1839 / 120 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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delt ist endlich offenbar geworden. Herr Dupin sagte in seiner ' deren Leb!!! ck M ubliche Unter [tu Rede, es gäbe keine Angeklagten, und er komme nicht als Man kam! sogäk gew, daß seiT IJ!" Entlastungszeuge. Ja, Wenn Ihr die Constitution auf-

bkfragt, dann giebt es freilich keinen Angeklagten; Tube", WM"

'1chti ob es nicht einen und immer denselben giebt, den„ein- ha!:ung isi daher die Form der ZZMZ/ gegen den alle Angriffe gerichtet find. Wenn Leiden; dds Zerrn Thiers am meisten zusagt; h-«ftm alle Tage ohre Stimme erheben, _wegrx auf der Red; die „zdee heraus. Und da Zeder, für acl'bühne sogar die Böswélligkcit durch die Etiquxcte (*?!“ con-

,rend der ministc lassen. Diese

akaannt hätte, daß die Krone diesem Grundsakxe getreu, in

seine Anschten und sein Recht vertheidigt hat, sehr wvhl erin- '

!

tigen werde, wert, und wir radeln ihn deshalb nicht. Er hat gesagt: ein ]

bleibt uns nach dieser Sitzung von den Anschuldigungen der

“Sachcn und Personen nachgegeben habe? Man achte doch auf Mitglieder, die im Unterhause filzen,

hat. Oder gar, daß der König fick) Herrn Thiers nur habe um Licht zu stellen, indem er auch

tan mache? Man höre doch Herrn Passy, welcher erklärt, daß

auSwärtigen AngeleÉenheiten bestimmt gewesen sey.“ Die Re- sultate der beiden das genannte Blatt dann in folgenden Worten zusammen:

die ministerielle Krise dadurch ihrem Ende naher gerückt? Sind die Ansprüche auf beiden Seiten herabgestimmt worden? Liegt die Möglichkeit, aus diesen verschiedenen Elementen, ivelche weniger durch ihre Meinung als durch persönliche Ab- und Zu- neigung erkennt smd, eine Majorität zu bilden, kla- rer am age? Wir. sprechen es mit Bedauern aus;

sönlichen ergleiche bilden die einzige Schwierigkeit. Es scheint jeßckaum. noch einen Ausweg zu geben. Zuerst erwartete man die

Aehnlich äußert sich die Times.

nung des Präsidenten und die das ist geschehen. Sodann wollte man die öffentlichen Erklä-

zu oigenden Bemerkungen Ania

worden zit seyn, ähnlich jenem Athenischen Staatsmanne, der ; hause würde aufgenommen werden, sich eines Ta 'es selbst eint? leichte Verleßungen bcibrachte, und denken; indes; das ist die Sache yam: „Kiesel eine aus der? asche zog, sie dem Volke zeigte und in die Nothwendigkeit vexseßt haben ausréef: „„Sehr-! _Um"eurctwillen hat man mich gesteinigt!“““ machen. In ihrer jeßigen Lage könn

reich immer _viel vermöYn. Es bedarf der ganzen Leichtgläu- F lich, nein; sondern nur, daß ihnen se

_ * er'rn * *dKiTHÉkxl-eikxefitéz iYke'Kder Nation“, die- im höchsten Grade verleßt fichti smd. Das Melbourne-Muerafve ' u re

wird, sobald, sie' sich unr'er d'emZEttifkusse, des Auslandes zu be- g-ewi qern sehen, wenn es mit der

tt , :- Gan en erre enzwükdé. Abexder' der siemden andere aufzugeben kann. die YÉZJRZU ka fär“g-O'é,rin T jero“ üuxp ein .oratorisck)“ -sung Und folglich durch den' Vertu *- * " * 1“

Mit '“ „uiid ,der vormalige _ onseils'; Éstd'mt; zog dix- erhalten rden, dann opfe'rn sie sie er

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( (.d-“rt" “»Zdexxköén' e „raeneancen “der 'uxsäé eden",- “sii “un' O'Connea'x und seinér ,gstak ' «***ij sa], ume? LiedddMémer xe, _c nde. -n't ge e_nde Straflosigkeit, welche :“ . ck FerkT "te" “eiiier wn ' Mis“ gen“

eihe große, olle spielt. te die grö en Feinde seiner Haydlungen smd. Man höre ihn reden und man wird schlagt, wenn Ihr den Buchstaben und den Geist derselben Erhabenheit, Geist und .Kühnheit inseinewAnfichten finden; 5 _ man, seheihxt aher h'andeln und man Mrd thn kleinlich, mg- .5 Ihr die Blätter der Opposuicn ansehet, dann sagt! doch auf; berztg Md furchtsam zu Werke geZen sehen. Die mündliche Umer- - die der Thätigkeit te stellt das Besserein ihm, so bescheiden man ihn auch , halten mag, seine dectterieen und den Wunsch zu gefallen, in kiéutionnéllen Sprache hindurchbrichc, so wäre is dochfkkaUklg, sich trägt, so_ gz-“ällc sich die überströmende und durchsichtige „»;„Yn Niemand denjenigen, Welchen alle Parteien „vcrwumden, Redekunst des Herrn Thikks in GesxUschafc derer, die das sel; vertheidigen und rechtsertigen wollte, und wmn die Unverleß- mie Talent haben, zuzuhören. Außerdem macht nichts 1§chzkeic der Krone nur denjenigen Scijwngen auferlegen soÜtr, necgt_zur Mittheilung und so redselig, als der Erfolg. 1D."lche im Stande find, dcm Beifghrxn derselben wäh- _Reprasentantcn der fremden Kabinctte, die gewöhnlich alle kiellen Krisis erechtzgkect wrdcrfahryn zu temen Sitten aristokratischer Geschlechter Gerechtkykekt ist ihr mdeß, dem- Himmel einigen, gefallen daher dem Herrn Thiers sen Dank! zu Theil geworden, und_zwar guf eine Weise., Mlche cr gefällt ihnen als Schwékßer (],;„.]„m.)_ dér Festigkeit und Gewas'enhaftkgkklkdis JOM" Passy die größte ck Mmuiw der auswärtigen Angelegenheiten, erspat“te den frem- Ehre macht. Wir sagen: Ehre mackt, wetldre S_acben schoii da- den _Gesandten mehr als die Hälfte ihrer Auégaben für hin gWi-shen sind, daß Myth erfol'dkklkcb lik, dk? WIH“)mc zu ; geheenie Agenten. Zivexrens ist Herr Thiers, saqen, wenn diese Wahrheix dazzi das_nt, die hohe Einsicht des ; sen nicht, durch Welches Verhängniß, Königs in den Gapg der Repräxcntativ-Regierung und_d:_c Ge: , GUM, immer aller Welt Freund gewesen. wsffenhaftigkeit, mctfwelcher er allen aus derselben enriprmgen- - sem Augenblick unterhält er Freundschaften in den vier Him- den Folgerungen nacykömmt, _zu bekunden. _Hcrr Thiers uxd melkgrgenden des politischen Horizonts. Er speist mit den Ver- Herr Guézot bekennen sich beide zu dem Prepzipe uiiseres con: trauten von Gdrißé ei" korrespondirt mit den Napoleonischen stitutionncllen StaatSrechis, “daß der Krone eine Nkemung über ? Prätendentcn; er steht schr gut mit Herrn Odilon Barrot und die Männer, Welche sie in ihren Rath berufen will, und Über * nicbt übdl mit Herrn Dupin. Es giebt daher kein fremdes den einzuschlagenden Weg zustehe. Liber, sekzien sie Beide hinzu, 5 Kabinett, dem Herr Thisrs nicht eine Bürgschaft darlxöte. und das mir vollkommenem Rechre, wenn die Kammern und das ' Thiei's gleicht hierin einem Lichtskrahle, in welchem sicbcn ver- LIMO ihre Ansicht zu erkennen gegeben haben, so muß die Krone = schmolzene Farben wie eine einzige e:-scheinen.“ ".:.;“g-„di-ti. Wirhätien gewünscht, daf; Herr Thicrs in seiner Rede ) Börse vom 25. April. Zu Anfang der heutigen Börse War das Gerücht von einer abcrmaligen Prorogation dcr Kam- .Bstxcff dir Sachexi und Personen nachgegeben hatte; wir hät- , mer verbreitet, worauf die Course ctWas zurückgingen. Später ten _aewänscht, daß Herr Thiers den ihm gewordenen Auftrag ; aSer stellte sich lebhafie Nachscage ein, indem viele Spekulan- xu-x Bildung eines Ministeriums UND die ihm ertheilte unbc- * tenwicdcr mieGewißheitaufeinc baldigeZusammenseizung dcsMi- dingte Vol]macht, Welche cr zue'üdkwsissn zu müssen glaubte,- nijksriums rec1);;eccn. C'isenbahn-Acticn Waren sehr ausgebktcn, Nicht bloß nachträglich als Erracum und Berichtigmig angeführt Weil man anfing za fe'1i*chtcn, daß die Deputirten-Kammer fict) hätte. Ei“ hat sich der ehrfurchtSvollen Feüigkeit, mit der er * in diesem Jahre mit dieser Angelegenheit wieder nicht beschäf-

