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1) Smd Sie nach Ihren Erfahrungen der Ansicht, daß eine erfolgreich ausgeführte Vaccination vor ächten PocYen oder wenigsiéns vor den schweren Formen derselben auf eme längere Reihe von Jahren schützt?
2? Werden Sie daher die Impfung gesunder Kinder empfe len?
3) Werden Sie auch die Revaccination empfehlen?
4) Halten Sie dafür daß die KMW mit retrovacci- nirter Kuh- oder Farrenfymphe sol )6 ortHeile bietet, daß ihre Anwendung möglichst allgemein anzustre en wäre?
5) Sind Sie für Aufrechterhaltung der obligatorischen Impfung? _
Vier Wochen später (den 12. Januar) wurde mit der An- nahme der Antworten abgeschlossen.
Von den 1376 versandten Stimmkarten kamen nun bis 12. nuar 1168 oder 84,3 Proz. beantwortet zurück, oder von 000 Aerzten haben 848 und eine Antwort gema t. Die eingelaufenen Antworten sind nachfolgend zusammenge eilt:
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Revczcci- natrorr
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Unter den von einzelnen Aerzten neben ihrem Votum mitgetheilten Erfahrungen sind folgende bemerkenswerth:
[)(-. Weber in Alveneu schreibt: „Der Bezirk Albula Yraubünden) umfaßt eine Einwohnerza ! von 6434 Seelen. eit einigen Jahren Physikus und Bezir Sarzt resp. Jmpfarzt dieses Kreißes, konnte ich bis zur Evidenz konstattren, daß die hier vorge ommenen Blatternfälle (Jammtlxch bei Ni t- ieimxX'fktefn auftraten oder bei sol en, wo 111 den Tabe en e p ung
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br. livet in enf bemerkt Folgendes: „1211118 dns gruss (Zpiäsmis (16 variojs, régnaut & (3611576 (311 1858-59 )'31 traieéz & l'Uöpital cantons] 253 cm;, et probabldmsnt, (1 [1811 9158 autant. (18,118 ma 0116111516 partiouüt'xt'd. - J'ai note“: (13118 111011 ruppm't (Rapport (16 l'Uöpjtal (3311101181 1858) qu'un 313116 nombro (10 esu: qui out 811600111116 n'avrijsnt [1118 été 780011168, ot que parmi nos malaäos 11 a')- an 31731th8 (18 royaooiués.
O'antko part j'ai 011616 (511 1858-1859, 150119011113 public, 8011 (18,118 ma (3116111619 pariiauüére 1200 7360111300118 011 181/30- cinatious (environ 200 1306111311053 (31 1000 reyacciuations) st. ]0 n'ai das appris quo parmi 068 1200 0118, i] 7 ait 611 (188 (388 (16 7811016 penäaot 68116 épiäémie. - Moi-méms, 111001116 (13.113 ma premiérs anués, .Ü'Ui pril; 371 21 3.118 ]a vari0ls (18118 an böpita] (16 731101611: (16 Paris, penäant 11118 f()rts ('*piäémis (1842-43) et _j'ai (“sts trés peu 51181111.“ (Aus dem Correspondenzbl. f. Schweizer Aerzte, 1877, 1. Februar.)
*) Aus Nr. 10 der Veröffentlichungen des Kaiserlich Deutschen GesundheitSamtes.
* der zugleich den Dombau inSpeyer kräftrg förderte, au
Kunstdenkmale und Alterthümer des Fiirstenthums Hildesheim und der ehemaligen freien Reichsstadt Goslar in der Provinz Hannover. *)
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Das Xiirftenthum Hiidesheim, einschüeßlich der „ehema'ls Freien ReichsstadtGoslar, gewährt im Hannoverschen die er 19: iaste Fundgrube für mittelalterliche Kunst. Aus dein Ne el: schleicr iagenreicher Ver an en eit tauchen in diesem Gebiete zuerst gleich „schwachen («Fru en ichtern ein elne bis 3,11 Karl d. Gr. zuriickrerchende Nachrichten iiber den an von Gotteshäu- sern auf (Elze, Ohrum); allmählich verbreiten sich dann [ich: tere Strazlen, die (Ge chichte zeichnet die Begebenheiten mit festeren Zügen und die Leistungen im Bereiche der Kunst tre- ten klarer hervor. _ .
