1839 / 91 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

( «:*-. „- «nI-s-Zäö-vk“ “- “*“-«***

Blättern mitgetheilten Nachricht, daß die Versammlung der 22], WEU)? am 21.9.)kärz stattgefunden, nur aus 12Personen be- |anden habe. Es hätten fich allerdings nur 15 Mitglieder, Yin- efynden, aber aus guten Gründen, denn es wäre an dteicxn age keine Vecsammlung des ganzen Vereins, sondern nur die einer Kommission angesagt quesen. . Das Bulletin des Lois“ enthält mehrere Ordonnanz_en, "'Liebe den-verschiedenen Minißerien Suppiementar- und aus;“- ordentliche Kredite eröffnen. Die bedegtendsten 7720. MF Las Finanz-Mkniskerium ein ...Wir für 1339 vox: ;,.:,e„....-„ d,“. Von dEnen “50,000 F:". für Zinsen und_?imorttß:taon der Grie- chischen Schuld besiimmt sind, und 1,0015000 .Fk- zul Vergrö-

*' ions.- onds ür Beamten dieses Ministeriums ! . kerung des Pens F s ; am [slgenden Abend die

d' . lkm' das Bud, et des Marine-IJkinifterii-ms smd Tidec'ixeLaYtlYglick?L,:1(113,000 Far. bewilligt wdrden, por? denen 2,266,000 Fr. den: Fonds, zum Ankauf von Lebensmitte :: zuge- wiesen werden. _ _ _

Der Herzog von Lucca :| vorgestern m komnxönije' Herren Laffixtke und A*.“ago smd gekickt: ?ibend von Rouen

' ' axis anac on::ncn. tvichcanerM voi: Cheyre-Tlse, Pair vonoFrankrcick) unter dcr Restauration, iii aufseirxm Schlosse Dampierre aescorben. Erbe scines Namens" ist sein Yohti, der He'rzog von Laynes.

„In Algier soll ein Gemma: gegrundct :vxrden.

Gestern haben vor alixn Kirchenthüxen dre „Kollekten statt- gefunden, welche der Erzbijchof von Paris für die unglücklichen „Bewohner von St. * .artimque angcordnec hatte; man schätzt dm Betraq derselben auf 50,000 F::

.Die Königliche Bibliothek ist während des dieSjährigen ;;):Zerfeskes zum lcßrenmale anf vierzehn Tage gsfchloffen. Einem Bcsi'hl des Herrn von Salvandy zufolge, hören diese Feriexi von 1840 an aixf, _

Die in Paris lebenden Polnischen Flüchtlinge haben eine öffcmlick)? Polnische Bibliothek gegründet, die gestern öffentlich eingeweiht wurde. Den VorfiZ bei dieser Feierlichkeit fiihrte dci“ Dichter Ricmcewicz.

_.-as Zournal du Havre sagt: „Der von Neu-See- [.Md his: angikommene Wallfischfängcr „CoSmopolite“, Com,- ::.i::d€m' chrucl, belichtst, daß auf der Insel Chatam die .Be- snkzimg dss Walisischfängers „Jean Bart“ vox: dcn Eingebor- x-éxx nicdc:*.;cmacht worden sey. Auf die Nachricht von diesem Ereianis; hciN d-kr Besehifzhabcr der dort kreuzcnden König- [WE:] Ko:*v:*tts „Heroine“, Capitain Cécille, den Framösischen Wailsischfängrr „"2ld€*le“ und den Amerikanischen „Rebecca- SiM“ mit “.I seiner besten Matrosen bemannt, die unter dem Befehl cim's See-Kadetcen eine Landung unternehmer: und die Mörder dci“ Bxsaßung dcs „Jcan Bart“ aufsuchen soliti'n, “Ffm 17..Okcobc*.' segclccn beide Schiffe in die Bai der „Insel ein; die 7-“) Mann der „Heroine“ bemächtigten fi_ch eines Dor- fes, das si? xxicdc:bram:ten, und nahmen cinen Häuptlixxg und einen Eingcbdt'nen gefangen, die beschuldigt waren, die Nieder- mcßeiung d.": Französichcn Seeleute veranlaßt zu haben, Nur cine Frau wurde bei dieser Affaire gctddtet. Die beiden ang'e- klagten Ncheeiänder wurden an Bord gebracht und sollen in Frankreich vor Gericht gestellt Werden.“

Das Journal des Débats enthält ein Schreiben aus Otaheiti vom 30. August v. Z.: „Die Fregatte „Venus“, die am 29. Dezember 1836 Brest verließ, um eine Reise um die Welt anzutreten, ist gestern hier angekommen. Die JNann- schaft war vollkommen gesund. Der Capitain du Petit-Thouars hatte vernommen, daß die im vergangenen Jahre hier ange; kommenen Misfionaire sehr gemißhandelt worden wären. Meh- rere Englische Missionaire hatten die Königin iiberredct, stch von unseren LandSleuten zu befreien, und da dee Gesetze des Landes das Erbrechen der Thüren verbieten, hatte man das

Paris ange-

Dach abgerissen und se an Bord eines fremden Schiffes ge,- .

lc t welches fie nach Gambier' brachte. Capitain d:: Petit- Yhoktßrls War beauftragt, für diese den Franzosen zug_yfugte_Be- leidigung eine Genugthuung zu fordern, und wandte !lch deshqlb sogleich heute Morgen mit seiner Recla'mation an dre_ Königin. Er ließ ihr anzeigen, daß, wenn fie his morgen Mittag nicht einen Entschuldigungsbrief an den König der Franzosen geschrie- ben, eine Summe von 10,000 Fr. bezahlt und unsere Flagge mit 21 Kanoncnschüffen begrüßt habe, er sich der Insel bemäch,- tigen würde. Zugleich traf er all; Anstalten, um diese Drohung ins Werk zu richten. Die Königin hac indessen scßon heute Abend dem Capitain den Brief und die verlangte Eeldsymme übergeben lassen, und der Salut soll, morgen fräi stattfinden. Die „Venus“ wird baldigikjnaci) Sidpey unter egel gehen, wo fie fich aufs neue vcrprovtantiren Wird.“