Chronicle findet es auch nothwendig, Müsse- um dem Beschluffe des Unterhauses samkeit zu geben; sie sagt nämlich: ug em Jrländisches Mitglied im Untrrhause vo ...,-titel zur Bestreitung der Kosten des Zengenve die vom Oberhause eingeleitete Égaben zu verweigern. die Ernennung dicses Ausschusses, den die Irland auflagen soll, dem auch entgegen ist, der sicls brfd Zwecken der Ornngist

daß etWas geschehen die gehörige Wirk- wérd ohne Ver- i'schlagen, die rhdrs oder an-

Untersuchung Niemand kann be-

wieder die Ansicht ausgesprochen: „„Die im vorigen Jahre » - Kammerherrn Grafen von Ober rufenen Stände von 1819 wären durch die Erklärun durch“ ihre Konstituirung die Wiederherstellung der Ver assung von 1819 auch von ihnen anerkannt sey, - In dem Königlichen Patente vow ]. N es mit aUSdrücklichen Worten: „Wir erklären nun hi die verbindliche Kraft des Staathruudgeseßes vom tember 1833 von jekzt „an erloschen sei). . ! gedachten Staathrundgeseßcs ist eine natürliche die bis u dessen Verkündigung ? Verfa ung wieder in Wirksam und deutlich gesagt, daß dieVerfas'ung von ] ' in Wirksamkeit trete, daß da? Stadtsgrundg erloschen angesehen werde. Diese offizielle) lung veröffentlichte Erklärung hat emVier len und vor der Konstituirung der Siän mm sollen die Wähler und die Deputirten worden seyn? Wie ist denn dies möglich? Und warum hätten denn einige Wenige Corporationen damals gar nicht gewählt, wenn nicht zu jener Zeit schon die Ansicht gewesen wäre, daß das Land durch die Wahlen und durch die Konstituirung der StändeVersammlung aach seiner Seits ziir Aufhebung des m Staatsgrundgeseßes seine Zustimmung gebe?“

„Der Hamburger Korrespondent erzählt in einem Schreiben aus" dem LMeburgischen vom 20.21pril: „„Nach der Aufhebung des Wahltermins des Amtes Fallingbostel nahm der bisheriae Wahlmann, zufällig eine Magistrats - Person in einer im Wahlamis : Bczirke belegenen Stadt, Veranlassung, privatim seine vci'satxiwclccn Kommittentcn vor manchen Dar- skslxuxjgen „der Hannoverschen Zeitung“ zu warnen, wie denn vor cimiqcr Zcit dei“ Grund dsr chühungen der meisten städ- kisks)?" Beamten für Aufrechterhaltung dcs Staatsgrund - Ge- sekzgs von 12:1?) auf eine höchst nnredlrche Weise. der ?lbficht xugeschrichn werde, ohne alle Verantwortlichkeic gegen das Publikum und die Oöer - Bchdrdcn vsrfahren zu können, da doch qdi'ade d-xs Staatsxzi'tmd-Gesekx, die früher Weit ungebun- dc-nekcn »))?agisirate in allen wichtigen Angelegenheiten an die Zaskimnxung de'." Bx'irgei' ,- Véktkkkkl' binde.““ _ *Wahiinann hat sich Uxmöilsig? TNÜhe gemacht; nicht in der * „Hannoverschsn Zeitung“ iti dies behauptet wvrden, sondern vielmchr it! dem „Hamburgs? Korrcspondenten“ vom 4. April, also gerade in dem Blatts, das ip. seinei' Unparteilichkeit diese Behadpkung gegen uns ruhig Übdl'llkkkn läßt.“

g das Prädikat Epceäenz' né-

nach Haarlem und besuchte dort den berühmten Blu7nengarten Herren Y- C. van Eeden und C _ _ Gestern war wiederum bei dem Jiurfischen Gesandten eine glänzende Soiree zu Ehren des Großfürsten Thronfolgers. Der Großfürst tritt hier mit Wahrhaft Kaiserlicher Freigeöigkeit auf.

