1877 / 63 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 14 Mar 1877 18:00:01 GMT) scan diff

zunächst mit dem Herrn Vorredner über das Maß der _ zwischen _uns vertbeilt ist, nicht rechten. 1eits ein sehr leisttxngéfahiger Arbeiter war, das erken Schwierigkeiten, die er meiner Amtsführung seit zehn Jahren ab und zu gemacht hat, auch an der sebr wirksamen Untersl" ung, die 'cb ab und zu von ihm empfangen habe. Ich wil] nur das, was die Kräfte eines Mannes aufreibt, ist nicht gerade das einfache Arbeiten; es giebt aucb Stelley als poli- Iabre alt wtrd, Was auf die Nerven abnußend

treten will, die Stellung der Herren, die Reichs-

" 't 'e erm"dete K" w de von!" lernen und tcb mt mein 11 u n rasten er [ck ich f künstlich berunterzudrucken.

sein, die le.te Hand an solche Einrichjunaen zu legen, Wenn fie ommcn; aber ich bin 'der Anficht, da Tbcilung bedarf, einer Trennung in die eigentliche in die Partie der Steuerauflegung und die der Doma- nialvcrn-czltung., Ich halte es nicht für richti ziveckmäßig. da[; der steuerauflegende Mini _ Minister sei. Es wird das immer die notbmndme Folge haben, die Steuern mehr vom Gesichtspunkt der bo,cn Ertrages, als aus dem Gcficbtspunkt der _ keit für Handsl und Verkehr behandelt :rerden. Meines Erachtens die Steuerauflegun Finanz-Minifters sein, o 1robl er den Erxrag davyn bat, sondxrn *."Ze sollte nichl obne Mitwirkung und m1t vorwwgendcr Beruck- s1chtiaung der einzelnen GeWcrbc gechcht werden. stbalb muß es dem, 'der fie macht, nicht von er1tem_J_njcrc e sem, daß der böcbst berauszudrückende Ertrag in erstxr L_tme_ [tc,e, und deshalb glaube ich, dax“; das Finanz-Ministerium m em [teuerauflcgendes und in ein bukgctverWaltendcs gethcilt werden sollte, Welches d1e_Vertbei- lung unter den verschiekcnen Kmnxctenzcn 11111) das Gleichgewicht zwiscben AUEgabcn und Einnahmen zu _balanzircxi bat._ _ haupt kcin Unglück, 1rcn11 nir m Prenßen U_nd tm Renke mcbr Mi- ' babcn zu Wenig mrt den 8 Ykinisterxi in Preußen; cs ist eine Täuschung, Wenn man meint,_daß immex Mcjnner gefunden werdcn könnten, rvclchc alle Branchen 1brc6_Mims_tcrix1ms, die von immer größerem Dimensioncn rrerden, mit Stchcrbeit uber- sebcn imd beherrschen könnten. __ _

Es wäre mcine Arisicht. das; das Preußtjcbe Staatseigentbym, ich meine die Domänen, ersten, “Bergbau, _ womit der Staat acwiffcrmaßen als Gutsbesitzer belastet ist, aus eigentlichen Steuer: _ _ 13511211, 11111: das: dann der auf diese Weise übr__ta bleibende_ Sxamm dcs Fiiianz-Véinisteriums in ein sebr viel naberes chrbaltmßzu ken Reichsfinanzcn zu tretcn bättc, so da[; aucb auf dxejcm (beiete dic beidkn großen Körper sich gegenseitig zu d_urchdrmgen batten. Ick habe also nichts gcgeU eine nähere Verbmduxig der Fxnanz- preußi1chcn Ministe- Wir haben bereits ein ReichH-Justiz-Ministe_ri_um._ Kann Das in konkurrirender Weise mik dcm preußischer) Mimsterium be- stehen?- Zcb glaube, sebr Wohl. Wir baben m_ Pretzßeu [oggr früher zwei Juskiz-Ministericn gehabt, wovon das eine bewnders fur die Geschgebung 311 sorgen batte, 1115511118 dem anderen die_ cigxnt- 1ichc Vcrrraltung dcr Justiz rblag. Es tft 1ebr schirer, beide in 2111er Hand dauernd zu rcrcinigen, es ist eine ganz ungcwöbnliclxe Arbeits- kraft, die dock) auch mit der Zeit darunter leidet, dazu crfordcrlicb. Also aucb dort könnten ein Rcicbs-Jystiz-Miniftsr und ein preußischer Justiz-Minister in ein sebr nach Verbältxiiß zu einander treten, [xe könnten unter Umständen in einem und demselben Ministerkollegium 013211, ohne sich gegenseitig in ibrcm Betriebe zu bemmen. Daß dicses gerade ein Jdkal sei, wie man es Fbeoretiscb machen Yönnte, will ick) nicht behaupten, aber es ist evvas Erreichbarcs, Wahrend 'das reiU [.ssxelbstc Reichs-Ministerium immer, wie ich fürchte, ettyas 111 “der Luft [ckWeben wird. Nur in eincm vakommenean Jensetts, möchte icb sagen, könnte ich mir ein solchcs Ministerium denken, aber mit dem deutschen Blute, mit dem wir heute leben, fürchte ich, kochen wir nicht damit auskommen; in dieser Generation nicht, es , ich möchte sagen, so ätherisch in [einer Ausbildung Werden, daß es sick) aklmählich verflückotigt.

Ick) möchte nun bitten, da[; die öffentliche Meinung nicbt etwa in “kon Jrrjbum verfälit, daß die Skizze, die ich eben mcbr in erm einer Kritik von dem, WS ich für febl Eristcmz halte, (115 in der Form bcstimmfcr Präzifirung dessen, was ich cxstrebc, wieder die Meinuvg erzengkn könnte, ich däcbte beute und morgkn daran, diesen Plan zu realisiren. Ich halte es überhaupt nicbt möglich, schnell 11117: encrgisch nack) einer solchen Richtung byr- wärts zu geben, und ich möchte auch nicht, daß wir uns in der DB- knsfion 511 sehr darüber vertiefen.

Die Gegenwart giebt uns Stoff genug zn diskntiren, und Wenn wir die Aufgabe der ZUkunst, dessen, was übers Jahr vicUcicht in dcr Steuerreform, noch später in der weiteren Ansbildmia von Reich=€1.1'iinisterie11, aber von solchen, dis durcb kanzleriscbe Verant- wvrtlicbkcit gedeckt find, gescbeben kann, bkute in dcr Diékusfion roer 111311111211, dan11,_meine .Herren, Werden wir nicbt fertig.

Ick bin aUgetiblicklich von keinem anderen Interesse béeelt, als bei ch 11118 vorliegenkcn Budget mit möglicbft Wenigcn 21111? möglichst bobs); Zufrikdcnbeit ron Seite des Rcichstaßs durch- , die Darlegung der Zukunftsgcdankcn _ 11111 112111101 S16 1715 meinetbasbcn Träumereien, ick) habe das chbt, 5.11 175111111111 so gut, wie jckcr Ankers, _ von dieser kompaktenAufgabe in keiner Wcisc abßekommen.

