ZU können, daß, Wenn dieser Staucsmaxzn n*1.'d:;,'.a:,! dcr ZAK; der Regierung stände, die." kchxckoacxvc ,P*'“*“*§_ "F**UÖU-én [ “a."
bilden und alle von ihrem &“!th "**,-“ZU -* WWII “;;“; P,“: "f“"x immis unrersküßcn Werde. Lord .*2;*:'.*:«f,.*..e1_ben) d'czax ?
ob machte x'xct) bcsondct's daduxck) bmxxx? 31.7", Raus ._er die Gelegenhkkt für passend hielt, dre („“Ich-"(Nl 111411" Zirl! aus dem Pkinjskcrium dal'zULLIM "ZW "777" “(")" 'UFÉWFZU “* jm, daß er nick): Mcrqllcd dcs 31.161:er ha..» blxlbxn nnen,
weil er über die *))?itt-el, d-ren sick) dasx-lvc zr»:- :'11t5f11hrung mner Grundsäht habe bchcncn wollgn, 111cl_:t "cvaJrandcy gewesen. E? sc , make c.", ein Freund fortyäyretrxndxi :1-3'19-„111cn m Geseßxn und ** m?:éun'onen, abcr Ver111chs1 mn scrnca'xn _Ucndcryngen m der .Konstotuirung ßer chxszlatur 1e1b|_könnc crckmch1_ be'tpfi'tchten. Seh? auffaUcn mußrc es htet'naäx, do!; cr 11111», 1111113 scmer Rcd'e doch erklärte, er werde m,:de'r' x*o11x»*_gc:1öc1_:_ ,N'QJT'UUT- den M:; niekez'n mmmen, wcil c:“ 11):'c_vo1:cz1a*c11 L_:ÜMWPTMZWWV thetZe. Sir James“ Graka:", dex“ 1odmm DQS *.;orc nah_m, gmg me- de: in eine sehr dctaxwkxc K:“:rrk dk: aamz-xn Bcstahrungswäsc des Minjjkeriums ein und fand dasscM UNI“ VergcbZts nnd erehums schuldig, wodwck-J em “))Tx*1:!“::1't1::1_1 11111 der *züerng Zei Staatsruders unwürdig macbcrz 10111112 „N;; *.)Yacaulay, der neue Kriegs-Memster, Übernadm TIC Bexckeraxmxxng mner jetzigen Kollegen gcgen dacsc Vochrfc, 11110 das Öckam wurde dann wiederum vertagt.
Unterhaus. Sißunq vom "»!1. Ja 1211111“. In der heuri- acn Séhung kündigte Lord Stunts» cm:" T1111431U'Ve1'besserttng Les ,Jrländtschcn Gcscßcs über T:: ARM??-4311'51i111'irung an. Hierauf sch7:tc man doglcicb wiede? 3111" F9 111131sz der „Debatten Üdcx dre Bullersche Morion, wc1c1)e an;) an dxckcm Abend nicht bccndigt wurden. Die bcdcurcndKen Rcdncy, dic Heute gegen das Mémffcréum sprachen, tvarcn Lord Powcx'öconre und Lord Stanley. ,Was auch das Rcsnlmr diem“ D*:barrc seyn mag“, saqxe Lord Stanke unter Anderem, „nm.: 1111) eine Majoritäc vén 5 oder von 30Qt1mmcn für das *))?imykcrémn erklären, dics gilt mir aletch; von großcr Wtchxiakctc bkcxdc cs immer, daß gleich beim*Beginn der Session dic ;),“axtci-cn nnvcx'bkar VN“ das Land treten, und daß das Land e:“ abrt, mm welcwcn Gründen und durch wcffrn Beistand das "))?inisccynnn cine 101111“ d:“nfrigc Ma; jorirät im Unterhause für stch hat, und mit wclcéxcn Emvaktun- gen es am Ruder erhalten wixd, ohne OM.» dlc cx';"o;'dck*11cbc *).)kaclzt um Rogiercn zu haben.“ Vcrthctdiqr jvxlx'dc Dic Politik des *einiücriums am naclckdrück1ichstcn ron dcm 1111er Staats-Sc- ckctair des Innern, Herrn Fox Manlx, Und von dem Dissen- tor, Herrn Ward. Nach Lord Scania»? Rede vcrtagte stch das Haus, und am folgenden Abend wird Lord *))?orvctk), Secretair f :* „Irland, dic Diskn'xfiou wieder ausnchmcn,
London, 3]. Jan. Voxgcsccrn sx'thx'w die Königin den Vorsikz in einer Get)cimerathVersammimm, m welcher die Liste der Sheriffs der Engltsclxn Grasscbaftcn fck:- djcscs Jahr zusam- mengestellt und Lord chlock ais L:*1'deiciltc11ä11( des östlichen Bezirks der Grafsäxaft York, an Stcllc dcs Gömkcn von Carlisle, der seine Entlassung genommen hat, v-IL'ciqur w::rO-c.
Der Verlauf der Debatte 11Occ d1c T*«Uxx'säw Motion vcrx an1aßt die Morning Chronicle xu fcchn-dcn Bemerkungen: „Zweierlei muß bei dieser “Orban? dcm P;“.xéxémn anfsallcn; ein- mal, daß d:: von den Toxx-szxch O;: T€?! VOLÉI-Vcrs-mm- lungen am maßen ben:;Zret-x i:“?x-.*--:“-77ch &II-“:* rmx Snllscbwei-
en Übergangm werden- Ez ::) :: Lem: Z?1:5c:.-1Wderse ungen ber die Grausamkexr m :*.exm ';L::7;;7:- 155x';t_5;5, keine ' n'Üvie- jungen auf die gezwunzene AHrankxma Zak»; U., kein Aufsid- ren der Asche der Lady F1ora Hasmgs, keine Dcnunciacioncn der Königlichen Unfähigkeit, die Tugend Lom Laster zu unter- scheiden, keine Angriffe auf die Emancipation dcr Katholiken, keine Vorschläge, Irland mittelst Bajonncctc und Kanonen zu bekehren. Der zw.:aee auffallende Zua dieser Debatte War, mit ' Ausnahme zweier besonderen FW:“, der Vßangcl cém's sclbsrnegativen Zeichens einer verständlichen Tot'y-Pvlirik. Die einzigen praktischen Punkte, in Betreff deren eine Annäherung znr Ucbcrcknstimmung unter der Opposition stattfindet, smd, da1; die Prcssc und die öffentlichen Versammlungen einigen neuen Bcsxixränkungen untcr- worfen werden soljcn. Auf décsc Weise 1v11rdcn sw mit dem Charttsmus verfahren seyn, und ein solchcs Verfahren von Sei- ten des bcstehenden Ministeriums würde ihnen Vertrauen zu demselben gegeben haben. Sac 17.7611)th gern gezen dergleichen Vereine die in Vccx'all gekommenen Gcwakccn wieder geltend machen, Welche der Bischof von C'xcch' Men dcn Sociakémus herbeirief. Wir fragen aber, ob Woh! das Volk im AUgcmcinen wlcbe Furcht vor dem C arttsmus hat, daß cs Knebel und Fes- seln wünscht und alles crtraucn zu cincr ]c'dcn Rcaicr'ung auf- ;iebt, welche dergleichen Vereine ntchx b-xj'chkänkcn Will?“
Die Times will entdeckt haben, daß man bci dcr Natura- lisationi-Bill für den Prinzen ?11b1*cch7 11.137 c::xcm P:“äccdrnz- Beispiel aus der Rxgierung wo:! Mar-a 11:10 Philipp gesucht habe und den Rang und die STOUUUJ, ".“»:Tcix-c d(m Prinzen, als Gemahl der Königin, einzuräumxn wärcxx, &anacl) zu reguli- ren; fie bemerkt dabei, mit eincm Sex:::::x*1:ch' cms" dcn jcßigen JLU, UZ sich Während jener chtchag fN'LWäR'cUd die Absicht be; der MILF und ihken Rathgcbcrn chcitxr habe, mit Ueber- ZthnI 17er rmzessm, nachmaétgcn Kdmgm Cwsadctk), die Krone “ks Kd!" Philtpv u Übertragen und Eng1and untcr Spaniens
bch FU rmgen. er ministericüe Glove wcksr dicse Zusama- mnen mit Verachtung und Spott zurück
Es bkkßk- Lord Alfred Paget wolle sein AWT ais Staümeister der Königin niederlegen, und er solle um StaUm “ '
, z Uster des Prm- xen Albrecht, mir emem Gehalte von 15011 PP., ernannt „„ckck EM: in Glasgow zirkulirende Petition JM? Unxc Ühung des Yuüerscben Antrages zählte am Momag bereits Un- terschYten.b " C er ie ge ourier ält aux?) bereits ' : Grafea Sebastiani durch HLR! (35111351 für «ax? géwsießkung des
Der Lord-Mayor hat auf den 5. Fevkuar eine öffentliche Versammlung in Gnildhall zusamwenberufcn, um die Frage we- gen der KormGeseße in Erwägxmg “U zieheN.
