1840 / 121 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

" ' e in diesen nde! eial-"ejm. unh die ZFUZ-Yßndßäkték. Die BYR!" tt !" bisher als betrachtxt worden, aber welehe Schaude trifft ieselbez wenn wir, nachden- war uns feierlich verpflichtet haben, unidej Opmm-Handesj zu enthalten. in demselben Jahre bewaffnxte Schaab nach der O _ vy; China senden, um die dortixen Bebotdxn zu zwingen, die u [*r ]ems "k. nkcts u qeskatten. Qdina bat eme Bevölkerung von.:uvazm Miap- nen eele'n: wir können ihre Dörfer verbrennen, die Bewohner ermor; den, wir können friedferti e Chinesen tddten und chte Dschunkey weg: nedmm; wir können 1!an Wen nm Feuer und Blu! bezeichnen, aber können wir einen der von dem Minister der auswärtigen Angelegen- hciteu be eickmeten Zwecke erreichen? Können wir deandel auf emen bt- friedigen kk" Fltß skkllkn ?Wirkönnm keineBlokade erzwjngen, obzxe von key

Amerikanern behindert zu ! KNM FWW"?!

Btokade anerkennen, va] so! aus den? Erkennrn fie dre Olokade nicht' an, so seven wir uns einem Kriege mit den Amerikanern aus, mit einer Nation, deren Marine besser und furchtbarer ist, als die uunge. In dem einen Falle würde der ganze Handel in die ände Andern kommen. Aus den Dokumen- ten craiebt_fich, welcbe „kr nkungeu wir den Chinesen zugefügt haben, aber -'ch mochte wobl wissen, welas“ Unrecht die Chinesen egen uns begangen haben. Unser Agent wurde durch seine eigene Schuld zu: rückgcbalten, aber er befand Fa, nicht in strenger Hast. Man [age, (“kr Unschuldige habe für den Schuldigen leiden müfsen, aber ;ck mochte wobl wissen. wer unter dem ganzen Heere der Schmuggler unschuldig „war? Ich frage daher. ob wir nicht unsere Stimmen erheben muffeu für eine billige und friedliche Ausgleichung unserer Differenzen mit China? Durch „den Anbau des Opiums m Assam snd alle unsere Hoffnungen. den Thee daselbst zu tustiviren, verschwun- dm. Welche Schande und Schmach häufen wir auf uns, wenn wir bei einem Handel beharren, der in einem unabhängigenStaate verbo- ten ist. Vergebens hat die BWeches-Uschaft für die Verbreitung der Btheln in fremden Ländern Geld auögegeben, vergebens soßen die Misfionaire ihre Arbeiten fort - ihre Bemühungen werden durch un; sere Ungerechtigkeit vereitelt. Die Antwort darauf ist dieselbe, die ein vcrs'fändxtger zunser Chinese gab, als von Leuten die Rede war, dercn Grundsaße mch! mit ihren HandlungenY-“mmen: „„O err, Heu! ssa te rr, groß ist Deine Barmherzigkeit, daß uLeutc leben f?r, die so ck n svrrchcn und so schlecht handeln.“

Als hierauf err Taylor den ersten Beschluß vorschlagen :voUte,_ erhob fich emand aus der Versammlung und verlangte, x_nan wae einem ndéviduum von ganz unabhängigen Grund- xäxzcn dcn Vorfiß vertragen, ehe man die Verhandlungen forc- Ich. (Ruf: Zur Ordnung! Graf Stanhope: „Ich bin mit dem Verfahren in öffentlichen Versammlungen doch einigermaßen vertraut, aber ich gestehe, daß mir die Einwendung des Herrn„ der eben esprochen, etwas ganz Neu“ ist. Vieüeicht gehört ek- ;u den erbesserungen unseres aufgeklärten Jahrhunderts, daß, nachdcm Jemanden durch Einstimmigkeit einer Versammlung der Borsa; übertragen worden, ein anderer Präsident vorgeschlagen ward, ehe man noch eine Resolution beantragt hat. Ohne Zwei- fel x:? dies eine dffentliche-Versammlung, und wmn jener err ctwa frage, ob die Freunde der Opium - Schmuggler ange ört werden sollen, so kann "dies nur bejaht werden.“ (Hört, hört! und, Nein, nein!) Ee machte darauf noch ein anderes Indwiduum den Versuch , die Verhandlun en xu unter- brechen, wurde aber durch all emeiue “(hen des cißfallens um Schwccgen gebracht. Nun ?chlug err Taylor'folgenden * e; xchluß vor: „Während dieseVersammlung irgend einen partei- 1t'tcl)ttgcn odcr politischen Zw“! durchaus von sch w-isk-und auf- stärkste„gcgcn eine solche Auslegung ihres Strebens protrstirt, be- dauert sie doch sehr, daß das moralische und religiöse Gefu [ des Landes verkcßt, der Charakter des Christenthums vor den ' uqen der Welt besteck: und dieses Königreich mit mehr als 350 III;“!- ieoncn Menschen in einen Krieg verwickelt Werden soll, weil Bri- tt_sche Unterchanen in direkter und wissentlich“ Uebereremog der _éhinxßschen Gesese. Opium in China einführext.“ Dieser Be- ochmß wurde von einem Geistlichen, Herm C. Swvel, unterstüht, d.;r unter Anderem meinte, man sollte voa) wenigstens, Wenn man Eng- xcxclxe, Unterthanen durch die Chinesischen Behörden gekränkt glaube, Tm Weg dcr Unrerhandlungen bemten und_fich direkt an den Kaiser von Mana wenden, ehe man zum Kriege schreite. Herr Hopkins, can _Gegner des vorgeschlagenen Beschlusses, vet'suäyce mehrmals xxmwmk, fich Gehör x_u verschaffen; als Graf Scanhope dies bt- me_rkxx', lud er ihn jelbsi aufdie Platform, indem er erklärte, dax; e_m Zeder hier ein unparteiisch“ Gehör ßnden müsse. err .*yoykms behauptet n_un, daß das Opium von anderen Kan eu- ren, nicht vgn Brunchen, unter die Chinesen eingefüZrt worden je:), und daß Britische Unterthamn auch nicht eine n e einge-

