Großbritanien und Irland.
London, 15. Ian. Es sieht nun fest, daß die Eröffnung des Parlaments am 5. FebruarFattfinden wird, denn der Mi- nister des Innern, Lord John ussell, hat schon, als ministe- rieller Wortführer im Unterhause, sein gewö nliches Umlaufs- schreiben an die dem P?inisterium ergebenen ** italieder erlassen, um fie aufzufordern, fich sämmtlich zu rechter Zett auf ihrem Posten einzußndem- - - * * _ _ Am Sonntag ist der Prinz Eduard Von Sachsen-Weimar aus dem Haag hier eingetroffen. _ _ Der Kan ler der Schatzkamrner hat dreier Tage einer De puration des omité's der Gesell1chaft 3111" Abschaffung der K1_l'1 ' chenskeuern die Verficheru11g ertheilt, dax; das Ministerium sem
Mdglich11cs thun werde, um die Aufhebunq dieser Abgabe recht ,
, [ bald zu bewerkstelligen. Bekanntlich hofft man den Ausfall durch eine brssere VerpachtungSweise der Ki1'che11-La11derece11 zu ersrlzen; bisher hatten aber die Minister wegen des heftigen Widerstandes der Tories die Untersuckung dieser Sache nicht sehr eifrig betrieben; von den Dissenters gedrßnqt,_1vollen fie nun gleich zu Anfange der bevorstehenden S_Jesklon d1e Erneue- 1'11ng der betreffenden UntersuciyungsxKommisnon vorschiagen.
ZU Liverpool, Aberdeen, Birmingham und in anderen be-
deutenden Städten sind für die nächsten Tag? ebenfalls Ver- sammlungen zu Bez'chlüssen grgcn die Korngeseße angeordnet. Das Parlament wird also vermuthlick) von einer großen “2111- zahi scÉr gewichtiger Petitionen zu Gunsren ciner Aenderung dieser esexze bcstürmr werden.
Die Verhandlungen in der Sache der zur Deportation verurthcilten Kanadischen Gefangenen vor dem Gerichtsbofe der Queen's Bench wurden heute fortgesetzt. Nachdezn der Ober- richtcr Lord Denman erklärt hatte, daß der gestriqe Strcitpunkr über die Vollmgcht eines einzelnen Richters, in drinqenden FäÜexr HabeasQorpus- Befehle auözufertigen, hitl1V?§1f111le, da der Gerichtshof sick) für dieses Recht auSgesprochrn habe, biel- ten die beiden ?analte der Gefangenen, die Herren Hill “11110 Roeduck;_ ihre Plaidoyers, in denen fie darzuthun suchten, daß das in Kanada gegen ihre Klienten beobachtete gerichtliche Ver- fahren nicht ge1elzmä8ig gewesen sev, da sie ihrer Ver: brcche11_ nicht überwiesen, sondern auf ein einfaches Be- kennrniy ihrer Schuld von dem Gouvcrncur zur Deporta- tion verurtheilt worden seven. Daß dies mit ihrer eige- nen Zustimmung geschehen, weil sie bei einer ordentlichen Prozedur vielleicht eines Kapital-Verbrechens für schu1dig befunden und zum Tode verurrhcilt worden wären, weshalb fie sich lieber diese Art von Pardonirung hätten gefallen lasen, darin wollten die Anwalte keinen Grund für die Gcsrßlicbkrir des Verfahrens finden. Der General-Prokurator dagegen bc- hauptcte, das Verfahren sey vollkommen gesekzlici) grwcsen, da es an Beweisen für ihre Schuld nicht gefehlt hade. Wollte man die Leute 11131 freilassen, so würden sie nichts Eiligcres zu thun haben, als nach Kanada zurückzukehren und dort eine neue Rebellion änzustifcen. Der Bericht Über den Schluß der heu-
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find es, welche uns so nahe berühren, welche uns unendlich schaden werden, wenn wir unsere kritische Lage verkennen; ja, es würde sogar unsere eigene Existenz gefährdet seyn, Wenn zwischen Frankreich und uns in diesem Augenblick Feindselig- keiten entskänden und wir unsere Ver ältnisse nicht richtig auf- faßten.“ Mehrere Stellen aus“ den erken Französischer Di- plomaten, fuhr er'fort, bewiesen deutlich Pläne zu einer Aus; breitung von Frankreichs Herrschaft. Die gegen Spanien be- folgte Politik Englands sey eine thdrichte geivesen, indem dieses Land dadurch ganz unter den Einfluß Frankreichs geriethe. Diese “Frage rege drei Sachen an: Politik, Einmischung in fremde bürgerliche Zwiste und die Vcrtheidigung der eigenen H_andels:Rechte. Die Spanische Regierung habe in den Bas- knchen Provinzen Zölle eingeführt und dadurch die Privilegien cines erien Verkehrs zwischen Großbritanien und den Basken, weiche icit u11denklichcn Zeiten bestanden hätten, aufgehoben; dzerer Gewaltsireich habe die Basken veranlaßt, sich dem Don Karlos in die Arme zu werfen; hätte England gleich im Anfang gegen dis VerletzunJ dieser Privilegien protestirt, so wäre zwei; felsohne der 11131 tobende blutige Bürgerkrieg verhindert worden; aber im Gegentheil, England habe leider eine Regierung _unterstüße, wclche Maßregeln gegen ihre freien Handelsverbindungen, gegen alte Privilegien ihres Kaufmanns- [11111016 ergriffen hätte. Herr Urquhart schloß seine Rede mit _sdigenden Worten: „Es haben mir Leute gesagt, ich sey ein Lidvdkac des Krieges; 11101“an ich erwiederte: den Frieden wümchc 111), aber man hat den Ausbruch eines Krieges unver- mkidlicl) gcmmbt, indem man gegen alle Regeln der Politik Und Diplomatie erlaubte, da[; 111 den Nachbar-Scaaeen eine solclze »))?assc Streitkräfce angesammelt wurden, die gegen Eng- land feindselig angewendet werden könnten. Diejenigen, welcbe den Frieden prsdigcn und nichts gethan haben, um ihn uns zu siäzern, sind es, die das Land in die gegenwärtige "MRM Lage gebracht. Die Vermehrung der Französischen und us- sisci)e11 Marine ist ohne Proteüacion von unserer Seite vor sich gegangen. Da unser Minister der auswärtigen Angele- genheiten nichts dagegen rhat, so begünstigte er diese Operationen; ein solches Verfahren würde früher in unse; rem Lande das“ Leben des Ministers gefährdet haben! Krieg ist die unansbleibléche Folge der Haüdlungen 1o1chcr, Welche den Frieden im Munde führen, ohne etWas dafür zu thun. Wenn indcß alle Parteien in England fich einiger: so können wir unsere alte Macht wieder herstellen, und die . ri- tisrhe Sermackyt wird abermals die Herrschaft der Meere haben. Vor [7013 Jahren 111achxe dcr Geschichtschreibcr Tacitus die Römer auf die unter den Britaniern herrschenden Uneinigkeiten artfmerksam und deuxrte an, wie günstig die Gelegenhrit sey, sie zu 1111terjdchcn. Welche Aufmunterung muß es jeßt für die Bcherrscher von 2 I)?1llio11111 Bajonnektcn und 71) fertigen Li- nienschiffen seyn, die Uncinigkciten unseres Landcs zu bcnukxenl“ Herr Urquhart schloß seine Rede, welche ungefähr zwei tun- den gedauert hdttc, indem er die Gesundheit der Stadt Hull und das Wohl des Handelsßandes derselben ausbrachte. Herr
