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gelesen in den Papierkorb, und ick; Lake 1th nur noch den Eindruck__ der Freude über das fcbörxe Prrto, welches fie der Postkane einbringen, denn unfrankirte Briefe nehm ich nicht an. Den Verleumdungen gegenüker stehe ich vrilkcmmm auf d n StandpunFt dez alten Pbilowrben, der da sa.“,t: Wenn mz_n mich keleidigt, so 1uche ich meine Seele so koch zu erheben, daß die Beleidigung nicht zu ihr gelange. _
Ick möchte das hier zur Noiiznabme für jene T_unkelnzannxt sagen, die unter dem Schuße der Aponvmixßt wlckxe Artikel _fur die Zeitungen verfaffen, oder solcke Briefe schreiben. Ihre An rtffe be- rühren mich nicht und ich [*alle es mit dem coubemnere 711 5,
Einen großen Werth lege ich aber darauf, den [_ck-:ck- cbrcnrrertben Stand der Prst- und Telegrarkenkcamten vrn dzexen Elementen ZU reinigen und artrennt zu b311cn; _er hrt mit dmen Lcutcn aksolut xxjchts zu tbun. Es ist m diexmn Beamtenstande, wie auch aestcrn ron rcricbiedenen Rednern berrrrgekrken_wrrdcn, so riese PUiÖftrcue, ir riel ebrcnwertbe Gesinnung und An'tand dcr Dcnkart rrrer-dcn, dar", die Veamtrn felder üker jcnes Eckabren auf das Tiriitc empört find, und Sie kOnnen veräckdcrt sein - und das sag? ich ipékcsrndcre auch den Herren Sozialderxirkraten, die gestern kei diescr Suche in einer Wciic aufgetreten 1iUd, die das Mißfallcn ch brbcn Hauses erregt bat , cs kildet diese Hohe (Fkr'cnkaitigkcit dcr Eciinnuna dcs gesammten Standes eincn solckxen roch" (19 br0nc-3, dar:: aller Schaumschlag der Agitation spurlos und crfrlglrs daran akprallen wird.
Auf eine Entgegnun ch Abg. Freiherrn von Schor- lemcr-Alft erwidrrtc der e11€ral:P0stmeister Dr. Stephan:
Der Herr Vorredner hat vorhin mir erwidert, er hätte eine Be- mcrkimg Über die Jugend ch parlamentarisckxen Lebcn-Z Und dergl. ron mir nicht cntxcgcnzunebmen. Ich Wollte ihm nur entgeanm, dai; ich Ükcr die Jugend des parlamentariscben Lebens des deutsckéen Reichstags kein Wort gesprochen babe, sondern daß Üch meine Be- merkrm., wie der stenogravbisckxe Bericht ausrreiien wird, authalien bezo-J. Jm Uebrigcn babe ick) aucb meinerseits von dem Herrn Akgeordncten keine cherkun darüber cntgcgen zu nehmen, da!; ich ein größere?- chlrrcllen ent alten soUte. Ich bin Ohne 1eine An- mahnrxng ron drm größten chlwoüen für alle Bcamken erfüllt, Und ich kekunde es nicht a11ein durcb Reden, sondern durch karte Arbeit, 1chMrc Kämpfe und viel Sorge. Es ist voÜkommen unrichtig, wenn 'der HU! Abgeordnete glaubt, dax“; in anderen Ländern die Beamten der Postverwaltung keffer ständen, als in Deutscblarid. Jm Gegentkpcil, wenn er sicb die Mühe «kacken Hätte, bevor er dikse Beßzuptungcn aufsteUte, das kezüglikbc Material nach- zuseben, so würd? er xcfumdcn haben, daß"; die Gebä[tcr im Deutickxen Reiche höher sind als in den meisten ander» Staatrn, ausgenommen England und Amérika, wo das Niveau des Grldwerthes ein anderes ist.
Aufl) das möchtc ick) [*emerken _ und das sckeint mir _ein Be- Weis gegen feine Bckauptungeu zu sein - dat"; 'die Pritkcamten keinek-chs schlkrbter srsbcn, als irgend eine VcamtenklaTc im Deutschen Reich urid in Preußsxi 123€!) der betreffenden Rangstufe und Am:?- ücllurm, die sie kiirixckmcn. Es geht dies pzrj pQIKU durch sämmt- TiÖe Rrürrtsz die Posikeamtengebälter seyt 'a nicht drr Erneral- Posimcister fest, ?_"rndcrn es ist das eine (: gemeine Maßrrgcl dcs StxatH-Miniitcriums [*Cxicbunxsrreise des RciÖSkanzler-Atxits, die sich gleichmäßig auf alia Beamtenkatearrirn erstrecken mny, und es wird rrn den cinzrlnc'n Rrffrrtheis mit rr-llkerecbtigtcr Eiferiucbt darüber gekracht, da!“; nicht eine Kategorie in einem Reffrrt gegen dicsslke Kategrrie in dem andrren Reiiort Über die Lirie vorspringt.
Ick glaukr, dar": dicser wichtige Grund drch alle eUigegenstebenden Behauptungen völlig :.u widerleacn geeigiiet ist". Wollen Sie die Bcamtengebältcr *.*exbeJer-n, io mfiffen Sie „11103 die Mittel dazu ke- WZUi-grn. Werfcn Sie eiusn Blick in den Etat, sc Mrden Sie fin- den, daß die arsammten Ausgaken für das Post- und Telegrarbcn- pcrir'nal 70 Yiillirucn Mark ketraaen; woklen Sie eine Erhöhung ron 10"/-, oder, wie do:! Hr. Abg. Liebknecht im vorigen Jahre sogar gefaxk kat, W:: 50131, so ergiebt das für die eine Verwaltung 35 Millionen jäksrliä.“ Mclxrauégaken, und ähnliche Auxgabcn mirsien Sic dann ÜUÖ fiir die ;mdcrsnVchaltungszjrcige und für die Armee kcwiklich. Ekkrcckkn Siedrcb nirbkin diesenVeamtcn durckédiese ewigen Angriffe .Fr-771111119271 urid das VNiétraucii, als rb ick) immer dcrjenizxc wäré, dsr sir!) daiirsen „111716177111 Wrbin srl! das führen, wenn Sie dich Saat ch Mißtraucn? ansstrrrxen? Glauken Sie, day? r? eine so [810312 Arkeit ist, die Disziplin untcr einem so ;.rrizen Personal aufreWt zu erbalrcn, dcm fortwährend rorgcredet wird, es stehe schlechxer „11-3 Andcrc?
Dann hat der HTN" Vrrrcdncr nrck) von dem VorlcsCn dsr Briefe geirrrÖcn. EZ :*E'rsTSkkk Tick) JJUZ VON selbst, dar"; ich es Jbrer Ve- urtbcilmi; ükcrlaficn rrcrde. n'aS Sie lsscn wollen oder nickxt; es ist das einc Frag? dcr Einzcliil'crlchniy. und der Handbakung der Ge- 1chäf1§rrdnung U:!Ö dea Hcrrn Präüchen. Aber die Bemerkung kann ick: nickt zuriiökakxen, da!“; Sie, iudcm Sie vrn sklkk'kks SMK- ben Ükkrkyaupt in dicser Art Nrkiz ncbmsn, Sie dadurkb naturgxmäi; brrrrriuicnxaixitxi21517?"thJabrOancnncckmchrsclcberVricfegescbrie- ben rrcrden. Also sÖrndie einfarbcRüäiirktderKlugbkitsrUtc Siedaron abkxlt-cn, dcm: cs ix'r mir kekarut, da:“: riixzclnc ParlxmenWmitzücder in irükrren 335an auf dcmselben Wege schließlich dermaßrn Likkr- häuft irrrden Find wii ÜÜUÜÖTU Sébreidsn, das; fie frrk) maren, als sie ic) weit rrarcn, sich iikrrbar:_rt nickok mehr darum zu kekümmcrn.
