1840 / 69 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

un ;. u and dauerte noch fort. m. dayonne

T MBdi'lxgn-Dger ZOker-Befehiihaber der W-“Militair- Diviiion an den Kriegs-Mmijker: „Die Nase m Ma- di'id is? am 26. Februar ganiltch_ wiedcxhxrgeitellt worden- Ge- ncral “Balboa ist dasclbst _niit-jemer .Dwtsioii eingerüét. Der politische Chef und de'." Militaxr-Gouvancux (»..ng e*wm 6:1.

Yen während des Belagerungs-Zußandes ei

Großbritanien und Irland.

London, 29. Febr. Wie fich der Toryiskische „Couricr“ und der mixiixicricllc „Globc“ Über die letzte Niederlage der P?i- m'sier äUß-x'xxi, ist schon tmr ctheiie worden. Die „Morning Chro- nicle sci)_cmt die Sache !“ r I widedeunnd zu,.haitw, ma ein Wort darüber zu verlieren. i xxdjstci'r, daß die Minister duni) die wiederholten Versuche ihrer; iPaxtcf, ihre Gcgncr zu stürzen sich so wcüig rühren lassen. Ded“ Morning Herald sagt: ären die Minister nicht im Festi- imicen ihrer Acmter die zähesien, denen die Geschicke einer großen Nation jemals anvertraut gewcscn, so würde ihre Refignatioii die natürliche Folge ihrer vorgciirigen schlagenden und deimithi-; zikiidcn Niederlage seyn. Ehe aber Lord John Ruffell und seineT Koiirgcn von ihren Stellen lassen, eher troßcn sie alle Abend; einer Niederlage. Die flammenden Patrioten und Resor», mei.“ von 1831 haben fich [LW in die willfährigften,Z miixgiebigsten und rücksichtsloscskcn Spekulanten “Wandeln, Die Morning Post: „Dieses Ereignis; war nicht unerwartet.é Eben so wenig wird es die vierte, fünfte, sechste und jede weis: ki'i'c Niederlage der Minister seyn. Vergleichen Vorfälle scheinen." zu einem natürlichen Bestandtbcii der Srams-Verwaliung werden; 321 sollen. Das Land wird sich !*.atürliii) frazzcn , wie oft wohl' eincm Ministerium vom Unterhause gesagt werden muß, daß es

- in der Erfüllung seiner Piiichten gegen die Nation, gewissenlos'" und ungeschickt isi, ehe es zu merken beginnt, daß envas Unkla- acs odcr gar'Anmaßcndes in seinem Beharren am Staatsruder liegt]? Einmal, zweimal, dreimal hat die Majorität des Unter- bauies sich schon qegen die Minister erklärt, und zwar bei Fra- qcn, welcbe diese für wichtig genug hielten, um die ganze Macht ibt'cr Argumente und ihrer Streitkräfte auf ubieten.“ Der Stan- d a i'd: „In den drei Niederlaaen, weiche die iniskcrin diescr Sesfion sckion erlitten haben, zeigt sich eine merkwürdige und ie rreiche Steigerung. Bei der ersten Gelegenheit (der Dotation ir den Prinzen Albrecht), wurden sie an einem Versuch gehindert, mehr als hinreichend von den öffentlichen Geldemxwegzugeben; bei der Yveiren wurden ihnen, trotz ihres hartnäckigen Widerstandes, «[ufschlüsse über ihre Finanzwirthschasc abgepreßt; die leßte Züch- tigung hat einen skrafenden Charakter, es ist eine schwere Ver- urtheiiung eines schmählichcn Handels. Dies ist der richtige Gang der Gerechtigkeit; zuerst wird dem Uebeithäter erfolgreicher. Widerstand entgegengeseßt, dann wird er zur Verantwortung ge:? zogen, und uieizr empfängt er sein Urrheil. Auch war die, vorgestcige * iajoricäx die größte, welche fich _bis sehr gei „gen se erklärt hat, und nach dem gewöhnlichen Lauf der "Dinge könnte ihr Ende nicht mehr fern seyn; fie müßten dem Wink folgen, den ihnen Oberft Siöthorp ab, aber das ist“ freilich von ihnen uichr zu erwarten. Hie uchen ihre“ lcßte-Niedkrlage dadurch zu beschönigen, daß fie dieselbe einer Vereinigung der Konservativen mit den Uliva-Radikalén zuschrei- -ben; aber wenn fiel) auch auf der Lifteder Majorität die Namen .der "Herren Gryte, Hume , Leader, Sir W. Molesworth und Makler; und vielleicht noch ein oder zwei Radikalé von- eringerer Bedeutung befinden, so erblicken wir doch dagegen au der"" Liste der Minoritär nicht nur Herrn O'Connéa und seinen Flanxen An- hang, sondern auch sämmtliche Britische Radikale, mit uonahme der wenigen Obengenanneen seibß bil'aus das kürzlich gewählte Mitglied ._für Southwark, „Ferm Wood, und bis auf den Repu- biikaner Herrn Mund herd . Wenn also auch die Radikalen, die mit der Majorität stimmten, gar ni mitgestim'iiit Hätten, so würden die Minister doch in einer inorität von enva 20 Stimmen geblieben seyn. Und hätten jene Radikalen selbst mit den Ministern geßimmt, so würde ihre Mino'éikät immer nochwcnigs'ens 10 Stimmen beti'agm haben; ist aber eine Mi- noritäe von 10 bei einem Tadels-Votum gegen die Regierung nicht eine hinreichende Schmach? In anderen Zeiten würden. die Miniker, die bei einem solchen Votum nicht wenigstens auf eine die ahi ihrer Beamten, ungefähr 40, übe eigm'de Majo- rität hätten gebieten können, die unumgängliche othwcndigkeit gefühlt haben, ihre Stellen niederzulegen.“ Unddie Times: - „Wenn der Antrag des Herrn Liddekl keinen Tadel gegen das Ministerium in sich schloß, warum "beantragte dann Lord Mor- pcth cin Amendcmcnc? Die Niederlage ist eklatant, das ganze Land Wird sie als eine solche stempein, und Wenn die Minister sic!) ami) "noch einmal nach Downing Street zurückschlichcn, ihr Schicksal isi doch besiegen.“ *

Prinz Aibrccht haekdieser Tage eingewilligt, Mitglied der rÖeichcn Goidschmiede-Zunfr zu werden, an deren Spiße die Köni- F2"? steht, und wird den zu diesem Behufe erforderlichen Eid e i en. ,

“_ Die Einkünfte der An iikani en K-ir e belau en ! au 8,896,0_90_Pfd. Sterling. g sch . ck f sch f

„Obschon Frost, Williams und Jones schon dep'ortirt find, ss,. MWM d9ch Wil) Vciiuche gemacht, ihnen gänzliche Begna- digunqzu perschaffen. , _ *

