M» meinerseits ganzen Umfange.
n “ckckckva * Blut gestossen mn: Zusammrnwa'ken
Emporen! abschließen
u u ' er verhaf m' hMIn-ßanoa des Ge- chus der Erneute aus den Ge- Glücklichei usam-
beobachtet worden ist- ““ach-:ze- die
Verantwortlicbkkk“ Herrn Garnier ein glückliches Blutvemießen 3
wenn dix Behörde (BKMWLUL bakd darauf, mwsxdpwkurarors, fänx'miffen cn memvirkenL
ber sagen sollen es sick) wohl, 111. .. . sehr zu impomrcn, i'd, und daß man, durch auf rebellischer' ist es um uns geschehen, Gescüschast mehr. diese gewichtigen Gründe, glaubte [ler Strenge gegen die Empörer verfahren zu müssen. Ick glaubte damals und glaube noch sehr, daß wir han haben, und daß wir nicht den Tadel, sondern den Dank des" Landes verdienen. Was übri der Stadt Mans betrifft, so ist die
s die Aeuß
Zusammen orgebcugt sev-
n Vexmige mit
trotz des leider unter dem S
und Sie nennen das:, swei-thcs Zusammenwirken Beifall im Centrum.) , wenn es den Ausrührcrn gelingt, daß das Gesch in den Staub Dro ungen eingeschüchtert, hat ertappt wurden,
! (Lebhaftcr Merken Sie
gkcrctm W: die Gefangenen, es keine Regierung und keine Und aus die- Rürkficbt, geleitet durch die Regierung mit a
ens den Munizipal-Rati) egierung vollkommen in vvisorische Munizipai-Gewalc organi- i1brigens nahe, wo zu einer gefeh- Munßipal-Conseilö ge- kt “ck, das kmumg ab-
ihrcm Rechte, indem fie eine pi Der Augenblick ist lichen und regelmäßigen Erneuerung der s:!)ritten werden wird.“ - Herr von dem Gegmßa'nd der eigmt11chm komme, und se te, er begreife nicht, wie man den Präfekten von eingeriuairhabe, dai _ »Wie gewesen _ nemrhiozs no Wm, uw _, * M1". DU Emmim trug in-
en SOM! der BW aj, kj kei" Prä [Kun Aar
_ ck-
umt, daß die Behörde fich Mangel an Voraussicht und uiivorsichtigke'je habe 11 Schut- b'ehi'uptet ée, kein ' “ ' des rüge-Drparumenu aussprechen Innern: „Ick mDuZabé: „ ck wollte das Beneh-
Janvier [sek man ganz
s _ Abseß 1 könne, da versah.:l fel, ""' un en? goiwmmnm ': Herr S?- abé verlangte einer Rede zu
Man:; vertheid gen
die Widerie deß so laut :! darüber abftjnkam mssen invite) Die““ A und die Dkbatn würde “ “ „Der Miniske'r des
den kommen lass _", md mino Tadels gegen den zu können.“ «- Der von Unvorfichti
inisker d“ gesprochen.“ “7 H ß die. z'weiei Eines!“ durch herbeigeführt werden ist.“... Stimmen ' mmi !“ » Herr cme'rkungen maße mii- niche an, gegen eine mir nicht an, diejenigen teresü dabei haben , mir um!! im Tentriim . , deim ich 11
im Centrum: „Genug, gem: ! Zur Du abé: inisters zu erwiedery.
materielle Gmalt zu kämpfen m Schweigen,;u beingm, tiklschweigen aufzulegen. ( “war auf die es Murren gesa ua)»... (auxe- Geschrei im Centrum. ur Ordnung, ur Ordnung en es nicht _ üpin wollte Sti das“ Wm er alten;
Seiten zu, er sey räfidenten gewähren lasen.)
ebnet Stim- Anderk Stimmen: _ man Ausruhen vertheid t.“ ameisen genesen und dem es ihm aber von allen
cht mehr Wem uud sone den ivirktiehen „ Herr Dqgabé man seine Rede rtsesen, aber der Tumult nahm so sehr überhand, das er nach eitxigen vergeblichen Versuchen aii friie'n P rr Duoin eilte auf die Jeduerbühne unv4sagte: „Das Interesse exheiseht, das umi nia)! erlaube, aus dem Schlusse dieser Erörterung fatsesx be“ gkauben maGéi!
[äh jurückkehrte. »
gen 1" When, und e, das ma'" sem: Worte habe ersticken wolken. Reden Sie, n'y. O.; 14“, reden Sie; Sie Werben Müh: genug haben, alles das zu“ "»Nissan, vä- man ihnen geantworm ' * Herrn Dupin für obgleich das Gefühl, wei “es sonders wohkwollend gemm so ziemlich seine früheren
daß He'rr Dugi!
_ _ * * _ g , Ich danke dem einen feevnbßh'anchm Beistaüd (Gelächter); geleitet hat, Biene'écht nian bc- .“ Der Revive“: wiederholte nun Behauptuiig'ét'i imd sagte, die Erörte- rung habe, seiner Anscbt nach, eine daß " «ck, das Kiche- finnx'ge Benehmen des Präfekfm MAM“ "- Zweifel zu stellen. «- Auf die Frage m den bei den-Unruhesn in tddceren fich Pirsonen befänden, die "1111 d'or Insuerec Theil genommen hätten, erwiederte Beannvortun'g uns fas! mimdglia) ist. Tumylt verhaftet , die von der Zu freigelassen worden sind, weil man kein'e hinlänglich“! Beweise ihrer Schu1d beibringen komm. ,Die Wen wir mm 11116711, ob die Gctddteten und Verwundeten Fraser gelvefen sind, oder nicht? Uebrigens könnte aueh die Beaunvorkuisg' diesér mchxs führen. Das Mutvergiejéi! ift, 'Lvie der nern schon aber weit be
' emen“ außer “Wil Clans“, ob Foix Vermmdeten ind G
ra e, deren er onen in dem
zu weiter 1: d'“ In- is) mid ?ekl'agejtkderth; Wenn d ; Bebo“ rde der Der Minister bei In-
sagt hat, immer schnieksli a eniwerther wäre es noch, Gewalt der Au rühm- unterlegen hätte.
nern hat von Mangel an Voraussiét gesprochen, und 'wir wollen ups Mr_ndnrüher expliciren. Wir haben es bedauert, daß MBchörde nicht tmr hinreichenden Streitkräften verknickte gogeüü ber gekenn ist, aber dk! die_Aufri'11)rcr offene Geyalt gebrauä'ßw, so “" Beamrxii k111chk radeln, der den-Mmh' ehabt hat, seiko- duychznxüyren, und _der nicht wollte da diese Komüon mit einer NiedcriaZe des Gejeßes endigte, 11112 Bximten cntmuthiqen, die mit S ihre Pfiichtey FL erfüllen geneigt ßnd.“ *- Zlanzel seme x_zrage dahin wiederholte, ob es wahr sey, daß 62311180 uny Kinder unter den Kugein der Soldaten wxren,xerwrederte Herr Davin, daß, rvenn dies der Fa wäre, die Behökden dafür nici)! verantkboreüch gemacht werden könnten. Frauen und Kinder soliren von
Werden, denn wenn die hewaffnete Aeußerstcn zu schreizen, W ckan se in dt digen von den Umchuldigen unterscheiden. Die bkind. -- Die Debatte ward hierauf geschlossen, und der Prä- s ident stellte der Kammer die Frage, ob sie zur Tagesordnung 1133790)?" wolle? Diese Fra e „wurde mit großer Majorität ammer trennte kich in lebhafter
„11 Präfekten radeln, hieße, ung und Eifer ls der Marschall
xedem Tumu1te fern gehalten wungcn würd affe mä)! die Kugeln wären
bxjahcüd entschieden und die Ausregunz.
