1839 / 94 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

10 Pf- ergeben, uno den ct'xreuiichsten Demenz von dem Wohl- thätiakeitösnn der Bewohner dieserProvinz und von ihr?? leb- haften Thetlnabme an dem Schtcksale der taubüumm-n KmdeZ'. YTUch über die Fortscvrctte der Bzidunq der Zöglinge lauten dle . achrxchtm nur üm'ri . * „„ Düsseldorß, .“;4-„g'Z3ILär4. (Dusseld, _Z.) Se-rxe Rm)?"- Hoßeir dcr (M'oßft'xxxk TMonfolZc-r yon Rußland trafen zxxfiel'tx Rachmickag kum. nach zwei Uhr UZtk einem ?“be dcs GeonLqes zu Lande von Köln vu": cm und mcaen tn1_Oretd.-rr_k)achex'oyofe ab. Das L'tbt'tqc (oZefoiac l-mqte um Y_xxedeivfx Za'lt mtc oem Damofjcbkffe an, aas" xvetx'jxetq "ck auch Sc. (xYeUx-yz der kom- :nandirenrc General des *!*". CWMWÉVWQ "- WWW“, beFand. Se. Kaiserl. Hobexr Wich", nacbpem Exe rm aenaxmrcn .Hotel, vox“ Weiche": cim" (Z'Örenwacbe (:Usaesééllk WM, abszexftegey, VW Sy. .*:k“dvjraa. .Hobmc dem Pcmzen “,;c'xeßx'cet) von Preußxn, xo w..- von 09,1 höher-x *H)kciix.1i_r- und Ctml-Pebördcg e-tppsanzxen. "Mach ezxz;-*x'o!11;ixe!mtl “Kt“j'1öttßlk dxgaben jtcb Se. „“Jan-„erl. ***-201)- "m .l-xzsztY-M. Much zm“ ;!)caicr-Akadem-x-e, woselost ne andert- k*-:'-'..* Oxunoen ycrtvcxkicrx un]; _m'ehkcl'e Dtldek gnk'gUfcen. Um , .', UH.“ fuhren Sc ITFtyet'l._ .!)qoctc nach den) vmnzixizen Palgts zxem Dimr, vo.! WO-7,"Ö-LÄ)1W5»'Plb-*k1 graz'p & Ul)? Meder m lf)!" ".'iwfcigcquarxicc FUU'U-[ZJM'TLU- Oz.“ ävmdernMdem Dampf, schiffe, zunäcixsr nach N'FTUPOJTN, [sk auf dmxpn “:,:„rxoxgen gegen 9 UYU" festgesetzt.

Die NeUc Würxburqcr Zeccunq haeik1Ni'.§'*-rc- kiamirt, daß die StaarsZeicung (Nr. Kl) m EMEW Schreiben aus DreSden cnchalce: der „Bischof von Fujda habe seine Be- scbwerde gegen den Superintendenten RSM“ in der Würzbur- xxer Zeitang veröffxntlécven (affen, wäßrend dieses woc!» in de:." “D'künchner politi'x*chen Zeitung gysclvekmen sev. Décs sst allerdinas eén Irrrbum unseres Korrespondenten, de': von uns zu vci'bessern gLWesen wäre, wie mnvesentlici) (".' (Mä) [*.*-1). Wir ßa-tcn abox“ dicsen Artikci m beiden Zc;tunacn geLx-fcn und wa- ren dadurch veraniaxt Woroc», uns täuschen m lassen. Waxum nun aber die Würzburger Zeitung um Nrcht5 solches Kluf- beben macht und in so ungexiemlem Tons, in so Läckxckltäésem PAkßos W) JVMÖA ckx-Ééxét, (3-25 [JW?!vss-xq ?ck? D*" *.*-:";exn dx!“- sclbcn zu würdigen. -, " ,

Um der Würzburßek Zeieunq dx-xxk) cén Dcawtel zg zsigen, wie leicht die Vexwechselung von Ranw-n U", ]-.1, daß; man fis sogak beacöen kaM, wenn auf eine ;“échtzzxsxélßqach dch UWCÜ Alles ankomxxét, i?§d9111 man tränxéixk) 9.431 761-le dclbkr angreift, so verW-eésm Wik ji“: axxf Nx". “."-; dcr «.;',*;x1x1x:)ncZ_Y po: littschcn Zeicuna, w:) _a-rcx-xxj cxncn Artékel, N;; M ,)wa-2;- bquck Aliaechine Z-Lsitmyz“ “:'(-LU LI. VT-sxxz «UH [“ck-“ P;“cyßt: &!)th Skaéchchéxmxg i;;ixqcelxxüt Haden [(R, pox-Mßséxc tyzrd. Dkeser Axtikcl findet ,':cé) ade? néchk m dc." StaacO-chTUU-L, Jom dern, wie die AugsburchAllgemeineZsitung auc!) „aunx réchtig angicbt, w. Mm „BcrLénchiMce, det" Hauzc uno SpcncrscHen ZLUUUF.“

DL? R::D.e:c:ion dcr Staats-Zcitung.

. - “ve WW*_--* --

Das erste Vix'rreljalzr von 1.839. Rückblickc.

Wir lassen die „InhaltS-Angaben“, welche die Uebxrschrrf- ten „ll. Inland“ und „lll. Literatyr“ führten, vfon1e ? ay weg, weil ste vom ganzen Jahre, m o_ex Form_ eryes eg:- sters in alphabetischer Ordnung, zweckmämger er]chemen, und ihrer Zeit so vorgelegt tvcrdey soßen. ,

