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menen Oberst-Lieutenant von Zieten verlieben, weswegen das ReZiment die Bezeichnung „von Jietcn“ crhielt. Das Patcnt für den herst- Licutenant von ieten ierzu datirt vom 20. Februar 1679. Danach hätte es den An rhein, als ob das damalige Regiment Nr. 10 erst 1679 _errichtet worden wäre. Dies ist aber nicht der Fall, da die Erricvlapq dcs jüngeren Regiments Nr.9 bereits 1110 Ja r 1677 fiel. Durch Kahinetöordre vom 27. März 1835 ist nun bestimmt worden, das; dir (Errichtung dcsRegiments als im Jahre 1677 geschch111 zu betrachten W und lautKabinets-Ordrc vom 18. Januar d.J.1stdcr Tag der Stiftun s- fcier auf den 29. d. M., dem Jahrestage der Schlacht [111 (Hits in festgescvt worden. König Friedrich Wilhclm W;, Welchrr 1111 Jahre [815 CM des Regiments ward, erhob es zu fernem Lc1b-ch1ment. Die Ver eihnng des Re iments an den damaligen Kronprinzen Friedrich Wilhelm gcscha durch folgende vom 7. Dezember 1815 datirtc Königliäze KabinetI-Ordrc: „Um dem Ersten „pommersrhrn Insxanteric-Regitnent einen neuen Beweis mcimr Zufnedenhrit unt de en Benehmen im beruhigten Kriege zn gcbcn, babe ich den Kron- prinzen zum (Chef des Regiments ernannt und weise dasselbe an, die monatlichen Rapporte demselben mitzufhcilcn. Ich wünsche, das; das Reaimcnt in dieser Außzeiöhnnng einc Wohlvcrdicnte Belohung er- kennen und daraus Vcranlaffuna nehmen 1111511“, sicb derselben stet'ö würdig zu zciaen. Friedrich Wilhelm.“ Späxrr. erhielr das 91cm- ment die Bezeichnung: ]. ommersches Grenadter-Regnncnl Nr. 2 Köniq Friedrich Wilhelm 1 . Am 24. Mai 1716 zog das Regiment in Stettin ein, das von dieser Zeit an, mit Auwmhme der Jahre 1796 bis 1806, wo es in Warschau lag, icin ständiger Garmsonsort wurde. Auf den weißen Achselklappcn trägt es den Namenszug des HVÖIUKM Königs mit der Krone.
n den Annalen der Re imentögeschichte stehen viele Schlqchtcn, an denen das Regiment mitÜuSzcichnung theilgcnommrn, vcrzerchneF. Während 48 Feld ugsjahrcn hat es in 53 Bclaxerunnen, 2 (Ferm- rungen, in 31 S [achten und 110 Gefechten aehampft; soweit die geschichtlichen Quellen reichen, haben mehr als 10,600 seiner Mit- glieder den Ruhm d'cs Re; iments mit ihrem Tode und ehrenvollen Wunden erkauft. Die euertaufe erhielt es 1677 bei der Be- lagderung von Stettin. 1689 wurde das Regiment zur Belagerung un Eroberung von Bonn verwandt, im Jahre 1690 bcTeUte cs Ath, 1691 1) and es ich im Gefechte hei Lcusr, 1692 belaacr e es Namur und het eiligte 1? mit großem Ruhme (111 dem Treffen bei Steen- kerken und 1693 ci Neerwtnden. 1697 belagerte es Ath. Als der spanische Erbfolgekrieg ausbrach, stürmte und eroberte das Regiment 1702 Kaiserswerth und belagerte Vanloo. 1703 hestürmte 16 Bonn. Vor diesem Orte sowie bei Mastri1ht eröffnete es die Laufgräben. 9111 der Einnahme von Huv nahm es Theil. 1708 stand es vor Ryffcl, 1709 vor Dornick und focht in der Schlacht von Malvlaquet. 1710 eroberte es Doua11,St. VenantundAirc. 1715dicntces in Pommern. In dem Feld- zuge 1742 fochtcn die Grenadiere in der Schlacht vonChotnfiÉ 1744 war das Regiment an der Belagerung und Crohcrun von raa hc- theiligt, 1745 an der Schlacht der Hohenstrcdherg, Fri der Belage- rung von Costs und die Grenadiere an den Schlachten bei Soor und KeLelsdorf. 