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er. - Courricr fi'an'x'ais: „.Der neue Conseils-Präßdem hat in passenden und würdigen Ausdrücken von 1einer persönlichen Lage gesprocveri. _ Er sagt nicht, daß die Krone _nach- gegeben habe, denn ein Minister muß den Kömg decken. Elbu-
es geht aus seiner Rede hervor, daß er beim Eintritte in da[
„Kabine: seine Meinung nick)! zum Opfer gYYQchc-hat, und -_dies ie? Alles, was das Publikum wissen Will. m pariamentariiches Kabinct; ein Prcmccr-Minister, der dieZügcl der Regierung im Namen seiner Meinungen ergreif:; die siegreiche Majorität des Parlaments dic besiegte Minorität aus der Re ieixung vertrei- bend: es liegt ein_e ganze Revolution in _diesen T atjachen. Wir würden fie auch reib|_dann » mu- Fyum qusudmm, wenn es unseren Freunden nieht voti! tm Würde, _ _ ane Folgen derselben zu verwirklichen. Die “'rundsäße, einmalfeIsxdefte rund ancrkannt, machen früher oder spätxr ihren _ eq. Die Rede des Herrn Thiers i| von dem Centrum feht“ kalt aufgenommen worden. Dieser Theil der Kaminer “hat mit einigen Ausnahmen augenschéisüich schon seinen „Enc- schluß gefaßi. Die 221 , oder weni eps _d'ie' lebhaf- teste" und ausgedehmcske Sch'attirung d' elben, wird gegen das Ministerium stimmen. " Von“ dieser Stite'isk nichts zu hof- fen, und "es ift möglich, daß“ das neue Kabinet Hur eine kukze Dauer hat. - Wenn aber Herr Thieks bei der Einti-run dei“ «cheimen- Ausgaben mit der Freimaxhiqkeit und mit der Heftig- keit zu Werke geht, von denen seine gestrige Rede" uns einen Borschinack gegeben hat, so wird es mindestens mit Ehren unterliegen. "Ze- dcnfaus würde es besser seyn, so zu endigen, als_'xu leben, wie das Ministerium vom 12. Mai'gelebe h'a't.“ -- “Quo'tidienne: „Mau ernoartcte von Herrn“ Thiers'eine unifaffmdsDariegung dcr Ermadsäße, vielleich; sogar einen Triump'ß-G'ksäng der parla- menraxischen Partei, die als Sicgs'rin über d'ieß'ofp'al'tei dasteht- Die allqemcine Erwartung ist getäuscht wordén. Der Chef des neuen Kabinetts schien weit mehr der KamaMK Abbitte zu_ thun, als seine F-“thne auf der Rednekb'ähiié akfzüpfianzén. Er hat fich in sehr gedrängtcr Weise aus dichiskiéinpiäße eincr gewöhm lichen Politik beschränkt und nichts Anderes gosagt als was die Präsidenten der 18 Kabinette, di": 'Wir seit" !“ Fahren gehabi haben ; vor ihm gesagt hacken. Versöhnung, Mäßigung, Festigz keit, Eintracht, Freimürhigkeic, Wickende Laß,“ würdevokken Fric- dcn, - kurz- alle die Gcme'mplähe, die zu nichts vcxpféicheen, bil- den den “wesentlichen Jnßalr jcücx“ bcdcmungslosen Rede. ' Her? Thiers kaspkch ausführlicher“ zu seyn bci Vorleg'unq eines Gekdx Gcseßés. Herr Thiere? sagte in seiner Rcöc: „Ich habe nick: gcxdg-ert, und alia Welt schien davon" Übl'k'Zl'ÜKt; aber al:!“cr von dem freiwnligcn Vertrauen“ deszKönixs, voii den Wünschen, der Krone, von der peréönliciien Uebckzcuzxunaz svt'aci)", die jrßtz mie dchefinnungen der Kron": im C'mkiamyfiände , da schien, icin Auditorium weniger geneigt, ar": eiiie solche ***“.“c'U-a'h aus Liebe, ' zu giaubek. Das „Journal- des Débats“ h'a-ke ek schon zu dend
lieb Mögefprocixn daß es sich nur um eine Vox'xixmkxbcix-wY, , * . ' , ' * dax; cn dcn cn:§chicden_lebecalm Dtjrrikren und Städten, wo vie_
*Ysdgceissken eine 1-;nbest.'cirba;e Majoriiät amn» durch die'
_ handle.“
Din'ck) Königl. Ordonnanzenvom gestMcz “"Tag-: WWW:" diejenigen Wahi-Kollegien, weiche die'ßeUeüsMKnéstcr zu Repr.":- scnxanten haben, auf den Wften d. M. zusammen berufen , um 'zu einer neuen Wahl zu schreiten. ' “ - _
Herr'Billault, Mitglied der DeputiriewKammer, ist zum "Unkrr-Staars-Sccretaiy im Ministerium des Handels eknannc-
worden. * - ' Die Botschaftek Spaniens un'dEnglands statteten gestern Abend dem ?errn Thiers ihren Besuch e_ib.
Die Ge chichte des Kaiserthums, mit de_r Herr Thiers bc- schäftigt war, wird durch seinen 'Eintriti in das Kabine: unter- brochen. M'an Weiß noch nicht gen'oiß, ob'man wünschen Foil, daß ,der Minisker wieder Historiker Werde, oder“ daß der Histori- ker “Minister bleibe.
Unter den verschiedenen Umständen, die die Blätter bei Gex, lcgcnbeit der Bildung des neuen Mißssterium'ö a'ufmuhen, beßn-“
det fich auch die, das die Zusammensehung des .Ka'binets ni'ch_t, wie sonst gewöhnlich, dcn Deparcen'nnks durch den Telegraphen bekannt gemacht worden isi.
* Großbritanien und Irland.
Parlam'ents-Vcrhandlungcn. Oberhaus. Sißiing vom 3. März. Auf die Frage des Grafen von Aberdeen,
ob es wahr set), daß der botanische Garten in Kew aufgxhoben.
weiden solle, erwiederte Lord Duncannon, daß er, obgleich die-
ser Gegenstand nicbt unte": seiner Kontrolle stehe, doch versichern,
könne,“ man niemals die Absicht geh'abc habe, denirxvähntcn (Barren außuhehen. Der Graf von Aberdeen meinte zx ar, daß m'an aUerdings diese Absicht gehabt habe , indem hieß.?
aber abgelehnt worden scyen, weil die Entfernung dex Etwächse den Intexéffen des Publikums _nachtbcilig wäre. LardDuncan-
non blieb aber bei seiner Behauprub'q., Der Herzog von. Rick);-
mond erhielt die Erlaubniß, eine BiWeinbringxu !) dürfepé wo- durch eine Akte aus dem dreizehnten RegierungsjaZre Georgs "„ _ die fich auf das cPferde-I'Cennen'bezirk)'rund festseßke,“ daß Rimiand bei_cißem Pferde-chnep mehr als ein Ps d, "und Jauch: dies _ nur in Keinenz eigenen Namen„ mitrennen ““la__en' dürfe, abgeäqdqrt werden wu. Die Bill wurde ziim erskmmale-vériestn und _die
zweite'Lesung-auf morgen ariberaum't. _ _ . Unterhaus. Sitzung vom 3. März. Das JÜLLTM“
teské-Qas in dieser Sißung vorkam, wax'eitx Versuch, _au _"zden € noc!) qefangen fißen'den weiten She“ _von London, 'xrrn _'“a_n_s, ' . . “ahon trüg“_i1 ' ich _darauf; an,“ daß d'eij _Arzc desselben,- e'r'r Féeeman , _att'depBarre de_s ; Hanses vevnoxnmen werden _cht_e “da _er eine Mittheilur'x _übex : den Gesundheits-Zaftzqd des “Shuikfs _Ev'ans x'u' mä“chen _haZe, für , Haixlebens ",eiäßclicbftäv-r- -her,
aus seiner Haft zu !) reien. Lord
dékl,7_'seiiiem "Gutachten" nach, eine lämj dm könnte.“ -Bekanntlich-wmz aux „KMM Limb!