Ho dnili ff ck O e | e r r e i ck. Die leiste Türkische onftantinopel bis zum 10. und au Baron Troil, der Schwedische Resident, ivar am Neu in Pera nach einer langwiex estorben. Seine Gemahlin , in erster Ehe mit chmdischen Gesandten, Grafen von LSWenhielm, verm wm: ihm um einige Monate vorangegan en. _ ist am töten nach seiner Statthalterschaft idin abgegangen. Han; . delsschreiben aus Syrien und Klein-Asten versichern überein- ': stimmend mit dem in Smyrna erscheinenden „Echo de l'Orienc“ und dem „Journal de Smyrne“, daß der Zustand Syriens daß die Aegypter dort auf die un- Weise wirthschaften und die Türken als Ret- gebrachten Bevölkerung e weit verzweigte Kor- _ s-Geseltschast, die ihre yrien und Klein-Asien, von Trapezunt bis Da- gdad und Bassora reisen läßt, soll mit-diesen Nach- Unter solchen Umständey ns, [oszuschlagem zumal _ Kriegslusk theilt, wie dies cht der Fall 8 jedoch der gegenwärtige Moment zu einer ung geeignet ist, kümmert den Divan nicht. , zu rechter Zeit zu handeln. energisches Auf- tschlossen und zu r glückliche Mix- der Entschluß und die Türkischen Politik in Konferenz gegenüber Dieömal isk L_Oivan der übereinstim- sammtlicher Großmächte anareifende Theil seyn der den Zustand Syriens und sonders in Folge zuerst losschlagen Werde, in letzter Zeit die Aus-

überrascht wvrden.““ 837 heißt ermit, daß

_ - Wien 23. April. Nachrichten aus"

N s-Ber- Herr van ee bis zum 6. April.

Die Utrechter Zeitung meldet: kel, Königl. Prokurator in Utrecht, hat in diesen Tagen aus Brüssel die goldene Denkmünze erhalten, die ihm im Jahre : 1829, kurze „Zeit vor dem Ausbruche der Revolution, von dem Königl. Institute daselbst zuerkannt wvrden War, und zwar als Anerkennung seines Traktates „über das polieische'System dec , Gemeinden in Niederland.“ Diese Denkmünze trägt das Brust- ; bild Sr. Majestät des Königs, dessen Titcl jedoch in der Um- schrifc in dem Sinneder Revolutions-Männer etwas versnderc Sie lautet nämlich statt: Wilhelm [, Kdntg der Niederlande ((je-, l)a)*5-8-15)“ „Wilhelm 1., König der Niederlän- der (1163 Fé01*lil!111313ck.“

und ebung, veranlaßten Au

Von dem Aufhören des

F o l g e, daß und landsrändische

Verivaltung L constitutionnellen Bx bis es den factidscn

eine Acndcrun das Verfahren der

schluß des Unterhause Stachel benimmt, so Lord Wharncliffc, Konsorten im vollen Besitz

ord Normanby*s in lt eLand s ego en e ;

jc trete.““ Es ist damit ganz klar

819 gerade dadurch eseiz von 1833 als Wik) die Geselzsamm- teljahr vor den Wah- : de stattgefunden, und doch damit Überrascht

[gt Worden, en „- Lords angemessen gx darin vorzunehmen, und Wenngleich der Jrläiidischen Regierung gutheißende Be- s für“ den Auaenblick jenem Manöver den bleiben doch Lord Roden, Lord Charleville, Bischof Philpdtcs und ihrer inqitißcorisch)cti Gemalt und können den »))?ai'qms von Normanby dennoch zu einem Auto- wenn ihrem Beginnen 11icht des“ UUtei'hauz'cs

Tahir Pa cha

worden ist.

Lord C'llenborouQ, ein 6 . als Zuhörer, und I“ [) ckck| bedauerlicher sey,

barm ri Herr Thiers, als be zgste

gel von der zur Verzwe resp d nsudcht 5"eOrWarteeDwürden. on en er onau; am ' i a t Agenten ?" S pfkck) fff hr askus, Ba richten groß begreift ma so lange di seyn soll. Wie weni

' solchen Schilderheb Nie hat es die P In allen Konjunkturen, Wo pin treten nöthig War

* halben Maßregel went vorüber, so kam „Handlung.

dase verdammen, ihätigcre Dazwischenkunfc Die Lords mögen einst cinen 'Liméscbuß zur Untersu- chung einer vcrnwintlichen Zakobiiéschn Bcrsch1vörung gegen den Staat ernannt haben; diss bat, * wéewvhl aueh darüber das Unterhaus sich beschtverte, _ gar keine Aehnlichckeitmicei11er An- Liage gegen die vollziehindc Gewalt. ches Präcedenzbeispicl einmal geduldet, sd “»“??in nichts hindern, daß auch Ausschüsse ernannt würden, um déé Verwaltung der IJZinisrericn der auSWäriiZen Lixrgelegcnheitcti, des Znnern oder irgend eines anderen Staaes-Departerxicnts zu untersuchen. Des- halb scheint es uns nothwendig, da[; das Um-srh-z:u5 alle Theil- nahme an einem so gefährlichen Beispiel von sick) weise und namentlich alle Miitcl verweigcre, duch Wilcke dic Ausscellung eiiies sdkchen Beispicls befördert Werch könnt?. gens die aus“ Irland vxrgexadeneu Zcugcn, - und wie wir hören, hat man die obaistetx Pokézeivcamtotx säwnzu erscheinen aufgefordyr'r, _ dci" deladUng dcs Oderhauses nicht Folge leisten solxrcn, so würde es din Vergm'xacn seyn, den Empfang zu sehen, den die zur Ausfäyi'ang QU" kachis VTS Oberhauses von diesem abzuscndcnden Beamten in Dublin f(ndsn dürften. Wir würden sie wenigstens um den Triumphzug nicht beneiden, mit dem sac das gute Volk von Zyland nac!) Dublin gelciten möchte, welches Über die Verdienste dci" Verwaliung Lord Nor- manby's etWas anderer Meinung isi als Ihre Herrlichkeiten.“ Das genannte Blatt Weist dann noch daranf [)in, in welchem Widerspruch die Reden Sir Robert Peol's, Lord Sianlcy's und SirIames" Graham's mitder des GkafsnNsdcnx'iändcxx,dcnnwäh- rend dieser nur WU Plünderung, Mord und V)?is:“cthat gesprochen, die unter Lord Ndrnmnby's Verwaltung in Ziland ärger als je gewesen seyn sollten, hätten Jeiic, obgleich sie seit dem An- trage des Grafen Roden bis zu der Debatie im Unterhause einen ganzen Monat Zcit gchabr, um Bclxgc ft'ii' die „Behaup- tungen jenes Lords zu samrmln, doch nicht die mindesten that- säch1ichen Beweise dafür beigebracht, im Gegékxtßeil, Sir R. Peel babe vielmehr in manchen Beziehungen der Vei'ivaltung Lord Normanbixs Lob gespendet. ning Chronicle“ diesc lelzte Debatte, besonders die Art und Weise, wie sich die Radikaler: in derselben auskzcsprochem und dann das Pochen der Oppositionsblätter auf die konserVa- tive ONajorität der Englischen ParlamenWWUtgliedcr im Gegen- sasz zu den Schottischen und Jrländischen, zu einem neuen Betvec'se für die Nothwendigkeic weiterer Reformen, weil nur durch solche die Englische Tory -“ Phalanx gcbrocbcn und unter den Liberalen die wünschenswerthe Einigkeit wiederhcrgefteüt werden könne, wogegen es jeßt nur von Sir R. Peel abhänge, ob er das Entgegenkommen der Radikalen benukzen und einen solchen Antrag gegen die Minister stellen wolle, dcm Jene sich anschließen könnten, um das Ministerium zu stürzen. „Derje- nige Reformer“, sagt dies Blatt, „welchcr sieht, daß die Mehr- heit der Englischen P?itglieder aus Tories besteht, und der es als denGrundsaizderReformbillanerkennt,daßdasVolkimUnterhause gehörig vertreten seyn müsse, müßte seltsame Ansichten haben, wenn er dessenungeachtet die Reformbill f-“ii' eine „in allen wesent- lichen Béziehungen abgeschlossene Wkaßregel betrachten wollte. Die Reformbill leistet das nicht, was ihre Urheber beabstchtigx Das Englische Volk ist nicht vertreten. sentanten Werden von Wählerschafcen, deren numerische Stärke zusammengenommxn nicht der einzigen Wählerschaft Von Man- chester gleichkömwt, ins Paklament gesendet. Die “Mehrheit der Englischen Mitgliider wird durch Bestechung und Einschüchte- Die Reformbisl hat die schmählichsten Theile des früheren Repräsentativ - Systems fortgeschnitten, aber der Grundsatz des Burgfleck'inhandels besteht noch immcr, und die- ser Grundsatz war, die Mehrheit der chräsentanten von einer kleinen Fraction des Gemeinwessns, dercn Interessen denen der engeseßt sind, wählen zu lassen.“ achrichten bis zum 13. Oktober ein- gegangkn. .Die öffentliche Aufmerksamkeit beschäftigxe sick) haupt- sächlich mit einem Geseß, wodurch das Gallon geistiger Ge- tränke, die in der Kolonie bereitet worden, mit einer Steuer von 5 Shillingen belegt Werden soll, um die sich schr vét'meh- renden Branntwein:Brennereien zu beschränken.