Dre hiesige'qstronomisäx Gesellschaft hat- den König von Dänemark, Christian )lik, zu ihren) Ehren-Mit liebe ernannt. Mari h'atbzwar hier noch nicht die bestimmte .achrieht, daß Hm- Thiers.m Frankreich ans Rudergekoinmen, doch Weifeit WW iiicht. mehr daran, und die öffentlichen Blätter mu m be: yeas- il)re Bmdchtungea über die Bedeutung eines solchen Ek- ciqmises für die' politischen Verhältnis": Frankreichs Und Eng"- ianzds. Der ganz miniskericlie Globe sa : darüber: „Wer _kjkme in diesem Augenblicke besser Mim'iYer der auswärii en Angelegenheiten se n, als Herr Thiers? Er Y eiii warmer m

,hängxr drr. Englische!» „AilirinZza welehe die ympac ieen auer rechtlichen und verständigen rteien Frankrtiazs 'we' ; er (| dei“ Freund „der confütutionellen Freiheit in Spanien, und er hat in thceff 'derergypeischen Fra : kein feindselige; ode» unaus- ßührbßes Projekt im Kopfe.“ nn der KMU in diesen Um- ständen seinen gewöhnlichen Scharfsinn u Rache zieht, so wird ex Ailes-Wdeu, um den-Beistaiid ! Herm Thiere u er- langen und zugleich fich die einsußreich en und tüchtig|m än- ner des-sWRi-rig'en Kabinen zu ck “Um.“ Uebex vxnxelben GEWO. *WeM der Sim: ' „Vm slim “Stadtjmännerti ZßnkreixbkzMäft Hm. Thiere ane bekeni die Wichtigkeésdek i', fairer?“ eyes“;- Vdoiuung iyEngiand ' inn e voa d :- schatten mfxmt hielten; * foigt' “Würde ein; ieder ng Im W er“ der anowarxi'gen ngeirgmheiién Dei den-Stadts- egmuw-Ekgiimds- für “den' Ansvkuck déi MMW "ver Jian“ s- sischen Nasa» und. Regierung gelmz, Beziehung“ 'der en

&

Der Ayuntamiento ist aufgefordu't woe: nÉT-eim isunp

e Tory-Preffe i| nun getoaltig i

güscthanz. Man weiß, daß feineshmßcühiöé'» e- .

“274 Freundschaft mit_Grojbritanien zu vfieT,“ Morning .“ “Zz

hrvn :eMTtWiKnkM-YMM rr iers nimmt

einen [ak m Centrum der Kammer ein, und er hat viele Anfichten und Grundsdße der linken Seite, desonderk in Bezug aufm auswärtige Pastel,» dm seinigtu gqia „Indem er zuuZt-«f die A _ exiit Md aaf Ablassen von " ckengx urang, _r ei'kr' mit de' _ Tkisidichx- lingen; Wk ?ck? ir Wer uo dur uinadcm aiü'cixen Fox- derungen hint nglich abgeneigt, um' auf den nfcmg eines großen Theile; der würden sich denn wohl die Gcmäßiqtcn dcr Rechten und die Ge- mäßigten der Liyken uiiter Herrn Thick! vereinigen. 'Die Sol- daten find alle willig, nur die Offiziere und kleinen Anführer zau- dern. WW:: von Tsaient xmit- _“ es und von An- maßuZYu evfkm Ranges verabscheuen Thies. einer !] von Premier-Minisier oder unter einem großen, hohen Namen zur Gewalt gelangen. Soult ist ihr Miniicr-Jdcal, weil sie für ihn sprechen, ja für Zu denken können. hre Eitel- keit leider nicht, Wenn sie unter- „oult fungiren;_1bogegen sie die Anwesenheit eines Thien! odcr Guixot oder überhaupt irgend ei- nes ihnen überlegenen Mannes mit der-* anzen Schwärze und Kieiniichkeit des Neides eines fich aufbia enden Frofches fürch- ten. Das sind die Empfindunqen der Herren Passy,“ Dufaure, Villemain, lautet“ -schmuck*ei**"*“kküte, tmffljckpcr Korvoralc, “wie Jemand sagte, wenn sie "nur nicht nach Commandiurs-Epaw létten strebcn wolltem Diese Stümper! die bei der lehren Dotations-Frage die schmählichste Niederlage * über *sich selbst und iiber den König brachten, u d das Alies duroh ihre blinde Thorheic und Unfähi keit. icben Knaben, aus der Schule auf die Ministcrba“ verseßt, würden mehr Vorsicht, Talent und Geschickiichkeik gc eigt haben. Die Hauptschwierigkcit, Welche Herrn Thicrs jeßkim ege liegt, ist der Oskracismus, den die Eifersucht der Männer zweiten Ranges uncerstüßt durch die "Abneigung des Königs , über ihn hat orge en lassen. Auch in- dert die Unsicherheit der Regierungsgewalr, in einer Zeit, wo cdf und Publikum besonders launenhaft und mächtig find, die Staats- männer an roßen Opfern in'ihrer Stellung und Meinung. Alle!) richtet eine Blicke mehr auf die Zukunft und ihre Aussich- ten, als auf eine gegenwärtige, kurze Regierungsgewalt. Wenn also Thiers seine alte Stellung an d'er Spiße der Rechten wie- der einnehmen wollte so würde er eine Majorität haben. Dann müßte er aber seine Verbindun mit der linken Seite und dem linken Centrum brechen und is dem Lande auf Gnade und Un- gnade ergeben. Hält er es mit der linken und den entschiedene- ren Männern des linken Centrums, so könnte ihm die Majorieät für dén Augenblick entgehen,.aber _cr würde jedes andere Mi- nisterium unmöglich machen und "sich die prächtigsten Aussichten für die Zukunft bewa ren.“ , -

Da einige Franz sische Blätter ihre Verwunderung darüber aussprechen, daß England so viel Aufmerksamkeit auf die Ver- mehrung der Franzdfischen Marine “richtc und Schritte thun zu wvllen scheine, um die seiniZéxguf einmverhältnißmäßi en Fuß u bringen, so ßndet fich-die -ornking“Chronicle zu oigender

rklär'ung vekaniaße: „Wmv jene Blätter 'auf die in ihren eige- nen Spalten Legen England gerichteten Drohungen zyrückblicken wollten, so 11) rden sie wohl eikts en, “daß einiger Grund zu die- fe'rVoriicht vorhanden sei;. Die“ “WG! Re'gierim verlangte vori?“ Jahr einen außerordenni "en Kiwi: zm- Au 3 von Sci) Ken, um die Würd'ö-Fr'ankeeich! in der Orieytaxtfcixn An- gelegenheit aufrecht “zii“ Khareeiß Eins“)“- und ste_imßtÉ er ifi es, wenn wir“ ohne 31 gix'geftkykzi, wir .u er deshalb“ vermehren,!veii kWW-“Nsix' “indti Mimilä-ndisMn Mem- einxeiwmmeii Amdxséine _ me r verstärkt huxals „Friedenuüd few: kundgegebenen