Die Ereignisse dieses Vtexteljahres werden.s1ch untxcr nach- stehende Haupt-Absckmixce zusammenfassep [(Neu: ]. Frgykx reich in seinem politischcn Kampfe; ll. dye Nxedx-rländtjcy- Belgische Frage; lll. England, zurxächsr e_tt jexnen anrlq- ment'sxVerhandlungen; l)". die Pyrenä11che_3_)albtnselz ». d-te übrigen politischen und gewerblichen Verhältmsse und Kl. Wts-

m ac und Kun . - - s fck) f | Die Verhandlungen der Paars-Kammer

]. Xrankreict). _ _ über dietAdresse führten zu einigen kürzeren Dtskusstonen, die

als Vor pie! u den längeren und folgeyreicheren m d-er Kammer der DexTutirtTn gelten können. So ließ sich der fanattsche_M9_n- ralembert u Gunsten Belgiens vernehmen. (2) - ,Co'uny aber sprach ber den bösen Geist, der slch jetzt der Gerstltchxext wiedex bemächtigt hat, und über die, neuer) Versuche dßr „3e- suiten. (3) - Villemain fordert kuhner-ZS BUMM" ,;xank- reichs und findet im Falle eines Krieges fgr dxexes _dxe germgste Gsfaßr. (4) - Der Herzog von Broglee gtebx emen Berccht osx; («c Dséxixmg Ancona's und deutet dqrauf hm. das; Frank- reich dieser Festung sich auch als GargntceM-zu bedienen gehaht hätte für die Verfassungs-Aenderung xm Karchenstaate, d?mtt nicht die früheren Ereignisse wiederkehrten; wßgege-n yer Lon- seils-Pcäfidenc die Nothwendigkeit darthut, dfaß bee cxn'er red; l§chen und gegen Sebwächere nicht gexvalttk)äxtgetr Polmk, auf di? “Focderuna des Papstes und bei dem Ruckzuge der Oester- lCTÖSl', den Vertcägen gemäß, Ancona habe “geräumt, werden müssen. (5) »- Der Adreß-Entwurf wurde jedoch'mwnö am 29. Dezember v. J. unverändert und in der gemöhgirchen “Form mit “4302 ge M U Stimmen hier angenommen. (9) “_ Di? ' Nesse dec Deputirten-Kammer, - ix: ,so gewesen?" UUÖNÜÜU abxxcfaßc und so künstlici) dcn feind)engen Smn m ihk U?UÖÜUMO, das; ":!:-re eigentliche Tendenz letcht den täuschen konnte, der ni-Éyc genauer mit den Verhältnissen bekanxttwark - wurde am 4. Januar der Versammlung vorgeleqr.__(|0) Der erst? demk- MW)“) gegen fie sprach, bezeichnete 11e'_als„cha-u_f eine ebrfurchtsvolle WEU? heftig und auf eine akademncbe Wem revoluéc'onaér“. (1:3) Vqrzugsweise War fie gegen die auswär- tiqe Politik gericl)t_et. Cin Ameydement ka-m zun) ersten Pa- räqraphen in Vorvchlag, MW)“; l_m Allgemßmen eme Atxerxen- ming der inneren und dsr äuxzeren Potmk der bishertgen

VerWaicUn aussprechen sollte. (ZWQES wurde in 12'5- ns" crsecng Hälfte, nach sehr |Ukn111chcn_x_Stk._zkl_1ngen,- mu **,-„xx; geqen 209 Stimmen angenommw. (kz; „zm Hmsick). dec auswärtigen Polink abe? (wo dte QoalmonsxRedxzer klagten: Spanien und Ancona senen aufgegeben, Belggcn

es an Werden in der Schweiz sey man qnge1chjckc der_-

. YZF, und (:))ie Lehréézclcend gemacht “Ward, daß der “Vortheil des Staates nur zu eacizten; Vertrage und Verpfitchtun?m

nickyt-so geradezu zu brechen, abs.:“ doch

Schwierigkeiten unbequemen Forderungq

den über einzelne Paragraphen noch

spreäxcn abgelehnt. (23)

endkick) am

i!], Janna'r mit "221 gegen 208 Stimmen durch

“2, Febrnak die Königliche B

durch dip_lomaci che n zu entgehen m),) wax- Amendements bcltebc; cm

€.; ' Tl "edo über die auswärtige Politik auszu- aug mm“ Urthe ! ck Die ganze amendéttc Adresse gmg

390 ches die Auégabe auf 1,094,-573,777 |,! ! 1,545,522 Fr. veranschlagt. auch zugleich das Ministerium seine E nachdem es noch den Franzdfischen tragt hatte, die Beschlüsse der "M* (33) * Doch da ein nyues

Function, und begann damit, auf 14 Tage zu prorogiccn.

vunrten-Kammer aufgelöst ward. den 6. “März statthaben. NM) dem

die' zahlreich genug seo, walten aufrecht zu erhalten,

verworfene , Von den Begebenheiten, dw

ordnung vom 30. weigerung wer kirckxlickwn losxer em »))?éßbrauck) v-cr (;o-„*mal: [“'-atme 338 Vor. J

Am 2. Januar stirvr die bcxég zu Pisa. (W.)

sags. W. 7.92)

***

Dezemvek e_rfolgx die (Zixw Briccxciy .;lotccn;

Lim tiniquc, Ms ein Viertel von Fort Royal

Endlich gedenken wir noch des

Währcnd dcr Vorbsret'tungxn

sen geböxcy: auch Die Schreiben oder

sentlxchjke Inhalt des „Kabine: ist der tional geworden; Regierung Theil nehmen; annehmen. Auswärts ést worden. will eine parlamentarische - klärt sich also gegen das Beßreben_de und stark zu seyn; cc tadxlr ye, dax: nachs1chtig sich zeige, Jtaltcn, habx erfüllen,

darum die Auflösung.

aber man habe für stcl) selbst,

reißen, 'Nodificationeu hineinzubringen. er ab, mit in dieFrage zu mrschen.

ins Verderben hineingerathe. (52.3)

aus, das; es darauf ankomme,

fähig ek sev- (57)

fen auf das Unnatürliche der und auf die Verderblickxen Partei verfolge ihre bejondern, Zwecke: volutionairen bildeten den Mncelpunkc

sehr fie es auch leugneten. wirkung im Innern und Krteg nach a

tat seyn.

Bunde, besonders aus feuilles von den

den Straßen vertrieben,

drigt sie die Regieryng, wissermaßxn unmöchk). , ter dem sie stel) verbn'gt, ist es dsr

seines Stolzes,*cm seiner hält er Lc!) mehr, duxci) warum sotlte ;hn tm Innern

Sitten verfälschten Justitutéykxen schle schafr hat zu ihrer Vertherdtgung Stellungen mehr.

