1840 / 48 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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_“ Tage.

“play eingenommGen. SDUQéplknza- * * , a n ra : an :- nstbe “"-"“ um“ Yelchéjch§§ HMH“? am Sonnabend seine Fand. drt" ]cme Abren_t, “' . n “,s"- F |Uchkeit we- Ayschjxps,Uudjenz bet der dnigm Ikh- - * gen noch verschob?" haue, ".'“ ck“ m der Kaye!“ ersammeie, wo “_ die Könksk'ck)? '"!“ eimal)... D“ (““IT Bon'chax'c.-r hatte "ck auch zu d“ ("Wk"- «EM!, '"- * Altar und M Erhöhmk , aus welcher derselbe slch efin_det, wa- „" sehr «(an end ausg axmßckx Das Ganze war. um cannot- ,jnsaxhcnem umme; ausgexchlagm, und der Then ,aber dem dem Kommunwncttjehe mcc kUchM Feftons von “qtmbem _mlt Soldscbnüren bescsten Stoff “[ckckng Die Gochkschkn Pfeiler, oem;- die oberen Gantrim «, so norAe-ka-M ten aus Eichenholz und das WE!!!“ K_- «».-Kommu- nionsrisch waren vergoldet. Der lesen": war um reichexx „Gold- ä'cn desc :, und 7:1? ZM Erzvß'ckzof von Canterbury und für den Bischof von Lon- don. Links vom Altar und auf der Erhöhung standen 4 Stühle xml Fußbänken für Ihre Kdnégtichen Hoheiten den Herzog von Smscx und Cambridge, die Prinzessin Auguste Und die Hexzoqin von Glouceßcr “(welche Lester: jedoch wegen Unpäßlich- keit 0er Ceremonée nicht beiwohnen konnte), und auf der entge- _„e'chschtcn Seite standen sechs ähnliche Stühle für Ähre Königl. Hoßenen dic Herzogin von Cambridge, die beiden Hrinzessmnen von Cambridge, den Pmnzen Georg von Cambrid e, den Prinzen Mm? und dm regierenden Herzog von Sachsen- oburg. Links vom “„Max“ und den erwähnten vier Stühlen _qeqenüber standen zwe: P:".cht-Seffel, dcr junäch1 dtm Gitter dcs Rkärs war für *.*-je Kénigin,.-dcr andere für hre Königl. Hoheit _die Herzogin von Ken: bestimmt; auf der rechten Seite "des Altars standen zwci ädnuckye Prachc-Sesset, von denen der zunächst am' Altar für den Punzen Albrecht, der anderefür die vcnvéttwm Königin bestimmt war. Den Fußboden bedeckte ein blauer mit goldenenNormännisckyen RM?! durchwirfter Teppich. Die Musik, welche" zur Trauungs- frier ausgeführt wurde, leiteten Sir George Smart und Per Obcr-Orgamist Herr Hawks. Die Chöre wurden von 16 Män- ncm und 10 Knaben gesungen. Trompeten und Pauken vcr- anOmtcn um da!!: | Uhr die Ankunft des Bräutigams in der Flache, 52T dcÜ'cn Eintritt, so wie später bei dem der Königin, die ganze ch'sammkung fich von ihren Siken erhob. .Der Prinz wurdc *.*ecdts von seinem Vater und links „von seinem Bruder nach dem “Intake geleitet. Er s sehr Wohl aus, war in dir chaats-Umform der Engl'rsxbea rde gekleidet und trug den 370!"enba:1d-Orden. Ede er fich niederließ, !* "te er die Hand der vcxwittwct?" Königin und sprach einige orte mit derselben. Banz daraus vcrkündmein neuerTuseh und dieAnskimmung der Na- :éonavßvmne, die Ankunft d'er erlauchten Braut. Zhre Majestät trug eine:: ' ranz von Orange=BlÜthen und exncn“ Schleier von Honi- wwSzvihen, ferner ein Halsband ond Ohrge _ e. von Diaman- tcn; Das Ktcid' war von 'REM! Atlas mit pthen von gleichem Muster wie der Schjeiér beseße. Die'S lwpx war“ von ibetßem Atlas und_ mit Orange-Blütdm besehr- _ ie S ißen alleiwkoste- tcn 1000 Psd.“ Der Arfas, vom “reigsten eis , ist in Spi- ralfietdsvcrfech worden. Ihre Max'. trug außerdem ein Armband “mtr'dem Motto" des Hosenband-Ovdens und den'Stem dicses Ordens. Die “Trauungs-Cercmonér wurde „von dem Erzbischof: von Canter- bury und dem Bischof'von London In Anwesenheit einer gläYm- dcn Versammlung'des höchßen Adels des Landes vouzo m. urz KTW“! Uhr "war die Trauung deendtgc, und eine önigliche Salve benachr€chcigte das Publikum von diesem Ereigntß. Ihre Majestät die Königin, eben sowohl wie Prin Albrecht schiencn von der wichtigen Cerxmonie und von der TZeilnabme, welcbe sw erregten, tief «griffen, und_kaum soll das von “Yen ausge- sprochene „,Ja“ hörbar gewesen sevn; die folgenden orte aber,

dort*dm für sn beriimmten

Pkajcstäxmkt bezeichnenderÉmp * causqesprochcnhabcn. Nachdem- dtgter Ceremonie kehrte das uigliche Paar, welches nun zu- sammen in e'mer Kutsche saß, in der sich auch die Herzogin von Kmt befand, unter “allgemeinem Zubelruf des Volkes, nach dem Buckingham-Pakast'zuräck, nahm dort ein Frühstück ein unter- zeichnete die Trauungs-Akte und fuhr dann um 4 Uhr naa? Wind- ]or, wo es um Mx“; Uhr anlangte. Der PrinzBfeübrte jeine er- wachte Gemahlin in die Königlichcn Zimmer. i dem Diner, w:!cyes das Kdnigléche Paar am Abend im Schloß Windsor ein- nahm, waren nur drei Hofdamen der Köniqtn und drei Kava- nere des Prinzen !*“??an- Uevecaa, wo du Königliche Paar vom Volke gesehen wurde, amen ihm _die un zmédeutigsten Zeichen derLéebe und Bégciftcrung entgegen. Kefn-Hut blieb aufdemKopfc, und _dicFen- ßer baten den Anbttck einer Masse sach betvegendcr Tücher dar. 'Am Abend wogt-e eine ungeheure Menseheamaffe dura) die Stra- ßen, um die prächtige Erleuchtung zu sehen. _Auch an Gedichten zur Feier“ des Tages fehlte es nicht, und einige derselben werden von den Zeitungen musethn'lt. „Im S_t. „“James-Pala?! wurdc Abends auf Befehl der Königin den Mit liedcrn der“ Kdnig!_échen Familia und den hohen Staats- und HoF-Beamtrn eiu glänzen- des „Bankett acgebcn," und an mehreren Orten der Stadt wurden die Armcn;_fchkich bewirtyet. . _ HIN “Ut"!bur Aston, der neue Britische Gesandte am Ma- kUdk'É- 77990",ka Über Paris nach seinemBestimmÜngsort "abgereist. D" WTOMMICHronicle widerspriäxt auf das bestimm- teße den von d§§„Standard“ verbreiteten Gerüchte: von einer bwok'ßkhcnd?" WisteriadVeränderung. „Das Gerücht von ir- IUW "WM“ Veränhemng im Kabine!“ , sagt die Chronicle, „hat MONO? ÖM M*UdkskenGrund, ja, "es um ein'foiches Gerücht wohl mrgend geweéen seyn; als in decWe att des „Standard“. Die Abßchk _bee der erbreitung solcher Gerüchte abcr Liegt aim 'Ge1ch1agen bet dem 'Angelffegegen das Ministerium, WWW: man Us hkkx'scdcnde Gefühl der Sicherheit u stören Und dem Publrkum emzuredtn, daß Zwiespalt und 1nejankejt

