1839 / 173 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Bestimmung begeben soll. Ein bemérkenswerther Umstand ist denen die ni tM't

ZFJZFZYUYZUZ vki'eslihBAiYöeßésFYnxK ein Lateinischer, tit; Einlaß-Karteté gebzngeltkedeZTFeYJFMFnFnTZes' en ““"““ oc ; *“ - ,

ter beiwohnien. " "" Griechcsch unir- Wahl des Vorstandes statt, die wieder auf dieselb

, fixl und nur der bisherige Schaßmejster Der öffentliche Gesund eitS-Zuskand er ält H'" Reémungsrae vollkommen befriedigend. h h |ck fortwährend Schneider, legte sein Amt nieder, welches dem Secret“". des:

Vereins, Herrn KriegSrath Heynich übertra en w 21 e g :) p t e n. ausführlichere Bericht über diese VérsammlUth wixdrdikbäteTDeF Mehmed Ali befindet sich sehr wohl; sein Aussehen ist in

, scheinen.) d'er That nach seiner großen Reise im Faso [U b z ' tiger als früher. Man seht ihn täglich, 9von eyifireanUFieFiJi Münster, 18. Juni. Dem Bericht über das Pferde-

_ _ rennen im We fäli chen Merkur entne ' FZ?“Z;YH§§ZIZTH«Ö“"3113; viii? M;. 017125“) 19“? M“ ...)... SMS .....me3. [ich, und alsdann saß er ge'wöhnlich im Wa en- es ck ' t enz te u age u erthetlen geruht, dem eitens Hes hiesigen VM er sich jetzt deshalb häufig zeigt, um alle bgöser'i GesrüZZe; d&? eins für P erdezuche veranstalteten Rennen beiwohnen zu wol-

. , len hatte estern Rachmitta e 8000 Z s man Viel]?! t Üb , g ' g geg n u chauer von Na nieder zu sZlagenér ihn aussprengen könnte, von vornherein und Fern um die Bahn versammelt. Unter den Fremden hoheZ

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Aus Toulon wird am 13. d. M. geschrieben: „Die De; mene erhielt auch 166 Stimmen, es wurde jedoch aus 17er gan- peschen des Admirals Roussin, dessen wesentlicher „Inhalt der Zen Sache keine Parteifrage gemacht, sotidern die Mitglieder Regierung durch den Telagraphen überschickt wurde, scheinen [ eider Parteien des Hauses stimmten theils für, theilß'wider nicht sehr beruhigend zu lauten; denn es ist auf demselben die ministerieUe Resolution, die mit 184 gegen obige 100, also Wege der Befehl eingegangen, die Abfahrt der nach der Le- mit einer Majorität von 18 Stimmen gngenommen wurde. "MU bestimmten Fahrzeuge zu beschleunigen. Der „Trideni“ ! Eine znxeite Resolution Lord J. Russell s, die emen ferneren und der „Généreux“ smd bereits unter Segel gegangen; m x Beschlyß des Unterhauses zur Aufrechthaltyng des Rechteck der dieser Nacht wird _das Dampfboot, der „Papin", abgehen; ; Publizirung seiner Verhandlungen bis dahin vorbehäit, da[; der morgen die Briggs „la Ccméte“ und „la Brillante“. Am ; Privilegien:Ausschuß den von ihr versprochenen weiterenBe- Bord des „Santi Petri“ befindet sich ein: große Menge Ars 7 richt abgestattet haben würde, ging mit 133 gegen 30 Stimmen

heiter, und auch der „Diadöme“ soll zu einem Kriegsfahrzeuge é durch. *

den Zweck hat, die Ehre der Bürger, die rechtlichen Leute und die wohlverskandene Freiheit zu beschühen. Wir Werden jetzt nicht mehr durch das betäubende Geschrei der Blinden belästigt, Welche die skandalösen Chroniken zum Verkauf ausbieten, und das i schY! ein VTolrtheil.“

er eneral yerbe ist um Großkreu des militairi en

St. Fexdinand's Ordens ernatHnt worden. z sch Die Ex-Senatoren und Ex-Deputirten der gemäßigten Partei haben em leitendes Wahl-Comité ernannt, das aus N i e d e r l a n d e. Zvanzig MitJCliesxern besteht, unter denen VÖ? SesnatorenAlder , _ ' €* ' * rzog von a roterreno und die Herren oscoo de ta- aus U,; r . ; Der Londoner Ixortespondent der Hamburger Bör- ; Aus dem Haag, '9- IUUk- Se. KÖUkLl- Hoheit der * e ' ' 9 “ste werden „x senhalle berichtet noch das Resultat der bstimmung, welche Prinz Friedrich ist von der nach Westphalen unternommenen ""Fr- GZakdal.“3“Zz«T“xascon "' s' w., YAEZDFYWWZFÉF Großbritanien und Irland. ? in der Unterhaus-Sißung vom 18. zum 19. Juni, früh,- ' Reise hier wieder eingetro en. Ze m ourez, MMW de la Rosa, na- er a“ ' C , Parlaments-VekZank-lungen. Oberhaus. Siz- * omeruelos und Andere fich befinden. VorgesternYat Ms o,

Freundschafts We eugun en zwischen den Behörden von Texas und den Französichen ffizieren des an der „Küste ankernden Theils der Escadre des Admiral Baudin, welcher sich selbst auch dort befindet.

Berichten aus Rio-Ianeiro vom 10. April zufolge, hat die Französische Kriegssloop „la Perl“ zwei Nord-Amerika- nische Kauffahrteibriggs bei BYR: Blanka an der Patago- nischen Küste genommen und in ontevideo eingebracht, angeb- lich wegen Verletzung der „Biokade des Rio de la Plata.

„__ . _...-_._ ._--.___."

