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“ el “ : Oppoßn'vn Die Havokgkükdk- 0“ Lord “I' Rus ßrZsaeFmg der xir-
gegen den auf Befreiung der Dr_xsextnterivxz: fdoelkeude Erskenk“, chm|euer Wurm Antrag anf h ,Versucbunag zu trug ent-
n e sagte der Kauft“, „würde dadur?“
siehen, indem man oenen, 0“ ÜÉW ' “JMMF det
“ Bort eil darböte. HÖF'ZÖW'T-che, s:) müßte er sewis- “WWWWW “"
; äh er sich aber reinekgewiffenbaftm on- FHWPÖZÉLU, 9so 'könnte er sah dadurch von dieser Ver- pßi-dm befreien Das hieße also vöaig die Anhänger der h-“R'omdm Kirche zum Abfall von derselben verw!-
e . weitem aber steht, a esehen von allen anderen "' “Z - em!- solche- '
, o , o _ , “_ m,. WWWYZZ“ er möge nun eine Zehnten-Lask oder eine ändere Abgabe seyn, lem Unterschied zwischen denen, die Mit-
glieder der herrschendm Kneipe, und denen, dle es nicht sind, gemacht werden darf, Fondern die Lask |n- alleu Unterthanen der Krone gleichmäßig auferlegt werden muß, mit fich nur bei die- sem Grundsah cine herrschende „Kirche aufrecht erhalten W, denn dlc Annahme dabei ! , daß eine solche Znskimtion zum all meinen Beßén "dtene. o lange also ein“! !)Tksebmde Kirche be ehr,“ munen auch Alle die durch ße verursa tm Laken?»- gen, womit leb übrigens nicht sagen will , daß es mir leid thun würde, wenn" dereinst die Zeit käme, wo diejenigen, we1che 'das Evangelium predigen, durch die freiwiligen' Beixrägt ihrer Ge- meinden erhalten werden müßen.“ * * * -
Ein Antrag des Handets-Minifters, daß alle Ehescheidungs-
Bills, welche in dieser Sedßon e_t'ngebracht würden, erst einer be- ssndern Kommission von 9 Mitgliedern zur Prüfung überwiesen werden foam), "ist vom Unterhaus: geskem an'gen'ommen und die Kommisson sogleich zusammmgeßene worden. * et'c-Humé wonte anfangs ein Amendemmt vorschlaqen, wonach a : Mtdungs- sachen. hinfort nicht' mehr,vom_* arlamenn, senden! von einem Gexlchuhose entschieden werden eaten; er behielt sich aber diese Motion für" eine spätere Gelegenheit vor. “Dir angesehmüm Mitglieder der Tory-Pareei, namentlich Sir R; Peel und Herr Goulburn, erklärten seh schon vorläufig «ufs energischske gegen eine solche Aettderung, weil gerade die rößere Umständlichkeit und Koßspieligkeit der Ehescheiduu s-anez'e vor dem Parlament noch am meisten von l_eichrfinnfgxr _u ösung der Ehen zurückhalte.
Auf den Antrag dei" _ Liddel w'urde gesk'em vom Unfer- bause die Vorlegung der rdnung [) ohren, durch welchxdem voriger! Conmleur der Schahkammxr, ' ““John Newvort, eine _Yensoa beyilll'gt, so wie djs Patents, durch'öeléhei der 'vvxige
an ter der S kammer; Herr Spring Rice , jkßt Lord Mon- teag :, zu jenem osten ernannt würden. Der Mund des Am“ trages tyar die “Klage, daß "dem Lande durch Peüsonirung eines Beasmen, der seine Secur noch ganz füglxch' h'ätee'behaltm kön- nen, unnüse K m verursachkwordm !“ uk. Die Minister ver- thesdigtiex ihr erfahren, verweigerten a die' gewünschten Pa- ptere n c.
In der geskrigen Sitzung des Unterhaus“ fragte Sir Ed- ward Sugden die Minister, ob fie durchaus auf län ere Zort- damr dec Haß der Sheriffs beftehen women. Lord ohn us- _ 11 gyttvortete, er könne nnr so viel sagen, daß er-für sehe nicht vyrhereim sey, irgendeinem Antrag: 'auf Freilafsung der Shk- njss h_eixußinzmen. Aw Schluß der Sißung “wies; der Minister sexy vou dtxserFErkMUttg insofern ab, als er aus RWt avs den___ _ sundhuekzustand _ des einen der verhafteten Sheriffs, Herrn _Whglxozt, aWchmMeise in desen Freilas'ung'WiüUé. Es de-näxleich _auf Sir“ E; Knamzduskk AW - der ! diefes _ _ _ s_ vox der Barre vernommey, wo »:qu _ aussagn, daß eine _grxe Haft“'1ebenigefährlich füt“, Htrm Whééltvn“ seyn könnte,- da dixfer sehvan Biuxandr-nJ lmh-Beiu Mops leide. Yu “Folge dieser är kllchm Aussage btsé) dai kaut; den Ge-
_angemx s ck -' _ __ d dazu in de:: mit aufgenommen;
“einen hekt-
lassen;“ da ckck- Befchly aussrü ck
Herr Porter“, Auer der Ko , ésgréén- Abschließun des Handxts-Traktacs mik rankreiéh, cknach _wx-nd zurückg ehrt, nachdem er mit den anzösischm KB * _ die Grundlagen einer_ wechselseitigen ruled ng der arif! und Aufheblmg'von Verboten eägeaeae hätte. 1: Morning Chroui-eke'kemerkt in dieser schr; ' ,England "“hat d'ie'freießm und r'edlichsien Am erbietungen gxma :; und „“wenn die Französische“ Regie- rung denselben gseht auf gleiche“ Weise“ enegangekommen“ is:, sq myß man bedenken,“ daß“ ste die chwierigkeit zu überwinden hat die Dwurlmn-Kkmmxx r Sanctioniwn einer so, _ ea _eräuderuvg xu benegen. lr g(aubén, da Fraukreixö _ _ ox: Wellem“, Bäumxvollxw und Töpfer-Waarm ju- lalsen, dm lk. aukverärbeitms "Eisen mW“um 4/3- mx]:- drigm mxd 125111; auf Miut'unv-kehxmnd oexkg' verändern wird, während gsxr dagegen ihre “Wem: Brakmtweim und Pa- riser Manufakmr-Waaren gcgep: veréälm'lßvxzißig verniindérte
f dem Drurdlane-Theaeer wird jest eine Oper ein dirt deren Kompoyéft wie ein bkksskk BWH: Wm wk! , “ dnßöxinz,
Albreäxt'ÜsZx so - * ' _W chreibeu a_us Dubsén Kericbtet, daß die „Königin aus WlkssK-xerßsermählunz dex! ie igen ästexen nnd fükgeren „Ko!- logien- itgmdxrn der dortigen ntverfität, denen-naéb dM Ska- _ du Hara m bei Bekiuß ihrer Sexae untersagt ck|, einen __tepens von di em Verbote enden! habe, fass einer oder drr andere _flch zu yerehelichen geneigt wän- '
- _Dse Englixchx Armee _zähltxßßt "11,294 “Mann mehr als im vorßgen - ; davon kdmmin ck auf“ Kölns) ' "*
*u- , Spex _chxy' W-dlen“und 1 rd“ ngbniffe' äußert ga, dle.- _ o_rning C rouic'lesfol end __ ,', "Opini- «_Modergm rühmen sach, da “fte “WMW? ät iii" den . _msxeriangt. Sie rexbneßk-sich d1e_-1)ä_lkte_de“i*'z ktglleder zu, *iusofxm dßsexben ihnen bekanyt snd, kiki; „“__“geSen sie den _L__ , und von dem R räumen !!e“ein','da ck“schwänk“end _ „ser unhekgnm sey. Sie ! mm:: die Ltßx**ien«_ers*schwankmden „ ;zvm mxhr _anschwe11:n. Denjenig'en' ' oje mie“ dcnkWahl- _ ,in Spantey_nkcht*beka nt'snd',"“er1“chxinxn die abwechseln-
_ :ck!“ng an dem Re ulm der Winesxhen' Wahlen als.
