4:18
schuldigt man die linke Seite ami-gruvernemmtal und eine Sklavin „
517 .Der, eine: "reien eaierun müde 11 werden. und dico Unglück _ „ m.“:ssrn wir verbXndernREö giti?! nur eizrt Mittel. Erwiesen isi, daß der Presse zu seyn? Dxesen Augeyblick wählt man, um alte ene alten i;". déssxw. Ratxmr. im Lande, 1ch möchte fast sagen in den Ideen, Vorurtheile gegen uns wjeder ins Leben zurufen. Vergeßt br denn 7211;: leoxnäx “|ka Die bekderseitigcn Kräfte halten sch so sehr gauz- v.aß Ib! unsere Mtt-“sirfunq arxgmommen babt- um dem parla- das (H'*12:ci»gewicht, daß'cs unngna, „m, eine Majorität zu ßnden; dre menkaklschen Prinzipc den Sieg zu verschaffen? Vergcßt hr deny ganz, SQUW dicser Lage trägt Niemand, sondern fie liegt rein in dsn daß Ihr gemeinschaftlich um uns kZie Wahlfch1acht gelie ert babs? Wik Yx;ß;;xi;;j,s;;x_ Was "ordext nun das Land in diesxm Augen: verdanfeu es zum Theil Euch, da;; Unsere Zahl fich so augenscheinlich ?.;ich-T J xm; es "daß Sie politische Theoxicen entwertxnx vcxmebrt 1191. und Ihr beschx1ld1gt uns,antngoyve_ruementa141u sch? FWF: cs"y0q Ibn)" „ines dieser wichtigen Neueren (?*cs-„ße, 1chckc ; War beakktfen die Gesäyickxich1cxt cixxys Mannes mehr. der ja! immer
'“ * - ' * = ' * "Oder fordert es auch 1 an der Schwelle der Gewalt sich: und ]kden Augenblick berUfen wcr-
03. *.1115 11.1 Wei La er " tdex'lcn vficgeu? , , , „ _ - , , nur, _.:c i" BFM PWZWZUL des .er11: Thiers, einen von den gro: , den kann, cme-_1mchuge Roüe zu ]pxclcn, wenn er an so eutschiedcncs
Ern Umcbxäxsxn, welch dj: RW- Europa's bloßßeüen könntm? ; Anatbem iiber eine ganze Meinung auéspricht, wenn er weder auf .
dte Zeilen, noch auf ch Personen, noch auf die Tendenzen des Lan-
57- ;“ ._. _ “ ' , d das Land, daß die Redner der ckck) 3 0-- All“" S" MW “7 des Rückscht nimmt. Solltcth das politische Svmptrm, welches fich
Kammer- vor aüen Dingen nichts a]s den scams (;;-m, aw eine wahr- daste Véxtagung .':11cr großen politischen Fragen ZWD?" bUNU- Dkk
Knnm-r 1“ 1111 1ber durch einen unuüscn_Kampf nnr cine von den , _ , , __ sk1k«1xj§?:xw111“the11Erschütterungenbcrvorbklslgcn-an denen das Land * Bürgschaft für die Zukmm, eme Hoffnung der Verschmel ung
. , *» ; ider. n eéner solchen Lage der Dinge sind die : aller gemäßkgten Memunq? Oder sollte ihm eine solche cr; (LÄJnquYYZ-JaÖZ FaytüberJderauxlmer eine vermittelnchacytgiebt, ; scbmelzung nicht wünschendwcrtv crsct)ci„t1e_n'? Man hat uns w:"ch :'m Stande ist, die Fkggc fur yen Augenblick zu emjclmdeu, 5 oft den Vorwurf gemacht gemacht, ausscvltcßnch „zu scyn_; aber wir «Uf dix, änßexsre Nothwendiakctt,_auf dj; Notpwendtgkcitscfnes neu: 1 verdienen de11_sclb;n mcht. Wir haben urxs, deutlich daruber ausge; ?me" Méniücrinms, eines Coaljnor-s-Mmistermms beschränkt. In ; sprochen, dax; wxr gegen den Emtrijt exmger Männer des rkchten
Téesm: AngcubUcfc, meine Herren, bemühen Sie fich vergeblich, sev es“ 1 Centrums nichis eimnwenden bäckcn. Troß fxüvercr, hcftigcu Kämpfe *
begriffen wir, daß Männer von so entfchjcdenem Talent nicht füglicv außerhalb der Regierung bleich könnten. Aber nur die Männer, nicht die Dinge gestanden wir 11.1; 11111) wenn ihr Anspma) darauf macht, mit flicgknden Fahnen in die Verwaltung einzurüäen, so würde es unsch Pfiickw: scon, cm*» aus „meu „Kräften u bekämpfen.““ »- Zu der Frage des Augenbtéckö äßergehend, drückte Zett Odilon Barrot dic Meinung aus, das: ücl) allerdings in dieser Kammer eine große und imposanke Majomäx bilden lasse. Wäre dies nicbt der Fall, wäre es Wahr, wie chr (55111181 brbxuptc, daß die Kammer in zwei glsiche Hälé'tcn gcxßxilx ?“cv, so mjxffe man dies nach zwei Aufiösun: gen als ein traurigcé- Rcsulkat betraéqtcn und die Odnmaä): der Ixxsti, tationen auflagen. Er glaube, dax": cin !*."inisterium ch linken Cen- trums cine kompakte Majorjxäe um Ml) sammeln würde. Ein sOmues
':xmcr W Form „„er UppeUaxiou an's Land, [ev es unter der Form v“:; J.:;erpcllatéonen oder_ eauxr Adresse, wre eben_xorgeschlggcn «wurdc, e111e dauerbafxe Mawriea: m den politischen Koxperschasten, 41-7: chierungs-Majorttäx izt! ganzen Lande bcrvorzubrmgen. In 11021“ xcmzen Lage ist die Ausgabeedler Charaktere, ]cdes Miniüerium, wech)»; dée Krone in den ihr ausebcndcn Fractionen wädleuwird, zu „“ „:..:-2,7030], unter der Bedingung, daß das Vkinisterium das Symbol 5 ""Nur Lage annehme, d. 1). dm parlamentarisMn der politischen ' Lcjdgxxscwgfacx: Schweigen anferlcge und dem Lande schlc2mige und wavxbaste Häxse brénge. NM) ein Wort, dies soll unser Programm ““cv-n. Die Männer dchartei, zu der ich gehöre, sind bereit, ein M!: néRrimn zu unterstützen, wclcdes nach der moralischen und matericLlen kxk-cxbcfscrung des Landes streben würde. Sie behalkcn sic!) nur eins m:": 1111“ polztéscvcs Vertrauen. Vergessen Séc 11100, das; dicses, ciu- ma". verloren„ nicbt wieder gewonnen wird, daß man dasselbe nicvt noch leian auf dieser Rcdncrbühne ausruft, sondern es verdient oder nicht verdient.“
