1877 / 193 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 18 Aug 1877 18:00:01 GMT) scan diff

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in Stade, der F

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ihre Ansprüche unter

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verbunden. Desba

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das Gesuch um Zu- 1

0 das von keit an- uch0 einer rüche an Schmidt Genf,

ber Kreien]

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hierdurch a mögen

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dem Konkurse über das MMZ

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den 13. Aug

Pkt": 77,

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Königliches Kreißgericht.

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1. Abtheilung.

tember 1877 auf 10 Uhr,

den

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Königliches Stadt- und Kreißge

ck

In

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9 Wilhelm D Gustav Baron hier deburg,

dem Konkurse Stadt-

über das den 15. Angus

t 1877.

zum desmitiven Verivalter der

acke hier is

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Bekanntmackmthtg.

ermög und KreisgeriÖf. 1. Abtheilung.

en des Kauf- Kaufmapn

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des Kauf

manns Samuel

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Kauf

n Verwalter der Magdeburg, 0011 15.

Mast" _ August

richt.

Scbindelbauer bie 0 50170111. 1877 .

L. Abtheilung.

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ber das.

Vermöge_n des Carl Klint! bier ixt der r zum 008-

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den 9. August

Inventar [_ des VerWalters lieg ficht offen.

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denl4. 5Yugust Königliche Kr0t§gec1 Der Komnm]

Öts-Deput ar des Konkur

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Swinemünde,

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den 5. Fcp 5?

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Die Betheiligten

beraumt wvrden. Hypothekenrc

11110 I irma Mun? U eri 7, r 01

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faffuug über einen Akkord Ter-

& Kahlbau ist zur Verhandlung e t ene? F eselb

ckck. Pf

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an der Beschluß sbü

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dem 11 werden 1)

daß orderung andrecht oder 0 ckckck.

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0 festg en der

iervon mit dem V enomryen w

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nterzeiÖneten K 00001011 oder vor-

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Uhr,

0 01mm läub

ffar

11301,

noch ein ur Theil- Akkord 50-

och, die

ist auf den 3. yor de 1 emerken werden.

Forderungen ang mann

[7148] Der K

Thorn-

aa1e anberaumt, Muffe beendigt.

König Der Kom

September 0 ' liches

meldet. Der Termin zur Pr

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Forderung von 289 «ck

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den 10. Angus

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emcldet haken, in Kenntm

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m unterzeichneten K

68 ü . J., Kreiöaericbt. sar 00

wovon die Gla 1877.

Bekanntmachung. das Vermög

ommiffax im ubtger,

nacht Vormittag s Konkurses.

glich ange- s 114Uhr,

Welche lhre en des Kauf-

Sißqus- 8 gesetzt

Priva

tvermögen der Kanfle

ute Heinrich ulius Adolf Theodor Kal)

lbau, in

mann Iult

n 136.76 13-3 nebst us Neug

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und der Kauf-

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als die Firma

die Firma: Zn unser Firmen

Recht, die mann Otto emgetragen wo

Tbeilbaber in das Ges n worden.

tra e Waldenburg, Waldenburg,

n'alaeuburx. Kön

"“nie-thorx. In uns er Firmen

rden.

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iglicb Ferien-

Bekanntma regin

dem Konkurse 1“:

Der seitherige P

mann Robert Scheurich am 3. Augu '_den 3. Aug

er ist den 3. Aug

du Waldenthg und als deren

zu Waldenburg und als deren Otto Halx

R. Scheurich

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ck Abtheilung.

Abtheilung. es Kreisgericht.

("1 es Kreißgericht. Inh

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an Konkurse.

1877.

5111) ausen ust 1877. ber das H

Firma zu zeichnen. (6.,/4.) nu_g.

ft eingetreten mit Bekanntma? ung.

rokurist Eduard andels-

register ist sub laufende Nr. 455

--

aber der Kauf- ft 1877 einge- aber der Kauf; August 1877

00 Nr. 454

ni jk.

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ei kurSm

fehlt,

und _Dau 0111

eder Gläub bezirke [7146]

en.

ne Abschrift derselben und 1

Wilhelm rung vo

Pos Dunz z [7144] Zu dem Konkurse ü Kanfm und Kaufma

definitiven “.“

rechtigten Der Kauf

wohnhafte

ner Forderung oder

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seinen n , B Akten anzergen. Beschluß aus d Denjenigen,

Königlt

en, anus S.