schon“ der atxdere “Sheriff freigeiaffm wo * "
nise'MWli-"dek in “diesem Randsskmur MT YYY? ZWEI
weinen , dem Verbafteten zg (“M*ZWt W"pnhéksm,'[ö tie 'skbien , des 7 M ];-
da er: nöfhéilg hätte, vorher den Nam“ u'g vb
b M*- so drang doch'Lo'rd*„Mü ' m * - ' rium: *6 (en c;,- Ein _. _ . da“,. ér Ar (wurdevorgelqffea und ";-,"JK ZF" Eva;: «é- *Fnkréicksxh' w (!A-MMOG Spqnixnym'u _ig ist,;mürdeder Gilm- an der “Leber le_de, uny daBihm Beweggng MY „“ “, Wfr'dritt- Mgkksek“ “ ai-ü nicht zugxsa _ha en, _pte, andxxs als wir- _ eWU7'*BeMch"É_ , “seyen- “s?“EKÜW'I, WM * „ ' '“ kiinTu ck"mehr "uni 'die aWWÜMgkn-' at um die sinnermxßnterxscn; Wk" IMMWM- .""d verchuthlich WWU.“ mpg m xrn. Die Fg'rbe des neuenFrMiMsMn MÜPMM *" « ' ' MKZMWR TWISTER???“ ?" ““ **“ * "W “M'" TMM“- M ** «M“ .“ e “ ? , “a ; es,_ „. . . usenéfi,sichse |zum? ister WMÜM“WUWJ
Mat “ako" érlämeiu's-Kandidat far“Léwéx_ __ ten “Theil Y- “übi-égxn Si Mch-Fu manu “u““ . e“ _-
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«»amxie ndis, . ., ., ***“ YM WUFFMM und beten «M“MMW
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T* n;; 4. Mi! Déa-KsktgsnI-oak «»„»me . _. _ rm Fixekqusch-Adre en entgegengenommen, unter ariderm aueh genheit“! in die Englische Jm“, gesch:
' Marines ffiziere sollen die zweite Woche des Mai für die
„ „ 282 eine von dcr.Uni»crßtäe Oxford, deren Deputation von dem er- zoge von Wellington, ali Kanzler dieser Universität, angef hrt wurde. ,
Der Ednigl. Preußische Gesandte am hiesigen Hofe, Frei- “herr von Bülow, ist am Son'nta Abend_ wieder hier eingetrof- fen und hat 1201“ eßern deu Mini] n Bejuche abgestattet.
Das GerüZt," daß von Ostindien 18.000 Mann Landung?!- Truppen nach China eingeschiffc werden witten, um eine_ große Operation gcgen Peking auszuführen, wird vom Ob1erver fiir_-'hdch| unwahrscyxinlich gchalien;'dagcgen glauhrdieses Blatt versichern zu können, daß die kürzlich von England abgegangener 2 oder 3 & ' schiffe nur einen geringexi Theil der anzuwmdenvrn Streitmacht ilden und zu Singapore, dem für das Geschwader bestimmten Sammelplaß, hinreichende Kräfte vorfinden würden,
.,
um eines lücktichen Erfolgs der Expedition sicher zu seyn. Die
passendste Zeit zur Eröffnung der Feindseligkeiten gcgen Chinä alten. * ' '
h Uri: zu Feigen, wie wmig die Nation für die Tories gc- siimmt sey, f hre die Morning Chronicle folgende Resultate der lehren allgemeinen Wahlen an: „In den 19 größten Städ- ten des Reichs, welche Wählerschaften von 4000 Köpfen und 'darüber haben, smd 33 Liberale und nur 7 Tokies gewä lt. In den 10 nächstgrößten Städten mit je 2000 .biz 4000 ählern treffen auf 34 Volks-Reprösenranren 24 Lieberale und 10'Tories. Zn 42 Städten mit Wählerschaften zwischen !000 und 2000 Kd- pfen kommen auf 74 Parlaments-Mitglicdcr 43 Liberale und 3] To- ries. Also haben die bedeutendsten Städte des Reichs 100 Lt- beralc und nur 48 Tories gewählt. Bei den Grafschaften frei- lich ist, wenigstens in England und Schotiland, das „Verhältnis; cin umgekehrtes.“ “
Dur Agent des Buchhändler Stochdale hat den neuen Xro- zeß gegen Hansard Wirklich bei den Assisen dcr Gvafschaft u“:- rcy angebracht, Weil's“? dm Aufschub desselben am Gerichtshof»- dei' Quecn's Bench nicht rückgängi maxhcn konnte.
Die verurtheiiren C ar:isk*n-§ützrcr Frost, Williams und Jones Werden nach dem rt, wo der von ihnen eN'egte Aufruhr stattfand, dic Nchortschcn Vcrb'recher genannt; da nun der Beamte, dessen Pcnswnirung dcn Miinftcrn ihre, lcßce Nieder- lage zugezogen hat, auch Newport heißt, so benußcn die Tory- Bianxr dies, um jene Bczcichnunq aiif die _“Nimsier zu über- ri'agcn und dieselben ebenfaUs die Newporrscixen Vcchrechck zn nennen.
ZM Éi'äuccrun; der lchtethorfälle in den Spanischen Cor- :cs betuerkt die Morning Chronicle: „Die Unordnungcn hatten thxcn Grund in dem Unwillen der Liberalen über das um'cdliche Verfahi'cn dci" Spanijcbcn Re kerung und ihrer:A en-
am, zen der Gartenbau-GesellWaft in London angebot'm , von dieser.
