1839 / 41 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

.*M««“«W«* YH

***,

- ***-;.

-_ _,

K::sxmtm» YFÉKCI“*THMN-M-*chx "73-57 . _, “- ** ***, «_ ' ::"

.

1;- WahlkXoUeqicn dcs Seiiic-Dcpaiiemcnts auf den 2. März zixsammenberufen. . _

Die Kommission der 221 hat sich definitiv konstitun't. Sie bac dcn General Zacqueminoi zu ihrem Präsidenten und Herrn

quiici zii ihrem Secrecair ernannt; _ _ 0 _ “Lilie ovekn Beamten des Miniskcmums des “"M“" wur-

dcn cicrn am Sonnta e ausnahmsweise ii! ihk? YUWUUSYÜW'; dkrtquxnd arbeiteten den9 ganzen Tag Über. AM) "1 der RÖMI- [lxhcn Druckerei wird Tag und Nacht IMTÖWU- _

Dcr TNonjccur enthält Fdlqendcs; „Cin ?lbezikdhlatt sielir die Vcrmurhunq aus, daß did Regierung .die BcirangunZ der durch Englische Blätter vervreiicten Nachxicht, 'm Beiden dci Weiqcrurig des Präsidenten, der Mertkamschen Republik, die Qapixula'idn des General Rincdn anzuerkennen, ,ei'halten habe. Jem'ö Ölait qründct scmc_ Vermuthungeii gufdie Abfahrt der BMW „le Cérf“ aus “Toulon ,und a_uf die Iltiixaltin, die man in diesem Hafen trifft, um eine Lajicorvecte abzuienden. Die Regjex-Ung Hax seit der Nachricht von deryEinnahme des Forts Sr. Juan d'lllloa keine UJcicern Nachrichten erhalten. Der „Cci'f“ ist von Toulon abgcicgelt, um fich.dcm Gcichwader an- zuschließen, welches“ Buenos Adres blokirt. Die Lasicorvctre „la Marne“ ist ebenfalis von Toulon abgegangen, um Uch iiaä) dcn Bermudas zu vigebcn, und von dort den Generalstab und die Mannschaft der gescheiterten Fregatte „Hcrminie“ nach Frankreich zurückzudringen. PTM sieht also, daß die Ausyüstung dieser beiden Schiffe durchaus in keiner Verbindung mit den ONexikanischen Angelegenheiten steht.“ -

Das Journal général hatte erzählt, daß Herr Canin Gridaine sich mit mehreren Mitgliedern der Versammlung Zac; quemindt zu dem Conseils-Präsdenten begeben und demseibci: Vorstellungen wegen Auflösung der Dcputirien-Kammcr gemacht hätten. Auch dieser Meldung, so wie dem Gerüchte, das; gestern alle Polizei-Kommissaricn der Hauptstadt zu dem Polizci-Prä-

fekcen berufen worden wären, widerspricht der „Moniccur“ aus ;

das bestimmteste.

Der Temvs, der die Coalition seit ihrem Bestehen be- kämpfte, und deshalb beinahe zu den ininisierieücn Biätccrn gezählt wurde, scheint jejzr die verlorene Zeit wieder einholen zu wollen, und überfiägelr in seinem Eifer alle Übriaen Coali- tions-Journale. Er wendet sich, Angesichts der Wähle:“, so

sehr von dem Centrum ab, daß er in seinem heutigen "Blaue sagt: „Herr Odilon Barry! ist der Punkt, dem die künftige ]

VerWaltung zustrebt; er ist unvermeidlich für Alle; fiir die Einen ist er das Ziel, für die Anderen der Ausgangspunkt.“ _-

Weiter bemerkt er, die Zahl der 213 nehme stündlich zu, „Fedex - _ _ . “. : land bestehende System dis National-Uutcrrichts thkw Bek;

wolle jetze zur Minorität gehört haben, dies vcrkünde dcutlici), was man von dem Lande erwarte. Endlich ruft er sogar den Wii; zur Hülfe mid läßt einen Deviitirtcn sagen: Derjcnizxc sev ein ungeschickcir Baumciüer, der eine Kammer einreisic, um ein Kabine: nicht zii verändern. Ein Anderer muß gesagt haben: Alle Geschicklichkeit, die man jekzt aufviecc, habe nur zum Zweck, die Folgen der Geivaudcheii (noli's-WZ) zU ver- meiden.

Großbritanien und Irland.

London, "2. Febr. Am Montage wird Ihre Maxcstäi die Königin eine GeheimerathsVersammlung halten, in Welcher die Throanede erledigt werden soli.

Jm Coventgardcn ; Theater schien gestern, als“ Ihre Ma- 1estät daselbst einer Vorstellung von Bulwcr's i,;n!) (is k-z'txtic veiwohnte, das sehr zahlreich versammelte Publikum durch den stürmischen Bcifäll, mit welchem es eine darin vorkommende ironische Acußerung über eine Vermählung mit einem fremden Prinzen aufnahm, der Königin kundgeben zu wollen, daß eine wlche Verbindung von Seiten der jungen Königinin England nici): vopulair seyn würde. Der ministericlie Globe hebt dies mit besondci'em Nachdruck hervor".

Dcr Herzog von Wellington giebt nächsten Montag im großes parlamentarisches Pairs ; Diner, zu welchem auch meh- rere der angesehensten Konservativen dcs Unterhauses eingeladen sind.

Die Morning Post erwähnt dcs Gerüchts, daß Lord Granville den Gesandtschasts-Posten in Paris aufgebcn wolle.

Die Anhän er der Volkscharte hielten kürzlich auf Bran- don-Hill in dcr ZLähe von Bristol wieder einmal eine Versamm- lung im Mondschein. Herr Vincent, mit einem Weißen Mac- chosk) bekleidet und auf einem weißen Pferde sitzend, hielt an die Versammlung, die aus einm 300 bis 400 Menschen bestand, eine Rede Und zeigte ihr an, er Werde fick) mit seinen republi- kanischen Grundsätzen Um den Sitz im Parlamente für die Stadt Bristol bewerben, wenn eine Wahl für das Parlament stattfinde,

Die Vorbereitungen zu einem großen Diner, Welches dei" Deputation, die von den Manufaktur-Städten nach London ge- iandt worden ist, um auf die Aufhebung der Korngeseße zu dringen, in einem der hiesigen großen Theater gegeben werden soll, sind bereits beendigc. Das Diner soll in etwa vierzehn Tagen stattfinden. Für die Damen sind Logen errichtet, und sowohl Musiker als Sänger ersten Ranges werden dabei zu- gegen seyn. Das Nähere wird erik dann bekannt gemacht werden, wenn die Deputation in London angekommen ist und sich über den paffendsren Tag ausgewkvcben k)“-

