seiner diesjährigen Wtederkehr, genebunz: w11d. Von der , * '

1357 '

11:11:11, nach Wécland's Oberon, Gesang 11. ercpb: 8. Der junge Held 111 an den Fuß des L-banon gelangt und läßt fich am Mittag unter den gastfreundlichen Hirten nieder:

„Das gute Volk bcgafft zur Seite, halb erschrocken,

Wte er im Grafe liegt, den fremden "scruen Mann;

21111111 da 23011 und Ton ihm schnell ihr Herz gewann,

Co wagen bald Kinder fich bin und spulen mit seinen Locken.“ - gexpasx eine überaus günßige Wahl 1111dganz im Sinne die- ses Kunstlers, der, völlig emfernt von aller Sc111imen1a111ät, am liebsten freies unbefangen“ Natuxleben darstellx. So wenig präg, namen Inhalt der 0311111101111“ (11111) zu„baben 01111111 und viellxicht für manchen anderen Künstler haben wurde, so war es für den un- skksen, der mit wahrer Liebe der 11.111111 Natur qachfühlt, doch din: reiche11d, um ein anmutbiges Bild 111 g-bcn. Hüon. der 0111 wohl- gefämg auf dem Rasen gelagert 11.11, 111 1b1nso diesen Hirtey ein fremdes Schauspiel, .115 fix ihm, aber Ingend und Natüriichfe1t versteht "11.111111 leicht, und während 1,11: 1?1::--ac11:'cne11 011) in qew1ffer . Emfemung von ihm 11.111111, 1111115 511 1111111 Bewirthnng bemüht, !deils Tie Monde SOEUHM seiner Enxyr-ääz'ciDn (51111111 anßauncud. haben fröhl1che „Linder 1711111 nähc1e B.fa:1;:1sch.1f1 11111 111111 gemacht und spielen mit seinen Waffen; der 11111 „(111.105 spiegen 118) 111 dem blanken Schk'lde, der 11110111 biegt 1701) 1111111. 11111 auch das Spiegel- 11111 1111115 Kameraden zu sehen, ein 1111111 1111?! 1761) d:" v1el JU ("O- ßen Hklm dcs Rams auf seinen 5111111811111“. 1111 aüerlé-bstcs fl€1ncs Mädchcn abcr debt Hüvn's 31111111 S:;xnich :mvor, umivm nab 111

Richt_ 1:1)111 Theilnaymc find auch dxe

Dahinter wird 1.111 Da.» ciner 331111: 0111121111 111113 drüben schaut ; ein 1.1113-cnd1s Tva1 und auf 11: 11111 Sckmee be- deckten G-pfc! des Libanon. D.:s Bild hat g1oße Schönheinn der Färbung, isi aber in einem ti1fe11 Ton „1110111111 1111!) fast ganz 1111 HcUdnnkel; wmn dies 1111 sich 11111 großer 1111.111and 111, so tritt doc!)

Tbejim 1111111 schä1f11 ausgcprägte Formen und Judwiönalitäten.

Dcr Künstksr 11.111'111111sc116111'11St1111 111171111117 u11dTolali1ä1, für_ ihn 1 . hat es ;“cineGsfavr, 1111) 1111 Detaii 5111111111111, 11nGcgen10111 möchte

111.111 1011 111 110111 111111911121 Ausb-ldung dxj1'1111c11 “mahnen; auch zt- was 0ck1111che1e Freude an der Zeichnung 111111 Modellimng alles Kor-

Vieken Beifall fand der Maler mit seiner

djenst schon frühe: 111 dicsxn B13111111 h.svrccheu wwken.