“ Französische Re ierubg , _die zwischen Paris und demjenigen Kü-
ren hei dcn lcßten Waisen. In einem ande, daß in de:) es bräuäzen dcs Repxa ontaciv-Sysrcms noch unevfahrcn ist, läßt sich einc gewiss Einmaxaxung niäzr vermeiden; wenn man aber ficht,
xohungcn und Bemühungen des Militair- _ommandcurs und die "Ranke eines dual)“ den & ntendanten und, den politischen Chef _zufammcngebrachten, Wahb olle "0an ein Kanpidat der Opposi- non gewählt wird; wenn “mary _eht, daß die Liberaieb , die ihre Rechte, behaupten, am Tage _vor“_ der Wahl verhaftet. und am Tage nach der Wahl wieder- entlassen werden , wie es in Cvrdova' gkschai), und wenn die Provénial - Dc uta- tion sich weig'ert, die “Protesiaxionen der aux dicse eise Ausg'eschlofsenen"anzunehmen oder, wie es das' esch verlangt, "bei den Wahlen zu erwähnen), dann „bleibt der durch solche ge- waltsame Mittel besiegtenPartei. nichts weiter übrig, als ur Gewalt ihre Zußucht zu zixhnren. In Frankreich, dem die o- derados nachzuahmen ngxxl-cn, Prom alk streitige Wa len bex “sonderen, von de:“ Kam ', dur. dak Loos bestimmten“ ommis- sionen übkrtragenZ In äd7id 'a'buidie Moycrados diese Koin- miffionen [edi lich aus Fdrßnet'i ihrex Partei gebildet. An cm redliches Ver ahren ift ieéinäfüklichnicht zu denken. Alle Gi- “sehe, nicht nur die bei Cdnskiruüom sondern'selbß die dex Mäßi- gung, werden mit Füßen getreten, urid“ es ist wirklich cm Wun- ider, ' daß die Liberalen sich noch bis ]eßt gemäßigt_ und sich aller *Gewaltthätigkeiten enthalten haben, Die iogenannten ernsken Unyrd- nungen in den Cortes beschränktxn fiel) iibrigens mir auf die Galericcn und wurden durch einen von Seiten eines Moderado-Redners_ Herrn Aguayo, kcineöweges unnatürlichen Außdruckö von Ungx- duld hervorgerufen, während Arguech 'der Erste war, dir die En crnung der Ruhestörer verlangte. Wenn“ die ultraliberate Partei eine anurrccxion bewirken wolite, so ist essay, daß die- "selbe sich nicht*auf die Galicrieen oder auf dirNachbarschast dxr Cortes beschränkt habenwürdc. Die Unruhen warep offenbar ?unbedeutend, und dennoch reichten sie hin , die Regierung ur 'Proklamirung; des Kriegs-Gesehes 'zu bewegen, w_oducch das. e- 'ben der Bürger und'Deputirten-ihrex Wiükür v'retsgxgebeUKwtrd. *Hieraus, wie aus'allen ihren Handlungen, ergiebt nch, “wre "n'e- 7nig die Modeyados einen Namen verdienen, den fie sich selbst “gegeben haben 'wie wenig-sie von Mäßigung „bestsen. Sie smd *von gleicher “Léri mit den Englischen“ Tories,“ dre fich Konservative
munen.“- . _ , . _ _ Die-Téimes bexichiet: „Briefen aus Calais zufolge. hat dre
"' npuiikre wel er England a'm- n'ächsten elegen i , xine Eisen- hn-Cominunication beabschxigr, im Ha a.von" aims beträcht- e' Verbesserungen angeordnet. Namentlich soll der in
4.-
“a natbjdem Aussptßuck): von Siichverskändigen dex.
pke, - Um “'von Dover
t .- .
nd 'FC-"tian sa !»
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. qugesert'i *hier “bekannt“ 79Mrdm;„;
J
Mm.: _. de en. ahl "1 “_veszxinn-xzyae, ;invetn' „m , "*L.:-"ck74. „MKW ayaäseikxx- _
iieen für de_n Frieden und die Unabhängigkeit der Völker dar. Hexrn Dupm wurde das Justi ; Ministerium angetrage cr mdeß entschieden ablehnq. vor den Doctrinairs und wolle-nicht an einem Ministerium T eil in welchem Herr Rémusat Minister des Innern oy; aucb :wolle er nicht in ein Kabinet eintreten, das nicht auf eine Majorität rechnen könne und von dem er boßhe. Wir wissen
an sagt, er habe einen
starke parlamentarische nicbt wisse, ob es nicht, auf welche W trauen _iebt, wie sie Sir Robert Peel verlangtx, «ai abgewiesen zu werden; aber wenn Beweise des Vermums wartet, “. daß er in diesen parlaméntarischen
das Vertrauen. des Königs eise man in Frankreich De_Mise von Ver- um im Ugan- _ Herr Dupin auf stark: Majoricäm! und es sehr wahrscheinlich, noch einige Zeit wird warten müssen.“
_Niederlande.
*Amfterdam, 6. März» Der König und MKdnigl. 4- Theater mit wahrhaft begei er- sammelten _Publilum begrüßt.
spemur des Niederländischen Schach, russel nach dem Haag abgereist und en Gouvemements
milie“ wurden gestern im Stadt- tem Rubel von dem za err van Metzriß, ist bereits wieder von überbringt die erste in Gemäßhcit des
Amsterdam, 3. März. in diesen Tagen viel über einen hose (ckivcbcndenProzcß verhand gegen die Socioit Was nun die Ur trifft, so ist bekannt, daß das vor der Revolution 18:50, in des Staats und als National-Bank, im fortwährenden mit der damaligen Niederlä natürlicizci'ich mir dem Tilg schäfrs-Vcrbindunq bi'a-ci)tc. , in Drüse! schuldcic nun die Socirxé gegen '.)0 “Mill. Fr. _ hoffte, daß eine Loßreißung de'," werde, crwähnre man nichts yon der ter, wo diese HoffnUng vxricimoan deronqeiigeltcnd machte, th Hung dcr genommen _ Einspruch, indem sie erkläch , Syndikus einge
hlyejch ver „abgeänderten Reise des
ahlung dcs Niederländisch aktats vom Jahre 1830.
( L. A. Z.) ' Dic Journale haben vor dem Amsterdamer Gerichts- elt, den das Tilgungs-Syndikac ängiq gemachxxhat. Rechtssrriics be- Finanz-Jnßitut,
zn Brüssel aan sachen. und die Natur dicies erwähnte Brüsseler sriner Eigenschaft aks Finanx-Aqenc
e': ge-m-rale
n_dischcn Rc terung stand, ungs-Syndi at in die viclscixigske Ge- Zur Zeit der Septembcr-Rcvolution _aoim-rale an das Syndikat So lange die Niederlän-dische chiérung südli'ehcx: Provinxen nicht stattfinden Bezahlung Oieschchuld. S d und das Syndikat seine For- Belgische chéerunq chen die Sxxmme bon STLLen der Société gét' sie_ betrachte sich als in aße treten und veUange daher was man dem Syndikatc ichulde; in Isel dei“ Société: géné- ummc odcr cincn'Theil derselben an das Die SociÉt-Z généraie, obwo ( srühdr igt, in die Forderungen des er Regierung und weigerte die Zahlung. des Londoner Vertrags J" und selbst geraume Zeitnach nsschlussc vernahm man vvn dieser Angetr- bis vor Wenigen Monaten das Tilgungs- Agexkcn der Société géné- befindliche und bei demsil- beiläufig 20 Mill. Fr; mit- Beschlag welche Summe, wie man sagt, urwrünglich dazu den Saldo beim Syndikat aus diese Stimme mit Beschlag be Société. générale an und _ icht erster Instanz zu Amsterdam se die Belgische Regierung Der Prozeß wird nächstens zw; Ugemein intereffmtm-“Gt die Advokaten, welche indem für die Société und seinen Unab- r, Herr Lipman, nebst H 'chneten Rechtsgelehrten,
Rechte des Tilgungs- aucb, das; 1 dcffen. verbot die rale , die erwähnee Syndikat auszuzahlen.