Was die Privilegiensache des 511r1.tex1)cn;§.'ech1 betrifft, so hat Sir Wiüiam Gosset, der Polizei-Beamre des Unterhauses die Verhaftung der beiden Sheriffs vor dem Gerichtshof: der Queen's Benck) mit einer von Dem Sprecher des Hauses unterzeichneten Bescheinigung gerechtferrigt , Worin gesagt war, daß, Weil William Evans und John Wheeiton eine Verletzung der Privilegien dcs Umcrhauses begangen, von dem Hause besch1ossen“séß,* se dcm Gewahrsam seines Poli ei- Beamten zu übergeben und sie dort so lanZe festhalten zu la en, als dem Hause beliebt, und daß der Sprchch s-xinen Befehl dem- gemäß aussertigen solle. Dieses Dokument griff der Anwalt der beiden Sheriffs mit verschiedenen Gründen an, das Gericht ging indessen nicht darauf ein , sondern crk1ä1'tc, wie schon gemeldet, daß die Sheriffs im Gewahrsam blechen müßten. Dcr Ober- richter Lord Denman motivirte diese Emßhcédung in einer Rede,
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es bchcmptt- die Sheriffs hätten sich emest-wnlekzmnbmchs schu!- di gemacht, die Veran'twortlichkcjt für dicten mskand “quf fick) ne me und es daher dcm Gerichte nichr zukcyxmc, _Zwmcl da;“- Übkk zu &"Lern und den Grund Weiter zu oruxcn. “Cm Anderes würde es seyn, wenn das Unterhaus die Gründe sxmtr Behaup- tung angeführt tte, dann würde das Gericht di_c1clb_en auch zu prüfen haben. ettdem ist dieserScreét nichr wc1cm11ch von der Stelle mkkr. Der Gemeinde-Rath wall ]ekzF zu Gunffen de'." Sheri : elne Pencion an das Unterhaus_e_1n:*crchcn. Dagx c:: Yk die Queen's Bench nunmehr dcn ZFUW dcn pckxme't! cn
efehl zugehen lassen, die abgepfändete eld1umme, me nch doch noch in ihren Händen befindet, an Herrn Sxockdale auszuzahlen. Das Schuhkammngerécht hat nun seine CnU'cheikung über die formelle Einrede in der Angelegenhrit dex m Monmoqth zum Tode vcrurtheilten Charristen avgcgeben, dieselbe [cpocb-m zwc- Theilc zufällt. Es haben sch 9 Stimmen gegen, (1 dafür a_us- gUhrochcn, daß die Zeugenlach dcn Angeklagrey mehr den g_c1et;, 11chen Vorschriften gemäß Übergeben worden m), und daß dxe Einrede daher für rechtsbcgmwdet zu betrachtet) „wäre, wenn dtc Angeklagten ste vor dem Beginn der Ver1hety-gttjjg angebraéaxr hätten; über diesen szcn Punke aber, ob dre Angeklagten ste vor dem Beginn der Vcrrhctdigung hätten vorbrmzcn müffen, wurde noch besonders abgcsttmmt, u_nd es erklärten.!!cl) 9 Stanz men für Bejahung der Frage und b für die Bt_rncmunq, so dgv also die Einrede verworfen is?, da die Mehxbett der Rxchter ne war für rechtsbegründct, aber auch nicht mr rcchtzeittg vorge :'acht erklärt hat.
den Angeklagten wenigstens das Leben retten werde, _ Die Kommtsswn, Welche in einer dffcn111chcn Verxanxmlung damit beaufxragt wurde, die Petitionen zu Gunsten Fcosts und
Mxlderung des Ux'theils jener Unglücklichen annehmen könne.
lips empfangen, dcr fie benachrichtigte, daß die Hi_nriclcktun_q an;: nächsteu Sonnabend härte stattfinden sollen, daß dicdelbc abcr aux- qeschoben worden, und daß daher noch bis Sonnabend Morgen Petitionen ein ereicht Werden könnten. . Zu Brad ord befürchtete man am Sot1ntag_)1bond Weder einen Cbartistcn-Aufruhr; es waren daher Truppen dorthin bc- VWM worden, die mit der Polizei vereint die ganze Nm'ixt Über durch die Straßen patrouiüirten. Acht vcrdäctxtigc Indwidncn wurden verhaftet, und man fand an vcrschtcdcncy Oxtcn a11m1c1 Watson und Zündstoff versteckt, woraus man 11111013, da;; Nc Charnskcn die Stadt hätten in Brand fteckcn wollen. , Im Juni soll in London ein Kongreß zur Bcratßtmg 1113er die zwcckmäßigsken Maßregeln zur Abschaffunxx 0-91“ Sklaßcrct gc- halten werden, zu Welchem Abgeordnete aus Frankrcrci) und Ja- maika erwartet werden. Im Getraide ist am lcßt-rn Markttage nicht viel umgescßr wvrden. Von Weizen war in déi“ vorigct1Wochc überhaupt xvc- nig angekommen, und dies Wenige von so ungenügender Bc- scbaffenhcit, daß es schwer zu den leßten Preisen vcxkaufc werden konnte. Die Preise von fremdem Reizen hielten nei) fest. _
Es smd Zeitun en vom Vorgebirge yer'Jutctj Hoxf- nunq bis zum 5. czcmber angekommen, dte na ct'e Nachmeh- ten über die Ereignisse in Port Natal enthalten. Eswar dortcmc ds- fentliche VerTammlung gehalten wvrdcn, Welche)“ der, Komman- dant und andere Offiziere, so wie mehrere angcjchcnc Emwohncr beiwvhntm, um slch über die in dem „Grahams Torvn Zour- nal“ enthaltene Nachricht, daß ein Theil des, Kolome-andcs an Englische Emigranten verkaufe word-ctz sey , dax es bald 111 Best; nehmen würden, zu bcrathcn Dte1e Nacbrzcbc erregte roses Aufsehen, und die Versammlung beschloß, daß die ohne, eneh- migung in Port Natal ankommenden Emigranten gls Femde ch erachtet werden sollten, daß, wenn fie eine Militmr-Macht bc: fich hättm, die jeden Widerstand unmöglich mache, die Bewoh- ncr fich in die Wälder, Berge und Kloofs, wclche dre Bai umgeben, zurückziehen, dort sich in einzelnen kleinen Trupps wie die unterdrückten Spanier vertheidigcn und nach dem Grund- saße des Don Carlos weder Pardon gehen noch nehmen sollten, bis fie ihr Ei enthum wieder gewonnen häkten. Die „Komman- danten und avitaine der bewaffneten Bürqer sollten m Bezug auf die Tbcilung und das „Kommando der Strcjtkräsce zu Rache gezogen und Vorräthe von gesch1achcetem Vieh w war von