Nein! Sie werden durch eine reick)ere_ eine neue Aera; große um sw zu beschwören.

gen? oberung m. H., dies wissen, Angesichts Europa?, geschwächt, verlangen kann, wie von einem mit ihm zu unterhandeln haben; griffen, ia» möchte nicht sagen, «Wut meine Hände zwar nicht mit errechtet cinräume, jetzt die einzige . nehmungen ist.“ (71)

Die Wahlen brachten

Beute

(In einer vorherigen Abstikmmun erreichte die Coalition als thre hßchste Am 22. Jannar ward das Budget

über ein Amendement e_r; Stimmzahl 213.) (20) für 18/10 vorgelegt,

wel-

:' der Coalition an und nur 221 waren

kommen konnte, so trat das alte am 31.“ _ . die ihm so femdxeltgen Kammern

(35T) Dann aber erschien am ervrdnung, durcb _tr-elche die_De- Die Wahl-Koljcgien jollrcn

der Kammern sick) utrugcn, erwähnen wir: ezember, welche erklärt, Beerdigung des Grafen von Mont: funden Habe (“.; vekgl.

LlTioa durci) Adnnra'. ÖaUOM Zeyommmx. (k.k. 5 von Zoinv'iUe führt Het diex'es' Gelegenheit eiu Entwaffnung Ick Stadt ch'acxuz. “leclxeilung crixfr Ende Oczemßeksz vor Ver'act'uz ein, um HUM) dic Verméki'clxmg des Gejkväfrsxrägexs diescr Mackxc in Mexiko, .Hkki'n “ÖKCÖLUHMU'S, eixxcw Vcrqlesck) zwéscbsn den kä-mpfendet: Staaten herbsizusüßrcn. ( , * 1]. Januar War sin fucxwtbares Erdbebxn m JIMM- Cs aroße »))?qu “Met:sci)en verschüttet odvzr qetödtec. (57. *- kak die Verwaltungs; und «:c- tcn-Geécvicßtk, so wée fx'n' die Psychologie gleich merkxvücdtgen Prozesses dE?- chsmaligen Polizei-Präfckccn

zu den unt-erdeükn aile Mittel in Bewegung gesetzt worden, ? Partei dx'c ?Nehrzahl dcr nenen

Den “Frieden Wolle er auch (45). abhängige

theil zu sorgen, noch größere Vcrpfiichtung. die Erfüllung der Traktate zu verzögern,

erkenn? ihn an der Heuehelei stine!“ Worte, tiefen Unsittlichket'r. das gegebene Wort fÜr gebunden; die beschworene Charte mehr bin; cn und durch die cbt; dic verarmte Gesell- ksinc feske uneinnehmbare

den? MittlerWeile widerstehen die ermatcet

ungünstigere Kammer, als die aufgelöste:

Fr. nnd die Einnahme auf An demselben Tage reichte aber ntlassung dem Könige ein, (29) Gesandten in London beauf- Londoner Konferenz zu unterzeich- Ministerium nacht zu Stande

Januar

den 2. März zusammentreten und die Eröffnung der

„Montreux

dé? UUÜÖsUng, „um von dem Lande eine Majorität zu fordern, um die Eintracht der drei und den Sieg der Politik, der Versöhnung der Ordnung und des Friedensxzu fichern.“ D'ie Adresse sev d-zzs Programm der Coalition.“ (.“-1) während dieser Zsa außerhalb

eine K

Hekzogin INKU? von Wärmem-

“7“n La Rochekle fanden vom 3]. Dezember bis zum nuar Unrubsn statt, die durck) die Ausfuhr von Gsccaide vet.!- anla'éxt xvoröen. (li. 19.) ---- Unter dem Li. Januax wird Aus- fuhr: von Yetraiö; und ich)[ axxs dcn Wesslxc'toen „";-HFM U:;te'r-

“Z'"; 27. Rovcmbxr ]RLZR WMV das Fort San ZUM! de

';7.)

zerstört.

Deputtrccn zu stchern. Reden der Kandidaten an ' ihre Wäblor, W'én zugleich die (Hrsmdc ihrer Hßndlunacn und ihr poxac:.schcs Glaubensbekenmniß _medcx'gxlegt „ZP. Saxcexbcns .Hrrrn Wuazvc 6 war: . Dcputtrten-Kammer fyemd; es ist vdch antma-

Das Volk

die Regierung soll seine Einwirkung

Frankreichs Würde kompromittirt «- Herr Thicrs Regierung; er: r Regierung selbstständig sie gegen das Aus_land zu Belgien und Spgnien auxgegeben Er qesreht, daß es eine Verpflichtungsty, _ für semen etgeuen Vor- Es gäbe ja Mittel,

und ohn

Die ministerielleu Bläiter und Wahl-Kandidatcn' dagegen Wei- Coalition, aux ihreYaldcge Yufldsung Bestrebungen der1elben hm.

die LiUke ; gegen die

' e des Kdni s "e i r Angriff eigentlich gerichtet, wie die Recht 9 , y [Schwächung der Regierung, ußen, würde das Resul- Die Legitimisten glaubcxn durch die Ver alten Hoffnungen verwirklicht zu when. Anhere hätten sich pern durch mancherleiLeidensÖasten getrteben, _angeschlovsen, Eitelkeit und um verlorene oder eryehnte Porte: verdrängten Ministern zu crßen. Royer Coliard sagt in der,)[nrede an naehdem “cr erwählt worden, untcr Anderem; . . o;uii-“:)dxömdlurion hervorgebrachte Aufregung, mae Gswalx aus * hat sich im Herzen des Stqates ve-r- schanzt; dort, sic!) für ganz gesichert haltend, bcunruhzgt, xknte- umd macht dieselbe ohnmächng, 1a ge- Unter dem tkÜgerisck)8n Schleicr, [)x-n-

revolutionai cm

Können wir glauben, daßL disc whemere E(Zre

s Mini eriums und ein untergeordnetxcr ntzeil an der . ?- ?veaic qenüsxen wird, um unersättliche Leidet1schafcen zu befrxedxz ' mitten durch Verwüstung und Er- Wir betreten, Uebel bedrohen uns; man muß Unsere Redlichkeit wird im Welches fortan Geißeln von ugs barbarischen Volke , tvenn ww Der Juli-Thron ist ange- -- dieser Thron, den

angelockc.

tert,

Haben, abe

Schutzwehc gegen gehässtge Unter-

m Mini erium jedoch eine noch de | 238 De utirte

ministerie .

daß bei der Ver-

Sä)§ff. Am 5

,

Gisquec. (5- it)) Wahlen

Das Königthum, lehnt Er glaubt, derMRegierung sogar einen Dienst durch seine Opposition zu erwenen, (mm::

0“ er Ri tun nick): in i re "Kehler noch weiter und_so fie in tes ck g h ' *- Andere der ,Coalitwn

re en an verschiedenen anderen Wegen sci) no_ch b_estimmter sp ck f daß unter der HsrrWaft der

Charte der König durchaus nichts seyn und nx'chts thun dürfe, und es also Überall nicht darauf ankomme, nne fähig oder um

seinc Wähler, „Die durch dte

Nucl) Außen hin

wieder in

Kammern ““ geschieht

Skaathe-

dnigl. Ver;

“.', Ja;

ZR?!“ Prinz

(I?)

x?! .)

