Bruder 1" Mozart, Wave, My Ladv- zulevt die Uebrigea. So ua das Keanenfort. ohne daß die Play: wefeu211ch fick änderten. ur] vor der lehren Biegung. auf der zweiten kurzen Seite, sekt?
|ck der Bruder zu Mozart an die Spiye, die Wave zum Ka1_n_pf bek-
ausfordernd, in welchem diesetbe um eine Länge besiegt ward, K_risvk war dritter, My Lady rierte. Das Rennen dauerte 4 Mmutm
29 Sekunden.
Dritter Lauf. Bruder zu Mozart, Wave übernahm die Führung, gefolgt von _ _ u Mozart. Eaux in derselben SteUung blxeben t.!e Pferoe__ bis auf ': vorle te Seite, wo der Bruder zu „Mozart fich dxr _fuvrendeu Wave n derte, und nun sein Rennen 1111! [br und den hbngcn Pfer- den begann. Schon vor dem Diskmccpfabl wann fie sämmtltck) vo_n ibm atsch1ageu, und es entspann Ick nur ein Kampf um den_zwe1- ten Platz, den Hilda gewann. DU Rennen dauerte 4 Mmuten 21 Sekunden.
Der Sieger erhielt auf ein Jahr den Best; des von Sr. König!. Hoheit dem Kronprinxcn höchst gnädtgst veerbenen filbärnen Pferdes, "eme Prämie von 200 Frd'or. und die Hälfte der Einsätze; das zweite Pferd die andere Hälfte dxr Einsäße. Der Sieger muß das Pferd im nächßeu Jahre vcrtbeidxgen oder Reugeld zadlcn. _
11'. Rennen auf der freien Bahn.
(Einfacher Sieg.) _ Unterschxifts-Rennen Nr. 1.xxx1*111._ Rennzeit 1839.- Pßrde 1edes Alters und Landis, welche [)*-“1 den Fxüvjavrs- Uebungen 1839 bxim Excrziren und Manöver vor der Front gemteu ünd. _ Offiziere rciten _ Einmal die Bahn von der Tribüne an derum _ 156 Pfd. _ 2 Frd'or. Einsatz _ ]_-_1_uy 01' 1111): Der Sieger cryäic einen Pokal und die Ein- 1 sk. (21 erschienen:
1) Herr Lieutenant von Blücher, sch1varxer Hengst The Cap- tain vom Toe General nnd der PapiUOte.
2) Herr Lieutenant von Hirschfeldt, braune Stute Vera vom *garo nnd der Bigotttuo. (Sieger.)
3) „Herr Lieutenant von Carlöburg, Fuchöbcngst Bravo.
4; Herr Lieutenant von Ungar, braune Stute Pamele.
3) Hur Lieutenant von Oersen nenne Herrn von Schulen- burg, braune Stute Charlotte vom Master Henry.
Nach einem rege1mäßtgen Abritt übernahm Charlotte die Ffib: rung und behielt ste bis vor der lcßten Ecke der weiten kurzen Scixc. Hier entspann sick) zwischen derselben u:;d der Vera ein Kampf, in Welchem [estere Irgend hervorging. The Captain war drixter, dcr FUMSbMZß Bravo und die Pamcle waren ausgebrochen. Das Rennen dauerte 4 Minuten 311 Sekunden.
17. Rennen auf der freien Bahn. (Einfacher Sieg.) Dreijährige Pferde aller Länder _ 120 Pfd. _ Sturm und Wallache" 3 Pfd. weniger _ 1/4 Meile _ 10 F1d.'or. Einsay _ Halb Reugcld. Ez erschienen:
1) Herr von Dewiß-Krumbeck, brauner Hengst J. Cetus vom Cetas und der Emmy. Reiter ro1b mét blauen Acrmeln, blauer Kappe. (Sieger geritten von Hart.)
2) Herr von der Osteu-Platbe, brauner Hengst Suwarow vom Stratheme und der Spectreß.
:) Herr Kammerherr von Wilamowiß-Mölleudorff, brauner Heuss! The Professor von der Syntax, Mutter vom Blacklock.
4) Herr Graf von Hahn-Bascdow, brauner Heusst vom Gon- dolier und der Veil.
Herr H. Nathusius- Hundisbura, Fnchöbengst vom Hookee- Pokee, Mutter von Tramp und der Pure. err Graf von Hahn- Bascdow, brauner Hengst HoSpodar vom igaro nnd der Lady Bluefoot, waren _zurückgezoqeu.
Nach einem alschen Abritt gingen die Pferde gut ab, I. Cetus an der Spike, gefolgt von Suwarow und dem Gondoiier-Hengst.
Ohne wesentliche Aenderung der Plätze erschienen die Pferde bis auf
Wave, Frigbt, Hilda. Frigbt, Hilda, Bruder
sor war weites Der
Es erschienrn :
tegcr erh eius, eine Prämie von 50 er weite Pferd die andere Hälfte &eitsche in: "“Zum
Herr Graf Hen alas vom Zanga 1111 schwarze Kappe. (Sieger geritten von
Herr G. Lichtwald. brauntr Hengst J. und der Hertha. J. Comus' übernahm die Führung, _
der Bicgung dcm Douglas übcriafsen, der sie auch bch111l und nach einem Lauf von 1 Minute 21 Sekunden
Pferd.
