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Euaiaud und Frankreich dariiber Rücksprache genommen haben. Dies ist du Ansicht des Kaisers über diese wichtige Fraak- Glank mau, sick) vetßäudigen zu müssen, um dieselbe zu lösen, nicht mit Rücksicht auf irgend ein auSschließliches Interesse, sondern “„U GM“ der Versöhnung, indem man fie als eine S e der Me “HUM!" “““““; tet, welche mit Recht die Sorge alle_r „chteÉUA ruch,nimmt, so wird der Kaiser sich nicht weigern, an-„iq-rßieben ratbunsTb?“ zu nehmen, welchen Ort man auch zum SW der Verhandlungen 5" wählen für angemessen hielte. Dor linter eixbuete ersucht Se. Excel- !m „11 quis von Clamicarde, diese „xttbeiluug seinem Hofe zu (**„ BF :! zu wolxcn. Er wirdjfiäp, glucklich schätzen, WM" dl- Engts "e“ eßierung darin den aufklchtlgkn„WUnsch des Kaisers cr- klickt, so viel,“ von ib a hängt, die Beam ungen bret Großbri- muisayen Uafeßät ' “"m“ ,ein“ ?“" “ ""ck“ ganz Eu- wpa mit Schmerz Mn fo lange Zeit in die Leiden eines end: und hoffnungslosen Krieges versenkt sieht, zu unterstutzen. Der Unterzeich- nete-vat dieZEbre u- s. w. 92 esscxrode." , .
2) Note Lord Palmex'stox s an den Marqu1s vonClan:
ricarde, datitt aus Londv , „;). Januar 1839. „Mylord! Jet) 'cr- suche Sie, dem Greifen'von; Nesseirodz anzuzeigen, daß die Regie- rung'Jbrek Gwßbr-tanisehxen Makeßat mit lebhafter'Genugtvuung vernommen hat- wie der Kaiser elbfi Kei) gegen den Marquis von Mlüfiänca übex d'en barbarifthen„Charakter„geäußert, welchen dcr Büxgexfrieg in *Spqnien angenozzzmeu, uud uber-die Grausamkeiten, welehedie beißen unc xing derkampfmdméparteien sick) gestatten. Die En,;sjs eRxFÉelrx-ng zwexelt 1icht, daß der Marquis von Villafranca es fiir; eine ixht balxen K„rd, die Meinung, die der Kaiser gcgen jdn auégcdrüxkt, zur Kennt „i_ß des Don Carlos zu bringen, und “es 15ßt“fi,ch 1mmöglichdrnkenx “saß "sy gerechte und ehrenwetxbc Gesm- :*1111 r1“1_, aus dem Munde Sr. Manfjiit selbst hervorgegangen, einen em che1dcndcn "Einfluß "auf das Benehmen des Don Carlos auszuüben verfehlen können. Die Britische Regierung kann dem_ Kadiuet von St. Petersburg versichern, * ungeachtet al: ie; mtgegeugeseßten ;Benxrrkgugen, ;die demselben etwa “zugeben mc-iixteiz, 4- daß die quhqris eyRiedermeßclusjgen von Gefangenen, wclche ni der lehren Zcit m, „ aniey,_siattgcfutiden, zuerst das Werk Der Karnstxn ewésen find; und daß die Generale der Königin nnr nvwevrungswe ? Ick genotb'igt ;_grseben haben, zu Reprejsalien zu sancitcn. DieRksierixug JbrewGroßbritäUischcn Majestät 117 vol]:- iomqier überzeu-gt, daß, wenn Cabrera und die anderen Karlisten- iness 1bkkn„Grausamkeiteu ein Ziel sexetx und die Gefangenen mit Meusxbkichke1t bebaubeiuwolltm- auf der Stelle jede harte Vickßregel von Seiten" der _Gßenerale der Königin ge en die „Karlisiischen Gefan; genen aufhpren m_uxdx. Die Regierung ther Großb iranischen Ma- xeftätchemerii, daß dxe Mittheilung des “ rasen vou Yceffelrode nicht nur e:,nc Antwort ans die dem Kaiserlichen “Kabinet von" “dem Eu [1- schen Kahtqrt “vorgelegte “Frage knkbält, sondern das; sie auch den e- danken an *dteémndmebt, zw1scheanankreick, Oesterreich, Preußen, Eng- land und R31 land,'Konfctenzen-zu.r_ Beendigung des verheerenden Spa- nischen Buraerkrtcges „zu eröffnen. Die Englische Regierung [" tbr den A115c11b11ck,n1„chx darauf vorbereitet, xine entschiedene An- xiety! iu Betreff dieses ,Vprschla es darzulegen. Der mutbinaßliche Er; wlg einer solchen Maßxegel wiir e hauptsächlich von der Bescva'ffenbeit der Geixcinévuyki? abhängen, [von weissen aus die Parteikn, “weiche daran Theiinéhmru sollen,“ die Sache lietralqten möchten, und ich er- snck); Ew. Execüetg, Zdex „Ruifisében Régierung anzuzeigen, das; das Britisch? Kabmet na; glücklichschäßt, die von ihr in dieser Hinsicht Zusgefprochenen Ideen" zu**k7eunep. Doeh diirfte .bemerklick) iu machen ievu, daß England und Frankreich fich3mit Bezug auf die Spanischen Angelegenheiten nicht in ;perselben Lage befinden, wie die “anderen Mäser» und daß es den Souycraincn von England iind Frankreick) Unmö lich seyn würde, an Unterbandlungm Theil zu nibmcn, die mit ken, rrhiudlicbkxit'en im Widerspruck) steirideu, weiche Großbriianien nnd Frankreich dnrch d'en T_raktat der QuadruveléAUianz übernommen liaben; Ichabe die Ehre u. s. w. Palmerston.“
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Wahlrecht imder Rxsorm-Mejßte G/räuze ist parteiisob had willkür- lick). Alles, was über diesem Beag ! , wird dadurch init eingesibkoffcn,uud Alles, was unter demselben is abgesperrt; dies erzeugt, mit Ausnahme der bkgünßigten Klassen, nulluzufriedenbeit und Mißvergnügen. Es ist klar, Haß _e1n Repräsentat-Sysiem nicht eine so1che Abgeschlossen- heit'Baben kann, wie seine xr'theidiqer glauben. Wenn Ew. Herr- lichkeiten die Zusammens'eßm, den Charakter und das B:uebmeu des lknkérhauses in Erwägung zben, können Sie fich dann noch darüber wupderu, daß es das Vertraeu der Nation verloren, oder vielmehr, daß es dasselbe niemals besesu bar, und daß es 'eßt - ich will nicht sagen verdieutcxmaßcn - vachtet wird? Wenn „Leemand noch hieran zweifelt, so möge "er in eiou dicht mit Whigs bevölkerten Diürikt eme Versammlung einberufeiund es versuchen, ob er mit Hülfe il)- ker Satelliten noch einmal xs snnlose Geschrei: „„Die Bill, die ganze Bil] und nichts als dt Bill?