Wikd eme ii).)

waren um jeder Zu die-

D-er noe- Das

will an der

Traktate zu

e fie zu zer-

Jede und die Re- Würde und Ver-

wirrung thre

rc Geiß; kch der Thorhcit

r der, wie ich

sah es fich denn veranlaßt, am 8. März seine Entlassung eim" zureichen. Der Marschall Soult warde wieder mit der Bil- dung eines neuen beauftragt. 74) Nach mannigfachen Unter- handlungen und Combinationen gelang es endlich aus Elemen- ten des linken Centrums nachstehendes Ministerium zu bilden: Marschall Soulr, Präsident und Kriegs-Minister, Thiers Mi- :xister der auswärtigen Angelegenheiten, Dupin, der Justiz, Humana, der Finanzen, Passy, des Innern, Dufaure, des Handels, Sauzct, des Kultus, Villemain, des Unterrichts, „Du- pcrré, dcr Vkarine. (81) Dieses sche, statt der vorigen 8 jeßc 9 Ménixkcr auf, indem der Kultus von der Justiz getrennt Wurde. - »))?it Ungeduld erwartete man schon die Bekannt- machung dieser Namen durch den TNonéreur, als, statt deren, dxe Nachricht der Auflösung des eben gebildeten Ministeriums stä) verbreitete. Nach dem „Constétutionel“, dem Organe des Herrn Thiers, Waren am Listen alle persönlichen Fragen erle- digt qetvesen und der König dem Programme des Marschall Sonic Und seiner Kollegcn beigetreten; nur eine letzte Unter- redung mit dem Könige und die Unterzeichnung der schon bekcit liegenden Ernennungs;Ordonnanzen fehlte. TWf Thiers Vor- schlag wurde jetzt noch näher auf die wesentlichen Punkte des sehr ÜUZLMLÜN gehaltenen Pt'ogx'amms einge augen, um sich zu zu überzeugen, ob man sie Um“) auf gleiche ej e verstehe. Da ;.ciqtc sm“) denn gleich bei der Spanischen Frage ein Zwiespalt wie bei M.“ Frage Übcr dic Präfidentschafc der Kammer, und da keine Verständigung möglick) war, löste fick) diese Comßina- tion auf, und der K))karschail Soult soll weitere neue Verhand- lunaen veqonnen haben, um für die ausscheidenden P?itglteder andycrc zu“ gewinnen; (KV endlich ghet? nach mehrere vergeb- licéxcn Versehen ganz zurückgetreten 1cyn (90). _ '

Cine Ordonnanz vom "2-4. März verordnet, daß [JexXamß- mcrn Lair am "223, März (nach, der" Verordrzung vom "2. Jevruar) crsi am 4. Limit zukammentrcxen sollen. “(W)

(Fortsetzung folgt.)

Dauer der Eisenbahn-Jahrten am 2. Avril.

A b ;, a r: g Zeitdauer 5 “21. b g a n g [_ZeixdaueJ „„-..,__„„__-„„ _.,__-___-__..____ .. ““““-***"? ' von 'am UK:? !SclM' von 'am UhrLLSM M. Berlin :I *))?rg.§ «» ! 45 Potödam ;6 JM»? - 57 Berlin !kl » Z *- ? 45 Potsdam 19; » x - _ 54 Berlin [2 Nm. »» ' 52 Potsdam ;]2; Nm. *- 59 Berlin TC) » ] 1 - PotSdam ?ck; . » 1 5“ Beklin [10 Abos. ] „2 Potsdam ;8 Abos [ 8

«_.-„......"-

') Bei smrkcm Gcgenwiude.

In der Woche vom 26. März bis incl. 1. April smd aus der Eisenbahn 9252 Personen gefahren.

Meteorologische Beobachtung.

1839. Morgens Naazmittags Abends Naa) einmaliger,

2. April. 6 Uhr. 2 Uhr. [0 Uhr. Beobachtung.. Luftdruck ......... 2338,03““Pak.1338,20“*Yar.L339.18““Par. Quellwärme 6,8" N. Luftwärme ...... !..- 1.8“ R. + 3,1" N. »» 1.00 R. Flußwärme 090 N, 'Z-Ybaupunkt ...... 5- 4-40 „N. *- 3,9" N. -- 2,3“ N. Bobenwärme 3,1“ N. Dunüsättigung 79 pCt. 55 13971. 89 pCt. Ausbaustu-1g0,e21“Rr_ Wetter ............ beiter. ['cwvikt. trübe. Niederschlag 0,

Wind ............. - O. OSO. ONO. Wacmcweaxfel +3,2" Wolkcuzug ...... ». ; OSO- ONO. _ 2,60

Tagcomittel. 338,4U““Pak... +0,1" R... -- 3,5 0 R... 74 pCt. O.

.-,-„....-. -- . __ «__-„...„-

Jxaxx'c'zirlizzu Zörjusx,

Inmtertjum, “.".) W'lärx.

FLE-Luv'x. Wirk]. Zt'bnltl 35. 50/0110. 101. “3112.13j11.27*s. „"F“-“(„ le311. [“k“/„z. k'uxsix'0415/„6. .R11§§.§(*b„.«_ ngzj„......_ [)x-UW“, Pj'öxU-Zt'kj. 125. [MW. ---. ()(“5791'1K ZUR. 103.