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iger, Wohn gliches Stadt-

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werden die Just Gembitk

zur evollmäcbtiat den 9. August

cbmann xu Sacbwa

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welchen es

mann Eduard Grimm Verjvalter der Jr. ernannt worden. den 11. August

er 1

Wer seine Anmeldung schri ein

welcher nich 7113 bat, m em Grunde, weil er 0 nicht anfechten, 1877.

en bes [tern vorgeschlagen.

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en am bjefig bie

Wer dies unt

1877.

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Bekanntmachung.

Erste Abtheilung.

09 Stadt- und Kreisgericht. ber das Vermögen des 1 zu Tb

kk Räthe Roe

n Elberf Zinsen,

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und Kreißgericht. 1. Abtheilung. orn Haben der

Anlagen beizu-

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azu nicht vor-

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Abgang nach . Ankunft in . .

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direften GüterVerkehr zwi-

n und der vor- terVerkehr zwi- n und der Säch- 0m 1. De-

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anderer]

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' 0 nebst 00 gen und

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Tarif Werden 010 nachstehend ver-

mmtlichen zu denselben Spezialtarifen aufge-

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ngi] aal

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irekten Güterverkeh

Königlickxe Direktion. Bekanntmachung.

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7.

Sep

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150 nach Wien,

einerseits und S Nordbahn anderer] 1876) enthaltenen

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e des Norddeutschen Ei ci den betreffen

resp.

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erwnen- der Han

kann in den 713 Hades

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onen käuflich bezogen werden.

ter-Expedi-

tember cr. tritt ein neuer Tarif und Gepäckbef

noverschen S*aats- annover-Alten-

dter Bahn anderer-

ken Expeditionen zu er-

eraus- 0r- beim. Das

118!" ÜLUTSQÜLWÜIQÜDWMLK 180. 189. e FtaatSbahn.

annover, den 14. Aug

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Stade, den 15. August 1877. ' gltches Amthertckjt [.

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nter der Agdrobuna, gu tenene

als derselben zustim- icht,

bleibenden einfachen

barung

ä

n Konkurskurato: olLte, im a

den 24. September 0. I., ens 10 Uhr, auIaeschloffen werden

1

n Gläubiger von sokl

tlicbe Verein der Konkurs er-

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| der O. ust 1877.

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daß, wenn ators und wegen 0 entgegen genommen Werden.

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Straßburg- über Eisenach oder Kreiensen. Stuttgart, Triest, ber Breslau, Dresden oder Görliy. Warschau- Wien- Zürich, Eisenach. xpreßzuge-

ber Hof. über Kreiensen cssp.

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Schlteßltch haben wir m_)ch eini er wichtigeren Verände- rungen zit_„gedenken, welche 01 einze nen Fakultäten vor sich gegang0n 11110. .

_D10 evangeltsch-th00logische Fakultät 0rfuhr 1826 eine we: [011tl1ch0 Umgestaltung. Als der Prälat E. G. Bengel, welcher wu 16 Jahrendas aupt_ der _Fakultät _gewesen war, im ahre 1826 starb, wurden er b19her1g0 Profenor am niederen emi= 11a? 111Blaubcuren, Ferd. Christ. Baur, und sein Kollege Friedr. . 01nr.K_0rn, ersterer f_ür htstoris 0Th0010gie und leßterer für

o_gmattk, alZ ordeytlnhe Profe oren angestellt. Zur Regene- ratton der sakletat trug auch der Orientalist Ewald bei, welcher 1841 m 01eselb0 0intrat. Die weitere Zusammenseßung dernevangeltsch: rotestqntrschen Fakultät und die sich gegenseitig erganzende th samkett Becks, Landerers, Palmers und Oehlers steht 111 'lebexchtgem' Andenken der jeßtlebenden Generation.

