O
feßenjuß fascn, dre Ruhe an der wichtigsten Gränxe Indiens bergcsicm un_d cmt d.)uerndé Bormann gcgen fcmdftligc Jntriguen und Eingriffe dmclbß errtchretr_verdcu_witd. - Sr. Ma]. SchachSudschav ulMult wird. umgeben von scmen eigenen Truppen. in Afghanistan einrücken nnd gcgen fremde Einmischung und faktiöse Opposition durch eineBri- 51th June: uoterstüx werden. De_r GeneraL-Gouvernenr hofft mit Juvemcht. daß da;: chach schnell von seinen eigenen Uutertbanen nnd Auvxugeru wtrd auf den Thron gescst werden, und sobald seine Mgcht gencvert und die'llnabbängßgkeit und Integrität Afghanistans befestigt worden isi, wird die Britische Armee wieder zurückaexogen werdey. Der Genera1:Gouverneur iß durch die ihm auferlegte Pßicht, mr die Sicherbeit der Britischeu_Kroue zu sorgen, zu diesen Maßre- geln bewvgeu wordxnxaaein er freut ßch, daß er durch dic Erfüllung dtxser Pflach: zugletch nn Stande ift, ur Wiekerberfietlung der Einig; l_cttund Wohlfahrtdes AfghanifcbenVol eSmttwirken xukönuen. Bei die. ten bcvorßebenden Operationen wird der Britische E tnüus; dazu verwendet 1xjerden, jede Maßregel von allgemeinem Rasen zu befördern. Ja:]: mgkeitcnkgusugietchen, Beleidigungen in Vergessenheit zu drjöacn und den Jerk nungen, die „scx: so vielen Jahren die Wohlfahrt “der Afghaneq gehemmt haben, cm Ende zu machen. Selbst deu Hänpi xmgen, dtc dmg; ihr feindseligcs Benehmen der Britischen Regnrunq Qerechten Anlaß zu Beschwerden gegeben haben, wird fie eine liberale und ebremvmve Behandlung xu sichern suchen, wenn fie fie!) bei Ze:- tcn unterwerfen und_ wenn sie aufhören, fich denjenigen Maßregeln 5:1 widerscycn, die für das allgemeine Beste ibes Landes als die .m- «xxuefscufien erachtet werden möchten. Auf Befehl des sehr ehren- wertvcu General-Gouvernenrs von Indien W. H. Macnagvten. Secretair der Indischen Regierung."
Belgien.
_ Brüssel, 24. Dez. Bei den gestern erwähnten Fragen, dw der Graf Duval von Beaulieu an den Minister des In- nern _in Bezug auf die in der Hauptstadt vorkommenden Pro- vocanonen richtete, machte er unter Anderem denselben darauf aufmerksam, daß ein Anschlaq an den Straßen-Ecken die Worte enthalte; „Keinen Krieg! Belgien will den Frieden!“ Der Minister meinte indessen, von dieser Art Straßen-Affichen sey ihm bisher noch nichts bekannt geworden.
Gestern empfing der König eine Deputation von Fabri- kanten und Kaufleuten , die bei der Bank von Belgien mit ih- rem Vermögen interesfirt smd. Herr Berger richtete im Na- men derselben eine Rede an den König, in Welcher er seinen Dank für die von der Regierung bereits zu Gunsten der In- . dustrie gethanen Schritte aussprach. Zugleich ertheilte er die Versicherung , daß in Folge dieser Schritte sämmtliche Fabri- kanten ihre Arbeiter auch fernerhin beschäftigen würden, „Die Industrie“ , fügte er hinzu, „ traute ihren Kräf- ten vielleicht zu viel u; die allzu starke inländische Kon- kurrenz in einigen Fabrik ; Zweigen , die Uebertreibung der Production und des Arbeitswhnes konnte wohl über lang oder kurz manches Etablissement in Gefahr bringen, aber die Lehre, welche uns die gegenwärtige Krise giebt, ist doch noch schrecklicher. Von ihrer Seite werden die Direktoren der indu- striellen Vereine und Fabriken alles Mögliche thun, um jedes neue Unglück zu beseiti en.“ Der König antwortete mit großem Wohlwollen, und emp ahl den Fabrikanten Vorsicht. Er sprach sein Bedauern darüber aus, daß der Belgische Kredit im Aus- lande, wo er so fest begründet war, 1213! einen solchen Stoß erieide , und gab schließlich den Wunsch zu erkennen , daß die gegenwärtige Krise keine weiteren Ungtückaälle herbeiführen möge.