:x 111x»'21'[xr11, 28. MXU. MMK. Rom- zm. 175/3. [Xr. “**,-“|O lj, kranleurt U- N.. 31.1Uür2, *EUR/„, [101]. 545/25. Zünk-Jurié-U «. 59/[, 511311. öxsj. CM„-

“1'3110U3b31111-JUié-„n 311/2 17]. ,!xgjq-x (““SZ"/2)- !“nkiz, 29. Mön. "()“/„ Renis sm conr. 109. 30. 30/9 tin 9011!“- 80. _!5. .')U/U Rg- „m cprl. 100. 50 50/0 Zzpan. Rems 2072. 1335.31!“- 4553, 305;

9011. 'A'/„.

9911), booze: .,.,

lick)? Schauspiele.

Im Opernhausc; Magister Qum- Hierauf: Johann von Parik, Musik von Boieldieu.

[& continuatjon 116.3 (]Ébutu [sa, 1117111": in ] mts. 2) [„a (k:-

cin []1Éä11'ß aku

K ö n i , *

Donnerstag, 4. prtl. ds'at, Lustspiel in Akt. Singspiel in “.'- Abrh., mn Tanz. Im Schauspielhause: 1,0[11' 311". Nau]: [) ]Kéx-éy 419 111011 ]vi-l'o, ])!"ij a]s: l_„Ün Yaki (*]mrnmnt, 731111831110? 911 ] acte- 1,«, cabare! 118 [„Mit-"cm, saaäMillS

(jz'mtmsv. 3) da 14-4]er 48: , !! PU ] “('t-*, .Di-'. ]);m] continuera 59.9 a1ßbut§ [jar [*.-:'- 1'0183 (le. (.Un- dxumjy; Lk (ko, C]]ULÜÜU)". .

Freitag, 5. April. Jm Opernhause: Dxe Flucht nach

d S tvei , Sin_spiel in ! Akt von C. Blum. Mufi,k_von Fér Kü???" z Hieracétf: Don QtÉcon, lk_om_rsches Ballct m 2 'Ilbt ., vom Königl. Solotänzer „_ agrom-

lckIm Schauspielhause: Franzdsrsche Vorstellung.

___-___...“

tischEesf ;)Theater.We k 5 [l ( 4. A ril. Die -nt Ü rung vom as en a_, odexéYFeerKYlZichen pFreier, Fastnachcs-Posse mit Gesang m 3 Akten, von I- Schickh- Mufik von Adolph Müller. Freitag, 5. April. Zum cxsrenmale: Emma von Falken- stein. Romantische Oper it) 3 Aktey, nach Koßebua's „Kreuz- fahrer“ von Friedrich Genc-e. Munk von August Schäffer.

Königsskäd

In Vertretung des Rcdäcteurs: Wenßel. „.... W"

Gedruckt bei A. W. Hayn.

gehörten (76. 7) Da

Allgemeine

„PreußiskHe-SStaats-Zeitudng.

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Amtliche Nachrichren.

Kronik des Tages.

Das Königs Majestät haben den Geheimen Kri , , - e srat H„allervo-rden tm Krtegstinisterium zum Wirklicheß Gef? hexmken Krtegsrath zu ernennen und die Bestallung für densel- ben Llüerhdcysr zu vollziehen gerubt.

Dem “?uch-Tlppre'eur Z Wirt u Gub- " _ » l . , „n lt U 31. Marz ].R'Z'.) ein Patent h 3 ! nterm guf emen Cvimder-R1hmcn zum Trocknen dcs Tuchs m der du1'_ch “Modell und Bcschkcibung nachchiejenen Zusammmwßunq *

für den Zeitraum von Sechs“ Jahren, von jenem Tcrmin an *

gerechnet, und den Umfang der Monarchie crthetlt worden. Angekommen: Der_ Kaiket'l. RUsslsä)? Wirkliche Sraars; Latbßék achZoZrdanthe Gcmndtc und vcvollx12ächtiqte *))Tmcffcr m . .mg . » kjrtccknöckgtschen Hofe, Baron von "Mc :* von )Stlxrkgatt. . ,LUQNW L!Vgcrctsr: DJL' Land.;c'äsl. Zägm'tUctster und Kamlrm'khcm', Hombm'g.

.Hcff.*n-H0n1burqsche Hyf, von Bt'andcusretn, nach

_ Bcrichtiquna DerQqul )(nha!r;D-ßaumche Wftklickze G4heimc Ruck) und R9glx'1unq8 Psästdent, von *))kox qenstern, ask nick)! v n „chskay“, unc gestern n'rtk)*'1m'.ichgeinclocc worden sondern von Deyau hre." angckommen. ,

Zcicumgs-Nacl)richcen. DlUsla d.

Frankreich.