rigen Verhandlungen fehlt noch; man glaubte aber, daß die Entscheidung des Gerichtshofes erst morgen ersol, en würde. Die politischen Diners zu Ehren des beßannten Herrn David Urquhart dauern noch immer fort. Kürzlich wurde er wieder zu einem Gastmahle in Huli eingeladén, an Welchem 120 der dortigen angesehensten Kaufleute und Rheder, Übrigens Auhänger verschicdener politischer Meinungen, Theil nahmen. Bei seiiu'm Eimritt wurde er auf eine enthusiastisxbe Weise von den Anwesenden begrüßk. Chriskopher Bolton führte den Vorsiiz, ihm zur Rxchten saß David Urquhart, zur L:“nken Lord F. Beaurlerk. Nach beendigkem Mahl erhob fich Erstersr 11111) brachte 13ach einander die Gesundheiten der Königin Victoria, der Königin Adelaide und der Königlichen Familie, der Armee und »))?arine aus, wofür Lord Beauclerk dankke. Dcr Vorsißcr dankte Herrn Urquhart für die Ehre seines Besuches. Die Absicht der gegenwärtigen Versamm1u11g, sagte er, sey, srine Meinung über ihre Handels-Verhältnisse zu hören, wie er sie in Glasxxow und Rcwcastle ausgesprochen habe; auch sie wären bereit, gemeinschaftlich aufzutreten, um dafür 11 wirken, ihrer Flagge die frühere Achtung wieder zu verschafzn. Er brachte sodann unter großem Beifall die Gesundheit des Gastes" aus. Zeßc erhob stéy Herr Urquhart unter großem Appxaus, dankee für das" ihm geschenkte Zutrauen und hielt eine weistündige Rede, worin er sagte, daß die angeregten Fragen: “ n welchem Zustande England sich befände? Welches seine Vertheidigungs- Mittel seyon? Wie groß die drohenden Gefahren? keineSweges 11111 genügende Weise beantwortet wären, und da sich so häufig Besorgniffe äußerten, Habe er sich aufgefordert gefühlt, über Sachen zu reden, die so sehr allgemeine Interessen beträfcn. Englands Wohlfahrt sey ganz abhängig vom Flor seines Han- dels, eine E1genth11mlichk_e11, durch die es fich vor al1en anderen Ländern auSzeicyne; diejer Zweig könne keine Vernachlässigung rr:ra_gen,_ einesolche würde gleich fühlbar in al1en Verbindungen Yk“ gejellichaftlichen Verkehrs seyn. In der Kauf111annschafc nglands liege dessen Wahre Kraft, durch diese sey es während
300 Jahren Herrscherin der Meere gemescn. Die Achtung, mit welcher die Briten im Ausland: behandelt werden müß- = ren, könne nur durch 'Aufrechthaitung ihrer R1chte hervor,- ! gerufen werden. Man habe ihn schon vor -“1 Jahren gefragt, ' ob er Tory odrr Whig, für oder gegen die Korngeselxe, der , Freund Frankreichs, der Türkei oder der Vereinigten wtaaten , sey, worauf er geantwvrtet: „Ick bin zufrieden mit England, : wie es" ist, mit allen Vorzügen und Gebreche-1, ici) beachte vor . Allem dessen Rechte als die eines freien so11verainen Staates. Zei) hege Weder Sympathieen nocö Antipathieen für eine oder die andere fremde Nation; ich sehe 11111“ auf ihre Handlungen , und auf die Absichten, wodurch dieselben hervorgerufen wurden, ' „ insofern diese einen Einsidtz auf unser Land äußern. Mein Grundsaß ist: .Die Rechte qußbritanienö müffm erhalten und vertheidigt werden. Die Befolglmg dieses Prinzips gereiche zum Besten aller Völker, deren Freiheit in Gefahr schwebe; keine Regierung würde es je gewagt haben, die Rechte der Engländer anzurasten, wenn sie si nicht uvor überzeugt hätte, wie unthätig -d1e Wächter der Engli chen E “re seyen; er [eße daher sehr fein: _ Hyffnung darauf, daßqlle qufleuce Großbritaniens sich ver- , e'én'igtxn, um gemeinschaftlich “dahin zu wirken, die Ehre Groß- “br'itän'iens und die Ackcung'fürpessen Rcchre_ wiederherzustenen. Der Redner “sacht? nun nachzuweisen da'v Englands Interessen 'ny Rußlaßd in Polen, in 'der T1 cke___i_11nd Cirkasnenreeim 4,1111“ 41191 worden [even und klagte über das Benehmetr “5111111; 4) SEIN Mex ko, welches “eine um 1119 tt_ngetechtxgkeit m „ .xt ?“ “, „ex six; er sch1ldertedxn _"q'durch dem Britischen " „ "[UK „1111111111 7"? Br'itxsä)! Kauffahrer waren in , 7611, .Fr-111156 süßen zzxßWsYF-n . angehaltxn ivor- , » nö "'"“oannx““*,;Nicht" "* „'rfäae 111 Indien und KMU“, noch die feindseligrStimmung“ “Rüßkänd's Frauchen ik?“ 1“ 1411111111, Die systematischen Feindseligkeiten Frankreichs
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Gibson, der zweite Vor'ßlzer, erhob sich nun, dankte Herrn Urquhart für den Toast und srine Rede, freure sich, be- merken zu können, das;, 111111) den ZoU-Lisren zu urthcilcn, im vorigen Jahre der Handel von Hull zugenommen habe, und brachte nach einer dee dcn Toast aus, „alle Kaufleute Groß- britaniens möchten "Usammcntrecen, um zum Besten des F am N15 und für die Ächtung seiner Flagge zu wirken.“ „Herr Buckton sprach über die Verbesscrungcn, we1che im Marme- wesen oingcführ: werdcn müßren, und brachte einen Toast auf die Gesundhcéc des Lord Stratford Canrriwg und des Admiral Napier aus. Herr .George Fyler sorack) Über die freund- schafilichen Gesinnungcn, welche das Oc-scerreichische Kabinet féjr England hege, und Wik daffclbe seit geraumer Zeit eifrig dahin strebe, das Europäisch? pdiitische Gleichgewicht zu erhai- ten und eben sowohl dic Gebiets-AUSdchnungen Frankreichs als Rußlands zu verhindern. Demnach brachte er die Gesundheit des Fürsten Metternich und Oeséerreéchs aus. Herr Francis sprach Über Cirkassien, als eines der Bollwerke für Englands Herrschafc in Otiindien, und bracHie einen Toast auf die Unab- hängigkeit der den Kaukasus bewohnenden Völker aus. Nach einigen anderen Toasts wurde 11111 12 UT): die Tafel aufgeho- ben. Die Reden hatten .") Stunden gewährt.
Aus Lissabon erfährt man, daß die Herzogin von Pal- n1e11a, die sick) so 1116131111) von Paris entfernt hatte, in der Ha11ptstadc von Portugal angekommen War, um die Frage über die Gültigkeit der Ehe des Marquis und der Marquise von Fayal dcm dor1igen obersten geistlichen Gerichtshofs zur Entscheidung vor ulegen.