Nachdem fick) die durch die Rede des Herrn von Lamar; . tine hcrvorgebrachte Aufregung einigermaßen gelegt hatte, be-
sondern auch auf den _arosccn Theil des Ccntrmns, der die Amnestie gewollt babe, zählen. Er ffirchtc 111101, von jenem Theile des 15. April widerspxoäxcn zu werden, wenn er bcdaupte, das; derselbe keine svstNnatjsWc Opposition _qegcn cin Ministerium des linken Centrums nmchcn nnrdc. Tie 3111115, die cht das Land heimsuche, datire nicht _ _ „ „ _ von vor 44 Tagen, wie man gesagt habe, sondern sie dauere bereits |M; HLN" GURU d'? RWUUÜÜÖUS UNd sagte, daß, wenn es 2 Jahre. Sie danerc seit der Biidung des Miniseriums vom 15. 0an '.»ox'igen Redner aufgefallen sey, daß er fich eines Ausorucks ; April. Damals habe man die Sachen ohne die Personen gcwolit bedpmt habe, der iHm gewissermaßen als einen Mandatarius ; gud Yics scchlyuld an der Krifis. Sic_wirp damjt schließcn, womit 00.“ 2-3] erscheinen lasse, so nehme er diesen Ausdruck gern zu, ne hatte begannen sollen. Man werde nch ]eßt dre Sachen met den
__„z _ ,. ! * o v b - - e - „ ; Perfomu gefalxcu lassen. Es seven allerdings darüber 2 Jahre ver- ck Cs verstehe fck w hl on sel |, daß er tn dtcser B zte loren gcgangen; aber was bedeuteten 2 verlorene Jahre, wenn es
Hung kein ?)?andat gehabt abe; aueh habe er auf ein solches 1 an einen - to.“! und w „n in U komme nccmals gEWartet. "k")“ ertheidcgung der komervattVW Z'." * Erf babe m:? Jgrcheu gebörts, Zxxsbdtebkrk'rogxxxdseolßXkl-Lln ,BaetZrcff der Texcsscn und PUUSWWU SU “übernehmet-j, sondern_ “: habe 1em Personen, als auch derS.1chen nachgegeben hätte. Dies beweise, daß "NMMO besonders 195600 die Verthesdegung schWWUg UUÖ ge: dic Jusitutioncn für die Verhältnisse ausreichten, und daß man nur 1501110) gewesen sey,in seiner Ueber eugunggefunden. thwvllebc- “ dx'mken, daß unter solchen Umst nden diejenigen Männer, die sich jeßc ;“o Überaus e::tpfindlich zeigten, nicht mit derselben Energie und Hingebung die heilige Sache der konservativen ; Prinzipien vertheidigt hätten. Ihm aber sey es nicht gegeben, aöwccdß'xlnd ein Konservativer und ein Radikaler zu s?yn. Er habe HcßéiUMe Meindngen, und er sey bemüht,. dieselben so- wohl durch That als 131120) RM geltend zu machen. - Herr von Lamarcine erwiederte, daß er nicht leugnen könne, bei dieser Gclegenheit empsmdlicl) gewesen zu seyn. Aber eine solche „ Empfindlichkeit sey erlaubt, da fie sich nicht auf ihn, sondern sionen verüummcn werden, ['znd daß, wennneueHindermffe, von _wxlctzer auf dio Meinung von den 200 Mitgliedern beziehe , denen er soixltteéx ““'-SYékaUMYMUZéLeMPHYSIKZRT?!““ÜZJLFWHZFYMYL . ., e 1 , angehöre. (UnterbrYyng ÜF *Centrunx). Was Z?“ Yeschuldt- zugleicl; ehrexbietige und enerßisxe Sprache vernehmen [affen Wexden. gung „des Herrn mz" mcffe, aß er, seme emung (Lebhafter Bctfall in einsm großen Theile der Versammlung.) gewechselt bczbe, so.wo_lle er darauf nur ganz an dex „Kürze ant- Herr Odilon Barrot ward bei der Rückkehr auf sei- worten. Se1c er in dteser Kammex fiße, habe ex mctAusnahme nen Maß von einer Menqe von Deputirten umringt der lehrer? Session, den geznäßtgten Oppofittynen angehört »“ und empfing die lebhaftesÜ-n Glückwünsche. HM" Thiers und Herr Gurzot aber-sey beständtg tm Bestße yer Gewalt gewesen. , HM“ Dupin drückten ibm die Hand. Nachdem die Sitzung Die öffentlxche Memung werde nun beur-rhetlenxwer von ihnen ,- inmitten einer lebhaften Beiden mat dem größten Rechte heschuldegt tverden könne, keine * unterbrochkn qewesen war bestieg Herr Guizot die Rednsr- Ansäzkcu cinem Parteé-Vorurtherle unter uordnen. , bühne. '“ “
Der General Bugeaud sagte, dßß d e 221 Weder Zeman; * „Die Kammer wird mir wohl glauben“, sagte derselbe, ,daß Nie- den beauftragt hätten, fÜk ß? U 17091!“an noch für 17? das , mand sehnlicher als ich das Ende dieser Erörterungen Wünscht; aver Wort zu nehmen. (Gelächter. lle Blicke smd auf die Herren 1 ml) muß auf die Rede meines Vorgängers einige Worte antwortet), Guézor und von Lamartine gerichtet). Uebrigens scheine ihm, ,] um die Wahrheit meines Gedankens, der falsch gedeutet worden in.
