1840 / 83 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Allgemeiner Anzeiger ffZ-die

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Bekanntmachungen.

Edictal-Citation. 1)N.kjpcit),blei111111nZe Pörsesmebn, als:

1“ yp v er oep odcr hilipp osepv Lau- dausk1. welcher, _etwa 53 «Fr alt, 1J07 bei dem ehemal-gen Polmschen M1 itair engagirt war, in den späteren Jahren ein umherscpweisendes Leben

hrte, fich 1823 um lestenmale sehen ließ, dessen ach1aß aus 130“ bit. Banco-Activis und 22 Thlr. 6 gr. : pf. Courant besteht und von seinen Ge- chwt em Vincent Laudanöki und Hedwig Lau- ans a, verwixweten Neuxuanu, am Grund der M'eyücknn Erbfolge in Ampru genommen wird;

2) ichat1 Bölke, der 1812 als reiwiUiger bei der 2ten EScadron des Am Leib- usaren-Rc imems nach Rußland Fug, 11a seiner Rückfe r noch 8 Tage lang in [bing gee en wurde, und dessen Nachlaß, auß 70 Thlr. 19 gx. bes1e end, von sei- nen Gefchw1s1ern "(xhann olke, artin Bölke, Eleopore Juliane Volke, verehelichten Ziehlke, Ca- tharma Gronau, gebornen Bölke, Wilhelmine Si- mo11, gebornen Bokke, Gottlieb Ludwig Bölke, Ca- rolme Kubiski, ?xbornm Bölke, Carl Bölke, auf Grund der Hefe? 1chen Erbfolge beansprucht wird; Catharina an ert, uud * » Caroline Bankett, welche ersiere am 28. Oktober 1790, lxstere am 5. Oktober 1792 geboren smd uyd Bude in Bromberg dienten, seit 1820 aber teme Nachricht von fick) gegeben haben, und deren Nachlaß sich auf 7 Thlr. 14 gr. 9 pf. beläuft;

5) Margaretha Czyszek, geboren den 1:1. Dezember 1787 zu latojw, dte sich um das Jahr 1806 ohne weitere *) achr1cht von ihrem Aufenthalte von Rat- tey entfernte 111113 zu deren Nachlaß 18 Thlr. 25 gr. 4 pif. geboren;

6) Ems! Benxamin Schiemann, geboren den 13. No- vcmber1782, der 1804 auf die Wanderschaft ing und zum lestenmale vpn seinem Leben und Zuf- enthaUe 1811 etwas b'ore ließ, und desen Nach: laß sich an, 30 Thlr. bekuft;

?) Anne Szv gwska, die 110) 1807 von Teffenddrff entfernte, m1t den “'rauz'ofisckyeu Truppen fortging, und deren 911111111111z aus 37 Thlr. 13 gr. 9 vs. be- sixyt, welcher von dem Hutmaebergcseüen Michael Lmde, als Sohne, auf Grund der geseslichen Erb-

) Holst in Anspruch enommen wird;

8

m erde: verübten gewaltsamen Dnbsiahle und Thätlichkeiten ge en die beraubten Persoyen zur Kriminal : Unter uchung

Nacht vom 26. um 27. uni aus dem Gefäng-

niffe des Land er ck11 zu Marienburg entwic!) und xuwcisen, oder 111 gewärtigen, daß Getich1wezeu der den die Dedication dieses Werkes anzunehmen „Aller-

für den ein vorhanden ifi. * so wie deren etwa zurückgelassene unbekannte Erben. und die unbekannten Erben 0) des am 24. Oktober 1835 zu Sampohl verstorbe- nen uneheliäyen Sohnes der vorher verüorbenen Eva Valuta, Namens Lorenz Paluyfi, dessen Nachlaß 111 Thlr. 29 gr. 6 pf. beträgt; endlich alle diqenigen, welche an die Nachlasenschaften enannter P onen aui irgend einem Grunde ein rbrecht 111 ha glauben, werden hierdurch aofgksOk- dert, “ck um lb n_eun Monaten, spätestens aber in dem vor dxm wuttrtm Herrn Ober-LandeSgericbts; Referendurtus Sato auf den 2:1. Oktober 1810, Vor- mittags um 10 Uhr,. ansehenden Termine entweder in Perso)! oder cklftl1ch oder durch gestylicb uläsfige mit ?evörtgn'In makion verseheneBevoan-ä tigte, wozu hnen du Iv iz-Kommaxa Justizrat!) Brandt,

rien “"VW-bn“ “ck Kohler und Iuslizsxommiffarius 11 melden und

esiand von 21 Thlr. 17 gr. 5 pf.