Paris, 27. März. Von der Combination,“ Welche geftrrn ails Wahrscheinlickikeit für sich hatte, ist heute keine Rede mehr. Das Coalitions-Minifterium ist schon wieder vom Schauylaße verschwunden, um neuen Combinationen Platz za machen. Es wäre in der That eine schwierige Aufgabe gegeben, so verschie. de::artige Elemente zu vereinigen. Auch diesesmal soli Herr Thiers wiedkr die Veranlassung zur Auflösung des Kabmxts qegeben haben. Herr Thiers wvllte nämlich trdkz odxr die!- "mehr wegen seiner Vereinigung mit Herrn Gatzoc die' linke Seite nicht aufgeben und Herrn Odilon-Barrot als Kandidaten fiir die Kammer-Präfidentur nicht fallen lassen. Ausader Kari- dioatur des Herrn Odilon-Barrot wollte er sogar eme Kabi; nets-Fcage machen, einmal um der linken Seite xine Garantie 11 geben, und dann-auch, um ein Gcgengewwht gegen den Einfluß der Doctrinaire_ i;: der Kammer zu haben. Diese Bedingungen glaubten die Herren Guizot und Duchacel mcht eingehen zu dürfen UUd nac!) eiper langen Unterredung, Welcher auch der Herzog von Bloglie- beiWohnte, wiirden aux Unterhandlungen abaebrochen. Nun ist das Feld weeder fre: Dxm „Journal des Débats“ zufolge, ist Herr Thiers waedcr ?" di.- ;...uillerieen berufen worden und derselbe hat, allem Anschein nack), tekzt wieder die meisten YUSstFten, wenn auch die heftigen Angriffe des „Journal des Debats und der „Presse“ an ihn einigenZweifel erwecken dürften. Der Herzog von Broglie, der fortwährend mit der Leitung der Unterhandlungen beauftragx :|, begab sich gestern Abend zum Marschall Soult, doch yore eZ scheint, ohne allen Erfol , denn das &„Journal des Dahats meldet, der Marschall oult habe ge U13?"- nach AllemT, was seit vierzehn Ta en vorgefallen, habe fich zwischen ZUM hiers und ihm ein un bersteiglicher Abgrund aufgethan. en nZTueTke? Nachrichten von 3 Uhr Nachmittags zufol ?, war HUF" “_,

cute Mittag wieder im Schlosse. Sp ter fand smd? 1,87, ?ammlung von Deputirten des linken Centrums undll er dcrkin ken Seite bei demselben statt. Heute Morgen so M c

r all Gérard Anerbietungen von errn Thier; gemacht YYY seyn„ dieser sie aber abgelehnt [2a en. Wie _die Saéxex jeßt stehen, läßt fich auf nichts mithstimmtheit schlreßen. :* drci Uhr war eine Ministersiste in Umlauf, auf welcher Her

. “X 0 Thiers als Conseils-Yräfidmt und außerdem D'Argout, Passy, Maison, Duperrö, auzet, Dusame, Villemain figurirten. Es ist überhaupt je t ein so rascher Wechsel von neuen Combina- tionen, daß die eitungen kaum Zeit haben, ihre Meinung über die schnell auftauchenden und eben so schnel] wieder verschwin- denden Minister-Kandidaten abzugeben und sich begnügen müs- sen, die s1ch drängenden Gerüchte mitzutheilen.

Die Zahl der geaenwärtig in Paris anMsenden Deputir; ten beläuft sich auf/123.

Großbritanien und Irland.

Parlaments-Verhandlungen. Oberhaus. Siz-

, zung vom 253. März. “Lord Melbourne eigte an, daß er auses bis zum ,

Vertagung des _11. April beantragen Wolle. Dann wurde die Bil] zum zwei; tenmaie verlesen, durch welchc der Gattin des ältesten Sohnes des Herzogs von Wellington eine Domcion bewilligt und dem

,Hcrzogc sslbkk gestattet wird, die ihm für seine milicairischcn

Dixnste vxtjliehencn Geschenke und Kostbarkeiten als Fidcikom- MM auf 1eme Familie zu vererben. Oberhaus. Sitzuna vom 20. März. In dieser" Siz-

zyng, diexnur eine halbe Stunde dauerte, kam weiter nichts BemerkenswertheIQvor, als da!: Lord Brougham die Mei- ' nung aussprach, England imbe in dcr Gränz-Streitigkcit mit Z _actiern hier angekommen und bat heute Eine “Undicnz bsi der

Amerika ganz und gar unrecht und dürfe daher um so weniger ;

zaudern, durci) Aufgebung seiner Ansprüche ohne Weiteres den

Frieden mit_den VekeinigTYU Staaten zu sichern, da sein krie- ; aeriicberRUsaleu hock) undsestsiehe,a1s daß es irgendJemandein- ? sind bis jckzc von den :::iniskeréclicn Blätrern WWU“ bestätigt,

fallen werde, diese Nachgiebigkeit aus“ der Furcht vor den Ber- ?

einigten Staaten zu erklären.

Unterhaus. Sitzung vom 25, OJLärz. Nachdem Herr Wynn C'liis, das neugewählte P?itglied für Leicester, sei; nen Eid geleistet hatte, st'agte Sir R. Peel, an Welchen: “Tac: der JNinistcr dcs Innern scinexx angekündigten Antrag in Bc- ng auf die Verwaltung Irlands machen wolle, worauf Lord

J. Russell antwortexc, dax“; er dies gleich am ersten Abend der

Qixicde'rzusammenkunft des Parlaments nach den Oster-Ferien, ,

nämlich Donnersxag den 11. April, zu thun gedenke. Der

größte “Theil der Sißung :vm'de sodann wieder mit Verband; ; - . | * schlägt die 33-271?le :;g dcr Würde cinxs Lo:*d:_Ohcr-lemcraié, ' der jedoch zugleich Kabinsts-Minisrcr ]CUU müßztc, vox".

lungcn Über die INai'ine im Subsidicn-Ausschuffc zugebracht. Die Debatten wurden durch einen Lincraq des Herrn T. Attwvod in die Länge gezogen, jvelcdcr eine Adresse an die Kämigin bc- antragti', daß zu rechter Zsit f:.“U' Anwerbung von Seeleuten

gesorgt Werden möchte, ch-bci Li“ die schonxofc geäußertsn Be; „3 _ nach JITadrid geschickt hadi, :vidcrryt'oci)1*n wird.

sorgniffe vor Rußland wieder vot'bt'achtc. Er zog iibrigens ge;

gen Whigs, Tories und Radikale zu Felde, ivcil ste alle gegen ,; das Wehgeschrei des Volkes taub wären, doch meinte er, sech ; die Lckzccn di? schlimmstci: Von alicn, und zu keiner Zeit wäx'e s die Britische Ehre so herabgewüi'dtgc _chcscn, wie jetzt. Cr 1

fand Übrigens keiUe Utitchéißung. Herr Hume beleuchtete

Posten ftir Posicxj und ärgerte sci) besonders" darüber, daß man das Linienschiff „Hastings“ eigens auögerüsxec habe, um die

verwittwetc Königin nach Neapel und Malta zu bringen, da sie schon die enorme Pension von 100,000 Pfd. jährlich beziehe. AmC'nde zeigte es fich abei', daß die vcrwittwere Königin dai'auf bestanden, die Kosten ihrer Rsise aus eigenen Mitteln zu be- streiten.

