1840 / 106 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

ab es kein anderes Gefes- Co [ck“ die Konßszlrun alb des Fluses liegenden S iffen alserliche Kommissar es (""es von gan ein Geske, welches runden verbäugle uud . Indes; wie slteng dies sich doch rechtfertigen. es aber Jedermann erscheinen, cnigcn gestraft werden s angekommen waren. eincm Europäer des S lel m konnte. Eine so den späteren Vorfällen. n, welcbe ergriffen worden dern, dcnü co! myca jes! nicht mehr ker mit China bandelmibtnden Kau uns den Handels-Plüud von bin ich übe serem politischcu nellen Mitgltedmt. ;jgeBorsäylägem Ju Brixaäyt des Charakters abet. wcnn fle wirksam seyn nnttrfiüyt wcrden. drückt werden soll, dé: Cbinesrschen Reglern" läßt fiel» nur durch einen solcher zu Sund- lcheim anzudeuten, gen sollen: aber is! für mein The dtclcr Motioanlm Spur v diese Politik bam seyn scllcn. an deutlicky grsagt, treffrn sollte, oder hätte treffen unterdrücken, so würde ick) dic Mott wertbe Baronet' scheint nach geschehener _:y sagen, was däm gefchcben Anüém nacb, hätte [vun Ovinms auf die Gesundheit und den 125 liegen klar " Tage, und dies terdrückung die, .; Handels zu erzix ndiens in so bedeutendem bdängen. Es hätte daher allmäli der Bcdrn:Kliltur iu “(nissen eingcführt werden 0 auf eine der Menschheit

im Frühjahr 1839, g Chinesisches Geste vor Bord von an

anden , we Waaren an

bracbte er ein “neu daraktet mu,

m. Canton an- außmrdcutli

und strengem C le Todesstrafe ber

cdcn unt Opium bande cr Konfislirxmg mochte. lc lch; xcchtjgkcit muß e aueh M] (“ es in Cbma 01mm, wodurol) Haar gefrümmt' wnd ab eleven von

Als eine abscheuliché Unge- daß nach diesem neuen , die unter dem alten rüber gab es kein Gesc; ln handels wt xn au

techtfertigt Wok"?! m Eenngtvuung zu for- die kommerziellen nteresen eute auf dem Spiel. hiua unterwürfen, so_ würde, da- ' sevn, wo e_j uit un- t! von den minist- Chiuesen vcxnünf- ungannehmenkdnnen. sen solche Botsch! nreiclzenke Streitma ande! jemals unter: usammnwirlm unserer und ieses Zusammenwirken aber - linden, und 111) hoffe, daß xm- J. Grahguüs

dlc Maßrcge

die Im nicht mehr fern eder ewicht zu Ende wäre. ) hoffe, daß die Regierung ohneDemüt 1 nes Volkes m en, durch eine hi Wenn der Opium, so kann es. nur durch

ache" wird, die diese

» 1. ?„ . “. . * q. * *** “)* ,-«M'*„-- «**:-«x»«« „*,-“q.- : *

ertrag begr Dic Motion Sir. eine andere Politik hätten befol- lgstens in den Ausdrücken ; _ Meinung ßnde'u, welcher Art (Lanier Beifall von den MluisierrBän: welche Maßregeln die Regierung sollen, um den Opiuiubandel zu on begreifen; aber der sehr ehren- at nicht weiser zu seyn, er ck will sagen, was ie Wirkungen des harakter dcs Chlnefiselyeu Vol: hinreichender Grund, um dielln- . Se r zu bedauern isl es, daß aße von einer solche11 Ein- ein besseres System lien, man hätte die eilsamere, nicht" auf Das Par: und es ist llurecivt, s von dem Hause Jahre lang Wennglcicky ill) kahcr der so kann ich doch das Ministerium mdel uicht plößlickz unterdrücken wolln, erreicht hatte, daß er drei DZ: überaus sllmvie- ck Capnain Elliot dcsand, sehe ich selbe hai |ck. mimt Anslcyt Interest" Us Landes gezeigt, Benehmen schwankend

ssen her, in die er' sui) so plößllch ver-

kommen wixd. daß die Minister 11 kann wen

weiß nicht zu

die Einkünfte I mbme-nelle a

besten Ländereien daselb emr ihr so schädliche Production lament hat dies aber nia): gewollt, man 1th den Minismn di gebilligjcn Systems ;ur La Gegner des Tpinmhaudcls mcht tadeln, das“. es einen Ort im '“ ayre 18:10 emen so " Indischen H rige und vmviä te La e, auch vollkommen cin.

o besorgt für die onnte. Was in semem von den schwierigen Verhänui

uaä», so mpfer als n um im- scheint, das rührt

pelbemerktyle «Es sollte'uns : einsehen“, daß K: “aus der nächstens- versuchten, ob Angelegenheit besser ge- nt'werdm, daß, nach wl en Großbritanien und ritis en Unterthanen wohl- r Steinen zu machen rltéschen Unxerthanen, helden Slcéllen anlegen über das Ei e_tzt um jeder im Laufe ihres „el, fes durch nach Belieben und ohne die t- en. Das von dem verlieheneMonopol ck auf die durch

L o n d o n, 7. April, Ueber die DlKerenzen mitNea M ornlng Chronicle *in ihrem ge uicht überraschen, wenn dle Tories, da rage nichts machen“ können, mlt ver Neapolitanlschen n ck 'in Abrede g

en Blaue; ,

Chinefischtn es lhnen ni Schwerlicb kan dem 5. Artikel des im “Jahr Neapel abgeschlossenen Traktats, begründete Ansprüche an den 3? Artikel slchert denjenigen "Kapital in Unternehmungen i wollen, die vollkommenske _Frelhe Art, das fie bereits besitzen, oder Kauf oder Schenkung ringste Verkürzung oder Behind nige von Neapel einem _ hat das Eigenthum dcn ermähnte'n Traktat gewä In Folge jenes Monopols i los geworden, da man ihnen die poniren. Wir wollen uns h über den Ausgang des Streites Neapolitamscben R Lord Sandon's im Unter hause, welcher Leßtere die unverzügli schiffen verlangxe, gefolgt, so Wenn aber emol mögen, wic dlc" oryisklschen Sraatsm ben wir doch, es wird fich zeigen, Landsleute nicht vcrnacbläsfigt und d «eln bewiesen haben, daß se die Ehre rächen und dem Brlrischen Namen Achtun Der Papst hat an den. Grafen S eines vor zWel Jahren in England ge Verbreitung des Kacholi

