1840 / 60 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

' ' 'dacht aus der UN B*aMchx-n c:balten,_dte anerdjugi den Ver . ' _ Ncqtchtqu Hon Hera: würeen, das- ne it) unsreundlccher Absicht Tt-ntéK Cxsqlaxw dcn Beistand Persaenö m Anspruch genommen

Haba

U„e-xx-haus. Schung vom 2]. Februak- ZU Anfang

w. Sex::nq „'ne-kund eme Diskusßon über den Antrag des Herrn ;

; a):.rnxx/ Unccr-Smats-Secreéairc tt_n Méniscerixem des „In- ,(„JF/ 'em: „*jctch Wahb-"Llusschreeben ,für die Graßchau Perth zn „___,-;;-„_ „„We sach mch! mehr im Unterbause vertreten ßndc, ». 1.2;- bksb-cx'éacr chräscneant Viscount Stormont, als äitcsicr ck95“; dcs ycxscorbcncn Grafen von Mansseld, ms Oberhaus “MM scp, Dem Antrags wcdersehten sich die Tories zunächst

*: “„.-3 Nm Grund;",

name"» :.:U' émxktsckwcn Paer-Würde gehegt werden könnten, dock)

«(;-„* C.!chnnq zam Sckwltischcn Pan“ gewiß sen, denn der Grafvon ;

*)."Ja:;:1;':;ld wax“ ugleich S-Öortiscber Pair und führte als solcher dcr! Tm! cines 'Kiscormc Scormont, der aus Courcoiuc auf m'- :::."! .chw'ren Sohn übertragen wurde.

;..:ck vcdcnrcnder Strafe ausseße, wenn er im Englischen Unter,-

O*:*af*'c:x.1fr Perth chemliclz gefährde, wenn man die Repräsen- r::;2-*1 dcrsclbcn für nicht erledigt erklären wolle, so veränderten xlx' Toxe-xs dcn ?ingriffs-Punkc, indem sie erklärten, daß noch gar !.«z: unbezwcisclter Beweis vorhanden sev, ob ViCcount Stor- :;»»trc aks lcqiximer Sohn des Grafen cMansficld betrachtet wcr-

ic" mklssc, und sie verlangten deshalb Ausscßung des Antrages ,

vxs zmn *.*-Mn d. M., damit inzwischen Antecedenzien aufqesun-

Z.“:Z [VCOM könnten, um zurRicbcschnur udicncn. HerrHumc _ «kacrcc da:“am einigen Zweifel, ob die * orics wirklich in Ungc-

w:!»kycxx scxvcn übxr dic legitime GeburrLord Stormont's. O'Con- nrit mcmrc, dic Torres sollten nur gerade u erklären, daß es mm'" nm“ darum zu thun sev, einen audidaten für die _ chrx-ccunq von Perth aufzutreiben, und daß sn deshalb ".'„m'x“chxxo dcs Wahl-Ausschrcibcns verlangten. Lord Howi-ck «WTM machce darauf aufmerksam, daß, wcnngleich allerdings bei Wiqiascvm ins Oberhaus berufenen Pairs nicht eher das Aus- w-«Wen zu neuer Wahl erlassen Werde, als bis sie durch amt- [„Den Erlaß aufgefordert seyen, ihren Eis im Oberhause zu neh- mcn, daes doch n: dem vorliegenden Falle nicht in Betracht kommen könne, da bei Scßotttschcn Pairs ein solcher Erlaß uicht cmlrcten könne, Und so wurde denn auch die unverzügliche Er- lavs'mng dcs Wahlausscbrcibens mit 163 egen 136 Stimmen ncbmigt. Nun verlas Sir Robert 33er! den auf die BY: hältnisse in der Levante bezüqlichen Paragraphen der Thron-Redc [md fragte mit Bezug auf die m demselbea verkündete Uex bcx'cinsnmmung unter dcn großen Mächten, ob Ausfuhr vor- handen se», die Frage bald erledigt U sehen. Lord Palmer- son antwortete, daß die Frage tcl) noch unter der Bera- th'anz der fünf Mächte befinde, und daß daher der sehr cbx'cxjwcj'tbc Bm'onet gewiß weniger als irgend Jemand auf vor- cxxacze “.'luffckMffc dringen werde. Er, der Minister, könne nur xxxgcn, daß die Regierung von der Wichtigkeit der Frage durch- dx'xchn seo, und daß er qlaube, alle fünf Mächte hegten gleich- mäßig den Wunsch, die Sache zu einer genügenden Erledigung zu bx'inqcn. Die citirte Stelle der Thron-Redc drücke die Hoff- mmg ans, daß die fünf Mächte in der erbeiführung einer auf die Erhaltung der Unabhängigkeit“ und nverschrthctt des Otto- manischcn Reichs gegründeten Erledigung eben so einmüthig seyn

würden, wie sie es in der Bewahrung des Friedens in jener [

xéöeqcnd gewesen; diesc HoffnunZ stüßtc scch zuvördcrü auf die W:: der Britischen Regierung 11 er diese Angelegenheit gehegte AUM", zweitens auf die darüber in der leßten Thron-Rede dcs .Könegs der Franzosen ausgesprochene Meinung und dx'cxchs auf die *cnnrniß , Welche die Britische Regie- rung von den Anstcvten der drei anderen Mächte habe. As darauf der Antrag gemacht wurde, daß das Haus sic!) in mm:: SubsdW-Ausschuß verwandeln solle, erklärte zunächst Herr ?)2. O'Fcrrall, Secretair der Admiralität, auf eine an ihn ge- ricbxcre Fraue, daß die im Mirtelländischen Meere befindlichen Brlctsäycn Schiffe sich nicht auf dem Koiegsfuß befänden, sondern nw." nach dem Friedensk'uß ausgerüstet WTM. Dann erhob sich Lord Sandon, um eine am ""en d. . eingereickue Petition Brikischx Unterthemen, Welche Geldforderungen an die Portugie- sxschc chiernng zu machen haben, zur Sprache zu bringen. Es smd dics hauptsächlich solche, welche fiel) unter den Truvpen Dom Pcdro's, der sogenannten Befreiungs-Armee, haben anwerben [„MU, und welche nicht dahin gelangen können, die ihnen bei der "Iimvcx-dung gemachten Versprechungen, so wie ihren rückständiqen Eold, liqutOn'c zu sehen. Lord Sandon verlangte von den Mi; n:.kxcrn, daß sac in Bezug auf Portugal denselben Weg einschla- gen foncen, wie in Betreff Spaniens, und beantragte zu dem Ökbx1sc__2mc Adresse an die Königin, des Inhalts, daß eine vammimtm eingcscßc werde zur Untersuchung der von Britischen [anerthqnen gegen die Portugiesische Regierung für geleißcxe KUTZSIUUÜZ Ur See und zu Lande ausgestellter: Forderungen, 22V! daß d" ? Kommisüon ihre Vcrsammlungen in London & ?. lung der b"“- LUBW Britischen Unterthemen von Seiten der Por.- WJWÜWM RLITU'UUI ÖW ernstefken Tadel verdiene, ctElärte aber zUIlUchx daß slch dw Britische Regierung derselben cifriq anae- rxymnxcn und noch ganz neuerdings von dem Pormgjeßsck'W Ka- bmct vexlan t habe, daß eine gemischte Kommission de'r Sache MIM cms e_“ßt w_erde; da nun auf diese Anforderung die Am- wort noch mehr emgegangcn sev, so Hoffe er, der Antragseun' werde seme Motion zurücknehmen. Lord Sandon verstand steh