John in Bo chlag gebracht werden. wettert Amo sung u aewärkise1=.-un war die 1111 1 bis 8 maun„teu sonen unter der erwarnung daß sie ona fur to.! erklärt und ihr Bermö en dn; Erben, die [;ck bereut eu1e_1det und legitimir haben oder noch meldey uud, egimniren werden, ausgeant: wartet werden wtrd; d1e unbekannten Erben aber un- ter der Lexwarnung, daß, falls fie sm) nicht melden, den "Grad 13!“ Verwandtschaft mit dem Verstorbenen

und resp. “f : todt, u Erklärenden nicht bestimmt an: geben und nachwe1 en, ße zu ewärtiaen haben, da

resp. fie mit ihren Erb-Ansprü en vräkludirt, die Erfx meldenden Erben nach vergaß.

d ihr die ksechsnktZßige1z Crx"! s11113:-

nommen wer m, mn a o en er ein ende d

Nachlaß [Uk freien Disposition verabfolst werden wird, 1111 werden dann die "b

nahmten und die si giger Legitimation

m die ua ersol ter Präklufion | noch 1111 71:12:21 11 mn ?ber gieße!) nahen Erben ? gen und zuerkenneu und zu übernehmen

neu wm: Rechnungslegung noch

e Handlun- ,eintreteu. “»|an der üch uerü gemeldeten an-x 1 uldig und von it;-!

as der erhobenen-

gvielmehr lediglich mit dem be uügen müffen, was als- -dann vxm der Erbschaft no vorhanden seyn wird, !und daß, falls fichNie1nand gsmeldet, der ganze Nath- 'laß dem F1Sko zugeschlagm werden wird. Maxienwerder, den 23. Oktober 1830. Cwil-Senat des König!. Ober-Landeigcrichts.

Nothwendißer Verkauf.

Das dem „Kaufmann, Qottlieb Harry Arans und dex!- Erben emer verstorbenen Ehegattin Clara Maxi: m-lmna, ge . Trapp, zugehörige. in der Lan gasse hier: sxlbst unter der Semö-Nummer 371 und 111“. 20 des vaot ekenbuchs gelegene Grundstück, abgefthä : auf 9416 1111". 15 sgt. zufolge der nebst Hypotheken eheim nnd Bedmgungen 111 der Registratur einzusth'endm Taxe, soll

„de11(2.) zweiten Juni 1840, Vorm. 12 Uhr, 111 oder por dcm Artushose verkauft werden.

Zuglerch werden die unbekannten Erben der versor- beuen Frau Clara Maximiliana Arans, geb. Trapp, zur Wahrnehmung ilärer Gerechtsame auf

den (L.)czwctten ; 111111840, Vorm.11u11r, vor dem „Zerrn Land: und Stadtgerichts-Rath von Tauyius m unser Getich1ohaus bei Vermeidung der rät nßon vorgeladen. Kobigl. Land- und Stadtgericht zu Danzig.

*.

Nr. 8, zu haben:

Feranßgegeben von Prof. 111“. w'erder. ErsterTheil.

D e1bcn Werkes zweiker Theil. [erenKlassem 2te verb.A11f

Hauptgrundsay imd

?eringist, so mache 1 age ma so mehr an

der angemem erwacht rst.