wclcha'Liebe und Gehorsam qegeZ-Ihren Gatten ausdr'üakren, soUZhrc 4 d

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im Kabinet hkrrschten, wovon auch nicht ein Schatten vor. an-

denKZJ“ * x

«(;as die Chamsten betrist, deren Todeöurtbeil ln lebensläng- liche .dcp-orcatto'n- gemildert worden, so glaubt die Morning Poß, dec „Petmonen unx völlige Amneßtrung derselben würden wcmgftens msofern bc'rÜ-Fxtkhkigt werden, daß man ihnen außer- hal-b Englanxs die Frethci: schenken werde. _

„Kyte,1ou in London mit vieler Praaz; vie Vermählung des Lord &morben mit einer Sckzwester der emahlin des Prinzen“ von Capua vollzogen werden. Der Herzog von Sussex wird als erstex xuge bei der Trauung zugegen sey»

* ““ c Munizipalixär von London hat_ in dcr qroße'n Gemeinde- VnFammlung, wekche xder Lord- Mayor am rcitagé'nach' der GatlyhaU-bxmfcn hatte Tum über die Verhaftung der “Sheriffs [u berathycblagen, cine Nähe von Beschlüssen angenommen und auf “dieselben eine Petition an das Unteäzqus begründet in ml- eher esggc L_vird , ' die Munizipalität habe mit Érstaun'en unk)" ejorgnéß erf ren, daß dt?“ Sheriffs von London _und Mrdplesrxfn der Po ziehung oer ".Geseße durch einen Befehl des Unterhaujes ge emmt worden, welches von ihnen" vxrlaugt habe; daß sie etm'm öniglichcn Gerichrs-Mandat nici): Gehorsam [ct-

an jeder Seite derselben stand ein Stuhl, H

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190 ßen komm, KKK: deshalbszveü, Ü: „ihrem Dienßskide gema

Scblékmen alm mk“ Bedauern und «maß habe man “"ck gesehen, daß das Uneerhaus kein besonderes Vergehen nam- bsit gem“cht, weshalb die Verhaftung, der Shemffs erfolgx sey, da es |ck also fast Dem verfam-ngsws'deiqcn und .wcanmschm C arakter jener allgenjein «haltenen Verhafrx-Befehk 9:- n ekt habe- dée von den Engländern es um Abscheu. zier- worfen worden, "weil sn das Wesen der „erechtigkeéc umskicyen; geseßt nun, das vom Unterhause in Anspruä) genommen) PW vilcgium zum Druck der Berichte, die es seiner Geschgebung zu Gxunde lege, stehe demselben zu, so schxme e_s' doch angemessen, daß bestimmte Vorschriften über die Bcsugmk; zu. solchen Publi- caüum "“En-«würden, damit nicht das Amehen der Gesetze- dabei leide„ dj: Ruhe und_Sichecheit' des Lanoexgestzrr und die Heiiigkeic'des Eides vexsehre werde, indem man'von den Gerichtsbeamten fordere, sie sollten darüber entscheiden, ob ste cinem gerichtkécheq Mandat zu gehorchen hätten; _die Munjzipa- lität hoffe daher 'zuversnhtltch, daß das arlatmnt in 1cmcr Weisheit die Mittel ßvdcn wérdc, seinen erHandlungcn, mit Vermeidung'_solchcr Uebclstände, die nörhtgc Publizität zu Zkbkn, und datPaquill-Gcselz so zu vekbxffern, daß es allen Unter- thanen gehörigen Schuh gewähr'e;„ ste hoffe eben so, daß das Unter aus die Sheriffs unverzüglich.én,Frciheic seßen. und se

re vafiiebtxn fernerhin ungehinder't ccküllén lassen Werde.

s heißt jest, dée *SheriffS'würdxn eine Klaas gegen den Sorc- cher dcs Unterkauses wegen “Ungeschiicher Verhafnmg anbänZig machen. * _ -

Man zxveifrst nun nicht mehr, daß die'chicrung schon seit einiger Zeit mit Rüstun en zu'kmer ernstlichcn Demonstration gegen die Chinesen bcsxbäßcigt gewesen ist. C“! son, wic versauter, ciné-Landungserméc, aus 10,000 “Mann beste_hcnd, von Indien nach China «bachen. C'ian gko'ßen'Theil derxelöxn soßen cmqe- borene O|indtsche Truppcü'biidkn; für die „Kavallerie _hoff!_ Juan (mf der Insel Hainan im äußersten Süden des TMUMJOOM Reichsz ei'ne hinkeéchende Menge von Pferden“ zu ffndcn. ZMA], sds] angeblich die Stadt Canton in Comribution gesch _oder né- kbigenfalls “zerstört werdcn, und wenn dann die Llnnech-e “Trop- peumacht aus" dem Norden zum Schuß _ Us. Rexäycs ,!)erbeieiken , wolle man fchxzcü das Landungs : orvs cin- cbiffqu , mcf) dem Golf von Ptrirscbßli scgckn und die Trups'cn zu Taru, etwa 100 Englische Meisen von ekmq, aus Land sxßen. Außer den von England abgesandten »Qyiffén o'u sic!) auch ein Theil dek'_S_e€mächt* am Kap und im Stillen . ecke dic'scr Expedition anschtießrn. Sollfc stel) fürs ech kein stchcrch Handels'tétgbtiffnnent in Canton ck_nxixhtcn lauen, so woüe man, heißt es, den HgndvlskMarkt nacO-eincr (4er weile:- nördlic!) an der Küste gelegxnép Inseln vcrseßm. und“ durch- eine Seemaäxt dafür Sorge tragen, “daß derselbe durch “Orc China's!- schen K_ri sdscvunken nicht gestört tverde; ' _ -

Ein -ch,r'cib'cn aus Malts meldet; _daß- ._am l-Itcn ». M. ein Gesandter des Sulxanß mitJGeschenken uxrd „Depeschen an die Beys “v'on Tripolis __mxd Tunis bortj eingetroffen war. Es scheine, füge dieser Brief insuxjdaß dir' Öttomanéscbe'Regierung durch _die in Tripölis bet ' ' Me Gährung sehr beunruhigt “ccrde.