ande- ren Lebensmitteln und Pkunitéon an verschiedenen Orten nieder- gelegt werden, um einem Posten, von 40 Mann zur Bewqchung der unterworfenen Kaffcrn zum Unterhalt zu dienen. Dme Vc- schlüsse wurden förmlich an enommen und von den Bxbdr'den unterschrieben, so daß die olonie faktisch unabhän tg tft vom Cap und von England, wie es die Holländischen auern von Anfang an erklärten. Briefe aus Trinidad vom 14. Dezember n;;lden, daß die Einwohner dieser Insel dem Parlamente eine Pecmou m Bezug auf die Gletchikellung der Zucker-Zdüe überreichen wokltm, und daß ste darin erklärten, daß, wenn nicht_ dex Verbrauch des Sklaven-Zuckers in Großbritanien wäre, ste allxm, und zvay mu einem Dréml weniger Abcit, als auf den übrcgen We_mdtschen Koloniecn, so viel Zucker produziren könnten, als Großbrjtamen bedürfe. Die Briefe erwä neu auch der Ankunft vceler Emman- derer aus Frankreich, den ereinigten S_taaten xmd "den klcmeren Westindischen „Inseln. Die Amerikantxchcp Emwanderer sollen wei bis dreimal so viel arbeiten, wie dae Arbeiter der Insel „Trinidad. Die dont en Zeitungen enthalten einen Bericht über eine am 22. Novem er daselbst stathehabte Versammlung, in welcher beschlossen wurde, gegen die aßregel, rmidad unter den Gouverneur von Barbados 1: stellen, auch untex Anderem deshalb zu protestiren, weil die“ ccition u Gunsten jener Maß- regelmcht die wahren Gesinnungen der far igen Bevölkerung aus- drücke. Es ist diese Aeußmmg deshalb von Interesse, weil sie beweist, daß die Bevölkerung beider Farben in guxem Verneh- men lebt.
Niederlande.
Aus dem Haag, 1. Febr. Durch eine Kdni [.Verfüqung KW neuerdings beim Heere ansehnliche Ersparni e einge ührc worden. So sind unter Anderm sämmtliche Mustk-Corps bei “l“ [en Re imentern mit Au6nahme der Grenadien entlassen wor- den- ebrere Stabs-Offiziere sind auf den Nichtaktivicäcs-Etac ??seht und bei dem Grenadier-Corps find die Werbungen auf
reiwiklige Rekrueirun be ränkt worden. Vorgestern war igm “KLM“ Sr. Köniichen Hoheit dcs Prim
'", Friedrich eine glänzende Soirée, bei Welcher man sämmtliche ttglieder der Königlichen Familie bemerkte.
B e !] l e n- Brüssei, 31, Jan. Zu der Repräsentamen-Kammer
deren Haupt-Argument darin bestand, daß das Unterhaus, indem
WWS Sistern das Kapitel des Budgets über Künfke und Wis-
Die Times meint nun odcr jürcl'tct viel; ,
me 1' wie “te 11 1usdrücht da dieser Konfitkt der Ansichten : „ _ h , ' sx) . , ß “ ment hex'vor, daß die [:berale Parket, der von [hren Gegnern so
* lväufiq der Vorwurf acmacéxt wird, das; sie die katholische „Kirche
der anderen in *..Tonmouth verurtheiltcn Chartisken zu bcaufstciz- , tigen, har vorgestern Nachminag eine Deputation an Lord Nox- ; manvv abgeschickt, um zu fragen, welches der 1p§1tcstc Tcrmm „: sev, wo ei" noc!) Petitionen an die Königin in Bezug aus dsc „
Herr van Broucki-re legte die etln'o vor,. welche 30,1;00 Fx". als Belohnung für Belgische lteraten uud Komponisten verlangt. Die Ccntral-Scction ist nicht dafür, ermahnt jedoch die Regierung, Ede Gelegenheit zu ergreifen, die Literatur u untcrskahcn. Herr umortier bemerkte, so lange der Naclvdrch erlaubt sey, der nur einige Drucker bereichert, müsse die National-Lttcratur erliegen. Herr Lebeau wiederholte, was kürzlich bereits Herr Dan Bl"0Uch-*1't gesagt hatte, txämlicb die Klagen de'.- Franzds11chcn Seyrifxxrcller Über den Belgi'chen Nach- druck seven Übermcbcn; überdies habe Frankreich keinen Grund, sci) u beschweren, da es selbst die Englischen und Deutschen Aer e nachdruckc.“ Dcr Nachdruck bereichert aber nicht bloß ein Paar Drucker, sondern beschäftige viele Arbeiter, Papier- Fabrikanten :c. Die für die Narional-Fcste verlangten 50,000 Fr. wurden auf 311,01-“11 rcduzirr. _
Bci Hofe wird ein glänzcnch Fest zu Thrcn des Prin en vvn Kobtt*'g startsxndcn. Herr TNami, Direktor der C'isenbaßn, ix'c naä) Lürxia') gegangen, um ein Spezial-Convxy für die Prin- zen einzurichkcn. Zn Brüssel wird die anze Garnison unter Waffen treten, und ein Spalier bis zum chloffe bilden. Die Kavallerie wird dem Praxen enthenziehcn.
Dcr Jraliänische Fm )1l1ng ramani, der seit 3 Jahren in GÉM wohnt, hat Befehl erhalten, unverzüglich Belgien zu ver- la cn.
Die im dtcsjährigcn Budget bewilligte Summe fe1_r dcn KULrus der katholischen Kirche beläuft fiel) auijZ,9U6,0-k- Fr., wozu noch 51;0,1;t10Fr. für Pcnstoncn an Gastliche kommen. Das Journal de Lii-ge hebt es als ein beacheenswcrthes Mo-
senschaften diEkuttrt.
verfolge, gegen die Bewillagung jcner Summen weder in dxr chxäscntanrcn-Kammer noch *in den öffentlacvcn Blättern em Woct geäußert habe.
Lüttich, 1. Febr., Gcskct'n um 10';*? Uhr" Abends verkün- diatc Dcr Donne? dsr Kanonen dn“ Ankunft des Prmzen Albrecht
Die Deputation wurde von dem Unter-ScaatssccrctairHcrmPhtO & Vctl SacichrKobuyg in unseren *))?auern. Dcr rcgtcrcnde Her-
zoa, ker Erbpra'z und Prutz Ferdinand von Sacbwn -Koburg, 10 wie Lord Torrmqton und Oberst Gyro trafen gleiclssaljs hier cin. Heute fx'Üb machten sämmtltchc Behörden dex" Stadt, so wie der Rektor und eine Deputation der Universität “o_cm Prin- zxa't ihre Aufwartung. Um zehn Uhr sm_hrcn dic chcndcn guf der Eisenbahn mtr eincm dazu an Bercitjchafc schenden Speztab Convoy 11cm» Brüsscl weitcr.
Schweden und Norwegen.