Zunächst erscheint ier als bedeutsam die eine bestimmte Zeitangabe enthalteuds unde von der Erbauung emer Ka- thedrale zu Hildesheim durch den Bischof Altfried. Zhr zu- folge war der Tag der Einweihung des Gotteshan es der 1. November 872. Altfried, der als Mönch zu Fulda Rabat)?- Sckiiler gewesen, dann als Lehrer nach Corvey gekommen sem solé wurde aus 1th edachtem Kloster auf den bischö ichen Stuhl zu Zildesheim erufen. Da hier baukiinstleriscke räfte damals wo [ kaum vorhanden waren so wird der BiZckwf das Kloster Corvey 111112l11§l)iilfe bei seinem Dombau-Unterxieh: men angegangen sem. Erhellt doch die Unterhaltun einer Verbindnng mit diesem Kloster aus dem Umstande, dai? dessen Abt Adalgar unter den, bei obiger Einweihuri dem Bischof Beistand leistenden kirchlichen Würdenträgern ÜL) befand.
Auf diese Weise mag das erste Reis kiinstlcrisch-technis(hen Schaffens nac?) Hildesheim verpflanzt sein. Unter der sor - samen Pflege es Bischofs Bernward (993-1022 gedieh da?: selbe zu einem fru ttragenden Baume. Seinen emiihungen
elang es, die Wer stätten auf dem Bischofshofe zu heben und Lurch Einri tung vdn Schulen tüchtixze Kräfte zu künstlerischen Leistungen eranzu iehen. Vernwar , em lebhafter Verehrer der Kunst, die, an? dem Boden der Antike wurzelnd, bereits zu romanischen B1ldungen schritt, zeigte sich in ein einen Kunstzweigen selbst als Me1ster. Somit kam es, da zur Zeit des romanischen Styls nicht allein in ildesheim Be- deutendes geleißet, sondern auch von hier aus ie Kunstübung nach außen ver reitet wurde. ierbeiist namentlich an Goslar zu denken, wo 11. A. der nächst olgende Hildesheimsche Bischof Godehard & 1038 eine Kirche, aus dem dortigen Königshofe erbaute. iesem au reihten fick) die großartigenSchöpfungen Heinrich 11]. zu Goslar an; jedoch mag hierbei der Kaixxr - von
anderen Seiten Kunstverständige herbeigerufcn haben.
Eine einflußrciche Persönlichkeit auf dem Gebiete ban- kiinstlcrischen SchaÉens in Hildesheim und Umge end war Ku dieser Zeit der na )herigc Bischof von Odnabrü Benno ] ., der als ein begabter, viclseiti gebildeter junger Mann des Kaiser?- Heinrich 111. Aufmerk amkeit in Speier erregt hatte und ihrn später nach Goslar gefolgt war bald darauf aber vom Bischof Azclin (1044-1054) nach . ildesheim gezogen wurdo, wo er spiiter die Würde eines Dompropstes erlangte. Aus der von Norbert verfaßten „7115 139111101115“ geht 11. A. hervor, daß Benno, aus Schwaben gebürtig, seine Ausbildung im Kloster Reichenau und an andern Orten, so auch in Speier erhalten_ hatte, daß er nach seiner Uebersiedelung nach Hildes- Lrtm bst den Bauunternehmungen des Vis ofs Hezilo (1054 16 1079) besonders tZätig und in Folge de sen im Bauwesen Yo bewandert war, da Kaiser Heinrichlxi. ihn mit der Leitung es Burgrnbaus gegen die Sachsen betraute.
Yenxio seme Kenntnisse nnd Erfalrunaen im Bauwesen haupt: sachlich zusHildeslwim erworben hat, so 1111511111 doch bei seinen architekiomschen Schöpfungen auch Motive aus Bauten seiner Hekimath' Eingang gefunden haben, in welcher Beziehung bei: Spielswcife an' du». zu fcmer Zcit ausgeführte, im Hildeslcim: chen seltc11(,_1n Schwaben awr hänftger vorkommende ;“orm der ro111a111schc11 SäulewBasilike zu erinnern ist.