716
die [este Seite zusammen, hier führte siegte nach einem Lauf von 2 Minuten 2
keit auf eka “Habt den Beßs der Peitsche des Ver- )or und I b 11 beir WW“ a r vert eid 9 Rennen auf der freien Babu. (Einfacher Sieg.) Unterschrif1s- Rennen Nr. X(). '/4 Englisch: Meilen _ 50 Frd'or Einsas _ halb Reugeld.
etc! von Do11ner6march,brauuer Henqsi Do_1_1- d der Betty. Reiter blau und weiß arstrmt,
R. 12131111),
J. Cetas entschiedener und 1% 251/2. 253/„.
Sekunden. The Profes-
673/ . "!?-1812111)-
d'e älfte der Ein 11 :, das H s y Ufer 700 (7.
Der Sieger muß die en oder Reugeld zahlen.
110.
_ Herausfoxderung _
Sonnabend ,
Lewis.) R. 120 Pfd. Comus vom Comus
mußte dieée indeßx noch vor
fiegeud einkam. F;. von Eckardstciu.
Dauer der Eisenbahn-Fahrten am 20. Juni.
Abgang
Zeitdauer
Abgang 1,_Z_éxt_d1u_ex
von
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110141e11ut-1' este _. köln - zuoben 86 Zr.
Zank- 30111111 1503. [Zug]. 111153. 1071/4-
Königliche Schauspiele.
stiftet", Lustspiel in 1 Akt. Selbstquäler, Charaktergemälde in 3 Sonntag, 23. Lustspiel in | Akt. in 2 Akten, von Paul Taglioni. In Charlottenburg: in 2 Akten, von Frau von brochene Whistpartie, Lustspiel in "2 Akten. Montag, 2-1. Juni. ' rente, Lustspiel in 1 Akt. Hierauf: Der Nasenskäber.
Königsstädtisches Theater.
Zank-Qctiea 1826. 1524. 1'11-11111-0111. 153 [kt. booxe 111 100 ]k']. 200 (Z. l'keuu. 111). ***/0 4111. 10274 6. 1'0111. l-om-e 071/2. 2'„20/0 80". 541-„6- UJ/4.
' 1761-5811!“ recbtu chufxburg-Uuel 32-1 111".
linkes User 175 (3. [„eipxig-Urest-“en 89'/, (i.
Zambke-Ueuxe -. Comp. - (Zentrale _. _ [1111111111 rg, 19. 111111.
Im Schauspie1hause: Der Ehe- Hterauf- zum erstenmale: Der Ausz., von Bauernfeld. Juni. Jm Opernhause: Die seltsame Wette, Hierauf: Don Quixote, komisches Ballet Fuße von Gährich. Des OJKalers Meisterstück. Lilsksviel Weißenthurn. Hierauf: Dee unter-
Die Leib-
22. „Juni.
Im Schauspielhaus):
22. Juni. ,Die Entführung vom OJTaskenball,
oder: Die ungleichen Freier. Fastnachts-Posse tmr Gesang, in 3 Ausz., von J. Schickt),
Sonntag, 23. „Juni. tisch-athletischen Ge1ellschafc ,des Herrn Avcrino aus“ Vorher: 1 Akt, frei nach Patrac, von L. Ange'y.
“Montag, 24. Juni. batisch-athletisck1en Gesellsckmfc des Herrn Vorher:
93211111 von Adolph Müller. Fünfte große Vorstellung der akroba- Rom, in
Posse in
Vorstellung der akro- M. Averino aus Rom, Lustspiel in 1 Akt,
List und Phlcgma. Vaudeville- Sechste große Vetter Benedikt.
1161119.
1,1". Cour.
Zricrt“. |
(:8111.
71". (Jour.
..; 1141 Kriss. 1 (30111.
Zt.-Zc11u111-§c11. knßugk 0111. 30. k'kü111Jc11.11.5e1211. !(111-111äk1c. 01-11g. (10.5c111111178koe11. Ueum. “.Ich-11117. 3814. 5151111141111. [('0111311. (10. QU-inxek ck0- baux. (lo. 111 '1'11. Ne-tpt. l'f1111111-r. (.?-“kosch. kat. ck10.
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170111.
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Üu-wärtige 1561-1211, 51usc11r1111111, 17. .111111.
U1611er1.7711"1(1. 561111111 553/15. 51% 111). [(W/,. [(alt:-11111. 271/4. ])axxife --.
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krankfurc a. M., 18. .111111. GEILE". 50,0 UST. 1079/16 (;- 40/0 [013,3 (3- 21/20/0 595/3 6- 11
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cerk, Met. 1035/8.
1 thir. 6 Sgr. 3 _ __ Gerste 1 9111311: 5 Sgr.; Hafer ] Ribir. ] Sgr. 3 Pf., auch 21") «gr.
3 Pk.; Erbsen (schlechte _ _ Eixxgegangen Und 1641 Wxspel 12
Markt-Preise vom Getraéde.
Berlm, den 21). Juni 1839.
Zu Lande: Weizen “2 51111111. 15 Sgr.; Roggen 1 R blk. 12 SU. 6 Pf, auch 1 Rtblr, 8 Sat- 9 Pf.; Hafer 1 R1hlr., auch 25 Sgr., Ein,cgangcn find 00 Wispel. Zu Wasser: auch 2 R'bir. 10 Sgr.;
Weize11(weif;cr) 2 Rthkr. 25 Sgr., und 2 Rtblr. Roggen 1 Rthlc. 10 Sgr., auch Pf.; große Emst- 1 21111111“. 7 Sgr. 13 Ps.; kleine Sorte] 1 R-blr. 7 Sgr. 6 Pf. (111.1) 1 RM:". Schcffe1. MUMOK),- den 111. Juni 1839.
Das Schock Stroh 7 Rtv-r. 111 Sat., aucb. 6 Rtblx. 10 Sgr.
1 3111111. 2 SFr. 6 Pf., auch 211 Sgr. Branntwein-Preise
vom 14. bis incl. 20, Juni 1839.
