künstlerische Gabe. Dieser Tage find von diesenMeisterbildern zweineue Serien (25 und 26) erschisnen, die u. a. au89ezeichnete Nachbildungen von Ruisdaels ,Flußlandschaft“, von vanDycks „Diele ten Stuarts“ und dem 231161118 des jugendlichen Wilhelm von ranien, von Rubxnß' .svt6lenden Kindern" und von M0111105 „heiliger Antonius mit dem (Cbnstkind' enthält. Jede dieser fein auSgeführten, großen Reproduktionxn ist für den geringkn Preis 5011 nur 25 H bergesteUt. Hoffentltcb fiyden fie weiteste Verbreitung. Zugleich sei auf eine WeitereReuechbeinuna desselben Verlags aufmerksam gemacht. Er bat, 111 einer Mappe Vereinigt, Wiedergaben aller be- deutenden Werke des schweizerischen Malers Albert Welti, eitzes Schülers Böcklins, herausgegeben. Die Reproduktionen find te1ls etn-, teils mehrfarbi ausgeführt und fie bedeuten dic: erste Sqmmlung, aus der man e nen Einblick in das Schaffen dieses eigen- artigen Künsüers erhäxt. Daß 061 Verlag in dieser Mappe zum ersten Male den Vexsucb gemach1§ bat, emen noch lebenden Künstlerinfeinem Schaffen darzusteÜcn, verdient al12 Anerkennung, denn mit Recht sagt Ferdinand Avenarius in dem eiufübrenden Wort zur .Welti-Mappe“: „Soll es immecdar bei dem alten Brauch bleiben, daß für unser Volk seine „ganzen Kerle“ in der Kunst erst dann lebendig werden, wenn fie tot sind?“ Auch d_aß pie Wahl gerade auf Welti gefaÜen ist, ist erfrealich, denn er 1st em Künstler von stark aus eprägter Persönlichkeit und von großer Vielseitigkeit. Es dürßte nach Böcklins Tode _ dem gegenüber er übrigens völlig selbständig und eigenartig rst _ keinen Künstler geben, der ein so reicbks Skoffgebiet fo pbantafievokl bxherrscht, der bsi aUem Pbantastißhen so frei von unXesunden Außwuckpsen in seinem Kunstschaffen gebl eben ist und in de en reichem Stimmungslkben der echte Humor [0 urwüchsig zum Ausdruck kommt, als leti. Hoffentlich trägt dle bübfäye Welti- Mappc_des Kunftxvartverlaas (fie kostet 6 774, ist aber auch in einer vom Kunstle_r gezetchnetßn VorzugMuSgabe zu 20 „74 zu haben) dazu bei, dem Kunstler zu seinen zahlreichn alten Freunden viele neue zu Erwerben.
_ Von der Iubiläuméaußgabe des rühmlichst bekannten Andreeschen Allgemeinen Handatlas, den der Verlag von Velbagen und Klasäna 111 Leipzig veranstaltet, find die Lieferungen 13 bis 18 erschienen. Sie bieten in vielfarbigem Druck auf 12 großen dov el- eitigen Kartenblattern: Darsteüungen der Veibreituvg der wichtig ten
1le und Kulturtiere, Karten von Rheinland und Westfalen, Elsaß- LotbrmJen, Sch1efie_n, alle drei im roßen Maßstabe 1 :750 000. Das r einisch-westfalisäye Industriegeb et ist in einer Nebenkmte 1 : 500 000 dargesteUt. Von europäischen Ländern erhalten die Lieferungen noch Karten von Dalmatien, BoSnien und Monte- negro tm Maßstab 1 : 1000000 (ein Gebiet, das neuerdings dem, Touristenverkebr erschlossen wurde), ferner von Ungarn mit Galtzien, den östlichen Balkanländern einschließlich Konstantinopel, von Nordwestfrankreicb und eine Ueberficbtskarte von Großbritannien und Irland. Von außereuropäischen Gebieten sind in den angegebenen Lixferungen enthalten Karten, von Perfien mit Afghanistan und Belutschistan„von den nordöstlichen Vereinigten Staaten (im fertigen Atlas find die Vereinißzten Staaten auf sechs großen Blättern dark gestellt) und Mittelamer ka und Westindien, mit besönderer Rückficbt auf die großen Kanalbauten. Auf den Karten sind auch die Eisen- bahnen xmd die Meereskabkl eingetragen, und das Relief des Meeres- bodens tft in 6“ bis 7 Verschiedenen Abstufungen in Blau kenntlich ge- macht. Die Karten (ind technisch auSgezeichnet ausgeführt und bei alerkZFülle der auf buen eingetragenen Angaben docb übersichtlich un ar.