* morgens um 2' 2 Uhr, über den Groteschen Antrag auf Ein; .Die Eisinbahn von msterdam nach Harlem wird, wie . , , , ung vom 17. Juni. ord Stanhope zeigte an, daß er , führung des Ballottements bei den Parlaments-Wahlep ftattge- * man glaubt,1chon am 2-1. August 0. I. eröffnet werden. YXMHZMM"TWTTÜZUMYMFU„2?anHÉFFWÜOTerlaausxßktejleßexck"; Keabfichxjge, Ihren Herrlichkeiten am Wilen verschiedene Peri; funden hatte. Die Debatte gewann dieSmal dadurch em beson- ' "'- I

tionen zu Gunsten des allgemeinen Wahlrechts, jährlicher Par- lamence und geheimer Abstimmimg vorzulegen und bei dieser Veranlassung dem Hause einige Bemerkungen mitzutheilen, denn

obschon er jene Pctition nicht unbedingt unterstüßsn könne, so .

seven dochBetrachtungen und Umstände damit verbundxn, die nach ssiner Meinung die ernstliche Aufmerksamkeit des auies verdiin- tcxi, ja erforderten. Hierauf kam dieBiev-Bill Locd ro u g h a m ' s

zur Diskussion, deren dxitte Lesung an der Tagesordnung stand. .

Dcr Marquis von Wesim in ster erklärte die Maßregcl, die eine

Beschränkung des Biersehanks bezwcht, für höchst unaerecht und J schädlich, das Erstere, weil fie bewilligie Lixknzen aufyiben solle, ,

das ZWcite, weil sie nur das" Bi'anntweintrinkcn vermehren * würde. Er beantragte daher, als “thnendemcnt, die Verwerfung '

d." Bill. Jn demselben Sinne sprach sich Lord WrotteSley - . ' viel gehokfcix; die Zak)! der Stimmen zu Gunsksn der geheimen

* Absiimmnng bLtiUi] nur 10 mehr als im vorigen Jahre, wo

aus, der es für anz unwahrscheinlich hielt, daß die Bierhäusek u einer Vermleung der Verbrechen Anlaß gegeben haben

ollten. Die Annahme der Bill, meinte er, würde 45,000 Per; ' sonen sammt ihren Familien und Gläubigern zu aymen Leuten ; Der Marquis vonSalisbury behielt sich vor, ) für den Fall, daß die Bifi die dritte Lesung erhielee, nach- ?

träglich noch einige Amendements zu derselben zu beantxagen. ' und fich nach Portsmouth begeben,

machen,

Lokk» Ellenborough machte bcmerkiich, daß die Bill im Un-

tekhausdeH doch vermuthlick) würde vexworfen werden, weil es , jenem ause nicht genehm zu seyn pflege wenn Maßregeln J ,Lord Nielbourne ; bx'tmcn kurzem eine Reise nach St. PeterOburg antyetkn, um,

räumte ein, daß die gegenwärtige Gesetzgebung Über den Bier; Z

dieser Art vom Oberhause auSgingen.

schunk an Mängeln leide und einiger Aenderungen bedürfe, dock) hielt er die Angaben Lord Brougham's über die..:xachthcé-

ligen Folgen des jekzigen Systeins und die Erjvartungen, die * sich der Lord von seiner I)iaßregel mache, für Übertrieben. . „Ich kann nicht _lauben“, sagte der Minister, „daß der Un- ;

terschied in den irkungen der vorliegenden Bill, welche die * Bewilligung der Schank-Gerechtégkeiten den Friedensrichtern übertr gen soll, und des jehigen Gebrauchs, wonach die ; Accise dieselben bewilligt, so bedeutend seyn sollte. Das; Z slch Leute in Bierhäusern betrinken, wird man nie verhindern [ können. Ich gestehe aueh, daß es mir nicht angemessen scheint, die Bifi in einer so unvollkommenen Gestalt dem Unterhause zu Übersenden. Große Summen Geldes sind im Bierschank an- chegt_ worden, und nachdem wir denselben durch frühere Ge- jetze io ermuntert haben, dürfen wir jetzt nicht so leicht mit ihm umspringen. ( drt, hört!) Im Jahre 1837 gab es nicht we- niger als 45,000 ierhäuser im Vereinigten Königreicheund 55,000

Viktuaiienhändler-Licenzen. Diese Bierhäuser brachten dem Staat 1

in jenem „Jahre eine Einnahme von 133,000Pfd.,und die Viktuaiien- händler entrichteten in demselben Jahre 91,000 Pfd. an den Staat.“

Lord Brougham erklärte, daß er besonders von den Bischöfen x 3113 Einbringung seinerMaßregel aufgefordert ivo7den sey, Mil ? diese fick) die besten Folgen für die Sittlichkeit des Englischen „' Der Herzog von Wellingtonz meinte auch, daß nach der dritten Lesung der Bil] noch einig; .“ Aenderungen darin zu Gunsten bestehender Interessen angemei- x

VOlks davon versprächen.

sen seyn möchten. Bei der Abstimmung erggben _sich 19 Stim- men fär und 36 gegen das Amendement, jo das; dasselbs mit

einer Majorität von 17 Stimmen verworfen wurde und die s Man kam aber dahin Überein, !

Bil! die dritte Lesung erhielt. sie nächsten Montag noch einmal an den Ausschuß zu über- weisen.

Unterhaus. Sitzung vom 17.Juni. Herrn F. Kelly's Anfxage in Betreff dcr Kirchensicuern von Lord J. Russell erwiedert wvrden war", daß das Mimskerimn

in disse:: Session keine Bill zur Aufhebung dieser Steuern ; einzubringen beabsichtige, und nachdem der Minister die dritte '

Lesung der Iamaika-Bill, die auf der Tagesordnung stand, bis

Jm P?ittWoci) ausgesetzt hatte, und der Diskussion über den ck

ericht des Privilegien-Ausschusses in der Stockdalw-Hansard- schen Sache, der in der Sonnabend-Sißung des Unterhauses (s. das cstrige Blatt der St. Z., wo der Artikel London durch ein Ver ehen vom löten, statt vom 15ten Juni datirt ist) ab- gestartet worden war , Plasz zu machen. Die um die es sich hierbei handelt, ist bereits ausführlich auSeinandergeseßt und der Inhalt jenes Berichts mitge- theilt worden. Lord John Russell beantragte nun auf Grund des Aussthuß-Berichts zuvördersk eine Resolution, tvelche erklärt, daß in dem vorliegenden Falle gegen die Volizie-

hung des Urtheils der Queen's Bench nicht eingesch'rittcn wer; » den solle, denn so nothwendig es dem Minister auch schien, daß ';

das Haus seine Privilegien geltend mache, so die!: er es doch für unangemessen, daß es fich in einen Streitmit dem Gerichts-

