1905 / 61 p. 18 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 11 Mar 1905 18:00:01 GMT) scan diff

bintereinÜder Nachtdienst tun zu

Woche müffen mit dieser

Verantwortung, cbt über das Maß des Menschlichen hinaus.

Auf der Post wrd höchstens zweimal hintereinander N tdienst

' getan, und daran folgen 36 Stunden Ruhe. In dieser inficbt

muß am!) die isenbabnvexwaltung eine Aenderung versuchen.

Aufbesserung bedürfen verschredene Beamtenkategorien, wie die

; Stationsvorsteboc 11. Klasse und die Babnmeister 11. Klasse, aber“

ich will mich mit den in Aus cht genommenen SteUenzulagen zufrieden

Jeden, wenn auch eine HMM e Gehaltserhöhung besser gewesen wäre.

, eber die Lage der tationSassistenten möchte ich noch eine weitere

Aufklärung haben. Die Schaffner befürchten, daß die nächsthöhere

Stelle der Packmeister aufgehoben wird. Die Schaffner müssen sechs

abr: auf die AnfiellunY) als Zugführer warxen, müssen aber schon bre vorher den vollen ienxt als Zugführer tun.

wetkrneister wünschen die Gleich tellun mit den Bahnmeistern ]. Klasse.

Der Redner tritt ferner Tür die Wetkfü rer, Handwerker und Werkstätjen-

atbekjer e_in und wün cbt für letztere insbesondere eine Revision der

Akkordtattfe. Ferner spricht ex den Wunsch aus, da auch die über

70 Jahre qlten Arbeiterxskxytxttt zur PenfionSzusckou kaffe erhalten.

m sagemexnen„ ekge der npster großes sozialpolitis es Verständnis

: dte Bedurfm e der Arbetter; er sei der sozialste Minister, der

bisher dagewesen sei.

Abax Gamkp (fr. konx): :: Goldschmidt wird wohl selbst den

Eindruck haben. eipen glü liaben TY gehabt zu haben. (Zuruf des

Ab? Goldschmidt: Ganz im e enteil!) Das zeugt von einer

Be cbeidenbext, Herr Kollege Gold! idt, die ick; Ihnen nicht

ugetraut batte. Aber man kann doch nicht alten, crfabrenen

eamtexj _so naße trefe't), wie es Herr Goldschmidt getan bat-

ke tucbtkg unkcre Erxenbabnverwaltung hinsichtlich auch der

guten Behandlung der Arbeiter und sozialen Fürsorge sein

muß, .ccbt doch daraus hervor, daß der Abg. Goldschmidt-

der sem _Matertal für Bzscbwerden durch das ganze ber zu-

sqmmenxragt, heute so dürftrg damit versehen war. Ick sehe

du Pfltckxten und Aufgaben eines Abgkordnsten doch etwas anders

an als Herr Goldschmidt, der fie darin zu sehen sche_int, in der

anzen Welt berumzusucbcn, ob nicht ein Beamter emmal seine

fitcbt gegcnübcr den Arbeitern nicht getan h;;t. Wenn ein solcher

all ibm _bckqant wird, ist Es das beste Vkittel, fich v:!traullch an

den inixter zu wenden. Die Autorität der ganzen Bcamtenschast

würde auf das tiefste untergraben werden, wenn ein solcher Beamter

auf bier erbobene Axxgriffe bin entlaffcn_ würde. Duxcb solche An-

riffe wird das Gegenteil yon dem _erretzbk, nzas Ste, err Gold-

kcbmidt, erreichen wollen. Herr Gold] and! _wunscbt, da die Lohne

nach den beanmiltzlpceisen hem? en mußten; er verxangt das

mit Rücksicht auf die Verteuerung d(r Lebenömittexpretse „durch

die Handclsverträge. Diese ßnd abi'r noch nlcvt' einmal

11 Kraft getreten, und es ist aueh noch_ gar mcbt _ekn-

MU gesagt, das? dadurch die Preise der LebenSertel [ch equben.