Allgemeiner Mechanismus des Pexioden-

Georg Friedrich Weißenseel, geboren hierselbsi den 8. Juni 17811, em Sohn des Joh. Canar Friedrich Wetßenseel und der Marie Cyriüiane, gcbornen Carl, welcher 1111 Jahre 1812 dxn Feldzug naa) Rußlaur unter dem biefigen Militar mitgemach1 11.11 und seit dieser„Zeit von seinem Leben und Aufenthalte nichts hat boten lassen, bei dem daher die gesetzliche Vermu- thung des Todes eingetreten isi, so wie die Erben des Georg Friedrich Wemcnscel und alle diejenigen, welche aus ixgend einem Grunde Ansprüche an das Vermö- gen dieses Abwesenden zu baden lauben. werden auf den Antrag des Herrn Justizrat ; Barten'tein hier: selbst, als Vormund des 'sinricb Weaßen tél, eines Sohnes des Georg Friedrix Weißenseei, hierdurch bf: sentlich geladen,

den 9. September 1810 vor uuterzeichnmr Behörde zu erscheinen, ihre An-

Georg Friedrich Weißensee! 111 Per 011, um sein in un: gefälzt 2000 Fi. Rv. beschmdes sermögen in Empfang

ezogen wurde, in der zu nehmen; diejenigen aber, weiche daran Erb- und werden

.*"onsiige Anévrüche zu haben glauben, 11111 so1che nach:

FWW“ Abwesend: für todt wird erklärt und sein _ermogen als vererbt angesehen und behandelt werden mit ihren Erb- und sonnigen Anspr chen werden aus; geschlossen und derselben verlustig werden erachtet. der vereits aufgetretene und legitimirte Extrabent, oder diejenigen, welche erscheinen und 119) 119111111001. für die rechtmäßigen Erben des betreffenden Adwefenden wcrden angenommen und ihnen desen Vermöaen aus- qebändigt werden wird. Zugleich wird Termin zu Eröffnung des Ptäkluüv-Besauides auf . - den 5. Oktobet1840

hiermit anberaumt und die Borgeladenen angewiesen. zu Annahme künftiger gerichtlicher Verfäam m Be- vollmächtigte am Sie: der unterzeiaweteu Be rde zu desteueu. Meinitxeu, den 4. Juli 1830.

Herzogl. reis. und Stadtgetftht.

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I n b a l t. Amtl. Nachr.

NUU- U- Pbl- osi-Revenüen.

Frankr- Dep- K-PZoll anf cmdes Sch1achtvieh.- atio. Graf v. Lu burg überreich1 sein reditiv. -- D1e Kommi um zur Pxü- fun;t er geh. Fonds. - Einnahme von Parts. - pan. Anle-hk' -- achrich1en aus Afrika. - Börse.

Crvßbk- u. Jrl. Oiserh. Eeldzavlurögen an Spamm. - Lon- don. Ein: und Ausxuhr. _ Kaffee:Zo . _ Gerichts-Res_e_rm. - Uth-ink- der katboli chen Bischöfe Irlands hins-cytl. ver Schill"!-

11471 der verschiedenen Staaten. -- Expedittons-Gesthwadtk m ma.

M. inistnium noch nicht ernannt. ' ,

Sek!!- 11. Norw. Zeitungs-Gerfiayte über das Mintstermm. -

Det mne Zou-Tarif.

Dan. oll- ntradeu. -- Dä". Norweg.Dmnpfschifffahrt. - Finanz- Abrt 1111 v. 18 8. -

Deuts «' . undes 1. München. Minister v. Wirfchin er 1". -* Deßau. vanast. 0111)». 211111111 11. avmnast. Normal- chu|e. ,

Oesterr. Veränderungen beim diplomatischen Corps. -- 71111111 111 Dalmatien. chweiz. Militaria. , _ Yleößnd. Streit des Engliscven „Konsuls in Ancona um der Lokal-

r e. Span. Divis. Balboa verläßt Madrid. - Romani; Sieg. Port. Vorbereitung der Parteien zu den Wahlen.