AUS; L_tssabon'smd a_ Wem _von) Iten d. eingegangen, zu Welcher Zeit die AdrF-D __ue “_nokh nicht angefangem hatte; viele, Petitionen wegen" cihl-Re cm waren bei den Cortes cin- qelaufcn. Der Finanz-Miniz'ßx" "akte am Iten den Cortes" sein Budget für das iauftnde__Ia rovgelegit; |att'_abcr“irqend eine Erklärung zu GUY“! d& außwärtigen Gläubiger abzuaeben, er- wähnte er diesen egenfkanß gayft'icht, und auch die Cortes ike- ßen denselben in den“Déb'arten unbrmährc. Der ViScondc So da Bandetra hatte ein Pamp let über 'die Sklavenhandcls-Fmge publizirt, Worin" er fick)“ mér vie er Bitterkeit gegen die Lords Pal- merston und Howard dc Walden äußern soll. Am 30. Januar hatte man in Lissabon einen Erdftoß vcffvéirt," det“ Wei bis drei Sekunden dauerte und die Einwohner)?) großen S»recken sctxte. Auch am Bork- einiger Schiffe fühlte“ man die_ Erschütterung. Südlich von Lissabon walz das Wetter an décxem quxe ganz schön, und zu Cadix und Gibraltar hat man vvn'dem Crdbebcn nichts wahrgenommen; nm !. Februar aber würden an lekzccrcm Orxc ein heftiger Sturm, von'Blih und Donner begleiter.

Aus Kanada hat man Zeitungen bis zym 0. ,Jammr er-

alten, welcbe melden, daß de'r General - Gouvernxur an beide _ Weige der Legislatukvon Ober-Kanada eine Boncxmfe m Bc- ug auf die für den Klerus vorbehaltenen Einkünsre gerichxet ane, begleitet von einer Bin," durcb meläw über dtesx Einkünfte verfü_t werden soll. .Der Gouverneur giebt zu, _daß Yies eine sehr chwkerige Frage sey, hält aber ihre baldige Ldmng (ür drm- gend not wendig. Na Berichten aus Barbadoes vom 1. „Januar besorgtx man dort das; in Fokge [an e anhaltender Dürre néckxt nur die Zucker- erndte schlechter as seit mehreren „Jahren ausfallen werde, sondern daß auch die Arbeiter in Not!) gcr'athen möchten, da die Felder, Welche ste zu ihrem'LebenSunterh-m bcstelic haban, ebenfalls-sehr*s«1,»lecht stehen. Im vcrfiyffenen Jahre sollcnübri- gens dre Neger-grdßere Neigm'sg zUr-Arbcic gezeagc haben, ens im;vorher_qehcndcn, überzkugt v'dn der Notbwendigkcit, fÜr ihr Auskommen'zu sorgen. * -

Aus Bolivien wird“ gemeldet, daß der Kongreß durch ein Dekret die 'Verwalnmg des féüheren Projektors SantazCruz _für tadelsfrei erklärt habe; man hälk'dies- für den ersten“ SMM zu seiner Zurückberufung, welche um so gewiffer scheint, als emiPc- rUanischesHeek an dek'Géänze 'erfchitknn War; um “von Bolwxen 2,500 000 Dollars ür Kriegskésken zu erzwingen.

Nach eincm chreihen aus 'Tampico vom '20.-.Dc «*mbcr hätte man in Mexiko ven “Gedanktir an HerstrU'Ung der ,ddcrg- tion ganz fallen [affrn und beabsichtigte" nun“, das Land m dae abgefondcrten Staaten Tamausipas', Cohn uila , Nueva Leon, Durango, Chihuahua, Sonora, Zacatecas, an Lui? upd Nuqva Mexiko zu theilen, die unter dem Namen Norce *É-„Kexckana eme neue Reyubllk bilden sollten, deren erste Handlung die Anerken- nung der Un-abhängiqkeit- von Texas seyn “wüxde. Als Hauptbe- fdrderer dieses Plänés nennt mati den General Anaga, 'der aks Krieger und Privatmann in hoher-Aehtung stehk, den Advokaten Banales ""I den Obersten Zapata die nur aus dem Pareetgßnx Jerkréege_unwcit Matamoras zur elt der früheren Znsurrectwq

ekannt vnd. In Mexiko war ein' Gesetz durchgegangen, wxlcbks den Ein, angszoll in den bznmmandlschen _Städteu um 1-5 pCt. er- höht. .“ er Fitranz:5))kjnj|er,“' Héxy'EckUvar-rja, soll, dee verTZerb- lieben Folgen dieses Geseszes für den Handel „erkennend, stine

Zustimmung versagt und seine Entlassung eingerenht, !eßrere aber erst erhalten haben, nachdem er seine Unterschrift" cmhetlt hatte.

Nachrichten aus Buenos-Ayxkß vom 24- _Novrmbcv zu-

NIL, sb" “_" „Ysurgemenhausen durch die Truppcn des Generals

osas W 4- ' ovember geschlagen Woroc" seyn.

Niederlande. *

L_

Aus dem Haa - 11. tbr. Es heißt daß die Nicdcrlän- dische Kavallerie UÄÖZÉUS „(Z gary ucue*O,'.'gam'sa-éioz'i erhalten

x_vcrde. Sowohl die Kürasficre, als die Husaren und Ulmen chen nämkich cntlasseu und_ daraus nur sechs Draqoner-Regcmem txr gebildet wcrden._ Dicke Veränderung soll jedoch erst dann kmn'mn- wenn die ]?h'IkaUU" TQUipirungs-Gegenskände ab- genäht Kno. -

Betalen.

Brüssel, 12. Febr. Dtr-Kricgs-Mjnm“ daß ein Soldat, der weganiebstahls oder eines ÉUUWYTFXZ Vergehens bestraft wu-o, nach überstandener Strafeeinem andern Re- _qimcnce, als demjenigen, in tve1chem er bis daLin geoßm , „. lctbt werden soll. Dae Eckahrung hat nämlich ewiesnyoßß dieser Ars in einer neuow-Umgev *sich einer bestem Lew“ befieißigen, während sie oft, wenn : „zu ihken alem Nestmann. zurüchkehren,*von ihren „Kameraden verachtet bleiben und in- ihk; Sünden zurück verfallen.

Der hiesige Obsorvateur will wissen, daß die Franzdfxf , Regierung den Versuch mit einer Eikenbaßxn für Rechnung ZFUW machen wolle, und zwar auf der our von Paris nach

( IW". - Von-dcm Fürüen de Léqne hieß es kürzlich, daß er fich kuba seinem Schwager Lubomirsky und einem anderen Verwandter“! nacl) Algier ctqqcschtrfc habe, um dort freiwiüi im Franzöüschen Hocke wider Abdel Kader"- zu dienen. Inde en ist diese“ Nach- rtchr, was den Fürsten selbst betrifft, in einigen Zeitungen-wider- rufen worden. "* .