Ick möchte zum Schluß mit drcd noch gcstattrm, fikcr 17111611 Punkt cine Vemcrkxiig zu macheii, der Hier wirdcrbolt rcrgekrmmen ist, ich krrrrrrrrxk akrr gkeiÖ, daß ich bei diesem Pankte [)LUTL nicht auf di? Sacbc eingcbcri Werde,
Es ist Hier iricdcrhrlt der Fall Kaniccki an-gefükri worden, Krenn ick) nick't irre, rrn sämmtlicbcn Rcdnern der Partei, Welcher dcr Herr Akg. von SÉr'rlemrr-Alit angckxört. EH wird 1761.) ja Gc- legcnheif finden, 11er dicser: FUL Weiter zu sprechen, es liegen, wenn mir reckxt ist, ;!rai Anträge in dcr R1ch1UUJ vor. Obwpkl ick schon jext viel ükcr den FAX 51: faxen babe, kalte 1Ö es nicht fiir ange- mchn, mich Heute [*ri dcm 5JIxosrctcxt Ükcr dicse Sackxe au-F-zulaffen.
Tsm Abg. Berger, welcher Hieraris das Wort nahm, c:“:t: gegurxe der Gerreral-Vonmetste'r:
Jed ww11tc drm grebrten Herrn Vorredxier nur erwidern, daß, wenn hier rcrsckicdrns K*[ZFCU rrrgckrackt sind, jedenfalls Beircise dafür nicht beichracht find. Tie STLUM, die vorgelesen find aus
V7, Juscratc für den Teutsäxru ReiÖZ- U. Kg[.Preufz. Staats-Anzcigcr, das Central-Handclsregister und das Prfiblatt nimmt an: die Königliche Expedition dry Dcutslhcu Resthx-Jnxrigrrß und Röniglith preußisrixeu StaatH-JtazeigrrI:
Berlin, 8. ". Wilhelm-Ztraße Nr. 32. F*** K
Steckbriefe und 11nterfuchuugs-Sackcn.
1
1. Ztcekbriefe unä Uanuobungz-Zacbsn.
2, Sabba-statjouon, QufZebote, ?oxlaänogon ! n. (1.721.
3, 7314751116, ?erpacbvwgsn. Submissionen sn. “
4. 7€r1008avg, Jmortization, Jiumbwug u. o. ". 70T! ötkentöaben kxpirreu.
In der Untersuchungssackxe widcr den Arbeiter
einzelnen Briefcn, fie mögcn betrübt“) vcn_ mebr oder weniger küch- tigen Beamten, können doch die Beweise mcht eksexen. ch kaxm mich auf Widerlegung solcher Einzclbeiten uumö lich einlassen, ich bin aber bereit, auf alles und jedes bis in den einffen Punkt der Verwaltung vrllständig Rede zu stehen, aber nur auf Grund von Beschwerden, die mit Belegen und Bewets_en versehen sind.
Die Schreiber jener Briefe sagen selber, 11e scheuen fich, in die Oeffentlichkeit zu treten. (Zuruf links.) - Sehr richtjg! ruft Hr. Abg. Berger, wahrscheinlich bezieht fich das darauf, daß er voraus- seyt, ex“ rrerdcn diese Beamten bestraft, wenn_ fie sich beschikeren. Das ist eine ganz irrige Annahme; es besteht der_der Postverwaxtung nicbt die Bestimmung, die vielleicht in andern Lande_rn und Renorts [*estebt, das?, rrenn einer sich [*eicbrvert und die Be1chwerde naehher nicbt [*cgründet gefunden wird, er dnzm dafür bestraft wird. Diese Bestimmung besteht nicht bei di“? Postverwaltung, und noch wenjger kesteht eine Praxis in dieser RiÖtung; im Gegeytherl, e§_komu_1en gar nicht selten Beschwerden rrr, da?- ist ja kei cinem w gr-Zßen Getriebe, wic “:s in diesen Leiden VerkehrSreriraltungen_herricht, ganz unvermeidlich. Alle Vcsckxirerden, wenn sie kcrecbtigt find, Warden mit der gröütcn Gcwikiciibaitigkcit geprüft und _mit Huma- nität entschieden. Also es (“raucht Niemand, wcnn er kme Wirkljcb berechtigte Bcschwcrde bat, die offene Ankringupg bei der Veßörde zu scheuen, -- so weit sind rrir doch wakrlicb m Preußcn u_n_d im Reich, dar“; Jedcm sein Rcckxt wird nach dem alten preumichen Wahlspruch obne Ansehen der Person und unter allen Umstäudcn,
-1ach dcm Abg. Nittinghausen bemerkte der General: Postmeijter: __ _
Meine Herren! Da ein Mitglied drr so:,ialdcmokratiyckxen Partei für auf keiundcn 5:11, in dieser Angelegenheit_ nocky das Wort zu er- greifen und auédrücklich zu erwähnen, dar; eme AUFÜU Beamten _zu ibm gekommen wäre und um seine Protektion_und chrwxrturig ixn Reichstag gekctcn habe, so möchte ich als emen nxuen Berrcts fur das, Was ick) anführte, dai; keineswegs von dem gejammten S_taide der Beamten dicse SteUung eingenommen würde, sondern da5_ der Beamtenstand dm Umtricbcn geaenükcr auf dem Standpunkte jfeht, den der Hr. Abg. Richter gestern in so beredtcr _und so em- fcblmetid'r Weise berrorgcboken bat, mit Erlagbniß drs Hrn. Präsidenten eine ganz kurze Notiz aus _einer Zeitung mntbecken, die mir vor einigen Tagen zuacgangen ist. In einer Wählerrer- sammlung cincr rheinischen Stadt, also gar nicht weit_vrn dem Wahlkreise des Herrn Vorredncrs, in der auch ein nambasxes Mit- glied drs Hauscs anwssend war, sagte ein Beamter der Postverwal- tung, der kcincéwegs ZU den böbrren Beamten gehört, Folgxndes:
da!"; fick) die Sozialdcmckraten, die mit 11mxtur5planen um- geken, unserer Bcamtenflaffe i7dc5ma1 so warm angenommen baherx, ist Jeradezu rerlexénd fiir unsern braven Staud. Ick Flanke, zaxt sän1mtlicke Beamte kreissn mit mir die Unterxtüßung der Sozial- demokraten zurück und erwarten von den lideralen Abgeordneten Uuterstüßung.
Nach dem Abg. Windthorst ergriff der General-Poft: meister noch einmal das Wort:
Von den Ausführungen des Herrn Redners War _für 71113.) der Satz am wicktigstcn, in ireläkem er selkcr sagte, es seien ibxn _;mch Besck'werdcn vcn cbrenrrcrtben Bcamten zugegangen, aber - 1o_1eyte er hinzu - ob diese Bescbirrrden begründet seien, das wiyxe _er nicht. Meine H::ren, darauf krmmt es ja ganz (xllcin in die1en Sachen an, und Weiter hake ick) auch nichts 311 wiinykben.