dcm Anfcheine nacb gene gehorchte d _ Zeit bis zur Y_Y_axinzirung dicker Sache,
nan ihr ahle, 3 Regierung i:: Br
11 willigen ,
schal) nichts weiter in dem" definitiven Friede genheit nichts mehr, Syndikat“ eine- in d rale für Amsterdam, Oxim Summe von
en Händen des
ben dcponix'ee belegen ließ, bestimmt War,
ndikat diesen Schritt der Sache bei dem Ger
u leich die _ _ _ d g Societe génura
anhängig, während die als Bürgen. Verhandlung stande dieses dabei plaidiren werden, générale ein (: hängigkettssinn Brugmans, gleich treten“ wird“.
dafür belangte. kommen. Außer dem a Streitfalis erregen besonders allgemeine Spannung, urch seine redneriscven Talente bekannter Sachivaltc falls einem ausgezn
B e l g i e n. ,
In der gestrigen Sitzung d iskusfion über das Duell Unvermeidlichkeit der weikämpse dar- che von Rousseau, L Einige Menschen, r einmal durch das gleiche mit dem Sch der dieselbe gegen agegen Werde unnüh seyn und da-
unvermindert fortdauern. 7- „Provocateon
wurden inzwischen von
er Repräsentaw
6.9 - Brüssel, Mrz esctzfortgesest-
ten-Kammer wurde die D err Meß berief fiel), bun, auf Aussprü * ercier und Bextham. die bin* und wiede :seyen gar nichts im Ver eines Jeden gewähre, wolle. Jedes Gesch !) falls ein so ck Artikel des“
meinte der Redner, ll gctddtet würden- u e, den es ,der Ehre ngriffe verkbüdl
es bestehe, . cseß-Enrwurfs, wodurch ]ede -.kampfe*mic*einer Geldstrafe belegt m ;"der “Versammlung angenommen.
.Die Königin der Franzose Paris abgexeist-
zum Zwei-
n und ihre Familie sind gestern und der junge Prinz Phiiipv
t. . :Minisker macht bekannt, daß die' Nie- dnung zurückgenommen hat, .in ches von Amsterdam insen von solchen Staawschuw-pr f die Namen von Belgiern und Die Direction *wikd ie jest fällig werdenden Zw-
?Vormittags nach Die Königin der- sind wieder zum
ung die Anor
lä ' ich: der nds irection des Großen Bu
Folge-dkkks ; “seit dem" Ia seriptionen bezahlte 'von “Belgischen In . sowohl sämmtliche rückständige als d sen jener Jnsc'riptionen bezahlen.
Deutsche Bundesst
München, mer der )( wrdneten -. Herrn“ von ' bel, "Vollendung
Es hat |ck " führte Bibliothek - 1831 und »] seines ZW?
€ ng hre 1830 keine Z _ . . . , , . _ „_ -, " die dortau s Hafens tiefer“ gegraben rvexden. Dies ,ist um !oz ml:)?- IIC skimten eingetragen smd. . en-Lpndon und PW:!“ aychk'füy de_n Jai! der Verso, liständi-Y un der Ei en_bah,nlinie_*zwixweiz-Heidm Hsm" Wix", "Ul" Pan“ ée " ,
a a -
euie wurde der Kam- Minisker des “In
äudes dahier daß der zu München ge- bau in- der ihm nach den Gesehen von den für die Erfüllung uxnirht barbierer, Da- „Der für die zweckmäßige ! und des Reichs- des Mittelbaues und Die für diesen Ausbau Einschluß dei Einrichtun Betrag von 650,00 der dritten Finanz-erio _: won bereits vexau _, in. wurde Dä el Nik-
en.“ “Dann- erskci
' b leuni'civerdenka „mir.. . * , ir jam ef_ “LMM „MMW “YOU" jedemZusandé von
EbbeÖüwddYszeMFuxg56Thikkkschm.Wkinisteriums ist
“*" Der ministerieüéGiobgäm twurf in Vovla
„sich darüber “folgenderm-Fey.;* ,Dieversuchte Insurrection dLYmYFUeT-YeYnund AMW Madrid hat wahrscheinlich; dix _ dung “des T_hiersschen Mi- , ' "* admmistraüvrö Interregnum in egebenen Ausdehnun 'rderlichen Raum dur a * Geseh-Entwurf: r Hof; und Staatö-Bibléoth . ene Neubau soll durch Herste ung. des hinteren Fla eis vollendet werde , _ umme wird, mit . biken,- auf den unüberschreitbaren Max feßgeseßt, und ist aus den ugenmehmen. Die B- _en“ Summe wird gene! ter", Gutsbesther vyn
u' verwmdende
Erübrigungen chnung der“ hie mist.“ --' Wei e'mvaa, in_dn'
- ie“ “ " im zu defi mrenéßisk da;; ein „“SMS *aus-,», MMZ?" YF; : - „!?;- »
Mixa ".“ W f *in-.:; M'. .
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des" berftorbenen Abgeokd'netm“ Fin
ieren die Herren Bestcimeyer, Fischer, err vonFraunhofen
und Frhr. von Schäzler als" Mitglieder des vierten Ausschusses,
und zwar der erste „den Haupt-Vortrag , die folgenden aber dies
Spezxal-Vorträge Über dieVeraltung der Staatsschulden-Til- ung :Anstalt in den Jahren 1835 bis 1838. Wir werden das
ähere bei der demnächst erfolgenden Berathung mittheilen. -- Den übrigen Theil der Sißimg “füllte die allgemeine Diskussion
' Übex den Geseß-Entwüti, den,'Schuß des Eigenthums an Wer-
ken der Literatur und Kunst gegen Nachbildung, Veröffentli- ck"" und Nachdruck betreffend. Die Abgeordneten Frhr. von rei era, Enke, Frhr. von “"uchs, Bestelmeyer, Haas, rhr. von
hon-Ditrmer, Meyer un [):-. Schwind], welche sich übu- die-
sen Enuvurf äußerten, waren im Allgemeinen über die Nothwcn-
digkeit und Nützlichkeit desselben einig , nur wurden von einigen - Seiten her schon& ich: Amendements angekündigt.
"" "" Leipzi , 8- März- Unser König wird'im Laufe ??Zien urückertvartet, da er nur in Folge der
?Großfürsken Thron okgcrs von Rußiand seiner Gemahlin dahin nacheilen konnte. ' acl) mehreren ziem- ' lich gleichlautenden Nachrichten wird Leßcerer in_ der dritten Woxhe des jehigen Monats in'Dresden eintreffen, jedoch nur wemge
dieser Wehe von
Tage daxxlbst verweilen, während der von einigen Abtheilungen unseren:
uns bereits am 31. März wieder verlassen, um als erste ' ca
giskrats-Pexson hier seinen Silz in der ersten Kammer einzunehmen
„ .Wiesbadcn, 7. März. (Vcrordn. Bl.) Sr. Durch- laucht dem Herzog wurde am Lsstcn v. M. durch eine Depu-
tation, dcr'Herrcn-Bank nakhfkchende Adress: überreiäx: . „Durchlauchtigsicr Herzog, Gnädigsier Herzog und Herr! .Die ersten
' Gcfüyte, welcbe Ew. Herzogs. Durchlaucht die Mitgliedkr der Herrexi-
Bauf heute ebrerbietigsi dardringrn, finö Die der slkfftkn Trauer über
dm 'roßen Verlust, den Ew.Herz:gl. DurcHlaucHt, die Turchlaucht' ste“
Gry vcrz-oglicbe Familie und wirßiiie Lrlittcn. Wein! in dcr vo cn Kran seines Lebens _Ew. Herzogitgbrn Durchsaucht Höchstsciiger Herr VM: vrn drr Borscbung abgerumi worden, fo können wir nur in
" Demuth uns ihrem Willen fügen. Das Bild*dieses weisen und gekerb-
ten, Fürsl'eu lebt in unserer chbc und Erinnerung fort. Es wird in leichrr Klarheit auf die Ikachwelt übergkhcn. Als vox zweiundzwanzig „_ck ca die erste Stände-Bersammiung von dem Hocbsticligen Herzog
etö. net warde, drückten die Mitglieder dcr .Herren-Bank ihre lebhaft.“
Freud? auch (21 der Versicherung aus, daß dar:!) die Gebaut eines Exh-
„vrinzeu dem ZUIMWUW eine neu; segensvollc Hoffnung aufblüdc.