Handel und Getverbe.
Nack; der Wo enübersicbt der Rei shank vom 7. Mä 1906 betrugen (+ Kw _ im Vergleich zur Horwoche): , rd
A ! 11 v a : 1906 1905 1904 Metallbestand (der „46 .“ „js. Yb tand Tn ÜTZ- gem eu en Geld: oder an Gold in Barren oder aus- ländi Yen Münzen, das ogbr. fein zu 2784 .“ erechnet) 967 243 000 1083 941 000 933 693 000 (_ 2 294 000) (_ 12 420 000) (_ 3 593 000) Bestand an Reichs- kaffenfcheinen . . 27 207 000 28 951 000 28 271 000 (+ 166 000) (+ 798 000) (+ 392 000) Bestand an Noten anderer Banken . , 16 529 000 16 552 000 11 592 000 „+ 7 397 000) (+ 6 997 0007.- (+ 4 149 000) Bestand an Wechseln 819 375 000 700 551 000 752 173 000 (+ 8 761 000) (+ 15 636 0001 (_ 19 783 000) Bestand an Lombard- forderungen . 67 945 000 54 024 000 58 158 000 (_ 42 701 000) (_ 10 498 000) (_ 3 580 000) Bestand an Effekten 91 467 000 119 700 000 31 062 000 -- (_ 12 282 000) (+ 62 000) (_- 19 921 000) BFM?) an sonstigen ktiVen . . , . 85 686000 84776000 90848000 (- 12 308 000) (_ 9 375 000) (_ 6 654 000) P a s ! iv a : dak Grundkapüal . 180 000 000 180 000 000 150 000 000 (unverändert) (unverändert) (unverändert) der Reservefonds 64 814 000 64 814 000 51 614 000 (unverändert) (unverändert) (+ 4 027 000) der Betrag der um- laufenden Noten . 1 236 341 000 1 200 590 000 1 159 651 000 ' (_ 13 931000) ,_ 10 450 000) (_ 22 577 000) die onstigen täJsick; fä 1an Verb nd- lichkeiten . . . 575 237 000 610 560 000 517 330 000 (_ 10 290 000) (+ 16 548 000) (_ 13 630 000) die sonstigen Pasfiva 19 060 000 32 531 000 27 202 000 (_ 29 040 030;- (_ 14 898 000) (_ 16 810 000)
Die Abnabms „des Metallbestandes war 10 Mil]. Mark geringer als im Vorjahr; dle Wechselzunabme blieb um 7 Milk. Mark hinter der vorjäbcigen Vermehrun zurück, die täglich fäaigen Vsrbindlich- «keitßrxkbleiben um 35 Mi . Mark hinter dem vorjäbrigen Betrage zur . .
(Aus den im RelebSamt des Innern zusammenYestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“.
Die Goldgewinnung im Ural im Jahre 1905.
Das Jahr 1904 war für die Goldausbeute im Ural recht un- günstig, Ha eine Sroße Anzahl Goldgruben an die Krone abgegeben wurdxn, emige grö ere Unxernebmungen [Squidierten usw. Das Jahr 1905 bat fich nach den 515 je 1 vorliexenden Daten noch ungünstiger estaltet. In dem bedsutendten GoldproduktionSgebixt von Nord- ekaterinenburg wurden im Jahre 1904: 74 Pad, dagkgen 1905 "nur 67 Pud (8010 gewonnen. Die Differenz von 7 Yad (Gold (das Pad = 16 000 N51.) meist einen Wert von 112 000 bl. auf.