ieiiung "km

W. G managen erbeischen.' eim _ ' . Rußla'nd eine mue Armee Wu - 00,000 “Mannkauf die Beine '*rä'chde, ohne daß“ sich ein! middemFrieden Cuwpa's'verkrägiicher Grund dafür ergäbe, so würden die beiden anderen Mächte vét- möge eines ähnlichen Gesche» der Selbstvertheidigung auch Ar- meen “mobil machen.“ -

aus deftantinoxl mid Lilexandrien zugx augen dieses“ Bratt: ie ersteren Berichte- enth'a ten die der Haisstarrigkeit dedehachs von-Persieu und von séirier Ab- sicht, sch init Chiwa und _Buchara Und mit Do Mohammed und *Sulxan Kamran! ge en die Engiänder-zy ver inden. Es ist ein unnüßes Bemühen, l achen fürdiése ohne jene Politik von Seiten der Orientalischen ürsten auffinden zu wollen. Thor- heit, Gkiile oder die Wort? _ekms Sehmeichiers haben oft mehr Einfluß darauf, als Voksickytikibid Berechnung- Der jungeSchach Son Persien scheitit1inruhig, leideiesckw tlic!) und kampflieben d,“ cin Cha- rakter, de'r, an der SpicZe eines schwa en Reiches, zur Seibfivernich- tung fiihren muß. in Abgesyndter von ihm ist mir qroßem Geprän e in Alexandrien angekommen. Was Mehmed 'Ali be- trifft, o müssen die &th Depeschen aus Frankreich ihn von dem Entschlusse der Mehrzahl dekEurovdischen Mäckxte in Kennt- niß gesch: und ihn überzeugt _ben, daß es Wahnfinn wäxe, da- gegen anzukämpfxn. Frankrei ' obgleick) es den __Pascha-begmtstigt,

und wir hegen die Hoffnung. daßguter Simi urid Redlichkeit endlich die Oberhand gewinneéxuiid eine AukgieihungzuStande bringen werden.. ', * .. *, , * - - . * _ . N; x„;'1_x,§c,.i_a “:“-“s e. . .

Aus'dem Haa Z. ;“ 'Die'*_Mini|er_ der Kolonieer; und der Finan en “&II“, „" ZWSWWeYexeÉrnmJÜMx: e bi in ivei “m wires»: * on ._r n',[_ TYG Jüsam'meuiévteiideti- GennY-slii w)- xiuük- Kkuen. An “ethe- Entwurf vorzuieäen', uiii W'Tiykküyxug«-ipelchewdie Osi- indisebm Cr eugni ' n;?!üi Mtrhükdxmg Neri soli. -

NUM“ "aws, ku“ Me,.yarxddfxßsk “ain 1. deriiar der" rin“; FiW'rich “Heinrickx «dev Jrogckm-:x,de-Ryn em- gend - , .: ,x," „"/Z"?)ZK'H ." . , „: - I“ . ,

* . _, .'; :ck"? . . . Amsterdam 4. Piz... ":e-Ii m_ ag um 4 U r ist Je. Majestät der (Am au, Whg 7 eiygexroffen. 339"? nach der Ankunft im aiäis- “IV “ck M Ws auf deni Bal- kon und wurde von dem a Uiih-Nksatümuken Volke Mik, den lebhaftestey Acclamationen IFM! _- bkßküßk- STT Malkstäk snd in diesem Jahre etwas rüßk a “_ILWÖMÜÖ hierher.; gekom- men, weil später in diefe'm' ' sadie Generalsta'aten im MZ

_ wieder usanimemret n W ";-A "ck MK ks- WK 'I * 5. „M. &, Großfa“ . . „ck Rußland ou, »Le-Z HM

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Örüsse-i,3. MNYDi-Mis' «MY:- ' “ck YT! Yk?

' fxn iiach _aris kikz'KuüMhr -u _ iF" - ][“va img [. ,' :f- iii . *eigier Oeger; eines UnkohiW-ÉÖS, .M » pp

L-

'berg." In der_ ersien QMM: tanzten der . zmiwprinzesßn Victoria und der Herzog von Nemours mit seiner

rechten Seite zählen zu können. So.

ie wollen unter.

“e arme. eémacht weit: Weich 'odek'Qeßerrritb oder .

nd , bemerkt ;

Ueber die lehren Berichte, welche dederninYChronici-x _ achrécht von :“

wird ihn wahrlich nicht in einem unsinnigen Kampfe unterstüßen, .

.an “Werken der Lireracür und Kanji

nicht anwesend. Unser «Köni führte die „Königin derFranxosen, dk!“ regierende Herdes von achsemKoburg die-Prinzesßn Kie- VMM?- der Herzog von Orleans die Prin esün Victoria, der *?ng Ferdinand 'von SachsewKoburg die „Herzogin von Arem- ,erzog von Orlegns

Schwistik.

CM einigen ,TSSM WWU sch der ehedem als“ Inspektor bei dueSocieté gem-rale angestellte, seit der Rwoiution aber im Haag beim Finanz-Minißerium «inen M|?“ beklei- dende Herr Mesriß (mosaischcn Glaubens), kaYdÄ ' der- iändischcn Ordens, in einem wichtigen Auftrage da?: in * u- vernemcnt hier. Man sagt, er sey bcauftragx, die LU, ' io-

'nen Gulden auf Abschlag von dem Belgischen Go n“

Empfang zu nehmen. -- Die “Mitglieder der Liquidatiöiik-Mn- mission find nyc!) nicht nach Utrecht abgereist, obschcn einige Zei- tungen ihre Abreise angezeigt haben. Es icheinm noch einige Sänvierigkeiten obzuwaltcn, welche aber ohne Zivcifel baldigst beseitigt sevn werden, indem man mit besonderer Zufriedenheit bemerkt, daß man von beiden Seiten sich so nachgiebig als, mög-

„lici; zu bezcigcn suck): und es treu zu meinen scheint.

Die in den letzten Tagen von Herrn de Potter benutze e- bene Broschüre über Holland hae nirgend Anklang gefynden d wird von Niemand beachtet. Ueberhaupt hat dieser Demagog uud Revolucions- Held vom Jahre ldxm seinen ganzen „Kredit verloren, fa- cr wtrd nicht einmal mehr von seinen ehemaligen Spießgescilen geachtet. '

Ungeachtet der seit 8 bis 10 Tagen eingetretenen ziemiixh strengen Kälte sind die d entliehen oder Privat-Bgutm nirgends eingestellt, und man ße t daher auch keine mäßigen Arbeiter Im Handel und in der Industrie will man hier und da einige Bewegungen verspüren, es ist aber ni : von außerordentlich“- Bedeutung. In Annverpen kiaY m'an 9 er die geringe Frequenz 'der Häfen an der Scheide, ein ebel, dem nicht “leicht abzuhelfxn eyn wird. "

Schweden und Norwegen.

