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von Douro wird sich dem jährigen Lido Elisabeih Hay , Enkelin des Herzogs von an-
Gro !: _ Maxtor, vom 26.Februar an, eine sechömonatliche Trauer an-
krkn Shaw auf méi“! -v.o._n Irland
fest werden; man fand weder
da die .Di-kassen _ _ FFF!!! ZIcYange dauerte. Eoöffnet wurde die Sitzung durch
d'é'n Eimr et des Lord-Mapors von Dublin, der in seiner Amts-
" im und an den Schranken ":*-TchxtdßMur Corporation vorlegte, in welcher dieselbe um Auf;
réchthaltun ihrer
aterhause aber wenig
von den _ 1:::“eeMRede ist, die Dubliner Corporation stets als das_ Muster
rderbter n itutionen angeführt wird. !Jiedene FZgsekn an die Minister gerichtet, unter Anderem von Sir Robert Inglés an Lord Palmerston, ob es Wahr sey, daß die Portuzixstsche Regierung den von England vorgeschlagenen Vertrag wsgen Abschaffung des Sklavenhandeii vcrworßn habe, ; was Lord Palmerston bejahte, mit dem BemerkM, daß die er- “. stimmte
er fÜgte hinzu, daß die Regierung a lichen Papiere de, durch welche den Britischen Kreuzern und der_wegen U_m_er- .- drückung dcs Sklavenhandels niedergeseßten Komminion die1elden
Anzeige wurde mit __großem _Beifall auf enommer Einqeck An- F d __ V __ _ b u'cii'eßcn * ' ' wir li Wa r c da" er: rince , ric en ; c rage a * ! ); ; _ staat O Connell s, o “ ck b y, 3 s ' ck “ Beratbungen der Art zu pfiegen, mie .
in 'Ober-Kanada vie“: gefangene _ _ _ ohne Urtheii und Recht habe erschie en lassen, beantwortete fie ]th in „Belgien stactfänden.
Herr Labouchere dahin daß dies aus den Depeschen des Ober: ! ßen an Sir George Ä
Obersten begehrt habe, da leicht ein Irrthum in_ der Wortfnssqng skattßnden könne, diese Anki'unst aber der Regierung noch mcd!
kommen sey.
riger Gefängnißßrafe in einem hiesigen Zuchthause verurtheilt war, ist in Folge des daseivsi herrichenden Systems der ein- samen Einsperrung wahnumig geworden.
Nähe von Kiikintierh in Schottland ein Weiches, wie ein zweiter
einer Mehlkiße eingesperrt schatten worden sey. “ * ' s ' ' :,Di Swäedes rudi Der farrer Steffens befindet fich gegen Caution noch champ sagte im Wesentlichen , e ck ck F a z s; ! einen sehr __mgen Vortrag gegen den Traktat.
Jm Commerce Belge liesi man: Unscrx Reprsentan- Traktat unterzeichnet, obgleich beide ein indirektes Interesse hat- ! ten, welche geneigt find, die ertagung der politischexxi ;_iebdrten
! zu verlangen, stützen sich auf dre _Adänderung dcs Ministeriums ' in Frankreich. Man versichert diesen Morgen, 86 sev ernskitch die Rede davon, diesen Plan zu vcrwirklichxxx. Herr Gendp
immer (1 _ _ _ _ gedenken Volkömassen. Seine Anhänger haben so viel für je:-
nen Unterhalt zusamwenYschoffen, daß er wöchentlich 4 Pfund
bekömmt und für seine einge, anZen, die er, wie es heißt, einem der eifrigsten Tories,
sische Körperschaft, hat am 6. d. M. beschlossen, eincn usfchuß zu ernennen, um eine Pecieirn an die „Königin zu entwerfen, in welcher dieselbe ersucht werdcn soil, die Ernennung Lord
wcrden.
sammelten steh in Manchester, in Uebereinstimmung mit dem Beschluss, den sie in ihrer leßten in London gehaitenen Zusam-
menkunft faßten, Landes beinahe sechzig an der
gebe ihrer Sache ein gutes Ansehen, daß fie nach ihrer Nieder- lage in n seyn, in_doppeiter oigerndaraus zum voraus, daß ihre künftiZenVersammiungen
in der Hauptstadt besser als die früheren
sey. Herr bei den Manufakturen star VersammiunZLan und zählten eine Menge
nachtheilige
das Betragen derjenigen Personen zu erkennen, die bei verschie- den gegen die hätten -,
nia): i tißen i
sammw “ ' angxnoxnmenen din“ aßeie (mor "ge
Lindi übertj'röffetx wu ; ünit'qutur- mid
314
nach London, wo die erste ersammiung ia Brown? o_tel wm ! Verkehr nächsten Montage um 11 Uhr Zehalten Werden soll.“ te Vex- _ andlungen wurden mir der gr ßten Eintracht geführt,_und die ; 'bgeordneten legten ihren Entschluß an den Tag, mcc Nach- druck und in Uebereinstimmung handeln zu wollen. Uebrigens bemerkt man in der Sprache der öffentlichen Blätter schon ei- nen iemlici) herabgestimmten Ton in Bezug auf diese Sache. n der leßten Versammlung des Londoner Gemeirzderaths legte der Lord-Mayor ein Schreiben von eiiiem ?Nugiiede d)" ser Behörde vor,_ in welchem dieser eine an ihn ergangene Em- ladung zu einem Gastmahle in Manfionhouse ablehnte. Herr
Sueben und bereits im nächsim Monin nach Mehren wird. rzo * von Wellington , Marquis
erne men track), mit der neun chn-
älteße Holm des
vermahlen. , ckIm Ablebens ves Grafens voa Zeeland, des Vtce- _ fich,ob
stets der Englischen Freimaurer; ogen, werden ane
' ue vaten estekn eigentlich zwei am Abend *ImdcxtjtkgttexhaDthxssionmJ nämlich über den _Antrqg_des, Verlegung von Dokumenten , die Kriminal-
betreffend, und über die von der Regie- verta o willi un en für die Seemacht fortge:
ngten Geld e s er die eine noch für di,e andere über die Irländische Munizi-
Mayor, der mit großem Eifer die durch eine Vereinigung der Kohlenhändler hervorgebrachee Steigerung der KoYenpreise her; _ abzudrücken sucht, er sey ein Esel, der croß dem ufpuß seines . F vielgeliebcen Amtes durch sein Yaen seinen Wahren ngiter _ verrathe. Der Gemeinderat!) beschloß, seinem groben itgliede . einen VerWeis u geben. Der Them!e-Tunnel kostet nun schon über 313,000 Pfund -
des Hauses eine Petition Sterling.
Privilegien in der je t deu Hause vorlie- unixipal-Biu nachsuchte, än Gesuch, o_as im Anklang finden kann, da hier, Munizipalitäten auch nur im entferntesten
ihres Korrespondenten aus Brüssel, daß die dorti_ge Widerstands- Partei eine Einladung an Herrn O'Connell ge andi habe, um ihn zu bewegen, nach Belgien zu kommen, und die Bevölkerung für den Widerstand zu agitiren.