Zn bciden gesetzgebenden Kamrbern bekämpft dle Opposgon die ?)kiniskcr» seit einiacn Tagen wieder heftig. cin Gescß-C'ncwuck über die Vicinal-Weqe dem, Baron Sta “Anlaß, das Pkéniskcrium hart anzugreifen und nicht undeutlich xn v-xrkkchen zu geben, daß di-I-Opposltion nicht eher ruhen werde,

_axs das ein anderes des'Zutrauens der Nation mehr würdiges

Kabinee'gcbtldet ser); der Minister, Herr Nothomb, hat hierauf erklärc, daß er selbst wcniIskcns seincnPosten nicht eher vxrlassm werde,. als bis die Tajoritär dcr-Kammern fich deutlich wider ihn erklär; habc. In der Kammer der Repräsentanten widerseßt man M)„gcgcn den vom Miniffcrium genommenenBesckJluß, be- mrfcnd Oxc "Lin“.vcxsvng des Diopomvunäts - Solch für den als Oxang-xsxcn bekannten General van de:" Smiffen, nachdem dsc an.]cmeinc Reämungs-Kamnxer berctxs sach geweigert hatte, diese Ausgabe anznerkcnncn. Es wkauc!) ein Vorschlag gemacht wer- den, das Lager zu chcioo, das jährlich mehr als 60,000 Fr. zu umschalten kostet, völlig aufzuheben. "

Schroeden und Norwegen.

_ Stockholm, ?. cbr. Am Iten d. wurde MKSntgl. Pro- posuion- m Betreff des Zustandes und der Bedürfniss'c-dex Staus

(das Budget;- dcm Staats-Ausschuffe übérg'e'ben. "Bis “Ua?"

hellt daraus noa; nichts weiter als eineHerabseHung d'e'r te'uérn um 750,000 Rthlr. Wo„ aber 017er Verminderuna der Staats- Auögaben und ohneAc-nderung dchksponibilicit üöer'den'Ueber- schuß im Reichs-Schuld-Comwir. “' -

* Gestern wurde der Eintritt eines Ministechchseli kund. Die Staarsxidning meldete ameliä), daß Se. Majeßät den Grafen Roscnblnd auf sein Ansuäwcn seiner Stelle als JuskZ-MUÜskc-r (x! Gnaden entlassen und Kat: [einer den Reichsherrn rasen H.G. Trolle-WaMtneisker cmannc hätten. Zugleich erfolgte die Ent- lassung (auf sein Ansqucn) des Justezrathes (Mitgliedes des Höchsten Gerichts) von Lmdecreny, statt dessen der bisherige Hofgerichts-Ratl) Frhr. O. W; Stael von Holstein ernannt wor- den. *- Bcid: *))?aßkaAn finden großen Beifall im Publi-

kum. Der cnxlasscne B?cmstcr, Graf Rosenbiad, ist 82 Jak)" ale; jedoa) iv? sein Nachfolger auch ein bejahrtxr Mann, der schon vox“ “.',“- ,Jahrcn die Stelle als Justg-

Kanzler nicderleqte, choc!) allgemein gtacbtct,_ obgleich am kneifen als' wesfi-nscimstlrcher Forycber. Noch mehr 1cheinr der statt

dme, und damit in „Zusammenhang üehende Wechsel im Hösb- sten Gericht die öffmxchhe Meinung dadurch für sm) zu haben, daß der Nachfolger, Freiherr Stael, sehr beliebt ist, » In wie

fern die jüngsten ReickWtags-Ereigniffc, und zwar namentlich m.

Herrn Petr» in der Sprecher-Konfercnz geäußerte OReinung, daß es noch seyn dürfte, cin Comité der dnenelichcn Meinung einzu- seßcn, auf die Mimsterml-Veränderun qewirkt, muß dahin gti stclsc bleiben. Es verbreixct src!) das & crücvt, daß auch sämmt- liche übrige Conseils-Mitgnedcr ihren Abschied bcgeém, der König aber, außer dem Grafen R., i nur dem Gra en Hurd und den Freiherren Gyijenhaat und *):kerhjelm ertheilen Werde. Nach einer andern Version soliden nur die_ Freiherren Stjemeld,-*La- gerbjelke und von Exhulzenbeim im Kabine: bleiben bis nr 0:- ganisation eines neuen; wiederum aber nach der jüngsten gabe ane jehigen Rathgeber noch im Amte beharren, bis die Vorschläge zu einer neuen I):knisteriadVerWaltung vermittelscAbmacbung devseit vorigem Reichstage auf der Tafel“ liegenden Anträge zu Aende- rungen im Grundgescße angenommen worden. ,

Zu der "Sitzung des Ritterstandes vom Sten ward über Rcmiktirlmg an ein Comité der Motionen .des Freiherrn Nor- din und Grafen Anckarsväro wegen Aufhebung der sogenann- ten „Hemmantalsränra“ (eine Abgabe der ackerbauendm Klose) dcbakU'U- Zu diesen Provosttionen gehörten auch noch vier mk dexe des GrafenAnckm-svärd, die darauf abzielcen", Verdauungs- Maßregeln i_n dem Falle zu ergreifen, wo die Regierung nicht den Bcsck)luß'der Stände m Betreff des Aufhörens jemAkg'abe sanctionivm würde. Herr Rääf aus Smaaland (Kammerwük'ek und Landkatb) bestritt diese Motionen, indem er „sie aus histori- schen Gründen zu widerlegen suchte. .Die ,;Hemmanxalaräma“ sey unangetaske; geblieben, er wolle nicht sagen,. umer zwei so“? verainen Königen, aber währetw 5-1 auf einander folgxndec .I ' der Souverainetät und später. Er nannte es ein Palladium nichx nur für die „Könige , sondert! aua) für die Mitbürgér-_ daß eine Staats-Einnahme existere, wie gegen den Sturm ihrer Mei- nungxn gcschüßt sey. Herr Naas fuhr dann . fort, in- dem er seinen Zuhdrem auseinander-seßto, wie jede Revo-

lution, worin Anarchie und GeWalcthätigkeic sick) geltend. Lv , :-

ma'ci)cn'1,'1,:chtcn, mi: Aufhebung der ficheren WaatNBeéträge

qonnen babe , wobcier steh auf die BWW?" "“" dec FUNK“- !chcn Revolution vor 50 Jahren berief. m Schxu e je ee Rede suchce er zu benoekscn, daß die Landleute cincr ] m.Er- leichterung nici): bedürfren und stützte sch dabei auf das reisen des Grundeigenttzums und atxf „cinen Bert c des Zustiz-Mjné- sers, den er die Arbeit ciner chrenwcrthcn and und von alten thümnaycr Gründlichkeit nannte. Ein aroßct' Theil der. Kwser- vativcn'im Hause begrüßte dicse Acußcru n mit Bxaxoruf, Auch Herr von Hartmansdorf erklärte ck gegen den “Vor- schlag, den er unndehtg, unnükz und un evkc'hr nannte, und ward darin van *))dehr'eren untcrßükzr. . Obg ei Andere an die avi- drücklics)en Bestimmungen im §. 50 des“ egkekungs-Regulak'vs UW §- 49 d?!“ Rkichstags-Qrdnung erinnerten, welche vorschrei- ben, daß [ede gügcmcine k„Trage an em Comité verwiesen werden soll, so be1chlog doch die Maxorität des Ritterstandes (364 gegen 164 Stimmen) die Proposition nichc an ein Comité zu