London, 20.“März, Wie ernstliche Besorgnisse die jelzigc ministerielle Krifis doc!) unter den Anhängern des Kabinets er- weckt, geht aus folgenden Bemerkungen hervor, mit welchen die Morning Chronicle ihre auf die Erklärung Lord John Russell's bezüglichen Betrachtungen in ihrem leßten Sonnabend- Blatte schließt:-„Zelzt Uk es für die liberalen Parlaments-ONU- gliegcr an dcr Zeit, sich über gewisse Hauptpunkte, hinstchtlich deren sie bekanntlich in diesem Augenblick verschiedener] ONeiming sind, zu verständigen. Im ganzen Lande zeigt sich eine geWcsse Lauheit unter den Reformern, weil die Erwartungen, zu denen .die Reform-Bill sie berechtigte, getäuscht worden. Nach den :vicdcrholcen Erklärungen der Minister, daß die Reform-Bill eme Schlußmaßrcgcl sey, bleibt den Reformern keine Hoffnung auf den Genuß der Vortheéle, um deren willen sie jene Maßregfel so froh begrüßten und sich gern jedem Oßfer zur Sicherung _lhk-cs Erfolges unterziehen Wollten. Diejenigen Parlaments-Mitglte- der, welche liberale Wählerschaften vertrcten, wissen nur zu wohl, wie abgeneig'r ihre Kommittenten find, die Anstrengungen noch ferner fortzusetzen, die sie früherhin in der Hoffnung, einer liberalen Politik das ihr gebührendeUebergewicht zu verschaffen, freudig auf sich nahmen. Um den Enthusiasmus des Volkes wieder zu Wecken, durch den allein die Kollision mit dem Ober- hause zu einem günstigen ?lusganqe gebracht Werden kam:, müssen die Minister sick) entschließen, ihre negative Polt- tik aufzugeben und sich mit der ganzen liberalen Partei zu identifiziren. Dies können fie aber nur, Wenn sie sich bemühdn, anerkannte Mißbräuche zu beseitigen und in unseren Institutio- nen diejenigen Veränderungen ins Werk zu sekzeno, welche die Erfahrung, dicse beste Lehrmeisterin, als nothwendig dargethai: hat, Wenn es möglich seyn soll, eine wahrhaft liberale Politik mic Wirksamkeit zu bcfolgen. Der gegenwärtige Moment scheint uns am geeignetstcn, um diese Ansichten zur Bdachtung zu empfeh- len. Die liberale Partei braucht sich nur zu emigey und der Na- tion neue Hoffnung:" einzuflößen, so können die Tories nochgeschla- gen werden. Läßt man aber diese Krifis unbenutzt vor:]bergehen, schränkt man die zu entscheidende Frage aufein Gebiet cm, an wel; chem die Nation im Allgemeinen verhältnißmäßig nur wenig Inter- esse nimmt, so sehen wir für alle Theile des" Reichs eine unheilvolle Zukunft vorher. Der Erfolg der Tories, Wenn es ihnen gelänge, die Minister vom Ruder zu treiben, würde sicherlich das Wahr- zeichen von Ereignisse:: in Irland seyn, an die zu denken „uns schaudert, und man glaube auch gar nicht, daß das Englische Volk sich von den Tories geduldig würde mit Füßen treten las.- sen. Also damic es nicht zu unjägiichem Unglück komme, be, schwören wir die Minister, den kuk)_neren und deshalb auch sicherern Weg einzuschlagen und alle Liberalen uriter Erne Fahtie zu sammeln, über alie wesentlichen Punkxe zu einer Verständi- gung zu kommen, welche diefSympaxbl? der Nation zuwe- gcn vermag, und den Krieg nicht zu einem bloßen Partet-Ge- fecht, sondern zum Kampfe einxr etgxnen und entsclevssenen Na- tion gegen eine selbstsüchtige Oligarchte zu machexk

Die Morning-Chronicle enthalt arich tn ihremkgestri- gen Blaue wieder einen langen cnergischen Aqfruf at) dle Re. former aller Abstufungen und Meinungen, worm. se die Gründe der Ueberzeugung auseinandersetzt, zu welcher em gkoßkk Theil der liberalen artei gelangt sey, daß nur em bxreitjmlltges Em- gehen der W i_qs auf die Fragen wegen Verleihung des WSH“ rechts an alle Hausväter wegen geheimer Abftunmunxzöj dreixäh- riger Parlamente und Abschaffung der Eigenthums- ualinca- tion fiir die Parlanients-Mitglieder die liberale Sache und das

Land retten könne. Der Courier giebt die I'totkskkenbkgk?it

; einer Reform der Parlaments-Reform-Akte zwar IU, findet je-

doch den gegenwärtigen kritischen Augenblick, Wo die Minister, eben weil sie gut, nämlich im Sinne der Reform, gehandelt, in Verlegenheit gerathen scycn, nicht geeignet, um ihnen solche Bedingungen vorzuschreiben. Es sey eine- Unmöglichkeit für Lord John Russell, nach Ostern fich umzukehren und zu sagen: „Ihr Herren Reformer, ich will euch mehr Wähler und ge- heime Abstimmung qesiatten, stimmt dann aber auch mit uns, erklärt, daß unsere Jrländische Verwaltung gut sey, und erhal- tct uns in unseren Stellen, die wir sonst vcrlassen müssen.“ Sir C. Grey :vollte haute Abend im Unterhause auf Vor- legung der Karte antragen, aus welcher die Gränzlinie zwischen den Britischen Besitzungen und dem:: der Vex'cinigten Staaten nach dem schicdsi'ichterlichcn Urthcjl des „Königs der Nieder- lande angegeben ist; aber es kamen nicht genug Mitglieder zu- sammen, um eine Sißung halten zu können. Dem Morning Herald zufolge, würde die Königin

; während der Oster-Fcrien, wie es s("Ühct' Hieß, Weder Windsor ? besuchen, noch auch nach Plvmuth reisen, um dort einem Drei-

dccker den Namen zu _chctx Prinz Georg von Cambridgs, Wclcher hcute sein '„éxskcs Jahr zurückgelegt hat, War, nach den letzten Berichten aus Gi- braltar, an den Masern erkrankt, jedoch m der Besserung. Graf Clarendon, Britischer Gesandter in Madrid, isk

Königin gehabt. Die _scic kiirzcm vickfaci) Vckbl'i'ikkken Ge- wichte, das; er besximmc is:), an Lord Paltncrston's Steile das Portefeuillc de? answärciqen Angelegenheiten zu üdci'nehmen,

noch für grundlos erklärt Wo:"dM.

LordFilzalan, ältesrxk Sohn des Grafen vonSurrcy, wird sich nächstens mit Mix“; WMI, der Tochter des Englischen Ge- sandten in Athen, vermählcn, dex um diese Zsir hier crwaö- tec wird.

»))?chrere Regimcntcr Und sax? dic sämmtliche ?irtiilerie vst: Wooltvich haben, Befehl zum 'Livschci) nach den Manufaktur- Diskri :::: erhalten, wo die TL-etvnffnung dcr so_qcnanntcn Charx titi-In einer: ernstlichen CHamkc-Fr angcnorximcn bat.