Wfa. Das eineIahr saK-n WFT; im Sinne
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» _ WU?;- dax a&bßx Fanz in dem der ados aus,
_mqix “muß, nicht, , wie“ mm die wahren“ Ge nn'un der
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_ alt““ bed * sqs .. w-Mx-xtk-y san m-“v-Jr'x-zsns, s,?- kputstwmn, die an dem I'M?“ bein“ Zn- *.*-*
M* " . , _«o, ;_;-U.. "Hens“? son“ 'ed'ein'" _ 53“ „. N WMWbW Dun" __ombeln'uiérdrn' buéth-SÉ Z',
_ck die (Z: die elgi : Regierung an: 887 Fr., _3,:49,soo . zu za
' 198 süd alle von i en MW rium eigene 0 u ernannt wor- den, um Ut WiWi! UM sodaß man s nicht wundern darf, wenn so viel libereüe [er von den Wahl-Lißcn ausge- «worm wurden, daß die Liberalen in der Minorität bleiben-muß-
ten. 11
W _ SW dk Previn l-Deputation von den „Luken
ILÜUW * Bcr". da pn Prot te, wurde als Ruhefiirer ins IKW geseht. Sevill- schickte der politische Chef dic
? a'FftraU-Person ins Gefängmß. Zn Galicien, einem anar-
chéschm ande, beseßte der Gcneral-Capitain Sanz den Ort
der Wahl mit Truppen und hielt die Liberalen mit dem
Bajokmet Unia." erdem brachte das Miniserium auch noch MI“ ß,"ck„,-W-Laxlisten auf sxine Seite, und um fich den
chern, würde noch'vor dei! Wahlen eine Nähe“
von Ordonnanzen Taxen, welche den Basken ihre Form! unbedingt bewilligten“, den Zehnten wiederhcrßclleen, den sernern Verkauf des Kkklbm-Eigemhvmj „verboten und den alten Mönchen erlaubten, u- rückzutebten und ihre Klöüer wiederhcrzustcüen. Jede dieser 1“! donnanzen- verlekte ein von den Cortes angenommencs Gcscß. _Das wurde jedoch nicht berückstchn'gt. DicKaclisten mußten um jeden Preis zurückgerufen werden, und die Moderados betrachten 1th die Deputirten der Kirche und_ des Karlismus als zu ihnen Bhörend. Niemals wurde ein größerer Fehler begangen. Diese _ eputirten werde;; in,Madrid dieselbe Rotte spielen, wie die ch:- timißen in der Feanzöstsäxen Kammer, und wie Lord Stanley es in Be- zug aufdieTooä-esim Unnrhausewünschn fie werden nämlichfür211|cs |ckmmen,- was dem Lande yachtheilig'ist, für den Sturz der Mi- nister, sie werden alle Gewehr, alle Entwürfe ciner vernünfriqen Politik_ vercitxln. und Unordnung und Anarchie cr engen. Zhr Zeldgeschrei ward dasselbe seyn Welches man zu ' rnol in der ioja _nach Beendigung der- Wahlen hörte, nämlich: „Es lebe Karl 1.3“ Und das nennen die Minister der Königin ihren Triumph! Während die Königin und das Kabinct fiel) auf diese Weise so eng wie möglich. an den Karlismus und die Legitimität angeschlossen ben, hat Cspartero fich offen für die Liberalen er- klärt und die egiet'ung,-unfähig,ihmzu widerstehen,i|gczwun cn, sech éeinemWillen zu beu en. So batmanithatalonicmWerla cn, und die Madrider „Ho?-Z_eitung“ zeigt an, daß die von Halcn's ernannt worden sind, diese Provinz zu regieren; fie gehören zu den Ultra-ijeralm und find von Espartero abhängig. Dies :| ein Basen für den General, der indeß nicht lange vorhalten kann. Er kann mit den Jovellanésten, seinen alten Feinden, welche cht Herren der Re ieeung und der Königin smd, nicht Frieden machen, oder edéngun en von ihnen-anmhmen. Wenn die Königin.und die Gewalt aber in_Madrid fortfahren, such Espar- tero- zu widtrsehen, so ist das Remake leick): vorherzusehen: Der Krieg wird sci) in die Länge ziehxn, Cabrera m' c)ogleich unxer- werfen und Unzufriedenheit, pielleiche “ein usftand in der Hauptstadt entstehen, Espartero. wird hcrbeicilen, denselben zu unterdrücken, und in der That aber die Regierung überneh- men, und, wenn er sich derselben Versichert hat, Cabrera xmd seine Partei vernühten. „Jedenfalls wird er den Krieg in Ara- gonien und Catalom'en nicht deihaib beruhigen, damitsrineFeinde, die Zovellanisken, ans Ruder «langen., Da Moderados lavircn daher zwisäoen wei Sandbänkm. - Sie mögen durch die' An- nahme Karlißis evGrundsähe den Beifall Frankreichs gewinnen, aber ü: 'em-fremden |ck «gleicher Zeit alle Liberale, aue acht- bare Personen und die rte des Landes".“ _
N_i_e_deklande_,
Umßexdam 11. „Fehr, (2- 21.3.) Man sagt„ Belgie_n habe ux eungar Zeit,;durcb-«chmjmluyg seines sandten im Haag, dcs-Fürßen ,v-ZChimqy,„unserer Regierung Tkröffmmgcn machen lassen, um ;vxxläufiJ .Unterhandlungcn hiuficheua) eines -- nudels-Vertrags zwgchen elgsmund d m “_Größhexzogxhumc uxemburg herbeizuführen. Bis jeh: sche cn jedoch diese Be- mühungen ohne Erfolg &eblt'eben zu seyn, und wenn man Ut unterrichteten Personen lauben cimessen darf, so würde :ck der König in seiner Eigenschaft als Großherzog von Luxem- burg nie dazu versteZen, mic Belgien einen solchen Vertrag zu umerhandeln. Zwei _eggründe, der eine politischer, der andere materieller Naturz sollen ihn dabei leiten. In ersterer Beziehung will er Belgien, jo viel an ihm («Z, von dem Großherzogthume fern halten und das (ts_tere völlig euxschland nahe bringen, um daraus eine ganz Deutsche Provinz zu machen, in welcher durch- aus keine andern Sympathien: als die zum Bunde vorhanden wären. In der andern Beziehung sehe der König unter den Zegenwärtigen Umständen keine große Vorthcile weiter in einem stehen Vertrag, und würde nur wenigen günski en Bedingnissen seine Zustimmung geben, die das Großherzogt um nicht bereits erlangt hätte. '
" _Belgéen.