"e . Stimmung des Landes, Inka Stastiskisches. -- Posen. Zustand der

ud. Marienwerder. kleinen Städte. Wik".- K. u. L. Anz. von „Literarische Zeitung von Brandes-

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

. Kön' [. Ma'e äe aben den Ober-LandesgeriMq-Rath

ScheSpeers zu:? 230011111 028 Land- 1:)ud Stadtgerichts m Pa- ' rnennen geru t. ,

derbom Allergnädtgsk zu : Ober-Landesgerichts-

. . ' d 1“ König haben den . AffessXeLIIFätzuH Kreéstustizrath des Kreins D. Crone

Aflerhöchst zu ernennen ger ht.-

Der Zustiz-Kommissarius C remer in Alt-Landsberg ist zu- gleich zum Notar in dem Departement des Kammergerichts be-

xem worden.

Publikandum.

Die eingetretenen Veränderungen in den Pro uen-Preisen haben eine gleichmäßige Veränderung in den zur eit b - dm Tax-Preisen mehrerer Arzneien nothwendig gemacht. ie hiernach abgeänderten, im Drucke erschienenen Tax-Bestimmungen treten mit dem 1. April d. „I. in Wirksamkeit.

Berlin, den 13. März 1810.

Ministerium der geistlichen, Unterrichts; und Medizinal-

Angelegenheiten. (gtx) von Altenstein.

Bekanntma ung. Zur Beseitigung von ZWeifeln vember, wie bei der Bestel- lung von Briefen :e. zu verfahren sey, zu deren leichteren Be- sorgung eine besondere Adresse angegeben wird, ist Folgendes be-

stimmt Worden: . Simple Brtcse- d- b- solche, für deren Verlust keine Ga- rantie geleistet wird, 1velche unter d_er Adresse eingeben:

„an NN. per Adresse (“"-*“ 301115 _ zu Händen) des N. N.“ smd in der Regel an den leßteren Adressaten abzugeben.

Simple Briefe dagegen, 1velche mit der Bemerkung auf der Adresse eingeben: _

„an R. N. abFngbk" 5“ N- N-l“, ,bei N. N.“, „im

HUF? dz? N'“ *“/ „wohnhaß bet 35. N.“ oder „logirt

bei . * . xc. sind möglichst an dx" kl'skgk'm'MkW Adressaten zu bestellen. Die auf der Adresse benndltck)e Angabe LMU" zweiten Person 111 Liter- bei nur als eine nähere Bezctcimung zur Erleichterun der uf- findung des wirklichen Empfängers zu bxtrachten. ur wenn lehrerer abwesend oder mclxt aufzufinden est, soll die Bestellung an die gedachte weite Pcrjon erfolgen..

Gelder,“ aketc,1'ekon1mandtyte Briefe und über, haupt alle Gegenstände, wyfü'r der Post Garantiexzu leisten hat, müssen in einem Me 111 dem _anderen Falle an den wirklichen Empfänger bestellt Werden, cs 1ey denn, daß dieser

einen Anderen zu derEmpfangnabme ausdrücklich mit Vollmacht *

vert en hätte. » . _ sbDem korrespondérenden Publ1ku1n wurd dieses hiermit be-

kannt emacht. Bgerlin, den 10. März 1810. . Generaleost- Amt.

* Anqekommen: Se. Excellenz der Großherzogl. Mecklen- burg-Schwerinfcl)e General-Lieutenant und Gouverneur von Lud-

wigslust, von Bots), von Hannovcxu

, ,Zeitungs-Rachrichten. A 11 s 1 a n d.

Rußland und Polen.

St- Petersburq 1-1. März. Der von der General; Verwaltung des Posk-Départemenes für das Jahr 1839 gelegten RÜMUUS Ufolge, haben die Gesammt-Einkünfte dex Posten in diesem Iaére 12,700,872 Rubel betty en , von denen nach Ab-

ug der Verwaltungs; Kosten von (",-1 0,680 Rubel der Staats- affe 6,300,101 Rubel zugeflossen find.

Berlin,

- len en.

“Licht treten zu lassen.“

März

2 3 sten

Montag den

Im Monat Februar ist die Eisenbahn von Petersburg nacb Zarökose - Sew von W 010 Personen befahren worden und hat 99111 Rubel 67 Kap. Éikber eingebracht. .

Frankreich.