“- wird erheben können; er wird stets sehr getäuscht finden. Ich weiß wohl, da?; Versuche gc: tnacht,1vorden;find, das Priup der Rcform:Bill weiter auszudehnen, aber ]ede Manregcl, dic ein-Klaffe in den Stand seßt, Alles über ihr Beßnplichx in fiel) zu “vcxvlingeu, ist scl)1echt und wiirde nur ein Schritt'stem fiir das allgemei: Wablreäzt seyn. Ich will meine Mei- 1111119711er diese Frage miterniqen Worten sagen. Ick.) widerseße miei) ihr (1116 dem Grunde, eil fiedcr Klasse, welche die Majorität bat, eine iiberwiegcnxe Ma verleiht, wie fie in England keine Klasse obne Rachitis" dcr ubrigen 'ißen darf, und wenn diese Macht jcner “„Klasse v-Zrltehenywird, dic scon im Befiß dcr pbyfischen Stärke des Landes in, so wurde das Eigenbau: ohne den Schuß seyn, den es zu ver: langcn-bereci)1ig_t_,m. Obglei) ich mich indes; dem allgemeinen Wah!- l'echtl tn dem ;O-mnc, wie ' gewöhnlich verstanden wird, widerscse, ?.Wlkd dock) Marmari!) das Lecht der arbeitenden Klasse und in der ; hat jeder Klasse, nn Parlmente repräsentirt zu werden, eifriger gls ick) unterstützen. Jeh'nme damit jedoch nichts weiter, als das; ;eDe Klasse voilständig repräsatirt sev, nicht koUeftiv, sondern klassen,- wcise, so daß nicht zu befüxbten stände, das: eine Klasse von einer „alxdcren verschlungen werde. Ich werde jede Art von Reform Unter- 417113211, die sich auf dieses Jriuzip gründet. Was die geheime Ab: sinnmung betrifft, so, stimmeici) völlig mit der Bemerkung dks cdien Staats:Secrctairs für das Innere iiberein, das; dieselbe nicht heilsam 'sev'tz würde“ ohne awße Alidevnung der edle Lord bälte biu- znsiigcn f'onnen ohne die größte Ausvebmmg «_ des Wavi- rechts. Em, anderer in uebreren Bittschriften ausgesprochener Wunsch ist ,die, AufdebYUg de Eigentbums-Qnalißcatiouen dcr Par: iqrtlentSchYittglteder. Es ist bekannt, daß manche derselben nur fingirt nnd. Gegen die Besoldung 3er Pariaments-Mitqlieder wä'ce, der Verfassung nach, niehts einzuoenden, doci) könnte es jedem Mitgiiede ireigcstellt nzerden, ne anzunexmen oder nich!. Jährlickie Parlamenie halte ich fux abgeschmackx, -s wiirde dabei keine legislative Mas;- regel zur Rxxtfe gedexhen kénnu; dreijährige aber wiirde 1111 nicht un: angemessen fmdcn, sails dankt eine Maßrcgcl zur Verminderung der Wahlkosten verkniipft wäre.“
„Der Redner suchte dann die [lesachcn zu ermitteln, welche der jetzigen Aufregung artet" dem Volk, namentlich unter den arbeitenden Klassen, der Zuflucht zur Selbstbewaffnuxtg und 13cm Verlangen nach alljenen Reformen, die in der Chartisti- ichen Volkschacte gefordrrt werden, zu Grunde lägen, und wolite fie hauptsächlich in folgenden vier Umständen finden: 1) an dem neuen ArmenxGesekz, deffen unüberwindlickwr Gegner Lord Stanhope ist, da es “hin, weil es den Armen nur in Arbeits- häusern Unterstützung gewährt, und aus mehreren anderen Grün- den„ als die „hartherzigste und despotischske ailer Maßregeln er- schkmt; 2) dl? verzWeifelte Lage der Wobei,“, die an kieinen sogenann- te" Hanßstühlcn arbeiten; , 3) der traurige Zustand der i't_1 den Fahrtken beschäftigten Kinder, und 4) die Regierungstveiie des ]ekztgen Ministeriums. Er prophezeite, daß in England einc
Naéhdem in der geskrigey Oberhaus-Sißung Graf Stan- bope die bereits erwähnten B'irtschrifren Überreicht _hatte, die sich „theils auf 'die radikalsten ReforMen,4theiis auf die Abschaf-
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fun oder Aenderung des neuen Armen-“Geseßes bezogen, ließ er „Sixt; im Wesentlichen folgendermaßen vernehmen:
„Ich habe sciidn friihcrxgcgen Ew. Herrlichkeiten meine Ueberzeu- gung angesprvchcn, daß, wenn das Pariament nicht den Beschwer- den" des Landes abhelfc, die Argumente fur die Pariaments-Reform nnw'iderlegiich werden wiirden, “und 1ch babe nicbt „n'otbig, zu bemer- ken, daß diese Vorausscstmg sich vollkommen bestätigthat. Ick weiß, daß man auf dieser (der konservativen) Seite des Hauses gesagt bat, die Französische „Revolution sey die Ursache der Englischen Re: form; aber dies scheiut mir nur eincx von dcn vielen gewöhnlichen Irrtbiimexn-zu seyn, indem man zwei Dinge, die außer aller Beziehung 11 einander sehen, als llrsaßze und Wirkung „betrachtet. Wir haben ,ietuixht "ene“erießuuUn dklconsiitukioixuellen'iRechte erfahren, welche dieFta'n'z fifcheNdyolqtio-n hekbeiführt'en-und re'ckßtkfertigten; und an- dernstithabmdié Französin nicht die Roth erdul r, die' in demselben c'kaijre über England bereinbrach und dem Parlamente in zahlreichen Peiiüomn fo 'kivdringlici)“geschildert wurde. 'Die wahre Ursache dieser gvoßéü Roll) Wurde dura) xtnen Mann richtig angegeben, der den Saiaxfünn batte, _fic zu enxdxäen, uyd die Aufrichtigkeit, fie mitzu- xhejley, durch ein u Matin, „cr ein eifriger Reformer war und noch isix-dek friiher lgljedxdxs _ abiuets xvar mid erklärt hät, daß wir (» “Xii RobertPee'l's Billivom Jahre 1819, dureh welche die Lan- des- älüka atis Papier 111 Gold' verwandelt wurdesniemals eineJRe- form wiirden gehabt haben. Ohne dicgroßc und allgemeine Unzu- friedenheit, die natürlich und nothwendig durch die Noth genährt wurde, wclchex']ones ConfiScationö-Edikt -_- denn guders kann ich die Maßrxael uicht nexmen _ natiirlich und nothwendig erzeugen mußte, ZIM e- éwi'Exrgläiid „icht darauf vorbereitet odér gknciégt géwcsen “seyn, y“e m'so mis “edebntes als iu'*srinen *Wiätxnge11*“gefäyr11ches ExykxiReni“:mit“-der“Vxrfnssixng »zu machen. Ich habe für die xweite ZksaugUder erorm-Will geßmmn, abex tpenn ich se, auch im Prinzip binign,'*so halie5*ich'mich)*ckxsha1b Zwei) mel)! biyficbtlicv dcr Einzejhcj: ten für gebundcn. ck "wollte im Ausschuß gewisse Reioluiioncn“bc- “"t“-“gen,.