LU vorläufiger Aus eßunZ des Anxra es, nachdem sowohl Radi- x

ale als Tories, err _ume, O' "onnell und Sir Henry Hardinge, in den ennchéeYepsten Ausdrüäen fich tadelnd übér das Verfa ren der Yormginu-Yen Regierung gcgen jene Ueber- rcße der ruvpen om Pedro's ausgesprochen harren. Eine Anfrage Herrn Hume's, ob die Engländer mit Zustim- mung der Britischen Regierung in .das Heer Dom Pe- oro's eingetreten seyen, verneinte Lord Palmerston. Nach einigen unbedeutenden Fragen gn _die _Ministcr konstimirte sach das Haus endlich zum Ausschuß _Über Geldbewilli- gungen, und Herr Mor : O'Ferrall legte dee Veranschlagungen für die Seemacht vor. Er bevorworxete, daß eine bedeutende

Vermehrung der Ausgaben skatefindey müsse. Am 1. Januar d. J. seyen 1100 Matrosen und Marme-Soldaten mehr an die Haus in der

daraus allein “Echt sch vorläufig f rwähnßmg etui cr

andérm Me rauögaben, wies er an dx: verme rten erz «:::-„Exxaqangcnh für den Bau von Linienschtffen ersten Regtges

Admiralttäts-Register eingetragen worden, als das voxiqen Sesfion votért habe; „'m-.- Mehrausgabe von 60,000 Pfd. Nach

. uvm“ dem

daß aber die Berufung des Blöcoum Stor: Z 73:92: ms Oberhaus amtlich noch nichts bekannt s , und als nun * x,; JO:_-d-*Ildvokak von Sshottlcnd und Sir : ohn Camp- - L*.“kl, dcr General;Prokurator von England, dagegen geltend J x:Z-:.l*:c.2, daß, wenn auch Zweifel über die Erhebung Lord Stor: *

'Secmacm

Als sie ferner bemerklici) ; 1-m,i*:cy:, daß, dcr Resorm-Akee zufolge, ein Schottsscher Pair _'

Lord ' almerßon erkannte ekan, daß die Behand-

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hin, zu dem fick) die Reqicmng genöthigt gesehen, well mehrere andere Mächte, bcqondcrs Frankreich, neuerdings den Bau solcher Schiffe betreiben. Zu gteichtr eit &!!ko KM!) die Von-ätbe der Marine vermehrt werden. ci * elegenhct't der Dampfschiffe erwähnte der Admiralitäts-Secrcmir eines neuen, Namen Umm]; ["."-1 bekannten Feuerungsstoffcs, wel- cher, aui Steinkohlenftaub und Stcinkoblcmheer zusammenge- setzt, um W pCt. wohlseijer tft, als die bisherige *Frucrtmg, und skärkct'c Hive giébt als “Walliser oder Newcastle!“ Kohlen. Den Mcdrbetrag dcr Veransävwgungcn fm" das laufende “Jahr gab er auf U31,000 Pfd. an. Scemackzt 5,t'»39,931 Psd Z::nmxx-yk wurde nun (tc Bcwiljigun von 715,16?) Mann mr dic *))?arinc, woruurcr „3609 Marine-Sok daten , für das laufende Jahr beantrage. beschweren zu dürfen, abcr dow machen zu müssen, daß in den Jahren ["*“-".d und [7430 die Zahl der Matrosen nicht qcringcr als cht zxcwefcn [cv, die '.)[uögabe aber nur 5,300,('700 Pfd., also 330,01“) Pfd. '.vcnéacx' aw |"th betraqen habe. Er bcscbwcrkc ficb kam!, das; ckmm? der 'in das Mittelländische Meet“ achsendctcnSQxxffc mchr bmxxngliä) bematmt *."evcn, und daß dadurch (*.-„'r UWMÜsck)? Effekt qcsclvvääU werde, den man durch Versammlunq von 17.“ Limcn- sänffen auf jener Station bcworzubrinacn bcercche, zumal da dic Franzosen dort eine Flotte von 17) LinienscUiffcn hätten. Ta.-

!xzx .' »cmen Sitz nehme, und daß man daher die Rechte der ? demo crisshme «' mm; der ailzuqrochn Zsrsrx'cmmq dcr Scknffe

; uud frame, zu wclcixcm chckc man drei Umicnsäwtffe cm Taxo

bam, weshalb man jckzt erst Sclxiffe nach China schicke, da man (“ow Won im „Juli den douigcnSmnd dchtnqc erfahren (mbc? Ucdcrdtcs aber seven dic Englischen Käsen sclbfi obne Schutz, und doä) sche man die Rmsn'cbe Flotte m der Ostsee sicb sorr- wadkcndvcnnchren. C'ksckxsos; tnltdechmet-kunq daß dtcchicrtmg !ckr Wwerc Verantwortliäsett auf sxckx laden würde, Wenn ste mat dcn ZrodwnIKitceln, die ihr 1th znOchorc acsrcch werden sollten, dex“ al1qcmein verbreiteten Besorgnis Linstclnxchy det" Laas dcr Seemmbc nicht abzuhelfcn verständc. “&a cr indes; «lamdxc, daß

* der jetzige Vorschlag des J.]?inißeriums fici) ay!" Zbatßaxjxcn grüß- deten, chen Kennmiß den anliedcrnOcS OUUWI mt Léilxcmcp

m'" mä): zdgänqlich sey, so woüte er sich denselben nt'c'o: WWU"!

Redncrs bcrichtiqend, versicherte mm ausdrücklich, die einscxvcilcn

Bedürfnuses, England eine größere Flotte w_ürde in See schicken khnncn als (rqend zw-xi andere Länder zmamnzcnx, metrat „Herr Hume auf und bedauerte, daß dsc vom] xo semdléch eman-

äußerte die Anücht, daß ohne die vcrkchrcc Politik_Lord Pal- merßon's die politischen Verhätmisse „um;: in cincr_1o Ndwhli- chen Lage seyn könnten, wie jetzt, und wmf bexvndcrs dcm Gesandten in Konstantinopel, Lord Ponsonbn, vor, daß er es gewesen sey, dcr Burch seine Machinatjoncn die un- alückllchc Rüstung des Sultans veranlaßt habe, welche xn der

zu hindern,- lasse sui) nici): eénseheu. Weitläuftig (;ußertc stcl) Herr Hume darüber, wie nothwendig ein gutes Cmvccnchmcn wischen England und Frankreich sey, und bedauerte, daß-die 2Regierung sich Zu einer Annäherung an Rußland habe vertraten lassen. Die hat *