Ich rrendc mich dann zu den Auxfüerungen ch geehrten Herrn Akg. Or. Lasker und erkeUre gerric dankbar das wahre Wohlwollen an, jreches ibn für die Sache, für die Verkefferung der Lage der Veamjcu wir für die Steliung der Verwaltung Hier in den parla- 1:1rntarischcn, die§mals kesrndch auk-fübrliéhcn Tekaiten Über den Pcstetat erfüÜt bat. Er hat auch in großen Zügen ein Bild der Orga- nisation der Verkrdltung entworfen, das viel Zutreffendes enthält. Wenn ihn dabei einige Jrrtbiimer u::tcrlaufen sind, so i1t das ja nicht zu Vertr'undern. Denn er kann unmöglick) alle Einzelheiten jederzin- zclucn Vcrjvaltunq kcnncn, io reich auch der Sckzaß seines Wi11ens sonst sein mag. Jene Jrrfbümcr smd in einigen Punkten Wesentlich, umd nur in sofern Werde ich mich mit ihnen beschäffigcm Zuerst sagte er, dax“; zurie! Bewegurg iu der Organisation der Verroaltuüg herrsche, daß die Reglements in Bkzug auf die Beförderung und AnsteUung der Beamten sicb zu oft ändern. Meine .Her- rc'n, dem steht einfach die Tbatsachc Entgegen, daß, so lange ich die Ekzrc Hake, an drr Epixx der Verwaltung zu stehen, ükerßaupt erst ein Reglement iiber die Anmknne der Beamten er- [affen Kordon ist uud zwar im Jahre 1871 unter Mitwirkang der damaligen Budgetkommisfirn dieses hoben HauseZ. Seitdem ist eine Aenderung nicbt eingrfreken; und ick) kann bestätigen, dax“; in keinem friiheren geschichtlich Stadimn der Postverwaltung in der neueren Zeit eine so lanZe Stxkilität vorhanden gewesen ist. Wenn es den- jenigen, die außerhalb "ichen, oder aucb einzelnen Beamten selbst, den (TiUdrixck markt, (115 ob cine _acrriffé Uansk-e vorhanden sei, so wird dies dock! durch die cken anaeiükrte Thatsache rollständig wider- lrgt; und ich kann nur zu dem Schlai; krmmem, da!"; diese Unruhe nicht in dem [*ctracbtetrn Objekt, sondern in dcm betrarbtenden Sub- jekt [irgh wie fis six?) ja. in cinzrbwn Individuen unserer Zeit kei dcm gatizen Getrickc Umserrs Zeitalker-Z kekanntlich Öfter heraus- gestellt hat. _
Eine ereits ?léndsrung 111 aksxrdings im Jnkre 1876 eingetreten; die hat abcr rrn n1€inem Ermexien rvllständiz Unabhänßig dage- standri: das rrar ekem die Vereinigung mit dsr Telegrakbie. Na- türlich haken in Folge dessen verschiedene Veränderungen in den ein- zslnrn Beamtkn-Verbäljniffen p[atzgreiien müßen; ck ist dakei aber immer entfckxicdcn der Gefickykspunkt maßgebend gewesen, die Beamten nicbt äst8r10r15 (“011611101115 zu machen, sondern fie, ircnn es irgend in der FinanzveNraltungzu erreichen War, Womöglich kei dicser Gelegen- heit beser zu stellen. Dax"; "200 Baamtenxtellcn eingezogen worden sind, hat der Hcrr Abg. Dr. Lasker ja srlker, als trickxt zu radeln, bezeichnet; denn es ist ja einer der Hauptzwecke der Vereinigung der Post mit der Telegrapbie, da:“; man nicht unnütz Yranxte auf Kosten des Staates und drs gesammtcn Volkes erhält, ]rndsrn daß man die Beamten- ;abl vermindert, Wodurch man zugleich die Mittel crbält, die verblei- kenden [reset zu stellen. Die Frucht der Verminderung dieser Stel- len fällt ja denon, dic verklciken, natur cmäß in den Schooß; dena rom Etat ist nichts abgeschnitten, im - egenthcil haben noch erheb- licLée Zusäßc stattgefunden in Folge der Verwandlung der Tantiézmen
Grossbanää 7. bißrxrißebo qukjgen,
I. kamjüen-Uubrichu,
6. 7617011144110 ZEkznniwchunZen.
8. Mxeater-xxmsjgsv. 111 äar Zöroso- beilaßs. W
1877 die Untersuchun wegen Vkrlaffens dex-dcutschen sekken Herbeigeschafft jvcrdcn köUni'U. Im Falle des
in frites renficnskcrecbtigtes Gehalt und der Errichtung der Ober. Assijtenten-Stellen. _ _
Dann möchte _!ch mtr noch erlauben, dar::uf aufmerksam zu machen, da:“; _kcrne-Fwegs _ bei de]; ostverrsaltung die Lauf- bahn fü: sammtltcbe tbrer Mitglieder so bunt durchein- andergebt, wie der Herr Vorredner annimmt. EZ find zwei ganz verschiedene_ Klaffen von Beamten in dieser Verwaltung vorhanden: die einen, an welcbe die Forderung gesteUt
“wird, das Abiturientenexamen auf einem vanamm gemacht zu
haben, und diese sind eben für die höhere Laufbahn eskimmt, und die anderen, an welche erheblich niedrigere Anforderungen bexüqlicb der wiffenschaftliäxn Auébildung gestellt werden; diese beiden Klaffer; Werden strcirg von einander gehalten. Es schließt das nicbt aus, daß wenn ein wirklich bedeutendes Talent sich in der niederen Klasse bervorthun und ganz hervorragende Fähigkeiten zeigen sollte, 'die Aufnahme in die andere Klasse auInabmsweisc erfolgen kann, und ich würde nicht wünschen, daß das anders wäre; zu den organischen ?)rinzipien der VerXraltung gehört eine Vermi1chung der Klaffen aber eineswegs, und es kann fich immer nur um besondere Ausnahme. fälle für entschieden bedeutende Kapazitäten handeln.
Der andere Punkt, auf den ich noch Werth legen möchte, anen densclkcn klarzusteücn -- ich würde ja damit auch nur den Wünschen entsprechen, die vrn verschiedenen Seiten dieses Orbea Hauses, auch 3111th von dem geehrten Herrn Abgeordneten für Mcrpen betont worden smd - betrifft dir Beförderung in höhere Gehaltsstufcn. Sehr richtig hat der Hr. Akg.1)r.Lasker unter- schieden, 1: Les sicb nicht um Beförderung und höhere Stellen handelt; die mus; ja natürlich von dem Ermeffen des Chefs akbängig bleik'en, bei welchem selbstverständlich vorauszusexxen ist, da?; diese Ernknnungcn lediglich nach obiektiren Gründen, nach der Verdienst- licbkeit, den Leistungen, der Haltung des ketreffcndrn Beamten ge- troffen werden. Aber was die Beförderung in böhsre Gebalts- stufen betrifft, so kann ich den gechrtcn Hrn. Mg. ])1'. Lasker vollständig darüker beruhigen, indem ich rerficbere, da!"". bei der Post- verwaltung lcdiézlich nach dem Anciennexätéprinzip die Gehaltsauf- beffemngen e fr) gen.
Sie seken also, meine Herren, daß auch in diescr Beziehung ein Grund zu berechtigten VesÖWerden entschieden nicht vorhanden ist.