Parisi, 3"- Mäéz- Es steht noch AUes“ auf demselben Punkte. D*? Combination, we[che unter der Firma des Mar- schalls Sou-lc-unp des Herzogs von Broglie erschien, scheint sich,_wie daes lex_ck): vorauszusehcn war, ganz im Steam auf; ?uldxen, ohne da[; auch nur ein anderes Ministerium im Vor- chlag wxire. D:; Urzterhandlungen scheinen sogar eingeschsum- men zu nya;- Es sst daes nichr zu verwundern, denn die Elemente, welche zur Dtldqng eines“ neuen Ministeriums vorliegen, sind so be- schränktundso madersprechendcr Natur, daß es schwerhalten würde, daraus-ctrvasZusammenhaltendes zu balden. Nach kurzerZeitisk man genöthrgr, immer wxedxr zu dcnsclben Personen zuruckzukehren. Diese steigern ihre “Iltnpt'Üche, die Schwierigkenen häufen sich von allen Seiten und es dütfce kaum gelingen, ein Ministe- rium zurn Nothbehelse zu Stande zu bringen. Unterdeß rückt der 4. April nnmer näher, die Fortdauer dicser Intertmszeir wird immer beängstigender und schon heißt es, man werde fick) genöthiqt sehen, die Kammern auf noch längere Zeit zu verta- gen. D'e Tagesgeschichte ist im höchsten Grade dürftig, und die Blätter haben kaum Gerüchte, an die sie stck) anlehnen können. Da ist von Nichts als von Ansprüchen des Herrn Thiers, von der UnentschlossenZeit des Herrn Guizot, von den Bedenklichkeiten des ,errn Hamann, von dem Schwanken des Herrn Dupin, vom Grollen des Marschall Soulc die Rede; alle aber wimmeln von Persönlichkeiten. Dar- unter laufen dann höchstens noch Referate über die Besuche dieses oder jenes Méxxister-Kandidaten im Schlosse, aus weläxen man allerlei Konjekruren zieht, die der nächste Tag wieder ver- nichtet. Von den Unteryandlungen, die mit dem Marschall Soul! und dem Herzog von Broglie eingeleätec waren, erfährt man nichts weiteres. Die Einwilligung des Herzogs von Broglie zur Annahme eines Portefeuilles scheint sogar nicht einmal gewiß gewesen und die Nachricht davon hinter seinem Rücken verkündet zu seyn. Auch hieß es gestern Abend schon, die Besprechungen hätten zu keincm Resultate gefühlt. Der Marschall Soul: soll sogar erklärt haben, er wolle mir keinen Unterhandlungen etwas mehr zu schaffcn haben;_ doch das hac der Marschall schon öfter erklärt. Herr Thiers 1cheint von den Oppositions- Blättern für unentbehrlich, von anderer Seite für den Stein des Anstoßes und den Störeskied gehalten zu werden, und demzufolge sind Versuche gemacht wvrden, ihn ganz zu entfernen. -- Der Nouvelliske meldet in Bezug hierauf: „Der König hat Herrn Thiers heute Morgen zu fick) rufen lassen, und ihm elklärt, cs würde sehr wünschenswerth seyn, wenn er zur Erleichterung der gegenwärtigen Unterhemd- lunqen eine diplomatische Stellung im Auslande annehmen wolle, um die Verpflachtungen, tvclche von den Staatsmännern des linken Centrums eingeganqen wären, und der beabsjchtiqtcn Combination hinderlich seyn könnten, dadurch zu lösen. Herr Thiers erwiederte, cs bestäuben keine Verpfixchtungen iräend einer Art zwischcn ihm und seinen Frxunden; sollten sich jijdeß seine Freunde durch irgend eine Rücksicht gegen ihn gebunden glauben, so one er ihnen ihre volle Freiheit wiedergeben. Wäre es übrigens nochwendiq, daß er zur Lösung der Hegen- wärtigen „Krise die ihm angebotene Stellung annehme, "so sey er dazu bereit:; wie Wenig auch eine solche seinen persönlichen Wünschen entjpräcbe. Indeß könne er stel) nicht bestimmt ent- scheiden, ohne seine Fr-uude befa'agt zu Haben. Die Nachricht dieses Schrirtxs des Königs machte im Konferenzsaal der Kani- mer einen außerorßyntlxchen Einsruck. Eine große A'1zabl von Deputirten begab 11chÉu Herrn Thiers, um ihn aufzufordern seinen Posten in der . gmmer nicht aufzugeben.“ „- Dasselb; Blattwjll wissen, daß -'n Morgen eine Versammlung bei Herrn Davin stangemnden habe, wo die Herren

U

aber ebenfalls wieder auSgeééyloyscn bleiben. gen, s1ch qegen Dkittag in den Tnélckiesn N::zxßuch,

scyn. Daraus

_! m'ge qelungen, und ein Kabknct zu Sranöe gckomtncn.

F Zn cinex' Konferevx, die vorgosret'n ;,!Vksä)?" de'; Herren ! Broglce/ szot und Hamann stattfand, soll He."? Guszoc für Z „ck aus dee Kammer;*präßdentsctmfc Uckzicdm und W) .*tborcn haben, seine Freunde zu veranlassen, dax; i,]e x'a'tx," .ch'ln Dupin '

stimmten. Das Journal généraé, das QMM dex D;)QZT'MMTS bcstättgt diese Nachricht. ** ,

Das Journal des Däöats scxzr, unrx-rsi'szr von dk.“ .,Presse“, jrine Ausfälle gegen „Herrn Thien; fOlt, wenn diesen 1cheinen fie als den 111*k)cb-'r aller Uebel zu bctl'ath'tl. lNek

ncucsre Angraff des crskern Blattes lautet ungefähr xo.- „Die

unter sich eingeführt zu haben. reich) Ntemand anders vorhanden, als Herr Thjet's und die chde des chrn Thieés. Feinde des Herrn Thicks smd na- tx'jrlxck) alle hiennigtn, welche ihn nicht für den größten aller *))?tmster, für dyn einzigen Mimfkcr, odct' vielmehr fx'xr eincn kacator: halten, den die Vorsehmng auserschcn hat, die Revolunon und das Kaiserreich zum Abschluß zu bringen. Vor upgefähr 3 Wochen hießen die Feinde des Herrn Thiers bald pte 221. bald die Ultra's, bald die Camarilla, oder der Hef. Aber fett dxm 7. März hac fich die Zahl seiner kFeinde beéeu: tend vergrößert. Die Doctrinaire wiesen die Präsidentschaft des Herrn O. Barroc zurück; ste wurden aus der Coalition ausgestoßen, vxrhdhnt und verspottet, einzig und allein, wert Herr Thters dre Präfidentschast dec Kamrner für Herrn Odtlon Barrot wünschte. Herr Hamann hatte dieselbe Bedenklichkeit; Grund gepug, ihn aLs einen Feind des Herrn Thiers, als einen wortbrüchtgen Ränkeschmied zu bezeichnen. Und da es sich von selbst versteht, yaß derjenige, Weicher nicbt staunend vor den (Grillen und Etnfällen des Herrn Thiers niederfäilt, keinen Verstand hat, so ist Herr Hamann mit einem Schlage em un- brauchbarer Mensch geworden. Als es" dann zur näheren Exdr- terung über das Programm kam, und stch Meinunqs-VersMe- denhetten unter seinen präsumtiven Kollegen cshoben, so wurde dem Könige die Schuld aufgebürdet, ocnn Herr Thiers glaubte damals, seine Kollegen vor!) schonen zu m])ssen. 2118 später andere Unterhandlungen einqeleitet*wurden, erklärten die Qrgape des Herrn Thiers, derselbe habe ein Ministerium in Berettschaft. 'Herr Thiers wird in die Tuilerieen berufen, und _erhälx unbedingte Vollmacht. Was konnte das anders seyn, als_eme neue Treu'ostgkeir, eine scbändlache Macbinatt'cn? Es scheme in der_That, als ob das Prinzip der Unvet'leßlichkett vpn Hen? Kömge auf Herrn Thiers übergegangen wäre; er ist dre emzcge Person in Frankreich, die nicht fehlen kann.“