Ich glaube, cin Rückblick auf die Vcrgangcnbeik wild Ihnen zeixxcn, “da[; die 1117156 deujscbk Cinhcit in zehn Jahren und nament- den fünf Jahren, Vollstänkigkcif

Daß er seiner-

Arbeit, wie es ne ich an den

Jinanzpartie _ _ _ vereinigte; t die Sachen zu diskutiren ba en, nister Hofmann darüber dikkutire. immer einerlei Meinung sein w_ürden, das für sich, aber einem solchezi Verhaltnis; ftrbt w _ der Geschaftsunxfaxig von einem Minister gar nicht zu _überseben 1_vare._ Schon _der je ige Geschäftsumfang des Finanz- Mmifters _ 1ch Will auf die Dis fordert, das; der Herr so vielseitig haupt ein Mensch, der nicbt Met _ Aber daneben noch dem Verbmdcrurxg des Kanzlers, den Ausschüff ck nicht; nach der Würde [einer Stellung würde er es absolut

_Der Hauptirrtbum ist der, das; der _ gnmmxnt, der preußische Finanz-Minister Wurde jexxt nicht gefragt ube_r die Vorlggen, die das Reich macht, und über Reiches. Er_ist Mitglied des Bundesraths, er hat einen erbebliéhen, eme_n Wesentlxchen Einfluß auf die Beschl steriums. Wte kann ich denn als Riichsk Gesechtrvurf oder irgend ein Substrat gen, x_venn_ ich xiicht_ vorher silber bin, au_ch f_ur nnch sem wtrd? Ick [kann ja mrt funf Sttmmcn gxgen vier mit Leichtigkeit übersti_mmt wcrden“

, nicht für psycboxogiscb

r allein der F mäßig bemerken:

tischer Arbeiter, denen man perirt und [ich sebr trobl befindet. einwirkt, ist gerade das Gefühl der VerantWortlicbkeit, über das Sie dxskutiren, es ist das Gefühl der WantXrortlichkeit für das Wohl und Webe, nicht blos der eigenen Person und der eigenen Familie, sondern dcr (&esammtbeit dcr Mijbürger, des Vaterlandes _im Gan- zen: es ist gerade das Gefühl drr Bitterkeit, daß man m_ duxser Richtung daß zu leistkn, was man für_ möglich und 110ka811le halt, verhindert wird kurck» Friktion der Kräfte, Yurcb Mißverstand, ja mituutcr aucb durcb Unverstand, krenn _aucb _nicht __ großen Massen, durch Unverstand _ 1171) Wil es geradezu sagen: m dcr Prcffc, in Lcitartikeln, in der Notbwendigkeit, al]: Tage etwas zu sagen über Dinge, die man nicht versteht._

[; das n'ar eigrntlicb nicbt, was m1cb veranlaßt ba_t, um Der Herr Vorredner fürchtet einen Ruckgang der nationalen Entwickelung, Wenn wir uns mit den laufenden Ar- beiten allein beschäftigen. Wenn das richtig wäre, was er sagt, dan_n müßte das Deutsche Reich _ denn das nationale Streben wird me vollständig befriedigt sein _ dann einer rastlosen Verfassungsarbcit seime Kra _ “der die Erde berührt, aus kcrsclben neue Kraft saugt, fich tmmcr I"" Neuem mit Verfaffungssachcn zu beschäftigen.

Qa) glauve *gerac-e, .aß die zu große Hast, die Unbeständigkeit. sie unbestimmte Unrubq die dadurch in unsere Verhältnisse gebracht wird, daß jedes Jahr Verfaffungsfragen aufs Tapet gebracht werden, 19111 sch1rächender wirken, als Wenn wir diese Seite der Sache ein- mal eine Zeit lang ruben lassen. Es wäre sehr trayrig, Wenn unser nationales GFÜHL verschwindcn sollts, sobald es nicht immer durch vcrfaffungmachende Thätigkeit gefördert wird. Diesen Weg können Ich begegne dann bei dem Herrn Vorred- ncr einem von den Hinderniffen, 'die nicht zu sein brauchten, auf

viel Erschwerun cn man fich die T ätigkeit der man fie ungern so sieht,

iskalität und des

equem-cn Tragbar- gegen, als daß

Nicht Wesentlich ein Attribut dcs

bier, doch in den

ES ist über- nijtcr kckommcn. das Wort zu bitten.

Pte das Deutsche Reich in 1 suchen, wie dcr Kämpfer,

Fabriken und Alles,

Finanzgeseßgchna auSzuscheiden

nichk seinen Theil an der V

*_-- „.',. * 4.5 . d'r ** . .- .... “* “„.-

verwaltuna gegenwärtigen

wir vicbt immer geben.

*;Q'Ü-KÉ

Thätigkeit kommen daher, daß _ anders vorstellt, als fie itt, 1 Weil fie so vielleicht nicht in estimmte Ideen paßt, in- dem die genaue Kenntuiß [cbon jetZt den Verveis liefern würde, wenn man sie genau kennje, daß diese Ideen zum großen Theil er- füllt si11d und uns auch nicht Weiter glücklich machen. _

f; der Hejr Vorredner sich eine ganz faljche Vbr- Art unserer Thätigkeit macht, Wenn er sagt, 1ch hätte geklggt, mir fehlen die Menschen zu den Arbeiten. Das ist ein Mißverständniß. Etwas derartiges babe ich in keiner Weise gesagt, _die Menschen wären ja zu schaffen, im Gegentbeil, Menschen smd zu viel, tmr fehlt die Zustimmung der Menschen, die da smd, und ohne deren Zustimmung ich nichts machen kann. ich mit dem Horrn Präfidenten dcs Reichska wie ein Abgeordneter, dcm er nicht zu Dank spricht? Dann er sofort seiner Wege geben; er hat die Stellung eines Mini- sters, deffenVerantn*ortlichkeitnurin dem Falle, Wo derKanzlereinfchrei- tet, die feinige deckt, ebenso gut wie das Staats-Ministerium in Preußen die Verantkrortlichkeit, die Selbständigkeit eines einzelnen Ministers deckt, schlingt, _ eine andere Stellung hat der Reichskanzler wir nicht Vorwärts kommen in Reformfragen, [o uns die Arbeitskräfte fehlen _ nein, es fehlt die Die Reibung bintcr den Couliffen, ehe ich ein echen kann, ist dreiviertel meiner Arbeit.

g.. Dann hat dsr Herr Vorredner den ]ogenannten Reicbs-Ministern cine subalternc diesen Ausdruck Ausdruck nicbt mit er gemeint bat, da[: die Herren mir gegenüber _keinen C1: Hat aber selbst gesagt, daß 1ch phVfisÖ in der Unmöglichkeit wäre, den WiÜen der Minister in allen Details zu beberrschen, Weil ich sie nicht zu übersehen vermag. aber ich bin außerdem nicht in der Möglichkeit, denn wenn die .Herren ihren eigenen WiÜen in diesen Dingen ausüb so haben fie dazu gerade dasselbe Recht, wis in Preußen, Sie brauchen nichts zu 1 un, was der Kanzler ibncn etwa befehlen 11101112, dazu smd fie nicht ver- _ das ist chen meine Vcrantrvortung, und ich Hier ist dcr Kanzler wiederum nur genau in der Lage wie das Staats-Ministerium in Preußen 1118 Kollegium zelnen Minister gegenüber. Es kommt 1010 1116 vor, da nister einen Anxrag steUt, auf dM er viel hält; er bleibt im Staats- Mmistsrimn niit zWLi oder drei Stimmen in dcr Minorität, und es ge,chiebt nicbt, _ soll er jedesmal darum abgeben? _ so tritt das Staats-thstcrium in Preußen genau in dieselbe SteÜuna ein wie der Kanzlep im Reich, und Wenn das nicht hilft, [0 tritt Se. Ma- jestät der König von Preußen ein und sagt: 1256 nicht

Lbümern über die wirkliche zu ganz fal1chen

beilnabme am und als ob die lebten! Das Bescblußrecht de

**,-S-

wie fie i t,

„.*-.?“

54-5.