Stockholm, “II. Jan. Heute wurde der Rc1chstag durcb Sc. I)?ajcsr§1c den König mittelst folgender Rede eröffnet: '
„Mtine Herren! Dreißig kabkk find nunmehr vcrffosscn, Lu! »?Mrckcn, dnräw Katastrcpbcn crrrt'ickx, die m den J.)brv11c177rn_' er lekcr bekannt Nuk. seine Blicke auf Manner wandte, dre (6 fur sghjg bjcn, 11111»! allein das Land wicdxr 411 vrch, sondern 111111» [vm Meda dcn Rang xn verschaffen. von welchem es bergbgesunkeu m_ar. W111 man ._m'kcbt sevn nnd scmcm Vater!.anktx gm kamen. ,so tym; ]chcr sq.) reffcn (édescbicbxe gut ins (“edääxtmß nurn. Lesen tru- O_xe unsrtge sm anderthalb Jahrbnndcrtcn, so finden „nur 1,11 derselben bctlsame L'ebren. 2115 Karl 11111. fix., bcrcit erklärte. dtc druckend; Bürx'e der Regterusns zn übcrncbmcn, rcttcee er die Trümmer des Komgrctctyes _und verbzu- rrrtc dn ._xxénxtrch! Untcrqana dcffelden. T-er damals um so token Opfern an Mcnschn nndiécw crkaufte Fmpe war von kyrzer auer. wa: Fabre darauf woÜtc eine übrrgewaltxge Macht _dtesen „ganzen Theil des Nordens seiner Tdumcht uzxterwmen. Kaxl lei. 1121er xtese Botmäßigfcit urücf, wie es dichkränguis; dcrNa!1on111chtglletn1bm, sonkcrn auch szejncr Regierung am Gesc machte. Ohne „Heer, obne Waffen. obne ““i-111115211, ohne ilitair : exwaltung. aber unter dem Beistande der Lorschung, sprach seincr chgqrnng dcr schwgwen Be- vö1fcruna, die Schweden noch 3313119, Muth em.. LUS Adoptwsobuch Kenias,“ als Erbe [ciner Reäxte und erüer Vertbndxger Her Namn, babe *Jcb skins Politik befolgt, die mat den! Fortbestehen berdex „Ruch: wcscntlicb verknüpft ist. Die redlich Entwickelung dieser Polmkgvy- fiir die Retéhsständc in Masse im Jahre 1813 dem chvkengen Komg und Yk?!" Dank abstatteten, hat der Halbinsel em Werte:)ahrbundert dys Frxcdens und des Gedeihens geschenkt, ren Werth un eres haupt- sächllchs1k11 AusfuvreArtikelö, des Eisens. um mehr 915 pas Doppelte erhoht nnd unermeßlWe Hüffsaueüen crsclmsfen, d1e_m dxesem Augen- blick disponidel smd, wie der Ihnen vorzulegenkc Beruht dartbxm wird. Sie werdcn darans 11111 Befricdigung erscbenz kan Unsere Mattel Uni der Nochndtgkeit einchermedn-ng der Bewtaigungen, um pte Bedürf- nissckcs Stamsdiensteszn decken, überbeben. Sxe werden auch m_ derselben Ausficiyt nrHcrabse-zung der Abgaben finden, besonders solcher, dre so lange auf dem Zandvan gemstex. Endléax werden sie fia) durcv den Anblxcf'dkrUeber- smn der von 181€] bis 1837 in Schweden aus*?cfüvrten Ardetteu über-
“ 'eugen, daß fie cine Smnme von mehr als 15 ,: Millionen Bankrtblr.
etragen, cbqletck) mehrere auf den Boden. gelegte Lasten aufgehoben
werden. Alle diese Vorthejle verdanken wtr de_m Zußande aufwärts- gen und inneren Friedens, mit dem die Gottbnt und gesegnet. Diese liictljcbe Lage stören, hieße das Daseyn des Vaterlandes iu age fm- en, sich den Weckyseifällen und Gefahxexj der Kämpfe aus egen; es hieße auch die Gewiffenvaftigkeit des pylxnscben Eides verlesen und eine Fluch von Leiden über das Lanp verbetzaeven.“]
„.Der Elementar:11ntcrricht ist Gegenstand nnex aufmerksamen Sorg- falt von Seiten der Regierung und ,der Priester chaft gewesen. Von 11109 Pfarrschulen und 377 umherziehenden S ullehrcrn ideönig- rc1che snd drci Viertbeile seit 1811„bcsieüt worpen. Der Ufer der Geistlichkeit und der frommen Gexnuther hatMnneDankbarkeit_errtgt. Ich reame auf die Mitwirkung fämmtlicher Stände, mp WW Pfar- ren mit diesen Fm'titutionen Ut dokiren, lvelxhe nich1 allem für dix _re- ligiöse nnd politisÖe Moral, sondern auch fur das Glück der amxlteZ und den Radu: des Vaterlandes in so hohem Grade wesentli find.
„Tte Aufhebung der Reserve:Magazme, welche angelegt waren. um die verderblichen k,?solgcn der Mißäxndten u vermindern, bat die chicrunq in Besorgm : verscyt, die ntcht zur möge Würdigt wor- den. Sie werden ereitig einsehen, daß diese B orgnisse Findeis vun W: beédcn ersten »laatS-Gewalten _getveilt_werdm müssen. m die Berölkcrung vor einer leicht, zu besenigenden Geißel zu [:e-(Yen. soll eine eigene Botschaft an Sie gerichtet werdep, wjeabundßtxi , (ht “eder vorficbtigcu Verwaltung erheiscvt. Von jebkk *- k „ ab:!