Stockholm, ".'-8. Febr. Vorgestern ist auch im BWK"- stande der Vorschlag u,einer zweck'mäßigerm Or anisaxiw des Staatskathes ur Verxandiung gekommen. Dersel e ward dim!» Acclumacion oßne Abstimmun angenommen.

Hans Iansson's vom auernstande an die drei andern Stände überwiesener Vorschlag einer Adresse an die Regierung über den Nothsiand des Landes ist nun in allen diesen Ständén vorgekogimen, und in sämmtlichen zu den Akten gelegt worden. Im Adelsstand: wurde dieses ohne Abstimmlmg beschlossen.

Merkwürdig waren die Acuißerungcn eines Redners im Bauerns'tande in Betreff der väterlichen Ermahnungen des Erz- bischofs gewesen. Er habe darin den Wunsch desselben wahrge- nommen, sagte er, die Mitglieder des Bauernstandes unter den Schutz seiner Flüge! zu nehmen, aber er möchte ihn daran erin- nern, daß diese keine Küchlein 1eyen.

Dei: ConstitutionE-AuöWuß hat, wie man vernimmt, die Er- richtung cines Comité- beschlossen, ummsofort einen Vorschiaßlzu einer Reform unserer Rep_räsentation und zu den_nöthig:n en- en in den Grundgeießen u ennv'erfen. ' on der Regierung ist in oJ der rchtbartnDaéftekung des Elends in alekariien, die im „är er i_ide gemacht woxdexi, ein Befehl zur erichtchii-Tun des!) an den dpnigm Landek-

4 !

deru

Hauptmann erga en. erich: des Lefktern, der jene D stehung beträchtii zu mitdern sucht, iir man nun in' SOKTZktsridnin'ds i Werk i - ß D M“ “,p an at,e e m e,enegroe cpu n. Seiten oes'ZkYUr-Corßs zu Stande zu bringen, um dem Grafs: Brahe den unsch vorzinra en, daß er das Portefeuille “de_- Departemxnu der andmachc bernehmm mög'e, falls Se. Ma- jestät der von den tänden beschlossenen Aenderung der Staa"- verivalrung beipflichten möchten. Man fiche hieraus daß kein Mittel unversucht gelassen wird, den Grafen, dis d(é biSszeris'e Seele des Régime, auch in den! neuen u behalten. Dcr Königliche Gencral-Konful in riechenland hat an d Re terung berichtet, daß ein_Griechischer Lieuceuant Skenidet auf9 einem öffentlichen Spa iergange den Schwedischen und No,;- wegischen Vice-xonfui in odon, Koran nnd Navarin, Barry- lomeo Leoni, insultirt hatte, und dafür von der Griechischen Rr-

"gierung'abYseßt worden, die auch dem Kommandanten tn Mo-

don einen erweis wegen seiner Zögerung, dem Leoni Reiht zu verschaffen, ertheiire.

" Dänemark.

Altona , 6, März. Nach einer Mittheilung in den „Schiesw.-Holft. Blättern“ gab ck [83.21 in Schleswig urid Ho!- stein 299 examinirte, unbefdrdxrce „Kandidaten der Theologie. Zu diesen smd von 1834 bis [838 107 KandidZten hinzugekommexi, während im Ganzen bis „dahin wohl nux -0 befördert wurdcn. Gegenwärtig wird es daher wohl ma 200 unbeförderte Kandi- dation“ des Predi camts in den erzogthümern geben, von 1be eben nur etwa ] jährlich sichHo nung machen dürfen, insAmk zu geiangen. *

Deucsche Bundesstaaten-

?ünchen, *2. März. (A. .) Heute erstattete ofraeh Px. Bayer in der Kammer der bgcordneten ausfiibrichen Vixe- trag über den Geseß-Entwurs, „den Schuß des Eigenthu'ixix gegen Ver entlichv

Nachbildung und Nachdruck betreffend.“ Dieser _ egensian

“hatte sich schon bei der hohen Deutschen Bundes-Bersammiun

vielfacher Berathungen und gründlicher Verhandlun _en _zy _ ,- freuen. Als die erh'eblichßen Resuimte dereiben ho, WK? richterxiarcen vorzugsweise drei Ves [M's e_rvyr, n“ „* * den Bescbiuß vom „6. September 18“ 2, wo Ick Uk WWK ausgestellt wurde, daß in-Zukunfr der Unter chied .szsk-bxn d „. eigenen Unterthamn-und jenen- der übri en im Bunde vereidigixn Staaten “gegenseitig und im „ganz _imfange des Bundes“ ck der Art aufgehoben werden soll , da die erausgeber, erleser und Schriftsteller eines" Bundesßaats s in jedem andexxg Bundesstaat:, des dort bestehenden“ geseßiichen S „u e_8 gegn! den Nachdruck zu erfnum Haben werdest; 2) den es _lxtßxs 2. Aprii 1835, welcher dahin geht, daß der N“chßchck“, m.“, f * deu" auxer» Bundesgrdiets Yu verbieten, und „da _J'fch _ ß ekisehe &?eykhum nach gleirhf rmigen-Grkndsdßkn' EWK ui Und Öu- When sey; endlich 3) den Deschwß ., oZ MMÉAYyüdl-M ckckck“

e , [* e'r deren M n ck

von allen, ckckck"; die Gru d eobachtun'g dix im Be _. Ä «B., egierungen übereingekdmmxn MW,. WU? ."?

n ii ais'de'mintvvrau e m_d en "eka eit all “tik * Meter fie mixgitzxilsi habßrnf Dir" YZF!" LY], „M*- Y“, schl ift, nyar in den einzeinen Budde?“ „mit“! HW EW,: [Ü- voii dig'yé Gessi; über diesen Ges n] "nv _nach,vmfm_19edtue min Hrnndsäßm erschien bisher nin" im *Ksnigxeieh Preußen".

._wxizhzxziyar schon vom ll. Juni 1837. darin H|, aber ecß-naci)

* Wgezogen und“ ein Provisorium su

. 1835 auf die Anzeige daß der “reits verboten sey. _, Se. Majestät der Königvon Bayern ba-

" kündet derselbe in ::?ÖUangeführtm Bundeö-BesMüsse als äußeres Motiv, und hebt

' !egislacivem Wege entgegenzuwirken.