Der Marschaü Soulr hat wegen seiner beharrlichen Wei- geryng, mcht dre Präfidennchafc eines Kabinets, in das Hetr Thaers eintreten würde, übernehmen zu wollen, harte Anfech; tungen von fast allen Blättern zu bestehen. Sogar der Mes- sager, der für das Organ-_desselven galt, Wender sich gegen ohn und sagt: „Der Marschall Sonic hat den Bitten "sei- ner Freunde und denen des Herrn Thiers eine beharrliche Weir _qeruyg entgegen gestellt, und die Auflösun des nationalsten Kabmetédaduxch verschuldet. Welcher böse eist mag nur dem J)2arschal1 diesen Entschluß _eingegeben haben? In seine Hand war es gelegt, Frankreich eine im Innern starke, und nach Außen Achtung gebietende Regierung zu es ben. Er hat es nicht getvollc. Er soll von einem 0- denlosen Abgrunde zwischen ihm und Herrn Thiers ge: spr9chen ha-bcn, aber Wer hat den Abgrund eröffnet? Herr Thiers Wentgskens hat fich während der langen Dauer der Un- terhank/zlungen „nichts gegen den O)?arschall zu schulden kommm lassen.“ *- Rtchc sch_onender drückt sich der Constitutionnel aus. Er sagt: „Dre Ausschließung des Herrn Thiers durch den MarschaU „Soult m_1d den Heczog von Brogiie ist eine YM u11begyetfleche Thacyache. Dcr Marschall Soult hat jcde „erhöhnung abgelehnt. Herr Thiers hatte WMW! eines Prin- ztps „gebrochen und der Marschall Soult hat,“ unczeachtct der Befturmungen des linken Centrums und de'." Opßofinon, den Bruch-offen gehalxen, und das aus kcincm anderen Grunde, als wer! er seine Eigenliebe verletzt glaubte. Herr Thiers ent- sprach allen Wünschen. Er War der nothwendige Minister und als solcher von Allen anerkannt; dennoch will man ohne ihn ein Fbinzt bilden.?éz

ie ahl der ankrotte, Welche vom [. Januar bis ,um 26. März, bei dem Handeis-Tribunal von PZris angemexldet wqot'dxn smd, beläuft sich auf WJ, im Gesammxbctraqe von ]-,8()3,000 Fr. Unter diesen vcfindkt fich eincr, desen Passiva über 1 Million betragen. ' Aus Konstantins wird vom 19. März geschrieben: „Seic zwei Tagen find Befehle zu einer neuen Exepcdition ertheilc worden; um sich aber diesmal eincn bessern Erfslg, als bei der“ Erpedition gegen die Hannccbas zu sichern, smo da u 4 Ba- taillone und 400 Pferde bestimmt Worden. Die Öntriguen Abdel-Kader's erstrecken sich schon bis in diese Provinz; er hat

Passy, Sauzec unk Dufaur. eaklärt hätten daß je :* ne Herrn Thiers in keine Combmation eiétreten i.tvürdlxrr.

“Journal des Débats“ bestätigt die obi e Mittheilung von der xziukmeenkunst des Königs mit Herrn „hiers. Es fügc hinzu, Ökcskeunde des HerrnThiers hätten die Annahme eines Gesandr; Ü schaftSposken von demselben zur Badingxng :Hrcs Eintritts an das Kabmec gemacht. ,Das „,Jour'xxal dss Débats“ melde: in einer . Nachschrtft, der »))cax'x“challSoult WOUC die Unxcrhandlungen zur )' Btldung eines Kahinew WÖCJ-é? aufnehmc *.; Hexr Thiers WÜL'ÖC ?

Herr: Thieks hat heute *))?o'xgen einc Ek."l-.*.dx;n-z empfan- k . c . . . -_ Ein? * ahttltche Aufforderung soll an den “*.*-)?ax'ycyatl Sonic «gangen hat man O_ann d;" SMM; gezoscn, Oc]; König * wolle versuckcY-n, den 9)?ar1cha[1 Spalt dazu xu bswcgcn, d:".ß cr *x . . .,. , - ; stci) Herrn ehters «*.-Ts KOUEZW getaxlcn mm.“: Um dm Ulzmvär [ anch Won das Gerncht vct'brcrrec, die V.":J'dhnuxtg scx) Oxmde *

linke Seen und der M:“: [MM z-kiqen eine mct'kjr-röksage Uebq'r- ,' emsmmnung, und scheinen vollkommene Jdeen-Gemcinchaft , Für bead: ist in ganz Fra-ak- ,*

Berlin, Freitag den 51T" April 1839 Dex "Messager“ berichtet dasselöe, und auch das religiösen Gegenständen zu beschäftigen, fick) mit den Chef!! der

? ben-Zachbarten Stämme in Verbindung sehen sollen, von denen ; Ctmge yon dem Marschal1 schlecht gewählt worden sind. Glück- ltcherwetse ist man von Allem unterrichtet. Konftantine fängt Medcr an, fick) zu heben.“

Großbritanien und Irland.