Das Faß von 110 pCt., gcgen haare Branntwein 21 9111111- Rihlr. 15 Sgr.
201") Quart nach Trach 54 pCt., nach Richter Zahlung und scforti-zc Ab1iefcrung. Korn- Kartoffcl- Branntwein 18 R1b1r. 7 Sgr.
Kartoffel-Preise.
e55er Scheffcl Kartoffeln 15 Sgr., auch 12 Sgr. 6 Pf. Verkaxntwortlicher Rcdacteur Arnold.
Gedruckt bei A. W. Hayn
_ 14... 1 __
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...-,
Ltterartsche Anzexgkn.,
Auf Subscription erscheint baldigst:
G e d c n k t a f? [ an die dreihundertjährige Jubelfeier der Einführun der Reformation in Px'eußen.
Dieses gro e, mit den Bildniffen der berühmxesten Reformaforen versehene, äußerst e1egant ausgeführte Tableau eignet sich zur Verzierung ]edes Zimmers und wird Jeden, dem Luther ein Herold geworden, ein schäßbares Andenken _an diese für Kin er und Kindeskmdcr gewähren. _
In Verbindung damit stehend ist dée in emigen Ta- gen erscheinende: _ _ Kur e Gesckxichee der _Reformatwn, x_ns-é
bekondere ihrer Einführung in Preußen,
von C. Große. Mit Luther's un_d Me- lanchthon's Bildern in ganzer thux.
In diesem Werke finden fast alle bedeutendere Städte Preußens die Gesch1chte ihrer E1nf1'iyrung dcr Refor- mation auf eine zum:: kurze aber bündig:" Weise dargesleUt. Auch giebt es zugleich Aufschluß uber d1e in älterer und neuerer
Nr. 19):
täufer, Simoajsten, Hernhuther, Mucker, Stepha. deu nisten u. . w *
_Der Subscriptionépreis für das Ganze (Tableau und Geschichte) beträgt 1 Thlr., später 1': Thlr. zeln ersteres 22 sgt., [estere 12 (gr.
Man subscribtrt in jeder guten Buchhandlung, Ver- liu bei C'- S. Mkttler (Stechbahn R1“. 3).
Die resp. Namen derer, welch: baldigst unterzeich- nen, solleu-dem Werke vorgedxucktwerdrn , um noch den späten Nachkommea als em Denkmal der Erinne-
rung an diese FefifekYu dienen. C. B. Polet. 63a: Ver141t1eAvpoZ1l FvITv- Groos m Kar16ruhe * ' neu “ k . .: “M , Iahrdbsücimr ., e ' “ Deutschen Raxional -Vereins
: 11 und 1 te Wissenschaft. "Zwang 18311.h April bis Dumper.
u So 7.4“). Preis 8 31. 6 Nr. oder & Thlx. 15_s r. Barke mende- Ue austausch: Welt um dux:
, 8111-11] nbält, verbürgt der Verein e1bs1, der du nu “RMP"! Noubilitätm _dei n- und Aus-
m u seinen "“als-dern zählt,“:u cinen Sp o vr,
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111411“:an und 5111111111de die den Gesell-
u- Wümkkmmuß bi a, an der Spi e,
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neu Nummern, deren er eren die Statunn
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118, lisch : tc.
14-1
von F.
870.
1830) in
o eltene ubel'kier eführtcr Polemik cnmc en. s f I , Zrzeiche und ergiebige WeZe ,bcunßcnd, werden die wich:
tigsten JUtercffcn 1:11crcs gcscUschaf111chcn nnd inne. “ ".*-mentijck) im Preuß1schc11Staate, nr mittelbaren und unmitteWren Erörterung gebracht, ifcskizzen aus biSber der Lite- d bringen hier in einer
rm Staatöiebeus,
nüpfcn fich dort an Re ratur unbekannten Gebxctcn un _ _ _ angefügten größern A'khandlung dle ]etzrge Stellung des Adels zur Sprache.
Im Verlage yon G. Zeit cnxstandcnen relégtcxen isi so eben erschienen 11
Ei"; in physikalischer und [)1“.
Brun11c11:Llrzt in Cud Königl. 1111 21: umgearbeitew Auflage.
Bei Bearbeitung dieser teten Auflage 111 des Ve11_ streben gewesen, die spezislsclnn und medizinischen Kräfte die ralWaffers praktisch zu entwi _ auf Lxävrige Erfahrung, bemüht, nicht nur den Her- ficht der Wirkungen des Brun-
-“en Aerzten eiue Ueber engneten Krank-
nens und der für seine Anwendung beinn votzulegen, sondern auch den eidenden selbst so weit verüäuduch zu werden, als nöthig 10. um ihr Vertrauen zu der von dem Arzte für ihn gewählten HeilqueüeTzu erwecken und ihnen die Art und Ria): vätigteit derselben anzudeuten.
Ein Buch, we1ches sch
«ck R 1 1 des bobe "WAW“, e1111-11utlicheu 2111111111111“- dringend emp
Carl Hemvr
10"; Bogen.
eln.
Zweite vervollßäuvigte Auflage.
Sauber broschlrt.
e durch Polen :c. "Thlr.