PariS, K. März. Der Conßitutionnel hatte gefiern erkläkc, daß der Graf Molé die Qppoffkon der konservativen und ,entschiossen sey, sich in dez " „D.“ 417“- und m Manöver iK 11 durch- d täuschen könne. - [C"ef'dkk'thd bedeutende politische S
Partei mißbillige, neue Ministerium neutral zy verhalte die Presse, „durchaus fauch, sichtig, als daß es irgend I *“ Mok; zeiqr fich im Gegmtheii
een, 1:1: ihm eine so 9 wie die einige
„:|:-1:7. W wird das Waisen, welQes er seinen Freunden, die tig ich zahlreicher und hinqebender werden, einnößt, täglich frößer und unumschränkter. Der Präspenc des Kabinett“ vom . März verliert daher seine Zeit, wenn" er lügenhafte Artikel für den „Conskitutionnet“ schreibt, die von keiner andern Wirkung sind, als daß fie uns zeigen, zu welchen traurigen Auskuufwmit- teln er schon gebracht worden ist.“
Die lYresse frägt, ob es wahr sey, daß err Thici's das vormalige !cbwarze Kabinet wicderhergcsthc abe, und daß täglich drei Beamte damit beschäftigt wären, das Bries-Gcheimniß zu verlehm? *
Nach dem Ngtional wia Hm" „Thier! seine Forderung der eheimen Fonds statt der gewöhnlichen 1,200,009 Fr- auf | .iüion beschränken, um sch die Stimmen der Ockonomisken auf der linken Seite zu gewinnen. Der National meine aber, in den Au en der echten Freunde des Landes handle es sub hier- bei nicht o sehr um eine Ersparniß von einigen “"'-“W Fl"- sondern um eine Grundsa Frage; er seinerseits könne die Kam- mer nur auffordern, jede orderung der geheimen Fonds" zu ver- weisen. , Nachdem man“, sagt er, „das Anfinncn des Hofes um eine Öotation zurückgewic1en hat, ist es nur Konsequenz, wenn auch der ministei'icllcn Bestechung eine Civil : Liße verwei- gert wird.“ , '
Dcr Marschall Soult hat die Vorbereitungen zu seiner Ab- reise nach St. Amand einstellen lassen. Er bleibt vorläufig in Paris und eröffnet seinen Sa .
Herr Teste hat seine Getbäfte als Advokat wiedex begon- nen und wird in der künftiger: Woche in dieser Eigemchaft bei dem hiefi en Gerichtshofe erftcr Instanz wieder plaidirm; Dcr Mami alo, der noch vor kurzem an der Spitze der Justi -Vei'- wa1mnq stand, ist jeßt wieder den Sarkasmen und dex: url-es- ken Eiüfällen del bekannten Prästdenten Seguin ausgejtßt.
Großbritanien und Irland.
Parlaments:Verhandlungen. Untirhaus. Sihung vom 3. März. Den Antrag auf gäiizliäye Abschaffunz der To- -deijkrafe begründete Herr Ewan buonders auf die Abnahme der Verbrechen, die sich seit der Beschränkung dieser Strafe ge- zeigt habe. Er sagte in dieser Beziehung unter Anderem:
„In den zehn Jahren. welche der Abschaffung der Todeöfirafein Fünen geringerer Verbrechen vorangiu en, kamen in London 22133111- rich1ungen vor. in den zehn fol endeiixahren aber nur 21. _Em zwei- m Schritt zur Verbesserung anycm' Kriminal-Geseye wurde nu Jahre 1113: gethan. Nun belief set) in den fünf Jahren vor 1833 die Ge- sanmtgahl der 'nrichtuugen in England und Wales auf 259, 111 din fünf folgenden 'ahren aber nur aui 90, as 0 auf 160 weniger, Zie- fet milderen Bei rafung ungeachtet, hat wä rend dieser eit dix zahl der Verbrechen nickst zugenommen, sondern :ck vedxuien vermindert,; denn es wurden von 1830 bis 11433 gerade 650 Knmmal-Urtheitt Wc- ui er g 11111, als von 1828 bis 1833. Dasselbe Resuxtat _ergab sich, ck13 im _ abre 1837 auf den Antrag Lord Zyt)" Russel“ die Anwen- dun der Todesstrafe noch mehr beschränkt wurde, und givar dur Umwandlung derselben in die Strafe der Deportation. * !: zolge diesis neuen Geseses sank die Zahl der vorgefallxneuMord- 1 aten in dem so bevölkerten Disrikr von London und M1dd1efex auf e 1! Viertel der frübxren Zahl. Für die Straf-Mildcrung spk1cht aua)
Bethälmiß derBtruttheilungen zu den Anksagcn hat sich bei Badr;- äxen, denen eine bedeutende Strafmiwetung zu Theil gewordep ist. m o eien Fällen mm' der Strafmiidemng so günstig gefieiit, dax doppelt so viele Verurtboilungeu ais früher eintratcn. woraus oFenbar hervor- geht. kak die frühere so häufige quxelfiraftvcit dcr Verbrechen nur 41116 der auku großen Strenge der zur ywendyng zu bringenden Strafe fiel) er! ärie. Es a1fich aua) man nur in sremkxn Ländern: in e"rank: reich, wo eine be tuicude Verminderung der Hmnchtungen„ ip vmid der MKM Regierung stattgefunden„ in Belgien, wo der Kom selbst ein rm Feind der Todesßtast isi, kai faxon im vorigen “1a thun- öert in Teoman einxnfüdrte mildere Spacio vollkommen veryXyrt, son- dem es is! ftlbsi in glifchen Béfijunsen mit Nach ein nährt wo;- dm, wie unter Anderem, als, Sir Janes Raäintosh _ ruhte: in Bombay war. dort fiebert Jahre lang gar kein Todesuriheil vollzogen wurde und doch eine Verminderung der Verbrechen siaitsand. _Cndlich haben eh die bedeutendsten Männer für Freunde der Strafmilderuxig oder ; n11chen Abschaffung der Todesstrafe erklärt; 1911 branche vier nut Vr, ovnson, Burke, Wilbersotce, Canntng und Romiüszu nennen."