1757 befand fich das Regiment in den Scblmbtcn bei Rei enhach und rag, sowie bei der Belagerung leytgenannter Stadt. Zwei Batai one nahmen an den Schlachtcn von Breslau und Leuthen Theil, das Regiment aber „1111 drr Belagerung von Breslau. 1758 stand es vor Olmüy. Dic Grcnahicre fochtrn mit vieler Tapferkeit in der Schlacht bei Zorndorf, wahrrud das erste Bataillon mit großer Auszeichnung die Gärten des Dorfcs ochkirch in der xleichlautendcn Nachtschiacht verthcidigfen. Es verlor 121 dieser Welcgen eit seinen Chef. In der Schlatht bei Kuncrsdorf, 1759, zeichneten fick) die Grenadine, deSqlcichen (11111) bci Llcgniß, 1760, aus, das ganze Re imcnt dagegen bei Torgau. Das Reqimctrt rrwarh sub bei dieser (He caenheit d1e besondere Zufriedenheit des 5115111110. 1762 nahm das Regiment an der Schlacht bei Freiberg Theil, 1778 und 1779, während des bayerischen Erbfolgekrieges, stand das Regiment unter dem Befehl des Prinzen Heinrich von Preußen. 1794 mar- schirte das Regiment nach Polen. 1807 kämpfte das 1. und „2. Ba- taillon heiBrmmsberg, 1812 das Füsilicr- 1111112. Bataillon bei Erkan, Wollgard und Elivenhoff, ferner bei Dahlcnkirchcn, Mcssoten und Kiopcn Wollgund. Daß 2211151111011 War noch mit der Bchhacküunq von Riga betraut. Hervvrragcndcn Aufbcil nahm das chnnrnt 1111 dem Befreiungskric c. Das Füsilier-Batailion eroberte gletch 1m ersten größerrn (_ cfcchte l)."i Lüneburg 2 Fahnen und 6 Gr- schüye. Das Regiment focht hei Großbeeren, Dennrnutz und Leipzig. Bci Dennrwiv crobcrtr es wieder eine Fahne, bei Leipzig, am 19. Oktober, 2 Fahnen und 63 (Heschühe. Es kocht ferner bei Dancgkow, Hoyerswerda, (111 der Nettelburger Seb cuse und an der (Hörde, bei Luckau, Baruth, Thiesen, Wartcnhurg, Wesel und hctheiligtc fich (111 den (Einschlicfmngcn von Magdeburg, Witten- berg und Wesel. Im Jahre 1814 machte 16 die (Heferhtc von Hoog- strnatcn, Lier, (Coutarj) und Schwe hem mit und War bei der Be- ohachtung von Nirmwrgcn, dcr ,inschlic'ßung von Antwerpen, der Beobachtnna von Lille, dcm Bombardement von Maubrnge und bei der (Einschließung von Soiffons cnaagirt. 1815 focht es 'in den Schlachten hci Lignv und Bellcalliancc. Ferner nahm das Regiment noch bei der Belagerunq und (Einnahme von Manheuge und Phtlippc- ville ruhmreichen Anthell.
' In dem Feldzugc von 1866 nahm das Regiment Theil an den Kämpfexj 1111191110111! und K'öt1iagrä1,1870/71 111 dcmFrldzngrgegen rankres1chbet Wravclottc, in der gro 1e11 Ausfallscblacht vor Paris bci .hampmnv und hci dcn (*Brfcöhtcn nach der Schlacht bci Belfort. Die Verluste rutsprrävcn der erprobtcn Tapferkcit dcs ?)??giments.
So hatte dasselbe an Todtcn und BerWUUdeten im siebenjährigen
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Das 1. und 2. Bataillon erhielt als Aus e_ichnunJJ für hie im eldzuge 1813, 1814 bewiesene Tapferkeit das tsrrnc , renz m hen aßucnspiYen und das Füsilier-Bataillon als Außzcnbnung eme a nc. 1835 erhielten alle drei BataiUone das Säkularfnhncnhqnd
mit dem Stiftunßsjahr 1677. Im Kriege von 1870/71 erjvarb s1ch ZalsffRegiment 01er Eiserne Kreuze erster Klasse und 144 zwc1tcr “a ?.