An Hieb Uebe ch rrn Goldschmidt rexht, daß dle wirtschaftlichen

Ver ältnix'se berü stchtigt wsrken mussen. (Zuruf „dcs “Abg.

Goldschmidt: Na also! Zuruf rkcbts: Ruhe! Vtxeprafident

Dr. Krause: Ich bitte, die Zurufe zu un:erl_assen, Sie balxen

dadurch unsere Verhandlungen, nur, auf;) PSU Goldschmtdt

„scbäßt auch "unsere Arbeiter zu gering em, wknn er behauptet,

Je wählten eucbler in die Vorstände der Arbeiteraußschüffe.

' tt bezu au die Bemessung der Löhne steht der Minister auf

dem allen richtiZen Standpunkt. Wenn die Eisenbahnvxtwaltung

erheblith höhere öbne ablte als die Privatindustrie, so würde der

Minister die weiteste nzufriedenbeit hervorrufen. In Preußen

können wir stolz sein aqf unser Eisenba?nbeamtenbeer; nirgends

nd die Beamten so pflnbttreu, so zuverlä sig und dem Publikum

o entaegenkommend, wie bei uns. Ich möchte aber den Arbeitern

11 “geben. da der Minister seine sJale Fürsorge

als noch nicht abgeschlossen anßebt, fich _mit ihren ünschxn an dre

betreffenden Reffotts zu wenden und mcht a-itatorisch aufzutreten.

Ich trefe bei jeder Gelegenbezt für die Jntere en der „Beamten ein,

abcr mir ist von andern Kretscn, Handwerkern usw, oft der Einwurf

gemacht: „Wer sorgt denn für uns? Sind wir es nicht, die die

Mittel für die Beamten aufbringen müssen ?“ Deshalb soUten die

Beamten fich lediglich vkttrauensvoli an die vorgeseyten Behörden

wenden. Jn Südkeytschland find die Gehälter erheblich nkxkrigsr,

obwohl die Lebensmtttelpreife böbcr sind. Ueber die Arkeiter-

ausscbüffe [können wir uns 'vielleicbt später cinmal unterhalten, cine

gewtsse Etnwirkung muß dtesen Außkcbüffen jedenfalls eingeräumt

werden. Die Ansicht,. daß_Tausende von Veamtenstellen fortgefaüen

lso:;uxn, b'edarf dex Emschrankung.“ Die Beamten des Außendienstes

. ben vielmehr eme nicbt unkrbebltcbe Vermehrung erfahren, nur die

Zub! der StationsvexwaUYr und Assistenten ist vermindert. Herr; yon

S'avtgnv verlangt m_ Emrecbnunq der .Seilfabrt" in die Arbeits-

zxtt der, Eisenbabnarbejtex. Die 23er nahme auf die Wer arbeitet ist

ntcbt rtcbtig. Die Setlfabxt dxckt Fick nicht mit der ntfernung

der Wohnstätte von der Arbertéstatte, sondern fie findet direkt inner-

balb des Betriebes sta_tk. Genügende Zeit zum Besuch dés Gottes-

dienstes muß den Arbettern unk; Beamten gelassen werden, soweit es

der Betrieb gestattet. Aber dae Resolution Herold geht zu weit.

Der .regelmäßige_ Vesuck) des GolteSdienstes“ bedeutet, daß alle

iter den Bemeb verlassen müßten, um am Gottesdienst teil-

Yxebmen. Wir können das Vertragen zum Minister haben, daß die

amten, soweit cs irgensmöglicb iki, int zum Gottesdienst erhalten

werden. Page en bin ich aber ganz ent7chieden, daß alljährlich ein-

gebende Mitt ungen über den Besuch des Gottesvienstes gemacht

* werden. Das würde nicbt nur das Schreibwerk unermeßlicb rer-

mebren, sondern es könnten auch falsche S lüffe daraus gezogen

werden. Jab beantrage, den Antrag der udgetkommisfion zu

überwäfen Zum zweiten Teil hat der Minister im Nei „tage er-

klärt, daß er ge ebenenfaüs aucb Urlaunge uche der Arbe er unter

ortbezug des obnes aewäbren wolle. ber ndsäylich würde

doch auf eine Erhöhung des Lodges bkyaßxluaufen und würde

ufun en anderer Beamten- und Arbetterkretfe_ zur Fol 2 haben.