Im Senat 'aö

:? „e,

vs, wUskne Die Gwyng fing mit der' Wahl der Bankman- axxz'an, welchx pahw ckusfi_e1, daß die „Kandidaten der Qppofiuoü sas Uebergexvtckxt tn 10, dte der Yegierung nur in 2 Abtheiumj gm «hielten; 13 Personen der postum wurden gewählt, uad m 3. der Regierung. .

Es wurde au'ch im P-rieskerstande die Motion des Prob- Y': Säxäe wegen Abfkürzung der ReickYtgge uZd was damit zu-

men ngt verwor en, wvgegen die röbste f elius und all- ßrßm fich nebst-Herrn Säve reservirten. -- k'obst SanZerg machte eine Mo,!ton, den Volks-Untemicht betre end, der auf den Antrgg des B1s_chofs_Heurlén auf die Tafel gelegt wurde, bis zur mvartetm Trschemung der Köni [. Proposition hierüber.

. Jm Bürgerstandc eröffnete _err Petré die Verhand- lungen mir einer ausfü rlicben Motion “auf Reformen im See- Vxxtheid ungswesen. ie Scheeren-Flotte habe keine Aufmun- _teruneg er alten und_doch sey sie es, aus ml er die Landes-Ver- kßridtgung zum großen Theile beruhe. Die in_tenschi e könnten qrö _mrheils, wo-nécéjt gänzlich, entbehrt werden. uch schlug :“ rüfunq undUnccrsuchung derVerwaltung, Organisation und Bedürfnisse des Seewesens vor.-Herr Brink las eine Motion

vor, auf Verbesserung der Corrections- und Gefängniß-Anstalten.“

Heep Wingaeéne auf die Nothwendigkeix der Auflösung _eines

oder. mchterer der rheurm geworbenen Neqimemer, so wie auf-

Ersparung der so tßeuren auswärtigen Gésandtschaftm. - An

den Staats_-“2lusschu . -- Endlich referirte Fcrr Petre; mündlich über deri Hergang in der ersten Sprecher; onserenz, mit mam ckckck Beschwerdedarüber , uma"- Anderem , daß der Land - Mar- scha1l erklärt habe“, keine Diskusfion über Hans Jansson's wißt)- tigk„Mo_tion im Baucrnstande zulassm zu können, die bekanntltch eine “Adresse an den König übe? die Laue des Landes, zu wel- chersch alle Sxände vereinigen sollten, öcziele. _

Jm Bauernkkayde wurde lange über die eben genannte wichtige Motion dcbam'rt.“ Es war die Meinung, daß ein An- !rag zur Vereinigung darüber sofore'an die anderen drei Stände ergehen mich, dics wollce*'aber der Spreche? nicht d'er Reichs- tags-Ordnunq gemäß finden, "und mit 72 gegen 31 Stimmen wurde bescézloffen, ste an den Conxkécutions-Ausschuß u _überfvei- sen. -- „Im Verlaufe der Diskussion harte John M90 aus dem Geßcborgs-Lehn gemeine: damit die- unterthäkxige Adreffe nicht entxkcllt werdcn möchte, sollte man derselben gleich für Sc. Majestät eine Uebchcßung ins Französische beifügen.

„__. „Deutsche Bunvxsftaaten. Dresden, 12. Febr. (Leipz- Z) Die Kön!“ in_ifk heute früh 7 Uhr, zum Besuch Allerhöcbsöhrer can S )wester, dar Erzherzogin Sophie von Oeserreich, nach ten'grreiß»

Dre s d e n, 13. Febr. (S äcbs. B l.) „Dir außerordentlickzeDepu- tation der zweiten Kammer in 2?er auf die HUMMER)?" Verfas- sungszAngejeggnhginn,!)ae naeh aus [ hrltclzerDarkegung ibrerGründe Folgendes einstimmige Votum der ammer zur Annahme Vökgkschlas SKQ ks, möge dicselbe gemeinschaftlich mit de:; ersten „Kammer in ei- ner ständischen Schrift bet der hohen Staats-ngierung darauf an- _rggeu, paß xjcselye [) den éhr-zu beoee stehenden Einfluß zur

iederherstellung de_s durch die cinseitige Aufhebung des Staats- grun geseßex vom 20. September 1833 gestörten Rechtézuskandes des Königreichs Hannover auch fernerhin kräftigst verwenden, und,?) bei der „hohen Bundcs-Versammlung beantragen wolle: a)„“eü1e,authencische Erklärung der durch Proclamation vom 10. Sevtcmher [839 von der Hannoverschen Regierung bekanntge- ma esnEnchédung desBundestags, namentlich des darin gebrauch- ten“ usdrucks: „dcr:maligc Lände; “) dicWiedcrherßcUung derdurcl) danundcsbefMuxz vom 14. November [816 genehmigten Geschäfts; ordnung der Bundcs-Versammlung, durch welche Pie Bekannt- machung der BundestagssVexhandlungen- durch den Druck als Rxgel festgescßx "Zar, und u) die Emscßung eines, die Stelle der ehemalagen Demstben „Reichsgericht: vertretenden unparteiischen und Vertrauen erweckenden Bundesstaats.-Gcrkcbtshofeo, Welcher na_ck„) dem Inhaltedes Art. 53 der Wiener “Schluß-Akte befugt ware, nicht nur von_ Stände-Versammlungen, sondern am!) von achsandckk" Berbclltgten Bexchwcrden ÜberAufhcbunq der Lan- dsk'kasaksUng uns über ZYskiz-Vemveigcrung anznnehmcn und rc.:,-wkr_ä_fctg darübcxs zu Entjäm'den. Sck)t|cßlici) erklärt sich o:“: Devnmkw" IWM _dte '*etition des Herrn von Ziegler und Klipp- haus?"; „daß ""'""? **U'fassung unter die Garantie des Dcur- schcn Bundes kskLUk werde“, mit wenigen Worten und der Be- chcr-YLZÖHZsHacx-rxxxguJ-F WW Zn" Liebe zu unserem Köniqe und