Zu einem bcso11dcranalle cheint französischer Einfluß bei der Gestaltung emed romanis en Gotteshauses maß ebend gewesen zu sein, xiiitnlrck) bci dcm Bau der St. Godemrds: Kircle in H1ldesheim, die der Bischof Bernhard ], nach seiner Ni“: kehr von 31611115 (1131) nut einem, der Kirchen im süd:
*) Kun tdenkmale und Alterthümer im Haxmoveréchen, dargestellt 11511 H. Wi l). H. Mithoff. Dritter Band: Fursient um Hildesheim, . oft der ehemals freien Reichsstadt Goslar. Mtt Abbildungen auf Tafen und Holzschnitten. (Hannover, Helwmgscbe Hofbuchhand-
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An kunstbe iffenen Männern aus dieser frühen Zeit werden noch genannt: der Diakon Guntbaldus in ildedhenn, 1011-14 als Verfertiger von Handschriften mit I) iniaturen; ferner Bund, als Maler im Dienst de'cZ Bis ofs Godehard, und der Mönch Natmann, der 1159 ein kiintleriscl) ausge- stattrtes Miffale fiir das Kloster zu St. Micharl daselbst vollendete.
Die Nachrichten darüber, welchen Händen die spätromani- schen Gotteshäuser, sowie diejenigen des sogenannten Ueber: ?angsst ls i)re Ausführung verdanken, sind sodiirstig, daß )ier ni t mehr als zwei Namen kunstgeiibter Steinmeßen aus dieser Periode angeführt werden können: Hartmannus (um 1200) u_nd Wilhelmus (um 1250), beide in Goslar. Erkierer nennt sich an der Mittelsäule des Emgan s der nörd1chen DomvorZalle. Leßtcrer wird in einer Jnßchrist in der Neu: werkskir e gefeiert. .
Mit dem Erlöschen der ronmnischeu Kunst hört im 11- desheimschen auch die Glanzperiode fiir architektoni che Schöpfungen auf. Für kirchliche Gebäude, namentlich in den damals nock) wenig volkrcichcn Städten, war 111 so Umfassen- der großartiger Weise gesorgt, daß das Bedürfnis; einer Er- weiterung derselben erst in der lcßtrn Hälfte des 14. (*,alr: hunderts fühlbar wnrde. Gänzlichc ?) cubanc anschn (()cr Gotteshämer sind in diesrr und dcrniichstfolgendcn Zcit srltc11 vorgekommen. Die GotLZik hat hier nur in einzelnen „Mrchrn und Profanbauten Auer (nnenswertlxs geleistet. _ . .
Letzteres ist auch der FaU mit den arch1tckto111fchc11 Schöpfungen aus drr Zeit der Renaissance, dir indesz, 1v1e dre Spätzeit dcr Gothik, manche tüchtige Arbeiten in anderen Kunstzweigcn, namentlich an Schnitzwcrkcn und Malcretcn, nicht minder in Metallguß, hervorgebrack)t hat.
An kunsterfahreurn Männern ans dcr,„;'a.l)l der Kloster: bewohner, sowie aus der Laienwelf, cir1schl1c§hch der Metstor kunstverwandtcr Gewerke, sind 711116 dem Zeitraum von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis zu AutZgang des 16, 0(ahr: hunderts hier anzuführen: ledericns, Diakon und Vib11ch im St. (Hodehardskloster zu ildcsheim (“1 1405) in scmsr Grabs rift (anscheinend) als Stemhauer erwähnt; *aus Ruten fein (1420-1428); Claves 1111dEvcrd§1504), als8 (111- 11nd Werkmeister in Hildesheim; Arend Mo dcram (1116 Em- beck 11111 1505) als Baumeister in Hildesheim thätig; _
avid Leistmann aus 2611111001111 1309) als „Arttsta“ Verfcrtiger kunstrcicher Ha11dschr1ftcn) im Barfiißcrkldsicr zu ildesheim; Konrad Biermann (1389), Frater daselbst, als ** Taler; Johann PiScator (1406), Frater daselbst, (115051115- maler; der bekannte Maler Michael Wohlgcnmtl) (1116 9111111- berg, gegen Ende des 15. Jahrhunderts in Goslar beschafngt; 'enni Marborch und Hans Smet (gegen 1500 „111 Gds- lar; z:lfen, Laienbrüder im St. Mickwclsklostcr zu 1ldr§hc1m (zu Anfang des 16. Jahrlundcrtö) als Bildscbmizcr; „
Heinrich (3311116 d. ch 1. (1308 , (55111117 d. I. (1432-1439), Wilhelm Saltjcnhuscn (1492 , Johann BraydcYLum 1500 Barthold Magcrkol (um 1500 (sxoldsclynicdc 111 131 dcdhcwt.