ie Bewohner der Halbinsel vermindert und „fit stzwÉmxm-i “U U * lande cinen Unterhalt zu suchen, den der heimische o en buen ver-
sagte.“ _
:x , anal, dessen Dimensionen dencn des Götha Ka- nals'HxFsthodYä, [*: Faß die Schifffahrt zwischen der Nord- und „ gehemmt war, soll gleéche Brute „und Tiefe mit leytmm erhalten. TZ“ im ayre 1838 begonnenen Arbeatcn sind zu einem Punkte gedie-
„ hen, wet er, nach Ablauf von 4 bis 3 Jahren höchstens, die Beendi-
;gung dieses für SchiffFabrt und Handel jo nothwmdigen Communica-
Wtiono-Weges dssfe" länlx" „ , _ _
€* „Das Heer, uucrmudltcb und stets deren, der Summe der Pft1cht, ““des einheimiscvm und auswärtigen Ruhmes zu folgen, gehorcht nach wie vor dieser Stimme, um dahin zu eisen, wo der Boden seine Arm in Anspruch nimmt, und überall, wo das Vaterland einer bedürfen wird. Was dieses Heer geleistet, w::dm Sie aus den hnen vorzule- genden Tabellen ersehen,.“
Entwürfe zur Veränderung unserer“ Repräsentation Und seit 111?- reren * uhren in Umlauf gesetzt und Bittschriften, in denen Ick ersu : tvar, d c Regierunßsfcrm des Staats zu verändern, vor dem Annin- andergehen des lezten Reicvsmges an Mick) gerichtet worden. Das
Grundgescy hat die Art und Weise bestimmt, in welcher Veränderun- gen bewerfielügt werden müssen, und unter Nachachkuns dksklb'"
darf die Nation gxwärtigxn, daß Ick dée von den Reichsständen Mir vorzulegenden Vorsch|a.e x_mt dem * ntexesse und dem Eifer prü: fen werde, dir eme Sache von voicim W chtiqfeiterheisÖL. Alles, was das Glück uud hie Rahe der Nation " konsolikircn vermag, wird ein Gegenstand Mem-r Erwägung nnd einer innégüen Sorgfalt cvn. Mét einem Worte, Lines, was außfükyrba'r und nützlich seyn d rfte, kann von Mar nie verworfcn werden.“
„Es wird_ buen nicht entaxhen, daß es „eine wesentliche Verbesse- run ist, dcr 119911"th Gsrich15-Be.-Qrde des Königreichs die ihr so notd- wen ige Uuabhaugjgfcit zu vericihcn. Frei in seiner sorgfältigen Prü- fung, dars" Dkk Richter von seinen Ueberlegnugen nicht ab czogen wer- den. Der Bachstnde kes Ecsescs uny sein Gctviseu un] en ihn vor der Furcht des Tadc1s und dem Bcdüxsnisse aüer chsprücbe fern hal- ten. - Meine frühere Botschaft hinschtlicv Meiner Emsa, ung auf die Präsidentschaft und die zwci Stimmen, welcve die Verfa ung M1! in dcm h'c'chßen Gerichte eingeräumt, soll Ihnen von neuem vorgelegt werden. Sowcbi dic, che Rccht spreehen, als die, über welche Recht gesprociycn wird, werden darin eine gegenseitige Bürgschaft finden.““
„Ueber fünf Jahre sind verstossen, seit Ick Sie um den Thron versammelt gesehen. Bei Ihrer TrennunZ waren die Besorgnisse vor e'ner nahen Wiedcrxusammenbernfnng a emein. Sie beruhten auf e.;rcm vermuthlichen Defizit des TilgungöÉomptoirß welches ciZézeNl: dete Ycfisit aber einem ansehnlichen lleberschuß der Einnahme aum gema 1 at.“ „ „Der Aümäckztjge, der in seiner göttlichen Weisheit den Volkern Glück und Unglück austheilt, hat uns eins wie das andere widerfah- rcn lassen. Streu : Winter haben die Leidxn vermehrt, mix denen Mißärndten uns eimxusucben drohten. Unfälle der Art geboren „zu den Warnun en, wie ste die Vorsehung den Nationen giebt, we1che dar;!» den langen (Yenuß dcs Wohlergehens dahin elangt J11d,dafselbe für cm Recht anzuschen, chne vielmehr xu boden en, „daß das Ung!üch eher eine Weinmg von Oben herqb ist,_ um sie vor ähnlickxen Verirrunaen zu bewahren. Dank sev cs )ekoév !ciner Eure, die Prufung war nicht von langer Dauer, und der Anblick, dcn fie qewährte, war schön und rührend: wo die Noth ihre Hände bittend bmürectxe, bat die Wohl- tbéitZkeit fie gefiillt. So have" wir während der schwierigen Zeiten die©orgen getbejlt, zusammen unser Brod unter diejxnigen auögetbeilt, denen es setzlte; so baden wir gemetteikcrt, Diejenigen u bekleidrn, die unbeklcadct wach, und die zu unte'rstiiszen, dercn Wo ntlngen„die Feuersbrunst vcrzcvrt lmttc: denn znr Vermehrung unserer Bedrang- niß trat die Fkncrxnotv in Vcrbindxmg mit der eifigrn Kälte, und diese (!*emeinsamkeit rrn Lm'dcn und von Bestrebungen ZU deren Ab: hülse ist ein Rina mcbc in der „Kette gcgrnsctiger Terbinkungen. Eiijcfliayere Fabre nud chxctsalc, ebenfalls (Faden “ener Vorsehuxza. die in unseren glücklich und unqlückliénen Ercigniécn gleiche Gutx an den Tag !cgt, sind anf jene gcfolgt und geben ]est nenen Anlaß: zur Dankbarkeit '“ ,
„Neben den Voxtlwilen, die aus der Vermehrung der Bevölkcrnng entspringen müssen, mbc" wir uns vor den in allen Ländern daraus cntspringendcn Naäxtbcilcn zu wahren, nämlichPauperiénms nnd Hri- nvnvlofichét. Es sollen Jlxucn («sch (iber Polizei und öffentliche Siciwervcjt vorgeJ-xgt wrkdcn. Dic Rücificbt auf die Ruhe des König: kkixbs, aus dic Siäyerdcit dcr chvotzncr von “Stadt und Land, werdcn J1)re Besxézlt'isse lciten."
Bevor Jcl» in das (“rab finke, wc1*inMich mehr als drei Viertel: abrhu|1kertefüvrcn werdcn, ric Jeb birnicrm ;ngebracHt, nachdem ck so viele Sclxwicrigkkitcn 1111d_4*111kerm'ffe überwunden, muß Jci:
“ t?ncn nocbmalö sags": „„Bcgretscn Sie Jbrc Regierung““. unk buen wiederholen, was Ick 11111 „*).-November 1810 s.1,ee„ .us Ick dcn tir vorgclcgtanescycn dcn Erd letstcte, bevor Ick no die Eidjcvwfirc
des Reichstages cmpfangcn: „.„Dcr Friede ist das einzige rubmwürdige
Ziel emer aufgeklärten .“)Tegterzmq; nicht der Umfang eines Staats
uxaxbt dessen Kraft und 111mbvangigkcit aus, sondern stink Gesetze, sein andkl. sein Geworbuciy und mcbr kenn Alles, sein Nationalgeist.“ ikse Worte, wie Ick Mich wobl crimmrc, fanden allgemeinen Beifall.
Der berühmte Mann dxr. Zeit lastcte damals auf Sckvweden mit dem ganzext Gewicbt jemer Große und skillkk Mache, Ein Abgesandten“ des k'riekens suchte feine (“.*-81111111 fxstzusrycn, indem er dem Einen schmei-
clte und pkm Anders" krcytc. Er leate uns die Vexpnicßmng auf, (Hroßbrßtamen den Krtcg zn erklären. Die Laar Schwedens“ betrübt: Mjcv' itxf, obne Mach [(Veck) zu schrecken. Mein (seis! schwan fich ayxdteHovederxmbrenOwuusbedrobteuTroßMeinerVor!éeöefürdchu- ruägYoge11hett,_gmg Jeb-m dem Augenblick der VolkswahldicVerpflichtnng ein, "ck ausxurer druckenden Lage zu xiehen, und diese Vrrpflicbtnng w::„rde m Memen Gedanken mit einem inneren Rufe beficgelt, der
M"" "km HMM,“ UUILJLÜ'M schien. Es ist Mir gelungen, Euch ;u
ktxnen, obne M!ch_ daraus zu lxgen, nichts als Eure Zunge :: reden.
