Hugo K_ls "nx BWL von Seiten der Akademie betrachte- U"_k* ; daß er ihn bet jeder Vacanz seine Stimme geben würde. Diqje ? en dem Geiste und dem Charakter des Herrn B“.“ . daß wexxigskxns dle ausqezctcbnetften Akademiker noch auf den Ruhm die'“ Körper-
Woree gerej
lemain zur hre; es ist erfreulich zu sehen,
scha : bedacht find.“
Ein sun er feingebildeter Yolnischn'FUchklmß.ham .stn emu ar als" Arzt pkakk'zkkk- SUI“ qber
U.! den [WLQFWM Spuren von Geisteszerrüttung. Am 10cm ; Q-t.*Maxtm“im, M*" aber kaum aus* der Stadt“
als ckckck! Paroxismus bes1cl- Er'zog “,in PIN“ und verwun- dete mehrere Personen auf der Straße, bis endlich meYckkePer- ' o miß-
„ mm aus die brutalste Weise, zerschlug ihm den Kopf auf" dcm' fiastcr und ein Gendarm zertrae ihm die Hand. Um-
ger Zeit in “„ourves an der
ging ex nach
sonen über ihn verfielen und ihn entwaffneten. Das" Welte
1262
Niederlande.
Aus dem aaq, ::)). Okt. Durch eine Deputation beider Kammern ward eute“ dem Könige die *Antwort-Adresse ("_ck die T ron-Rede überreicht. ZM Cingange diem“ Adresn heißt es: „ *ire! Es gereicht den eneral-Staaten nach so langen JaLzren der Unsicherheit und Spannung zu erneuerter Freude, als er- treter des Niederländischen Volkes Ew. '))?ajcsrät ihre ehrerbictige und aufrickuige Huldigung darbringcn zu können. Bei der C1“; ' innerung an jenen dx'üokcndm Zustand und an denjenigen, der dazu die Veranlassung war, bet der Betrachtung der Ereignisse, die dicsem ein Ziel zu sehen bestimmt waren, bei dcm Gedanken, daß, wie sehr auch Seis Vaterland gerechten Anspruch auf günstigere Bedingungen machen konnte, doch die Ehre un- verlelx geblieben ist, richten wir für die Zukunft unsere
sonst Keheten mehr'ere, die “den Armen kannten, um Barmherzégx _) Hoffnung besonders" auf das Band, welches das Vaterland Wik
keit; der Gendarm schleppte thn bei den Beinen fort, vis ein
Beamter kam und ihn in Sicherheit brachte. Er ist seitdem be; wußtloo“ geblieben. Die Geisteszerrüktung soll aus Heimwvh entsanden seyn. _
Nach einer telegraphimyen Depesche i)? die Fregatte „Ata- lajm“, welche der Linien)ckiffi-Capétain H. Vaillant kommandit'x, und an deren Bord die Flagge des ContrexAdmiral Dupont wehe, so wie'die Korvette „la Triomphante“ gestern von Brest 7ach_Montevtdeo abgegangen. Es scheint, daß diese beiden Schiffe, um unter Segel 51! gehen, nur die Korvette „la Bo; mre“ erwarten, die am 21. Oktober von Montevideo zu Brest
angekommen ist. Die Regierung wird sicb oYe Zlveifel beeilen, „Z achricickten bekannt
dée dnrch dies leßterc Schiff mitgebrachten zu machen.
Lyon , 28. ,Okt. Der hiesige Scharfrichter bat Befehl er- ?qlten, fich sogletck) nach Bourg zu begeben. em furchtbares Amt am künftigen Mitttvoci) verwalten.
Grdßbrltanién und Irland.
London, 2]. Okt. Der verstorbene Herzog von Bedford war einer der retcbüen Engländer, wie aus folgendem Verzeichniß
der bedeutendsten Grundbesitzer dieses" Landes zu crsehen ist: F
. “_Herzog von Northumberland hat bloß von seinen Gütern xine )ährli'che Revenüe von un_ efähr 960,11110 Rthlr-, der .)“)erzM von Yevonshire von 768,00“ 31 ' ' Von “42,000 Rehna, der Herzog von Bcdford vonbs-MW Rtblu,
von » orfolk von :'16-“',200 Rthlr., der Her og von“ MarlboroULÖ von 445,1)00 Rtblr., der Marquis von 35;
IM FÖ'erzog von * ucclcugl) von 167,20!) Rthlr. nnd dc)" Graf von Grosvenor von 448,000 Rchlr.
_ Dic I)?orning Chronicle bc1"ichtet, da)"; das Haus Roel).- )child Vom Kontinent eine Sendung von 75,900 Sovereigns er; quxen the, und daß noch weitere Baarsendungen aus den Ver: emrgten (*.-tanken und Süd-Amerika erwartet würden.
Dc!" Verkehr in fremden Wechseln war gerstcrn sehk un- , Da nach Bec ;
aünäig, da es an binlänglicbem Bedarfe fehlte. Nichten von den Hauprwecbsclvläkzcn im nördlichen Europa Weck)-
i'eL auf London dom selten waren, so erwartet man in kurzem ein '
aUgemxineZ Steigen dcs Wxchselcourses. In Paris hingegen smd du Wecb)e1 auf London )ebr Häufig. OITan schreibt dies dem Umstande zu, daß die Banken m 'New-York in der neuesten Zeit
auf den von Englücbcn Häusern ihnen eröffneten „Kredit bedew «
tend gezogen haben, _nnd daß ein großer Theil dicser Weck,)scl für “Seide und andere in Frankreich angekaufte Waaren nach Paris „ cganqen ist. eld-Angelcgenhciten zu verzögern, indem dadurch das gewünschte Steigen dcs WeckNlcourses verhindert wird. Nach den neue)]en Berichten aus Manchester smd in den
I
7
?
drei ersten Quartalen 13. Z. 979,32!) Ballen Baumwolle daselbst ; _ ,
; und demnächst von dem qrößcrn Dcur1chen
eingeFühth worden, in der entsprechenden Periode V. “Z. dagegen 1,29-,123 Ballen. Jm g(cicl)en_1(§3rade hat sich die Ausfuhr von Bamnwolleugarn von K."),WUNW Pfd. auf 72,695,7M Pfd. ver-
vollkommen gesund wieder _dort eingetroffen.
?(m [Aten L.- M. soll ein großer Ball nebst Konzert zum Besten der Polninbcn Flüchtlinge stattfinden. An der: Spitze der Z Beförderer steht der Herzog von Sussex. Viele Herren und ;;
)
Damen werden' in den Anzügen erscheinen, die se auf dem "Tur-
nier zu quintoun trugen.