Wenn schließlich darüber noch geklagt irorden ist, daß aus Anlaß der Vereinigung der PoftverWaltuug mit der Telegraphie die Beamten im Arancement zurückkommen, - Wenigstens für einige Zeit, _ denn es kann sich ja immer nur um eine Ukkergxngszcit ban- dcln, - so möchte ich mir doch erlauben, darauf auf- merksam zu machen, daß e-Z uns gelungen ist, untrr ent-
caenkrmmcudcr Mitirirkuvg der ReiÖ-Zfinanzverwaltung, eine
esrUdere Kategorie ron Beamten 11115 im Etat aiiszubringen, nämlich die Oderassiskenten, für wclÖe-die Gehälker höher be- mcsen worden find, als für die bisheriaansisteritcn, Telegraphisten und Obcr-Telegrapbisten, die in diese SteUungen einrücken können.
Den Punkt Wegen der Ucberlastnng der Beamten, den der Herr Akgrorducte Lasker erwäkxnt bat, MÖÉTL ich noch kcrikbrsn. Ich will durchaus nicht in Abrede stellen, da?; der Post- imd Telegrapbcndienst ein mühevoller und anstrengender ist, aber ich glaake, die Beamten Werden das auch «[*I eine Ehre zu ]"cbäßexr wissep, diesen wichtigen Dienst dem gesammten Vaterlande zu [ciktcw und indieser Vesiekung kann 111) mich dem Hrn. Abg. [):-. Lasker nur anschließen,_rrenn er mcint, dar:; die Beamten der VerkebrSverwxlTrmg Zick) gcwinarmaßcn in dem grsammten Leben des Volks als Mitwirkende Faktoren der Kultur ansehen müsxsn. Aker, meine Herrcn, hieraus zu fclgsrn, daß dicse besoridcre Eigentbümlicbkeit res Prst- und Tclegraphen- dienstes nun auch diirch besondere Gebältösäye zum Ansdruck kommen müßte für einzekne Kategorien von Bkamtkii, das b.][te ich für "ebr aefäbrlicko. Denn freun wir einmal diescs Gebiet [*eTreten, so bin ich nicht im gcringst'cn im Zweifel, dax"; morgcn die Eisenbahnbeamten kommen und nachweisen. “tai; ihr Dicnst nickzt minder cin schwierigec ist, da sic ja auch kick Nachtdienst und Auf- regung Haben, daes; übermorgen die ZollaufssHZr sich einsteUcn u_nd anführen, fie müßten ihr Leben in Gefahr scxen in den Kämpfen mit den Schmuggkern, daf; demnächst die P.li52i[*camten krmmen und cm*as ähnliÖcZ geltend machen, so da?“; an Gründen gewiß jrder einzelne Stand 05 nicht fehlen [affen wird, rorzugT-ireiie seine Lei- stung in den Vordergrund zu stellen. Ich halte das für eine schr gefährliche Operation und möchte doch dringend darrn abratbcn.
Nun, meine .Herren, gestatten Sie mir eine SÖlußbetraäztnng.
Es ist zunäaést das Gefühl ch [ebbastesten Dankcs, Welches mich erfüllt, da?; das hohe Haus Bisher alle Pofitiriien im Etat - Sie find ja ziemlich bis zu Ende gelangt-unal*gestrichen bewilligt bat, soweit man von einkr BewiUigung kei der zweiten Lesung_schcn reden kann. ES gereicht mir ganz besonders zur Genugtbuung, da?; die Mcbr- ansäße für die Beamten, rrclche auch diesmal auf die Initiative der Verwakum nach schweren Sorgen und 11.139 [ekhastc'n Kätnpicn in den Vrrsta ien Crrcicbt ircrden find, von dem Hrken Hause ckcriialls aenckdmigt wordsn smd. Die Verhandlungen über den Prst- und Tklegrapkérn-Etat haken dieé-mal kcsrnder-Z lange geiräixrt; fie Haben in 117761: ciägehenden Weise sehr viel Beleercxrdeö und Llufklärench gckéakt. Wenn ich nikht Über alle Punkte, dia Hier zur Sprache Zc- kommen siiid, sollte gcnügcnd Haken Auskunft grl'en können, sr Feien Sic üdsrzcugt, da?; das nicht an meinem gutcn WilCen gelegen 17.11, noÖ an der schuldi-gen Rückfickyt auf die Wünsche [md Acußcrungen des HOHEN Hauses, sondern nur daran, dax“; eben eine große Atizähl vcrschiedenartigcr Fragen kei der diesmalixxcn Etatkcratbimg ganz unrrrkcrrifet zur Sprarhc gekracht wwrdsn smd. Ich bin JEM Bereit, Ach n'a?» gewünscht wird, kei der dritten VcraTbnng nacbzußolcn.
Tas kokyc Jntereße, rrelcbcs der Reichstag durch diss: eingehende Behandlung des Etats, der Beiden wichtigcn vatcrkändisckxcn Vcr- kebréchige, die meiner Leitung anvertraut siird, an drn Tag gelegt kat, kann untcr allen Umständen mir und meinen Mitarkritérir nur ein Sporn sein, alle unsere Kräfte ferner eianscxxcn zu wsitcrcr Vcr- vollkommnyng dieser_für das Wohl und die Gefittung dcr Naxirn 11) wichtigen Vcrkelyrsinstitutc.
_ Flu Tit. 30 antwortete der General-Poftmeifter ans eme nfrage des Abg. Schmidt (Stettin): “ _
Ter Ausschuß des Bundesratbs hat einstimmig kesckyloffen, dax; das Verfahren der_ Direktion der Werrakahn als zulässig und korre'kt nicbt anzusehen _set, und der Vundeérath ist in seiner Plenarderhand- lung diesem Be1chluffe beigetreten.
Oeffentlicher Anzeiger.
7 5. LnäuzkrieUeßtzbljwemeuis,k'zbrücsn nuä
Bureau der deut (Yen Zeitungen 38. Berlin, Mohrenstraße Nr. 45, ie Annoncen-ExpeD 111011211 des „Invalidendauk“, Rudolf Muffe. Haaseufteiu &Boglet, G. L. Daub: & C!“ E. Sexxlotte. Büttner & Winter, sowie alle ubrigen großeren Anuoucen-Burcaus.
Ausbleibens wird mit der Untcriuchung und Ent-
Steckbrief. Gcgcn die ifüÖtige Dieuümagd Louise Maric Burger *.*r'n chcnrrd beiBüdingcn rst xrcxcn Mcrde-Z er, r*crsäßlickILr Kiridcé-tödtung und rrczxn Dirkstukl-Z, rcriibt im _Tczcmder 1876 zu Sacbxcnhamcn, Haftksiehl crsaiirn. Sämmtlickxe Bebrrden werden um Ergreifung Und Zuführung der Ecxmnnten Hikrmit chuckxt. Si nalemeut. Alter: “779 Jahre,_€tatur: grrs; und tark gebaut, Gefickt§7r_r1n:_kreit, Haar: Öthlichblrnd, Augen: grau, grey;, _Zakzne: mangelhaft. Besonderes Kenn- zcicbexi: 1ch1el. Frankfurt a. M., den 12. April 1877. Dcr Unterxusbungx-Richter. 131". Fabrickus.
Christoph Probst zu Neudnlden-Zlebkn und Ge: Reicbgebiets obne Er aubnif; und Verweilens außer-
nonen so_U der Arbeiter Stephan Kuerckxinzky, welchcr [“is zum 15. Februar cr. in Dorst gearbeitet hat, (xls Zeuge_rernr*m111en rrcrdcn. Derselbe wird guigcxcrdert, _bterber schleunigst anzuzeigen, ivo er mb jeyt aufhalt. Netzhaldeusleben, den 13. April 1877. Königliäoes Kreisgericht. 1. Abtheilung. Der Untersuchung§richter.