Admiral Napier hat an den „Sun“ ein Schreiben wchn ciner Umgestaltung des Adu:iralicätS-Kollcqiums crimson. Cr

Zn dcr '))Tot'ning-Pos; ix? ein in s(HLLCHLCM Französisch

* abgefaßter Brief, gezeichnet F. dc Pi'csizmy, crsäyicnen, worin

dem Gerüchte, daß Louis Napoicdn zwci sein.“: '.)idjucaxiton

In Folge der Zufildr von 7374000 Quarkcr frei::d-en Wei- zens way der gestrige Getraidcmarkc sohr ged.'-“icki, und obschon mat: jenen zu ".' bis ;; Shilling niedrige: als vor pcht Tagen ausbot, ging doch wenig davon ab. Engiisch Weizen mußte ebenfalls ?- Sk). nicdrigcr notirc Werden.

Die Herren N. M. Rothschild und Södnc haßcn ange; kiindigt, daß die Dividenden dcr Bi'asiléanisch-xn 'Linieihsn von 18:33 und 1829, die am 1. “Lipi'il décscs I;:hx'cs f..:ili.) smd, auf ihrem .Comtoir gezahlt :vci'den sollen.

Die Morning Post behauptet, die' [eßten Depeschen, weiche die Regierung aus Ostindien erhalten habe, seyen sehr schlimmen Inhalts. Sir John .Keane's Armee soll in Folge der entschieden fe'indseliqcn Stimmung dcr Sinds und auf den Bericht des Capitain Burnes, dcr-von eincr Rekoxnoszirung mit der Nachricht zurückgekommen War, daß die inds ihre Engpässe aufs stärkste befestigt hätten, den Rüokzug angetreten und unterWeges durch Mangel an LebenSmitteln und durch die schlechte Bescimffcnheit der Wege über 3000 Mann verloren ha- ben. Die Direktoren der Ostindischen Compagnie verlangten aufs dringendske neue Verstärkimgen. ZU Chatham sind etwa 1500 Mann im Bogriff,' sich nach-OstindiM und Ostindien und NewSüd-Wales einzuschiffen. «

Nach den leßten Berichte:: aus Cors", Wkifbe dic Times mittheilt, scheinen die Bcwöhner de:" Ionischen „Inseln eifrigsk darauf bedacht zu sxyn, ihre Constitution, die als sei): willkür- lici) geschildert wird, zu rcformit'en. Dcr (Boaverncuy dieser Inseln, heißt es, beherrsche sie so unumschränkt, das; unter Anderem nichts in dem dortigen einzigen offiziellen Journal ohne seine vorherige besondere Erlaubniß erscheinen dürfe. „Inzwischen hat er nicht verhindern können, d.".ß gegen Ende des vorigen Jahres eine Petition von der Wählerschaft an die Königin eingeleitet wurde, womit fich eine Deputation dersel- ben zu Sir Howm'd Douglas begab und um die Beförderung derselben hat. Dieser lehnte es jedoch ab, Und die gedachte Petition kam nur abscbriftlick) nach Engiand. Dieselbe soll sehr lang und undeutlich abgefaßt seyn, inzwiicizcn soil so viel daraus hervorgehen, daß die Jonier die Kontroll? des Lordeber-Kom- missars tiber die Wahlen des Skitats abgescdaffc und di? va- kanten Stellen in dieser Körperschaft durck) _Eiugeborne besetzt zu sehen, vor Allem aber unbeschränkte Pi'ößf'sk'iheit cingeführc zu haben wünschen. *

Die Nachrichten aus Lissabon Wieden bis zum 10. März. Die Resignation dcs Fittanz-ONinisters Qgrvaiho war nich an- genommen ivorden, da eine Menge von Kaufleuten dis Königin in einer Adresse ersucht hatten, ihn nicht zu entlassen. Eine Debatte in dcn Cortes hatte den Miniskkr zu jenem Entschiusse veranlaßt. Es hatten sich nämlich Bischwsrdcn erhoben, daß die Garnison von Lissabon aufs pünktlichske ihren Sold exhalce, während die Truppen in den Provinzen lange Rückstände zu fordern hätten. Auf die Bemerkung mehrerer »))?itglieder, daß alien Regimentetn gleiche GercckUigkeic widerfahren müsse, gab der Minister zu verstehen, dies sey unauéführbar, weil die Trup- pen in der Hauptstadt, Wenn dieselben nicht piinktiick) bezahlt würden, gegen die Regierung ausstehen würden, Was ihm wie- der scharfe Rügen von den Deputirten Estevao und Vasconcei- los zuzog. Der Geseß-Entwurf, Wodurch das Tonnengcld für diejenigen Schiffe, die in Portugal Salz laden, herabgeseßt wird, ist in der Deputit'tenzKammcr a_ngeno_mmen :vordcn und liegt jetzt dem Senat voi“. Nach diciem Gescß-Enrwurf find Schiffe, die mit Ballast ankommen und eine voUe Laduxig Salz einnehmen, frei vom Tonnengelde, dagegen zahlen-dtcjemgen FahrzeUge, die nur, um ihre Ladung zu pßrvyuskändtgßn, Salz aufnehmen, 100 Reis für die Tonne; diejenigen Schiffe end- lich, die von einem Portugicfischen Hafen nach dem andetjen fahren, um Salz zu laden, erhalten die in dem ersten Hafen gezahlten Abgaben mit Abzug von 100 Reis fiir die Tonne urück.

Ueber New ; Orleans reichen die Nachrichien aus era- cruz bis zum 14. Feöruar. Die Blokade von Veracruz wurde hiernach noch immer aufs strengste gehandhabt. Der Mexikanische General Aris: war aus Französischer Gefangen- schaft entlassen worden. Die interimiskische Ernennung Sa'nta- na's zum Präsidenten beseitigt fich, so wie Bustamente's Vor- rücken auf Tampico. Dieser Hafen war nicht blokirt und auch der Verkehr mit dem Innern nichr gehemmt, wo die föderali- stische Partei im Zunehmen begriffen war. Zu Havana

“Rede eines dex Harrer: S-matoren gewisse genommen, die geeignxt smd, die Offiziere

.);

war am 17. Febkuai' svgar das Franzosen auch die „Blox.:

Es fand in Havana "dcsh

gesandt harre. Auck)

Gerücht vsrbt'eitet,

das; die

de von Veracruz aufgehoben hätten.

alb Glauben, weil eine Bremer Brigg am Tag:? zuvor «115 Veracruz angelangt war und de'." Fran- zösische Konsul zu Havana keine frische Vorräthe mehr dahin

tl'llg dyr Umstand dazu bei, daß zwei

Britische Linienschiffe ans V::racz'uz in Havana angelangt wa- ren, um nach Ha!:fax zm'ück'zukehren.

Nicdsrlankk.

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A n: iierd a 1:1, "27. ;,.

Haltenen »))?eldimz: am.“; Yi?)

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cincr friedlicizxn 'LÖ'YLMUTLJ d-ks Dcutschcn Theile?) der baldiger cntgcqcn. ;;)“.1'31' d=:7'xkkn die dic i::nere Vorwait

den Gl'äijz-V?1*ksl_)'7 Ns.