E21). Hyrxogk. urchlancht eröffnen em dcm Vaterlande «?inc ncnc cr
. vebcndc Onkunft. Dem Vorbild: :ijrer Erlaucbtcn Akne" und dcs“
verewigtkn Herzogs treu folgend, baden Ew. H:“.zogi. „D;;reénlaucht den ererbten hochverzigen Reacntmfiynxgeäxwoblwoüende Liebe für die Unter.- tbaum schon in der kurzen,?" HOWUWT Régicrung vielfach beur- kundrt. Eine wiederholte ükgschasl lecstet dic Throu-Rcdc. Ew.
' F'e'rzogx, Dux.;ivl.1“ucht svrcclycn den festen Willen aus, nur nach Wahr-
eit und Recht zu handeln, wie anci) dcr HHOÜselége Herzog immer cthan, |,“, an dem Bosevendxx zn batten, und in Ersütlnng Jhrkr ci eren Pflichten ans_ Goxtes_C-c_ld_1! zu bauen. Es is eine deiiige &»eanei-veißung, die wer "ef mb ey. Wir vertrauen ihr mit un: Lgränztcr Zuvexsicht und_,_danfbareiq__yxrzcn. Die Rechnungs-Ueber; sciüäge Werden eiuer sorgmijigen ijUUllg unterikeqen, und es kann
detü Lande nur erwünscht seyn, Wynn auch für das laufende Jahr drai
Gimpel direkter Steuernznr Deckm- der Ausgaben binreicheu. Un: screweiterc Erwägung wird dem (SxJev: Entwurf amxevörcxx, weleher eine neue Regultrnng dkr Wald : Stoner betrifft. Aus cinem fcstkn Grunde _rubt des Landes Weyl. Untcy dcm milden Waltcn einer vori: fen Regierung seven wir dem fxrncren (Irdeibcn mit freudiger Hoff: nung entgegen.
_ In tiefster Ehrfurcht erfinden wir
Ew. Herzoglichen Dtirckiiauck):
untertyauigst treugehorsamsie Präüdent und
Mitglieder der Zerreanank. Graf zu 13. Präfident.
Se. Herzogl. Durchlaucht geruhten hierauf zu erwiedern: , Nur mit Freuden kann ich den Ausdruck der stets bewährten Éesnnungen der .Herren-Bank, vernehmen. Ich danke Ihnen da- für und rechne fest auf deren Fortdauer.“.
An demselben Tage überreichte hierauf cine Deputation der Landes - Dcputirtcn- Versammlung nachftéende Adresse : Durchlauchtigster Zerzog, GnädYster verzog und Herr! Das Ereigniß, we! es Ew. Dur )lancm lk chierung gerufen, und mit- dessen Erwähnun sebstdieselbcn die orte von dem Throne begonnen, hat uns tief crx!) ttert und schmerzlich bewegt. Wir haben
[ 5 ,
es nie verkannt, was das aus Ew. Durchlaucht und das Land an*
dxm Höchstseligen Herzog ilhelm gehabt; darum verkennen wir es
“auch nicht, wa's wir gcmeinschaftlich mit "ihm verloren. Wohl war
Er berufen, zu einer sibweren Zett, das Steuerrnder der Regierung u lenken; aber er lenkte es mit Gerechtigkeit un'd„an dieser „zerschlagen ck die siurmbeweaten Wogen HerZejt; denn Gerechtigkeit erhöht ürsi und Volk. Wohl “haben nur 111 Ibm einen gerechten nnd wei: en Fürstin, einen Vater und Freimd, einen Herrn verloren, der die elicne Kunst besaß, Ernst und Milde in Seinem Thun „zu einen und
betde zur rechten Zeit_ zu offenbaren. Sck)lug „Sein Hintritt jedem
Vaterlandöfrymde tiefe Wunden, so erreichte der Schmerz deri höch-
sten Grad bet dem Gedanken, welch' ein köstliches ijnerseylickses Gut
Ew. Durchlaucht in dem unveraleichlichen Vater verloren, Nicht an-
ders, als mit der danibarsten Riivrunxkaaün der (Nassauer das gnä- u
di e Anerfemjtniß hinnehmen, das Ew. rch1ancht über die rege und ii evollc Theilnahme auszusprechen gecuht haben, die das biedere Volk an dcmHiu cheiden des Höchsvollendeien genommen und an YU herben ch _g_e, der das, verehrte Fürstenhaus getroffen. aß" uns bei der neten Trauer, dre noch immer unsere Seele erfiillt,
beruhigt und heb'tx'" ist das Bewußtseyu, daß wir indem Sohne W“
in, (,L ttwuhenden auch den Erben Seines Geistes und Seiner R en- ten“: „genden hgbm. Wohl dem Volke, daö'eincn Landesherrn b:?itzt, von einem solch m_:Sgezeicbneten Fürsten „gebildet! Glücklich das Land, dessen“ Regierung in die' Hände enges Mannes gelegt ist, der es frei von! Throne berabsagt, wn- der m_f verehrte unverqeßliclx Vater, so wcrde Yuri) Er nur n_ach Recht und Wahrheit handeln; Sein Werk wolie („r fortsesen, das Bestehende wolle er erhalten und in Erfüllung Semeer werexi Beruföpsltchten wolle Er auf Gottes Sciyus bauen, dessen i en ck]! zum Regenten, deSLandeö berufen. Da, wo ein sohver _Wiiie fich vorfindet, ist die Berufung auf den höchsten Schuß Leuze ettlx; dgdarf man uvrrüchtlich den Segen des Himméls, das Heil des Fürsten-und des olkes erwarten. Es that uns wohl, aus dem Munde Ew. Durchlaucht das erfreuliche Wort zu vernehmen, daß “& im Laufe dieses - ahrcs zyr Deckun der Landes-Aus aben mehr als drei S_teyer-Simpe mcht e_rwrderlicb md, daß der gute ustand des Landes bis 1th keine nacbtheiliae Veränderung erlitten, und daß wir bexzdxr lankzesväteri M'Gexnuung Ew. Her vgl. Durchlaucht auch die offnung,mihret1, dur en, da , fo iveit mensch icheKräfte dies zu bewir- en vermo en, dieser wbbltbéti eZéusiand fich immer dauernderbe künden wude. it aufxlchkkgkk U,!“ ? ehen wix der Vorlage *desG y-Em- würfs über Reytsion de_r “[ck!ka- .ent "egen. Möge der Segen des immels, der bis auf diese Stunde an er Regierung Ew. Herzogli-
_ en.Durchlaucht erubk- ami) fun"?" über „öch denselben walten! ; dx: Hexr d e edle Saat, die _ck vert! rte am, in das Herz
? „ckDutchlauchtl gefiilet b'lüthköu'nde res'ixxjn mäckjE'iikniär [""“an
_m aten"a.-en. e. .: em. e a "
Ik M im “Volk allezeit auxgebreittt hatten und? “* "üb“ “ er Sie e Beide täglich enger und fester verbinden! Juden: wir diese Wünsche, hervorgegangen aus dem Herzen treuer St nde, unterwä-
rmee mehrere militairiscbe Evolutionen quSgeführt wer- dcn follev. - Der am "2. März im Raths-Kollegium eingeführte Geheime Iustizrath "1". Groß als Bürgermeister Leipzigs bac
mb .dat Ban? *
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nigft vor den Thro'u Ew. Herzoglichen Durchlaucht brin en, erb
wir in tiefster Verehrung.uud uuwandelbarer Liebe und gTreueerst M hä |Civ. DlxvrélagichtD
unten nig treuge ram! e cyutirten.V ;
' “* Schüy „Otto. Höchst. ersammlung Se. Durchlauchx der Herzog geruhten in folgenden Aus- drücken hierauf .zu antiyorten: ,_,'Jch danke der Landcs-Depuejr- tcn-Versammiumi für. 1th Verncherunqen der Treue und Erac- benheit. Die von derselben ausgesyrocvenen Gcfinnungen lassen mich die Ueberzeu ung schöpfen, daß ihre Bestrebumxen nur an
* Förderung der wa ren „Interessen des“ Landes gerichtet seyn wcrden,“
Schweiz.