. In 'dem benachbartey Süd-Jekaterinenbur schen Bergwerk§bezirk betty dtx Goldausbeute tm Jahre 1905: 61 ud 20 Pfund 95 So- lotm , wahrend, im Jahre 1904: 72 Pud 11 5 fund Gold gewonnen wurden, 8. b. dre Ausbeute bat fi!) dort um 11 er 10 Pad vermindert. Dke Abnahme in der Goldausbeute hatte ihren Grun!) hauptsächlich
der eringeren Zahl der von Privatunternebmern auSgebeuteten Bergmer eiv ck93? warekntesi28bWexckF, 1Y5 TazTJannur 23. b di
, 2 en eaernenur en er er aeen at €
Goldcmobeute um 9 ad 27 Pfau?) zuaenomYeY; es gfißd dort im
“samen ! . „mum 13105733" 1905- 20 Pud 5 Pfund 65 Solotnik Gold ge-
.;46- * --
In dem Süd-W670“!o?urje-Bergwerks_bezitk wurde im Jahre 1905: 29 Pud 19 Pfund 40 SoloTnik 40 D011 65010 gewonnen, während d1e Ausbxute im Jabxe 1904: 2011101) 7 Pfund betrug. In den Gruben 111 den Kronlandereien nn Berngksbezirk Goroblagodaf bat fick) die? Goldausbeuke auf der früheren Höhe erhalten.
Im Psrmschen Bergnyexksbezirk wurdsn im Jahre 1905 nur 1 51311026 Pfund 77“ So1otmk 35 Doji Gold, also die Hälfte der vorjabngen Menge (2 Par) 7 Pfund), gewom1en.
Jm Orenbuxgscben Goyvernement wurde 1905 an Gold ge- wonnkn; Jm Mlasbezirk'190 Pad 39 Pfund 69 Solotnkk 75 Doli und im Werehne-Uralskbeztrk 43 Pad 22 Pfund 72 Solotnik 41 93011. Im Vergleich zum Jahre 1904 bat die Goldaußbeuje im Bezirk Mias um 4 Pad 12 Pfund 60 Solotnik und in Werchne-Uralsk um ZPUF) 35 Pfund 54 Solotmk abgenommen. (Nach “korg. 1310111.
3.2.
Niederlande.
Kommentqr zum niederländischen Zolltarifgeseß. Ein 11011 0911 Dtllen und „Middelkoop berausgegebener Kommentar zum mcderlandjsckxn ZoÜtartfgeseße, 3.21qu, Lk änzt bis zum 1. März 1899, nebst ernem bis zum 1. Marz 1901 earbeiteten Nachirage (9761. 17811 15. LUZUIÖU51862, 8011170170, 1101141611118 71151:- 86611111Z 171111 1166 WQÜSF' 17811 1660115611 oy 0611 1117061" 6130.) kann aus. dsm Verlage von Niigb en van Ditmar in“ Rotterdam zum Pretse von 4,50 Fl. bszogen werden.
.
Bulgarien.
Gewerbesteuer für HandlungSreisende. In der Ueber- seßupq des Schlußprytokolls zu Artikel 4 des Handels-, ZoÜ- und Sch1ffabrtsvertrags zwrschen dem Deutschen Reich und Bulgarien vom 1_. Au ust 1905 (Reichßgeseßblatt 1906 S.1ff.) ist die Von 0118- [andis en Handlunngeisenden in Bulgarien (118 GSWerbesteuer für ein bakbes Jahr zu entrichtende Gebubr mit 75 Franken angegeben. Laut Meldung im Reichsqeseyblatt 1906 S. 142 muß es anstatt „75 Franken“ „ 100 Franken“ beißen.