Brüssel,. 13. Febr. Nachstebendes ift, hiesigen Blättern zufol :, dix Uebereinkunft wischen der Bei ischen Regierung und der irccnon der Rheims en Eisenbahn-G ellschaft, der sehr den Kammern zur Genehmigung vorliegt: * „Art. 1. Die Gesellschaft verkauft der Belgischen Reäimmg vier- tausend Acmy der besagten Rheinischen Ei e abu _- Gese chaft- p_on M Rthlrn. ]ede. - Art. 2. Der Verkau - reis dieser neu ward :| pari und um Cou : von 3 r. 75 C.'pro' halex, k93_7 Fr., 50 C- pxo Artie) sx ulirt. -* Gee chaft diskontirt'dee_Bxlgtsche11 Regfez en der besa en" ctieudis m 30. n11843, so daß ZZ. pro ctie, und mithin agten viertausend Actimnur die Summe von
als “ lm haben wird. Page en verzichtet dieR ierung
Preis der b
aus atx: en und DMW bis ur :; lichen eit. -- - rt. 3. Dk- s von MM Fr. wird . urxhdie Belas ck; Mang fn ta
die: gleichen Tbxkltm. v “ 837,400 _ __ _ Epochen , Wahls. :»:er : „„am 1 (!.-«Länger: drs „smn M) März 1840,-_ gmx 1. nua: 1813, *am 30. Juni 1841 und a 1. _- anna: 1842. Es wird““fernxr Mpulirr , daß befaßte Reßietun v'ewantet sevn wird, den “Mn Teksk'in' m:: vannzq x- * “ah en, nachdem -ie“ “übrigen Actiotkaire vo pCt., des Kapitals tvrer reien eingezahlt-haben werden; daß sie den zweiten Terminus! dann bezahlen sou wenn die übrigen Anionaire 90 pCt. e_ingezahlt aben werdcn; endtéch, daß fie nichegeha1tsu seyn [ ll, ihre_vameEmzq lung zu kakkükUlsM, bis nachdem die übrigen _clionmre selbst dm L*"?- eu BMMHM Actien ein;";ahn hahmwerden. emer, bevor dae
Fr.; jeder» in. den _ ehenden
tlgische ““was all 1 e k n. die wefteEm ahlung zu ma- ck."! muß die RheitLine Le FW?!" “weiß?"; daß dzie früher einge ahlten, M“ slkichzeikig zu den von "K in bis Aachen und “von “ck“" b “ “" d" M1 ische Gräuze auszuführendm-Arbeiten verwm- d“ worden stud. Jie na einander Ifolgmdm Zahlungen de_r chimmÉO werden 1" Be? el 17 uvm.; "' 5:2 3; DU oben, be ten viertausend “mg;- __: in- die _ 9: r de_r GÜÜWßNUf dtn Namen &erng «_Fegeryn , oder _auf ,da
- k ;“ ;.?) IKWÜ-
W; der Provinz des Grafen Toreno, Wurden-
21 e die e kerung Y_vhksMF“ ich das _ n ,
de_r Gesellschaft vxrrfiicixtet sich, aus ten bltffexxxnts m Belgten das Material, desen ste Rhetm chen Eisenbahn bedarf. zu nehmen, Meer cnü:_*e_rtr.'igldict)r 13'0- ?lrt. 7. D _nur (; ug un ck_mtiv e_vn, in so weit te dur [ 1 Lthzlgmr vor dem !. zebruat 1840 genehmigt Ludmchwxr§xäegéé§f u lb!“ wksajest zu werden, entweder durch die Geueral-Bcrsammlung der Anionam o_er GeseasWft, oder bloß durch den Verwaltungs- MMW“ "'-57,112“; “FMH,"; “"“-"Bw“; "***-üs ***-“x:“ .“ (!:dng cm " tober achtzchuvuudm neun]!- d dkxeißig.z Mm deu achtzehnten “' Han emaun.
in_kusirieam Eta- _ fur den Bau der 111 so weit dies mit ihren ie gegenwärtige Uebereiukunft
L. D s i , Ministe: OYSÖYÉ.“ Lüttich, 14. Febr. "Dcr Prin erdinad ' “ KPH is_xaglestßrTixnic_seiner Tochter:, Ter Peta"; “"-„SWH! au eur )an _ r rn ctro en und at : " Brüssel auf der EiwnbahF fortgesetzt. h de:“ die Reise
hat Herr John Co_cherm
Friesen Yw Warsclxau ufo! e, dort ar drci *.?illéoncn_Fr ms inen aus seinen hies: cn Werk statten verkauft. Dicve Verkäufe werden die Liqui anon „des-
Cockcrillschcn Geschäftes“ u_ngcmein erleichtern-
Deutsche Bug'desftaaten.
_ Mz1nc1xen, 13. Febr. (Zi. 3.) Freiherr von Welden er- skatrxtc m der heutigen Sitzung der Kammer der Abgeordnmn chbe über den Gcseßcs-Entwurf „den freiwilligen Eintritt in die Ar1nc_c-und die freie Wahl der Waffengattung“ betreffend. De_rsclbc bcg_utachtctc, «; (cy dcr ganze Gcsrßes-Entwürf in ma- tertcller Beziehung unbedingt anzunehmen, eben so in formeker Rücks1clckt, und deshalb die Modificanon der Kanimer dex Reich- rächc abzyldhncn. ') Der erste und dritte Ausschuß, Welck): gestuu zur gctnctnochastlcchcn Berathung hierüber zusammen etreten wa- ren, hatten einhelleé; den Beschluß gefaßt, daß die odification der Kammer der Reichsräthe abzulehnxnsey -- hau tsächüch aus den Grund der feierlichen Erklärumz des Herrn ' imskeri des Innern, daß die Worte „Staacs-Ökinistcrium“ und „Ministe- xeym“ a|_s ganz Yleicon-edeutend in Bezug auf die verfas- dungsmézmgc Vemntmorclicbkeit der Minister zu betrachten seyen. 7“ Dichn Vortrage folgte die Bcrathung über den in modifi- zxrecr Jorm vot'gclcgtm Gesc es-Entwurss in Betreff der Abän- derung dcs §. 0 Tit. 111. der casassungs-Urkunde, nach weissem, wie schon erwähnt, der jedesmalige Termin zur Vorlage des Bud- gets a_uf spätestens neun Monate vor Ablau einerFinanz-Peréede (_von 1cchs Jahren) gestellt ist. Bei der bstimmung wurde da; memf emhellig angenommen.