Das Ministerium scheint zu beabsichtigen, in ganz England" eine stärkere Polizeimacht zu errichten. De_r Staatsiccrctair dcs Innern, Lord John Russell, hat in dieicr_BezieZung an den Grafen von Derby, den Sheriff der Grasshaft aiicasier (in Welcher die großen StädteLiverpool und Manchester liegen) folgendes Schreiben erlassen. „Whitehallx den 11. Ia'nuax. Mylord! Ich wünsche die Aufmerksamkeit Ew. Herrlichkeit und der übriqen Beamten der Grafschaft Lancaster auf den Zu- scxnd dei" Möcht der Konsxabler (der unteren Polizeitbecztmen) in dieser Grafschaft zu lenken._ Die Zahl und_die Wirksamkeit der ordentlichen Konstabler fidßen in vielen großen Städten kein Vertrauen ein, daher lassen die Beamten bei der_geringsten Bc- fäkchtuna von Unruhen besondere Konsiabler vexeidigcn, und ru- fen die Unterstützung der Militairmacl)c an. Die kkßko'ßkaßngl ist oft unwirksam, da diese besonderen Konstabler nicht die er-

forderlichen „Kenntnisse und Dioxiplin befißen und oft ihre Pfiiihten nur mit Widerwillen übernehmen oder in _Außfi'ihrung zweiteA ?Yßiregel wistwonäe vike'lä , ' en a Hias“)! verwerftick). Sie giebt den fix: belääigt das Mili- ! oft die Vorsicht und die Mäßigung der QMM: chreiben - Uk“ «den nördlickzen Distrikt .,be- " xtr Daß es Für die gewöhnliche - * *klick* _sündu außerordent- ** ' __ *?b-dxoht is!“, sehr ' [:*-Macht zu errich-

decselben furchtsam sind. Die

““E-. Militair - Gewalt nirund mm» oldmn auf. die härteßm Proben. J W , ua »dass: AW: „Ausxüae aus dem

„_ “**-' AW

regieren ,

ius Ki

! i ;

172 im und zu erhalten, Welche unter die Leitung der Bcamten gc- ftellt würde und ununterbrochen in Dienji bleiben müßte. Diese Konstabler-Machrkdnnre dann, nach den Bedürfnissen der Graf- schaft, Über viele Distrikte beriheilc oder so zusammengezogen werden, daß sie in einem besondern Nothfalle einxuschreiten im

Stand? wäre. Sollte z, B. in der Grafschaft Lancaster eine * solche Konstabler-Macbi gegründet werden, so müßte offenbar ! ihre Bildung und Leitung den Beamten dicser Grafschaft aii; [ strie Iii'ixice ihren Feinden cntgcgeniuseßen hat. vertraut und, so wie jetzt das Corps der Yeomanry (der berit- : tenen Landm:liz), eincr ]äHriichn Inspection unterivorfcn wcr- Z dcn. Ehe ich jedoch in die nähern Einzeinbeiten eingebe, J wl'inschte ia“) von Ew. Herrlichkeit zu erfahren, ob dieser Vor; * schlag im Allgemeiner: die Mitwirkung der Beamten der Graf; 5 schaft finden xvi'irde. Ick habe die Ehre :c. JRUsselb“ Die ? JNorning-Qhroniclc sagt iii Bezug auf dieses Schreiben,. eine kräftige Polizeivccwaiiuna sei) allerdings Bedürfniß, aber : * mit Vermuthungcn iibcr die “Aufklärung beschäftigen, die der

es “.“ragdxicb, dh der Pla_n des Ministers dem Uebel abhelfeii werde. Cixi Konitablcr-Lot'ps mixer die Leitung der Friedens- richter zu itelli'n, möchte «ck schwerlich in Lancasrer dcn Ziveck

El'fiZUEU; cin; gute Polizei nij'isse unabhängig von örtlichen Ein- ] MUM und 10 singcrictytct isdn wic dicTtreffliche Polizeiverwal- * “ziim 4. März dkdi'dgii'r wcrden.

tung von London. Heri“ Lawyon, dei" Herausizeber der „Times“, hat icizt

Schinäh12lrcikei gegen Si"; Zvi)" Conroy, in welchem er den- selben dei" Veruntreuung im Dienste der Herzogin von Kent beschnldigr hatie, empfangen. nik"; imd zit einer Sikafe von 200 Pfd. Steil. verurtheilt.

liegen, zu oi'dnrn Und für Kunstfreunde zugänglich zu machen. Es sollen W) in dicsek Sammlitng, außer vielen gcfiocbencn iind gedruckten Conwdficioncn, mehrere mcckwÜrdige Handschrif2 ren, zum Theil voti Englischen „Königen, befinden.

„Dic katholischen Bischöfe von Irland haben in ihrer ge-

= wöHnlichen Jahxcs Versammlung zii Dublin am 20. Januar nach

langen Vekwandiungcti imi i? gegen 0 Stimmen das in Jr-

ii'auens imd il)i“cr Billigung Mi“ wilkdig erklärt. “2111 dci'Svilze dcr Miuoriiäi stand dcr iii". Zininckxalc, dei hartnäckigstc Gegner dieses Systems.

Heri: OConncll hac an*. Mittwoch in ciner Versammliinq seiner Konstitucntcn sici) iibcr das Verfahren ausgesprochen,

: das cx in Bciicff mehrerer politischi'r Fragen beobachien wd'Uc. ' Er werde, sagte er, fiir die Aufhebung der Korngeicße i(im-

men. Er mißbillige dic Göeivaltthätigkeitcn, wclche fick) die Insurgenten in Kanada eriaubcen, werde sich aber auch allen harten Maßregeln gegen dicsclbcn widerscßen. Was Holland und Belalim betrcffé, so werde ci," gegen das Ministerium ziim- men und dafür, da["; es dem Volke von Luxemburg und Lim- burg gcsraiici werde, sick) eine Regierung zu wählen, die ihm gefalle. Dis Morning Chronicle bemerkt hierzu: „((Rück- liiderwi'isc fiir den Fi'tcdcii Enropa's wird Herr L*Conncll Niemanden siiLÖI!!, der ihn bei einem Versuche llnkekskt'llZOn würde, de'.“ nothwendig zu eincm allgemeinen Krichféihicn müßte.“ Zn Bcziig auf das Minijkerium sagte O'Connell: „Ich Wi'i'de ans demselben (Munde unterstützen, aus dem Pat seinen Hut in das zerbrochene Fenske? steckte, nicht weil es Licht hereinbixét, sondcrii Wkll es den Wind abhält.“ Wenn das I)Tiiiisiei'iit111 den Lord Oxinaixtoimi nichr entferne, fkiiite ci" ?linzu, so Werde er einen ?Fntrag deshalb machen. “Mit den tihänqcin dci“ Volkscharte stimme ei iii soweit überein, als er auch fÜi' das allgemeine Stimmrecht sey; dagegen tvoile er nicht jährliche Parlaminti. Zulclzrzeigte er noch an, daß er die nächste Scsswn abwccßscliid in Dublin und in London zu- bi'ingcn werde. Ein in der „Augsbiirgcr Allgemeinen Zeitung“ enthaltener Artikel über Rußlands urid Englands Verhälmisse in Asien vcr- anlaßt die Morning Chronicle zu einigen Betrachtungen über denselben Gegenstand. Zunächst hält se die Gerüchte von angeblichen Rüstungen Rußlands zu einer Asiatischen Expedi- tion für duechaus crdichtet, indem sie bemerkt: „Kieff würde, obgleich es ein Centralpunki ist, nicht, wie es in ]enem Artikel heißt, zum Sammelplaiz von Streitkräften dienen, die bestimmt wären, unsere Indischen BefixzunzFen u bedrohen. Von Polen ist dieser Punke über 504; Englische "Reisen entfernt, und von dem Russischen Gestade, wo die Russen sich einschiffen müßten, ist es nock) Weiter. Die Idee ist daher völlig chimärisch.“ So- dann wendet sich das genannte mimftcrielle Blatt zu den Per-

unseren Lesern bekannt, daß Herr Mactieill sich in Tabcis befand und alle Verbindung mit dem S_chach abgebrochen hatte, als er er- fuhr, das; die Belagerung von Hera! aufgehoben und alle Forde- rungender Britischen Regierung bewilligcwordenseyen. Herr Mac-