mehr fordere, werde nur dazu dic'mn, Lo'rd Palmerston die Mit: rcl an die Hand zu geben, um die'Frskstellung dcs Friedens zw]- schcn dem Sultan uud Aegypten noch ferner zu vcrbindcrn. C)- sehe übrigens nicht ein, warum, Wenn auch ankrctcb und Ruß; land es für angrmessen hielten, i)rc Secmacht zu vcrmxjhren, »an land deshalb noihwmdigcrwcise dasselbe thxm müßte. Zwar wolle er nicht gegen die geforderte Bewillegunq sti-mmcn, er protestire aber gegen die groZe Vermehrung der Llusga- ben im Allgemeinen. Lord ngestric Taacgcn wünsWte Fcrrn More O'Fcrrall Glück zu der 2er, wo er die ?!)?armc- Lcranscßlagungen vorgebracht und begründet, und machte zn- gleich einige Vorschläge insuhtlici) ciner bessern Vcrkbeilunq dw.“ Britischen Seemach. Qik Charles Adam, einer der Lords dcr Admiralität, wies auf de bedeutenden HÜlssqucllen bm, wclche Großbrttanien zu Gebote ständen, um eine Florxe zu bc- mannen, wmn es plötzlich in einen Krieg gestürxr Werden sollte. Hierauf nahmen zWei *cc:Offizicrc das Wort, C vitam "LLC o_urt, der besonders die Ernennung ch Admirak Flcmmma zum (3391-- vcrncur dcs Greemvéch-Hospirals rügte, unk) SU“ Th. “20 'cbrane, der vcrschtcdcne Ausseßun cn an dem jcxzigcn J:;Ustand dcr Marine machte. Nac!) ihnen erFob chi) Lord Paimc'rkron, um sowohl einige dieser Einwendungen, als auc!) dcjondxks dec im Lauf der chmtc in Betreff der Leitung der auswacngen Angelegen-

antworten. ' __ ck . “Während", sagte er, „der REJLR'UUJ vou ('m-ge:! vorgemorxcn wird, daß fie mi: ciner auf dem Friedméfuch bcünkitcben M&M Krtrg

gm, djs; die Regierung auf angemessenc und vernünftige Wcise für die Bed rrfniffc des öffentlkben Dienstes gcso'rgx bat. Der_ cbrenwertvx Baronet (Sir Th.Cochraned hat als seine Memnng auögcwrocven, da?;

wmdigkit cs cxfcrdere, daß aber das Ministerium. durch seine falsche

eben die Bemuhrung dcr Seemacht uötbig gemacht „babe. Ick kanu *?!“an nur erwixdern, daß wir in unserer außwärtmkn Polttit dym:

kcm Lande vermehrte Aus abeu erfpxnen, so müssen selbs dicjrnigcn, welcheunscholüiknichtbeis?

ehrenwerwe Barynet sagt, wir w rden von kfül)", Frankmckv habe ein System der Polittk angenommen,

_ '" srtedenszeitm kik soust nur im Kriege nöthigeu Ausgiben zn max O"“ „Z"Jlkiäxssskk" ]edccv die chreuwertb-c'n Herren gegenübxr, dgß skZUkkkkä) nn “neden eine weit größere Macht unterhalte; Folkxltck) mußte roxy wov _kas von Frankreich angenommene Verfahren, _we ches ""S 3" (IMM? klebten soll, zuerst für ransrcicl) selbst verderbhck) ka- “"' D*? „Wäbkbeit ist aber, daß rankreich dergleichen„ femdseltge Abßämn mchtvegt, wi; rie cbreuwuthxn Herren gegenüberzbm Schuld Begeben babc_n. waß die “je jg, Sécmacht Frankreichs .!si nur_vor- _btksehcud, mdem vieledcr jetzt ßxToulouausgt-rüfieten Schtffe bestimmt Und. andere. dmuTienst eitabgelau miß,abzulö en. Detehreuwerlvaa- komt beklagt sta) auch 65,35“, Verfheilfung unserer trerxkräyte unk m_emtxs sev nicht nöthig, das; wir wg. x-segssazjffUm Hafenxon LIFachY hätten. Ick bm auderer YLÜMx-g, mm ich Baabe, daß ]ene Cckyéne im Hafen von Liffqun für den “411, auf den er ehrenwerthe Barotm

hindeutet, eben so bent: sl.!»k- aj ck st; in unserem eigenen Huson [(i-

' Sebi e in Portémoutl» odcr Plymouth lägen.

Jm Gamz-n bkk'xäz?! dic Ausaabc für die .,

Sir George “Clerk, ? «man ein Toro, glaubte, sxch aUerdings nicht Über ch Vcrskärkung der '

bcmct'klich 7

soßen. Herr More O'Ferrakl, mehrere ?lngavcn dcs vrriqcn x

de'r gegmüberßehendeu Pamuk: so völlig einig !"cncn, da es s(cl» ,

um Vergrößerung der Ausgaben für die Secnmcisr danche C'!“ : _ _ _ . _ _ - Mr mcht jo ersolgrcta) hielt, wre der

c Q.Lilléon Pfd., die man jetzt Für die Semmel):

heiten erhobenen Beschuldigungen,gegen die Regierung Zu bc- )

führe, machcn es ihr ander: zum Vcrwmfe, das; sie in Frjeoenßzri: ten cine auf dem Kriegsfuße fichcndc Mgckxt unxerbaltc. Ick mch dicse beiden Beixatwtung'en einander argcuubcr, um dadurch zu zm: ;

. Kammerherr soll, nach dem G

die Stärke der Setinacht aUcrdings nicht größer sey, als di:" Noth; ? “"'-“"e" angesrandcn haben ÜL der Königin vorzulesen, "" FUSS

ausw.!rttgc Poiitik diese Not!):vcndigkei: herbeigeführt babe; Daß es die ? Welt in einem Zustande beständiger Aufregung halt:" und dadurch *

lieb glücklich gewesen find, und wenn wir, so unskre Zwecke orrei „teu, ; indem wir die Macht doch auf““den Friedensfuß ervicnen und dadurch :

immen,wenigsitnd ugeben,daßwirbk1dcrEr; ; keiÜIUUSUkkskkkkZweeke!!!"Besonneu eit quer egcgangen sond- Libek der rantrcicb hin!.“rs Lick7t Z dcs'sen ?" weck sky,*tlt1serc Macht dadurch zu untekgmben, das; es uns zwinge, ;

en. Ja, sie würden dort sogar in mancher Béziehuug von grö erm

uvm seyn, denn wum es z. B._nöth& ist, chiffe zu einem on- deken Dienste xt verwenden und tbxe Pimmung nicht bekannt wcr- k soli, Lo [ nt sich das Geheimmß vie beser bewahren, sobald die S isse mt verfiegelten Bxfehlm von Lissabon ume! Segel eben, als wem fie aus einem Engin en Hafen_ auslaufen. Lissabon & ein gu. ter Centralpunkt, sowovi r das Mittelmeer, wie für andere Theile perErde, wohin man Schiffe u senken für nöthig halten möchte, und :ck -b aupte, daß es für dicsén Zweck eben so gut is!, a]s wenn die Der ebrenwertbe .Ba- rcnee mcm! ami). das Miniüerinm habe einen sehr großen Fehler be- (' mam. wenn 75 deöhalv Säxiffe im Hafen von Lisabon habe, um einen Einüuß auf die “portugicfiexbe Regierung auszuüben; denn es sey viel besser, die SMM crx“! rann rrsckwjmn zu lassen, wenn man die Annahme trgcnk ciner Maßregel von Seiten der Portugiesis m Re-

, durchsetzen wolle. Hiernach würde es überhaupt be !" u, wn !) nen nirgends eine Flotte. Wenn die Abwesenheit von Im nus Einfiusx giebt, so wäre es ein Frdler, zu viel, nicht adtr u weai Schiffr zu bxkbk". Was die Vertbrtlunq der Schiffe betrifft, o müssen

