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ZUM Mukscheu Neiclzsanz
M 62.
Dritte Beilage
Berlin, Montag, den 13. März
eiger und Königlich Preußischen StaatZanzeiger»
1905.
(Schluß aus der chitcn Beilage.)
Staatssekretär ch Xnncrn Staatsmini“tcr Dr Graf von P'osadowskt):Wel3nch , ' . R , MLM? Herren! Auf Grund cingabcndcr Verhandlungen hat das Setckpsmarmeamt die K1iegsschiffc zur Vcrfügung glskkÜk- dic jkßt den SÖUB dLr Hochsecfxscbcrei ausüben. Ich wil! mich abcr, Wenn dieser boétlxß, dex gégenwattig'von einem Kanonenboot und znwi Torpedo- akniuLnTu FFF; wird, mcht gcnügt, wie der Herr Abg. ron Böblcndorff damit es, im FcfllllxdeitHenz Reichsmarincamt in Vcrbindung setzen- Zwecke verwendet. (BravoFUlfnisses wcitcre Kriegsschiffe für diese Was die Ho sc * elemcntaren ExeiZÉFsinZßlTetnfft, so muß ich zugesEcben, daß die [ich geschädigt (sebr MMW!) URJZWW die Hochsccfischcr außerordrnt- einen großen und sÖWLren, V aß besondcrs (mä) dieHexingkfisMk erlust an Netzen gchabt babcn. Es
soll deshalb unter Bo in aUernäÖsFcr Zeit i;!fißBdes Vorfißenden des ScefisckxcrciVchiW
HUinJSfangsgesLÜscbaften starKI? “"e Zusammcnknnst der großen Verluste, die ihnen an kn "Kd bei diescr lecgcnbcit dic
* Netzen Werden. Dte t - eingejrt " ** gu WWW“ Beschlüsse dieser eKerxlymmfiijZén EILYZ
mir Anlaß geben aus
der Hochsecfischcrei„ soweit deUÖMétatsfonds zur Untersjüßung die Neßreseerfonds aufzufüuen el zur Verfügung siebcn die Mö li k - ""d so den eschä ' „ 8 chkeit zu geben, ihre Neve wi g dkgten EescUschc-ftcn
WSI dle Ostseefischcrei betrifft s Eder *" “skvkn. (Bravo!) nach den gxeichcn Grundfßßcn Unterétü 9 geben wir “" die OsiscrfisÖer D“ 7“) ww so die Schiffahrt in “FFF" wi“ “" dieNordsce-fiscbkr. Anfskeißen, viclleicht sogar im " see ""zwLifelhqs: nicht im Qt Zeki" richtig!
e i Was die Anregung betrifft inne b ssceslschcrci grenze die Fischckrei an der K" “ * alb dEr drei Mei! *
. „„ „ Ust? zu regeln so 't “" DOKUM- LandeSslYT*st(Schr ckck:xe links) Ich Qiu LL das “"Udings reine bier ge r nd, der Neu" ' er die * Minister für La“dWiktscbaftYcheUYxFie-rxng, „insbesondere kaskééÖe die bereit, die AufoffUng des pkkußischexx uHctm1tteln- Ick) bin auch fe krn den übrigen Regierungen mitzuteilen WTM, Landwirtschaftsminisrtner [ich e Handhabung der Jischereipoliz,ei lä MUMM eine cinHeiktxs hexßejzufübren- (Bratw!) ngs Unserer deutschen Küst;
Der Rest dLs Kapitels wird ohne D
Bei den Ausgaben für Néick) es “da"“? gMchigt. zwar fÜrUeberchchung des Ausw okommissa ri ate und
Abg-GxafvonzernstokffäxkFanderUUIs1vcsct1,srü t besondexe dW großen _DXmPfk-r des Llo' k).), daß die Ukbcrsccfjon. * g ZTHTÄZMiÉ'LZbZZTÜSnL? LHB Paffaakereyvoumnß" dk" Wößtcn TREFF