önlg beide

erungzu diöpo'nir NamensPalx, rltilcher Unterehanen, die s rte Sicherheit verließen, das erworbene Eigenthum Mittel nahni, darüber zu dis- ich: in "Sveculariénen einlassen wischen der Britischen und der -ären die Minister dem Rache und Lord Lyndhursk's im O che Anwendung von Kriegs- Ausgang nicht ztveifelhaft. , nicht so kriegeriscl) gesmnt seyn ärmer es wünschten, so glau- daß ste die anereffen ihrer urch energijcye Maßre- lhrcr Souverainin zu zu verschaffen wissen.“ rew-Zbury, Präsidenten gründeten Instituts 'smus, folgendes apostolische Schrei

die Minister

s. w. unseren Gruß mer find über die hat er uns eine ns nicht nur aus unse- cl) noch eine mchr als den er ahren, daß durch Beru hungen vor zwei !! in der besonderen ,unftrem göttlichen

„Unserem vielgeliebtcn Sohne, dem Grafen u. und apostolxscben Segen. Während wir voll Kum sms fiä) mehrenden Leiden der Kirche so reich! Quelle hes Glücks eröffnet, da sie u rempSchn e wredcr aufgerichtet, sondern an gewohnliche rcude in uns erregt bat, War da Eure und anderer edler und frommer Christen Xadren das katholische Insitut in Großbritanix Nbsiebt gegründet worden 1 Glauben anhängen, zu vefcl) Bücher die Braut des a Keßer zu räéqen. Venen gercickyeude katholisch 1elcht denken könnt, „Uns Wilen “des Allm_ächtigen Gregor's des Großen als es in “die F , dcs kaxbolischen

esu Christi ,

(1, nm diejenigen, welche ü en und durch Hetauögabe christlicher etz Lammes an den Verleumdungen der der Englxschen Natwn 1m'höchslen Grade zum e Institut hat, wre Ihr, vielgeliebter Sohn, gemaän, uns, die wir dnrch den zum rben des Namens und Stuhles jenes geseyt worden sind, der zuerst Großbritanien, es eingehüllt war, mit dem Wir haben den

leuchten werbe. te i en Eigen-

große ,reude

'? des Gößendieu Glaubens et euchtete. zu nähren, weder wie nlicher, als die mit so vielen t ische Nation mit väterlichem eerde wieder m_ den S konnen wir nicht

xen Wir wüasamt nichts sch schaften geschmückte Engl armen und diese so lang Christi aufzunehmen. Dek unterlassen, Euch und alle vorsteht, dringenp zu ermahnen, der Barmberzigkut üemlß, welche den der im Jrrthum befan en 1) Kinder dc"! Kirche in zuführen. Zugleich ertbeil uren Landsleuten, die auf

e „verlorene halb, vielgeliebter Sohn, Mitglieder des frommen Vereins, mit uns Eure Gebete an den Vater f daß .es ihm g “allen möge, die Fin- umnachtet und „[ei- nd in seiner Gnadr ene die se verlasewba es!, en wir mit der rößten Liebe Euch und eise mit dem katho-

elsl einer'aroßen M ält, zu zerstreuen u chooß der Mutter;

irgend eine

422

liscbetl nslitut in Bad! du „, useten aposolischm Segen. Ge benIzu St. Peter innRx-Z,E31en19.?e0ruar 1840, dem zehnten

Ja re unseres Pontißkats. Gregor )( *

Cabrera soll, nach Berichten in der Morning Chronicle, “" die man! in Frankreich befindlichen Karliftss kl! An- führer ges rl: m_ dF wenn nicht eine Dlvcrnon ln maya gemacht werde, (1 : Ho nung verloren sey. „Man laax“; fügt [M“ Blatt hinzu, „die Fran düsche Regierung hqbe belehloffen, Alles auszublet'en“, um eine Fnsurrection zu verhindern. Unser Korrespondent ln Biscaya läßt uns keinen Zweifel ühcr das Schicksal Cabrera's, das durch jenes verzweifeltx Mittel nacht vcr- . rt worden, ir sind überzeugt, daß dle Franzßstsche egleruns dem“ , den Bürgerkrieg ln den Baskaschen Provinzen wieder an ufacben, auf alle mögliche Weise zu v_crbin- “dern suchen“wird. nter diesen Umständen würde die Inkurrcc- *tion, wenn fie ansbmhen sollte, sogleich unterdrückt werden.“

Der GenerabGouv-rneur von Kanada, Herr Polzlect Thom- son, soll an Lory John Russell geschrieben haben, dar:, wenn die Gesche über die Vereinigung der beiden Provinzen und über die vorbehaltenen Einkünfte der Geistllchen nicht angenommen wür- den, große Unzufriedenheit, Unordnungcn und traurige Folgen für beide Länder zu erwarten seven. *

Belgien.

Brüssel, & April. Die Central-Sectlon hat heute endlich nach so lan er Berathung ihre Arbeit über den Anschluß an die Rheinische isenbahn geschlossen. Sie hat slch einstimmig für 1?“ FMM erklärt, nachdem sie auf das Detailllrteüe von allen etre waren einige Amendemenes vorgeschlagen wvrdcn die jedoch be- stitigt wurden. Dle_Ctntral-Sect1on*hac den Öeputirccn von Vewiers, Herrn Lys, u ihrem Berichterstatter ernannt, eine Wahl, die, da derselbe rüber Opponent des Projekts war, und nun nach besserer Ueberzeugung als dessen Vercbeédlger auftreten wird, nur dazu beitragen kann, die Majorleät für dasselbe zu ver- stärken. Die Diskusfion ist auf den “Lsten festgesxht und wird wahrscheinlich in zwei, höchskens-d'rei Tagen beendet seyn.

* Die Repräsentanten-Kammxr hat 132,000 Fr. m: die Ar- beiten „an dem Kanale von Her ogenbusch uach Mastrlcht bewu- légt._ Auf die in der heutigen ißung erfolgte Aufforderung des Präysdenten, die Tagesordnung zu* bestimmen, bemerkte Herr Demonceau: „Wir haben noch das Gesetz über die 4000 Rheinischen Eisenbahn-Actien zu erledigen. Aber wie kann ma_n es ohne Ministerium dlskutiren? Kann uns vielleicht einer „unjcrer Kollegen Aufschluß über die mlnifterielle Krise gehen? *-

err Devau_x: Ich habe geskcrn-die E re gehabt, nach dem

chloffe germen zu werden. „Herr von um war eben dahin berufen worden. Aber es hatte schon das Gefühl elner gebiete- rlschm Pflicht “JI gehört, um Herrn von Huarc zu bestimmen, der Sitzung von onmg belzuwan-n, denn er mußte das Bett eine!! schwer kranken „Kindes verla en. Noch „an demselben Tage kehrte er nac!) seiner Befikung vel Dinant zurück. Sie be rei-