Mit dem „Oiddons“, Welcher am Lüften 11.931. von New- York absegclte, hat man neuere Zeitungen von dort erhalten, 111 denen sich Nachrichten aus Kanada bis zum 21. Dezember befinden. Der Mayor und Gmneindc-Racf) von Toronto hat- ten in Bezug auf die in der Jahres-Botschast des Präsidenten „Herrn van Buren enthalten'e Aeußerunq, das; 111 versch1edenen Theilen von Kanada wieder Unruhen ausgebrochen seven, eine Adresse an den Gouverneur von Ober-Kanada, Sir George Arthur, gerichtet, in Welcher ße ihn um Aufschluß darüber er- suchcen, wie 15 sich mit dieser Angabe verh'altc. Der Gouver- neur antwortete, cs sey ihm nichts von solchen Unruhen be-
? kannt, und er habe daher an den Britischen Gesandten in
Washinng gcsch1ieben 11:11) 11311 ersucht, den Präsidenten auf d:"e 11119111a111gkei1 jrncr Acuserung in seiner Botschaft auf- 1111'1'1111111 zu machen. "Mehrere Kanadische Zeitungen ent- halten Berichte über die angebliche Ermordung Sir Allan Macnab's, der sich in den Kämpfen gegen die Aufrührer so ausgezeiämet harte; indeß Wird noch an der Authenti- zität dieser Nachrichten gezweifelt. Ein Unteroffizier und zwei Gemeine, die in dem QUebcker Gefängniß, aus“ welchem die Jnsurrcccions-Häupter Thaller und Dodgo entflohen, in der Nach ihrer Flucht Wache hielten, waren der MitWissenschaft um deren Entkommen schuldiq befunden und xum Tode ver- urcheilt wordcn. Aus den „Vereinigten Staaten wird wenig Interessantes gemeldet. Zu Harrisburgb in Pennsylvanien waren die Zwistigkeiten zwischen den beiden Hauptparteien noch immer nicht ausgeglichen. Es bestanden daselbst 1th zwei völlig getrennte geseßgebende Versammlungen, die sich beide für die rechtmäßigen auégaben und einander bekämpften. Man glaubte, es würden, um diesen Streit ein Ende zu machen, neue Wah- len angeordnet Werden. In New-Yorker Briefen wird berich- tet, daß mehrere Britische Kriegsschiffe auf der Jahre "“ck der Mexikaniscben Küste bei Barbadoes angetan : wären.
Aus NewOrleans schreibt man: ie. Föderalisken in Tampico werden vom General Urrea der die Rei : von Gum)- mas dahin verkleidet machte und sei) so in die tadt schlich, kommandirt; übrigens smd sie durch die Generale Cos und Ca- nalizo 'eng eingeschwssen und erwarten. mit UngeduldHülfe von
Französischen Kriegsschiffen. General Cos hatte das Fort in
* gut
und an der Auömündung des Flusses besetzt, gestattete indeß Communication mit dem Englischen Paketbpot zur Auswechse- lung der Briefe und Einschiffung von Ksntanten. Was die Conducta von 800,000 Dollars betrifft, welche zwischen San Luis de Potosi und Tampico bei Santa Barbara angehalten und wieder nach San Luis zurückgebracht wurde, sah die Mexikanische Regierung, in Folge ernstlicher Gesuche der auswärtigen Diplo- maten, fiel) Veranlaßt, dieselbe nach Guanajuato und Zacatecas zurückgehen zu lassen und jedem Verlader ("Cs Geld wieder zu- zustellen. Die Interessenten haben Wegen Zcirverlusk und R1- siko dadurch ZpCt. Unkosten rnehr. Die FraUzosen haben nun das wegen seiner günstigen Lage und bedeutenden Vertheidit gungsWetken früher für Unübcrwindlict) gehaltene Kaskcll San Juan d'Ulloa zerstört und eingenommen; wäre es von guten Artilleristen vertheidigt gewesen, so hätten die Französischen Bombardcn und Kriegsfahrzeuge nicht so unbeschädigt von den Dampfschiffcn zwischen die FelSriffe geführt werden, sich vor Anker legen und Wurfgeschäiz schleudern können, wie sie es ge- than haben. Durch glühende Kugem, Bomben und Raketen Hätte,111an fie vom Kastell aus zerstört. Obgleich das Kastell von den besten Artilleristcn des ganzen Landes vertheidigt War, so erwiederte es dennoch das Bombardement a11f eine höchst UUL'OUÜOMMLUC Weise. Die Zerstörung dicses kostbaren Werkrs ist ein 1111191: interessanter Bewris für die Beiagerungskundr, 111elche furchtbare Wirkungen eine wohlgericigetc Artillerie gegen die stärksten Mauern haben kann. Dieses Bombardenn'nt muß von sel)r wickxtigen "Folgen seyn. Was wird 1111111 dazu im Kon- greß zu Washington sagen? Was wird Lord Pabnerston dar- über im Parlamenx hören müssen"? Da Mexiko ei:1_schr wich- tiges Land für “England ist, so hätte der Britische Einfinß dax selbst bedeuxsnder seyn 11111111111, nicht allein um seinrn Bürgern mehr “21chtung und beffcrc Nrchxc zu vrrschaffcn, sondern 11111 die unglückirligcn Bürgerkriege zu verhindern. Die chrikaner vcelicßcn sick) zu sehr auf Halse 1-91: England, allein sic glaub- ten frührr uncl) nicht, daß dieses zugeben würde, das; einig? hunderc fremde Kolonisten, unter "111111 11011 Abentemern aller Nationen, in Texgs einen neuen Okia'oensraar bildcccn. Es gelang dcn *Mcxikanern nicht, die Unterhand111ngcn ferner in 1211: Länge zu ziehen; ]th kommt die Engliche Escadre zu 111511; die Inter- vention hätte früher 111111111111 1111311911.
Der Hafen 11011 Veracruz 11,1 vorläUfig aus?; *))?Nmte un- ter Französischer Obhut; in demselben durften früher niemals fremde KriegssMffe ankern; w11d dcr Cmglischcn Eskadrc ge- stattet Werden, daseibst SMW gcgcn d:e ?ordsrürme zu suchen? .Die Bldkade hat 11111“ für das Frarxzöslscvc Veracruz aufge- hört; wer wird daselbß dcn Srczoli hadrn, und 11111“ dre Reve- 1111111 erheben.“
?kerdcrlande.