Ein Zrländiscbes Blatt enthält Nach e endes über xnr- * _ sh ?; hatte, bctrar am hentig-cn Rcfotknmcionsfeffc' dEsOÖék-Öosprédich
Qeckte Spuren einer „Verschwörung: „Am vergangenen Freicaa
nahm die Behörde von Cavan in dcr Zrländisclwn Grafschaft Ui; ;; 1T [ , anzc, . *
Zellsche Christ unserer Tage das Andenkcq an dto'GxaneJIch, ; ! besserung seiner Kirche feiern solle, mi-r )olcij Kran, K!axvctr ; „7 und Ueberzcugung, und doch auch Wrede)" jntx )olcl) '(FY'UUMWT ' ? Duldung und Liebe, daß eine weitere Vekbrermng diUck Rede
ster unter dem Beistande zahlreicher Polizei-Agenten in der Nähe von Monagam eine Macbmchung vor und bemächtigte sich eines großen Vorraths von Waffen und Munition, die an mehreren Orten versteckt Waren. Es scheint, daß auch an anderen Orten ähnliche Entdeckungen gemacht wurden. Herr Little, von Capitaiu Hatton begleitet, begab fiel) in eines Armengesekz - „Kommissars, und nahm dort von geseßwidrigem, geheimnißvollem und Charakter weg. Dieser K einer der Bandmänner-Capitaine bekannt; er wurd? zu CaVan
Er wird daselbst é
thin, der Herzog von Rurland ? der erog von Buckingham von 601,600 Rthll'., der Herzog ;
- „ ertford von 480,41)". ; Rthln, der Mar ms von Scanord ebenfalls von 1.911,000 Rtblr., ;
Dies hat die Wirkung, einen besseren Zustand der ;
das Haus ' Papiere *; beunruhigendem Z ommissar ist im dortigen Bezirk als F
Ew. Majckkär und Allerhöchskdcrcn Hans verbindet. Wir finden
Existenz durcb dic Kyafr einer mir der Yation auf das Znniqske vereinigten Regierung qefickwrt, Unser Staatsgcbäudc durck) ver-
allgemeine Wothhrc befd'xdere werden wird, sowohl durch die ) *))?aßkegcl erm"; zum Wohle der Einwohner thätégen Verwaltung, ? als durch alle zu diesem Zwekkx in gemeinsamer Erwägnng f-csr- j zustellendc geseleichc Be*)?tmmungen. Z gen Erwicdm'ungen, wcLM als cm Echo dcr Thron-Rcde zu be: € trachten sind.)
B e l g i e n. k » -- Brüssel, LR". Okt. Bei uns erscheint seit einem Vierteljahr nach dcm *))?Usrer der Englischen Reviewer: cine
; dic fich bereits einer bodeurendcn Theilnaßmc cxfrenr Und von ; welcher Anfangs disscs “33201th das zn*cite „Vest ausgogcbcn ? worden ist. tikcln einen nicht unn1tey2ffamcn übe)" dic Handcls-Polirkk Z Belgiens (:s-* [3 ;-4)|::i(;-„-o- a'a-nnx-e-x'eéml9 1143 1-1 [;;-„I;;qu), Un ) Wort fiber dic “Sendung des Herrn Falck (111! "ml 5111“ ):, 1-1;ch*----1 ,:-- _)1 M!»), and dic Brüsseler Kunsr-Aussccl:
lung von 1824!) (kg IUix!!! -:-,- M39); an Ucbcrsclznngon abcr zwei bi)“t-*1*i)"ck)e Skizzen, Wm: Lord Liverpool und den Fürskcn Tallovr'and, die dcm WME? Lord Brougham's, historisOc Skizzen von Staatsmännern aus den Zei.- ten chl'as !!!." ("%PUU'U] *.*-;ck)"; mj“ 11-11 5711881111!" «km 57 11-151'1*)"_*'Ä ck)) 1an )))-10 at" kam!);x- UZ. [„on-70:1 1839) entlehnt sind.
lanac, )"v s1tclckt dc)“ Vcksaxsm' dcffech 111 ibm nachzuweisen, daß „ Hohe 'Isuflagcn Und "Lngabcn, Diffcx'cnzml-ZÖUE Und jcgli-xiw "211“: 7 von Probibittv-Snstem )?crs „511 Dcfx'audationen Veranlaffnmx gc: ; qegcben, dic stoic Circulation dcham'cn gehinücxt und 13-311 Han- del verdrängt haben, Und führt Nys als Grund an, daß chen- ) )värtig allo Regierungen mch)“ 01791" jvcnigcx' )]cb zur Annahms ; cines ft“cicxen Handels-Systkms neigen. „Was ist der DcUUch Zoll-Vesßandandcrs“, Mgc dm,“ Verfaffcr, „als de')“ VeérsU-“w dcr vollsmndigsrcn Handclssrcibeir zwischen 25“ 1315 "248 Staaten, 7 von denon R bis 10 ganz verscbicdene Douancn-Svstcme hauen?
; tcxreffcn [:*cnnrcn, vyosperi-xcn alle; diy Neßjlmxc des“ am 22. *))Täxz MZH a))gescjxloMncn Zoll:Verbandes bilden ein weites Feld“ Üxr Z die Svccnlationen dex" Sraattß:Oekonomon/“ _Dch ck_mncr empfn'kxlr daher der Belgisclwn Ragicrung EML Cx.'ma)3igU11g dcr Auflagen, und schlägt vor, 1111)" so viel zu ("Z“!)ekxxjt, «115 zur VN" )valtunq des Staarks dm'äzans' erfoxdcrlic!) xc».
IT::LWexpen, 29. Okr- Das “Journal d'AnverZ cnxbälc
lands, Frankreichs und ußxands einer strengen KMU“? )xx1tc7*w;x*ér
' daß ex: allein die ZLIEUsLiiIgett Bedürfnéssé der Ländcy mp) Mém-
*“- scha vvrskändig auszuglei «'n wisse. mindert; dagegen hat merkwkn'diger Weise die Ausfuhr von Kal- '_ likos im Verhältniß xum vorigen Jahre bedeutend zugenomnwn. L
Lord Brougbam ist, nach Berichten von Brougbam-Hau, “„
Deut)ch)lan§). Angsburg I), Nr. Bci dc)“ heUti-kax Wahl «mcs A:“)- ? geordnsten de;“ Étadt 7“!ka dis *wcktte .*?»“ammcr Dcr“ StäUd-c-an sannnlnng wurde der frühcxo ÉNM'ULZK, Banqmcr FUUÖOW' ",x-:*“-
qt'scratsrath von Weiß.
D 'csdcn, (21. Okt, (L. A. Z.) Nachß1änger9r Zcit, me: e)“ in * eplikz znr Wiederbex'srellung von gt::iuUMn Leiden verlcdk
von Ammon ux Freude seiner zahlreichen Gemeinde wiede") 3:1) C“)" 1prach Übe)“ dic würdige Art, nm welcher der WM:
dnrch den Druck bei den [)errstlécndcn kirchlichcttWirrcn und- ZN“- würfniffen [)öcs)sk wüt1)ci)enswerth ist.
"" Lcipzig, ?. Nov. Fast .in 011911 hiesigen .Két'cch i)? am (ekzten Refoymacions-Feste im Gctsre dcs Lntlxrehmns dcr c;,“-
ins Gefängniß gebrachtÉ wo noch mehrere Capitaine und Anfüh- ? hebenden Feier beim Säcular-Feske der Einführung dex" KKMM
“cc)." aus v'erJéedenen denen man
okumentc der gefährlichsten Artge unden hat. Das 3
rafsch'aften Irlands ein esperrt snd, bei ?; verbeffcrung im Nachbarstaate rt'thcnd und exhcbcnd gedacht,
und dadurch von neuem bewiesen wopden, wie segnend und Übe;
Vorhör der Gefangenen geschah täxlich, doch vcrlautet nichts über trdiscff-c Gränzcn erhaben die was))? Religion ist.
