Wem Erbteil entspzeÖenden Teil der Ve'rbindlicb- Für die Glaubigcr aus ésiÖtteckSrecbten,
Vermäcbtniffen und Auflagen sowie ür die Gläubiger, deuewdie Erben unbeschrankt ba en, Tritt, wenn fie Qntcbt mylden, nur der Re tSnacbteil ein das;
Erbe tbnen nach der Teilung des Nacßlaffes nur für den feinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.
Berlin, den' 28. Februar 1905. Königlrches Amtsgericht 1. Abt. 82.
[293478] . Aufgebot.
Der RFÖLSanwalt Georg Rosenfeld zu Bsrlkn, Dresdener fraße 133, hat als f1eger für die unbe- kanrtcn Erben der am 6. Okto er 1904 in Berlin vetstotkenen ledigen Köchin Amalie Emilie Kamra- scbewdky u Berlin, B1umentbalsiraße 2, das Auf- bctsverfxz rßn zum Zwecke der Ausschlie ung von Ölaßglaubtgern beantragt; Die Nachla gläubiger werden daher aufgefoxdert, ihre Forderungen gegen der) Nachlaß der verstorbenen Kö in Kannafchewsky fpatesteys tn dem auf den 27. Mai 1905, Boxnuttags 11_Uhr._ Vor dem unterzeichneten Gembt, Neue Fmdtich'kraße 13/14, 11]. Stock, immer 143, an beraumtez: Aufgebotstermine bei diesem cht anzumelden. Dte Anmeldung bat die Angabe desGegenstandes und des Grundes der Forderung zu entba1ten. Urxund11che__1)3eweiss11"tcke find in Urschrift oder m Abschrzft betzufugen. Dre Nachlaß läubtget, welche 1111) mehr melden, können, unbes adet des “ M15, 591: dxn Bcrbmdlichkeiten aus Pfiicbtteils- ruhten, Bermackykmffcn und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigun verlan'en, als ficb_na_cb Befriedigung der nich? ,es [offenen Glaubtger noch ein Ueberscbuß
1. Auch baftst ihnen jeder Erbe nach der Tulum; des Nachlasses nur für den seinem Erb- eanpx-ccbcnkcn Teil der Vsrbindlicbkeit. ür
die Glaubxger aus Pfiichttcilöreäxten, Vermächtni en ufiagcn "sowie fiir die Gläubiger, denen die Erben unbefcbrankt haften, 11111, wenn fie fich nicht , nur der Recanachteil ein daß jeder Erbe
ibm nach de_r Teilung des Nachlaßes nur für den WWII“! entsprechenden Teil der VerbdeiÖ'
Berlin. den 1. März 1905. Königluhes Amtßqericbt 1. Abteilung 84.
[93469] Ausgehoß B' 4/05. 1.
Auf Antrag des Verwalters des Nachlasses. des Privatmanns Wilhelm Maybaum Von Dessau, werden alle diejenigen, welche Ansprüche gegen den Machs??? des Erblaffers erheben wollen, autgefordexrt, ihre nsvrüche spätestens im AufgebotStermme Dienstag, den 2. Mai 1905, Vorm. 111 Uhr, " immer Nr. 4 -- anzumelden. Diejenigen Nach- Zaßg "ubiger, welcbe fich bis dahin nicbt melden, können, unbesckoadet des Re(hts, vor den Verbindlich- keiten aus Pflichtteilöreäjten, Vermächtniffen und Auflaglen betückficbtigt zu werden, von den Erben nur 110th Befriedi ung Verlangen, als sich nach Be-
edigun der 11th aafgescbloffenen Gläubiger noch ein Uebeßschuß erg bt.
Dessau. den 3. März 1905.
Herzogliä) Anbaltiscbes Amtsgerickzt.
[92082] Aufgebot. 1“. 1/_05.