senhelt des Herrn von“_ marc am, nur eine Conversation über die -Minlßerlal-Angelegenbeit eyn konnte. Da sich del“ König entßbloffen hae, s1ch morgen nach seinem Schloß Ardennes zu begebm, das in der Nähe dei Landgut“ des Herrn von uart llegt, so hat er diesen gebeten, ü-hßreltag Morgen zuihm uve agen. Eskstälsow rschelnllch, daßman vor Ablaufpon einigen agennicln zu einem m nlßerlellen Arrangement kommen kann. Se. Ma- jestät gedenkt, anfangs nächster Woehe zurückzukommen. Da ei- nige Tage nöthlg sind, um ein -Méni|erium, bilden, so - tm wir schwerlich em „Kglu'uet wor den 0 erselermgen haben. Wenn der ver nißvolléTeqt-ln für die Convention mit der Rheinischen Oe e11 chaft ni-ht mrlängxrt wwden kann so muß die Kammer ibwn Entschluß «: Abwesenheit eines CN Fiesta. .Uevrl ens ist es wahrscheinlich, daß die ausqetretcnen lnésder das rojekt vektheidigen werden. - err Demon- eeau: Die ,Cmcral-Qecxion „bat slch mit d,:m , rojekt beschäf- tigt, aber die Frage ist sehr Wichtig und und m, “glaube nur ihr 029-111 zu se n , wenn ich erklälke, daß ,das-Projekt in Abwesen- heicL“-eines- inifters nichts diskutirt werden kann. Das Gcseß muß? auch aus pollu'ßhm, nicht „bloß aus finanziellen Geschw.- pünkeen.-betrachtet werden und wenn ich einem Geruch“ glauben darf, yas fich vevbreitet hat , so hat Herr von Haare sich sehr abgeneigt gegen das Pro'ekt eäußert. Dies ist also ein Grund mehr, die Bildung „des sinislgeriums “abzuwarten. - Der Prä- sident; Die Central s-Sectlon hat ihre Arbeit beendet. Aber es gehSren mehrere Tage dazu, den Bericht anzufertigen. _ „*Herlr Zleulsu: Die ganze Section des Herrn „von .f uart tyei te - fel veerinden, wenn Man den Bericht der Central-Sectton ge- hört hat. -“ Der 'Präs ident: Es ist noch ein sehr dringendes Gesetz. über die Miliz da. -- Herr von Merode: Da sehen Sie, wie die ministeriellen Störungen den Geschäften schaden. - Herr Dumortler: Man könnte das provisorische Gesetz bis zum 1. Juli verlängern. - Dieser Vorschlag wird angenom- tmn und jenes Gesetz prorogirt. Die Kammer beschließt, slch bis zum 22. April u verta n. Das erste Gesch an der Tages- ordnung nach den Ferien 1“ das über die Rheinische Eisenbahn.

Lüttich, 10. April. Der Courrier de la Meuse berich-

staltete Itallänische Ueberseßun d,:r Gefchichte. dex Bel ilcben Revolution, von Nothomb, in olga einer Erlaubniß der. gaser!- Oeslerreichischeu Regierung, auch im Lombardlsch-Veneuamschen Königreiche zugelassen werde.. .

Deutsche Bundesstaaten.

München, 9. April. (A. Z.) In der heutigen Sißung der „Kammer der Abgeordneten wurde die Berathung über dle Verwendung der Staats-Einmhmm und Aus avm "“V"-d?“ Die Rechnungen wurden von allen anwesenden ammer-Mctglce- dern -- 110 an der Zahl «„ anerkannt," le Verwahrun emabcr, Welche der Ausschuß beantragt hatte (s. taats-Ztg. r. 10-1), gleichfalls genehmigt. _

Dresden, 11..Aprll. (L.A.;Z.) Heute hat die,.zwelte Kammer der Stände-Versqomlung dae B,:raehung deSAUSgabe- Bud eu far das Depgmmeut, “&!!!ka und öffencli m. Un-

Dchmciou deren - Voxswnd, :wa ldtnk elchx-“Eilmßuet, Jm Referenten bestellt ist. ;D“ M ; etwa von devR imma!!- G4"

197,95? lr. 10 Gr. 2 f, _ wxxdeu, von W „v ,erumtton jedoch 2300 A) r. , msd also nur 1915 65- Thlr- 19 Gr- 2 Pf- ur „»zum-g mkrgesipt, bat- Éeaxn die v,orige Finan z. erjode 1548 ;thnö. und in der inanz-Perlm.1834*.-36 sn ln vltcm ckcker- mmt 19,593 Thlr. 16 Gr. 10 Pf. erspart worden. Die Post-

tlon der Universtät'Leipzig betrug 37,610 Thu, 4 Gr. 3 Ps, 316 Thlr. 2 Gr. 6 Pf. weniger als in voriger Finanz-Pcriode). bewilligt, davon 20,000 Thlr. du Besoldun- prach- und Exercitiembeifter und Beamte,' der Zurisken-Fakultät wegen u Stipendien und Brennho verfitäcs'xBibliorhcl. 500 Thlr. **)-"0 Thlr. natUr-

:“e wurde einftlmm qm für Professoren, 72 Thlr. Entschädigungen Promorionen, 900 Thlr. z rende, 3700 Thlr. für die »Uni phyfikalistlyes Kabinet, historisches Anstalten, dungsansralr, 725 Thlr. lru isches Poliklinikum, lr. archäolo Theater, 1048 Thlr. 4 Gr. 3000 Thlr. DiSpo gemachten Mitthei versltät Leipzig überhaupt sind jedoch darunter ö-UYMX Thlr. welcbe milden Stiftungen angehören, und “**-' Werthsbctrag der Gebäude und Posnion' kam noch die P Sprache (wegen unentgel d'aher Wegfalls der bisher gew sten und Bewilligung der dazu er "3100 Thlr. berechnet). Die Mc: gierung dieséPetition zur nähern dern hierbei clnschlagcnden Geficl rent aber ging, _qanz allein, Falle jener Zuschuß durch Erspar Ministeriums gedeckt werden könne, geltllche Genuß gewährt Werden

diese Anträge eine Debatte, an w der Minister von nel, und außer dxm Secretair .!)r. Schröder, Eisenftuc lau und Georgi Thel! nahmen.

rung ciner Vergünstigung für die mchr zum Studirc Kandidaten aul, gern müssen oder aus man dürfe nicht no Zweche thun, cs ge sprachen fast sämmtliche übriqe auf Preußen und Baiern; der die Geschichte der Wlsscnfchafk mern, die mit Noth zu teen, während von olqe elner cßatte der

305 Thlr. Sternwm'te , 700 Thlr. Erhaltung der beiden ehemischen

Museum 1 11.11 Thlr. Entbin-

1000 Thlr. botanischer Garten, Klinikum im Jakobshcsplmlo, 300 3.011 “Thlr, »;

(ckck Poliklinikum, gische Sammlung, 4721 '

Thlr. anaromtswn :! Ps. Holz- und Getraide-Depmate, Na» der von der Regierung lima bcn'äar übrigens das Vermdaen d «"W"-32130; 2:4 Gr. 7 Pf.; es 18 * . [(d . ' L r WYHUFYJ m Schlusse dieser der Convictoristcn zu Leipzig “zur tllckzen Genusses des Convictoriums und öhnliclxen Geldbeiträge der Convictori- forderlichen Summen, auf 1800 -'- jcrlcät war der Ansicht, „der Re- Erwägung der rechtlichen und an- kee zu überweisen“, der Refe- weiter und wollte, das;, im nisse bei dem Buxget des Kult- dcn Bethelligten dcr unent- Es entspann slch über elclycr Seitens der chécrung helme Klrcbcn-Rath lb“. Hä- Wclse, Sachßc,

fieionsquantum,

Grundstücke.

enden Verhältnissen in Kennmlß gesest worden War. Es.