* Magnatentafei wieder das Religions-Gravamen herathen und,

' in Hinsicht de'.- rcligi

' fm. Pejgscewiéj;- üimhaup

' tags-Sißung wurdesolgende in Ben"

dem ““sie-wähnten Bundos-Beschimse in der Gefes-Sammlun vubi "irt wurde. In Württemberg wurde zwar im „Jahre 183 der * ammer der Ab ordneten ein dem Bundes-Besckxluffe-von 1837 entsprechender seß-Entwurs vorFelegt, später aber wieder ubskimirt -_- DÖJFFn

_e'gierun en beschränkten sick) auf P !ication des es vom 0. September 1832, oder Ogjemäß Beschluß vom ';«April acbdi'uck in ihren Staaten be-

ben nun einen vou ändigen Geseh-Entwurf in- diesem Betreff der Kammer der A_ geordneten vorlegen lassen. (Vergi.St.Zeg- Nr. 28.) Der Herr Referent gab demnächst die Haupt-Sedam ken an, die demselben zu Grunde (“Frei, -- Hierauf erditert ec:

noch die beiden Fragen, ob fich ein seß egen den Nachdru überhaupt rechtfertig'en LIM, uind obhein s? er?“)éieseh YF: ot:- 'ern em rti asnotwendge ne» _ -,

de“ für Bay geg Betreff der ersten Frage auf die be-

' c unter“ den inneren namentlich die moralische Be iehung KMU", da der Nachdruck nicht bloß bisher für ein um rii xs Gewerbe gehalten worden, sondern es an -wirk1ichsey. m Gesch aber, welches einem unehrliei)en_ ewerbe Schranken setze , sei) schon dadurch allein hinreichend gerechtfertigt. Außer- dem werdm durch ein zweckmäßi es Nachdrucks-Verbotübe1:haui)t wissmschafciiche Bestrebungen a gemunxert, und es erscheint so- bin ein Gesch dieser Art auch als ein indirektes Mittel zur Be- förderung der allgemeinen Nationaibildung. Die bejahende Enc- scheidung der zweiten Fiage wird auf zwei Gründe gestüßt: 3) Bayern hat durch die Beiftimmung zu den bemerkten Bundesi Beschlüssen die Verbindlichkeit übernommen, dem Nachdruck auf In den Bayerischen Ge- seßen beste : diesfalls noch eine Lücke, da das Banerichn Straf- esehbuci) heit !. Art. 397 die fragliche Vérvieifäitigung war Yar eine unerlaubte. Handlun erklärt, urid außer der er- pfiicbcung zum Schadens-Erkaße auch mit Strafen bedroht, die Bestimmung der lehterm aber den Polizei-Geseßen überläßt, welche indeß bis jeßt noch nicht erschienen smd. b) Aus staats- wirthschaftlichen Rücksichten, indem andere Bundesstaaten, und zwar gerade “ene, welche den ärksten Buchhandel b ßen, ent- weder schon eseße gegen den achdruck haben, oder vici): dem- nächst erhalten werden, folglich Bayern,_ wenn es zurückbliebe nach dem Grundsaße der Reciprocität m offenharen Nachtheil qerathen wiirde. Sämmrliche Mitglieder “,s GeiehgebungY-Aus- schusses stimmten auch dieser Ansicht über die beiden angeführten Fragen bei. Der Berichterstatter ging nun zu einer „Priifung der einzelnen Artikel selbst über. Wir werden auf die hixrbci von ihm sowghl, ais aach auf dle'von dem ersten imd-drircen Ausschusse vorgeschlagenen Modificationen Bei den Mittheilmigen hinsichtlich der Berathung über diesen Gegenstand, Welche dcn

dtm d. M. beginnt, zurückkommen.

2. Mär . Am "29. Februar arb zu Ichtershausen, K| Jo.?)xhße alt, d:!“ Graf Hkim'kä) Kftl-[Yq jüngerer Linie &euß-Kdsttih. Er war unvermähu. _

Hamburg, 3. März. Nach einer Bekanntmachung der hiesiaen Kommerz-Deputan'on ist, ofßzielier Mittheilung zufolge, der .'Etbzoii von Eisenbahnsthicnen auf “,“." des bisherigen Normaisahes bis auf Weiteres von den Eibuferskaaten herab- geseßc worden.

Q : st e r r e i ck.

-- - Wien, 3. März.“ So eben is! der König von Sachsen hier eingetroffen und in der Kaiserlichen Hofburg abge- stiegen. Se. Majestät werden,- wie bereits gemeldet, nur sehr kurze Zeit hier verweilen, und sodann wieder nach Dresden zurückkehren,“

Graf Ugarte, gegenwärtig „Kaiserlicher Geschäftsträgn' am Königlich Schwedischen Hof:, ist zum Gesandten bei den Großher oglict) Badischen undHesfischen Höfen ernannt worden; dei: Y_Öarmskadt als Geschäftswäger fungirende Legations-Se- cretaix, Baron Menßhen xen, Y zam Legations-Rathe vorgerücki. Graf U arte wird,_ wie eine orgängcr, in Karlsruhe seine blei- b'ende esidenz nehmen und nur e_ini emaie im Jahre in Darm- adt erscheinen. Graf Woyna," die eitiger Gesandter in S_tock- oläi, aber seit mehr als einem Jahre mit Urlaub von seinem

cn abwesend, dürfte in einigen Monaten nach Schweden urückkehren. Der Französische Botschafter“ hat gestern seine Ur- ?au'bsreise' nsch Paris angetreten.“

Preßburg, LK. Febr. (L. A. Z.) Gestern wurde bei deé

Wie es scheint", definitiv abgemacht. Die Stände düistcn zufrie- den sem? mir der Nachgiebigkeit und Liberalität der oberen Ta- fel, die sich öhm" nun iii den meisien noc!) divergirendxn Punk- “te'n angescijlo en; Auel) jener wichtßzske Theil des .|ändiici)en Ver- langens ging nach einem sci)ive_reu . __ampfe durch, daß nämlich vollkommene ReziproIiiät zwinhen „Katholiken und Pi'otestanten

_ sen Erziehung der Kinder aus qemischten Ehen eintreten, und dieseiedeSmai der Religion des Vaters fol- g'ei! folien. Unter den geistlichen Rednern zeichnete sick) die edit Milde des Fürsten Primas und_ der hochgebildete duld- saii'tt Sinn“ des Bischofs Lonowics aus, dessen Vortrag unter die anendstcn- Zierden religiös;parlamentarisMi' Reden gerechnet Werden kann und einstimmige Theiinahme fand.

Die beiden;C'rzberzogk'Iohann und Stephan verweilen zur Zeit hier und erschiynen auf einem „Ball. beim Magnaten Gra- t; iiL-dev Karneval bei. deiXAnwesenheit ]o vixler hohen Herrschaften “unqcmei'n belebt.