Errichtung 0011 Agenturen des amerikani en Bundes- schayamts in Europa. W
Der Schaßamtssekretär der Vereinigten Staaten von Amerika bat Ende Januar fünf Spezialagenturen des Bundesschaßamts in Europa eingerichtet. Die „flicht der Agenten ist unter anderen, darüber zu wachen, daß ur Waren, die nach den Vereinigten Staaten eingeführt werden sollen, nicht zu geringe Werte angegeben werden. Auck) soUen die Aaxnten die Zollbeamten in den Ver- einigten Staaten von .Warenkaufen in Europa in Kenntnis seßen, bei denen der Verdacht besteht, daß fie unter Hinterziebung der Zoll- ebübren nacb Amxtika eingeführt werden soUen. Der erste Agentur- ezirk soll Großbritannien umfassen mit dem Hauptfi? der Agentur in London. Dte zweite Agentur, für Frankreich, Span en und Italien, soll ihr auvtquartier in Paris erhalten, die dritte, für die Schweiz, in St. allen, die vierte, für Holland, Belgien und Deutschland westlich einer Lknie von Bremen nach der Schweizer Nordgrenze. in Cöln, die fünfte, für den Rest Deutschlands, in Berlin. Rußland, Oestetreicb-Ungarn und die Türkei sind vorläufiK nicht mit Agenturen bedacht worden. (' ach ZTQÜZOrSSb'I.)
Außenhandel Canadas im Jahre 1904/05.
Die Ein- und Ausfuhr Canadas bewertete ck in dem mit dem 31. Oktober 1905 endigenden Jahre im Vergletb zu dem vorher- gebenden, wie folgt: - - '
_ Einfuhr: 19031024Vert in1904/05 ollvftiibtige Waren ....... 147 723 749 155 886 391
Zoufreie Waren ......... 93 350 774 101 583 294
delmetalle und Münzen ..... 9 258 504 9 964 017 Zusammen . . . 250 283 027 267 433 702 A u s _f u b r :
Einbeimisxhe Erzeugnisse ..... 190 802 509 197 900 973 remde ., ..... 9 143 423 11 291 807 delmetalle und Münzen ..... 2 796 100 1 723 521
Zusammen . . . 202 742 032 210 910" 301.
* (Unrsngsä 1101151117 8585611161108 01" 1111110168 931166166 101" (3011811111131-1011 8,1141 Fxporßg of 15116 1301111111011 of SQUQÜQ.)
Ergebnisse der Pelzrobben- und Fuchsjagd in Alaska ' in der Saison 1904/05.
Die North American Commercial Company, di: Inhaberin des Rechtes der Pelzrobbenkagd auf den PxibylowinY-ln bei Alaska, vexsandte während des Fskaljabres bis zum 30. uni1905 von diesen Inseln 14 368 Pelzrobbenere, won denen 13 000 auf St. Paul und 1368 auf St. (George gewonnen worden waren. Im Vergleich mit dem Vorjahre ergab die Jagd einen Ueberscbuß von 1240 FeÜen. Die Zunahme ist auf die Durchführung der RegierungSvorsaoriften zur ebung des Robbenbestandes zurückzuführen, da im Jahre 1904 eine groß: Anzahl jUnge männliche Tiere'von der Tötung außgescblossen wurden, die noch zu klein waren, um Felle von ge- nügender chwere zu ergeben. Mit Rückfichk auf die Abnahme fortpftanzungsfähiger Robben, die seit Jahren beobachtet wurde, wä_blte man im Jahre 1905 zu Zuchtzwecken 2174 aus e!ucbte junge mannlicbe Robben aus, ferner wurden bei den Trek jaÉden 7625 junge männliebs Tiere verschont, welch den gesetzlich: orschriften über dke Größe 1111 1000101811 Robben nicht entsprachen. Der Rück- gang der R0 benberden wird zumeist durch das Jagen der Tiere auf hoher See herbzigefübrt, wobei eine große Zahl trächti er und noch käugende Junge befißender Muttertiere Ytötet wrd und au erdem rund 50 9/0 der getöteten Robben durcb ' erfinkxn verloren g's en. Ein internationales Vorgehen geaen diese Vézmch'tung der Robbenberdcn, deren Bestand von ca. 2 M*.