__ Gletchzemg m1t 'der Um es_taltm1g der theologischenFaknl: tat voUzog fich auch 111 der. hxlosophie ein bedeutsamer Um: ]chwuyg. Wahrend 00.9 Ftchteffche und Schellingséhe System 111 Tuhmkxen _nur 190701113010 Anhängsr efunden hatte, kam 010 Ph1lo 00010 H0g01§_bemahe zur aus?chli0ßlich0n Geltnng, besonders fett 1m Fruh1a_hr 1832 der RepetentStrauß dieselbe vorzuxra en _begann. Ente Folge der vorwiegenden Neigung 311 phtlo ophtschen Studwn wax es, daß die Philologie für die „3091ng des evangclxscheq Seminars, aus denen in der Regsl die GymnaYaZlehrer hervor?" en, eine untergeordnete Bedeutung l)att0._ Eclt Anfang 001: ün ziger Jahre aber hob sich auch das Studmm der Sprachen _ und dem dahin zielenden Streben wur00 von der Oberstudtenhehörde dadurch Vorschub eleistet, daß ste 1853 gestattete, dic1enig0n Seminaristen, 100 ch0 be: sopdere Netgxmg und Befähigung für philologische Studien 30153011, von, eznem Thetl der theologischen Vorlesungen zu dis- penstren; e1111g0Jahre später, 1866, wurde jenes Zugeständnis; zu eurer vollstän01g011Disp0nsation von den theologiscbenVorlesun: 9011 und 00ruth0010g1schen Endpxüfung erweitert. Seitdem fehlt es mcht an'Zoglxngen des Semmars, welche das Studium der Ph11_0logte zu 1hr0'm Hau tzweck machen._ Im Zusammenhang daxmt sm0 auch 010 Lehr raste für klassi1ch0 Phtlologie in der phtlosophffchen “Fakultät verme rt worden. Für deutsche Sprache und Literatur wurde urch 010 neue Universitäts- 0r0nung vom Jahr_e 1811 ein eigener Lehrstuhl geschaffen und im Jahxe 1829 00111D1cht0r Ludwig ULland diese Stelle Übertragen. Der1elbe enttaltete 01130 schöne ruchtbare Wirksamkeit, fand sich aher 1833 _0urch 010 Verweigerung des Urlaub?. zum Ein: mtt m 010 Standeversammlung, für welche er von 0017 Stadt Statt art zum Abgeordneten'gewählt war, veranlaßt, seine Entla ung zu nehmen. Uebrtgens wirkte die von ihm ege- bezte Anregung zu Forschungen Über die Geschichte deut cher D1ch_tung und Sage'nach, und zehn Jahre später nahm ein Schuler, Uhlands semen, Lehrßuhl ein, auch ist seitdem die germamscbe un0_ romamsche L1t0ratur durch mehrere Privat- dozentep und außeror00ntl1ch0 Professoren vertreten gewesen. Was 010 Pflege 0000r10ntal1sch0n Sprachen betrifft, so wurde 1m Jahre 1826 Jultys Mohl zum außerordentlichen Professor crnaynt, blteb aper 111 Paris und nahm nach wiederholter Verlanßxxrung semes Urlaubs 1834 seine Entlassung. Mehrere Jahre mdurch 1011100 000 c"ach durch verschiedene Privat: 00z0nt0n vertreten, [US 1838 . Ewald berufen wurde. Ob- gle1ck) er. nux 10 Jahre 111 Tübingen blieb, so hat er doch nachhaln fur das Stgdmm der orientalischen Sprachen dort Bahn„ge kochen. Etmge Jahre, nachdem Ewald Tübingen 00r_l_a10nzhatt0, wurdxn zwei. ordentliche Lehrstühle für orien- 10111 0 wprach0n exr1cht0t, emer für die semitischen Sprachen 1100 em anderer fur SaqSkrit, und mit Schülern Ewald?- 001000 In 000"staatswnthschastlichen Fakultät wurde ein neuer Lehrstuhl ]ur neuere Geschichte 0rr1chtet und war bis 311m Jahre 1860 beseßt durch Fallati, Max Duncker und 71901111; aher alskzm enanrxten Jahre der Inhaber dieser Stelle m 010 ph1losophx]_che Fakultat übertrat, blieb das zweite Ordi: mmat fÜr Geschubte der [07310000 Auch besteht noch eine ayßeroxdentl1ch0 Lehrstelle fux emen Geschichtslehrer katholischer Korxfesswn. Fur Mathemcxnk, Vhystk und Astronomie bestand m alteren Ze1t0n em _ememfamer Le rstu [. Als aber 1851 dyrch Nörrenbergs Pen tonirung dersel 0 er edigt wurde, wurde 010 Stelle in zwet getrennt, und ein Professor für Physik und ein zweiter für Mathematik und Astronomie angestellt. 5801: einigen Jahren ist, da 00011011 berufene Lehrer dcr 2.8athemat1k mcht auch Astronomie übernehmen wollte, die Yerxretung der 0 ulären Astronomie provisorisch wieder dem Pxoxeffor der 213,5ka übertragen worden, Die theils 001: phi- 101oph1sc_h0n thetls 'der medizinischen Fakultätz11g0theilt0n Lehr: steklen fur Naturwxffens aften wurden seit den leßt0n fünfzig Jahren bedeutend verme t. Kielmeier hatte hier einst Chemie,