hofe der Queen's Bench, mit Lord Denman und all seinen Un- ; ter-Richtérn einließe, oder daß es gegen den Sheriff irgend [ eiiien Schritt thue, der als Werkzeug zur Vollziehung des Aus; ;

spruchs jenes Gerkehtshofes diene und die 100 Pfd. Schaden- Ersa von dem Drucker bei: Unterhauses, Herrn Hansard, zu Gun en des „Klägers, Buchhändlers Stockdaie, einzutreiben habe. In demselben Sinne sprachen sie auch, Sir R. Peel, ])r. Lushingtonund der General- Prokurator aus. Die bei-

den Lehteren ragten übrigens das Benehmen des Herrn Stockdaie *

in den |ckrk|en Auödrückm; sie erklärter) “_ für unverschämt, daß. dieser Buchhändler, der selbsifrüher "1 einer gegen ihn an- hän ig gemachten Klage wegen der von ihm herausgegebenen unz-Fehtigen Bücher auf seine Vertheidigung-verzichcet und sich zur Zahlung der ihm zuerkannten Strafe bxreii erklärt habe, und dessen abscheuliche Verlags-Artikel .die me'drige- Volksklasse d'emoralistmn _und auch bis in die Gefängnisse eingedrungen wären, |ck. dennoch niche entbiödet hätte, den Druxker dser Un- m-hau-s-Verhandiungen deshalb zu belangen, weil er m dem Berichi eines Gefängniß-Inspektors als Herauögeber obscöner Mam besoiémc wuden, Herr Warburton ikelite dem An- trag: Lordxs. Russe-ü's zwar das Amendment entgegen, daß auch in dem vorliegenden Falle das Haus; die, Boüziehung des richtec1ichen Ausspruchs nicht gestatten solle, und dies Amende-

;-

! klagte es ,

Nachdem anf :

Frage ,

deres Interesse, daß, nachdem das Ministerium die Frage zu '

einer offenen gemacht, beide Fractionen des Ministeriums jelzt hervortreten mußten, und die Stärke der liberalen Partei im gegenwärtigen Parlamente sich, ganz frei von den sonst oft hem- menden Rücksichtcn auf die Erhaltung des Minifteöiums, aus der Abstimmung ergcben konnte. Die „Times“ be- 0.11"; der Jahrestag der großen Schlacht, die dem Reiche Fx'icdcn und Sicherheit gab, von den *)]kiniskern und deren radikalen Bundesgenoffen zur Eröffnung der Feind- seligkeiien ihres neuen Bundes gegen dic Constitution gewählt ivorden ;ck. Der Antrag des Herrn Grote wurde nach langen Debatten mir 9533 gegen 216, also mit einer Majoritäc von 117 Stimmen verworfen. Die Erklärung der Maßregel zu einer offenen Frage von Seitcn des *))?inisteriums hat also nicht

sie sich auf 200 belief.

Londo n, 18. Juni. Der Herzog Ferdinand von Sachsen; Koburg mit seiner Familie und der “Fürst vbn Leiningen haben vorgestern von Ihrer ONajesiär der Königin Abschied genommen wo sie sick) gestern nach Lissabon einschiffen monten.

Der Marquis von Anglcsey wird mit zweien seiner Söhne

wie vsrlauret, einer von dem Großfürsten Thronfolger an iHn ergangenen Einladung Folge zu leisten.

Der Prinz (George von Cambridge ist, nach Briefen aus Korfu vom ;50. Mai, am ]Niti daselbst angekommen und Wollte die Insel in einigen Tagen wieder verlassen.

In der Rede, Welche Herr Macaulay bei seiner Erwäh- limg zum Parlamencs-Miegléede für Cdinburg gehalten, erklärte

* dcrsclbe, daß Graf Grey die geheime Abstimmung in die Re-

orm-Bill abc au 11“? men wollen, daß aber der rößre „THeil ? f h s h g . aus dem Haag per Estafecce erfolgte, der Herr Hassenpflug eben

? so schnell folgen mußte.

seiner Kollegen dagegen gewesen sey. In der erwähntenBersammlung der Polensreunde, welche

[ am Sonnabend in der Freimaurer-Tavern unter dem Vorsitz Sr. Königl. Hoheit des Herzogs von Sussex stattfand, wnrden _

drei von dem Whig, Marquis von Breadalbane, dem Tory,

Belgien.

Brüssel, 10. Juni. Der Moniteur enthält nunmehr die Königl. Verordnung, wodurch die rren Fallon, Liedts und Dujardin zu Mitgliedern der nach trecht fich begebenden Schulden;Regulirungs-Kommisfion ernannt Werden.

Der Herzog von Ursel, der fich biSher vom hiesigen Hofe entfex'nc gehalten hat, läßt ]“th sein Hotel an der Ecke der Loxum- Straße neu einrichten.

Der Baron von Staffart hat an die Kreis; und Kommu- nal-Räthe der Provincz Brabant ein Cirkular gerichtet, in Welchem er von ihnen ? bschied nimmt. „Nicht ohne schmerz- lick): Empfindungen“, schreibt er darin, „trenne ich mich von einer Provinz, Wo ich fortwährend Beweise des lebhaftesien Interesses erhalten habe. Mein Trost ist, diese Ungnade mcht verdient u haben, denn einen andern Weg zu befolgen, War mir uanglich und wäre im Widerspruche mit den (Gesehen der Ehre geivesen.“

Herr Lebeau, gegenwärtig Provinzial-Gouverneur von Namur, hat seinen Freunden angezeigt, daß er die Bestim- mung erhalten habe, als Belgischer Gesandter beim Deutschen Bundeé-tage nach Frankfurt a. M. zu gehen.

D e u t s ch [ a n d. Hannover, 21. Juni. Se. Königl. Hoheit der Kron- prinz von Preußen sind heute Nachmittag von hier nach Pyr-

mour abgereist. Der Prinz Alcxander von Solms-Braunfels, Sohn Ihrer

* I)iajestät der Königin, ist hier eingetroffen und im Königlichen ' Schlosse zu Monbrillant abestiegen.

