1839 / 130 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Guardamino hin. Am [sien d. M. at Diego Leon sich Be- lascoain's bemächtigt und daselbst fün Kanonen gefugden.

Großbritanien und Jr|and.

ParlamentsxVerhandlungen. Obserhaus- SU“ zung vom 3- Mai. Nachdem mehrere PetitioneZküFroZoLle- Zs"gklegenheiten vorYlegt worden, hrachte Lord Kaen ler v,“, ft)!_«!cl1de Königliche otschaft ein, die vom Lordi. z [Mn """er 4 d s ckmäßlg

,. t n t : we -, . , !cn, dYxZeIhrUcYnfißvt Zufo-SZ,det'klZIi'fnTaFxxnxcbfjötrdxx IJK]; 1"OvenUntertvaucn in O et: un . te - .

' ' ' Bebuf der Ausübung der ge. würde, wenn man diese Provinzen LMM durch das Parlament fea-

- _ u, und arx-u , _ . ZZJKZFF; J?Eukte au,“?xi eme einzige vereinigte. Ihre Majefiät

xmküibkl daher dem “aufe die Erwägungsx,

p'" xx kaWkgkln- Ihk? __ L;?“IÜYJZMZIZF thysowobl die Rücklicht auf den Frieden und

- 7- - er wjchtigen Provinzen im Auge behalten wlxd, wic FL? ZFWZFZ-“gdkleei'i von gesetzlichen Bestimmungen, die zum He1|e von c- nd ur ÖYZTTZLZT",I-,LKLÉÖUUYUUJ iu Nord-Amerika beizutragen geeignet smd.“

Man beschloß, diese Botschaft am nächsten Moura e in Berathung zu ziehen, und Lord Melbourne erklärte au eine Anfrage des Herzogs von Wellington, er werde dann eine all- gemeine Adresse als Antwort auf die Botschaft der Königin be- antragen, ungefähr in denselben Ausdrücken, wie im Jahre 179! eine ähnliche Adresse abgefaßt worden sey; nämlich ohne das Haus zur Gutheißung irgend eines Prinzips zu verpflich- xen, sondern nur als eine einfache Danksagung'fur die Bot- schaft, mit dem HinzuftYen, daß 'das Haus dieselbe in Erwä- gung nehmen werde. [svann veranlaßte der „Bischof von London durch einen Antrag auf Vorlegung eines vom 1]. v. M. datirten Auöschuß-Protokolls deS'Geheimen treff des Unterrichtswesens eine Diskussion über das von der Regierung begünstigte System, 'nach welchem die Kinder ver- schiedener christlicher RelYionSparteien gemeinschaftlich unter- richtet werden. Der Bis of bemerkte in dieser Beziehung: . „Der Unterrichtéplan, den man, jenem Gebeimeratvs-Protokoll znfolge, in England einführen wia, trägt alle Fehler des Irländischen ilnterrisbts-Syßems, ohne daß dafür die eigenthümlichen, unseligen Verhältnisse, welche das Schwe|erland darbietet, als Vorwand ange- fiihrt werden können. Er ist durchaus unorthodox, und die Folge davon wiirde gäa liche religiöse Gleichgültigkeit seyn. Er erkennt die Dissentcrs an un, gewährt ihnen alle die Vortheile, welche die herr- scheude Kirche genießt. Wird ein solches System dauernd auSgefiihrt, so könnte die Kirche eben so gut“ ohne irgend eine Verbindung mit dem Staate scvn. Es isl dies ein UnterrichtSplan, demzufolge eiu Ausftvuß des Geheimen Raths zunä'chß berechtigt seyn wiixde, die Ernennung eines Kaplans der herrschenden Kirche anzuordnen, und wenn dann eine gewisse Anzahl Dissenters eine Schule besuchen, so soll ein Religions-Lchrer unter dem Titel eines licentiirtm Geisi- lichsn für fie ernannt werden. Wenn es" recht und billig ist, dies für Lille Klasse von Diffentcrs zu thun, so muß man es auch fiir alle thun, und es wird gewiß ersouen geben, welehe die Diffenters aller Art in die Schulen imgela en zu sehen wünschen, in der Abficht, so viel iizcntiirte Geißlche wie möglich zu ernennen. Ich laube wirk- lich, es wäre eben so gut, die katholische oder Soclniani che oder ir- gend eine andere Uebersetzung der Bibel in ein System des Natio- nal Unterrichts aufzunehmen, als den von dem Minisierium vorge- schlagenen Plan zu befolgen. Dieser Plan wäre dex schwerst Schlag, der sell vielen Jahren die Neukion de_„s „andes betroffen hat; man kann die Kirche, an keinem tödl ichxrez11FleJe m en"; als wenn man sie mit Hiilfe des Unterricht8wéfen7 äqgrei x“. 115 diesen „Gründen ooffe ich,“ daÉIvre Herrlichkeiten “n M eneigt eva werden, dem Vox- schlage des eyeimen Raths beizupßixh en, 11 mlich der Nation die Vortheile u entreißen, die's: nicht“ als ein Monopol besist, sondern nur als- Linen Antheil für ihre eigenen Bzesircbungen ,in Anspruch nimmt.“ Der Marquis von Lansdowne ertheilte hierauf folgende Antwort: ,' _ „Ohne dem sehr ehrwürdigen Prälaten darin nachzuahmen, daß er das Jrländlsche System, welches vom Parlament und von zwei auf einander folgenden Ministerieu angeno ,men und unterstützt wqr- den ist, als fehlerhaft bezeichnet, bebaqpte _, daß es das ein,;Jjge ftir die kaiholische Bevölkerung Irlands passciide Unterricth-Sy “cm ist, Und daß es, ßatt fehlerhaft zu sehn, vielyxehrfeiqhöchst nüßliches imd trefflich entworfenes und ganz dem Bedurfmffe jenes Landes an- gemessenes Syßem isi. Dagegen leugne ich auf das beslznrmtesie. dqß das für England vorgeschlagene Spline: - wenn es überhaupt etsn System genaxtnt werden kam; ---*]„in_ irgend einer Hinsicht, auf die E-gcnibümlichkeiten des Jrländiseh ii. gegründet ist; es gründet sich vielmcvr'aufdässprinzip, daß der Rel, ions-umerricht uach denLehrsäßen dcrEnglische Kitchenichtauschzeschl9 ;gztv'etdenkanu,wäbrend derselbeiu das Jrländifxlze ?yßexu nicht aufgm en'werden kann. Darin" befiebt der schr“ große Uimr cyléd“ zwischen b ' ewSystemen. Die in Folge des Gebrimeratvs-Mfebls zu gründende san):- nicht eine Sämle fiir don allgemeinen Unterricht, sonder]! für die Bildung von Lehrern aller Kpnfclüyaen bestimmt, und die einzige Besiigimung- auf die sich daß anwenden [43:- *.*-9,4115 der sehr .ehrw xdige Prälat gesagt hat, ist , daß die Dissenter , weche “Séxulen hohen, ihre Lehrer an ]eue Schuler! z,;ir Bildung von Lebrem senden werden, ohne daß dieselben _ezwim- gen sind, an em „l_l'nxerxicht Theil“ zu nehmen , wie es von a eu zur ylrrs “ende“n „„ xchegehöreyden Lehrern verlangt wird.“ ' 5- er Antrag des Blschofj'von London wurde hierauf an- genommen, ohne de_ß die Minister slch demselben widersehcen. Unxerhaus, Sitzung vom 3. Mai. Auf der Ta es- ordnuug; "stand „eure, die wi ige Debatte über die Bill in- lchclich .li-,k FUZYWM ver __erfajsupg von Jamaika. Der ahrgüg „zii due“. allerleen dex'Holusx/s 1qu nicht minder groß, alsßbéi dex leßkxn D? am über die Ieländlschen' Angelegenhei- tkü, uiid nur “Frist? _ e gelang es den Veriäxterskattern, src!) quh'wm QZ Yi..- » vers.;kaaiiön- ., _e di,- Diskussion aper jt-néZ'QkÉ'ÜW ;! _ z'gglx Lord ohn, __ixsfell dem Sprecher q(iésUkiß «„y_i.„_xé“kl__ _ , „.exeinigyygder beiden Kanada's sechs; ox '“ x,“ ,mit», eta;- dex Premier-Miniskex im der“. .“,„e * - UZH . -. Öhkxnd'. deb Verlesquxxk fersén'no m;.“- : é“ AMW ab- V'.. W" dann" n “." .::.“, MW" mehxexex mit M maike ..)-' ' '