Lindenau und ge . Referenten die Abgeordneten k Todt, Oberländer, Oacbße wal" gegen. die G Konvlltorisken n anloäcn Werde. die seiner Beschreibung zu F uwandcrn gcnöcbigc ßnd, ) mehr ffn“ Bcfördcrung wi schehc schon ohnehin zu viel. Sprecher, Todt untcr Minister von Lindenau bemerkte, lehre, daß gerade immer die Aer- fen gehabt, später slcl) auögczcéchnet dcn Rcicbcn das Gegenthcll gelte. der Regierunxt nahm cparatvotum zum“! Gutacbccn einstimmig bel.

3.) Vor einigen Ta- düschen . Bevollmächtig- wodurch die seit mehreren e_qen Rectificatlon del“ durck) :: Frankreich 1an Baden eine den beiderlcitigen Jnccresscn Dic Unee'chandl der letzten Zeit haupt- gcfübrt worden, und_ der chneten Mann gerade in dem Augen- als er da! lehre Werk seiner Thätigkeit, bis zur Vertrags, vollendet hatte. at das annzöfische Gouvernement den rr-Rcsdenten am hiesigen ,Hose, H erst vor ganz kurzer ton anzutreten, wieder hergesen- ihm durch seine Kdningohelt rden Ur-Treue verliehen Ward. "

0 e | e r r e i ch. 5. April. (A. Z.) ?in'Neapolitanischer Courier (| in verfiossener Nacht hier eingetroncn, überbracht hasen, die, wie man vermurhet, deln, der zw:schcn Engla Monopols außgebrochen :"

weil dies noch ßicbci die Menge olqe alle verhun- mcince übrigens, sscnlclmstliclnr „Il)m wider- Himvcisung

nm Schlusse- der Referent sein S ck und die Kam-

mer trat nun dem Majoritäts-

Karlöruhe, 8. April. r vpn diesseitigen und annz Vertrag unterzeichnet, nien schchenden Verhandlungen w dcnRhein gebildeten Gränzc zwischc wie man versichert,

vollkommen entsprechendeCrlcdigung erhicl lungen waren von Franzdstscber S sächliä) durch den hatte diesen auögezei

(Fr. O. P. sen, daß die Unterredun , welche (ck mit Sr. Majeßärin Tl wer

endliche und ,

General Guilleminot

blicke erfaßt , Unter eichnung des

önlgl. Mini von Bacourt, welcher uns hatte,'um den Posten der, bei welcher Gele den Großherzog der:

Um ihn in dieser

. _ Zeit verlaffm lnistxrmms ln Washin

nhelc dem

und soll wichtige D über den Streit han- nd und Neapel bezüglich des Schwefel- fk- Derselbe Courier_lst im Laufe des Berlin nach St- Peteerurg weiter-gegangen.

Tages über [iranische Regierung

scheint, daß d:“e Neapo darnach ihr Betragen einz“urichten. wenn manfich nicht auf gütlichem Wege ve kaum denkbar, daß es anders seyn köime.

-S ck W e i z.

Ein Kreisschreiben dcs Vorol'ts_vom mehrere Aktenstücke, betreffend" 'dle Ein Bericht des Herrn-von Mc Herr Jorris sey mit 1500 bewa 11e- cn und wolle sogar gegen d'en alljs seinen Zug noch weéxer r von Meyenburg. ließ in Bern, Freiburg, Wa'adt aufs Pikct gestellten Truppen aufzu- 'erung von Uncer-Wallis zym uf die Nachricht von der Lér- r von .Meyenburg .d'en

s1ch Rath erbittet, um äre 1ehr_ zu bedauern, rständigte._ Es ist ab-er TZ".

en Zweifel desselben; aber: es ist möglich, daß diese wei-

Zürlch, 8. Avril. 0. April theilt den Ständen Walliser Angelegenheit, wir. 5. April meldet, ten nnr-Walllsern nacb Leuk ge 0 Willen der Regierung von Unter: gen das obere Wallis fortsetzen. Her olge dieser Nachricht die -1 und Genf, auffordern, die Zugleich fordert er die Re e'n ihrer Truppen auf. roclamation hin, bewog Her fix!) nach Sitten zu begeben; “üb daß es“ der auf den 7teu auögeschriebmsn putirten gelingen werde, tine Im Spital von ' Walliser verwundet liegen, ben ftyn- -- Schließlich meld'et, er, frledlicherer Wendung undsbm ; Walli er bis Tourtemagne, hln modifizlrt, da bloß die Bataillons- die Mannschaft nur bereit gehalten wer-

tet, daß die von dem hier wohnenden Advokaun Tirelli “verum,

Professor Monnard , Hoffnung vorhanden, Konferenz von Ober-Walliser De friedliche Verständigung zu Wege zu Sitten sollen 4 Obcr- imd 6 Unte'r- ciner derselben bereits gestor auf eingegangene Nachrichten von un estörtem Vordringen' ha e er sein Aufgebot da stäbe einberufen werden,

Ein Krüßswrelben v Stände glgubt, der usammentr

der Unter -

on Bern vom 6. April an sämimliche der neuesten Vorfälle in Wallis werde werden, und fdxderc.

itt der Tagsatzung unnöchl el dem Vorom eben-

dle ' rande “auf, seine“ deksallfige Ansicht falls zu“ unterßü . Sitten, 5. April. ; .;vollständi unterworfen. Die Truppen *matxchirm zar ines verhaßtenJoches srci'zu die Beamten waren ni die Wahrheit wird nun mdlécl) zumBorsxheln kommen.