zäckmugqelt hätten. (O, 0!) Er beantra te daher als mende- ment, daß m dem Beschluß skate „Britis e Unterthemen“ gesch: wcrden sollte: „Chinesische Unterthanen.“ Auch Herr Robertson nahm gegctz dze Resolution das ,Wort, ändem- er darxuthun Qtchtc, daß der Opiumhandel_ nicht die Ursache, sondern nur die unglückliche, bedauernswertbe Veranxassung der u ergreifenden Repressatien sey , und daß wenn diese Ike- pressakécn, die noch kein „Krieg wären, wirkli in„einen Krieg aus- 1chlagen sollten, dées in keinem Fall ein Opéumkrieq würde genannt mrdsn dürfen. Er unterstüßte indeß nicht das Amendement des Herrn Hopkins, sondern schlug ein andere;; vor, welches den w:- sencli-ch Inhalt seiner Anffchten in sch schl0ß. Dies [eßtere Amendement wurde unter .roßem Tumult von Herrn Mac Do.- wa]! unterstützt, aber es choben fich nur sechs bis sieben Hände da[ür. Das erste Amondement ließ man ganz faüen, und der Ux-xpu-kmgkjche Beschluß wurde angenommen. Eben sv gingen ein MI.“ WW"? Beschlüsse, die sich gegen den Krieg und gegen die Ojcmdlkch. Compagnie, ats Urheberin des Opium!!!)andels- “Us“ PM:!)en, xo wie eine an beidc Parlamentshäuser-ZU'SMEU PM“ WU- wcLYn-r zene BeschlÜff-s einverleibt wurden, einstimmig durcb- Olk Vccxammlung rrenme M) nach fünßwndigen BthUUSM-

Unccx' 'der UebersclzreK: ,.,Gründe 'zu Gunsken des Opium- Handcls“ lasst man im '?irgus; „Das Schiff „Ryan“ ist von “."" OUUUUNUse an der Ostküste 'von China zurückgekehrt, Cs DWZ“ “"“" Fahrt mit 15 Kanonen und eine Bemannung zoon *“ Mann, und kehrte nach erfolgreichen Absahe seiner LädU-ks MM 7 Lack Rupien in Baarem zurück, wobei die Summen mcf)! mitgercchnet find, die es iuzkvischen remittirt HKM; DZ? “leine Gewinn dieses Unternehmens, das in weniger aks “Ö Monaten beendégc wurde, betrug etwa*5 „Lack Rupien odcr «9,000 Pfd. Stekl.“ "

Man hat darübex berathschla t, ob bei der Grundstew-Le- LMI zu den U?Uen Parlamenu- ebiudm eine öffentliche Feier- !“)?th stattfinden sollte;“ da indeß Niemand, als die Königin, die ublscye Cercmonée vollziehen könnte, und große „Kosten dadurch wücden veranlaßt werden, ohne einen verhälmißmäßigen "Vortheil ZU gewähren, so hat man“ es für besser gehalten, die Ccremonie ganz zu unrerlasseu Der Bau "soll daher 'am nächsten Montag dxqtrmcn. Man qlaubt, das bis zum Ende dieses Jahres die Mauern bersits bis zu einer“ Höhe von 15 bis "20 Fuß Über den Grund an;“geführe seyn werden. _

ir vectaucet, „[im vom 6. Mai an folgende Bestimmun-

Angekegmdeéem verkosten Mmute vétd ."WMchYae'r:“ddackhd::-'

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! Pence, die Werte zu [',-“. und A;“. P. zuFaben. Bei ei- nem Stempel- erkäuser: % Ries oder "2-4 enny-Couverte u 1 Pfd- 2 Shillinge 4 Pence; '/2 Ries Penny-Umschkäge zu ! Pfd- ] Shilling 9 Zenec; '/4 Ries oder [20 Zwec enny- erte xu ] . [ illéng 4 nm; weipennYUm chläge