Ick meine, da stellung über die

7.4.4.1“

Glauben Sie denn, da[; nzler-Amts so verfahren

wird immer so theoretisch

absorbirt und ver

auch nicht. ist das nicht, wei! Uebereinstimmung.

Wort zu Zancn sYx

hat selbst

[onkcrn über das,

zugewies en ;

auf Requifition WiUen hätten.

Das ist sehr

en onen,

gcnötbigt Werde,

ein Haar breit anders. selbst eingebracht babe!

zudringcn, und bin dur pflichtet; sie [agcm

scikdem wir scincm Wackyétbum Fortschritte ge-

bar, auf ?Zc wir früher nicht ßcbofft [MW. 111th 1er Tbckrie 511 ' krcit'cr gcfübrt 17111, 11111 rrol Ykittcl dazu cinbcitliäxe WOÜLU des Reikbétags gierun cn, SUCH das Zusammenbalfen “des Reichstags in ie ich ja im Wiklsn von Jedem Überzeugt » pics fiihrt unker Umständen Weiter _ stets die ZntcrechU für das Ganze Über “das Intéreffe dcr Verbande dcr Ecsimmmgxgéncffcn dvmiUiren, und Wenn dics geschicbt und der Rkiibstxzi mit 1:1'11 verbündktcn chisrun kcm Kaiserlichen Atitbcil inncrbalb “dc UND Tic Féibrung vrrsicbtig vorwärts gebt, d men wir 311 cinkm Ziclc, 11'L[ch€s acht biUi WÜUchan unssrcr Mitbürger entsprechen wird.

Dem Abg. Dr. Laskéx, 1vclcherhiera11_f das Wort getmmmen halts, entzzrxgnets dsr R€1chskanzler Fürst von Bißmarck:

, .: “. *I... «„Wo-«„ ..

_..

11118 praktiséh ien wir [(bricüer vorwärts kommen, Zusammenbalfen und das und der verbündeten Re-

die Vorlage unter- _ der Unterschied Ministern und den preußischen Ministern liegen 8 fie alle nicht, die einen haben den Kaisxr und ndercn “ken Kötiig VM Preußen und das Kobegium u__nd das 5101189111111 wirkt sehr selten fördernd, animirend, aber [?br baUfig negativ, abschneidend. Eine Initiative ist für das Kolleg111m schwer zu übernehmen. Ick glaube, da[; Wenn AÜW genau _ , die durch die Verantwvrtung eines __ _ zlers gedcckk 11111), der mit sich reden läßt, viel freier und unabhang1ger dastehen, 1118 die preußischen Ykinister, die absorbirt Werdcn__durch die Bescbliistc eines Kollegiums, reden laßt, weil es einfach ab

Das 1st also ein vollstän Herrn VorredUcr bitten,

zwischen den Reichs- sollte; souveran [it“- den Kanzler, die (:

«** 4

aße, 75.771, _ w

in böbkrcm _ __ abcr dcr Zcrn TCS Kam

*k

Xxx

»“ ;- _. 4. jz-WIM, .

gcn oder doch Wenigstens mit gkcrungsspbäre eitiig ist, ann, msine Herren, kom- gen und verständigen

exwygkn yoird, die RcickIs-Minister 8103111211 Kan

Zvas nicht mit sicb stimmt und die Stimmen zählt.

diger Jrrtbum, und ich möchte dock) den nicht im Interesse der Theorien, die er Der-

und Grumbrecht.

für nnch ganz nothwendi da[; lch, ehe i

_in den _Bunchratb Zineintbue, mich ver- ob _metne preußischen Kollegen au Ich kann_mcht dort vor versammeltem nungsverscbtedenbeit aus Finanz-Ministerium,

preußischen M

, in denen wir leben, anhören zu müffcn.

Jns erate für den Deutscben Reich- u. Kgl. Preuß. Staats-Anzeiger, das Cattral-Handelsregister und das Postblatt nimmt an: die Königliche Expedition des Deutschen Reithz-Quzeiger- nad Königin!- Bteußisthen Staats-Anxeigers: Berlin, 8. 77. Wilhelm-Straße Nr. 32.

_ Oeffentli-«hev Anzeiger.

5. WWW Utahlisasmsuw, kabriksn unc! rossban

6, 71117421166on Zovonmaobuvesu. . Utoran'sobs „kussixev. . MWt-znxsjgso.

. Wo-R-obriabksv.

Ibsekbkjsfs uml Untersaob Zubbastatéoueu, 15786505

?erksufo, sskyaowan, Submisziauen 01:0. 4, 72r1003uug, Workisakx'on, 2171828511158 u. o. «. 70a ätksntöekou kapieren.

01-131!!!va

17552.»

Insemte nehmen an: das Centralennoncew Bureau der deutschen Zeiknn en zu BerX'm Mohren traße Nr, 45, die Annoncen- Expedttionen des ,Jnval udank“, Rudolf Mosse, Haasensiein & Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte, Büttner & Winter, sowie aW: iibrigen größeren Aunoucen-Vnreaus.

Steékbriefe und Untersuchungs- Saehen.

dcn Ludwig von Ben- gcricht_léche Haft wegkn Betruges Ticb1tabls in den Akten 17151. 13. _ cle 1877 0. 11. beschlossen Worden. Verbaxmng bat mcbt uuSgcfübrt Werden kötmen. :. von Bennigsen im Betre- uncbmcn _nnd mit aUen bei ihm _ __ _ _ cn (Hegßnytänden und Geldern an die_ 510111131111)?! Stadtroigtei-Direktion bierselbst ab- ,Ultesern._ Verlm. den 13. März 1877. Kön Stadtzßrickzt. Abxbcilung für Untersuchungs Kommixswn 11. fur Vcruntcrsucbungen. bung. Alter: 20 Jahr, ort: Nieder-Neuendors bei Spandau, Größ 6-7 Zoll, Haare: blond, Augen: dunkel

nlick), (Hesickyxsbildung: f;, Gestalt: 1chlank.

ung dienenden Beweismittel mit zur Stelle zu rinJen oder solche dem unterzeichneten Ger_icht so zeitig vor dem Termine anzuzeigen bat, daß sie noch zu demselben berbeigestbafft Werden können. cheint der_2c. Wolff zur bestimmten Stunde nicht, 9 wird mrt der Untersuchung und Entssbeidung der Sache in contamaaiam verfahren Warden. Cüstrin_, den 21. Februar 1877. Königliches Kreisgericht. ]. Abtheilung.

mann Merten aus St. Petersburg erlaffene Steck- brief wird hiermit zurückgenommen.