Na§tdinüt strengt nicht unter allen Umstanden me r an als

der dienst. Die Beamten fahren 3. B. den Nacht ug Berlin- Basel der als den TageSzug. weil in der Nacht der ienft leichter ksk Wi: haben so viele kringendete Arbeiten zu tun, daß wir diese

Hake vertrauensvoll in die Hande unserer Vkrwalfung legen können; te es Vertrauen darf nicht im 3Yulslikum erschüttert werden, indem bist der Axscheiö erwelckit wi??? (Y la)lle olche Anregungen nötig sind. . on zar us o e : Eisenba nvecwaltunz in sozialer Hinsicht aber_fie hat kein Recht. den polnischen verbteten, fich ihrer Muttersprackoe xu UYU Vielfarh wird über die

s ist anzuerkennen, daß die manches Gute aeleisiet bat, Vsamten und Arbeitern zu zu bedixnen oder polnische eitungen Grobbett der Beamten get a t; als

.nu: ein BMU nacb Inowtazlaw fotderie, wurde der eamte Mb“ und als die Dame slch das verbat, faFe der Beamte: .Sie d rob!“ Auf dem Villen stand dann a : ,Jnowrazlaw“.

In der_t renzbezirken sollten Beamte angestellt werdm, die des Polnischen macbti sind.

. von V ülow-Homburg (al.) tritt für eine Be team dec Stakionsvorsteber 11. KlYse und der Hgltestellenauf ZT: ein? Den Werkstatjschlofsem sollte eamtenqualitäe gegeben werden. Daß Gehalt der Unterbeamten in Preußen werde durch die Abzüge für Kleiterkqffe geschmälert. '

Minister der öffentlichen Arbeiten von Budde:

Dem Herrn Abg. von Czarliüski möchte ich antworten, daß ich seine Klagen bier natürlith nicht nachprüfen kann; hätte er niir fie rechtzeitig vorher angemeldet, dann würde ich vielleieht Miß- verständnisse, die vorliegen können, aufgeklärt haben. Selbstversiändlich besteht die Anordnunp, kaß im preußisch-bess1schen Eisenbabndienst uicht polnisch, sondern deutsch gesprochen wird. (Bravo! rechts und bei den Nationalliberalm)

Ich komme nun zu den Anträgen Nr. 728 und 741, befreffend die SonntagSrubc drr Beamten bezw. die Möglichkeit des Be- suchs des Gottesdienstes, den Urlaub von Arbeitern und den Nacht-

Die Eisenbahn: *

dienst. Diese“ drei Wünsche kommen ja auf daSselbe bknaus, nämlich auf eine entsprechende Diensteinteilung.

Ueber die Gewährung einer entsprechenden Zeit zum Besuch des Gottesdienstes babe ich mich ja schon verschiedenilich ausgesprochen, auch neulich noch im Reickpstag. Da nun meine Auslassungen dort beute hier schon zitiert worden sind, ist es mir wohl gestattet, darauf Bezug zu nehmen. Es wird also aukteicbend Fürsorge getroffen, daß die Beamten die Möglichkeit babcn, mindestens zweimal im Monat den Gottesdicnst zu besuchen. (Bravo! im Zentrum.)