,In der ar1131.Januar d. „I. ab chatman gemischten Reichs- - derUngU-ischenSprache vcrfaßte reiciÉtägliche Repräsentation sammt dem darauf be üg- lichen Gesc “: 'mwmi'e verlesen und an den König befördert. _“ ie- sei-“Geseß- ntwurf lautet: '

_ „Bebufs dex Kugemeinen Ein iihruug und ausschließenden Anwen- dung der Landes “rache in allen migen dcr öffentiichen Verwaltung Wird verordnet: !. Den Nationai-Wünschcu gemäß und in Folgt Des an Art. 1 _ , 1569, Am 15:2 geruvieu Se. Majestät, den Nes ssändeu WP , ng zu ertheilen, daß der Unterricht in der Ungarisöxu Sprache is Wie dem: vollkommene 'Keuntniß, für die Kron rin en imd üdri kn'ßrzsxj-zs '-,_ wie mich Erzherzoßinnm des "YU" Ick! regierenden-Hanfet-noax fm arten Alter in das Uzi imgck- “ysiey; auégenommen ep.. “€* Yu. mrdyung des "“im an Am Witts m Um An. ] „HU R _ YMKBKWB-an, Eo wi ,dix,[__» _ , ":s“ "". “.?"m' „"'anß'éa-MM..."

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' WM . smgl. Brie?- anvN-sx'iii

aus edehm, da künf- Yaki und *König- " W.] oder ein- («.es-1. uud alie-

' einer Bedingung Werde icbießen lassen.

' 27-5 » die er und Jurisdictionea des Staats,

sous“ Jenn , geißli m Bwrdeniuut Auönabme der Religionz-Fum-

reugkm inne) ben alle Amts-Handlungm, K_mespon; denzcn,_ echt pflege und

echn ugey nur in liixgarisäm Sprache ,u Ehren; diefedese «» Bors ui; umd ..., am die Privat-Gruui»

en au ebni. in „tro ib“ Rechnungen amtlich vcrkom:' mxrrjsaFZ-ättm- * as Zugeständmß des Neu und ::ten Absidnittes im sten Artikel 1882-36 wird nunmehr vervfimnend dahin aus c: 3,91", daß *die blöde: Laieiuisäx begonneneiz Prozesse, sowohl ei geistlichen als weltlichen Gen ten. ,Yusartsch fortgeseiz! werden, und die Richter U! Uk] Us? WWW abiasen scil-rn; eben so sollen auch aiie von den eglaiibißtm Orten („ ci «'keUioisW] ber: auswgebenden Urkunden zwai: m er Spraciic, worin selbe verfaßt sind, Zedoch mit Ungarischen quangß- und SiiilußJormeln versehen, erped rt werdkn. - Bi"! dem [[n]-.iriwkzen Militair, mit ancgriff dcr GÜUN“ wird die Ungarisckye »pracixc eingefiihrt. Bci den Ungarj. schen t imeutern sollen die Kommandos gleichfalls Ungarisch geyührt und gege en werden. Den Unqarifchen Generol:Kon1111.1nd.1:1tcn, nichi minder deu Regiments- und Festungs-Kommandanicn und allen in- iändischcn Miiiiair-Ansialicu wird zur Piick)! gemacht, ihre Antwor- ten an die Landes:" urisdictionm ngariich abzufafsen; ja bei dem sämmtlichen Ungari en Militair spam im Sinne des uten Piri. 1830 nur solche Individuen zu den Gcnual-Kommandoö-und anderen Ober- und llnterosßxierstelien verwendet “werden, die nich! nur der Ungari- scheu Sprache fundi , sondern aueh Fborene Ungarn find. Schließ- iicix wird der sie Ab? niit des sten“- t. 18.12-3t§ dahin modifizirt, daß nach drei Jahren von der Publication gegenwärtigen Geseßes an auch die Matr- ein bei allen Glaubensbrkenntniffcn Ungarisci abgefaßt werden müssen. 5. 4. Von allen im Lande gedruckten BÖZÉYUU soll ein Exemplar der Ungarischen Gelcbrtcn-Geseiiscßafi verabfoigt werden. 'H. 5. Die Ungarische Sprachlehre muß unverzüglich, in allen Schulen emgcsührt werden, und statt der Lateinischen Sprache ist die Ungari- sche als" aligemeine Unterri tö-Sprache; u gebrau_chen, damit in den niederen wie auch Ihnen chuien die [ enschasien, selbs der Un: terricht in der Late nischen Sprache, Unaari ci) vorgetragen werde; des- gleichen soll auch allgemein bei allen Miiitair- Erziehunxzs: Anstaiien der Ungarischen Regimenter, so wie in den Volksschulen d e einzige Un- terrichtssSprache die Un mische seyn. Bei all_en Glaubensbekenninis- Lein können nur solche P aner, Seelsoraex, Kaplane, Gebüifen und

otare angestellt werden, die der Ungarischen Sprache kundig find. 5. 6. Der 4. Abschnitt des 8. Artikels 1830 wird nach zehn Jahren, von der ubiicat-on diexes GesFes an, auch auf die mit Ungarn ver- einigten heile aus ede nt. uf Allerhöchste Anordnung wird den Bewvbnern |ener heike durch die Errichtung hinreichender Lehr Anstalten zur Erlernung der Ungarischen Spr.:?e em'igende Gelegen: heit eboten werden. _:(In Betreff der König. reien Städte wird vero: im, das; nach 10 abren keinem Jiiiänder ohne Kenntnis? der Ungarischen Sprache das Bürjierrecht ertheilt werde. H. 7. Lille lin- garisckzen Münzen sollku unt lngariscben Zeichen und Umsckriften gx- prägt„und bei allen Civil: und Miiitair-. "stalten das Landes-Wap- ven; die Landes-Farben und Sigisie mit llngarisciicn Aufschriften ein- gefitdxt werden. Da auchnut Recht gkfordcrt werden kann, daß diexem-zen, die der von den (Heeren ertbeiitenJmmnnitäten theilhaftig werden wollqn, der N;“,cticnal: Sprache vollkommen kundig siven, so empmngen dwairhésiaiide dankbaren Gefühles jene gnädigstk Zusiche- rung Sr. Minestät, krasi welcher nur Solche, .die der U'ngarischen Sprache kundig ßnd, adelige Armal: oder Königl. Güter-Verleihungs- Briefe erhalten konnen.“

Schweiz.

Zürich, !. März- Der- große Rath des Kantons Bern hat am 28. Februar den Antrag des Regierungs-Raths auf Be- gnadigung der in den Reactio'ns-Prozeß verwickelten und verur- theiiten Personen verworfen.

I t a l_ie'n.

Rom, 25. Febr. (A. 3.) „Du _vor wenigen Tagen aus Rußland zurückgeke rte erste Legations-Secretair, Herr v. Kriv- off , ist von seiner egierung als Iytmdant-der hiesigen Russo chen Künstler mit „einem-"ans _ “ck9xe Gehalt ernannt. Man nimmt an, daß er, durch diese ieUk-v'erankaßr“, seinen Wo nüh für beständig hier nehmen wexde. -,- „Heute]raf, der Graf ictor v. Zühi erraris, Attaché der Oesterr'eichiichen Botschaft beim heiligen ruht, von Wien kommend, hier ein. » .Wir leben hier in dem Taumei des Karnevals, welcher von Tag zu Tag lebhaf- ter wird., Das Wetter ii? hell, aber ziemlich k hl. Niemand denkt an Politik. *Alle-; wia sich unterhaltén oder unter eilten seyn, und Masken aller Arten xreibenihr Wesen „auf dem *orso.