“gls Hbtx e Bill ziim zweiterxmal pexlesen worden war und ein edler “mix gelehrte! Told nn'Aüss inst eiyigexnféxtxchcn sehr wich- tige*§1e'1xdr'rixngin'rokngtaanx'bam, was- geschah da? Man gab zu „“,-nde", „daß, wenn irgend x_xnéWnöérung rnit der Bill “vergeuom- „',-711 39717557 so5 viel““)??ikx'exnannt'*werden sollten, als hinreichend : Wm; sze-gmx-m ili r“uchvrüuglichen Form durchzu-bxingxn, wo: i:)itkch-"aso Me tlnavvänzigkeit „des Oberhauses vernichtet worden wars. ; tesxwar-eine-meyna- m-f-dic in de„" Tasxn- !.vomanvocl) rein und sirena an der Verfassung bieit- dix Auskyk des MkUksktks trial t- seyn würde, “"der „seinem Soyverain _e'inen o chen “Ra'tb gege-
«ben (itte. , yea; Felbß, weyu die Brehm? auSgeführt, x_md die nen-en Pairs *eknannt' wmdeu wär 11,» [0 nlaube _ck „YM, daß die Pairs wur- 5711 im Stande gew eu“ xvu, ihre Uyahhckngxgkcjt l'.“ behaupten. DeW-„jpenw man ab die Frärogative dex “Kr nc, Pairs zn ernen- nc«?-*:vgegeben"chä.ttx- “ska". ' ?ck dosib- daß- „bk. UUSUÖUU “Wb?" FW „„ckck-ven Z“wcchcu,“; die alten Pg rs gerechiserijatxgcwe en waren, »wenn 'fie“st'ch SW igerx“.hättyn, Witzke", ;neuku znsamukeu im ber- „aus, zu “'m, chZzsage diesxxyaimitxxncbx exi Mxnfßéx in 'Zuiim'ft eilüsmlém diese MkkikkskixkaufiuW ntheé. Ick erläubewir ny", ?dié'knfitmtsam xitww-xßxxxklcbkejexi? auf das im Jahre„l782 W," Mek?“b'eautxagteuiR-efaiutwnx'ä 's." [W L"- die d?" Zw“? bamn, d" ?BM'UWM vkwmdera und di:.xxoüen b.“ . ZZ" .ablen 3" v““- «wnw; “äbex me Maeebtmg bat»: dem um s;.- ck"st W“- nömek. Nanu xe daker:*E1p.:- Ren", ,NÜUHLYÜZUUNU- (wenn vas «yeklduxe- mch derxaeb-imo Ab MM „ck „k? YU ."“ xand-aewzr- 'der-ck **öummZie'xwmn weifem- dks-SE, skikk I'M: - **. “d!“W*FM§kU-“k sammt U41»; a atis . «3911 «W,?- i ; Wuußo- «»»va _ “gdm :deu, eM! Koi?“ sz.» "- mmm ,uaxmndm; und „11- . eiye „ander ?xÉFKTkUFe:
' S eiten “
der furchtbarsten Revolutionen vor der Thür sey, Wenn man der Roth der arbeitenden Klasse nicht abbelfe; dies aber, meinte er„ wäre nicht möglich,*wenn man nicht von der Politik des freien Handels zurückkomme und eine andere Landes-Valuta einführe. Daß der Redner wegen seines aufregenden und die Ehrcrbictung gegen das Unterhaus sogar mehrere Male hintan- se-Henden Vortrages vom Herzoge yon Wellington streng zurecht- gewiesen wurde, ist schon berichtet.
„Durch die Zurücknahme des Zrländischen Eisenbahn-Plans von Seiten des Ministeriums isi nun auch in Irland der „Bau der Eisenbahn ganz der Privac-Unternehmung Überlassen. Lord Morpeth erklärte übrigens, daß die Opposition, “welche der Re; gierungSplan gefunden, nicht im mindesten einen Partei-Cha1 rakter gehabt habe. Uebrigens verzichtet die Regierung, nach der Erklärung dieses Ministers, nicht darauf, ihren Plan in Zukunft wieder aufzunehmen, wenn es sich zeigen soilte, daß die Privat-Unternehmung nicht genüge. Einstweilen will das Mi- nisterium sich aufdie Ausführung einiger anderen nüsYicbcn Bau- ten und Arbeiten in Irland beschränken, und namentlich die Schiffbarmachung des Shannon und die ?[UStrocknung der Sümpfe zu fördern suchen.
Der Unter-StaatsxSecretair für die Kolonieen, Herr La; bouchere, hat im Unterhause angezeigt, daß die Regierung be- schlossen habe, die nöthigen Schritte zu thun, um Neu-Sceland zu einer Britischen Kolonie zu machen, da es in Betracht der Menge von Auswanderern, die sich unter den Auspizien der Neu-Seeländischen lCompagnie, eines bloßen Privac-Vereins, dorthin begäben, und zum Schutz der dortigen Eingeborenen
, nothwendig sey, eine gesetzliche Ordnung daselbst zu begründen.
Niederlande.
Aus dem Haag, 27. Juni. Die „Rotterdamsche Cou- r_ant“ zeigt_ an, daß das Dampfboot Sr. Majestät „der WM“ fich schon m Mginz befindet, um Ihre Königl. Hoheiten den Erbp'rmz und dthrau Ecbprinzessin von .Oéanien nach Rotterdam YZ fuhi'en, und daß der Marine-Lieutenant erster Klasse Brui- nmg dre Honneurs am Bord machen wird.
. Maßricht, 23. Juni. So viel bis jetzt bekannt ist, hat nirgends tt_t Limburg die geringste Ruhestörung stattgefunden; man hat dre Belgier gehen und die Holländer kommen lassen, hne iich öffe-rxtlick) viel darum zu kümmern. An allen Orten nd dsc Belgnchen Farben von den Holländern verwischt und ; u'rci) orange ersetzt, Holländische Flaggen aufgepftanzt worden, “_ “et deneti sici) wohl hier und da ein 1*“'ix-c: l-éazxolcl vernehmen ziteß, pas ]edock) schnell verstummte. Es giebt nur wenig Punkte, Zwo die Veränderung der Herrschaft mit mehr als Gleichgültig- “keit aufgenommen worden ist. Bei den meisten wm: die Auf- regung, von der früher so viel geredet wvrden, nur gemacht, oder von Journalen erfanden, und selbst, wo sie ernst "gemeint _xvar, hatte _man Zeit genug, fich in das Unveränderliehe zu ]chicken. Dze Proclatnation, welche der König erlassen, ist übrigens geeignet, die Gemächer zu beruhigen.
Utrecht, 24. Juni. Gestern sind hier angekommen die Herren G- G. Clifford, Noi-Jl Simons und Band, die Nieder- läiidischeÉ Kommissarien zur Bei ischen Liquidirung, und yon
elgiens dieHerren J. gFallon, C. Lieoß, A. Dum,- din und Rayant, Letzterer in der Eigenschaft als "Secretair.