? wir uns hierbei. wenn nicht gämlicb, doch größtentheils durch die Um-

stände des Tages leiten lassm. ch'acxxwéirtig müssen wir natürlich eine große chmaäét im Mittelmeers baby", und dort is! auch die rvsje Masse unscrcr Firm, Libor maxx km! *: agi, unsere eigenen K sten st'l-cn mcm biniängkuß bcsWYiyt. chnZs vernänftigertrcise eiu femd- iiwcr Angriff crnnxr'en |ics;c, so hätten wir allerdings 111»th Streit- kräfte armm: aber :ck (»Wße mia) glücklich, sagen !! !önncn, daß rc-n kcincr Scar her ein Auarifs m bcfiirckten ist. Kas Rußland und "einc Flotte bcxrifft, so wäre es völlig verkehrt, dem Lande „Rosen: xu vcrnrsacbcn, mn cine Flotte in See zu senden :).-«cn cine MaM, die keine seindxelige Abfiäytcu hc !. In 7-8qu anf kn» Trxeumlisck'cn Angelegenheiten will ich nur knurren, daß d-c vcn mcim'm chrcmvertbm “'renndc, dem Mitglieds für R'!!- !cnny („)en-u Hume), anfgcstcunn L*rxmdsäye gerade das Grgentveil v.“:x Dom lxcrbcrfikt'rcn würden, was er selbst fich vorgescßt bat. Mcén c:»rcmvcrtbcr Freund l)." gcsnat, der Zweck der auswärtigen Politik “F::alands miiffe rn" thtegniät und Unabhängigkeit des Tönmnisxbcn Rcaéwß scvn, und 511 alciaxer Ze'jt sagt er, wir „sollten zugxbcn, daf; Frixrc ;wxschcn dcm Sultan und Mehmed 2111 chlc-ffcn wcrdc, indem dcr Smmn rem Le-zztcrcu ane erdcrnugen bcwillige. 11:6.71, crm" großen Theil Von dem Gcbiete des Sultans tren- m'n'? “JW belmuvtr, tas: ras Verfahren der Britisäxen Regle- rnng znr Liufrccbtrrkmlmng dcr **(nlegrität und Unabbäugi keit rcö Türtißlxen Renk» M) auf eine [Mme Berücksjcvtiqung dcr n: n-acrikn Englands, !":U'vfcrn sxe mit ]cucm Lande in Verbindung ste en, „:rgriinrct, nnd das: raffclbc, weit Clllskkut, emen Krug T" veranlassen, vjsxnxrbr Us.“- cch Mittel ist, Ercigmsse in jenem TJr-"Je der Wei!

*“ zu vcxlvjndcrn, däe cndlich zu cmem „jagemeinen Enrxp-umvcn Kriege

. ' . . ', . . . B.-. * *; „„ abgemkxlten Schtffx würden in do rollkommxne: . xnincbatt zn ; "Mc" mumcn.

auqcubléch7scher Ausrüstung gebchen, daß, am Falle ylöhlichcn _

Ick kaun vier nian wmcr auf riss; Fr.“:zc einsehen; [ck tval-c src uur berührt, um geßcn'die Doktrjtmx rcs cvrcnwcrtben “.Nitäkakö für Kilkenny zn protrstircn. Joi) bin (th-“zeugt, derselbe 11*étt11'«t*t "!*th den Krieg, abcr Üb bin eben yo sebr überzeugt, U" die :*Unmbmc Tcs von im" empfohlenen Verfahrens" ein allgemeiner mg 111 Enrova dic "cla: sevn trürkr.“ (Bcifau.]

Sir R. cel, der die auswärtige Politik des Ministeriums . Minister es darzustellen suchte, und mehreres daran auszunßen hatte, unter Andexem auch, daß man keinen Konsul in Krakau habe, erklärte schließlich doch, daß er die verlangte Summe für die_Marine unverkür : be- William Wolle. Loro Palmerstkon crgxisj nach ihm noch e nmal das“ Wort und behauptete, das; dcr sehr ehrenwerthc Barone!

fck;- das Türkische Reich so verderblichen Schlacht von Niseb _qc- ;" von cnghcrzigeu und eines aufgeklärten Staatsmann“ unwürdi-

führt habe. Warum England eingesäzxitten, eiue friedlich Ucbcr- ; einkunfc zwischen dem Pascha von Aegypten und acm Sulmn ?

gen Ansichten ausgehe. Da Sir R. Peel wieder die gereizte Stimmung bedauert hatte, welchc fich in Frankreich gegen Eng- [and zeige, so warf der Minister den Tories vor, daß fie es haupt- sächlich sech, dic dicse Stimmung durch [bre fortwäh- renden Angriffe auf Frankreichs Politik in den lebten „Jahren hervorgerufen häucn; er versehene aber, daß die Franzöfischc Regierung vol1kommcn davon überzeugt sey, wie sehr das ?lufrcchterhalrung der Freundschaft und Eintracht zwi- sch (*cidcn Ländern zu wünschen, und daß diese AUéanz gewiß auc!) scrncrhin ungetrübt bestehen Werde. Mit Hinsicht auf Kra- kau bemerkte Lord Palmerston, er habe allerdings die Absicht gehabt, cinen Konsul dorthin zu senden, da er aöcr zxefunden, da]"; dicjcmqen “Machu, welche in Krakau Einfluß hätten, daran, freilich ohne Grnnd, Anstoß tdäßmen, so abe er die Abfuhr wieder aufgegeben, um so mehr, da jene . cäclytc, jvcnn Eng- land bc: xcincm Entschluß beharrt wäre, die Regierung von Krakau hätten vckanlaffcn können, einen Englischen Konxul zu- !“!“ickztm'cisen, und da überdies die Sachc nicht von solcher Wich- tigkeit sev, mn fich deshalb Mißhclligkeitm mit einigen Groß- mächrcn zuxuztchcn. Nacvdcm Sit“ R. Peel noc!) Einiges repli- zirt ham; wurde der Antrag des Sect'ctairs derMarine geneh- migt. *le SOM“; dchikzung wurden noch im Ausschusse des ganzen Hanses Resolutionen angenommen, auf die Herr Pakington seine Ball hinsnDclici) dcs Biervcrkaufs begründen will.

London, 22, Febr. Die verwittwete .Könßgin hat schon acsrcrn' Abend der rcgicrcnden Königin und dem Prmzcn Albrecht tn *))km'iborough-Housc cin Diner gegeben, zu wclchcm auch die

- Herzogin von Gloucester, die Familie Cambridge und der er-

zog von Sachschoburg mir dem Erbprinzen und einige er- sonen vom Hofstaat der Königin und ihres Gemahls eingeladen waren.

Bei dem Lever,wclches Ihre Majestät am Mittwoch hielt,wur- den ihr Von Arthur S. Wade fieben voluminöse Bittschristcn cms verschiedenen Theilen dcs Kdni Srcicl)s überreicht, die alle zum vacck arten, dic unbedingte egnadigung des Frost und 1eincc zwci ajrschuldigcn, die sich noch in den Schiffögcfängnis- sen zu Portsmouth befinden, Fu erwirken. Dcr dienstthuende

obe, wegen der Länge der Pe-

cjner Aufforderung der . :inister und nach einem Fußsack des Ucberrcichcndcn, doch aber dazu geschritten seyn. ,Die Königin habe ami) die Vorlesung mit aller Aufmerksamkeit anehört und dann zu verstehen gegeben, daß fie die Vorstellungen : rer treuen Uncerclyanen gehörég zu würdigen wisse.