das Ergebniß, da man in dieser beobachtet. _ , strenge Nach1uchungen gehalten, gefährliche Papiere aufgefunden Und mehrere Militairs als Mitglieder der oben bezeichneten gc- fährlichen Verbindung ur Haft gebracht wurden.“_
..C'in katholischer ei licher, Namens Feeny, rst, angeblich durch'den Einfluß des rzbischofs von Tuam, ])1'. Mac Hale, zum Bischof von Killala ernannt worden, nachdem man den seit- herigen Prälaten views Bisthums 111“. O'Finan, wie Zrläm dische Blätter behaupten, durch Verfolgungen vexdrängt arte. Lehcerer, der als ein Wohlwollender und christlich gennncer »);axm gejchildert wird, sah sich genöthigt, _nach Rom zu reisen, um nel) gegen die wider ihn erhobenen Bewhuldigungcn zu vcrthecdrgcn. Nach cini cn An aben war er der gegen ihn angesponnenen Ränke so berdrü ig, daß er seine Stelle auf ab, um im Aus- land in Frieden, zu leben; !)r. Mac Hale's nhänger htttgegcn jh * _en, der apst habe ihnzur Abdankun genöthigt. Dres „- wohs gegr nder seyn, -se en die leändisßZen Blätter mzu, .'wenn die Parxei oje gxgxn i n aufgetreten _ey in Rom lam ben gefunden ha _e, ,dennmanwisje , welche Schritte von rer Seite gas xn' um yen Mann zu verderben, der in ihre b- siehm “Zu L17115: eitxgxhxn Wollen-
_ eziehung ein“ tiefes Schweigen Wir vernehmen, da]; m den Ka1ernen von Cavan '
Nach dem Boygange in mnchen Nachbarstaarcn solle11_auch im Kdnéarciche Sachsen dcmPostwcscn, be10nders in Bekker! des Po)*to'ö,“)'o wie dem Frachrfuhchscn, nicht ltnhcdeyret1dc Resor.- mcn bevorstehcn. Ob letzteres durch eine auf Amen gch'deerc Gesellschaft geregelt und dann das" Geschäft im Gwßen becrxeben werden soll, ist noch unbestimmt. _
In einer der lekztenNächte ist in dcr hx'estch Spaxkasse e_in Diebstahl verübt, Und, *so weit fick) herself)? jelzc-beurthctlen läßt, der Anstalt mit großer Keckheit und Vorsicht eme Summc von mehreren hundert Thalern entwendet Wordcn.
In dem letzten mit dem 31.0krober zu Ende gehenden Uni- verfitätSjahre sind 296 Studirende, darunter 111 Ausländer, in- skribirt worden , unter denen sich 89 Theologen, „119 Juristen, 58 Mediziner und 39 Philosophen befinden. Der; jelzige Rektor, Hof- und Medizinalrat!) nr. Clarus, eröffnete seine Amtsführung mit einck Rede, Worin er darlegce, daß Virtus und Libertas die Grundlagen der Wohlfahrt jeder Universität wären, und worin
empfahl. („'m selbigem Tage (31. Oktober) feierte die hiestge Hande's-
lun und ein geselli es Mahl, dem mehrere der Vorgesehten bei- Mw 'I" wel em Ansehen dieses noch jugendliche Inskitut
darin eine befriedigende: Bürqschast dafür das; Unsere National; . _ , _ * * , 'schen Geistlichen gcmeinschastlech vollzogen; Betde traten zu,
fassungsmäßiq anzubringcndc Veränderungen befestigt, und die *
Dies“ enthält unter anöcren )“cwälzbarén Ot't'gmal-Ar- :*
] lassen. _ 'H 111 bx'inqcn und Glückwünsche zu äußern; daher auch eme Meng: ' 'von DeHmatwnen dcr hiesigen, so wie der Behörden der anderen 5 Landcsthcil? , Jelzr, da die B*UL'ÖN'!" qcsallen sind., welche ihre indnscriellcn IU- J
Rcstdenzéc. _ „ „ _ _ ' *Fesr-Lted-ymfei im Saale dcs _qroßen Büch1cn1chiekYaUses veran-
fo'ibkk wnrde, wclchck dieses : chkklc, . . ; Etkcx-xnaxm, Schmidt und Sondershausen, mtr Melodtexn von “ (Jena)?) *Säsey und Röder, waren des Gegenstandes würdig und
'H 1113er Q-r's? yerFWi-kdknkxx ZoU-Geseßgcdunacn a:15w§7*:é5cr Staaten „'*'1111-911 xm“ Vcrbcm:lick)1tt1g des Tages und zur Verbreitung des
einen Artiksl, worin ett „uvördcyü Bie ProbibjtxsI-H;“;xxücw-k C::a: ;; __ ," . , _ ' Rz .))x'r?*x1 *ch;m.1i-Z:I.)21nt)'ccr von Gcrsdorn ausgebracht, fand allge-
oll - Vcrdomdc saax. '
dimm?) von Schüßler wich) gewählt, Und als Ersaßmann Ma- ,
7“ 371.111 )“:"Ö [nor Weniger mit den politischen Fragen des
er besonders eindringlich das Studium des klassischen Alterthum;
'Mit? ihr zehnjähriges Bestehen durch eine feierliche Versamm»
selbst im Auslande steht, beweist unter Anderem der Umstand daß der bekannte [)|-. Bowring seinem Sohn der Anstalt über: geben hat.
Nach dom aesm'gen _Com'szettel stehen die Leipzig-DreSdenee E:senbahn-Accien WN pCt. die MYdebur -Leipziger Eisenbahn, Actien FU,": pCt. und die eipziger ank- ctten 108';2 pCt.
Stuttgart, 29. Okt, Der Schwäb. Merkur berichtet aus Wildbad, 24. Okiober: „Einen erfreulichen Beitrag Und einen schönen Beweis von der unter uns herrschenden Eintracht und Duldsamkcit zwischen den verschiedenen chrcftlichen Konfessjo, nen enthält eine in unserer Kirche heute vyllzogene Trauung eino;- sogenannten gemischten Ehe. Dcr Bräungqm gehört der kathojj, schen, die Blank der evangelischen Konfesslon- an; durch bürger, lichen VU'U'QJ ist die Erziehung der Kinder m der Religion der Mnttcr' vorausbeskimmt wvrdcn. Die Trauung wurde von dem Ul dic)“cm Zwexke auf besonderes Ersuchen hierher gekommenen ?atholä'chn Stadtpfarrer von Weil und einem hiestgen evangeli-
glcéck» m den ?!lrar vor, und „der ganze Akt, hei Wei- chem von den zWei Geistlichen jo das Gebet, dre Ver- tesmm der Legende über die relkÉiöse Bedeutung der Ehe “und die Verleihung des kirchlichen *egens abwechselnd vor- qcnommen wurde, erschien als ein einziger und ungethetlter. Wäre,
:ÉFolgen mmmchr dic Übri- : es nicht aus*drücklicl) erklärt worden, daß zwei verschiedene Kon-
fesswncn davor“ konkurrircen, man hätte kaum in dem äußeren Rt- ms dic Verschiedenheit bemerken können. Die_ kirchltche Ver- sammlxmg, welche, gleichfalls aus Mitgliedern betder Konfesstyncn bcskcbcnd, auch mehrere Angehörige der Englischen Hochktrche untcr M) zählte, war von s(chtlicher Rührung ergreffen, und für, den ruhigen Beobachter war es ein wohlthuendes Gefühl, die
„B,;(gjscÜs National-Rcvnc“ (Üo*1';xe* :x;11)..:.;.19 :Ökk[;-_*!:1§1!!1*ck, .“ schöne Eintracht zu sehen, die, eben so weit entfernt von religiö-
J sem Indixferentismns wie von finsterem angtiémus, ,als der * “.)itxc'Ldrmk eines ttcfer gefaßten, wahrhaft chrukltchm Geest“ ch
kund gab.“
»- - Weimar, 1. Nov. Vorgestern feierten wir hier ein
] sclcencs Fest; selten nennt Ref. dasselbe, weil die Feier einen Mann _qalc, der sich sunfzig Jahre lang im Dienße unseres Law des die uchhcncdelcste Achtung und Liebe durch )eine hohe Elm ? sicht Und Thätigkeit ertvorben hat, was eben 1!) wohl von _unse: ; rem Großherzogl. Fürstenhause und der sämmtlichen Staatsmener- ** schaft, als von jedem Staatsbürger dankbar anerkannt wurde. . CI wm." daher ein aUgemeiner Freudentag, _ Dienstjnbilänm unseres HerrGehcimeq Raths, Staats-s - Was nun den Aufsatz über" Belgiens Handels -Politik anbc- ; Ordcnskanzlch :c. Freiherrn von Frttsck), gefeiert und verherr- , licht dmc!) zahllose Gedichte und Beweise der Verehrung, eben so ““ würdia féxr'dic Geber als für den Empfänger.