[(*-.::: rsgulirendcn gesetzlichen

(:*:z. Einer im Handelsblad ent- "cmburg zufolge, sick): man dort

Provinz ung und Bcscim;

mungen !*.-ocz“) 111.1:7'bc €?:!*1:*."c“.'igk.éitsn sind?", doc!) hoffe man auch, dicse gsirii'kiiéi) bésc-"UJU: zu können.

“Hin: 7. “Zivil! 1*-.*-."1'ds::::: dak hiesigen Hanpxsradt unser Kö- nig Und do:: (*570530'12'71 T.“)!chsolqcr vdn Rußland erw.:x'ect- Jm Haag dxßifts Sc. K.:ixkii. .*)s-i);ric bcreits am nächsten Sonntag

cc::ti'cffxxx.

B 2 [ g i c n. Bx-xxssgx, „.'. *“.é-Zäi'z. B::i der Absstnrnynq, die gestern im

Senate ÜN? DS:! “,F'txii-d-xx:

*.*-;“Tx'chac smrksand (x". di.“ tc

lcgraphi:

[ckck Naxdyickxt in Nr. .*-'*'* *)?!“ :?:-.r Zig ), sximmren süx dcnscl- v. QUaxk-k, B.:;“c-n v. Skassart, B.:- :“01: Vander Six'aaxxn *.*. [11:71:5595, v. OWii'w, Bioilcd, Baron D::Ödis, (“s;“a's v. :D."..ééixx, TS.:M: *.*. Ncwcl-c, Litponx d'Il134-I-Üc,

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z:,tséim'n, di..“ l.)!xZÜTk éi;2'-*7'; _Öxitpt/Zibsaß it: Beigien [*.-„Aten, na- Menxixci) S.“i)::1i.“ö.*- :,!txd (M:;Z-Tiscn, Stringuc, gexdisfx Wollin? SWM, OL-pk 1,1110 :*.W'yckn-xto ,Tk:“ici)ts, Holzkohle", Kai? Und (")“-e- :?aide ge.:cn cinen “,“-„*iwi' .*xxxi-IZ'Jigtsn Zoll Zitgslaffcn WEWCU. “.'-[us dom Lix::k3::i*.:is:i7,ct: soil 111.11.“ dé-„I Gckraide mit dixscr Vergx'msci- gimg zuzuwffcxz scwi, :!::d Z,“:OW wenn M i]: dstiRreis-Vervicks

cmg-erHW wird.

„Damir dc: Belgischan Industrie (105 jenen

Bestimmungon Leim T*?»«iwil ?rwacHse, ist die: Quantität und DCU Wcrxi) der (7116 d611180xsmburgisci)cn zuzulaffenden Pro- dukte, undzw.»ar:1:1:*axts bereits bestehenden Etablis-

fctncnts,-nac1) dM: Vcrhältnisse ihrer Production festgcscßc. Déshalb Werden a::ci) U“:;px'xxnzis;Certifikate und Fabrikzcichcxx Dic Kixmmission trägt ' aaf A::xmhmz dic???) ('Zxssi:Lntjkiil'fc a:: und isc sogar der Mvi- nung, das;."1.i)t:li.i)e* V.'rg:“x:::'cé.:Ut1gcn auc!) noch auf andere Pro-

ais U::im:gät:g[ické -T*':-.:T'*éi':

«:::: verlangt.

OUR.» n.:mcxitlick) Wei», “T).Dlachxviéß, Loder“, Papier :c., aus.:

qedchtjt wiéi'den k-inkiiiM, di)::c daß dadurch die einheimischc

Agrikulcm' imd Jndnxkt'éx eiiien Nachtheil ekicidcn wfirden. Das Votum dcr Riyx'ä'skxtantcn;Kammcr iibcr den VW

trag der 2“: ',)ii'kiksl x'sr ::.-ici) Provinzen an folgende Weise: ein-

gechcilt: Ltittidi) é"; f!*'::.'„ I'; Jrgcrx; Namur 2 fair, 25 gegen;

Limbnrg [ fi'i'x, 5? 5:17:00;

L:;xembnrg [ sei:", 7 gcgen:

B:.“abant

11 sÜi', !? ge.;cn; .'.)[11111361'1'811 d' (.:.-, 1 goZSrj; Wcskfiat:d.*xn [2 (kik, :; gcgekn; Okisiand-*:*n !) iin“, ?) gcgen; Henncgau .“; sM', 0

gcgen. Zusatxitncm J.,“;

_.: :'0, .*:1 7:2. Vc-kaniitiick)

starb Heri.“

BcÉ'a-krk, OU“ 1.30? DM:!TWTV Wcsijandcrns, Wk dcm Votum, und Herr Tre:1tcs.:::x, éO-zpuxixtcr chM-xgciUS, war schr krank. Ziehc msn vox: obige"? Z:?)l die Dcyutirtcx: Limburgs imd Lu- xcmbUrgs (ck, [9 7771739;- xymn „al.,: R.?sltlkak 7:1; Scimm-st: s:“i'." und 27 chin ÖM Wxitras- 20.75 cim? ?:)?ajoriiäc von L'.) Stimxnsn

gicbf.

Die Wi'gcstkige SWW.) ::.:s Ssnars wurdc noci) zu cini;

_acn ZUTU'MUNUNUU «1:

M=: Mini:?cx chukzk.

DLR Königliche

Koinmiffarius éiiit'WOL'Zéi'c .::17“ 95:19 d:):“falisxgc an ihn gerichtctc Anfrage: mat: Habe in ?x?xii'cx? dci" SchuldVerH-éixtniffe die In- tcresscti Belgicws bsi dsr 3?-;-::du-11c::' Koxxfykcnz nxit größter" Sorg,- fait imd mii «'.:th (57.27-sz vextiz-xidé,:_k; dir.- Dccseixt'gmig dsr Li,- quidaiion dC-s S:)xidikdkx: ';";1) s:“U' Belgi-cx: cin“: Wohlthat; es wären aus de:“,Ub-st: [)Jciyiika- Iii"; ?:)?illioncn (wovon !I '))?iiiiox 11.21: fx'ir dcn B.?[giscixcn "(Z.!![MÖO z:: kaéChtkn _qclvescn, wähcend j-cht 17icht aiicin di.: L??:*?.“i:ij.1u:g dcs SW:.xld-RWÜMDW, [M* dern auch dio Erlixssasrx; v:“:n ;;,MVWU Fk- WWW?" sMM- ** kCine andereintercffancc„ZZ.:«:*Pyllatioxx,114€!ka einige Skj1akot“ei: at: dcnFinanzONiniste';richtcskn, bestaxidit: TUIL' KM.;C, .“.UfnwlölwWéisc ct: i:: das große Bilä) der öffentlichen Schuld eingetragen :::ckäésxn s»llt*:t1, namentlich ob in 2'/»2pro;

die fünf IJTilliom'n IT:“UT

zentigcn oder i:: Iprozcntizjcn Renten?