D:“.- General-Fiskal , Hem- Thomas Wylde, ist von Ihrer * ?. 'M-xjestär zum Ritter erhoben worden. * ' Auf oke Vorwürfe der Toryblätter Über die Nichterkundü

«Fung nach dem Beßnden des Herzogs von Wellangton von Scé- rcn der Königin antwortet die Morning Chronicle: die Königin “von England vier Tage nach _lbkjl'i' Hochzeit _die Wärterin eines alten Herzogs machen, der sich (mc Unverdaulxch-_ keit zuzieht, weil er mit vollem Magen einen Rm gemqcht7 Ni ' ist von Thyonerben die Achnkng gegen alle ehrenhastcn Anspruch

Anderer so offen und freundlccl) dargelegt worden, als es die

nigin gethan hat, "ic aber die ihr gebührende Achtung unwürdiß Herzog;Z at, Welche ,

ger verleßt worden. Wir sagen nichts davon, daß der von Wel-lipgwn, sich zweimal einer Partei hergegeben der Kdmgm bx: thz'er Vermählung Beleidigungen uf gte, zuerst bei dcmk/Unstxm _uber den Protestantismus des Prinzen, und dann bet dcm Aufsthube dcs“ Naturalisations-Geséßks; dies Würd? mgn vergessen haben, wenn der berühmte Krieger ernstlich erkrankt wäre; aber der zudringkicve Tabler der Königin sollte daran den- ke,"/ ehe er- es wagte, ihr mit der künftigen Wiedervergelcung :cmcr xtcgrctcixcn Partei zu drohen.“

Hiesee das ,

„Soll „*

Die Inhaber Spanischer Fonds schickten dieser Tage eine Deputation an Lord Palmerston, um ihn" u ersuchen, daß er sch ernékléch bei der Spanischen Regierung Tür die Berückfichti- gung ihrer „Interessen verwenden möchte. Die Antwvrt war, daß man alles Mögliche thun werde, was sich im Wege der Vorstellungen thun lasse, daß es aber außer der Macht der Eng- lischen Regierung stehe, o_ie Spanische zar Erfüllung ihrer Ver- pfiilclhcungcn zu zwmgen, Wenn man ihr nicht den „Krieg erklären wo e.

In der gestrigen tumultuariscben Versammlung in der rei- maurer-Tavern, wo Beschlüsse gegen die Verhaftung der be- riffs angenommen werden sollten, aber durch Mitglieder des Un- terhauses vereitelc wurden , bruck) minen ém rößten Lärm die Einfassung der Tribüne ein, und mehrere ndivéduen stürz- ten von dort in den Saal hinab, Stühle und Tische wurden um cworfen, und die beiden Unter-Sheriffs entkamen nur mit M he aus dem Gedränge oder wurden zur Thür hinausgewor- sen, wie ?sndcre behaupten. '

Nach den lcßecn Berichtcn vom Cap hatte der Komman- dane der Englischen Garnison von Port-Natal den ausgewander- ten Kolonisten ihre Pulver-Vorräche genommen und verweigerte dn“ HcrausZzabe derjclben, wenn sie nicht zuvor eine Erklärung unterzeichnctcn, daß ste sac!) des Pulvers nich': gegen die Einge- borncn, es sey denn zur Selbstvertheidigung , bedienen wollten. Die Emigranten hatten diese Erklärung nicht abgeben wollen und fich wiederholt dahin auSgesprochen, daß fie Niemanden gestatten würden, fich in Pon-Natal niederzulasscn, der ckck JuriSdiction nicht anerkennen wollc.

Dic hiesigen Blatter tl)eilen jetzt das Protokoll mit, welches zu Macao am 23. August v. I Über die von den Chinesen an Herrn Moß verübten Mißhandlun en aufgenommen und von Lord Palmerston dem Schwager de elb_en mitgetheilt worden ist. Herr Moß sagt aus, daß er sich am "2-3. August am Bord des „Black Joke“ auf der Fahrt von Macao nac!) Hong-Kong be- Lunden und bei Lamas vor Anker gelegen Lahe, als die aus acht

askaren bestehende Mannschaft plößliä) A ends, als er fich in der Kajüte befunden, ihn durch ihr Geschrei von einem Ueber; fall benachrichtigt habe; zu gletcher Zeit 1cycn drei Schüsse ge- fallen. Ms cr aUss Verdeck gekommenx habe, er drei der Laska- ren nicdskgchauen gefunden und jelbsk eincn Hieb ins Gesicht erhalten, sey darauf in die Kajüte zurückgekehrt und dort von den Chinesen Überfallen worden, die ihn entklcidet, an drei Steam am Arm verwundet und ihm darauf das linke Ohr abgeschnitten hätten, welches sie ihm in den Mund gesteckt und es zuqletcl) in den Schlund hineinzudrücken gesucht. Nachdem fie das Schiff ausgeplündert, hatten ste Feuer an ein herbeigebraäms Pulverfaß gelegt und das Fahrzeug in die Luft sprengen wollen, was ihnen aber nicht gelungen. te Explosion beraubte Herrn Moß seiner Sinne, und ais er später auf das Verdeck' kam, waren die Räuber verschwunden und von den Las- karcn nur noch einer am Leben, welcléer fick) dadurch gerettet hatte , daß er fich im Wasser an das teuerrudzr anklammerte. Bald darauf näherte sich das Englische Schiff „Han'iet“ und leistete dcn Mißhandelten Hülfe.

General Santa-Cruz, dcr vertriebene Präsident der auf e- löstcn Peruanijch-Bolivuchcn Föderativ-Republik, befindet (ck noch immer in- Quito im Staate Aequator, wo er Vorbereitun- Y" zu ;ittex' Expedition treffen soll, um fick) der Herrschaft über

cru wieder zu bemächtigen, sobald die Chilter nur erst von dort abgezogen seyn würden.

Niederlande.

Amsterdam, 23. Febr. Man verfichert, daß Bei im sick) erbotcn bab?- vorläufig 2% Millionen an Holland zu czahlen, unter. Vorbehalt der Rechte, die es wegen dcr von Holland an Bt_lgten x_u zahlendep Summen geltend machen zu können glaubt. MMK MU "MUMM", daß die Attribution dcs Syndikats einer _bkhUlUUT dcs JFUMZJ Ministeriums übertragen und das jähr- ltche Defizit von -- Millionen dem ordentlichen Budget überwie- sen werden sou.