71115 dcm Haag, 113, JKU,- Ciu bissiger Korrespondent sagt 1111 Handelsblad, dax"; wwhl 11111111 5,11 glauden sey, die “Französische Regieruug w::rde dic Vorsch'äge, die Belgien 1113: zu einer Geld-Cntsck1ädig11ng für die abzutretendrn GrbictStheile machen lasse, crr1|1ich untcrstüßen; denn unmöglich könnc Frank- reich die Deutschen und die Holländer für so verblendet halten, daß sie bereit scyn sollten, für einige Millionen in die Abtre- tung cines Gebietes zu willigen, welches, «1115 131119111 militairi- schcn Gesichtspunkte benachtec, für dre Sicherheit der Einen, wre der Anderen, so wicHrig sey. Namentlich für die Verthei- dig1tng der HoUändiscyen Gränze sei) der Bcsiß des rechten wkaaK-Ufers von unberechenöarer W1chtigkeit. Der Korrespon- dent mach: ferner auf eine Stelle in der Rede des Französischen Drputirten von der äußersten Linken, Herrn Mauguin, auf- merksam, wrlcher ganz offen erklärt habe, daß die L1n1burgischen und Lxrxemburgischen Gebie151heile für Belgien selbst allerdings weder in finanzieller noct) politischer Hinsicht einen großen Werth
' hätten, daß jedoch Frankreich in keinem eigenenZnteresse
darauf halten müsse, das; diese Gegrndrn mir Belgien vereinigt bleiben. In dicéem offenen Bkkcnntnisse lägen de11111ach für Deutschland und Han11d Motive genug, sich durch keinerlei Geld-Cncsck)ädig11ng jene Gebietécheile enrfremden zu laffen.
Belgien.
Brüssel, 11131111. *Unsere Bläctrr smd voll von Berich- ten Züber die Be11seg1111gen der Holländischen Armee. Jede kleine Veränderung, wriäze dieselbe an der Eränze vornimmt, wird mit der größten Acngstliihkeic hervacht und zu Protokoll genommen, gleichsam als besorgte man eine Wiederholung des Ueberfalles vom Jahre 1831. Besondere Wichtigkeit wird dar- auf gelegt, daß zwei Bataillone von den Krrntruppen, welche die Citadrile von Antwerpen so tapfer vercheidigtcn, wieder dicht an der Belgischen Gränze, und War nicht weit von dem Lager von Beverloo aufgestellt seyen. Man 113111 sogar bemerkt haben, daß die Holländer bereits ihre Lanzen, Säbel und Bajonette scharf machen.
Das Haupxquartier des General Magnan, Welcher die Belgische Vorhut komnmndirr, befindet sich je t in Beverloo. Die zweite vom (General Goethals befehligte ivifion soll sick) nach der Campine begeben.
Gent, 14. Jan. Eine Versammlung von Republikanern, Welcher der sogenannte Reformer Kats beiwvhnte, fand estern in der Säxnke „zu den vier Säulen“ statt. Nur mit inlaß- karten versehenen Personen wurden zugelassen; Unruhen und Störungen smd nicht vorgekommen. Ucber den Inhalt der Verhandlungen verlautcc jedoch noch nichts.
Der Courrier de la Meuse weint, die Belgischen Zei- tungen seyen doch gar zu plauderhaft; sie erzählten dem Feinde nicht bloß, welche Stellungen unsere Truppen einnehmen, son, dern auch, wie diese Stellungen in militairiséhcr Hinsicht" be- schaffen find. Am Ende können fich unsere Gegner Mühe UW Kosten sparen, um dergleichen zu erkuudschasksn; fie W136)?" bloß unsere Zeitungen alle zu lejen, um vollkommen unterrichtet zu 1eyn.
Dänemark-
-- » Kopenhagen, 14. Jan. Am 7ten und Iten d. haben wir hier einen orkanartigen Sturm erlebt, wie ihn fick) die ältesten Leute kaum in solcher W111!) erinnern; an mehreren Stellen der Stadt wurden die Fensterscheiben von der Gemalt des Windes eingedrückt, und eine Drosehke tvard mitten im Fahren umgeworfen. Indeß ist der Hafen selbst mit den darin
eborgenen Schiffen unbeschädigt geblieben, was leider nichc zu Zelfingör der Fall war, wo der süddsiliche Arm des Hafen- dummes“ von dem Andrang der See bedeutend gelitten hat, und beinahe das ganze Bollwerk fort erissen ist- Gegen Abend br9ch dort die See so geWaltig 11 er das Steinwehr, daß sk? bemakze bis zum Wachthause vordrang; ein nicht_weic vom Ufer elegene] Hintergebäude, obschon stark mit Sternen gießen dt- See dosprt, ist ein Raub der Wellen geworden und das
Lappe Ole Sdrsirom mit seinem Sohn und noch einem Dritten
' hinüber.
" und ihrem nahen Tode emrgegensahen.
sich darauf mit Nähe nach einer kleinen A*,ihdhe,
Gebäude des LootsensBüreaus beinahe ganz unterminirt, der Weg nach Schneckerskein aber überall ausgewählt und 11111 für Fußgänger nya) zu pasfiren. Leider find auch ein paar Men- schen bei diejem Sturm verunglückt; eine gewaltige Sturzsee wälzte _fich nämlich plößlick) 1111er den Steindamm des Hafens zu Helnngdr und dessen vier Fuß hohe Brüsfung hinweg, und schleuderte drei dort hinten gehende Matrosen in das innere Hafen:“Basfin, so daß zwei davon erkranken Und nur Einrr mit vieler "Mühe gerettet werden konnte.
Nach einem Schreiben von Tromsoe in Norwegen hat ein Paar dort wohnender Lappländer im vergangexwa Herbst cin eigenthünniches hartes Geschick auf dem Sierre Ocrroffcn; der
aus der Gemeinde Carslsö begaben fich nämlich nach Firmwar- ken, um dort ihr Glück auf der Jagd zu versuchen, namsnrlia) um Fischotter zu fangen. Von der Arbeit ermüdet, 1xndete11 sie eines Tages an einer kleinen Insel im Blocksiord, wo sl? sich durch einige Stunden Schlaf zu stärken und zu erholen beabsichtigten; das Boot konnten sie nicht auf"»; Land ziroen, rveil das Ufer steii und felsigt war, glaubten es aber hinr-sichead zu befestigen, wenn sie den kleinen Anker hinter 1111111 21111115 vorspringenden Stein legten. Währepd sic inch in 11-k)igc111
Schlafe lagen, spielte ihnen drr Wind cinen scick1i111111et1 SMM), _
indem er sich plötzlich nach einer anderen Seite drrhic; das
Boot bekam dadurä) eine andere Richtung, dds 1richce Anker
schob fich zurück und fiel von dem glatrcn Felsen herab in die „ See, welcbe dort so 1in War, daß es den Bodrn 111c1)11rreich-111 .