'1_ __ ; ee»*“.* Petition des Herrn von Heldrcicjéuk'al cheat dn gletchlautende

Kassel, 12" Febr. (Kass, L*) Die Ständc-Versammiun h:ett am kiten ,öNe-nthe-Sxßxmg, in welcher Herr Arnold ciner? “NMUNJM Anrrgg, d“ Kriegsko ensorderunq der Stadt Wsßenhauien bcrreffenp, begßündete.“ Zis Vcrsaminlunq bestbloß "“ck hem AMW“- d“ RÉIMUUZ Um Auskunft darüber tbeo- halb ""' M*txäsc noch "m" “uss? ählc seyen, zu ersuchen,. Dcr "lbstsänNge A"““g d“ HM" ckZilldebrand auf Ueberweisung dtr._Gcld|msen für Feldfrevekunter ] Rehlr. an der Gemeinde- kaffen ward dem BudgxtszAusschuffe Überwtcscn. Dann folgten Berjchee dstudget-Austtfses Üb". den' Etac der Bauten der inneren Landes-Verwaltung -:c., des Staaks-Archivs “des'Gewerb- Vereins, H„er hdhcrxcn LehrsAnstalten und Landes-Éibliothek er- ner üdyr dsc Zmchusse zu den Witnven- any Waisenkassen JLU propomrtcn Summen w_urden fast dukchäugig bewmi : "Dann verachtet: 'Herr von Baumbach lll. Über die Mittbgeiiun d er Staats-Resiexuns- dss I"».enrar des Staats-Vermö'ens Yearefé fend; Der" Antcaq, decsRegterung um Auskunft WFM)? Theile des Stqars-ermdgens in das Inventar aufgénommen se 'n und evmmell darum zu ersuchen,.einem ständisckm Au'scYU“: Einficht des “Inventars zu geskatten, ward genehmig)t s "

.,.-„x oestkßkeich.

' *--'--““ Wien, 11. Föhr. Der; eldm ' - Tugen ;Wx'atislaxv ist zum GenerI-AdjÜTLYIUJT-MM GF: cmannc worden.“ Zqueich verlieh ihm der Koiser- dikGY? Raths-Würdc. Als k hes dcr staatSräthlicben Militair-S eie : me Graf Ciam-Martiniß noch keinen Nachfol er er alt " on hat GrafRudolph“2kppon1„), Sohn des Kais. okschakterI-TZ Pa ,s ist nag!) Petersbm'g abgereist, um sich dort mit ,in“. Tochr ?; Rufchhen StaatSminiskers Grafen v. Benkendorff ehem? e ZrbindFB Der Coux-ixchchsé zwischen hier und den großF aupr ken, namenct ) mu ondotr und » lehtevéex) Über besonders [?bhafc. Petexslmrg, mar 0“ o “immer ist in un eren diploman' en ' , nyelv: Aufmerksamkeit“ den Londoner UnrerlßéndsuTZLexudévx UZ: . dsc verschiedensten Personen sind über dkü Stand der : l)*:ict: téonkm Umlauf gescht , dock) xvird als ausZeUtache abgenonxxrkjen yaß Zu einem schleunigen Ab1chlusse vor“ deé Hand Wenig“ Aus: nchx ey. „_chensalls ha: fich _die vor geraumgr Zeit von den': die Geheimmfse der Diplomatie w ernstg entschleierndcn Korrespon-

“den ' eift _ leugnen.

-zur völlé_ _ - werden d "sten. Auch bemerkt man eit- efmgen Tagen, daß eine

"Y" “UK", daß diejPftM t'kber M

[

lk denten der Au eme Jolnwg * _ Unterzeichnung SUM »?le als voreilig erwiesen,

_ebenen Naehe“): von der thnen schlichtenden Aktes

J:".lken.

_Verona, 3. Febr. km nd hier in der Ktr z.- Iefuiten-Ordmkinx rüisksse “_“? “Y Ums ';; Uhr VonTt'nags tégte der Pater Karl Odexeal t, “ehernals Kardinal der Römischen

irche, nach vic, thumonatu em Noviziat, die feierliche Profes- sion in “der Gesel! ck_afc Jesu ab, indem er_zugleich in die Hände dei Rektors des avi iatihausesx Pater Giuseppe Ferrari, nebst den üblichen drei Geld , auch im“ der Missionen in parlidux inüäelium gelobte.

Spanien.

PTadréd, 1.39“,- Cz ck| eine „lanka nnnguU-lxva cle .!mjiein ernannt “worden, um -die sé“ der Aushibun des Raths von „Indien so sehr 'vxkxbehrteo Arbeiten des PIMP?“ Uk Zusbz und der Gnaden zu erklchtem -Dée Junta soll aus nicht nzehr 91a fünf und nicht weniger als dk?! Mitgliedern bestehcn, due keene Besoldung erhalten. Zu Mitgliedern smd erkannt: Don Manuel „Joaquin Tarancon, Bischof von Zamora, und dae beiden ehemaliJen Zuftéz-Miniftek Garen und Barrio Aquso-

Von dxn 19“ Deputirten, die n 38 Provinzen WHU)lt worden sind, g:?ören 120 der genxä kann, 39 der cx'altircen PartxÖ an Had ' find thifelhuf. *

et]: erm en nach, haben die Aerzte darauf gedrungen daß Dona Zsabe a [ck na Valencia * * , milder ck|, ck in Mesorw. ck - Web“ wo das Kuma

Spanische Gränze. Ba onne, 7.- odr n den Bus- kischen Provin en ist eit) neuer njucrernT-VerZrlck) gemacht wordqn. Es_ t sich nämlich in der- Provinz Santander cine Guerxlla gebsldet, deren Kern aus 40 vormaligen Karlistischen Offizieren unter dem Kommandanten Leguina besteht. In Sama Lucia del Regaea- m der Concha von BaracaLdo erhob sub diese Bgndezuerst, mc't dem que: „E! leben die Fuerosk Nieder mu der Consfimtton!“ Dze Chrißinische Garnison wollte sie zur Ruhe brm en, und verlor dabei etui e Mann. Nach den festen

Berichten and LLIUMU mit einen eutex' i ' n Samander. s _ ' den Gkbngen von

Griechenxand.