__ Hannover, 15, Febr. Die erste Abtheilung der Geseh- Cammsung Nr. 5 enthält eino Verordnung, die Errichtung cines Amtes in der Stadt Northeim betreffend, welches, vorbe- haltlacl) weiterer Bestimmung, gebildet wird: 1) aus der Stadt Northeim und deren Gebiete, so weit daselbst bisher der Stadt die Gerichtsbarkeit zugestanden hat, mit Einschluß des Hmmm- stedtcr Gerichts; vorbehaltlich jedoch der dem Ma istrate dn “Stadt verbleibenden Befugnisse, über we1che die _ _rfaffim Urkunde für die Stadt Northeim vom heutigen Tage, das ITF here enthält; 2) aus dem Amte Brunßein.
Die dritte Abtheilung der Gesoh-Sammlnng, Nr; 15, em- bäxt eine neue Verfaffungs-Urkunde für die Stadt Northeim, xvcläxc ihr*e.05crn1;tsbarkcit durch Ucbereinkunft abgen-enn bat._
Kassel, 5. Febr. Die heute im Druck ersäxéenem 4,411: _Beilage zu den Landtags-Verhandsungen emhälc eiue Ausführung des zur Prüfung des Rcchcnschasts-Beréchts bestell- _ten Ausschusses, worin derselbe im Einverständnis mit der Ma- joritär dcs Rcchtspfiege-Ausschusses einstimmig darauf anträgt, den Vorftand des Ministeriums des Innern in Ankla eskandßzu verscßcn. Dcr Auöschuß sieht nämlich in der am 2. oärxlßßo „,ur Vollziehung des §. 88 der Verfassungé-Urkundé“ erlassen!!! - erordnung über die Reisc-Kosten und Tagcgelder der Maslak“ der Ständc-Versammlung einc Verfassungs-Vcrleßung. „W - rend, heißt“ es in dieser veröffeptüchtm Ausführun seit dem, - schelnen dcr Verfassungs-Urkundc, deren §.d8 dcn us pruch ent- hält: „„die Mitglieder dcr Ständc-Versammlung mic ' usnahme dcr Prinzen dcs Kurhauses, so wie der Standcshcrrcn, erhalten angcmcsscnc Reisc- nnd Tagcgcldcr““, dre Fesksthung der Bcrxäge der letzteren durch Beschlüsse der jctvcilcgen Stände- Bcrrammlung bewirkt, und dagegen von hoher Staats-Regierung ;o x_vcnég Widerspruch eingelegt wurde, daß vielmehr die An- wcimng zur Zahlung der kolchcrgcstalt fest cstelltcn Beträge unweigerlich erfolgte , enthält nun die Zerordmmg vom 2. März v. „I. cine einseitige landesherrliche Bestimmung über das Maaß der Reise- und Taggelder für die darin genannten Mitglieder der Stände - Versammlung.“ Nach 5. 95 der Ver- fqsun s-Uckundc kann aber „ohne [andfiändische Zustimmung kem eseß gegeben, aufgehoben, abgeändert oder amhentisä) eeläutxrt, und nur Verordnungen“, welche die Handhabung oder Yollzechung bcskehcndcv Geseke bezwecken , von der Stamee- gterung allem erlassen werden.“ . . „Der Charakter einer Voll- zugs-Verordnung besteht nun, _nach dem im §. 95 der Verfass- jungs - Urkynde jelbsk aufgestellten Begriffe, ihrem Wesen nach _qerade_ darm, daß ihr alle Sclbskskändigkeét rücksehxléeh ihres Zuhaxts fehlt, uc diesen vielmehr nur aus dem Gesche, dessen YVUJUÖUUS ste bezweckt, und in Ueberein Tmmung Mit volk- !clben zu schöpfen har. Ihk ist in dem _ esche die Norm gk- Zehen _, welche_durcl_) _fie in Wirklichkeit geseht werden oll, und ern liegt von tbr dae Aufgabe, dieser Norm - dem ese -- etwas ab-_ oder _zuzuthun, oder eine neue Ronn-auszusteaén, wodqrcb em in jenem etwa unbestimmt gelassener
_ “ r “'N beftrmmt werden soll.“ Auf den Grund dieser UUMJJWOI
-zwischcn Gesch und Verordnung wird nun bxhauptet:
]cncr ste_l) selbst als eine Vollzugs-Verordnung ankükdi ' ' “Tk“ laß, ?"?“ e_r dcn_Betraq der Reise; und Tagegéldki' s Q ck““ ck““ "1 _dem §- 38 der Verfassungs-Urkunde, «“A U" skb be- ztehk- Zucht auSgcworfcn sey, den Bereich"einer Vollxu s-Vemd- nun?.ubersclUciec; 2) daß auch.ahgesch7n von MM . ““ZA:
dm" )_,_,dcn Inhalt an und für fich betrachtet“ dk? „Ems 3 gungs-Anspracye; der Stände-Mitglieder ihrem rechtlichen Um- fansgc noch für alle Fälle normirt, mithin in die Privatr te der elbcn eingegriffen“ werde, was keinesfalls durch eine ein '
ttge Verordnung hoher Staats-Regierung, sondern nur vermit- tclsk eßnes Gesetzes geschehen könne.“ Ein ähnliches Veéhälméß bestehe „rüchfichtlich der im §- 148 der Verfassungs-Urkuade «_eficszerten rechtmäßi en S_tcucr-Freéheiten *und Vorzsgk'“ * :: __Grund [asse „sl nun gewiß m'cht behaupten,“).daß r' den sail, wenn Staat und EntschädigungsxBerechUZte 411“
') Die Kammer der Rejch5rätbe,- beswel er die Re im; Entwurf zuerst eingebracht hatte, glaubte dem es en auf an??!“
„, _ ,_ ._ „ ae- mW.» «. I: „ , _; M*" „ ,» “WZ; WEZ“ D'YMIFY “MF M* «F? [FL: QMM * UWYH »,?"- "1"sz- „“..-«;_; m x «M- ,:3 ...:::-sz,- „. '; -*:.*'-.é*"*«*'“"*öre*«x« *" ***-““Wo »“ ““b“ “'“ "“““- M' "WMW“ "W“" “MWM m' ihm aks“ Nn Mina «M & “'N-*ZÉ'ÉÉIF
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7 * l , 1 | x ,
" ordnung die §§. 93 und 153 der Verfassungs-Urkunde verletzt
den Umfang derselben fich nicht einigen könnten, jener durch einen einseitigen Akt der Staats - Regierun§ darüber ent- scheiden, ,eine all emeinc Norm über Reck)» nsprüche geben, und somit dem ' uswrnche der Gerichte vorgréifcn kknnc;“ 3) „xrkmnt' die Mehrheit des 71u6schusscs in der gedachrcn Verord- nung cine Himanseßung dcs" §. 1521 der Vex'sassungs-Urkunde, indem fie darin, daß die Verordnung, die nach H. 88 der Ver; Mugskmnmde ihrem Betrage nac!) unbestimmt gcbliehenen
ist- und Taggeldcr auf einen gewissen Betrag sestseht, alw für alle Fälle abgemedscn hat, eine“ Erläuterung jenes 5“, wclche nicht einmal durch ein gewöhnliches Gesch gegeben werden kann. Der Ynsrag geßt demnach “dahin: „die hohe Ständc-Versammjung möge 1) sich dahin aussprechen, daß durch die mehrgedachte Ver!