konnte. Die Leute erwachten, allein 11)? sie bis zUm Waser
einer vom Winde gesicherten Ausbucht frststclwc. Bride 111111111
Inseln waren unbewvhnt; schwimmen konnten die Leute 1111111, _- und alle mrrgenommenen Ledensmittel befanden sich in dem da- =
vongegangencn Boote; ihre Lage War daher um so 111111161113 da es aus der Insel Weder Wild, 11001) Fr:“;chxc oder Bäumc- Jn der Erwartung, bald irgend ein andcrcs Boot zu *
ab. Jöcßchtc zu bekommen, waren sie anfangs noch 9111111 *))kriihs, :
_und suchten ihren Hunger mit einem dort wachsenden sauren Seegras zu stillen; da sich indeß weder am erskcxi, 111111) am chiten Tage ein fremdes Boot erblicken licß, Wurden sik: über ihr Schickial sehr unruhig; der Hunger plagte sic i111mcr111cickr,
' und mit Seh11111chc blickten sie nach ihrem eigenen gegenüber-
liegenden Boote, und den darin befindlichen Sprisckdrbcn Die Nori) macht erfinderisch; sic brachten eine große "Menge dort tvachsenden Schilfs zusammen, banden solches B11schelweise einem von ihnen 11:11 den 13111) und
unter den Armen, um sick) so im Waffer oben zu erhalten und „J * vom Winde nach der jenseitigen Insel hintreibcn zu laff-cn; der ;
Versuch méßgläckce aber, Weil das Schilsrohr 1111111 im Stande war, den Körper Über Wasser zu erhalcrn, und mußxe daher wieder aufgeZcbcn Werden. Da sie nun schon mehrere Tage auf der öden Insel zugedrachc hatten, anch kein Seegrasx zur Skillung ihres“ Hungers mehr zu finden "1111, wurden 11811) abgemattek, daß sie alle Versuche zu ihrer Rettung aUsgabcn ' Es war am zahmen Tagc nach ihrer Ankunft, als Ole Sdrskrom ganz enrkräfrcr in einen todrsähnlickzen Schlummer zuerst da11i111a11k; d13_a1.dcr:1 Beiden hielten ihn auch bereits für todt. Sem Sohn 1ch1r11111e
nahm 11111 Gesang- und (**-52111th6) in die Hand und 11511 den Aamäcyri- qcm um Kraft und IJ'eutH in feiner letztrn Stunde, 11111111 16
“ der Vorsehung nicht gefallen solite, ihn von diesem für:!)icrirchen
Tode zu befreien. Er warf noch einen _Blick nach dem Meere, und siehe da, -- o, Freude ohne Gleichen; es_zeigt s1ch _cjn Boot in nicht gar großer Entfernung. S_ei_11 Rufen 1:11_d Ge; schrei erweckre auch den Vater wieder aus 1emcm Todrsxck)1u111- mer; alle drei bemerkten sie, wie fick) jenchdot 1m111cr mehr der kleinen Insel näherte; sckzon versuchtenxsw, 11c1) dixrch Rasen und andere Zeichen den Wurm in jenem Dovre z11 erksmrcn zu geben, Welche sie auch wirklich ge1vabr wurden, aber dann 1111314111) umwenderen und aus allen Kräften davonrudcrretz. Man dcn_k“_e ßck) die Vei'ztveifiung der drei Unglück1ichc11,_die so thre iche Hrn. nung dahinschwinden sahen; allein (319 9111qu Vorsehung Wachce dennoch über sie, denn nach einer kurzen Weile htclr das fr-zmde Boot an, die darin ösfindlichen Leute 1711131211, schienen s1e ge; mm zu betrachten, und kamen dann langsam herangerudcrt, 11111 Ehre verhungercen'und ganz entkräfteten Landsleute anzun-chnien. Der Grund, Weshalb fick) das Broc_bei_1k)rc1_n_er|cn '.)lnblicke ertfernt hatte, war AHqulaube, weil ste d1e frriich) gcspcnstdrar- cjg genug aussehenden Gestairrn fär bdse Gerster dieyrr waste" Insel gehalten hatten. Durch sorgfäjcige Pfirge und jrärkewde Nahrung kamen aUe drei bald wieder z1_1 Kräften, 1111d_kek)rten zu den Zhrigen zurürk, welche fie bereits als VSTUUZlUch be- rrauertsn. Deutschland.
'“ Hannover, 18. Jan. Die amtlichen Nachrichten der Hannoverschen Zeitung enthalten nachstehendes Reskript des Königs an den Magistrat zu Osnabrück: _ _
„Unser Staats: und Kabineis-Mtnise1 11111 _Uns denjenigen 1111-
- terthänigstcn Bericht des Magistrats zu 1311111011111 von) 51:11 d, 53,11 vorgelegt, womit zwei Rxchxsgumciyten nder dir Verb111d11chkc1t__dcr Obrigketten znr Beitreibung der Sxeuekn c111geja11d1 wordrn 111113. 21311 haben daraus, so wie aus der auf Unseren Befehl von 111111111111 Landdrosnn Grafen von chxl gegn) dic Mitgiicdcr 111115 Kochimus deßfails geführten Untersuchung 11111 B111'c111d111 entnehmen 1111117111, das; von euch bei auswärtigen Rechtkaeie1111cn 11111 Bekcdrnng daxübcr begehrt worden iü- „ob eine Obrigkrit 1111 131cüge111211;quc111)c 1111) dem jsien d.M, falls eine Stände'Vcrsammlnng 1.111) dcm 11011 11115 färcrloscbcn erklärtenStaats-Gkundgcscße vom 26. Septen1b111833 1111171 berufen würde und dieSteuernbxwingte;b_erecht1gt1111d 111111111111111'111, diein dcn Strucrqcscßen vdrgeich1cbe11xH11111zurBeétreibnng sowohl der direkten als indirekten Sxeuern „111 11111111?“ Es ist 1111111111 1111 Gut: ach1cn a11§11ärtiger Rcch15gelevrien von euch darüber verlangt wor.- dcn „ob ihr den Gesetzen des Landes, Unseren Anordnungen 111111 den Vorschriften der höheren Verwalturzgsbehörden Folge zu leisten vcr- pslichtet wäret, und somit der Gehorsam _in Zweéfcl und Frage gcßeitt, welchen idr Uns als euren Landes: uno Diensiherrn schuldég scyd!“ „ Dieses mit nichts zu entschuidigende Vexfabren erscheint aber um so pslichtwidriqcr, da -- wie 1111 selbst 111c111_verke1111e11 möge: _ hej Leistung der 111 den Steueraestyen vorgesYmcbenen Hiilfe zur Beitrei- bung sowohl der direkten als indirekten Steuern nnr eure Eigenschaft als Staatsdiener in Betracht kommt, und den letzteren niemals die Befugnis; eéngeräumi werden kann, über dm Umfang ihrer Dienstpflicht vou uubcrufxuey _Austäuderu snd Belehrung ge- ben“ zu lassen, vielmehr bci etniretenden we1_fe!11 die 211111111- sung dcr anzrtgcvenden vorgesißtcu Dien behörde allein die Richtschnur für das 511 b:_obachte11de Verfahren crtheklen muß. In dem vorliegenden Falle w1rd euer Verschuldeix noch dadurch erhöht, daß, wiewohl es enugsam zu Tage liegt, daßzine Veröffentlichung der von euch auf?;estcllten unde rundeten chmi zu pfiichtwidrigcn Stencr-Veiweigerunaen bäite nlaß geben können, ihr euch nicht mischen habt, diese Zweifel ohne vorherige Anfrage hci der Ober-
heruntersteigen konnten, haite sich das Boo? WWU vom Ufer ; 1170171: Fo111c11111ge11g51rgr11111111111 1511111111, [0 Hätten Wir doch mit "entfernt, und trieb nach einer, ecwa cimen B1"111)si-1*.sc111.ß_ Mir „_ gegenuber [tegenden kleinen Z111el hin, 1130 es" sick) e11dii-11 11111111“ *