)cen (:LK'önégl. Kßobcil dc)“ Großherzoy, Seinem TNinister eine bex „ sondere PTc'daille
das funßxgjährige ;iniskers,
Von den höch- Hcrrschafcen mit brillantenen Dosen beschenkt, hatte Sc.
mit Höchstseincm Bildniß und der In- 1'11'11111 [mei [)rinq'q-nm “213113, Überreichen sick) , dem Jubilar seine Anerkennung
4.1" 13111111"? chcr bcciltc
)(!)rifl;
ehrenvolle Beglückwünscbungen der Höfe, von Sckwarzdmxg-Rndolstadt und Sondershausen. Von dem hrefigen Skadikaxb empfing “Sc. Exccklcnz das Ehrenbürger - Dxplom gde),- Dke Liedertafel hatte für den ZUbllal' eme ergene.
duéch unscrcanerrn rbgroßherzog Fest mit Deiner Gegenwaxc be- Ctgens dazu gedichrere Lieder und Toaste von Rtemer,
)'raltet, zu Welcher derselbe
,§;*-*-t*:s11311§ ch-sntltcl) de:“. Der Toast auf den Jubilar, von dem 71191111? ftéetrdiqc Anerkennung. Eine zweite ungemein fröhliche ,?i'??t;1f:*k Hacke im Saale des“ Armbruj'tschicßhauses start, welcher „)B-“nd- cm Baü folaxr, dem der Jubilar, der Herr Erbgroßher: “;o-,), )'o Wm )'(LanliÖc Notabilfrätcn tmc ihrer Gegenwart beehr- tcm. 'ÜIYmc Btoqrapbic des Jubilars wurde, von dem Kanzlei- :Rx-„iw“ “»Jénsr Mäsjcr cntworfen nnd gedruckt, Sr. Excellenz als F;).tbma-(w Wcrrctcbt.
'Mit-„Marg, ??). Okt. “. ?it dem Reformationsfest ward Tx'xtx: m fxc'cx'tchr 3“)c1*zog[ic1")c11 Schloßkircln die Säkularfcier der: Ick[**WNÉMWRZ')UM] verbanden und, nach geendigter Prcdtgt, vom „(“IT-"1111161“.*(ch'aterVoreix1c dic Hymne an die heili e Cäcilie von “IMK “***-Zäxulxc, komvonirc vom Kronprinzen von _annovexj, vox- 7-77x34x-3-71, DcrHof, dUrcl) dieAuffÜhrung dieser, obwohl )(wa- :qun, ("„U-“L* U:)" dmrclxdaclncn Composttion seht.“ erbaut, hat, wie :*é“:*!a):cc:, «im,» I'Zicdcrlwlxmg befohlen, die wir schon am 3. No- :*cmbck m gcmcbccm Gotteshause erwarten dürfen.
«» *Xkankfxtrc, !. Nov. In der lcßten Zeit beschäftigte Tages.
“)*knxU-“xx-„xich is? es nicht die Oricntakéscszc Angelegenheit, welcher
* xnan [:csorgxiclvc "L.“. :fmerksamkcir zu widmen für nöthig findet, da
Mm ;;: sol)? ftbchcnßx seyn zu müssen glanbc, daß die kräftige .?'.*a1t:;“1m ß-rx Großmächke in jedem Falle einer Störung des all- „xxmetncn Frischs vorzchugcn wissen Werde. Dic HandclöZAn' Lngcnheixen, voyznqlickd die Bdr)“en-Ver_k)älc11iffc, waren sezthcr (ch'cnüand des (kbhasteffcn Intercffcs. Es ist bekannß da); 'die sa)? allgemeine Geldkrists ami) unseren Platz nicht ver)chon_t„ lteß- «(bon soir ciniacr Zei; gab sich auä) hier Geldmangel zu erkennen, )ox' immct' füdlkmx'cr wnrde, so daß in den letzteren Tagen das Diskonto auf ') pCr. stieg. Geld ist der Nerv des Börsenhan- chs Und eZ “("vnnxc ntchc fehlen, daß fadk den ganzen “Monat Ok- tober htndnycd UUsE'kc Börse in einer stauen Haltung verkehrte 11111) um )'0 mehr, da das Fallen der Holländischen Fonds zu “Zimsferdam die Spekulanten auch sehr entmurhigre. Nicht ohne scrcchte Besoxgniß sah man deshalb der gestern stattgefunycncn Abrechnung der 2“)er cnxgegen, besonders Ha die Prolonganopen erschwert wmdcn. Bei der gestrigen Bdr)cn-Abrechnung zeigte aber unser Geldmarkt wieder seine nicht leicht ganz zu lähmende Kraft. Man verspürte gleich anfangs, daß das Geld flüssiger war; es zeigte sich in allen Fonds statt des befürchtenden Ueber- fiuffes eher *))Tangcl, und so nahmen die Effekten eine sketgende BetVegung an, die sich auch am Schlusse der Börse noch behaup- tete. So ging also die Abrechnung gut von statten. Aber: auch an der heutigen Börse blieben die Fonds theils fest, thetls el- fu ren sie noch eine Besserung. “Comptante Einkäufe wurdcn beyonders in Holländischen Integralen gemacht und da auch für nächste Abrechnung die Prolongarion bedeutend niedriger als estern war so scheint der Gcldstand sich etwas bessern uwollen- ?Die feste Haltung der hiefigen Börse kann aber dur *aus von keiner Dauer seyn, wenn nicht die Holländischen onde an der einheimischen Börse fich bessern. Zu Amsterdam d rfte man (n-
dessen exst dann über dre JinanztageHollands beruhigter werden, Wenn dte Generalstagten ber die ihnen vorgelegten finanziellen Gesc entwurfe abgestimmt haben. im reis noch mcht heben; sand durch das starke nicht unbedeutepd.
Dxr vor etmgen Tagen in Darmstadt eingetroffene Karlistische ArtéUerte-Lteutenant Lynker ist der Ueberbringer von Depeschen des Don Carlos yach Salzburg und Zac deshalb auch am “29. Oktober Abends dae Reise nach dieser &,cadt forcgeseßt.
Gestern kam Se. Hoheit der Prinz Georg von Cambridge,
_ Das Gold will fich durchaus dae Verluste, welche dem Handels- Fallen der LouiSdore geworden, smd
Hzchkkwächer vor länLcrer Zeit England verließ, aus Mailand „
kommend, in x_tnserereradt an. “ Der Kömgl. Sachstsche Bundesrags-Gesandte, Freiherr von Manteuffel, tvtrd ubermorgen aus Dresden wicdc': hier zurück
seyn, und der Königl. Preußische Bundestags-Gcsandte,' Herr ; General von Schöler, wahrscheinlich auch bald die kackkeise nac!) * Die Sißungen der Bundes-Veksammlunq '
Frankfurt antreten. eginnen aber erst wieder nach Ablauf der gewöhnlichen viexmo; natlichen Herbst-Ferien der hohen Versammlung.
Die geseßgcbende Versammlung von 18:39 und 1840 tritt am nächstanNontag zusammen. Die nun abtretende hat in ihrer vorgestrigcn Silzung noch beschlossen, daß die hiesige 9)?ckzqerzu11fc provisorisch noch in dem Pacht der Flcisch-Accisc mit einer Er.- höhung von 10,000 Fl. jährlich bleiben solle und mithin auch fer-
ner (vorerst) kein fremdes.Fleiscl) in die Stadt eingebracht wet“- ; Dieser Beschluß hat unter der Masse dek Bürger: ', schafe durchaus keinen Beifall erhalten. .Die PTelzgerzunft zahlte ' sei,!)er für die Fleisch-Accise jährlich 60,090 Fl., erhob fie aber )
den dürfe.
natürlich wikder von den Konsumenten durch Preis-Aufscs)lag.