Wider den Scbczje Akrakyam Cohn aus Kempen, geboren am 2. Marz 1852 u1:d den Jacek Gruhn aus Kempen, geboren am 19. August 1852 zu Bal- dowiß, Kreis Ppln. Wartenberg, wird in Folge der Atxklage der Königlichen Staatéanrralfjchaft zu Oftrowo kom 11. Dezemkcr 1876 und 30. März
ha[b_deffelben nach erreichtem militärpflichtigen Alter, um 11ch dcm Eintritt in den Dienst des stehenden Heeres oder der Flotte zu entziehen, auf Grund des §. 140 des Reichs-Strafsxeseßßuchs eingeleitet. Zur Ver.;ntwvrtgyg _und zum Öffentlichen mündlichen Veriabrcn nt em Termin auf den 27. August 1877, Vormitxags _9 Uhr, in unserem Sitzungs- saale Nr. 1 bierjeldft anberaumt worden. Die oben cnannten Angeklagten Werden hierdurch mit der ufforderung vorgeladen, in diesem Termine zur festgeseytxn Stunde zu erscheinen und die zu ihrer Vertbexdigung dienenden Beweismittel mit zur Stelle zu bringen oder solche dem Gerichte so zeitig vor dem Termine anzuzeigen, daß ste noch zu dem-
scheidung in covtuwaoiaw verfahren werden. Auch wird das Vermögen der Angeklagten zur Tcckyng der verwirkten Strafe his 30-00 „xk; und der Kosten des Verfahrens mit Bexchlag belegt, Kempen, den 27. März 1877. Königliches Kreiégericbt. 1. Ab- tbeilung.
Subhastatioueu, Aufgebote, Bor: laduugen n. dergl.
[2645] Subhastations-Pnteut.
TZI dem Hofileidermacber Gustav Sauerland 311 Berlin gehörige, in Lankwitz kelegene, im Grund“
Buch von Laukwiß Band 11. Bl. Nr. ' zeichnete IWM nebst Zubehör soll
den _14. Mai 1877. Vormittags 10 , ju Genchtsstelle, unmxrftr. 25, immer Nr. 12, im Wege der_nq wendigen Sub station öffent- ljch an den Meistbietenden verneigert, und demnächst FIM Urtbeil uber die Ertbeilung des Zuschlags
da den 15. Mai 1877, Nailnuittagz 1 , verkündet werden. Uhr Das zu versteigeru'ce Grundstück ist 18 Ar 84 Qu.-
M. gros; und zur Gebäudesteuer mit einem jähr-
lichen Nusungswertb von "2100 .“ veranlagt.
Außzug aus der_Stquerrolle und Abschrift des Grundbuchblattes, i_ngleicben cm*aige Abschätzungen, andere das Erundrtürk betreFende NacbWeisunaen und besondere Kaiszedmgungen smd in unserm Bu- trau 7. 1.3 einzuiehen.
Alle Dreieriigxn, trelcbe Eigentbums- oder ander- weite, zur Wirkxamkert gegen Dritte der Eintragung in das Grundbuch bedürfende, akcr nicbt eingxtra- gene Rcalrechte_ _gcltend zu machen haben, irerden aufgefordert, dj_cyelben _zur Vermeidung der Präklu- sion spatesténs tm Versteigerungstermin anzumelden.
Berlin, den 21. März 1877.
Königliches Krengericbt. Dcr Subhastations-Ricbter.
:) - .
[M9] Subhartanons-Patcnt.
Dqs dem Produktenbändler Heinrich Schmidt gehörige, m Reinickendorf belegene, im Grundbuch von Reinickendorf Band 10 Bl. Nr. 307 rerzeich- nete Grundstück nebst Zukebör soll
de_n" 5. Juni 1877, Vormittags 11& Uhr, an bthger Gcrichtsttelle, Zimmerstraße "25, Zimmer Nr. 24, im Wege der nothwendigen Sukbastativn öffent_[ickz an den Meistbietenden versteigert, und Mnßchjt das Urthcil über die Ertheilung des Zu-
ag
den 8. Juni 1877, Mittags 12 Uhr, ebendort vcrkr'rndet werden,
Das zu rcrstcigcrndc Gmmditück ist zur Griind- steuer, kei eiUem derselken unterlicgeriden Gesammt- Flächenmaß von 5,51 Ar mit einem Reinertrcm ren 42 „_Z und znr Gckäudestcuer mit einem jährlichca Nu ungF-irertb von 600 „FL rerunkxgt.
uSzug auI dcr SteuerrrUe und Aksebrift des Grundbuchblaxtcs, ingleiÖcn eßraige Absckxäyungen, andere das Grundstück betreffende Nachweisungen und besondrre Kauskedingungen smd in unserem Bureau 17. 3. 3 einzusckécn.
Alle Diejenigen, rrelche Eigentbums- oder ander- Weite, zur Wirksamkeit gcgen Dritte der Eintragung in das Grundkack) [*cdürfende, aber nicht eingetra- gene Realrcchtc geltend zu machen haben, werden aufgefordert, dicselkcn zur Vermeidung der Prüfw- sion spätestens im Versteigerungstermin anzumelden.
Berlin, den 4. Avril 1877.
Königliches Kreisgericht. Ter SubhastationS-Ricßter.
13270] Subhustatmns-Vateut.
DQS “cem Kaufmann Carl Qelkurg zu Berlin gehörige, in Steglitz kelegene, im Grnurbucb von Steglixz Band_ 711. Bl._ “er. '254 verzeichnete Grundstück nebst Zubehör 1011
den 4, Juni 1877, Vormittags 111 Uhr, an hicsxgcr (Heriäxtsstelle, immcrstr. 25, Zimmer Nr, 12, im Wege der not wcndigen Sukhastation öffentlich (111 den Vkeistbietsndrn versteigert und demnächst daI Urthcil über die Ertbeilung des Zu- schlags ekcnda
den 5. Juni 1877, Nachmittags 1 Uhr, verkündet wcrden. _
Das zu versteigcrndc Grundstück ist__ "24 Nr 83 Quad-Mrter „rrfz, und zur Gekäudrnsuer mit einem jährliäxen Jureznngsrrcrtk) ron 3360 «M rer- anlagt. _
AusZUg an:? der Steuerrolle und Ablrbrift des Grundbuckéklattes, ingleicbcn etwaige Akscbäxzungen, andere das GrUndstück ketrcffende_ Nacbrreisnngen und besondere Kauikedingmxgén 1ind in unscrm Bureau 7. 8.3 einzusehen.
Alle Diejenigen, wclche Eiscnthums- oder anderWeite, zur Wirksamkeit gcgen Dritte der Eintragung in das Grundbuch bcdürfcude, aker nicht eingetragrn: Realrechte geltend zu machen bakcn, werden aufgr- fordert, dicselben_zur Vermeidung der Präklufion spätestens im Veriteigerungstermin anzumrlden.
Berlin, de:] 6. April 1877.
Königlickoes Krengerickxt. Dcr Subhastations-Ricbter.
* - ! [3272] Subhmtattons-Putcnt. NothmendiFY Verkauf. _
Die dem Kaufmann Kuxtav Schuch hierselkrit gehörigen, in der hiesigen Stadt belegenrn und Band 111. Blatt Nr. 417 und 418 des Grundßucbs vou Königsberg 511./M. verzeichneten Grundstücke mit einem der Grundsteuer untcrliegenden Fläcbcn- inhalte von ? Hektar 63 :Ur 50 Quadratmetern nach einem Reincrtrage von 17,71/100 Thaler zur Grund- steuer und nach einem Nutzuirgswerth von 444 „14 zur Gedäudesteuer veranlagt, 1oll
am 13._Juni 1877, Vormittags 11 Uhr, anbiesiger chirßtsyrelle, Terminézimmrr Nr. 1:7, im Wege der nctbirendigM Sukhaitation rcrsteigert werden.