e , -a , uns * ,UI (: minderwertig Uk") "YZ untersueht. inDéclxcs Frkibafcn ZYZÉMZ 2) Da? XleisckpbksÖaUJEsW' „ L"" auch die Hy „Verstoße Moralifcb geglcne,d!1es Linie ständen, _so duxfe nicbt unberückstchg1e"ischen Rückficbten in erster um eine erbsbÜÖL KOFUMUS dcs Aust gt Wide"- daß ck W “"ck erb€b1iche Posten vonth Lilskmdc; ?"dks bundle, denn cs kämen GeseUscHaften subve" 9" Eke, wenn an Mme, das; Deutschland diese mcrika- BÜ der FFW der Erneuern t auf ihren Fahrten nach ck diese Frage chkfikbtigen. DM dieser Sabvcntionen soUte
man au deutsches Territorium dar. te betreffenden Schiffe stellten
Staatssekretär des Innern „ Posadowskv-Weßner: * StaakÖMmistcr Dr. Graf von
* Meine Herren! DérHerrAsgkord , unterschieden: erstetnis diL-Fleischversorgjxxxx bst zwei ycxschixdenchch Reichssubvsn On eLk)c1lten_ “ Schxffe, welcbe eme
s mit dem Norddeuts ach, § 14 des Subventions- vertrag? öglichst alle chen Lloyd ist dsr Norddcutsche Lloyd
m , vcrpfiicbkct- Pwvmntartikel bei der Ausreise aus
deutscßen Häfen oder in dM bestimmun
. . " IStnäßj (: [ bl'schen und hollandische" Hafen aus denkscben 8 nzu aufendcn 2 gr
, * kak) . 7 ULÜ f, börtl links") .“??? FleiesckYx aus :dcn Büchkmckzcxllsxntncbmen. YZF Auszüge uber i i t VviantrcruW Mack) orddcutschxn «„ die subvsntonere" Dampf en lassen. Danach find
Lr des NL) " i"
d kein f
deutsches Fleisch un WWW Flei , . . . ventionierterlleiJmka dcs Lloyd, FOLK; xte ubrigenl'ZléxßslF- deutsches LFU) im gan Nur 14854 “I frcpmxr us?. 60 d" ische? kaxétiierten und die 3:17; ck? 121231??? t?" “ÜL ledeatßpfélr, Fi? sub- deutscbks kFleiseb UNd nur 14 ZUZLMLMM' geliefert 673 920551328 Berückskchtgung VM fremdem [LMH I "fremdes Flctfch. e
. ist [ "ber der
Verwendung Von deutschem Fleisch Line aso gcgenu - v . s die Fleischwersorgung der subventionierLIODmmexfeFcJLFFZFFKLLF-
reis? betrifft, so muß der Lloyd Wenn . , e . . www“ ““ck-em «, MM wxuse::“2??;:§?§;“§„x"x„éx„
übrigen Häfkn, die er ien Oils "ck an Bord nehmen. s des DKMS anläuft, freilich WWW
Der Herr Abgeordnete erkl' ventionierten Linien wie auf erTL-YF ' deutsches Tkrritorium, weil diese Schi
leis be Zendéngsckxtxldéxxeßks auf das an Bord genommene fremde Fleisch An- vkkskanden - d“. so bébe ick) wckÜJstens den Herrn Abgeordneten * verwknde't w ,d“. h. cs durfte auf diesen Schiffen kein fcemdrs Fleisck) wokfcn s k er ;MUdas "ick" Vorher der deutschen Fleischbesckau unter- xeigentliehe' “NUM Hellen, wenn man das dUÜfübkkk- müßte sein' d auf jedem dentsck)?" Schiff ein amtlicher Fleiscbbcsebauer wetd'en enn daß in den fremden Häfen Fleisch eingenommen nicbt numuß' daß man die Passagiere und die Besaßung weisen rk auf lkonserviertes, auf Eis gekühltes Fleisch ver- mkt i iann, dali" Wild der verehrte Herr Abgeordnete w m r e nversta"den sein. Es müßte also auf jedem deutsehen Schiff, Venn es Fleischproviant einnimmt, eine Bescbau nach Maßgabe der NMUN" dcs de“UM" chischbeschaugeseyes staitfindcn. Das bälle ich aber für kaum durchfübrbar. Jedenfalls ist das eine sehr weitgehende AUÖngung des Fleischbeschaugeseßes an Grund der