Von (21111115, dcm P1engcw1nner km der [csten Koukurrerzz dsr Akademie, erschien 110111 spät ein 111110101015 Bzw: R1chaxd Lv- weuh111a11f dem Krankentager. Dic Krankheit driickxc sm) 111 der [irgendem sch ein wenig aufriclncnden 071117111 111171 modi aus, doch hätte wobl noch etwas mehr der Held 11111d111*chb11cken können; 111111 würdig erschien auch der Arzt. allein eme Zugabe vo11_ zwei Mädchen, d1e nicht bloß einander, sondem auch der Dina aus dem Konkurrcuzbilde glichen und den Mangel an Ind1v1dua111ät 1111111 durch keinen 111111111111“; von Lebendigfm ersetzten, bcretchert dae Darstellung wcuig. Recht 1övlich isi dre Malerei, namentlich Hat der Künstler a11g111sch:11111che Fo1tfchrijte 111 der Klarheit und Lnttigkeit 13:1 Töne gemacht, aber 111 dem Ganzen 111 dcch dem Kcstum und allem 2111111111001" das Uebergewicht über die Handlung und den Auédruck der Figuren cgcben. E11d11ch erschien noch von Oester- lev in Göttingen cine echter Jepbta's, von ihren Gespielinncu be- trauert, ein Biéd, in dessen ganzer Auffassung 1711) eine wcbmätbiéze Empündnng ausspxickn; die Gruppe war 111111111111 etwas zu tampa t, im Kokorit zeig“ séch Eiuflus: der Düfsuldorfer Schule; die Ze1chnung war nicht 11 emu 1111111. Ein 78111) von Magnus, zwci nut Blu: 1nr11svicle11drKinder,1111111111121 dcn [lxbcrgang 111 den PorzraitsYdas Ge: 111511111111111ch1111laeu1e111pias1isc11 111111115, und 1321 Caxnatton erbältdurch S11e1f11chtcr noch ein difanieres Intercssx. Das jüngere der beiden „11111111, 1111 Knäbchcu. zeigt sich 11111 nia): im lieerSwürdigßen Mo- ment, indem es cigenfinnig 111113 mißgönncud die Blumen erhebt, um dem Schwesiekche11_davo1t 11111116 mxtzutbetlen.

Die Au11'tellung erfreute fich vieler und 911101 ener Pvrxraits Die B1|dnisse Ihrer Königl. Hoheiten dcr Yrmxcmnnen Walheim und Km! von Prcußen, von Vegas, anrichten dcrselheu zu beson- dcrcm Schm11ck: 111111) sah 111.111 auf einem Grmälde vere111igtdie_Po1- trans 311111 Kö1xig1.Hohei1eu dcr “Priyzcsfinnen Karl von essen und bei Rhein und deren Schwester der Pxinzesfin Maxie von Preu- ßen, von Wack). Knieséickc. ingleichen 1111 lebeysgroßes Bild Sr. Majestät des verewi t111.11.11serHFr.11111. von Oc1txrreich," in ganzer Figur, auf Bcfcbl r. Majestät des Königs" von „511111111, . '

Schr 1111915111111": d111'c1) tiabwoue Auffassung der I11d1v1d11a11- 151 war cin 1113111100115 Bildnis; von Hildebrandt und ein wctfbli- ch-;s von Bendemann, endlich 1111011 011) das Portrait einer v1_cfi- gen gesctxästcu Sängerin von Otto, den wir bikher nur als Kupfer- fiechcr kannten. weit über das Gewöhnliche 111 einem wahren Kunst- werk; Vegas aber [11111111 1311611111 1111) den "0105 zu behalten, beson- ders 11111) in dem Bxldniß einer Dame in chgrauem Atlasklcwe. Sinuige 011111111111“:Auffassung, c1nf.1_che,_ geschmackvolle Anordnung und eme bcwutldcmwwlérmge M111'tc11c0an des" P:11s116 kommen zu- sammen, diesem Gemälde cinen hohen Rang 4u11che1n. Zu dem Schönsten, was man sehen 10111111, gcyörte besonders" noch ein aus- reiches Portrait von Franx Krüger, Horac: Vexnet da111111111d,_so 117111 1111" selbst zu urtweilen '»)11111ögen, höchst getroncnund aufgefaßt, so da!? aus dcn Aygen 111112 der Bswegung die gayze Encxgte und gleichsam Schnellkrafc diesez künstlerischen Genius 11111 ali scmem na: tionalen Gepräge sprechend 11ervorle11chtet. _ Sehr 1u1)mlich War auch ein Portrait von Randel 111 farbigen Suften.