PerfischenBersprechens würdigen zu können, kehrte index) nichtnnck) Teheran zuriick, sondern machte, um crst die Erfüllung des vom Schack) gegebenen Versprechens aszWarten, eine Reise längs den Gestaden des Kaspischen 'Meeres. Dort traf er mit dem Obersten Shicl zusammen, von dem er erfuhr, das; sein Miß- trauen nur zu gegründet geivesen war. Der Schach hatte aller- dings die Belagerung von Herat aufgehoben, weil es unnütz, wenn nicht gar gefahrbringend für ihn gewesen wäre, sie fort- zusetzen. Einer der Gründe, die ihn bewogen, das Unternehmen aufzugeben, war, daß seine Umgebung, und namentlich die Edlen, fich so stark dagegen erklär: haiten, daß es unmöglich für ihn War, bei seinem Vorsaize zu beharren. Die Forderun en der Britischen RegierunJ wurden indeß noch immer nicht erfü t, und der Oberst Shiri sci | wurde, als" er sich bei dem Rückzug: des Schachs in das Lager desselben begeben hatte, mit großer Richtachtung behandelt. Für die unserem Gesandten zugefügten Beleidigun- gen wurde die Genugthuung verweigert, und was noch wich- tiger ist, der Schach weigerte fich, das Gebiet von Herat zu räumen. Er ließ an drei wichtigen Punkten Garnisonen zu- rück, offenbar, um sich späterhin, bei einem neuen Versuch, die Einnahme jener Stadt zu erleichtern. Daß dies die Absicht des Schachs ist, leider keinen ZMifth“, Hier-ms äußere fich die „Chronicle“ noa; in BezuF auf die in dem erwä nien Ar- tikel enthaltenen Bemerkungen ü er Englands angebliche ckxwäche in Indien folgmdermaßm: Während nur in Indien 290,000 Mann ut disciplinim Soldaten haben, versichert *die Allge-

meine eitung ganz ernsthaft, daß England der großen Masse

Er ist zu einmonatlicbem Gefäiig- ; „7 Merodc, und an der Stelle des Lcßkern dei" ONinister der öf- Dei' qulischc Porrraii-Maier Sir W. Beechey isi in die; ; fknrlici)en Aidcicen, Heri“ Nothomb, mir der Signatur beauf- , sen Taqen im Kiisrcn Jahre seines Alters mie Tode abgcgangcn. ; Sein Exmälde, Givig !!!. darstellend, wie er in Begleitung ; ? dcs Prinzen *.*-zn Walks, dcs“ Herzogs" von York und der Ge; ; 5 iicrale Dundas", Fawccti und Goldsworthy siver„das Ice und llkte Draqdiisr-Regiment *))?uiierimg hält, welches er 179.8 voii; ; cndete, iind wclciicsieizr im Haiiipcon-Court-Palaste hängt, Ü Z wird für sein bestes Werk“ gehalicti ,

Man iii jetzt damit beschäftigt, die reichen musikalischen- Sciyäize, welche im Britischen Mujcum seit Jahren aufgehäust *

fischen Angelegenheiten und sagt in dieser Beziehung: „Es is

neill, der lang: genug in Pcisiciigclcbr hatte, um den Werth eines

ihrer Feinde nur eine iehr demoralisii'te Indische Armee ent- _egcnsiel1en könne! Ohne auf die ferneren Behauptungen die- ßes Artikels einzugehen, können wir mit einiger Zuversicht sa-

gen, das; die Ereignisse wahrscheinlich dic wohlwollende Absicht,

in der jener Artikel abgefaßt zu seyn scheint, ganz und gar übersiüssg machen werden. Der Schack) von Persien mag es“ selbst bciii'theiien, ob England etwas mehr als eine demorali- Zn Teheran hat er wahrschciiilick) zueäi von der Landung cincr Verstärkung auf dcr Insel Kayak gehört, und Hieraus mag er auf die Energie Ldid “Ilmklands 1chlicßci1.“

Vcigiiii,

Brüsici, ?,. “Jovi". Wiihrend unsere Blätter sich noch “))kmistci“ dcs 'Jluswäriigin am *))?iitwoci) (morgen) in der Re- yräscncanccn-.K71i111i2ci' eithciicn n*ci*dc,_ bringt dsr so eben er- scheinende Monitenr Belge eiiie Königliche Verordnung, durcb welchc die beiden Kammern vom 4. Febr. bis

Gleichzeitig enthäli déi“ *))?onitcur zwci Königl. Verfli-

von dem Gcrichxshofc dei“ Queens-Binck) sein Unheil Über den : gnugen vom _qcxtrigen Tage, xvodiii'ci) das_vomFinanz-Minister, Ü Baidii von Huai'i imd dom Justizw iiiiitier, Herrn Ernst, eim

- gcreichic Entlaffimgs-Gcsuci) angenommen wicd.

Ineerimistisch is! an der Stelle des Cryiercn dei“ Staatstinister Graf von

tragt. - Bekanntlick) folien es besonders die Minister v. Haare imd Ernst gewesen seyn, dii- sich im Kabinct den „Konferenz- Vorschlägsn widerseßien. _

In Bezug auf die Cntlafsimg dei“ beiden Minister bcmeikc der *Monireur: „Die definitiv festgestellte Verabschiedung ziveicr Kabinets-*))?itglieder, in Verbindung mit der noch un-

voliständigen Lage de_r U::cerhandlungen, rechtfertigt die Verta-

gung der Kammern.“

Nac!) den obigcn Vorgängen, die hier Ungemeine Ueber- rasciyung und großes" Aufsehen erregt haben, dürfte nun auch binnen ku-czcm, wie in Frankreich, die Auflösung der Kam: mer und cine Apellation an das Land in Bezug auf eine Entscheidung der vorliegenden politischen Frage erfolgen. Gleichwohl scheint die Regiervng auc!) die Aussicht noch nicht ganz aiifxxegcvi'n zu haben, sich mit dci“ gegenwärtigey Kammer zu verständigen, denn in seinem iiichiainiiiclwn Theile bemerkt der Montreux Belge: „Aus der Vertagung der Kgmmern bis ziim “:. März gil)! kcine-sw-rgcs aucb hervor, das; ne nicht schon voi'hrr voti dci" Reqicrimg zusamiiiciibcrufm werden kön- nen, UM Miitbeiliiiiq von dem Bcichlx1ssc zu erhaireiiawelcyen fic fiber dic k!“!lskc, das Land bcici)äf§iz:,-;tide poiitisxN Frage zu fassen bcrufcn iii; die Regierung wird in keinem Julie den Zu- stand der Ungewißhcic Üdei den Zeitpunkt hinaus verlängern wollen, Wo sie im Stand?, seyn wird, ihn zu vcendigcn, ohne das Interesse des Landes zu kdmpi'omittii'cii.“

Der König, der gsJki'ktl dcm »))?iniscer-Ratk) präsidirte, er- thcilce bald darauf dcm Päpstlichen Iiiccrnmicius, Monsignor Fornaki, cini! Audio:».