Niederlande. Amsterdam, 11. März. Dua Handelsblad enthält
Dann wurden ver- erkauft.
spricht, kai"; die Londons!“ Konferenz den Belgiern keinen_ b_e-
n Termin dorgescixieben, bis zy welchxm der Beitritt
1 losen Unterhandlungen vier Jahre lan_ gedausrt. Dei" Mi- ; zu dem Fkiedcnerakmt erfolgt seyn "wise. D." Konferenz sev - Ze auf die Sache de; H zu cinch solchen Fordcxuxig um so mehr berechtigt gewesen, als
vorleqen und dann eine Bill beantragen '! Bclgien bereits seit iW] durzi) fcei_willige_Untexzeiehnung _der z * ' * 2-1 Artikel gegen die fÜUf Machte eme obligatorische Verpflick); ;
sagte-
“ rung eingegangen sci). Ganz Europa müsse jetzt die Frage über Redner
Krieg und Fkisden in Suspenso halten, lediglich weil es einem !
Vollmachten in Be u auf die südlich vom Aequator aufgefangenen _ _ _ _ _ Portugietschen Sk!a1?enschiffe gegeben werden sollen, die fie jsßx Herrn Gendebien oder: 9:7th Herrn Dumortier noch nici): ge- : unserm schon in Betreff derselben nördlich von der Linie befißen. Diese falle, sich darüber schlicßitch auszusprechen. Sey Belgien eme ; neuheit
nur in einer Republik stände ; _ wissen ,
Insur enten mit kaltem Blute ; eseincr Wahl-Kammer zu,
Den König Leopvid aber könne die Konform um so bestimmter daran erinnci'n, daß er sich keinen Verp ichtungen entziedcn dürfe, die er m früheren Ver-
rthur allerdings hervorzugehen scheine,
Der bisherige Mil Medemdiik, Capitain Ryk, ist zum GeneraL-Gouverneur der Niederländisch-Westindischen Besitzungen, m:» als solcher zum ; Contre:“xidmiral ernannt worden. Als Nachfolger desselben bei dem genannten Instant wird der Capitam Koopmann genannt.
Beegxen.
Brüssel, 10. März. Von den in der gestrigen der Repräxemanten-Kammcr vernommenen _ _ die des Herrn Deschamps “Aussehen gemacht, Weshalb mir ' großen hier noch einen Auszug aus derselben foigm lassen. Herr Des: !
Ein junger Mensch, der wegen Betrügereien zu halbjäh-
hroniele erzählt daß man in der ind entdeckt habe,
Kaspar Hauser , vier Jahre lang in
Die Glaßgower
freien Füßen und hält fortwährend Reden vor um schen Kabinecs war mir bekannt, aber ich hin: doch ein solches
Resultat nicht ertvartet. Frankreich und England haben den
ten, es nicht zu thun. Zn Limburg und Luxembur soll eine Schußwehr gcgen Frankreick) errichtet werden, und _ eixien isk ! das Opfer seines zu engen Bündnisses mit Frankreich gewor-
enheidigung sind bereits 1000 Pfund
harles Wetherea, verdankt.
' ubliner Munii alität bekanntlich eine gan Toroi- D“ D xp , Deutschland eine Hand hinstrecken folien.
gung unserer Unabhängig _ _ cine Hülfsmacht Frankreichs sieht. Man hätte Ukchk erst zshn ; Tage nach der Unterzeichnung des Traktaes durch alle JNäcyte ! „; Unterhandlungen mit diesem Lande auf der Grundlage dxr 18 ; battcn * Artikel eröffnen sollen. Es liegt im gesammten Europäischen : haben Interesse, daß Belgien scarf und seine Neutralität nicht bioß ziehen
tons zum Lordlieutenant von Irland zu widerrufen; die Frist soli baldmöglichst durch den Grafen Roden überreicht
Die Abgeordneten des Vereins gegen die Korngeseße ver-
uns nicdt die Freihxic, xooiitische und Hand:!Z-Bündnisse nach Z
Sie waren aus' verschiedenen Theilen des _ _ ' Seiten des Bundes hin zi: schließen. Verweisen mir denselben, x
Zahl, herbeigekommen, und reg, der bei der Versammlung präsidirre, bemerkte, es
London an att entmut ( t und aUSeinandergesprengt ! der Adgränzung der Staaten wede_r a_nf Nationai-Verwandtschgf- ; , | Anzahl W???“ zusammenkämen, und er ! _ten,noch auf historischeEiementeRmkxichtnimmt. „Im Iahre_183_1 ; 3 wurde_ der Traktat “vom 15. November einstimmig für ermcdrc- ;
gend und läsiig erachtet. Hat derselbe jeßt einc Abänderung erlitten? Haben die Minis'ek mehr als im „Jahre 1831 er; ; lange? Die Terrieorial-Besiimmxthen smd dieselben ediieben, ; oder wohl gar noch nachtheiliger. ncscyädi : uns vie sieht die € Konferenz, dafißr', daß se uns ins Herz eri Lt, durch marericilc . irkung zu beweisen, ivelikze die bestehenden Korn- Vor'theilc? Wird sie uns cin Volk_ehrlicher Kgufleute seyn Ö 'es ': auf Englands auswärtigen Hande! ausübten. Herr lassen? Wir haben nicht einmal diexe traurige Entschädigung ; ZaRor, d'e'r fich als Chartist bekannte, gab sein Mißfailen über ! erhalten, „Mit der Schwächung des politischen Lebens is! auch ; ,Die des industrieljen verbunden. Seit 200 Jahren verfolgt ?
Korngeseße gehaitenen Versammlungen versucht ! Holland unausgeseßt und unter Miiwirkung Englands den Plcm, _ Am " Antwerpen zu sch1vächen. Holland, welches die Maut! beherxsckyt, ;
esucht Werden und
dem Lande eigen würden, daß es ihnen Ernst um die Sache Hoang, Herr Joikwson, Herr Marshall und andere betheiiigten Zerren redeten die
* etaiis auf, um die
die Verhandlungen zu siören, indem ße
träge vorgebracht, die mit dem eigcmlichcn Gegenstande macht die fiir unsern Hamel so wesentliche Verbindung Bei; ? n Verbindung ständen, und er bedauerte, daß die Chars giens mu Deutschland über Düsseldorf und auf dem Rhein 5 ck ni mehr in den Mittel'KikffM SU vereinigen Und UPMÖZUQ Holland wird die Eisenbahn bewachen, und uns ! ömpz ie zu erian m suchten. In den von der Ver; hier, wie auf der Scheide, Schwierigkeiten erregen. Nici)! Bei; :
schlüssen dankte Jie den nach Lon- w enen Ab ebrdneten für i re Bemühun en “ dieselb'en fortzuseßen, ungen tet Aussagen über die naehthei-
ito-Handeis zwischen dem Ocean uud D'eurscljiand erhal- ' ten. Indem Holland die Mami beherrsckzt, wird es sich ',
e“ S , , . "ck t ru Mi ti“ ; ren, (Zn sé!)- ß/ auch zur errscverin der Scheide aufwerfen. Das war der !