* S p a n i x n. Madrid, 25. Febr. DieHauptstadt i

dar. Die Truppen, welche von dem be|en Geist beseelt snd, haben die Nacht unter den Waffen ziigebracht; ein Kavaijcrie- Piket war vor dem Palast aufgesteiit und das Bataillon „Köni- gin-chentin“ befand sich im Theater, dem Palast gegenüber. Heute Abend erwartet man den General Balboa mit seiner Di- vision; er wird , wie es heißt, das Kommando der in Madrid befindlicher: Truppen'erhaltcn. Durch die ivcisenAnordnungcn der Behörden ist die Ruhe für den Augenblick gesichert, indeß fürchtet man, daß-die Uebelwollcndcn die Beerdigung des am gestrigen Tage durch einen Lanzcnsici) geiödceten National-Gar- disien U einigen Demonstrationen benutzen möchten. Dieser Na- tional- ardisk, Namens Palacios, befand,;sici) nämlichneb| einem Anderen unter einer der aufrtihrerischen Gruppen; Beide'warcn nicht in Uniform und wurden tödtlici; vekwundet. =Man isi indcß allgemein der Meinung, daß, Wenn die Behörden vom ersten Augenblicke cinmehrC'nergie beiviesen hätten, die Unruhen keinen so ernsten Charakter würden _anxseixomnien haben. Die Schwäche _und Zögerung de'." Civil- und Militair-Behörden vermehrte natiirlich dieKüi)nk)citdci'llebeiivollcnden. “NY).dei?AussagcvonAugxnzi-ugen bestanden die Ruhestörer anfanngQUO aus etwa [99 Gaisenbu“ ben und Lehrlin eu, van denen „Fedex dqfüydaß ei" aus Leibkskräften schrie: „_Cfs lc : die;.C-oiißirutionl'Ss lebe die Königin! Es [eve dev General Espartero!“ einen * iaicr erhaiicn hatte. »Man at nicht'beme'rkdx daß_*ßs75yiék€„_„_ '_'- vxiést'hen waren. Die ahi der Neugierigen war wie immer- größer, als die dci eigent- lich Böswiilige . Die'zwei Compagxiiecn der National-Gm'de, weiche in dcr“ eputirten-Kammei'YdC'n Dienst versahcn, haben eine unverzeihliche, Nachsicixc-beWie n, denaxals der Pxäsident der Kammer den kommandirenden O ziel“ anffqrderte, mit On'enge egen die Ruhestörer xu vérfahrexx, erklärte. dieter, daß er unter

' ' , Nachdem der General-

Capitain und der Gouverneur von Madrid _mehr als eine Stunde hatten verstreichen lassen, 0 ne sich zu zeigen, erschienexi fie end- lich mit der Kavallerie. cart nun der zahlreich veriammelrcn Volksmenge u hefe ten , auseinander zu ehen, sprachen sie lange Zeit mt dem oike, das durch diese äßigung "iioch küh- ner wurde. So "oft gerufen wuxde: „Es lebe die Constitution!“ nahmen beide StahsjiIfsiziere ihren 4,711! db und forderten im Namen der Constitution das Volk au , sch zu entfernen. Als se jedoch ahm, daß Mr_s vergebens sey, ließen sie die Kavalle- rie anger n und bei die!" Ekkegknheit wnrden die beiden oben erwähnten Naeidnal-Gardisken getödéet. Das ührjng diese Un- ruhen durchaus keine Verzweigungen hatten, geht daraus hervor,

imm _ Y enden T _ , _ _ _ einig nur 4, in“, aki : ,r e, a g a t werden. 3. Q, - Känéißi“, ,- : *MKmngs-ef Zub Gerichksßkhskdeitxi _ " FHO. die Kön glicheHoszammer und alle ihre Zweige und üntekgeo'kdmtm

dq nnd die Erneute den' dd'chften Grad erreicht hatte die K&iginyRegentin in dem“ *!*-ck00 Schritte entfernten P/rado

ruhig spazieren ging. Der Senat und die Deputirten [) bm heute keine Sitzungen gehalten; und dem Ayuntamiento wurde es von dem GenerabCapitain verboten, stch zu versammeln, Weil dies unter den ge enwärtigen Umständen eher nachtheilig als von - Nutzen gewesen um würde. Der oiitische Chef von Madrid ist wegen der von ihm bewiesenen chwäche durch Herrn En- trence, dessen Energie allgemein bekannt ist, ersth worden. Das außerordentliche Kriegsgericht hält seine Sißungen im Postge- bäude und das Minister-Conseii in dem viel der auswärtigen Angelegenheiten, von wo es bereits zwei ouriere an den Her- zog von Vitoria abgesandt hat.

Portußai.

Lissabon,19.Fcbruar. (Morning Chronicle.) Die Deputirten-Kammer beschäftigt sich noch immer mit der Klau- stl. der Adresse in Bezug auf den Skiaven-Handei. Die Oppo- sition, die gestern bei .der ersten Abtheilung dieser Klausel eine Niederlage erlitt, wollte hierauf, daß ein neuer Paragraph, wvrm die Kammer, des von dem vorigen Ministerium in die- ser Bezichung beobachtete Verfahren guthieje, in die Adresse axufgenommen werde. Dit andere Seite der „Kammer widersehte slch aher der Aufnahme dieses Paragraphen und beantra te eine Klauiel, worin allen Ministerien seit der Reßauration ür ihre Bemübqngen um die Unterdrückung des Sklaven-Handels Lob gewendet wurde. Gestern war das Benehmen der Sevtembristen so heftig, und die Verwirrung in der Kammer wurde so groß, daß, obgleich die Sißung verlän-

ert worden war, um wickxtige Geschäfte abzumachen, der

iästdem sich gendthigc sah, [einen Stuhl zu verlassen und die

ißung fiir beendigc zu erklären. Das Wichtigste, was in den lehren zwei Tagen vorgekommen, ist die von dem Grafen Villa Reai abgegebene Erklärung, daß der Separat-Areikel der Con- vention von 1817 auf die Sklavenhändler in allen Breiten an; wxndbar sey, da der Sklavenhandel von der Portugiesischen Ree _iei'ung abgeschafft und für ungeseKiich erklärt worden sey. Dcr

raf Tayia hieitzeine glänzende ede, worin er darthat, daß die Eygiische Allianz die angemessenste ür Portugal sey, wie ihre vierhundertjährige Dauer beweise. r erklärte den Sklaven- handel für Seeräuberei. Dies erregte großen Lärm in der Kammer, und einige Deputirte meinten, rvenn jener Handel der Seeräube_rei gleichgestelit werde, so würden die Portugie- fischen Capiiaine, die sich dessen schuldig gemacht hätt?"- gehängt werden , obwvhl England bekanneiich erklärt hat- daß in dieser Beziehung nur sekundäre Strafen eintreten sollen. Andere meinten, das Gan e sey ein Gegenstand der inneren Ge; scßgebung und gehöre ni " in einen Traktat. Dies ist bereits vor drei oder vier Jahren gesagt worden, auch wurde damals versprochen, daß den Cortes ein Gesetz, wodurch dei“ Sklaven- handel für Seeräuberei erklärt würde , vorgelegt Werden solle; dies ist jedoch nie geschehen und unter den gegenwärtigen Umstän-

in Belagerungs- ' Zustand erklärt worden und bietet einen !ehr riegerisckxm Anblick .