P. Aderhol; in Breslau nd in allen Buchhandlungen ' bei Ferd. Dümtuler, Lin:
Sekten,É- B. die der Methodisten, Quäker, Wisdcr- 511 erbauen (in Berlm t, Die Eisenquellen z11 Cudowa
111 der Grafschaft Glas, medizi11ische1H11111ch: dargesteütvou
1a),
owa und Privat Doceut an der iverfität zu Breslzu. Mit ] Ansicht von Cudowa. Geheftet. weiten, durchaus umgestal- offers haUptsächlichües Be: Eigentvümlicvkeilen
k") | 4--
es atrsgezeichnet __ Er hat fich, gesiust
so eben erschie- cker, Fran-
achahnmng
vielmehr
sgk-
ru Mine-
, Bei Carl I. Riemann in Berlin Bur raße Nr. 9, 2 Treppen) ist so eben erschienen 1111!- ttgtnjeder guieu Buaxhaydluug zu finden: 6" Dre Mobtltar-Verstcherung in Preußen, , naeh dem Geseye vom 8. Mai 1837, unter Beuusuug amtlicher Quellen A. Brüggemann, Köu11.Hofratb:c. e1iuvap1et. Preis 15 (gr. on bei seinem ersten Erscheinen !! Ministern (11. «1. 29. Juni
Gr.
Allgemeiner Anzeiger f?r die Preußischen S
Bei H. Prausniß in Glogau isi nen und in Berlin bei Alexander Dun 415s1sc11e Straße 911.21, so wie in aklen übrigen Buck): handlungen, zu haben: _ Briefe eines Verscledenen 2c.
“„Tagebuch-Fragment ciner Reis Preis brosch1rt 11 Das angekündigte Buck) bietet keine 91 der berühmten „Briefe eines Verstori-enen“,_ tritt es de11Anfich1en des Verfassers 111 de11111ch durch- So, jenes Buches geist-
en wurde und in dieser zweiten Auflage nicbt nnr:
Vers. (Hes. unentbehrlich, sondern bei wch1chcm auch jeder Geschäfts: und Privatnmnn, der sein Wgaren- lager oder Mobiliar in Preußischen, oder von Preg- ßen concefs. Anstalten verfichert, fich Rate) holen muß, wenn er fick) vor Schaden hüten wiki.
Bci G. Wilmsen in Landébecg a. d. W. ist so
eben crschicnen 1111d in Berlin in der E11ölinschen
Bm 11a11d1u11g (J- Müller), Breite Stxaße 911.23,
111 haben:
Schäffer, Fr., Beschreibung und Abbéldung einer Vorrichtung, duch wewe S.Wintcdlk fiel) aus dem Sarge und Grabe befreien können. Mit einer sander 1ithographxrtc11 AdbiWung. Brosch. Pr-Zis 5sg1'.
Diese kleine Schrift i»? besond-rrs da 111 c1npfcb1c11,
wo noch keine Leichc1chäuscr bestehen xder dercn Be;
sämffung zu kostbar erschxim, indem fie dnrch die be- sprochene Vorrichtung erscßt werden dürften.
Einladung zur Subscrivtéon. Bei Ed. Heynemann in Hane e1scheint eine neue,
elegant ausgestamte uud bjgige Attsgave von
n s a u s , Volkstnäbrchen der Deutschen,
Mit cmem Vorwort von
Friedrich Jacobs.
6 Bändchen mit Stahlsmbch gezeichnet von Hoscuian 11 111 Bcrlm, genocven von Mayer in Nümberg. _
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ergxxleYW'dPen erscheint in 4 bis
. D s Gan e wird bis im Herbst d.I. be::digtaseyn. z2111: Buchhandlungen n'evmeu u obigen Preisen Subscription auf das erk an, in Berlin die Plahnsche Buch-
dl , ä erstraße Nr.37. . haßaäLSdeF 110. Juni 1839. Ed. Heynemann.
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5 * 2 1 . _ "p-r-cksLYerTßch der theorettschn Cbem_ie. Bchufs seiner Vorträge und zum Oelvst-vntemcbt entworfen. Ste verbesserte AusZabe. G1". 870. 2 Bände. Preis 4 Thlr. 111sgr.__ Beiträge zur nähern Kenntmp der Run kel-
: ncker avrication in Frankreich, ge- J11Y131Za11f eitfnr durch die Hohe Verwaltung für Handel, avrication_und Bauwesen befohle- nen Reise. r. 410. M11 6 Kupfertafeln, gehef- tet. Preis 1Tblr. 151111". _,
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Küers, 1)1'. J. A., akarxm. Lehrer an der König!.
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im Juni 1839. Neu Köln am asser Nr. 19-
891 11. 11111101", 1,111111'11 R0. 20. izt ?nrrötbig:
Eeneral 811111 80011, 4 1701 , "kUlEULL 1839, 11131111511- Renn-[x'ulentler 1836 1118 1838 u1111 11116 neuen 1111»- [1010318c11eu Werke.
Nklgeneine
Preußiscße StWtI-Zeitung.
Berlin, 23ßen Juni
Sonntag den
Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.
Des Königs Majestät habkn dem Zustizrqth und Kreis; _
Dexuttrten, Rillekgutsbcslßek Schauöet't auf Gosscnde, dée Landkaihsstelle ReumackUMen chjses, im Regiexuxgs-Bczwk Breswu, Allergnädégst zu verleehen gUUht.
Se. »))?ajeskäc der König habe:; dic Besördervnqcr: des „
Wcih-Biscbofs und Dom-Kapxtulars Latusscck zum Dom; Dechanten bei dem Dom-Kapxtel zu Brcslau, uno dcs Exszie- sters, Schulxannspckcors und Scädtpsarxet's Baron von "1,310, tho in Neiße", zum Domhem'n bci dcmsechn Dom-Kapétkl huld- rcjchsk zu ge71chxnigyn geavhk.
Dos Kömqs 2711111111311 haben den “1112139119111 '" Sattel 111. Movers :n Berkum bsi Bonn zum le?Ul[kchLt1P“os.ssok VST biblisäxcn Expgese an déi“ kachoUW-rhcoloPsMn FakUUac der Universiläc „xu Breslau “211181'g11ä-31'gsc zu 611121111cn 91711151.