daß Herr von Lamertine Unrecht gehabt. habe, ein dem Herrn . _ , . . * . - - 1 Mandat an oma t, ict) h1tte meme alte Stellan ge müder emem Gu1zocentschlüpftes Wort zum Gegenstand semes Angreffes zu ' Theile der ?KajnHUer cinniewnen [vollen- Jck) ha?: 1190: indeß kein
mac:)en. Herr Guizot habe im konservativen Sinne gesprochen ,k Mandat angemaßt, :ck habe meine Stellung nicht aufgegeben, um
Augenblick aisf dicéer Rednerbühne ausgetauscht werden. Woraufwill sn: ferner noch warten? Etwa daranf,daß wir sclbsjeineKandidateu-Lisiean- fertigku und darüber zur Abstimmung schreiten? Dies wäre eine An- maßung,die uns nichtiu den Sinn kommen kann. Ich hoffe, daß auf diese
der Majoritä! folgen wird. Ichboffe, daßendlich alle persönlichen Präten-
und verdiene deshalb den Dank aller Anhänger dieser Grund; * eine neue zu suchen und weise diesc Vorwürfe zurück. Herr OvilonBar- *
MZ?“ *,Herr Qdelon Bgrrot, d'r hierauf das Wort ver; * rothatmichferner beschuldégnict) wolle alten,?aß wieder auffrischewabex 14"ng- llkß fick) tm Wesentltchen folgendermaßen Vernehmen; ! dcrselbcerlaubcmirzusagc11,daßich11ichtgcäu erthabe,seiueParteiseyunt „Es geschieht weder im Intense einer politischen SteUung, noch ; der Maat)! unvereinbar und begtiufiige die Unordnung, Ich habe das im Interesse einer Partei, wenn ttb mich in diese Debatte einmische; ' Uiäök 020191“ „ kenn die Rosie der Meinung, in deren Namen ich spxeckxe, ist eine ; zur Regterung dkfäbtgl/ aber ich bin weit entfernt, alte Streitigkei- Roüe der Entsagung. Wir haben niemals auf einen Antbeil an der 7 ten wieder, answeckcn zu woücn. Man bat mich ferner befchuldiat, Gewa1t Anspruch gemacht, und auch jetzt thun wir dies noch nicht. : ich habe eme ganze Partei alissch1ieszen wollen, aber wollteHerrOdi- Wen?: man auf dieser Rednerbübne von einem Ministerium gespro: ? lon-Barrot nicht auch uns ausschließen? Oder war die Zulassung, ann hat, welches die ganze Coalition umfassen sone, so war es damit ; die er Ihnen vorschlug, etwas Anderes? Er wirkt uns vor, wir hät- wobl nicht ernülicb gemeint. Ich begreife eine Coaiitiou dcr Mino. ? ten mfr ßiegendeu Fahnen uns der Gewalt bemächtigen wollen. Ja,
ritäten ge en eiu Ministerium, welches den aufrichti en Bcdingun: .* so wollten wir es". Kommt man im Namen seines eigenen . 5)? 0
gen der epräsentativ-Negieruug nicht genügt; aber diese Mlnoritä- * Wertbes, seines Stolzes, so "“Sie"! man TUÖU- kömmt man :en haben verschiedene po_litische Meinungen. und können sich desvalb ; aber, ohne alle. personlichen Riicksichteu, im Namen seiner nicht fügléch in einem Kabine! zusammenfinden. Es iu nicht rich: ; Partei, des öffentlichen Interesses. so ist das ein; würdevoue Stel- lig, wenn man sagt, daß wir nach den Wahlen auf eine Theilung lung. und ein solcher Eintritt in die Gewalt die hochste Ehre. Herr der hohen polnischen Steuungen Anspruch gemacht hätten, Auf jene Odilon Varro: und ich haben denselben Wunsch, den, bald ein Kabi- Kandidaturd zur Ptäfidcntschaft, welche als ein Hinderuiß dak: net und eine Mnjorität gebildet zu sehen; aber ich wünsche aueh, das; estent loox en
Let, als uns die sach daran kuüpfendeu Schwierigkeiten bekannt wur. 1 0711119 uzxy den Zmiand des Landes Nückfictn nehme,: ich wünsche, das; o.,". Dies" ist ganz cinch!) die Rolle der Oppofitiou wävrend der '? dt_e_Polmk, we1che seit aan Jahren herrscht, die Politik des juste?- chsis gewesen; sie hat nachts für fich geforpert; sie hat nicht zum] „ 111113611 erhalten _werdx. J.:, *ich wünsche die Politik des juzxg. die Kandidatur angeregt, von der man so vrel Lärmezls gemacht hat. ; 111111911 mit ch1 Modincationen, welche die Verschiedenheit der Zeiten Nun aber 111-th es sich beigeben, tms ernste Vorwürfe u machen. : und der Umsiäyde bedmgt. Herr Odilon Baxrot 1) lt unsere Politik Man behandcn uns um einer Art von Verachtung; wir md, wenn für schlecht, teh ße für gztt; er glaubt, sie müsse geändert man einem Redner glaubensoll, eine Partei, die 176) durch dtcPreffe , werden, ich man- Wir wxinscheu alle die Bildung eines Ka- beherrschen *säßt, eine“ attei, die durch kleinliche Ideen geleitet wird, * binets, aber unter verschredeuen Bedingungen. Jeb werde eine Partei, die dem nde Besorgniffe einfldßt. Als ich diese alte meine *Meinuug angeben. Ich glaube, daß die Majorjtät Polemik wieder aufleben hörn, als ich sab, wer uns mit dieser svsic- = durch dae Bereinigung der Ceutren. des größten The„ilZs des linken bedrohte, und zugleich von diesem Redner Centrums mit dem rechten gebtldct werden m_ ;. (BOweguYg_) Herr
? u - . KTIEN ?YZFLYZZZZ-«Pmez alleinim Stande wären, die Be- - Odilon BMM "'..“d sem“ F""“d-e-babe" di“ “WHMG'ÜU "nd dingungen einer weisen und regumäßigeu N ieruna zu erfüllen, da ; das D151011rtko115;Geseß augegnffeu, Die Sehn ["t-Gesetz,: find
' * le, ra “xi war. euer Redner halte eine 1 ohne Zweifel wichtiger al? das leßtere, und Herr _iers dat „stem LkFsFbZYUFTÉYLJZSMM *EUR dieser Kammer zu bewerkstel: * sehr gut bemerkt, daß er ,für Aufrechterhaltua dér Sevjmxb'erKHesesx ligen, und'kswu nkcht mehr-aw-bkllig, daß diese Versöhnung auf sev; auch ich will sie beabe alten wissen. ( uriren-kaiuf der linken Kassen der .linken Sein sesthab. „Wir haben bei dieser Gelegenheit Seite.), Wir können uns 1er..fre1 um ohne. One:; 1. “"NEU““ wieder gesehen, wels,)“ seltsameairävftbunsm Ick “wüst Staatömäu- Ick wers? freilich, daß es Meusajw giebt, wel-be'kk! "K v' lFiimus "“ “*“-“'"“ M ?,:WW'?“ *" «"“;-37.010.20011“? 1111-3110. 111. 17.111311»? ..“-"11121 “**-1.01. “..,-...' M1“.- . ., „ „ '„ ; €*- , , , . _ "- , "- .; “P- :. : '“ , 51-13an H:J:R:- “MKD“ ';an . tak simon!!! worden.? 1101 - alsduxchSchwächeundunentsch1ofscq esxsxXQ tk 01%. 11-7xeva ß: [en Sies"v.xH„.voK-nemdie'BebauvAkskn !- ebxemvxrtbchrm flax ,so ist. es ibrlelcht, 17 zu m, , lä, s: _ K , unv-“woae- . . . , „ .
“. - . . : _ “on:,det :; uscchwxifnn en*fo"rter1en. '“ ?. WséYtZWI-PZWÜ.WÖZM- also?“ “MF FMF!“- Ljéu 'siä: weil! L&Wnse? “ - UL 57“ WAW " M"“ "'"-“'
_ _, _ e- __ ku u'ngx Mön um meine orte dkukxu) MWM“; “v“ “'“ pro- :T'. AMTstYYsQUjÄ-IUM: OFF!“ äTto-UMM-äß 11 Les?" gegen die Ab ehren, dte“-mn«nik-vnWleok-bäk“ M“""U" «„„mnßz.„--,-15._.umt. “mach- , ms-mldeéx „“NRW-11:11- no? ::MaliakkßvéMßHMY ZanbTmmßßx“"f'“-'Kmsoe13:7? ZZ: "Ü“?x' .xG-QMYSNbFZF-"YM ÜFM LW Akt 11 “ xl; där Kammer und-"dem Unverö- Eckl * *
"“""“ "MYL' '" «1a- * slt't o ot süh tan- ich MW: X * “MWF: ' -* “ _ -,„ , er : ren, we . , . W? JSSRU ck “UFZ"UD “"Ob : er ' aLth-"YtÜZ-“us 006.712: FFItT-milieu zIjrgebeneu Majorität, welche ein ini eW- des gnue-
dm'ch die Wavxcn kund gegeben dar, als eine Gefadr erscheinen? Er. _ blickt er nicht in den so gedxängteu Reiben der linken Seite eine :
ck1111'111'11x1'imn könne nicht aUcixj auf die Znstimmung der linken Seite, '
01; von den Institutionen x.“:egebcnen Andeutungen vernachlässxgt habe. ck ' Heör Id:!on Bak'ror schloß unt folgenden Worten: „Die Krone bat ' * vor Bildung eines Minißcrénms den Znsammentritt der Kammer ab- ' ' warten woüen; dann hat 11: die Bildung ihrer definitiven Burxaus * * abgewartet,und endliclvhatfiedjeExplicationcuabgewarte2,dici-tdjesem :
Explicationen die Bildung eines Kabinets aus den wahrbafcenElementen „
Aufregung [0 Minuten lang'
wiederberzustellcn. Derselbe hat mir vorgeworfen, ich hätte mir eiu .