Kassel, 19. Juni. ( annov. Z.) Die bereits von den Zeitungen mitgetheilce Nachricht der Berufung Hassenpfiug's zum Civil-(Gouverncur von Luxemburg mag durch Nachstehen- dcs ergänzt Werden. Herr Hassenpflug versah sich nicht im Ge- ringsten eine? solchen AUSzeichnung, als pldßlich eine Einladung

Erst im Haag trug ihm der König

von Holland jene höchste Beamtenstelle an, unter der Bedin-

Lord Sandon, und dem Radikalen, Herrn Wyse, vorgeschlagene _ Risolucionen angenommen, welche die Theilnahme und Wünsche *

dcr Versammelcen zu Gunsten der Polen auSdrückcen.

Der ;

bekannte Französische Pair, Graf von Montalembert, der auch ,

in der Versammlung zugegen war, O'Connell, Thomas' Att- Wood und Lord Dudley Stuart hielten lanqe Reden im Sinne dieser „Beschlüsse. Aus dem Vortrage des Letzteren isr bemer- kenSwerck), délß C1“ sein lebi3aftes Missallen Über die_2[c1_11;ct*un; ge:; Lord *))?clbourne's bei dem zu Ehren des Großfaixffcn "Thronfolgcrs von der Hicsigcti Russischcn Ha_ndels- Cym- pagnie gcgebenwn Diner aussprach, „11-110 bak;- der .Her- zog von Sussex erklärte, es 121) jeme_ mmqe Uebew zeugung, daß Lord Melbourne in jener Rede iolchc Worte mcht gebraucht habin könne, wie sie ihm von den Berichterstattern

; 111 den Mund gelegt wvrden, da dicsclben eine Utibcdingte Billi-

gung der Russischen Politik in sich schließen würden, wovon dcr Premicr-Minister gewiß fern sci). Lord Dudley Smart fügte Hinzu, die Worte Lord ;))??lbourne's hätten in Paris allgemein die: Ansicht erzeugt, daß England stch von seiner Lillianz_mit 'Fi'ankreici) entfernen Wolle, um sici) cm Rußland anzu1"chließe_n; docs) sou auch 171“ überzeugt, daß Lord Melbourne jene ?l-suyze- rungen nicht in ihrem 11911211 Wortverstande genommen oder wenigsteiis nicht die Absicht gehabt haben könne, dies dem ganzen Europa bekannt iverdxn zu laffcn.

“Lille Biätter ohne Unterschied der Partcifarbe et'klären sick) gch Lord Brougham"s Bill zux Beschrärikung des Bierschanks. ?Die Times sagt, der edle und gelehrxx Lord habe neulich dem Oberhause in dieser Beziehung eine jener unterhaltenden und exccneriickxn Darstellus'gen zum Besten gegeben, wie man sie

nur nach dem Mittagsi-ssen für möglich gehalten haben würde, ,

hätte Se. Herrlichkeit nicht dem Hause versicH-eit, daß er noch niche“ zu Mittag gegessen habe. Der Courier mein_t, Lord Brougham habe noch niemals eine Angelegenheit mit Wischte-

rem Anstand und mit hohleren Gründen vertheidigc. „Er und 7

seine Anhänger“, fügt dkks Blatt himzu, „schienen zu meinen, daß dnrch die Unterdrückm1g des" Bierverkaufs das Laster aus-

gerottet und alle öffentlichen Uebelstände geheilt Werden könnten, _

wir aber finden es mit Lord Melbourne unglaublich, daß bie Wirkung und der Einfluß des gegenwärtigen Gesetzes“ wirklich die Moral im ganzen Lande verändert und die Natur der Myn-

: schen verschlimmcrt haben sollte“.

Von Englischem Weizen wurde in der vorigen Woche Fiir wenig umgeseßt, und dies zu den Preisen von gestern vor acht Tagen. Auch in fremdem Gciraide War im Ver leich zu der Quantiät, die zum Verkauf gestellt wurde, da 1ber 150,000 Quarter zu dem lehren Zollsalz von 0 Si). 8 Pee. einklarirc worden sind, der Umsatz nur gering. .

Dcr Türkische G«sandte Reschid Pascha hat der Schrift- stellerin Miß Pardoe, die lange in Konstantinopel gelebt, kurz vor seiner Abreise von hier, für den jüngst von ihr herausgege- gebenen Cyclus Morgenländiscber Novellen: „der Roman des Hai'ews“ (der nächstens von W. Alexis und Neumark Überseßt erscheinen wird), sehr iverthvolle Geschenke überreicht.

AusKanada wird emeldet, daß besonders in de.r-oberen PWVW UOch Viel UnzufTiedenheit herrsche, und daß mehrere Wohlhabende Einwohner dadurch zum Auswandern veranlaßt nzurden. Neuerdings noch soll ein AmerikanZ-"OcheCSMff MWT“ “kk WOM" seyn, das bei Brockwiiie anlegte. ie 16-000 Mann Britischer Truppen Waren kaum im Stande, die Unzu rieden- bei!? im Zaum zu halten. Es hieß, daß Sir George rthur, der Gouverneur von Ober-Kanava , nach England zurückkehren werde.

Aus New-Pork reichen die Nachrichten bis zum Lösten

v. M. Sie geben Berichte aus Texas über die gegenseitigen

7 gung, daß Hassenpflug bereits am 14. Juni in seine neuen Func-

tionen eintrete. Derselbe nahm und erhielt nun inialler Eile seine Dimisfion aus Sigmaringenschen Dtxnsien und ist eben so schnell nach Luxemburg abgereist. Daß dte Ansieüung sehr un- verhofft kam, geht unter Anderm auch daraus hervor, daß der Schwiegervater dcs nunmehrigen CivilzGouverneurs, Qber-Forsi- meister von Münchhausen, von derselben erst durch eim Schrei,- bkn Hasscnpfiug's aus Frankfurt a; M. bxnachr1chttgt wurde, als dér Letztere diese Stadt bei seiner Reise nach Luxemburg paksirte. Uebrigens beträgt der Gehalt nicht 7000 Holländische Guldcn, wie von einer Seite berichtet ward, sondern 22,000

F:“ankett.

O 2 st r r e i ck.

Wien, 15. Juni. (L. A. Z.) Die nunmehr bald erfol- gende Eröffnung der Fahrten auf der ganzen Strecke der Nord- bahn von hier bis“ Brünn wird dem Briefverkehre mit dem nördlichen “Theile det." Monarchie und den an diesen gränzenden

Deutschen Ländern sehr zu statten kommen, da die Hof-Post-

' dsr Presse festgesetzt Werden

* geradezu _widexsprecben.