Lord John Russell nahm an der Motion zunächst in for- meaer Hinücht Anstoß. C1“ hielt die Sache ür zu wichti , als daß sie anders denn auf dem gewöhnlichen eege durch inbrin- gung einer Bill erledigt werden könne, und bemerkte dann weiter:
„Diese RJoluiion, vom Hause ausgesprochen, xvürde einen so be- deutenden Ein uEauf die öffentliche Mrinunx: ausüben, daß die Ge- richte sich außer tand: fühlen würden, „ie odesstrafe zu dekreiircn, wennqiu'ch befelbe gesexslicv dann noch befiände. Was die Motion i rem Wesen naa; bmi i. so hätte ich mich um so lieber aller Distus-
on darüber rathamu, da 14) früher selbst zuglxich mit Sir Samuel
amino und, Sir ames Mackintosh grö'temheili im Sinne der elben mia» ausgesxrochen ,abe. Daß auf die erminderung der Hinri tun- gen“ hingear eim werden müsse, dieser Anficht bin 161) auch noch, iind es kann mir daher nur lieb«sevn, aus den von Herrn Emart beige- brach1en statisliséhcn Angaben zu ersehnt, da“, ungta tet der neuer- dings eingetretenen Stra milderungen, die ahl der erbrechen sich nicht vermehrt vat. her ich kann daraus nicht „abnehmen, daß dasselbe Verhältniß stattfinden würde , wenn die Todes- strafe aux!) Für das Verbrechen des Mordes , för welches allein sie ) asi nur noch beüeht, aufgeKYoben wärt. Enie der Ur: sachen, mes alb die Todeéürafe fiir gewi e Verbrechen,_ wie Pferde: und Schaf-Diebsia71 mit Nu en abgeschafft wurde, ist dann n sychen, daß die Geringfü gkeit der erbrechen die Sympathie des ublifuuzs für den über d e aßen schwer bes1raften Verbrecher erregte. Das 117 aber bei Mordtvaten nicht" der Fall, die Jury werde daher niema1s Bedenken tragen, für dieseöBerbrechen, wenn es klar erwiesxn, dle Todes mfc auözuspreäzm, und was den Verbrecher UK! bémäk- so kann ck nicht umhin. der Meinung anzuhäugcn, da zelt, fich voix dem Verbrechen des Mordeé zurückhalten kiffen, weiin sie waffen, daß da Uhr mit dem Tode bestrat wird, was gumß mch: d_er Fgu seyn w rde, wenn eine geringere strafe einträte. „Im Allgemeinen ist aua) die öffentliche Meinung keinesweges geZen die Todeösirafe für Mord, nur das wird, und wohl mit Recht, 1. r unzxvecxmämg gehalten, d:"; die Geseke die Mordthaten nick): gehörig klamfiziren und die entschie- denen Verbrechen dieser Art uiii! von denen scheiden. “welche dem Todtschlage nahe kommen. Wie sehr m_an, berexhiigt ist, auf dem jest eingeschla enen Wege der Stranuilderung for,?“- schniten , ohne sich an noch unbewährte Theorien: emzu en- ergeben die Erfahrungen der letzten WJahre; im Jahre 1818 n “ck wurden in England und Wales 97 Personen hingerichtet. im FP? 1828 nur 59 ,und im ab:: 18:18 nur 6, also nur ein'Seßs, " ' der ahl welche das aht |ß18 ausweis. Mit diesex B, " “t? Uk. “"i-MUM!!! fällt denn anch ein geqen di elheqn “kids“? , "Ulme!“ *pes, vas nümüch durch die häufige * ns“ . “" “. Bou brutales" und dahin gebracht werde, *“- , ' ' unt Berouügen anzusehen. Zia, YU , „5 „ck „mmi eme .eu kom- men kann, wo die socia eu erhkiltu“ : 1! ,und Und d" AW)?" yok dm Blutvergießen so entsäxiedm YUM “ man,an eine säuö- “ck“ Abs assung der Todesstrafe ohne, _ Wb, ." d" “'“!!!“le Gesellscvat wird denken können; 1- “eß , “ii! aber 1:1! "W "W ae-
! 1a . „ *“ * im mom er Abs affun o men NW ist “ nur zu Kiosken n Ausverübtch1verdeig1
fd
d ,“; Uk Lodesßtafe ein-rdrea; M o “_e , könnt , d es ' mask ' ift gebührend geahndet zu wer: den 'raus-Qn, YYYF Exsolaper Fall ein, dann wiirde man zu
der Umßand, daß die Btstrafuuq dadurch mehr gesehen wird. Das *:
noch viel größerem Nachtbeile für die bükktkUQL'Gkskasibäfk 11ch sens- 1higt chen, die Todesärafe von neuem w eder nnzyfüvrm.“
11". Lushington, det dem Minisier darm beimmmn, daß diese wichtige Frage du_rch eine Bill, nicht durch eine ReYi-tion enischieden werden müßte, trua , da Herr Ewan seine **. ozion zurücknahm , auf die Erkiubniß an, eine solche Bill einbringen zu dürfen, indem er Folgendes gegen die Todesstrafe vorbracvte:
„„Viele Personen in England glauben, es sev gegen die göttlichen Gefen, in irgend einem Fam die Todcsstrafe zu verhängen. Gegen diese Ansicht wiu ici» nicbt sprießen: mein; Bemerkungen betreffen ein anderes Prin ip. Ich kenne nämlich keinen audcrm Grand ür die Besrafung, a 6 um dadurch Verbrechen u yetvindexn km den B team u bescrn. Ich glaube aber mim, da „ die Tochirafe den Mord vcr- inden: wäre dies der Fall, so würde W 111 16 gegen die Gefenicbielt der Todeöstrafe einxnwenden haben. Ich w 11 nur die lsamnq au- fiihren; als man auf die Abschaffung der Todesürafe ür dies et- brechen antrug, wurde kit Tafel des aus“ mit einer wahren S nd- fiuth von Petitionen von Londoner aijqiiiers nnd Kaufleuten über: schwemmt, worin dieselben erklärten, daß alle Sicherheit des Eigen- tbums aufhören würde, wenn die voraesailageneAbschaffung derxodesßrafe ßatifinde. Diese Abschaffung fand indes: wirklich smt, und erst yok kurzem aste mir ein angesehener hiesiger Banauier: „„Wir wissen ]eyt visits vou Fälschung in London: dies Verbxecheu [Yat au_f wunderbate Weise abgenommen.““ Wir mü en 1016 hüten, wieder in die alte Täuschun zu verfallen, daß die Ab ckeulichkeit des Verbrechens die Todesßrae rech1fertige: wir müfsen vielmehr sclcbe Vgxbrecven zu vxrbindem suchen, indem wir durch die geeignetsten Mittel dafur [orgy], dan fia) die Grund- sä e drs Christemdums dem Herzen und Gemuthe des Volkes ein- pr gen, und dies kann durch die Annahme eines guten Unterrichts- Svstems geschehen. Wenn ein Mord verübt worden isi. o thut die bloße Besrafung nur wenig da n, die Wiederholung des; etbrecbmd " verhindern, und ich glaube. aß alle Paxttien _über dxe furchtbaren Zßtrfungen,we1chedas aßegenseyn bei einer offentlichen Ht11kickll1n er: engt, einvetßanken " ; se werden zugeben. das; .der 5 me: iche Geist dadurch verschlechtert wird. Ich muß bekennen, daß das 211- umeut, wonach die Abßchafsung der Todcsfixafe xesdalb weniger uothendig sey, weil die Za] der Hinxichtungen äbrlickx im- mer mehr a 1 hme, nich! richtig 1111 Prinzips ist, weil i überzeugt bin. daß das "heil“, welches in der gegenwärtigen Zeit durch xine öffentliche Hinrichtung bewirkt wird, zehnmal großer isi. als zu ]tner