In der AltY'metoen 'Zejruntz liest man: É,Das: Very e

kahm; Mehmed (? hat seine Frack) cer en. in Emi- xaire waren in Arbzmim und“ Grieche msd 7173" mäßige. eEs aes- lang ihnen, durch „eme kräftige Untérß ung von Seiten fremd'er

Agenten die Ge'müth'er dcr chm“ [kmeewo'ka-cr in der Euro-'

oäiscbm Türkei und im freien viechmland so au urcqen da" dex a_Ugememe_ Auibxuch, *der vielleicht nach einifzen o,:mtex mtc Erfolg hätte gekrönt _werden können, schon au den 12. Ja- nuar festgesest wyrde» T&scbeint, daß man mit vieler Umsicht für ally Eventualuäten im Voraus gesorgtdattc; man wußte soqax em Mittel tn'Beteiefcvaft zu „halten, um den Verdacht der Unternehmung auf, eine andere Maxyt -u wälzen, nämlich * dyrch__die Proklamtrung" "es Grafen Kapodi rias zum Präslden- te_n de_s neUen “Staats. eich: glaubte man in der “Folge durch “Du großen Chanxen,.welché dic Vemiyvtzag der Umstände dar- bieterx würden,“ “dieses Namens'1o'xwerx7en zu können. Der Stretch ist, für den Augeßbuck véreirelt'd'urck) die Wachsamkeit der erechtscben Jegirrung, vielleicht auch durch die Ruhmredég- keit des Franzßttsck)cn General-Konsuls in Janina, des Herrn Grasser, der be: seiner anesetrheit in Athen Über bevot'stehcndc Unruhen tn dex! Griecbixcheu Provinzen .der Türkei stch in einem se,hr_ „zuverschtlachm Ton äußern zu dürfen glaubte, und durch de:: Cttelkezt, für einen großen Politiker gehalten zu werden, fick) verlenen ließ, die allgemeine Aufmerksamkeit in' ungewöhnléchcm Gradc zu erregen.“

Türkel."

KonFTe-ytinopel, “.'-9. Jan. (21. Z.) Der Minißer des Aeußern," ejcbid Pascha, hat den Repräsentanten der Großmächte die durch Kéamil Pascha von Aegypten Überbrachtc Errvccderuug Mehmed Ali's auf Hie Zusendung des Hattischerifs und seinen Znhaßt, hann auch den Bcriclxc mitgetheilt, MlcbenKiamil Über mne Mitston und seine zwei Konferenzen mit dem Vice-König cm die Pforte abgesattet hat. Der Inhalt dieser Akrcnstücke Feb! wenig neue Aufschlüffe über die Lage der Dinge. Mehmed

(i's "Antwortschreßben isk wie gewöhnlach mir Beeheuexungcn sei- ner umbandelbaren'Treue' egen dcn Gwß-Sultan angcsKUt, und mit V9rsicherungen, wie ischt“ er mit den im Haerisclzerif aufge- stellten Grundsäßen einverstanden sey, da er seit lange her, schon vor Erlassun desselben, im Geiste dieser Grundsäse zu handeln sach bestrebt abe. "Klamt! Puscha _drückt fich in seinem Bericht Über den ihm in "Alexandrien und Kahira gewordenen Empfang mit iemlicher Zusriedeüheit aus und theilt den bekann- ten * orschlag des Vice-Köniqs hinfichtlich der Abtretung :Arabims und '“ der *héiljgen Städte mit "wobei er die Bemerknng nicht unterdrückt, doßeine solche esfion mehr Sport als Ernst ähnlich 'sehe, da so ohne 'd'ke Reick) citige Abtretung Syriens *als-ganszcdemüngslos'ersäyeme. Ni : günstig äußert fich'Ké'amiL über die aus dem persönléchcn Benehmen des Vice- Kdnixs hervokkeusundenIntentionen, die nach seiner Meinung" eines fkühem E rgeizes nicht“im mindeßen ver- ebvigens Werde ehmed Ali es Wohl bei den- jiatcgchabten Demonstrationen am Taurus bewenden tassen

* und schwerlich nom“ wagen, _da eine Schktderbebnng scine La5e_

leicht verschlimmem' dürfte. » So Wrniq diese Demonstrationen

auch bedeuten mögen, haben ste die Pfons dock) neuerdings

in „Aslarm verseßt. Die nächste Wixknnkj davon schetnr der

im Divan gefaßt: Beschluß; eine "Aube he von 10 Mit-

lionen Franken, zu kontrahtren,___ die, wie man glaubt, en Reorganisikung der Aélaeéschen Armee vemvrndet !

bedeutende ApéahlImt-“elen und eine Menqe' anderer Kostbarkei- .ten aus dem- erat! veräußert Werden. _A'rkes dies" scheine darauf

_ ebmeh s' Abfichteri beunruhigt :|. Sollten die vorkügléch cn Engpässe dek'Tduk-us, die sieh gc; genwärcig' in Aegy'pc schen nden bxßndm, durch die Cm'opäische Penearchie bleibend, o_em ice-Kömg, zuerkanzu werden, so wäre _obne'Widerrede ein Zustand, der dsc- Türke! «drücken und er- schöpfen müßxe, u einem hleibenden gemacht.

Eine neue poche größerer Gex?!“ Kit selxeinrunnv dcn-Be- “wohnern Pet'a's eintreten zu sollen. u dem htesigen Taüno ward Sonnabend ein Bau-Feß gegeben, dss stark besucht und durch eine kiemkiche An aht ausg elch'm'ter erechis er Schönheiten, die mit

hrem KOMM: *Und» hxen Edelßemm_ taxaax machten, belebt

. Mon gab det Internumius„ emen Ball, auf dem das diplomaris e orps ,und hiesige hohe Yotabalicäten sia) versam- mekten. an-bemcrkee darunter den sükßen Michael-Odreno-

wirs mit einem im GefolgeMo unzlumge Jugend aus den ashlonablm reisen wird je onkiantmopel nicht so lang- aße Europäischen Misfionen

wetliz wie gewöhnlich finden, da zur oder da Karana“ mie TWK"! beitragen werden.

A e s . p t e ".

Alexandrien, 16.34» KHA- Z.) NQÖ Abs“ kk 3“ [eh' ten Paketboots hat der Franzö che onsul mit'dem ascha kim tanze Unterredung gehabt, worin er Lesteren nochmals zu über- zeugen suchte , daß, obgleich Frankreich ünstix für ihn geskimmt dey, es “ck doch nicht seinenvegen mie [Linen älliirten enrzweéen werde; er möge es reif1ich überlegen bevor er sich der Entschei- dung der verbündeten Mächte wioeqkehe, icht könne er vielleicht noch_é,:n|igere Bedjnkungen als später erlangen. Der Komul so_ür das Schicksa Napoleon's als warnendes Beispiel vor dre Augen gehalten haben. Ams aber scheint, gleich den Érül heren Trm-ahnungen dei Grafen Medem, keinen anderen in; druck UKW! gemacht zu haben, als ihn zu neum Vertheidi-