seven, und 2) den Rechts'vfiegc-“Ausschuß beauftragen, die geeig- nete Anklage ge en den Vorstand des IJLenifterium-k dcs Ixmern, Freiherrn von Hanstein, abzufajsen und der Stände- Versamm-
mag vorzulegen.“ *
-- "- Frankfürt, 14.Febr. Vorgestern kamen von Win!- baden der Herzog und der“ Prinz Mori von Nassau i_n unser_er Stadt an. Wie man sagt, waren Höch dieselben auf emer Reese nach Wien begriffen, von wo aus Hdchskm noch andere Höfe be- finden wollten. -Sie reisten indessen gestern von hier nach Wie!!- . baden zuyüet. _ . Am verflossenen Sonntage wurde es hm“ vxrsuam eit): Ver-_ sammlung des Handewstandes zur Gründung emes Vcrems zur Beförderung und Erleichterung des Transpornycsens zu veran- lassen, es ist aber Niemand zur anJesehtcy Vermy'nlung gekom- men und unser Handelsstand hae uch “ano, wcmgstens vorerst, deuclich genug über diese Anmuthung außgesprochdp. _ Noch isi nicht genau bekannt, auf welche Wene hier dre Sä- kular- eier der" Erfindung der Buchdruckerkunß stattfindeygverde. Der Lena: hat allerdings aus seiner Mitte eme Kommxsnon er- nannt, mit welcher sich das Comité des Feßes weiter benehmen 611, allein das Programm ist speziell nach nccht_ aufgxskeyt- _Be-
* mmt scheint zu seyn, daß mit der Sßkgiar-Fezer ktm ktrchltche_s Jet? verbunden wird, obgleich das große «somite Ick anfangs mn gkvßer Majoritäc dafür aussprach. _ *
Die aueh in öffenc1iche Blätter beretts übergegangcnen Ge- rüchte, daß in dcr hicfigen jüdischen Bürger! und Realjchule eme Emeute unter einer Anxa?l Schüler gegxn den Oberleh__rer der Schule angesoonncn _qewe en, abcr_cntdcckt worden set), ;md sehr übertrieben. Wahr ist indessen, das zwei Schüler, wegxn beson- deren Vergehens, aus der SMM gcwcesen werden mußten.
' Der bereits schon voriges „Jahr' unter _Dach geh:*_ach:e neue Anbau des Haupxeou;?lmts-Gebdudes xvnd m dtcdem Jahre noch be ogcn Werden kötmen._ Er bzldet nach dem Main zu emr schöne sci-xade. Ueberhauvc uk dee Aussicht yqrhandch, daß dxe alten Gebäulichkeitcn, die noch an der Malnwue der_Stadt voe-
andm sind, mehr und mehr durch Ncgbauxen &»th werden.
37416) Allem, was man bis lkßk böt'k, dürste dn; Baulast in die- sem „Jahre auch lebhafter werden, als üe es am vorigen war. Daß ße aber aus-Bedarfmß kuhx, Wollen wir durchaus nicht sagen. Der Bau der neuen Bdrje wird bald beginnen.
In den lc cen acht Tagen hielten sich die meisten Fonds an unserer Börse eü, was namentlich auch yon den F9o111ndischen gesagt werden darf. Von den Oesterreich11chen haben fich meh- rere Gattungen, besonders Bank-Acn'en, wiederum gebessert, und in Zproc. Metalliques und 2-3“ Fl. Loosen zeigt sch Mangel an konnmten Stücken. Das Meiste geschieht jetzt aber an unserer BWW. deu TammssEe'senbahn-Accéen, welche zwar in den [eß- ten Tagen keinen wesentlichen Veränderungen unterlagen, heute aber dock) fest ["I"-„ pCt. blieben. * Das Gew ist an unserem Platze seht ;o abondant, daß der Diskonto auf 3 pCt. gewichen jß und wahrscheinlich noch niedriger geht. Im Waarenhandel ekwartex man nun auch mehr Lebhaftigkeit, und namentlich auch im Wxttx-Vsl'kthl', _» die Zeit der Versndungen in Weinen nun bald bcgmnt. SM Unserem ZoU-Anschlusse ist der Weinhandel _unscrer Skcxdt Meder bedcutend eworden und scheint immer noch "?_UULLMW VN" dem Zoll-' nschluß hatte er sich sehr ver- p mer. .
* "“ "“ Fra_1tkft_trt, 15. Febr. Das Gerücht, daß gestern im ,-Römck“;„ hk?!" e_m jünger Mann, ein-Uhmmchcr, der erst neulich alls _öl'au'k'kkch' 111111“ Besuche cines Verwandten hierher kam_, mit e_mer dxxtfarbtgen Fahne auftrat, soll sick) bestätigen, aUem eben 10 IWW is es, daß er verrückt ist, dcnncr gab sic!) füt" dk" Kals“) Karl “"s- " An der heutigen Börse war der Umsatz bei stUgMder Tendenz aljer Fonds schr lebhaft. Wiener éÉnk-Élrct- QLIJUQÜUZZZYT Lie Taunus-Eisenbahn:Accien auf" ' p -- " " -ooewarenaberau erkcut und % Rthlr. besser, als gestems, ck sh g s ck
“oesterreich.