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*bcr aufe mitzuthei- _ , , dcm :, b .* x_naika's eme ävl-klicln Botschaft, die Art der Rekonstituiruug der Ver-

Raths in Be;

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an e aßre e egen die Kolonial-Bersym uns, als das Re- , w " Milek Z

ultat ei ek st “Ynüimcjigcü nebeneggu *: öffentlichen Meiqung in'dem Mutteklande selbs! fich d rsie en, so kann ich ]est, wo jene Priifung noclxumcht m der,Art stattgefun- den hat„ um das Urthcil der öffentlichen Meinung genügend zu begründen, uur durch eine bestimmte Opposition gegen die miyiueriellm „Aixträge meinen Ansichteq und Absichten genügen. Mog|ich, „daß 1ch,idrr ich bei den chva'lmissm de_r Westindisohen Ko- !ouieen nicht“ unmittelbar iuteresfirt bm, allzugrones Gewicht auf die von der Regierung beschlossene Maßnahme lege; auffallend aber ist es doch )edeufa-lls, daß man nicht nöthig gefunden hat, wegen Ja-

sassung betreffend, an das Parlament zu "erlassen, wie fie heute wegen

Kanada's vorgelegt worden isl. Ia, über die Notywcndigkeit der

* Suspendirung der Verfassung seids: hat man vom Tlxroue kein Wort

! vernommen, und doch scheint sehr Vieles auch außer den in der Sache

.

dauerndexi Freiheit und Wohlfahrt der Ihr *

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egen ;öie ! d [ Ausschuß ei

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* tiger auf ihre Freiheit. :

der zu diesem Zweck dem; J selbst liegenden Griinden gegen die Erneuerung dieses während der ajeßät hält fich überzeugt,

vorigen Sesfion in Bezug auf Kanada gethanen Schrittes zu sprechen, und um so Wehr, da man es unterlassen hat, der Kolonial:Versammluu von Jamaika, selbst von dieser gegen ihre Rechte beabsichtigten 5 aßnahme zuvor Kenntnis; zu geben. Aber abgesehen davon, findet fiel) in den dcm Parlamente vorgelegten Do: kumenten durchaus nicht die genügende Begründung für ven von der

Regierung beabsichtigten gewaltihätigen Schritt, weder dem Rechte noch ?.“ „Billigkeit naoh. Schon im Jahre 1824 habe ich mich in : Betten der dem Parlament iiber die Kolonieen ziinehendeu Macht :

also _geéiiißcrt: ziveixclvamu Nutzens, einzig und allein eme klar daracthane NOW-

.„,Kein Gefühl verwundeten Stolzes, kein Motiv .'

der überwicgenden Macht des Pailaments iiber die Kolonieen in

; Anregung zu bringen. _ Sie ist em Arkanum des Reichs, welches im Allerheiligsten der Verfassung aufbewahrt werden muß. Sie besteht .= ' allerdings, muß aber verschleiert'werden.

Veranlassungen, bei gewöhnlichen"Widerletzlictzkelteu nicht zu Tage ge- bracht werden. Nur in der äußerüeu Noth darf ste fiel) zeigen, wenn

: alle anderenMittel fehlgeschlagcn sind, um ir end eine moralische oder .? 5 insbesondere sein Bedauern darüber, daß Kolonial-Angelegen-

politische Pestilenz zu hemmen.“" Daß die e (iußersie Nothwendjg- keit aber noch nicht gekommen ist, das ergiebt stel) zur Genüge. Man möge nur das Wesen der vorgeschlagenen Maßnahmen und den Zu- - stand der Gesellsehaft, auf welche sie zu wirken bestimmt ist, genau m '

,- Erwägung ziehen, und man wird nicht umhin können, einzugesieben, I

daß der Schritt, den die Regierung thun will, die bcdenllichsten4Jolz gen nach sich ziehen und in allen Kolonieen eine allgemeine Mißn-m- . mung hervorrufen dürfte.

es handelt wirklich

werden können, denn cinem solchen pflegen doch immer gewisse Ga- rantieen durch das Versprechen geleißct zu werden, das; die bestehen-

den Geseße aufrecht erhalten, dre Rechte und Freiheiten der Bürger - eschiist werden sollen. Nichts der Art aber pndet sich in der vor- . legenden Bil]. Dic Gewalt, welche diese der Regierung zu ubertra- ?