Die Zeitungin von den Sandwich-Znsckn, Welche bis zum 1]. November reichen, enthalten einige-Verordnungen für den Hafen Lahaina auf der Insel Maui, d:e von dem handel- treibenden Publikum mit großer Unzufriedenheit aufgenommen und von einem ehemaligen Misfionair, der das Amt eines Leh- rers der Staatswissenschafc bei dem Könige erhalten hat, ent-

Um den Schleichhandel zu verhin- Etfcischungen, deren

B e l g i e n. Die von dem Belgischen Bevoll-

Brässel, 23. April.

' rer ei nun der Verträie Übergebeue Note ZYX!) Welches mächtigten vor der Un z ck Z 3 H [

koch jn dé“,- Bevollmä ti te Sr. Majestät dcs Köwigs d_xx_§* : : DeZicr an die „Zerrgen Bevollmächtigten der funf »die. „London, 10. April 151.11).

Der Unterzeichnen hat Ihre Note vvm Wien D. e_rHaLZcU; xx bc- dauert, daß die Konferenz fick) mit dem Yoryiivkagc m Bcixcts dcr Abtragung des Scheldezolles mittelst ciner ]ad_rlic€»-::1. Re'xitc 112,5thth * bcfaffen können; es ist dies eine Zahlungdtchc, dcicxi L*971d:17_c“3;§. EE. nichtsdefioweniger anerkannt haben, ".", 111121111111), dcr „iwiwxbxr auf die spezielle und direkte UnterhandlgnZ, d:c di:.scrixgxd zxiJ-ZHMU dcn beiden Parteien eröffnet wird, einen gnnxiigen Eiinx; ansndcn Wird. Die Regierung des Königs wird ohne Zwenxl mit Gäqixwxz vmnekxan. das; die Konferenz slit) in der Unmöglichkeit getehcn b«1i,d:c LWxBix-ßicxis durcheinebedculcndcreErmäüignngdchchuldinch*bcffc_(::.§:rcwzrdinit Vergnügen sehen, daß, wenn die Konferenz kciuxn 517xa1511chcx1 *sirxck-Y in Bezug auf die den Bevölkerungen Luxeziibxxrgs.nnd 1227119117» 1“chuldigcn, bürgcrliéqen und religiösen ng-mixecn zxigciassch 11:21, ich daher rührt, daß fie eine solche Stipulatton a]s zxi-cci'icxs-sei:“.xcdtcte, indem die fraglichen Garanticen aus bcreits bijtchipdcil :liicn bewor- Was die zehn Punkte betrifft, die unabh.:ngxg _v911_ dcn O_i'ci vdrstcbindeu Vorschlägen JI. EE. voxgclegt wuxd;n,_10 Umdct mi) die Regierung des Königs, nachdem fie nä) gcgen die .Rotxfdrcn; cm*:- gesprochen, durch die erhaltenen Erklärungczi vdedmmcx: dcsrxidU-ii; mid Die Konferenz, die auf die Absaisung dchxt. 9 "! w:;ng