' Wien, 12' FM.“ (Schief, ! . . Vor c ern and die alljährlixhe Genera! ; Versammlung ZdUg )Actéonaixestder fDonau- Damvßcksffsshkks“Gesellschaft statc. Aus dem dabei gehaltenen
. Vortrggc xrgabcn “ck b" WÜvsckpenSwerthcsten Resultate über den bthgm Bcrrteb d.“ ?Meinnüßiqen Unternehmens. Die Erträ n_1ssc des Jahre:! 18-39 aben sich so gestellt, daß eine ziem- liche rvidc_nde ( fiber die regelmäßig be ahlten ;; pCt. der Ein- lage) auf dte Acne käme; alleét) die Ge zuschast beschloß, diesen Ueberschuß zum Bau von M* Weiteren Schiffen, die bei der unehmenden_ Frequenz als dürfnißerscbeinm, u verwenden. * “'m“ tvn'd auch ein Dymyfsloß zum Waarenö ransport auf .der oben: Donau _m Thäugkect treten. Die Dampfscksfffahrt
phischen Wien "W Pcs") .th _bereits__wieder begonnen. Das
eü'crne Dampfboot „Sophie !sk hier anizekommcn, und wird
: künftigen Montqg_seme _erske regcxm'zßjg, ahrt "“ck Pest ma- Ü'Ü' ""ÖYLTGUUQTLFÉÜ" ZF KMU" auptskadt hat ich in etwas c er, na _ er man w- „ Abnaht?" der so bösartcgen Typhusfäue„ “der :ja: ztemliche
Wien, 11. Febr. (Nürnb. K.) Bein e ' ' Wusgese t die hol)_c Vorsorge ersichtlich, die YZF: AYUhKvnW ner Verve erungen emtxeten zu lassen. Soi es den anptleuten welchen das Erkenutmß zu 25 StockskreicFm Msteht xuf da;
_ Eindringlichste csngescbärfc worden,_dicskStrafe nur in,unabweis- [ichen Fällen anzuordnen, und dre Vollziehnng zugleich unver- wtélc an das Regimencs-Kommando zu melden.
' Die letzten, Berichte aus Alexandrien geben eine über; triebene Schilderung von den neuen Rükkungen Mehmed Ali's. *Durch eine Verordtxung _werden zu den Wa en gerufen: 20,000 Beduinen, 10,000 Arbetter aus den maß, enden Fabri- ken , 7000 Nationalgarden, 32,000 Truppen der beiden Flotten, 2000 Weyabiten, 0000 Arbeiter aus dem Arseral und [0,000 Linienmxppen szuß und "_ Pferde und Äktéakrie, usammm 93,000 Mann. Der Vice-K mg hat erklärt, daß e_r dizY-sckyass-
bei Sa
Straße skür Tie-
zerstört
wurde
als 50 men 5
9 von
Meere
Häfen
werde.
wider
genom
laßte
dem
Englandsznie annehmen werde; er ist im höehßm «5. Wk-
Jän
Genf, 6. Febr.
e an seinem Fus aus, . , , fähr sechshundert Fuß hinabsank, mu thn_1_cm _qxoßcr Theil [encr- Landstraße die jedoch nur hundertundfumzrq Fux; mf sank. Hier ] Cernans, und diem" Thel! it? ganz " Zwiscbén Sakens und dcm Doubs Unrcn und MahluxxWU; és
hieß die “ *traße Rampe de
ist alle Communication untcrbroclUn. ein großes Haus mit Oel-, in den Abgrund licherweise kam dabei Niemand um. “2118 0-11 30. Januar dcr ; Posts-Courécr auf anderem Wege von Salmo abging, rtß fich ; eben von einer benachbarten Höhe eine Maffe von Erde und ? Felsen los und glitt herunter, schnell enug, daß er das Foxxscvreäs ? ten aus iemlécher Entfernung sehen onnte; cin ncurr Theil dcr ; Landstraék
man war wc sch§vfte sch i Ervcheimmg. _
verschwunden ist", sich na und nach untergraben habe.
Rom, 6. Febr.
Der H gehen, wohin ihn Familien-Angcixgcnheitcn rufen. von Ferronays, welchec sch mit seiner Famili? in Ncapcl befin- det, bezeichnet man als den Nachfolgcr des verstorbenen Herzogs von Blacas für den kleinen Hof 111 Görtz.
1215 vom
brachtcr Gesck-Ennvurf,
liegt 1th dem Senate vor,
* 199
durch _q:r_::';!, (5.2! Nie9m§e0,' stimm Hodges ste ihm eröff- yet, vor nch , so “daß sekbß dée Konsum nur 1chFifUéch m:! ihm verkehren können.
Schweiz.
[ins Berge ein.
von Dijon nach
in die er nach
und unzugänglich.
Säge ;
vom Sturz mit
war dadurch schon um mehrer“:
Landstraße
Italien.
G5cnua,'_31. Ian. Die Zahl der Sänffc, welchc während des ZaY-es 1830 in Genua ciniiefen, betrug "3518, von mehr onnen Gehalt jedes, und "2288 Küftcn-Fahrzcuge, zusam-
006 mit 335 KW Tonnen Last.'
Malta, 1 von Mexiko, 10 von „M
und der Éonau, 4 von S_Yricn,
von Sardinien, 4 vpn Sumatra, 4 'von Sckzwcden, &äncmark und Norwegen, 118 von Spanien, 391 von Toscana, 6 von Terra nuova (Amerika.), 158 von Vikafranca und Nizza, 45 von der Türkei und 9 von den Vereinigten Staaten.
Spanien.
Madrid, 5. Febr. Die Königin-Reacntin hat dem Könige von Dänemark den O:“den des goldenen schen Minister der auswärtigen Angelcgcnhcitcn das Gxoßkreuz des Ordens Karl's 111. verliehen.
Portugal.