I : alle n. ** “- Neapel, 27. M rz n des,Scl)rvcfel-M

arri ts begonnen, für müss “„Denn! der Welten ( many)

(Schw. Bl.) Ganz Ober-Walli'ikist

wurde leer ge clzt mehl bezahlt;

. wem er Fforde» Die Swettfrage mit

18 beschäftigt fortwährend alle Ge

-

müxhxr. Man kann sich nicht verhehlen, daß sich die Reglerun in“"einem s limmen Dilemma befindet, indem ihr einerseits dur

den'KontrU mit dem Hause Tal; und Comp. die Hände jcze- bunden smd, *und' andererseits die Englische ReZlerung, gest: sx auf den Um Artikel des Traktares von 1816, ahr wahres oder vermeintliches Recht auf jede Weise geltend zu machen entschlos- sen ist. Dieser Artikel lautet: „Die Bkitischen Unterthemen im

Königrcilve beidcr Sicilien haben die Befugniß, daselbst Eta-_

blisscments und Waarenlager zu halten, und über ihr Vermögen, mrsdnlilbks lowohl als jedweder anderen Art, frei zu verf1xgen durch Kauf, Schenkung, Tausch, letztwillige Anordnung und ln

jcdcl'__m"1dercn Weise, ohne ?lnskanp und Behinderung.“ -„ Hier- auf gründet Herr Temple, im Auftrage seines Hofes, dle Bex,

schwerden, dcr'en Abstellung die ngierunq Ihrer Maje ät nd- thigcnfalls mit bewaffneter Hand, nämlich durch cine

da Neapolicanisehen Häfen durchzusetzen berxir ist. , l)lxr nichx auf dic-Fraqc eingehen, ob der Kontrakt mit Tai. wirklich ein Bruch des Traktates mit England vom Jahre 1111 :*"t, wie_ Englischerscits behauptet wird. Dafür und dagegen ließ sic!) mancherlei vorbringen. Gewlß aber erleidet dcr qulisch Handel große Verluste, indem seit der Konzedirung des Mono- 70le durch den Minister des „Innern , Cavaliere Sant-“Llngelo, im Sommer_18;18 der Preis des Schwefels, dieses für die Engli- schen Fabrlkcn'fo nothwendlgcn Artikels, um mehr als das Dop- pelte gestiegen"ist. Herr Mac Gregor der im vorigen Herbstc al Brililclzcr Handels-Commiffaiy und Bevollmächtigter hierher kam um die seit langer Zeit schwebenden Unterhandlungen we?" eirie nenen qu1dels-Trakc_ats und einer Modification -des »iclllani- schcn Tarffs zum AbÉlUussc zu bringen, richtete vorzüglich sem- T'luqcnmerk auf das ckWefcl-Monopol, deffen Abschaffung er in, feines.“ amtlichen Korrespondenz mit Färsr Caffaro als ("071411110 «_m- qm; 001! Wer Weiteren Verhandlung schon daxnals, und bei WX" er nock) Sicilicn bereist hatte, aufstellte. Herr Pkac Gregor bc111chTT hierauf die Insel und lamtnclte in PalermoxAlcamo, Gir'gentl, Llcata und in den Schwefcl-Distrikten im Val di Noto die ndxhigcn Materialien, um den _dem Britischen Handel aus dem Monwol eerachsenden Verlust mlt Genauigkeit angeben zu

“können. Englische Kaufleute auf hiefigem Platze, welche Herrn

Mac Gregor bei dieser Arbeit an die Hand gingen, und deren

Glaubwürßigkcit Über jeden Zweifel erhaben isk, versicherten mir, *

da!": bei dem Fortbestandc des Monopols der Verlust der in dem Sl'lYVQ'k-CWTUÖU verwendeten Englischen Kapitalien, welche sie anf 2 ?)?illiom'n Pfund Sterling veranschlagen, unabwendbar sets, lxicrxn müsse man die bedeutenden Summen rechnen, welche von Britisch]: Kaufleuten zunl Betrieb der Minen, „auf Baulichkei- wn, ._DJ?aschinen u. s. f. vor der .Konzedirung des “Monopols vcr- ausgabt worden seyen, und dle nun gleécbfalls verloren gehen würden; endlich noch die Stelgerun dcr Elbwefelpreise, we1ch)e dlc Englischen Manufakturen jährli ) mit einer Mehr-Ausgabe v-on 300,000 Pfund Sterling belaste. Früher habe man in al; len Sicilianisäch Häfen Englische Kaufsahrer gefunden, deren Zahl im Durchschnitt? ]ährllcl) an 600 betrug, während in den lehren anderthalb Jahren mehr 200 Englische Schiffe dasélbst cr- schjcnen scyen. Zu„1eder Zeit hat Großbritanien seinen Handel kräftig geschützt, keine Verwaltung, gehöre ste den Tories oder den Whigs an, dürfte es wa en, gegründeten Klagen des Engli- sehe!: Handelsftandes das Ge de und, so weit es möglich, “Ilb- hülxe zu versagen. Man kann daher mit Sicherheit erwarten, daß Lord Palmerston mcht nachgeben werde. Um so mehr ist es zu beklagen, daß der König den redlichen und einstehtsvollcn Rathlcblägen h_es Fürsten Caffaro seln Ohr verschloß. Man wird „es“ mehr ku femdseligen Demonstrationen von Seiten Englands kommen asse", troßfder Einschiffung von Truppen nach Sicilixn, und trol; der Befesttgung einiger unserer Küstenpunkte. Unter vcrnünfcisgen Menschen kann hierüber kein Zweifel obwaltcn. Es

wird diecr Sache also doch am Ende nur durch Nachgiebigkeit

von“ unserer Seite *ein Ende gemacht werden, und mit großen Opfern etrkauft werden, was kurz vorher mit etwas mehr Mäßi- gung welt leichter ätte erreérht werden können. Uebrigens ist die- ler unangenehme andcl noch nicht bejgele t, Und das gestern hier umlaufende Gerücht, als.habe ein Ge andrer einer großen Macht seine “Vermittelung mit Erfolg angeboten, vollkommen grundlos. * -

, Rom, 3. April. “(21- Z.) Der Couriérweehsel mit Neapel [my dem Norden :| jetzt sehr lebhaft. Yan verscherr heute, daß ein befreundeter Hof fich crboten, den Vermittler wischen

.Englgnd und Neapel zu machen; so auch, „daß dem „km en „Bu- ;tcra die Ordke zugescbtckc sen, sich unvgrzüglich von (,x. Peters-

burg nach London zu begeben, um, dor; die Verhandlungen zu

leiten. - _ ** Die abwechselnde Witterung der le ren Zeit wirkt sehr nach-

?khleig auf den Gesundheitszustand der evölkerung; viele Per-

sonen find leidend. .Zu dicscn-gebört auch der StaatsSccretair, Kardinal Lambrusckzmi, der schon seit mehreren Tagen krank dm"- nlcder liegt., , - *

Horaz Verner ist auf seiner Rückreise aus "dem Orient hier eingetroffen, und von seinen zahlreichen Verehrern mit großer Freuke empfangen worden. ,

, T 11 r k e i. * KVUÜUUÜUVPU/ 2"- März- (Wiener Z.) Die nettesten

.'Nachrlcl)ten aus Tavris vom 6. »))kärz sagen (Bra Scree ( am 28. Februar in Ispahan eingezogen. Dos? MolFammed-Zhßrx;

"von KabUl soll fiel) nach Bochara gewendet haben.