Ich bitte Sie dringend, nicht eine weitere Statistik hierüber zu verlangen. Sie babsn ja eine eingehende Statistik über die tägliche Dauer des planmäßigen Dienstes des Personals in Anlage 9 des Betriebsbericbts und über die tägliche Ruhezeit des Personals in Anlage 10. Wenn Sie diese Anlagen in den verschiedenen Jahren studieren und miteinander vergleichen, so werden Sie finden, daß die Fürsorge für das Personal fortgesetzt gestiegen ist und daß von den Dienstbefreiungen über 18 Stunden, die im ganzen 813 107 betragen, 503187 auf Sonntage entfallen. Schon aus dieser Gesamtzahl können Sie sehen, daß die Fürsorge dafür, daß die Beamten und Arbeiter in der Lage find, minkestens zweimal im Monat Sonntags in die Kirche zu geben, eine außreichende ist. Ick bitte, vermehren Sie nicbt die Statistik, ck ist dock) nur eine Vermehrung des Schreib- werks, und Sie dürfen ker Verwaltung vertrauen, wie ich das schon verschiedentlich erklärt habe, daß fie auöreichende Fürsorge trifft.

Was nun den Urlaub der Handwerker und Arbeiter anbetrifft,

so ist es den Herren ja bekannt, daß ich einen Erlaß herauSgegeben-

babe, wonach die Prästdenten ermächtigt find, in geeigneten Fällen solchen Urlaub zu erteilen. Jm Etatsjahr 1904 ist bei einer Kopfzabl von über 230000 im Arbeitetverbältnis beschäftigten Per- sonen von Urlaub Gebrauch gemacht beziehungsweise Urlaub bewiUigt worden in 151877 Fünen, und zwar in 29 853 Fällen unter (Ge- währung vou Lohn und freier Eisenbahnfabrt, in 24 366 Fällen unter Gewährung des Lohnes allein und in 31 745 Fällen unter Gewährung einer freien Eisenbahnfabrt. Sie ersehen hieraus, meine Herren, das; doch der Urlaub in sehr vielen Fällen gern erteklt und daß von dieser Urlaubsbefugnis gern Gebrauch gemacht wird.

Ein anderes ist es, ob man Bestimmungen treffen soll, um den Anspruch auf Urlaub den betreffenden Handwerkern und Arbeitern zu geben. Da muß ich allerdings auf dieselben Bedenken aufmerksam machen, die bisher mit noch nicht die Möglichkeit gegeben haben, einen solchen Anspruch festzulegen, weil die Konskquenzen außer- ordentlich weitgehende sind für dgs'Reich.

Ich muß es auch ablehnen, daß hier immer der Zinsfuß, den ich aus den Eisenbahnen berauswittschafte, angeführt wird bei irgend welchen gewünschten AUSgaben. Meine Herren, wenn Sie den Zinsfuß mir immer vorhalten, dann würde es ja für mich zweckmäßkg sein, weniger wittschaftlick) zu arbeiten, damit ich diesen Vorwurf ver- mindere! .Also das ist doch kein Vergleichmaßstab, meine ich, den Zinsfuß anzuführen, um Urlauböansptucb zu geben. Ich glaube, auch hinsichtlich des Urlaubs dürfen Sie es der Verwaltung überlassen, eine entsprechende Fürsorge außzuüben.

"as nun de:) Nachtdienst betrifft, so kann ich mich mit den- jenigen Huren Nednern einverstanden etklärm, die außgefäbrt Haben, daß zwischen Ncchtdicnst und Nachtdienst ein Unterschied ist. Es ist ein großer Unterschied, cb ein Zugführcr oder Schaffner einen Personenzug während der Nackxt begleitet, oder ob ein Postbeamter in anstrengendem Dienst Briefe und Pakete sortiert in einem fahrenden Postwagen. Meine Herrcn, das ist gar nicht miteinander zu Vergleichen. Unsere Fü-svkge binficbtlicb des Nachtdienstes besteht darin, daß nir bci wirklich anstrengendcm Nachtdienst die Nachtkienstzeit verkürzen gegenüber dkm entspreckzenden Tagesdienst. Das, glaube ich, will auch der hier vorliegknde Antrag. Wenn die Herren die Anträge der Regierung zur Erwägung überweisen, so will ich gern in eine weitere Prüfung aller dieser Anträge eintreten; ich möchte aber bitten, keine kommissarische Beratung karüber anzusteUen, ich glaube, das würde uns nicht,weiter führen. Ich würde Ihnen nicht mehr sagen können, glaubeich, als ich Ihnen jest von der Tribüne aucb sage.