= ***-em-meoérxn _ MM „M Leni “rde"; dié-Versammivng “empfehle, also den
“ k) “ tivéé 't älten' &II“: FFK YFU? FWFF: Zu vernehmen"; ferner erklärte empfindlich1e Stoß, der ubswreffen komm. _ m Jahr.: ! stk das,»? Schicksal“, mieses die von de_n Kaufleuten und x 1785 äußerten die Generalstaqten in tlixek, Adr: : an den 7 JKZßäßMékfteßx- beivén * Ensem eingereichten Petitionen er: Kaisxr Joseph11.: Wir haben nicht_nach dem Beßke dcp Oeser- ! en HWR“ ein Beifv! ' unüberlegter Unterdrückung sey, reichischen Niederlande geskrebt, w?“ die Hindxm sse denen der Uhr - viesém nsch in einem civiliübten Bel ische Handel unterliegt und der Sperrung der__Échche u'ns ! !
gen, gen. England habe ich ge ägt unlerftüht, Holland in sei- Hanvxts-Coworaeionen, die Korngeseh- um uns feindlicheß Plänen. !anßnd wüan Belgien nur
- “* ' *Kartikuiar- andern als eine insofern Gedeihen, als es Stapelplas ür seine _ UYZUMRSFLF McaZLeenét-em *keideéd'e'd Ackerhauer die es begünstigt unsere Verbindung mit , eutschland..nur insoweit, KW ' «ck Homo zu r
' “ iim 'ädti en Bevölkerun- als es daraus Nutzen ziehen kann. _ _ _ gkké sa“- Neéöjs“gemeié1!!xxxs,r§l§)iet t'SaehestzufJi-chen und _die Eichnung des Traktats, welcher Holland dix. Herr_f afcder y§ch|e Energieid'essVykkes _zu erregen, um durch ein_e gemein-
" G “!)-lde“ übergab, harte Holland ,mit England. einen ' * ' “ii ! ädlithskrn ynd'zersiörxndsken esche YUÜJ'UYWUMY ?:? esiYe“ Gesel; ebunkq aus edochi _habe. " * ,““k* 'schkf ii Fusch fvigendxr _ esch uß:_„ a_ die Übge- i' _'_ 'timmw neue Voiimacht erhalten ha-
dcn freien Transit auf den Binnén-Giwäsxrn ansids xx; -
hieii. Fast in derselben Zeit unterzeichnete der _ mit PöreußaneiJen anderenuHandelszTraktEat. Dßitx Iko _“ '“ * u d au en des K nigc; il elm liegen ar am age." r mu e e_nere_ ;“ FFASZYZKK, Fuß og s; ! “(Beriihrung _unserer Gränzm nxit denxn des Bundes „ver- HKL“ Villiers eine ck ! hüten; es ist geschehen. Andererseits bedurfte er die Beherr-
geben,
! !vom MS s D S ' s dl 20 und ' ' t na einem S reiben und die chelderage. ie eparation ; run agen dom . Du Morning Post behaup et ck ck ! 27. Januar hatten die Scheldefrage zu unseren Gunsten ent- ! ! !
sich mit dem Muthe der Thatkrafc wappnen. von den sogenannten StaatSmännern für einen kopflosen Mon-
! b ! ls it ' ' r' l 'n Wel em es ein Bedauern darü er aus- a m _ _
heute Um" A W , t ck s ! schaft nicht ausreicht. In einer solchen Lage befand fich Preu- ! ! ! ! ! “schen auSgescHrieen und dennoch rettete er Preußen.“ - Der !
dcn, verhüten w;i1.
ein Mä rchen ser). DST Traktat schwächt uns aber und läßt “: einander egcnüber _ h tel cntwicclt; es bisibc Wenig mehr zu !ÜJQU- Wozu könnte
es dienen, vor einem durch die beiden Ansicht! mit Ungeduid
solaffenwir demBundedieZeie,seinethtcri-ffen besserzu erwägen. ; erwarteten Beschluß? zxn'iiikzxiwxrcdcn
Man wii! mitunSnacHdemsinnlosenSystemcverfahren,weichesbei ! meine Unbshagiichksit zu DeijchllMMci'n, _ _ _ _ gung zu iähmcn, di: Wicdxrausnahms der Ai'vextm jeder Art
u verhindern. _ _
!chlcck)t begw'mdeten Hoffnungen dsr Partei des Widerstandes
' seyn mögen, die Besorgnis; des Landcs iiicht vsxläugxrn, daffiidx
* den Zufdilen der auswärtigen Ereignisse nicht vriisZebcn wolx.
MUT w
mer (s. _ _ veranlaßt, wovon die Repräsentnmcn;Kammer bid jeßt_kem Beispiel dargeboten hat; die bitterstcnKWorte und die_ heftigsten. Anschuidigungen wurden von beiden Seiten gewechsexx.
Die gesicht erwähnte im Luxemburgi1chen verbreitete Pro; clamation des Königs der Niederlande giebt unfxr-"i or.angiski- schen Blättern einen willkommenen Anlaß , a_uf ihre Restaura- . . tions-Pläne zurückzukommen. Wir eheiien hier als Probe so_lz 'M- soan 'HUUMÖ Mcd die große Linie des Tran- & ende Betrachtung eines dieser Blätter mit: „Der König Wii-
Felm, der in denReihen der Feinde Robeöpierrc's kämpfte, dax, allerdings nie eine Anwandlung ge abt, diesem oder anderen roßen Bürgern; es nachzuthun. _ _ *elgier "dem“ “g“ig'enüber, Was man jeßt den Luxemburger]: verz. spricht, um sie mit der ZerstückeiunF des eineFkage nicbt verschwei en.“ a Luxemburgische, Werden fie sagen, wird jest die Canalisß Znean s: Irvin; Aufschwung, eben müssen, vollendet schen und o an , „ viei-g'éwmnt Luxx bmg, während es die Wohlthaten ,unserxr rodukte bleibt; : Fratzen, sekxierx. “ danken wir uns “wohl zu demselben Verlu|e_' . ., . , , ! entchiieße'n, um unser _ Kurze IMM der Unter- ! wo lan,_kei_i1e Zerßacke1ungl Wir wollen es gemeinschafinch , : mit. Zeven wasxu und dvsammen zu dem Tyrannen urückkeh-
_ _ _ anden: ! rm, o_ex Uns un'sere Ketten und umer Gold wieder ge en wird. und Sckvifffahrts-Traktat abgeschlossen„xdürxb wel en“ ngland ? Uns scheint dieses Raisonnement nicht ohne Sinn zu seyn.“ KönigWi helm BrüsFlecaxekxMtiestRWschePlstc! “YZ" meherm Tagen von . ee o weieie ltterer .