gen bestimmt ist, kann mißbraucht werden oder nicht, )*e nach der Neigung der Königlichen Kommissarien, in dcxen ;verden soll, den Lokal-Bel)örden is jede Kontrolle agr. vorigen Session angenommen worden, aber nicht ohne volvergehende Ankündigung. Es wurden gewisse Resolutionen votirt, in denen sich die Absicht der Regierung _ lich aussprach, und ersi als die Kanadier dennoch die

her dieselben ver-

ausdrück- Ab-

Sie darf bei unbedeutenden ; . _ . , ; trag ans Verwertung der vorliegenden Bill gerechtfertigt.“

Der disvvfitive Theil der Bill ist aller- ? dings furi, aber in der That bedarf es auch nur weniger Worte, wenn * die Etnführun eines vonommenen DeSpotismus in Frage steht, und

slßch um nichts mehr und niehts weniger ,

ls . i b t iid i t “en d andclt' . a das Selbst e u eko er es Land 11) r e n ck so s" g eh ; durch welche erklärt wird, daß die Gesängniß-Bill und andere von

- dem Gouverneur in seiner Rede erwähnte Geses:Entwürfe unmittel-

ände e e eben ; _ , , ü g g beriet fic spater wieder zusammen, legte 101“ die vom Parlamente ange-

Eine ähnliche Alte ist zwar auch in Bezug auf Kanada in der .

im arlamente - „_ _„ P ; ven Maßregeln zu bejclmrtigen. Am 18. Dez.tratei11neu gewahltes Hauszu-

? sammen, protestirteaber auch schon in dcr AntwortS-Adresse an den General-

gaben verweigerten, wurden "ene Abschteu ins Werk gesevt. Neben: .

bei wurde auch noch in der anadischeu Bill beüimmi, daß der Gori- verneur, dem man die diktatorische Gewalt übertrug, Steuern aur m dem Maße auferlegen dürfe, wie fie bis dahin gezahlt wurden, wo- gegen die vorlegende Bill das Besteuerungs-Recht der (Königlichen Kommlffarien, des Gouverneurs und seines Ratbes, ga! nicht be- sazräult, eben so wenig wie ihre übrigen Befugnisse, so daß sie im Falle der Steuer-Verweigerung oder sonstigen Widerstandes, der ge- wiß nicht ausbleiben wird, auf eigene'Hand auch die Habeas-Cor- pus-Akte suspendiren können. Man scheint gan zu vergessen, daß diese despotiscln Gewalt, welche man in amaika eng- führen gedenkt, uicht Weniger als die Hälfte unserer Wen- indischen Besitzungen, die in' Siid-Amerika mit eingereohnet, treffen wird, wenn man nämlich die Bedeutsamkeit dieser Kolo'nieen in na- tional-ökonomischer Hinstcht in Betracht zieht. Die Bevölkerung von Jamaika macht die Hälfte der ganzen wcitxen Bevölkerung der Bri- tisch-Weßiudischen Kolonicen aus. Die gesammte Staats-Einnahme von allen diesen Kolonieen beträgt 540.000 Pfd.", die „Ausgabe 551,000 Pfd. jährlich; in beiden Beziehun en beirä t nach emer. wie es scheint, viel zu niedrigen Berech,1i_ung,„sI„ammka s Untbell 300,000 Pfund. Der Wert!) der Einfuhr sämmtltcver Westindischen Kolonien! beläuft sich auf 5,806,000Pfd., davon kommen “auf Jamaika 34100000 Pfd., a]so mehr als die Hälfte; die Gesammt -Aysfubr wird auf 9,032,000 Pfd. berechnet, wovon Jamaika 4,000,000 Pfd. ausführt.“

Sir Robert Peel ging dann zu der Berat“ yng des spe- ziellen Zustandes der Kolonie über, um zu erfy eher), m wie tveit sie!) die neuesten Ereignisse aus diesem erklären ließen, und welche Wirkung dieser Zustand der vorlie enden Maßregel ver- spreche; zugleich gab er eine kurze Ueberst xüßer hie Entstehynß und Fortbildung der jeßigen Verfassung, um 'Kachxiiivelsen, da ihre Siispendi'rung eine"widerrechtliche seyn würde. Er benutzte

väbel die berühmte Rede Burkés über die geeignetsten Maßi'e- ;

eln zur Aussöhnung mit den “insur'girten Nokd-Amerikanischen Frommen und fand unter den' von Burke aufgezählten Ursa- ch“en des Streites mit den Nord-Amerikanischen Kolonnen haupt-

sächlich drei, welche auch auf' die Verhälni'lffe Iamaika's AM“; * unter einer Bevölkerung von 40,000 Weißen, 710,000 Farbigen

wendung fänden.

„Zunäob's“, sagte der Redner, „haben die von der Kirche dissen- tirenden Sekten, eben so wie „ur Zeit'der Amerikanischen Revolution in den nördlichen Amerikanichen Provinzen, auch in

“- gemeinen Darbietcn könnte, verzweifelt werden müsse.

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Jamaika eln .

nicht unbedeutendes Uebergcwicht, was noch ausdem Unisiande her: Z

geleitet werden muß, daß-Iamaika zur Zeit Crom-well's unter Briti- ;

sche Botmä-ßjgkeix gerietb. Aus die em„ llebergetpicht ver Disenters isl de_x in der Kolonie vorherrschende eiü der Unabhängigkeit berzulei- ten. Die weite Ursache, der Auflehnung ließt, darin, daß Jamaika, glx ck den" cklick"! Amextkaniscvcn Staaten, „irgiyien yndeolina, di“ ],e t ein Sklapensiaat gewesen ist. Wo "abe"; eine große Masse von Slaven leben, da find die Freien, wie das Beispiel der alten Gothen nnd der neueren Polen zeigt, impum so slolxer 'und eiserfücl); Drittens endlich ist auch Jamaika durch den Ocean WM ten von dem Mutterlandeemfernt; dieFeEn'tfernung aber schwächt die Macht der Regierungschoii _an und sic sich und giebt" nur zu leicht die Veranlassung, Qaß Differeuzxp ckwi-schm' denz M x. terlanpe und der Kolonie, welche, durch,-em„e etnfg _eExklxixung be el: gt «rden könnten, bei dem langen Zeixverquleex : énsxitißen („kom- ' miiiilxxtwilm zu WUK“ Erbit „erun „fiihren; ' * bx: 1,61, naxlz déé 'skauration . arl's ".= u' ZM"; am ifa „zue! „_ „i!? “FWU, i

.Verfassung, Zy dem Ersten LOWA .* kan 'der-«dqnxglveii' xt WWU» die-legislatlve GeW“kzuM eim “Moeviuxa- vm; wölf Mumia): welche dee .twne erwählthübcruaseuxabqe uUt-_ . darauf Urd- dasselbe durch das vom Immun: ckerla-mlvn 9. e, „:p-ilk)“ feixZ-W; - : . vi- .