Dcr Minister gab

ausweichende Antwort, :::-since, cs s.» nicht t'athsatn, fick) schon jetzt bkftimmt darübet' auézusprchxn, und sagt:? endlich, er" Werde eine bestimmte Erklärung r*.ur dann geben, Wenn der Senat dUrcl) eincn söt'Mliciwsn DcsMxxs; es aUsdt'ück'iici) WWW

Der Senat aber [“*=s€él'i_.1

Staffart diirch dcn lleöex'gaxxgxxzux Tagcöordnunq. wurde ein Aml'ag ch-Öirrn Lassier, die definiti

auSzuseßen, bis die Lond- chi) z'veifelhafc ges.“.s'iénc gesprochen Haben werde,

Man sprich: Hic? von

Willmar und Nothomb zu Großkreuzen dcr Chr

en sollte.

is die Frage auf Antrag des Baron

o::ci: Konferenz sich über gew

Schließlich ve Abstimmung

isse noch

Pimkce im Traktat bestimmter aus- mc'x K.:.cker Majorität verworfen. de'." Mnennung derHert'en de Theux,

Brigade : General Bmzmi soll zum Divisions - General werdey, d_ie_H-.-rkct1 TNe-rus und Dcvaux Werden al:“; Belgische VIZtmsicr bezeéciznék.

. Ueber die künftige Lage unset*er Armee u ÉOssszjcre spx“ach_7sich de:" Kriegs-Minister *FSjßungxn dLs Senatexk f.!lgsxxdermaßcn aus: „Ich [)

enlegion; der

ernannt künftige

ndnamentlick) der m einer der &:th abe i:: der Behauptungen wahr- dcr Armee über ihre

künftige Lage zu bemn'xiöigsn, und ich Werde das, was jener

Redner in Betreff eine:“ Folge der uns durch den brhauptet hac, berichkigen.

Zäufsösung der Armee, die Uaxtat vxrbürgten Neutralitä Cs schetnt dem ehrenwérth

idm die tscheint, en Red-

381

ner nothwendig aus der Bestimmung des Vertrags hervorzu- gehen, daß die Neutralität effektiv seyn„ und„ was uns betrifft, die gänzliche Entmaffnung des Landes involviren müsse. Wenn

Sie den Vertrag zur Hand nehmen, so werden Sie sehen,

daß sich nichts von diesem darin cfindet. O_er Grundsaß der Neutralität liegt ohne irgend eme xßolgerunq darm, und wenn

man ihn prüft, so kann man sich Vél'gewjssekn- daß er mehr -

noch die verschiedenen Länder, welche diese Ne'utralität fesx- stellen, betrifft, als das Land selbsk, zu dessen Euqsten fix |:- pulirc wird. In Betreff dieser Erklärung übernimmt jeder

der: verschiedenen Staarcn die Verpflichtung, das Gebiet Bel-

giens nicht zu verlekzcn, und bei einem Krieg?, der "M' die alleinigen Interessen dieser Staaten zun) Gegenstande habxn würde, keine Streitmacht in daffelbe emruckcn zu lassen; all?!"

der Grundsalz dehnt sich nicht so WFK aus, „daß kk Belgiep : das Reciyt untersagt, sich zu verthcidtgcn; es ist tm Gegenrheil .

ficks angenommcn worden, daß Belgien_ die Besugniß behielt, dUkck) sich selbst jeden fremden Angriff zurückzuweisen, und dies War sogar förmlich in den 18 Artikeln stipUlikk worden. Hieraus folgt, daß die gänzliche EntWaffnunq, wovon man ge- sprochcn, daß die Auflösung der Armee durch den Vertrag nicht gcfordcrc Werden, und nicht desen Folge seyn würde. Wenn daher die Armee spätcr bedeutend vermindert werden soll, so “würde nici): dic chicrung oder das jchige OJKinisicrium, sondern das

RcsUimc vor: dem Willrn dcs Landks, von dem Willen der »

N.:tZonxal-Rkpräscntation diesen Zustand der Dinge herbeifüh- rcn können, aber sicherlich dürfte Man dics nicht dem Vertrage zuschrcibcn. Uebrigens bleibcn noch sei:" die einzige Waffs der Infantcvic 7:70 Pl.?!„ze vakant, die man hätte besesxen können, WCM“! :::.m mit Bciöt'derung und Avancements hätte verschwen- derisch scwn wy-llcn. Demzufolge itics Wahrscheinlich, daß, wenn später Reformen statthaben soilccn, dicse wcniger zahl- reich sein rvcrch, als man es erWat'tet, und daß sie nur auf Öi:']i'1119kt1 saslcn werden, welche nicht auf eine angemessene Woisc dic schmerzliche Probs, welchxr die Armee und das Land U::kki'Woka: smd, bestandcn haben.“

Die Unte'xosficiere vor: Tourna!“ erklären, cs sei unwahr, daß sie für dM K*;“ieg ihren halben Sold angcöotcn hätten; dsnn et'srcns hätten sie selbst nici): zu viel und dann kennten ste ancl) ihrc Psiicht, dic Gchorsam hiLßI.

Das M. Rcßt'VQchiMM verlief; am 2-3. März Morgens * A::twc:y:n, um UN nach Lüttich zu begeben, wo es Verabschie: ' , (Tm bcsondcrks, aus M T*Vaggons und Qhar- Z a-vancs b.:yi'cßsndcs, wo:: zwci Locomokivcn gezogenes Convoi '

dc: WN'OSU soll.

t:“at:§pdt'ti:“te dieses ganze Rygimgnt mic Einschluß des Gene- t'alxmds, dcr _Bagagen :c. .Oi'. O:: Koc?) der Vicchctdk der katholischen Universität,

hat bei Str.:fc vexboten, eine Addresse an Herrn Gendcbic'n zu .

Unterzeichnen.

*))?chre Scheldeschiffcr sind schon mit derC'inrichtunZ regel; »“ “[

mäßigcr Fraibtscßéffc zwischen Iinrwcrpen, Rotterdam,

msec“;

dam imd dcm Haag bsschäfcigr. Auch soll ein kleincs Belgisches . , „* an denselöen nach Wien abgehen.

Dax::dfvooc dicse Fahrt machcn. *

Dllkä) die vielen in de:: lclzten Tage:: voi'gcfallenen Zwei; '

kämpfe (zac sick) dci" Ge::cchal:“]ckxöku'rator_des hiesigen Appellax tionEgcrichts veranlaßt gesehen, ein? gerichtliche Vrfolgung ge- gen alle diejenigen a::znordnen, die Jemanden im Duelle getöd- tet odcr vdrwundec--habc1:.