Die Öcpilikziion "(**-„»,; "Iiixtiwii'pcixcr Hajidclsstandcs, die hier- her gekoxximcn, um [zwei“ den [zshcn Sck)oidc-Zoli Beschwerde zii siikßt'cn, dcn do:“ neu*: .Ndiifei'cnz-Traktat aiiscrlcgt und dCi“, wie man in Axitivcrpyn sl'ii'c5)kikk, den dortigen Handel ganz dcinicixtcii Weide, haics z';exici';i cine 'Liidiciiz bsi dem Direktor dir Handels;“Zliigciciictidcitin ini „**)?iixijicxiiim dcs Jiiiiikn,

In Bczng auf die Disponiiiiiixäis-Skillung des Generals Ski“ ynecki bcmerkc dci“ Belge, bekanntlich das Hauvt-Organ dci" Zidirstands-Paitci: „Aus Bestbl der fremden Diplmnaxen und des Rahmeis dcr Tiiiicriccn isi“ dei" kiirzlich ermmnre Ge- neral Skizynickki ichdii wicdci' aithisponi'OilicFir gefilzt. Diese P?QÜL'CJU trifft idiiiidii'bai zusammen mit der "Llnimhme der 2“: Artikel durch den König WUHUM.“ --- Ferner sagt dci' Cdmmerce Belge: „ZU dei" lauge daiii'i'ndcn Unsicherheit un- serer Angelegenheit:" gesellt sich jcfzt noch ein Ereigniß, welches, obgleick) “unbedeutend in seiner Viraiiiassuxxg, dennoch wichtig werden kann in seinen Folgen. lRie Ernennung dcs Generals Skrzytiecki ist Wirklécl) der Gegenfiand don Reclamatidncn von Seiten mehrerer Geiandtcii gewesen. Es isi ivahi', dak; sie ihre Pässe vcrlangt haben, wenn der diese Ernennung deifügcnde Beschluß nicht widerrufen werde; wir hören aber in diesem Au- genblick, daß sie in diksek Beziehung den Ausgang eincs_Kabix nets-Rathis abwarten Wollen, welchem der „König prändiren wird (s. oben). Jedermann glaubt, da[; dicie SchWÖeYlgkeit aus dem Wege geräumt werden, und daß de_r Friede mieden übrigen Staaten nicht gcbrocHen weiden wird wegen einer Frage, die mit dir Hauptsgche in keinem iveientltchen Zusam- menhange sicht.“ - Das Zliiistci'dami'r Haiidelsblad end- lich wil] wissen, die Belgische Regierung habe ]enen Gejandtcii, auf deren Reclamationen gegen die Anstellung Skrzvnecki"s init der [M' I)ioniceur enthaltenen Anzeige geantwortet; die Ge- sandten aber hätten fich damit nicht begnügt, sondcin verlangt, das; die Ernennung Skrzynmki? zum Gcnerai-Licutenanc in der Belgischen Armee als nicht geschehen angesehen iyirde.

Unsere Orangischi'n Blätter, namentlich der PBeUagcr ,de Gand, schließen sich jelxt den ki'icgslusiigen Journalen an, 'in- dein fie behaupten, Belgicn d:“iife den .Konfercnz:Traktat nicht annehmen, Entweder, jagen jene Blätter, einc RestaUkaridn des alten Königreichs der Niederlande, oder wenn dies nia)t angeht, mindestens ein undei'küi'zies Belgien!-

Ein Geistlicher widerspricht [ißt in hiesigen Blätterii dcm Gerüchte, daß der Kal'Ditml/C'i'zbjsäwf von 9Recheln an die De- kanate ein Rundschreiben erlassen habe, wvrin erden bevdrße- henden Krieg für einen heiligen Kampf erkläkk- Se. Emmcnz soll nichts der Art publizirt habet:- , _

Das sogenannte Ccnt'ral-Comit-Z, an dessen Spiße Herr Ducoétiaux sieht, hat neuerdings eine Art ,vgn Proclamation erlassen, worin es die Belgier anfN'dexk, im Vertrauen auf die Stellung dsr Kammern undxauf die Versprechungen der Regierung, ruhig und guter Dinge zu bleiben, Inzwéschcn trägt diese Proclamatiou das Darm" vom :jtcn d. M. während

' die neueren Schritte der Regixrung ci'sc gciiern und heute be-

kannt worden find; . ,

Die Emancipatton ci'klät't, fie wiffe wirklich selbst kaum, was fie nach der Pi'ot'ogacion der Kammern und nach der Ent- lassung der beiden TRt'nister Huart und Ernst von dem Stand d„er Ding? denken solle. . Auf der einen Seite erscheine dies als em Beweis von Nachgiibigkeic gegen die Konferenz und auf der anderqn zeuge doch das Benehmen der Regierung in der Skkzynecxtschen-Sachc, so wie das Beharren des Grafen von Merode. im Ministerimn, von einer noch nicht ganz erschütter- ten Festigkeit. Die.;Emancipation steht auch die Abreise der Gesandten als geiviß an, während das Journal de Liége

meint, die Modification des Ministeriums könne wohl anch dic Gesafndten zu _eiiiem anderen Entschluffe vermocbc haben.

' Zluf der Ci|enbahn nicht weit von Gent isi gestern Abend em _Becrunkener, der sich, ungeachtet der VerWarnungen des Ansiehers, auf die Schienen hinlegte, als der Dampfwagen an- kam, von dem leßteren zermalmt worden.

Sch1veden und Norwcgen.

Stockholm, ]. Febr. Se. Majsstät dei“ König haben den Gcneral-quor Adlcrcreulz zum General-Licutenant, und den GeneralsAdjutantcn des Kronprinzen, Gustav von ?(rbin, zum General-ngor der Artillerie ernannt.

Der Kroiipi'itiz empfing dieser Tage eine Deputation dci" Seemanns-Gescüichast, Welche eine Petition von Cinonncin der Insel Gottiand iibci'reichte, die darum iiachsuchccn, das; dem Hafen “SMS auf Gottland Handsis- und Neidckldgs- Rechte ertheilc Werden. Dei" Kronprinz soil die befkickigciid- sten Zuficherungen ertheilt haben.

Deiitsäxland.

Stuttgart, 5. Febr. (Schwäb. Meik) GW:» L;,zclc die Kammer der Abgeordneten ihre eiiie Sixzunxz. der Bericht über die Legitimation der Libschc-„icxim; ÜÖJ'ATKLLT“

und über diesen Gegenstand, so wie sich CMÖZI ZTWU'C .7x:-.- (

mcr-Angelegenheiten verhandelt worden war.", ichc sci" Gisxciiiic

Rath v. Herdegen den Haupt-Fmanz-Emi fin“ zz.:é-(i I)is Wix * vor, indem erdrnieiöin mi: iii.:cii'siidsi: "»de *) emcrkungen iibcr dix? vcx'Zcingé7ie i::„c- i':;ii;?“!;i,d?