[! ken“ bekommen !!)-ibm, [! * g * 3 bleu, den Rath
at sie erhalten." chuck mußte er den
' . i b km : o lei ? schon der S elde; er !) tion im Unterhaus: vorbrin m w rd, so eg: F “ck sg ck 3 auf Zn Flössen," weiche Nebenbuhle'. der Scheide find,
? erleichtern und die Zollschranken Deutschlands, wie die Hyllän- dischen, gegen England niederreißen und _beide_ große Nattoqen ? in sein Interesse ziehen. Es ist qescheheiw die Minister des Königs «' Wilhelm scheinen das Interesseihrer Nation besser_ zu kxnnen, als die unsr' en. Wenn der Traktat angexiommen ward, jo fragt es
elgien oder Holiand der große Handelsplatz, Antwerpen
oderRoxcerdamderHafsndeest-DeutWenIKarkteJseynsoUen.““ ! Die Frage scheint unwiderrufiici) gegen uns emschteden. Den- noch findet fich in den von Holjand anerkannten Separations-
! Grundlégen vous: [?(]. Januar ebepz so wkxtkig cine SYM van
o r i Ko a c in die WG reiben dem Lord; ! einem chelde; o e wie in den * 'Zirti en oder in er on- P tte , e n hlenhändier, s gt s ck ! vention vom 21. Mai. Im Wiener Frieden wird der Grundfos ! aufgestellt, daß die Quote der zu bestimmenden Zöile in keinem
: 0.11? die schon bestehenden überschreiten dürfe, Als dieser Trak-
! tat bekannt gemacht wurde, gab es keinen Zoll auf der Scheide.
. Wenn wir die bedrängte politische und kommerzielle Lage, in
welche uns der neue Traktat verseßt, erwägen, so bleibt wohl
kaum ein
Weise!, daß der neue Traktat ungünstiger ist als der ovember, ungünstiger in „Be ug auf die Territorial-
schieden; es ist darin von keinem Zoll die Rede. Der Friede, man sa c es uns oft genug, ist gewiß ein dringendes Bedürf- : niß, be onders für ein junges Volk, aber derselbe wird nicht auf “ Kosten der Unabhängigkeit und durch Aufopferung der
Zukunft So gewinnt man nur den politischen Tod. Es giebt Augen-
blicke im Leben der Nationen, Wo es besser ist, mit dem Herzen
dem Kopfe zu regieren, wo die gewöhnliche Wissen-
: ßen nach den Unglückstagen von 1806, als der Minister Stein man müsse die Feder des Diplomaten wquerfen und .
teln wurde
schloß mit folgenden Worten: „Europa hat uns auf
eine doppc'te Probe gcstellt. Zuerst Wollte es sehen, ob wir in
innern Staatsleben den (Geist der ONäßigung, Besonx und Nationalität, der zum Bestehen eines Volkes noth- isi, zeigen würden. Diese Probe haben„wir bestanden.
! * "c " i d': öni die Be u nix:. bleiben wendi , „ Monatchx , 10 mx sse auch * n K ge f I , ; Jcßk !Ivill es sich von unserer Nationalkrafc nberzeugen; es 1er
ob wir thatkräfcig, unabhängig genug sind, um die
Rolie, die man uns zugewiesen, zu übexnehmen.“
Brüssexé 11. März. ÖkUkSJZJIMU die Yiizunngßr Re-
" ' " ' ' e U. _ präseneanten- ammer um einer * iotion dcs errn e eau, daß MM) der Gouverneur noch genauere Auskunft von dem ! trägen eingegang n ! )itairIntendant des Marine-Instituts zu ! die Stßungen künftig um 10 Uh_r Morqens anzufangen. Herr ! Dumorcier widersetzte fich die1em Antrags, da es tm Inter-
! esse Belgiens liege, die Sache in die Länge zu ziehen, um zu sehen, wie fick) die Dinge in Frankreich gestalten würden. Herr ! Lebeau bemerkte, es ck dann besser, die Sitzungen ganz zu ! vertagen, was indessen die Kammer verwarf, und wu1de_ ]e- ; ner erste Antrag mit bedeutender Mehrheit genehmigt. Sitzung : Hierauf hielt Herr Pirson eine höchsi unstatlhafte Rede, m_n Reden hat besonders ! einen Vorschlag zur Vertagung der Diskussion zu erörtern, die
Tumult und den Ruf: Zur Ordnung, erregte. Herr
Wiimar, der Kriegs-Minisier sprach dann, und nahm den Herrn Pirson scharf mit.
Hierauf begann Abbé Dcfoere
machen, welchem, wie man sa : I
den. An att die em Lande beide ände u reichen ätten wir bien sollte diesen Vorschlag _ _ | f H 3 Deatfchhiand' wird _! sich die _ deren Meinung mch: feßstcht, an- uns aber nicht eher entgegenkommen, als bis es die Ueßerzeu- ? geschlossen haben. Dix Mt-i)_ _ keit gewonnen und in uns nicht mihr ! bekämpfen und verwerfen mussxn, wem: ße gioge Utzsäile, neue
Verlegenheiten, die noch unbcnigdareö wären, «is die bestehen-
meisten Deputirren, _ rhiit wird nothwendig dieim Plan
Schon vor Dir Eröffnung der De- haben Wik uns gegen diescr! Piqn exhodcn; wir gezeigt, daß eine unvenglcche I(uflöwna vorzy- sey. Die bsiden PN-tcikn stehen seit 8 Tagen ; der Kampf ist lebhaft; jede Hat ii)re 9321“!-
“9 Nur- dazu, die allge- die imduxci'iciie Beide.-
Nein, die Kammer wird, welches auch die
' [M- Die Erörterung wird obne Unterbrechung fox'tgeießt wch den, und wcnn die Wänsche der neun Zehn:?! dxr Natron _er- erden, dann wiid die begmn-cmdc WOÖS nacix-t ohnc ein: wichtige Lösung zu bringen ablaufcn.“ _
Der von Heim Pirß'on in der Heutigrn Salzung der Kam-
!-
oben) ge111achte Vorschlag hat eine !kandaidse Diskussion
ieichwohl dürft" sch die Gebiete! zu versöhnen. tions- rbeiten, Welche seinerIndustrix
Ürftq es dem Deutchen Zoa-Verbande zuführen; so
Glück von Neuem zu begründen? Nun
cknach seinem Vaterland: Hannover zu be-
Herr Barre!!! ist*zum drittenmale verhört worden, und zwar wegen zweier Berichte des Herrn de Potter. Man hat
exkannt, daß Jak. Katz never Ueberseser, no Drucker noch sog_ar Ver_breiter der Flamändischen Proclamacthion an di; Armee-iß.. Die Beschuldigung gegen „Kats ist durch mehrere
Artikel des „Volksvriend“, die gegen Bartels durch mehrere „
Artikel des „Beigc“ veranlaßt.