Chefs des Regiments waren: 1677 Oberst v. Zicken, starb als (Heneral-Major; 1688153111era1-MajorFürst Gunther von Anhalt das 1. Bar., Oberst v. Horndas 2. Bat.; 1,714 Fürst August von 2111- halt-Zcrhst, starb als Gencral-FeidmarsÖaU; 1747 General-Maxor v. Trcskow, nahm Abschied; 1754 General-Maior v. Amstel, bl1eh bei Pra ; 1757 (Heueral-Major v, 1). Hagen, en. Gneist, bltch het Hochkicm; 1759 (Hencral-Major v. Queis, star als Generql-qute- nant; 1769 Gcneral-Major v. Hacke, starb als Gcncral-Lteutrnanf und Gouverneur von Stettin; 1785 Gc11eral-Lieutcnant v.Kc11er, starb als Gouverneur von Stettin; 1786 Gcncral-Major v. Scholten; 1791 (Hrncral-Major v. Pitch; 1795 Gcneral-Major, nachmals Gc- neral-Licutcnant, 1). 9111116 und 1815 Gcnerql-Major, Kronprinz Friedrich Wilhelm, späterer König Fricdrtch Wilhelm 17.
Danzig und seine Bauwerke*). 11.
Der Arthushofnnd der Neptun-Springbrunnen vor den1selben**). Unter den Profanbautcn Danzigs nimmt neben dem Rathhause dcr Rechtstadt dcr Arthushof die erste Stelle ein. Derselbe wurde auch Junkerhof genannt war ursprünglich die Trink alle der Bürger höhern Standes und ist jsvt die Börse. “* m fünfzehnten Jahrhundert grenzte an diesen ,großen Arthushof“, den die Kaufmannschaft 11e- nußte, no ) ein zweiter, welcher nm Unterschiede. der „kleine Hof“ genannt wurde, der St. 1eorgen-Bri'1derschaft gehörte und in der Krämer asse dcm Rathhause gegenüber gelegen war. Durch einen 5 rand wurde. der große Hof im Jahre 1476 theilweise und der kleine 1477 gänzlich zer: stört. Letzterer sscheint nach diesem Brande auf: cgebcn worden zu ein; mit dem Wiederaufbau des Jroßen rthushofcs begann man dagegen 1.479, und das Innere dcsklbcn war 1481 bereits soweit hergesteUt, daß in diexcm “ (1 re daselbst zum ersten Male wieder Vier geschenkt mer en onnte. Auchtraten 1481 urkundlich in diesem großen Arthus: „ofe dic lvcéonderen Bänke auf, Sitze, an denen die mit Rücksicht au Nation und Vermögen _esondcrtcn Korporationen Yla nahmen. Jede hatten ihren - ogt, ihren Sc111e1ber 111111 tc vertreter „für denselben. Die Armenfonds dieser “„D-:rbrü: derungen sind znm Theil noch jetzt vorhanden. Diese Bänke nannte man: die Reinholdsz Christophö: odcr Lübcckschez leil. drei Köni I:, Marien: oder Maricnburger-, Holländis )e: und Schi erbank. Dic Tische mit ihren Sißen, unter welchen [eß- teren sich der des Vogler, besonders ausZeichncte, standen der Länge des Saales nach in vier *keihen, und Sinn- 1111dcr dicser Korporationen, in Plastik und Wale- rei, an den Wänden ausgeführt, bezeichnen noch jetzt ihre ehemaligen Stellen. Die hintere gothische Faradc dtescö Arthushofes im „rohen Backsteinbau, ist du: ältere, viel: leichtdicursp1*1"1ngliche,jedenfalls der Bauperiode vor 1479 angehörend. Dic Hauptfarade nach dcm Bargemnarkte abcr, the1lweise von Sandstein erbaut, wurde im Jahrr1552 vollen: det, nnd der gothische Bau des Jnncrn macht 1111) durch dic drk? [15111111 Spißbogenfenster auch am Aeußern des Gebäudes ge en . _ Der Banstyl des Saales, abgesehen von feinen Ve“: zrcrungen, ist der des vierzehnten Iahrlnnderts und er- ist in d1eser 2313111610111 nicht anzunehmen, dasZ jener Brand von 1,476 desseq (Hewiö bc, Granitpfeiler und massive Wände zerstört habe, 10116111 alten Nachrichten auch nirgend gesagt ist. Kaum ern anhercr Saal oder Arthushof der 1111ttclalterlichen Zeit purftc 91111! so kühne, schöns Architektur, bei großer Solid1tät m der 211132» ührung, mit so vieler Pracht vrreinen. Den anzetn 71121)t?11111 seines Schmnckes 1111 Malerei, 5lastik, chmßcrct u, . 11). hier zu bcsprcchen, würde 11 weit Uhren, mn sc) mehr, _da der Kunstwertl) dieser (Hegcnjztändc em sehr versch1cdenxr 111. Nur das Vorzüglichere sei hervorgehoben. Das Oellnld rechts vom Hauptcingangc ist von Anton Müller