staatsrkckytlichcn Fiktion, daß ein deutsches Schiff deutscher Grund und Boden ist. Ob man aber so weit gehen kann, deshalb, weil ein dentschcs Schiff unter deutscher Flagge segelt, auch unter allen Umständen dieses Schiff als deutschen Grund und Boden anzusprechen, das isi mir staatsrechtlich nicht ganz zwxifel- los. Abgesebcn bicrtwn würde aber auch dann das deutsche Fleisch- bcscbaugcscß nicht Ak-wkndung finden, weil disscm Göscß kur das in das Inland eingrfübrte Fleisch unterliegf, als Inland in dies am Sinne des Gesetzes kann man aber ein in fremden Häfen be- findliches deujsches Schiff nicht ansehsn. Wie der Herr Abgeordnete aus dkn Zahlen crsebkn kann, die ich hier auf Grund der Bücher dcs Norddeutsäyen Lloyd für das Jahr 1904 gegeben habe, ist jeden- falls der Norddeutsche Lloyd bemüht, soMit es ihm möglich ist, lediglick) deutsches Fleisch für seine Schiffe zu verwenden, und er ver- wsndet jedknfaüs nnr deutsches Fleisch für die Vcrprovianticrung der Schiffe von subventionierten Linien in den deutschen bezüglick)
belgischen und hoÜändiscben Häfen.
* Nachdem Abg. (Graf von chnstorfs darauf hingewiesen, daß er nur von Liner moralischen Verpfixckptung zur Fleischbeschau gesprochen
habe, wcrden dic AuSgaben bewilligt. ' . Bci dcn Llusgabcn für die „Reichsschulkommtfston“
kommt der ' "
Abg. Eickhoff (fr. Volksw.) guf dre Zustande einer Anzahl mccklenburgisäyer Schulanstaltkn zuruck. chon in_t Jabxe 1901 sei die Angslz enbcit Vsrbandclt und vom Staa'tssekretar erklart w'ordey, daß es ni tAufgabe der Reich6schulkomxytsfion fein könnk', „tn die innere Vcrwaltuna einer Schule emzugrcaZn. Inzwischen sexen an einer Anzahl dicser Schnlkn innere Zustande eingetreten; die tat- sächlich die Frage nahelegten, ob man, ihnen njcht diegbnen vom Reichskanzler vchrlirbene BercchtigunY wiede'r entstehen mußte. 'Die Reickysschulkommisfion bcfiße das nspekttonßrcÖt, u_nd zu Znesem Zwecke seien die Mittel im Etat ausgeworfen; we Remsionen könnten aber nur mit Genehmigung oder auf Anordnung des Kanxlkts erfolgen. In die innere Verwaltung der Schulen brauche die Kommisfion dabei gar nicht einzudringen; fie brau e nur zu prüfcn, ob die Einrichtungen der Schulx mit den * edingurxgen für dic erteilte Berechtigung noch im kalange stehen, und, uber das Ergebnis diescr Revisionen dem Kanzlcx zu bcr1chten. Die Großherzoglich mecklenburgischkn Schulen sei„en m dxm bekannten Bache von Schröder leider nur zu wabrbeitsgemaß gefährldext worden als „,ein Bild moderner Unkultur'. An Yem Gymnasium m Warcn unterrichte ein Mann, der 18 Jahre prakttscher Landwirt ?Jwesen sej. Auch an den andern Gymnasien unterrichte nur Lm ,k eme: Tell wiffenscbaftlick) qualifizicrtcr' Lehrer. „Dke' mccklanurgtscherx Ob_er- lehrer hätten dcsbalb schriftlich und mundltck) Erklart, daß)» Ruck- ständigkcit der Schüler in den oberen Klasscn_ an dcm dtlettmxten- baften Unterricht in den unteren und jmlilerxn Klassen ltege. Preußische Probekandidaten ergriffen nach knrzer Zart den Wanderstab und kehrten nach chußen zurück. Da die Bcsolduug dür mecklen-