Deputirten-Kammer. Sißung vom 16.M11r . „Die ganze heurige Sisung ward mit Debatten über die Bar chrtftcn ausgefüllt, welche bei der Kammer eingegangen snd, um d1esrlbe zu veranlaffen den Zoll auf fremdes Schlachtvieh herab- zusetzen. er Berichter atter trug 1111 Namen der Kom- misüon darauf an, daß die ämmtiichen Butschristen dcm Han- dels-Minister zugewiesen würden. IZM Manuel, hielt es für unvorstchtig und gefährliäz, mit den “oU-Tarifen wechtige Vexän; derun en vorzunehmen, ohne die Gejehgebung eincr allgxmcmen Revtwn zu unterwerfen. Der Redner prüfte hierauf dre Ver- änderungen, denen die Fleischpreise'unterwzprfen gewesen wäreq. Im Jahre 1839, sagte er, sen der Durch1chnittspreés “des ,F_lc1- sches 54 Centimen für das Pfund geweset), und auch 111 131111111 Yahre hätten Krankheiten unter dem Vteh eine augenb11ck11che

heuerung hervorgebracht. Zu „anderen Zeiten, wo das Geld ctvesen wäre, habe man das Fleisch weit theurer bezah- Allerdén 11 habe es damals in Folge der Revolutio- nen,derKrie eauchse ranSchlachtviehgefehlt;aber dieBauernund vie Züchter ätten diesem Manqel bald abgeholfen. GegenwärtiZ bezahlten die wohlhabenderen Leute das Fleisch mit 70 bis 7;- Cemimen das Pfund. Dieser reis sey allerdings hoch; aber er mache es den Schlüchtern m glich, das Fleisch für die arbei- tenden Klassen bedeutend herabzusehen und zwar in großen

seltener

. Städten auf 30 bis 35, und in kleinern sogar bis auf 25 Cen-

timen. Allerdings werde in Paris noch verhältnißmäßég wenig Krisch verzehrt. Dies werde aber durch die Verbesserung und

ermehrung der künßlichen Wiesen, 1velche ein Mittel zur Herab- setzung der Fleischpreise wären, fich bald günstigergesralten. Dec Redner iel: die Herabsehtmg des bestehenden Einfuhr-Zolls für nicht not wendig und wünschte, daß man die Binsehriften durch die Tagesordnung beseitigt. - Herr F ul_chiron unterstüßte da- egen den Antrag des Berichterstatters. Cs" sey dies eine Frage, Jagt: er, welche alle Welt interessue, da Iexer ein Interesse da- bei habe, die Handels xVerbindungen vermehrt zu sehen. Er wolle keine Leidenschaften weder in der Kammer, noch außekYalb derselb'en anregen; aber, seiner Ueberzeugung nach, sey der_ oll, auf dessen Herabse ung man“ antrage , mehr polit11cher, als kommerzieller rt. (Unterbrechun .) , Ia , meine Herren, dies ' meine Ueber eugunq “, suér der Red- ner fort „jener oll ward u de elben Zeit eingeführt, wo das Gesch Über die großen Wa l-Kokl Xen: e_rlassen wurde. Jet) will keinen Krieg egen die damalöge- ißokratie fYren, aber dies Zusammentrcßsen ift dennoch ein UnSqlück. er an unseren Gränzen erhobene Zoll auf fremdes chlachwieh hat mit dazu beigetragen, das Neh des Deutschen Zollverbandeß zu bilcxcn und weiter auözudehnen. Ich glaube, „überzeugt zu 1cy11, daß, wenn das Franzöüsche Zollgeseh modisi irt worden wäre, Baden, Württemberg und Bayern dem ollverbande nicbt beigetreten seyn würden.“ - Der Redner schilderte harauf noch_die Noth der arbeitenden Klassen, deren Interesse man bei dtcjer und 10 vielen anderen Gelegenheiten den Interessen Einzelner opferte. Als er im Laufe seiner Rede durch lebhaften Widerspyucl) mch- rcrer Mitglieder unterbrochen wurde, rief er aus": „Aber "".“" Gott, wir wollen den Gegenstand ruhig erörtern; wir wollen cm_e solche Frage ohne Bitterkeit behandeln; denn leider ,w'crdxn wn" nur zu bald Gelegenheit haben, unsere tiefe Uneungkcu ans _ Der Handels-IJUUifter er- klärte, daß er sich der von der Kommisfiop beantragten Ueber: weisung nichc widersese. Die Fragtasev jehr wichttg und beé dürfe einer aufmerksamen Prüfung. Cr sey der Meinung, das; der Zoll auf fremdes“ Schlacbtvieh allerdings allmälig herabge- seßt werden müsse. Um wie viel, das könne 111_a11 noch mehr bestimmen. Man könne dies aber auf keinen Fall cl)_c1' thun, als bis man von den benachbarten Ländern ein vcxhäktnißmämges Aequivalent in ihren Zoll-Tarifen erlangt habe. - Nachdc111_s1ch noch mehrere Redner für und gegen den Antraq der Konnnuswn, unter Letztem der General Bugeaud, auf eine ziemlich b11rlc_skc Weise hatten vernehmen lassen, schritt die Kammer 3110210111111; mun_ , und beseitigte , mit einer ziemlich großen Majorttät, d1e Bittchriften durch die TageSordnung.