Verwaltung gleich mit Erdffnun der Bahn die bereits zur ?lusführung vorbereiteten neuen ours-Combinationen in Wirk- samkeit setzen wird, Wodurch z. B, die hiesigen Briefe um 2“! Stunden früher als bisher nach Berlin gelangen werden-

Z cb w e i .i-

Die Geistlichkeit des Kantons war in dissen Tagen zusamtnenberusen, um sich über die Zweckmäßig, k-cit eincr „Volks-Synode“ zu berathen, wie sie von einer Kolm mission des Großen Rathes beantragt worden. Antistes Füßli b-sgrüßec die Versammlung mit *einigen friedlichen Worten. Demnächst wurde der von jenem Antrag abtveichende Vorschlag des Kirchenrathes vorgelesen, welcher sich mit großer Mehrheit _acgen die „Volks-Synode“ erklärt hatte., Bei der allgemeinen Versammlung der Geistlichkeit herrschte jedoch ein stark demo- kratischer Geist und diese sprach sich mit 115 gegen 17 Stim- men für die „Volks-Synode“ aus.

S p a n i e 11.

Madrid, 11. Juni. Am 7ten, dem„Tage_nach der Be- kanntmacvung des Crrkulars, wodurch gewe-ffe Emschräykungen (s. Nr. 170 der Staats-Zeitunq), enthielten mehrere hiesige Blätter folgende Erklärung: „Die Redacteure der Journale „Eco del Comercio“,- „Correo U&cio- nal“, „Casteliano“, „Fray Gerundio“, „Guirigay“ und M* stitucional“ haben mit Erstaunen esehen, daß das in der H

rich, 10. Juni.

. thält * Zeitung enthaltene Cirkular me rere Bestimmungen '" * di.»: den Artikeln 13 und 14 des Geseßes vom 17.0ktober 1837

Bei aller Achtunßvor der Regierung

' ö entliche chriftsieiler «: für halten die Unterzeichneten, als ff halten, was das b e,!“kehmde

* . ' s lhle Pfiicht, fich streng atZeZaPZkffe vorschreibt- und den B:-

G e über die rei eit stitcnstxungen des CFirkuhlars nur in sofern Fölge u leisten , als a die genann-

' b ' n Ge e e nicht widersprechen.“ . ZeiteiftlZFZrZieatixtbei dLrßin obiger Erklärung ausgesprochenen Wi-

keit e en einige Bestimmungen des Cirkulars behar- ZYPERN: ergPolizei-Präfekt Ver aftsbefehle gegen die Re- dacteure jener Blätter erlassen, doch at bis jetzt keine Verhaf- tungÉattgefunden.

as Blat; el Mundo äußert sich über die Verordnung gegen den Mißbrauch der Presse folendermaßen: „Wir has. ben ohne Erstaunen gesehen, daß die egierung Schritte gethan bat, um die mindestens unkluge Zügellofigkoic cini _er „Journa- isken im Zaum u halten; wir haben es ohne Er unm es“ hen , denn das ebel hatte einen solchen Grad erreicht- da '“ nothwendig die Aufmerksamkeirerregen mußte. Wir haben die- sen Schritt der Regierung mit Vergnügen gesehen, mit derselbe

; GkäUZe stattgefunden. : dieser Gränze noch mc r fich genähert SU haben scheinen, so

. sche Flotte liegt zum Auslaufcn bereit, und man vermuthet, das;

[. sie bingen Wenigen Tagen unter Segel gehen dürfte.

:_ ches wrrd von der Aegyptischen gcsagi, Welche indessen am 25. Mai den Hafen von Alexandrien noch nicht verlassen hatte.

Smyrna in dieser hat der hiesige katholische Erzbischof, Msgr. ?illercau, den Don o

indien, geweiht,

noch nichts. ,

Der General Francisco Narvaez hat mrt 1500 Mzmn dte Hauptstadt verlassen, um steh mit d?!“ KUW"? des, Brigadiers Iriarte zu vereinigen und die Alcarria und dre Sierra de Cu- enxa u durchziehen. _ -

ian versichert für ganz besttmnit, daß der General Zn;

sante, welcher in Valencia kommandcrt, abgeseßt Werden würde und nennt als seinen wahrscheinlichen Nachfolger den Brigadier Amor, der seit längerer Zeit die Kavallerie dcr CentralsArmee befehligte.

Es geht das Gerücht, daß der General-Capitain der Insel Cuba den Befehl erhalten abe, die auf Veranlassun der Ge- neral-Capitaine Graf von leonard und Baron von Meer dort; hin verwiesenen Liberalen von Cadix und Barcelona nach Eu- ropa urückzusenden.

aragossa, 12. Juni. Das Eco de Aragon enthält

folgende Depesche des Spanischen Botschafters in Paris an den Spanischen Konsul in Bayonne, welcher sie dem Komman- danten von San Sebastian mittheilte: „Ich zeige Ihnen hier- mit an, daß die Franzöfische Regierung mir ihre Abficht zu er- kennen gegeben hat, die Zahl der an der Spanischen Küste kreuzenden Französischen Schiffe zu vermehren, um feindliche Landungen zu verhindern. Die genannten Schiffe werden sich mit den unsrigen zur Bewachung der Küste vereinigen und zur Diöpofition der kompetenten maritimen Behörden gestellt wer- den, um die freie Verbindung zwischen den verschiedenen Häfen zu sichern, die militairischen Operationen durch Transportirung von Truppen und Munition zu erleichtern und durch zeitgemäße Manöver die Betregungen der Karlisten zu vereiteln.“

Portugal.

Lissabon, 10. Juni. (Engl. Blät.) Während der noch nicht beendigten Debatte in den Cortes über die Vorschläge zur Herbeischaffung von Geld, um die Beamten ihren Gehalt aus; zuzahlen, _erklärte der Präfident des Conseils, es sollten unver- weilt Maßregeln getroffen werden, um die auswärtige Schuld zu konsolidiren und die rückständigen Dividenden derselben zu bezahlen; die leßtere_Operation scheint halb baar, halb in Bons beschafft werden zu xollen, und zwar in Bons der inneren Schuld zum Preise von 90 pCt., d. h. etwa 10 pCt. unter ihrem jelzix I“"JWM schllSldh d s

er, ar _a «:,-tr) a, er ich in Paris au ält fich geweigert, seinen Saß tm Senat für Coimbra, dafshiht/i „1,31? RepÉsentÖnten getschYltÉat, einzunehmen.