Auf dem Felde dcr Bildhauerei, die leider immer 11111 auf ein viel klcineres Publikum zu rechnen hat, als die „Maler„ex- haben die akademischen Ausstclmngm öf1ers schon ung111ch großere und imposanirre W:;kc bescsscn, 1115 diesmal, 1111-1111, unseres Wissens bat fie seit einer Reihe von Jahren nicht so 1111111111: Arbeiten von f_ei- 11er Durchfiihrung im Nackten aufweisen können. Obenau 117 baer das Gips-Modeu einer lebensgroßen Statue des Paris, von Wre- dow „zu nennen, mit deren Ausführung in Marmor Se. Majestät der Konig den Künstler gnädigst beauftragt 111111111.“ Gewiß 10. das Werk die1er Aus tichn11ng werte), denn es gehört mehr nur zu dem Besten, was dxekzer begabte Bildner geleißet, sondern auch überhaupt wohl 111 dem Besten, was die neuere Bildhauerkunst im Racktm her- vorgebracht hat. Schon die Aufgabe und die Wahl des Moments is1 überaus glücklich. Die Bilduerei, für 111111): die lebendige Schön- heit des mcusch1ichen Körpers immer d1e Haupt-Anfgabe blejbt, bat sehon bei den Griechen neben der ausgesprochenen Mänul1ch- keit fich auch gern an einen Uebergang der männlichen For- men ins Weichert gehalten, so geschab es besonders im Batch“, und so im Paris. Schon 111 den bomxrischeu Gesängen er- scheint dieser Held mit we1cheren Umrrfsen gezeichnet, und in dem Moment, wo Hektor ihn in seiner Wohnunf über- rascht, sieüt der Dichter ihn in 1111er Besehäftigung vor, die ein We- sen charakterifircn soll. wie er namlich seine Waffen pus: und seinen Bogen glättet. Eben diesen Moment hat der Bildger gewählt. und was könnte charakteristisch“ für den verzärtelten Helden seyn, dem die Waffen mehr zum Schmmkc als zur 'Wehr Blenen, Der Moment ist aber auch ungemein plastisch, er _schlteßt die Figur in einer an- spruchswsen Beschäftigung ab und gtebt der Geüalt eine leichte, an- mutbi e Bewegung. M11 wahrer Liebe und stiller künstlerischer Wärme ist nun edow diesem plastischen Gedanken nachgegangen, und die nahe Erinnerung an die antike Welt und an aus derselben erhaltene Vo1bilder vat seinem bildenden Geiß „keine merkbar: Fessel angele?t, noch ibnirgend behindert, die Figur m1t "frischem Leben aus dem 11e- versieaendeu Quell der Natur außzußatten. Und welch ein schon- heitssmn 111 den Wendungen der beheuden Gestalt, immer noch männ- lich und heldenhaft, aber in der ganzen Haltung üppig uud weich1ich und

von einer so runden und zierlichen Grazie, welche schon nahe an das

. Weibliche ßreist. Es handelt 11111 hier um die feinsten Linien und

die Statue umwandekud, wird man immer neue und überraschende Schönheiten entdecken, und gerade um so mehr, als man fich schen m1t idr befreundet vat. Höchst gespannt smd unsere Erwartungen auf die Ausführung in Marmor, mit,wclchcr der Künstler gegenwänig zu Carrara beschäftigt 111.

_ Ein Werk in Marmor von Reinhardt, cinxm bcrcits rühm- 11ch bekannten Schüler Ttecks, der fich gegenwärtig als Penficnair der Akademie in Rom beßudet, wrlches er aber noch vier orUenrct hax- laßt uns d1e größten Hoffnuuaen auf diesen ausseznchnenu Künfiler sesell- Es ist ein unges Mädchen in dem zamu Ueber.- gangs:A11e1 von ungefähr eilf1 Jahren, mit Würfeln sptelend, lebtns-

, groß; das Mädchen fist, wie diesem Alter so angemessm ist. am Bo:

den", die Füße settwäns anziehend, mit der Rechten hat fie ebm die Wykfxl auSgeschßttet und schaut finnig darauf hin, mit der Linken fax“ 01,1hr„Füt;chen. Die Gestalt ist voll der lieblichsieu Grazie, mi: zrnblcr-sover JCinbcidist 11“: lebe'jdige Schönheit aUer Glitder avgxmeffen 11111 die Ausführung in Marmor dars wahrhaft beeudigt 111111111. 1111111111 suchte der Kämmer deu zarten Hauch der Natur nicht zu v11w11chen 11111 gewiß isi wenig Conventionelles in diesen Formen; 111 dcm 111111111111 dagegen hätte der Künstler, dessen Intention wir 1111111 ve1ken11en, vieljeicht um ein ganz Geringes noch edler seyn kön: 11111. ohne die Ledenmgfcir und den Chamber zu vetlierm. Von Mayer sahsn wir einen Knaben in einem wenig späteren Alter, mitjxiuem Vogclncü spielend; auch diese Arbeit zeugt von sorgsamcm Fim: und g11tcm Verständnis; der Natur. Höch]? vortrefflich muß eine Marmorgxuppe von Möller genannt wcrden. ein Knabe mit einem großen Hundx. Das Thier ist überaus woblgelungen in stimm treutycrzixqen- gutn'mbigen Charakter und mit seinem reichen loaigen 33.111er1181st erscheint dem Ktndegcgenüber ordentlich ernst und ehrwür- dig; 1151011 111011 und ichendig abu ist sein geöffneter Mund mit dén weich heravbangenden chzeu. Der Hund wende: fich 1u dcm Knaben um- welchcr 111111 mit aufgehobenen: Finger dreht und 1hn ermahnt: eine sehr artig erfundene Gruppe, in welcher der Kontrast der 11mm (Nieder dcs 1111511111111 gegen dxn reichen „Behang des Th1eres, zumal 11111 so gewandtcm und kraftigem Metßcl ausgeführt, 11511111 günsiig wirft. Drake gab ein Relief und eine vollrunde Figur, bei- des in Mamnoc; ersteres is 111 kreiSrunder 11msch1teß11ng eine Cari- 1.16; die Mutter hält und küßt ein übergebeugtes nacktes Knäbcven von odenbcr und umfaßt mit dem anderen Arm ein bekleidetes Mäd- chen. Das Bildwerk ist von großer Durchbildung und Vollendung und überaus [1111511 fügt fich die Gruppe in das Rund hinein. Jm Uebri- gen hat „der Künstler, welcher in dem Kopf der Mutter sevr indivi- duell blieb, den Versuch gemacht, eine Art von Kostüm, das fick) aa südliche Trachten anschließt, in den höheren Stil der Plastik hinüber- zunehmen. Das andere Werk ist cine Winzerin, drei Fuß hoch, ein Gefäß auf dem Kopf tragend, von markiger Arbeit. Von Rauch selbs besaß die AussieUung eiue Victoria (in Gips), ohne Flügel. fiscnd, binausschauend, wie in eine Schlacht, den Kranz in der Hand haltend, ais ob fie ihn eben dem zuwerfcn wojlte, der ihr dessen werth scheint. Die Figur ist voll rascher, man möchte sageq dramatischer B1wcg1ma, in ihren Formen aber zart und jungfräunch. Bekleidet ist fie 11111 eiucm doppelten (waandc, einem seinen, in leichte Falten acsch1aqeuen Unterkleide und 11111111 schweren Obergewande, das, über den Scheoß geworfen, fich iu vokleren und breiteren Falten bricht. Die igur ist eine von den nach Regensbura bestimmten Bictorien, und 11 dieser lebendigen und mehr 11aturgewäßen Auffassung höchst meisterhaft: ob man aber für aUegqrcscHe Gestalten dieser 2111 nicht lieber bei einem strengeren nnd tvptsann Stil verbleibt. wre er aus namcntltch für V1ctorien überliefert worden, das is eine Frage, welche wir, diesem Meiser egeuüber, zwar aufzuwerfen. aber-nicht _u [Jeant- worten wagen. Me rere Arbeitxn von Emil Wolff ays erlm, *in Rom, zeigen eine gan andere R1chtung; ihrxr waren dret: Thesis. auf dem Delphin üßend, ringt dcm 211111106 d1e vouxVulkan crhgltenm Waffen, Diana auf ihren Bogen gestüvt, und eine Hmin, sämxutltcy von sehr gewandter Bchandlun des Marmors, aber mehr aus eine ge- wisse allgemeine und dnrchFchninliche Weise der Amin folgend, als im Sinn der Antike mit Jnmgken fich der Natur biugebeud. Der Bixdniffe war, wie immer, em Reicbtvum; dte schöne und sprechende Büste Sr. E 11111111 des Herrn Geheimen Staatsratbs von Stägx- wann, von 91111111), fand den aUgemeinst-n Beifall, nicht minder dre Büste des verewigte" Staatsziujstn-s.Ancillon, vou W111) mann, und von demselben die Büste des verewzgteu KriegC-Minißers von Witzleben. Auch Tieck fehlte nicht mit trefflichen Werken seiner Hand, doch be- gegneten wir ihm dieSmal nur im Bildmß. Gustav Bläser aus Koln, Scbäier von Rauch, gab mehrere kleine Portrait:Statuen von vielem Leben, die, da fie bekannte Künsiler darstellen, leicht erkannt wurden; v1e1Jntereffe gewährten auch 16 Rclief-Portraits vou Düs- seldorfer Malern. Manches andere von den zahlreichen plastischen Arbeiten müfsm wir leider übergeben, da der Raum uus drängt, eben so können wir der Werke der Stempelseßneider und der C1seleure uur neck) im Vorlibergevcn gedeuk_e11, sowie auch der Grannschleife- reien. Arbeiten der viefigeu Gießereien, wclche gewiß die Berliner Ausstellungen vor vielen anderen voraus baden, machten einen im- posanten Schmuck des E1ntritts-Saa1es aus.