Paris, 17. März. &ck& Gesßndterstund a ern “ac e ern BexlauéigungsJSckweiben überreicht. Nach deerhnichhcn “2111- déenz ward der Graf von Luxbura von der_ßKdr-yaju 111111 dcn Prin en und rinzesfinnen der .Kdnigsickxen 5111111111“ cnwxangcn. .».ie mic *Irüfung des Ge!"ch:€'11twurfes über die gebenncn Fonds beauftragte Kommisfion hac fich gestern zum zweitenmal: versammelt und nach dreimaligcr Abstimmung den Herrn Dr- siree zu jörem Präfidenten und Herrn Havin zu 11111111 Sw cretair ernannt. Beide find '?1'cundc_.des Herrn Tbicrs. DU" Kommisson beschloß darauf, den Comcéls-Präfidcntm und den

Schooß zu begeben, 11111 die ndthiqcn Aufschlüsse zu «11111101. Man glaubt, daß diese Explécation morgen stattfinden wird.

Herr T in“! soll persönlich fas alle Mitglieder der Kammer z besucht und es aufgeboten haben, um fie seinem Minnkermm ,? geneigt zu machen. Man spricht von einer Liste, auf wexchcr ] alle diejenigen De utirten verzeichnet wären, 'die dem Coma!» ;

räfidenten ihre nterstühung bestimmt zagesagr härten. _ Es » ollen bis T)":ßt auf derselben 190 Namen verzeichnet seyn, * !

Die evue des deux Mondes, eine getreue “9111311111101" . des 15. April und der konservativen Partei, radelt 111111111 dcs?» ] Weniger die heftige Opposttion der 221 gegen Herrn Fbiexs. Sit gsant nicht, daß man von dem pellen Conseils-PrändcutFU befürchten dürfte, daß er revolutionqn'e Prinzipien in 011 In'- gierun einführen werde, und st sch1ldere*die Gefahren, drum

man ck ausscße, wenn man 1181, ohne einen andern Grund, *

Der Graf von Luxburg, außexordent- ck bcvollmächtigter Minister des Kömgs von Z

dem Könige in einer Privat-Audienz seine 5 _ _ _ fürchtet, da[; drr näcbxre Leqmdaxton 11:11: 1571.

Minister des Innern einzu1adcn, s1ch sobaw als 1111111111 111 1117111 5

1840.

. ".:.". k- - ck

als höxhskens kim gereizte Empfindnchkctr nomen 931171111:qu O:."s Do1at1ons-Gcseßes daß Kabmet stürze. „411- acnannte Revue 19mm 1" glauhen, ÖW die 221 die AVW)! baden, dcn (!*.-*sch- Cnrwurf über dre gehennen Fonds aus d1e1e1be 2131-01 zu beseiti- gen, wie es die Oppofition mit dem Dotations . 0501111 machte, nämlich durch ein stillschweigend“ Votum. .