burgischen Lehrer nicht den bcrechxi51tcn Ansprücbén dcr, chrcr ent- spreche, fo entspreche auch die Lctstuna der Schule [ncht den be- rechtigten Ansprüchen. Herr Büfing habe gesagt: wenn kleine Städte die Lehrer geringer besolden, so beweise dies noch nicbt die schlechte
xnüffs. Malchin hat sich gefügt, ebenso aüch Bü ow Soll en '- ubrxgen Ansfalten sich weigern, so wird erwogen Herden, obtsie ?!; schlteßgn find. Dxr Anregung, disse Anstalten zu kc'v'LkiéxkeU, kapn tab nur z'usttmt'nen. D'te Revision würds nur erasben, d::ß keyl- Anlaß vorltegt, ,tbnkn dre Bsrecbtigung zum Einjährig-Frei- w1l1rg€n=Dtkns§t zu c:“«iztobxn. Diese Anstalten führen doch kein Still- leben." Der strzcr gibk hierauf eme spczialiüerke DarsteUnng der Verbgltrxiffe an 16991“ 'dxr ö'Anstalten. Es habe fich lediglich um Promsxmcn, um zextwktltge Vertretungen gehandelt, Nur an ZWSi dieser .lnstgltxn, in Malchin und Büßow, besjänden zur JM nicht ordnungHrnaßtg aquefullte Vakanzen; man sei auf dem besten Wege ?xlßrchAYellfT'ßtJn Yrerßßetästeben bse Dinge ja keinkswegx beffkr, wie 2 cr an un en '
erkennkn lassen. 9 es preußischen Abgeordnetenhauses
Ab . Pauli- Oberbgrnim Rp.): Aus Ösr Bro üre 63 Herrn Febröder und aus_ der bis_erigen Debatte ist außZZrdentchb schwer zu erkennexj, was das Reichsrchu1kommisfion dami'r zu tun hat. Es kommt gar mcbt darauf an, warum Lchker ohne Qualifikation an- Zestellt smd; Es kommt nur darauf an, da die Schule, die das einjähriße
, eugnis aussteüt, so und so viel Kla en hat und bis Obersekunda
mit MS qaalifizieljcn Lehrern beseyt ist. Die S ulkommj on nicbt kas Recht, ewentuelx die Schule zu schlkkßen,chang fie Yun La,? Reichskanzler ersuchen, _th andexe Verhältnisse ein etretcn find, die Eqrtetxung dks Freingen-Schemxs zu versagen. nd find die Ver- haltmsse nur halb_so zutrsffend. wie es die Broschüre besagt, so wäre es dazu an der Zett.
Abg. Dr. achnicke (fr. Vgg.): Der mecklenbur i e Kultus- minister bat erYe Kritik an der Broschüre geübt,3 sénd zuletzt doch zugeben mussen, daß Uebelstande vorhanden find, die mzf dre Dauer nicht zy duldkn seien. Eben diese Uebel- stgnde [ind es, egen dle fich das Buch réchtet, und man wxrd drcsem al 1) doch . etwas mehr Bedeutung uerkennen müffen. Marz lege doch kemen allzu großen Wert daran?, ob ein- zslne Unrich keinen und Uebertreibungen mit unterlaufen md. Die ernste Ab cht, eine Besserung herbeizuführen, ist bei dem er- fasst Vorhanden und muß anerkannt werden. Die mecklenburgis e Regierung will ja doch Wandel _schaffen, und da kann es ihr 11th unlieb_sein, wenn auch das Reni) xinen Druck durch seine Schul- kommijwn ausübt. Man ma e die Probe der Revißon 'mit dem vollen acbdruck, und es wird 1ch ja zeigen, wie die Dinge vom Standpunkt der ReichSzensralbehörkZe zu beurteilen sind. ;Den skchs kleinen Sjädten fällt es “a tatsachlich nicht leicht, in deane- soldungsvexbälwiffen mit Preu en Schritt zu halten; der Schulstat be- deutet für sie eine schmere Last. Jdealißmus ist eine gute Sa 6, aber auch er bxdarf