O_er MinistewRath hat dem Könige einen Bericht erstattet über dae Bemerkungen dcr Sectionen'tt'cgcn dcr Rcvifion dcs SrundgxscZeS, und der Rath der Minister _aehc cinstimmi dm hm, da[; es, wünschensz-ck) fsk, cinigen der Wünsche der cnc- ralskaatcn (m Betreff umfassendcrcr ReforMen dcr Verfaffung) nachzugeben, '

„In dem IUP? a strich t erscheinenden „Journal du Limbourg“ liest x_nan: '„_„§3n'__habcn in mehreren Blättern gelesen , daß die gemachte GU'änz-Kommisfion, die zu Mastrfcht ihren Siß hat, uncmig sc17,_ sci) bald-aufldsen, und dée Diplomatie dic Beendi- Fung der .)lnqclcgenhett'Übernehmen werde. Um auf diese Be-

auptungcn_zn äntwor'ccn, haben wir dae in dieser Hinsicht nö- thigen ?lußchlüssc abzxcwgrtct, und wir smd jetzt in Stand gc- scßt, zu jagen, dax; dre Herren Mitglieder dieser Kommisston

_ "über die wichtigsten Punkte ihrer Arbeiten einverstanden smd,

'und daß, um _ihre *))kission zu becndigcn, mn“ cini e Grän punkte in der_Nähe'diescr Festung festzustellen smd, EN? solcherzPunkt kan" "Wögl'ch (“"I“ '*U'ekkk'g blEibkn, wenn man bedenkt, daß, wenn emos Tages der Krieg (vor welchem uns Gott bewahre) ausbräche U"), WU“ Zeugen der Schrecknisse wären, die er“mie fich Ühk'k- MUZ? Fuß Terrain mehr oder weniger dann nichts zur „ache MU" lVÜl'Tch- Die Kanonen nehmen“keinen Kompaß, um dae Kugeln abzudehicßen.“

Amsterdam, 24. Febr. Die oben erwä nte Na richt da Belgxxn AnscaltzreCc, seine Geldeerp icheunézen gch H:),llanF u ertüllxn, schcmt net) zu bestätigen. em Handelsblad zu- olge, wn'd Belgren seinx Rente vom ]. Jul:“ 1839 ab entrichten und, nch) ecqetn Uebcrxmkommcn,„ den früher:: Termin rückstän- dig bletbcn bas zm“ ausgemachten Sache, ob und inwiefern Bela gien FordeYyttgen zu Lgskcn Niederlands babe. Eine kürzlich von unserem Munste'r des Iluswärtigen, Herkn Vcrstolk van Zoelen, dem Nrcdcrländtschcn Gesandter: in Brüssel zugcfertigrc Note soll gut" den Kömg _Leoppld einen starken Eindruck gemacht und den-xckzjgen Beschluß mit herbeigeführt haben.

_ Dae zwecke Kammer der General-Staaten wrrd am 18. März wreder zuxammcntrctcn,

DeÜkskhe Bundesstaaten.

Dresden 25. Febr. (L ?( )Fol ' * ' ' ' ' . . . gendeZe:len,diedetthsker von Zeschau m _die hkUUgt ummer des Dresdner Anzeigers [)B emrücken lasten, machen hier viel Aufsehen. Dieselben lauren: - ben IUHUU pcr le_schl'ist- Welche ein Hannoveraner unterm 22- be war an mrch gemeiner hat," deute ici) néchr übel; ich weiß fe MbsVWohl das Lob ck den Tadel zu würdigen. Der BriefskW w; efink)" sch aher sm Jrrthum, und wenn es ihm gefällig “- fich ??k'sönkck) zu mir zu bemühen, so würde es mir leicht sev", seme Ansicht zu berichtigen.“

Darmstadt, 26 Feb:“ In der 97,7 * . - - en S| ung der zweiten Kammer der Stände erstatteten in„Betreff „der usammenztehung

239

es sten Armee-Co in der Gegend von eilbronn“ der Ab- eordnete Brunet, ameus des ersten AussZusses, Bericht und emerkte, die Organisation der einzelnen Dmscben Armee-Corps y, wie bekannt, durch die Bundes-Kriegs-Verfassung vor e- réeben und festgestellt; eine Bestimmung über periodis : und Uebung der einzelnen Armee-Corps bett enden Staaten bestehe aber nicht. Dessen- ngeachtet vermöge der berichtende Ausschuß die Zweckmäßig- eit der usamm'oyziehung und- gemeinschaftlichen Uebung yes sten rmee-"Corps, welche, Wie beantragt, zum erstenmal in Ausführung kommen soll, nicht zu beanßanden oder irgend in Zweifel zu zie en. - Es bleibe nur noch zu untersuchen, ob das on unftrem mate hierzu in Anspruch genommene Opfer mit em beabsichtigten Ruhen im Verhältniß stehe, und ob nicht eine erminderun der verlangten Summe eintreten könne? - Das lange: Op er zu diesem Zwecke wird durch das unterblieben: und die noch unterbleibenden Herbst-Mandver in den abren 1839, 1840 und 1841 und die dadurch eingetretenen Espar- nisse sehr gemindert und zum großen Theile gedeckt. » Der Ausschuß hält für ungeeignet, in das Detail der Vorlagen emzugehexj, obgleich er die Ueberzeugung und Erwartung he :, daß sowohl nach der detaillirten Uebcrficht über die Vec- p-„egungs- und Equipirungskosten, wie auch nach der.!"umma- nschen Zusämmenstellung über die außergewöhnlichen und un- v_orhergesehenen Kosten, in mehrfacher Hinficht Erspaxnjsse ezntretey könnten. Der Ausschuß verzichtet aber um so becitwil- leger ,htcrauf, da die Zuschernng möglichster Ersparniß und voll- ßnytger RechtzunZsablage gegeben wird, und trägt anf die Ver- “_ :Utgun _des m nspruch genommenen Kredits von 30,0U0 F1. jn. -- . ce Kammer bemerkte nichts hierzu, trat vielmehr bei Der Abstammung in der 98stcn Sitzung am 17. Febr. dem Aw

Frage des Ausschusses einstimmig bei. --

; thsbaden, 24, Febr. Se. Durchlaucht der Herzog has en dte Versgmmlung der Landstände heute mit nachstehender ede vom Throne feierlich eröffnet: . „Hoch:, Hochwoh : und Woh1geborne, Hochgelabrte men, Vsßk,

Liebe und _(Jetxeue! Es hat der Vorsehung gefallen, cit Sie zum

__leytenmgl 111 diesen Räumen versammelt warm, mir, mcinru; Fans:

_und memem Lande durch den allzu friihen Hintritt meines mÄn in

Gott ruhenden Herrn Vaxers dcn hcrbsteu Saunerz zu bcrcitcn. Wir ahen den gemcmsamcn ycrrn und Vater vcrlorcn, der in 'Wir-crm exten daß Wohl uyd das“ Rrckxt seines Hauses, wi? das stine! Unter- yanetxmtt üarkxt Hand zu en und zu wabrcn wußte! Er Mr

em wexser und e_m gerechter - ur ; er [var streng gcgen fich unk qeacn

Andcre, wo digPJicht es ge ot; er war aber aua) «(ing nnd wébl:

wollend; » T1: ltefe und_ nicht zu vrrfcnnende Franck, wclch*c Sein

Hinscbetden in de_r Seele jedes treuen Nassauers crwccktc, :md dw Tln:

erkennung und Ljebe. mit welclm ich das Andenken meines HJÖZÉs-klé:

gen Herrn VatcrzZ beuxahrt sehe, hat meinem Herzen uncndliä» wobl gethan. SPM m fruher Jugend mit Seinem Trnkcn un? Streben dura) Ihn !clbst bekannt gemacht, habe anal) ich den festen Willen, nur, nach Wahrheit und Reck)! u bankein, wre cr es stets gctyan;