Aegypten.

All und dem Imam von Sanaa, Sultan von Jemen, scheinen

5- Alexandrien, 22. ;))?ärz. (Times.) Zwischen Mehmed

' politische Verbindungen angeknüpft worden zu seyn. Vor einigen

Monaten kam ein außerordentlicher Gesandter jenes Zmams nach

1

“:*Aegyptcn, hatte geyfclme Umckredumen mlt dem Vice ;Könjgo, .;„ZZx-ex-.GcÉegcnsrand mdeß nocl) unbe anne ts'r. Er kehrte, von 0 em ; ordentlichen Gelandtcn des Vice; Königs “begleitet, nach Jemcn * *.*“zuräck- Vor etwa "* TUIM kam auch Hussein Eféndt wie- oer m.Kahira an, wo er am then in einer ge elmen “' UnkerredunF “mit dem Vice- Könige“ über seine isfion ;,:"Berlch; a sta

_[clzvzufrledcn zu seyn, und Usscin Efendi wurde so leich wieder - ;;mwneuen Depkschm an den Imam abgesandt. *

_. sch) hier, daß die Anwesenheit des Sherifs von Mekka an der

fcndi, Secretair des Sherifs von Mekka, als außer-

trete. Dcr ' ascha 1chém m_lt dem Erfolge an erzähle

Küste von Iembo, wo die Beduinen slch empört hatten, viel zur

';Untcrwerfung derselben unter die Aegyptische Herrschaft beigen»

gew abe. _

er Bischof Federico Cao ist über Sue ln Ka ira an e-*

kommen, da er seine Mission in Pegu und va*vollet?du hat!.z

. . „_DlxKriegs-Nüslungm währen noch immer fort. Die Zeit: ür dle _vier aus Arabien erwarteten Regimenter find bereits in lexandxien augekommen_und_ bei Mahmudéeh wird tägllä) Pul-

423

ver und Munitioti ausgcschlffe, un_d von dorr nuf Kamcclcn in die Regierun s-Magazine transportn'x. Die Uebungen zu Lande und zu Wg er werden eifrig fortgclclzt. Nucl) '?lbukir smd „„ Kanonen von schwerem Kaliber gesandt worden und am Arsenal wird thätig an der Anfertigung von Lafetten gearbeitet. Am, 20. März wurde Aly Gozae, ein alter Llraber, nach Bujak „nx, Alt-Kahira gesandt, um die dortige Mllcz xn Organislrcn. Die- ser Mann !var funfzehn „Jahre in Ungnape, weil er, in Folge eines Streites mitSoliman Aga, denselben erlebt'cßcn wollte. Él'wurde verbannt; da er jedoch ein emfiußre1cher Mann 01, so berief ck„ der Vice-König „nach Alexandrien urück und saure za ckck; „Alter Mann, ich habe Die!) zum bcrskcn gemacht, aber Du darfst die Uniform niche ther tragen, als bis Du dle *))?!“le jn

Bujak und ?llt-Kahlra organlürt hast.“ - Dic 'Lilcrandrie-x smd .

stolz darauf, die Flinte zu tragxn und die Obersten uud Offiziere sind hochmüthiger, als d-r Pa1cha selbst. Ibrahim Pascha, der bisher niemals betete, ist plötzlich fromm chorden und dem fünfmal täglich und bestraft die Soldaten, wclche :1icl)cdaffclbc thun, sehr streng.

Die Pes? Herrscht noch immer hier, und die Aerm, welche dlc Krankheit nicht gehörig kennen, begehen oft die lächerlicbsren erthümer. Ein Araber, der 01 h_etrunkenem Zustand: auf der Straße niederfiel, wurde von den Gesundheits-Beamtcn sogleich ins Lazareth gesandt, und obgleich er, nachdem er nüchtcrb qe- Zoorden, erklärte, er sey gesund, so mußte er dennoch Quarantaine

alten. . Die Wlener Zeitung meldet: „Nach Berichten aus Alexan- drien vom 18. März hat Mehmed Ali dcn Churscbid Pascha mit 10,000 Mann aus'Aräbien nach ?lemwkém zurükfbcrufen. Er wird in Suez die weiteren Befehle abwarten. INehmrd “Illi hat „m Kahlra mehrere kriegerische Maßregeln, gegen die fiel) Un- Ku-frtedenhecttunter dem Volke äußerte, gemildert. - Das Lager

et Alexandrtcn und Marabut sollte bis Ende März aus 00,000 Mann bxftehen. Yuri) aus dem Scnaar wm'en ;; Regimenter Jnfqntcrte eingetroffen. Alle diese kriegerischen Anstalten *vcrmebrx ten mdessen hte Zahl der flücbtégcn'FeUahs, wclche sick) in Scham ren x_mcl) Trwolesleqeben. » Die Pest macht in Alexandrien Fort1chrttte und dre Besorgnisse steigen. Alles) in Damaskus ist ste ausgebrochen.“

-- Das Journal de Smyrnc enthält die Nachricht aus

L?slcxandrien, daß der Englische Gcncral-Konml Oberst Hod- ?s, allen BkitisckUn Schiffen verboten habe, ihn? GeWndhcits;

tteste irgend elnel' anderen Obrigkeit vorzulegen, als dem Be- ehlsbabcr der be: Alexandrien stationirtcn Enqlischcn Frcqatte. Auel) sollen fie keiner Anordnunq Folge leisten, dle nicht vori die- sem ausgehe, das Gesundheits-Ilme möge sagen oder thun, was es wolle. * S y l' i e n.