?*Hkuw'MinaZ haben die:;Kommüsaticn “in dem dazu bestimmten e
"Lokal 'ihre «* Horbereitende: Sihung gehalten und ihre Arbei-
vi v „Kia e verkle nem a Ja;!xer'ekßäxt vsiliehen wissen„ die allen gebührt. Die mit dem Zehnpfunrx
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ten begonnen.
In der Nymweegschen Zeitung liest man unterm 22|en d. M.: „Heute ist in den beiden Gemeinden Mook und Mid- delaar (bei Nymweegen) unter dem Läuten der Glocken die Niederländische Fahne aufgexogen worden. Die Einwohner freuen sich über die Wiederer ffmmg ihres Verkehrs mit Nym- weegen und Kuik, der immer Zhi“ bedeutend war unter der Regierung des Königs, dessen chuß sie länger als acht Jahre entbehren mußten.“
Breda, 26. Juni. Der Antwerpener Post-Direktor Herr de Meer isi aus Belgien lehren Sonntag hier xkomkwn, um einen Posi-Vertrag im Interesse des Handels abzuschließen- Er hatte mit dem Direktor des Bredaschen Post-Büreau's eine Konferenz, in der die Basis zu einem definitiven Vertrag gelegt wurde, nach Welchem, sobald die Regierung ihn angenommen, vom 1. Juli ab die gezwungene Freimachung der Briefe bis zur Gränze aufhören-wird. -
Nach der „.Bredaschen Courant“ hat am 22. Juni das erste Boot unter Belaischer Flagge aus Lüttich mic Schiefer und Eisen den Zuid:WillemSvaart-Kanal bei Helmond passtrt. Man hofft, den Verkehr auf diesem Kanal, der nicht bloß für Herzogenbusck) und Helmond, sondern auch für eine große ZaFl anderer Orte in Nord-Brabant wichtig iii, bald wieder o lebendig zu sehen, wie früher.
Belgien.
Brüssel, 28. Juni. Der Gemeinderats) von Genappe hat eine .Bittschrifc an den König gerichcet wegen Wiederein; seßung des Herrn von Staffard; es heißt darin unter Anderem: „Sire! Der Gemeinderath von Genappe, Bezirk Nivelles, würde die heiligste der Pflichten gegen seine VerWaltcten zu ver- letzen und den Eid der Treue, den er Ew. Majestät geleistethat, zu verleugnen glauben, Wenn er bei der bedenklichen Lage, in welche der ministerieile Akt vom |7ten d. M. das Land verseßt, sein Weheklagen seinem vicigeliebten Souverain nicht auSdrÜckte, Nie, Sire, War ein Bezirk" der gegenwärtigen Ordnung der Dinge ergebener und nie begriff ein Bezirk seine constitutionnel- len Freiheiten besser, als Nivelles. Ew. Majesiät haben dies selbs? anerkannt durch dasLob, das Sie neulich in der un- serem Bürgermeister in Verbindung mit den Gemeinderä- räthen der Stadt Nivelles bewilligten Privat-Audienz dar- über zu geben geruhten. Und doch, Sire, ist es es einer der in den Senat Gewählten dieses Bezirks", den der Beschluß vom 17. Juni trifft und vom Provinzial-Seffei stürzt, den er mit so: vielem Glanz und auf eine für die Regiecyng C'w. Ma]. so ruhmvolle_Weise inne hatte. Und doch ist es der Mann un- sexer freien Wahl (eine vor kurzem der Regierung so angenehme und so nützliche Wahl, den diese unselige Maßregel ohne Rück- sicht für sein hohes Alter und ohne Achtung für die zahlreichen und ehrenwerthen Sympathieen, die seine lange und nülzliche Verwaltungs-Laufbahn ihm bei uns“ sowvhl, als bei den benach- barten Völkern erworben, getroffen hat. Nein, Sire, e§ sev uns erlaubt, es Ew, JNaj. zu sagen, ein solcher Beschluß des Ministeriums, in dem Tingenblick, wo das durch den Abtre- tungs-Vertrag noch leidende Vaterland die Wohlthaten eines im Aeußern sowohl als im Innern danerhaften Friedens zu hoffen begann, ein solcher Beschluß, sagen wir, in dieser letzten Epoche der Befestigung der Schicksale des Landes, kann nur die wahren Stüßen der Regierung betrüben.“
Der König und die Königin der Belgier werden binnen kurzem eine Reise nach Paris antreten.
Die Beamten des Finanz-Miniskeriums arbeiten o ne Auf- hören von früh bis Abends an der 'Redaction und opirung der füt: die Utrechter Kommiifion erforderlichen Papiere. Der Minister unterhält die größte Thätigkeit .in diesen Arbeiten, weiche das FriedensWerk abschließen sollen. Auch verfichertman, daß schon zwischen den offiziellen Vertretern der beiden Kabinette von einem Handelsvertrag die Rede ist, der zwischen Belgien ciner- und Holland und seinen Kolonieen andererseits abgeschlos- sen Werden sol].
Der Belge erwähnt zweier Medaillen, die zur Beschim- pfung der Minister Nothomb und de Tbeux geprägt worden sind. Herr de Theux wird auf diesen Medaillen als „Mjnjxtre [!!-ji'eq'sßl" und Herr Nothomb als „Fx-j011r11311818 ijdoral“ be- zeichnet, das Ganze trägt übrigens den Charakter einer gemei- nen anurie.
Deutschland.
München, 27. Juni. Nachrichten aus Rom zufolge, war Se. Königl. Hoheit der Kronprinz von „Bayern gesonnen, am 25. Juni die Rückreise über Genua anzutreten.
Gestern fand in der Aula die Versammlung derProfessoren und ,Studirenden zur Stiftungsfeier der Universität statt, welcher der Minister des Innern und der Königliche Univerfitäts-Com- missair, Regierungs-Rath von Braunmühl, beiwo sten. Nach- dem der zeitige Rektor, Professor Siber, ,die usuche Rede ge- halten, wurden die Zettel, Welche die Namen der Pvengewm- ner enthielten, geöffnet.