Sxm Werk fortzuseyen, das beste ende zu crhaltcn, und m Erfüllung

memer schweren Pfinbten auf Gottes Schug zu bauen. kcssek! Willen

Wix!) zum Regenten dieses Landcs bcryfcn da:. Ich habe bskoblcn,

das; Ihnen dte Rechnungs-Ueberschläge für das lautende IZM“ wie die

Verfassqu e_s vexlangt, vorgelegt werdcn. Sie werden «raus erse:

dcn, dax; “rer Stmpla direkter Steuern, die ich bei Ihnen in A" ““'

derung brmgen lasse, zu chknng ,xer Aussaben zurcicbcn. Ein (Besetz-

Entwnrf wegen neuer Re ulirung Dcr WaWsteuer wird Ihnen vvrgc;

legt werden. Der gute Zustanx des Landes, kér Ihnen im vorigen

Jahr- angedeutct wyrde, vat 1eitdem-mu »Mehr-“lige Veränderung

nacht erlitten und wtrd, dies lixgt .in meinen Wünschen, guch känftia

fortdauern.“ " *

Schweiz.

' Alks derScbweiz, 19. Febr. (Schw. M.) Jm Aargau w:rd*dtc ganze Bevölkerung durch gegenseitig slch ovpomrendc Versammlungen und dirkgirende Comirds in Anspruch genommew Während die Anhänger der konfessionellen Trennung foredauernd thätig snd und ihre Agenten das Land durchretx'en, send auch die Gegner dieser Partei unter Katholiken und Protestanten nicht müng geblieben. Katholische „Versammlungen zu Mumps fm Bezcrk Rh_einfelden und im Bezirk Baden erklärten sich gc en ]cde konfesxtonclle, so wie gegen jede ganze odcr halbe polteiche Trennung. Andere, prokestantische Versammlungen zu Entfelden und Kulm, dae [ck_ztere gegen 2000 Mann stark, fordern einfache Mehrheit der Aktivbürger für Annahme der Verfassung, Auf- hebung der bisherigen Parität , Verwerfung jeder kirchli- chen Trennun der obersten Landesbehörde, Bestrafung jedes Antrggs auf kennung als Hochverrats). - In mehreren Thei- lcn_St. Gallens heU'scLU in Folge dcrxSteucr-Rcvifion nicht geringe Aufregung. Der Erzähler mahnt zur Ruhe und Be- wnnenheit; er warnt besonders auch im inblichc auf den Aar- gau, gegen übereilte und schlechtmotivirte erfassungssRcvifi-oncn. - Im Kanton Tesün gab es Lu Balerna, bei Mendrisio, wi- schen Bürgern und Truppen [urige Händel, wobei ein ' or- steher des Dorfes das Leben einbüßtc; die Gemeinde erhielt 40 Mann Execution. _ Der Beobachter der östléchen Schweiz erzählt, paß nach erst bezweifeltcn Gerüchten, die sich aber che zu bestätcgen scheinen, im Kanton Schaffhausen Petitionen mit Hunderten_ von Unterschriften im Umlauf smd, worm nichts we- niger als förmliche Trennung von der Schweiz und Anschluß an Baden verlangt werde, um an den Vortheilen des Deut- schen Zollvereins Theil zu nehmen.

Italien.

Rom, 11. cbt“. (L. A. Z.) Die Ernennungen zu Wür- den des apostolichenJalasreH Welche heute bekannt gemacht werden, nämlich des ynodal-Examinators und Doktors Mon- signore Paint von Parma zum überzähligen geheimen Kämme- rer, und des Grafen Janko le Grice zum Ehren-Kämmerec' mit Degen und Cappa, at der Papst eine andei'e hinzuqugt, welche im Sinn eines dem geistlichen Stand angeme'seneä Xer- dicnsr-Ordcns zu nehmen ist; der Erz-Priesker nämlich von la Pieve di Casato im Ravennaschen, Don Michels Morini, welcher durch Entschlossenheit und Thätigkeit einen Deicvbruc!) dcs Lamon: am verwichenen 22. Dezember verhinderte, hat den Titel cines Ehren-Kämmerers Exkra urbe-xn im violett" Ornat er- halten. Anderen Männern, welcbe fich bei jenen furchtbaren Ueberschwemmungen aus ezeichnet haben, Yad andere Ehren zu Theil aeworden; dem 0 er-anenxeur der egan'on Ferrara, Sa- verio Natali, der Orden des heilt en Gregor, und dem Juge- nicur Filippo Coppi de? goldene _ porn; einer“ der Subaltern- Beamten derselben Legation hat em Ges enk in baarem Geld erhalten. -- Durch den am 8. Februar e lgten Tod des Mon- fignore Giuseppe Troppelli aus Genua bat die Curie einen ihrer ältesten Prälaten verloren. Seit dem Iahxx 1801 hatte derselbe unter den Referendarin: der Segrexuren dem: Stelle eingenom- men und war s ter in das Kapatel des Lankan ein etreten. Nachdem er A essor beim Tributxale der Camera gewexen “und insbesondere die Sekretat'éac-Ge1chäfkt der Congvegaeion dene Ache versehen und endlich im Camerlengat ais Audéteur gedient *

hatte, wurde er Km Kammer-Klerlku! mmuu und Kaub seitdem der Päpstlichen änze als Präsident vor. '

Spanien.

In einem von der Mornin Chronicle mlt eeheilten Schreiben aus Madrid vom 1]. tbr. heißt es: ée hiesi- gen Bcäner theilen sämmtlich eine merkwürdige Entdecku mit, die viel Licht auf das System wirft, welches seit der Foul tung des Grafen von Ofalia hier vorherrschte und das, indem es die nstitutionen des Landes bedroht, sehr viel zur Fortdauer m ürgetkrieges beigetragen hat; das System nämlich, die hohen Aemrer mit Männern zu beseßen, von denen es bekannt ist, daß fie dex Regierungsform und den Gesehen, die gegenwärtig in Spanten bestehen, feindselig gefinnt sind. Daß dergleichen Per- synxn selbß zu Ministern ernannt wurden, Weiß Jeder, der nur ecmgermayen mit der Geschichte und dem Charakter der Spani- schen Staatsmänner bekannt ist. Der Beweis lag jedoch selten so klar am Tage, wie in dem vorlie enden Falle. Die wichtige Entdexkung besteht nun in nichts &eringercm, als in einem Schresben aus Palencia vom 5. Febr., welches die Entdeckung enthält, daß der Oheim des vormaligen Minisers des Innern, Herr Hompanera :; Cos, in seinem Haxtse in der Nähe von Palencia eine Karlisrische Waffen- und Munikéons-Niederlage habe. Einige Berichte nennen sogar das Haus des Ex-Miniskeri selbst. Der Kariisiischc AnführeQCorrier, welcher bald nach der Convention von BeYara mit seinem Corps in Palencia erschien und der Sach der önégin bein'at, soll dicse Entoeckun gemacht haben. Es ergiebt sci) sehe auch, daß während der xpedition vyn Gomez das genannte Haus“ den Versammlungs'orc für die Karlrsken bildete und Waffen und Munitions-Vorräthe enthielt. - So eben-cffahrc ckck, daß Chico, der berühmte Spion und Wc! der geyctmcn Peri mit vier andcrcn Personen verhaftet worden is?.