Ick habe gesagt, diexe Partei sey weniger als andere
isi, wnrde von mir und meinen Freunden vxrzict): 1 man anf die Schwierigkeiten, die Zsitumßände, die allgemeine St-im- -
miiisn zur Folge haben würde.“ - Die Rede des Herrn Guszot brachte eine g-oße Aufrcgung hervor.
Nach einigen Worten des Herrn Cunin Gridaine, in welchen er auf die Nothwendigkeit einer Versöhnunq zwischen den verschiedenen Parteien hindeuten, faßte Herr TNauguip die bisher skattgehabteu Debatten zusammen, und sagte schließ- lich, daß er für jetzt auf eine einfache “Tagesordnung antrage, das; er'aber, falls binnen 5 bis 0 Tagen noch kein Ministerium
„ gebildet sey, wieder auf der Redncrbühne erscheinen, und dann 4 eine Adresse an den König beantragen werde. Die Kammer “ schloß hierauf die'*Debatre und ging zur TageSordnung über..- Ueber die kurzen Verhandlungen, die alsda'nn noch in Betreff des vielbesprochenen Vorfalls bei St. Jean de Ulloa stattfanden, werden wir morgen berichten.
Paris, “L*“; Apl'il. Es“ scheint fast unmöglich, daß die ministerielle Krisls sich nun noch ferner in die Länge ziehen sollte. Die stattgehabcen Explécatéonen in der Deputirten-Kam- mer, obglsich nicht von einem bestimmten Resultate begleitet, * haben doch das Gute gelxabt, daß fie dem Geiste der Versöhn- lichkcér, der offsnbar viele OJTitglccder der Kammer beseelt, neue Nahx'ung gegeben habc'n. YZLUU man jene Debatten aufmerk- sam durcick1ie|, so sayeim keine wesentliche Meinuxjgs-Verschie- denheit zwischen dem linken Centrum und den 221 zu herrschen, und dann ließe sich auch eine Combination in diesem Sinne er- warten. Der Marschall Soult soll sick) heute früh nach den Tuileriecn begeben haden, um dem Köniqe seine Vollmachten zur Bildunß eines Kabinets zurückzugeben. Dies ka11n nach d-en.stacc- geh'abtenZnterpcllationen ntcizt bcfccmde-n, da ,eme- Vexcrmgu-ng z1v17chcn ihm und dem linken Centrum 1chwerltch ]? waner wrrd . zuIStanOe qebracbt Werden können. Hcyr Thiers ward gestern AÖ-xnd zum'Könjqe berufen, und blécb von ]] Uk)? Abends bis ".J.-UT)? ÉNorgens *in den Tuiéeriecn. (Lc wixd, wie es heißt,
Heute früh Wieder, gcnwinschafcltci) mét den .Herren Dupin und “' assy, vom Kömge empfangen 100-rden,“ Kurz vor AbgWg der 1 ost hieß es, daß fokgende minisccrjelle Lombinatéon zu Stande „gekommen sey. Adnm'al Duperkke, Comeils „- Prästdent und *See-IJZinister; Marschall *))?aij'on, Kriegs; Minister; Herr “Thiers, Minister der) auswäkxigxn Angelegenheiten; Herr “Passy, Minister des Innern; „Herr Dupin, Groß:“«iegel- , bewahrer; Herr Cunén-Gridaine, Minister des öffsmlichen ; Unterrichts; Herr Vivien, Férmnz-Mjnißer und Herr Du- xfaure, Handel&Minifier.
Der bekannte rcpubUkanische Sclzk'ifxstcller und frühere De- putirte, Herr Cabot, ist gcsrern wieder in Paris eingetcoffen, nachdem er durch fünfjährige freiwilliae Verbannung die zwei- jährige Gefängnéßskmft, zu der ex w:“gcn cines PreßVet'gehens * oerurthellc Wax, erledigt hat.
Die hicstae Sparkasse [)at in der verflossenm Woche an neuen Eimsckszsssn die Summe vo» 023,11-7 F1: erhalten. Die 1 Rückzahlungen bcLiefen fia) auf5;§)„i]=11) Fr. _ .
Das Jouxnal la Presse will wissen, da[; HerkxT-hxeqrs
Zeinen Reisewagen bestellt habe, und daß4mo1'gkn em Mamme- r rium, unter der Präsidentscha1t Hes Wkal'xchall Soulf, ans L1chk ?'- treten werde.
Großdritanicr. Und Irland.