Tre Sprack)? der nmamtät, wem)? selbst dem Privatmann dre uicht
attfxrlcgt, 12111e11,_I ebenmenschen zu 1111 en, wurde der neue Xn egriff
Mcxncr Pßtcvtcn. Ick Habe ibn mit Zlaluwensckyrift Meinen? anzeu
W212“ kilkskskäbkn- Meine Kenntnis; Eurer Sprache, Eurer Éittm,
Eurer Naanal-Yugenkcn und edler" ist die Eurer Geschichte. Sie
äußert fich m den Erfolgxn und inßen Denkmalen, die Ick bei Meinem Tode interlaksen wexde. Darmbestehtmein höchsterRubm. DikskDenknmle, es
:nd dix Freibeatcn, de.ren Ihk gemeßt und um deren Erhaltung ck um Hmmm 11va. Dxese Denkmale End die _jtlquuellen, die Ihr ei einox Anxmnt ni„cfxt besaßet, die Tilgung 5urer auöwärtigen und
das be: tycxtcuxßgroßren Theils der einheimischen Staatsschuld, cin
Ueverschyß der jcxtyrlchen ,Bank-Einnahme, die von 248,060Bank-T1m-
lern UU! fast “*"-904) IZÜWSM und auf Wirklichen Forderun en beruh:; die Grabung vxon Kanalen, die Schiffbarmachung von Féüfsen und
Stromen; dxe Unlexxung neuer Land raßen, dieErrichtung von Feßnn- en, Häfen und Dummen, der Zu tand der Magazine und Zeughäu- er; em Heer von mehr als 106,000 Mann, nicht aus Greifen und
Kindern, sondern aus Veteranen und Crivachsenen bestehend, eine Kü- en *Flotte von bemghe 30 Kanonen - Schalupßen und „am, eine
rmevrung der großen Floxte mit regatten und Liniensxifsen, cin voxr Jahr u Jahr fortschrextcnder andbau, eine Manufaktur: Indy. :e, „die ck 111 nxehrcrenkxwesentxickzen Zwei en mehr als verdoppelt
,at, eme fast verdxerfachxe 501] : §1n11ahme be eraösesung der Ein-
Und Ausgangs : Zelle, eine Bevolkernn , fast 0 stark, wie die von
Schweden 1qu Farmland vor dxm Vertu?! des letzteren, d. b. über ein
Bretth211 stärxer, als Ick) fi; be: Meiner Ankunft vorgefundku. «Das
Erstaxmlicbsts vo" Allem wxll Ick übergehen, nämlich die Vereinigung
mi: emem Bvike, welches sexe den Uraufängen der Geschichte fast im-
mer aF Euerr Gems?) Ygfgctröxenx“
, „ ott, er ! ic ,crt, ett, den _ck am i
LE 1 on Wohlergehens ansehe, kennt MZnen inUYKTnFYZZtsjY, YZF ,t" “ck ?" UW„ch9"7- Ist es Mir, bei der Unbeständigkeit alles Mense!)- 1chen, " cht ganzltcb gßlungen, so habe * ck doch unter Seiner IZM
TYnJdem ?UPLTVMtIstthsLdYu Ungl ck entreißen können, in wel-
r ver un ? ware , _ er eu und Bed
verszt.“ sch [d Ükfnkfse zu vermindern
,ezwnngen, unvcr :: eten Angriffen ent e
der. Allmächtrge„acs1attcht. den größten T eil derg "Z' "attre'ÖmierM
Mar die Ostsee ubxrfxbrktten, unter ihre itbürger heimzufähren na»
dem ste zur Befremng Deutsckxtands nnd ur Fessteaung der Un'abhä".
gifkeit ihres Vaterlandes hergetragen. Öjese Unab ängigfeit m. H-
and von Bestand seyn, denn Sie werden es mit Kren! Köüige wo!; mehr noch ihre u'mteriellen Revolutionen Eu
emals gezumugemj übcr Eure Gränzen hinaus?! M'Z'so LxxxejtnY-F alb derselben zurück, nachdem Ihr den Naeéyt ell auf die Angreifer
surückgenxxilzt. . Insel.,kahn" auf m"" Ybnt eilm des Gebiets der eiden Komgrtnche, hangen wir mit dem (. ro ischen Kontinent nur durclxpenxe, unfruchtbare Gegend zusammen. Unsm Lage schreibt un-
sere vlmk vor. Alle Gewässer mit unseren S i
. „, ch ffen zu durchkreuzen und dF? Ffrtedoßn OFT???“ zub wunschen: das ist unser Beruf.“
„ e rem en a )!k e en uns ortw trauexxé unrl)1 ihßeirsgtxxcn Gßfinmmgenx. ähkend Beweise ihres Ber-
„ etvaxt cc ortheile, die Eure Ne ierun * '; chm v ck11ka hat. Die innere Wohlfahrtgund LKFYYYUZZYRM nach an en können nur durch Liebe zur Eintracht und Geke tigkeit, durJ den Gehorsam egen dic Gesc e konsolidirt werden. steht zur orsehnng, Euch 11 diesen wohltßuenden Gestnnungen zu erhalten.“
Uebersckmitn nirmals die Schranken, wek“ e die Natur und .
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„Bald durch den Lauf der Natur u einem anderen Lehm beru- fen, werde Ich noch den Segen des Écbövfers für mei Völker erac- kzen, rie sich durch so viele TugenderYauszeiQUcn, wenn ste fich selbst übsrlaffen bleiben, und die Mit so rührende Beweise ikke: Zuneigung und Dankbarkeit gegeben haben. Ick erneuere Ihnen, meine Herrcn', die ganze Bersckmung Meines Konigl. Wohlchens.“
Dänemark.
Kopenha en, 31. „Jan. Eine Depuxan'on dcr Sckzleswé - Ho (nischen rälaten und Rktterstbafk- brßchcnd aus dem Kan?- mer errn von Bülow, dem Kammerherrn, Amtmann Grafen Rcventlow-Criminil und dem Landrats) BUckxwaw, hat vor:“ en Sonntag Audienz bei Sr. Majestät gehabt, um Höchstdicsej m in Anleitung der Thronbesteigung zu bealückwünscvcn und um Bestättxung der Privilegien der Ratterscöafe anzuhalten. Se, Majo t beantwortete diesen Antrag in gnädmstcn Ausdrücken. ée am 28|en d. von der Universität acbaiccnc Gedäcixeniß; feier des hocbseligen Königs wurde mit der Gegenwart des Kron- prinzen, und des Prinzen Ferdinand, sowic dcs Herzogs Karl von Glücksburg und des Landgrafen Wilhelm von Hessen beehrt. Auch alle Minister, viele Beamte, die Geistlichkeit der Stadt u. s. w. wohnten derselben bei.
Deutsche Bundesstaaten.