Man zweifelt nicht, daß die Kammer den Geseß-Cntwurf
zur UnterstützunYder Bank annehmen wird, und daß diese
dadurch in den tand gesetzt Werden dürfte, ihre Zahlungen im Laufe dieser Woche wieder zu beginnen.
Die Zocjéeé: (;(-"Ötz“! macht bekannt, daß sie bei den Ein-
zahlungen auf Domatnen-Käufe, für weiche noch ungefähr 15 Millionen Fr zu excricbten seyen, die Belgische 5prozentége Anleihe zum Pari-Qourse, die 4 prozentige zu 92, und die Zpro- zentige zu 73. 50 annehmen. Leßtere ist an der hiefigen Börse besonders gefallen. * Die hiesigen Studircnden haben bereis Kommissionen und Deputationen ernannt, Aufrufe erlassen, und patriotische Reden gehalten, worin fie auf das Beispiel der Deutschen Studiren- den im ahr: 1813 hinweisen, und alle ihre Kommilitonen zu den Wa en rufen, falls das Land in seiner Integrität bedroht werden soUte.
Der kriegslusrige Belge läßt fick) folgendermaßen verneh- men: “„Vier verschiedene politische Versammlungen haben gestern in Brüssel stattgefunden. Allgemein erkennt man die Notth- digkeit, den Ereignissen, die uns bedran, entgegen zu treten. Der Verrath unserer ei enen auswärtigen jplomatie ist dort ins Klare gcseht worden. Man glaubt an die guten Absichten der Ma- zorität im Ministerium , aßer das Stillschweigen, welches es den im Sinne unsrer Feinde ehaitenen Reden des Herrn Du- vai von Beaulieu ge enüber eobachcete, weist uns auch darauf hin daß man die 'ewalt nicht lediglich fich selbst Überlassen dark. Die Patrioten werden daher fortfahren, ihre Pläne aus- zuarbeiten, und Alles kündigt an, daß man binnen kurzem slch über solche Bedingungen vereinigt haben wird, die zugleich po- pulair und geseßlsch smd. Man erzählte fich gestern ganz uner- hörte Dinge über die Rolle und die Sprache unserer Diploma- ten in Paris, Wien und Berlin. Es scheint ficher, daß die Herren Meß und von Ansemburg den Befehl erhalten haben, bin- nen 24 Stunden Paris zu verlassen. Die Französsche Adreß-Kom- misfion ist uns nicht günstig. Von einer andern Seite erfährt man jedoch , daß sich in Metz ein patriotischer Verein gebildet, und daß fich die Jugend dieser Stadt verpflichtet hat, bei dem er- sten feindlichen Schaffe, Belgien zu Fife u eilen. Das md-
en fich die Bel ischen Patrioten zur ichtchnur dienen lassen. LLS ist Zeit, die rotokolle zu Patronen zu verbrauchen, und sich um so kraftvoller zu verbinden, als -- wir erröthen, indem wir es aussprechen -- das Brigische Ministerium immer schwan- kender slch benimmt. Während General Lolivier den Befehl erhalten hat, mit. seinem Haupt-Quartiere noch zurückzubleiben (in Namur), ist" der Wieder-Eintritt der Beurlaubten auf den 15. März verschoben, während schon am 15. Februar der un- glückseli e Termin zur Räumung der abzutretendeu Gebiets-
theile emtritt.“
D e u t s ch 1 a n d.