u 1 Pfd- ] S ing ] * eum). n den remyel- üreaus zu _ ndou, Dublin und kdinburg: LUBW oder“ WUFMWNU- verde zu 4va. 7Shiüinqe, Penny- mscbläge zk)! 4 „fd; 5„S,h-; ] Ries oder 480 Zweipénny - Couvcrtc zu 4 _fd; ,; Sbcklrngc 6 Pence, Iweipenny-Umschiägc zu 4 Pfd; "2 Shillingc (' Penk?- Die Couverte sind in Bogen und zerschmttcn, dtxUmschläge nur in Bogen zu haben. Nur wer die gcscHiiclw Erlaybmß dazu hat, darf , _orto-Stemvel verkau en. Mit einem Penny-Secmpel kam: man 1! Mios von ': nze und mit einem Zweipenny-StempZL einén Brief von Unze Gewicht befördern. Für Briefe, die mehr als 1 Unze wiesen, smd kcine besonderen Umschläge und Couverté angefertigt worden, sondern es muß für jede Unze mehr ein besonderer Stempel gekauft und, aufgeklebt Werden. Die Penny-Stempet werdcn schwanz und die chtpenny-Stem- oel blau edruckt. Die obigen Bestinxmungen nxbsk cincgen an- deren in ezug auf die Porto-Säßc, und auf betdcn Sexten der Couverte abgedruckt. Die besondcrcn Zeichen des Papters, auf dem die Couverte' und Umschläge gedruckt styd, heikel)“: in dünnen blauen und rotth Fäden, dée rothen und auf der inneren, die blauen aus dex äußeren Seite der Couverte fichtbar._ Bei den Umschlägen befindet sub eine blaue Link_e_ auf der-Außenseétc zwischen zwei rothen Linien auf der Jnnen1ctxe. _Dce Stempel zum Aufkleben haben ein Wasserzeichen, nämltcl) eme „Krone, und der Bogen, welcher 240 Stempel enthält, hat alls1edcr Seite das Wort „Porro“.* Zeder Stempel ist mit einem verschiedenen Buchstaben be eichnéxzx so daß auf jedem Bogen jcdxr Stempel

im vorigen Jahre eine Reise nach England unternommen, sich dahin erklärt habe, der Kongreß werde jenem Arrangement sem: Zustimmung ertheilen. Aua) heißt es, das lcßte von Herrn [Forsyxlz an HUM Fox erlassene Schreiben solle sehr versöhnlich queen. -

Der Globe zeigt voll Zufriedenheit an, daß die Gold; und Silber-Ausfuhr aus dem Hafen von London während der leßten Woche dergleichsweise sehr mäßig gewesen sey; vsm 3. bis laren Mär fand _qar keine solche Ausfuhr statt, und sximm war sie eben alls nicht groß; als Grund giebt das qcnannte Blau den Stand der Gold: und Schrvrcésc auf den Kontinental-Märkm an, welcher zu dcrarrigcn Geschäften nicht cimade. -

Belgien.

Brüssel, 26. April. Die Annahme des Gcseß Enrwurfs zur Erwerbung der 7.000 Rhcmländmiwn Ei:“cnbahn-?ictien gr- xcimh _qcstcrn tm Senate ganz cmstimmig. In der That isk auch kein cmzégcr Rcdm'r dagegen cmsgctrctcn; "Lille haben vichehr anerkannt, daß die Rivalität, die zwüchcn Belgien und Holland in Bezug auf den Deutschen Handel herrsche, dcm ersteren un: bedingt die PWM auforlcqc, jedes Mittel aufzusuchen, durcb wclche jener Handel erleichtert und befördert werden könne. *

Der seit mehreren Wochen dauernde Prozeß der Genter Un- ruheftistcr vm- dcn Brüysclcr Asüscn ist endlich zum Schlusse- kommcn. Die Jury hatte 20 Fragen über 8 Angeklagtejy beantworten. Die Ft'aqe wogen bewaffneter Rebellion wurde ver- ? nem: Und 7 dez“ Angeklagten, worunrcr Dossche, der eine HLW!- rolic bci jenen 'Tunmitcn gexpiclt, freigesprochen. Nur ein ge- wisscr Seriacovs wurde der“ Widct'scßléä'keit gegen die Behörden, aber bloß mit 7 Stimmen _chcn 5, 1chckUldig.schk_kk'k"* Dey G'“ richcsbof jmtkäre daher dazwisck*-*n treten, “"O derselbe fck!" fick)

ein von den 11 rigen Nrschiedencs Abzeichen trägt. Dies is eine Vorsicht, die den, der,die „Stempel nachmachen will , zwingt, so viel Platten zu stechen, als er Stempel machen will.

Der Ertrag der Accise in Irland ist seit der Einführung der Mäßi keitS-Vereine auffallend gesunken. liche (Zinnahme über 1 Mill. Pfd. St., “dieselbe in diesem Jahre kaum auf 5014000 rdßte Theil des Ertra es aus der Branntweinsteuor kommt. .

an glaubt, daß der anzler der Schatzkammer es für nöthig ;

und man Mcénr, daß

finden Werde, be:“ der Vorlegung des Budgets diesen Ausfall an F Anschlag zu bringen. - , Die 'Morninq Chronicle hofft zuverückztlécb, daß dieRc- „* géemnF, wenn ste anders in Betreff NeUxSeelands Fehler began- : gen ha e, diese zeitig wiede.- gur machen werdx. „Ncu-Sceland“, ,“ jagt dieses Blatt, „ist gegenwärtig eine Britische Kolonie, und ; das Belieben einer Franzöfischen Swraf-Nicdcrlassung in jenem ;“ Lande würde zu den traurigsten Resultqten, führen„ um von der _- u'nvermeidlicben Kollistom gar nicht zu ]vrecben, welche zwischen den Briten und Fran osen"'erfo[gen müßte. Wir smd mit der neulich abgehaltenen Öcrsammlung vonommen dahin einverstan; ; den', daß wir in den ärkstcn Ausdrücken die vor cschlagene Err , richtung eiuer Straf- olom'e durch ',“rankt'eich zurtckweiscn, da ; es offenbar unmöglich ist, daß die träflingssDisziplin in der z unmittelbaren Nachbarschafx von eingeborenen Stämmen und ;

. en aus

„Verwaltung Irlands :gründen.