zur Prüfun läuternden

LtatY-Periode begleitete. War dsr SQUAD dsr (zésiaiizm d-i di::i .- Beginne der vorigen dreijährigen Psiic-dc CM gi';„=;xxgs*.-, “;"d ::); ,

derselbe chr noch viel mehr giinstig. Dio: “éi-UMZUUCI'; hab's» etWa 4,730,0ick0 Fl. mehr betragen, als doi'qsx"«*:xc2i !VN'ÖL'ZL Mi: Daher ist nicht nur aus diesen VFLiiicm c:;i'c- ?YI-xx.i*»öx?='1'ilna Bau-Fonds zur Ausführung eincs ticuei: Z.Z1;ii**ei*iii„§;5-“OK““;Fixx:“- in Tübingen, Vollendung der Kaserne Un?- Cidauunq dcs Kunstgebäudes in Stuttgart und UMTS UkUklo “!*-FL,“!iiaia' «dixajs in Ulm, Ertyeiterung der Bade-Ansmlién iii Wildbad iind Doi? und dergl., kondern auch eine an die Sceiie OIL“ jähriiäzcn Zu- schüsse trexxnde Ausstattung des Fonds für das Pcnsidxis-Zniii: tut der Cwii-Staarsdiener :e. in Antrag chrachr, Fiji" dic kiinftige Periode aber is?, unter Beibehaltimg "ses sc;ii,=7i*i*„3ci: Zinsfußes für die Staatsschuld, eine Herabssizimq dss Wikib- 1ch_afts-Abgaben von 13'/, auf 12 Pi'ocenc des ?iuss'cimnk-«Zi: 161“, und der Accise von LiegenschastH-Veräuszerungi-n Vc-n ! Fx. auf 40 Kr. von 100 Fl. angesonnen. Es wird beschloss», die Wahl der mit Prüfung des Etats zu beaufii'agendin Fixiiixiz- Kommission _noch einige Tage auszusetzen, bis die KZÜUUJ; Mitglieder einander etwas er kennen gelernt haben WOiÖLU. Schließlich wird ein Königl. *e eime-Raths-Rcskripc verlcscn, woiract) Oberst von Baß zum tckiverrx'erer für den Fii'iiizs- Minister in den Fällen ernannt wvrden, wcnn dkrselbe in 'der Kammer zu erscheinen verhindert ist. Pkotionen sind angekün- digt, von Osiander: um baldige Einbringung eines *Forsr-Strafz Gcseßcs, und um Aushebun der Accise von Veräußerungen der Liegenschaften, und von einer: die Einführung von Ge- meinde-Backdfen betreffend.

Darmstadt, 7. Febr. (Großh. Hess. Ztg.) Zu der 29|cn Sißnng der zweiten Kammer kam cs zur Becathung Über" den Erlaß der ersten Kammer, den Antrag des Freiherrn von Gagern Wegen des, Sr. 'Majesiät dem Kötiig von Bayern für die kraftvolle Führung der Donau:“Main-Verbmdung daizu- bringxnden Dankes betreffind. Der Freihxrr vdn Sagem wollte das Criuchen an die Staats - Regierung gestesic haben, diesen Dank mit ausdrücklicher Erwähnung der Landsrändc dakzubrin- gen. Der Bericht des dritten Ausschusses der ersten Kammer

JW sich gegen den Antrag ausgesprochen. Nach einer kurzen der ersten Kammer vom L?srcn

erathung in der 9ten Silzun v. IN., iii welchxr der Herr ei'icbterstatter noch die Erläute- rung ertheilte, da]; nach dem ihm erst nach Erstattung des Aus- schuß ; Berichts zugekommenen Jahres: Bericht über die im September vorigen Jahres siattgehabte General-Versamm- lung der Actionairt wegen des in Frage stehenden Ka- naleaues, überall mit den Arbeiten an dem fraglichen _roßartigen Werk fortgefahren, allein noch zur Zeit keine einzige Yirecke desselben vollendet worden sey *- und der Hr. Antrags- steller nichc nur dies, sondern auch weiter zugab, daß nochmam cherlei, dem großen Unternehmen ?UYEIMÜEHMÖL Hindernisse zu beseitigen sqyen - hatte die erste ammer in ihrer 10. Siz- Zilmg am öten d. M. mit 13 gegen 1 Stimme beschlossen, dcm ntrage keine Folge zu geben. Dieser Bemerkung setzte der dritte Ausschuß der ziveiten Kammer in seinem von dem Abg. Krug in der 27. Sißung erst-akieten Barichte hinzu: Wenn nun auch der dritte Ansichuß die in dem Ausschußbericyte der ersten Kammerdusgesprochene Ansicht, daß, da der fragliche Kanalbau, noch zur Zeit und an und für sick) betrachtet, eine nur für Bayern wichtige Unternehmung sey, dermalen für die Stände des Großherkogthums mit Hinblick auf den Art. 66 unserer Verfassungs- lrkunde kein Gegenstand zu einem Antrag an die Staats-Regieruug seyn könne, aus" dem Grunde nicht zu theilen vermag, weil nach Art. 79 der Verfassungs-Urkunde, auf wel- chen der Art. 60 ausdrücklich hinzeigr, den Kammern in Be- zug aufoüniche ein ausgedehntes Recht eingeräumt wor- den ist, so dürfte doch dabei in Betracht zu ziehen seyn, daß die Staats-Regierung durch das Ansinnen, den beantragten Dank mit ausdrücklicher Erwähnung der Landstände darzu- bringen, in die ungeeignete Lage versetzt werden könnte, als in Auftrag der Stände, -oder wenigstens als in Folge der von diesen ergangenen Aunorderung handelnd u erscheimn, Über- haupt aber es geeignet seyn möchte, vor Éerm das Gelingen des fraglichen Unternehmens abzuwarten. Tritt dieser für das gemeinsame Deutsche Bgterland, insbesondei'e abei“ für das Großherzogthum Hessen jo heilbringende Fall ein, so wird der laute Dank aller Beiheiiigten nichr ausbleiben.“ Fiernach mg; der dritte Ausschuß darauf an: daß sich die zweite Hammer mit dem Beschluß der ersten Kammer vereinigen möge, wozu bei der eröffneten Berathung keine Bemerkung gemacht wurde. (Auch beschloß die Kammer in ihrer 32sken Sitzung am 2tm Februar einstimmig, dem Antrage keine Folge zu geben.)

Oesterreich.

-- - Wien, 2. Febr, Gestern Abend and “1 * sistorial-Sagle der Universität eine Versammlfung dier QFRAT schaft der Aerzte statt, in Welcher der Protomedikiis Regie- rungs-Rath Knolz und Professor Etringshausen höchst micr- essanie Vorträge hielten, Ersterer verbreitete sich über das System, des berühmten [)x- Bulard , dessen Ansichten über die orientalische Pest, so wie die von ihm gemachtén Vorschläge kur Verbesserun des Quarantaine-Systems bei unseren Aerzten ortwährender egcnsiand kritischer Erörterung sind. Insofern