auf eine die konmicrziellchlt interesfirendc Frag: so vici; Sorgwlt vcr- wcudcte, bat die Realisation ihres Werkes vor jcdcrEinepraä)e1.-nd vor jeder Verzögerung gesichert. __ Es blexibt dcm Unicrzcwkfmcien cxixeNli'izie Pflicht zu erfüllen, um diefe_Mitthet!ung zn vcrvoank-gwx. BUILT Majestät der König der Belgier hat mit Schmcr_z_in dcn rixm vor)),c: , lcgien Entwürfen die in Tagen des 1l11g1ücks auscrlcgtrn ZZUÖ 13,111): rend slebcn Jahren ohne Vollziehung gebjixbkncn Texriidi1«11:ck2_55'3:1n:z wungcn wéédergefnndcn; die Zeit hat exxk-x-j xdchsidqiégc11 «:ck-31111; ' ““auf andere Fragen aUSgeübt, aber jene, einer so edcimutdigcn (HOW: falt würdig, ist unwiderruflich geblieben, „_ in seiner ganzen Nvihwcudigkcit darstellen; damit das Land "ck zu einem so großen Opfer entschließen könne, war ca:; 11511114], di1iidic Macht der Verhältnisse neuerdings auf-das dcntliäzstc konstaxjit winde. Se. Majestät war den Bevölkerungen, die so ds_cic ZYULMUUJ mxd Ergebenveit knndchebcn, eine lcßte Anstrengmig |chuidig, imd, trcdn der König darauf verzichtet, fie zu behalten, 10 acscdirdt diss MU]- der wegen der Gefahren, die ganz Belgicn bedrohten, als in Be: tracht der Leiden, welche die Provinzen Limburg und Luxemburg trcffsn mußten. Nie hat Sc. Majefiäi schmerzlicher die ganze LL:.sdthmg der Aufgabe empfunden, die Sie im Interesse des aligemeinen Frie- dens übernommen haben, so wie um eine Naiioimlétéit zn constiiné- ren, die eine notthdige Bedingung der Enropäikchcn Poli-jk ge; worden is!; der König wird einen Trost in dem Gedaxxfcn smdcxi, daß diése Nationalität und dieser Frieden fortan gcgcn „den An.- Der llixterzcichneie wnrde [U'allstsagt, dicse E:: klärungcn zu geben, damit der Gang und dcr Cbaral'icr dcs Eut- schlusses seiner Re ierung nicht verkannt werden; er crfläri davor, " der Note der Konferenz vom 18cm d. enthal- tenen Ausklärungen, daß er ermächtigt ist, den Bestimmunaen der Akte vom 23. Januar gemäß, die Verträge zwischen S1“. Majxs'tät und den fiinf Höfen, und Sr. Majestät dem Könige der Nisderlandc Der llnlerzeicynetx crgxcift JJ. EE. dic Verfickyerungen seiner hdchs1211 Acdtung zn crucixcrn. Sylvain Vandeweyer.“

Man liest im Commerce Belge: „Eins dex giößccn Hindernisse, welches dec Wieder erstellung der Verhältnisse zwi- schen Holland und Belgien im keit, sich auf beiden Seiten mit einer Erlaubnis? zur Ukbekx schreitung der Vorposten zu versehen. daß der Handel zwischen beiden Ländern wieder aufleben wird und verkündet die Wiedei'herskellung der direkten Vci'bmdung zwischen Antwerpen und Rotterdam; aber wie sehr muß diese ' Verbindung erschwert werden, wenn die Holländischen Reisen- den, anstatt sich einfach mit einem von der Regierung ausge,- stellten Paß zu versehen", auch noch die Erlaubiiiß, in Belgien Wir hoffen, das; nach Auswech- selung der Ratificationen die Regierung dicse Formalität ab,- schaffen Werde, ohne abxunmrten, daß Holland sich zur Gegen-

Nach Ausrvechselung der“ Ratificacidnen eine feindliche Macht zu seyn und die Un- terthanen dieses „andes müssen eben so behandcli Werden wie die anderer Mächte, Welche uns schon früh Die Holländer, welche die öffentliche Ruhe zu sidren sachen sollten, könnten immer über die Gränze gebracht Werden. In- dem man diese mit derselben Bereitwilligkeit aufnimmt, Wie die Franzosen, Engländer, “Oesterreicher u. s. w., der polizeilichen Aufsicht nicht überhoben, ohne w den Namen des klassischen Landes der Gastfchnds

entheils übereinstimmen. n die Begierde des Salta

ILI'ZW: d;:gegen cin sol- e Armee die

forte verstanden , _ thätiges und , zelgke slch der Divan unen n geneigt, „kaum abev war dc , freilich zu spät,

_ r der Charakter der den Griechi1chen Wirren, der Londoner und während des leßten Krieges mit Ru jedoch mit Grund zu hoffen, daß der menden Sprache der Repräsentanten

Gehör geben und Wenigstens nicht der Daß aber Mehmed Ali, die Erbitierung der Bewohner die der leßten Consct'iption, kennen muß, ist kaum zu befürchten. sichten friedlicher gestaltet. Das Verhältniß der Pforte zu dem mächtigen Vasallen ist aber dessenungeachtet ein gespanntes und auf die Länge unhaltbares, so daß es" früher oder später zu einer Krisis und in Folge derselben zu einer Umgestaltung der Ori n- talischen Zusiände führen muß.

Aus Erzcriim tvai' ain Oster-Sonniag ein Tatar mit neuen Nachrichten aus Persien in Konstantinopel eingetroffen Die Briefe, die er aus Tauris, Casbin und Teheran brachte, nz der feindseligen Gcsinnungen von Rüstungen zu einem neuen Aber alle dicse Nachrichten