Der Geschäf*saßent F. Opvenbetm in Diedcnbofkn hat als gerichtlich besteüter Nachlaßverwaltec dx-Fam' 29. Januar 1905 in Nilvingen verstorbensn Geixbafts- «menten Georg Schroeder das Aufgebotsvxrkabren WZwecke der Ausschließung von Nachlaßglaubigern
tragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf- gefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Georg Schroeder spätestens in dcm auf Donnerstag, den 25. Mai 1905. Vor- uitta s 10 Uhr. vor dem unterzeichneten Ge- richt, ißungssaal * Zimmer Nr. 12 - anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung bat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkund- liche Beweiöstücke find in Uxscbrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßqlaubiger, welcbe fich ntcbt melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Ver- bindlichkeitkn aus PfiiwtteilSre-bten, Vermächtniffen vnd Aufla en kerück1chkigt zu werden, von dem Erben nur nsoweit ' efriedigun verlangen, als fich KBestiedigung der nicht ausge chloffenen Gläubiger ein Ueberscbuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflicht- beilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die get, demea der Erbe unbescknänkt haftet, wer en durch das Aufgebot nicht betroffen. '- Dledenhofeu, den 24. ebruat 1905. Kaiserliebes mtsgericbt.
[93471] Aufgebot. 711 4/04.
Der Geschäftsvcxmittler Pfilivv Bode in Eilsleben kt als Vuwalter des Nachlaffes des am 27. Fe- kuar 1904 in Drakenstedt verstorbenen Allßvus
m Hand? das Aufgebotsverfabren zum
der Aus chließun von Nachlaßgläubigern
Die Nachlaßg äubiger werden haber auf-
. ihre Forderun en egen den Nachlaß des verstorbenen Wtüyets oarbm Handge spätestens . in dem auf den 11. Mai 1905, Vor-
.ng 10 Uhr, vor dem unterzei neten Geri t
anberaumten Aungotstermin bei defem Geri t Msumelden. Die meldung bat die Angabe des
enstandes und des Grundes der Forderung u eat a11en* urkundliche Beweisstücke find in Urschrxfi oder m Äbscbxift beizufügen. Die NactFea läubi er, .weläxe mch melden, können, un adet es MU, vor dex: Verbmdlichkeiten aus sti steils-
en VermacbtniJern und Auflagen berü tigt u: werben, von dem den nur insoweit Befriedigung verlan en, (115 Feb „nacb Be edigungbder nicht aus- » Zum G äubt no ein Ue erschuY er ibi.
G aubigxer aus flkcbtt _smzten, Venn ck;wa uad AuJaZen sowie die Glaubiger, denen der be ubescbran haftet, werden durch das Aufgebot nicht
en
* Seeho'msen, kr. W., den ,6. März 1905. Königliches Amtßgetickot.
[93137]d Bekanntmachung. Die urch Beschluß des Königl. Amthericbls bier vom 12. Februar 1903 auSgesvrocbene Entmündigung deo Scha tmeisters Otto Breuer in Gaarden wegen Trunksucbt wird wieder auf eboben. Kiel, am 27. Februar 1 5. Königliches Amtkgericbt. _, Abt. 14.
[931351 Bekanntmachung.,
Durch Ausschlußurterl des unterzetanten Gerichts vom 24. Februar 1905 werden dte verschollenen Arbeiter: . *
1) Karl Eduard August Marquardt. geboren am
24. !!?-„712817156! 1843 zu OkoUo, Kreis Bromberg,
2) Julius Constantin Marquardt. geboren am 24. Marz 1846 zu OkoUo, Kreis B zyleßt wobnkxaft in N fur tot erklart. Als der 1. Januar 1901 festaestellt. Bromberg. den 3. März 1905. Königliches Amtögericht.
: Zustelbmg.
anger Wil lm Kai e . Mathilde aeb. Winnenberg, zu Effex-eRubr, Sietkex-
bergsweg Nr. 8, vertreten durch Rechtßanwälte Nie- klaat gegen ihren
zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur dlung dcs Rcchtsfretts vor die dkö Königlichen Landgerichts in "“b"“ auf den 24. Mai 1905, Vormittags Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- ela enen Anwalt zu bestellen. MU ten Zusteüung wirFZ/Zjeser “"" em 1. _- K. :ck. März 19c1§ch
SYLÖM Landgerickxts : etär.
Die Ehefrau Hand mündlläxen Verbau imtsttb, Kkteis BJnÖberg, rd ' ei 1: t e :) es wi 3 p n d s Oelze in Effen, ?andten EbFaYn, fZiber in E Patek ej ung, 111 cm ntrage: die Ehe der t en zu trennen und den Beklagten für den allein 1 "1" digen Teil-zu exkläten. Die Klägerin lade: den :-
klagten zm; mündlichen Verbandlun desNecb s
vor die sanfte Zivilfa gericbts du Essen-Ruhr aus den 9. I“" 1905, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 52, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten G gelaffenen Anwalt zu besteüen. tteilung wird dieser
m Zwecke der ung der Klage Kottbus. den 2.