Der Buchdrucker Leva: wäre “ ' gestern beinahe von einem . sogenannten Märtyrer der September-Revolution Uqubracht ! worden. Herr Leva: steht nämlich an der S? des Vereins, ; eute sorgt und *
der für die im_Seotember 1830 verwundeten gerieth gestern in Streit mit einem derselben, der ihn eben ge- packt und zu Boden getvorsen hatte, als ihm glückUchcrrveise die Gendarmen u Hülfe kamen,
Der große hurm der Kathedrale in Gent droht den Ein- sturz, und es wird gefürchtet, daß dieses ehrwürdige Bau-Denk- mal, wenn “_ mch_t zu restauriren ist, niedergerisscn werden muß. Schon find die _Emwohner besorgt, daß die Acquinoctmlsiürme dm Thurm Vökltg erschüttern und auch den umiegenden Häu- sern Gefahr bringen möchten.
Der Antrag des Herzogs von Wellington, die Britischen Land- und SeexTruppen auf den Kriegsfuß zu seßen, hat hier in Brüssel großes Aufsehen gemacht, -
An unserer Börse ist man der Meinung“, daß das neue Französische K_abinet, dessen Zusammensetzung man hier bereits kennen Will, in Bezug auf die Belgische Frage durchaus keine Modification veranlassen werde.
D e u t s ck) 1 a n 2).
München, 10. März. (A. Z.) Die Abreise Sr. Durch- laucht des Herzogs_ von Leuchtenberg dürfte bis zum 15. Mai staiifinden; zu gleicher Zeit wird sich Ihre Majesiät die Her- zdgin voix Bi'_aganza über England nach Portugal, „Ik)re Kö- nigliche _Hoheee die Herzogin Mutter aber mit dsr Prinzesxin Theodolmde zu ihrer Durchlauchtigen Tochtc? naa!) Hechingen begeben. Zu den reßchen Geschenken, die der hohen Braut“ in St. Pexersburg bestimmt sind, gehört auch cin Diadem, von einem hiesigen Juwelier gefertigt, das fick) eben so durch Piaci) der Diamanten und Perlen, als durch geschmackvolle Form auszeichnet.
München, 11. März. (Nürnb. K,)“ Auch hier iyi, wie '
in Nürnberg, eine Sammlung veranstaltet worden, um der kl?!“-
nen pcoteskancischen Gemeinde zu Neuburg an der DNiau dic '
Haltun ihres Gotteödienstcs in einem schicklichen Lokale . zu verscha en. Vorläufig hat eine dat e Géell'“ t ' ' Saal ihres Lokals dazu überlassen. sg ' “haf ihr emen
Regensburg, 7. Mär. Heute Rachmitta s 3 Uhr lief nun auch das dritte Damp vor, welches auf detY Werfce der
Bayerisch : Würcembergischen Donau-Dampfschifffahrts-Geseli- ;
schaft dahier erbaut wvrden ist, unter den üblichen Ceremonien
vom Stapel. Dasselbe ist 150 Fuß lang, 14 Fuß breit und fÜr ?
eine Maschine von _75 Pferdekraft berechnet. Die treffliche Con- struction dieses Schiffes bewährt aufs neue die Meistersckyafc des Herrn Ober-anemeurs Röntgen im Schiffbaue.
_ Leipzig, 6. März. (Frankf. Journ.) Aus dem Chem- ? mßer Wochenblatte erfahren wir, daß sich aus dem eigenmäch- “ tigen Vexsahren der katholischen Geistlichkeit daselbst, Kinder , aus gewischten Eden, wo die Väter der katholischen, die Müt- ' ter der protestaneijchen Religion zugethan find, ohne Weiteres ?
katholisch zu taufen, öffentliche Streitigkeiten dagegen und dafür er ohen haben. - Bei dieser theilweiss und durch die gegen- w rtrgen Verhältnisse mehr noch hervorgerufenen Stimmung isi es den erleuchteten Männern und freifinnigen Behörden iiicht gknug zu danken, wenn se_ das Fest der Einführung der reinen ?vathel-schen Lehre in Unjerem Sachsen feicrlich zu begehi'n ra en, *
Ha:_:nover, 12. März. Die HMvasrscM Zeitung tnißäic cine Aufforderung des Obersten von During und Ma-
!ors von Spdxcken zu Beiträgen für ein ZUM ?iudcx-„kin des ! _Gcfe-Ms vom 10. Septemder 1813 bci der Göhrde imd 31,17 C“?- ? mnemna an iw": daselbsk qesaüenen Waffsndxüdsr, „x:! ?i'ki'CÖ- )
tendcs Dr_nkma! ::Us“ der the, wo im “FITÖHSLTÉÉÜKWP, Mf vaterländiicimn BWM, dieses für di? vsrbxindctm'. Waffxxx *sc- rükz-mltchc Gsfecixi sattsand.
Hannovek, 13. “))-TE». TTW Harinovéx'sxizi ZFiTUZKZ-Y ,
:nihäli nackxstehende , Beri'Öiigung“; Die Zul)! ».“ ix; di:: QLUUUZOU nder dw ymmoversche Zingeiegcnheic VDl'kNUnicUTLU
Artikel, welchc grobe Unwahrheiten eniimlten, i!? leider iwc!) .
immer sehr groß, so daß, wolln man dcr-xn Ungrund zeia-cn,
wöchentlich ein cigencs Biatc damit fägiich würde. angefiiilc '
werden kdnnen. Fühlt m_m gieich déi" Einsendsy in kick) keine?! Berus, _einer solchen Arbeit sichx unterzießen, so kann er gleich- wohl nicht umhin, aus guter u
“7'
Göttingen erhairenen Schreidens vom 22. “„;sßxuar, mit,),kthciitc ;
Nachricht eine haare Unmahrixic entkfaltr, dos; !kxämlicl) der Prorektor der Univsrfität Göttingen cin Scdxiiben VEU Hannover (doä) wahrscheinlich von dem Königl. Univer- sitäts-Kuratorio oder dem Kabinet Sr. Majifiät des Königs) erhalten habe, worin der Univct'siiät ihre SUSPLUÜOU auf" den_Fa“l1 angedrolHik würde, daß sie in ihrem Wiederstande gegen dee Königliche egierung ferner beharren soiite. Freilici)
ist es niche wohl zu de reifen, wie die Universität Göttingenvoxi ;
dem, durch die gegenw rtig in anerkannter Wirksamkiit sie ende Staats-Verfassung von 1810 ihr verliehenen, wichtigen unhd eh- renvoüen R_cchte, einen neuen Deputirten zur zweiien Kammer der allgemeinen Stände-Bersammlung zu erwäylen, keinen Ge- brauch gemacht hat; aber deswegen die vorgedachte Suspension anzudrohen, daran hat die „Königliche Regierung auch nicht entfernt gedacht.