Das Amsterdamsch Handelsblad theilt Nachstehendes als AUSzltg cines Schreibens mit, welches an ein czeacbtetes Nieder; ländilches Handelshaus gerichtet war: „Die Juden in Damaskus befinden fiel) ]ext in einem beklagenswerthen Zustande. Pater Tommaso, ein . apuziner-Mdncl) und Guardian des Klosters da- selbst, ward am 9. Februar d. J. vermißt und alle Nachfor- schungen, um ihn oder seinen ebenfalls vermißten Bedienten auf- zufiyden, hlteben fruchtlos. Einige Zeugen erklärten, daß man Beide an jenem _Tage in dem Quartier der Juden gesehen, und sey es nun, da!; die Türken den Wkord eines Christen von fich abwälzen wollten, oder daß fie fich der-Schäße der reichen Il-

raeliten bemächtigen wvllten, - genug man beschuldlgté die Zu; *-

dcn, den-Möncl) und seinen Dienst“ ermordet-zu haben und diese Anschuldegung fand bei der fanatischen Bevölkerung,nur allzu- bald Glauben, besonders da man damit die unfinmge Behauptung verband, daß die Juden des Blutes cines

Christen bedurften, um die Mysterien ihres Osterfestes,„

(Welches übrigetzs _ersk am [I. April, also Über zwei Monate spärer cmfällt) zu felern. ,Die vornehmsten jüdischen Emwohner wurdcn nebst zweien Rabbinern ins Gefängnéß ge-

worfetl, awo se auf die_unmenschléchste Weise gefoltert wurdcn . und dte „oreur ihnen das Geständniß ciner Misscthar abzw-xng, * an welcher se, der Natur der Sache nach, ganz unschuldig find. '

Leider war" es der Französische Konsul der das Ver a.rcn er Syrtschen _Behdrderx bei dj_eser Gelege/nheir guthieß. f&Zs istdzn hoffen , da[; max! dre vermißten Personen noc!) zerstig acmla auf- finden werde; nn. entgegengeschcen Falle ist fÜl' dicxmdkn in Darxaskus gnd vtxlleicht in ganz Syrien das Aerqste zu fürch- ten. -- „Cm Bytef von späterem Datum (füqr da]? Handels- blad htpzu) bercchtet auch noch das “Lluffmdcn dcrbciden Lei- chen. Erne .VTcrkwürdigleit, die wir diesem zweiten Schreiben entnehmen, t|_, daß ein jüdischer Arzt, welchcr fich stellte, um zu bezeugen, daß er den Pater Tommaso noch in der Nacht vom ?(!qu Zenn fTLU'dFesbZ' Zauf einem freien Plaß der Stad: acschn, o r tee cu ni“ rc enden l'u' " *“; *“ Weise todtgeschlagen wurFelI s h 8 W W N gmu'amstc

* Inland.

Dirschau, 10. Avril. (Elb. Z-ck Offiéelle Nachrichten aus Warschau vom 6. April melden, daß am «ech d. M. daselbst der Abgang des Eises der Weichsel erfolgt, auch seitdem das Wasser nicht de_dcutcnd gewachsen sen, dock) sollten noc!) ober; und unterhalb WarWau Eis opfungen lacqcn. Zn Thorn war das Wasscr am 5. April 9 , oll gewachsen und stand 1 Fuß 0 Zoll am Pegel. Hier ist* das Wasser seit dem 6. April 4 “Fuß 1 Zoll estiegen, steht 13 Fuß am biefiacn Pegel und wächst noch. Das

_“ ufrakeln der hicslgen Schißébrüch ist beinahe vollendet und soll

dlcsellxe “Montag aufgefahren Werden, wenn nicht ein bis dahin emrretender zu hoher Wasserstand cs verhindert.

. -- -- Stettin, 12. April. Im verflossenen Jahre find mtr Ausschluß der ZImal abgehenden und ankommenden Dampf- sckxiffe in den Hafen Tu Swinemünde 1497 Schiffe, -- 12K1 beladen, [Z?) gcballasket und ' 8 als Norhhafnrr *- eingelaufen. „Davon kamen 3-9 “Us Preußischen, 212 aus atlslä11d1schen Häfen dzcsclrs und 818 aus ständischen Häfen jenseits des Slindes. Secwzme glngey 1:1 1 Schiffe aus, nämlich 383 nach inländischen, 2:17 „» aus, ländllclch Häfen diesseits und 727 Sämffe nach ausländischen „Hz. fen jenseits des Sandes und 12 Nothbafntr- Von den aus*qe; laufenen Schiffen waren 10013 Schiffe- und zum- 315 mit Gü- tern, 43.4 mit Getrajde, 2.1 nur Spiritus und 253 mit Nußdolz beladen und 263 geballaster. Gegen das Jahr 18:10 smd 120 Schiffe mehr ein- und 130 mehr auéchangm. Dée Laßemabl

der, eingegangenen Schiffe, altsswließucy dn- Dampffcdeffc und “Noth äfmr, betrug 92,975, worunter 13,311 bon yxbgueßM-n

Schl en, und dlefeniae der ausgelaufene" SMM 88,321, cin-

1chließlich 17,051_von'deballa|cccn Schlffen. Hiernach smd emu- sive" oer Ballamchiffe im verfiolsencn “Jahre 10,021 2471"; medr einge ührt und 13,014 Lasten mel):- ausgefüdrt als imVormhre 18T»

m Monat März kamen in Swmcmünde 4-1 Swas- cm

und II gingen in See. Von ersteren tvaren 36 beladen und K gcballaskct und von letzteren trugen *1 Schiffe Nußhol 2-1 Gc- traide, [ Sparitus, ll sonsti e Waarcn und 13 Baklask. Zn Stettin kamm in demselben onatc 93 Schiffe, einschließlich 7 geballasreeer, an und 00Schiffe mitEinschluß von zwei geballastc- ten gingcn stromabwärts aus. Jene Schiffe trafen, nachdem endl1ch am 10cm v. M. die Waffer-Verbéndung zwischen hier und Swim"-x ,münde sick) wiederhergestellt hatte, hier “ein und brachten nach [an- ger Ruhe wieder einige Lebhaftigkeit im Handels-VerkeYY' hervor. Zum größten Theile bcftanden jedoch die eingeführten aarcn in Spedirionsgütern, welche nicht auf den eigentlichen Markt-Vcl'; kehr infiuirtcn. Dieser erhielt nur durch Farbehdlzer, den neuen Norchischen Häring, in Getraide und in Saatnen einige Bc- Wegung. Die Preise des Weizens stiegen oder ßelen um einige Thaler nach der Oscillation des Englischen Bat'ometers; Roggen zkiqtc eine entschiedene Neigung zu einem, wenn aucb nm- ac-

. ringen Falle, und Rapvsaamen stieg wegen vorwalrender Besorg,-

niß einer Beschädigung der Saar durch die ungünstige Witte- rung bis zu 71 Rthlr. pro Wispel. In Leinsaamen 1koth 170) zwar Wegen Verminderung der Vorcäthc die Preise etwas fester, m_1 Allgemeincn herrsch1e aber im Verkehr mit demselben nicbt dee erwartete Lebhaftigkeit. Spiritus wurde durch bedeutende Zafuhren bis zu 21 pCt. für 1 S_ar. herabgedrückt. -- ,Das von emtgen hiefigen Kaufleuten in Newcastle angekauftc Bugstr- Dampfboot „Rainbow““(Regenbogen) traf am 17cm v. 9)?- cm, ist seitdem schon mehrfach beschäftigt gewesen und soll den Erwartungen entsprechen. -- Die Seefracbtcn hatten einen an- sehnlich niedrigeren Stand, als im vorigen Herbsle.