Hannover, 27. Dez. (Hannov. Ztg.) Se. Majestät der König haben heute dem von hier abberufenen und bei den freien Hanseßädten beglaubigten Königl. Bayerischen Minister-Re- fidemen , Kammerherrn und Wirklichen Geheimen Rath, Frei- herrn von Hormayr-Hortenburg, die Abschieds:Audienz zu er- theilen und sein Rekreditiv entgegenzunehmen geruhet.
Bremen, 25. Dez. (Brem. Z.) “ Der estrige Weih- nachtsabend ift wohl nir end so großartig und er ebend gefeiert, als in der freundlichen efidenz des Großherzogthums Olden- burg. Außer den C rifklichtern in den glücklichen Familienkrei- sen, 1euchteten weit ahlende Feuer auf dem großen Exercir- plahe , und erhellte die schönen daran stoßenden Militair-Ge-
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bäude em ungewöhnlicher Kerzenschimmer “unter dem lauten Donner dcr Kanonen. Mit dem heiligen Feste vereinte slch ein echt vaterländjschcs. Der 2-1. Dezember war der Ta , an welchem vor 25 Jahren der Hochselige Herzog, nacb glü jeher Rückkxhr in seine befreieten Staaten sein treues Volk aufrief
zum „Kampfe. Schon Tages zuvor waren in großen Schaarenx
Freiwillige geschmückt mic Ehrenzeichen von 1813 und 1815 von Nah und Fern, zur Stadt gezogen; das heitere Morgen- roth des Iubeltages ward begrüßt durch laute kriegerische Klänge; am Vormittage erschallre in der hohen Rotunde der Hauptkirche ein feierliches Tedeum; vor dem Altare stand der regierende Großherzog, umgeben von den höchsten Staats- Beamten, seinem ganzen Militair und seinem Volke, so viel die Kirche fassen mochte. Pastor beekcn hielt eine herzerhe- bende Fest-Rede. Um Mittag war große Parade mit Salven aus" leichtem und schwerem Geschoß. Ein schneidender Wind strich über den freien Platz, aber wie wurden Alle erwärmt, als der Großherzog in feierlicher Anrede seine braven Truppen vclobte , aus ishnen die Freiwilligen von 1813, 14, 15 nament- lich hervorrie und eigenhändig den Offizieren ein goldenes, den übrigen ein filbernes Ehrenkreuz überreichte, das die Zahl xxx: auf der einen und die Namens-Chiffer des Hochseligen Herzogs auf der anderen Seite enthielt. Ein begeistertes Lebe- hoct) beschloß diese imposante Scene, die einer höchst ge- müthlichen und poetischen Platz machte. Die geräumigen Hallen der erst vor wenigen Monaten vollendeten Mi- litair .- Schu1e waren phantasiereick) geschmückt mit Waffen, Rüstungen und Schildern aller Art, umschlungen von reichen Blumengewinden. In dem Hauptsaale prangten in der Mitte Oldenburgs Wappen, rechts die Wappen Oesterreichs, Rußlands und Preußens, links die der Hansestädte, dazwischen die steg- reichen Fahnen der Übrigen Deutschen Staaten. Glänzende Tafeln waren gedeckt; um 4 Uhr sah man das ganze Offizier: Corps, und viele dazu eingeladene Freiwillige ein Man ein- nehmen, gleich kostbar für Körper, Geist und Herz. eden und Gesänge folgten Schlag auf Schlag, und wer ermißt, wie weit die Funken der Begeisterung sprüheten, welche wirksame Herzensfmer sie auf lange Zeiten hin entzündeten? Aber welcher ehrwürdi e Krieger saß an der Spitze dieser glänzenden Gesell- schaft? :: war der LandeSvater selbst, er, der vor 25 Jahren selbst gegen den Feind Europa's zu Felde zo und seitdem so viel Segen über sein Land brachte. Er tran mit seinen alten Waffengenossen," er sang mit ihnen die alten Kriegölieder und schw'elgte mit ihnen in der Erinnerung.