"sen, daß Lord

Britischen Niederlassungen aufrecht gehalten wet'den_ kann; das ; Entkommen der Scräsljngex müßte daher vorausgewßt „WU'ÖÉU- : und diese in Genossensch'aft'méc entlaufenen Britischen xträtlm- ; Äußralim, würden allmälig das ganze Land entptttlichcn. iese Angelegenheit musdabxr. mit Ems? behandelx werdch. Das Land wird nicbt- teich: irgend einem Verfahren u versöhncn seyn, wodurcb'sein'k Anrechte' auf Neu-Seeland ni : behauptet und die ,ahlr'eichen Ansehler aus unseremLande- in Gefahr gesetzt würden.“ * - Vor kurzem starb ,I. Roberts„ der Erfinder der von Davy verbesserten Sicherheits-Lampe. Er arbeitete, als er diese Erfindung machte, in den Steinkohlengrubm zu Whitehaven, doch blieb ste lange unbeachtet, bis der Herausgeber der „Whitehaven Gazette:“, , der mehrere von Roberts. angestellte Versuche gesehen hatte, ne ; zur Oeffentlichkeit brachte;

.Der Herzog von LeinÉer soll O'Connells Aufforderung ach- lehnt haben, üch an die“ vis? der neuen Bewegung in „Jriand zu stellen.

Der mininist'erielle Globe erklärt ficb zwar gegen das neue Treiben O'Connell's, fügt aber doch wieder hinzu, daß die frühere dazu gedienthabe, seinen Einfluß zu be-

sucht aus allerhand An ckck zu bewei- I??!“ Liebling der

gesunken se , und Zauber

Der Spectator Melbourne, bisher der bega; Königin, in dieser Gunst seit kur em h_edeutend zwar durch den Einfluß des Prinzen Albrecht., der den gelöst habe Worin die Königin seither befangen gewejcn. *

Der ' rin von Capua hatte dieser Tage eine lange Konfe- renz mit Lord ' almerstom .

Die Engliche Bank sou die-Summe, welche ihr vor) der Frélnzöüßäden vorgeschoffen worden, bcxejts vollständig zuruckge- a t a en. , *

& “231 der Börse beschäftigt man sui) viel mit den Verände- rungen, Welche der Kriég mit China in den Verhälnnssen dcr Enqliscbcn Handelé-ngine zur. Folge haben dyrftx'. Schon wvÜcn einige Kaufleute-M-direkx mix den Chinesen m “Verkehr zu 11?th suehen, uimr anderen "Namen und unter den zlaggcn _an- derer Nationen, die der Kaiserlixhc, Kommissar mcht _byeunruhc'ge. Man erfährt ausCanton; daß schon Mehrere Engliicyc Schaffe -an die Dänen urxd Amerikaner cede'rt worden. find, und da!; die- selben durch Transportirtmg- Englischer Waaren von Hong-Kong nach Whampoa bedeutendas Frachtlohn gewonnen haben. Aber 'der Kommissar Lin ließ sub iu seinerWachsan1keit doch nicht täuschen, er wußte cs vx'kaehr durch Drohungewbei den Kon- suln der Vereinigten Staaten und Dänxemm'ks dahin zu bringen, daß fie fick) verpsiichtctcn, zu solchen Manövern nicht mehr half- rciche Hand zu bisccn. , .

Aus den dem Uncerhause über China vorgelegten Papceren j _kht hervor, daß der Präsident der Osiindiscven Kontrolle, S:":- ; Y ob ouse, unterm

“.'-[,'Zanuar dem geheimen A116schuß der Z

irektoren der Ostindéschcn Cotitpagnée „mitgetheilt hat, es solle ; keitx Theil der Kosen der Expedition gegen China von der Ost- ; indischen Compagnie getragen Werden. „. * Dee Morning Chronicle theilt über das an London um- laufende Gerüche von einer freundschaftlicben Aus leichung des Gränzstreies mit dem Staat Mäine, folgendes ähez'e mit; „Es heißt, die von dem König von Holland vorgekclzlagene Gränzscheédung solle als Basis einesArrangemcnts angenommen werden, über welches Lord almerskon und der Gesandte der Vereinigten Staaken, Herr tevenson, übereingekommen scyen. Der Staat Maine werde eine Entschädigun von 200,000 Pfd. Seerl. für seine Zustimmung zu diesem rrangement und m Betracht des Territoriums, das in solcher Weise an den Ufern des Lorenzo-Flusses ab* etreten*werde“ erhalten. Wir erfahren,

am i.“! Bezug auf den Poß-Stempel in Kraft treten: Bei der oft so bst jmd dée Zettel zum Aufkjeben einzeln zu 1 und

daß ein einfiußrciches iégléed des ongres'es aus Maine, das

R

Seither betrug dicjähr- !

stcégcnwerde, da dct' :" _ ' gestorben, Wo er sen 1815 [cher,

? eine Klage eingereicht,

der Majoranäc dcr Jury an und vcrurtheich Seriacops zu drei“

- monatlichem Gcfängm'ß. _ * General Willmar ist zum Aomtanten dcs Könrgs ernannt

Z worden. . , , Es hetßc, daß Herr ,s). von Bronckere emes oer erledigten

!* rovtnxéal-Gouverncmcnrs et'hn_jccn werde. _ _ . P Her!" Chnzal, el)cmaligcs Kotwcnts-Mtrglicd, ist m Brüssel

Dcr Courrier de la Meuse enthält folgende Bemerkungx

' „Die den Katholiken durch die Belgische Constitution vcrbüxgoen : Fr-cihcircn sind nicht von allen Partcten so anerkannt, daß e_s

dnrchaus unnÜiz wäx'c,_ übel: ibce Handhabung zu waäzen. Es “ist im (Vegetnhcil gcnjiß, da!; in cétxtgen Gcmüthorn eln beschlosse- ncr Plan drück", dasjc Freiheiten zu beschränken, ohne von einer kleinen 'Zlnzahl *))thcr zu sprcxyen, die (101)! zögern würdxn, sic chalcsam zn untct'drx'tckcn, wcnn die Gewalt ihnen anheim fiele.“

Schweden und Norwegen.