Strckbrief. den 10. März 1877.

nigserx 111 die: und n'chrbokten

Der Staatßauwalt.

Oeffentliche Bekanntmachung. Der Militär- Wolff aus Ratbswck, geb. wird angeklagt, (118 Mehr- cht, sick) dem Eintritte in den eeres oder der Flotte zu ent- entrveder das Bundesgebiet _ _ _ r nach erreichten: militär- pflrchttgen Alter sich außerhalb des Bundes,ebiets _ geben gegen §. 140, 1 Str. und rst deshalb die Untersuchung eröff lichen Verbandkun 20. Juni 1877,

pflichtige Karl Au am_ 4._Oktober 185 p111chttger in der Absi L_)ienst des stehenden ztcben, obne Erlaubni verlassen zu haben ode

Es wird ersuxbt, den 2 jungsfable fei“: [ich Vorsinkeni:

Subhastatiouen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl.

SubhastationS-Pateut.

“er Albert Hoffmann zu xeientvalde a/O. belegenc, ck von Fretenwalde a/O. Band )(17. FK 540 vcrzerchnete Ackergrundstück nebst Zubehör 9

aufzuhalten, Ver Jeb.den2.Septbr.,Geburts- _ net. Zurmünd- (; b1erüber ist ein Termin auf den _ Vormittags 11 Uhr, in dem Sitzungssaal Nr. 1 des unterzeichneten Gerichts an- beraumt Worden, in welchem der obengenannte An-

geklagte zu erscheinen und die zu seiner Vcrtbeidi-

Das dem Fabrixbefi . . Breslau gehörige, m gcnwhnltch, im Grundbu

länglich, Ge-

Mund: News

s::htssarke: b

de_n 15. Mai 1877, Vormittags 10_Uhr, an btestger Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 1_. tm Wege der_notbrvendigen Subbastation öffentltch an den Meistbietenden versteigert und demnächst das Urtbeil uber die Ertbeilung des Zuschlags

den 19. Mai 1877, Vormittags 10 Uhr, ebendaselbtt verkündet werden. _

Das zu versteigernde Grundstüxk rst zur Grund- steuer, bei einem derselben unterxte'genden Gesammt- Kläcbenmaß von 76 Ar 60 Qu.-Meter mit einem 5 einertrag von 10,80 „14 veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle und _beglaubigte Abschrift dcr Ta- belle, ingleichen etrvar e Abschäßungen, andere das (Grundstück betreffende _acbweisungcn und besondere ._KZufbedingungen find m unserm Bureau 1. cmzu- e en.

AÜe DiZYni cn, welcbe Eigenxhums- oder ander- weite, zur ir samkeit gegen Dritte, der Eintragung in das Grundbuch bedürfende, aber nicht eingetragene Realrechte geltend zu machen haben, werden anf-

Pferde-Auetioxt. Die dießjährigeAuetion vou Gradih'er Geftut-Pferdeu soll Montag, den 9. April, von Y_Yitta s 12 Uhr ab, auf dem Königlichen Gestutho e zu Gravis bei Torgau stattfinden und zwar werden ca. 60 vierjährige und ältere Hengste, Wallache und_Stuten incl. mehrerer junger, zu Rennzwecken geei neter Vollblutpferde, sowie einiger_Foblen um Ver auf kommen. Sämmt- liche_ vierjabxigc und ältere Pferde sind mehr oder Wem ex ritttg, zum Theil aucb gefahren und wird das abere über Abstammung u. s. w. derselben aus_ hen _vom_ 24._ März d. I, ab im Königlichen Mmrsteno fur_d1e_ 1andwirtb1chatlichen Angele en- better_1 zu Berlin,_1m Union-Clu uxid Tattcrsa zu Berlin, beim Unwerfitäts-Staümeijter Herrn Bie- ler in Leipzig und hier in Gradiy in der Expedition zur Enipfangnabme _bereit liegenden Listen zu er- seben sem. Am Auctwnßtage werden beiAnkunft des Zuges von Cottbus rexp. Berlin, Vormittags 10 Uhr 53 Minuten am Babnbof Zichackau Wagen zur Abholung bereit stehen. Graditz,den 13, März 1877. Der Königliäxe Landstallmeister.

Ministerien inne haben, ___ d H F' MC_S __[ttänkÉa der;; absol_1_1t _niZtssßnt; gegen, -a er err manz- tm er mp au en eue kä1 en des Reichska ler-Amts würde_und auf diese VL würde in m t höherem Maß: mit ihm über als ich jeßt mix Herrn Mi- Jch w-;is; mcht,_ ob wir ist ja eme Frage eiter gar nichts ent-

“kordert, dieselben zur Vermeidxmg der Präklusion

atestens im Versteigerungstermm anzumelden.

Juicmvalde a/O., den 6. M

Königliche Kreisßerichts-Kommiffion 1. Der Subhastations-Richter.

Subhastanons-Patent.

Das dem _SchloFsermeister Julius Riedel zu Berlin gehörige, m Sckjöneberg belegene, im Grundbuch v_on Alt-Schöneberg Band 71. [ Nr. 500 verzeichnete Grundstück nebst Zubehör so

den 14. April 1877, Vormittags 10 Uhr, an Gerichtsstelle, Zimmerstraße 25, Zimmer der notbwimdigen Subhastation öffen eistbietenden versteigert, und demnächst das Urtbeil über die Ertbeilung des

den 17. April 1877, Nachm ttags 1 Uhr- verkündet werden.

Das zu versteigernde Grundstück ist zur Grund- steuer, bei einem derselben unterliegenden Gesammt- Flächenmaß von 3 At: 88 ertrag von 2 „44 73 „] veranlagt. _ _

Außzug aus der Steuerrolle uxid Ab1ch_rift des Grundbuchblatts, ingleichen evvaige Abschatzungen, andere das Grundstück_ betreffend? NachWersungen und besondere Kaufbedmgungen [md m unserm Bureau 7. 4. 3 einzusehen. _

Alle Die'cni en, welche Ergenxbums- odcr ander- ir samkeit gegen Dritte dex Eintragung in das Grundbuchbedürfende, aber mcbt eingetra- gene Realrecbte geltend zu mach2n haben, werden aufgefordert, dieselben ztzr Vermeidung der Präklu- fion spätestens im Verstergerun

Berlin, den 9. Februar 187 _

Königliches Kretsgerzckyt. Der Subbastations-Ricbter.

Ausschlußbeschcid.