» .“-€,5-Fl7*O-.'.:i *

(

; i i 1 ,

17-3

Herr „Kiiolz nicht sowohl seine versönlicbc I)iemmig, alsviclmchr die der hiesigen Aerzte, insdfci'n fick) dieselbe beiderschiedencn An- lässen, und namentlich in dchiisammlungen des Vereins aussprach, inseincmVoi'trage entwickelte, verdient!]?bcsondei'eAchtung. Unter allen Curopäischen Staaten di'irfie-Oesrei'reich am ci'ßen berufen seyn, sein Votum Über ein Uebel abzugebcii, vor dcffcn Ein- dringen es das übriqe Europa durch mehr aix- ein “Jahrhundert geschützt hat. Die Nähe des Orients, dic viilfaclwn Berührun- gsn mic demselben, die unseren Aei'ztcn voriicxxixxdcn C.",sahiungen, die jcdcnfalls weils? zurückgehcn, als“ die den Ji'anzosen und Cngiändcrn zu Gedore stehenden, - dico "(“Ja“-„'s imd Umstände, i_veichc den Ansichten dcr Oesteri'céciyisswcxi “Lici'zcc cin gro- ich Gewicht vci'icihin- U-cdrigens WU Hicsmx ;.iéOT “gc- iaqc seyn ,* daß de:.“ Vdi'ii'ag dis “*J,»i'i-i;:i;cdii“us qei'adézu iilÖ déi“ 'Liusspiuci) d;": [ziisizi-xii Ui“) aki». ;x;-:in cxä'nq imd _»;äbcn Liebe;.“zcugixan-xn ;*;1xz_,;i',"€s,c;i sei,). " Bulard' wird hierin daS ZTOLT VLK'IÉTZTÖ szcé'äiixiix, €€“: **:x's-Iisi'iiiigi-xi Übci' das Pciiüch IWCUTÉUO dcxciiiyx'i: zi: i;:KHc-“x, Ich) viieöc noch Viiics dci“ BCDÖÜÖTUUJ :“idrig, iii ki':.'*.;-:* „*Ich sii) unseré .-„*»i'i1_iiir_.;§: N|,“ x'Scuc e z'; Mi: Jadieizsii, xxx) z'ciwn [WT LM Kon- »,WYZ *Litxdp-Zic'iiizsijLFU,»: ;: *.*-;Cixii'a, wic (“;-; Bubxi'd vorschiägr, ZU dédciiiciidsii Ziz-xixé. Lc'x.“ fikißxxcii FÖxlI-ÜJ cii-ié.) i:: Ol'iÉ-LLÄCÖJWT ÖOZTLÖUUZ ";_"x-Kkidxis , *.;i .*„Tdixzzr'esc j'iÉizx-xx' ZU Iskxixixiindc Hin- xsi'.-ii[; :riiiixcziin: S'ÜUY'CL'UÜ) w:“;rd-z Fixx". dic Brix:?»- Régis- (U;:x; (Zixi'iZsUöiikf-U'Uijq VTTTAXMÜMY Ixiimxxzixi idff::;i, im:“ax «')-12cm dis FiiécciidiiéxYcisixäig T'QZ'ZU-;T[)inxk!, ÖH!" «MHS, die hier- «UF dx; „YUZSÖ si'Waéy'yN'ideUi, i'iT-„*.j;U :'(i'ddiié-Jli FSodaiiii, Uiid i;“éii“; *.*-4;«NMIiii;;sruii;x-3iiixi)::::7:;“;:::!b;»,di:dsx'cdiéöcwiä);zuligen»- «si,: d.: kiiiifiéxiéiik-YZU::'i'i'iiöxi Vim- di:,“ ;:Uii35i„;:)c:i i;: ihi'iiiFöig-én, zi; :()xé-i (“:exxxnxi'iZUU-z, ;;;ixyixi «*:224!) in "('-ci" erfordeciichn Be,- :zxiiidiums Wii“; “dci'stixxcdcxi. „ZU xil.iUOi-':7, dax; cii: iii *))?aira ;iiif_k:„"i'1§"-.iich„;d Weise im; d::ii deéi'idci *Fißasicied sci) mec dcm *;Z-éxi'kxixziikxn “dss T*i'*[:'*„2, :UT'Q'm! (»di'i“ dis QWMiie Heirsciw, m 6ii:_ [&i-„T) des?";TSiU IW“ d;!sändz, [cy dixi'cixaiis ii'kiz. -- Naci) diiiciii ikZ,1i1kZ)!"§-;ZchEI ?:ÖEZWHUUZ inceicffaxiicxi'cn Vdiemge, dei“ (_ck-i' fi'iiiicié- dic ÖLÜ'FYLfl'UJS, Was “:iäxiiiicl) zu ihm: 3:29,“ i::ii die ÜLWÜUWk-kx'i'; „*Fdi'rickstixid iii Bekämpfung der Zirii zu i_i:ch:ch)3i:, un€_:'§.rc2ii iii'ß, begiiiin Professor von Cxiixigsyamen _ xei-ién Bdi'ira-Z ckSex,“ die :ieussien elektro- !Tiazxkii*kij;1;-Sl'i CNWCCÉUUJLU, di:: er :Uii 'Kid-'[s-ÜÄMU Experimenten b-kzleiiiic Und veiii-Iiidiéci) iiiacixid. Dic ?i-ichndunq des elektri- s-xixmi (Yii'okiies ails? ILIÜx'iiiciiiiiidi' diqniiisckwr Sioffc erregte bei de;“ Vcrjaxxixiilung [CbÖÜstVS IUserMsk; da[; man dass:; géiangen ?diixie, di'117255.äi'xiicgi'cxd dis auf «»,-mm;“ (Leadiiii'ir zii besiimmen, 76)_icti «,“-„ii)eihafc, wu'xdi- abcr WU Hiii'n L*Oti Ctrinqéhausen in faßiiclwx Wikis, cikläi'r. “Lin: nisi“kxvxii'dizixch i'varsii'did Experi- menis mii deiii von, ii):1i cisiiiidciiizi :*ickii'dmagnetischen Appa- rats. Dic BCWU'LÖÖUUJ dcsscidmi lUÜssCU wii“ iizm silbsi, so wie Übexhdiipc dic gixiatici; ;Dai'xiciiiirig didsct' inxsieffantcn Sißunq dcm Vei'cmi' dci" Lidi'z-ii' *.*ivirilaffcii. “Zum Sidiusse erzeuqte Hckc yon Ettingshauscn noch das so_qenanme ?isxccil- ddei iii'nai*i*,"che Licht,_ indem er einen Strom Oxiqen- und Hydroqenqas auf eine Kalksäule leitete. Augenblickiict) zeigten sicli diéJJachslichs ici“, deren vielleicht über funfzig im Saale bramiten, dunkel und beinahe Schatten tverfend, das dergestalt erzeugte Licht dagegen ward dem Auge alsbald unerträglich. Sehr richtig bemerkte Ettingdhausen, daß hiermit noch lange nicht alles gethan sei), das; die großen Kosten der Erzeugung des Oxigenqas aus Braunstein, das; vorzüglich“ aber das Zehnte 'der Abnahme der Lichtstärke in einer quadratischen Progression schwer zu überwindende, letzteres ein nicht zu beseitigendes Hin; deiniß seycn, und daß daher die Idee kolossaler Lcuchtihürme zwar ein großer Gedanke, adir kaum zur Ausführung geeignet sci). -- Diese Vorsainmlungen des erst im vorigen Jahre ge- gründeten Vereins der Aerzte it'si'cuen fich in den höheren umd höchsten Kx'eisen des gebildeter: Publikums" der [?bhafiesten Theil- nahmc. Besonders zahlreich ivar OiZ qcskriqe Verjaiximlung besucht. Man sah dort die Erzhcrzoge Franz, Karl, Ludwig und Maximilian, den Fürsten von Metternich, die Gi'afenKollowrat, Klam, Scdlnitzky imd noch viele Noiabilitäten der Verwaltung, den Russischen Bot- 1ckiafcer, die Gesandten von Preußen, Sardinien und Schwe- den, und mehrere Glieder des diplomatischen Corps, übexdies dic ausgezeichnetften unserer Aerzte, wic Malfacti, Jäger, Brants u. s. f., denen sich ein zahlreicher Kreis bekannter Meister in Kunst und Wissen und viele anstrebende Jünglinge anschlossen.