Mainz, 10. März. (Frankf. Journ. Die Dam ; schifffahrt auf dem Rheine nimmt in diesem IZhre einen A!!!“- fchwung, den man noch vor 2 Jahren für unmöglich ehalcen hatte. 15 Böte der Kölnischen und 7 Böte der Du [eldorfer Gesellschaft fahren nun, erstere zwischen Rotterdam und Straß- hyrg, die zweiten zwischen Rotterdam und Mainz. Nun ist abxr auch die Niederländische Gesellschaft um eine Konzession eingekommen , den Rhein von Rotterdam bis Main befahren Ks dür en. (Bisher fuhr sie nur bis Köln.) Erhäkt sie diese
onzes on, .was kaum zu bezweifeln ist, so fahren täglich 34 Ost: auf dem Rheine auf; und abwärts. Wie dieses die Nei- seiuft be rdett, davon kann nur der fich- einen Be riff machen, der die'“ wba'chtung seit Jahren Jemacht hat. Hor“ 10 Jah- Zn sukrenls Bote; diese hatten : en genug Reisende, um zur
oth, ekezzm zu können; dann 7 Böce, diese waren nun'ßets eben so : ehe als früher die 3; mm steigerte die Kölnische Ge-
.. ell_e zu erklären, daß die in Ü Nr. 60 des Journal de “„Francfori, in Folge eiiies ans ;
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sellschaft die Zahl Fre: Fahrzeuge auf 11, die Düsseldorfer Ge- sellschaft trat als onkurrcntin aus und ließ ebenfalls 3 und später 5 Böte fahren, seßte aber die Preise herab; nun hatten alle' 16 Böte vollkommen zu thun. _So wird es auch seyn, ! wébn 34 Bdte fahren, denn die Preise sollen noch einmal er- mäßigt werden.
male verurtheilt worden und eingeliefert, Dx
wurden _hauptsächlich mit WoUen- und BauFFMLZYXIR und Spinnerei beschäftigt und erwarben dadurch 19 653 Rihle so wie sie außerdem der Anstalt 2427 Rthlr. durchkihre ArbTi: ten ersparten. Durchschnittlich verdiente jede der atbeitksähi en Personen im Jahre 35 Nkhlk- 2] SS!“ 10 Ps ie Un?“- haltungskoften der sämmtlichen Gefan enen betru en34,441 Rch[r„
O : ß e r r e i ck. mithin für die Person 48 Rthir. 1 Sgr. 2 f., und es müs-
Wien 11. März. (Oestr. B.) Se. Kaiserl. oheit der sen nach Hin urechnung der Generalkosten aus S7 ts * - GOR“!!! Éhronfvlger von Rußland wohnte aeüern ormittag jeden Verbrzccher in der Anstalt fÜr das „Jahr [YYY LPYÖT
den." Gottesdienste in der Kaiserl. Russischen BotschaftsKapelle bei. Später nahmen Höchskdieselben, in Begleitung Sr. Durch- = laucht des Fürsten von Metternich, di? AUSÜSUUUU von Gemäl- ! den des hiesigen Kunstvereins in dem hierzu bestimmten Ge- bäude des Volksaaktens in Augenschein. Abends verfüate fick) der Allerhöchste Hof mit Sr. Kaiserl- Hoheir dcm Großfürsten nach Schönbrunn, um einer theatralischcn Voxstellung auf dem . dorciqen Schloßiheater beizuwvhnen, nach deren Beendigung in ? : der dei diesem festlichen Anlasse glänzend beleuchteten Orangerie * ' soupirt wurde. '
11 Sgr. 6 Pf. zugeschossen Werden.
Bonn, 12. Mär:?! Das eben erschienene Verzeichniß der Vorlesungen aus der . heinischen Friedrich-Wilhelms-Univerfität für das nächste Semester (Sommerhalbjahr 1839) enthält in der evangelischubeolvgischen Fakultät 23 Vorlesungen, in der katholisch-theologi!'chen Fakultät 20 Vorlesungen, in der juristi- schen Fakultät 31 Vorlesungen, in der medizinischen Fakultät «38 Vorlesungen und in der philosophischen Fakultät 10 Vorle- suyqen über Philosophie, 8' über “Mathematik, 2“) über Now!:- I : a i ! e "_ ? wtffenschaften, 20 über Philologie, 7 Über ONorqenländiscbe __ ___ _ _ _ _ _ _ Sprachen, 7 über neuere Sprachen und Literatur, 8 über Ger
_ Bayerns GéaofndZnWS' Fébk- _ “_Oxk v_l_s_l)**k_!_g_e Gesäxäftétkäger ? schichtc u_t_1_d ihre Hüifswiffenschaften, 7 über Kameral- und Jahre 17952 __ _m ___ paarÉ ce! m dxi!?_r_&»tge11schafx_ scix de_m _ StaatswmenWsten, 3 über bildendeKünske und 3 über Musik;
_ zum bQV0![m0ch§!igtéf)ttet*)!)IFLiIistequkTaFinktlTJYFanwarÖe?!(HILFE! _ eanch) wird anl)_Untekrichoi_ in der Französischen Sprache, im __ _ _ _- * ; . : U 11912, im 2-24 e:: “m 't '“ -
„ bekanmacl) Mic_dir durch__chreSchdnhexcbcmchmcen Witxwe des : :beiit. Dei“ Aniana Ze! BMJ!!!“ e:!“Z-„ZFWFYEFYTF'ZFÉZ dekanineti Englischen Reijendcn Dobmell vermählt, imd durcb Ö qLséixe, * * * g " ". p t ' '“ ice (_die eme Römerin rü) mit den ersien Familieti Roms vers- * " ' ( schwagert.;-* .Der Andrarig Hon Fremden i!? formvä-Hrend un; “ gskzcucr, ,“;3“:1_dem clkganten Stadtviertel, am SpaniWeji Piafx, “ M der BWK Qonddtti, Babbuino und der Umizegknd begean: 7 manmehi'ßxi'emden als Römern, und di-xvorhe:*x**."cickend€ Svrdckw isi dermalen in Rom die Englische geworden. ' *
Rom, “2. März “'A K "* Von alicn (Veiel ' **
__ _ _ „_ ._ „ ..,. . . : )rcen „ini,- Freun.-
dcr Wissensbast ist_k)1i“lk die Nachricht mitFrcunden aufgenom-
_ men, daß der Großherzog von Toskana seine Einwilligung ge; “ gcbcn hat, da]; Pisa als Versammlunzstrt dcr Ztaliänischen ;
_ "Lia-Fyen, 1!» ').!Täkx. Dcr Kdnixzi. .Bclgisck)? außerordent- UTZ)? _Pcsdndxc und dekoUmäMiaic Minister am Kaiseri. Oester- reichiichen Hofe, OSUUZVM de Eraß, vassirtc *.*-erwicbene Nache ._ btir Wick)- jimi; BME“?! «- Dsr Attache“- bei déi“ Königl. Eng- - lischen Gcsdndrséxaf: ;.u Bekam, 3“)?ka Hdivard, pasfirte heure _ ZNMJMÉI ;“.éi ID?:Wi'i-izsn 0011 BMW kdmmend, niich London , iel" dur:_. “
*...-«„- .«-«....-.«_.