Auch für dieses Jahr hat unsereGeseUschaft zur Beförderung
nüßlicher Künste und ihrer Hülfs-Wis'ensclwften wieder eine (35c- Werbe-Ausskellung veranstaltet, welche Ende der nächsten Woche dem Publikum eröffnet und nach Allcm, was man hört, reichhal- tig aUsfaUen wird. regen Fortschritt. Eine Preis-Vcrthcilung und Verloosung einer Anzahl der besten Gegenstände find mit der Ausstellung verbunden,
Italien
Rom, “2“!- Okt. (A. Z.) Der Herzog von Bordeaux isk, begleitet von dem Herzog von Levis, bci seinerONUrter, der Her- ogin von Berry, hier eingetroffen. Seine Ankunft hat alle hie,- Ligen Legitimiskcn nécht wenig Überr*ascht, da selbst das Gefolge der erzogin von seiner Reise hierher nicht unterrichtet geWcsen seyn oll. Ob durch'seine Erscheinung der Aufenthalt dcrHerzo- gin hier verlängert Werden wird, ist noch unbekannt.
Der Geograph Baldi aus Venedig, sowie Px'ofcssor Ort;; fried JNüller aus Göttingen, befinden sich seit einigen Tagen in :
unsers)" Mitre.
Spanien.
Madrid, 23. Okt. Armee eingegangen. Der Herzog von Vitoria wollte am 18, Oktober Manresa Vérlasscn-und versprach, in kurzem etwas. Entscheidendes zu unternehmen. Man verhehlc sicb indcß nicht, daß er in Aragonien auf große Schwierigkeiccn stoßen dürfte, da das Land durch Cabrera so verwüstet wvrden ist; auch soll die
Armee bereits viele Kranke zählen, die ans Manng an HoSpi- _ und Calonmcha nacl) Saragossa gc: ?
talcvn, von Terucl, Alcani schafft worden sind. Bis » ;orekla und Cantavieja é)? kein einzi- ger Weg gangbm' Und Cabrera hat, namentlicl) in UntersAraxio- nieg und im Norden von Valencia , dic- Bevölkcrnng be! WÜMÉKT.
Aegypten.
FolgendeAnqabcn über dieTÜrkische und dic Aeqyptiscbe Flotte: Z in Alexandrien wrl] das Commerce aus gUtcr Quelle erhalten ; Die Zahl der Schiffe beider Flotten ist fast qleici). Dio ,
haben. _ Türkische Flotte zählt 11 Linienschiff? zu 1110 bis 121) Kanonen und i.") Fregatten stel): aus L.."),(uu) Mann. Mannschaft der Acßyprischen Flotte.
von schöner Gestas. Ihre Kleidung hat den Euroväisäzen Schnitt, sie tragen eine Mesto von blauem Tuck), cine stklsé Haksbindr, ww dic Preußischen Truppen, welche der Freihcix ihrer" Benn:- gungen etwas hinderlich ist, die .Beinkleider von Leinwand mcc
einer rothen Leivbinde sind etwas zu enge, die Meisten tmIcn *
skate der Schuhe Pantoffeln. Der unbeqxxcmstc Theil Oic)“c;* Uniform sind die rothen »))?Ülzen obne Schild in eincm Lande, wo dtc Sonne so heiß brennt. „Dic Acgyptiscbcn Matrosen sind sämmtlicj) Afrikaner; ein Theil besteßc aus Kindern von 1"). bis 16 Jahren. Sie haben eine Jacke von weißer Sarschc, (Bikers und Bcinkleidcr nach Orientalischcm Schnick, Sehnde von roxhcm
Lcdcr und eine roche I)?)Tkze über einer weißen, wclche den Kop!" ! „'Ihre Haare werden so kurz abgeschnitten, da); ;
eng Umschlicßt. das Haupt fasr kayl scheint. Die Aegyvtiscven Matrosen treten schon als Kinder in den Seedienst, und smd dabcr gcwandccr, als die Türkischen NTatrosen. Das Material der Artiljcrie ist
auf der Türkischen Florxe nach Enqliscbrm, auf der “21egypcéschcn , Die Äcgyptt)“chen Kanonen smd alle ' von gleichcm Kaliber, Z".)Pfündcr; die Türken haben 125 1753 und : LLPfÜndcr. Jedes" Türkische Linienschiff bac Überdies vicr Bom. , benkcssel, dercn Mündung acht Zoll im Durchmcffer hat, Und -
nach Französisäwm Mnsker.
die Ick),- bis (;Oprndtge BombenkuZem schleudern. Dic Elac!)- heit der Munition und die Uebcrlegenheic des Kalibccs zxcvcn den Aegyptict'n cinen entschiedenen Vortheil, der aber durch dic Botnbcnkcsscl auf den Türkischen Linienschiffen wieder aufgewv: gen wird. »))?an sagt, der Pascha habe in Frankreich Bomben- kessel Ö [3 [*ijkmnx bestellt". damit versehen smd, so dürften sie den Englischen Kricgsschiffen hinschclick) der Bemaffmmg wohl Überlegen seyn. Was die mili- tairischen Kenntnisse der Offfziere der Aegyptiftbep Marssne anbe- langx, so scheinen mir dieselben, so weit ich )olche beobachten konnte, nicht nur denen der Offiziere der Englischen Marine gleich, sondern )'oga'c überlegen, und dies aus einem sehr ein- facl)en Grund. Die Aegyptischen Offiziere sind„sehr lernbe- gierig, und während der Mußestunden traf ich )ie immer auf lhren Ottomancn, Bücher ihrer Pkofesfion lesend, Während dte Englischen Offiziere ihre Zeit nur mit Punsch und Grog Vertreiben.“
Ostindien.
*Die in Marseille angelangten Berichte aus Bombay vom 11- September enthalten , außer dem bereits Mitgetheßlten, noch Folgendes über die Einnahme von Ghizni durch dte Englän- der, Über die Absetzung des Radscha von Sattara, über "'-“„neuen Expeditionen gegen Ds udpur und Kurna Md über die Verhältnisse der, Ostindischen Compagnie zu Ne- y“ und “Birma: „Es heißt, d'aß in Ghizni eine Menge
Unser Gcwerbstand bekundet Überhaupt stets .
Es find Nachrichten von der Nord-Ö
U “10 bis 60 Kanonen; dic *))?mmscbaft bc- ' Von ganz gleicbcr Stäyks ist Orc, ,Die Türkisckwn IJDatro)“cn ; smd k!:afcvolle junge Männer von ?() bis 243 Jahren, fast alle ,
) )“ondcré ? Landwobr7U0b111mct1 forxwähkcnd wabrxnnclmwndc „ama WiUc, der swb wicdcrmn it) allem Bakaisloncn Und C-cwvadroncn in ;
, qcn qcxcégc Hat.