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Botanik und Yologie g0lehrt. Als 1817 durch seine Vexseßung nac!) " ttzttgart 010 von ihm bekleidete Professur cr- 1001gt m'ar, wurde ste m zwei oder exgentlich drei Stellen ge: txennt, 1n00m sowohl für Chemie, als Botanik ein besonderer Yroßeffor ernannt 1011000, und die Zoologie dem medizinischen Pr'o essor 0er Anat01me als Nebenfach Übcrtragen wurdc. Tür Mmeralozzw und 010 dazu gehörige Geologie, die 001: Prof01s0r der Chenne zu lehren hatte, wurde zwei Jahrzehnte spät0r cin besoydercr Lehrstuhl errichtet, welcher der philosophischen ("*a- kultgt zugetheckt wur00. Der Lehrstuhl der Chemie wnrde eit 1846 _00 pelt beseßt, mdem man für angewandte, namentlich 1n001z1mch0 Chem10, eine besondere Professur gründete. Seit 1830 wurde guch für Pharmakognosie ein besonderer Hülfslel rer angcst011t. (5,1110 sehr wxchtige Veränderung für die 110001007011: schaftl1chen Facher war die längere Zeit projektirte und 1863 ausgefyhrxe Gründunxz 011101.“ besonderen naturwissenschaftlichen Fakylxax 111 welche 010b1sher in der hilofophischen und in der m00131mfch0n ("Fakultät zerstreuten Le rkräkte in ein Kollegium zusannnengefÉt wurden. Aus der phj osophischen akultät wuxden 010 Lehr0r__0er Mathematik, der Phystk, 001: 5 1111070: 10g_10 111106100110110 herübergenommen, und aus der medi: znnschen 010 Le rer der Botanik, der Chemie, der Pharmazie und Zoolog10.

In der medizi'nischen Fakxtltät wurde 010 vereinigte Pro: feffur 001: „Anatomw und Phystologie bei Gelegenheit 00r Neu: heseßungv nn Jahre 1855 m wei gespalten. (31110 sehr wich: t190'V0r0n00ru1'1g war auch ie ansehnliche Erweiterung der k11n1sch0n J11st1tut0. Während früher, auch noch nach Er: mchtung des ersten Krankenhauses, die theoretischen Vorträg0 als Hauptsache galt0n_und der Unterricht am Krankenbett nur aus besonders 111ter0sjant0 Fälle und auf Versuche mit neuen Hetlmexhodcn beschrankt war, wurde 001" kli11isck)0 Unterricht 10110 010 00311 erforderliche Aufnahme von möglichst vielen Kranketx s01t 1840 grundsäßlich erweitert und durch das 1846 neu erm t0te Krank0nhaus umfassendere Gelegenheit da 11 ge: g0ben. "M 1874 M 01111) eine Klinik für Augenheiékunde anu ekommen, und. 01110 110001103100 Erweiterung der „ran 0110000achtung 111 1th ermöglicht durclx 010 Erbauung 011103 großexen Krankenhauses für mnerlich Kranke, wogegen dasz 111430011130 Krankenhaus ganz der chirurgischen Ab: the1lung ubexlaff0n und nen 0111gericht0t werden soll. Eine az100r0 Erwette'rung 001: UnterrichtSmittcl für die Heilkunde ist 010 [ett 1874 1113, Werk geseßte Errichtung des pathologischen Jnsntuts, 100311 0,10 eigenes Hach» erbaut wurde.

311000 1111311605011 und staatswirtlschastlickxn Fakultät haben steh außer der Vermehrung der Lehrkräfte Und dem Wechsel der P0rs0nerx keine erheblichen Veränderungen zug0: tragen. In ersterex lft das römische Rechtdreifach, das deutsche Recht und das Krmnnglrecht 00ppclt durch Ordinarien ver- treten. In 001: staatsMrthschastltchen ist 010 Nationalökonomie ebenfalls doppelt beseßt.