Jm Courriev de la. IJTeuse lies: man: „Die Bevölke- rung in dem abzutrctc1.dcn Theile dcs Luxemburgischen be- trägt . . . . * " [49,700 Seelen. Die in dem abzutretendcn Theile dcs Lim; burgischon, :::itC'inschluß TWO Stadt Mast: ricky, beträgt 103,207 Seelen; da Belgien jydoci) Übe: diesc Fr:!“tung' nicht zu vekft'lgcn hatte, so bkschl'äilkf sich die-Zahl auf . . . . 101,21»; *.*

WW“ In beiden Provinzen zusammen (1170 2.5]0,908 Seelen. .Die im Limburgischen abzukrctcndcn 10129711 Einwohner zer- fielen vor dem Zahle 1701 nach ihrer Abstammung uxxd Staats- thigchörigkcit im: ]) 50,011; Holländer; 2) 8078 Preußische Utxrcrthanen; ;;) 28,1-3'7 Einwohner der FÜT'skenthÜmel' Kleve und Jülich; 4) 22, Lüttich. und endiich 3) 45,827.- eigentiiche Belgiey, oder Ein- iVOhkic'.“ dcr OesterreiÖeschen Nicdériände.“ *

(“O .': n c m .: r k. _ Kopenhagen, 20. Y_Jäi'z. 1.01111tag, ward die Frauenkircde wieder für den GotteSdiensr er- offnet und nach der Hochnmssc wcihte Probst Tt'yde das neue do:: Thornmidicn verfertigte marmorne Taufbecken ein. „K::nsilcr war scibsi gegknwärtig und stand zu dem ersten Kinde, da:; darin getauft tvm'dc, Gevattcr. C's War das Kind des Pro; fesors »,Fx'cund, ciiws Kunstgcnosscn Thoxwaldsen's. Naclxi'ichtkn aus dem anandc meldet:, daß der Frost iiberall

di? Schifffahrc gchkmet, Und aus Aalborg wird gemeldet, daß " _ “Lim ].“)ren dicses hat es '

man (»ti förmlich eingeschneit sei). 70'_, Stuuden erfordert, die Poss Mit dem Eisboot [Wer den großen DM zu brinch.

' Die„Nialbc-x'gcr Zcikitrig“ bcx'ich)tct, daß es im Werke ist, OMEsPSUkiVU ax: dio Regierung zum Bihufe der Schließung des Liggkr-Kcmals zu richten: In der „Thisccd Avis“ findet sich ÜOU' diesen Gegesnstand cin Llufsaß, "„Mich-.:" .:!s ausse- machc annimmt, * *).)?iiliomkn nichr möglick) ist, dem Einbruche des Meeres in den Liimfjord cine zusckxcn.

Heul? »)]Toracn Tics ein vom Eixsc beschädigtes (durch-

sciwittxues) Schiff mit vollen Segeln dic bissige Rhede an, F ; nicht bekannt. _- Die

um wo möglich ?:]?annzkclxafr und L.:dUng zu bergen. Es konnte chi“- den Hafen nicht ct*reiclcke:: iind sank vor den Augen dci' an:-Ufei' bcfit1dlichcx1 Mengc, die aber doch augen- dlicklici) zu:“ „Hülfe célcc, so daß kein Mensch Leben verlor. - Hier scheint das Ei.? jeßt allmälick) Weichen zu Wollen.

DClilsÜ/klallk.

Nürnberg, 328. Märk. Das Intelligenzblatt für Ober- pfalz Und Regensburg Ri“. 2 vom 220. März enthält: Bei Be- schlagnahme der Drmkschrifc: „'Der :Nönch und die Nonne, oder Bivliothek :e.“ Augsbui'g bei „Jenisch und Stage 1839, wurde durch ein Minijicrial-Reikript befohlen, mit gleicher Strenge auch gegen jene inländischen Buchhandlungen einzu- schyeitcn, Welche die Herausgabe von Schmähschriften gegen die protestantische Kirche fich criaubcn.

Wiesbadcn, 28. Mälz- (Frankf. J) Nachdem unsere landständischeKammern sich konsiicuirt hatten, find dieselben zur Wahl ihrer Präsidenten fiir die diesjährige Dauer der Ver- sammlung geschricten. »- Von Seiten der Herrenbank hat der

Herr Graf von Elz, und Von Seiten der Deputirten-Kammer *

dabei das

592 Unterthanen „dcs FÜrsk-Bisckwss von

Vorgkstet'n, als am Palm- ,

Der ;

das; es selbs: mit cincr Llusgabe von vislen '

sichere U::d ÖUULL'UÖC Aßweizr' entgegen; '

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. Antwort auf die Thron-Rede abgefaßt und überr sich die Kammern wegen der bevorstehenden FeieretßckZ;

der_geistliche Rath Herr Schuh von Eltville |:“

Stimmen erhalten und find dieseiben in derleEYTRZLZl Tf; Präsidenten vvn Sr. Durchs. dem Herzog bestätigt wvrden Sodann wurde die gewöhnliche Adresse an den Herzog ald

, worauf

9. ApÉil vertagt )haber'z Ls zum ; eimar, “.?;- Ii rz. (A. Z.) Unser Staats-s ' '" * schweigt, wii: ich vorausgesagt habe, nicht zu derDIYL'ZYM chung der Ocschthrdcschrift des Bischofs von Fulda sondern macht“mit kurzer beigefügter Erklärung einen Theil seiner “?im- wor: in. der heutigen Weimarschen Zeitung bekannt. Dabei :dird - es stc1)_]_edoch nicht beruhigen, sondern Wartet nur die Erklärung des Biichoss auf dicFrage, wic [ones Akkenstück zur Oeffentichch- keit gelangt, ab, um weitere Schritte zu thun. General-Supci- intendent Röhr jedoch wird seine Entgegnung dem Druck über- ! geben. (Dann folgt der Axt. aus der Weimarschen Zeitung 1. St. Ztg. Nr, 80.) , , "" "" Frankfurt a. M-, 29. März. Wir haben uns m unserer Erwartung nicbt getäuscht: Der Belgische Sctmc hat seine Berathungcn über die Annahme des Traktors Wk“; gehalten und sich fiir die Annahme ausgesprochen. Die Bel- grschcRRegicrung dürfte nun ohne Zögerung zur UnterzeiciMm-Z des Konferenz-B'cschiusses vom 235. Januar scickreitet:, und déc' Vollzug des Traktates slch rascher vorbereiten. Mat: ex'wm'tci , und _hofft, daß fich diesem Vollzug keine weitcrcn Schwicriaksi- ten in den Weg srclicn, namemiich auch nicht solche, [»A-F.;? yon einer Partßi in Belgien provocirc we'rdx-n sollten. Man will x:.im; lick) wissen, daß die Bewegungspartei in Bclgion immer ::ocl) ::iciéc alien Muti) verloren habe, sondern sci)“; rührig sii», um (:::-*:“- revolutionaircn Widsrsiand IMM die Vollziehung dcr 2“- ?ii'ti7 kel zu. „Wege zu bringen. Es liegcn indcffet: ndcij keine B.“;Vxéi"? vor, Weiche uns Überzeugten, daß solche Beiirebunqet: déi" “.*-ina?- chie von einigen: Erfolg seyn können. "Aber “aiich *.":le it: dem Falle, daß es der rcvolutionairen Parksi (:?-'Was", ci:- nen kleinen Theil dcs Belgischen Volkes irre Tzu“ fi*ii)rc:, so könnte ein Widerstands-Versuci) ma': fÜr die Urhcöe: déffkißi'n sclbsr von traurigen Folge:: bcglsixct seyn. Hoffentlich 10:07:11 es aber gar nicht zu eincm faktischen Widerstand. Iich) ii"! b:»- , kannt, daß in dex Provinz Limburq die chx':i)m1c,endc». Wi; dcrstandémänner nicht den geringsten Anklang finde.: Uxxd r.)! den kriegerischen Geslnnunqen der Lukabut'ger wird auch mei): gesagt, als zu erwarten ist. Lurcmbm'g wird sei): durch dasG-xschi'cé einiger L::xen:bi1rgisci)cn Demagogin in Verruf qebt'acir. »- Nun der Belgischen Regierung kcin Hindernii; Mehr im dem“. Wege steht, den Traktat zu unterzeickmen, ficht 1:11:11 alshald déi“: Nachrichten über ll'i'ikél'e Bcrathungcn der Londoner Konferenz entgegen.