Üiorxen Stuck 111) Jahre 1885 auf ca. 200 000 Stück im Jahre 1905 zuruckaegangen 111,“ wird für notwendig gehalten. Die amerikanische Regierung 1st Zn finanzieÜSr Hinsicht lebhaft an dieser Frage mteresfiert, da fie fur jedes auf den P ibvlowinseln erlegte Nobbenfell eine 91530116 von 10,225 Doll. erhält
Die Versuche der Fütterung von Fückpsen auf de_n Pribykow- inseln zum Zwecke ihrer Zähmung find im Jak)? 1903 unter Auf- ficbt der Agenjen der genanntxn Firma,fortgefubrtworden. Die Tötung der Füchse zur Pelzgewinnung jst durcb geseßliä): Vor- schriften geregelt. Jm Iahre1894 waren auf Otter Island ane vorhandenkn 15 Füchse getötet worden" bis „zum Jahre 1905 war doxt die Jagd eingesteUt; nunmehr ba en Meder eine gkoßere An- zahl ücbse auf dem Treibeis jene Insel errxicbt. Der Gesamtertrag der „WWU; ergab im Winter 1904/05 258 Blaufucbsfklle und 10 Weißfucßsfeüe von der Insel St. GeorY, 1 Weißfuchsfell von St. 1Zams, 31 Bkaufnchs- und 2 W21 fuchs elle Voß" Otter Island. Die agdbeuje auf St. Gcor : blieb inter der vorxabrigcn um 213 blaue und 5 weiße Felle zur:": ; die Agenten babgn fich deshalb be- sonders dort bemüht, durch Auswahl der besten Ttere 111 Zuchtzwecken
WW durch Beschaffung reichlicher Futtermengen die GeburtöraLe der,
Füchse zu erhöhen. (Nack) „4111111111 11911011“- 01' 17116 860169817 01" 001111116106 8116 1.8.1101.)
Paraguay.
Konsulargebübren für Bealqubignng von Kon- nossementen. Laut Verordnung der ngterung sind Konnoffemente über Waren. rie direkt über Montevideo oder Buenos Aires 11015 Paraguay bestimmt find (DurÖfcackytkonnoffemente _ 6111an11411115 of 196111Z), nur von dem paraguaviichen Konsul in dem er- schiffungshafen der Waren auf 'der Rückseite zu bescheinigen. Cms
konsulatiscbe Vifierung erfolgt nur in Monteviveo oder" Vuezwk WW; irgend eine weitere Gebühr ist 1116151: in diesen HafW m zu entrichten. (“159 130016 01 '1'1'8416 „161011313
Handel mit Fahrrädern und Motorfahrzeuge“ in Britisch-Südafrika. _ *
„ BkikksÖ-Sükafrika ist ein nicht unbedeutender Markt fu: Fab: 7006! und Motorfahrzeuge geworden. Die großen Enjfemuvg zw1[chen den verstreut liegenden Ortschaften und 1" d?" grö ck Stadten ließen das Bedürfnis nach mc'cbaniskhén Beförderunngü " entstehen. Die Wohlhabenden Einwohner haben |ck in [ck“ MUMM!) der Vkrwendnng Von Motorfabkzsußkn ngCwUndt- der der fachere Bürg-xr begnügt sich mit dem Fahrrad, das se16st_auch uk- Koffer zn [)Enußén gelernt hat; 17 terer kauft zumeist Rader “ zweiter Hand oder böchsjens ganz bj tge neue Fabrikate.