DeZ Königs *))?sj-sskäx yalzen dcm 311211811 Re:“:danrsn dcr Haupt)Seehandlungs-Kaws, T*?ichkl'k, 91115 Pkädikax als Hof-
rath beizulcqen und das dtckf1ijrgc Parey,: AUNHÖMZ zU voll:
ziehen geruht.
Abgereist: und beoollmäüxjgte Manser am „“Löwgä. Sch1ved1schen Hufe, von Brockhau1en, naa) Stcckhonn.
Zeitungs-NacjsrUQWN. 21113111 111)
Frankreich.
_ Pairs-Kammer. Sißung vom 17. Juni. Der Gras Philipp von Segur ve1las eine inci'yent'cde auf den W2a11cha11 Lobau, welcher der Kammer am “27. November 1838 entreffcn worden mar. Der General Schneider thriltc der Kammer zwei Gesckz:Ent:vürfe mit, welche schon von der De- pam'rcn Kammer angenommm Waren, n'amlcch den 111 Betreff der Pcnstonen, 1v31che d-*11 am 121111 und 13. Mai Verwunde- ten und den Warmen der Gcfallencn bcwälléqc werden sollen, und e111cn_a11deren, einc außetosdemlick)? Kcedinocderuna ffir das Kciegs- Miniserium bctrcffcnd. An der Taqks .- O'éd111111q w_._1r sodaß" die Bcrathung dcs (3217.13 Entwuxses" über die Er“- önnunq _emcs a111161'orde-11111chc11 Krcdtts f:“n- dic ZnI'ck'iption dcr 11-1l11a1r11ci)e11 P.'nswn im Jahre 18-19, Die Kammkr War in- deß nicjxt mehr i1_1 hinläanlchck '21'11zak)“: versammelt, 11111 die E,.“- dcrerung d1eses Entwurfes zu beginnen.
Deputirten ; Kawmer. Sitzung vom 17. Juni. ZWci Depurirte kamen bci der Kammer um Urlaub 2111, Weil ihre Gesundheit ihnen det; Besuch der Kamrmr ferner unmög- 1-.ch machte. Der Präßdenc bemerkte hierbei: Es“ set) «;?qu- dßcse be1de11 Fälle nicjzts einzuwenden, abcr die Kammer “müsse fich jedenfalls für künftige Fälle Kreng ckwcissn; denn würden noch einige Urlaubsgcsuckx 1111111111911, so würde die Kammer aar nicht mehc' in hinreichender th1 vorhanden. seyn, um die 11116) übrigen Geselz Entwürfe zu erledigen. 2111 der Tagesordnung War die BerathUng uvex“ dcn Gesetz : Enewmf wegen der Zü-
r1'1cknahme des auf die Eisenbahn von L-[le nacb Dünkémhen
bezüglxchcn Geseßcs vom 9. Juli 18:18. Da die Kammer nicht in xintelchender Anzahl vorhanden war, so mußte zum Namens; Au ruf geschr1tten Werden. Ein Mitglied der Kammer sprach den Wun-ch aus, daß slch die Kommission über die Gründe er- klären möge, welche zu Gunsten des fraglichen Geseß-C'ntwurch sprächen, worauf Herr Duoergier de Hauranne erwiederte, Wenn die Kammer es wünsche, Wolle er den von ihm eingereich- ten Bericht vorlesen. Das sey aber gcgen die Scree, und die
Berichte1statter hätten sonst nur dée ihnen gemachten Eintven; j dungen zurückzuwmsen. Herr Lafitte und der Minister der _ Öffentlichen Arbeiten rühmten dcn Patriotismus und die _
Uneigennüßigkcir des Entkcprcncurs der Bahn von Ulle nach DÜWWen Und meinten, daß es unbiljég wäre, seine Caution 5U7Üch3Ubchüktew Die Kammer nahm mit großer Stimmen- Nkkwhkik das Gesslz an, welches lautet: „Das Gescß vom 9“ I"“ 1838, Welches das Anerbéeton des Herrn Duprez, die
Easenbahn von L111e nac!) Dünkircd-n auf se111eKost7n und seine : Gefahr auszuführen, angenommen hat, ist und bleibt zurückge- ;
nommen“ Dec Präfidenc der Kammer ve1las sodann eine B011chask der Pairs-Kammcr, bczÜgl-ä) auf den kürzlich anqe; txommenen GU-ß-Entxvurf über me Ehren Lsaion. Oßne c1lle Wörterunqen wurde noch cén Krcdit von 5 '))?1111'om'n zur An- lngng zweier Königlichen Straßen auf Kors1ka bewéüégt.
_ Pgris, 17, Juni. Gegen Ende des näcksken Monatsx wn'd o_te Königix der Belgier in quclly er1vartet, Wo sie 141 Tage tm Kceije ihrer Fam1lie zu bleiben gedenkt.
__ In_ den 111319" beiden Tagen haben mehrere Minister-Con-É se1ls h_nm quchau Soulf statcgt'fUndkn- Wie man sagt, smd) h1er YZ Vk1hä|tn1sse des Orients zur Sprache gekommen.
„1,11! be1_m Kriegs,- Msnjstetium eingegangener: Berichte der Contry-Admnale, wclche in Brest, Toulon und Cherbourg kom- mandtren. müden, daß die Schiße, derm Ausrüstung der Mi- mster befohien hat, im Stande find, gegen Ende des Juli zu den Geschwadern der-Levante zu Koßen. I)?an ist 11131 eifrig beschästzgt, Matroseq amzuheben. Wie man glaubt, wird die Frqnzdmcve F1o_ne_m der Levante fick) in zwei Abtheilungen thetlen, _und des eme s1ch am Einganqe des Booporus auf- steaen, dre andere aber an der Aegyptischen Küste kreuzen.