VZi'nn Übri-

Zener Herr ses Landes“, be

Zeder war in seinem Rechte; ich in dem meinigen, der König -' Großbrit »" "'?" "UD Jrla Ud- i.idemseinigen. Das ist ein hochmüthigesWort, indeß dieConskitu- é London, 21. April. Es wird nicht uninteressant seyn, die tion _aeskattetcs. Aber, diesist unser einziger Einwand,tvarum hat ,“ Aeußerungen einiger der bedeutendsten Blätter der verschiedenen sich Herr Thiers erst hinterher der constitutionnellen Willfährig- ; Parteien über das Resultat der lckzten großen Debatte im Un- kcir erinnert, mit welcher der König nachgegeben hat. Was ]? terhause zu vernehmen. Die Morning Post findet, daß die _ Diskussion sehr ermüdend und unersprießkich gcivescn, findet je- deofitions-Presse? EiWa, daß die Krone nicht in Betreff der ; doch in dem Umstande, daß, nach Aßzug der 36 Verwaltungs- , die ministerielle Partei, die feierlichen Erklärungen des Herrn Passy und des Marquis 3 selbst mit Einschluß der Jrländischen Unterhaus-Mitglieder, eine von Dalmatien. Oderdaß die Krone Herrn Thiers nicht mit ? Majoritäc von 1/1 Stirnmen gegen sich gehabt haben würde, dei' Bildung eines Ministeriums beauftragt habe? Man sehe ' eine hinreichende GenUgthuung für die konservative Sache. Der doch das Erratum, welches Herr Thiers seiner Rede angehängt F Standard sucht die Lage der Minisier in Hin tJixdck) traurigeres die 1,1 adikaleti, ter der Bedingung gefalxen lassen, daß er keine An- ; i'cn Votum zu Gunsten des Duncombeschen Amendements von sprüche auf das Ministerium der auswärtigen Angelegenhei- x diesein Blatte als ein Tadel der ininisterieljin Politik im Allge- meinen betrachtet wird, .vdn ihrer Majorität abzieht und auf in allen Combinationen Herrn Thiers das Ministerium der * diese Weise herausbrin-gr, das; die Minister 95 Stimmen weni- 1 ger, als die Konservativen, im Unterbause hätten, Wozu noc!) ißungen vom 22|en und Msten d. TN. faßt . komme, daß 50 Irländische Mitglieder, der O'Connellsthe An- , hang, das Ministerium nur unterstükzten, Weil ihnen die Regie« „Welches ist das Resultat dieser zweitägigen Erörterung? I| : rung und dasPatronatIklands anheimgegeben worden. „Was aöer“, bemerkt das genannte Toryxqutc weiter, „Was wird Lord John Russell nun thim? Wird er eine Konferenz Oberhause verlangen Wollen, um dasselbe von der begonnenen Untersuchung zurückzubringen. Das möchte er wohl schwulich wagen. Oder wird er noch einen Beschluß vorzuschlagen bereit seyn, des Inhalts, daß das Oberhaus die Sache nicht verfol- die Schwierigkeiten find um so größer, je weniger fie .' gen dürfe, weil das Unterhaus den Marquis von Normanbv aus den' Sachen hervorgehen; oder vielmehr die Sachen die- 1'6 im:!lnkii“ freigespl'OMU? Eines von Beidem MUß er thun, nen nur “um Aushängeschilde und zum Vorwande, und die per; wenn nicht das durch Unterwerfung, Unredlichkeit und Anstren- gung so theuer erkaufce Votum zu gar nichts nähen soll.“ * „Geseßt den Fall,“ sagt Prüfung der Vollmachten; diex ist beendet. Dann die EMM; ,“ dieses Blatt, „die durch die Untersuchung des Oberhaus-Aus- onskituirung der Bureaus; auch ; schusses sich unbestreitbar ergebenden Thatsachen wären von der | Art, daß kein Geschwwnengericht, ohne sich des offenbarsken rungen Über die Kriss abwarten, auch diese find erfolgt. Nun Z Meineides schuldig z'u machen, umhin könnte, zu etklären, daß kann man auch noch die Adresse abwarten, mit der Herr Mauguin ' die Geseße in Irland nicht gehörig geltend gemacht, daß die droht, ohne daß wir dadurch weiter gefördert würden, oder vielmehr ,7 BSgnadigungs-Prärogative zur Ermuthigung des Verbrechens die Bitterkeit wird fich dadurch nur noch steigern und die ganzeLage mißbraucht, daß die Rechtspflege nicht ordentlich gehandhabt, versch1immern. Die Kammer scheint selbst einer Leitung zu be: * daß zu Friedensrichtern nicht diejenigen ernannt ivorden, die dürfen. Wäre fie durch Prinzipien getheilt, so könnte eine Er; sich bereit gezeigt, politische Ver ehen zu unterdrücken, sondern örterung, eine Adresse etwas helfen; ist man aber durch Vor; solche, die geneigt waren, den ? ufruhi' zu ermuntern und den urtheile und Launen getrennt, so helfen diese zu nichts. Wer; Geist des Ungehorsams gegen die Gesetze und der Abneigung den denwnicht endlich diese kleinlichen Leidenschaften verstum- gegen die Britische Regierung zu hegen;geseßt den Fall, daß solche men? Möge das linke Centrum immerhin die Zügel der Re- Thatsachen durch eine Menge achtbarer _qierung ergreifen, wenn es Lust hat; aber es thue es doch end- schusse dcs Oberhauses eidlich erhärtet würden und zu einer 1_'ck. Hernacß kann man sehen, was zu thun ist; aber das stärkeren oder milderen Anklage des leßten Lord-Lieutenants Wéchtigste istjeßt für uns, irgend ein Ministerium zu erhalten. von Irland und seiner Beamten nöthigten, in tvelche Stellung „Die Behauptyng des Herrn Thiers, daß die auswärtige . hätte dann das Unterhaus sich dadurch vecseßt, daß es sich zur kalouiatie sich seinem Eintritt als Minister der auswärtigen allgemeinen Billigung des Verfahrens Lord Normanby's der- An elegenhetten ividerseizt habe, ßYiebc dem Iouxnal la Presse leiten ließ, ohne ein Titclchen von Beweisen zur Begründung ? _ : „Herr Thiers hat fich bei ; eines solchen Entscheides zu haben? Die Minister müßten also, der in der Deputirten-KamMer stattgehabten Erörterung für den wenn sie sich und das Unterhaus nicht kompromittiren wollen, Mästyrér einer nationalen Diplymatie ausgegeben. Er hat bis . auf der Stelle vom Oberhause eine schleimige Zurücknahme sei,- hauptet, voti dcn Europäischen Kabinetten in den Bann gethan Z nes Beschlusses verlangen. Wie ein solches Verlangen im Ober; das kann man fich Wohl der Minister, die stch , einen solchen Antrag zu en die Dinge nicht bleiben. ? Zustand Ir; lich von dem re, so wol,- n sterium den

So haben sich

Stuttgart, 22. April. (Würd B1.) In der Kammer doi" Abgcdi'dnetcn hat am LL,)srcn d. di? Bei'athung eines Poli- zeiskraf-Gsscßes in Beziehung auf das jüngst erschienene gericht- liche Sti'afgcseizbncl) bsgdxmen. Von Seiten der Regierung ec“- ' sclsen-m der Chef des O)?i11i:“.7“criums des Innern, Gcheime ' Rat!) von Schlawe? und mit ihm Staatsi'ail) von Prieser. ; In den ersrcn Paragraphcn, die vom den Strafen des ein- f-.1ch)en Ungehorsams handeln, hatte di“: Kommission »- Be- richterstatter Scix-citcrleri _- einige Aixträgc gemacht, die theils Verßimderwng von UebergriF-sn det.“ Polizcisrcllcn, theils gerin- aex'e Strafen bezicxicn, do:: ch Regierungs-Vertretern jedoch Die Anträge erhielten dessen Ungeachtet durcl) große TNchrheit die Genehmigung der Kammer. Art. 4, wwrnack) eine Strafe wegen Ungehorsams nicht stattfin- det, wenn die VLl'fÜgUm], gegen weiche der Ungehorsam gerich- tc: isc, wider eine klai'c Bcstimmuna dcr Gcseize oder Verord- nungen verstößt, wurde von einem .Mitgliede fÜr bedenklich ge- fxtndcn; er fand jedoch sonst ganz allgetnEÖUL'n Beifall, und er- hielt kasVUdes lebhafts Unterstüßung duych Frhrn. v. Linden, dei' [)erx'orhob, wie in cdnßituiionneliem Lande man nur verfas- sungsmäßigen _qcscizlickwn Gehorsam vcrlangenkönne. Die Kom- mission hatte zugleich eine Bestimmung [Wer das Recht PZÜFLUÖÉ)? Vßrfügung Bescix ;; ci en, vorge ci la *, bestehende Ne'ck))t,gka1, s“ Und Wer das“ Rek geben scycn. - De sam und dessen Besrrafung ha hung dieses Vsrgehcns so w keit dermiitclxi Druckschriften daß Schréftc din könnten. Vorschlags, soi nach, wie sci)1vei'ere Preß- den Gerichten zu rügen von Schriften zukommt, währe

sprachen von einer Rekrudesc-x des Schachs gegen Engiand,

HeercSzug gegeii Herac u. s. s. sind so konfus und widerspkcchiid, das; es sclztver fällt, durch sie zu irgend einem Bersiändniß der dortigen Verhältnisse zu qe-

Diescs Rc-uktat m:!ißte sécl)

Uebrigens dient dci“ „Mor-

-- -- Wien, 2-4. April. Heute Mittag wird der Erzher- zog Karl in der Weilburg bei Baden und Abends hier eintref- fen. Die Rückreise SuKaiserl. aus glücklich von statten,

oheit von Neapel ging durch- cise von “Manfi'edonia nach Triest an Bord der „Mariana“ legte der Erzherzog in der bei- spiellos kurzen Zeit von 33 Stunden zurück?.