Der heute erschienene fünf Bogen starke ArmxexBefehl ent- hält außer den Listen der mit Bayerischen und apswärkigen Or- den begnadigten, der versetzten, penfionirten, charakterisirten, ent- lassenen und verstorbenen Offiziere und Milicair--Beamte:u, auch namhafte Ernennungen und Beförderungen. So wurden die Obersten von Vincenti und von Baligand zu General-MajorS, und Ersterer zum Kommandanten von München, Leßterer um Brigadier der ersten Armee-Diviston befördert, und der '-0 erst von Mann, als General-Major charakterisirt, zum Kommandan- ten der Festung Rosenberg ernannt. Ferner Zurden ViekObersk- Lieutenants zu Obersten, sieben Majors u - erß-Lieurmants, !] Hauptleute zu Majors, 18 Hauptleute zwetter Klasse zw Hauptleuten erster Klasse, 3 Obei-Lieutmgnks zu MUMM“!!- 19 Obcr-Lieutenants u Hauptleutx" SWM?" Klasse, 32 Unter- Lieutenants zu Obers ieutenanks- “33 „Junker SU [“"“-LMU?“ nants und 30“ Unteroffiziere und Kadetten zu Junkexn beför- dert. Pensionirtwukd? unter Anderem der General-Lieueenant und Kommandant von München, von Braun. .Sehr bemer- kenswereh und in seinen Folgen wichtigift der Eingangs-Pa- rqgrgph dieses _Armee-Befchls , wv es-heißx; „Es ist bereits von Unserem an Gott „ruhenden Herrn Batu, de' Königs Maximilian Joseph Majestät, im §. 1. des ArmeezBexxhls vom 1“. Januar 1811 allerhöchsk aySgesprochen mord“), daßsder wich- t: ste Einfius; auf den Dienst _yxxd das BeispielQe; größten
rmeen es nothwendig machen, die Beskrderübij'iißUÄiin „den hiheren Greven nicht mehr ,besiimmt auch ,der Tour, sondern einzig so, wie sie den Umständenzngemxssen, snd, Kattßnden zu lassen. Indem Wir nun diesen Alixxhöckzsten Yussormh' Wiederho- len, und indem Wir nicht um inxonnten, uiid fernerhin :niäu umhin _können werden„hei Be rdexuygen 7 _ ck “ent!" " , ih bö- heren Chargen - aus nichiäu uxyige jenR ck M “ für Um seren Allerhöchsten Dienst, ns :! mehr an ak“ üngver-
.
älmi allein u alten, so wollen Wir htermrt avs Unsere up xermeeß-Befehlez vxm 15. Juni 1830 §- 1- „gemachte Ausschrexz bung wiederholt hingewiesen hab_en, Und erinnern, daß ("Rnt- gen Unserer lange und brav gedrenicn Osfijkexsx WSU)? zu Lk- gehen Um! die NothWendi keit zwingt, h_term anf.keme Wxtse etwa ein Zeichen Unseres kißfallens mit ihren geleisteten „Dien-
sien zu erkennen haben. Der Wir vorhaben, nach Thunlichkeit
da t darau u ne men ihnen einen anderen, ihrem Rang- 5BF,:rchilitnisse ufidz shrehn KZästen entsprechenden Wirkungskreis
anzuweisen.“
Bamberg, 28. Juni. Gestern Abends traf Se. Kötiigi. Hoheit der Großherzog von Weimar unter dem.Namen eines Grafen von Altstäet von ;Kisßngen kommend, hier ein. Die Prinzen Eduard und Frledrlch VM Sachsen-_Altenbur_g machs ten dem Großherzog? einen BesUch- Heute fkuk) besichtigte yer- selbe den Dom und diE. Altenburg, nahm alsdann das Dejeu- net: bei dem Prinzen Eduard, während dessen die Musik des Königl. Jäger : Bataillons spielte, und seßte gegen Mittag die Reise nach Nürnberg fort.
Stuttgart, 28. Juni. (Schw. M.) In der gesirigen Sjßung der Abgeordnecen-Kammer eröffnete Geheimerath von Schlayer, daß Se. Majestät der König beabfichtigte, die Stände in den ersten Tagen des nächsten Monats zu entlassen. Der Departements-Chcf bezeichnet sofort als Gczxenftand der Bera- thung der nächsten Stände-Veisammlung: ]) das ZUsaiz-Geseß
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[er und Andere sind in voller Arbeit, so daß man der Vollen- dung des Thronsaales in kurzer Zet entgegen sehen darf, ein Umstand, den man mit den erneurrten Gerüchten über eine baldige Vermählung des Herzogs in Verbindung seßt.
Oesterreich.
Wien, 24. Juni. (Nürnb. Korr.) Se. OJTaj. der Kai- ser hat dem hiesigen Banquier Frtiherrn „Bernhard v. Eske- les, zuletzt Gouverneur Stellvertreta- der Ocsterrcichischen Na- tional-Bank, einen ausgezeichneten Beweis der (Gnade durch die Genehmiguna zur Stiftung einesFideäkommifses von 400,000 Fl. für seinen Sohn gegeben. Derlei Bewilligungen werden nur höchst selten mehr ertheilt, und die besagte erfolgte im-Ein- flange mitderöffenrlichenHochachtung, Welche dieser, um denStaar und das Gemeinwesen verdiente Mam genießt. - Die GränzBe- richtigungen an der Dalmatisch-ONonteneqrinisclyen Linie gehen zur Zeitruhig und erfolgreich von Sxatten rnd der Vladika, eines „Bessern belehrt, scheint die M?söhkilick)?" A1sick)ten der Oesterreichischen Regierung nicht mehr durchkreuzen zu wolien. - Was den Ungarischen Landtag bexriffr, so is! das Ekgebniß nach den bis- herigen 7 bis 8 Stkzungen keineswxges exiprießlicl) Und znfrie- densiellend. Noch immer drehen (:ck die Bcrarhungen und Wi: dersprüche dcr zrveéten Tafe! um die Ausschließimq des Giafen Raday, und nun will vor der Zuiassung wffelöen in die Königlichen Pkopositionen nick): eittgeßen, wicwvhl dicse NMT)-
aus nicht politischer Natur sind, sonöern ZUM Beispiel die Re-
gUlirung der Donau rein die matccielie Förderung der Laxdes- [ „ ', IMMS? noch seinen mit so viel Klugheit und Festigkeit erlangten
zum Verivaltungs-Edikt; 2) ein definitir-es Gesejz über i wohlfahrt bezweckk.
den Bücher-Nachdruck; 55) ein E:seß iiber? die Verhältnisse der *, Lehrer an den mittleren Untexrichts ; Anskaicex; 1) eine Straf- !
»- -» Wien, 25. Juni.
Prozeß-Ordnung; 5) ein rcvidirces Gesekx, „Wer das Netariats- * sind gesiexn (wie bereits erwähnt) von ther dreiwdciwnciiaßen Wesen. Die Kammer häxte nun zwei KommissiMen, die eine ? RUndreise durch einige WestlicheKomiiate Ungarns nach Schön- zur Begutachtung der Straf-Prozeß-Ordnung, die andexe zur ? brunn zuriickgekehrt. Während fici) das Kaiserliche Hof-_Lagcr in Begutachtung der viey Üizrigcn Entwürfe zu erwählen; diese ! Preßburq befand, Wär" diese Siadtyon Fremden dexmaßen 1117er-
sollten schon jeßc ihre Referenten er'nennen, damit nach Beendi- gung ihrer Arbeiten in einem sofortigen Zusammentkitte der Kommissionen die Berathung für die nächste Dersammlung vor- bereitet werden könne. Diese Kommisfioncn werden in einer" der nächsten SißUtxgen gewähik Werden.