ungö- aßregein anzureixm. So verßärkc man seat einigen agen die Batteriecn längs der Küste; ein La er von 8000 Mann (5000 Beduinen und 3000 “"Mann Kava eric) wird in d_er Nähe xusammen'exogen und die National-Miliz mod:l-.firc; ck00 Türfen und raver haben fich bereits einschreiben La§:-.n. Die Offiztere smd ernannt und Waffen sollen ihnen naaxßcns ausgetßeißt werden. Die Öandungötruppen , die fick) am Bord der Tqutschen Flotte befinden, werden täglich am Lande exerci-xc, und dte “Kanonin'c an die Bedienung der Feldskücke gewöhnt. So-berextet man Alles zu einem hartnäckigen Widerstaude vor. D!?Ie krregerlschen Demonstrationen können indesken dem Passi)“ “_n- Euxypa nur Schaden bringen indem sie seine Klugheit- mac “_émficht, die ihm bis jetzt jemand ableugnete, in ein schtefeo Ltck)! stellen; denn was soll man von einem Manne denken, der sci) im Stande glaubt, mit seinen schwachen Péte- teln gan Europa widerseßen zu können? Er hält freilich "Uk M "Iläkdtk für seine Feinde, glaubt, daß nur sie etwas gegen ihn, unternehmen würden. Leider hat das Französsckye Kabine! mel dazu bergen-gen , ihn in dieser MeinunLn zu be- stärken." Er s te neulich, er sehe wohl, daß die (. gländcr wünschten, er m , tc, wie cinstens der Dey von Algie" dre Fran- zosxn, fie durch emen Fächekscblag zu seinen persönlichen Feinden machen, die's werde aber niemals der Fall seyn. Die FM“ &öfische Thron-Nede, hat hier nur wenig Sensation erregt,

e hinßcht1ich »der Orientiaitschen Angelegenheiten zu JM“ deung der Pascha kann daraus mam Bestimmtes ersehen, M hat „t n auch eher hartnäckiger geßimmt, denn nu!; dem, was der “zranzößsche und der Russische Konsul ihm sexe vierzehn T_a- gen vorpredi en, war er" der Meinung, daß Frankreich fick) bestimm- ter-und kräfJigeygcgen ihn erklären werde. Als ob wir an aücm dlexem Ne: noch nicht mag hätten, muß dit Peft fick) auc!) noch darein mischen. Sie fZelnt nur abgewartet. :; haben, daß keine Quarantaine-Anstalcen mehr bestäuben, um wh zu zei en; xwei Pestfälle wuvden voygeskern beßätige. Die Regierung ?)ar natÜr- [ich gleich neue Sanitw-Maßregeln getroffen die Kompromitnr- ten avgésondert, die genaue Umerfuchung der odtenwtedcr streng anbefohlen, indessen bleibt doch Aue- obne besondere Aufsteht. Es wäre zu wünschen, daß diese Peskfäkle zu einer Annäherung zw:- schen dem Pascha und den Konsuls führten, da ja vor“. bcidcn Setton'docb nur verleßte Eigenliebe die lehren Spaltungen Me!.“ die Quaranmnc-Etabliffements herbeiführte. *- Das erüe Rca:- mem der in der Schlacht von Nislb gefangenen Türken, die stci) dazu verstanden haben, unter Mehmed “Alt jm Hedscbas Dicm'r ?u nehmen, is dieser Tage aus va'ien hier anackommcn U::d ogleiä) zu Wasser nach Kahira abgeganqm. Dic Türkisäé-cn UNO Aegyptésehen Matrosen, die Beduinen und dae aus .Kak):m_ » warteten KavaUerie-Regimmter brén en me'c dcn T:“:rkxxchcn Lan; dunxs-Truppcn und der National-* ciliz unsere Bcsarzung auf beiläufig 50,000 Mann.

Inland.

Bonn, 10. ebr. Die juristische Fakultät der hiestgen Um- vcrficäc ha: dcm rinzen Akbrecht von SackUKn-Koburg, wc!c1)cr frahcrhén seine Studien bier begann und endete, das Doktor- Dipkom als Zeichen freudiger Thctlnahmc übcrsendet. Daz D:; pkom, in prachwollem Golddruek, ist gestern, «::-1 am Vermäh- lungscage des Prinzen am schwarzen Brekle angeschlagen worden.

Trier, 10. Febr. Die Direction der Mosel-Damvfschff- fahrt hat sich gestern, unter Zuzéehung dcs Hcrrn Regtcrungs- und Baurachs Nobtling von hier und Wa erbau-Jnsvekrors Vanderbergh von Koblenz versammelt, um für das m:"r Och ]. Zuni d. I. ins Leben rretende Geschäft die ndchéßcn Elmex:- rungen zu treffen.

Neuere Stimmen in England: über die Korngescß- Frage. 1]. Ein Wortführer der konservativen Partei, Dkikkér und lesur Artikel.

ndern unser Autor die-Vorwükfe beleuchtet, wekche der ]»«U: Brit Mn Getraide-Gesevgebung vom politischen Standpunkte ac- -macht wnrden, giebt er, wie schon eben bemerkt worden, von vorn ber- ein zu: daß die Zunahme der Bevölkerung uud der 21111"- -schwun des Manufatmtwesens in einem gewissen (**.rars durcb dtese_lbe verbinden werde.

“Aber) na : er, 07 die fabrigireude Bevölkerung in Engwnk

noch“ nicht za [teich genug, und ist die ackerbauende zu groß! Leb! in der ersteren nicht ein Element der Unordnung und emxs makers en Egoismus, weiclxes. man noehwendag uiederdrüäcu mnßx “Wem! mc!) die übergroße Beweglichkeit der in dcn Manufakxmsu angelegten Kapitalieu, data) die in der gesammten Fabrication dcmcrkl bare ßxbkrvaste Spannun =-dcr“Herr verdorben werde,. so gebe dmx: dasseßdaße und fast'ma chinenanize Leben, durch saint precaire 8:1»,- nndeurcY die Sergiostgtcit m Bezug auf dic Zukunft der Arbcexcr u run e. , z .Dxxréy'Aufbebunz der Kora-Geseyk, fährt er fon, wiirde mau Dxx'i Müllonxn Arbeiter der A kunnt entziehen und der ' nYusrje “mvs!- sen. Weiches Versuchen, ast “er, haben se begangen, man 'darn-U * denkt, sie zu einemFotcbca'Lo zu verkommen?! - _

Man -vergleiche; beißt.“ nner, das Leben des Webers von Sv:- talßesds oder dcsSpinners .von. anchesier mit „dem des Landmaxn» kn Hampwu'e und Dwonsbire. le Arbejtexzdté Leyenen dabxn cxx! weit ausgedehntes Feld Öm- Schauptase; m werden unter (Mt» Wem Himmel, in der. ine aller Schäpe det quttation x*ot1t*r,:ch:_t.

un" de:: Landmann in seine Hütte heim ehrt,. so "7 cr ermüdct. WF krästi und Hark; "feine Geßchtsfaobe eig! seine Gesunddntxn 1111» sein Nppnit .würzt die derbste Kofi. ag er seine ctgem Kutte ckck eine Packztung-dewoyuen, - et genießt eine teme Luft und am! khn?

Uma : an den “oi mhm Ta denken. _

Zo, wird-énZatt, lebtsniazt dcr Fabrik-Atbeaxr. Scme Tag; 'Ousießen in einerseénzigen Stube, bft iq dUsme SUUUUEL “," nia)“, an das Anhängsel einer 11th Dampfmqscvmc; xcmc Mannigfawgkeit in seinen Arbeiten, ktjne endenmg suuer Aus_71_cht. NEON!!! tc jwöif Stundu- mngw mm munen und “:p-[nern