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Bcdördc auéwärtigen Rcchtsg:1chrten - selbst ohne diesen besondere Verschwiegendct zur Püicyt zu machen -- mitz_111veilen. Ia eurem Berichte vom 51111 d. M. ist von euch darauf anYtkaam worden, das; ein ausdrücklicvcr. 111 gehöriger Form crlgfsener efebl des Ober: Steuer:.K-ollrginms in Ansehung dcr Beitretbun der Steuern euch von der Veramwortung bxfreien nnd solche_au die beschiende Be- vör-ke iibertragen möge. Dieser Antrag erscheint durchaus uuiuläxfia, 11111111 _- wie 1111 se:v1'1 11icht verkennen m_rget - eure “131111111 bieruytcr vöTé'ig fcssirbt, und daneben die unter Ernabnuugderrrduuugémäßlaen Zuünnmung dec S:ä11dc:Versammlung drs Komgretchd ergangene 11111111111111111ch1111g 111111116 Finanz:?)kiuislern vom 11. Zum v. I., die für d.:é: 2111111 vom 1. Juli 1835" bis dahin 1839 511 c11egend_en Steuern 11:1;51'fe11d, euch zur 1111abw11ch1ichr11 Norm gerejct)cr_1 1111111. Zugleich 1111111111 Wir 11111) 11111151" aerrcbies MsüfaUcn weacn c111esAntragrs xu 11111111111 9111111, weich.: bcxweckt, 1111se-en Siiiatö- und Kabineto-Mi 1111111 111 d11a111asscn, di? Bxfiimmuuaen des_§. 161 1316 von Uns für 111411171» 111131th Smats:G111ndzicsrycs w11d__1_1' 1'11 Anwendunx zu 1111213111. “Ferner 11.111111 2351 zu Unserem 111011111 Befremdcm (1116 11112111 111.1111111ä11111111 Berichte vom 51:11 d. W. 111111111 1112117111, das: 1111“ 14:11; Srlxrn «11117441, die vaanptung a1111111"1e11e11, dcr Recbts- p111111 1111111571116.) dcs Fdrjdcücvcns des von 11113 für (1101121111 111131 111 Sta.:W-éid-uurgcsx 15 scv 11; 11111w11fc1baftcr (?*ewißveit erhoben. I;:ic Brdanytimg 1211151 siä» ca.:f die 12111 c11ch eingeliefetteu (13.1111301511 dc;- J1111ß111:F.111111J11111 „111 331111111119 1111d Jena, Wann 11.111 die 111115171111" (55;;t.111;1111, ganz 1111911111." 11011 den übriger» 1111- 51117111311d111 Tidrtcrwrxcn, schon 11:11 111311111111, 11: so 111111 sie fish, «Her 1211 2111111 111111g drs vdrnmli :11 Staats-G11111dgcsrßes vcrbkciien, 11111111 211311111 111111111, da fie 1111g11ch „1171“ den (Brand ciner voa e11ch 11111261111131, dir 11111e11:c9111d-11 fäk111cht11 Verdäitmffe mangelhaft 111.2“ r111;"cir*;1 d.»!"icilcndrn 111171105 121111 adacgcbm find und aus fcb- 1xr1xafiex1 P;“.“iunssea 11.1111, 11111 faisQ-e, 011111111" grdßtcntbriis vvvothc-
“:*-:1'121'11111 171111111151 mögen, 11111 1111", 111 p111chtwäßiger Unterordnung «*:-715 1111111111 1111111116. 1111111 care am111che Stellung :s nicht würdet xraxzrix 115111131, cd a11özl1ip11ch17c11, „der nach e11111 1rrige11 2111111111 fest- »1-„111211c erdtspunkt sci» 511 1111111eisc111af111 Gewißheit exdobcn.“ Tirsc 11111 AeUsZcrzng 1111th ab.: die [ins söquldige Ehrfurcht 11111 13.1 1111111, da 111111 5117.71 1111dcfa11111 ist, das; er nach langer sorg- fältiger Priifrrng .1111r Vrrbänniffe 11114 bequen gefunden haben, das 11.119 1111111111 somnciicr 11011) materieller H111ficht bindende Staats- (1711111151118 für erloschrn 311 1111111111. Hirrnack) werdet ihr selbst er: 111117111, [Ursbalb Wir cure Bors; 1111111; vom 18. Januar 19. I. einer 1133.111111211111191 nici)! fiir wert!) Haben halten 1151111111. Endlteh habt 1111“, 11111 g(1'1ziicher 1111chtach11111g der der Königlichen Majestät schul; 1115111 111111111111111111, eitre schon erwähnte Ansel): über den Reibts- y111111 als eine so anerkannte Fo1derr1ng des Rechts darzusiellcn euch 1111111 gcsriycm, das; 1111 rs „111 Vcrleßrmg dcr Unterthancmreuc anschct, 11211111 1111 1111111 Zweifel 111111 wsrdcn ließet, „als ob Wir Uns dcm R1ch1c cntzieb:11wü1d1n.“ 1111111 dr111Recht kann hier augenfällig 11111 die 1111; 11011181 bcrvorgrwvbrne, angeblich anerkaxmte c'ordcr1111g des „Rechts gcn1eink,n1itk)1n 11111" die Wiedervcrstrüung des crlo chencnStaatsx Grundgrseyeö 11111 der A11dc1111111g hingewiesen seyn, „das; durch desen Nic111w1'cde1herstellung Wir 11115 dem Rechte entziehen würden.“ Wir acdrn 311111 iiber 113111) frcveibaftcs Brginnen und solche Anmaßung nicbt 1111ci11 111111111 gerechtefic111111111111e11 hiermit zu erkennen, sondem 11111311111 11116 anch :rrgcn eures gesammten 111 dcm Vorficbcnden von 11115 ae11'1g1c11 231111111111» ausdrücklicß vor, die den Umständen an- «1111111111111 Maßrcg1111 511 (einer "Zcit zu treffen. Hannover, den 13.
Januar 1839._ 111111211.) C' 11111 A 11 g 11 11. G. Freih. v. Schelc- Ar, den Mag1s1111 111 OMaerck'.
Italien.
Rom, 8. Jan. _(21. Z.) Auf dem Ball, weichen gestern Abrud dcr Russische Gesandte, Herr von Potemkin, dom Groß- fürs'xrn Tßronfdlgcr von Rußland gab, war die ganzo fashroi nable „Welt Roms versammelt, Der Prinz, der viel tanzte, f-“ihrtr zrir Freude aller Antvcscnden die Masurka mit großer Gcwajxdtheit aus. » Der Papst, welcher dem hohen Gast auf alle Weise seinen hiesiqen Aufenthalt angenehm zu macken sucht, 111011112 ihm das imposante Schauspiel der Kappeihcleuchtung o_on St. Peter veranskalcen, was aber, wie einige andere Feste 1111 Freien, Weqrn der unbeständigen Witterung wieder aufgegeben wnrde. Dafür wird er übermorgen dem Prinzen ein Dejeu- ner 111 dem Pavillon im Garten des Vaticans gest.:: -- eine 'Unszcicönung von Seiten des Papstes, Welche gewiß wcni cn *))?omarcden, die Rom besuchten, zu Theil geworden ist. * ie Abreise des Prinzen sol! auf den l7ten d. festgeseßt seyn. Wie wir hören, wird er in Neapsl und der Umgegend nur z1vei Wochcn bleiben und dann hierher zurückkehren. Ob er den .Karncval hier zubringen wird, hängt von den Nachrichten ab, 1ve!che man aus St. Petersburg erwartet. _
FÜr die am 2ten d. in Pisa verstorbene Prinzossm Maxie 11011 Orleans soll hier am nächsten Freitag ein durch die hiejige Französrsckw Botschaft veranstaleeles solcnnes Seelenamt in der Nationalkirche S. Luigi dei Frances gehalten Werden, Wozu die Hohe Geistlichkeit, das diplomatische Corps und die ersten Pcrsdnen der Stadt geladen sind.