Kassel, “2-1, JMS. (Schw. M.) I.:; Marburg isi der bekannte Professor JOWCM auf eitkexi von dcm Miniiierium des Innern an die dortige akademisch Bcßdi'de Ll'gatigékkn Befehl von seinem Amte suspendii't wwrden Und Hai derselbe Unverzügx [ich seine Vorlesungen cinzusiellen. Es iii: eine Untersuchung gegen ihn eingeleitet und ißm füxt seine chson Haus-Arrcst angekündigt, auch ein Gendarm ;,U sei?.» Bewachung in seix ner Wohnung besielit. Seine Papiere sind von dem Landge- richte, unter Mitwirkung der Polizei, vcrsegelt worden. Uebe": die Veranlassung dieser »))?aßi'egeln ist man im DUnkcln. Jor- dan War als Abgeordneter der Landes-Univcrfixät eines der thätigsken und einfinßreichsken Mitglieder des engeyen Aus- schUsses der konstituirenden Stände-Versammlumg, UND die. „der.- malige Kurhesssctze Verfassungs-Uckunde vom 5 Zamuar 11131, die im Einverständniß mit dem Kurfürsten Wiihclm ll. vertrags- mäßig zu Stande kam, ist großemheils «115 sein Werk anzu- sehen. Er war als Abgeordnetei' der Universität Mitglied UN- serer ersten Landtage, in welchey Stelle er später durch die Pro- fessoren Gerling und Endemann eksekxt ward. Seit der Zeit lebte Jordan, entfex'nt von der Theilnahme an den latwstäkidi- schen Verhandlungen, seinem akademischen Berufe.
Darmstadt, 30. Juni. (Gr. H. Z.) Aus der 7asken Sitzung der ztveiten Kammer der Stémde vom 14. Juni heben wir eine Mittheilung des Großherzogl. Geheimen Staats- JJJinisieriums hervor, Wonach Se. Königl. Hoheit der Groß- erog, in Erwägung, daß die Beschleunigung der skändischen
erathung und Bcschlußnahme üßer den vorgelegten Entwurf eines Strafgeseßbuchs im hohen Grade wünschenSWerth ist, die zur Prüfung dieses Entwurfes erwählten besonderen Ausstbüffe aber, während der Dauer eines Landtags, abgehalten sind, dieser Arbeit diejenige Aufmerksamkeit und Thätigkeit zu wid- men, welche die Wichtigkeit des Gegenstandes erheischt, beschlos- sen haben, die dermalige Stände- Versammlung ganz in der Kürze auf einige Zeit zu vertagen, nachdem vorher alle auf das Budget und beziehungsnoeise das Finanz-Geseß Bezug habende Propofitionen der StaaW-Regierung erledigt seyn werden. Das Geheime Staats-Ministerium ermangelc daher nicht, diese Allerhöchste Entschließung sogleich zur Kenntniß der Stände zu bringen, damit dieselben die hiernach noch zu erledigenden Gegenstände auf akle mögliche Weise beschleunigen möchten.
Luxemburg, 25. Zum“. Auch hier is?, wie in Limburg, eine Proclamalion der Regierungs-Kommissarien, Herren Stifft lmd Hgfsenpfiug, an die Einwvhner erschienen, der eine ähn- liche Bekanntmachung des Königs - Großherzog angehängt ist. Die ersten 5 Artikel enthalten ganz dieselben Bestimmungen, wre die ersten 5 der Limburger Proclamaeion; aus den übrigen heben wir folgende hervor: Artikel 6. Die Gerichts-Bezirke bleiben ganz so, wie sie im Anfang des Jahres 1830 Waren; doch sind se den Luxemburger Gerichten untergeordnet. Art. 7. Alle Sentenzen werden in Unserem Namen gesprochen und nach den Gesetzen, die in der Stadt Luxemburg gültig find. Art. 10. Der Dienst 5?" POsten und Messagericen wird vorläufig nach dem gegenwärtigen Fuß fortbestehen, so weit sick) die bisher bestan- dene OWMZUI mac der neuen Eintheilung des Gebiets verträgt; wo aber d'? |“ZkIÉUndenen Veränderungen eine andere Anord- nyng nothwenptgmachen, sind Unsere Kommissarien ermächtigt, dieselben prowsorlscb zu -treffen. Art. 11. Die Milizen der Uns leßten Jahre sollen Ukcht einberufen Werden, und wenn pte Umstände verlangen, daß dies geschieht, so soll kk)? Dienst m keinem Falle länger dauern, als die Zeit, zu der sie von dem Tageihrer-Bxfißnahme ab nach den daselbst noch bestehenden Geseßen verpflichtet smd. Art. 12. Die Verhältnisse der Geist- “xichkett, der Kirchen und des GotteSdienftes bleiben ganz so, tviexssie am Tage der Befißnahme waren. Der 13:9 und [eßte Arzt!? enthält ZF; ?Zelrsprechesn einier allgemeinen Amnestie, un er gan e u autet o w e in ' elamYox'Dz fM ; / der Limburger Pro-
* a or, .artelange ist durch Belgis : Tru e , Weiche den Befehl haben, fich der Beßßnaléme desMßtxnbösuJ Großherzogliche Kommissarien auf das Bestimmteske zu wider-
sehen.
Braunschweig€ 29. Juni. (Magd. Ztg.) Seit einigen Wachen wird an der “Ausschmückung der noch im Rohm va- stehenden Räume des Schlosses, und ganz besonders des'Thron- . .saalosmit größter, Eile gearbeitet. Se. Durchlaucht haken“ in Mün- chen mehrere Bildhauer und Stuckaturarbeiter dafür gewonnen, die bereits hier angelangt find, und hiesige Posamemiere, Gürt-
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fiillt, dais; viele von ihnen kein Unterkczmmen “Finden koxmtcn. Gesiern wurde der letzte Besuch des Kaiiers daselbst fcsklici; be-
; gapgen, eine ungeheure Menge Volkes Wogxe in deU Straßen,
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und begrüßte die Hohen Gäste mit „Vivats.“
Gestern Morgexis ist der Fürst-STaats-Kanzlek gieicßfalis aus Ungarn zurückgekehrk. Se. Durchichuckt chWeiite währ». meßrcrer Tage zu. Karlbnrg, einem dem Gkafsn Zick») chöii- qen Gute, wenige Stunden von Preßburg entferm, xck1)Ue 1e- oock), wie dies anfangs bcabiichiigxi wei“, cimkn AULZ'.!;Z Mick) Bavna b„i Ofen zu machen.
Gk-ichzciiég mic dem Hofe iti 159x- Herzoxk wo:“: Box'dcaicx in Preßburg, und nach einem kurzen Llufcmhalte geßexn ?ihcwds hier in Wien eingetxoffexx. Der Pxinz befixxdek kiel) ir“. Beglei- tung des Herzogs von Lewis ";;-„xd deZ Gxafexx erxxxßel, Und wikd hier das strenZsx-e anogniiw heWai)**?17.