Dcr Kammerherr, außerordemlécbe Ges-mdte ;
Der Marquis Rumégny ist gesrrn wieder an seinen Boc- sch9ft_er-Posren nach Turin abgeganxn. Dadurch dürfte wohl 1 das jkßr durch einige Blätter verbritete Gerücht, dasz derselbe Ü I_t;:___I__?achfolgcr des Herzogs von ernsac ernanu; sc., erledigt Dcr B11chof von Marseille ist, vie die „Gazette du Midi“ ; meldkt, mz_ct) Genua ge'l'eisr, um 1311 Körper des he'iligen Sc; _ [*.*nus, B11choss von Marseille, wacher zn V.:,“smUe Farb, zu , rckmwnkcn. Man liest im Sitécle: „Wöchend dée 19131111 Untersuchun- : gsn und_ Berichts Über die geheimen Gksellmlmfrkn glauben 11c- , sen, daß man das theimmß der Organisation dsr Kinds ent; dcckc und sich der heimiichen Prcsscx bemächtégt habe; während
' man ein feceriiches Urtheil des Paéshcfes vsmnlaßr, um, wie :
tt_1an_1agt, mit den Aufrührecn unoihren verwerflacven Lehren
9111 Ende _zu n:achc17, erfahren wir, da[? das Schmähbkatt, wel-
ches k111'511ck) unter dem Namen „M-niceur republxcain“ gericht- , 1:6) vcrfolgt wurde, heute wieder er'chicne11 ist. _ Ramm» 115er Aufcuhr und Königmord gcpxedigt. _ nchert, es Uvea mehrere hundert Öxemplare dicses Blattes in ' Paris ve1theiic Worden.“ _ __ Die Presse enthält folgsnde Hecracbtuugen: „Man ver- ; schert, da;; sich schon mehrere Mérgécder des Kabinen?- dcr' Enc-
7 muthigung hingäben und nicht melx den frischen Eifer z9iqten, , _ _ _ Wenn ,
?!? Thauache _fich bestäcégen 1"o11ce,wie aum zu bezweif-zln ist,; . w béklagen wn" fie aufrichtig, wel das öffentliche Wesen die 'I U.:berrascht find “
der den neuen 'Ministccn eigenthünléch u scyn pflegt.
_ Fqlgxn d_1eser Gleichgültigkeit traxen müßte. _ wxr mo_ek; keineSweges, denn es isrdies die unauebleibliche Folge , dec Txtumphx, denen der Ehrgeiz heutzutage nactxjagr. Die *- NZachc ha_t 1m_mer mit ernsten Schwterigkeiten zukämpfen :geyabe, aver jetzt find fie grö|er als je; denn es? giebt d_eren, welche der Macht eigenthimléch find; es giebt andere, _! de_e aus threr Aufgabe und der Heschaffcnheit der Schwierig- _ Mx, gegen 1v_elche fie anzukämpf-n hac, entsvringen. Endlich z blcrbctx_noch dre, welche von den Männern aUSgehen, vie Weck)- ; felsweqe und leider: auf so kurze Zeit zur Leitung der Geschäfte b:“xufm smd. Diejrr Punkt verdvnt cine ernüere Aufmerksam- ken. Dte aus der Misfion und 1er Beschaffenheit der Gewalt h.rvorgchend_en_ Schwierégkciten ind jeth größer als“ je. Das :| ganz naturltct); unsere Regierungsform, verbunden mit der langen Dauer des Friedens, 1v1lcher dcr qeisiigen Regsamkeét und_den ausbrausenden Leidenschaften nickzt Raum zu einer Di- vers1c-11 läßt, smd ganz gemacht, vm diese Lage mit jedem Tage z11_versch1cmmern. Man beklagt sich oft, daß die “Menschen :- t_lck1*111er_ würßen; das i_sk aber eine opttsche Täuschung- Die ? Qch1vte_r1_gkceten vergrößern [ich, die "Menschen bleiben so ziem- _* 1151) (_ztexclvxn, obgleich sie schxvächer e:]“cdeinen mögen. ; _Jnefwlxcu, Colbert, Napoleon wwen Herren ihtkes Willens
1 konntxn u11b_eschränkt über ihre Mikel vcrfügcn, Nccmand hol; _? 1111"? Fehler *.)er'vor, Niemand hindxrte sie, dieselben wieder gut _ zj): wachen. Dq war keine Kamm-r, um mit ihnen über ihre ; Llusgahen zu tc_rlschen, keine Presse, um ihre Geheimnisse aus-
. zu1v:t_tc*«'n_und ehre besten Pläne zx vcreiceln. Damals genügte
; es, Gems zu haben, um große Thaten zu verrichten; in dex
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enZen S,1l)äre unserer Geseßlichker würde aber ein Genie cher
Zhnxderliäx a_Ls nüßlich ssyn. Dicse Schwierigkeiten, die aus 11n1erer_Oxegterungsform hervorgehen, smd indx'ß nicht die einzi- gen; d_1_e INänner, Welche zur OITachc gelangen, bringen neue mit sick). _911_ersk und vorzüglich ist esthre Unerfahrenheit. Von allen thstern, Welche seit 1830 a1f einander gefolgt smd, ha- ben fick) Wohl sehr wenige zu ihrer hohen Bestimmung berufen gxglqybx und dazu voxbereicec. In Frankreich haben wir aller- dings Schulen tür Künstler und HandWerk-er, Anstalten, wo _ man Häuser bauen, Straßen und Kanäle anlegen ler- Znen kacxn,_ aber die Regierungstissensc1)aft, glaubt ein