--- «_ Wien, 4. Feör. Seit voriger Woche spricht man viel von einer Unth-at, die das menschliche Gefühl empört. C'in hier ansäsfiger_Baumei|er, cin wohlhabender Mann, hielt vier- zehn Jahre hindurch die eigene Tochter in so engem Geivahr- iam, daß selbs derenßExisrenz den Behörden unbekannt blieb. Das unglückltche Wesen mußte die furchtbarste Mißhandlung erdulden» Ohne Licht, Luft und Bewegung, ohne alle Sorg- salt,_physisch und moralisch verwahrlost, soll die Un lückliche fich in einem fast thierischen Zustande befinden. Die Hache wurde verratben, als der Mann seine Wohnung änderte. Seine Konkubiiie wußte alloixi um das Geheimniß. Beide sind bereits eingezogen imd dem KriijiikiaLgWickU Üderliefcrc worden. Man vermuiyct, daß die öxdffnung, die Tochtsr, Welck)? von ihrer vcrskoxbcneii Néutter cin beträchtlic-Hes Kapital hatts, zu beer- ben, den unnaiürlicöen Vater zu dem furchtbaren Cnischiusse gebracht [)Ttte, sein Kind auf diese Weise langsam zu morden.

Dei" Karneval ist hier sehr bcicbc. Vorigen Donnerstag War Hoföail, am Sonnabend ,ein glänzendcs Fest beim Piénx zZn vdn Wasa, Welchem die Erzherzogs umd die Erzherzogin Svphte beiWohiiten. Heure 'Libeud wird bei dem Preußischen Gesandten, Grafin von I)iaiizan, Ball seyn. -«-- Neben diesen Freuden der Saiwn entwickelt die Diplomatie die größte Thä- tigkeit. So gingen Von der Si-iciKS-Kanzlei im Laufe dir vori- gen Woche Couriere nack) Beiiin, Sc. Petersburq, Paris, „Brüs- iel und London" ab. AUDA'L kairicn am? St. Petersburg, aus London und aus Pari?» aii. “Hide ähnliche Lebendiqkeit herrscht auch bei den großen _Missioticn, So fühlt man auéh hier, aber ohr); die geringste Besorgnéß, die Rückwirkung der großen Krisis, welche in dicscm Augeiiblicke in Paris und Brüssel pxorbereitet wird, in London bereits zum Theile, und Mai: im ;_mteresse der Ruhe, de;; Rcchts und der Ordnung, entschieden worden ist.

_ Wien, 5. Fabr. (Wiener Ztg.) Der Gewecbs-Vcrein M Böhmen trägt mit jedem Jahre reichlichere Früchte. Na- mentlich sind es die literarischen Arbeiten des Vereins und sein kräftiges“ Streben, die den wvhlthätigsken Einfluß auf Volks- Kuitur üben. Schon im Jahre 1834 wurden Böhmische „In- dustrie-Produkte nach Griechenland versandt, und man erwartet noch Mittheilungen oom Konsul Gropius in-At en. Die Zahl der sämmtlichen Mitglieder des Vereins beiäu sich auf 355, unter Ober-Direction des Fürsten Dietrichstein und Stellvertre-

tung des allgemein geehrten Barons Koh. Gubernialrath Neu-

; Dient 'ÜkTsékLUUUUzU ; i_xis Ledeii, cmd dir bLskctT ZZZ" dic ,“Fi?;',*i;ici) ;;sixixigdxi „.“-„***,;Üixz-x-ii- ; iche zu .Kdiiiqiaas Und die ,“,„u Schdiiii;;k, sixxe dci“ ixsiicziiii is:“,

hier ein tra ischer Fall.

mann, der eine „Vergleichung der Europäischen ZuckerFabricax tion“ herausgab, hat die Oberleitung der Bibliothek und der „Gewerbs-Mittheilungen“, die in VierteljahrNHefteu erschei- nen, übernommen. Im Verlaufe dieses Jahres kaufte der Ver- ein 1133 Werke in 2453 Bänden an, die gesammte Bibliothek beläuft sich vorläufig auf 2155? Werke in 26/12 Bänden; die Zahl der Modelle und Muster hinqegcn stieg von 4:29 auf 002. Das Gesammtvermögen des ei'eins in reinem C'cat beläuft sich an 22,50“; Fi. 30 Kl! Convc-inidns;*).-Unze. Die Idee des Veieins, Gcwcrbsleute ails jimi KMM reisen zu lassen, isi“ höchst riiHmlici). Schon M27 bercizien mel)- rci'e Schüler der Poll)sechk1isch8n Schule DcuiscHTaixd mit 5313le nicht UUbeträchtiickzer Reisegeidcr. Prof. Heßlck bcrsisie das nördlich und Westliche Böhmen mik CiiisäyiUZ des aimi'äiizcn- den Sachsen, in mechanich und (iiinrixé/i-i-“xixz;i*idch;isi«-*-- “' '

Hung. Gleiche Reisen Umccnahiiieii Odi: 3“;)w*.'k*'3*:“i;"

BUNNY und Professor iw. ?»)?i'ihiwcnzL, xxx: KUE.) VKU WswchlLUTM. Gexiixiwäi'iéi; “saiximisii i'c'i“ ')ÜÄcx'c-sx: ch'x'Z

; *))?aierialicn zu einer vollsiämigen Gci-ddi'istaiiéék BihiN-is;

“ck

: Und jÜiigsc ward diii'éi) ein Comix“ cin .itUMz; 5:4; Lid?"ck;'su::g

*.*-on Voxsciilkigin zu citiek FadrikspdiiZLi-Hi'diiixiis «.Maäj-x, un- 4 ,_ -* e - - * . - .* * * . '

[Sk Ou“ U'ZMU»; ML“ kandikcr Rea is iici*iici' dad *»„ZUCUQÜZLUCWNCL".

CMI Ti'cthiquciW Ikikiähräff M DÖHUULÉWT (“,-Pi'iixii'é „**4-.*::.-,;._x

7--*-.:i„-!d;_xO..)" U;:Tcr Redaccidn dss 'Pi'diezxdi' J,. C'». F*icxi,

IiU-kiiiis-sxibc'n Ti'i'klx“! UCUZ EWUNFIZÖ'» ci";

did zii PurzziiZ.

Dcr Ocki-xxveiciUikHc LÄQUÖ [**i'kiÉZiÉLÖ ZII*.“:(jx)7?'-.“i'3ex“;dss ichx „,d-is Ocsieri'ciiiyiscize “Meriaiiril ; Marina“: „'föaiidci xxxd EWK"- fai'):c bilden die Vii'bindungsfädsii, weiche, “'.-.*lC dus Iiiii-.-i*.i:c;; Einen gsogradyisäzen «[K-ZUM, den wirkliäzeiz ixiiizi-„ixj: Um; dic beweglici)c-n_ OZ:":TCi' dizi“ Ja;;zkn Erda ziim ([Zesvctixgii: “LTW": rnac'yeii. Dakuzx vcrdidxiin ami) die vei'iixxzclicn “„U-Zach „. LMU?! ZWZGU Gei'anixiirzwche die "L*.Uiiiii-i'i'sanikxii "dcs Tz.,st-“v icio“, “und es di,“!rfxe bsim Cimi'icc i:“;i's ;“;siign Zzaiyxis 22éck2 ungecignei seyn einen pi'i'ifxiidcn Blick in dic YZ?[*'§ÜUTFTL uxixi' rer NÜTÄONÜT- “-*chifffahrc zu Miscw T*“Ii'ami iiezxorn aiZcii: «'i-a;“ dem Triesier-Wciéfic ZL- nxitc SMK": Mit MLR Tojincn i:; “Iii- beit, welclie :chiens vom Stade! gehiii Mi'dén. Dai'UjUCk i Dampfschiff für die: Donau-GcscläWaii, "L DaxnprafenkÉUm-zi, 1 Dxeimaster, 4 Bai'kcii und 4 Brigaiiiiiicn. Währeiid .“:sz im Zeitraum? der leßteti drei Zahöe nn: 5322 SWP erk'aUt imd 8 angcka'afe wuxisi-n, finden M) «([am in'. Zaßre MJ»; :I“; e:“; baut und 0 angekauft, und 12 auf uni'ei'iii Weiske, zu;,ixxxiin» 7-94, Während zugleick) in alien anderen Werften uns::rcs .“:«x'.“:;*iix.: Gibii'rcs _ai'dße "Thätigkeit Hrrrschi.