Erzherzog Albrecht, Swhn des E«“'zk)e-*xoZ-7K3.1'1, is? *Im B..»- Reise nach Pexexsbuyg cmzutrcxen. Die ochske LCTTUTIJ dk? aus*gezeiciznetstcn Gcneraie dck Oeiierét'eicizisctxcn "Iii“Mc, Ni" chck) zu Wiederhoiten nmien zv. außekorderiklthi Missionen 111121125- landc vei'Wendct Wurde und :mmemlicl; das Glück geuicsxt, dcm
Graf Grünne und Hauptmann Bayou Wernhard. Des: Ekz- herzog wird sick) zunächsi Übey Drchen und Bcelén nach P.'- ters'burg, und von dort zu den großen Manövers bci Boxedino begeben, hier;;uf Moskau bcsuchcn, und sodarm wieDc? nach Wien zurückkehren.
S ck w e i „3.
Zürich, 26. Juni. In der ordentlichen Sißung unseres großen Rathes vom 2-1sien d, schritt man zur Beraihung des Projektes einer gemischten Synode. Es erhoben sci) nur 36 ONicglieder für dieselbe; 141 verwarfen das Projekt.
Lausanne, 21. Juni. „In der Tagsatzungs-Instruction über die Walliser Angelegenheit, so wie in derWahl der Gesandten, hat die äußerste Linie den Ausschlag gegeben. Mit 50 gegen 40 Stimmen wurde die Meinung der Herren DPUU) und de Weiß zum Beschluß erhoben. Derselbe lauret: „Die Verfassung von 1839 ist, so wie die Regierung und die Depu- tirten, welche aus derselben hervorgehen, anzuerkennen, wie wenn sie von ganz Wallis ausgingen. Die c'éqenöisisMGa-
schlägen Folge zu geben.
um den Bürgerkrieg zu verhindern.
langt wird, so soll die Gesandtschaft referiren.“ I t a l i e n.
stadt eine besondere Aufmerksamkeit.
Erweiterung von
Wassers Vorschläge und Pläne einkeichen. ?( e g t) p t e n.
boot eingetroffenen Indischen Nachrichten gehen bis um 9. Mai aus Bombay. Am 20. Mai sollte das Damp ook „Atalante“ mit der folgenden Post nach.Szuez abgehen. Das- selbe wird wahrscheinlich in ach: oder zehn Tagen hier ankom- men. Die erste Kolonne des Bengalischen Armee-qupj befand eh am “26. März in 'Quetta; sxe soilte daselbst die „Ankunfkhd's
mera „m' € ef; ir John Keane -des Herm- Mac-ng ten “uno deleQckF92vé Fchudscha abw'qrten , die mit *NEU-NPO“
_ i Einfluß auf Kamran Schaf) Von Der Kaiser und die Kaxixrin ] 1 demseisxen mir viele? Freude aufgenommen. Rundschit Sings) 1 is: noch ixurnee' Pank, und seine Geisteskcäße nahmen fick,:tba?
griffe, die in meßkcxen 577211.thin TZ-lä-ccern ÖSL'SQLO gknisTJT'Lk : ck ck T sczkée i:“Ux'Oe-„r IJKYUÉU'F, **:-*.*- ?*-« Hävxzi»:x', Ott: unte! dem Zcizx-H
Reise isi dem Füt'sken Kari Lic-FZTWXLM aN'oeixmux, cinch “osx ] Ekiüzlxxxds mmi) einx-Zv' 1111.7b,:ä=7.;iJk*7r JMITJSN
Kaiser von Rußiand näher bekasmt zu seyn. Ueöerdies werden 1 den Prinzen begleiten der General ; Major Pirec, dir Minor *
rantie soll der Verfassung ertheilr werden, mit Vorbehalt, Den
neuen, von dem Unter-Wallis angenommenen Versöhnungs-Vor- , Im Fall, daß diese Instructionen
keine Mehrheit erhielten, mag die Gesandtschaft zu der Mei-
nung fiimmen, die sich am wenigsten davon entfernt. Sie wird 7 sich einer durch bewaffnete GeWalt einzuführcnden Ordnung der ; Dinge widersekzen und nur zu militairiichcn Maßregeln stimmen, , Wenn die Deputirten des 7 Unter-Waliis nicht zugelassen Werden, mag die Gesandtschaft :,u- ; 0§ geben, daß beide Parteien des Wallis Gehör finden. Ein Zu: : saß des Herrn Monnard lautet: „Wenn die Trennung ver-
Neapel, 15. Juni. (L. A. Z.) Seit dem Antritte seiner ] Regierung widmete der Kdniq der Verschönerung seiner Haupt; ' Wer Neapel nach Abwe- * senheit von einigen Jahren wieder besucht, wird die Frucht 7 dieses Strebens mit Freude und Vexwundcrung erkennen. Durch das Geleistete nocip nicht befriedigt, veröffentlicht ein Königliches ( Z Dekret vom 12. Juni die Errichtung einer Bau-Kommission, * welche allein für die Sicherheit, Gesundheit, Bequemlichkeit und Schönheit der Stadt zu sorgen beauftragt ist, Ihre erste: Sorge wird nun seyn, einen geometrischen Plan aller Gebäu- : lichkeiten der Stadt innerhalb der Ringmauern zu entwerfen “ und auf demselben alle zu wünschenden Verschönerungen, als * Straßen, Errichtung von neuen Spaziergän- * gen, Pfälzer: und Märkcen zu bezeichnen. Zu gleicher Zeit so[l dieselbe auch für die so sehr wanschet1SWerthe Abschaffung der * Dachtraufen und für Vermehrung und bessere Vertheilung des „
Alexandrien, 6. Juni. (A. Z.) Unsere durch Dampf,-
Bengalischen Armee und den eingebormn Trup en des S a s Schudscha glücklich durch die Pässe von Bolm? gekomum? F)“- ren; die Natur bot ihnen in derselben Weniger Schwierigkeiten dar, als fie erwarteten. Was ! ren Marsch sehr aufhielt „nd beschwerlich machte, war der ' „angel an LebenSmitteln Und Viehfuteer, da Alles vorausgeschtckt werden mußte. Sie hoff- ten, in acht Tagen die erste Kolqnne der Bengalischen Armee einzuholen. Die Armee hatte in der Wüste vor den Pässen viel durch Hiße zu leiden gehabt; das Thermometerjzeigte un- ter den Zelten 103 Grad (Fahrenh) zu derselben Zett, ale die ekste Kolonne der Armee in den Pässen nyep fürchterlichen Schneeskurm über fich hausen sah. - Str William Cotton, der das erste Corps kommandirt, hatte allen; semen Unter-Beixhié: habern die Erlaubniß ertheilr, für Rechnung der Compagnie Le- benSmittel und Fourage für ihre Soldaten zu kaufen. Men ertvartete viel Gutes von dieser Maßregel. TNan heffte, _tm Thai von Pischin, im Gebiec von Kandahar, nur zwei Märjche von Quetta entfernt, hinlänglich LebenSmittel und Vcehfutter zu finden, da die BeWobner dieses Thals gut für. die Englän- der gestimmt „schienen. Im Ganzen hatten auch die Chefs VM KanOaHar, außer religiösen Skrupeln, die fie bei den Einwoh- nern aufiuregen suchten, nichts geqen das Vorrücken 17er Engn- scizcn Akmee unternommen. --- Man wußte noch nichts B2- siimmtes Über die Richtung, Welche die Armee von Kandahak aus nehmen soiite; man vermuthec, daß ein Theil nach Herczt un?» der Rest mir der inläudischen Armee Schach Schadschas nach Kabui besiimmt sei;. - Lieutenant Pottinger behauptcke
Herat. - Genexal Ventura war bei Rundstdit Singh in Labore zurück und wurde von
ab. "Man zweifelte an seinem Aufkommen, auci) wurden die Txuppen in den Englischen Lagern von Firozpur und MHM) verstärkx, da man nicht voraussehen kann, Was Der Tod WN
„ Rundschit Sikigk) für Folgen Hach wixd. - Nac!) den Kei;- i kmtaer Zeitungen sollen dae ctiergi§chen Maßregeln, die gich)
anfangs gegen Dost Mohammed und die P:;ser genommen wurden, eine Folge der Entdeckung eine" großen Verschwörung in Indien gewesen seyn, an deren Spilze Dosi Mohammed, der , Schack) von Persien und TNaM Singh von Sciwdpur aeiiarxdew. Der Rawab von Bhoval war der Lexzte, der sich der Verschwö- kU-kig anschloß. Er“ machte sie:) vekbinölick), den politischen Ages.- To:], Herién Wilkéwion, in Bhopal, zu ermorden und fich1ogleech an Heiko,? a::xuicöließen, um das Co:;tonnemenc zu Mhow «„Zie- gZ'eéfM. Die CHefs von Bundclkimd iolirpn ein-en gleicßz-xxxgen ] Atmriff auf Sangur ausführew Das Signal des aiigemc-ipen
Z “LTUNNWS soslTe das He-“anx'=5cke:2 dcr Persischen UU? “.'-is_gkxa- : 11?sk»1111sch?k1 ?lixrxxee keyn, OTL, so [)xffce man, keinen 9.13 “".“-“;D . „ . .,
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Inland.