Der Gesammtetat der Universität 1877 b01_rägt 563,000 „10, wovon dem SttstungIvermögen der 1lniv0rsität nur 54,000 «716. deckxn, so " daß de_r Staatszusckmß sich auf 508,915 „46 bez1ffcrL. Fur 010 Err1chtung von Universitätsgebäuden wnrden große «[mmen verwendet. Das erste g1'0ß0r0 Gebäude, 009 für Umversttathwecke errichtet wurde, war die Anatomie in 0011 Jahren 1832-1835; es folgte dann 1841-1845 der Bau 011100 neuen Umverfitätshauses für Hörsäle 11110 Sitzungs- Zx'mmer 003 Senats und der Fakultäten, zweier Häuser ur Chemxe und Botanik, 1846 0in0s 11011011 Krank0n- hauses, 1865-1868 010 Erbauung 011100 Gebäudes für 000 phys1010g11ch0 Institut, 1870-1875 011100 pathologi: [chen Jnstxttztes, 1874 der Ankauf 0111043 Hauseß für 010 Au_ 0nkl1mk,_"1875-1877 010 Erbaunng einer Turnhalle, 0711er?1 ohmzxxg'mr 0011Kanzler und eines 11011011Kkankenlmnsts fur 010, m001zm1sch0 Klinik.

D10 3001 00r 0r00ntl_ich0n Lehrer, 1velch0 bci Gründung der Umv0r11tat Fllf 14 001chräx1kt war, ist jeßt auf 49 gestie: g_0n, 1000011 an] 010 evax1g011sch:th0010 ische Fakultät 5, auf 010, _kathol1sch-: 6, _an 010 juristis )0 7, auf die 1110: 0131110 0 8, auf 010 001losophisch0 11, auf die staats- rmrxhs )aftlxche 5, “auf 010 “naturwist011schastlich0 7 kommen. Außer 0011 0r00ntllch0n ProsefforeU zählt Tübing0n 9 außer: ordentliche Pr0f0ff0r_0n, 6 HülfIlehrer und 32 Privatdozenten, Repetenten und Wsrftenzärzte und 7 Lehrer für neuere Spra- chen, Künste und Leibesübungen, zusammen 103 Lelzrer.

DLL„ZÜHY 00r Studirenden, welche Überhaupt in 011 [08t0n Jahren 111 ersreulicher Weise JuScnommen hat, ist in 00111 ab: gelaußnen Semester auf die Zak) von 1103 gesti0g0n,100r1mt0r 517 J1ck)twixrtt0mberg0r sind. Nach 0011Fakultätenvertheiltsich

700 1876 bis 010 Emnahmen 0119

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010 G0sammt ahl i1z fol 011001: Weise: Evangelische Theolo gen, m1t Emschly der 1111 705110101]. Seminar befindlichen Sliftler, 274,'katl)011sch0 Thsologen, ebenfalls mit Einschluß des philo- soph1sch01t Kurses, 139, Juristen 267, Mediziner,111itEinschluß der 1111. phxlos. Kursus befindlichen, 179; die philosophische Fak11l_tat zählt nach Abzug der Theologen 85, 010 staatswirtl): schqftltche Fankultät 66, 010 1taturwiff0nschastlich0 84. D10 11101st0n Auslander bat die juristische Fakultät mit 179, dann k0111_mt 010 0001100110121!0ologiscl)0 mit 120, dann die medi: zzn11ch0v1mt 71, 010 hi_0sopl)isch0 mit 63, die naturwissenschaft: 11ch0 1111t 5], 01-0 kat 011ch=theologische mit (5, die staatswxrth: schaftl1ck10 auch mit 6.

Zur 030sck)ic1110__00c3'Gartenbaus, mit besonderer B0rück11cht1gung 000 Obstbaus *).

Von T). Hüttig, Landschaftögärtucn ]ll, (Vergl. Bes. Beil. Nr. 28 vom 11. August.)

„Nachdem wir 009 Weinstocks nach historischen O110110n (Pltmus) ge0acht haben, gehen wir noc? 0111111011119 Noah zurück, 001; nqch Mow 1. 0. 20. nach der Sin flutl) angefangen haben soll, 0111011 2801111301101! zu pflanzcn.

Das nnrd m der Nähe des Gebirges Ararat am Flusse Aras oder Araxes unter 400 n. Br. und 620 ö. L. ge: wesen sein.