Z Bearbeitet nach dcm Werke: „Danzig und seine Bauwerke" [xm rof. Joh. Carl Schulz. Berlin 1872. Verlag Von Ernst und . orn.
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K önigi 11 Mai 1877
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egirrungshézirks Arnsh
erdinand van Echsl 5.
Arbeiten.
Hofliéferanten Der KÖUÜSUM eriHlmnmeister Albre Ut
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Königreich Preußen. Se. Majostät der Kö11ighabe119111erg1
u “Iserlohn entge1eH€cZ vom 2
Kaufmann Mrschrde, N
Prädikat
verleihen. “ Ministerium für Hande'r, Erwerb: und "ck
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1) Nach §. 22 des am 1. Juli 5.
Ihre Majestät dir
geruht :
farrer in Gurkow, Rudol der dem
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'nseln,
homé und Principe, Angola,
Agentrn und der nordöstliche Theil der Insel
Konsul des hürgrrlich
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19 13813 beurlaubten Kaiserliclhen Gemndten für dessen ert
gebiet die Ermächtigung
gültige Ehesch
ar Koloxnien, i;
ch: Goa, Daman, Diu,Macao, die Capvrrdischen
4. Mai 1870"-
Kons 111
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U ernrnnen geruht.
“worden, , 21chHang€hörrgen vor irathen und Sterberäüs dsr
Portugiesischen
Reich.
Se. Majestät der Kaiser und König haben im
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lien und sämmtliche dem Verein
verein. uli treten dem Allgemeinen Postverein
5 von deuts
Geburten
11 zu beurkunden.
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lichrn GeschäftSFrägcr von Thielau Grund des (43211803 vom
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Deutsches Bekanntmachnng.
e de Ließungen serreick) Bras i gehörenden
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des Deutschen Reicher: der: bisherigrn ist an
go Muecke in Port Adrlaidr zum
Deutschen Reiches daselbst
Dem Kaiser cht an
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Beitritt fremder Länder zum Allgemeinen Po
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nach ihren Statutrn nicht in rer Lage,
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Udermrlirrationen in_dem Ma 11
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crgleichrn Untxrnehmungen 11
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1602 gemalt nnd „ überhaupt von die em Meister auzuwmscn hat. eine eigenthümlicLI Dartcllung dcs Den Vorgrund ilden 1 iguren, weit über chcnsarößo, die Welt mit ihren an sie gefetteten Lastcrn nnd Sünden darstellend; das Bild ist ein glückliches Ncsnltat des Studiums italienischer und zugleich niederländischer Schulen des scchSzehntcn Jahrhunderts. Die Figur, wclche „111-1151 6011561011115“ 1crso11ifizirt, liegt auf einem theilweise. 112111111th Hirsch MUZ), dessen in Holz grarbcitctcr Kopf mit einem natürli )en (Hewcihe von sNEUUdzmanzigEnden 11011 und rund aus demVilde hervortritt. «81011611 ÜbrigenHa11ptgc111ä1dcn 1111 den Wänden bildet naturgemäß benmltc Plastik don Voraruud, und die beabsichtigte Anfstcllung 1111szcrge1völ)111111)er H1rsch: gcwcihr scheint der 0151011611111! Zweck hiervon zu sein. So dre Darstellung der Mythe des Actäon mit der Diana und ihren Nym [)en in dem nächsten Spiquacn: fclde. Unter dercbcn 111 die lchcnögroßr geharmscksc Figur Casin11r17., dcr: er ten Sclmßhcrrn dcs Freistaqtcs anzia bemerkensnwrtl), nicht 111indcr_cinco dcr bctdc11 15111 Zur Seite bc“nd11chcn halbrunden Btldcr, 1111111116118 Bc: agerung der arienbnrg darstht und die 1111tcrschr1st führt:
21113 man zähler 1460 Jahr, Casimirns König von Polrn war, Mar cnbnrg Schloss und Stadt so fest, Star belagert mit viel der (Hüft; Doch nicht lang 111 kurzcr Zcit Danz'ger macht ein End dem Streit.