eit, wo die Zahl der Hinrichtungeu vici größer war. Wenn )th eiue
iuricvtung stattfinden soll. so kommt das Volk von aklen Seiten der- bci, um derselben beizuwohnen; Leute, die vielleicht in ihrem Leben keinen Todtcn gesehen haben. gewöhnen fta) an den Anblick des.,Vlu- tek, und die heiligste" Gefühle werden durch den Anb1ich einer offent- lichen Hinricbmng bcrabgewürdigt und vernichtct.“
Herr Goulburn widerscßte fich dcm Antrage des 171". Lyshington und meinte, die von Lord „I. Russell vorgebrachten Argumente sprächen eben so se r qegen eine Bill wie gegen eine Resolution, dercn chck die bschaYmg d_cr Todeöftrate wäre. Daß die Bill nach einigen weiteren iskusuonen, in denen sich die früheren Ar_umente für und wider nun wiederholten, mit 161 gegen 90 timmcn verworfen wurde, ist schon gemeldet worden. Hierauf folgte die Debaxte über die ministericlle Bill zyt" Bcschühunq dcr Publicationen des Unterhauscs. Die drei
auptredner im Verlauf derselben waren Lord I. Russell, Herr
ylde* und Lord Stanley. Der Minister, Lord I. Russell, der auf Erlaubniß zur Einbringung der 93111 antrag, äukerce sich im Wesentlichen folgendermaßen: _ _ „ _
„Es is man meine Absicht, in diese Verfugung eme Restrictiqn der Art und Weise der Verdücntlicvung einzube reisen; kinn dies ist etwas, was nicht der Gescßgebunq, sondern dem “UZ! selbu zukymmt. Die Mittel desselben, nm die Beroffeutlicbung zu sch sen. find )en-cb, ihrer gegenwärtigen Bes affendeit nach. sehr mangelhaft. Wein! eme Klage außerhalb der Se onszeit des Parlaments betrieben wird. ao find keine Mittel vorhanden, sie mit Erfolg aufzuhalten. Sie tanz: zwar während der Sefson aufgehalten werden. aber auch nur mit
rosie: Zeitversäiwrndmx und unter besäykigem Kampfe. Die Kelli- Zon mit den Gerictitsv'o en ist ebenfalls ihrem ChatatiaFowohl, als dem des Hauses überaus nachtbeilig- Von roßem Gtwuiit sev aller- dings die Einwendung. daß ein Akt Oxf- esekgebung, wobei das Oberhaus fvukurrirt, geeignet sev, das Prwrlegium, welches est durch die bloße Autorität des Untervaiises brhguptet wir?. zu cbwäcven; aber zu allen Zeiten. wo ir md eme große Schwierigkeit wegen Prä- rogaiive oder Privilegium [ck ervyb, vfiegte kas Parlaiueut einzu- schreiten. Zu allen Zeiten bat die Erlassung deklaratonscbtr „Gefes- einen Theil der Parlammtsizescväfte auogemacht, obschon in alteren Zeiten mit weniger önnlicb eit 416 in xjeueren. Das H9“ vat aller- dings das auéschlie' lebe Recht, aber seine eigenen Private im n ur- tbeileu; die von mir einzubringendx Bill wird daher auch ie emm- mung eutvaitxn, daß keines der Privilegien des Hauses dadurch verleyt
werden sone.“ Dcr General-Fiskal bedauerte, mit Lord John Russell
nicht überemftimmcn 11 können:
„Ich glaube“, sag e er, .,die_B111 würde die gegenwärtige Verle- acnheit eber vermehren, als fie be'eitigen. Ich sehe nach wie. vor das Unheil der Queens Bench als ein verkehrt“ au. _ Wen)! dieset Ge. richtsvos Recht hätte, oder M11]! dem Oberhaus: die Bestimmung die. es einen Privilegiums auTeimiallenFoUte, wo warx dann S1cherheit 1111" die übrjgcn? Wären ie Gemeinen von der emen Seite in der Stellung der ächter, denen die GiitSberreu uach Wiatür aufsagen können. so dür ten sie sei) 11ichtschmetche1u, von der anderen Seite a]s Besitzer betrachtet zu werden. Meine Einwenduuß Isen dicse Bil! ist. daß fie der Sache naiv vas Urtyeil der Queen ench bestät en würde. Wahrsäyeinliäi wiirde se in mm Genau, in welcher fie " ck: angenommen werden könnte, „mi das Unterhauz ;urückfxmmen; ese" aber auch, fie käme in ihm ]cyigen Form 3011th , so hatte das [nter- haus einen Mangel seiner eigenen Gewalt emgextgndrn.“
Lord Stanley sprach sich dagegen, wie 1ch011 erwähnt, sehr günsti über die Bill aus. Er rekapuulcrte die Thatsachen in dem 'Étockdalcsckxn Pro eß und _sagte unter Anderem:
„Das Parlament muß vcrcibtlgt scyy, ungeahnxet Jemanden zu beschuldigcn; seine Yäicht macht 9.5 zu einem Libentstcn im Gro eu. Wenn es auf das ? erb! k?“ VerchntliMmg verzichtete, fo w rde déinniicvx'i die Redefreiheit tan-lge gestellt werhen. Indessen b.!be ich für dic'Verhxfn-ngdu,Sbekms 11111“ ans_„qeb:etender Nothweudigkeit geüjmmt_ Das 9115 ist 11:01 aus den 92101711111er 11an gekommen. wo das Geses au ört und_die0_)ewalt anmngt, und ei xmem solchen Qiistande der Dinge sehne icb 1111ch nacb “geseslicher Vsrmittelnng. Ez F1 kein Mittel vorhanden, den Kiäger zu verhindern, 1:45 Geld zu er- heben, Und das qus wird sei) in die entebrendc _Stcllzmg versezt se- lch- dem Bsklagten eiue Ent cliädigung auöxen öncntl-cbxn Fonds zu votiren. Die bis? Art und eise, das Privilegium n virstärkeu. isi dahek- es durch ein Statut anerkennen iu lassen; da urch wird man das Bou und die (Hkkichtöböfe zufriedrnüeüen und die“ Mittel errei- chen, das Privilegium wirksam zu mqcheu und zu vri'ymricn.“
Londo'n, 7, März. So ermüdend auch für Parlament und Publikum die unaufhörlichen Debatten über die Privilegien-Frage des Unterhauses, besonders in ihren individuellen Einzelheiten, seyn müssen, so ck| die Sache selbst doch von großer Wichtigkeit, sowvhl in Hinsicht auf das Ansehen des Hauses und der Gerichts- höfe wie in Hinsicht auf die Vcrhälmisse der Parteien. „In le -
terer Beziehung stellt sich nämlich hier der cigenthümliche Fa '
Frans, daß die ganze Tory-Prcffe ohne Ausnahme gegen das erfahrm des Unterhauses isi, während innerhalb .vcs Haus:! nur eine kleine Fraction der Tories, die Ultra's der Yami die Opposition bildet. Und nun hat fich bei der von oro o.]zn Russell vorgelegten Bill zu künftiger Beseitigung solcher Ko im am wis en Unterhaus und Gerichtsbehörden auch noch unter der mini eri: en Partei ein Zwiespalt hervorgethan, indem ein Thai!