AUS der SchWeiz, ]. März. (L. A. , " n Lu erhebt fich-die Gegenmeinung gegen die Leusci)Zer)1 ZZsUiten'FLelxntx triebe in einzelnen ganzen Gemeinden mir einer Stärke, welche den Behörden volle Beruhigung cinfidßen kann. Die neue und alte Zeit bekämpfen sich hier Masse gegen Masse.
Spanien.
. Madrid, 2a. Febr. Die öffentliche Ruhe der Haupistadc ist seit gestern nicht einen Augenblick gestdxt worden. “Der Be- lageruxigs-Zuskand ist indeß noch nich taufgchobcn und die außer- ordentlichcn Vorfichrö-Maßregeln dauern fort. Die Wache M1 Yaiasr :| verdoppelt und die Truppen smd noch immcr in ihren aiex'nen konfignikr. Ungeachtet der anscheinenden Thätigkeit der Behörden sieht man doch nicht, daß se mi: Strenge, gegsn Öle Ruhcsiörer zu Werke gehen. Es sind zivax (!!!“-dings eine Mena: Vorführungx-Mandate erlassen, indeß ist erst ein einziger Friseür yok das Kxiegsgerichc gesteU: worden, „der bei den lehren Unruhen whk crnsklich kompromittirt seyn soll. In der Umgeaend dcr Puerre del Sol 'bilden sich zwar noch immer einzelne (Zskuppcn, mdcß haben sie nichts Drohendes niehr und einige Trupoen-De, tascbements wßx-Oen hinreichen, diese leßten Ueberreste der Erneute zu'verscheuchen. Das Ayuntamiento hat seit zwei Tao,:n keine Sitzungen gehalten und dies dürfte nicht wenig zur Wiederher- stellung der Ordnung beitragen. ,
Jm Castellano_licsc man: , Die Anführer der“ Nationav Garde versammelten ,ich gestern. Öer .Kriegs-Minister, welcher FriesetheZsiathlung bdeiwcTHnre, :?urde mehrfach beleidigt, was
r ig una in un ue : vei' ra er werd ' des Generals Isidro rejzigniéen.“ p ck, 2 zu Gunsten
. eure hat eine Deputation des Munizipal-Conseils der Kö- nigtm ege-ntin eme Adresse gegen den Belagerungs-Zußamd Über- reicht. Die Königin empfing dieselbe sehr gnädig und versprach, dec Bxlagerun s-Zuskand soli: aufgehoben werden, sobald die Ruhe in der auptstadc wiederhcy eskeilt sey.
Herr.Eaxon, Gesandter der Vereinigten Staaten “in Ma; drid, :| von jriner Regierung abberufen worden, die, dem Ver- Ihtxien nach, künftig mii“ cinen Geschäftsträger hierher senden
tri.
_ Die Aansenheit des Herrn Ouvrard so!! nicht die Abschlie- ßung eincr Anleihe, sondern die Errichtung eines privilegirten Spielhauses zum Zweck gehabt haben. ' Herr Seriola hat einen Lieferungs-Kontrakc für die Armeen, ]edocl) nur für einen Monat abgeschlossen.
Türkei.
_ » -_ Vyn der Türkischen Gränze, 25. Febr. Amt- lichen Mittheilungen xufolgc, waren im vorigen Jahre zu
- Smyrna 10 Niederländische Schiffe (4 aus Rotterdam, 2 aus
Vlaai'dingen, ] aus Amsterdam,“ 2 aus Triest und 1 aus Messina)
Zax1gxkommen. Ist diese Zahl auch' nicht bedeutend, so ist sie doch gxoß genu , um quei) dei“ Norddxnxsclyen Rhederci Anlaß zu ge; _ben, ihr ugenmerk auf '|enen Hafen zu ricizccn. Die Ladungen
.der Niederländischen Schiffe bestanden in Eisen- und Stahlwaa-
Zren, Liq'iicur, Tqback, Backsteinen, Butter, Käsc, Schinken, Gerste, ;“Blciwetß, Schießpulver, Zucker und verschiedenen anderen Arti;
keln. Als Rüchladungen nahmen sie, und zwar ausschließlich nach
- Niederländischen Häfen, Hanfsaamen, Rosinen, Datteln, Opium,
Droguerieen, Parfümerieen :c. mit.
Ueber den Sklavenhandei und die Maßregeln gegen denielben.
Dritter und letzter Artikel.
Ueber die neuesten Vorschläge und Schritte zur Beseiti-
gung des Uebels.
Die günstigste Periode zur gänzxicksn Auskottung des Sklaven- handels war unstreitig die Z'eit von 1807-1814; denn damals befand sib England im Bcfiß fast aller Koloniecn, die an der Asrifaniscben Kilsic belegen smd; als. friegr'iibrktidcr Macht stand demselben das Recht dcr Vifitatron im weitesten Umfange zu, - es herrschtcavsoiutauf dem Meere; Es war dies in der That, seit dcn ersten Anfängen dicses Han: dels, dcr encgige Zeitraum, in Welchcm der Afrikanischen Bevölkerung Rule imd Érieden acgönnt War, in dercn Gefolge auch sofort eine freundliche Qntwickelung jener Landstriche begann.