Ein Schlußantrag wird abgelehnt.

Ab Dr. vo n Dirksen (fr.konYnlenkt die Aufmerksamkeit auf

die Konß'tmvereine. Der Minkster babe en Erlaß über die Teilnahme

der Beamten an Konsumvereinen gegeben, aber er solle bo

ob seinen Anordnungen überall Folqe geleistet wird, Vom eichsamt des Innern sei 1898 auch ein Erlaß ergangen, da die Reichsbeamten ihre Dienste nicbt geaen Ent elt den „Konsumvere nen widmen sollten, aber es sei zu befürchten. daß dies in der Ptaxis_ nicht befolgt werde, denn es seien Petitionen gekommen, nach denen dux Konsumveteine zu- näbmen. Den Eisenbahnbeamten soUe die Teilnahme an Konsum. vereinen verboten oder weyi stens die Mitwirkung an der Verwaltung nur in ganz besonderen Fa en gestattet werden.

Minister der öffentlichen“Arbeiten von Budde:

Meine Herren! Sie werden wohl hoffentlich damit einvustanden sein, wenn ick) die Frage ker Konsumvereine nicht wieder in dem weiten Umfange aufrolle, wie ste im voiigen Jahre hier schon be- sprochen worken ist, Ich habe unter dem 29. Juni 1904, wie der Herr Vorredner richtig gesagt hat, einen Erlaß an die Eisenbahn. direktionen gerichtet, in “dem ich ken Direktionen die Richtschnur ge- geben habe, die die Verwaltung hinsichtlich der Behandlung der Konsumverekne einzuhalten bat, d.h. die Verwaltung fou die Konsum- vereine nicht ins Leben rufen, es kann aber den Eisenbahnbeamten nicht verboten werden, Konsumvereinen beizutreten. Es heißt wörtlich in meinem Erlaß: ;

In dem Erlaffe vom 20. November 1900 ist schon darauf hingewiesen, daß kein Anlaß vorliegt, Bzamten der Staatseisenbahn. verwaltung die Beteiligung an der Verwaltung von Konsumvereinen, soweit diese sich auf die Verfolgung lediglich privatwirtsebast. licher Zwecke“ in xiner für Beamte angemessenen Form beschränken, . zu untersagen; “nur dürfe t/en Beamten in Rücksicht auf solche Nebenämter eine Einschränkung ihrer dienstlichen Aufgabenénicbt zugestanden, insbesondere auch nicht gestattet werden, während der Dienststunden im Interesse . der Konsumvereine tätig zu sein. Auch sone, soweit Beamtenkonsum. vereinen von der Staatseisenbabnvnwaltung ausnahmsweise fiskalische Räumlichkeiten zum Geschäftsbetriebe überlassen find eine

DWFUM Vergüjung ausbedungen werden. , ies nd also alte Bestimmungen, die mein [chou erlassen hat. Dann beißt es weiter: Hm Amtsvorgänge:

Im Anschluß hieran bemerke ich, daß es “int'allgemxinen erwünscht

ist, wem? der Warenbezug seitens der Bediensteten der Staats-

eisenbabnvSrWaltung möglichst überau durch Vermittlung des KW" und Zwisäpenbandels vor fich gebt.