' ' ' “ BLÜCHUWW- I!?“- -7e!iri»**ix '"Zi it? d "I', . Gekehrten, ähnlich_ der jädxltchkxi Verjarnmlung der Deutschen . Sy. ], Z- 32, *!iatcé' _ qé-Z'aékxx*'“'*!ies-I :kb'iFKLtZtg“ S" 310“ _ NükUksorici)ei*, gemahlr werde. Cm ähnliches Gesuch war näm- : * „ , . _ _ “ !??!) v?xn aYandSman bereits “bskkkbnk wosden- ---- Für dic -- - - - . .». . ..- „. M*! um ! AU" ? !! Wichtig das; hisr vor der ' orca » ia in * _,„„__„ _ & der Nähe des Prätorianiscden Lagers, in einen]:) WeirZarxm Z' “ Darier di:" Lixkiiöai71iz'zxxßrtcn am ]5_ März.
' ein dollsiändig erhaltenes Grab qefunden wurde wvrin dre ! -
' WHOÖlekhaltcnx SZZkFPLageÉsFch héfindenÄ Einer dieser Sakko! ? “»MFa-LZ-““"-*!*ZIYWX* Abgang !Zeitdauek .? p dge, von ei men riechischen rbcie ist mit der Ge- Z ! !*
. séslchte der_ NzobeSgeschmZickc, undemgi-sick) éeicher und schöner ' von !um Uh? ! St. ! M' von um Uhr St. M' _ (1 1911er in ex azn_m ung des aeicans. Unsere Archäoiw Berlin 6 “K ' ! 2 -* ' “' -
3 gen find :1tch_t emoerlei 2_lnsicht, welchem Zeitaltcr er angehören ! otsdam !0 „3319! 1 57“ Y:!!!d'am Z' IZM“ “- 2? FMS, da keine „mschrrfteq gefunden wurden, welche darüder ! Yerlin !8 » , - i 38 Berlin 6: Adds -»- 55 TCeLci_)t geben könnten. -_- Wir haden_ gestcry und heute so starke ! otsdam U.)! » ! »" : 48 PotSdam K » . 1 5 -_ .___smdüiFHJeK gehabt, da!; man für dze Schifffahrt im Mittellän- ! Yerlin !11. » ! - ! 38 Berlin 10 v 1 54“ ._ ichen . eere nicht ohne Sorgen ist. ! Potsdam !12Z Nm.! -- ! 43 Potsdam ;10 «» 1 55“
S v a n i e n, *") Mit Pferden.
_ Madrid, 3. Nkäxz. Die Hinrichtungen in Estella bilden hier noch immer den oxauptgegenstand der Unterhaltung, und 2 man verficbert sogar, die Regierun habe dem General Esparx ! _ i_ero den Befehl übersandt, allen artistischen Anführern, die ! _ 11ch der Königin unterwerfen wollen, völlige Amnestie zu ver; . sprechIZn. C _; er * orreo nacional meldet nach einem Briefe aus Burgos vom 20. Februarz daß Espartero, als er im Begriff ! stand, nach Ngvarra zu marichiren, eine Depesche erhalten habe; ! nach dere_n L_YUUL ck_tmt großer Freude ausgerufen: „Es ist ! geschehen. _«z_111__*zrx'1hxa_i)r wird Alles zu Ende seyn!“ Man _! glailbt, da!; _dlcik__Di'Pk!ché fiel) auf die Hinrichtungen in Estella _; dezxebo, die im Tinderscändniß mit Espartero voÜzogen worden : !syen. D?!“ angeblich zwiyckwn IJTasdto und Espartero verab- rcd_9t_i'_Platt bcßcht, dem erwähnten Schreiben xufolqe darin dn]; __Oié Ikti'n Lot'tes ['*'-l' **xixxxm-"i-W oder nach Stänskkj, zusam; _ !Ui'txöéx'LsFn wcyden sollen, um üb?!" die Thronfolae zu entschei- : * 0772. _dexnxlicxzs alte _Wd 7141197“? Spanische (Gesexe sollreu '
szU _d_i9::ct:é cm USUFS Gechzßmi) zu TUNUL'kfx'", dem jedoch die - .. „ _ I!?Pl'ii!lé!1iük_l_V-“IZCfo!?T'-Z!TJ ZU!!! [ÖZZ'ULTBL MWM weiden Mllß- Eine ; des ncrd!tcd_e:1_ Gxiichcdlanxs. Aus 1,0011 ]-?1!)()1'i!0'§ 1'1))';xg0 pitto- «1llchwitPJ:LZNn-txcc is!! ?:“TN-„Zx „!ixid aiic “J)?éiimixs in ihrem : LWL"!!! MF)» ('t “JW ""*"!!!"- e'ntllvmc*“derstwc cine SUM üb" NMR chiaiixxt wcrdrxx. »My-: O,:i!)!'€'.'i'i!*'i1!0 Fmiimmunq ver- '. pa1n._xich “,“-*!!!“ NZD. “!!“ PMWWS Und 12er merkwürdige verstei- _______________ !:.) _______________ _É_____________ _____ _____ MP ____.______. St“ __..ä - _ ner1_1di x-xrxitx,_!xcbjt ;Echsximxgcn nder andere brückcnbanende Quel: _ a________________ » , » . .“ *M ? |M _; ienanordeFAUen, dcyonders uber die S11a8.-Quc11e, welche im Ma-
. .. * vaddamxa eme dcdcutcnde Rolle spielt und neuerdings von Moor- cretc_n*1_cdxr cnidch'c worden ist. Zucht leße derselbe [)r. Ottd's l-zndswinxlicde _Zc:ch1:unge11_vou ?ligier vor und svraa) über des Mis- LMU", Schmidi i!!:JLl§ig]0!)k§z1kll Aufenthalt unter den Tamulen m :.!"iiudtcn, so ww ndcr _seiue Svrachforsthungen unter dem Völker- siamxne der Tddas,des cxgentdümlich merkwürdi en und rätbselbafnn Gedtrgsvolkes dxr„Ni1Gorry'-5 im südlichen De an. Herr [)x'. Adieu deu_chte!e darauf uber das an der uördlichen Gränze der Campagna F:!tce (von Rxavel) gelegenc vnikanische Gebirge von Rocca monfina uud_charaktermrte dasselbe als den voüsiändigsteu Typus eines aus- gezeichneten ErdednngsMraters. Von diesem und den annalvgcn Vultur:Gebirgc m_ der Provinz Bafilicata, so wie von den Ponzas Iilslli], legte ki? seixze geciogxschen Karten und Ansichten vor. chr Deutz: [p_racb über die päien _von Californien, insbesondere über Bo. dega ö gunstige Lage ztzm cFreihafen. Herr Magnus legke eincn Jabr- aang meteorologxscher, m Vandiemcnöland von Herrn Schadet anar- seiliex Beobachtungen vor. Die Ueber abe der von Herrn Professor Plientyger als Geschenk der Gcsellschat eiugeseudetcn Abhandlungen i_zver dre artefischen Brunnen in Württemberg und der Jahressekickin uber die Witterungs-Verhältniffe daselbst begleitete Herr Dove mit einigen Bemerkungen über die umfassende Thätigkeit des dort gebil-
deten Pereins. Derselbe schilderte den erfreulichen Fortgana dkk- UU?“
der Leitung des Herrn Akademikers Kupffer erfolgenden Publixation
der im gan eu Umfange des Russischen Reiches auf Kosi?" der NL- gieruug !: „ einem gemeinsamen Pian: angestellten meteorologischen uud nzagnuisctzca Beobachtungen.“ Außerdem bericht"? ökkskkbk ""ka Vor tigung der älteren und später oerbxjserten Karten der Linien glei er Fluthieit und der Fluthhöbe vou erweli "Uv L"!)k'kck's ',ka erschienenen Werk über Ebbe und lutb- Üb“ d“ wichtigen “"dem“ dieser beiden Gele rteu in diesem rüber UW" theoretisch erforschten Gebiete der Phys der Erde. Zuteßt las derfelbe ciym von Herrn Mablmaun verfaßren Bericht überG bcl's Reise in die Steppen des («;(-xm Rußlands, Mehrere neu erschienene Karten imd Kupfer: werk; wurden vorgelegt; als Gescheuk_ de_s Vcrfafserßx U33», quan- tum géograpbw "0,55."ij pore-grmacwmbus ])rofecorxc.