Die in der Ediktalladung vom 20. Januar d.J. _ näher bezeichnete Urkunde vom 12. Juli 1871, auf deren an dem in hiesigcr Stadt 811b_ Nr. 263 belegenen Wobnhause zu (Gunsten der wetlcmd Wittwe des Oekonomen G.

eise bxide Geschäfte

ussion_ nicht _zurückgreifen _ er- auSgebtldet sem sollte, wie über- busalems Alter erreicht, niemals Bundeskatb zu präsidiren in

en voru1*en, _ d s k z W a ann uschlags ebenda

Herr Vorredner überhaupt

te * d Beschluffe des Q-M. mit einem Rein- üffe des preußischen Mini- anzler im BundeSratb einen einer Abstimmung einbrin- daß die preußische Stimme im preußischen Ministerium

[2255] _ Bekanzttmackxung. Dre Lieferung von circa:

ck mit mir geben. _ Kriegsvolk eine Mei- _ fechten zwischen mir und dem preußischen _ _ 1716 muß vorber ausgefocbten Werden. ES1stein wesentliches Mtßverstaydniß, in dem [ich der Herr Vorredner be- findex, wenn er anmmmt, daß der preußische Finanz-Minister _ _ _ _ erantwortlicbkeit für die Sachen trägt, die wirbter dtsYuttren. Ick werde nie ein Budget einbrin en konnexi, fur das dle preußische SK reuß1sche Stimme wird in Bud

S_stcrmin anzumelden.

mme nicbt gervonnen ist, und ie _ _ getsacben me gegcn den Finanz- mister abgegeben werden. Wenn wir aber in solchen Irr- "Sachlage berumkämpfen, da_nn kommen wir Anschauungen, als ob die Reichs-Mimster trox-Z ihrer“ preußischen Ministerium Subalternstellungen wären inister in einer [ouveranen Herrlichkeit _ SStaats-Ministeriums, Yes Kollegiums namexitltch nb_er_ der Befehl Sr. Majestät dcs Kömgs machj die preußischer) Mtnister gerade so abb gegenwärtig smd. gentbml _freier,

antwvrtltcb für Alles dasjenige,

können, _daß fie durch eine kanzle kön_nen jeben einzelnen verantw greifen; zieht er eine Nachweisu meme bcffere Ueber stimmt rrorden, daß er ficb vcranürorte,

H. Hertwig, Wilhel- Heffe, über 3400 Thlr. Hypothek be- stellt, welcbe im Wege Erbgangs zum Restbexrage von 2000 Thlr. auf die Ehefrau des Gutsbqsttzexs Albert Franke, Ludovika Emma,_ geb-_Hertwtg, _m Neu-Laaßig Übergegangen ist, wird hierdurckz bm- s1chtlich der etwaigen unbekannten Jubaber fur un- gültig und wirkungslos (mortifizirt erklart. Duberftadt, den 10. März 187 . Königliches Amtsgericht. 11.

mine, geb.

ängig, als die ReiÖH-Minister' Die Stellung der Reicbs-Ministex ist im Ge- als die der preußischen Minister, sie find ver- WV fie nicht ausdrücklich nachtreisen rische Verfügung gedeckt sind. Sie ortlichen Reicbs-Minister hier an- ng aus der Tasche: 1ch bin gegen zeugung durch kanzlerische Anweisung dazu be- dann können Sie sagen: Heraus mit dem Kanzler, _ _ Warum er diese Anrveisung gegeben hat, „da uns die Abstimmung des Ministers viel verständiger scheint. Also Was fehlt Ihnen noch? Sie baben das Bedüaniß, daß noch mehr fehle, sonst ist das nicbt anrvendbar, was J _ _c'ch_ glaube aber,_1renn S praktisch 1st, tm Einzelnen näber kenn m dre _Lage koxnxnen, von Icmandem, als metyen pqlxttscben Freund a11zuerkennen, solche verschiedenen An- fichten_ubex dre Mänge Em _fur alLemal stelle ich hiermit fest, da[; ich Vorlagen, über ck n1ch_tde_rZust1mmung dcs preußichen Minist bm, wenn sie nicht auf Verfügungen des

Verkäufe, Verpachtungeu, Submissionen :e.

Nutz olz-Verkauf in der Königl. Oberför- sterei I eunkirchen (bei Saarbrucken). Am J tag, den 6. April 1877, Vormittags von 9 Uhr ab, sollen zu Neunkirchen in der-Restauratton [ ck folgende Hölzer öffentlich zur racbt Werden: [. Forst lag Burkert, Jagen 1811): 64 Eichen 2., 3. und 5. Klasse mit 103,22 Kubm. Schlag Högerberg, Jagen 1741): 174 Eichenstämme 2. und 3. Kl. mit 309 Kubm., 11 Buchenstämme 2. Klasse mit 27 Kubm. Schlag Hebche71tbal_, Jagen 167: 58 Eichenstämme _2-, 3. und 5. Klaße mit105,62 Kubm Schlag Ktnzelberg,_Iagen 165: 28 Eichenstämmc 2. und_3. Klgffe mrt 54,73 Kubm., 4 Buchenstämme 2. Klasse 11111; 8,84 K_ubm. Schlag Fraiikenzvakd, Jagen 160: 6 Eichen-

_ _ nen _wor- 78 den Geschaffozang,_ Me er en würden, so wurde 161) nicht

den ich mir zur Ehre schätze, des Herrn Kan

Versteigerung ge

fÜr das 1. Garde- eld-ArtiÜerie-RYiment soll, in die vyrstcbend mit r.1.-11(. bezei

getbetlt, puter den in unserem Geschäftszimmer (Oekonom1e-Gebäude in der Kaserne am Kupfcr- itz unserem 1cchnischen Bureau, Victoriastraße Nr. 4 graben, Stube Nr. 24) einzuscbenden Bedingungen, im dWege der öffentlichkn Submisfion vergeben wer en.

Die Lieferungsoffkrten sind bis zum 25. März er., Vprmittags 10 Uhr, verfiegelt und mit der Aufschrift:

„Submtffion auf Lieferung von Bekleidungs- :e,

eriums sicher _ _ undesratbs beruhen oder des Reichstages, Überhaupt nicht einbringe,

_ Y_aUe docb_ aucb mcbt, ohne daß ich mich

_ tm preu [schen Mmisterium versickyert habe, daß die preuß1sch_e Sttmme nicht gegen mich sein Wenn Ste ettvas darüber nachdenken, nacbber ql? prxußiscbxr Ministerpräfident in die Lage komme, NY mem Ministerium Mich bei der Abstimmung im Stiche läßt und i L: 0071011150 (20116ij gegen das zu stimmen, was ich _ Das 1st unmöglich. Sie unterschätzen doch lp_cn Mexbamsmus der Verfassung, wie er sich berauögebildet bat; er 111 werwrck'elter und entwickelter, als Sie glauben.

Nach dem Abg. Dr. B6 noch emmal das Wort:

Ich will nur mit zWei Worten sagen, daß, Erwähnung des Frankfurter bigkeit gemischt hat, das “0

_ wird. Wie [0918 ich dcnn, nnch dem aussetzen, daß ich

Schlag Jungewald, Jagen 1571): 10 Eichen-

. d . mit 22,08 Kubm. Forst Hangard, S_cblag Sckowandxecb, Jage11149b.: 30 Eicbxnstamme 2. und 3. Klasse „mit- 57,50 Kubm., 1 Bwken

m_iter Beifügung _von Proben franco an die unter- zetchnete Commisswn einzureichen. Berlin, den 13. März 1877. (5010.135/3.)

kamm mit 0,57 Kubm., Die Bekleidungs-Commiffion des 1. Garch

ainbuchcn (Weißbucben _ Nuystämmc mit 17,07 Ku m., 78 Raummeter Hainbuchen RoUscbeit (2 Schlag Taubenkopf, Jagen 146: 1 Eichenstamm 3. Klasse 11111 0,61 Kubm_„ 19 Eichenstangen, 1 Kiefernftamm 7. Klasse 11111 0,25 __ Forst Schiffweiler, Ci enba nlinie, 49 sStück Eichenstämme 2. bis 6. Klasse mit 38,54 Kbm. Schlag Totalität, Jage_n112, 121 und 12452: 26 Stiick Eichen mit 14,42 Kubm. (meistens Forst _Bildstock, Schlag Gaisbecke, Jagen 722: _Cn'ca 50 Kubm. Hain- buchen (Weißbuchen) Nnßstamme 4. und 7. Klasse vorzüglicher Hainbuchen

[cler (nahm der Neichkanzler

_ _ Meter lang). _ Wenn fich tn meme Reichxtages irgend eiu Anflng von Her- _ uxcbaus gegen meinen WiÜen gescbebcn ck spreche 1m Gegknthell meine Achtung und Anerkennung aus m Bezug auf die Bestrebungezi der damaligen M heute noch Einige unter uns smd.