Durch Urteil des Königlichen Amtsgerichts zu Der Gerichtösthxisch [
CMMI" vom 25, Februar 1905 ist der Galanterie- warenhandler Wiibelm Hubert Biuda, eboren zu Ersfeld gm 8 September 1832, zuletzt wo nbaft da- selbst, fur tot erklärt, und als ist dkr 25. Februar 1935, Vormtttags 10 Uhr, fest- gesteÜt worden. Crefeld, den 25. Februar 1905.
König!. Amthericbt. Bekanntmachung.
Durch Aussckolußurieil des unterzeichnetetx Gerichts ebruar 1905 ist dil“ am 7. Mar 1840 m Hadersle en geborene Tischlermeister Peter Iverseu fi der 1. Januar
niguchen Land- Die Verehelichte G
Rechtsanwalt Nickse in Kotibns, Ehemann, den Grubenarbcitcr Mattl) früher in Ko1tbus, jx-tz auf Grund des § 15677 B. G.B- daß dsr Beklagte, Mensch und Gewobxtbeitsttinker, sie am 10, Au 1903 böélicb dkrlaffen habe und daß ihr seitdem Aufenthalt unbekannt sei, mit dem A _ Ehe der Parteien zu trernen und dsn Beklaatgn fur den allein schuldigen Teil zu erklären. Die Klagean ladet den Beklagten znr . „ lung des Reckptsstreiw vor die erste ertlkammcr des Königlichen Landgerichts in Kottbus auf den 27. Mai 1905, Vormittags 91 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zxmelaffz-nen- Zum Zwecke der 6718111119)?" dkzxer Audzug der Klage bekannt
- den 2. Mär 190 er GeriÖksscbreiber desz Kön "Wretär.
' ffentliche Zustellang, _
outfe Eggelßmann. geb. Meißner, wer, ck IMM“ Dk- Mäanus 1. hierse1bs1, W" ck“" Ehemann, Tischler Reinhold C9 10,11 unbekannten Auf-
chciden und_den den schu1digen Teil n zu verurteilen, die bauslkcbe GS“ er Klägerin berzustsllcn, und la
den Bek1agten zur mündlichen Vsrbandlung def Rechtsstrcjts vor die 1. Zivilkammcr-des HMM“ ZYJxandgcriÖts zu Braunschweig auf den 1. M
foMkung, einen be _ klaffenen Anwalt zu 5811? en. ffentlichen Zustellung wird dieser ekannt gemacht. _ Braunschweig, den 8. Marz 1905.
Der Gerichtsfchreiber dcs Herzogltckyen Lando
Oeffentliche ZusteUung. 16. Juni 1903 in Marbur 1,i uxebelicble'b Tochtert dteern dur erz n *,.)ammy ura, ver re osef Mer», Gerbergebufen vaselbs “ * akob Kreuzberger. ? fronn, derzeit Unbekannten AUF "*tas- durch vorläufig vo Beklagter sei kosten der Klägerin anzuerkeW" ihres Vormunds WU vollendeten 6. Le
Zeilpunkt des Todes
um Zwecke der öffentlichen Zu uSzug der Klage bekannt gemach .
Essen, den 3. März 1905.
v. d. Gerichtsschreiber
Oeffentliche abrikarbeitetin . oydack, geb. Wakzmann, in Freiberg - Re tSanwalt Jefchky in reiberg _ ladet xbren E emann, den Kutscher dark. zuleyt in Freiberg, jet alls, nachdem die Rechtskrat des bedingten Endurteils Vom 25.November 1904 nachgewiesen worden ist, zur Leistung des ihr auf. Eides und zur Verhandlung ubxr die Folgen der Leistung oder Nichtleistung, des Erde?; vor die zweite Zivilkammer des Königltchen Landgerichts zu ril 1905, Vormittags 1/,11 Uhr, mit der Au forderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Necht6anwa11 zy best'eüen. Zum Zwecke der öffentTichen Zu kellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gema Der Gerichtsscbreiber des
Freiberg, am 2. Marz 1905.