_ ie ortugiei e egierung scheint “e t mit ' ' ; terdruckung des Squvenhandels und den] ?Llor deCi'tféKpoFYilYn fördern zu wollen. Em neueres Dekret verfügt unter Anderem daß es den Gbuverneuren der Kolonieen in Afrika geskattet sem; soll, sieben„Dtplome vbtt'Lommandeurs und sechzig Ritter-Di- plomefgetvisser Poriugieß1cher Orden an die Spekulanten zu vertheilep, welche die ersien Verschiffungen von Kolonial-Pro- dukten im größeren Maßstabe vornehmen würden. Bei dem großen Werth, den die Portugiesen äufOrden legen, hofft man wenigstens momentan Erfolg von dieser Maßnahme.

T 1"! r k e i. Konstantinopel 5. Juni. (Ocsk. B.) Es at ke'n wesentliche Aenderung im Stande der Dinge an der ykisch)t91T Obgleich die Großherrlichen Truppen

War doch von keiner eite ein Schuß gefallen. _- Die Türki;

Ein Glei;

Wegen des in diesem Jahre auf den 30sten v. M. gefallenen Frohnleichnams'festes hat der Oesterreichische Jnternuntius, Fi'ei; Herr von Stürmer, am Tage vorher zur Feier des Namens.

estes Sr. Majestät des Kaisers von Oesterreich in der Kirche von S.Wkaria Draperis ein feierliches Hochamt mitTedeum ver; anstaltee, welchem das gesammte Jnternuntiatur-Personale, die Gesandtschafren von Sardinien und “Toscana, und die hier an- sässigen Oesterreichischen Unterthancn beiwohnren. Nach der Messe empfing der Jntcrnuntius die Glüokwünsche der Oester- retchischen Unterthanen und sämmtlicher Mitglieder des diplo- manschen Corps. Der Sultan hatte die Aufmerksamkeit, den Internuntius durch einen seiner Kabinets - Secre- taire, der sich in Begleitung des Pforten-Dolmetschers in das Jnternuntiatur-Hotel begab, seine Wünsche für das Wohl und die lange Erhaltung Sr. Majestät des „Kaisers aixsdrübken'zu lassen. Um 3 Uhr versammelte der Znternuntius die vorzüglich|erz Oesterreichischen Handels'leute und Nationalen, darunter auch die Agenten der beiden Oesterreichischen Dampf- Schifffahrts-Gesellschafcen, bei einer-Tafel von funfzi Gedecken, w_obei derselbq einen Toast auf die Gesundheit des „Kaisers und die immer steigende Wohlfahrt der unter Seinem Szepter ver- einigten Rationen ausbrachte. rend der Tafel spielte die Musk des Kapudan-Pascha beliebte onstücke aus Italiänischen Opern. Die im Hafen befindlichen.Oeskerreichischen Dampfschiffe waren den ganzen Tag hindurch mit den Signal-Flaggen ge- schmückt und gaben während des Tedeums und der Tafel Sal- ven von 21 Kanonenschüssen.

Am 30sten v. M. ist bei Sultan AYmed eine bedeuténde Yeersllxzitienst ausgebrochen, welche ungef hr sechzig Häuser in Der Sultan hat am 2ten d. M. unter dem Donner FXeot-tiieendetlÜngaTe'bchicktasch geankerten Türkischen Flotte ÜF: ros) bewerkstelligt. em Sommerpallaße von Beilerbei (Stap-

DU' Fürst von Pückier-Muskau ist vor einigen Tagen von Hauptstadt eingetroffen. -- Am 2ten 5, M.

Giuseppe Borghi, aus Livorno, zum Bisch von Agra, in Ost-

k,

welcher sich binnen kurzem anden Ort seiner

Vor einigen Tagen ist eine Neapolitani e Korvette eingelxxyfen/ auf Welcher der Bruder dcs KITTS von NaneLlr det." 191ährige Graf von Aquila, als Lieutenant dient. Gleickz nach ihrer Ankunft ward der junge Prin an einem Entzün- dungöfieber so krank, daß man an seinem ufkommen verzwei- felte; heute bifinder- er fich jedoch ermas beffer. - Die Pestfälle haben sich sSU niemem [osten Schreiben bedeutend vermehrt und kommen täglich an drei bis vier Personen vor. Sie fan; geri an, d;e_ Egropäer zu beunruhigen, um so mehr, als sie von äußerst bd8artigem Cbarakter sind; bis jetzt endeten beinahe ZLF YFHäZTÜTtL'demKFQde' Die rasch zu::ehmende Héße jedoch

n l e ima Werden die ' * “- terer Verbreitungghindern. PM hoffentlich an *M-

JNan kann sick) denken, daß die kriegerischen

viel als möglich vor ki'ie eriscien Unterm man

und Alles „zu versuxchen,g den) 5131115 h gen zu Warnen, Der Angriff de-s Sultans ist durch die Ueberschreitung des“ Euphi'ats uiid dre Rüstungen in Konstantinopel zu unabWeisbar bewwsen, ais bqß die einfache Antwort Mehmed Ali's, 1th in 121119111 Verthetdigungs-Recht zu seyn, nicht alle diplomatisoben Zumuthukngewhätre niederschlagen müssen. Aber seinem System _qetreu, m diesem Jahr der Friedliebende und Ehrgeizlose zu seyn, der 111chks mehr als Ruhe und Friede wünscht, zum Heil der Türke: und Eurbpa's, hat er, um die aufgescheuchten Di- ZYJFYYFÄZWÜ'ZM/ nachdeén die Flotte völlig bewaffnet

.e ar e ern ' ' '

Hafen vex'lassen, , g | er [art, sie solle nicht eher den Stand der Dinge gelaufen wären.

Sin-Amerika.

Buenos ; Ayres beziehen.