Italien.

Rom, 15. April. (A. Z.) Im Päpfilichen Palast Weiden die Vorbereitungen zu der Reise des Papstes nach dem Land- schloss San Felice am Vorgebirge INN"? circco Man sagt, die Aßreise dahin sey auf die crsrcn Tage der näch- sken Woche fcskgeseßt, und der Papst gedenke einige Wochcn in diesem so reizend gelegenen Casino zuzubringen, welches von früheren Päpsten gebaut und oftmals wieder hergestellt wurde, ohne daß es je von einem betvohnt ivordcn wäre. lang tvai' dieses Kammergut im Best der es aber der Regierung wieder

* vorigen Frühling wollte der Papst es beziehen, mußte aber die- da die nöthigen Verbesserungen und ten Zeit nicht vollendet werden konnten.

Man sagt schon seit längemr Zeit, die hier lebende Ver- witcwcte Königin von Sardinien Wolle den Rest in einem Kloster beschließen, doch soll noch nicht be in Welckws sie zu gehen gedenkt.

Ein Sicilianischer Violinspieler, fünf Jahr und fünf Mo- nate alt, giebt gegenwärtig hier öffentliche „Konzerte, in Wels chen der kleine Virtuos sic!) den Beifall seiner Zuhörer erwiibt.

Gestein früh reiste. der Begleitung Sr. Nkajeskät , wo er ein Dampfschiff erwar- ren. (S. Mien). Eine der gu- ist die Abschaffung des doppelten on der Oesterreéchischen Vkotiarchie kom-

grlff geschützt find.

Werde mir SUEpcnsivkrast zu er- fand jcddck) nicht Eingang, Weil das“ snack) dieses Rekurs"recht Regel ist, genüge, urs-Verfahrcn hier nicht

nach Einsicht der

Bestimmungen zu / von Aufforderung zum Ungehor- ndelnd, erwähnt auch der Begex ie der 'Aufi'eizung gegen die Obrig- , verbunden mit der Bestimmung, . Polizeijielle unterdrückt wer- ie Kommission beantragte Nichtannahme dieses ei dem geltenden Geselze, wo- Vergehen Überhaupt, auch diese von nm? ihnen die Unterdrückung nd die Polizei zur vorläufigen Be- schlagnahme berechtigt isi. Vom Ministertiscl) aus wurde der Ent- wurf vcrtheédigt. Aber in dei“ Kammer war nur Eine Stimme, das; es bsi dem bestehenden Rechte bleiben solle; namentlich ] IIdcl)cc, Scheuerlen, Zwergern, Frhr. v. Linden, Camerer, v. Gme- ; lin sprachen dafür, wonach dsr Antrag der Kommission durch Acclamation angenommen wurde. Die folgenden Artikel, betref- fend Bestrafung von Lügen vdr dei“ Obrigkeit, erhielten, nachdem einige Abänderungen nach dem Vorschlage dcr qumission und praktischen Erinnerungen von Mosihaf genehmigt worden ma- Bei diksi'tl Verhandlungen kamen hier und da allgemeine sii'afr'echtliche Grundsätze zuy Sprache; hierbei entwickelte Knapp tiefe Kenntniß und Geivandtheit.

unterzeichnen. Gclsgcnbcit,

. Eine Zeit 15 des Fursten Poniatowski,

n dieser Art von der abgctx'eten hat, Schon im

Funsztg Reprä- ege steht, isi die Nothwendig- idcrn BLHKU'KU b sen Vorsatz, wieder aufgeben,

Einrichtungen zur fcsrgesclz

Man versichert Überall,

rung gewählt. ihrer Tage

stimmt seyn,

Nation schnurstracks ent zu reisen, nacbsuchen müssen-

Aus Sydney smd

Neapel, 16. Avril. Erzherzog K*»;rl von Oesterreich in von hier nach Manfredonia ab tet, um nach Triest zurückzukeh ten Folgen dieses Besuchs Zolls, dem bisher alle v menden Waaren unterworfen Waren, was Ant Streitigkeit gab.

Zeugen vor dem Aus-

seitigkeit verpflichte. hört Holland auf

der:, im Ucbrigen Annahme. ei" anerkannt haben. zu mancher“ . Die zollfrcie Gctraide - Einfuhr hat bis )'th ihren Zweck verfehlt, denn die Preise find neuerdings gesiiegcn,

Spanien.

Das Journal de Fr-ancforr enthäl: einen aus dem Karlijiischen Hauptquarcjer'kommenden und vom Grafen von Villemur unterzeichneten Artikel, Wonach f von Cuba, nunmehr vdn Don Minister ernannt ivorden ist. Die

Stuttgart, 23, April. Nachdem die Bau-Arbeiten dcs Fußgcstclls zu Schiller? Standbild vollendet waren, wurde gesrern Abend dasselbe aUÉgepackt, wobci Mehreren Künstlern und Ku:1stfrcundcn die Freude wurde, es in seiner Vollendung zu schen. Später wurde ein tuchener OJTantel übergeworfen | und so das Bild auf seinen Standßitnki hinausgewunden und aufgefi'cxie.