* . . . r ***--

vou qusachussctts bezüglickzen Bill die Erklärung aufzunehmen, daß die Re terung nicht gesonnen sey, in irgend einer der Weßiudischen odcr otd-Amrrikanischen Kolonieen Abgaben zu erheben, die von den Lokal-Legi-laturen nicht bewilligt worden seven. Was aber nicht wenig zur Verßärkung der Erbitterung beitragen wird, ist der Um- stand„daß die Regierung, welche in dem Eingang " der vorliegen: den Bill rie Widerseßlichkcit der Kolonial:Versamm ung, namenlllek in Beug auf- die neuen Gefängmß: Einrichtungen, als Grund thick , uspcndirizng angiebt, eigentlm) einen ganz anderm Zweck br] dlCskk Maßrxgel ,hat, nämlich den, neue Grund - Be- ßtmmungeu m die Berfaffung einzuführen, zum Schuße der durch ihre Vermittelung fxcigexvotdenen cher, deten Rechte ihnen dutch die ]eßigc Verfassung nicht hinreichend gesichert scheinen, und zwar insbesondere durch Umgestaltung des Stimmrechtes bei der Wahl der Mitglieder deHVersammlungöhauseC So wenig eine solehe Maß- regel'aim) durch die Notbwendigkeit"geboten ist, da jeder Freie öbne Unterschied der Farbe d_as Zehnvfuud- Stimmrecht bat, so hätte mgn doch eine solche Absicht 111 dem Eingauge der Bil] geradezu er- klären sollen, und um so mehr, da sich alle Gouverneure der “insel seit Einführung der Emancipationsé-Akte bis „zu Ende des "Jah- res 1837 mit dem Benehmen der Konial- Versammlung in Bezug (zu!,f )ene Maßreael zufrieden erklärt bach. Allerdings will ich die jpatcren Maßnahmen des Versammli-nashauses nicht billigen, aber zu einer Suépenditung der Verfassung qeben dieselben doch kemeSweges das Recht. und man darf nicht vergessen, zu Gunsten der Legislatur vou Jamaika in Anschlag zu bringen, daß auch fie dem allgemeinen Wunsche nachgegeben und alle Sklaven ohne Unterschied schon am 1. August 1). I.

für die Emancipation begeben haben. Das; neben der Großmuth auch Besorgnis; dazu getrieben haben mag, kann keinen llntechhied machen. Aus allen diesen Griinden halte ich meine Ansicht, daß voxerst ver: söbnlicbe Maßregeln zu treffen sevm, und demnach auch meinen An-

Herr Labouche_re, der Unter-Staats-Secretair im Kolo- nial-Departement, 1prach gegen das Amendement und äußerte

heiten zu Parteifragen gemacht würden, denn man gefährde dadurch die Sicherheit, die Ehre und Integrität des Landes.

„Ick will mich daher“, fuhr er fort, „auf eine bloße Darlegung der Thatsachen beschränken und dadurch nachweisen, daß allerdings die dringende Notbwendigkeiteiner energischen Maßregel, die der vorige Redner zu vermissen behauptet, vorhanden ist. Der General- Gouverneur von Jamaika, Sir Lionel Smith, eröffnete am 30. Ok- tober v. I. die Session des Versammlungshauses mit einer Rede, iu Wel- cher er von mehreren wichtigen, demselben vorzulegendenMaßregein sprach; unmittelbar nachher nahm das Versminnlungsyaus vier Rcsolntioncn an,

bare Eingriffe in die Rechte der Kolonial-Versammlung in |ck schlös- sen, weshalb es sach aller Ausübung seiner legismtiven Gewalt ent- halten müsse, bis der Wille der Königin kundgegebeu sey, ob Jamaika als freie Kolonie oder als eine eroberte Insel betrachtet_ werden (olle. Darauf prorogirte der Gouverneur die Versammlung auf wenige Hage,

nommenen Bills nochmals nebst den ihm crthctltcn Justructioncn vox, und da das Versammlungßhaus bei seinen. vier Resolutionen Yeharxte, [este er dasselbe auf, nach zweimaliger vergeblicher Aufforderung, nch mrt legislati-

Gouverneur gegcn die Recht6kraft der Parlaments-Aktcn, weshalb denn der Letztere genöthigt wurde, auch dieses neue Bersammluygslmqs auf uudesiimmteZcit zn prorogireii und dem Yamaligeli Kolomal-Mi: minister zu berichten, das: in dem ]etztgen_thandc der Dinge auf Ja- maika an der Zusammenbringung eines Hauscs, welches eme Garan-

tie fiir die Sicherheit und das Interesse der Ncgcxbevölfcrnug im All- Dcr Wider-

spruch des Versammlungsvanses gegen die Gcfängnißbill und die V9: bauvtung, daß durch diese Bill das Britische Parlament die Rechte der Kolonéal-Vcrsammlung vcrleßt habe, Waren durchaus unerheblich, da ja die Neger.EmanxipationS-Afte selbst von dem Parla- mente aUSgegangen, die Gefäugmß:Bill nur eine Konsequenz dersclx ben war und überdies schon andere aus eben jener Akte fließende ge- schliche Maßregeln, wie namentlich die ArbeitSbausBill ebenfalls von dem Parlamente beschlossen und von der Kolonial:Versammlung an- genommen worden. Gegen die Behaupiung, daß man erst noch ein- mal versohnliche Maßregeln versuchen müsse, muß ich einwenden, daß ein solckxer-Versuch offenbar vergeblich seyn, und daß die Strenge später noch viel befiixzereu Widerspruch finden würde, als jest. Endlich ex- heiscyen die v elfachen Handels-Jutereffcu Britischer Untertbanen in ]cuer Kolonie diingend die Sicherung und Befestigung der durch die NegeréEmancipation geschaffenen neuen Verhältnisse,"