ILenn seine Linienschiffe einmal :
1263
Schäße gefunden worden seven; aber bei dem allgemeinen Man-
gel an edlen Metallen in jenem Lande und dem bescheidenen An- , zuge der dortigen Häuptlinge, die nicht wie die Radschas der Hin; dus mit Perlen und Gold bedeckc find, kann man nicht erwarten, daß dort eine reiche Beutetväregcmachc worden. Eswerdcnwohlnur einige Pferde, Shawls und möZlicherweise einige Diamanten gefun- den worden seyn. Auchmag eén- heil des Geldes,welches dcr Russische Agent Witkewitsck) seiner Zeit vercbeilt hat, in der Ciradcllc von Ghizni zurück eblieben seyn-“Der Radsßah von Sattara (einem ***ndischen Vaéallenskaac der Engländer in dcm wcstUcHen Thecle der Ostindischen Halbinsel, nicht weit von Bombay) ha: endlxcl) sein verdientes Scksckfal erhalten. Vorigcn Mittwoch, kak), vor Tagesanbruck), wo die Zeit, die ihm zum Beitritt der vorLzelcg; ren Bedingungen vct'willigc gewesen, abgelaufen war, zog der Englische Resident mit eimgcn Regimentern vor das SMO)? des Radscbak) Und verhaftete ihn, ohne an Wtdcrskand zU treffen. Er wurde unter Bcdeck'ung abgeführt, Und um 8 Uhr dcffelbcn Tages Appa Sahib,BrUdcrdes frühcxcnRadschahs, zuscincm Nac!)- folger anSgcrufen. »?[Ußcrdcm sind noch zwei Corps zn zwei ncm-
Unternehmungen zusammengezogen worden. Das erste, aus Ben-
galiscbcn Truppcnbesrcbcnd, hat den Befehl erhalten, nach Nussikabad ':
(“ciner Englischen *))?ilicair-Starion, südlich von Delhi) zu ziehen,
läk'dcy, in de',“ Riäwunq von Delhi nacb, dem unteren Indns) anzugreifen. Es besteht ans 4 Scwvadroncn Ostindtsclwr Kawai; (erte, !,“) chitnenrern Ostindisäwr Infanrckic, i “Schadron rue“- rcndcr Artillekie, “2 Compagnéccn Ftsß-"th'xich'ic und 2 Conwaqniccn vom Gcnécwescn. Don Obcr-chchl )'01[ der Generai-Mawr R. Haycon Übernehmen. .Das zwcktc Corps, welches anmmcngc- zogen wird, nnd ".der :))-elchcs" dcr Gcnckal-INajor"Wii)vn dcp. Ober-Befehl Übernehmen sol), bcsrcht arts (iKey Bx*ichmdc-Kava!lc- rie, zwei Brigaden Infanterie Und einer vex'f)„'1[;nißxnäßigcn Anzahl von der Acrcllcric und dem Geniewescn. Dic)"cs Corps ist aus dcn Truppen der Präsidentschaft „ ?adkas genommen und wird fick) zu Adoni *c-e;*-".x:nmcln, um Komm (einm Englischcn Vasallcnskaar, ganz imJnncyn dcr Ostindischkn Halbinsel) LU unrechrfcn. Die Rcarcrttng sä)cix1tct1tscl)loffcn ;11 seyn, dcn Stolz der Fürskcn dicses L-xxxöcs 'zu xÜchrigcn. -- Dix" Nachricl)ten, welche in dem letzten Monara “'S-c;" Bi1'111a (in dc»; Halbinsel jcnscits dc)" Ganges) und R-xaé (“;;-„711,7 km No:?cn zwischen Ostindien und Tübet) vcl'bl'ccfcx. wo:“. "1 WM, widerWrechend. C": )*cjxeinc, daß die Nozzaxcéen ;?in-x Ulk? (Holc-
genhcic wünschten, uns anzngreifcn; 111-1- du); Umso)? Nrgicrmm _ ",I «1'111'1'WK, Um (*)-,' ?
beabsichtigt, den crüen günstigen Auch):
Kühnheir dcr Blrmancn-Fürstcn zn zücwrécz-m.“
Inland.
B erlin, 7». Nov.
gelegcnbcixcn, "k. (.Zcu-v-K. Heinrich Lrtdwiq Nicoloviws
€ yandc'w, L. ZMP, Mit Allcrhdcbskck Gcncbmtgxrrxg Zy»
(amen ;
Gestern Abend skarb hier, in Fol-xc cim»? Ncrvcnscblagcs, ßer Königl. Wirkliche Geheime Olwr-chxcrUszs- ;" Rath mw f=.*x':.c'x Dimkxor dcs" »))?t'niskcrimns dcr gcistlici'cn Lln- ?
eian Kunstreisykxie er mit Lek, von der Franzöfischen Reqiernnq aus: aerusieten Ervedttton nacb Svtsbergen unternahm, zurü'ck unk) halte
di? Gefälligkeit, hiesgen Künstlern und Kunstfreundm am Seuniag Mittag in dem Engl des wxffeqschaftlichen Kunst-Vcreins die von ibm mitgebrachten Studten upd SktzÉn zur Anficvt vorzulegen. Mem- als fünfhundcrt Blätter an Tel, * afferfarben und Kreide hat der üei- Hige und geniale Künstler q,)äbrxnd der kurzen Sommerzeit, weiche srctlicb an Raubbeit den hartrjxen Winter. unserer Zone überbietet, mit Liner an ras Zauberhafte grauzxnde!) le1chtex1Ausjührung zu Pa- uker «svraäxt. Da Herr Biard zugleich em gxschrcktcr Landsckmfts: mxd Pckkraitmaler :“)“t, so gewinnen wir durch (eme Pamramen der Kn- )ten. dnrcb die mit ewigem Schnee und Eis bedeckten _(Z'evirgs-L.;11T- "cl)asten, so wie dnrck; die Portraits und Gruypen der E-ywoyner c:,ne Anscbammq dcr Natur und der dortigen Bevolerung, w;e,w1r stx bis; 1)?!" URL) mcbt kanntsn. Herr Biard, den seine zung? EMUUKU' W" !er gefavrvoklen Ervkdition mit treuer AUSdauer bkgleltkte, 1)! deren; von bier abgercist, um fick) nach Paris zu begeben.