«rydcricus (1278) zu Liihndc, (31(111de1*ic116(1325) zu 01116; lar, Jan von Halber tadt (1350) zu Hildesheim, Bysft 1109011
1498) zu Burgstontmcn, Harmon Koster aus Wldxdlwtm (1499-1518) 311 Almstedt, Brcimtm, wirds; Düngen, Pilch- eim, Klein:. imstcdt, Sehlde, Wchrstcdt Woltorf; Cdrd “ ente and “ rmmfchwcig (1531), Brand Hcl1ues_(1537), Hans Sivvercz (1547) und Hand Pclckink (1561), dicscqvter zu Hildesheim, Henni Kruse (1562) 311 211111111111 und Wette.: born Magnus Karsten (1573) zu Goslar, nnd Manke “Fixelckinck (1592) zu Hildcdheim, als Erz: und Glockcngtcszcr tätig. , „ , ) In der Periode des ro111m1ischon_StylE smd (6 vdrzuglrch die Gotteshäuserdie von den Kunstlctstungcn danmlmer „Zcit Kunde geben. Die größer" derselben haben dnrchgchcndd d1c Form der dreischiffigen Basilikc mit Querhgus Chor und west: lichem Thumnpaar, welches, mit dem daznnschen angeordneten (Eilockcnhausc anf wenig gcglicdcrtm: Masse slch (1*1)cb(11d, (rst in größerer Höhe zu völlizlxcr Entmixkclu"(131111111111 Dock) Juht in allen Fällen hat dicse ,x-orrn (101111111. H011111510[)t'dk11C1)01" der St. 050dcl1ardskirchc in Hildcdhcmt (111 11111 drct anchen ausgestatteter 1111111111111, wischen dcn 7153estth1'irme11 dcrstlbcn tritt ein Oratorium im .mlbrund vor und dir Bicrnng nnrd von einem 1111111)tigc11 Thurm überragt. Nochrmcher (1111151111 war die St. Michaelskirche, daxclbst, dc11n_bc1 ihr fanden 1111) zwei Chöre nnd 311101 Qltcrschif (*, le_Utcrc „113111181 211911111516- tl urm tragend und an ihren (sitcbelseltcn1mt 12 (1111111 Treppen thurm versehen.
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Die Ueberdeckung der großen Innenräume ist anfangs nur durch flaéhe Decken, s äter auch durch Gewölbe bewirkt, und zwar tleils durch Umwan [111151 der alten Konstruktion, Theils als ursprünglich beabsichtigte .lnla (.
Zu den Arkaden des Langhauées sind bei den Bafiliken im Hildesheimschen die brkannten vier Systeme vertreten. Als Beispiel einer Säulcnbastlike ist die Collegiat:Kirche auf dem Morißberge bci Hildesheim zu neumen, bei einigen andern Gotteshäusern Zder Stiftskirche auf dem Petersberge bei Goslar, dcr Klo terkirche zu Riechcnber , anscheinend auch bei dcr urspriinglichen Kirche des Siiltekosiers vor Hildesheim) das einstige Vorhandensein von Siiulenarkaden aus einzelnen Resten oder aus sonstigen Ucberlieferungen zu schließen.
Ein regelmäßigcr We fel einer Säule mit einem Pfeiler in den Arkadwy wobei die “)fciler als Hauptstüßeuksich eltcnd machen, war 1111 Dom zu (550slar vorhanden und ze1gtfi „ 11.21. bei der Klosterkirche zu Heiningen, wo jedeSmal das Bd ('n: paar zwischen zwei Pfeilern von einem stärkern nnd grö ern Halbkreis umrahmt wird.
Häufiger hat „das dritte, vorzugsweixc als niodersiichfis zu bezeichnend? System Anwendung gefun en, bei welchem an einen Pfeiler jedesmal zwei Säulen folgen. Als hervorragende Beispiele desselben erscheinen der Dom, sowie die Klosterkirchcn zu St. Michael und St. Godehard in Hildesheim.