Ueber die Unsicherheit der jelzigen Zustände ließ fich Herr Labouchere dann noch tveitlaiufiger aus und gab dadurch ziem- lich offen zu verstehen, daß, wenn auch nicht absichtlich von ih! nen herbeigeführt, diese Suspendirung der Verfassung von Ja- maika den Ministern insofern ganz erwünscht sey, als ihnen dadurch Gelegenheit gegeben werde, die Zukunft der frei ewordeneu Neger auf eine vollkommene sichere Basis zu stellen. chließlich_„ erklärte er noch, die Minister hätten ihre ursprüngliche Absicht dahin modi- fizirt, daß die Suspendirun nicht 5, sondern nur 2'/2 Jahre dauern solle. Nun suchte err Godson die beantragte Bill zu bekämpfen, und das Versammlungöhaus zu verthetdigen, ohne jedoch viel Neues vorzubringen. Er legte besonde- res Gewjcht darauf, daß die Volksvertretung nach der bis- herigen Verfassung vollkommen genügend erscheinen müsse, denn

und 312,000 Negern zähle man jetzt, oder werde doch binnen kurzem nicht weniger als 400,000 Stimmberechtigte z4hlen. Herr Ewart, ein Radikal-Reformer, billigte die mmiste- rielle Maßregel vollkommen und wunderte fich, daß _man die jeßi e Legislatur auf Jamaika eine volksthümliche nen_non könne, da ' [les, was von ihr ausgegangen, stets gegen dre Gefö le- und Bedürfnisse des Volkes gerichtet gewesen sey; er ha e, sagte er, jedes Svßem der Unterdrückung, möge «; fich ln Jr- land oder Jamaika finden, und auf leßterer Insel sey ex.“ noch gehäsfiger, da es nicht von den meist in England lthdxn Grund- eigenthümern und Kaufleuten Iamaika's, sondern von „ihren Mittelspersonen, von ihren Agenten ausseübt iverpe, aus. de- nen das Versammlungshaus beinahe ausschließlich bestehe. ( dxt, hßvt!) Herr C. „Pulley, “ebenfalls ein Ra- di aler, hielt war die in der Einleitung u der Bill angeführten Ge nde nicht fürhaltbar, glaubte a er doch, daß

* dle leldurch die allgemeinen Verhältnisse der Weißen undi

séhwarzen Bevölkerung erheischt würde, damit die Grund““ der Emancipations-Maßregel gehörig ausgeführt werden könn- ten. Er tadelte Herrn Hume und einige ' andere Radikale ob ihrer an ekündigten Absicht, fiel) der Bill widersetzen zu wollen; dies hei e, sagten", eine der schlimmsten. Oligaxchkekkn- kk"? Aristokratie *,von Faktoren und Sachwaltern 'uritérsküsm, dle ehen so wenig elner Verantwortlichkeit unterworfen seven, wie die vorgeschla ene Diktatur, aus Gouverneur und Rath be-

?bknd, eyn würde. Diese Leßteren würden zwar ohne

weéfel unumschränkt regieren, midd'as- se “MUMM gxnus- “kx *dasz MUM“, szke- Wey, Flix: rrm-"xsfür ihre WMVW . aßen. Wx .li-„mak : «KWPUMEWU *th IQ ,“ZSeWU px :.la ;. Hax «M “W W ohe- * de.». M «t-WWW-s '

völlig emanzipirt bat, wodurch sich die,

- wcnvigleit darf uns vcrgnlafseu, die verhängnißreicve Frage wegen Pfianzer offenbareines Tveiis der ihnen zugesprochenen Entschädigung

sprüche in dem Vortrage dei vorigen Redners aufzuweisen, der von dem Grundsas aus ehe, daß eine Regierung die Interessen des Volks vertreten e, und doch die Kolonie einem Gou- verneur und einem Rath überantworten wvlle, die mit dem Volke gar nichts gemein hätten; es nenne derselbe das Ver- sammlungshaus eine Oligarchie, vergessend, daß die Wählerschaft, aus welcher dies Haus hervorgehe, slch binnen wenigen Jahren auf 40,000 Personen belaufen werde. Genug, Herr Hume fand durchaus keinen Linreichenden Grund, um eine durch die Gesetze qarantirte Verfa ung aufzuheben. Wäre, sagte er, die Bill im Interesse der Sklaven vvrgeschlagen, warum dehne man sie dann nicht aufalle Westindischen „Kolonieen aus? Er bedauerte_zWar, gegen ein liberales Ministerium stimmen zu müssen, erklärte jedoch, es sey ihm unmöglich, eine so an erechte Maßregel zu untekstÜYh- ZU Gunsten der ministeriellen aßregel nahm_sodann_noch tr Ch arle s G rey, Unter-Staats-Secrerair (ür die-Kolomeen,ui1ter LordGlenelg, dasWort. Er verbreitete fich weitläukag iiber das Histo- rlsche der Sache und bewies aus Depeschen O_U' "“W"-denen GM?“ ueral-Gouverneure den widerspenstige" lesi des Versammlungs-

ci ations-Akte auf , Tkiebe, 'meinte er, werde dasselbe auch folgen, Wenn man, wee

Slr Robert Peel wolle, nochmals versöhnlich auftrete, wodurch also nichts würde gewonnen Werden. Um 12“;2 Uhr wurde die Fortsehung der Debatte auf den Antrag des Herrn Grote bis

Montag verschoben.

London, 4. Mai. Wie das Resultat der gestern noch nicht beendigten Debatte über die Bill in Bezug auf die An: gelegenheiten von mit einiger Bestimmtheit vorhersehen. Die Minister sollen zwar daraufrechncn, daß die großeONehrheic der Radikalen sie auch bei die; ser Gelegenheitnicht im Stichlassen würden, indeßscheint dies imm er noch zweifelhaft. Es haben allerdings gestern bereits zwxi Ra- dikale, die Zerren Ewart und C. Buller, zu Gunsten der mi- nisteriellen * aßregel gesprochen, und nur Einer, Herr Hume, dagegen; indeß von dem einen der Ersteren war die Unter; stützung der Bill u erwarten, da er, als Secretair des Gra; fen Durham in anada, an der Ausführung einer ähnlichen Maßregel, einer diktatorischen Verwaltung nach Suspendirung der Constitution, Theil genommen hat und daher genergtleyn mußte, mit Hinsicht auf die widerseßliche Legislatur von Jamaika Glei- ches zu billigen. Herr EWart seinerseits gehith ;zu den gemä- ßigteren Radikalen. Aus dem Benehmen dieler Beiden ist da- her auf das der Anderen, namentlich der Herren Grote, Leader, Warburton, Walley und Aehnlichgefi11Mk- noch kein sicherer Schluß zu ziehen. Eher könnte man glauben, daß diese dem Beispiel des Herrn Hume folgen würden, wenn man nicht an- nehmen darf, daß es den Radikalen doch nicht rechter Ernst ist mit ihrer Drohung das Ministerium seinem Schicksal zu Über- lassen, auf die Gefahr hin, den Tories den Weg zum Staats- ruder zu bahnen, und daß fie fich vielleicht damit begnügen, nur Einen und den Anderen aus ihrer Mitte gegen die Minister zu detaschiren, um diesen einigen Schrecken einzuftdßen und se zu größerer Reform - Energie anzu- treiben. Dies möchte auch aus der Art und Weise, wie das zu Ehren Herrn Hume's gegebene Diner abgelaufen ist, welches doch eine Demonstration gegen das OJKinisrerium seyn sollte, faftkle entnehmen seyn, da Herr Hume selbst sich bei die- sem Festmahl einesweges so feindselig aussprach, als man er- wartet hatte, iydem er von seiner Seite keine offene Opposition, sondern nur,em passives" Verhalten gegen die jetzige Verwal- tung anlündtgte. Noch mehr aber wurde die beabsichtigte De- monstration dadurch geschwächt, daß O'Connell dabei als Haupt- redner auftrat und zwar auch über die Rothwendigkeic iveite- rer Parlaments-Reformen sprach, eher in „Schutz nahm und seine Unthätégkeitdurch die Umstände, durch Hie Oppofinon der Tories, entschuldigte, als daß er es azigiéßzriffbet; ?ätte :mmffer xo'xi dem Yrundsaß ausgehend, daß e teaen neree eondersaerim ' doch rathsamer sey, , Interesse Irlands, halten, als die Tories ans Ruder kommen zu lassen.