Mehrere JournaJe behaupten heute, daß fw,- während („jc Rede davon sey, den Mar1chall Val-e abzuberUfen, und Tem General Bugeaud an seiner Stelle den Oberbefehk in Alqier amuver- trauen. Dieses Gerücht findet Übrigens 1venia G1a11bcn, dci man überzeugt ist, daß Herr Thicrs durch eine solche Ernennung mehr Freunde verlieren 1115 gewinnen würde.

Die Einnahmen der Stadt Paris haben fich im vergange- nen Jahre auf 38,011,845 F1“. bclanen, wovon über 28 Mil.- lionen durch die Octroi-Gebührcn “eingebracht wwxden. F1'11Ba111on und Verschdncrungen hat die Stadt im Laufe des vortxcn Jas); res 4,080,020 Fr, auSgegebcn.

Das Wasser der Seine hat 1th wieder einen ungewöhnücky niedrigen Stand erreicht. “2111 dem Pont royal zeigt der Pegel nur 5 Fuß 7 Zoll.

Nach dem Journa! von St. Ericnnc 111 jetzt in Rive-dc- Gier Alles ruhig, obgleich ein „roßer Theil der Gruben-Arbeiter fortwährend auf seiner 'Arbeirs-IFLeigerung beharrt. Von Truppen liegen nur noch z1ve1' Compagnieen Fußvolk und eine Abtheilung Chasseure in der Stadt und Umgegend. Man erwartet indessen deren Entfernung mit Ungcduld, da man sicxin den Schawch bäudcn hat unterbringen müssen, und die gemmmte Jugend da- her schon seit einer Woche allen 1111122111111 cntbehrr.

Der Kriegs-Minisccr bar 11115 den Geldern seiUes „Departe- ments/1000 Fr. für das Denkmal bewilligt, 1velckcs zur Erm- 11erung an die heldenmütbige Vertheidiqung von INazagran er- richtet werden soll.

Einige Journale verlangen, daß der Minisrcr des Innern wegen des Verbots des neuen Stückes auf de': PM.“ Sr. Mar- tin dem Direktor jenes Theaters eine Cnrschädigung aus ahxen lassen müsse. Derselbe habe große Kosch aof die 111 &..cene- Seßung verwandt, nachdem er die Erlaubnis"; derQansur zur Aufführung desselben erhalten hätte. Wenn die Cornu; einen Fehler begangen habe, so dürfe es der Dwekrox' 111.171 büßen.

Von der Pyrenäen-Gränze wird bemcsxtet, daß am vo- rigen Mittwoch vier mit Geld beladene Wagen durcb Olex'on ge- kommen sind; die Summe belief sich auf eine Million; fie rst die erst Sendung eines von Herrn Darankes fxär Recknung der Spanischen Regierung ncgoztirten Anlehcns. Ts 11? 11er Geld Kur Bezahlung des rückständigen Soldes de:“ Truvvcn anrtero's

: 'mmt.

|! Der *))?oniteur parisien enthält heute folgende Nachricb- ten aus Afrika: „Zu den ersten Tagen dieses Monats“ unterbrach das schlechte Wetter die Absendung von Lebensmixrcl-Transvorrcn; dieselben sollten am Nen wieder beginnen. Am 0. Mär' zetgrcn fich 300 Arabésche Reiter wischen leda und BuffäriZ. Die- xweite Brigade der ersten „évifion rücktc gegen fie vor, worauf ne augenblicklich die Flucht ergriffen und über die Chiffa zurüch kehrten. Die Berichte aus dem Innern melden die Ankunft Abdel-Kader's in “Medeah und seine Vorbereitungen zu einem neuen Angriff. - Unterm B'. März ntcldet der Marschall Yal-Üe der Regierung, daß die Truppen,_ dg das Wetter 1vicd_cr 1chön geworden sev, fich hier gegen xte 0011111 in Bewegung gcdcßt här- ren, und daß er 1111) an ihre Cvikzc nellen werde, um einige Ove; rationen zu unternehmen, die als Präliminaricn 511 dem brab- fichtigten Feldzuge unumgänglm) nothwendig wären.“