Braunscdwcig, 27. April. (Magdeb. Ztg.) Der Ge- Hurtstag Sr. Durchlaucht des Herzogs is, von heiterm Wetter begünstigt, froh und glücklich verlaufen, ungeachtet das gebräuch- liche Frei-Theater an diesem Tage immer die gerechte Befürch- tung einiger Unglücksfälje auskommen läßt. Die Deputation der Bürger, welche Sr. Durchlauct) auf die wünschenswerthe Vermählm ten, erfreute ich eines liebevollen Versicherung

sind sie noch elch? Belgien chast mit dem des Europäischen Botany Bay vertauschen würde.“

Den Kammern, Welche nächstens neues Wahl-Gesesz mit Bezug auf di des Reiches und seiner Provinzen vorgelegt werde getretenen Gebietstheile lieferten 5 Senatoren u „sentanten in die Kammern, und es fragt sich nun hinfahro gänzlich ausfallen oder auf andere Disk gen Werden wird, theilung ves Limbu seß-Enrwurf

M0 FUqu unsu-or Useanhnm te bedeutend vermindext; fie

während sie-fm Februar 114,52 eibt diese Abnahme den von d

Spanische Gränze. worden sind. sollen die bedürfen,

zusammentreten, soll ein e veränderte

S i s 11 rer „„ ,

ck fff [) s(bgranzuug , der Pater Cyrillus, Erzbischo Carlos" definitiv zum Premier; übrigen Portefeuilles sind folgendermaßen vercheil: der auswärtigen Angelegenheiten i la PiScina, der zur Zeit, als der als Ecsansdxßlsi Ferdinand's V'". m N cretair dae war. nigs Ferdinand seinen Gesandtschafks-P

äistx'ä er des als Gesch f eg vor etwa acht

e Hauptquartier sega», General der Artillerie, Don , * ichecterOffizier. Sein älterer, rum.; ist General-Major und “WM . l der Artiaerie in den vier nördlichen Proven; ich Pont, “'t: ukbenxligerkBas-qunex- ;' einer ausgexe“ neten mm deri "mm ' - _ énatZz-Miyifter ein!? daß wers hx „“bei funny yokgx iikszuständ'enichtkangé

Die Athener, durch disseLisk getäuscht, gasen dem Hippias eine Wenn wir übrigens behaupten, daß der unruhi Leibwache, mit dieser'Leibivache bemächtigte er fich der Citadelle, lands und die unwirksame Rechtspfiege haupts und mit der Citadel]: riß er die Eckvalt an fich. Wir wissen ; ungeziemenden Verfahren des Ministeriums herr nicht, ob Herr Thiers- das Glück-deö Hippias haben wird, aber Z len wir damit keinesweges sagen, daß das Mi er “hat seinen Geist, ükd ein geißreicher Mann wird in Franks ; Willen hätte, die Verbrechen in Irland zu vetrvliedlfälcigekj. Wahr, U U, dran iege, die bj e r ' o tionsx ournalo um ernstlich an den Haß der 3 Partei zu ermuntern, von Welcher die e Verbrechen ausgehen, gk it de Opp ' hiers zit glaubén. Herr Thiers kennt und daß so deshalb gegen die Verbrecher in „Irjand so nach-

fche „Kabinet würde es [g der öffene- aten könnte. keit, eines oder das

nd ]2 Reprä- ob diese Zahl . _ i'ikie übertra- Auch m Bezug auf die neue Gerichts-C'in- rgischen und Luxemburgischen wird ein Ge-

ak ßch auch im vori- „f sch auf 108,316 ;) und im I

ck dem Hafenmeister ein Verzeich- Matrxsen von fremden Schiffen dürfen Nacht am Lande zu-

Artikel verkaufen, von denen niß übergeben haben. _ ohne Erlaubniß des Gouverneurs nicht die _ , bringen; geschieht dies dennoch, so werden ste d-_e Nacht über eingesperrt und am Morgen an Bord ihres Schiffes gebracht, wo der Schiffsführer sechs Dollars für jeden Matrosen bezah- len muß. Die Eingebornen der Sandwich-ancln dürfen ohne Genehmigung des Gouverneurs nicht am Bord in Dienst ge- nommen werden, und wenn die Genehmigung dazu ert eilt wird, so muß für die Rückkehr jedes Einzelnen in vierzehn o- chaft von 200 Dollars geleistet werden. Diese Bestimmung sche nt namentlich zum Zweck u haben, die Weg- führung von Eingebornen zu anderen ZWk en als um Dienst auf Schiffen, und überhaupt die Desertion der _ , verhindern und das guteVernehmen an der_Küsie aufrechtzu erhalten.

Niederlande.

Haa 24. April. Ihré Königl. Ho ett die Prinzessin Albrecht voFPreußen machte heute einen uEflUg

Don * aulmo Ramirez o: “Marqui? von Labrador fich om befand, Legations-Se- dem Tode des Kö- en niederlegte, blick on Carlos in Rom

Monaten Rö!

Ms oer Marquis bei c die Petition in Beziehung Höchstdesselben Überreich- npfanges und erhielt die r. Durchlaucht, er hege von der Liebe und Treue der Braunschweiger gegen ihn die schönste Ueber eugung und könne ihrem in Frage stehenden Wunsche seh Zukunft die Erfüllung zusagen. Wie erfreulich d ese Naihricht für die Bittsteüer war, bedarf keiner Erläuterung. E tirter Fackelzug von Seiten derKBÜrgerfchaft hat am tage Sr. Durchlaucht nicht stattgefunden, soll nehmen nach, später zur Ausführung kommen. Se. Dunhkauchk der Her ral - Major“ “vo'n'Sédrader , "Braunschweig, zum Generai-Lieutenant ernannt und dem

Don Namire

gen MM“ bis er in

Personen , 153,479 bet gierung erh

Fo ge ciner Intrigu und fich in das Kriegs-Minister, Brigade- Monmie ro, (| ein sehr unterr

der Gra von dirender Genera

!: i b und er um ivo [ daß „we, nn er si„ch als ein lichen Ruhe auch seine Verwaltung apfxxcht erh Us:? e:" „éslanoes dar, lite, e,?" ZéeSiZmpat ieenFrankreichs Handelt es sich aber um die Notßweötdig . , . = * e

rer politischen Gt hen Kiesl h me ! '";ZMUHWLW“

, 4 ( d' !? Ta“ ' wie 1 as Jseiye , e*- i rep" u eriellxn Majoritsit aiif asumge e . _e “a en Y ',.ex'“ oha?» .cn &;qu-;ck e'*'-xm unserHerpp eum err TFE?“ fie durch all- ihre Handlungen FHW, dureh die ;- eneBegun-

naten eine Bürg

on ür eine nahe Montenegro,

B,e,u«-tschland.

Seine Maje weig in hi

Hannover 27. A eil. ÜJWmittag“ von Bxaunsch

. Die Hannoversche Zeitun

„In neueren Zeiten wird in mehreren fremden Blättern

stat oer Köni ist "sg? Nesldenz wZeder

9 enthält folgende Berichti-

atrosen zu . jedoch", dem Ver-

og haben deri bié eri ommand'ankkn [;cksz1

erprobten Rechtlichke imm W“? ".:-x- , ; und se nem geschwächtenGesUnd

dur ' Efe“ ärger- _, , sten werde vorsehen können. Auch Herr Emo, der Freund dei Pate

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oreli UF , _ . den B;, o Aus dem Wert:, in? protestantischen Partei hat angedei en lassen.“ „D i*Morning