Hamburg, 28. Dez. (Börsenh.) Wir finden heute im „Altonaischen Mercurius“ die Bestätigung der Nachricht, daß die Königl. Dänische Regierung fich veranlaßt gesehen hat, den für das nächste Jahr angeordneten Durchfuhr-Zoll für Tran- sico-Güter von Hamburg nach Lübeck von 10 Schill. auf 5 Schill. pro 100 Pfund herabzuseßen, den Zoll von Tranfico in umge- kehrter Richtung dagegen auf 5 Schill. zu belassen. Eine solche Erleichterung der; hoffentlich nur vorübergehenden Auflage kann dem Handel nur willkommen seyn , so wenig dies auch auf den vor.,dem Bundestag anhängigen Rechtsstreit zwi- chen der Königlichen Dänischen Regierung und den beiden Hansestädtcn von Einfluß seyn kann. Dort handelt es fich um die Existenz des Rechts selbst, nicht um das Mehr oder We- niger in Ausübung desselben, und den Städten muß daran ge- legen seyn, nicht nur daß die „Belästigun ihres beiderseitigen Verkehrs erleichtert, sondern daß ste dem körinzipe nach für un- möglich erklärt werde.
S p a n i e- n.
Spanische GränY. In einem von der Breslauer Zeitung mitgetheilten ch eiben aus Estella vom 10. De; zember wird aus Caealonien gemeldet, daß sich der Graf d'Espagua mit imposanten Streitkräften durch die Puerto de Pereblanco nach dem Thale von Aran begeben hat, den Auf- stand der Bewohner für die Sache des Don Carlos zu unter- stüßen. Mit Ausnahme der Stadt und des Schlosses von Biella war s -on bei seiner Ankunft das ganze Land in den Händen der Karlisken. Der Graf d'Espagna rückte am 3. Dezember vor die Stadt, die am 5ten mit Tages-Anbrucb mit Sturm enommen ward, bei rvelcher_Gelegcnheit der Fürst Felix von
ichnowsky sich durch große Tapferkeit auszeichnete. Am Um hatte der Graf d'ESpagna die Belagerung der Citadelle bc; gonncn.
Türkei.
Konstantinopel, 6. Dez. (Journ. de Smyrne.) Der älteste Sohn des Sultans befindet fich seg einigen Tagen unwo [; man verfichert jedoch, es sey nicht von'Bcdeutung.
* as Regierungs-Dampfboot, welches den Kommodore Parker und einige andere Offiziere nach der Küste von Troas gebracht hat, wo das kleine vom Admiral Stopford zurückge- lassene Geschwader vor Anker liegt, ist am Sonnabend wieder hier angekommen.
Es heißt, Herr Bell, den man aus Tscherkesfien erwartet, sey in Trapezunt angekommen. Seine Freunde haben jedoch keine Nachricht von ihm. *
DieQelgisMn Reisenden, Baron Stier von Acrtselaer und Herr Florent Mols sind, in Begleitung des Belgischen Marine-Malers Herrn Jakob Jakobs nach Ae ypten abge'reiß, um dort ihre wissenschaftlichen Untersuchungen ortzuselzen.
Smyrna, 8. Dez. Die hiessxzxe Stade erfreute fich seie dem isolirren Pestfall vor vierzehn agen des vollkommensten Gesundheits-Zußandes und wurde daher durch die gestern er-
folgte gleichzeiti e Erkrankung von vier Personen an der Pest“
in die größte estürzung versetzt. Auch heute ist schon wieder ein neuer Fall gemeldet worden.
Hussein Bey fiche mit der größten Strenge darauf, daß die Verordnung, welche allen nicht im Militair- oder Civil- dienst befindlichen Personen das TrYen von Waffen ver- bietet, auséeführt wird, und diesem mstandeZat man wohl dixr große icherheit zu verdanken, deren die tadt fich setzt er eut, .
Dic Oesterreichische BUY „Montecuculi“ iß von einem Kreuzzug: in dem Golf von alonichi hierher zurückgekehrt.
Aegypten.