| Parlaments-Verhandlungen. Unterhaus. Siz- [ zung von“- 23. April. Nack) Erledigung einiger Lokal-Ange- ? legenheaten machte der Admiral Str Edward Codrington F eine :Notion des Inhalts, daß cs unzweckmäßig sry, wie jetzt 1 geschehe, einen Theil der im Dienste befi:-:011chen Linienschxffe , mit einer geringeren Bemaxmung, dec" sogenamxten Bemannung ' auf dem Friedensfnßy, zu vcrx"ek)en, daß viclmehr stets die voll; - ständige ?Nannschast axu Bord der zum aktiven Dienste bestimm- , cen beiffe befindlich seyn müsse. Er führte einc Menge Bei- , spiele von den Nachtheilcn an, 1vclche eine zu schwache Bemannung der Schiffe veranlaßt habe, und et'wähnte unter ) Anderem, daß am Boyd der Britischen Schiffe in der Schlacht bei Navarin nur 0 Mann zur Bedienung jeder Kanone, statt 14, vorhanden getvesen seyen; ein Umstand, der bei der numerischen Uebxrlegenheic dcr TüWisch-“Llegypnsck1en Flotte gro- _ ßes Unglück hätte herbeiführen könncn, Wenn die Schlacht in J offener See hätte geliefert werden müssen, 100 eine “Menge der : Mannschaft bei den Segeln zu beschäftégcn gewesen wäre, die bei den „Kanonen verwendet werdenkonnte, da bekanntlich die Schéffe alle in der Bucht von Navarin vor Anker gegangen F und die Segel beigese t waren. Die Motion wurde von einem = See-Capicain,der die chlachc von Navarän métgemacht_hat, Vis- countZ n g e str 1 e, unterstützt, von dem Secc'etair der Marine, Herrn ' Wood, aber bekämpft, der sich besondersxdarauf berief, daß der 1 jeßt befol te Plan von allen VerWaltungen sert dem Frieden durchge- x' hends belegt sey und also so verwerflict) nicht seyn könne, dann aber 1 darauf aufmerksam machte, daß die Mannschaft in dem gegen- 1 wärtigen Augenblickegerade bedeutend stärker sey, als zu irgend ] einer andern Zeit wä rend des Friedens, wie denn jeßt insbe- j sondere eén Linienschi vom ersken Range 220 Matroren mehr am Bord habe, als im Jahre 180"), und so die Schiffe gerin- geren Ranges verhältnißmäßig. Die Matrosen würden in Frie- denseiten natürlich weniger angestrengt, überdies scheine es zwe mäßiger, mehr Schiffe mit geringerer Manfnschafc, als We- nige stark bemannteSchiffe im Dienst zu haben. Dee kommandiren- den Offiziere seyenauch mit dem gegenwärtigen Systeme vollkommen * einverstanden. HerrHumesprack)natürlichxu Gunsten der Spar- samkeit, und nachdem" noch mehrere See-OffiZiere fich Über den weniger guten Zustand der Mannschaft überhaupt ausgelassen und die Motion unterstüßt hatten, wurde zur AbstimmunZ geschritten und der Antrag dcs Admiral Codréngton m1t9 gegen 27 Stimmen verworfen. Nachdem darauf noch emige Lokal-Angelegenheiten vorgenommen worden Waren, wurde der SergeantMereweathervor die Schranken des Hauses beschie- den und hielt, wie am Abend vorher Herr BUrgt, einen lan- en Vortrag gegen die Bill wegen Snopendirung der Verfas- Fung von Jamaika. -
London, 23. Aprn. Es wird in Tory-Blättern wieder von dem Gerücht gesprochen, daß in dem Ministerium eine Modi- xication beabstchtigt Werde, weil Lord John Russell séénesuse- chw ten Gesundheitszulxtandes wegen entschlossen sey“, sch von den' „ taatsgeschäften zur cruziehen. "
énige der bedeutend en Radikalen sollen Sir Robert Peel vor der Abstimmung über sein Amendement zu der Ruf- sellschen Motion den Vorschlag gemacht haben, dasselbe unter- stüßm zu wollen, falls er fich anbeéschég mache, das, Parlament nicht, an ulösen, wenn er an's Ruder käme. Wäre dies“ Ge- rücht geg änder, so müßte Sie 81. Peel- eine solche-Berpfkich- tung nicht haben einge en wollen, da kein Radikaler für sein Amendmxenk gestimmt at. .
Mu Hinweisuug darauf, daß die Frage über die geheime Abstimmung bei den Parlamentöwahlen 200 Anhänger im Um
terhause zähle, macht der Examiner bemerklécb, daß aiso, da das Awerdement des Herrn Ducombe Lu Gunsten weiterer Rcformen in England am Freitage nur 1 Stimmen für fich Yhabt, Über 100 Freunde der radikalen Sache, die gewiß eine
ervollskändigung und Verbesserung der Reform-Akte herzlich . „ : rium, Zadot, Mitglted der Repräsentanten-Kammer, General Kaj „|, Haupt- und Residenzstadt Wien in Oesterreich
wünschten doch nicht für jenes Amendementgeftimmt hätten, zu Welchem Verfahren ste offenbar nur durch die Unzeitigkeic und
Indiscretion des Duncombcschen Antrages bestimmt wolden ,
j'eyen. Der OJTorning Herald meldet, daß die Königin aberx mals einen Theik der Schulden ihres“ verstorbenen Vaters, des
Herzogs von Kent, die sehr bedeutend seyn sonen, abgetragen .
habe, und zwm: dieSmal 50 pCt.
Der Marquis und die Marquise von LandödoWne geben morgen der" Königin und der Herzogin Uvn Kent ein gkoßxs Diner in Landsdowne-House, zu welchem die vornehmsten Met- glieder des Ministeriums und des Whégiskkschen Adels, HUM")- men an 300 Personen, eingeladen sind. Nack) dem Dmxr „'st Konzert, in welchem Rubini, Tamburini und die Gris nntwtr- ken Werden.
Der Marquis von Faval, ältester Sohn des Herzogs von Palmella, ist vor einigen Tagen, von Frankreich kommend, über London nach Portugal gereist; da die reiche Ervin, mic welchcr er verlobt ist, binnen kurzem ihr zwölftes Jahr zurückgelegt haben wird und es dem Weiblichen Geschlechte rn Portugal 92-- setzlicl) erlaubt ist, nach Ablauf dieses AlterSjahrcs zu heirarh-zn, so glaubt man, daß die Vermählung dieses jungen Paares bal- digst stattfinden Werde.
Die United Service Gazette Meldet: „Das Gerücht, welches seit vierzehn Tage im Umlauf ist, daß die »))?inixtes: ein Geschwader nach der Ostsee schicken woklcn, erxvcist sich als gegründet. Die Flotte soll aus 10 Schiffen von 72 .K'atwne'n, „Belleisle“, „Benbow“, „Blenheim“, „EormvanH“, „Has- tings“, „Illustrius“, „Agincourc“, „Hakac“, „C'dixxburg“ Und einem zehnten unbekannter: bestehen und vom 711011221111 Gage befehligt Werden.“
In der City ist eine Subscription eröffnet„ Welcher fick)- schon die bedeutendsten Handelsfirmen angeschlossen haben, um Herrn Waghorn die Kosten decken zu helfen, wck1che ihm dée
énrc'chtung einer Communication zwischen England und O5?"- indien über Aegypten verursacht hat und noch vemussachxn dürfte; es sind bereits 500 Pfund zu diesem Zweck zusammen- gekommen.
Die lelzte große Reformer-Versammlung im Dubliner Thea- ter scheint unter den Zrländischen Tories große Sensath ge- macht zu haben. In einer Zusammenkunft des Dubiiner kon- servativen Vereins am Tage nach jener VersammlUng sagte ein Redner: „Möge das ganze Land es ören, daß Irlands ein; ziger Herzog (von Leinsrer) in einer «sammlung 13-311 Vorstxz geführt, an welcher solche Lehren aufgej'reist 1011012111, daß Zr- 1ands" einziger Herzog ein radikaler" Vorläufxr ge!09»dc11 ist. Wir Wollen ihnen gern ein (Geschenk mit ihm machen.“ Em Anderer beschwerte fich darüber, daß die protestantischen Bür- ger Dublins, die fich im Dubliner Theater eingefunden, von der Polizei daran verhindert wvrden seyen, ihre 'Meinung übec Angelegenheiten zu äußern, die doch ihre höchsten Lebens-Zn- teressen beträfen,
Die Morning-Posk sagt, es so:) wohl nie ein Traktat hesser gcfichert wordenx als der am Freitags von den Reprä- jentauten der fünf großen Mächte unterzeichnete; ein jsdes der fün_f Mitglieder der Konferenz habe seinen Namen mindesxens 210 Mal, Einige noch öfter gezeichnet, und die Zahl aller Ut:- eerschcrfcen_ könne, mit Einschluß derer dcs Holländischen 11110 des Belgi|chen Repräsentanten, auf 3000 gescväkzt Woch; über 1200 Siegel seyen aufgedrückt morden, und :;10 der jüngeren Mitglieder der verschiedenen Gesandtschaft hätten mit deb Ex- pedirung zu thun gehabt. „Vermuthlict)“, fügt das genannte Blatt hinzu, „wäre der Traktat noch nichc u-xesrz9ichnct, xvenn nicht so heftige Remonstrationcn gegen den von den Betaisch-Zn Bevollmächtigten verlangten ferneren Aufschub _ stattgefunden hätten. /Am Sonnabend kam noch ein Belgischer Courier in Calais an und bot eine bedeutende Summe für eine schleunx'qe Ueberfahrt, um Depeschen zu überliefern, deren Inhalt, 11512 man glaubt, eine neue Verzögeruüg verursacht haben würde, wenn der Traktat nicht schon unterzeichnet gewesen wäre.“
In einem von hiesigen Blättern mitgetheilten Schreil-en .