Staat, Welcher b“kanntlich ebenfalls dem Go

__ » , uverneuer von BuenoevAyres den Krieg erklärte, dies im Bunde mit Uruguay gethan hat. Das erste der erwähnten Aktenstücke ist das in der

dem *Hauptquartier zu DuraZno datirte Präjidenten von Uruguay,

welchem er den Präsidenten Rosas von Buenos-Ayres als Ty-

Kampf gelte gegen das Argentinische Volk ' ' . ondern u 131er Versuch,hekcne Garantie f::r die Unabhäsmigkeic Yo,? guay zu er aten welche von dem Gouv " ' , Ick bedki'oht worden,sey. erneur Rosas viel eren: undgegeben, daß die Republik Uru ua:; unter iren BundeSgenosen gegen den Usurpator auch diegFranzöfische Zee- lrxmcht im R10 de la Plata rechnen könne, indeß werden die zrbnzosen doch nur als Bundesgenossen 119 kacto bezeichnet, da ihre Besrebungen gegen Rosas mit denen von Uruguay die- selbe Richtung genommen haben; als wirklicher Bundesgenosse

Apres zu der Argentinischen Confdderation e drt un

in Folge eines schon am 31. Dezember v.gxxi). a)b/geschldoi1zejtl133t§ Qffensiv- und Defenfiv-Bünxmisses zwischen Uruquay und Cor- rientes gegen Rosczs und seine Regiertmq; das" von Uruguay zu stellende Operattorzsheer wird auf 2000, das von Corrientes auf4000 Mann fesigeießt und 0er Obexbefehl dem General Rivera übertrggen" Außei“ den erwähnten Aktenskücken enthält der „Nacional. noch eme lange, ebenfalls vom "21. Februar datirte Proclamation'des General RiVera an das Volk und einen vom 10. März dankten-Beschluß der Regierung von Uruguay, durch weichen erklärt wird: 1) daß die Republik Uruguay sich im Kriegs-Zbstande gegen die Provinz Buenos - Ayres und deren ZTZTLWOÉUPF RegeersanIYefänxe; 2) daß, da der Krieg nicht g te rgentini e e ublik e 11

und Landes ; Einwohner, p 9 f hrt werde, deren Bürger

sollen , und iéer'den,É151m jede Verbindung igen ouvernxur von Buenoö-Ayres unterwor e e ' thetlen abzuschneiden. Der „Nacional“ fügt denfvtbrtxréxßxttest; offiziellxn Mittheilungen noch einen längeren eigenen Artikel voi] Bitterkeit gegen den Gouverneur Rosas hinzu und schließt sein Blatt mit einer patriotischen Theater ; Anzeige, derzufolge auf Veranlgssung der Kriegs ; Erklärung gegen den Tyrannen der Argentinischen Republik das weiaktige Drama: „Fouché oder der unbewußte Spion“ (Mi cl Perrin) gegeben werden

sollte. Z“ n l a, n d.

Ranges waren mehrere fürstliche Personen anivesend. Um halb 6,Uk)k trafetx Se. Königl. Hoheit, begleitet von des Prinzen Fried- rich der Niederlande, Königl. Hoheit, auf dem Rennplaß ein, durch den Freuderuf der Menge begrüßt. Nachdem die höch- sten Herrschaften die für Sie eingerichtete Tribüne eingenom- inen, begann das Rennen für Pferde im Regierungsbezirk YUM“ gez-ogen ung im Besitz von Landleuten, - Einmal die

ahn * Eine englische Meile. Das SchiedSrichteramt hatte übernommen; der _kommandirende General, General-Lieute- nant von Pfuel, dre Beobachtung der Zeitmaaßes: der Uhr- macher Herr_ Weglau. Es waren gestellt 44 Pferde, die in 7 Ab- theilung?" [Lesen. Preise: für den Sieger jeder Abtheilung

_ K _ Na :" t die htefigen-Genekaleonyuln in die größte Bewegung béaYeTZ ? da sie von ihren Regierungen die Befehle haben, Mehmed so ?

q00 aufrecht zu erhalten. ,

gls bis. ganz genaue Nachrichten über den . in Syrien und Über die Tüx'kische Flotte ein: '

-; ment Grafen von Merveldt braune Stute,

Piontcvideo, 11. März. (Bör en; alle. er ' ' ? crscheenends Nacional enthält in seinesr heétigen I)iumDmerhbei; ? L Dokumente,)che fich auf die schon über England bekannt ge; ' wordene Kriegs.Erklärung zwischen der Republik Uruguay und L _ _ , „Man „ersieht zugleich aus denselben, . daß Corrientes, em der Argentinischen Republik angehöriqer ;

In dem Manifeste wird unter An- 1 ' Königliche Hoheit darauf um 81/4

tritt dagegen der Freistaat Corrientes auf (der gleich Buenos- 1700 Cn“, zum

, die sich der Herrschaft des T rannen ? Rosas entziehen, als Frentibe und Brüder behandeltywerden

3) daß aue nöthtgen. Viaßregeln würden getroffen thschen Uruguay und den dem

Berlin, 24. Juni. Der Verein ur Beörderun Gaxtenbaues m den Preußischen Staaten fheierte hseute seingl7?;: Stiftungsfest, zu Welchem Zwecke die Säle des Akademie-Ge- bäudes unter den Linden wie gewöhnlich bei dieser Gelegenheit mit einer Menge der auserlesensien Topfgewächse geschmückt waren. Im Saale zur Linken stand die lorbeergekrönte Büste Sr. Majestät des „Königs, des erxabenen Beschüsers des Ver- eins und im Vestibul waren au er den dort aufgestellten blü- henden Pflanzen auch noch viele, soWohl durch ihre S önheie

Es erschienen:

als durch ihre Seltenheit far die Jahreszeit am! e ei nete '

aubgelegt. Besondere Aufmerksamkeit erregten d?e:a;2sitische:1ü3xf (hideen aus dem Königl. Botanischen Garten in Schöneberg, ferner ein blühendes Cysripedium, so wie eine blühende Yucca xlorjo-a, dem Geheimen ber-Hof-Buchdruoker Herrn Decker gehörig.