Auf Antrag des Abg. Or. Lasker wurde der Antrag des Abg. von Behr-Schmoldow, als neue Position aufzunehmen: Zur Fördernng der künstlichen Fischznéht 10,000 „16 Antrag des Abg. Richter (Hagen) der Titel des Etats, Raysncntschädigungsrenten 633,800 «76. aus kommission Überwiesen. Außer dem Präsi 21711162, Staats-Minifter Hofmann, und dem Bundes- kommiffar, Direktor im Reich?:kanzler-Amt ])r. Michaelis, sprachen die Abgg. von Kleist-Reßow, 1

[2252] Oberschlcssche Eisenbahn.

Die Lieferung von

ajorität, von der

soll im Wege der öffentlichen Submisfion_vergeben werden.

, und auf , , . Die Offerten find 11111 der Aufscbrtft:

welchcrzu wirst, dsr Bndget- dentsn des RsichH-

Qualität), Elversberg ,

(2 Meter Eichenstämme

Abschnitt von 2 Meter Län e und 112 Centimeter mittlerem Durchmesser, 3 7. Klaffe mit 0,82 Kubm. 171. Forst Neunkirchen, Schlag Lan enkopf, Jagen 66: stämme 7. Kla e mi? 15,74 Kubm. 711. Spie en, Schlag Faulenb_erg, J Hain uchen (Weißbuchen) Stairime 4. 4,25 Kubm., 45 Hainbuchen (Wetßbucben) Stämme 7. Klasse mit 21,08 Kubm., 38 buchen Rollscbeit (291161911 lang), Schlag Nasse- wald, Jagen 29: 10 Eichenstamme 2. bis 6. Klaffe mit 18,74 Kubm. Der unxerzeichnete Oberförster er- Weilt auf Verlangen nahere Auskanst. Looscin- Theilungen können Vom 28. _ den. Neunkirckjen. den 10. _Marz 1877.

Der Königliche Oberforster.

Raummcter

irschberg, versehen bis zum Submissionstcrmin am _ *rhr. von Frankenstein Der Etat der;“: R61 skanzler:511mtes wnrde im Uebrigen genehmigt. Um 44 Uhr vertagte src!) da?: HÜUS.

versieg*lt und portofrei an unser maschincntcch- nisches Burcau einzureichen, wo dieselben in Gegen- wart der persönlich erschienenen Submittenten er- öffnet Werden.

allnnßstämme 4. und

50 Birken-

tigt. T_Oie Lieferuiigsbedin ungen nebst Zeichnungen liegen im Vorbezeicbneten 5 ureau zur Eit1s1cht ans,

Raummeker Hain- auch Werden Exemplare dersclbcn auf portefreie Ge-

März ab bezogen wer-

v. Blum. [2247]

olzverkauf. Königliche Oberförstexei Proskau. März cr. kommerx tm Merfert- schen Gastbofe bierselbst, von Vormxttggs 10 Uhr ab, zum Ausxxebot: ]) In der Totglttat der Be- läufe Wilhelmsbexg und Jasckzkowtß, nameptlrck) Jagen 125: 181 Kiefern mit 158 FM., 76 F_1chten ) Aus den Jagen (Schlag) 126 und 0 65 (P LM,; 257 Fieffem ZZZ m., «Tagen 48, 49, rzy e “ie ern ' m., Fm. (l. mix 7. Klasse), Jagen 105 und 164 (Ellguth) 429 Kiefern 226,97-Fm;, _58 Jagen 33 und 50 ( eÜersfietß) Fichten 2 ,26 FM., m

MttwoÖ-den 21- eiserne Rohre in verschiedenen Stärken,

ca. 260 lfd. M. Thonrolxre erforderlich. nungen und nähere Bedingungen l_“önnen in un ercm BaYbureau während der D1cnftjtunden eingesehen Wer en.

155 18 Jichten mit 34,33

454 ' t 255 Flche" 26 Stück auf Babnbof Osterode, an der Ost-

bahn, beim Babnmcister Remus tebende Erd-Kipp- LoWrys sollen an den schrift ich Meistbietenden verkauft merden. Offerten hierauf onc man bis zum 10. April er., Vormittags 9 Uhr, an den Unterzercbneten, wosclbst auch die Bedin

Fichten 40,51 FM., 188 Kiefern 122 F _ Summa Hiernach ca. 1500 Nadelbolzstamme. 3) 211113 den Totalitäten der Belaufe Przyschey,_Helkersf1etß, Ellgutb und Jascbkowiy 2900 _Rmtr. Kiefernkloben,

Rmtr. Kiefernknüvpel tn roßeu Loosen, di- verse Stockbölzer, Durchforstungs fangen und Reiser nach Bedarf der Um egend. P 1877. Der Königli

Thorn, den 8. März 1877.

r_oskan, den 12. März e Oberförster. S p r e n g e [.

Graf Lehndorff.

1. 470 Meter graue Futterleinewand, 2450 Meter c"uttmr-Callicot, 620 Meter “akk'endriUicb, % breit, 170 Meter JackendriUick), 6/4 breit, 1550 Meter ?oscndriüich,

630 Meter (,ancot zu Unterhosen, 10 Meter WattirungsleincWand, 18 Meter Wacbskattun,

17 Meter Walbödrillicb, 60 Meter utterboy, 430 Meter [an Kattun, 10 Meter Steifleinen, 3200 Meter Hemdencallicok, 9/3 breit, 1000 Meter Hemdencallicot, 5/4 breit, 280 Meter goldene fac. Treffen, 4 Meter gokdene glatte Treßen, 8 Meter [tlberne Treffen, 19 filberne Faustriemen, 570 Garnituren kameelgarne Litzen, incl. 178 Garnit. f. Unteroffiz., 950 Dußend Waffenrock- 98 Dutzend Taiklen- [

80 Dußend Mant-l Mit,;- 10 Dchnd Mantelfragen- 490 Stück Müyencocarden für Gemeine,

2000 Duxzend Patent: ofen- _ Knöpfe, und

3 F**ldflasckpen,

9 Pistonleder, 32 Säbelkoppel incl. SckmaÜe,

] Paar Tornistkrricmen, [1978

26 Leibriemen mit Schloß,

121". 360 Paar Lederhandschuhe neten Gruppen

Feld-Artillerie-Regiments.