zuletzt der nzaterielley Basis. um auf die Dauer tandzu- balte'n; bsi schlcchtaneba1tern leidet nicht nur die Leistung der Lehrer, sondern auch die Leistun der Schule. Im Anschluß an diesen Etats- titsl müssen auch die [agen über das mecklenburgische Volksschul- wesen, über das :itterschaftliche Lehrerseminar, über die unzulänglicbxn PcnfionÉVcrbältniffe und den Lebrcxmangel wikdec erhoben werden. Der Grund alles Nebels ist der Mangel einer einhejtliäoen Ver- waltung, dcr Umséand, daß Mecklenburg kein Staat Lm nwdernexj Sinne ist. Die Rcichörcgicrung rechnet ja aber fest dakauf, daß dle mecklenburgische Regisnmg ihre oftmaligen Versprechungen zur Reform der mccklenbargischen Verfaffungßzastände erfüllen „wird; es ist auch nicht anzunehmen, daß die Regierung die Autoritat des Kanzlers und seines Stellvcrtrekers durch weitere Untätigkeit erschüxtern sollte. Sollten aÜe Hoffnungen trügen, so bliebe uns nichts übrtg, als bald
Leistung der Schulen. Offenbar abe Herr Bü ng dabei nur sein
wieder durch eine neue Interpeüation uns über die Lage Gewißheit
uteomecklnb i s l . iSul " Dreaxenomx s:??? „W; «"ck R?“ ÉknreTssT-Lwüxdzg“. ck “"“““ “' Steüvettretender Bevollmäabt ter zum Bundesrat, Großberw lich JJJZTUTYULÖU d(Sécxawrati DQA a lnxxf [; lüb: chS dmc!) dem ZEL; n ar, (1 er ene nceene Uk ae Lat,!) die fvi-xl dSZmbdk MEINL?“ ;: haßDöDie pYZfregFrLgrc-ist erv rgeru en ur e r es r. r er. Schröder hat "“es verstandxn, für seine Schrift eine sehr leb aefxx Agitasion zu machen, in der Presse und auckz hier im Hause. Er hat seine Schrift auch den höchsten Pérsonen zugangkq gemacht. Der Zweck dieser AUGtatiRFt, dF: ?ilufmÉrkiszaékeit axlf Fiiesse SZrkfst zu 16anan UF? 8 am e cn an ener r r erung m ecm aue 11 ma en, Feszerfa er geglückt. Abkr es sind verschiedene zEntgegnangen auf diese Schrift laut gewoxden. Cs find dem Dr. Schxödec ver- schiedene Unrichtigkeiten "nachgxwis'scn wonrd'e'n. Herr Büsing sagte mit Raabs, daß der Ton Yiescr Schrift, gebasstg ist, ,und daß die Schrift Uebertreilmngcxdni YFM- NFZ HWY [;kaTthksel s ist ausderTklÉxh ' e U [ ge un nr ge 1) eng M 11 e, xxtol1xkndeszchtiges Urxeil Höher dix?) mÉchzxurgZséeni E(YulzuxTnxf? ni tentnommen wer cn nne. r. 10 cr ,a ene sgsrz rt ' ter dcm Titel: „Der Schwermer Flucht m die SYFTIltichckkpetitxn Titcl und Inhalt und Ton der Replik muß ich zurückweisen. Die nationalliberale „MecklenburgisY Zsitung* und ein rößeres Berliner Blatt haben fich auf denselben tandpunkt gesteÜt, Smd es muß namentxich zxxrückgewiesßn werden, daß, die Zustände in Mecklenburg mit den ruffijchen Verglichsn wexden; eme sylcch Schrift sei weiter nichts als ein Pamphlet. Ick, wrll die Verbaltmsse offen darlegen, so wie fie sind. Die Schrift ist in der Kritik und in der Presse so verstanden t:;ordcxn, aF okZ ddas BilSdecks Dir. FMM?) ge- . js ej ür te 5 eren u cn n e en nrg. YZF YM FZZ) Yu. Die staatlichen Schule;"n bkmühen fich, in aÜem den preußWé" L“ WUFF" «LZÉLWMZ MT EW? W