Oeffentliche Zustellung. an Fabrikarbeiter Heinrich Niggemeier. Maria geb. Farbe, in Dortmund, Notdkttaße 54,
rozeßbevyllmaäptigter: Rechtsanwalt V0]; in Hagen, gt gegen ihren obén genapnten Ehemann, jrub€r in Letmathe, je 1 unbskannten Aufenthalts, ÜUs*GkUUd srlasfung, mit dem Anfrage auf Schei- dung der Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung dxs Rechtsstceits vor die dritte Zivilkammsr des Kön1§111ch811 Laudgerickyts in Hagen auf den 5. Juni 1905, 'Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen der dcm gedachten zugelassenen Anwalt zu „bestellen. Zwecke dcr öffentlichen Zustellung wtrd dikskk Auszug der Klage bekannt gemacht. _
Hagen 1. W., den 2. Marz 1905.
Pinkvoß, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landge1ichts.
Oeffentliche Zufxellung.
Die verehelichte Arbeiter Emtlie Vater, geb. Ro . mann, zu Mer eburg, Neumarkt 30, Prozeßbevo . mächtigter: R tSanwalt Kettembeil in Halle a.S,
egen ihren Ehemann, den Arbeiter Friedrié m Vater. früher zu M bekannten Aufenthalts, wegen bösli mit dem Anfrage, die Ehe der Pa und auszukprechen, daß der Bek1agte die Schuld an der Scheidung trä t. Die Kkägcrin ladet den Beklagten b s erbandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts auf den 14. Juni 1905, V mittags 9 Uhr. mit der Aufforderuna, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be. steUen. Zum Zwecke der öffentlichen Znsteüung wird dieser Außzug der Klage bekannt gemaeht.
90 Der Ge'rickptsscbrcibcc des Königlichen Landaericbls.
Us Grom [ t unbekannten Au me,
ahmer Sekretär ein arbeitsscheueex
für tot erklärt. 1894, Mittags 12 Uhr, festgestellt. Haderslebeu, den 1. M
rozeßbeVQllmächtigtex : Königliches Amthericbt. Abteilung 1.
mündlickoen Verhand- einrich Paul Wo
Durch Urieil des unterzeichneten Gerichts vom unbekannten Alls?"
]. Mär 1904 ist der am 4. Dezembcx 1851 zu Wiesbaxen geborene Karl Emil F r 1 e d r 1 ch Joseph für tot erklärt worden. ist der 31. Dezember 1894 festgesteüt. Wiesbaden, den 1. M ' Königliches Amthencht. Abt. 11.
1 d A bots a e des Fabrikarbeiters Josef In er ufge dt 13a? das Königliche Amthericht
as S arka en ucb der städtischen Sparkaffe in RXydt 59211 241:s April 1900 unter Nr. 2308 lautend auf den Namen des Fabrikarbeixers Josef Jacoby in Rheydt wird für kraftlos erklart.
Rheydt, den 3. März 1905. ' Königliches Amtherubt.
f OeffeuÄline Zu elluu . Die Ehe rau des r eiters b. P1achta, in WolSdorf, Prozeßbevo mächtigter: echtSanwalt Kolbe zu Königslutter, kla 1 gegen deren genannten Chemann, unbekannten Au entbqlts, wegen dauetnder Fernhaltung von jeiner aus ferner Ehefrau und 2 Kindern bestehenden . ' den Wiklsn der Klägerin, i_n der Ab 1 t, dre xbeltche Gemeinschaft nicht mit tbr fortzu eßxn, mtt d Anfrage: die Ehe der Parteien „zu fcbetdexx und den Beklagten für den schuldigen Tetl zu erklaren, ibm tozeßkosten aufzuerlegen. _ eklagten zur mündlichen Verhandlung des ivilkammer des Herzo -
Anwalt zu betelle . Zustellung wir1) n gemacht. _ 11.19
Als Todestag
Libera auf den 28. 5. Fr kglicben LandgeriÖts:
Jacoby in R
in Rheydt für
t Köviglichen Landgerichts vertreten dur
Eggelsmann, früher bi enthalts, we en bödli
eventuekl denselbe meinschaft mit d
edachten Gcriebte 'zu- mn Zwecke der uSzng der Klage
Die Klägerin
Rechtsstreits vor die 11. lichen Landgerichts in Braun chweig auf den 98.2111 1 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zu elaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der 6 entlichen Zustellung wird dieser AUEzug der Klage bekannt,
Braunschtveig. den 27. Fedruar 1905.