Alexandrien, 26. Nov. (Journ. de Smyrne.) Die „Zwei el, welcheman allgemein über die Fortsetzung der Reise des ice-Königs hegte, fangen allmäli an , zu verschwinden. Briefe aus Wadi Haifa vom 3. Novem .er, dieLeute Fier an-
ekommm sind, melden, daß er bei dem zweiten atara t an :- ommen sey und daß er.den N11verlaffen wolle, um den : durch die Wüste "einzuschlagen. Außer den Beschwerden der Reise befindet sich Me med Ali sehr wo 1 und ist entschlossen,
" sein Unternehmen zu nde zu bringen. r hofft, durch die vor
kurzem entdeckten Minen seinen erschöpften Finanzen aufzuhelfen oder wenigstens seinen Kredit wieder “„
heben, und um diesen Zweck zu erreichen, wird er kein scheuen. Mehrere, gewöhnlich gut unterrichtete Pecs,“ haupten jedoch,. daß nur eine.;nißverstandene Eitelkeit deu veranlasst, seitxe Reise fonpsesen. - Seine Ag
durch die Zwéifel Über die **Ausführbarkeit seines Pn“ verletzt worden, und ungeachtet seines hohen Beschwerlichkeiten einer mühsamen Reise und der
schen Verwickelungen, die durch seine lehren or entstehen können, hat er beschlossen , alle Muthma ungen - diesen Gegenstand zum Schweigen zu bringen. in ck einzige Grund, der ihn verhindert, umzukehren und s„ auch wahrscheinlich veranlassen wird , seine mühsame Reiß zu dem vorgesteckeen Ziele zu verfolgen. Die Briefe,
die Ankunft des Vice-Kdnigs bei dem weiten Katarakt enthalten zugleich die An abe, daß die eise durch die Wag,
u den Minen in 12-14 agen zurückgelegt werden könne.
die Rückkehr des Pascha's istxedoch darin nichts gesagt, auch z“ dieselbe noch nicht sobald erfolgxn, wenn er die Absicht hat, die
und das benachbarte Land zu impiciren. Während seiner “21wa ruhen alle politischen Fragen und Boghos Bei ist nur b. die Leerheit des Schaßes zu verbergen und sich durch ck möglichen Mittel die zu den täglichen Bedürfnissen nö Summen zu verschaffen. -- Die Regierung scheint die .„ hersagungen, daß es dem Pascha mit der Annahme des T,“, rats von Konstantinopel nicht Ernst sey, rechtfertigen u wum, denn mehreren Kaufleuten, die mit Amerikanischem affe, h"- delten, ift derselbe weggenommen worden und ste haben “kim dem noch die Bastonnade erhalten, weil fie ihren Bedarf „ Kaffee nicht aus den Magazinen der Regierung entnahmen,
Inland.
Kdt 26. Dez. Am 24|en d. M., Nachmittags zw
. n “2 und 41 Uhr, hat fich das Rhein-Eis am Bett oberhalb t.
Goar feftgestetlt bei einem Wasserßande von 6'/, Fuß Kobla- zer Pe cls. Die Mosel ist seit dem 22sten d. M. xugefrom; die La n und die Nabe stehen ebenfalls. -- Rheinhdhe 1" Köln 6 Fuß.
Meteorologische Beobachtung. 1838. Morgens Nachmittags Abends; Nat?» einmalig: “20. Dezember. 6 Uhr. 2 Uhr. 10 U_br. Beobaehtung,
...- .-.*-„.___...- ....... „““-“„a... ...-
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M Luftdruck ....... .. 341,01'“Par. 341,62““Par. 342,31““Par. Queüvärme 7,10 ". Luftwärmc...... -- 2,1" N. -- 1,39 N. -- 3,2" N. Fluswärme 0,00 J, Thanpunkt...... - 1.3“ N - 0,49 R. - 1, . Bodenwänm LN]; Dunstsättignng 70 1:61. 77 :ck. 78 pCt. Auédünstungld.n1“* Wetter..... ...... bal'bheiter. hektek. halbhtiter. Niederswlag 0. Wind ....... ...... NW. NW. NRW. WärmemQsel _]zo Wolkenzug...... -- - NW. - -- 3,39. Tagesmittel: 341,65““Par... -'220R "1,20111... 78pCt. ng,
___ ..
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au-wäktige Uöxaen. Uambmé, 28. [)exomber. Zank-Kotieo 1470. 1468. vgl. “un. ]06'/;. 106. BM, kan....