Heute melden die fürsien Thronfolgers von Rußland in London. Hoheit langte auf dem Paketboot „Cerberus“ u Deptford , wo der Ober ;

apitain Sherrixß, begleitet von dem Niederländischen Both- schgfter, Herrn edel, und einer großen Anzahl von Offizieren, den Großfürsten empfin en. Sobald Se. Kaiserliche Hoheit den Fuß auf Britischen eden gesch: hatte, wurde eine König- liche Salve abgefeuert. Wohnung des Capitain Sherrtff, wo ein Frühstück eingenom- men wurde. Prinzen Wilkelm Heinrich der Niederlande, upd des Rus tschen“Genera„l-Konsuls in einer dre Reise nach London fort.

Die neuen. Pairs-Creirungen werden nun in der Hof- Zeixun amtlich anqezeigt. Lord Talbot de Malahide, der bereite rländescher Repräsentativ-Pair war, ist zum Baron Favmval von Malahide, Sir John Stanley zum Baron Stanley, Herr H. Villiers Stuart zum Baron Stuart de Do.- ckksx err Chandos LYh zum Baron Leigh, Herr Peilby .Thymp on zum Baron enlock, Herr Charles Brownlow zum

qron L*" an, Herr Ridley Colborne zum Baron Colborne und Herr rthur French zum Baron de Freyne erhoben wor- den. _Der Globe bemerkt in Bezug hierauf: „Als das Mc"- niskemum den Entschluß faßte, über seine Jrländische Politik ein Vertrauens-Yotum von dem Unterhause zu verlangen, da beschloß es zugletch , wie wir hören, die Freunde der liberalen Rexlerung und namentlich derjenigen Grundsätze, welche die exe Urls, Gewalt in Irland geleitet haben, durch eine neue sab: * rnennung zu verstärken.“ Der Sun sagt hier- 6 er: „Wir hoffen, diefe Ernennungen smd nur die Vor- :ten von etwas Besserem. .?änen die Minister vor zwei Zaklrsdm Jahren eben so ge andelt, so würde das Ober- el UW“ Durch die Verwerfung so vieler treffsicher Maß- SS "? das Mißggeszx Landes erregt haben. Das " i “hw“ „sz !: s _ ösem entsteht Gutes, und Lord Roden Yk! MYM . a , fük'_'dx .: ,nwärtige. Pairs - Creirung. . » “.I-U,; sexie, ((Als- und “MO,- Leute, die V „A 1?! U.?!"- Kbkr, [TÜ QW jxhigm Zu-

M“ “WC; «und

semesm- dax L , * - _ k? Pkws.“ , “nd? *“ “UM.

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Se Kaiserliche an und landete

des Grafen Orloff Königl. Equipage

Jamaika ausfallen wird, kann man kaum -

Die Gesellschaft begab sich dann in die Z Hierauf sehn der Großfürst in Begleitung des .-

; Direction der Bank der Vereinigten Staaten

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Liverpool beordert worden, und noch andere Regimenter sollen dieselbe Beftlmmung erhalten. Ein Regiment soll nach Sie- ming am marschiren. _

er in England bestehende Verein gegen die Sklaverei hat in einer Versammlung am 26. April den Beschluß gefaßt, daß eine temporaire Aufhebung der Verfassung von Jamaika nothwendig sey, um gute und wirksame Gesche für die Ver- waltung dieser Insel zu erhalten und namentlich, um den emanzipirten Negern den vollen Genuß ihrer Rechte und Pri- vjlegjen zu fichern, die ihnen als Britischen Unterthanen zu kongtZ.l ck b S f

g ei von me reren eiten verichect wird Biddle sich nur seines Gesundheits; Zustandes wégeZKFoKJI zurückgezogen

' habe, so hält es die Times doch für Wahrscheinlich, daß die

ungewissen Aussichten der Bank ihn dazu beWo en ätten da ee zu scharfsinnig sey,“ um nicht einzusehen, tzaßg den:) Ameéika- mschen Bankwesen eme neue und unvermeidliche Kriss be-

, vorstehe. hauses, der dasselbe veranlaßt habe, die Wirkungen der Eman- ?

jede möglicheWelse zu vereiteln; diesem -

Theater, wv Marschner's Oper

; dieses Theaters und die Künstler einer uns so

Niederlande.

'Amsieryam,-5. Mai. Gestern Abend beehrten unser König und die Prmzessm Albrecht von Preußen das Deutsche „das Schloß am Aetna“ Das Handelsblad bemerkt: Das Publikum _ sehr befreunde- ten Nation verdienten eme solche Auszeichnung, deren sie sich

ben wurde.

) auch in jeder Beziehung würdig gezeigt haben.“

Heute früh ist zuerst Ihre K nigl. Hoheit die Prin essm Albrecht von Preußen nach dem Haag zurück:“gekehrt, beizwel- cher Gelegenheit Höchstdieselben die in der Nähe von H

Residenz zurück.