H. 11 and, Gerichtsscbreiber des Herxoglicben Landgerichts. Oeffentliche Zystellung.
Dis Ehefrau Fricdéricke Fi!cher, geborene Stknber, in Arcljcn, Prozeßbcdoümäcbtigtcr: Rcch*Ia11walt Brunner in Arolsen, kla,;t «(*g-n ihren Ebcnkann, Klempner Peter Fisckxcr. frübcr in Werk;?" (Wa1deck) jest unbekanntsn Aufenthalts, unter der Bcbauvtung, der Beklagte habe dix Kkägsrin im Jahre 1896 dcr- abundicrend umbergetrieben und fich seit dieser Zeit ni 1 um die Klägerin gekümmert, mit dem Anfrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und ten Für den aUein schuldkgen Teil zu er- kläccn. D e Klagerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die weite Zivilkammer des Königlichen Lankgetiäzts in auf den 24. Mai 1905, Vormittags 9 U r, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Geri te zugelassenen Anwalt zu bes ll öffentlrchen Zustellung wird dieser Außzug der Klage bekannt gemacht.
Cassel, den 6. März 1905.
Leßmann, Gericbtöscbreiber des Königlichen Landgerichts. Oeffentliche Zu ellun Die Töpfersrau Therese Di ert, g Prozeßbevollmächtigter : Schulze in Elbin , klagt gegen ihren Ehemann, den uleßt in Elbina wohnhaft, *Di je 1 unbekannten Aufent alto, unter der Bebau tung, da er dieselbe öfters gemißbandelt und hesch mpft,
schlechtlich angesteckt babe, sodaß fie en sei, am 23. Oktober 1899 den e elichen alt zu verlaßeu, mit dem Anfrage, die Ehe der n zu scheiden und den Beklagten für den aUekn 1chu1digen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den agten zur mündlichen Verhandlunß des Rechts- ts vor die weite Zivilkammer des Königlichen 2. Juni 1905, mit der Aufforderung, einen chte zu elaffenen Anwalt zu
ck mit dem Lkseburg, jet un.
cher Ver assung, ! rteie'n zn scheiden zur mündlichen
zu Haak a. S.
Lk den Beklagten Rechtsstreits vor ounerötag, den 15-
sieüun wk macht.g td d eser
1 0 , lasen, babe fich v:: a z entliehen Z"“ & d&g? bekannt 9
Calw, den 6. Mär 1905
to eibe iK Q 3) AmtÉéFÉ/Mmann-
enniche Zu _ xavier Alex 91 Andreasktr. 42, Prozeßbevollmääptigt Hugo Zähne: zu Bccltn Andreasstr- daa Fräulein Helene Waffertborstr. 39, jeßt unbekannteßB unjer der Behauptung, daß er der vom E'. März 1904
bzablung geliefert hätte, etttelle, 1Fedetboken. 1 1 englisches Nachtspin 2 englische Stühle, 1
1 .' Amtögerichs- Qeffmlithe
Nr. 4598. Die Ehefrau Anna M Berner Oberland, Prozeß anwalt Gutman in Karlsruhe nannten Ehemann, :. Zt. früher zu KarlSrube, auf Gru § 1567 Abs. 2 Ziff. 2, 156 , nttage auf kostenfällige Scheidunq der
6 ]u KarlSrube ge Streitteile aus Verschulden d erin ladet den BHFW zuriemündi
et vor d ]. Ziv [kammer andgeriéts zu Ka enstag, den 9. Mai 90 9 Uhr, mit der Au orderun dachten Gerichte m Zwecke der ' uSzug der Kla Karlsruhe,
„ einer Klage. Backerme! 1er Josef Burbach b. Nobs in Kandersteß, ollmächljgter: Rechts- egen ihren ge- nnten Orten, ndVder Vorschriften der