Di?- Einfuhr von Fahrrädern ereichks 1" dN,“ Mb" M95"; Jahre 1903 einen Wert Von 258 631 Pfd. Sterk, rm Jahre ] "_ Unen solchen von rund 170 000 Pfd. Stekl. Bei einem DUkÖsÖUÜbt MUL VM 2,0 Pfd- Sterk. beréchnet fick) hiernach die ,“„'§11l)1.'89eknf11ßk auf 8000 516 13000 Fahrräder. Von diesem Bkdarf decken GW bkÜMW" 8980/11, Deutscksland 3,4 0/0, die Vereinwten Staaten vm! Amerika 2-7 "70 BURM- Hannd und einige andere Länder milk! Z; Lieferungen den Rest. Im Jahre 1904 bewertete sich die Eins" aus den „verschiedenen LändeY folgendermaßen_: .
ein-
ander Lander 5 Belgien . . 1 232 Brxsische Kolonien . 3 245 * D Llltschl a n d 5 683 Vereinigte Staaten Von 587 Holland . , . . . . 1 909 Amerika . . . . 4 639 Großbritannien . . . 148 997 Andere Länder . -
___-',“- Summe 166 323“ ,
Da R;:vqraturen sicb in Südafrika 2 r teuer steüen- werd!- ersiklasfige Räder am liebsten gekauft. sUTZersuckye der Amerikakéikek biUige Ware itz Aufnahme zu bringen, scheiterten deshalb- Gummirexfey mussen möglichst fest sein, um der schneUen R auf den afrikanischen Straßen zu widerstehen- nur sLeLbr Mnktg-vfärdlangt. 1) dm w
11 von ern 011 anderen Motorfa reu en wur
Jahre 1904 na Briti1ch-Südafrika für 83 5Yoz§geingefübkk it Hanxel ,mit die en „Fahrzeugxn . (| mehr international als dertilZik gewOHnltcben Fahrradärn- Großbritannien lieferte nach det *“
nur 53,9% dieser Waren, die ereinigten Staaten 111119171 „, 15,3%, Belgien 10,40/0, Deutschland 7,6 o/() und Frankreich 4521-57 Es ist wohl anzunehmen, daß die Statistik den Anteil Fra" „,; nicht genau angibt, da dieser voraussichtlich größer ist, “"S““
Belgiens. Deutschland führte zuerst Motor abr en 6 nach afrika ein.. Auf die exnzelnen Länder entfiefleniin? Ia!"e ck folgetswlechEmfubrwerte fur Motorwagen, Motorfahrräder und,
von 0 en:
Länder 2 Länder “()x-„“, Belgien. . 8760 Großbritannien , . . 45735 Frankreich . . 3870 Britische Kolonien. . 5 Deutschland 6406
Versinkgte Stjaatén von 129.7
Holland. . . . . . 726 Amertka
Summe IZM
- alk Von Motorfabrrädzrn Werden die dreiradrigen mebr ekaxfltseßx
die Zweiräder, weil erstere fich für die Straßen _in Süda k eignen. Von Motorwagen berrscht noch kein bestimmter TvPUsAuw, Das Problem, ein für Südafrika in jeder Richtung brauchbares b- mobil zu bauen, harrt noch der Lösung; die Wege und andere ichs? tracht zu ziehende Verhältniß: bedingen es daß in Europa bel Wagenarten fich- zumeist ni tals vorteillZaft erweisen. (Nach W 31151811 8118 80111511 47116811 19:01:11“. EQASÜÖS.) .
Transvaal.