Z"“ -- “us. r. rrexnre naen ZFÜIFFFZLFÜHYÖ eine gexiZZebYHdeutÖ-nhg besttzulxxeffen,“ und wißé HJT)? ' an en 0 ere e ran (: en, eme gro e a ZYFI"QÉYL-Yg?n ZZZ“ dF, YevölÉexutngt-t 93?in 7Zchszs1rxsta1§en nd gggxündct worden cr na cm xmxt e cn urg ,th en d, um den Emtrt'tt in den Etnxabri : FIWRJYÉBKZUTU erleichtern. Die kletnste Anstalt hat nur “KZ, die größte nur 174[ Scbülsrt- M“ WAW W inzwiwben ' Nota e gera en, a e e re: so ung m den dadurch inSTFeten Prcgußens. gnd Mecklenburgs eine Erhöhung erfahren hat, der die kleinen Stadte nicht folgen konnten. Dadurch hältnis in der Besoldung entstanden, das den Haupt:-
ist ein Mißoer ' '
An riffe Dr. Schröders gcgen dtesc Anstakten und am!) ZZZ? v?xrmeckßenbngisÖS NeXerung geg=ben hat. Was konnte die 5
an tun? Die_ nstalten zu sch[_ießen wäre ein VFM Y „ E:sevbart gewesen. Das ehrer hätten eine geringere Pension _bskommen, ganz abgesehen yon dem Notstands für die Schuler und Ldie Gemeinden selbst. Die - und kultgrellen Punkte mußten berücksichtigt werden. Der Versuckp cincr Subventiorz aus chzrdesmittcln schlug fehl, und die Städte find ebensowenig geneigt, großxre Mittel berzugebcn.
bitte zu beachten, da wir es bixr mit emer im Fluß befindlichen Vervegung än tun ba cn. Die klcmen Städte wären genöfigt e- wesen, ibrx Schulen zu sch1irße,n, wenn sie den Lchrern dicsélbe e- soldung batten" ehen wollen wre hie großen Städke. Es bleibt daher nichts andxres u ng, ?ls schrittwexsa vorzugeben. Der Stadt Malchin wurde *eroffnet, die jeßi en Zustande könnten nicht aufrecht erhalten Werden„ wenn die Stadt chn1chtentschköffk,den LYrern das gleicbeGe- halt wre den Lehrern an" den Grqßbérzoalicben nstalten zu zahlen. Geschehe dies nicht, so wurde ein Kommissar zu den Prüfun en abge- ordnet und erwogen Werden, Ob die Berechtigung zur Ertel ung der
ReifezeUgnisse für den Einjährig-FreiwiÜigen-Dienst entzogen werden
zu verschaffen-
Stellvértretender Bevollmä tigter zum Bundeßrat, Großherzo lieh mecklenburgifeber Staatsrat Dr. a n g fe [ d: Da ich mich in meßtem Urteil über Dr. Schröder in einem Widerspruch cwegt hätte, trifft
nichtcsu. Ich habe seine Tendenz, dje Verhältnisse des Lehrerstandes „tunli st zu Fördern, anerkannt. Was t ibm vorgeworfen habe, ist, daß- er einige rrchtige Tatsachen in unzuläslxer Weise verallgememert bat, worczus sub ein unrichnges Bild erg' t« Ick glaube, die mecklen- burgische VerfaYumZ bax mit der Reichsschulkommisfion nichts zu tun.
Daß 'unsxr tch [cn uxgtscbes Voxksschulwesen ÖL! Verbs erung bedar, besxtette 1ch n'tcht. Wik sizxd damit Yorgegan en, eine Be erung herbeif- jufubren. Dteser Prozeß tst noch, nicht abge?chlossen- Wenn man bß bauptet Hat, der Lehrermangel htnge mit der Vcrfaffung zusammen, so möchte ich doch darauf vertvexsen daß ein chrermangel nicht nur“ irx' bey Voxksschulen Mecklenburgs ßesteht. In Preußen sind die Ver- baltmffe'ketncswkgs anders als bei uns, es muß also doch wohl ein anderer mnerer Grund Vorliegen.