derselben, von dem General- Fiskal Wolde selbst angefiihrt, üch ,hier jener Tory-Qpposirion an1ch1oß, freilich aus ganz entgegenge- sehtm Gründen: ihnen gilt die ministerielchaßrc-gcl schon für eine säyrdung dei" Pi'ivilegicn dcs Unterhauses, Weil sie die Beschüßung dcr- sclben oder doch der Personen, die kraft dieser Privilegien han- deln, nämlich der Drucker des Hauses, erst der Sanction dcs Oberhauser; untei'wixft, und wcil fie zugleich ein indirektes Ein- gcftändniß sei), da:; der Gcrichtöhof dcr Queen's Bench ohne eine solche legislaiive Bestimmung die Puivilcgien des Unterhau- scs habe ignonircn dürfen; die Ulcra-Torics dagegen mider1chen aßregcl, weil sie das Publikum nici)! gcgen vcrlcumz :, die in den Publicatio- ndividuen enthalten seyn daß hiergegen u Unheil cs abhängt, cn Ruhen dum) dcn Bürgschaft
sich der W? bericht und chrcnre'thrige Angriffe sei) um des Unterbauscs gcqcn einzelne könnten, wähi'end die Majo die Weisheit des Hauses selbst, von dessc Was von seinen Dokumenten um allgemein Druck veröffentlicht werden
riiäc der Ansicht ist-
ne hinreichende berhaus mit der Bill dcs und diese Frage wird um so konservativen Partei und Lord '
Maßrcgcl ci'klärc das Oberhaus die Bill voi'ivi'irfc, ev mit ihren politischen Freunden unter dcn erzog _von Wellington und seinem Anhangc, reichen würden. „Qik Emphase, womit Lord Stanley (den Hinz; : [ um Abwendung einer solchen Kollision zwischen den bcidcn * Zvcigen res Parlament]! fichte, zeigt 1chon, daß man der CLU- stimmunq dcs Oberhames nicht ganz sicher ist. Die Toi'y-Prcffc hält sie für unmöglich, und_ die Bcwrgniß vor der Gefahr, die dem “Ansehen des Unicrhauns hierdurch drohe, ist es vorzüglich, w.lche einen Theil der minisiei'icUen Partei, zu deren Organ sicl,» die „I)?orning Chronicle“ gemacht hat, gegen die '))?aßrcgcl Lord „I. Russell's auftreten läßt. Nach der gestrigen Annahme dersel- ben im Unterhause sagte daher die Morning Chronicle: „Der Würfel ist gefallen. Wir haben bereits unsere Meinung hinreichend deutlich aukgcsprochm und können cht nur hin ufa- qen, daß wir wünxhen, Lord John Russell möge ein bc1c1"c1“ Unsere 'Meinung, daß ein fesicrcs das Unterhaus 1301“
haben würde, von den Unterstützern der
wie das O U::erhanscs vci' ahren wird, mccrcffakitcr, da die Häupter entschieden zu Gunsten
dicse Staatsmänner also, wcnn in direkten Widerspru Lords, mit dem
Prophet seyn, als wir, und entschiedener“ Benehmrn Vcrlegenheiten gesehen was wir 23:11 Lord-
,Iohn Russia's, gehört
„I. Russell für die Räikkchr dcs freizulassendcn Sheriffs - vc-n . dem man übrigens noch gar nicht cwiß ist, ob er einen solchcn ' Urlaub aus einer ungesc liche!) Hat wird annehmen wollen, *- ermm (0. April anberaumt hat, scheint fast hcrvorzugehen, als ob Lord .J- Russell, der seine Bill wohl- weisucl) nichr eher eiqbrachte, bis Lord Denman und die anderen Richter ihre Rundrcixen angetreten, die Maßregel in Abwesenheit der Richter und Lory Dxnman's durch das Oberhaus gxln hoffie. Da_s wird ihm aber schwerlich gelingen. yaus wird gewiß eine 19 verfassungswidrigc Maßregcl nimmer- mehr genehmigen, in keinem Fall aber ohne rcifliche Berathunq uno feierliche Konsulcirung seiner richterlichen Rathgcbcr. Daß Oberhaus ist dies. der Richtern säiuldig nach der schimpflichcn rt, was im Unterhaus: selbst von Mitglieder eyes hätte zucrauen sollen, 3. B. von Lord gc!prochen ipoi'den.“ Prinz Albrecht ist auch Mitglied der Londoner Fischhändler; . Anderen den König der Belgier YF?! diäebkyi'rzoge von Sussex und Cambridge“ zu ihren Mitglict [' . ie Versuche dcs riester Mair ews in i' ' Landsteuten da_s Brananeintrinken a?) I land, seinen jetzt von so ennchiedcncm Erfolge, daß d In dim Distrikt von Cork z. B. hat sie in dem lehren Vixrtelmhr 21,000 Pfd. u11d*in dcm von Fermoy 11,000 Pfd. weniger eingebracht, als in dem entsprechcndcn Quartal des
Times sagt: „Daraus,
in einen so srühzei.1gcn
denen man Bes- tanlcy, über fie
Compagnie geworden, die unter
ugewdhncn, smd schon _ c Accise-Einnahme dar- unter leidet.
„ Dcr Sun enthält eine vergleichende Ucbersichr/des Marinc- T'tats für 18:19 und des Matrosen belicf sich 1839 auf “20,970, für 181.0 ist sie auf 21,165 angesetzt. Die Zahl derMarine-Soldacen betrug im vo- rigen Ia re 9015, für 1810 wird fie 0000 beim en; *die Zahl der Schi s]"ungcn war 4152, für 1840 wird sie 009 betragen. Die Totalxumme diescr Vergleichung ergiebt für 1839 zusammen 34,137, für 18-10 aber 35,105 ;.Nann.
Am Dienstag wurde hier die Ztaliänischc Oper wieder er- öffnet, womit die fashionable Saison in London zu beginnen Die erste Oper, weiche man aufführie, war Donizetti's ._quato Taso.“ Die bedeutendsten Sänger, Welche für diese aiwn engagn'c worden, sl_nd für den Sopran ,i'äulein von Varny, für den TenorHerr Coletti und für den Baß yei'rLablache der „Jüngere. Unter den Sängern dcr Deucschen Opernchscll- schaft, die man zu Ostern in England erwartet und dic cine Reihe von 50 Vgrstcllungcn geben soll, werden die Damen Hcincfetier und v. Faymann (?));mkd Herr Wild genannt.