Zum Zwecke der
enen Ehe der
orene Meyer, d 1 englischen AnschraHbspjegelp
Töpfer Carl D ert. winetten orm“
einen bei dem ge- nwalt zu bestellen. ZTFUung wird dieser
6. Mär] 1905.
H a r t m a n n , Gerichtsscbreiber des Großherzoglichen LandgeriÖts,
eutllche Zustenun . Else Ryd1ewski, ?;eb. ProzeßdevoUmäcbti ter:
den “Fabrkkdikcktrßr Narci
Antrage die Ehe der Iten für den er ein
ie Klägerin lade mündlichen Verhandlung des
111. Zivilkamm Kkel auf den 9
MMM," . Küche 1: v u cn , n u Verurteilung zur Zahlung von Herausgabe der oben no zur Zablun
freits vor das Kön [ eue Ftiedti stra ck12;
auf den 8. a 1 1 um Zwecke der M“" uSzug der Klage W "“liZj deen 24“
]FÜRKOÖEÉ-
“ m An tage “ it de .“ od" enstände und
drang »“ „&?th [ lu
15,11Trep en, ZUM" [bing auf den 5 P
Vormlmgö 11 Uhr, bei dem gedachten Geri Zum Zwecke der wird dieser Aussug der Klage be 2. R.. 9/05.
Elbing, den 3. März 1905.
Hin , Geriäptsstbreiber des Köxiglicben Landgerichts. Oeffentliche Zustellung. [» rau Bergmann Johann Kuharski ebvrtne Wacketmann, in tigter: RechtsanwaltDr. hren genannten Ehemann, usr, wegen Ehescheidung mit
der Parteien zu trennen und den Be- schuloigen Teil zu erklären, osten des Rechtsstreits auf-
Die Ehefrau
1905- tscbreiber Ü'ZYYZ Abt. 75. e uftelluuo. , vormals * . in Berlin, Neue Friedji mäcbskkakaTWReÖtZanwalt e e r “" NrFmaqri, frü
annt gemacht.
er des Königs ndgeri ts zu
traßedetklaax , einen er an ergu bei dem ge- «;.-Bei- Schwabtn, jekt unbekannten Grund der Behauptung, daß VW der Klägerin auf vorherige Vesielluno Dezember 1901 ver- ren 1: den vereinbarten und angeme enk" Ge amtbetrag von 757 .“ ge“. ef lagte Ware im Wert vm! iert habe und ihm 8.“- gut födaß er noch 467,95 .“ verschulde, ,
e: n1:)M1fozen Beklagten zu verurteilen, 487,95 ckck nebkt Zinsen von 467 .“ 50 .:5 seit d?" cbtuar 1901_an Klä erin zu zahlen, das Urteil fur vorl u ie Klägerin ladet ben
Levy i E rozkelßbetvollmä 11 en, ag früher in Erle bei 1191119 der Klage hek rem Anna :: Ki [ 2 Ma
Der G ' des Königlichen LMMÉUZ-K, 111.
Oeffentli e Die veredelicbte S geb. Horny, in Sprem tigter: , Rechtöanwal gen ihren Thema osef Krautwald. früh unbekannten Aufenthalts .-B-, unter derV a
m 24. November und seitdem obne umberziebe, und ei, mit dem A tr ck;e1den und den B a
nung vom 6.
2) dem Beklagten die K
Kl getin ladet Verhandlung des R
Ü:?- daß der Bek den Beklagten zur mündli en xchtsstreitd vor d1e fü ck kammer des Königlichen Landgerichts in 905. _ Vormittags
er Aufforderung, emen ugelaffenen Anwalt zu bestellen. B G Zauns wird dieser
kane_ Krautwald, , ProzeßbevoUmäcb-
in Kottbuo, kl den 9. Juli 1
Zimmer 52, mit d dachten Gerichte um Zwecke der 5 entlichen Zust uSzug der Klage bekannt gemacb Essen, den 25. Februar 1905. N a b m e r , Sekretär,
es Königlichen Landgerichts.
4 vom HUUdkkt
vollstreckbar zu erklären- eklagten zur mündl
:, Verhandlung des Rechtsstreits vor die achte 1"va: "1119“:- L er!
den schuldigen Teil
ka mer des Köni 11 en La d er! to 1 in „,- ,_ im:;teß NY. 32133. auf "1: ., . mum- 11 Uhr. ck *
v. d. GeriÖtsschreiber
. Ma 1905,