Lissabon, 4. Febr. (Morninq Chronicle.) Ein von Herrn J. da Silva CarvaWo in die Dcpmirrcn-Kammer einge- wonach der von Porto nacb Europäischen ausgcéührte Wein nur 1 pCt. Ausfuhr-Zoll zahlm soll, Ein Gcscß-Entwurs', wodurck) cin Hafen auf der Insel St. Vincent, einer der Inseln des grünen Vorgebirges, zum Freihafen erklärt Werden soll, und mchx'cre am dere werden in der Deputirten-Kammer erörtert. daß die Erörterung der Adresse zu heftigen Debatten und nament- lich zu persönlichen Angriffen egen das MinisteriumAnlaß geben ar darauf angetragen, den Grafen Bomfim in Anklagestand zu vcrseßcn, weil er den Major cines Veteranrn-Corps zum Oberst-Lieutcnant bei der Marinc-Brigade ernannt hat, was den Bestimmungen der neuen Conskctution zu- isk. err Caesar Vaöconcclhos bemerkte, daß die m Folge der Sepcem er-Revolution ernannten Minister Visconde Sa da Bandcira und Graf Lumiares ganz ähnliche Ernennungen vor- Herr L. Tavares darnuF angetragen habe, daß die Angxlegenheit einer Kommission überwieken werde, so trage . er darauf an, daß ach 'die Papiere der von ibmangefübrtcn Ernen- nungen derselben Kommisswnvorgelegx würden. Dieser'xlntrag veran- errn Passos, einen anderen der Scpkember- Minister, das Wort *zu ne men. Er war sehr tntrüftet darüber, daß man etwas", das von ihm und seinen Kollegen ausgegangen, in Frage stelle. Ministerium jener Periode, sagte er, sey cin revolutionaircs gewe- sen, das eine déktatorische Gewalt ausgeübx und überdies von den konstitutrenden Cortes, den aufgeklärtesken und patriocijchskcn Män- nern,_ die Portugal jemals besessen, eine Indemnitäes-Bru erhal- ten abe.- Die Angelegenheit wurde den _ske die erlehungm der Verfassung übergeben.- Vorlcgung éiner wahrhaften Unzahlvon nglerm über an: md lichen Gegenstände beantra : und in den metßm Fama ohne spruch durchgese t, daran an, die
Herr Lionel Tavares
men hätten, und da
111 Sonnabend trug
sein Benehmen bei den lehren Unterhandlun en über den venhandel zu rechtferti en und _alle_n Tadel ür das Mißls'ngen derselben auf das Englc' che Mimstereum zu Werfen suche, zugtejch 'mit Englischer und“ Französischer UtbrrstbknJ herauszugeben. "Zarrs'pajsos, der diesen Antrag unrerstü n ez
riti chen
aklammte _egen orm at
lich,“ eig und: s. err
" Mund an vielen Oktcn die Bäume ausschlagen und Blätter treiben , folgt in dem nahen Savoyen (Provinz Mauricnne) ein Erdbebey auf daks andere, und nord- wesilicl) in unserer Nähe, nahe am Franzönsci)en Jura, stürzen Dies geschah am 30- Januar. Berg Ccrnans, an dem noch am 29- Januar die große Pariser ontarlier und das Waadtland weggitkq, te zusammen und fü ee, ohne Schaden zu thun, cine qrosze
gen der weiteren Folgen schr unyuhig, n ermuthungen über die Ursache dieser furchtbaren * _ _Emige ]cbricben sie dem Umstand zu, daß unt'cn am Fuß des ctngegangcnen Berqes Erde xvcgacnommcn worden 7 sey zur Anlxgung ciner neurn mchr Wahrtchcinllchkcit, daß eine wasserreiche QUcllc, die cde-
mals am Fuß des Berges war, seit fünfundzwanzig Jahren abcr * ch innen gewmdct und den Berg nach
(A. Z.) Geüem Vormittag reiste der Her- zog von Bordeaux mit seinen Begleitern, vis, dem Grafen yon Montbel und dem Grafen von Locmaria nach Florenz ab. Sämmrlickw sch) hier aufhalrcnde Legitimésten hatten sich sam: früh in seiner Die älteren gaben in Equivagen dem Herzog das Gclciw das Wcicbbild der Stadt, während diejüngcrcn, bis zur ersten Poß-Station zu Pferde srincn Wagen bealeiteten. erzog von Levis wird von Florenz aus nach Frankreich
Von ersteren kamen “27 vom Adriatischen . eere, 3 von Algier, 10 von den Antillen, 5] von Braszlien, 15 von der Berberci, 5 vonBelgi-xn, 15 von C:. ba, ! von Columbien, 455 von Frankreich, 13',von Gibraltar, 2 von Griechenland, 77 von Großbritanien, 3 von Hamburg, |! von Holland, 4 von den Ionischen Inseln,?!) von Konstantinopel, _ arokko, 3 von Mcnzcvidco _ Königreich Neapel, 53“- vvnPomtgal, 58 von den Päpstlichen Häfen 7 von Rußland; 35-1 von dem Schwur en-
Vftcßes und dcm Dan!-
ammer solle die Regierung auffordern, eine von jscondc Sa da Bandeira verfaßte Broschüre, worin er
eabra trug darauf an, die- oxenskand an den diplomatischen Ausschuß zu verweisen.
Dev.“
einem Fall von unge-
am BFME [aq
gerissen; 91017: 7
*))?ctx'cs gesunken, und J
Man er-
; Andckc dcnkcn mit
i 1
dem Herzog von Le-
Fran dfische Wohnunq cinqqundcn. bis än nabe em vicrzig,
Den Grafen
8“: von Sicilicn, 520
)
Man glaubt,
Das
Zudem Ausschuß über ie Oppofition hat die
ider-
Herr F- P- Celcskino
Skia-
eichnen die im o men Vorwürfe als
,
worden,
Die Broschüre des ViCconde Sa da Bandeixmgche für semcn Zweck offenbar zu weit. Er sucht zuersk zu zessen, das durchaus nicht die Macht habe
drücken, indem er die AusdehmÉ Amerika, Cuba u. s. w. mit den ausgewandtm _ Nachdem er sich viele Mühe gegeben, zu bewei m, daß kem _Vcrz trag von Nußcwscyn könne, sucht er darzuehun, wie er ssc!!! bct a11cn zu diesem Zweck qcführxcn Unterhandiungen aufrichng und ohne alle Rückficbten auf die Sklavenhändler gen sev, und daß England aUein aller Tadel t:“e _ dann zu verstehen, daß die Englische Regierung ga) dabe- dur_ch gewisse nicht bekannt geWordene Morive habe letten lgsscn, ja, daß fie vielleicht geheime Abstchecn auf die Portugicüßchen Be- fißungen qrhabt habe. Dtcst Broschüre hat 917MB“ den Zweck, auf die
England
den Sklavenhandel u unter- 9 der Füßen von 21er a, Süd- imln vergleicht,
1- Werke gegan- ße. Er giebt so-
Debatten über die Adresse einzuwirken, und erstbeink ch nach und nach im „Nacional“._ Der „Procurador dos" Pc-vos“ rst wcgcn Preß-Vergehen zu
einer Gckdsrcafe vcrurtheilt worden.
In Porto ist eine Vcrschwdeng, die bei der Beerdigung
dcs kürYjä) dasclbs't verstorbenen B:“!ctxofs ausbrechen soUte, durcl)
dlc EnesciUosscnbcit und Wachsamkeit der Behörden verhindert Dcc Verschworenen hatten auf die damals" nich_t m der Stadt bcßndlichen Truppen ercchnet, wvrm sie sich mch täusch- ten. Die Untersuchungen üJer diese Angelegenheit smd eröffnet worden.
Die Dcpmirrcn-Kammer bac qcstern Herrn H. de Cgrvalho zum Präsidenten und Herrn P. Souza zum Vcce-Prändentcn tür dcn Fehruar erwählt.