München, 31. Jan. Der Königlichen Verordnung, die Verwendung der werktagsschulofiichtigcn Jugend in Fabriken be- treffend, entnehmen wir Nachstehendes:
, „Ludwig ,:x. Wir haben in Erwägung jener Nachtbctlc, welcbe eme qlläusrühznttge, mit übermäßiger Anstrengung, so wie mit Bci“: nach_1xis gung des Schul: und Religions-ll-1terr-chts vxrbandene Bx- scbästtgung der werktagsschulpflichtigen „Zugenk bei Faerkcn und grö: ßeren Gewerken, in ?mstcht auf die (Le unrbcit, gerstxgc *.:nd körpsr: 1che Entwtckelung so cher KFndcr herbeixnführcn Myst. jn diescr Br- Yzeblxng « auf so [an e Wu“ nicbt andcrs vxrffigcn n.!abfckacnke
est-mmnngen zn tre en beschlossen: Art. ]. Kcm Kind sci] vor' drm z11rüchZelegten neunten Lebensjahre inF.1brike'n oder in BM; Hüttrm und Schlagwerke» zum Zwecke einer reaclméißigrn Bescbäffiqunq auf: aenvmmen werden. Art. 2. Die Anfnabme rincs Kindcs “'n Bissen; Zwecke i_mch dem, neunten Lebensjahre, darf um aus den (“rund ct: nes qer1chtsärztf|1chen Zeugnisses übrr körperliäxc Talmllcbkckt ffir die bcvorstcbendx .rt der Beschäftigung und iibcr die Nixlnqefävrdnmi der Gesundhett unp der weiteren phvfisxbxnEntwickeltmq dnr'ä) di:“selbé, 13111111 echs exagmß'es dex Lokal-Sciml:Jnspxctjon übcé bjsbxriaen üci: nigen Schul 711111) und d_te Erwerbung der für das neunte Lcöcnbjabr voxgeschr-ebenen Kenntmfse gesxbelwn. Art. 3. Die Llrbcétszeit für Kander vom neunten bis zum zwölflkn Jain“? wird auf das Maximum von 10 Stunden dcs Tages festqescßt. Tiesclbx bat nicnmts'vor 6 [ihr Moxaxns x_u brginnen und spätestens um 1; Uhr Abends zu enden. 211167 117 dtctcn Kmdern täglich zuerttaaszrit eine ereZtunde-„ctwa von ]] bxs 1211111", nacbemröxedenLrtcsSittrnnndGebräl-Mn, dann im Lauffer Vor: und Nachmittagszeit nebstdcm noch jcdrsmal «'ne halbe Stunde zur Erholung zu geben, [.ind bierbci chygung außer der Amüalt zu Asturien: Art. 4. Was kxc weitere OcrvrdntnjgNnéißige Erfiilinnq der Ochulpütcht von Seite solcherKindkr anbelangt, so kann derselbeü da- dqrci) genügt werden,_daß die Kinder während der bestimmten Arbeits: ?711 entweder, !) wenigstens wci Stunden des Tages an dem öffent- 1chcn Unterncbte des. “Orts heil nehmen, oder 2) das; fie dcn nötvi- gen Schul- un_d Re[tgions-Unterricvt in einer besonderen Privat-Au- Lait oper Fahnfsckzulc, gleichfalls zwci Sinndyn lang täglich erhalten, “„ " beiden Fal]!!! haben fich diese Kinder der Öffentlichcn Jahrrs-Schuls prüfung zu unterzicven.“
Karlsruhe, 28. Jan. Durch Cirkularschrciben find die Landtags- Mteglieder zur Fortseßung des Landtages auf den 6. März 1). Z. wwder einberufen worden.
*- -- Weimar, 2. Febr. Zur Feier des heutigen 38|en Geburtsfefkes Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs haben sm) eingefunden: der Prinz und rinzcsfin Georg von Sachsen; Alkenburg, die Prinzessin von chaitmburg-Lippe, die Preu- ßische Generalität von Erfurt, unser Miniser-Resident, Lega- tions:Rath Weiland aus Paris, die gewöhnlichen Deputationen be- nachbarter Höfe, so wie Depucationen der Universttät Jena und der Großherzoglichen Behörden des Etj"ennac1,*er und Neustädter Kreises u. s. w. Weimar ist heute sehr lebhaft; denn Zeder be- eilt fich zur großen Gratulations-Cour früh 11 Uhr zu erscheinen und die aufrichtigen und innig gefühlten Glückwünsche auszuspre- chen. *- Zur eutigen Feier ist die Over: Der Brauer von Pre- ston, neu in ccm geseht.
Oefterreécb.
Wien, 31,Zan. Der Oesterr. Beobachter enthält fol- genden amtlichen Artikel über den verstorbenen Grafen Clam- Maxcinih: Vor estern zwischen zwischen 6 und 7 Uhr Abends ist Graf Karl Cam-Marciniß, Sr. Majestät des Kaisers Gene- ral-Adjutant, Wirklicber Geheimer Rath und Kämmercr, Feld- marschall-Lieutenant und Chef der Militair-Seceion im Staats- rat e, nach kurzem Krankensager, im 48sten Jahre seines ausge- zei neten Lebens verschieden. - Mit dem Feldzug: von 18119, diesem an Aufschwung und Héngebung für die Sache des Va- terlandes so reichen Jahre, begann Graf Clam seine m:“litatKsche Laufbahn. „Im Jahre 1812 trat er in die zweite Epoche verse!- ben, diejenige seiner Zutheklung zur Person des damaliqen Genc- rals der Kavallerie, späteren Feldmarschasjs Fürsten Carl von Schwarzenberg , dem er als Ordonnanz - Offizier und dann als Flügel - Adjutant von den castgen “sel- dem Volk) niens durch das wiedergewonnene Deutschland, bis ins erz von Frankreich folgte - eine Zeit Und eine Stellung, in welcher er, weit über die Grän cn seines Wir- kungskreises und seiner Jahre hinaus, Eigenscha ten entwickelte, die ihn damals sßon von seinem Feldherrn als eine der größten Hoffnungen des aiserskagtes, als einen der Männer bezeichnen machrcn, 'in dessen Hände in den Tagen der Gefahr Oesterreich die Kraft seiner Waffen vertraucnd le en könne. »“ So jung und so hochgeachtet trat er im Jahre 1 17 in die dritte Epoche seines Lebens, diejenige, wo die wet“ wichtigen Elemente des 'Mannes, der berufen war, den ilitair und den Staatkmann Jin |ck zu vereinigen, ihre glänzende Ausbildung fanden: der praktische Dienst bei der Truppe und der diplomatische Graf YClam wurde bald einer der tüchxigsken Obersten der Armee,
nd Sr. Dur lauch: dem Prinzen von ?effen auf einer Sem
ung nach Ru land beigegeben, bewiesen eine Berichte den ra- "; chen riefen Blick, den reichen Geist, den mächtigen Charakter, ie ausgebreiteten Kenntnisse, so wie die Gabe praktescher nwendung-eén Verein von Eigenschaftxn, die in dem an GU“ abren und vielseitigen Berechnungen reichen Jahre 1830 den rafen Clam in den Hof-Kriegsratb berufen und ihm überdies eine Sendung wichtigster Art nach Berlin anvertrauen machten. Nach dem Tode weil. Sr. Majestät des Kaisers Franz beginnt die vierte Epoche dieses wécbngen Lebens; Grafthm wurde von Gr. Majestät dem jest regiereyden Katser zu Höchstvessen Ge- neral-Adjutanten erwählt und ahm bald darauf die Leitung der militairischm Section im SraatsYRathe überm en. Was er in dieser Stelle geleistet, darüber tebe es in Qesßerreich nur Eine Stimme, um seinem Verdienst ob und Gerechtigkeit widerfahren
xz; lassen. Die aügemeinc Thrilnahme dieser Hauptßadt an ccm crluste, den Staat, Armee und Angehörige durch den Tod dxcscs Mannes erlitten habcn, ist ein scl,merzlt'cher, aber richtaaer B:1cg dafür. » Die fünfte Epoche, er war dafür berufen, und das; er es war, das ist seine Ehre, sein Ruhm. Die Beschlüsse der Vor- sehung haben ihn abberufen von diesem Schauplahe, Wo er 1171 Muster cines treuen und unablässig thätigen Staaksdicners, cm skrenger Held der Pfiichc, ein Freund alles Edlen und Großcn, ein glücklickwr Gatte und beneidensWerther Vater dastandkate achtungsvo11e Erinnerung an ihn sieht in dem Herzen ]cdes' Ocsker- rcichers gc1chricben.“
„Se. Maxescät der Kaiser haben folgendes aüerhöchske Hand- schreßben an die verwirtwcte Gräfin Clam-Martinih zu erlassen geru !:
„_Ltche Gräffn Clam-Mqrsinjtzk Mit tiefgekührtem Herzen und dem xnmgsten Bexaxtern fühle Ick den frühzeitigen Vcrlust ches (**;mabls, der_ um sv seltener Emficbt, unermüdeter Thätigkeit und Hinaebxmg Mjr. Meinen Staaten und insbcscndcre Meiner Armee 1212 ausqexexämetstanienste leistete. Möge Meine voükommcnsc Theil- ngbme an kxesxtxi so barten Schlage des Schicksals für Sie und Ihre Kander zu exmgcr Linderung Ihres gerrcbtcsten Scbmerzcz gcreicben. - Wten, de:! 30. Januar 1840.