Ein eine hier abgebildete Tchi'trme und Theile dicser Hoch: meister: urg„- die in der Gcfchi )tc Preußens einen so bedeu- tenden Rang cinninnnt, sind in der Wirklichkeit nicht mehr vor: Fanden oder jcßt verändert. Der eigentliche Schloszthnrm hat
Es ist jüngsten Gerichts.
111 als das VorZiiglichste, welches man
ier - innen und keine Spiße, wic 111111) 111 dem zweiten Bilde
der “ karienburg in diesem Arththofc. Ein wahres Ykeistrr: stück ist der kunstrx'ichc, in der ganzen Höhe des «111119311111 erhebende Ofen. Dic. huntglasirten Kacheln desselben zctgcn unter Anderem im Relief dio. NcfornmtionS-Fürstcn und ihre Gcmahlinnen mit Porträtähnlichkcit. Dic Fignr 111 dch1tte des Saales ist die Marmorstatue 911111115 !!!., von dem Dan: ziger Bildhauer Meißurr .grfcrtigt 111111 1755 111111 der Kans- 111annschaft errichtet. Vor 0111111 25J111)r1*n hat sw 1511111611111 in der Mitte VLS Saales räumen 1111111111. Diese 11111111 Marmorstatue bildet in dem großen Saale einen wohl“: efäkligen Kontrast 7,11 den bunten Verzierungen der 5 linde. Dem erwähnten Bilde von Anton “1111111111? gegenüber befindet sich in [Licher Größe cin Architekturbild 1111111311115 Vrcdcmann de 111116, das (116 Staffagc in 33111111161117'1111151'11 Orpheus unter den Thieren darstellt. „Dasselbe ist in smncr bedeutenden Ausdehnung um so mehr zu beachten als Male: reien von dem genannten Künstler solten sind. Öic nur den Saal laufenden Siße enthalten in ihren Pilastcrkapitälcn vor: trrffliche Holzschnißcrcicn, namentlich 1111 der Christophor1161111nk. Brachtenswertl) ist hier die in Holz gearbeitete luxuriöxc Front" der 1). Ncinlold; die älteste Arbeit der Art it aber die dem Oker: zunächst 111'fijidlicl)c Darstellung 1116 1). Georg , der dcn Lindwurm 111111111161. W)“ alle übrigen hier befindlichen Holzbildnwrkc ist sie. naturgcnxaf; bemalt, vcrgoldct und vrrsilbcrt. Viele der halbrunden 611»- mälde Über den Sitzbänkcn sind in Hinsicht ihrer- LLZcrthcs 1111 Allgmneün'n als Gallericbildcr zu bezeichnen; 159111111118 0?- l)ören sie der Kra11a11)sc1)cnScl)nlc 1111. Alle ("Zenmldc smd Oelnmlercicn auf Leinwand oder Holz. „_
S1) rcick) diescr Arthushof noch 1111 „1101111111101standen der verschiedensten Art ist, so lat derselbe doch so 111111119111Verlust erlitten. So wurden 111 hen neunziger Jahren des 'vormc'n “ahrhundcrts bei einer sogenannten „H1111IZ9101111111111011“ d1c “ cnster, welche nach alter Art mit 11111191181111111111 1111211111 und
[ei gefaßt, versehen waren und 150111111119_GlaMnalcrci ont: hielten,“ ausgebrochen und durch „neue MUMM“ erscht. Sie machen 1181 einen dem 111111111111 schr heterogenen Embrnck. Die Kronleuchtor dcs Saales und Die 21r111sle11chtcr 1111 den herumlaufenden Sitzen, (Husmrbcitcn 111 9110110111, wurdcn bei dieser (Hricgcnhcit 11111111111111013111; 111111) dcn 1161111111110", 111111) vorhandenen Haltern dicser Armlchtcr, halbe Figürchcn 111 lumoristischcn Bewegungen, zu 1111511 811, ein bcd1111cr11s111crtlxr Érrlnst. Wälrend der Belagerung von Danzig im “Jahre 1813 wurde her Arthushof von dem französißckxn (döouvcr- nemcnt 1112111 prnck) genommen und es verschwan 111 bei dicser Gclogcnhcit Folgende Kunstgc enstände: ]) Vier Statuetten der folgenden Könige, von 5101111, die zu beiden Seiten der erwähnten größeren Figur Casimir 17. und zwar etwas