M

140 Stück kompleten gewöhnlichen Weichen, 70 Hartguß-Herzstücken, 187 gegoffknen Gußstabl-erzstücken und

stncken,

„Offerte anf Liefermxg von Weichen resp. Herzstücken“

Donnerstag, den 29. März d. J., Vormittags 11 Uhr,

Später eingehende Offerten bleiben unberückfich-

[2075] _Bekanutmatlmng. _ _

Das unterzeichnete Regiment bedarf fur das Jahr 1877

338 schmale Halsbindcn zum Preise von 35 bis 36 H pro S _ _ 678 mittlere und breite HalsbmdM zum Preise von 36-38 „3 pro Stück, _ _ 903 Paar Unterhosen für Kavallertc zum Preiß:

von 1,45-1,50 „44 pro "ck _ emden _ neuester kriegöministeriellcr ro_be zum Preise von 1,70-1,75 „44 pro

6 Müßén-Kokarden für Wachtmeistex, 334 Müßen-Kokarden von Steinnuß für Ge-

5 Helüi-Kokarden für Wachtmeister, 61 Helm-Kokarden [ür Gemeine, 13 schwarze Haarbüjche, 87 Kartuscbblecbe. 145 Paar Sporen, 180 Striegeln, _ 255 Mtr. blaues Scboßfnttcr, 80 Cm. breit, zu 58_60 Ö pro Meter, _ 1,33 Mtr. grünes Schoßfutter, 80 Cm. breit, 311 58-60 H pro Meter, _ 64 Mtr.sch1varzes Futterleinen, 85 Cm.bre1t, zu 58_60 «5 pro Meter, graue Leintvand zu Rock- Brust-Einlage, 88 Cm. breit, zu 65-70 H

10 Mtr. Gummi-DriUicb zu Rcck-Kragen- Einlage, ca, 90 Cm. breit, zu ' pro Metsr,

3 Mtr. Steifleinon zU Mante'lkragen, 80 Cm. breit, zn 55-65 „x], 484 Mtr. DriÜick) zu StaÜjackLn, 85 Cm. breit, zu 90 „5 bis 1 «44, 1010 Mtr. Drillich zu Stanos-xn, gckrumpft, 77 Cm. breit, zu 85_90 Y 2225 Mtr. Futter-Kallikot, 78-8

H- 45 M11. Bow zu T11chbandschubfuttcr, 85 Cm.

300 Mtr. Segelleinen zu Sattelüberdecken- futter, 85 Cm. breit, zu 86-88 „5, 635 Mtr. Futfersackdrillicb, 1(0 Cm. breit, zu

88_90

«5,

110 Mtr. Bramtuch zu Tränkeimer, 70 Cm. - breit, zu 1,40_1,45 „Fü "55 Mtr. Sattelkiffan-SÖicrtuib, 85 Cm.

breit, zu 1-1,05 «. Welche zur öffentlichen Submission gesteÜt Werdxn. 9 . Lteferungs-Bedingunacn sind beim Regiment em- .3 SWck Helmcocarden, zusehen, auch sind dieselben gegen Einsendung von 92 Paar Schuppenketten, 50 «3 in Abschrift zu haben. 18 . . . SchWedt a. O., den 8. März 1877.

BUWAL?“ "Ut BUMM 1. Brandenburgiscbes Dragoner-chiment Nr.2.

0 Cm. breit,

_ _ Köninlickxe Ostbahn. __ Su mrss1on„auf Anfertigung Und Lieferung von 71. 1370 Stück Halsbinden, _ 8,566,283 Kikoxiramm Stablscbicnen 711, 189 Stück Schirmmüßcn für; Avancrrtc,

]. enthält ],247,940 Klgr. Stablsrhicnen, * 7111 233 Paar Sporen, 730

Termin Montag, den 26". März 1877, Vormittags 11 Uhr,

Die Offerten müssen mit der Aufschrift: __ Submission auf Stahlfcbienen fiir die Konin- liche Direktion der Ostbahn Bau-Abthcilung 11- verseben sein. _

Submissionsbedi11_11ngc11 liegen im Vorbezetcbneten Bureau zur Einsi 1 ans, auch können die1elben Gegenständen“ gegen Franko-Einscndung von 1 „14 pro Er_empYar von un1erem Burcau-Vorstcbcr Pasdowsky, Vtctorra- straße 4, bicrselbst, bezoaen 121-„rden.

Bromberg, den 3. März 1877.

Königliche Direktion der Ostbahn. Bau-Abtheilung 11.

(5. 01:0. 54/3.)

[2232]

Vckanntmncknmg. .

Zum Bau der Kreischaussee Bromberg _ K 1011 die Anfertigung der Steinbabn

36 _ NZZ Gußstabl gcgoffenen Kreuzungs- incl. Festmalzen derselben und 311151:

8. In den von_ „* Ortsch5stcn_

Stkinbahn

Rirmstein- p[[astcr zu bei- den SciTen 0,5, 511sammen1M.

ZLängengcfälTen Stcmbabn 5

Sommerwég 3 M. breit.

ZLängengcfäUen Stembabxi 4

' Sommechg 3 M. breit Trottoirkanten

trottoirs pro 1,5M. : 3 NT.

Königliche Direktion.

Zum Neubau des Badehauses im Königlicben

oxvie etch-

Soolbade zu Elmen sind ca. 690 lfd. M. Zuß- [2233]

Schönebeck, den 12. März 1877. Königliches Salzamt.

haben sind, einsenden.

Ei enba n-Vau-Inspektor. S er!. in dem Baubureau dcs Unterzeicbncten hier, Wil- s h "__“ p helmstraße 40, _ wosclbst auch die Bedingungen

0_168| 15,149 M. [1100 M. lang! 600 5.111. lang in den am 9. April 1877, Vormittags 11 Uhr, in d€m Baubnrcau dcs U1_1tcrzeichnet_en bi-Zr, Wil- sUÖe, "- in denen gen_au anzugeben, für welche der belmstraße Nr. 40-wosclbst aucb d1eBcdr11gungcn vorbezeichneten Gkgenftände die Bedingungen und ?

Zeichnungen erbeten rvkrden, _ mitgetheilt. Die Zeichnuvgen smd dcr Offerte wieder beizufügen.

egen Erstattung der Kopialien zu bezieben smd __ attfindendcn Lizitationstermine getbei'lt 95er tm Ganzen vorbehaltlich des bedingungslosenZ111ch1ages Breslau, den 12. März 1877. (11, Ob. 133/3.) der Cbauffeebau-Kommission vergeben Werden. Bromberg, den 12. März 1877. Der Baubeamte. v. Bergen.

Bekanntmachung.