aus Tripolis vom „20. März heißt es: „'Der Großherr gab nur der RotHWendtgketc nach, als er den Gouvexneur er;
mächtigte, mit den Araber-Häuytlingen des „Innern einen Frie- -
dens-Traktac zu unterzeickznen. Er würde sta) sehr getäuscht ha-
. ben, wenn er geglaubt hätte, hierdurch die Zahl seiner Feinde
zu vermindern, denn drei Araber-Häuptlinge wurden gestern nach_ Konstantinopel abgeführt. Diese Getvalthandlung hat große Aufregung verursacht, und die Stadt wird sich binnen kurzem in einem Zustande der Hungersnoth befinden, Weil die Araber geschwvren haben, keine LebenSmittel hereinzubringen;
auch smd die Karavanen im Innern von ihnen zurückgehalten ; I" der am 15er d. M. Wegen Bestimmung der den Depucir-
* ten zum nächsten Reichstage zu ertheilenden Znstructionen ab-
tvorden.“ Die Nachrichten vom Cap reichen bis zum 24. Februar;
die Bewohner der Capstadt litten sehr an der Masernkrankhejt, ?
die fich mit roßer Heftigkeit dort verbreitet hat!c nacl dem die Kolonie 32 Jahre von dieser Epidemie verschont éebliesen War.
Niederlande.
Aus dem Haag, 24. April. Die Staats-Courant ; kältkeine Königl. Verfügung, in Bezug auf die neue NWZ;- ändtsche Normal-Elle und das neue Niederländische Romual- Pfund, wclche an die Stelle der in der Verfügung vom 6 März 1819 festgesetzten Normen treten. '
B e l g i e n. Brüssel 24. April. Belgischen Blättern 0 Sex König uns die Königin am 15. !. M. nach8 YFrei/s «&? WTZUHMM der Taufe des jungen Grafen von Paris beizu- eß dem Akkon dieses Monats i in der S sexe- Mreo Lewe Yxxä'nberun eingetresken- Daffeltt-TUFTZ 3131; kaoYoZetZY,Lkl„x emal?“ Lokalir en „- , ;__„_„l_u* .',-.b' inner al ßerdem ' ' derla dzrx. [TÜFÜILJFTLMFHMMW Kömge der Nae- - . . - kr.- retx : ! tyérd, wie man jest ,vewtmmtxdét-hur Abt,)ctxlréeßeätxxrxeetr wxrjdx, neten Poft-Convention 11! London j?eélwn. * p o e * HW de Potter kekkäsk- W in öffeütki en BWKO daß ein, yxnthm in Paris auf Sie P! _ (égxbener
Ur", Üackiondes Beke“ [* * . “ fsk! _ ven emraßAdvokÉäkn JonÄtkéthFY-zx? *" “M': S“, ““K"“ "
sey und erklärt » *- * Ö “bk, «“am-en Béie f unterschlaZYaJeZ-éndßjjsße Belgische o Wohörue diesen
Als Mitglieder der Belgischen Kommisson, welche fich nach
* beißt, der ehemalige Fina'nz-Minister, Herr von Huart, zum
Z Krimineal-Senat, Welche bisher sämmtle'ch von dem Bürgermei- . ster prafidtre wurden, 111 der Folge unter unabhängige Prästden-
, Inhalts:
räumen, die-es nament1 “
- sprechenden taube, er'a'ndlungey zu' pflegen; Demo
' “anbau 'e'r _“Demldeteu 37 et LMU?"- “ZvIÖeUU-testké eit! “"F“-Yun“
499
Utrecht begeben soll um die.in Friedenövertrage erwähnten schlagm und zu “"Mode"! dabei! werden. d: m ' Vereinbarungen und, Aus'gleichungen zu treffenF nennt man die sentlkch dafür sorgen, daß Ente vorerwähnten bmürÉnYÉ'Ö'JnM'IT
- - “ - - geschriebenen Termin aüdort gewiß und un ba Herren Duxardm, General-Secretatr des manz-Mmisés, unter dem durch das Landesgeseß ausdrückleebelKeeiUKKJ-M
. riums, Fallon, Präsident des BergWerks-Conseils, Smits, nicht anders handeln. Uebrigens verbleiben Wir Emi: ck Unsere:
Direktor der Handels; und Fabrik-Angeiegenheiten im Méniske- Kaiserl- Königl. HUM und Gnade woblgewogem Gesehen „MM Prisse, vom großen Generalstab und Baron Thisbart, Abtheé- im ahre des Herrn 18:19. (gez.) z„„Q§Z-Wl [ungs-Chef im Finanz-Ménifterium. ,
An die Stelle des Herrn C. von Broucké-re ist, wie es I t a l 1 e n.
_ _ Nea el 12. A ril. Der Prin Albert von Sa ; „
Direktor der Bank von Belgten ernannt, dock) joll der Leßtere burg-Gothß, ,der ampöten d. M. hin€ eintraf, machtechnskeon
d-tese Ernennung 13130) nicht _atx enommen haben. Fast sämmt- d. 912. einen Besuch bei Ihren Majestäten, Wo er mit allen
lache Beamte der Feltal-Bank m :.twerpen smd entlassen worden. seinem hohen Range gebührenden Ehrenbezeugungen empfangen wurde.
L ürtick), 24- April- Der Königl- Prokurator hat heute Der Er er o Karl von Oe erret' siattete am Neu 0. bee dem Gemchtsbofx erster Instanz se")? Unkräg? in Bezug in Begleitunzqh Görng Majestät des .Löm'géh einen Besu in der ayf-dte Angelegenhett dex Ttiffcr Gemetnde foymtrt und auf Kaserne der Ölejmjr-Marine, so wie in den Marine-ZeuZhäw dre «)xlbxvetsung der von dceser Gemeende gegen dae Redemptori- sern ab. Die drei „Kriegsschiffe „ Parthenope“, „Christina„ sten-Mtsfionaxre erhobenen Klage angetragen- undl „Valoroso“ gaben he's dieser Gelegenheét die üblichen
Deutschland. avÉnexk . .