M" dem Eintritt “r*cs Friedcns erneuerten sicb sofort die Leiden der Afrikaner mit verstärkter Kraft; kiibnc Wageyälse wurdcn abcr: nzals, un_ter dem Schutze der Flaggen verschiedener südlicher Staatrn, dte Bcsch1ißer und Exmntbiger des fast unterdrückten Verkehrs. Die Traftaten, welcbe Großbritanien gleich nach dem Frieden in Bezug auf diesen Gegenstand abgeschlossen] hatte, erschienen, da die Energie und die Geschmeidigkeit ]ener Leute fich durck» cine Mengc von Lluswcgcn den Brsmnmunqen dersclben zu entziehen wußte, am Ende nur als unnütze und miwirfsame_P_c_1piere.
Der geheime «cbmz, dxn *bjsher die Untcrncbmer dcs Sklavenhan- dels mehr oder minder hei jvren chiekungcn gefunden, erschwert in Wahrheit die Erfüllung ]cnkr Traktatcn am meistcn. Wenn aber auch sämmtliche Europäische Kabinexte sicb ernstlich und aufrichtig verbän- den, diese Traktateneriiliung zu sichern, so würde eine solche Vereini- gung dennoch keineswegcs so [richt den ganzen Erdboden. umfassen. Denn Amerika, mit der Sklaverei in seinem Herzen und mit dem Sklavenhandel an seinen Käsen, würd! Öli“ meisten Besirebnngen einer solchen Vcrbindnna vereiteln. Das bisherige Berk fahren der Hauptftaatcn der neuén Welt gixvt einen Sctylus: für die Folgezeit an die Hand. Die Nord-Ltmcrtkgiiisäs Union wird, wie bisher, aus verschiedenen Gründen de'! Britischen “lagge verrmw- risch das Recht der Visitation verwqigcxn, und die süd ichen Staa- ten der neuen Welt werden*auch kimfxtgx obwohl fie idr scldéiständiges Dasevn vorzugsweise der Politi Gkoßbkttamtns u verdan cn baden, sobald nicht aufhören, dem abscheulicbcxz Gewerbe cn nétvigen Schutz und eine binlän liche k'reifiätte zu gewabkkn- _ _
Aus allem Fisher korgebri1ch*te11Zobt hervor, daß England in ye)» nem Streben zur Untcrdriictnng deöeklavenhandeis gegen drei größe Hindernisse zu kämpfen habe: _ _
]) ingen tief eingcwurzeltc, bösartige Lkidenschaften der „„ckck.- ichen Natur; "„ 2) egen die unsichersien und am schwersten diensibar zu machenden
lemeute; und endlich __ „ 3) gean die ,.Konniv'enz und bkimllM Untersni'ungen mtbkkk" R“
Fim": en. * - _ _ * i'iku tet ein, daß uam; sokchen Umständen der Steg der gern!» ten Sache nicht ohne die größten Anßxenguugm wird mungen tpk!“ den können; aber an dem endlichen Siege btaucht man dennoch ntcht
zu, ver wciseln, fails nur die qsbörigcn Ma re ein er kiffen, und di e mit EZnficht und Energie gxlettct werden. ß g g es
Diese möchten darin zu suchen scvn, d="?
terkrückt wurdc :
vijelszn sebr nur einen negativen nnd probibitiven Charakter a: 1
oder gar nicht durch [“i-selben berührt wurde;
dem nkéhéqcn Nachdruck feblie.
Ö*11!kk:Mächt§:1 “*.*-er Wclt das Prinzip dsr Abolition des Sklavenhan-
scbaffen suéot. , Was dx" erneU rk: erwäbnten Punktk betrifft, so scheint der von
schiffe in den Wcüindischen Gewäffekn ä “ - .. * „ - (; nzlxch auf u eben, statt d;;sen ab" das BMW)? kika-adsr an den Theilen derzA rikanischen K ["te-
und d-ZZ Yan dapxdxn die Hauptströmc an der Wesküsie Afrika's mit Tx1mp7xchx7§eri_,_xdxe viellxnbt, weil die Englisckzen Seemänncr nicht an das dortxge „Klima gewoßm sind, mit Neger" und Farbiger! bemannt wcrden konnten, befavrxn ließe, würde man in Stand gesezt werden, der Wurzel des Ukk'é'ls "ck mehr xu nähern; indem man großentheils
J!]? M*; xerbüthw- wüOrve man k?" lästigen und unwirksamen-Kon- em (; enen can un 'n “ ' “ überhvbep wchen. z : ken Westindischen Gewaffern
Es ist indeäen [xiciye einzusehen. daß, wenn künftig durckv Con- gritratton und *errstcirfmxg der Britischen Streitkräfte mehr Sklaven- zqyrieugc,x1ls rrühcr, anxchraxßt werden sollten, die nächste und un- mtite bare zeige davon nur xine Erhöhung der Nachfrage nach Sflave_n, eme Steigerung des Gewinnes der'glüeflicl) ent-
Verwe enveit und Ener ie der Unternehmer e n wü d . Dic e Mußte ei, die Verstéi sv r e
zu wahrhaft menschlichcr Gcsittung.
dcr llevcheitgunß gewonnen wären, würden unstreitig rcichltchcre und
Maibt dcs SWMTÖUI zu er wingxn vermag.
Es dürfit'n umb in der hat solche Erfolge so schwer nicht zu er- ringen sk'VU, wenn man an cindringlxcße Weise den Eingeborenen zu ?cigkn smbw, das; der Handcl mit Menschenffeisch iin" Verlusi, nicht hr Gewinn sxv, WZ dcrscldc ste immer mehr der Verarmung und Hülflosigkcit enigcaenfübre, indem in Folge dessclbcn die Population vermindert und der Anbau des Bodens verhütet werde, - daß derselbe nur ihren gänzlichc11Rnin bkwxrch könne, indem mittelst deffelben ihre Küste zum Tummelplase verwegener Abenteurer werde, statt fie kduer-Sis“ eines" gewinnrcichen Ha'ndels mit civiiifikten Nationen seyn onjte.
Bis jeßt einpfängtCentra1;Afrika für seine gcsammteAusfubr von Menschen und Produkten nock) mcht den vollen Werth von einer hal- ben Mislion Pfd. StJ zurück, der übxr dic Hiilfte aus Gütern von dcr schlechtes?" Beschaffcndeit und gcgen eiU Driithsxl aus Waffen gx» Munition besteht. Wir crb-Éirtnliu) crséneint eine soiwe vaoran im Vergleiäx zu den Erzeugniffcn cincs se xxxxrruwrixiDM. frJHxHaren, berrliwkn (Sebikts, -- w:: unbedcntcnk dcr ganze 11107115; Das um bcsonders klar bcrvor, wcnn man cerigt, daß (“:x Fkkkknweicichrland jährlicd 11an Ltvcrpool liefert, den Werth dkr alsalxjxxn bzshxxzqcn Afrikaniscben Ausfuhr übcrwicgcn, (“aß _kkr MM“ r.1tEtcr11 zwiscioen Frankrcixb und “Irland mch als du“ Haine deffsibc'dxträgt,- das; der Handel mit Schweinen zwikcbcn Jrlgnd und-LWMZ krcimal s,: sxaxk 117. Wie müßte demnach Afkikxi .nnangezl, Mc Production zu erwex. tern und cmporxubliilwn! -« Wik skb!" Mirkokr Libsaß Europa? nach dtkskm Wclttvmls !*in zuncbmyn. wrnn cs .*,- xsixrxxc kanfrjkancrn das quortbexlbaktc dksS :avcnbandsls 51145511, wcxxx! man sx: iibcr: zeugte, daß sm“ weit mehr d11rch Öl!: "krfgljs' dcr Früchte der produktiven Arbcit dcr Bcrolfcxxxa gemnncn Würden, als dnrch dic Vcrs.b„1ci*cr::ng_dcr»xyölkxxuxxa selbsxx
Dic Namr des Landes. rn“ JrUÖarkcit des Bödens, bcidc iv ausgczcickxnct jm weültcvxn um" „(klilrax Asrxka. würdrn M)“, wcnn man nnr einige Anfircnszlya ;Uis dlc K_tur dcrsclbcn verwendete, die chönstcu Homnmgex1_crmUc-1. Ueberaismd m den FUL?" und (se; irgen dic praibtvotlmu Holztrnqcn, _emleberfluß vou ' ärbcwaaren, die kostbarsten und näslxcbsixn Metalle “Huben. Vetscbjkdcnc Aw:.