AuézuZ aus der Stcnerrrllc, Grundkuckxklatt, Maine Abschäxzungen und andere das Grundstück betreffende Nachtrejiunger], inglelchen kesondere Kauf- bedingungen können in unjeram Bureau U. eingesehen werden. _
Alle Diejcnigen, Welche Eigenthyms- oder ander- weite, zur Wirksamkeit gcgen Dritte der Eintra- gung in das Grundbuä) kcdiiriende, aber nicht eingetragene Nealrechte geltend zu mackyrn haben, werden aufgefordert, dicselkcn zur Vérmeidizng der Präklufion spätestens im Versteigerungstermme an-
zumelden. Das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlages sou am_19. Juni 1877, Vormittags 9,“ Uhr, an biexiger Gerichtsstelle verkündct werden. Köningerg N.-_M., den 31. Mär; 1877. Königliches Kreis erixbt zu Königsberg N./Yi. Dcr Su bastations-Richter.
Ja unsercm Depofitorio befindet sich das über 56 ahre alte Teßament der Kommissions- Rat Mosckjiuskn'säxen Eheleute aus „Hoch- SManten rom 23. Sepxemher 1820. Da [Usher von jemandem die Publikation dieses Testaments nachgesucht werden, noch sonst von dem Leben oder
Tode der Testatcren etrrqs Zurerläffiges bekannt geworden ist, so fordern wr: alle Diejenigen, welcbe ein qegründetes Jntxressx nachweisen können, auf, die Testaments-Pukhkxvon binnen 6 Monaten bei uns_ uachzusuchen, mdrigenFaUs mit dem vor edacbten Txxtamente nach den Vorjchriften der §§. “ 19 req. Tlt. 12 Tbl. 1. des A. L. R. rcrfahren werden wird. Tilsit, den 10. April 1877. Königliches Krengericht. 11. Abtheilung
Verkäufe, V chtnn en SubmisfiM :e. g ,
_ Holzverkayf. Die in dem periloIenen Winkl! m _den_ kamqltcben Forstrevieren Mühlenbeck und KlUH etngexkhlazenen gesunden Burben Klobenhölzer und xtrar: in dem Frrsrrerier Yiüblenkeck etwa 7000 Raummeter, in dem Forstrevier Klüxz etwa 2600 Raummeier, srUen am Montag. den 7. Mai d. ZS.. Vormittags 11 Uhr, beim Gastwirt!) RO]? xu Alt-Tamm öffentlich meistkietend verkauft wxrden, _was mir dem Bemerken bekannt gemacht Wird, da!; im Termine selbst e_in Fünftcl ch Kauf- gelde! als Angeld zu ;aklen ixt. Mühlenbeck urid Klus, den 13. April 1877. Der Okeriörstcr Gens. Der Oberförster Goetze,
Pferde-Auktiou. Am Freiin . den 20. April d. J., Vormittagx von 11 U r' ab. sollen auf dem HauptgcstÜtOose zu Bekerchk bci Hofgrismar 3 Yiutterstuten mit diesjäkßrigen Saugefrblcn, ] fünfjährigx Stute und deren diesjährixccs Fohlen, sowie 9 meijt vierjährige_Stuten Und W;:Uackze und 1 vierjähriger _chg1t, öffentlich an den Meistbie- tenden verfcnzst jvkrden. Sämmtlickx-e vierjährige und ältere Pxerde find angkriftcn und können die zum Vcrkaux kommenden Pferde an den kcidrn Tagen vor der Auktion, Vormittags zwischen 9 und 11 Uhr, in Bcberkcck unter dem Reiter befiÖtigt werden. Bebcrhcck. den 3. April1877. König- liche Hanptgestüt-Tirekjiou. J a ck m a n n.
[3005] Bekanntmactha
wegen Verpachtun?t vou Torfgrundftiickeu.
Es sollen 81,710 He ar von dem bei Fehrbellin im Kreise Ostbarclsand belegencn Dcmaincn-Vor- werke Linum abgezirki-gte LuÖgrnndstÜckc im Ganzen an zwölf Jahre von Jobann1s1877 kis Johannis 1889 im Wxge des Mcistgedcts zur Ausrorfuug uud Grasuusnng verpachtet rrcrden.
Hierzu baden wir eincn Termin üUf
den 14. Mai dieses Jahres, Vormittags 10 Uhr, auf dem Tomaincn-Vormcrke Linum [*ci Fehr- bellin vor dem Gebximcn Regierunxs-Natk) rrn Schönfeldt anberaumt. _
Das Pacbtgcldrrminimum itt auf 120,000 «sé für die ganze P.]Mperird? i_rstZesteUt, urid dus dyn den Packétlusfixen 5111! Zulaiiang zam Bieten nachzuwei- sende disponil'le Vermögeü auf 40,000 .“.
Die Verpachtungsdcdingungrn sowie die Regeln der Licitation und die Vorwerkskarte, auf welcher die zur Verpachtung kommenden Grundstücke nach den Verpachtungsbedingungen verzeichnet sind, können täglich mit Auknahme der Sonn- und Festtage sc- wcbl auf dem Domainrn-Vorwerke Linum als auch in unserer Domainen-Registratur eingesekcn werden. Auch Werden wir auf an uns gestellfe Anträ-e gegem Erstattung dsr Crpialien Aksckoriiten der Verpach- tungsbedingungen und der Rechn der Licitation cr- tbeilen.
Der Domainenpächter Herr Oberamtmann Wertier ift angewiesen, den fich meldrndrn Pacbtlustigen örtliche Auskimst zu _erikysilen und die Besichtiguxig der Pacbtstiicke zn géxtattcn.
PotSdam, den 3. April 1877.
Königliche Regierung.
Abtheilung für direkte Steuern, Domaiucn
und Forum.
[3268] Bekanntmachung.
Die im Kreise_ WranorritZ [*klegene, circa 5,6 Kilo- meter von der KrciÖ-stadt chrgrrwixz, "2 Kilometer von der von Yosen ['Wer Wrngrowixz nach Nuke! führenden Clxxumce, 35 Kilometer von der Stadt Posen, 45 Kilkmctkr ron Makel und 37,5 Kilometer von der durch eine (Zhauscr mit chgrowiß ver- Lundenen Ostbahnstatirn Weisenbökxe entfernte
. , ,. „ - Komgltche Domanc wechumen, bestehend aus:
1) dem Haupfrrrirerk Seehausen mit dem Neken- vortrerk Carolinenkxof, [md Mtbaltend: _
Hof- und Vausteüe . 2,075 „Hektare
Gärten 3,246 „
Necker . . . . . . . 300,17?
Wiesen . .. . . .. . 70,271
Weiden . . . . . . . . 51,249
Holzungen . . . . . . 3,518
Unland, als Wige, Flüse 2ech__,_
Summa . 436,9?3 Hektare
?) dem dazu geßörigen Rgiels-
koer See mit . . . . . 3) dem dazn gebörigen Bra- choliner See mit. . 121,59? „ Summa 1013115 . 757,439 Hektare, soll Von Jrkyannis 1877 ab auf 18 Jabre im Wege des Meistgekytö vrrpxckxtet Werden. Ter Verpach- tungktcrmin steht an am Momag, den 28. Mai 1877, _ Vormittags 11 Uhr, im Sißungßiaale ch hiesigen Regierungsgebäudes vor dem ngirrungs-Ratk) Dieckmann.