Von 11 bis 12 Uhr waren die Säle mit ihren Schäsen auch

'*'- de'ok-; für die beiden Sieger im S lußrennen wvrin die Sieger qller Zlbtheilungen liefen, für de? ersten 8 Frd'or , für der; zWeiten “.) Frd'or. außerdem für jeden Sieger eine Me- daille dcs Veieins. ei dem Schlußrennen der Sieger aus Illen 7 Abthxtlungen erreichte zuerst den SiegeSpfahl in '2 Min- .)SSei, der „Color) Franke. Ihm folgte zunächst Colon Lütke chürmann. Zwrschen dem Rennen der 4ten und 5ten Abthei- lbuyg wurden die Pferde vor der Tribüne vorbeigeführt, Welchen it der vor dem Rennen stattgehabten Pferdeschau Preise zu- ] erkannt kbarin. Das zur Verloosung unter den Actionairen bes Vereins vom Colon Westhues, Kspl. Westbevern, für L?RYJNBvaUVereLnst angekaufte einjährige, von einem Kö- e ) er a ammende 0 [en ew

von Iéalm J.;“yorftmar, Yurchiauchch , g ann des Fürsten ' em emien der „andleute fol te ein Rennen ür O '- zeerk-Pfexde“, die bei der [Iten Divigfion regéimäßig inf; Diexifist gye-ritten werdxn. Vollblut auSgeschlossen. Eine Englische Meile. &tnfaML'WSteg. Ehrenpreis ein von dem" Präsidenten des : Vereins Jreiherrti von Landsberg-Steinfurt aus eseßter silber- ; net“ Pokal. Es liefen: des Lieutenant im 11ten usaren-Regi- _ Dindymene, gerit- , des Lieutenant im Llcen Husaren-Regimenc Freiherrn bon Ketteler Rapp-Wallach, Hektor, geritten vom 'ieutenant im_11ten Husaren-Regiment Ficker; des Lieutenant 1111 11th Hujaien-Regimenc von Alversleben braune Stute, BrunhilLe. geritten vom Besitzer; des Brigade-Commandeurs Oberst Frechexrn Roth von Schreckenstein Schimmel-Sture, Präctosa, geritten vom Grafen von Westphal; des Lieutenant

ten vom Besitzer;

. Freiherrn von Buschi-Münche braune Stute, Asta, geritten ck 1337011“; Besßer; des LiZttenant von Gineskous braune Stute, ' .- orma eritte . üblichen pomphaften Werse abgefaßte und vom 24. Februar aus , g 11 vom esllzet' Manifest des neuen des bekannten JrUctuoso Rivera, in ;

. Ablauf regelmäßig. Die Brun- hilde yahm in, rascher Gangart die Spiize und behielt sie bis zur vcebten Biegung der Bahn, wo sie von der Dindymene überholtgwurde. Letztere fiegte mit 4 Längen in 2 Min. 9 Sek.,

rannen und Usurpator bezeichnet und erklärt, daß es niche den ? vom Hektor zunächst gefolgt.

chch bern Rennen hatte Seine „Königliche Zoheit der Kronprinz die höchste Gnade, in dem Kreise von ausenden, die sich herangedrängr, um Höchstdieselben ganz in der Nähe zu schauen, sämmtliche Preise den Siegern zu über eben und an jeden derselben huldvolle Worte zu richten. ls Seine , U r die Ba n verlie en verkündete em tausendfaches Hurrah lZet“ begeiskkrten Meßngé Verehrung für den allgeliebten Prinzen. *

*- Stralsund, 15. Juni. Bei dem vom 6ten bis Iten d. Mt. ier abgehaltenen Wollmarkte sind überhaux: erkagfe gestelit und davon 1500 Ctr. zu erwin? hdheren, als dem vorxährigen Preise verkauft worden.

Verein fur Pierds:Zucht und Pferde-Dressur. Den “22. Juni 1839.

Sx.Kdniq1.Hoheit der Prinz Karl hatten die höchste Gnade, das RtchtersAmt zu übernehmen. Se. Excellenz der Herr Oberstallmeisiir von Knobelödorff asfiskirten Zbchstdenselben- 1111. Rennen auf der freixn abn.

(Einfacher Sieg.) ?immm 19.39 *- am zweiten Renntag: zu laufen - /4 Diutscbc, Mejle - 115 Pfd., 3 Pfd. erlaubt -- ZLbiFrTOLYÉZEZLFHälZi 30 lFrd'or.§)1eugeld. Dieselben Pferde Ezersciyienen: 3 ] ggeaufen.

1) Herr von AlvenFleben-Erxleben, braune Stute Armida vom .Master yenrv und der May:f1o. 112 Psd. Reiter

I weiß ZcibeAermel, rothe Kappe. (Sieger, geritten von Lewis).

2) Herr ammerbet'r vou Wiiamowiß-Möileudorfs- brquner YÜFY/PFÜ vom Zaui und der Gallantrp vou Whiskcr. Sk: DUkchla11 t der ür " die brauueStutc

Darling Reugeld. ck F | Carolatb zahlte fm"

Rach einem regelmäßigen Ablauf übernahm Armida die Führupg, behielt se und kam, den Croß un“: 2 Längen schlageud, sksküd km- Das Rennen dauerte 2 Minuten 15 Sekunden.

lx- RenneEt; auf deSrifrJien Bahn. 11 acber eg. - Unterschrifts : R(euuefj Nr. [,x-11711. - Rennzeit 1839 .- Pferde aller Länder „. 1836 geboren _ eiumai die Bahn

vom Gewinupfosieu au herum "“ 25 Frd'or Einsas " , __ 20 . - Stuten und 15 FW or R“" eld Hengste ] Zshdr als fünf Unter-

WaUa en 3 . weak er - Wenn

schrifteY, erhebt? das zwgeite Pferd einen einfachen, w:,jxän mehr als zehn Unterschriften, einen doppelten Einsatz zur . - Der Proponent giebt u diesem Rennen einen Pokal oder Terrine, die durch dre maiigen Sies obne Reihenfolge Eigentbum wird; jeder Gewinner der Stakes zahlt 10 Frd'or. an das Direktorium des Vereins , die esammclt und dazu bestimmt werden, den Pokal, wenn er. igemhum nach .!maiigem Siege wird, durch einen Pokal zu erseßem

urora vom Sultan. ) Hm- Graf von ahu-Basedow, brauner Hengst vom Gon- dolier und der :U- Reiter weiß, rothe Aermel uud Kappe. Sie er, geritten von Collisou.) :) err“ . Hart, braune Stute: Das unglückliche Mädchen (früher Victoria) vom Bastard, Mutter vom Muley.

1) Fett W. von Biel, brauner Hengst vom Actaeon und der 2