derselben in vielen [len not
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wärn gernthen Jhnrn gemacht Werren.
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Die Einschreibgehü ., den 20. Juni 1877.
Postmeister. Stephan. Bekanntmachung.
13 von diesen Ländern PVstanweisungßverkehr mit den Niederländischen
iederländischen Besitzungen in
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für frankirte Briefe für je 15 Gramm;
uni 1877.
Wiebe. ndungen nach Nordern
Der General 1 end der Zeit vom 1. bis einschl. 1
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1a 1“ , r von 20 „3 hmzu.
Kaiserlicher: General
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rden nach Norddeich mittelst ch Norderney mittelst Dampfsch'
3. Von Norden nach
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tiefer als dieser standen: ur Rechten Alexander und Lladiß- [aus, zur LinkenSZohann [bert und Si iSmund. 2) Sechs m Hol earbeitcte tatuetten, die 11111 Rei e polnikYer Regenten vorßte ten von denen die eine Figur eine weibl e _war. Alle hatten Schilde mit Wappen in den Händen und 11e standen auf dem Gcsimse zu beiden Seiten des großen Christqpléyrus. 8) Acht gcschnißte achorischc Statuetten auf den (Hetmscn der Rcinlwldsbank: Sol, Venus, Merkur, Saturn, Mars_ und Jupiter, desgleichen Fortitudo und Justitia. 4 Der SWW zug cines Papstes und des Klerus 1n mrLis' = aÜexZortxckZer „Zukannncne ung. Dcrselbesollschrschön geh mßt ewe en 1111, wa)rschcinli ) 111 olz mit weißer Bemalung und, ergolduyg; indes; wird auch uc auptet, er sei aus Elfenhem ?earbcm't gewesen. Einen 11co11dcre11 Wertl) hax man ]cdenalls auf diesen Siegeszng gc egt, da derselbe ausschließlich unter (551116 war. Er befand sich in dem Friese der [fortlaufenden SW- bänkc von der Chr1stophor116: und Nein )o'ldsbank, welcher Raum cht leer ist. 5) Der größere Theil emcs auf Holz 111 Oel 1811111111211 Yugcs im Friese Zoner St c der Mnrtenburger Vanlz, von wc. (111111 noch ein krinerexö rittcl vorhanden 1st. Dieser Urbcrrcst der Malerei steht 11111 mcht ganz an [emcr rechten Stelle; cr befand sick) ursprünglich in der Abt e111mg l)1nter dem Ofen und der Bettler machte so den Schlu des Zu, es. Angeführt wurde derselbe von einem dar; cstcllten Bürgermet ter auf einem weißen Pferde, wclckx's zwei“ agen führten. E. T. 21. Hoffmann machte den einen icser Pa en zu einer der Hartpt: figuren seiner i11terclsxantcn Novelle „Der. rthushos 111Da11z1g“_“. Nach dem Derlm en des Prof. Schulz stel1t du'scr “Fug _dze Rückkehr der auzigcr von der ZerstörnnZ) der ihnen 1111665111111 1111011011011 Jungstadt i. I. 1455 vor. er noch vorhandrne Theil ist fr1sc1) und