Qualifizirtc Pachtkerrerßer werden zu demselben hierdurch einggladcn.
Das geringste Pachtgc1d ist auf 6000 „41! 1170 811116 und der chbskexrzg de-F- ;.)ieh- und Wirthscbafts- Jnventariums, rnit 1rckchem die Pachtstäcke defekt zu ballen smd, auf 30000 „FQ, endlich die Pacht- kaution auf "2000 «!(: mtgeseßt. _
Zur Uebernahme _der Nacht itt persönliche Quali- fikation und ein diézpomkxes Vermögen von min- destens 60,000 „Fi erxcrderlich und vor Zulaffung zum Gebot nachzuweisen.
Lizitations- und P_acht[*edit_1gmxgen können in un- serer Domänen-Regiftratux ringexclxn, die zLxxezieüen Bedingun en aucb geaenßmzichnng der "opialien durcb Pos orschuß abscbrrfUich mitgetheilt werden. Bromberg, den 13. AUÜl 1877.
' Königlickw Regierung.
98 934 ,
",
Abtheilung für Tirek? Steuern, Domänen und Forsten.
-c)5;9 (“)'-)] Bekanntmachung.
Fux die un_terzeichnete Werft soll der Bedarf an diversen_Hammern, Hobeln und sonstigem Hand- xverkSzeug im Wege öffkntlicber Submission [*e- 1chafft werden.
Lieferun Hofferteu find verfiegeltmit der Aufschrift „Hubmis on auf Lieferung von Gcseukcn. _Hammern, Meißelu :e.“ bis zu dem am 30. April _cr., Naäzmittags 4 Uhr. im Bureau "O_er unterzeichnetcn Behörde anberaumten Txrmine einzureicherz.
Dr_e Ltqemnqsßedingungm, welche auf portcireie Antrage gegen__(€kr_itatnxng der Kopialicngebübren ron 0,75 «_ ab1chr1ftltch mitgetheilt werden, liegen nebst den ngherxn Bedarfsangaben in der Registraxur der Kat1erlichen Werft zur Einsicßt aus.
Kiel, den 21. März 1877.
KaiseerhLWcrft. [3267] Bekanntmachung.
Unter Bezugnahme auf die dirffeitige Vckunmt- maéxung vom 8. d. Mrs. scUen auch die zum Nrn- bau dcs Lazarcths Flensburg erfrrderliÖen Strin- 1_nex:_-, S_cbmixch Dachdecker- und Klenipncr-Arkeitcn, Um: die Licicrrma dcr scbmiedccisernen Trägcr, „ruck: mit der AÖUHalL-Licicrnng die Ansfükzrung der Arbeit?", in dem am
24. April 1877, Morgens 10 Uhr,
in_t Bureau des Lazareths ankcranmtcn Termine in önerxtlichcr Submisfion mit verdungsn werdcn. Tie Vrdmgungcn :c. liegsn Lier ;«Ur EinÜ-Öt 51115. Offerten iind versiegelt mir Auiskbrist einzureiÖen. Flensbrrrg, den 1:2. April 1877. (710201124) Königliches Garnison-Lazarcth.
[3222 Submission. Prrduzrntcn oder Licfcranrcn Urn grauer, kornbiumblauer, dunfcÜlaucr und du::- kclgrsmcr Lcimrand, Skeiflcinsn, Sc.:cUsincn, Wach§dril1ich Zu Kragcneinlagen, Futter-Cal- liert, Callicrt resv. Köprrzcrxg zu U::txr- [*rscn, kkangcsrrciiten Hemden-(x'allicrt, Jachen- driUiÖ, HoiendriUich, TriUicb zu Fukfcrsäcken, Fuitcrkrv, irwie auch fertiger Unterhosen, Hemden au? blauaestrciftem Callicrt mit [*rcitcn AÖsclstückcn, trildlcderxicn Handickxiihen, HITZ- [*inden, 7 werdcn crincbk, ikrc Prrkcxi und PkTiFOFCTNT! (*??- 23. Aprit c. dcm 2. Scklciischcxi Tragrner-chi- ment Nr. 8 zu Oels i.Schlci. cianrsickpeii, Um demnäckit ükcr dic Licisrungcn Pro 1. Avril 1877 ['i-:* ulximo Viärz 1878 Bcsrinmmng trsi'ch zu können. Es wird nnr gut?, gediegen? Waare reJekfirt. Liefcrimg-Zzeit des Mareriak-Z kiH spätcitené Endé Mai 1877. Licfcrunssbcdingungcn 1r€rden anf Wunftb mitgetkéeilt. Oels, den 11. April 1877. 2. Schlesisches Dragoner-.1egimcut Nr. 8.
[3985] Königliche Ostbahn.
Die Auéfsikrung der Arbeiten 311111 Anstrich der Weicbskl- nrxd Ncgatbriickcn, sowie andercr Bau- werke :c. irU in 3 Loosen rcrdnngen rrcrden. Sub- missionstermin am 24. April er., 11 Uhr Vor- mittags, bis zu WölckWm OFkktéU auf jedes eitxzekne Lors oder auf mcbrere oder „7112 Lyric, brzcicbnet „Offerte auf Anstreickxcrarbcitcu der Weick1sel- und Nogatbrücke :e. Loos . . einzuréichn find. Die Bedingungen smd gegen Ersintérms dcr Kc- pialien zu erkalten.
Tirscknm, den 13. April 1877.
Der Eisenbahn-Baumcister nei].
[3296]
(„T's soll die Liefernng rrn "25 Stück Kalkiragrn rknc Bremirn, mit eisernen TCFcln, s "200 CEUT- Uer Tragfähigkeit, im Wege der ÖffeiiUiMn SUL“- mis7on vergebc'n ircrdcn.
;»,LZÜJÜÖL Liefemmgs-Offkrten find niiferY'Öric- [*M, vcrsiegclf urid frankirt mir der Aufsäkrift:
,.Qffcrt: 'auf Lieferung von Kalkumgen“ LZH zum 27. d. M., Vormittags 11 Uijr, Unie- rem maschinewtcch11ischsn Buran [yierselksn einzu- reichen, wo dieselben in Gegenwart der etwa cr- schienencn Sukmittenten zur angcgckencii StUnd? cröffnet werden.
Bezüglicbe Lieferungß-Vediimnnaen und ZCZÖUUUZ liegen eksndasckbst znr Eixifickzt rffen, QUO kéimeti dieselben gegen Erstattung der Trnckkvsch ron *.*-rr- geUanuter DikUststkch chr, In werden.
Elberfeld. den 12. April 1877.
Königliche Eisenbahn-Direkkion.
Wocheu-Ausweise der deutschen Zettelbauken.
_ Woäxen-Ueberftcht der Städtischen Bank xu BreSlau am 14. April 1877.
„Zellsa. UKetanestand: 1,030,093 .“ 54 „5. Bestand an Reichskas€enschcinen: 3,800 „46 Bestarid an Noten anderer Banken: 188,300 „44 Wechsel: 6.031,924 .“ 34 „,x. Lombard: ],901,750 .“. EffeFen: 661,706 „sa "25 H. Sonstige Aktiva: vaca
kaßzlfa. Grundkapital: 3,000,000 .“. Re- serve-Fonds: 600,000 «Fé- Batxknotcn im Umlauf: 2,361,300 .,“ Tägliche Verbindlichkeitcn: Drpofiten- Kapitalien: 2,980300 „56 An Kündigungsrist ge- bundene Verbindlichkeiten: 780,000 „M c“ynstige Pasywa: vacat.