«„..--..«-.-.--.-.-..-.««_. «.U»..-„-,.«= „..-.. „».-„- „_,„___„_„__„,„_„_ «.. „..-. _,- , » „„. ... ---_-;_---«._«-__,:"--
Wiffenscha!r, K::nst und LÜTMTU?»
Berli 11. In der Sißung des Vereins für Erdkunde am 9. Mir; las Herr Woifexs übcyLängendeßimmung durch Cdrono- metxx. Daraus derrcdtete 3."ka Ritter iiber die von Hexrn Profex": sor Deuschner m K_raka11_i_xn voxigen Jahre in dem nörditchux Ta; tra angestellten zahlreichen Hohenmcfsungcn, wclche emen reichen Bit- trag zur voliendrtereu Kennwiß der Karpathcn, so wie ihm? südiiciwn analog:1_1 Begleiters dcs Ntscl)ni:Tatra ("niedrigen Tatra“; darbietén; ferner Über dx: bcdc__i_1xcudsen__GebirgShöben in den wcnigér bekannim Fdexlen der Europanchin Turkei im Norden von Montenegro nackz Hexrn 21. Boue's b.“!és!!!)lsn Mittdcilungcn. Aus einem Schreiben des Herrn Fo_rchbammex_gab derselbe sodann Nacbrnixtcn über bis neuesten Arbeitewicr Paine!“ Gelehrten iiber den Trtcné, namentlieh L_a BZbiaves twc_r 211519. Jomard's iibcr Aegypten, Caiiicr'ä nder Gymn. Tcr1er*__d_ nder „iiieinasicu, so wie iidcr den Fortgang dsr Arbeiten der annxousciun Aufnahme und Herausgabe der Karten
_ T_iisfe ads Sqiagosxa nwidcn, daß Cabrera von einem _ ;?!arlxsiWkn Cadxcaa'x: mic DWL Degen erstochen wvrden sey. - andiren Nachxxxdién zusclgi, wd"?- cr dagegen Über den Ebro ; Lgangxu, um uc!) nach Navnxra zu idegeben, wohin er von . „pov, Larids berufin seyn Zoli.
Jni-Teiid.
_ Berlin, "15. ;.Närz. DKL! I!?i!i!aix*-Wochenblati eni- _ halt: Graf von Zietcn, (53oncral-“Feid111m*schail a. D., wixd noch serrzer als Chef des Nen Husaiexi-Regiments in den Ranglisten gefythxe WQ behält als solcher die aktiven Dienstzeichen.
Königsberg, 12. März. -- Witterun . -- n Lit- ehauen ist m der Nacht vom Iten zum 10ton d. M? ungewZZhnlich _ viel Schnee_ gefduin. L_)ie Posten von Tilsit hierher haben _ dee _Wagey m T_ilsit _zuruckiaffen müssen und sind auf Postbal- , teret-Schlttten htxr eingetroffen. Auch die Gumbinner Fahrpost hat w-den der bei „Insterburg aufgcthürmten Schneemassen heute noch eme_ mchrfiündiae Versäumniß erlitten. „In der hiesigen Gegend ist 1ve_ntger Schnee gefallen, aber die Kälte hält bei sc_l)arfcm Osthnde tzoch immer an und variirt zwischen 7 und 13 Graden. Für die Armen ist dieser späte Frost um so drük- _kender,_ais dad Brennholz um 3 und resp. 4 Rthlr. für das Achtel im Preise gestiegen ist.
Merseburg, 9. März. In der Straf- und Be e- ruan-Anstaixzu Lichteni§urg befanden sich am Schlßssse des „Jahre;; 1834 694 Strafgefangene, im Jahre 1838 war- denemgeiiefert 483 Sträflinge, und es smd demnach im Gan- zen 1177 erbrecher im verflossenen Ia?“ detinirt worden, von de_nen die tägliche Durchschnittszahl 11, und zwar 530 männliche und 181 weibliche, betrug. Von diesen find 28 als ' Ausländer über die Gränze _gebracht, 360 nach i rem Bestim- ; Ueber die öffentlichen Zustände im Großherzog- wungsort zurückgekehrt, 12 m_andcxe Anjkalten a geliefert und ; thum Posen. Halle 5“ E U- Schwetschke und Sohn; ?nbdgnYigs: Forden,bdagege_§i ;?kéYnebr ethichen, aIÉr 41 sind 1839. (32 S)
!! er n a ge or en un_ L_ cr re er in das aßr 1839 „- „„in «„ dieeS xjt i , o rei un übergegangen. Hon den_ m diesem Jahre m der An alt be- ; nbi?! auch “___? maki: ha!? gfewasßr, Laß névondeißieelLWaduQ-i vie?- findlich gewesenen Sträflmgen waren 25 zu iebenslänqlicher ! , hren müsse, der !ene Vetbältniffe enau mm und, in unmittelba- ! Zucht ausstrafe 3 über 30 Jahre, 19 über- 20 „Jahre, ! re: und enger Beiebung zu ihnen ebend, eben so befähigt als be- 89_ 11 er 10 ahre u. s. m, und dabei 2 zum neunten! “ rufen M"- !7? "M MWM HMI “"ck-UM- *
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