Der Bischof von Algier fand hier die feierlichste Aufna me und predigte oft vor zahlreicher Versammlung. Bei seiner b- reise erhielt er nachsrehe11des Schreiben vom Papst:
„Hocvwiirdigcr Bruder, 651111“; 11111) apofioliscveu Segen. Mit Vergnügen nehmen Wir immer dirjenigen Unserer hochwürdisen 18111- der (mf, wclche vic11351 111111111111, die heiligen Gräber der Apostel xu besuchen, dem hei11gcnS111bie dasz Zcicvcn ihrer Unterwürfigkeit sclbß „111 brmgen, und an 1312111 5311111: oje Hiilfe und den Ratdzu boliv- derrn sie 5111 Erfüllung idrcs bischöflichen Berufs bcdürten. Eme ganz bksoizdkse Frrude gewährt 11116 jcddch Deine Gcaenwart, hochc würdigstrr Bruder, der Du 1311111) 10 «usgczeiämetc chke Deine sel- tene Frömmigkeit bewährteß, 11111) den Wir dcr Kirche zum Oberhit- 1111 gegeben, deren Herstellung in der Stadt Aigier Wir dcm Eifer 11111) der Freigcbigkeit Unseres oelicblesien Sohnes in Jesu Christo- Lx1dwig 511111111111, dcm aUcrch1riß11chßc11 Könige von Frankreich, ver- danken. Da Du im Begriffe üehst, nach Deinem Size abzusehen, 1111119111111 „„Wir Dir einige Geschenke für Deine Kathrdml-Kirche, welove dem heiligen Apostel PbiUppus gewidmet seyn folien. Diesel- ben destedsn 111 dcm Nach der chitcn FußÄche, welche von den ge- heiiigten 111drrrcs1en desselben deiiigxn Aposte s abgeschnitten worden, und einem Stückäycn der Gehrinc des heiligen Augustin, Bischof_s von Hippo, dessen Kirche, so berühmt ched-xm, innerhalb der Did: zrse, weiche D1r anvertraut worden, ferner in einem silbernen ver; goidcxcn Reiiqaicn-Kästchen, um darin die erwähnten Relxquicn auf d1111Altar ausznstcUcn; endlich in einem goldenen Becher mit einem filberneu Schaft und Fuß und einem goldenen Kelchschüffel; 111111. Durch diese frommen (Haben wollten Wir Dir ein besonde- res Zciaxcn Unserer Neigung für die Kirche von Algier geben. Das kostbarste Geschenk aber machen Wir ihr mit Dir, dessen Gegen- wart der 1111 Zeit in jenen Gegenden noch so schwachen Heerde Jesu Christi zum großen Trost «111111111 wird. Ein weites Feld ist Deinem religiösen Eifer dort aufgetban; es umfaßt den ganzen Um- fang des vormaligen Reiches Algier, wo in den ersten abrhnnder- ten eine so große Zahl christlichcr Kirchen blühten, die päter unter der Herrschaft der Ungläubigen solche Verheerungen erlitten, daß kama einige Spuren der chrisilichea Reli?1o11 mehr übrig waren, welche einer friiheren Epoche, als der, we che die neuere Ordnung der Dinge herbeigeführt, angehörten. So nimm denn, bochwürdisßer Bruder, im Augenblicke Deines Abgan s nach dem Theile des Wein- bergs des Herrn, der so lange 111 11.1111 ger Verödung schmachtet, das Schwert des GlaubeUS, welches das Wort Gottes is!, und lese ma- thig die Hand an den Pstug. Schärfe Deine Sichel, um das U11- kraut mit der Wurzel auszurotten; ßreue den guten Samen aus;
_ nimm ihn in Deine sorgsame Obhut, damit er, befeucheet vom than
„.:-:311 1. '?ch:1.*'- MUND 1x,» _ F*LÉ'ÉMWMM- * ;ck '*',
biumlifeber Gnade, reichliche 111 je de ' ' btinße. Unser Vertrauen geb1Jno11?weiter„GFÉMfexadeß JETZT der atboli chen Wahrheit fich fortofianzea werde auch a11fande1e Tbtile Asrikés. ie Fütbitten der heiligen Bischöfe vatian Auaufijn Ful- gentius und der anderen Heiliwen, die in dicsew Weltiheii vor Zeiten du1ch_1hre Wissenschaft und Tuqend oder das Blut, das s;, um ZMJWH ihres G1a11bcns vergessen. gelc11ch1ct, werdcn 11111111 51345 br ge beitragcn. Darum, bochwüsriger Bruder, sey amen Mathe! und o_bne Dir sciberctwas zuzuschreiben, abcr sms 11111 Goms Machi und Güte baucnd, arbeite als ein wackere:- Smitcr Jisu Cbrifii, und unter an* dxn Schwierigkcitcn, mit denen Du 111 kämdfin baden wirst edenke der Krone, dic denen verheißen 111, welche bis ans Ende aus: arten. Was 11-15 de_trisfi, so moliin 2311. so ux1wü1dxg Wir auch sind, doch 1111111 a1:f111:1*e11, Ern durcb d1e Verdießsjc seines Sohnes, des Erlösers der Weit, 111 11111111, das; er dem Saturn, den DU mit seiner 5311le ausstrcueu 1111d begi-ßen 111111, aedeidncdes Wack61bom oerlerbe Endlich kkébrilxn Wir Dir zum Verveiz'c 11111211; 11:sc11111e11 Woblwoüen-É 11och 1111sc1111 avrstolisibm SegeU, weichxr1Wic Dxr cr- laubcn, in 11111erem 3)*„1111111 dra Di:“ 111119111111 P:;cficrn n;»d re- Heerre vrt: Algier 11111111111111111. (“1916.11 zu Rcm, 1:11 24. D.;:m- bec des thécs 1838, 1111 111111611 Unseres Prmißkais. Gregor RU.“ Rom, 10. Jan. Das Diario mrkder: „Sc. Kaiierl.
Hoheit der GroßfürstThronfolger von Rußland nimmt 11111 großer Wißbeqécrde alle Sehcnswürdigkcicen 111111111 Hauptstadt in Angstnkvein. Hzctyftdckseibe wird 1111111111 mit der Achtung aufgrixdmmen, Welchr Seine Güte und Herablassrmg, so wre der hohe Rang, den Er in dcr Europäisckwn Familie rinmimmt, für Ihn in Anspruch nehmen. Der junge Prinz Hat seine höchste Bewundrrumg 1111111 bloß für dasxenige gezeigt, Was er von den bsrühmtcn Kunst- und Alterthums-Sckßßen im Vati; kan und 1111 Cariwl qesehcn, sondern auch für die neuerstehcnde Bafilika von St. Paal, wriches Gebäude E17 mit besonderer Aufmerksamkeit Hesichligte, so wie für das berühmte fromme Etablissement von St. Michael zu Ripa, das ebenfaüs in allen seinen Theiicn durchwandert worden. Ge. Kaiser]. Hohxit hat mehrmals“ durch die Personen, die Ihn empfangen und begleitet haben, in sehr anerkennenden Worten seine lebhafte Freude ge- gen Se. Heiligkeit den Papst ausgedrückt, welcher Alles belebt und beschützt und mit glänzender Freigebigkeit die Sammlun- en ausstattet, MHM der Religion, den Wissenschaften und den Künsten so großen Maßen gewähren.“
- Spanien.