D10 Beobachtung, daß der Weinstock in 0011 von 0011 Mensckzezt verlassenen Gegenden zn Grunde gegangen ist, ist so r1cht1g 1010 010 Thatsache «geuthümlich, denn 100 er jeßt 0000110011 vorkommt, da war er ursprünglich nicht zu Hause.,

D0r prammeische und maräotische Wein 003 Homer ist verschollen und auch 010 Vsrdünnnng:

„Wenn sie tranken von ihm, 00111 lieblichen 1*ötl)lich0n Weine,

„Füllt er einen Pokal, 11110 gos; oarjmtcr des Wassers

„Zwanzig Maaß;_ 000) 0ntstr0mt0 00111 Kruge dcr lieb: lich1t0 Wobldnst

„Göttlicher AU -“

wclche, nacbOdyffee 1x, 208, Odysseus 0011 Cyklopcn krcdenzte, 0018011011 wir nicht; unscre Weine oder unsere Trinker wür: den 110 nicht 3110011011. Auch die Weine des Horaz: 0011 Cac: 011001“, den Musiker und Falerner finden wir nirgends mehr.

Doch Ut nach M. Chr. Aug. Fr00g0 (Geographisches

Handbuch. Gotha, 1788) 001“ Weinstock“ ein Segcn des ge: lobten Landes:; gewesen; er wuchs in großer Menge auf 0011 HÜng1l und Felsen, und zu Salomo's Zeit0n hatte jeder Jsracltt seine 2801111011110; Jesaias bedauert 1101 der B0: sprechung der Zerstörung Moabé." 0110] 010 Verwüstung der herrlichen Weinberge bei Sibma, Hebron und Jäser; anch war der Wein von Askalon, Zaza und Sarcpta im Rufe vorzüglicher Güte.

_ „Der Wein: und Obstbau, sagt Frccgo, beschäftigt0 0011 fletßxgen Bewohner von Palästina, wenn er das zum“ Acker: 11011 gehörige verrichtet hatte. Doch machte ihm B0i00§ auch k01n0 anstrengende Arbeit; 010 Reben brauchten nur 001111 11110 wann beschnitten 3,11 werden, so trugen sie die köstlichstcn Trauben 0011 bcträckülichcr Größe 11110 in großer Mcngc. Salomo gab den Arbeitern auf Libanon 20,000 Ball) (2000 Oxhost) Wein ( 2. Chron. 2. 10). Es scheint, alswärcn 010 31011011 nicht an Stangkn 0001" P üblen, sondern an 1111: fruchtbarM Bäumen als: Pappeln, Linden, Terebintlxn, TamariskW 11. s. 10. aufgelaufen, 1010 bei 0011 Lateinern, 010 0100 100110910 7102111. 0011 Weinstock verheirathen, 1101111011. D1_0s0 Art ck auch 001" Natur am angemessenstsn, ge: schieht noch 0107 und 00111Italien,Persicn,Paläs111m, Syrien, ;11 der 2301110701 11110 1011 zur Güte des Weincz etwas boi: ragen.“

_ „Dnrch cgypti1ch0 11110 p[)önizische Kolonisten wird der W01nst0ck an 0011 Gestadcn 00-3 mittclländisch Meeres 001“: 111*01t0t 100r00n nnd aUck) nach Rom 5101001111011 sein.

1101101“ _0011 Weinbau der Römer schreistalthasar Sprcn: ger („Volistandtge Abhandlung 009 gesammten Wcinbaues,“

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Stuttgardt 177,8? daß dieselben roße Stöcke und lange Reben zogen, 030 0 an Spal1er0n in ori ontaler Richtung an- hefteten, und. thnen den erforderlichen laß gaben, oder sie an Bäumen m die Höhe wachsen ließen. Ihre Spaliere be- standen aus aufrecht stehenden Stangen und aus querüber-

gehenden, welche an jene angebunden waren. Man machte ein 5 Fuß öhe waren am

Spalier,“ 4-7 Fuß hock); Nmöhnüchsten. _ Man ließ jedem weige so viel Zithen, als 010 Stärke des Stockes und die Fettig- k01t _ des Bodens erforderte; jeder Stock hatte fem Spalter, an welches man seine Reben anban0., Das Spqlier bzldete um den Stock herum ein Viereck. I jeder Ecke stand 01110 Stang0; von einer zur anderen waren uerstangen, einen “Sus; von emander entfernt, 0bunden an diese wurden die uthen angeheftet. Wuchsen 10 FruckZtruthen zu lang über das Spalier hinaus, so band man sie an die obersten Quer- statzgcn an, und zo sie von dort herab an einen zwischen die 31010011 gesteckten PLahl hin, an welchen man sie anheftete.“ thrchCäsars Unterwerfung von Gallien (58-49 v. Chr.) mag 010 Kenntnis; des Obst- und Weinbaues wie 006 Gartenbaues überhaupt dorthin und durch seine “'i'lgc nach Deutschla'nd auch zu uns gekommen sein.