Ionische Inseln,

Korfu, “2- Febr. (Französische Blätter.) Da dech- nische Senat, seitdem auch auf den ZoniscT-xen Inseln Thum?- mer gn der, orthodoxen Verschwörung entdeckt worden find, a : Verbmdungen mit Griechenland abzubrechen beschlo7sen hat, so :| für die aus* Griechenland kommenden Fahr euge cine Qua- rantaine von stehen Tagen festgesetzt worden. ?Diese Maßregel, wetche mehr volitéscher, als gesundheitspolizcilickyer Art ist, hat hier großx llxkzufrtedxnhcit erregt, Um fie zu rechtfertigen, saßk man, T_mß die aus „Konstantinopel kommenden Faereuge in den Griechi1chcn Häfen um“ eine Quarancame von 1- Tagen, statt von 25, wie hixr, u übcrstchcn hätten. Diese Entschuldigung verhüllt jedoch nur ?Ölechc dcn eigentlichcn Zweck, denn seit lan- ger Zett ist dtes so Gebrauch, ohne daß irgend Jemand fich darum bckümmert hätte. Man sieht daher darin nur cm Mit- tei, die Personcn und Korrespondenzen 'zu kontroüircn,

Vereinigte Staaten von NOxd-Amérika.

Washington, ".?-“4. Jan. In eine:." dem Kongreß übu- rcichtcn Petition Amerikamschcr Kaufleute, dxe bei dem Handel mn China betheiiéxt snd, werden foiaendcx Wünsé-xc ausgc1"pr2..1'x.:;

„i) Die Erlaakntß bei der Chmeösckyen Regierung auszuw;.kexx, DU“; és fremden (Hrsanrtcn geséattet werkc, Keb, am Hofe zu Kanten nntkr denselb-n Bkdinanngen und nut denscldxn Prxvrxegxcn, wie a:: anderen .?“er ,. anfzußaxten, da:?U'x Ke bet Ztrcmgfcnen m:: deu Err kal-Bcbörden wegn: Beiä-“rigunq res Hxndels ück) an die Kaiser:. R;“: gierung wenden können. 2) T1? Bekanntmacbtmg cm:"; !"e'sx-xx Z.*( Tarifs für die Ein: und Ansfubx-Art1771, der unter keiner detngua: zu ükexkcércxken wäre. 3; Tx: E:"nerung von Waaren:Ntekerlagen und die Erlassung von Verordnungen in Betreff der Bersaxxff'uu cha Waaren. !) Frstqebuna des Handels um um:) anderkanän-u C inas aUß-Ik Canton. 5? Bewcklxgung einst EntsQärjgxmg für die Vexsch, webu Ourckz ric Äcmmxmg des géfxsljcben Handeks und durch dre x:.- rüa'lx-altnng von «ckvtsfen und (I“:“gentvum entstanden sind, und zugm-L) dic Garantxe, daß ähnliche willkürliche Zandlamqen sch mch! wreder- bolen und daß Axle, die Hat; nicht eines kfbkkch€kls oder anderen Ber- gebens schuldig gemacht, stets den Hafen von Canton ungehindert ver- lassen könurn. 6) Die Zuücberung, daß bis ;ur Bekanntmachung und Anerkennung der Chinefiscyen Gefesc die Vergehen ron Austä'n- dern gcgcn Chinesen oder andern Pcrsönen nicbt strengcr be- straft werdcn sollten, ais“ es m den (Hefesen der Vereinigten Staa- ten oder Englands für solche Vergehen bestimmt wird, und daß die Cbinefi7ch€n Behörden kein?" Außlänksr eder bestrafen würden, als bis die Sch-nld dkfsklbrn kennis!) erwiesen sev. Die Bittsteller snd der Meinung, das: kms Vorfahren rxs Cbinefisévxn Kommxssars gegen die Engländer umereckwt und mkvt bcfsxr aks Räubere: sev, daß, wezm die Br11ische Raiccung 'seine Genugtbunna dafür erhalte. die Hauvt-Hästu und Flüsse Cdizms 'otct'jrt wcrkxn müßten, und Das; (“UW cas Ersehei- nen eincr E1m!:schc.'„ Aénkrtmnisckwm und Franzöfiéckyen Flotte „m_k'er CbinefisMn KHD]: :*.zm' Bkntvcrgießen (“:e rvrt'oexébxkteüxn anw'rand- uiffe un?) *JeN*-Ege von ker Cßjt1cy7schen Regierung wurden erlangt wsrken. Sol.!c rie Regierung dcr Bercimaten Staaten nch ;.:„ejnexgt seyn, fich in "rie ?lngekexxenbeiten ker Amcnmnt-"cbeu und antschen Bärqer in Ca:an zu mésMen, so ersuchen die B::tüesler uzn kxe Er- nennung eines Agcmcn crx: Kommissars. der in Canton rcnkircn und dem eine hinreiäbende Scruth zu Gebete ürben müsse, um den Axm- rikanischen Handel smüsen zu können, damit nab; etwa Amen!.xuxxase Bürger für den g:“"sstoscn "Kandel Anderer und für die femdxeixgen Operationen cincr fremden F okxe verantwortlich gemacht. oder wenig» sens nab! durcb che Pavier-Blokade in ihrem Handel gestört würden; auch wurdc derselbe darauf zu sehen haben. da]; du von der Chincüx schen Regierung anderen Najionen bewuvgten Bomm: auch den Am- rikanem gestchm würden."

Inland,

Breslau, 26. Febr. Die Breslauer Zeitung sich: ":ck veranlaßt, cinen Arttkel, dm frcmde Blätter Über einen rege» mäßig bier stattfindenden „Sptkzbuben-Markc“ enthalten, und der die scbla endske Unwahrschetnlichkea schon in steh trägt, in seiner Unwathm darzusteljen und zu wtderlegen.

Kohlen , “25. Febr. Die dtestge Zerrung enthält dae Anzeiäe des „crrn Freiligroxh, der eine Sammlung ur Wieder- ZTUK ung des vor emtger Zeit cingeßürzetn leßcen * fetters von

olandöeck veranstalrct hat, daß er mar einem huldvollen Hand- schretben Ihrer Kdntql. Hoheit der Priuzesfin Wilhelm von Preußen, auf deren Befisung jenes Denkmal des Mittelalters sub befindet, so eben beehrt worden ift, des hauptsächlichen 377,5“ tes: „Daß Jdre Königl. Hoheit den eingeüürzten Bogen yemei „„lieben Ro!and§eck““ Sefbst wieder herzustellen gedenken, es dagegen genehmigen, daß die auf seinen Aufruf eingesanZem" Beiträge zur Ausschmückung dcs Maßes verwandt werden. Köln, 24. Febr. Die siedende Rheinbrücke ck| während der le ten Nacht des vielen Treibetses we en abgefahren worden- DU' M| der Dampfschiffe ist bis aus eétcres emgestellc.

Bekanntmachuyß. _ Bei dem heute Abend m- Köm' 1. Schauspiel aufe Katmndmkm Ballc wird wie guvöhnlicb d:“: der C atlottenßraßt znnächn btßndnche Thür in der Taudenstraße für die K uigl. Hot-“Eauipasw "ckckck"!-

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