Stockholm, 2 . April. Aus dem hicstgen Rathhaus-Ge- sängniffc smd in der vorgcstrigcn Nacdt 10 gefährliche Verbrecher cnnprnngcn, von dcncn zwar einige wiedcr eingefangen, die uhr!“- gen jedoch in dcr hirfigcn Gcgcnd Und namentlich im Thiergarten slä) umbcrtrcibon, so daß die vicsagcn Cénwvhner in großer Bt- sorgnts;“schjvcdcn. Der bisherige Gefängniß/Llufseher ist einge- zogen und ein anderer für ihn bestellt Wokdcn.

Der Hos-Stallmciekcr und Ccrcmdnienmeistcr aner Königl.

Orden, Fre-hcrr Wcrncr Gottlob von Schwerins, ist in der Pro- vinz-thonen im “&!ko Jahre Tewes Axecxs mit Tode abgegangen.

D ä n e m a r t. _ Kopenhagen, 15. 'Livl't'l. (Deutsche Bläctez'.) - Ne- ben den w;chrigcren polirix'cixcn Angelegenhctccn nimmx nament- lich cin Prozeß, dk!“ aUcrdinqs als -eiuc Nattoxralc'xéauxr zu be- trachten :|, die dffcntlchc Aufmerksamkeit in Umpruxxx, Der König!. Landvoigt auf dcr Wcütndisxben Justi Ec. Thomas, NTagcns, bat nénnlicl) widr!" den dortigen Genera]-L;»dn'cct-ncur, Genet*al-I)?a]or v. Schotten, bci Sr. Majestät dem König selbst die, wcnn man den allgemeinen, und wie es scheint zttvex'läßmcn-(55-.*:'1'tcl)ten_ trauen darf, aus nichts Geringeres hinausgeht, als daß der GcneradGouverncur untcr 'Llndct'cm Schiffe zum Sklavenhandel ausqerücht, und den- sclvcn seit Jahren qermcbcn babe. *))?«m Wall wt17en, daß ciniae diescr Schufa“ von Cnglisäwn Krcuzcrn ausgcbrache smd, daß unzwcidcntiac Dokumente vorliegen, tvclcbe_ be- weéjen, da!"; Sclwlccn “):“ C'igcnthümcr sey, und daß fick,) !ogar bei dieser Sache bcrbciliatc “Englische See-Osfiäiere hier" bcsnden, um Zeugnis; abzulegen, Dieselbe Regierung,_wclckc stets fich rüimcc, daß sie zucm'c den sci)än_dlichen ?Nenstbcnhandel abge- schafft habe, wird sm) gendthixzt rohen, cnxxveder“ den General- Gouverneur, ihren Revräsenmntey, exemplarncl) zu bestrafen, weil er die ihm verliehene Pkacvt mißbraucht hat, oder ihn und suh selbst an dem zu rächen, der eine solche Beschuldigung zu erhe- [)en wagt, „wenn ste nicbt gcqründcr seyn sollte. Schon lange und [auc hat man von dem Scholtensclyn Sklavenhandel gespv'o- cven, aber unter dem vorchn Könige kam diese Angelegenheit nie ernstlich zur Verhandlunq, jose“! FamilieancrbéndunZeti die Unterdrückung jederéksagc bewirkt baden sollx'n. „Jetzt :| daö Um gewirtcrlosg-„broci)cn,undntmxnochwmdmfürdcnKlägerodcrdenBe- klagtenperdekdléxdWerden. Das' Publikum hat (wie bereits nach héefi- qknBläcc'crngcmcldcrwméc) qc'écm ;"lbcnd seincNZcimmg über diese “.)lngcl-kchijcét «'auf-cine schr unzwcidcueégc Wrist an den Tag ge- legt: 531 Folge Monnics) axxfgcjäxlaqcncr Aufforderungen “versam- x_mlre nä) nämlici) gcsccrn 'lecxxd _chcu 9 Uhr eine bedenkcnde T))Tcnsclwnmcngc auf dem al-“cn “Markt, begab fiel» von da nach ("“.“ Wo:“)nuna dcs Landvogts Magens, um diesem ein Vivat zu V".“:an-t _. und dann um“» dem decl des hier anwesenden GM?“ rgk-(Voyverncurs, dcr mtc eincm Perca: vorlieb nehmen mußte»- xcnc spw“ unangenehme Sxömmq, denn seine Tocdter feierte eben ahm" Vsrmählung mit Herrn von Dannemand, einem natürlichen L_Jdbn dcffen, dcr jüngst nach langer *))?mbc zur Ruhe gegangen. .“!!le “Léxaßrsngungcn der Polizei, dicser Acußcrung des öffencléahm ilnzdiU-zns vorzubeugen, waren vergeblich. Wenn man behauptet, daß Herr von Scholten näghskcns frank und frei über England nach Westindien zurückkehren werde, so beruht dées sicher auf ei- ncm erchum. .