Ausfubrzoll (ür Strauße und Straußeneier. DWG,
ein unterm 8. September 1905 für Transvaal erlaffenes Jagdxcbop- geseß (Nr. 6/1905) ist auf die Ausfuhr von Straußen und Straußen- eiern 6111 ZU] von 160 bezw. 5 Pfd. Stekl, für das Stüc! gelt!- Dieskr Zoll wird nicht (rhoben bei de; Ausfuhx naeh einer_ „ Kokonie oder einem anderen Territorium Südafrikas, wo fur“ „ck Artikel ein mindestens gleich hoher Ausfubrzoll besteht. (M10 MW" (3076111111601- (71886566)
Wagengestellung für Kohle, Koks und Brikett“ am 9. März 1906. Rubrrevier Oberschlesisches Rev“? Amal)! der 2735913:
Gestellt . . . 22059 Nicht gesteUt . . _ _
"-
In der Generaldersammlung der Groß en B :: rl iner S"“des bahn, die getern im Englischen Hmse abgehalten wurde, 513“ u. a. die kürzt ch: Entlassung von acht Angestellten (s. Nr'ZmAU“ .R.- u. St.-A.“ ) erörtert und die Dividende auf 72 % festgesk t'Genewl' schluß an die Generalvarsammlun fand eine außerordents bes it versammlung statt, in der über Ye Einführung des B?" Kraftfahrzeugen beraten wurde. Auf Antrag des Numb? und des Vorstands erhielt 6 3 des Gestus aftsstatuts folßstung, Fasan : Zweck der Geseüs aft ist der au, die AA“" „(eh mit Erwer und Betrieb von traßenbabnen sowie der BePetsM“ Kraftfcxbrzeurzen 111 und um Berlin behufs Beförderun 99% „(ckckfi- und GUS"! und der AhscbllY aller hierzu erforderlichen EÜ Ytsze-
_ In der gesimgen ißung des Auf cht8rats der YFM & Bank Wurde, laut Meldung des „W. , B.“, die Z WBU- 31- DMMK! 1905 geprüft. Der Generalversammlung wird werd“ teixuna einer Dividende von 12 0/9 in Vorschlag gebracht k( Die GesathMTäße beliefen fich auf 77205 Millionen Mar _ 66 897 Millionen Mark im Vorjahre" es bejrugen atx! "ck der zember 1995 die Hauptposten des Zjhschruffes einscblreß 842069 Filialen: Aktiva: Kasse, Sorten und Couvons 108 jsxmße" (99299461) .;4, Wechsel und kurzfristige Rei sscbaYm'Z“ and 46058353 (423177403) „74, Guthaben 531 er ten » “"Mach“! Bankiers 62361187 (44747371) „77, Report und 221018 863 (180 575 005) „a., Lombardvorschüffe (9 912418) „74, Effektsn (einschl. 44 Millionen D ! Papier? ""?) Schäßanweisunaen) 61436343 (82 293329 „, m: sortialbeteillaungen 35 367910 (23 563 873) „M, Beteiligt"?! “ab“ Staats-, Kommunalanleihen und Eisenbahnwkkken- e":? 12-805 978 ““- Bktkiligun en an Aktien und Obligaiwßlekgungm WWW Gsssusobaften, ekngezahlt 20434727 74. Bst?
an Grundstücksgeschjften, einßezahlt 2127 205 “M ]Usamunb
, 35 337 910 «M, dausrnde Beteiligungen bei fremden Uni?,mehmungendeckte _
Kommanditcn 65252188 162497 „74, Debttoren- ge „„ 356 718 339 (303 971716) «(Nungedecktz 91692 246 (74 677 (114) 675
Vorschüffe Mf Waren 11111) Nembourskonto (Berlin) 51 rank“:
(46 638 579) “M- Immobilien in Berlin, Bremen, furt a. M* HaMbUkß, Leipzig, München, 20662748 14 435 910) „75 assiva: „ 32 (607 255 394 „74, Devoßténga ec 340961163 (28 147
szepte (Z“sntrale) 50235 953 (50491695).-4, (Filialsnßo) „- 91-- (134591507) „74, Aktjznkayital 180 010 000 (180 0000 “;o „„. serven 76 662 853 (75030 455) „74 Die Kreditoren und
elde: enthlt " an Geldern au ermkne. 3 en erhebliehe „(AZUZFFUJ brutto 45 574 50149
as "
39 625 239 „x(), wTTxbrÉYYährige Gewinnvortrag Zonuzd Wc- tritt. Fur Gehälter, Gewinnanteile an Vorstand n
Steuern und sonstige Handlungsunkosten wur ?
Damenräder WW ,