, errn' a inqcon im Unterhause ein cbi'a te Bier- Bill hat zum weck, den Bicrschank durch Erhthing c:?:-r Qua; lificaiion, welche die da 11 Berechtigten besitzen nmsscn, und durch Steigerung der Linux:" bgabe u beschränken. glaubt nämlich, daß die große ahl der Bicrhäuscr sehr zur Dc- moralisatioii des Volkes beitrage, und er machte darauf aufmerk- sam, daß die Chariisten-Versammlungen meistens in solchen Hän- . Es wu_rde ihm jedoch dagegen wohl mit Recht bemcrklich qcmacizt, da!; man durch Beschränkung des Bier- . “ , cintrinxen vermehren würde, und seine Bill Wird in der Form, wie er [ic vorgelegt hat, schwerlich durch-
für 18-10 votirten. Die Anzahl der
Herr Pakington
sern stattgefunden.
ks nur das Bi'anntiv
Wenn die Tory-Presse auch der glän enden Aus 11 mm der Expedition nach Kabul Gerechtigkeit wideiz'fahi'cn läßt„ sho häq'lt sie doit) das 11iitcrnchmcti !clbsk für einen politisibi'n Fehler, wc11, 'Wie fie n_1cmt, dadurxh das Abenteuerliche eines Zuges durch das innere Auen ganz be1cicigt und der Schleier, der bisher über die- Gegenden qeruht, hinwcggcnommcn sei), so daß nun eine Ge- „ Britis.-,-Indischen Bcfitzungcn von Seiten Ruß- lands nicht mehr atx" eine bloße Träumerei , als eine Sache der Unmögliäxkcit erscheine, vielmehr einem feindlichen Heere der Weg „Ik cxgt .WNJdM sey, den es nach Indien zu nehmen hätte, und die eich)tigkctraufgtdexkt, mit der es dorthin elangen könnte.
Nach Briefen aus Liverpool wäre dort die gangen, daß dei" eine bedeutende erlitten habe.
fährdung dcr
“ ac1)richt einge- rändcnt von Burnos-Ayres, General Rosas- ederlage diirch die Französischen Streitkräfte
*
elgien
Die Journale tbeilen um ein !an ei
Brüssel, 7. M1 tano mit, worin er si
Schreiben des Grafen
gegen die * :-
tit'onen aus Flandern ausspricht, welche darauf antragen, daß dort alle dsfemlichm Akten auf Flamändim) erlassen werden. Graf Robiano meint, man möchte im Gegenthcit dafür sorgen, daß die Französische Sprache mehr "“M“" MM, füqc jedoch hinzu, daß er sonst durchaus keine Tendenz habe, sich nach Frankreich hinzuneigen.
Der Artikel 5 des Geseß-Entwurss über den Zweikanxpf der die Strafen bestimmt, die den, der seinen chncr 1111ch1111mpf venoundec oder _aetddtet, treffen sollen, ist cincr der wichtigsten des Entwurfs. Dcxn früher" Juokiz-Mmitier war es, indem er die Meinung der Cassaticnsixöfc von Frankrciélz und Belgien an- nahm, gelungen, durch den Senat beschließen zu lascn, "daß die Strafen in Gemäßhiit der Bestimmunicn dés Sti'afqeseizvucj)s angewerxdxx wi'i'den_1o11ten. Die Central-Scction hat dieses Sm ? stem- bestitigt; ck Wien ik)=.', daß diese außcroydcmliclie Strenge 1 LVTUZKU'. zui' Unterdrückvng dcs Zweikampfs als in dessen 11an- sirasihen fuhren würde, weil zu befürchten sc», da!"; die Geschbcz rcnxn fast immer vor den großen St-afi'n 11.1) mxcucn würden. : Darum hat die Ccnii'al-Scction nur Corrections;€tra-Z fen_ von höchstens fünfxährigcr Einsperi'nnq und cincr Grid- hußx von 10,500 Fr. anqenommcn. Dic Erdrteciinq Ticxcs Lir-nkcls“, Welche die Repräsentanten:Kammel am Ende ihrer Stk:.itng vom 01:11 0. beschäftigt hatte, fi'illrc auch einen Theildcr ' qcstxigen Sitzung aus, und die Redner, die da“."an Theil nahmen, suchten noc!) Weiter die Strafen zu mildern, um ihyc Aluvcnd: barkeit besser 1! sichern. GrafF. v. “_ ?ci'odc “((k-[1131 vor, das II?;- “ nimum dcr “injpcrrunq für den Todesfall am" ! Zabr smn - , Zahl?, wie drr Ai'tikcl dcr Cenit'alecction ivo'ilxc, u vcrmindcin. „Yer Justiz“. ?imstci', dci“ den Vorschlägen der Lcnnal-Scction beigetreten war, bekämpfte dicses Amcndcmcnr, indem er bemerkte, “ da]; das Minimum einer zweijährigen Einsperxung für die Töd- tung im Zweikampf eine große Milderung der jetzigen Leqislarion, welche der höckjste Gerichtshof für anwendbar auf den ZMikampf hält, seyn warde. Ungeachtet dieser Bemerkung nahm die Kam- mer das Amendemcnt an.
Schweden und Norjvegen.
Stockholm, 3. März. Der König hat den Ständen im- 7:1“ andereti Vom:)lä cn eincn Wegen eines festen Zolles auf die ; vcrsuelisweise fünf ahre zu gcftactcnde Einfuhr von Gecratde * vorlegen-lassen. .Die Zollsäßc würden seyn: ".' Rthlr. pr. Tonne ' von Weizen; |'/_, Rtylr. von Roqgcn und Erbsen; ] Rihlr von ? Gerste; 4/3 Rehn". von Faser. Auch in Be ua auf Brennereien und Untersiüßupg von ». iangcllcidendcn in “Z)?ißtvachzciccn sind ,' Kdniqliche Vor1ch1äge eingegangen. '
Die Beseitigung der Hans Zansonschcn Adresse im Bür- _ _qerskande ist tmr 28 gegen 27 Stimmen bcschlossen wosdcn. -- ; Der_Bauernsiand möchte cht die Adresse für sich allein an die Regierung „abgehen 1aj1'cn; wi-niaskens hat er den Entwurf dersel- ben noch einmal zur Beurtheilung an eincn Ausschuß verwiesen. . Tan vcrnunint jedoch, daß der Landmarsäyaél zicsiei'n Abend ci- pen Besuch im Klub dcs Bauernstandes gemacht und dort eine Anzeige gebracht habe, wie Se. *))?ajestät die Adresse des Stan- des als Antwort. auf die Thron-Rede nici): würden entacgcnneh- men _kdnnen, weil die letztere an die Stände gcmcinsämftlicj), nicht ; an canin einzelnen Staud gerichtet gewesen; ivürdcn hingegen ; auch- die _andercn Stände diese Adresse - dercn Inhalt sich der 7 König mitthcilcn lassen, und ihn so vcrskändig als" wahrheitsge- mhß gefunden - genehmigt haben, so würden Se. Majestät fie mrc Veignügen empfangen haben.