Saragossa, 9. Jan, Der General Ayerbe ist noch hier. Gestern unternahm seine bei Cariüena gelagerte Division untcr Anführung des Brigadiers Mir eine Bewegung nnci) Dame.; hin. Eine Brigade soll abgesandt werden, um einen von Ma- drid trivarteten MunitionsxTranSport zu eskortiren, wäi)1*e11d die andere Brigade sich bei Daroca aufstellt, 11111 die Bewo- gungen Lla11gos1e1'a's zu bewachen, der slch mit Wer Batailloncn und dreiScick1vadroncn in Olicte befindet, und, wie man g111ud1, die Abfichc hat, die Ebene von Bello zu 1111115111311» das Con- voi anzugreifen. ann erwartet hier noch, 11-238 1511111111011? ron der Nord-Armee.
Inland.
Berlin, 22. Jan. Dai 2x? Stück der GeseH-Sammiung enthält nachstehende Allerhöchste Kabinecs-Ordre vom 22. De- ember 1838, die anderwcice Feststellung der Kompetensters UMR"? zwischen dem Obcr-Appeüations-Senac und der. Übri- gen Senaten des Kammergerichrs betrrsxend:
„Da Die 23111111111111115211 der Verordnung vom 14.De„e1;1bcr!d?33 über das“ R1ch16111€tte1 der Rrvision 11115 der TKÜ*L111g§:11s-Bcfä1wcrde eine anderwcne Fr: 17c111111g„d11 Kompetenz-Verdäitniffe zwiicven de_ur Tber-Appella1io11s-Scnate drs Kammérgcriwts und den 1'1b11g111 Se; naten desselben nothwendig machen, fo will Job, auf Ihren Vcrickpt vom 8. November d. "F., die Wickerdcrßrüupg dcr friiheren erf» sung in dcr Art gcnchmjgcn, „das"; dcr Obcr-AppeUatjdns.Sc11-11 der Regel nach in alien 1111- 011111111111111-„1 dcs Kammerqerich1s 911.111grx1- dea Civil-Prozcßsmben das Erkennmiß zweiter Iusianz abzumsscn hat.“ Außgenommen hiervon 1111111111 11111:
1) die Baqachsachen, iu soweit ste 111-111 111 11111111 Konkurs: odcr crbschaft11chen Liawdaiioné-Proxcffc vorkommen 11111) kie Fr:?- 171111111 drr Pasfivmassr, dic Rangordnung r-cr E1ä11bigrr oder die Di ribution der Masse betreffen, iu welehen FäUcn das Er: kenntnis? zweiter Infian; obne 11nte1schird des Gegrnßatxch dem Ober-ApveümiouCSeu-ite zustehen sol1; dic Injuriensarheu; die von den llntcrgrrichten eingehenden Schwängerungésachmv sofern 1111111 ctrra gleich11111g auf VoUziehung der Ehe oder auf Beilegung der Rechte 111111" grschiedc11c11 Ehefrau Jetlag: wor- den und hierüber auch 111111) in der zweiten Instanz zu 111111111111, isi; und 4) die Streitigkeiten zwischen Herrschaft und Gefiude 110 11111 dxrse
Sachen nicht an die Polizeichvörden gewiesen 1111111.
Damit jedoch keine Gcschäfis:11ebe111äufung einirete, so!» der 2113--
Apchations-Senat von der Abfassung der Erkenntnisse „11311111 Jrr:
fianz in allen Kriminal- und fiéka1ischen 111-tersu11111ngdsx111-111. i;; rr-
nen cin Untergericht in erster "Instanz erkannt vat, e111b1111dc11 1:11“.-
deu, mit UUEUabtue folgender Fiilje:
a. wenn das 11111111 erster “3111711115 von dem Kriminal Senate des Kammerge1ichts oder von dem Jnüiz-Mimficr be11ä1igt worden ist;
1). wenn Hoc11vcrra1b, Landesverräthcrci, Aufrnbr, Majeüäxsvcr- 1111113111 gegen den Lavdcsvcrrn und die M1tglicder des König- 11ch111 Hauses, Mii-nverbreMn, Dieusivcrgcdrn der Bananen, wegen welcher auf Caffation erkannt woxden. D11cll, Todtsckzlqg, Mord, verbeimlichte Schwange1schaft odcr Niederkuntt, 1111111117 gcwaiisamer oder vierter gemxincx Diebüabl, Raub, rdrkäölxche Bransd'stif'tuvg odcr Meincid dcr Ergenßand drr 1111121111ch11ng gcwe cn; „ _
13. wenn bei andern Verbrcchrn in erster Instanz 311111111111 VW subßdiarisch a11f zehnjädngr Frridrits: odcr eins 11cch srywerire Strafe erkannt;
(1. wenn in Steuer:Dcfra11dationssache11 gegen das 11rthc1 erster Inßanz die Apchaiion eingecht worden ist. (Verordnung vom 11. Juni 1838. Gcscß:Samm|11ng S. 377.) _
Bei den Bestimmunaen der Nr. 6 und 7 Meiner O1d1e_vom 25. Mär 1834 (Eeseß-Samm'mng S. 63) wegen des AWKMWY'YÜZ Rechtöméttels in Untc1s11ch1111ge11 gcgen Beamte behält c:_d_a*d__ r: wenden. Die beim Eingang dirser Ordre 111111 Bo1traa_berr 111 1,113. buirteu SWM werden von dcm Senate abgeurtelt, bii_11:1ch1mdne nach der blöder bestandenen Regel __mm SUMOi "229719 "Z""“ZZ sind. Ihrer Bestimmung kleibr es 1bc1!afs_rn- "'S“ Fs'" qucID 1 1111171 zur Entscheidung des Obrr-Appcüaltons-_ c_na.__ Z““:lon Saayen zwischen dem InstructtMs- und de'" Krrxx-na “TZ"YF ck !ammeraerichts zu vcrihciirg snd- Sie baibxn 'N: enW *" die GescpSammlung 1111 1111811111111"! KMW“ !; 1" k 5 "
„ ., 1 38- B“""“ den T*" Dezember 8 Friedrich Wilhelm. 2111 den Staats- und IusüsMiUiß“ Mühlw“
__ _, „(n 19, Jan. - Population. -- Nach der neueste„SIjxßzieuén PopulationS-Liste pro 1838 betrug die Anza [der Einwohnerhiefiger Stadt am Schlusse des verßoise- nen 11 1-5 33,642 und zwar 1537 mehr, a1s zu Ende 1837. Es wurden 1242 Kinder und darunter 175 unehvelkßhq geboren; „j?egm starben 965 Personenänfo daß 277 me 1: gekorxn ali ge .
orbm smd. Das höchste, ter Über 90 Jahre erreichten
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