„ _ , _ , „ - ern bee rte :! e
Ktel, 20. Aprtl. Gestern herr-jchte thr eme zwmixche Be; Welches'der Kais?!“l.nOeds;Trr?iöFéjjchne YFQZLI YM??? LEJ“?- wegkuyg. Es tvar nämlcck) den bccdcn Studenten Dölscke aus tern, u Ehren des Erzherzogs Karl gab. A/uch der Kronprinz T-hux-ngen und Otto aus «Kopenhagen gelungen, aus chrer Haft, von ayern war bei dieser glänzenden Soirée amvesend dxe ue anfänglxch tvcgen etncs leichten Disziplinar-Vergehens, ' * “ jpätcr abäer wegen .FrimFal-UntersuMmg Über ein gegen ZM S v a n i e n.
Kax'zerw cbter wem“; tes ttentar erlitten, zu entkommen. a- Madrid “20. A :'(, “ -
xmc ist es, wie man allZcMcin erzählt, also zugegangen. Zur *Miniscer-Conse,“ ist, der;!)1 *VerrZZmeexxnxexéch geFFZwFJttttthYLJn 9161397911 Sicherheit war eine Schildwack)e vom Lauenburger den General van Halen abzusetzen und ,das Kommando m::l ;;äger-Corys vor_die Thür T*?skaängUiffi-s gestellt, und der Central-Acmee den Generalen Alaix oder“ Valdes zu übertragen. Wärter MUYte außerdem von Zerc zu Zeit nachwhen. Gestern . Einer TNéttheiluxxg der Hof;Zejeun zufolge betrug
*.*-Norgen um :1 Uhr nun, als eben der" Wachtposren verändert die Einnahme dss Schaßes Während dengonaes,Februar 111.11", und der Wärter den cm-sn Studenten auf einige Augcn- 3:18,9|5,130 Realen, theils in baaxem Gelbe [heiss in Papier
black;? anf den Votbodcg lasen mußte, überfiel diese!), im Cin- die AUSgabe dagegen nur 205,055,17ch9 R so daß am 1_ Mär; vsrsrändnisse mit „der Sch11019ache und von dieser unterstüßt, 130203240 Realen im Schaß vorhanden/waren. Für die Ar, dxn Wßrter. Ste legten ck17) unxcr Troxxxungen ein längerc§ ' mee wurden im Februar 107,-112,564 Realenverwendee Diese H(hxvetgen auf und schlossen ahn in das ]ekzr leere Gcfängniß. Angaben find auf Befehl des Finanz-Ministers bekannt ge- em. „Dann wurde dexxan-dere Karzer geöffnet, der Jäger um; macht worden, um die Behauptung des General Aiaix daß er gckletdkt, und alle Pre: gmgcn davon. Dcr Eine össtellte Cx- für die Armee nux' proteskirte Wechsel erhalten habe ck wider- traposk naclxReumunsket', und als déeoe herbeikam, verließ man legen. ,
ungettöxt dre xStadt, nacßdem man in einem Gasthause Wie es“ heißt, wird der Direkxor des Tilgungsfonds, Herr noch c-enen Morgemrank exngenommen.' Jt1zwischen glaubte Felix Blanco, durch Herrn chlan, der vor kurzem mit der M' ExngesckUcffene eSOdoch wagen zu durfen, durch Zuruf die Abschließung einer Anleihe in London beauftrage War, ersetzt Entwetchung zur Anzetge zu brmgen. Nachdem er denn be: , werden.
ste_ét, das Nähe angegeben, die bctrxffrcnden Behörden in Kunde **
gexckxt, Nachforschung inMder Stadt gehalten, und man endlich ' Spanisch Grän e. Man schreibt aus Durango vom 0911.“ der Rachtung der. F1Uch=1 Untcc't'iclj-rek War, tvaro ein Uni: 10. April: „Espaktero Zac Villarcayo und die Umgegend mit yxrjltßks-Pedcll nebst earZ-ty Seit'gcanten und zwci Soldaten mit einer starken Dioifion beseßt und 6a er krank ist, die Leitung Lourterszerdct1 nachgc1chcckc, ]kd1*-ch bauen die Flüchtlinge jest des Angriffs gegen Ramales dem General Rivero übertragen, schon emey mehkßündrgcn „Vorsprung erlangt. Diese hätten den derGencral Castaüeda unterstüßen sol]. *- Die Karlistischcn ohne Zwetscl HMWUrg mec Sick)eré)citej*1*eicht, Wenn sie sich Truppen haben sich in großen Massen nach Balmaseda und mehr 10 lange an den Sraftionen umd in den Wirthshäusern Osduäa hm in Beweaur'ig geseßt. Der Karlistische Anführer alufchaltc-n yäxten, __Da, du's ,aber dex FaU War, wurden fie Urbistondo hat sick) in “Castrejuna aufgestellt, wo fich die Stra- emgs-hYt, Wahrchd 11e_ tm Wcrthshause zu Quiokborn saßen. ; ßen von Bilbao, Portugalere und Balénaseda vereinigen, um die Der «zäger, wekcyer dre Rachselzenden in der Ferne kommen ' Artillerie, welche dicht bei Bilbao vorüber marschjcen muß, ge- s1eht, nxeldßt solches den Studenten und entfiieht mic Eile, , gen Angriffe der Garnison dieser Stadt zu schützen.“
während dtcse Wen bleiben. Diese Wurden nun auch gleich )
auf den Wag?" gebracht, jener aber War nicht mehr zu sehen.
Um 10 Uhr Abends kam der Wagen wieder in Kiel an und » J, 11 1 a 11 d.
scßte seine beédc-n Gefangenen vorläufig in der Wache ab. Die » „ UUtersuchung wwd nun mit a119m Eifer fortgeführt Werden. ' KÖUTZSNYI/ 25- Apl'k'l- (KÖUZÜ- .I) Aus Marienburg erfährt man, da[; zwar am 15. April beretts mit dem Abfangen
des Dammbruchcs der Anfang gemacht wvrden war, daß aber seitdem ein Steigk'n der Nogat die Akbeit theils erschWert, theils wieder zerstört hatte; nach wiedereéngetreeenem Fallen des Wassers hofft man jedoch nun bald mit dex Wiederher- ftellung des gebrochenen Dammes u Stande zu kommen. Von
Oesterreick).