_ Tsn Frcnudcn der Tonkunst wird es ebenfalls angxnyhux17127171U (r).“;k'rcn, daß „“Herr Prume, Professor des Konservatorxums "1 BU!)- WYUUÖ krfirk Violinif? bier angekommen ist und fich übermorgßn nu „)(-smglixbcn Tbcater wird hören lassen; ein ausgezeichneter Rll! JM 111111 voran. “ F-
Paris. Ju drr Sitzung der Akademie der Wissenscbafkk"
' x , :x . Tl" IU. * ' ', - 7 ) 1 . * ' „€ und D1cl)udpur ;oder »))?a'xwar, emen Vasallechaac dcr C'W- :; ' MOW XCM? Mkr Klraao an, das; mehrere MitthéllMI U
fikbkr das Norklxabt am 22. Tktkbkr cingcgangen seven, diejedock) nichts “,x-7111lkkkllFinrT'le Mtbjelten; tmr in dem Schreiben des Herrn Val? 171 Marke:!“ xxx'rk «esaat- das: der Culmiuathé-Punkk dcs Boakné- )vckM'r T*cn kkWsiWkn Scbxmmer des Meteors bildete und der nicht «11 *111711 27th gsschn wurde, genau im magnetischen Meridian gfk?- KM lmbr. Ter Erste, wcléver iidkrdauvt anf diesen Umstand aufmcrk: sam umcinw, 171.“ [UW Herrn Araao's Bemcrknnq Herr Dusav, Mi!- "*.*MÖÜN' “)J-RWA: dcr Wjffcnscbaßsn, obwohl diss gemcimaixcb («„a . WW'MU MNAC)?" z:!ge'scvrixbkxx wird. Hkrr Savary bemerkte, Tas»? xxx li“!!;5)1!'11kk11 Strahlen, WKU'QC W) dkm C;!!tninatiMG-Pnnfte Ds; BWLUS *111;*gkg_„1nacn, aenau der Richtung der JnclinakionßNakk! pn; rail“! 1911381911 )cyen. „In Paris" zeigte übrigens die DeclinationS:Na: * dxl. 7")? gsxvxbnlxckn wabrxud dkk Dauer dcs Nordlichts, so unregelmäßige" „*..„scellatxkukn, Daß sie nix.)! znr ?(Uffindung dcs magnetiscben Meridians DMU“)? kcumx. Herr Arago [Wk fernkr zwei Lichtbilder Vor, von de- .xc': **a-L cxmc Mn chrrn chyi; angefertigt, die Fa-zade des Palastes **.)ÉZ"*""'*L*U="'- WH &nkcw, von Herrn Hubert, versäviedenk Kunstgegcn- "*EUR 1715“ *EUR? 1117? Medamyn, Bronzesacbcn, Kijvfcri'ticv-J, da- rmx)»); .;W» :! '. 713. Talelw. Voice Bildcr maren treffiléa ans- :cxxxer. )).-xx“ “WHM? ?Uklkk'tc' dx? ?!kadx-mic, da;; er sink VOMicdfiUk? .*mmxecxx [MW. *»Mxxr-D UM] 111 [“k" Stand gesetzt )vcrde, kik kikkÉ“; “H1"1111f11-“J7k1k19S7-L'Q «M"kbxqsn séchnfiände 'mit Leickxiiqkejt mid “***."13-114'1111 L*kr1111lt-“11'1 m:“- Taamrrotops rarznsiéllcn. Herr Pck- 11-*:* nbersamdic kfx Mach"? kme ?lbbandlmm, worm cr karzntbmx . “*.-„b.:, da?“: k);- T'Ck B:!TtxU-g d-r Wasskrbosén kjL Elektrizttait Uk : )).-MOTM!“ ?'vékkk. E11)? (ibnnxbr Arbeit batte er bsreits fräi??? Tcx' ,'!r'akmnir ['OME'ZT'NL, -- H-rr Prym fiberryicbte ein Mkmojr iibcr di? BZZZYqUng-kn dé? kurck) kicktrisch oder magnetische Strönnn'acn in Flipsmsßitkn L*mvirkt wsrdcn. Dcr Verfaffcr glaubt dnrch die von ibm. ;" kikskk Mzéctxmm anacstpflten Vcrsmbc gkwiffe allgemeine Benoegun- „7.57“ im MSN, ;(. B. den (“'N-Strom, erklärcn 311 können. -- Hkrr ';“ ==“?“0n „las (wer die Vibrationen dcr krvsmllis-rten Körper, Herr ! *.; ":ck? 1:2“;"1- die' Tbxcrie dcr Zablen und He'rr Pa ssot theikte )?mx' „ 11:112cé1:».'*1;:mm1éibsr dir Jntknfität der Ccntrjfnaelkraft bki dcn k,)vdran- _ !iscbkn Machsncn mit.
Majcüäx 1:25 .??)Önigs 1);-«'x.«-.1mk)ier gcßcrn Die, auf den isccn, 21911 „
und Iten d. *I)“. angeordnyrc, L'ilxlkjäbkige Feier znm “Zlndcnkx'n 7 dcr Eimüyrung dm“ Ichw'xwacton in dex WTM“? BMKWLUSUN *;
dure!) KirÖ-kn- uni) “SAMMYyierlicbkcitcn.
,Das 'Fxsc WYYOL M)? M hohen chke einqclämer. H:.éjénäckUZ begann der feierliche Gorkcsdiensr Vorwictags 11) Uhr, d-“TU ZHW ?
Königl. Hoheiten der K,";“onprinz, die Kronprinzessin, dlc
Prinzess"; Gcmahlin des Prinzen Wilöalm, Sohnes St IJTax ', ' ]eskäe dcs Köniqs, drr Prin; Kat'l nnd Höchstdcsscn Gamal“).-
lén, dcr" Prin; )idalbckr, dm“ Px'r'nz Waldemar“ nnd der“ Prinz “Limansk dciwohmcn. Den HöcMcn Hcrw'clmfl-rn harren fick) die body): (“Z'“mats-Bcbérdcn anqcsäxloffcn.
Macbdkm doc «)?-: "Bischof, EUR, die katxkgék, 71110 Dkk Scht'imrcndpm Hornßnxku dle Prediqt gc'k)a1tc11, )und die ?(st theilnna dos heiligen *.)[bcndmabls sack, an woch )'ämmtftcjxe obern q-xtmxmken HWNM **))?italicdc)" des Kdn-«licjxcn Hanses 'Un- tlxei) nahmen.
Ovyclm, “20. Okt. Dip _hirfiac Köxxiqk. 'Reqickumxx brxngt NaOstebsndcs 2,111“ dn-mrlichcn F?.“knnxntxZ: „„D-:s Kdniqs *))?ajc-
)*fäc hach 11ach OCT,“ ?(llcrk)öch*sks:1, Untexm !)“rcn v. *)32. an den ; (3:5et1cmleismcnm1c Grafen von Bx'amdcnbm'a zn Breslan cxlassec ' nen K-Wincrs-Oxdrc mir )[Ucrqxxädtgsrcr anrtcdcnbcit cms dcffcn [, Zttli d. J., wotx'cffcnd dio Bcstcbriattng dcr? TTJUPP'SU ch Kron 211'111*39:C01'pé, 7,11 erschn acrnbt, daß dicsel- '
Beytcsxx vom )*".
ben, sowohl de')" Linic «118 uncl) dcr Lamdwchr, in 21114311? aUrcn
Z-uüanöc Und zum Theil anf cincr anszxczcicfwcrcn Sense dcr" ? "Llltsbilönnq gefunden wox'dcn, Und da); Wm!) ;wcckmäßia: Drcs- ?
fur ein? amc Halttma do)“ INannsclmfr bct'xWxacbracHr ist. Be- crsrcnltcl) tsr E).“. *))?ajksrät dcm Könias der .Bei dcn
frethli-chr Thciknabmc xinz-Flnok Umcrofftzicxc an dicse!) Ucbnn- _ _ , Eöcn so bach Allcrböchsrdicselbc'n noci) ihr bc- sondercs Wohlgefallen Qin": dcn forcdaxtcknd Bst, dcn Offizict'cn all?!" (J)“äde )");1) ausgesproäwn, in chhcm 'Llllcrl)Ichsrdicsclvcn einc )*chc Büm- schaft für dic ZUkUnfc ancrkcnncn.“
(55oldct1rt'qum, ;th. Okt. (B“ccöl. Z.,“: ')[m *L'7srcnd. WT. wnrde die im Jahre W;"- den 27. August achbratmrc, Und durch dic Gnade Sr. Mawsrär do:“; Kdntqs wirds"; auchbaurs Kirche von dem Ectwral-Supcx'intcnöenren Ribbcck' feierlich)? cin- qewcihx. Dkk Feier des längst cr'x'ck'mtcn Tach wurde noch be- sonders“ durch die angenehme Geacnwart dcs Könialichcn Rc- gierunas:Pt'äsidcnten Grafen €tolbcm-Wm*11iqe:*odc aux; Lthnilz erhöht.