Bei einer, den Siändcn übergebenen Königl. Proposition, begleite! von dem Comitu-Borsch1agc einer neuen ZoU-Taxc, haben Sy. Mg]_estät erklären laff'cn, daß Sie Zhrcs Theils icßt kein Hindernis einer definitiven Aufhebung des sogenannten Prohibi- tiv-Svstcms mehr sähen.
_ Die Zahl der Motionen in den Ständen, - zum Theil die weirläyfigsken Diskussionen und Behandlungen fordernd - wächst so ms'Ungcheure, daß man einzusehen anfängt, wie die Ausschüsse mrt ihren Vorarbeiten gm" nicht werdcn durchkommen
, können, und deshalb fürchtet, der Reichstag werde im „Juni ge-
schlossen werden, phne aux!) nur irgend «was Wcscntliclzcs geför- dert zu haben, wee es bei uns denn der leidige Hergang so ist.
Deutsche Bundesstaaten.
Miinchen, 0. März. (21. Z.) Von den 13 Ariikcsn dcs Gesiß-Cntwurfs über den Nachdruck :c. hat heute die Kammer dxr Abgeordneten in einer mehr ais f'i1nfsti'1ndigcn Sitzung nur d:c ersten drei erledigt. Zu dem 'Lli'e. !„ wcläx-ci' nach dem Cn:- wursc lautet: „Werke der Literatur oder der Kunst dürfen ohne Einwilligun des Urhebers, seiner Erben odchechrs-Nach- folgerweder verö entlicht noc1)n«1i1)qcbildet, oder auf mechanischem Wege vervielfältigt Werden. Zu jeder neuen Auflaac ist six: * niue Bcwiiligung erforderlich“, Waren von den beiden Ausschüffen Vier Modincaxioncn begutachtet und bei der heurigen Bcrathunq woan noch 1cchs eingebracht. Dcr Art. |. lautér nun mit dcü genehmigten IJDodiß-xationen vorläufig so: „Ei'zcugniffc der Litc- xatur oder der Kunst dürfen ohne Einwilligung "des Urhebers, jcincr Erben oder s onsrigcn ReOts-Naäffolqcr ivcdcr veröffent- licht noc!) nachgebildet, noch auf mechanischem Wege vcrviclsälrmc Werden. “2118 Erzeugnisfi' dci“ Licei'atur smd aua) mündliiiw VoD träge anzuyehcn, w“e1c1)c abs1chtlich zum ZU'Q'Cké dcr Belchriixiq oder dies Vergnügen:? gehalten werden » Zu [eder neuen '211111Z1ge iyi eme neue Bewilligung ci'foi'di'i'licv, wenn niaxrvertraqsmäßiq hier; Über etwas Anderes" bestimmt worden iti.“ -- DcrArt. 11. nach der Fassung des Entwurfs bc'dgc: „?lusqcnommcn von der .Be- siimmimg des Art. !. smd: 1) Werke derBaukunsr in ihren äußeren Umrincn, dann die an dffc11111chcnPläßcn anfgexkclltcnDenkmale, vorbeicka1t1ich jedoch der bezüglich ihrer Nachbildung ctwa zu treffenden Anordnungen, dann der Einwilliqung dci'jcniqcn, dercn Eigentdum etwa zum Behuse solcher Naäwildimg beti'crcn noer- den will, wo, um WWW" zu bctrcin, cs _achört, daß Ei'laitbniß gegeben sev, 2) Druckschrifxcn, auf ivclacn weder der Name des Urhebers, noch jener des Vci'icaci's angegeben ist. I,“: „Die Aufnahme einzelner früher schon gedruckter Aufsatze, Gedicvic :c. in literarische Zeitschrifrcn, Sammlmmcn, Chrepiomaihicn und Almanachc.“ - Vier Modificarioncn hatten die beiden “Inis.- schüsse hierzu begutachtet, und 111101 weniger als zehn MUM" heute noch vorgelegt. Von den icßtcrcn batte Freiherr von Thon- Dittmer beantragt, statt „Di'ucki'clxl'lfikn (""- N“ ***)) 3" sehen: „im Druike erschicncne M'zcugnissc dk!" L'M'amk und Kunst aller Art, an nichst!“ 26; da"" HM“, "r' Schwind! die Beisäße «) als Nr. 4. „NWM'LM- UUSIÜSL- Aufsäßc und Abhandlungen, welche in x'oxlkikkbk" *IUUMSM "d"“ in den allgemeinen dffcnrlichenBlättcrn cr1chscmtn_; ") als Nd 5- „Ucberscßungen literarischer Werke“ “" _m" Hmweslsü'uns d“ von den vereinigten Aussckyvscn 5" B**Z'kbUW. “Us diesen Saß Weiter begutachieten Beisahes: „wer ““ck “" von dem V“" fasser in einer tobten Sprache bekiinnt gemachtes Werk in die Deutsche übersehen will, bedarf hierzu der Emwiüigung defici- dtn.“ -- Diese bemerkten Motionen mic Verwerfung des eden
*
bezeichneten Beisaßes fanden die Annahme der Kammer, eben so wie die drei weiteren Amendements “der beiden Ausschüsse- Dcr Art. 11. gestaltete sich demnach vorläufig so: AUSgenommcn von der Bestimmung des Art. |. find: - (:c. wie im Entwurfe) -- Erlaubniß gegeben sey. 2) Kursk- werke anderer Art, wenn sie bereits vervielfältigt und veröffent- insofci'n die Nachbildung Welche die
]) Werke der Baukunst
ciner Wrist des Urhebers oder sei- 3) Im Drucke erschienene Erzeugnisse der Literatur und Kunst aller Art, auf wi'lchen weder der Name des Urhebers, noch jener des Verlegers angegeben, oder auf Welchen das Jahr des Erscheii1:*ns nicht an- ; gezeigt ist; jedoch soll der Mangel der Zeit-Bcstimmung bei be- reits vor der Promulqation dicses Geschs erschienene dcn Verlust des Schußrechks nicht zur Folge haben.
richten, Auszüge, Aufsälze und Abhandlungen, welche in politi- Z scixen Zcitungcn oder in allgemeinen dffcnrlichcn Blättern erschei- nen. _-"-) DicAufnahme einzelner früher -- (xc. wie im Entwms ) » ?Unmnacbc. 13) Uebersetzungen liici'arisckxcr Werke. - Nach Ilrt. 111. des Entwurfs ist bemerkt: dcn_11'.'hi'bcrn, ihren Erben und Rechts-Nacisol“ EM zustehende *- ausjélicßcndc Recht bezüglich der mechanischen LFJL'Ösénlllébki'k
Nachfolger
n Werken
„Das nach Art. [.