Deutsche Bundesstaaten.

München, 24. April. (L., Z.) Der (“ZFUW von Waaerskeén hat seit einigen Tagen unter dcm Titel: 'rgänzende und erläu- ternde Aktenskücke :e. 2c.“, cine SckU'ift *.*-crtheilcn lassen, unter deren Borrxde cr fich selbst als Verfasser bezeichnet und deren Zweck :|, Zedern Unbcfangcncn Gelegenheit zur Prüfung (Liner

xtgelegcnhmten (vkt'gl. St. Z. Nr. 113 und, 116) zu geben. -- l()*ZUZW Gerücht zufolge, soll gestern wieder ein Duell stattgefunden a en.

, Münchcm 27.21pril. as Regierungs-Blatt em- balt eme K. Verordnung, die A lösbarkeit des Handlohns und M“

derer gutcherrilcher Gefälle des Staats betreffend. Nach dersel- ben wird die Verordnung vom 13. Februar !?1'20 (Regierungs- uaec 1826 Seite 257) von nun an außer Wirkung geseßt. Die Verordnung vom 19- Zanuar 1832 (Regéet'ttttgsblatt18;;2 Seite 389) über Fixirung und Ablösung des" Handlohns wird in den- enégen Bestimmungen, Welche die Ablösung des Handlohns durch die Baarerlage des treffenden Ablösungs-Ben'ags im Ganzen oder theilese betreffen, außer Wirkung “eseßt; jedoch soll dies nicht auf das Vergangene zurückwirken. . ünftig unterliegt jede baare Ablösung ciner ständiqen Dominikal-Rence des Staat:! der beson- deren Allerhöchsken (Genehmigung; bei Handlohns-Abldsungen darf der Ablösungs-Bctraq ohne besondere Allerhöchste Genehmi- gung Weder gan? noch theilweise baar erlegt, sondern muß im vollen Betrag a s äproc. Bodenztns-Kapital auf das GUY hypo- thekarésct) übernommen Werden. Diese Bestimmung ist an alle von nun an abzuschließenden Verträge aufzunehmen, und die be- reits abgeschlossenen, wovci die haare C'rlage_noch n(cht stattge- funden hat, snd darnach u modifi ircn- Fux" dle thjrung iM“ ständiger utsherrlichcr Gekälle des taats blctbt es bet den bis- herigen ormeä. , Dresden, 27, April.' (L. A. Z.) Die weé_te Kammer der Stände-Versammlung at heute den lcßten heal des Bud- cts, Abtheilung unter 1), *-kiné„sket'iu1n des Jnncrnz zu ,der-athenl Zegonncn, welches die Postionen 19 bes 29 umfaßt, rst ]edocy damit nicht weiter gekommen als bis Pos. 22. Gewöhnlich war dieses Departement immer dasjenige, Welches die meisten Angriffe erfuhr. Diesmal scheint die Sache ruhiger abgeben zu wollen, da nur bei einer einzigen Frage, das Bestehen der Kreis-Direc- tionen und Amtshauptmanmckzaften nebeneinander betreffend, eine lebhafte Debatte entstand, während im Uebrtgen alle Postioncn ohm die mtndesre Erennerung bewilligt wurden. Es Werden für das Ministerium des Ixmcrn überhaupt 499,1]6 Rthlr. 21 Gr. 5Pf., und zwar 341,00? Rthlr. 20 Gr.!)Pf. für das Mt- nisterium selbst und dessen Dependcnzcn, und [57,449 Rehlr. 8 Pf. für die Kunß-Akadcmje_xnd die Straf- und Versorgmjgs-Anstalten gefordert, davon -380,--3 _Rthxr. "243 Gr. (5 Pf. ecarmäßig und 12,342 Rtblr. 22 Gr. transnortjch; in der vorigen Finanz-Periodc 468,300 Rrhlr. 19 Gr. 0 Bf., also dicömal wieder 30,010 Rthlrn ] Gr. [[ Pf. mehr. Zu Beförderung der Künste und Gewerbe find beßimmt 37,100 RkhlkÖ- davon 11,30" Rthlr. zur Belebung und Unterstützung der anuskcie (4000 Rthlr weniger als vorher), und 23,100 Rthlr. für das Getvcrbschulwescn (3200 Rthlr nwbr). .Die zuerst erwähnten 14,320!) Rtblr. Mrdcn also verwenden 2800 Rthlr. zu Prämien, 3000 Rthlr. zu Beförderung gewerb- licher Unternehmungen, 30430 Rthlr. zu "Llnschaffunq von Mascixi- . nen, Rei;"e-Stipendien, kackwrn und *))?ufker-Sammlungen, x 50?) Rthlrx zu den Gewerbe; Ausskcllunqen, 4000 Rthlr. ' u Beförderung der landwirchsctzaftlickwn Industrie , 1000 Yehlr. für das Eisenhüccexnvescn. ,Die für das Gcwcrb, schulwcsen posknlkrten 23,100 Rtblr. smd bestimmt zm“ Unterhal- tung 1) der tcchnischcn Btldungs-Anstaltzu Dresden (6300 Rthllk), 2) der drei .GeWerbschulen zu Cbemniß, Zixtau Und Planen, I.;" der drei Bau-Gcwcrksäzulen in Dresden, Lespziq und Chcmnixz, wozu dermalen eine vierte in Zittau "und eine fünfte in Maur" kommt, 4) von 10 Klöppel: und Nähsclmlcn im Obergcbirgc, 5) dxt' Weberstbulcnzu Frankenberg und “Sebnitz, (',) einerStroh- Mchtycbulc zu D'ipoldiswaldc, 7) Von 42 Sonttc-1gssch11lrn, in_qlei- chetz vicx Lokal-Zeichncnschulen zu Chemniß, Zwönitz, Seiffen und Gxunhmnichen, und &) der Handcls-Lehr-Anstalc zu Leipzig (WW Rthlr.). Für die Bau-Gcwerkschule zu Plauen, dercn