Die Bundes;Versammlung hat vor den Feiertagcr: is:"ctc Sißung mehr gehalten. Ueber die Rückkunft dcs Bimch Präsidial-(Gcsandren, Herrn Grafen von Iint:ch-Bcliinqb.msski, ist noch 'nichts Näheres bekannt, da immer noch BricsPakcte

Dem Vermhmcn ::.:ch wird der Redacteur dcs Zom-nal de Francfore, Herr Durand, in Paris vorerst“ vcrbleibcn und mithin seine hiesige StellUng aufgeben.

Mit den Meßgeichäfcen Waren die Verkäufer in dicser Woche zufriedener. Der (Großhandel War auch ziemlich beicbt und man sah eine Masse eingekaufcer Waaren zum VeksMdM einpacken. Ueber den Detailhandel läßt fich noch nichts sadkn. In den lefzteren Tagen ist leider der Main stack anaewachsexn u_nd noch heute im Wachsen begriffen. Dadurch müßte scéwt: em Theil dcr am Main anfgcschlagenen Meßbuden gél'äiiTJTT

, Werden„ was" den bctrcffenden Verkäufern von Nachehsil is:.

-; Es csc indessen zu erxvarten, daß der Main in dm er'scczx T.:-

); gen in scm Ufer zurucktt'itt. '

x KB?!“ der gcsirigxnnwnatlichen Abrechnung der BW“: .“xié . die jettherigc Flauhctc der Fonds durch günsrige Börsen-Nxchi« ? richten aus Wien Und Paris verschwunden.

_ Die Fonds s.15[.;=i- Z'sc-n iehr fest., Auch 11: de:“ Heutigen Effekten-Sociceät erfud:x:: * die Fondß eme neUe _Ci'höhnnxa.4 Wiederholt ist auch dic SPL“- ' cuiation m TaunUs-Ciicnbahn-Iicticn lybhafc gctvordcn.

K*

«,' c 1“! c *.“ r L 1 «'in

» *- Wi2n, “23. März,. Die Chart::oche Hat hdi ***-xn herrlichsten Wetter bcgonnen. NicHts gleicht dcr Bcweqliäikéic ; des Wieners, nichts dem Bilde von froher Reqsamkcit ii: skiin- täglichem Feierstaare, Welches WW:: um dicie Zcit daxbicr-c. Seit vorigen: Sonnabend sind sämmtliche Schauspieihäuscx (*.-C: schkoffen. Das ?[Honncmcnt ch Kärnthnertiwr-Ti)eaccrs ZMF? an jenem Tage mit der Vorsieliung dcr Puritanxr, WOZ»; dio, beliebte Sängerin Diie. Lußcr einen großen T:"iuxxwd MUT.“. Fi“!!! die barmherzigen Sch1vc|ekti gab Sapim"; “60:9 LM??- kalisch-deklamaWrische Untechaltuna ini Josephskäde' TT:?“ÉU bei übervollem Hausc. A::cl) der Hof und selbst die Kaisxx'éx: Mutter, obgleich Ihre Majestät seit dem Tode .Kaxschx ';?"MZP nie in dcr W.“.[t odor at: éffe-rxtlichen Orten crsMink, WM:"): .::.? jvsscnd. Untcr déi] Mitwirkctich w.:r («ck Die B::éi. ** , Gkstcrn 0“: Baron F?“.“rcs; mis .Hamqu [::U- ;x':;3._7.-*(**-“i7“-'57- Der König!. Schwxdisch: (Vosatxdtx sci)ickt siciszn: RZis-x' ;;.iii) 4 Sck)thdc:: an, Wohin ihn Familien;?itigcikgkrihciéxxi ...,-.:..) Wyss ) decnhicim wird c:“sr r*.aci) einigen Moxmicx: wicdcr an.: 75:22:12" ' Posten zurückkehren. “Lim :*c:*flosscnc:: Sonnabend nab (“.::.Ü'Öi'xx.» rikanisch Gesandte eit: Diner, zn wech?!" eit: qi'o-"j'éeyTb-I; xxx; dipionmiischcn Corps _qxladcn W111". “' " ' * -- -- Wien, 20. TN-ärz. DM: Vornehmen nacb, [:.-.: so Zhou dix Regierung mit d::x: Hiesigcn Banquierhäuseri: Roxx“)- !ci)iid, Sina,_ A:"ni'rcin und Eskeles, und Geymüllcr ein 1:3st Iinlchcn abge1chlosscm Die näheren Bestimmungen sind noc?) Nachrichc von der Annahme dc2' Lon.» doxtcr Konsei'eneresckxlüffe von Seiten der" Belgischethan;::7-:c*n hat auf die hiesige Börse vortheilhafr gewirkt.

Schweiz.

_, Zükicky, 23.9)2ä1'z. Dei" engere Aussthuß des Centt'ai-Comi- t:.- s hatan dtxgemeinschaftlici) petitionirendenKirchengemeinden dcs KantonsZürichfolgendeProclamrtiO-n erlassen: „Liebe Mitbürger! Werthe Freunde! DieKirche unseres Erlösersißneußefestigt! Das chxikkliche Volk des K. Zürich hat mit 40,000 Unterschriftcn seine unvergängliche Treue an dem Herrn bezeugt, welchc al. len Bestrebungen") erlchren unter ihm auszubreiten, den Be- strebungen eines bösen Zeitgeistcs und finsterer Gcwalkkn tx"t_5t und nicht abWeicht von dem höchsten der Güter, von dem Glau- ben an Christum, unsern Herrn! Wir legen Euch das cx'freu- . lichste Ergebniß der Abstimmungen über die WM Ccntral-Co- mité entworfene Petition vor! _ Alle Cure Petitionen tvcrden heute dem Präsident des großen Nachos zu dessen Handen über- neben. Ihr habt durch Eure rührende und erheiende Vereini- gung für die heilige Sache 7- für Religion und Jugendbildung __ dem Vaterlandc Großes geleistet, wofür Euch die Mit.- und Nach-