lebendig gemalt; die für den Maler mxht dankbare Regelmäßigkeit eines solchen Zuges ist gli'zcklrch aufgehoben und die rohe (Hewalt 1111er “ett treffend Mehrr- gegeben, welche hier eine ihre. Habe mit 1ch führende Fannlte dcr Jungstadt vor sich 1ertreibt. , Ungeachtet dicser xcrluste und Veränderungen, d1c h_er Arthnshof im Innern erlitten, ist der Reichthnm scmer 11111- 1111tcr sehr werthvoücn Kunstaonenstände cm bedeutcnder. Herabhiinaendr Schiffmodellc, Fahnen, Wappen, Rüstungen, wclche chtcrr der Sage nach den vier Haimons=Kindcr11 1111: gehören 11. n. 111. verstärken dcn origincücn, phantasttschen Eindruck, den dieser Saal auf den Bcschauer macht, und man kann sich l)i1*r besser, jcdcnßalch unterhaltender, 1116 aus Chroniken 111101" dic Sitten 1111 Gebräuche vergangener Jahr: hunderte belehren. . . , Dcr Springbrunnen vor dem Arthnshofr 1st 1111 11111 Vildmcrkcn gcschmücktcr Bau aus schwarzem Tuffstein 111111 1111111111111", den 1111 “111x901, von Meer serben 1111111111111, aber in Bronze argosscn, rönt. Diesen keptun hält Projeffor Schulz für eine Arbeit des Adrian de Vries oder die eines seiner Schüler, derselbe ist 1620 und 1621 wahrxchcinlich in Danzig genossen, 131€ Bildwerke in Stein dagc cn ind 1111311101: f1*ll)aft dort am Orte und zwar zwiLchen den Jahren 1620111111 1628 vom „Bild: Und Steinhauer Abraham von dem Block“ grfertigt worden. Nach dem Tode des lcvtercn beauftragte. dcr Rath 1111 Februar 1683 seinen Nachfolger, don Bildhauer Wilhelm Richter, und auch den Maurer de Clerk, die fertigen Werkstücke zu schen und aukzuricytcn, und am 9. Oktober 1633 spielten dm Wasserkün te d1cse6 Brunnens; zum ersten Male. Ein sehr kiinstlich Eisengitter 111111112111 denselben. Schon in der kalkrci der Decke von 1608 111 1111“ „11111011 9111661111111“ ist die “11110 zu diesem Brunnen dar 1111111, 11110 fim? und zwanzig Jam' vor der Vollendnng 11162 crkcs. Dreizehn ahre hat man zur 21116- fi'tlxrung der Arbeit bedurft, dic wahr (heimlich durch dcncingc- trctcncnKric 11111dcnSch1vcdcn unterbrochenwnrde. Ein inter- cssantcr Brie dcs (5111311111: und Bi“1chscnaics;cr6 Wolfgang Neid- hardt in Augsburg oo11180, Januar 1620111111111 Bildhancr und Baumeister 2101111111111 von dem Block in Danzig macht mclrrrc 1101111111111 für die 1111111111111ng ?luös'fijhrung dcr B1*ot_1ze gur. Es geht (1110 5111111111111 hervor, da; lestcrcr selbst cm Jahr früher in Augsburg gewesen ist, um unter Andcrm 6111911011211 zu diesem Neptun sick) zu verschaffen. Nachdmn dre F-txlmr 111111111) gegossen war, erwiesen 1111) die Wasserröhrcn 111111111" Unzulänglich, und 06 wurde vom Mathe ]621kOttmar Wermer beanstragt, „stärkere nnd beständigcrc“ _statt ]cncr zu *fcrt1gc11, [1161111111 dann 111111111) an dem 11111111151th 111111 gelungenen Kunstwerkcsick) erfreuen konnte, wclchcs 111111151111 und anderer Hindernisse mit so vieler 1111111111t,_11"d NUWUUM VUUÖWM, noch heute. nach Jahrhunderten dw „sterbe dcs BangenMarktes zn Danzig bildet.
Yscknnicdctes