Zum Van der Kreisckxauffee

Klahrheim _ Danziger Chanffee soll die Anfertigung der Steinbahn inkl. Jest- Walzen derselben und zwar:

1). In den Ortschaften a. In den nor- Steinbabn 5 M. breit, _ Längen- Rinnsteinpflaster zu bci- Station gefallen Stcin-den Seiten 0,5, zusam- von _ biszbabn4 M. breit, men 1 M. breit. 2 Trottoirkanten und wirs pro 1,5 M,

Krone a. B. _

3 M. breit.

un en ,x "* 722 9] 771-1944 18,178 M. lang]

450 M. lang in dem am 9. April 1877. Vormittags 10 Uhr,

gegen Erstattunß ker Kopialien zu beziehen sind _ stattfindenden Lizitationsteruxine getbeilt oder im Ganzen vorbkbaltlicb BZÖ bedmgunngosen Zgschlags der Cbauiieebaukommis11on_ vergeben werden. Bromberg, den 12. Marz 1877. Der Baubeamte. 1*. Berge 11. [2239] _ _ _ Zur Anfertigung von Bxkleidungsitucken pro 1817 ist die Lieferung erforderlich ron _ circa 120 Meter blaue Fut_ter1e_171w:mk, 16 , weiße .Volenkemwand, 400 . Seaclleinwand, 250 Triklicb, 800 FUtter-Cal[i§21,_ 750 Unterboscn-Qakltcvt und auécrdem circa 400 fertige He:n?c_:1._ _ _ EZ Werden Lieferanten attigesyrdert, bter_=,u ['C-JUJ' [iche Proben mit Praikangnöe bzs 1._Aprtl_xr.__an dj? UUMZcicbneK Kommission SWUTUÖLÜ: Spatsxr eingebcnke Offerten bleiben unb2r11ck11chtrgt.__ Die Bedingungen werden auf Erfordxßrn dsm bctrcrxenden Licfcrungs-Unterncbmer 1111111218210. _ Posen, den 9. März 1877. (Jg.1*.12./3.) Z'Tie Bekleidungs : Kommission des NtcTersrhlefisckjen Train-Bataillons Nr. 5.

[2199] Vekonntmnckmux.

Die Liefcrmi-g von diversen Kasernczi-Ufknfilisn für dic 1113116 Kaserne in 9121111528, 1601112115 aus SUMO, Tisäileß, Schloffer-,_Zimmcr-, Klempner- und Eisengnß-Arbeiken im Geianixigxbetrzae 137311 rob. 20,000 Mark, soll im Wege der osxentltchen Sub- mission verdUngen wcrden, 11'05u aus

Dien-ag, den 20. 11. MW., Vormittags 11 Uhx, ein Termin im Bureau dcr untéxzktchnctcn Vcr_1va[- tung, Woselbst Vorher die Bedingungen xc. Zinge- scben, 111111) gcgen Einsendu11g Von 1Mark 111 Brief- marken käuflich zu haben sind _ _anbcrauny 111.

Die Bcdingnngen sind anch ber d_en KNUZlichsn Garnison . Verwaltungcn 511 Bexxin, Minxen, Münster, Cöln, Hamwvcr und Catjebznr 6711111th ausgelegt. _ (2010. 103,8.)

Paderborn, den 8. März 1877.

Königliche Garnison-Verwaltung. Xicmai.

[2183] Bekanntmachung. Die Anfertigung und Lieferung von _ 25 Stück Personenzug -Lokomott1-2en nebst Tendern nnd Rescrvxthejlen für die Königlich EissnbabtzzDixektton 5:1 S_äflr- brücken soll im Wege der öffentlichen S11b11111fi0n vergeben werden. _ .Hicrzn ist Termin ans _ Mittwoch, den 4. April d. J., Vormittags 10 Uhr, _ im Bureau dcs UnterzsickMtcn anberaUziif, bis zu Welchcm Termine die Offextcn_ poxtofrxl, wcrsxcgclt und mit c;:tspreckxnder Aussctht ecnngndcn smd. Die Vedingurtgcn nnd Zeick)111111gc_n konne? ebenda- sclbst eingescbcn, auch auf portofrete Antragc gkgen ErskatUmg von 4 „716. Von mir bezog211__wcrd_2_1_i_„ Saarbrücken, Babmbof, den 8. Marz 181-. Der Königliche Obcr-Masckzincnmcizicr. F inckbcin.

Bsrloosnng, Amortisgtion,_ Zinözahlung u. s. w. von offcnk11chen Papieren.

[2235] Vckanntmnckxung.

Von den in Gsmäßbeit dss W[crbökbstcn Pri- vilegii vom 13. Fcbrmr 1865 JUZJLMÖMM Chodziesencr Kreis-Lbligationen __sxnd bsi der diesjährigen, am 30.Ja1111ar platimaxxig erfolgten Ausloosmtg die Obligationem: 171111. 0. Nr. 27. 3]. 35. 186. 281 11:15 289 11er je 100 Thlr. : 309 „16,

Dittr. 1). Mr._ZZ. 31 und 72 iibcr je 40 Thlr. : .- „15,

111111". 1T. Nr. 5. 16. 21. 62. 80. 88. 108, ]]4. 118. 165. 202. 224. 225. 229. 236. 242. 255. 299. 308. 343, 351, 383. 393. 394. 401. 413. 434. 455) 11111) 476 Übcr je 20 T*le. : 00 .11.

gezogen Worch. _ _

Diese Ob1igutimicn wcrdcn bterm1t dannbabe'rn gekündigt UNd chztcrc anfgefvrdcrk, _atn 1. Oktober d. I. den chmwcrtb derielch imt den bis habin fälligen Zinsen gcgcn Riickgqbe ch Oblmaftonen und der 311 denselben gehöriger; Zinsconprs dcr späteren Zinsfcrminc bei der bccjrgsn Krms-Com- munal-Kassc in Empfang „111 ncbmcn.

Chodsäxcscn. ÖM 10. Marz 1877.

Der Landratl). von Colmar.

[2119] "Lothringisckjc Bezirksanlcilxc.

Von 13211 1111105711111) dsr Allcrböcbxten Vérord- mmg Vom 18. November 1874 (Nr. 13 Seite 51 ch Gesetzblatts für Clsaß-Lotbrmgcn pro 1874) ausgegebenen bczicbnngZWUse 11011) a118511g1'bc1idcn Obkigationcri 1198 Bézirks Lothringen gklangcn:

am 1. Juli 1877 _ 5 Stück 1110.13.) zu 1000-714111S1111111m 5000 „716. 15 1-111.13.)zu 500 7500 „, 26 (5111.09 zu 200 „, 5200 in Summa 17700 «14 (1111 ]. J01111a1_1878 5 Stück (1711514331: 1000-16.111S11111111a 5000 „M. 16 (17111. 13.)z11 500 8000 26 (11111. 0.) 511 200 „__540Q in Summa 18200 „ck laut des fiir den Gksatmntbetrag Her h_eimznzablen- den Obligationen maßgcbxnden vorwrglicbexx Schul- dentilguvgsplancs _ Sexte 146 der Bezirkstags- Verhandlungen vom August 1874 _ zur Tilgung.

Die Verloosung der zur Heimzablung bestimm- ten Obligatioumi findet am 31. Wkärz 1877 bc- ziebungswcisc m_n ]. Oktober 1877, Vormittags 11 Uhr, im chnkératlssaale bierselbst gemäß §. 12 des vom Herrn Obcr-Jxräsidenten unterm 8. Dezem- ber 1874 genehmigten Bedinguißbcffcs statt. Zu diesem Termin bat Jedermann Zutritt.

Meß, am 19. Februar 1877. Der Präsident von Lothringen.

Puttkamer.