- 16 30,000 Seelen einen Deptttirrcn erncnnen und für je 84,000

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moe zufolge, at Se. Durchlaucht der General-Ma 01“ mn Friedrich zu I assau, auf sein Ansuckyen, quen qeschw]äch,te;*pGe? sundheit seinen Abschied unter Beibehglcunq seitics Gencral-Ma- ['N-Charakters erhalten. Der FeldmarkclmUZLieutenanc Graf Vec- zcy von Hainacskeö ist zum General der „Kavallerie und die «„ neral-Majore Freiherr von d'Aspre und Franz Dahlen find ZU FeldmarschalbLieutenants ernannt worden. . -

Der „Königlich Hannoversche Krtegs-Mmjstxr, Graf von Alten, ist am Ostcr-Moncag in Bohm m_n Nervcnxchacz gcsfoxhxw Sein Leichnam wurde zur Hannovechn Gcsandrmyast nach ck München abgeführt. . _ _

Von mancherlei neuen Eisenbahn-Projekten tft Wltdtkhdlt rie Rede; darunter interesstrt die Wiener zunächsc ein Plan, wonach der Wienfiuß mit Arkaden überwölbt, und darauf eine Bahn nach Schönbrunn und Heßendorf geführt werden soll,_ welche stck) an leßterem Orte an die Wien-RaabersBahn anschließe.

-- - Wien, “25.201111. Der vielseitige Botschafter am RUsfisChen Hofe, Graf von Ficqurlmonr, tft hcutc Morgen aqf der Eisenbahn nach Brünn abgereist uud wird vondort die Neue nach Petersburg über Krakau auf dem kürzesten Wege fortsetzen.

Die bösartigen Krankheiten, welche im Laufe der leßten "Monate so viele Opfer dabinraffrcn, herrschen zwar noc!) immer vor, scheinen jedoch allmäli_ abzunehmen. Dom Königl. Preu- ßischen Gesandten, Herrn Érafen von Malßan, steht ein schmerz- ,tcher Verlust bevor, indem sein ältester Sohn, von einer Em- -

ündungs-Krankhcit befallen, seit mchreren Tagen hoffnungslos ' - anreder liegt. *

_ Das als zweite C'isenbahn-Statéon bekannte Dorf Gänsern- dors, wurde bekanntlich unlängst cin Raub der Flammen, nur wemge Häuser entgingen dcm Brande. Es ergab sxck), daß d:“c Funken einer der vorüberfahrenden Lokomotivcn, vom Winde gc- trichen, Feuer fingen und so die.“ Vcranlaffung dicses traurigen Unfalles wurden. Man vermuthcc, dak“; dle Actxcn:GeZcUschaft , den Schaden zu tragen haben werde.

Meine geskcrn geäußerten Zweifel Über dae Réa'zrlgkcit der in der Wiener Zeitung vom gcskrigcn Tage enthaltenen Nachricht : von dem Erscheinen der Englischen Flotte por Reach smd info; * fern gerechtfertigt, als bis" zum heutigen Tage keine Beskétigung dieser Angabe, welche also jedenfalls voreilig war, eingetroffen ist.

S v a n i e n. Madrid, 17. Aprcl. Dic Hof-Zeitung theilt Ln ihrem ()emagen Blaue den Inhalt cines Entwurfs zu einem Wahl-Gc- [eßc mit, wonach jede

Seelen dre: Kandidaten ur Senatoren:Würde vorschlagcn sollen. Alle Spanier, die 25 Jahre alt sind und 200 Redken jähriick) an Steuern entrichten, so wie alle Professoren von Gymnasien, ] haben das Recht, zu votircn. , _ ' ;

Gxiechenland, !

Athen, 12. April. .(Oesk. Lloyd.) Am -€ten d. M. liefen

im Hafen von Piräus, von Nauplia kommend, die zwei Oester- t'eéckzischen Fregatten „Guerriera“ und „Mcdca“ ein, jene befeh- ligt von Sr. Kaiserl. Hoheit dcm Ekzbcrzoq Friedrich, diese von dem Concrc-Admiral, Bayou von, Bandicra. Letzterer nahm die am !0ren d. M. mit dem Dampfboot „Bayou Eichhof?“ für iht“. eingetroffenen Depeschen in Empfang und klar dann seine Reise nachmyrna an. DerBesan-Maß der „Guerriera“ muß durch einen neuen erseßt werden, und Se. Kaiseki. Hoheit wird daher

Errichtung nicht in dem ursprünglichen Plane der Regienmg _qex legen'hat, smd nachrrägléck) “nicht in den obigen 23,100 Rthlx'.

ÖHaunove„r,„28. April. (Hann. Z.,) ral; rdre an dre Llrmec wird eine dx'citägigc

begriffen smd.