Weimbin beißt es in dem Erlaß: Im übrigen ist ck sklbflvkksiändllcb den Beamten überlässt", Vb ste

einem Konsumverekne, der die ein an ew" tc Bedin ungen erfüllt, beitreten wollen. * “s : abn " 9

Nun ist in der Symmemeit, qu nachrichtenblatt erschien, von der einen ; * das Recht der Beamten beschränkt; ich WYYFKTTTFZUWHEK Konsumvereine einzutreten. Auf der anderen : ist gesagt ,wordukk der Minister fördert die Konsumvereine in unzuszmgn Weise m, genau das Gegenteil Von dem habe ich erreicht, was [ck eM onte. Ick; muß sagen, der Wunsch, Frieden zu Waffen, ist mit , vollständig vorbeigelungen.

Meine Herren, die Blätter hatten diöskkt Erlaß im Wortlaut nicht erfahren, weil er in einem amtlichen Platte ersehien, Web“ nur den Direktionen zugänglich ist und nicht für die Oeffentxiäpkeu be- stimmt ist. Einer dcr Hauptgegner dcr Konsumvereine muß nun diesen Erlaß irgendriw gelescn haben und bat ihn dann veröffenilnht, ich hätte den Beamten verboten, in die F*konslllUVLkÉ-i"c ÜWMÜM und dergleichen mehr. Als dann nachher auf meine Veranlaffuno in xine: Zeitung der Erlaß veröffentlicht war, waren einig?- wenige Zeitungen so loyal, zu erklären, es stände ja aber etwas IMF anderes darin, als früher in den Zeitungen angenommen wäre. Die übrig?" Blätter schrieben aber weiter, bis heute noch: ich kenne dM Erlaß nicht, ich babe ihn nicht gelesen, aber ich mißbillkge ibn-

Was nun meine Stellung zu den Konsumvereincn betrifft, so ist , fie in den paar_Zitaten Vollständig anr gelegt, Ick kann den Bea!“- den Eintritt in die Konsuchreine nicbt Verbieten, muß aber anderkksem darauf halten, daß auch die Konsumvcreine durch SjaatScinricka'" nicht besonders beborzugt werden. Den Weg werde ick) weiter ILM“ und ich glaube, das ist auch im Sinne des Herrn VorrednetS-

Nun bat der Herr Vorredner die Klage erhoben, daß in eine!" frühercn Wartesaal _ in Caffkl ist es gewesen * eine Dividende dcs Konsymvercins ausgezahlt worden ist, Meine Herren, das habe ich, nachdem die Klage zu mir gekommen war, vollständig sebmkgk- déi der Kl)“sutWerein für diese Auszahlung der Dividende 15“ MM _1abrlich an den Staat bezahlt. Dieser Wartesaal wird sonst "Uhr mehr gebraucht, und, wie mir berichtet worden ist, wohnen viele Eisen- Hahner gerade in der Nähe dieses Wartesaales. Nun sou ven Leuk“ - verboten werden, dort ihr Geld, ihre Dividende zu empfangen- fte sollen veranlaßt Werden, weite Wege zu machen, um ihre Dividend? abzukwlsnl Meine Herren, diesc VerfolgunJSwut gegen die KMM“ _ vereine ka_nn_ich nicht mitmachen. (Bratw! !Ynks.) , . Im. Ubngen babe ich alle Klagen dcs Caffeler Detailliste" * , dte termtnaliter alljährlich einlaufen, eingehend geprüft und ges “52-2 daß durch die Eisenbahnbebörde keinerlei Gesetz oder Ordnung " ,t worden *st- Ick hoffe aber dem Sinne des hoben HM“. wen. spreÖeY- wenn ich dem Casscler DetaiUistenverein nichk den Gefallek tue, [ner von dieser Tribüne aus alle Veschwetdepkmm im einzelnen zu beantwortzn.