Eventueüe Verbindlichkeiten ans Weiter begebeneu, im Inlande zablbaren Wechseln: 126,108 «“ 61 „5.
Verschiedene Bekanntmachungen.
[3298] Laudrathsamt.
Cin j. Mann, 22 J. alt, für das RLF. Supern. not. u. längere Zeit im Bureaudiemstc tbätig, sucht Gebülsenstelle bei einem Landratßsamt. Offerten unjcr 8._ 11913 an die Ann.-C"xpcd. Th. Dietrich & Co. in Caffel.
[2806] .Magdcburgcr Van- und Creditbank.
Die_ Herren Aktionäre unserer GeseUscbaft laden wir hierdurch zu der Dienséag, den 24. April 1877,
[3235]
' NaÉmang? 4 Uhr, in unscrcm Geschäftshause kik?“
selbit. Kaiéerstraée Nr. 835, y'taktsndcnden
funfxen_ ordentlichen Generalverfammlnng erJeken't cm.
__ Tagcßordnunq :
1) Vérirbt deZ ']luiiiÖté-raik'cs über dcn Briund dcr ln! rorigsn Fabre zur Prüfung rcrgclegten Bilanz rw 1875 und ANU; auf chbarge. Bericht dcs AufsintSrzkkes resp. ch Vor- standxs üker die GesöxäithgebniIe des ver- kxyffenen szrks und Vorlaak drr Fabre?- rslbnun] und Visum. 15. 26 des Statujs.)
3) Wahl von drei ?)Zitgliédern de:“- Aufsichté- Utbes. ' Tisixniccn Hkrrcn Aktiv:“.ärk, wxlcbe an der Gé- ncrxlkeriammlung thrilnebmcn wollen, baden idr? Akri». gemäß § "27 dcs Stztrtté untkr Beiiügnna x_ireier, n:?!) drr anntcrnf'olae der Aktirn auiae- 're'iltsn VerzeiÖniFe innerhalb der drei lebten dcr Generalversammlnng vorhergehenden Tage
cntrreder
in_Magdrkurg aui dsm GcsrlliÖaiéx-erkau rorzUzcxgxn,
_ _ oder
111 Berlin kei Herrn S. Bleicbrödcr un?
_ in Hamknrz kci Hrrrcn Z. Behrens & Zöbne kd? IFW BcendiZWg dcr Ecxcralversammlung 111 derrniren.
AU:; ErUnd ch ül'rr VCM; dcr Aktien 5672";an ?.;(bkrrié'c-F- irird “ccm Aktirninwl'sr ein? an.?“ seimen Namen lautcnde mid dieAnzxkk dcr ron ibm vorge- zeigrrn rrxp. deprnirtsn Akticn enrbaltcnds Stimm- kartr 3115720011. Dcr ;:b "2- dsr Txgkérrdxxuna er- n*äf*:1t€ eri-Öt ncl'st Nil»; kann rrm 15. Akri! cr. „165.21 :::17crém Ersäzäité-lokakö in ssdrU-ern Erem- dlxrcn iu Smrkang ;cnrmmcn ircrdrn.
Magdeburg, NN “29. Mär:, 1877.
Der Aufsichtsratk) der Magdeburger Vau- und Creditbank. Liftcmanu. (:*; ('r-). 4's-7 ;;.)
„„„Ych*-.4_'- :;„xx*_._",_ 55, ] Tr. _M Ausführliche Preiscourante gratis.
Mein Aixxrerkauixsesckéit [*ciindct 715) sait Km 1. Yrril nicht mehr Im 03913. 43.1511, frndcrn nur alxein [WSL]
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1.8117151)€1'„Wk§tk3§§8 5x). 1 '11“.
(im Hauic dcr (Zcirdikrrei).
Gut ii.";cNdk H2rr'xn-Tk2r.cxnd€:1 "25 Tar.. TTM- brmdcn-EiniZye 4 Sgr., 4 TU“. lcinsxe Hrrrcn- fragen 7-1 Sat., Z; Dyd. Txmcnkraaen 5 S,“,k., 1 T*;d. ircißc Tamew'xrsxmrie 10 Sir.. ? Stiick ("I.“) (ZUM) gutes Lsincn ZZ Tk'lr„ ? TFT. [cinrnc ÖandtÜcÖcr 16? Sgr.,x Tkxd. dzrxrkaiko Zwirn- kaiidtückker 14T51r., «anz W171? Viclsislkcr rcin leinenc Gedecke 31 Thlr.. [ein.Kchxdcckcn m. Xr.:n- 3811 “25 SU., :1 Dxd. »:rrÖe [rinerxe TnicbcnfsrÖsr 20 Sgr., 1 Stück P riüirikkcrri 8 Tar., mit iichxxdc Crrirts 121 SP., ". kn. (Hlacékxxndichbc (prima SMW) 12.3 Sgr.. é Tixd. Zwirnkxndschube 10 SA., klau [einrrie bedruckte SÖÜrzcn 9 “Tar., 1 Fcnirsr daUrrkaitc Zwirn-Gardinen 1x. Tk1k., 1 Fenitsc Mu11- mit Tüll-C'Hzrdincn “2,1, Tklr., RralexÜr 122Y SFr., Vrüselkr Trrvicbe 6:1 Thlr., Cccrémntten 1; St, 121€3r, Piérdcdccken 1.1 TUR, Strcbi-Zike "ck Sgr., Karlckiclfäckk 10 Sgr., Getrxideiäéfe 15 Sgr., myde'rnc Filzk'üte 11: Thlr., Kindchnbc 1:2); S.“.„r Tamsn-chzitick'cl m. Zug 1"? T1*[r., Hrrrsnstiricl L;"; TTM, mcrdcrnr, seid. (Fnémrxas 1ÖTÜlk..SY311LkskÖckOLZZZT..S17DÖÖÜTE]*)FS,"T.- grld. Rings 11 T[*1r., grkd. I)irdaillrns ]?
„kirld. Kreuze ].i TUN, «Uker ("ZcichriUZ €!.
Z0 Sgr., e-Ötrr Sammet "25 Sir., 9 4 .
10 “Sgr., *4 I)iökeldarnasr 8 Sgr., LÜiirS 3 “SU".- 25 guts Cixarrcn 1( Sgr., ? Packstz fcbrrrdiiäze Streiäxbélzcr ZF SU., 1 RrUe Bindiadcn .*3' Sgr., ];?1. c:,utcr Wein 71; Sgr, 1 fast ncucr .*,rrßsr “.?-Tbiirizcr ledsckéraiik m. Panzcr, ? Tre1'rré- '.:nd 3351111719115 Tklr., U. ciUige Crmtcir-EinriÖxuxxzcn.
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Seutra1-kfanäbrjef8 . . . Lmjrtikts 4zpr02. Mkünäb.
Centra1-kfauäbrief6 , , [)ep0t3 261111158 3127. ? 5111) 7
(1:23 Star»; (mit Lju56111u58
ck65 Checki'erkebrs) 25977770 Kegerfc-F'onäzoonw „ , 410.577 35, (Isotrzl-ksanäbriefxir-Zov-(Iooto
mwbniebtabgebc-beoeZinsen „ 230.147.19. 787501118äene 13885178 . . . .. 2.707.617“. 78.
«M 155.497,957. 44.
lkerxin, (1811 31. Wär: 1877.
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