Jeder, joy : m angeboren. Der Staat legt denjenigen, welche sich um dre eitung der Geschäfte bemühen, kein Novitiät auf. Ehen deshalb, weil dies die schwwrigsce Kunst ist, gicbt es keme_Vorbereitungs-Anskalcen dazu. Man ist Advokat, Arzt, Fabmkant, 11nd hat_fich zu seinem Stande durch lange Scu- _ drm vorbexertet. erd man nun von den Wählern in die Kam- ; mern gesch1chr, so kann es sich ereignen, daß man an einem schönen Morgen, ohne zu wissen Weshalb noch wie, zum Mini- ster ernannx wird. Vorßereicende Studien zu dieser Stellung hat man nacht gemacht, seinen gewöhnlichen Arbeiten wird man
! | 1 p1öl§l1ch entrsssen, und man weiß Überdies, daß man nicht lange ! m 1_emer neuen Stellung bleiben wird. Es ist also gaxxz na- ! türlcch, daß_man keine große Lust verspürt, etwas zu lernen, ! was gerade an dem Augenblrcke, wo man anfängt, etwas davon 1 zu verstehen, zu nichts mehv helfen kann.“ ' _ _ Gestern ist die Akademie der schönen Känst-x zur Wahl „ emes Micglécdes an die Stelle des ' He_rr Spontiné erhielt bei der ersten 'lbsiimmung dic Majo- r1car, und wurde zum Mitgliede der Akademie préklamirt. _ Das Journak de Paris enthält einen Artikel über die
Oracntalaschen Verhältnisse, 1Vt'[ch21' in sofern vvn Bedeumng
chen wäke.
msses mit gleichem Cvfer Vorsiellungen gemacht. Die Gründe, Welch_e von beiden Seiten geltend gM1acht Werden, verdienen gewiß eine ernste Bcachtung und sind vielleicht auf beiden Sei- ten gleich stark, woraus fast die Unmöglichkeit einer Wahl sol- gen würde, wenn Frankreich in diesen Fall kommen sollte. Aber Frankreich kann etwas Besseres thun, es kann seine eigene Po; link befolgen, und diese ist sehr einfach. Frankreich muß wün- schen, daß die Türkei skat'k sey, wenn es möglich ist; in jedem Fall aber, daß fie unabhängig sey. Es muß Wünschen, daß, da die Einheit einmal gebrochen ist, jvenigffens die Harmonie zwi- schen dem Centrum des Ottomaniscyen Reichs imd dem Pascha- lak von Aegypten, das der That nach unabhängig ist, be- stehen bleibe. Es muß wünschen, daß jedes der beiden
Bruchstücke dieser Macht nicht in einem innern Kampfe die
bcidcn so nötbige Thatkraft aufrciöe, und nicht, indem fie um die„Öb€'hekrschafx kämpfen, die Beute der Mächte Werden, 1312161: iv-“xe'n Schuß gewähren. Frankreich muß wünsche11, daß das Or1e11t-k1112'che Frage auf eine freundliche Weise auSgernachc ; wxrde, durch fried1iche Befestigung des 513111511110; daß die christ- 1;c1;-_en Mächte keinen Vorüxii ziehen aus den ijsxigkeéten, die 51Y11a1en_ dem Sultan und dcwjenigen, der schon nicht mehr 1ÜemYa1all 111, ausgebrochen smd; und daß dicsklbkn nicht durch „1111181111119 zUUi Kriege emen inskand der SchWÜchS noch VU“ gkdöern, welcher chrxxizégen und dem Europäischen Gleichge- wuhr fecndliche_n Plänen 11:11" zu. günstig ist. Die Aufrechthalcung dcs gegenwärngen Zustand» der Dinge mit seinen Uebelständen,
Auch in dieser ; Man ver- '
crrn Paar geschritten.s
scyn würde, als da_r_i-1 die Ansicht des Ministeriums ausgez'pro- : Cs heckt darin: „Deux Franzöfischeu Kabinec wer; den von dén Anhängern des Rus111chet1 und Englischen Bünd- )
MM)? U1chk unsere Schuld smd, und mir seinen Elementen der _ Ruhe_ und des allgemeinen Friedyns, we1che wir entwickiln und 1 bcfestcgen können, muß der Wunsch Frankreichs seyn. Wir 1 glauben verycbern zu können, das; das Minifkerium seine Pficcys F ten erkennt und sie zu erfüllen Wessen wird.“
»; _ *- » Paris, 3. Juni. Der Gauguiersche Antrag hat 2 11111911» den E1fer, besonders des Journal des Débats, er- regx. _Wenn er zeßt auch Wc1t-21' keine Folgen haben sollte, wie zu hoqen steht, xo ist er doch als politi1cher Psychomercr höchst bcdeuuam, Der zunehmende Antheil, den er an der Kammer gefgnden, zeigt, wie die Zahl derer sich immer mehr ver- größert hat, welche es für hctlsam halten, die Krone ihrer Mack): nach und nach mehr zu berauben, und die Allmacht der Kam- mer an ihre Stelle zu segen. Wenn fie durchgesetzt würde, so dürfte der Sieg dec' Kammer und der republ-kauischen Ruch- tung entschieden seyn. Wenn man in das innersce Verhältniß des Organißmus unsers Staats blickt, so erscheint dies unzwes- selhast. Dee Deputirten-Kammer will nämlich alle Jnter-ffen m fich vereinen, die Repräsentantin des ganzen Volkes scyn. Das Fxste, der Grundbesitz und alle Art des Konservativen, wie andrxrjeits das Be1veg1iche, Gewerbliche und die Veränderungsmst hat ne in fick). Wenn beides im Gleichge1vichtsteht,so ist das Re- sultat