Aus »Mostaganem schreibt man unterm ".*tcn d.: „Seit den Gefechten vom 'I. bis 0. Februar hat 11.11 der Feind mchc wieder blicken lassen. AbdelzKadcr 1011 den Kalifa von Max';- cara, der bei den e11'olglo1"c11?l11qr1ffcn auf ?Yazaaran 0000311101 verlor, abgescßc habcn. Du Txurxxx: smd chr eifkig darm: bc. schäftigt, auf dem halben Wege 5121711111 bw: 11:11“ *))?azaß-ran Ve.» schan ungen aufzuwerfrn, Um 111712“? 2137811111011: 11111 x_cxxcn: Pun1te zu s1cher11. Dm" 051111111011 von ?Kazagr» 111 11111)" '))kann erhöht worden, und 1111111 17.11 d::1clbc 1:111111111 12:11 T.:; nition und Lebensmitteln versehen. Für *))?oäaganem 1"? c::1-x Verstärkung von 500 Mann vcklangt worden, .*.1 (5 ".I.-m.“, Ta; Abdel-Kader entschlossen ist, dicscn Punkt zum e:»"ien Sczxn-éand seines Angriffs zu machen.“

Börse vom17.Mä7z. _ Fonds hat heute mit ungewöhnlicher Hefxxkezr ";?rgekaxxkx; daß irgend Jemand eincn cig-cnrk'cbcn chnd **:».- Inf"? €::;;z_ rung anzugeben wen?. Déc I?:xsc. Rome :? *.*:1: * WKW 83.871 und die Twroc. von 113,2."- a11f 115 .)“? *.*:*1".-'"*

Das Sxkixch Öc." Flakzöväéc“.

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1111111810111 vorüOer geben 1031-73. Großbrira :11931 '.: r',? "J“." ..“??-

Pariamcnts-wam?ck. OZ' 4.“ »“ ; .. 11.111 10. März, "Cs w:: :..-: “C..“; ..":"2..-;,“._ ";_; ;;:17 wider die Korugeseßc. "(0 w:." M.:“ :; :: «9.35. T1f»11.'71:*ch2111x1 “1311710111010“ *.":1 die jcßxac . 7: T'. .'“;“LÉLI-“ILYÖU; _ P."; 7, 711118 111 SOecxmnd v.. xx:xx „.:: .ck-x-xxxcx' .1Z1n111111 11 .1] “31,71 *.*1 “ok".“dccn. c'- das *.*)I2'1a'öclxx-x111 .*1711'1-1'11101 bezüalchc 777.253“- .xe c1x;z11d1*11?x?i-'= ERÖTUFC- 11:12 “))-2 (1111111111- e1'111*1c§*c:*;.',1e_;'_„ch 1111“ 1181 11911 111.11 daxt 1211101911111, doch WO'Fk-O 0:11.“ 71731 .", ::.“. vaxd cm*.w m 3111" ».aébc Zc1chcbcn Und 01111031111111111111? da:"- übkr Vdinbnmng 'gemaÖc Werden. AUf dcn "31110112. d;“:i Max- quis von Londonderr

wurde dann die Voykczxmg 1101111111“ auf thdzahlungen an " panicn bczéiglxcbcp Papas.“ „*,-:.:.“1111411. Der Marquis man nämlich, cr glaube, da!: 1111 Jahre

. .. _ 1141.

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!*21 1111“ nr Canning's Ministerium eine bcträcbxnode (**::dsUmmczur Un- m'üüßung Spanischer Flüchtlinge vc1chndc1 11191101, 811 Warn- wärn'g u der herrschenden nberalcn 0.0111111111101171'101'111 111Cva; nien eßömn; er wünschte daher einen Naäans über d1c._von der ritiscben Regierung mc 1821 111" Untcrstüßun Spanqcher Verbannter in Eygland gezahlten .c1der, cinen I ach1ve1s der

Spanischen Verbannten, wclchc seht Pcnfioncn erhielten, nebst dem Betrage dicser leßtcrcn, und cénen NachwUs über alle sert