WU“ 101] s 011 wenigstens, daß der Gartenbau schon lange 000310000111 Großen (768 n. Chr.) bekannt war. Dies 001000011 010 alten Geseßsmmnlungen, in denen aus- dl'i'lckllch Strafen egen Vaumfrevel angesest sind. So bestraft das alische Gesetz denjenigen, welcher emen Apfel: oder Birnbaum oder anderen Garten- und Hausbaum (0111010111 (1011108110001) in oder außer dem Hofe stiehlt oder beschädigt, mit drei in einem Garten aber mit'15 Schillingcn. Die westgothifchcn Verordnungen scßten glcjchfalls auf die B0schäd1gung cincs Obstbaums eme Strafe von 3 Schillingcn. - In dem bayeriHchcn Gesc wur: den nur Apfel: und Virnbäume enannt, rend die ongo- barden anch die Kastanien (die 0 )ten oder cßbarcn, 00381009 «:U) zu den Obstbäumen zählten. Bei den Lon obarden wnrde der gefällte Obstbaum mit 3 Schikkingen 0011 t.

Das SalischeGescß kennt auch sel 011 die gcpßrop ten Obst: bänmc. Wer ein Pfropfreis abbra , zahlte drei, wenn der Baum im (Harten stand, 15 Schillinge Strafe.

Auch 000 Kirschbaumes (0010008) ge]chie[)t früh Erwäh; nung ebenso der Bereitung 009 Obétweins oder C1 ders.

In den bayerischen, longobardi chen und falis en Geseß= büchern fi1100n sick) Andeutungen, nach denen der Obstbau in den Wohnsch011_]ener Völker (Oberitalien, Bayern, Württemberg, Baden, 3900011, Tli'tringen, Elsaß und Lothringen) lanY Zen vor dem 8. Jahréundert in verhältnißmäßig hoher lüthe stand und von 0011 Herrschcrn sehr gefördert wurde.

Karl der Große widmete dcr Landwirthfchaft, dem Garten- und Obstbau roße Sorgfalt, Und in der geregelten Verwal- tung [0111er Hrivatgütcr fanden die letzteren ganz besondere Berückßchtigung. Wenn in seinen Verordnungen vor Allem der Anbau von Pfirsichen, Kastanien, Nüssen, Quitten und Mandeln befohlen wird, so gelten diese natürli den Wünne- rcn Gegenden Deutschlands (Ober:Rh0in 11110 onan); aber es 10070011 mehrere Arten von Kirschen, Pftaumen, Aepfeln 1111021101011 genannt, die anch in rauheren Gegenden gut 5300015011.

Nach dem Tode Karls des Gro en flücht0t0 sich der Gartenbau 1010 die Wissenschaft zu den löstern und verbreitete slch von [Tier ach nur lan sam über 010 Länder. Die Finster- ms; und lnordnung 009 kittclaltcrs, namentlich vom 9. bis Ende 000 15. Jahrhunderts, hinderten sein frisches Gedeihen.

, Aber schon aus yer. Mixte 009 16. Jahrhunderts haben 1011" ein historisches Exmgmß zu verzei nen, nämlich die Herausgabe des „Ki'mstltchen Obstgarten-Büchleins“ 006 Kur- fürsten August von Sachls0n, das 1555 erschien und mehrfach g11fgc10gt wurde. Dassche berucist, daß an damals wieder ]urstl1ch0 Personen slch nut dem Gartenbau be ä tigten, wcnn 0110) "der W011!) 000 Büchlein?) nur ein hisstori cher ist; denn es grundct 010 11101st0n Regeln für die Obtbamnzucht auf den Aberglauben und auf die Neigung des Menschen zum Mysttfchexl. Der Mond, die Konstellation dcr Gestirne, 2c. werden 0101? mehr als Anderes berücksichtigt.

Winter und Frühjahr 1877.