PavlamentsxVerhandlungen. Unterhaus. Siz- Z zYng vom 27; “März. Nachdcm Lord John Russellanqc- ; zetZr Hatte, das; er am April die von der Regierung an Be- cken Kgn-xda's bc-Wstkbtigten Maßregeln vorzulegen denke, cnc.- spann slch vor“ der Vertagung des Hauses, wie schon erwähnt worden, noch eine Debatte über den Gränzstrcit mir den Ver- cmigtm Staaten, tndcm Sir Stratford Canning cs [:*-c . passend hmr, da["; die Mmifter m otcsxr lcßlcn Sitzung dem , Hause nociv alle mögliche Auskunft Wer den gegenwärtigen . Stayd decser so wéchtkgrn Sache gäben. Scr Stratford wünschte mm zunächsr zu wxffen, ob me “Minister amtliche Nack)- 1tchc davon Hätwn, daß eine spezieüe Masslon dieser Sache wegen nach C-ngand abgesandt werden solle, ob-Sir John Harvey, der Gouverneur von Ncu-Braumchweig, den in dcm erwähnrcn *))?emorandum, der Uebereinkunfc zwixchen den Her- ren "Fox und Forsyxb, dem Englischen Gesandten in Washington und dem Skantö-SiCL'ktakr dcr Vekcinigtcn Staaten, ihm vor- geschlagcnen Weg betreten habe, und ob die Minister Bedenken trü.;cn, die dem Sir John Hm-vcy etcherlten Instructionen in ?lbscvrjst vorzulegen, auf welehe sich dieser in seinem Briefe vom lx. Februar an den Gouverneur von Maine, Herrn Faitfi-jd, berufcn habe, und die ihm vorschricben, die auesctl-eßltcve IU; riSOtc-ion über das stretttge Gebicr ndthigenfalls mit Waffcnge; walt za bchaupten. Loro Palmerston antwortete, es handle: sich hier um eine sehr delikate Frage, und er müsse daher seine Erklärung so kurz als möglich fassen. Er erklärte, daß er am Tage zuvor eine vom 7. März datirte Depesche des Herrn Fox erhalten habe, die ihm amtlich mittheile, daß die Re- gierung der Vereinigten Staaten noch darüber in Be- rathung begriffen sey, ob sie einen besonderen Bevollmächtig- ten nach England senden oder die Unterhandlungen durch den ordentlichen Gesandten wieder aufnehmen lassen solle; um so mehr sm) jede fernere Diskusfion über die Sache zu vermeiden. Was dae zweite Frage batreffe, so müsse er bemerken, daß, zur Zett des Abgangs der leßten Depeschen, Sir John Harvey das Memorandum noch mehr in Händen gehabt habe. Die Vorlegung der Jnßruction endlich welde das Haus selbst als mehr xeiraemäß anetkennen. Schließlich bemerkteLord Palmerston, der Wansck), den Frieden aufrechterhalten zu sehen, sey bei beeden Regierunaen so lebhaft und die Erhaltung des Friedens selbst so sehr im Interesse beider Länder, daß man mit Zuvers1cht auf die Fortdauer der friedlichen Beziehungen zwischen Großbrtta- nien und den Vereianen Staaten rechnen dürfe. *Mit dieser Erklärun wurde der egenstand beseitigt, nachdem jedoch noch, auf den unsch des Sir George Grey, von Lord Palmer; stqo_tz versyrochen worden war, daß eine alte Karte vom „Jahre 1-00, ano aus der Zeit, wo die Franzosen Kanada besaßen, auf welchex, nach Behauptung des Ersten, stch die Gränzlinie genau besttmmen lasse, auf die Tafeln des Hauses gelegt wer- den sol1e. Nachdem hierauf Loxd John Rufsell, dem Wun- sche mehrerer Mitglieder des Hauses gemäß, seme zum !!. April angekündigte Motion über die Jrlänoaschen Verhältnisse, wie schon erwähnt, bis zum 15. April ausgeseßr hatte, vxrtbetdigte Sir Evrvard Codringron sch gegen gemsse ihm in eine_r früheren Sitzung von Herrn Airwood gemachte Vorwüx'fe m Bezug auf nin Benehmen vor und nach der Schlacht von Naoarin; er behauptete unter Anderem, die ]eßcge Stellung der Türkei zu Rußland sry aUein dem unglück- ltcy'en Wßttchen ungelegen in der unter dem Wellingtonsaven Mmisterrum entworfenen Thron-Rede zuzuschreiben, welches den Sultan habe glauben lassen, die Allaanz der drei Machte sey zu „Ende, und das ihn zu dem für die Pforte so verderblichen Krtege geqen Rußland getrieben, durch den allein es lehrerem gelungen sey, dre Pforte sicb gewissermaßen unterthäniq zu ma- chen. Den Schluß der Sißun machte die Berathung über dte von der Regierung für das rtiüerie-Departemenc gefoxder- ten Summen, die sammtlich ohne Abstimmung naa) geringen Diskussionen bewtllégt wurden.

L ondon, 29. März. Man erwartet den Großfürsten Thronfolger von Rußland zum 16. April in England und glaudbc, daß Höchftdcrselbe [ich drei Wochen hier aufhalten wer e.

, Briefen aus Malta vom 11. Mär zufolge, beabschrigte du'- verwjtcwete Königin in dcr ersten IZZoche dcs April Über Genua nach England abzurciscn.

_ .Das Gsrücht, daß Herr Webster bereits als außerordentx licher: Gesandter der Vereinigten Staaten hier eingctroffcn wäre, hac fick), wie man Vermuthen konnte, als ungegründet erwécscn; es ist Überhaupt noch zweifelhafj, ob der Präsident ihn zu die- ser '))?isfion auSersehen wird, obwohl Einige meinen, daß “' gerade einen entschiedenen Oppositionsmann da u wählen werde, um der Oppofirion die ecwam en schlimmen „Folgen der Unter- handlungen über die Gränz-Érreitégkeit zUschksbs" zu können. Auch Herr Cambreleng, et'n unbedeutenderer Staaxömann, wurde in Amerika unter den Kandidaten für décse„MisUon genannt. Der Ausschuß des Oberhauses, der mat der Untersuchung des Zustandes von Irland beauftragt ist, wir) von der Mor- ning Chronicle folgendermaßenckaqutcrénrt: „Einer die- ser edlen Richter, Lord Lyndhurst, hat feierlich die Jrländer “als Fremdlinge gebrandmarkr, die der Sympathie eines freien Vol- kes unwerrh seyen, und er hat _vor dxei Wochen fich selbst in Fölgk diescrAeußekung für ansähtg zu rrgend einer Theilnahme an der Regierung Irlands erkannt. Ihm zur Seite steht cm edler uno gelehrcer Lord, dessen Handlungsweise in BWH auf

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4-4.

etwa ein Dußend Emissaire in die Umgegend von Mala!) und selbst von Ttffeh gesendet, die, unter dem Vorwande, sick) mic

Irland vonommen unerklärlich ist, Lord Brougham. ann kömmt der Blsch0f von Exner, der aus Furcht vor dem Papst