Türkei._
__ „Dic nenetkc nach Berlin gekommene Nummer der Tütéischcn Scicung Takwimi Wakaji vom 17cm Dschemasckachik (LMM Januar) enthält übcr dic Mtsfion Kraml! Pascba's "“ck UW?" ten folacndcn Artikel:
„Wie bcrctts :'n einer früheren Nummer dieser Zeitung IMU!“ der, so war der MirchaKiamilPasckxa auf dem Dampfboot! “PM“
; SCHUNK“ nac!) JLLenderéjé (Alexandxtcn) abgegangen, um dem
Pascha Mehmed “210, Exccücnz, uno reincm ehrenwertdeohne Jvrahim Pascha die Großhcrruchen Befehle (den Hattischeréf von ü!.ane u. s. w.) zu überbrtn cn. Der Wali von AeJyrtm cm;; "5? und küßte den hohen *zerman ehrcrbietigst uyd chickte dann iamél Pascha nac!) Kadim, woseibst er die vermmmeicen Ulema's, Würdenträger und Konsuln der fremden Mächte durcb Vorlesung dcs Harrixcberrfs m:": “„einem Jahnke bekanm machte. Sämmtl1che Bewo ncr Aedyvtens bezeugten über dre wohlwoé- lende Ads:»! Sr. kohm große Freude und sandten Gebete um langes Leben und dauernde Herrlichkeit des Sultans zum Thane der Erhörung. Mehmed 2111 gab Kiamil Pascha die Jukka»:- rung, daß er den für Ibrahim Pascha bcsktmmten Ferman an seinen Sohn befördern, und von dem Ferman der ihm ;etber zugekommcn, nach jedem Sale: von Scham (Syrien) ein; Ko- pie schicken one Am «ten d. PT. (9. Januar) iK Kiamtl Pascha wohlbehalten in icfiger Refidenz wieder angekommen.“ In Bezug auf die “ ürkIch-c Flotte in Alexandmn har dcr „Großhcrr, wic derselbe Zeitung berichtet, folgende neue Anord- nung getroffen:“
„Die Uebertragung der Kaondan-Würdc, welche bercixs :“n der vorigen Nummer diejer Zetrun angezeigt worden, batxe dec nothrvendige Folge, daß die vor ' icxandrirn lwgende Großharr- l-"che Flotte eines Chefs embehm, und es bcdürfte atso cines Be- amtrn, der die An rlegcnhciten dieser Flotte bcaxxfstcltigre und die Wohlfahrt und is'ziplin dchanné'Oaft sm) cnrtg angclcgcn seyn liée. Da nun der gegenwart!" in Alxeandrten anwcdrxzde Fcrik Muriafa Pascha gründliche w: |cnschastliche B:!dqu den?: und mit Allem, was die Großherrltcve Marine betr-xft. chr vcr- traut :|, so hat Se. Hoheit dcnfelben zum Kaimakam (xkcljvcr- tretenden Kapudan) der dortigcn Flotte ernynnt und acm das;") lautender; BeskaUungs-Säyreibsn ihm zuyescndet. Zuglcm“; nc von Seiten dcs Groß-Westré ein Säxretben an den Papaya vo_n Aegypten ergangen, worin derselbe aufgefordert mrd, drcje Gros- hcrriicbe Ernennung den Offizeeren und Soldaten dcr Flotte be- kannt machen zu lassen.“ _ _ _
Wie dieselbe Türkische Zeitung ferner bencbtct, so :| dw Direction dcr Quarantaine-Aqstalten dcm O_audcls-Mi- nisterium, das ohnehin Won mit Gejchäfren _übcrhäyst _iü, avg:,- nommen, und in der Person Lebib Efendxs, Mrrgltedes dcs Kollcc iums der Nühliänn Dinge xdes öffenMchNußcnö), einem "besonderen Beamten übertragen worden. Der Munster desAuswarrigcn hat den Gesandxen der hohen Mßayte ange tigt, daß sie zu allen, die Quaranxaine betrefxcnden cr- handlungen Abgeordnete scbtcken möchten.
Von der Oesterreichisch-Türkisckpcn Sränxe, 31. Jan, (Schief. 3.) Ueber die Unruhen in Albamen 1) re map fob endes Nähere. Dem Beispiele der Bcwofmey von Prrsxcnd Folgend, hac fich auch die Bevölkemzng dcs Drstxrkcs von Dtbra gegen den von der Pforte x_1cu cmge1cßten Muffelzm erhoben und cixjtn M*ann ihrer eigenen Wahl an du Ste_lle des vmagnn Mu;- sclém qcscßr. Auf die hécrvon nacb Kopskantmopel gexangte Kunde, crhiclkder .Kommandant_von Scutart, Penh:! qucba, den Auf- traq, mir dem entbehrlrchen Theil der Garmson ktesxr Ste_adc ge: gen" die Rebellen auszuziehen, und war auch bereus nm drcx Bamillons aufgebrochen, als vom Rumelv Waleffv, 511: den de': empörte Distrikt eine aus mehreren Notabéitcäten geosldete Ge sandtschaf: mit Untemveisungs*AnträgenÉesqndt hatte, Gegensc- fehl kam. Vermut lich wird fich dic acdc nun _um zu _Per- rend, um großen erdruZzZiniger O_Lächsfübrcr, dte nur yremd dem puls fol ten, in ce ausg ci en. _ _ Zn Scutarigifk vor einigen Tagen der Großherxkcde ._Hamz Scherif vom 3. Ntcfdvember mb Z. unterdunautspreckpkcbnn Zubo, der Bevölkerunq ö entlich pu iéztrt wor en. _ __
Ueber die Rauvzüge der Montencgriner gegen tbr: Türkycdcx: Nachbarn könnte man fast jede Woche eine iangeépiüel 165M- ben. Einer ihrer lebten Züge gegen die Bewohner von chmsch war besonders gclun en und gewährte ihnen einen Rayd von mehr als tausend Stück ich, dem einzigen Retcvxhum dxexxr Gegen- den. Weniger glücklich war ein neuerlicbcr “31an11 der Ccrnißagcr (ein Montenegrinisaper Stamm)“ gegen d;! Spazzmocen (rm Paschaltk von Scutari), wobei nch em GemO: enrwwkxlte und der Anführer der Lehrer"; getödcet wurde. Das unennchtedme Resultat dieses Kampfes bewo4 bude Them: zu amm F"“É'Js' schluß, der nach dem Herkommm ;o lange Bestand haben wud- als es ein oder der andere Theil in seinem „Inkercffc finder.
Inland,
"- *- Köslén, 8. Febr. Im Jahre 1839 smd'kn die drei & n des die mR i &, mmenes und auf der Rhede Fi fZehe über!:jaguvt I?? S ist darunter 254 PWUßesch) kkw
SVWM und 381 Schése (wovon MW) angelaufen-