Abg. Eickhoffffr. Volksp): Wenn der src Rc ierun M die Akten einfiebt, wird er finden, daß dZse Frchcn «TKF? mehreren“ Jabrxn erörtert worden find. Ick) babe das ganze Material beretts m Handen gehabt, beyor die Schrödersche Broschüre e' chien. Msine chsrkung, daß auch die großbcrzog- [? en 'Sckxulen fich mit den preußischen nicbt me en können, babe ich nur auf die BesoxdunJSVerhältnkffe bezie en können. Unter dxesem Uebel muß auf dre Dauer auch die Leistungsfähigkeit der Schule lerdenx In eincm Attikel in dem Korrespondenzblatt für den 9kademisch gebtldexcn Lebrerstand in Preußen kommt dcr mecklen- burgtsche Gymnafialdlrekwr Dr. Kujbe in Parchim zu der Schluß- fol erung; „Daß Yicse bealtsverhältni e, zumal bei dem jeßigen Le rerx'nans-xl, tucbtxge Krafte „aus Preu en uns zufübken, ist auch ohne eme bssondexe Warnzmg, dte man übrigens auch auf alle anderen Bunxesstaatcn unt ungenugenden Gehaltssäßen ausdehnen müßte, selbst- verstandlicko aUSJeschloffen.“ Auch die „Mecklenburgische Zeitung“ in Schwerin kxommtl m einem langeren Artikel zu dem Ergebnis d mancheSchx1ler dre auf "an'derén Schulen nicht vorwärts kommen, die : mecklenbyrglsäyen klcinstadtxschen Schulen nur wegen des Tiefétandes Pre; chstquen aufsuchen. , Es bekommen auf den dortigen Schulen Schuler mtt mknderwemger Bildung das einjährige Zeugnis uyd wenn jeh axxs der Schule plaudern wolltc, so könnte ich er.“ zahlen; wle ylele Berllrzcr Rangen sich dort das einjährige )Zeugnxs erfitzen. Dcr Régterungsvértreter hat ja auch eine Reihe von Mißstandexx zrzßegeben. Desbglb kann um!) ich nur mit dem Wunsche 3scblwßen, dre etch5schulkoxx1mtsfion mö e sobald wie mö lich nach Mccklenbxrg gehen undxme ordcntli e Révifion der S ulen vor- ncbmen. Ob 1_br Urtkll mit dem der mecklenburgischen ul- ?vuifrsiYFZYördes YberLiYPYM wird, muß bezweifelt werden. ber
un a no 11 en " bestbétigän ?abtkkY-d B nachsten Jahren mit dieser Frage zu
*- e [7le re en Cr evollmächtigter zum Bundeörat () txlecklenburgxscher StaatSrat Dc. Lan gfeld :* ch gébérzuéhßrckogxß? Gehalt der meckl€nburgischen Lehre": nicht ganz dem dkr preu Hs en entspricht; es find aber schon vor Erscheinen des Schröderschen * u es Verbefferungsverbgndlungen begonnen worden, die hoffentlich zu einem gutenResultat fuhren werden. Daß die mecklenbuxgifchen Schulen rsfygm &?Laaborgm, minkerwerti er Schüler, find, muß ich be- streiten. m? Remfion würde dies Zestätigen.
' Abg. B usin g Zul.): Der Vertreter der mecklenburgischen Ne- gterung bat die Berbalxniffe riéiig dargestellt. ziehung kann iäZUZ'mecht beist mmen. Ick?) habe schon früher auf die schweren jßsjande bei den meck1en urgi chen VostsckulM-
namentlich den Volksschulen in der Ritterschaft, in ewiesen. Die!
die Volksfchule in einem Teile des Landes im argen_liegt.
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Nur in einer BO _
hängt mit der Verfaffungsfrage zusammen. Sie ist aran schuld, dak .