Das vierte System, das der reinen Pfeilerbasilikcwerkrai ursprünglich die Stiftskirche zum hl. Kreuz in Hildesheim, 1119, gleich den leßtgedachtcn drei Kirchen, 111_1gcwölbt ,xcwescn ('in wird, und dic - als einziges Bcispwl 111 roma1111chc11Kir „en des 111 Rede stehenden Gebiets - über den Arkaden eme chrggallcric aufzuweisen hat. Zahlreicher treten die'cnigcn * feilerbasiliken auf, 1161 welchen ein regelmäßiger Wechsel von je, einem Haupt: und einem Nebcnpfeiler sich findet, wobei dann ersterer (111 ddr Mittelschi seite mit einer, oft als . ald: säule gestalteten bis zur Gewö 1:O.nergu_rte aufsteigenden Vor: lage versehcjx ist, die auch wohl von wet schwächern, zur Auf: nahme der Gewölbrippen dcs 131111111111 6 bestimmten Säulen bcscitct wird. Hierhrr (1111151111 dic Ma t:, die rankenber er: und die Ncuwerkskirchc zu Goslar. Bei der keinen Bast ikc zu Liihnde sind an jeder Seite des Langhauses die beiden, auf dem Nebenpfciler znfannncntreffenden Ilrkadenbögen von einem größeren Halbkreis umrahmt. chteros kommt eben- falls bci (mcm Theile der Arkaden in dcr Klosterkirche zn Wiiltittgcrodc vor, 1110 aber auch (111zwcikorrrspondirenden Stellen statt des Ncbcnpfcilcrs (me Säule (116 SMI» der Ar- kadcndöhcn dient. * _
Gänzlich abweichend von der Basilikrnwrm war - fowctt die allerdings 11111“ dürftigen Nachrichten reichcn - die Kirche dcs Klosters (mf d1'1n_(511*01*(11*11[1(*1*g1* 110161061111, indem sie, (111: geblich nach dem Muster der Kathedrale z1191achen crbaut,dcn Ccntralbau vc11111s111a11lic1110. Iiir mag als ("1 enthümlich in der Grundform die St. Ulrichs apollo bei dem . aisc_r ausc _zu (Boslar angereiln worden die, als DoppelkapeUc (111 stet, (m Untergeschoß (*in gricckzisÖcS Kreuz bildet, wclchcs im Obor- gcschdß vcrmiigo Nischcnwdlb11ng in den Winkeln dcr Kronz- armc zu einem A(btcck sich (111611101111. *
Von den meist (inscbiffigcn Dorfkirche" und den Kapellen (1116 diescr friihen „Zeit sind 11111" weni1e erhalten oder ohne Veränderung geblieben, nickt scltcn (11dcr haben dir (111 1 re Stelle getretenen (Kiottcshiiuscr noch den niken romanis (11 Thmm mit acknppclton Schallöffnu1mkw "Ut dk!" ursprüng- lichen Sattcldackxc oder eincm "('nen .*clm aufzuweisen, so 111 Varscldc, Bicrbcrgcn, Breinum, 3 urg (111111911, Vorstadt, Dungclbcck, 0111111'11st1'dt, Graödorf, 05roß-Hi_111stedt, Malorten, Miinftcdt, Nordstenmrcn, _ck)1l)cdcn,_ Söhre, Wrisbergholzyn, unihrcnd bei anderen Dorßktrchcn, 11110 1110111181311 (rde, Klem- Hcrrc, chin-Himstcdt, ck) ingelheim, Soßmar, Woltur, drr slchcjmcblicbcnc Thurm dnrch seine, dcm1 (“bergang zur * (111111 angehörenden Einzelheiten die etwas spätere Erbauungözett verkündet. .
Eigentliche Krnptcn finden sich nur im Dom „und 111 der St. 3111011186010)? 311 Hildesheim, in dcr _Kochmxktrckzc auf dem Morivbcrgc und, 111 reimcr (“ontanistbcr ?ll'khtkkkkm; zu ?)kicckzcnbcrg; früher war (111111 im Dom zu Goslar emo 1111111111. Die sonst in einigen (Kiottcshiinsor11 11111151111111'11111'11 gruftähn: lichen 3111111111" sind wohl 1111111111111“ fiir Emporcn in 911111111141: 110111111 (511115 Eschcrdc, .Wöltingcrddc), oder als G111bgcwölbo hergerichtet. _ . _ _ ,
So zahlreich nnd ansehnlich (mc!) dw K_lbsicr 1111 111M- hcimscbcn waren, so sind 11113) alte 5111113111111 9 Mb [Miß- mäsiig wenig (mf unsere: Zott nrkdmmcu. * eachtensmertb unter diesen (*rsclzcincn dw 1111115; ange am Dom, ,ein der Stiftskirche zum hl. Kreuz, bet (“1' St. Michaelskmhe zu