» _ (gez.) Ferdinand.“
Man WW:, dte vom Grafen Clam bekletdeten Characx'. werden getheilc und die Functionen cines Scc.ions-Chcfs "im Staatsrqthe dem Feldmar1“chaU-Licutenant Grafen Bailler de la Tour, du des General-Adjutantcn Sr. Majeüäc des Kaisers aber dem Fürsten Karl Säzwarzenberg zu Theil werden.
«* » Wkien, 31. Jan. Graf Clam-Marciniß isi vorges'rcm Abends naß) (- Uhr verschieden. Die Kunde von seinem Tode chbrntecc 116) a1§bald in der Stadt und wurde allenthalben mit den ZACK)?" der («MM Bctrübniß vct'nommcn. Das Ende des Grafen war äußxksi dämmrélici), doch seßtc der Kranke den unsä lichen Leisen dre größte Stand thigkckl entgegen und bewies im thrbcn d;“:kx s'elben rtttxrltchcn Murk) Und dieselbe Festigkeit, welche ihm 1111 Leben, ww. nur Wenigen, ctgcn waren. Bei Hose hat dich Todesfall e_ccfe Bckümmerniß, bet" den Freunden des Verblxckj-c- nen das Gefühl eines „schmchckyen Verlustes, in allen Kassen der Bevölkerung aufrichtige xranrr erregt. Der trostloécn Gc- mah1m drückte dcr Kalscr Seine Theil'nahmc in einem Haud- schrctch Uks- welches die hcurigen Zeitungen veröffemlickxcn. Do:" Oxskcrretckmche B906achtcr 133111 dem Verstorbenen einc ehrcxvoäe Letckun-Rch; die Anchnmg, daß er bestimmt war, im kacae dcerberbesehl der Kaiserlichen Akmee zu übernehmen, bcxvxiz? axlcm schon, ch groß dieser Verlust ist. Znöbesondcrc rxtär cx- dre Armec, fÜr welcbe Graf Crom unermüdlich thäxjg Waxy. Nxc kotmte wahres Verdienst, wo es sich auch vorfand, mit qx'kßcxcr Sacherheic auf Ancykennung rechnen 4118“ seitdem Mam" an déc Spitze der Naatscätlsichen MiLétair-Éection getreten war. Mn gleichem Erfolge ward Graf Clam im diplomatisa; en Dienste N::- wendet: sein offenes Auftreten gewann schon vomvcg, sein scharxfsr erstand fqßte schnell und richtig auf, seinen Arbeiten w:“rd Kw, *- belt, Präztjwn und ein schöner gcistvoUer Sry! nackvgckÜHM. Zn Deyncber und Französtécber Sprache schrieb er mix glctäwé zerxtgkctt und Gewandtheit. Aach als Publizist aufzutrewn, 12»? er am Laufe der Kriegsjahre, als F111el-Adjuranc des F:“17-11'71 Schwarzenberg, einigemale durcb die?.lmskände berufen. €:“ tvcrd xrzählt, daß der Oesterreichtsche Bericht über die Scjzkaxc bei Letpzig großenrheils aus seiner Feder floß; auf dem Sciz!ac2*x- felde zwischen Todten und Vemvundeten schrieb er ihn mcdcr, wobci einc Trommel als Tisch dienen mußte. Sein AcUßc'xcs entsprach dem Vereine so seltener und so glänzender Eichch-a-"É ten des Geistes und des Herzens. In seiner Jugend aal: c': für einen der schönsten Männer in der Armee, aber auck“) no-x'é- i_n reiferen Jahren war seine Erscheinung ritterlich und mänxlcQ 1chön u nennen.
in Kammer-Ball bei S:“. Majestät, der am folgenden “Tax: stattfinden sollte, wurde ahgkr'agr.
Auch beim diplomatischen Corps hat 17ch e:"n Todesfal! ek-
eigner. Mrs. Clay, dc“: Gemahlén des Secretairs der NAD; Amerikanischen Ge7'andr1*chaft, eine noch junge Dame und Mm- ter zweier Kinder, unterlag dem Newenfieber, welches hkk"; fox:- während herrsche und schon viele Opfer dahinraffte. 21119 daes: Scerhefälle haben über unsern „Karneval einen Trauerfiox' ans- gebrettex, der die sonst hier heimische Ydhlichkeic nicht aufkom- men läßt. Der auf morgen fefkgeseßtc al! bei FÜR E;?erbaw ist wegen schwerer Erkrankung eines nahen Verwandten des Fu sten abermals abgesa t worden. Die Türkische ' ost mit Briefschaften aus Konskaneino- vel vom [Kren ist heute ein etroJen, Ha: zedoch nichts Nclch vo_n Bedeutung gebracht. er roßhcrr hatte cinen Horns»- rit erlassen, in welchem die Entseßung des bisherigen KapUdan Pascha ausgesprochen ist. '
Preßburg, 25. Jan. (P. Z.) Vorgcßcrn fand die seécw liche Beerdigung des Landtags-Dcputirtcn, Freiherrn BENQ) von Losoncz, mic cinem Glanze stark, wie er in unseren *.,amcrn schon lange nicht gesehen wurde. Um 1“ : Uhr sckzce 1151 de'.“ LcichewConduce in Bewegung; zu beiden Seiten des 'Tra'ucrwac ges [oderren an hundert Fa-Écln, zur Ehre des Verstorbenen VM der Jugend getragen; der Traucrzug hielt bei der evangeUsck-cx: Kira): an; Landtagö-Deputirte trugen den Entsch1afencn m Tic- scxbe, wo der landtägliche reformirtc Predigcr Michael von No.» eine Traueryede vor dem zahlreichen Leichengefolgc hielt, wcxaßf der Sarg m eine Gruft des nahen alten Yrcedböfcs gcrraa-cx: tyurdc, vor'welchc'c dcr Landxags-Dchtirte Ladismus von *Da- lnczy, als daessalls vom Deputirrcnkdrper beauftragter Redner, dem unvergeßlichen Hingesclncdcncn das lcßte chewohl in hckz-
ergreifenden Worten nachrict.
S p a n i e n.
Madrid, 24. Jan, Am heutigen Tage werden die bx'c- sxgen Wahlen bcendtgt, doch wird das Resultat erst am 3117.67 1) M. bekannt gemacht. Bis gestern hatten von den 6514 W45- 1ern der auptskadt 4095 ihre Stimmen abgeqcbcn; davon 5.1: hörten 27 9 der exain'rtcn und 1326 der gemäßigten Partei :..-„, es haben also 2449 Wähler an den Wahlen nicht Theil gc- nommen.
Die Hof-Zeétung enthält heute ein Königliches Dekret, wo- durch der General Don Geronimo Valdez, seiner zerrütteten Ge- sundheit halber, seines 21mm! «115 General-Cavitaén von Caxalo-
nien entlassen und der Herzog von Vitoria zu seinem NacdfélIs'k ernannt wird.
Spanische Gränze. Bayonne, 28. Jan. Cin Ver-
such Zurbano's, Segura durch Last zu ne men, ist méßlungm, zwei Bataillone, als Karlisken verkleidet, allein die Garnison entdeckte die 21 , machte einen Ausfall und
erten sich der Stadt,
die Cbrifkinos mußten sich mit [FZ em Verluske zurückziehen»
In Moira- ist eine „Karli e Verschwörung «decke wor-