SM, 410. --. Usus zul. -. l-onäon, 22. Üsxember.
(*aus. 39/9 037/8. Kane Rn]. 16'/;- 5"/0 pareng. 291,4, 30/0 [10. *g*/.-
„...... „*.-„...*.- __---.. .___-,...,.-
Königliche Schauspiele.
Montag, 31. Dez. Im Schauspielhause. Guten Morgu Vielliebchen, Lustspiel in 1 Akt von A. v. T ale, Hierauf: Der Zeitgeisk, Poffenspiel ip 4 Äbth, von E. aupach.
“ Dienskag , 1. Jan. 1839. “„Im Opernhause. Euryamh große romantische Oper in 3 Abth., mit Tanz. Muß! vonä M. v. Weber.
, Im Schauspielhause: Corona von Saluzzo, Schauspks in 5 Abth., von C'. Raupach“. -
In PotSdam: Zurücksehung , Lustspiel in 4 Abt ., m 0x. C. Töpfer. Dann: Solotanz. Und: Frage und nnvon,
dramatischer Scherz in 1 Akt.
Mittwoch, 2. Jan. Im Opernhause. Die Doppelleiter, komische Oper in 1 Akt. Musk von A. Thomas. ierauf: Dor reisende Student, musikalisches Quodlibet in 2 21 th.
!
Jm Schauspielhause: 1) ()!ermont, ou: ['ne femme (l'u- 11510, yanäeyilka nourgau en 2 acleß, [var chibo. (Mk. Zaint-Üubin remplira le r619 (19, Clermont.) ? [„a reptise (19: [„a kantine 131111101, 731111811"? «,n [ acts, (lu 111951"! 1195 k'zriétéx.
Zn Potsdam: Zum erstenmale: Dic Lebenömüden, Lust-
spiel in 5 Abts), von E. Raupach. Und: Solotanz.
Königsstädtisches Theater. .
Montag, 31. Dez. Zum erstenmale: 1739, 1839, 1939. Phantastisches Zeitgemälde mit Gesang in 3 Abel), von C- Meisl. Musik, theils komponirt, theils arrangirt, vom Ma-
fik-Direktor Herrn Ku ler. Dienstag, 1. Jan. 839. Die Franzosen in Spanien, oder:
Der Zögling von St. Cyr. Schauspiel in 5 Akten, mit einem
Vorspiele: Die Eroberung von Taragona. Nach dem Frank
zöfiscben des Francis Cornu, von L. von Alvenswben. Mittwvch, 2. Jan. Zum erstenmale wieder vlt: Die Nackt“
wandlerin, Oper m 2 Akten , nach dem Italé nischen des M' mani, von G. Ott. Must! von Beükni.
An d ie Les e r.
“Die „vierteljährliche Pränumeration dk! Scaacs-Zeitung beträgt 2 Rthlr. Preuß. Colzk- für das Inland. -- Beséellungon für Berlin werdex: in der Expedition selbsk (Frisdrichs-Straß' Nr. 72) gemacht und jeder Pränumerane erhält das Blatt durch die Scadtpost, schon den Abend vor dem angegebenen Datum, frei ins Haus gesandt.. “ Auswärtige, des In- oder Auslandes, bewu'kk" ihre Bestellungen rechtzeitig bei den resp. POF" Aemtern; wer dies versäumt, kann nicht mit G' heit die Nummern erwarten, die vor ,der Hier emge- gangenen Anmeldung erschienen sind.
Der "heutigen Nummer der Staats-Zeitung liegt das Tittl- blatt für den laufenden Jahrgang bei- , *
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