_ ten dcr BaumwollrnzP77*1113k_wachsM„ Orten wild, und dasKliwa “ist überal] dem Anbau dcrtelch Éderlich. Den Kafferbauw und
das Zuckerrobr smd?! "lä" ebenfz“ in Men e an in dcr Nä e k
Hütten, denrn man d1c Bewobr entreißt, gdaiYitzfic heike PerukF in Yer ncacn Welt anbauen Dabei eigen ficb überai! '“»kadart Strome, von dcncxizwet denzächiigen Ylü eu Nord:“!iwerxfa'E m:ris nachgeben. _ Mat cmem Wee: es kann ein aroßammes Fei? für die PWYUUW" Uk kYÜbaksl Rob - Et eugniffé. km: Fakeektdottnr Mark: mr die nmnmgfach Fabrikate Zet cxvxxxämn Wei: ;eéurxdeu wcrden; _- die KUMAU ]enes uuermcsclicdcn Ftiku" d:: WEM»: dicses weiten Marktes „ die gesesltove Dazwxiodeukuräiéurcdk-
Heerde
schcr Kaufleute würdyas :: ** .a -- 4 , . x Skiavrnvandcls scon. _ mfaffemnc „Km:; zur AuWunv its * W1Z_rede11 ausdckjjch von emem gevexixiben Haake; kes O'UkWstsÉ)?" Kg,?maunisiankeö; -- Denk'. wcnuoaix d.“:dm Zuid )?"?!1 kouzmemm Abenteurtrn, die dcn waren Weßeu de: negra Wx" durcbßkklsmy den Judmuet au: Sancßvuim uad Mun:- wxm bexückcn, iymrcxt Amts gn'iamir. wn mWM Bi “* * kuk su eukfalteuxo wurde man ick: bald dn“ schéaüm Hex"- "UUÉHUL sth'» an dir Smit drk uamkrürmn Sözouduken würde ein notion: schlimmeres Urdu mm. » km der Bmw» kUUjjdkkaawtr kaölkMdUW das H::xwymieu rea! Koenen „ « „Wo du pdpüs und antun aummadetvemds 'm“ m W!" miku eimatb, würde van tine ail'näüge Lxüimtiou
d“ Nystkvken au Afrikanisämn Boden seibß zn h_eklagm haben? Du nnyalm-g und Erweiterung u'm't reseLn-ämtu uod eise»-
_ Zu diesemknde müßte man allerdings das System, welches den bxsberxgx'UÄMamcgeiq der Britischen Regierung um Grunde liegt, in u1anchcn Drucken wejctitiich..1(1ändern, denn da elbe leidet", wie nicbt yerk_.1unt tvcrdxn kann und wie man gxoßentheils “pst in England sc-dst entsteht, an manchen skhk beackxtenzwerthen Zwick:: uud Mängeln.
_ ]) die K ["“;-stk, welcbe England bisher zur Erreichung des Zwecks auxoct, so *.*,roi; auch der Umfang derselben an und für fich seyn mag, sich sehr zersplitterten, weshalb dyn" auch nur ein vcrbäimiß- mama geringer Theil des unrechtlicbcn (I'chrbes durch dieselben un-
2) daß die bis dahin beliebten Anordnungen wesentlich und ck trugcn, Weshalb der eigentliche Grund des Uebels Wenig
_3) daß diemeiiéhungen der Britischen Krone bis auf den dentagqn "aaa zu isoltrt waren, weshalb es denselben nicht selten an
„ Zexinoiy szßeint es vor allen Dingen darauf anzukommen, daß zu- Nack)! L_:c Kram, mittelst we|cher eine Unterdrückung des Sklaven- ZZez-ixix'rö («(Wirft weryen sou, möglichst kon enirrrt werdcn, _ xai; ma]! dcn_5ur endixciwn Beseitigung des Uebes ins Leben zu rufen- d7n Maxrcßxln einein äbexwiegexid positiven Charakter verleiht,
- nnd k!!T§7?b. Dai; (Ircßbritanien, wie es gemeinschaftlich mit den
(«5 .113_§gi','vrvchexi, soaché, nm de11m9raijichen Eindruckseiner Schritte Y] vervxiarkcn, gemezteraflicv mit denselben iiber Maßregeln zur - Furchsuhk1ing _dxxs-Zs Prinztvs sicb berätk), und im Verein mit den- eiben cn-ien Maßrxgeln, ais“ notHWenkigcnFolgerunaen der allgemein ;:ncrkanntkn (Srundsätze dcs mam Völker-SeeeeMs,“ Geltung zu ver-
verschxcdencn Széikn gemachte Vorschlag, die Veryolgung der Sklaven-
dkk Wk)?! VNFUIÉWLLs? die Six): des Sklavenhandels waren, möglichst kasammenzuxlkhen und zu vxrnirfen, sehr beachtenéwerth. Daduräo,
dic Einsch1ffungcn und Adsendungen der Sklaven-Transpone von der
wischien SkiaMnsQtffe, endlich in gieichem Maße mit der “ una me der Kraft und Wachsamkeit der Briten auch eine Vermeeridinghdn
, , . rfung und Concentration der Bntiscbm Streitkräfte ur „_xrbüiung und Unterdrückung des Sklavenhandelö an der Afrikanis enKüse._darf daher nicht allem dastehen; fie muß, wenn man des Erfolges geMß, sevn will, mit einer anderen, weit-*wichtigeren verbyfnden .tv-Mm. Diese nun bcsteht in dcr Anknüpfung rczxx- mäßmxr Handels-Vcrbindungen von “Seiten Englands mit den Hauptlin en der Afrikanischen Stämme,i1amenjiich mit denjenigen, die 16er aus dem Sklavcn-Berkcbr Vorthei! zogen, » frryer in der Aqureitun des Christentbums unter den Völ- kerxämftcn des centralen Afri a's, und Heranbildung der Lesteren
Durch dicses Mittel würde man, falls nur Einsicht, Brlwrrli keit und Wohlwollen dieAnwendung derselben übernähmen, *Nicht: Fer- stank und „du: (II..!!! nuixg dcr Bevölkerung Afrika's einwirken; und durän kCUl-Zlcbi'n Stege, dre durcli geistiges Uebergewicht und die Kraft
bessere Fniäxtc erzielt werden, als solche, die physische Gewalt und die