Am Aten d. M. wurden durch die unterzeichnkte Direction dle [ämmxlnben 700 Scbülcrinnrn dcr bjefigkn ErwerbÉcbulen zur Prü- tung m 0211 vor) der Loge Noval;York kuzu bereitwilltgst cingeréunnx tcn Lolalxcy T_erlelben wcrlammelt. Die Turcblaucbttgüe Tber-VorÜL' berln der 5311101111, Jbre Kdnial. Hoheit die Frau Kronprinzesfin, ae- rubten kJ.“ Vsrsammlung, zn wclcl-cr ancb die Mitglieder des Vorstän- Des Dcr Schulen eingxladcn warkn, beizuwohnen. die ausqelegten Arbéi- tenxxr K-mder inUnäly-xren Angenscbein zu nehmen nndkte mündliWe qullmg tnxter Hocbsljbrem Vorst; abhalten zn lafskn. Tie crhal-eue Flirmn bezcxgle den Lclxrern nnd Lebrcrinnen Höcbstibre Zufriedenheit unt „den Resultaten dcr Priifnn») nnd verkdrte Höcbsteiqcnbändéq 31; Scbnlerinncn, wclche Dkk bcsknderen 2111550001004 wiirkiglefnlxksn waren, Bibel]! 11111 S*xsckxenk. Zmn Swlnß der Feierlichkeit fscbtete _Hcrr TbU-Flknff orial:Ratl) und HOf-Pkkkjßkk Sack ciniae ermabnenle und crbancnkc Worte an dll? Kindcr und (“je Übrige)" Vcrfammznsn.

Bcrljn, den, 11. April 1840. Dkrectjon der Erwerb-Schulen.

Telegraphifche Nachrichten.

Köln, 1-1. April. Der Herzog Ferdinand von Sachsen- Koburg und dessen Sohn, Prinz August, find, auf der Neffe von Wien nach Brüssel, vorgeüern hier eingetroffen.

Nachrichten aus Paris vom 11. April. Laut re'xe- graphischer Depesche aus Toulon vom 10ten Nachmittags smd die Prinzen, nachdem se die Linienlchiffe auf der Rhede DeWalt, heute um 3 Uhr von hier nach Algier abgereisk.

*_

Wissenschaft, Kunst und Lirsracur.

München. Nach einer in den Jahrm 1830-1831 rcrxxxUn: menen Zählung allerin der Königl. Hof: und Staalö-E:leZ::x-:k , befindlichen Druckwerke und Handscvriften betrug kn Total : ZULUT! * a) der Druckwnke: 355,42-1: b) der Handschriften: 18,644). RTÉKST man nun jedes Druckwerk im Durchschnitt nur zu 2 B“.“„rcß, ;;:1: ses! die seit dieser Zeit hinzugekommenen Accesfionen 1Tbrltck Zl! xx:xx 5000 Bänden hinzu, so giebt dies eine Summe na me?: a;.- 800,000 Bänken im Ganzen. d:: "10,000 Bänke Tubxxrm 5:57: ::-

rechnet. _ Txc jährliche Dotation, frühnbin al;!“ 14-02" F:. "'.;m, wurde seit 10 Jahren von Jahr zu Jahr erhöht UNO :::: „*:re PZH .' auf 17-39“ Fl- fkÜItseßt. diese Summe aber in emen BÜ-ch::-Mk;:'s-

Fonds von 12,(;(“d“'l. und in einen Regic-chks von 331-6F., :?;exöxxlt, mit der auSdrückickyeu Bestimmung, das; von 17.1187. k:x“cr kx::c::

Fonds etwas auf den anderen üdntragen werden kär'x.“ xFraxrk. M.

Dauer der EisenbaÖn-Fabrten am 153. AON?-

AHLEN? “Ze“:tcaner ÜÖZINZ

-.,x

von *.*-_“ . von

Berlin. ;“Ck-7-- Potsraw.

[lm &"; Ubk Mcrakns. - 39 U!!! 6; Uhr MerseQ-Z- 11 - OWitt..Z _ 42 - 9,“ . . ., 2 Nackvmnr. . 40 . 12; - Mz:::;='.. *? KMU“; . 40 . ;,“ - “33.2.7323; ' !" . .. - 36 - 7; - Mnxxxs ..

Dic lang? Tam: drr Fahrt M1 01 -_- Ukr Muxexé "::.". * .' * :rixrke dadvrä“ *.*cranlaßr, daß kxe *::gkübrerkx M_.:*ch:.“.c' '." Tämvfc Mtwtcéclke' 1an cm:“ R:“!“errxÉTa-“Ome 1734473 :-'*-" Tln“- war übrxqcns .chb dlc 207371145372; ckth T:: L“:

“,'-**,. x..“ .'» .. .;":

,.,

11111 3“ 11171" Mcrgcns r::: „245er :*rü Um .*4 ; 113 e**«:. In der Wockxe vom _7. b:s_13. ?(le smd auf Der Ber'.»:*.* Potsdamer Cijendabn 990» Perlrnen gemdken.

Zerlioer 1161-52. [)en 14. April 1840. „kmlé-e'äe-s" l'oant- ““ck l-'e/ck-('ok-kk-Z“l'1-'

.;1 Fr. [.*-our. .; )*“. QOU

Ul "kiel Kell- !; 8x“? C?x«x. Se,.sedowscv. :* 1041. * 11-33 . (.,-» „.=-421:- kr.roz1.0dx.xv4 10354210'2U ;: g.; 4 [.x _x _ 34! 975-801.- 8a;* 733 . * - klkmk.§kßkläf.ksk ")': * *" & c::e!

....

Rem. Zed! Cf. 31“ 1473| ; *" 'RT' 7231." T*uaö. 5 kerl. Juét-Ul-l. * 1035 ,- ' - :«„ck«1'71;:„K:€ «- klbl-zek F3!) 10015 x ** 54.1.»k-m 3 Un; ck.. in “!A-,""? :* *; : “"e-ty, kues»; 11." 1025 , x - '4 ck „...-w «"I-*. ['os- *“ UH: 3 7 '- 'Keee Wm- *- tmye. rmx- :1 1025; * 1025 ; kkynéned-ÄT-k komw. io. *, UU"? * .* 11“? , ck24. UW“ Krk --.§ev-x- a'» W UI „“ U13“ :: na . ) k!“. WW- W,», 103 102 2 «no-

!k-xéx-F-(“xukx

.Kounotu».,..,... .rwk'? km Qa. .. . TWK“ T"! "*udvcg . , _ “1 "„U k!" 0- .. . . „xx:xx :!:. :..-.o"... .. xlIK 5311; kz!€»1.. . . xy k“? :!:Uc ""i" 1- K! !( . [„U "T- LRT. IKO"! .. . . . M."! "!!-k!... . . . . M7“ WWU".-k ........ ***-'"“

kmnd-rz„..... ,. „sau.