Nbg" D“ Berndt anna Trimborn auf Aufbesserung des EinkomnM'g)d:;ithJUT-Ferhsxeeknretäee e n. NamenZiY Zla'thsnibkkalkn Fraktion bittet der Redner um Annahme e

n rag . Abg. Herold (Zenn); uns" Antrag über die Sonntagsrubk

gebt durchaus vo 9, Wenn im a sav,gesagt ist: .ZiYÉZsktMM G'MWWW" “" ' so liest

diefer Erlaß im Eisenbahn“?

b betrie s Auch der Ans ü, die Handwerker U"- Arbeiter ist, ein KMcbt "YYY auurxfduLMZhrfbakkk Eckankk- Ca" :x sundes fonales Bestte n des Minitero ist ck ka? “" Verband Vcamte und Albeitet gemeinxam find. Das Übkt k"; _ gleichung rer sozialen Gegensävß ,

g.xzran en n, etkt ätsornu W. den Schluß es ihm unmöglich „„„sztGskesF f„“ „[ “(Feb später schäden beim Stückgulvetkebr zu bespan daß er je:; "

dazu Gele enbeit finden werde. dt- Es fog! en persönliche Bemerkungen der Abgg. Goldsck'"i

Dr.von avignvundVonCzarxjnzki. Wartk-

. Der Anlrag-Schmidt-Warburg (Anrechnung perung zur en der höheren technischen Beamten) wird ver Negrer

un überwiesen, ens Zet ?Antrag Trimborn Aufbesserung des EinkMJYg?" der. _Betrjebssekretäre) wird aLgelehnt; d“ dazu gerledlgt' ennopm werden durch Ueber ang zur Tagesordnung b) un Dre Anträge Eerold ( ountakzsrUk).e "nd Urlauben ver Oes er (höhere ewertunq des 91achkdlenstes)- wer

Vudgöxkommxsfion überwiesén. illi : Nack) 1e Etatstitel der Besoldungen werden dem egÉczelcb-

dem Antrage der Kommission wird darunter die neu *

nung Oberasfistenten“ estri en. ter- Zs! dcn Ausgabeng vor? 199 219000 “Fa FkchénnAn- Yaletxng, ErYYYWnd EJänMgtexkjraltung und- Fr- " , von ) „sé k rBetrie s- gaandeerInventarien sowic UMR“ de matermlren und von 167 289 ", Erneuerung und Ergänzung der Be etikion von M3?! chix1elten Ania en liegt eis“? wßfreien Doppel- m Dllskeldorf um *nfühknns ? YeiZtor'st A Schw “"*".“ er er tt d“ ngkUung Tals! 1KIlskabtgericdl ]" ü , „YONG Beim ("[-) führen Bk“ je 21ng Sehatfn er ("l“)hesonbkk' im Rheinlande; auch auf ts)???“ YrstYkanßesleiZ; MZF" "Wf'ZtÜZalßteYi V !: jekt ! etge e o n, a n a nvto Abg. Hazauxtgann (n -) "" X::Fetsäp- ünden abwärts nach _ck“

f“ hab" von H x i ur (ine re te Weserufet "cku- hie beabFZtigten Bahnhofsbauten !:

„FZZvebÖt'slZ-Zßnu'ßßrß? einutichken- dk“ ““na-""e Bab" *"

"MW?" “"“"-*“ “ck ZMs'W “'“ . n. der Station Woyens bei “t dx: eFraße der Einführung des elektris ?"

[. kk - BUZ» ?YYÜ :tljeskrlsißé Vetrie "WFM eine chneüere Fa

beantrag k, die Petition

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deorortoetkebr- Betrieb voÜkommrn bewährt, au infichklkch ie : elektrische Minister möge sich etwas energisckßer für "

WÖZZYYLKKTÜ yMlektrifchen Betriebes im Vorortverke : und “"f

1 MM . der SÄYYMZFTUM bekvilljJt. Die Petition wird der Re- gierung als Material überw:e en. , , . t. »

De'r Rest des Ordinakiiußms k;virduohpe DYMFJMU im et U m emem Das Ordinaru sY12251975 :“ zur Verzinsung“ der _-

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