crvielfältigung
,- hrm Ablaufs von dreißig Jahrcn von dem Sterbetage dcs"- 1-c10c11 an zu i'cciznrn; '.“) wenn der Ux'hcbcr eine juristische Pri“; 1011 131, mit dcm'Ilblausc von dreißig Jahren von dem Erscheinen des Werkes an zu i'cc1)ncn.- Bosch: in den unter Ziffer 2 und aus mehreren, eine einzige Auf- gabe z::mmmcnhänqcnd bibandclndcn Bänden, so fängt der 301111)- rige “_Tcrmm erst von dcn1Erschcincn dcs lcßtanandes zulaufcn «m, 1ofern n1chl wasiixn dem Erscheinen einzelner Bände ein mehr 1vi1chemaum versiossen [|. mehreren Bände nur als fortlaufende Sammlungen von Auf- däycn 11111921bhandlumxen über verschiedene Gegenstände anzusehen sind, Y) 1911 jeder einzelne Band bei der Berechnung des 30191)- rigen chmms als ein für sich bestehendes Werk behandelt Wer- den.“-_Zu den dreiModificarioncn hierQber von Seiten der bei- danUS]chÜffc_1VUrdcn heute noch drei eingebracht von Kammer-Mit- . gliedern;incherfreutefichunterdcn1chcemnurderRedacticns-Zusaß des. Herrn Baron von Welden, dahingehend, daß am Eingange picxcs Artikels nach „Erben und“ gefilzt werde „sonstigen“ der Annahme. “ Der Art. 111. gestaltete sich sofort vorläufig so: Das nach ?lrr. ]. dcn Urhebern, ; (ic. wie im Entwurf?) -- erlischt: 1) wenn der Urheber eine physische Person ist, michcm Ablaufe von dreißig Jahren nach dem Tode desselben; das Kalenderjahr, in welchem der Urhcber gestorben ist, , wird jedoch in den ;Zixjkxhrigcn Zeitraum nicht eingerechnet. :; Wenn der U;!)eder eine juristische Person oder ein erlaubter Ver- ein isi, mit dem Ablaufe -- (:c. bis zum Ende gmx wie der Entwurf) *- für 110) bestehendes Werk behandelt werden.
Hannover, 11. März. Am Schlusse des vorigen Jahres waren bei der hiesigen Spar-Kaffe baar 022,016 Rtblr. belegt. Dcr Kavital-Bcstand hatte sich um 14,01“; Rthlr. vermehrt.
M ainz , 9. “März.
T'- bczciclmcicn Fällen "ca:; 2531“:
als dreijähriger Wenn dagegen die
ihren Erben und sonstigen --
Zn versosener Woche fanden Probefahrten auf der Bahn zwischen Kastel und Haneke"- hcim statt, dic, wie wir erfahren, zu gänzlicher Zufriedenheit aus- Es sollen jcdoä) einige Regulirung'n an der Schie- ncnlage dicser Bahnstrecke ndthig befunden worden seyn, die nach eingetretencm Thauxvettcr erst vorgenommen werden können; 111 - dieses geschchcn, so steht de'." Eröffnung der ganzen Bahn kein Hinderniß mehr im Wege.
Q e | e r r e i ck.
Preßburg, 3, März. Zn derSißung vom Llüen v. M. verhandelte die Siändetafe1 das nene Rekruurungs-Reglcmenr, nach welchem zu den besichcnden älteren Verordnungen au_ch das" i'inzip dcr Aushcbung durch das" Loos aufgenommen ervchcmr. „).-as dabei beobachtete Verfahren besteht in Nummerirung von so vielen Zetteln, als junge Leute in dem betreffenden Orte aiif- Diese müssen in Gegentrarr der Zurrsdiccions- Abgeordneten und OrtsxVorstcher aus einem Topfc nach den darauf folgenden Nummern loosm, bis die zu stellende Lruccn-Zahi herausgebracht ist. Von einer Cimheilung der zu Loo: senden nach Alter-Klasscn geschieht keine Erwähnung.
(Frankf. J.";
gefallen sind.
qczcichner wurden.
übrigens in dieser Instruction er Steuerpütcvrige, und c der Famxlie, der xm- rudirenoe und Künstler 11chen auf jahrelang igen, welche das “ke bereits übe?- Xahle; wer sich os gczogcn hat, wird, nach M auf zehn Jahre assencirt.
P?ilimirpäcvcig rü [ed davon allgemein ausgenommen das Haup zige Sohn oder Schwiegersohn; ferner S untcr gewiffen Bcdmgnngcn, dann die wick gedunqencn Diener dcs AWZ und endlich disch [Irc Lebensjahr noch nicht crrsichr oder das 32 schritten haben. er Militairdienü währt acht demselben entzieht, nackydcm cr cin_ Lo seiner Einbringung, nichcaufachr, 10110? S ck W e !* 1- Bern, 5. *))Ui'z. Zn derStß «1. März ertiactcce Schaltbi- Angelegenhcit. sich im ZUM gro tick wordin. . heit dchevölkci'ung 111 nur Wenige seven andcrcr glaubt, in dicscr SOU"?! " zu können, um dadurä) zur qm, a11cin bci der sei) es immögnäi.
ung dcs Großen Raths vom ner Bericht über die Jura- Gyoßyarbs-Scßung im Juni hade Pe:i:ioncn seven kolpor-
ße Aufregung gczerac, - Irvisen Me!);-
(„jsfiq seo die Stimmung der r'die fortdauernde Vereinigung mit Bern, Mcinuna. DerRegierungs-Rath hätte Ze- 0111 Bcriä): über das Ganze cwiacrcn Beruhigung der Gemächer veizam cirläufigkcir der einqekommenen 'Ukrcm'rxxäc Uebrigens sei) die Zeit nicht verwirrt; Gascßqcvungs-Kommission, das Finanz:, Erziehungs» und mir-Dcoaktcmcnt und das des Innern hätten den Auftrag ekdaéx-cri, 1113er dee ivcxi'äyxcdcnen Wünsche Anträge zu bringen. habe der chxcrungs-Rath bej'äxlosscn, eine Kommission von [ ichen, die vdUiq WK Paxm-Lci e, daß eine soTÉ-c “274MB. Ocm JUN JUL Beruhigung diene. Besondcrs bade e'.“ nsr ;; demi:- day bekaiinclicl) zeiliibe Ordnung mehr oder mmi»,- aufqriöä KMK?! Md die, Beamten das Ansehen verwarf! «dad: daW“ „ habe der Regierungs:Rath den IT,: RNkekUKZö €*me von Nidau den Gei'iäpts-Px-Wdcntcn Bomwu dagegekcw 'Die WWWZZTU Untersuchungs-Akim from mm cmaekvmm». NY RNlKMKI-x Rath werde fie einer amaum “Pi“afimg UKMMTM WL den: betreffenden Richter übenreism. gefickt. Der Regierungs Raid [» m:!"cdioksckx zu mtsprecbm, aber aus) S: werde dem Großen Raid: saw!!!
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