Koblenz, 28. Juni. (Rs). u. M. Z.) Als das dex“ Niederländischen GeseUscbaft gehörige Dammbooc „dcr NZEÖU'L länder“ heute früh aufwärts fahrend die hiesige RheinbrÜck-x passiven wollte, Wurde deren Oeffnung vermeigerr; es Übek'kk'UZ daher seine Passagiere dem gleichfalls nach ZNainz aufwärts fahrenden Schiffe der Düsseldorfer Gesellschaft. Dem Verne!)- men nach soll die Weigerung der Oeffnung der Rheinbeücke auf einem Befehle unseres Gouvernements beruhen und diescr dadurch veranlaßt seyn, daß die NiewerländisO-x Gesellschaii, mehrere.? Warnungen ungeachtet, fortgefahren hat, regeiméißrge Fahkren oberhalb Köln zu macyen, ohne dazu die, neck) d;": RbeinscbisffabrtszAkt-e vom 31. "))-?ärz 2831 erforderlicHe Kox?- zession zu vcsixzen.
**ZZZZFZUsäyaft, KWE UUO Lireracu:
Berlin. Vexbandlnngen der Akademie der Wissensch.?!“- ten im Mo:1at Mai. In der Gesammifißlmg der Akademie aux 2.M.1i las Herr Serhat?) iiber die Flü-gekGeßaiéexx dc: aitrn 31112723"- „-. H. Voß hat diesen (iöeg-emiand in feinen mvkboloixischn Briefe"? ausiiihriicb, bevandcli, da scinc Arbei: j2doch mir anflitékarisciéc11Q;*.*
' len beruhte, fiir einen Knnftgebmuci) aber zuuäeßü die Werke dk ' Kunst befragt werden müsse", so schien einc UML Umerkucb-ma "Mk“- '4 wendig. Das Ergebnis? derscibcn war in der That awck) iin 11111; anderes. Geistige Ervchng, unstätcs Wesen oder a;»dcre clhkscbe C1: «:x-schaften mik Fliiscikl zu izczeici)x.en, i;? der .Éu27?*"xrächckc TFT?; [9 fremd, ais der Sprache dké Dich1ers natürééciz. Minewa UW BMUKK Musen, Mören, Horex: uud audM Gotlbcixen befiiigeit 117, ÖMZUO 7.15 gegen die SÜW dcr aixen Kunst; ielbst pexsonißjirre ZUsiä-"kés Mk kJ; Gx-ieciiistkc Kam? Wr astmvmsiveise, dic Römisobe MUM" „**-M' seltcenr, ieine vv?- befden in Wcrfeu ernscn Cbakakkeks UM FWP!“ cbjldet. Voß hat sehr richtig die Sitte der,.VcfiüchUns für WW"- erkiäct (ils Homer; cine ma-2cher Deutung féhlngnsnahmJ'ichb in dir aoldbcfiijqelten Iris (ZIN-“x'ZM-"UW- Il- "“ 398" * 7. ] “5 )“ aber selbst die Mißaeburten dcr Heffydksck)?" TÜUÜW“ sind "“g““,é“; Erst dgrch den Verkehr mit dem Orten: scheint1ener thierische ,ZFZZZZ dc: Menschengcs7alt nach Griecheniand cingxwandekk 5" Hevn. b"“;“ “. Wie:: wmden damit ausgestattet, SchrcckanDiimoue da urch eze.ch- net, hier und da auch die Götterbiider mtr zlügcln versehen, wic ÖM!
- - ' - Etrm'ien überging* die Sitte soichcr Befiügcluug “Us KMUW nach .. . „_ 7
* , -- , “ s emeÉaußerdemdnzlügtlperGo-goncn , abemurdjeKnoMbFll-gelde H r fen und Sphinxen aus ener Borzeii
* ammt Grei , uud EUWen'denigzandsm Kunstqcbrauoh späterer Zett ber. Um io
Griechi cher K*„m .. ie e eit an Bildungen, deren nicht gottliche abcr YYYKZKUGFTUZ 'idieZAndeutung wunderbarer Schnelliakcit durcb lügel weh! zuließ. Von den Schreckens- und Kampf:!Dämouen dcr [teren Kunsi fog die Befiiigelung auf Dämpnen des Sieges nnd Wettstreits a:;fßNike und Eros iibcr, welcher Leßtere den Zinsas von Flügeln auoh mit den Wundexkuaben myüischei- Götterdiem : gemein hat, .Die Befliigelung verNike ward ferner auf Iris, Telete, 'Ne- 7.1es76, .die des Erostbeilv auf nymnaeus, theils und hanwsächuch . auf :die Grabes: und Mysterim-éenxeu übertra eu. __Außerdem Wurde die materielle Bedeutung dev Fügel den;;ßiiaigßiern .der besen Zeit ein Anlaß. zur Beilii elung einiger Lust. Tad; ; t-Goubeim; dj: fchlrmtnde «Kraft. de eldeÉ-zum AnsyryF. K.“" “ck gene Genies im neueren inne find den lun d;. ._.. :: Evoke überreichte im Auftrage"!keszBufaEstzA ; _; edes
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