' Großfürsten Thronfolger von Rußland schon zu Anfang der

nächßen Woche von seiner Reise nach England im Haa urück Wo sich Hdchstderselbe jedoch nur kurze Zeit aufhalten wger, un; fich alsdann nach Deutschland zu begeben.

Belgien.

. Brüssel, 5 Mai. Die Regierung hat den «Kammern erneix Gelehxx Entwurf wegen Herabseßun des" Eingangszoklei guf “Jranzösische Steinkohlen vorgelegt. L

Llyerkcnnung des Reziprocéräts-Grundsalzes, indem auch Frank- lem) voi“ kurxem den EingangSzoll auf Belgische Steinkohlen m ähnlicher Weise herabgesetzt hat.

„Belgische ,Blätter machen bemerklicl), daß unter den verdientesten Offizieren der Holländischen Armee viele geborne Belgier jich befänden. Bei der leßten großen Truppen-Muske- mpg“ m Eyndhoven War der Commandeur einer der beiden O_tvifienen (General van Geen) ein Belgier; eben so wurden dee beiden „Kavallerie ; Brigaden von Belgiern, den Generalen de Posson und Demonceau, befehligt. Zwei Grenadier ; Regi-

*' menter jener Divisionen werden von Belgischen Obersten (Ser-

ra'cis und Matton) geführt; eben so hatte die Artillerie einen

Belgischen Obersten und von den sechs im Lager anwesenden Kavallerie - Regimentern werden nicht weniger als fünf von ' Belgischen Obersten oder ObersdLieutenants befehligt. Nimmt ' man “dazu, ('Jaß sich unter den vier Adjutanten des Prinzen von ' Oranien dreiBelgier befinden, so leuchtet von selbst ein, warum ; es dem Belgischen National - Heere an guten Offizieren fehlt

aber doch das Ministerium ; F Paris, Graf Lehon, . häuft“ e Konferenzen,

Finck? warum dieses seine Lücken durch Franzosen zu ergänzen U c.

Der gegenwärtig hier anMsende diesseitige Gesandte in hat mit unserm Minister des Auswärtigen die fich auf die Regulirungen des Frie-

„' dcns- raktates beziehen sollen.

die Verwaltung der Whigs aufrecht zu M J

Die beiden hicfigen Gelehrten Herr von Reiffenber und err Querelet, haben von der ,Königin von Portuga? den

. Lhriskus-Orden erhalten. -

hiesigen Blätter die Ankunft des Groß; .

Es heißt, daß fich der Bischof von Lüttich, Herr van

Bommel, nächstens nach Rom begeben werde, um den „Kardi-

Intendant des Proviant ; Amtes, :

Z lassen, um, nachdem die im 5. 80 der Verfassungs-Urkunde fest- Monaten fast abgelaufen war", eine Z meisten der ihm bl" d zu eYangenÄ auf den Grund, daß die .

. o tegen en wt ti en n ele en eiten bis da in . noch unerledtgt seyn würden. g g g h h

; Prolongation der Session

5 die Gemeinde mit ihren Ansprüchen abgewiesen,

nalshut zu empfangen.

, Der Gerichtshof erster Jnstan seinen Auösprucl) in der Tilffer Tln gegen die isonnaire

.Zn Verviers isi eine Bittschrift in Umlau worin di Regierung ersucht wird, die Eisenbahn bis zu!,Preußischu: Gränze endlich in Ausführung zu bringen.

Schweden und Norwegen.

Christiania 27. April. (H. K.) Das Store in am unterm 18ten d. a,n Se. Majestät den König eine ??ersseh er-

geseßte Periode von drei

. _ ' Das Storthin wün te o viele Zett auf dle Fortsetzung dieser Arbeiten vergwendensYU ,köI-n nen als nothwendig sey, um fie nach einem bestimmten Plan zu bearbeeten.„ Als_ Prolongations-Termin War Ende Juni an- gegeben, obgleich die Vermuthung ausgesprochen war, daß die bedeutenderen Angelegenheiten nichcvorEndeIulierledigtseyn wür- den. Hlerauferfolgte unter dem 23sten d. eine Königl. Resolution,'lvo- durch die S-esuon'bis zum EndeJum' prolongirtwurde, um, wiees in dem Reskrtpt heißt, das Vertrauen zu-ßefeftigen, Welches wischen der Regierung und den Repräsentanten der Nation onaltet, zu befestigen Ulld das Wohl des Volkes gemeinschaftlich zu för- dern. Sollten jedoch, heißt es weiter, unvorhergesehene Umstände eine wettexe Prolongation um einen Monat erheischen, so er- w*arten,Wtr den unter'thänigsien Antrag desStorthings; dessen An- fichthr vollkommen theilen, daß esnothvmdlg sey, dleihm von Un! vorgelegten Gesche ruhig und reiftlck) zuprüfen'und der Disk:; on

pxäfentanteyerwarter.Nehmen erakldm'tt ewj' en r dae _Beßimmunge _ hesGrundgesehex lila : uTh QE!- _.

hinfübko !; e e „edgnken und Houdini! u, u Mögliche ckSe- knmgen zu“ bewiesen. g;).- ZlÜä-t und

des Volks müss, das "Ziel uns-rer' Beikoch , _ “** ** „ck

Ruhe “,.-. ., - 11- .“: ,“

diejenige Bollßändigkeix'zu geßakkfk, welche d'léRation “WI:!!! i .r ,. ,

Jud nur dura) Tamm * **

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. schlvsse abgestiegen. k Stuttgart, 4. Mai.

gege- '

_ ' aarlem ges . legene Name von Brederode besuchen wird. Um 12 Uhr Mittags ' 1'etsie auch Se. Maj. der König nach der

Holländischen Blättern zufolge, erwartet man den ;

:; geschieht dies zur [

in Lüttich hat gestern 7 gelegenheit “Zan und'

Deutsehland.

München, 5. Mai. (71. 3.) Diesen Mor en

in Alter von 70 „Jahren der Oberst Frnherr LeoIoldßx: Zerr- ßeuwärther. Zu den interessantesten Momenten aus dem Krieg;- leben dieses verdienten uud geachteten Militaire gehört, daß er 1813 als Courier nach Dresden an Napoleon gesandt ward, um diesem die Nachricht von dem Beitritt Bayerns zur Coalition zu überbringen, eine Misfion, die bei den damaligen Consum- turen nicht die angenehmste war.

_ Hannover, 7. Mai. dachte:" Deutschlands, Ur. Wilhelm Blumenhagen stern an den Folgen eines Schlagfiusses in dem Ä Jahren mit Tode abgegangen.