der vernunfcgemäße Fortschritt. Aber hier [1110 die vielarcigen veränderlichen Bestrebungen im Uebergewxcht; die unter einan- dex eben so sehr im Kampfe fiel) befinden, und sich nicht unter- einqnder verständigen, wie gegen die einheitlickzeren Interessen des großen Grundbefißes, des Konservativen, und gegen die 1enkende und mäßigende Macht der Regierung. Wenn also die Kammer nicht in einen chaotischen und anarchischen Zustand für die Dauer gerathen will -- wie sie es momentan während der letz- ten Minister-Krists war, -- so muß noch ein temperirendes und bindendes Element hinzutrcten, was einestheils die konservative Seite verstärkt, anderntheils frei sich Über die materiellen Zn- teresscn jenes, wie der Gewerblichea, erhebt, indem es keinem jener beiden Theile angehört, keine dergleichen Interessen hat; welches ferner durch sein Dazwischen- und Hinzutreten nume; risch unS moralisch eine kompakte '))?ajorttät aus den verschie- dcnartigen widerstxebenden Elementen derselben möglich macht und die, dem Wohle des Ganzen zu Gute kommende, Ausgleichung, Vetsrändigung mit der Regierung vermittelt. Wer könnte allis dieses zugleich bewirken, als die Staatsbeamten, und zwar ge- rade die, Welche man eben aussch1jeßen will, die keéne Landgü- MZ und keine Kapitalien, keine Fabriken und keine Mineralgxu- ben haben, noch Börsengesehäfte nebenbci :retben _ deren Vermögen nur in ihrem Talent, in ihren Kenntniffen und in ihrem sittlichen Werthe besteht! Wir wvllen hisr gar nicht wei- l.“ das noch geltend machen, was hinlänglich schon vorgehoben worden, daßihre allgemeinen Verwaltungskenmnisse, wie in die- sen besondere cechnidche Zweige, ihre Intelligenz überhaupt, dor Kammer in ihren Bemuhungen unentbehrlich seven; daß sie es als ein Rocht fordern könnten, als fittliche und geistige Nocabix litäten, ncbe dem Reichthume auch ihre Stimme bei den Be- rathu11gen_1ber das Wohl des Landes abzugeben. Wäre es auch wirkltch der Fall, wie die Freunde des Gauguierschen An- trages _behaupten, daß viele unter ihnen nicht unbefangen, fret _ stammten, und einige sogar blindlings im Sinne det: Regterung, so würde auch dies nur, und vielleicht nur ein schwaches Gegengewicht gegen die von der Oppofition ab- Ybey, welche sich dagegen unbeding! und blind stets gegen die egterung erheben. Wenn sich beide Kammern wechselseitig er- gänzen und temperiren, indem die Pairs:Kammer in ihrer vol- 1e_n K_caftneben der Deputirten-Kammer steht, dann ist 1311211161)x txgkett eines solchen Elements, in der Bedeutung als konserva- ! ttve_Krafc_in der Deputirten-Kammer, Weniger groß, da eszum „ Thetl hiertn von jener erseßt werden kann. Aber selbst in N'?“ ' sem Falle ist es immer das Heilsamste, wenn beide Kammern, zu ihren Haupcheftandtheclen auch noch andere, mildernde z temperjrende, ergänzende sofort auch in sich 1“!le Mkhälken- :; Wie die Pairs" Kammer, aus der Grundlage des Grunbbsslßks und der Erblichkeit, wohllhätig, ja nothwendig noch andcre_2_3e-' ]kandtheile aus de1*Inte111'genz oder aus andernZneerxffM-Sks MO- ] riq-xn, «Halten soli, 10 wird die Deputjrten-Mmmex' ncctzt-mndkry“, ser bedürfen. Und je größer ihr Machtgebiet ilk, dasz) stärker 111111; dxrse Bki1111|h1111g seyn, wenn fie sich nicht in ?_lnarchteodcr1_11urpatto11 verliex'mx Wilk. Es L| traurig, daß dte KZMkjk'erÜch “"F"“ Durch dic 11äch;7xon, äußex'n Ereigniss? 1391" 17“ Mq§_gcsé_rk “ faktisch 1111“ Vereinigung mit_ der Re__q1e1'u11g, zu_ 11).cr_ mex- stüßung angesckzéckc Hat, als sie auch 1chon thcoxetisch IMM m die alte Rührung zurücßxukach droht" "“ Es „117; f;"?“L-YQYZ daß décse Straßcn-Ausskäkide 151)“ 951129171113 "“f" n “ verflochcene Wurzeln haben, da!; fie "" ,Unkragc find, welches en der Weltcrcigninß ohne irgend
' "unden Sam _ _ ?LYLYZISQZÜIQU Schuld, nothwendrg aufgeschosscn :|; aber
. wa r daß, wider Willen, die Qpposttion in dcr IaßstmJÖ'ckT-no 111,1)“ Presse fie genährt und bethauc hat und
. e im", ohne hinkängltche Macht- Unter steten Hem- ZFÜÉYRÉ auszgurosten nicht im Stande ist und es übera1l also “mehr Noth thut, sie zu stärken, als s1e zu schwächen-
Die Sympathie, die den Verbrechern von manchen Seiten offenbart, die Bewunderuna ihrer Tapferkeit, die ihnen gezollt
wird, ist eben so sehr ein Verbrechen als Beschränktheit. Ein