Trier, 21. Okt. Aus Cues wird gcschricbcén: „Mit dem Et'gebnéß der Traubenlcse, welcbe sert einigen Tagen becndigt ist, zeigt man fick) schr szkicdcn. Manche Win er haben wohl quan- titativ chigcr, die meisten mehr als einen Jalbcn Herbst qeärnd- tet; Was aber am meisten crfrem, ist die gute Qualität. «* Nach der Instruction für den Gebrauch der MoskWaagc soll ein guter JNost wenigstens 75 pCt. haben. Zu diesem Jahre hatte selbst der geringste Most 73 pCt. und; de!' Gehalt stieg bis *.*-**; pCt., wie an 40 Versuche beweisen. Oöicbt nun gemäß der gedachten Instruction ein 9320| von 90 pCt., wenn er gehörig vergohrcn, einen Wein von 8-10 pCt., so dürfte der 18:59r nicht verse len, einen solchen zu liefern, weil die Trauben bei der herrli )sten Witterung eingebracht wurden und der gehaltvolle OITost so voll- kommen ver ohren hat, wie es seit |W“! nicht mehr der Fall war und sel | der beste 183-1r Wein nur 9-„10 pCt. hatte.“
Wiffenscbafc, Kun)? unö Literatur. _ Berlin. err Biard aus atis, einer der- an eze1chnkk|kn
Geschichtdmaler er neueren Franzö schen Schqke, kxhrk o Lb?" "“'"-_
wcwäbrcndcn rcaen Dtcnsrciscr “,'[llcx'qnädiqsr-
idicin. KriciscHe
Die (**)-„“Undung Berlins. Von E. ntstehunZ, das A1-
Bc1euc17tUng der Schrift: Ueber die tc): :c. dc)“ Städte Berlin und Köln, von K. . Klöden, Direktor der städtischen Gewerbeschule zu Berlm. Ber- lin bci Ferdinand Dümmler, 1840. 232 S. 811).
Herr Tircktor „Klöden bat unlänast eine Schrift „Ueber dis Ent: )?e'bmlg, das Altcr [111d dic früheste Geschichte von Bsrlin und Köin an der Sprkc“ bxmuSqegeben, um den Bkweis zu fährcn, daß beide -“ Städtc viel frfiher, als man son)? angenommen, ansehnliche Pläße ge:- wesen. Er debauptkt néimkjcb, durch „Berlin habe schon früh em? Herr- 1171d Handelsstralße geffihrt (S. 26), welcbe Veranlassung gegeben, da)"; es im Men Jaxrbxmdcrt eine von Magdeburg «1115 gestiftete Handels: folmnk acwordcn, dir von Wendischen l'ürstexn dotirt (S. 3:13) und m ch1dischkr Zkit bcrsits Musterstadt fur Frankfurt a. O. O. gewesen iS. 2811): „Köln tvar, nacb setnkr Meinunq, eine Sorbische Stad: (S. 33) mik Dcutsckwn Rechten (S. 232). Also seven beide, Berija uni“ Kbln, an die Deutschen Fürsten als bedeutendeOrte übergegangcn (S„ 2:12), welcbe längst vor Fixirunq der Oebede (i. J. 1267) diejenige , ('*Zrosxe und Wichtigkeit erlangt batten, welcbe fie im Laufe der Zeit 1,111? bis“ nach der Reformation behauvtet (S. 55.). Das mit min)“ xmxnlich detaxllirtcn Planen (wylche beide Städte um die “('abre 10110, 1104“)- 1121), 1140 1111171250 bis 1270 vorstellen) erläuterte “Zach errrgtc J rms große Llufnwrksamfeit, da es aUen namhaften frühcrcn Forschnu: qc]! dnrcvans widerspracv; atch wx1rdc es unmittelbar bei skincn; Ek: !*cbsxnkn von km öffm1tlichen Blätten mit scizmeichelhaftem Lobe mws- ffibrx. *)?acbtrciqlicb scheint die ruhigere Betrachtung déclsen GWF!!! ,: stand xaxnaucr anznscbkn, wodxtrcb )'xck) eine 1iterarische Po emik bilT-(n 11111)“;, von dsr kik vateriändjsck)? (Besctxickztc nur Ersprießlichks zu ermut-
Vor Allen war Hrrr ngjstrator “„"idicin, als Verfasser € OLT), qkdtegyncn Werkes zur (“cscbicbte von Zerlin, berufen, Herrn F Kiddy"?- SMM, auch als Widerspruch seiner eigenen urkundlichen ; Annabnn'n, mit der gebührenden Aufmerksamkeit zu beleuchten. Das“ ' arsäxicbt in der gegenwärtigen Abhandlung, in welcher, auf rein di: p(omati)"ct1:1)1)"torischxn Weist Hkrrn Klöden's Buck) Schritt für Scbrltk ; «r*«indlicb dnrcbakannncn wird. Herr Fidicin findet für die JKeimm-
ch dss Herr Klödkn in Betrkff eines, sehon früh über Berlin * fftbrenkécn bedcntcndcn Heer: und Handelswcges, und da)? ck cms, vvn Magdeburg gestiftete Handelskolonic gewescn, nix.;EUÖH :'inkn Halt (S. 12. 18. 159): er behauptet, daß [(z-[umts 11:1»9 Märkisch Städte erst in Deutscher Zeit aus kleinen Ansaugen cntsprmxgen (S. 119), daß keine Spur darauf hindeutk, wie Allmen- kische Städte: 511 (Erfindung Deutscher Städte Anlaß glgébklk- Wk ch solckuc im Befiße von Rechten fiel) befunden, die se „7,116 der Wen- dtscbcn in die Deutsche Zeit bcrfibergcbracht (S. 85); Kb]" "_Ud B"; (in seven vielmehr zur JM der Deutschen Befisnaluxlk (". 11-0) LW Wyndiscwe Dörfer gewesen (S. 156« 139), die ers) 111 Deutscher Öctt Wiäxtigkctt erlangt haben (S. 18, 91): Köln „ammtlicb sev )B? aus eincm Torfc von 42 Ackerhufen mit Spandon1schkmechW Berlin sehr bald Danach mit dem Rechte der Stadt Brandenburg zur DSUlsMU Stadt unmcwandelt, indem es. aus mehreren Feldmgrken zusammenqe: sgzzx, wjg “frfiher Stendal, scknrka zur BrdeutHaxnkett e_mporgewacl)sen
. , » * d Kötn er)? xur ' ett Ottos des Langen sev. doch babsn „Berlin un ., „ „ „ (req. 1267 - 12-12) diejenige Wnbtlgkktk kk!angt, welche Herr Kloden ihnen sckzon bei ihrem ersten AufkaUMU bk!gk[??k- „
Eine solche, bis ins Einzelne gebegy Analy ? 'waxr nicht ohne emen aroßcn Aufwand von neuem QucUen-QZIMNUN mégltch, Mä)“ an ssc!) "unk als Ncbenwerk zu den hiüortsch-dxplomattan Beiträgen Hesselbxn Verfassers, den bleibendstcn Werth behaltxp ward. Und dqs isi'niäst das kleinste Verdienst der von Herrn Kloden angeregten lttexgrtschen Poxemjk, die, auch abgesebxn „von den poet), zu erw'grtenden Erortcrgxz- qc", nackydem zwci H getyxcht1ge Partxsen :hre Grunde dargelegt, tur älle wiffcnschaftlich ethe|ltgte (chou jÖsk als sprachrei gelten kann. Auf jeden Fall [war der- hxstoxtschen esellscxyaft dx: rk Branden- burg, der beide Forßcher,als,Mttgl,teder angeboren, eme Rechtssache zur Besprechung vor, tx tnmtttxn emxr solchen Außragal-Jnsianz kaum noch länger unxzxtschtedxn blxtben durfte. Beden man vollends, daß der so weit gefuhrte lttexarascheProzeß dae e e ?aRstadt unserer Monarchie betrifft; so dürften dae Fart ien un de ttler für den schkießlichen Geviyn auf ehrenvoae _n enunng rechnen Können. Bis dahin gxnüge dae pfehlun (Zuber Bücher nach ihrer Abfuhr: err Klöden hat fr feine emung fehaxffinnig und mit gro-
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er Kun ein unterhaltendes System von Vemmt 11 en au , Feführt; Linen Hypothesen und Koxmktureu. nod seim,h§ftgscht yoT-
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