Einer der beliebtesten Novellen- "? hier ge-

lter von 58

Stuttgart, 5. Mai. Gestern Abend ist Se. „tönt [. Hoheit der Exhprin. von Oranien zum Besuche bei der d- niglkchen Familie hier eingetroffen und in dem Königl. Residenz-

. , , (Würt. Bl. Der Artikel 54 des 3 PoltzenStras-Geseßbuäw lautet: „Wer)durch rohe Mißhand- 1 [ling von Thieren Aergerniß giebt, ist mit Verweis, Geldbuße bis zu ,f,unfzehn„Gulden e_der Arresi bis zu acht Tagen zu be- strafen. "- Pl? Kommnfion der Kammer der Abgeordneten 1 wünscht, daß m Absicht Ulf die Rückfälle besondere Bestimmun- gen ge eben würden. Sie beantrat deswegen folgenden Zu- satz: ei Rückfällen kann auf eine eldbuße bis zu 25 Fl. oder Arrelistrafe bis zu 14 Tagen aufgestiegen Werden.“ Kaysex wünlchc em höheres Strafmaximum, Stahl Weniger allgemeine Bestimmungen. v. Mosthaf vermißt in dem Artikel alle und jede Merkmale, in deren Ermangelung Alles auf die Willkür des Beamten ankomme, Dafür Werden die Landleute nicht sehr dankbar seyn. Lieber gar kein Gesetz hierüber. Es wäre * wirlsgmer, wenn die Geistlichen, welche doch im Hintergrunde 0er emgelaufenen vielen Petitionen gegen Thierquälerei stehen in den Schulen gegen die Grausamkeit egen die Thiere wir,- z ken würden. Keller wünscht besondere trafbestimmungen ge- gen Tödtung fremder Hausthiere. Hiller will, daß der Artikel ; unperändert atzgenommen wcrde. Idler vertheidigt denselben ; leichfalls. Die Bestrafung solcher Rohheiten entspreche dem ; mne des Landvolkes gleichfalls. Ramelin von Weinsberg ili ; gleicherAnseht. Uebrigens glaubt er, daß nach Umständen auch“eine mcht öffentlich begangene Mlßhandlung unter den Artikel falle. Ober-Txibunglrath v. Prieser bejaht. Gutbrod stimmt dem Artikel auch bu, tvell aber, daß über die Mißhandlung der Thiere . durclz Kander, Ausnehmen von Vogelnestern :c. noch besondere Bestimmungen gegebey werden. Gehringer bemerkt gegen von Mosthaf, dex; Diejenigen, welche die Thiere am Meisten miß- handeln, die Kirche nicht besuchen. Im Uebrigen ist er ganz für den Artikel. anpp gleichfalls; doch hält er den Kommis- fioysantrag für zu mild. v. Zwergern empfiehlt auch Vorficht bet der Abfassung, indem es Fälle gebe, z. B. bei dem Abrich- ten v'on Pferden, wo eine Strafe nicht Plaß greifen könne. Er WlU geringere Strquestimmungen; er beantragt für den ersten Fall Geldbuße 615 zu 5 st. oder Arrest bis zu 4 Tagen, für den zweiten Fall Verdoppelung, für die folgenden Fälle aber die allgemeinen Strasbestlmmungen über den Rückfall. Prälat v. Flatt wünschx, daß die Thierquälereien der Aerzte untd Naturforscher möglichst beschränkt werden. Frhr. v. Horn- siem (“Zar Bedenklichketten gegen geseßliche Bestimmungen über den egensiand. Wollte den Ortövorftehern die StrafgeWalt eingeräumt Werpen, so könnte es wohl dahin kommen, daß die Thier uäler frei ausgingen, und die Unschuldigen bestraft wür- den. a„ch einigen weiteren Erörterungen resumit der Präfidenx, und es :| als heschlossen angenommen, daß gesetzliche Bestim- niungen über dieses Vergehen gegeben werden sollen. Der Ar- nkel tyurde durch Zuruf angenommen, und der Kommisfionsam- trag hinsichtlich der Rückfälle mit 38 gegen 36 Stimmen genehmigt.

Italien.

Rom, 27. April. (A. Z.) Von der Se reteréa del Concilio find Rundschreiben an die hingen Agentengder Bischöfe er an- : gen, ihre Prälaten, welche über hundert Méglien von om eiitfernt restdtren, zu der Heiligsprechung im nächsken Monat einzuladen. Mehrere Kardinäle haben bereits ihr „Kommen an- melden lassen. Ueberhaupt beschäftigt dieser feierliche Akt der , Kirche die Gemüihee mehr als man im Ausland slch vorstellt. Der Tag der Feier ! noch nicht bestimmt; man erwartet die äpstleche Bulle_dar ber nächstens bekannt gemacht zu sehen. ; “.ch den Kardinal-Vtkar des Papstes wurden vorer| einige ; religiöse Vorbereitun en publizirt, welche darauf berechnet smd, ,' den Gläubi ext die ixhtigkeit der Handlung darzuthun. - Se. K mgl. Hoheit der Kronprinz von Bayern, welcher gestern schon hier erWartec wurde, wird nach den neuesten Nack)- richten „erst in den ersten Tagen der nächsten Woche eintreffen und, wre man sagt, fich längere Zeit hier aufhalten. Graf Luchefi Pulli, Fürst von Campo Franco, der sich einige Tage hier aufgehalten, hat Vorbereitungen zu dem Empfang seiner Gemahlin, der Herzogin von Berry, getroffen, welche er

= später hierher begleiten wird.

Spanien.

Spanische Gränze. Einer Privac-Mit eilun (in de:: Bresl. Zeitung) zufol :, haben die Mitgliekthr vergehemalt- gen Camarllla des Don arlos von Frankreich aus die nachste- hende Proclamation zu verbreiten gefueht: *

„„An die Freiwilligen Karl's !*". und das Volk der Bas- ken und Navarresen!“ , .

„Der. dem Flucht verfallene und gottlose Makoto hat sein rneh- loses Werk voll rache. Nachdem er die Karlifiiscbe Armee den Chrisi- nos verkauft, so wie das Volk und ihte ehrwürdlaeuzmxos "nä- tberiscb preiWcJeben hat, hat er nun auch Mx“! ku d,!xaft-n 5-3 nia den Eng ] :: ern verkauft und sich uMeIis-„n iu - „Seba lay ixästihim HWI Lu mm;“ F*UMÖZJW“ “"Was UFS „;ck. a emm t'm an ...,» » U: * ' w deé-Buk tber“ „kik “UT“, ki ß -, ." .

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