So scheiden wir denn für diesmal von so vielen Werken, welche uns einen 1etchen Genuß gewährt haben und nunmehrschonweit um- her verstreut find, theils in 1:111 Prunkacmäckymz der Großen, 1111116 in dcr zurückgexogencn Wohnung des Blitz:“, tvre bleibende Stam findcnd. Es läßt sich 1111111 verkennen. dan,die Kunßliebe, und dj: Lust, edle Kunstwerke zu befißen, immer !iefer m das Volk eindringt, 1111 denn auch eben die so sehr a111vachscndeSZahl der Genrebikder und kleineren Kunüwxrke deutlich bezeugt,_da11 bei uns dje Kunst haupt: säch1ich an die Privatlicbbaverei gewienn 111. So erfreulich dies aus der einen Seite seyn muß, so sehr smd doch der Kunü zu ihrem Ge: deihm aröfxere Aufgaben zu wünschen. Sehr anerkennenswetlb ist 111 dieser 911111171171 das Ucbereinkommen der Norddeutscycq Kunft-Ver: cine, wonach ein jeder derselben fich verpfiichtet hat, cm Kuustwnk wenigstens von dem Bejrage von 100 Friedrichöd'or zu 111111141 _1111d in den Kursus der auf einander folgenden Ausstequngen. 511 1111e11'. Jon demselben Sinne äußerte fich mehrfach im Pub11kum czn WWW), 11 nicht die reiche Einnahme der Ausstelluug, wclche groneutvezls zu Gratificationen an Künstler verwendet wir„d, ihnen und dex Auestell11ng irgendwie in der Art zu Gute 12mmen konnte. das:“ großere Anfrage für öffentliche Zwecke gemacht wurden. ])1'. O.F. Grupvc,

1111311511; 8 36111611. 171111111111" 11. U., 24 Korembet.

ÜSKLEÜ- 59/9 UST- 1069/16 (;- “o/p Wo/ls (;- TUZO/a 58“. 6!- 15/0 258“. 64 ng-ÜEÜQÜ 17761 1774- kurltl-Ubl. 154". b. 1,0088 zu 600 [I']. 133. 1323/4. l-ooxe 111 100 k]. 275 9. ["no-,n. kräun-Zob. 681/4 (4. 111. 49/9 1111]. 10!'/, kt". 1'0111. [.o-xu Wl/z. 68. 50/9 5 Mo ZU!- 4. 3,/e- 21/20/11 UK)"- 53. 52l*/]z*'

Liam abo-roieu. ' It,. 8811111111 660 Zr. 711111111110- neben [11111- 575 Zr. 110. 111111“ Ufer 260 81-- ZuüshUg-Kuol 850 81. koräoaut-“L'exw --. Zambro-Usuu 430 bk. l-o1px1g-Vroaäo1191 kk. kö!"- Koaben 96 kk. .Forum-Lanna!- .... _

Üokkioor Körle. [)en 27.1807embu' 1888.

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