. » ,- Wien, 2242119111. Baron Uechtcrélz, 1velcher vor einiger Zett 41110) bet den]. Hose von Tu:.'in als SächslsMr Gesandter beoll- ' mäclMgtwvrden ast, werd morgen von hier abreisen, um sich überMai- 1
[“'"d "“ck Turin zu begeben und dem Köni e vor ' ' “ “ . , , : Sudmten eme . . , KWON 5" '*bekkkkchen. ,HRB" „M Ueckéterixz. 1vi1*d fich jesdoch 1 Gnogau nach Marccnburq tsk du' Haussee unfahrbar, theilweise
nux cix1igeZWo.zen in Turin au * - „“ ganz zersörc. Die Passage von Dérschau nach Marienbur Wten zurchkehren. Dieser neu aLletZ-pr-Tddl-ZRI deoerTttilsTh? geht daher noch immer längs dem Wcéchseldamm 05er Kittels? Verkehr Misch?" d?" Höfen von Dresden und Turin ist durch .' fähre "' s' w. LFU???" véranlaßc WOWW- Mlcher den in München residirenden , , „. , . LÖFZÜ Ekßxwte" O)?a1“quis Pallavéct'm' auch am Sächsischen ; , k Flex“?- F“); AWAY)- (TUIM. ZT)? Jm RegierungZ-Fe- „o e, wo er jedo nur tem . - . - - * :r res au m tm Ja re -' an ermä tnijen und e- beglaxbigte. ck potaere Ekschemungen machen ward, ] ?chenken Überwiesen worden: ck 7 „ «M der gestrigen Nacht skarb ier die Grä n nck ro * Rthlk- Sgr. Pf- eme durch Geist und HerYenH'gÜte FULZEZUMMFDLaYe,ojmnF:?; ;. 1) der Armenpfiege . . . . , 22,726 15 2 gerüclÖten Alter, für die ( .sellschafc ein empfindlicher Verlust. ** 2) de." Krankenpfiegx. " ' ' “ ' ' ' 2-8") "" "'" . _ In der Organisation des hiefigen Stadt-Magistrates stehen 1 3) KMM" 3“ katholrschen 1123") 1630 el_ntsje Reformen bevor; die wichréa|e davon dürfte seyn, daß 5 b" evangelzschen “,““0- “ _" dxe drei Sectionen desselben: nämlich der politische, Civjl- und 4) Schill?" 3- katholtschen 3-42" 1). evangelischen 005
*“1 5) der Blinden-Anstalt zu Breslau . . 4 6) der Taubskummen:Anstalt zu Breslau. 4
«.
, - ,
_ * „ ,550 - 1) osmtälern und Instituten . . . . 2,210 --
ten gestellt Werden sonen.
Pefth, 21.April. (Ofner und Peskher Zeitung.) 8) ynagogen. . . . . . . . 150
9) israelitischen Schulen" '. . . . . . 200 _ Zusammen 42,001 15 2 Heervon flossen den Anstalten und Instituten der Haupt- und Restdenzstadt Breslau zu 32,020 Rthlr.
Magdeburg, 27. April. Das Amtsblatt enthält nacbs“
. „Ferdinand de„r Erste, von Gottes GnaYen, Kaiser von Oeßcr- |ehende_„Pekanntmach0ng der KöUiglichen General- rexcl), „gpostolischer Konig von Ungarn mxd Böbxyen, diescs Namens Kommtsston der Provxnz Sachsen zu Stendal vom Iten dxr Funfte, von Galizien und Lodotnertep, König der Lombardei, d- MÜ; „Im Jahr? 183“ 1chwebten Wk VU“ G?"ch“'“Kom“ Yencdigs und Javricns, Erzherzog v01101110r1e1ch :c. :c. _ Ehrwfir- misfion 1582 Gemeinheées-Theilungen und Ablösungen von Ser- drge'. Hoax): und Wohlgeboren nud Edlx, Lxebe, Getreue! Von der vjtucen, und 929 Ablösungen und Renten-Verwa'tiWUsm SU“ unsxrcm Herzen, fest emgevrägtcn Gewxfsenhaftigkcit iu Beobachtung . sammen 2511 Regulérun en. Davon waren im Laufe dei "äh- ZerrGLßstclYaJeretöeY-jakx" Yk beéchlosse§ FZZ“ CZeneral:?Hrsamn;lung * res , auf Grund neuer nträge ersk eingeleitet“ G! "Ü"
* :cn onnag na 11 |en, we er an den ; - - “ * ' ' ' ?.JunideFäUßiuuusercKönigliche, freieStadtg reßburg auszuschrei- 1 Zelts-Thecluxgztn undelösungen von SZ::«ZFZZUYO ZLZka; 1:11 un emzuderufen, und sclbcm, so es G'otx ge ällt, in Unserer eige- . sungen un eyten- erwandlungen, i b „,d,- ;. 148 Go. ue-l Person vorzufisen, um, was Unsere Kökktgk- Pflicht und die 11:16 ' den_ durch BMÜUZUUI dcr Rezeise W“ *ändg : _ 9 “us - » erksamere Förderung der allgememen Wohléabrt von Uns fordert, 1 memheits-Thejlungen' :c- und 177 AblösUngen 2c-, Ramm": mtt Unseren getreuen Landständen llnserxs velgeliebten Ungarlandes _ 325, und dadurch "0,353 Magdeb- MUS“ 105 *. “ck.“?- und der damit einvexteibtcn Provinzen uber die Mittel zur Voüzie- „'- 14,238 Mor . 55 QR. Wiesen, 25-751 Morg. 24 R': kid? bung der durch den -ten Artikel vom Jahre 1830 wegen nach“ Verlauf und 23 927 * 'org. 162 LR For gänzlich scparkxk- “*I-031); . F von 10 Jahren unerläßlich Yk! gcwährender Entlafsung der in Folge ,' 139 LR Acker Wiesen und eide, und 26, ; org. [ dieses rtikels geßeUten ekruteu gegebenen Gxseßvetffcheruug .! QR Foést v Servituten befreit, 4] Sebulskellm mit. usam- 111111321)?xernEthaaztIkZJitdezannMÜsYnbRegitxeutöx::! etuemazibxer, helden,- ; mm' 105 Mä“? 94 QR LMH“ frkien - . ., » lr.
ume er a on““au ernte -_ . ' ' „ ' ** emaé Mk 1 4 692. 5 Pf. EW)- und auf eld berechnete a
durch Ge nwärti ““En “ren ens eiaprä en, in naden autra m ' und ' «ckth ““,-"'t -- und ? MUMM, “"de MMW und be (8711; daß ihr Z-f dexßobaugesaateY Tag F „v „Okt 41:70 sm- hmßgen cm*“ “MÜ Étsammt-xanyök Yk Wk!“ ' ks- verlässkge, brrgkbra'ckjterweise aus t71171110,- Mitte gemäv te,“ und, hxmute, 8 QR. angelegt, und nebetxéoyerschiedenxn aj alwkék gm WWW.WW«.W»f-§c ixb'xave“ Mä '" "e:. 'uu'd JI “pm:, UK * ' SW und 9007 Handbcenstta e abge1ösk, au IWMorg. Gemeinwohls, konder qae Entschuldigun ' zu se dmuup „,x-„„Was: W „ msxxj gemacht. & Abts ungscxM l:;„hxiu m 314 Ikhalténswd-z so dem vor esagten La „„agxbei open; ttyd-„dM“ Mérs- 8-1 QN-Länki'il) is» 6 SW:.LM. ;.
amm den libri ey Herren. rälatm, Bäumen d _ „11er „_ „ ck __qu-“W, 6383191!th [?.ngL ;;; '
",-„„ «matt rx1-5 .? „sou; * HRM Fx ' «ckWie! IMMSYWIMM “ *-
gxhaltenen General-Congregation des Peskher Komitats wurden dre det) Landtgg nach Preßburg am 2. Zum“ einberufenen Ke- Z-alos m Latemtscher Sprache publizirt. Sie find folgenden
'.
und den o_rtbe! ““““ »WE-'SWR '*'-sab“ ' Beantragung“! ausführlich zu vaeh-u'en, und 11 er selb- zu “k“" ““ Gegenstände beträgt, so we“ derselbe .“ “mm.“ M
*