Der Staiid unserxr „HandclSinai'ine im ,':Zaßie jik-Lxéä. i;): folgender: Größere Schiffe UM mit WYRE- “édiiiien Oelzuit, Dampfbodte k); mir 311/- TOUUEU Schalk, zusiiiiimcii T*!Z; Schiffe mit 127,058 Tonnen GO!).UT. Diest- IZL; *Zxciiißd did- nen sich wie folgc: 10 Dreimascdr im LTdiincxiixici)-.*ix “UNI QM, 15 Polarren im Tonnenqehaic vc-ii JWP, "iii Bariei; “('-„i'; Lan: nengehalc von 3431, ;;82 Brigamincn ini ?.OXTTLI'ÜZZ'JHÜU' i-dii 98,505, ]:3 Brigg-Sclwonci“ im TOUUWJCHUL VNL 'deii, ll Skyoonek im Tonnenqcbalt v.")n KMU, ;“, ÉÖOCTLLTM iii: Tonnengchiilc von UW, “.! Bdmbaiéden iin 3x,diiiiiiiq»:i'zi“iix VOL! [MI, ] Kutter im Tdnndiigclwii “9094 -“;'*-L, iii» T*."adakei' ii.: L*»; nengcßalr von M.»), W Piirlc-„xkzi'ii iiii Zédnxxsxiixciiaié ":ck; F'":*;.'!'_*, 15 Dampfdddts iti: “T.“,iöiiiiitizxssJ-axi LWL! KMK ,“;sz &“Z*-„_'Z»;;'-. 'Tonnengchalic VNL i27,€3;'„7;_ '

"oon dicses: SchiK-rn subscxi: 4:23! ?id.imi:i.» - ?Trchip-cl und dci“ chanxe ZHxLZ Sxi-izéc, iki; T.»c2,*-,x»i:i'*,-.ch; »» "Ilzdivis'ciWii ")J-IWW UUÖ aiif dc“: „'I-.*?xan ii“; Skizizé'x, *.xx“, teiländiscixn Meere 107 Eitzißs, Kili ““Y“-Coax; IZ Six;- ,;x, *.ii! ßiilen Mch ;.)- Sckiiffe, im Té-alxixi'Yxii “?)..V-saxx xxi-I' ;;; (“CO Nord; “Sec L Schisse, iii beiden LFii?:*.'2“i-xi':5 ***-' SCOUT), 3-2.“ ';Fixs- lantischen Ocean [ SMK

“Z i x': i i *

*- Mailaiid, [. “FW:“, ('Im-*:.sz ;xdigiicie sioh Cugcnio JZOZTZÉ, simcs IÖU'UseJS em Graveur, st rzte sich mit seiner Gcliedcc-i Giov-miiiixa, (éiaiiiii eines hiesigen Bäckers, von dei' hohen Omi) 'Termffd 029- T0- mes herab. Man sax"), wie sich dc:s Paal" sexi iiim'iizlaiw, U;!O so vereint dcn tödtlichen Sprung vollzog. Von den Zacken dss Gothischen Baues im Herabsallen iii-éZZifaci) *»ci'li'ijzi, cndctin die1lnglücklicl)en ihr Leben fast noch im Momente dcs Starch Verbrecherische Leidenschaft, welche die !!?]ährigd Gattin mid die Mutter von zwei Kindern an den im nämlicvcn Hanse Mi)- nenden Ronzi fesselte, brachte die beiden Liebenden zu dem verzweiflungsvollen Entschlusse, sich in Gemeinschaft das Leben zu nehmen. Die Nachricht des schaudervolleii Ereignisses wmf den Gatten auf das Krankenkager und brachte ihn dem Tode nahe

- »- Florenz, 29. Jan. Der Kronprinz von Baye»: ist am vorigen Sonnabend hier angelangt. Seiiic Reix'e di:,rii) die Avenninen zwischen hier und Bologna War im Höchyicii Grade bestHWA'llch. Diess öden Gebirgöxücken, iciydii in "(*-„»i- schönen Jahreszeit [)äufig schiver zii poissirin, siiid nim mei Schneemassen bedeckt, und legeti dcr Communicaiidn ;;iic OZ:";- Ztalien viele Hinderniss in “den WSJ. DU“ .*Ti'i*xii*iiixz i;»;xd nunmehk drei bis vier Tage „hier vecweiieix, UUÖ [(Max-xi Mä; Rom gehen. Sein hiesiger AUfi'iick)ali is; aixsscixlisßxxid (**-im Besuche unscrir Kutisischäße gewidmet. Es isi [)ka imisr 23c- kannt, ob Se. Königl. Hoheit weite? ais Rd.»; gii)-ch:i 2x"*c*;'Oi*. Darf man einem von WohiUilki-"ki'é-IÖTZT-éxi auszzeizrxidri; Oixi'xiéé-xe Glaubeii beimeffen, so würde der Kronprinz “OCZ? Mdimk ?)ÖÜ'LLF mit seinem Königl. Vater iii ROM ziibringiii, und König Niro um dieselbe Zeit daselbsi zum Bdsi1chc cinirqffe» „Dek “'N'-“MZ: hat die Aufwartung unsexes dipxomatisciwn EMW Kick)! aws?-

„* , „, „, .. «' ., nommen, Wird sick) jedoch dasselbe heute „WMO mis Övll- “92-7- basle vorsicUen lassen. M c x i' k d.

Ueber die schon in Nr. 349 der vorjäYijzch ' Lig. 'PL'EUÉ. St. Z. erwähnte Feierlichkeit, welehe am "“*“ SÉYWMT ,V- «!- in Mexiko 'tattgefunden hat, gxhtuns noch folgcjnldds nahere Mitthei- lung zu: ie Gebeine Iturbcdes _waren zwei Hagchang m der „Kirche des Heiligen San Franziskus unter dem „rauek-Go- [äuxe in allen Kirchen und dem „Donner dcr Kanonen,„wclchcs alle Viertelstunde |ck erneUerte, dem Volke zux Schau gestellt; während dieser Zeit wurden ununterbrochen *»odteninessen “ge; lesen, und am 27. September QNorgeiis wurden die Gebeine in feierlichen! Zuge, unter Begleitung der ganzen Garnison und aller gej|1ichen und, Weltlichen Behörden und Corporationen nach der Kathedralxirche gebracht, wo sie nach fünfstündigen TraUer-Ceremonien beigeseßc wurden; darauf be aben sich die Behörden und Deputationen der verschiedenen ' orporationen

nach dem Pallast, wo der Präsident der Republik in dem dazu