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den auch nicht zu erWarten. Auf die Aeußerung des Herrn Est:- vao, daß man zur Zeit des Dom Miguel wenigstens den Ti'osc gehabt habe, von einem Portugiesischen Henker und mit einem Portugiesischen Stricke gehängt zu werden, bemerkte der Mini,- ster des Innern, daß er zwar alles Nationale liebe, mit Aus- nahme jedoch eines nationalen Henkers und eines nationalen

Strick“. I n l a n d. ..

Trier, 4. März. (Rh. u. M. 3.) _ Mehrere Geistliche der Stadt Trier haben sich nach vorläufi er Berathung mit dem Kapitular-Vikar und Adminiskraror des Zischums, Herrn Gün- ther, um die Gründung eines Konviktoriums bemüht, in welchem arme talentvoile Jünglinge aus der Diözese Trier, die sich dem Priesiersrande widmen wollen, anentgeitlich, und solche, die nicht ganz zahlungöunfähig sind, gegen eine billige Zahlung Verpäc- gung er alten und unter geistlicher Aufsicht stehen sollen. Die Mittel ierzu sollen durch fréiwiliige ]"ä rliche Beiträge der Diö- zesancn und etwaige Schenkungen, ermächcmsse nnd aZdere wohlrhäti : Zuwendungen berbeigekchaffr werden. Der Staat hat der Errichtung dieser Anstalt die Genehmigung exkheili, und der Herr Kapitular-Vikar hat das Protektorat dcrjelben Üder- nommen.

Ueber den Sklavenhandei und die Maßregeln gcgen - - denielben.

Zweiter Artikel. * 6 Ueber den Umfang des noch bis auf den beitiiqen .».aq , betriebenen Sklavetihqndels“.

. Es ist sxbr riiiitig bemerkt worden. da!; kle_UililiiskkÖ70Z'.*?'1T „',-:N- dauer des Sklaven-Bckkedrs. vdrncbmiiäi zwci &; ix_upi- iiria (“:*i'i! zii- geschrieben werden Uiüssk, iiber wcixiic cine biiiiaxiqixciyx_.iicqim-iL 57: üben äu*er| fckiwickig sev, nämlich zuvorderü ciikkkikll€'_kkl11 O;;- si'ande Flfrifis und dm: dortigen reichiicbcu Liijyach .in MZ)!“ säiki], _ sodann andererseits dcm Husaitde *.iiiicxixa'y [Uic i'kk Größ? der Nachfrage von diesem Yeittbcile axis. - . ,

Bei einem soliden Stande dsr Dinge war die' yaiipt-“Tbaiigicxi der Aboiitiouisisn bishcr daranfgyrickuct, den Transport, der „**:-7:4“ Oki; von km" Kiki'ie'. von Guini.) "acki dex; Ylincrik.i1;:7-;i)eii Skiaven:Märkteu din xu vcrbuteu.__Z1: dxcxixmchduic ordnete man eine Zirl von Biofade kk!" ?ifrit'gmiciieL Kaste]! _a_t_1, «* man siciiic ,»ii'stizkr mit dirBiFßjuZiiiiing „im, dii- J,;kla-vcmciiink ids TU_TJ- 'iich bkim Einianfcn in di.: Wkitmdimicii nnd „'t-ZidWinidrika-iniaxkii35-9. sen auszxxsangcn. Aber es lkncdtci „im den crijqn Bizfcf-em, dax; (:ck um Iieics ;chckis wiki?" .in-.':g-inndixy: eruzyr iiicht sabig sem] ioxix! irn, den sibändliiiien Handxi viiiig z:; i_inicrdrncien, weil Lksiklis d:.“ Eingeborenen der Afrikanisii'eniiiiiti seidit da " exuiuilngen, weil xn)?» tens dicses Gewerbe: duch dir gewumfiicdtige erndxe der dorixgsn (“",: ropäischen Kolonisten defüittizt und drittens dnrch die_em§rxx:;:en 797.9. "ite “veiodiix wird. Dansbrn iyqbrn die Britischen, nut dikikm Dicmx- deausjragceix Favrzi'qgc noäi nin asien“ Schwierigkeiten imd Essabx'xx; cines liiiaksiiiikki! Kiinm's. eines weir attöaedebutcn WJOCTCI' m:? Küsikn-Ri'iliiiiks nnd mit,":ei: raschesieiz, enu'céloffenstsn imd dysvxxgix stet! Stklöiilkii von der Welt zu kämpien. . _

Dis Hauymnylie dss Ucbcls beruht nnstreiiig in-T-lirikr. *.*ibai So ianie'die Emaiborenen dieses unermeßiichcn Kontinents, mix dé..- wildcn diere der Wüste, sick) egenseitiq zerfleiscch, so lang.“ idrc kii'. ige Vorstellung vom inneren niehr sich an den Verkauf idxcr Fixx:» Znüpft. - dic einzige Waare. welche von ihnen, zum llmmnscd ge...»;

Europäischx Produkte, ai! die Küste gebracht wird, in Mensidenxieai'=;i* besteht,"!k“ lauge christliche und civilifirte Nationen sn zur MUUWTZZ-

* jagd anreizen, so lange jährlich eine halbe Mikado Mmsiben für *.)ir

nie! «::prfo Pkkd-die nicht den Wert!: desen übersteigen, was ein:“ Wbt“- W.,dleier unglücklichen Geschöpfe sebr mcm dcn! .News-= aber vernachlä Fiel! Boden würde abgewinnen können: kurz 10 1.195;- Siiaverei und. kiavendandei die eiuzi en Mimi binden, xveiche din Nikitaner mit dem Europäer in Buxvrung bungen, ... io ianae """ M "vkhwendig alle Maß" ein zur Ausrottung die: ses ewerves unwirksam seyn. ereinscdonne Skiavmdäudlcr cxsüiit die von ihm mit dem Europäer eiusZmH-my Koytraktc unt eiuer “M Gewissenhaf keit, se auf oßen snpes Lebens: wie xm ;SUW“ deGm er eines inneu- '; obne Aufborrn dcm Meere "skbkk- btwkgt si "UKUfhöklikb die Population des,ganzen ckmm- kl! sk 's aut _Buanlassuns jener Individuen in ein?: mächtigen Flur ation der Käse zu.