Trauer fm“ den zu

Bolzen verstorbenen General von Alten ks. 11.28“ij angeordnet. Z

Stuttgart, 20.7(vr'il. (Schwäb. MK Es ist hier eine channrmachunxx des Pkinistet'éums des „Irms'rn erschienen, br- 07001“) M *))?aßi'égcln zur „Beförderung der inländischen Säch- zuchr. In dieser heißt es: Se. .Nö'nkgl. *))?ajeskäk haben _anä disst“ “WWP", df? inländiscksv? ScidcanÖk- Welche dcr'eics aus ;" mehreren Punkten erfreuliche Anfänge 516110100 bar, SUM) Maß- : regeln zu befördern, die dem K-uxrarluscigcn Gelegenheit _acbcn, Maulbeer-Pfianzungcn und Ranch-ÉÖN' bequem und thlskil u beziehen, in gleicher Weise aber '))?aulbccr-Pßxmzung Und : eidenraupenzucht durch sachversrändigcn Rat!) und 'Llnsäwuunq ? Belehrung sich zu vcrschaffcxx und die er cugrcn Kokons leicht und vorrheilhafc abzusetzen. Für dicje chx e soll zunächst durch die mit dem KrcksxGefänqniß zu Rotxrnburg verbundene Maulbeer- Pfianxung und Sctdcnranvcxxci, w wic duräd den in der land; ; Mrchschaftlichcn Anstalt zu Hohenheim einzurichtenden Seidcn- ' zucht-Betricb gewirkt wcrdxn. Nach den getroffenen „Vorkehrun- gen 07 zu U'Wal'kéU-_ MU diese beiden Anstaiccn in wenigm „Jahren in Sxand gejckzt keyn Werden, den vom menden Nachfragen nackp Pkattlbeer' ; Pfianzunqen im qedehnresten Umfange zu entsprechen. Auftakt zu Rottenburg im Falle, und Skämmcn abgeben zn können, Ocken Preise für ljähriqc PfianzenNu für 100 OT:, für 4«Sjähri_ge Buschbänme zu Se., fck:- zxocjvskämmx zu [,d-“18 Kr. für das Stück bestimmr find. Erne in dem Kreis-Gcfängniß zu Rotrcnbnrg zu treffende Einrichtung für _Seidc-Abhaspeiung werd dcm Scidczückncr Gele- genheit; zum Abxalz der_ erzeugten Kokons geben. Die qleicj)e Gelegenheit bietet cht schon die zu Sulz bestehende Seidé , Ah- haspelunqs-Ynstalt von Bönsä,» und Comp. day. Die beiden An- stalten zu „Hohenheim Und Rottenburg sollen den inländischen Scidczücbtcrn als Quelle)! der Belehrung durch Nach und An- schammg dienen. Insbeyonderc liegt dem dermalen als Aufseher der Seide Ucht-Anstalc zu Rottcnßurg bestellten Kandidaten der *Landwirthkcbaft, Möqléyg, die Verbindlichkeit ob, inländische Maul- „beer-Pfianzer und ctdezuchtet: auf Verlangen zu berathen und zu dem Endr, sofern esUgewünzclU wird und sein sonftéger Berus es gestattet, gegen mäßtgen Kosten-Ersaß sich an ihre Etablisse- ments-Orte zu begeben.“, ,

Gotha, 28. April.

Jahr 1839 im hiestgcn unter Wg uneheliche)

alis!

» Kr. für das

Nach der hiesigen Zeitun sind im Herzogthum 3240 „Kinder gebogren (dar- und gestorben snd 2127 Pérfonen. Die ganze Volksmcnge des Landes beträgt: 98 32-5 (944 me r als im Jahre 18'x8). Davon leben 13,8 4 in der, tadt Gotha (nach der Zählung vom „Jahre 1837), 7023 in den Städ- ten Ohrdruf und Waltershausen, 49,437 in den Land-Orten 27,991 in den Wald Orten. ,

Oesterreich."

25. April. Einem in der heutigen Wiener Zet,

Wien, enthaltenen Verzeichnisse von Vekänderungen bei der Ar-

tung

34") Rthlr. gefordert worden, wclchc *

Dnrcl) einc Genc- -'

* des Bayerischen Darlehns bezahlt.

' schcint sic!) wrcdcr trüben zu Wollen.

-' renwechsel_einqclcitet, drr bci ' _qen C'nqlidchcn Diplomaten zu neuen Unannebmliäykciten zu füh-

anande kom-

_ Schoxk jetzt ist die * eme Anzahl von Seßlingcn

[Fl. für 100 St., fÜr Ljäs)rige do. a lFl.30.Kr. k

erst in einigen Tagen der „Medea“ folgen.

Athen, 12. April. Der 23. März alten EUR (6. Avril), als der ZahrcStag des Beginns der Griechischen Revolution, wurde durch feierliches T_edeum, dem das .RÖUMUÖL Paar dei; wohnte, und durch Paradirunz: dcr TrUppen _qéfkikl'k. Abends

von Poneoés an die Pforte, so wie ten der “Mächte hae barrits Pontois war nicht müßte) und benußte die günstige Stimmung, die für ihn durch Plölzliä) und ohne daß jcxx'and cs ckwartcr hätte, gab Reschéd Pascha an dlc er werde sein Portefeuilje niederlegen, wenn die Mächte nicht schlkUnig Mittel fändcn, zu machen, indem er außer Stande sey, allein den Ansichten der WWU" Psorten-Minister, die sämmeléck) auf ein direktes Arran- gement mit Aexzvan drängen,

; schuldig: 20,000 Albancscr smd * ich deren “10,000 mehr haben MU, é zen DMW: Cnglands hierherkdmmcn.

F Unkuhcn anzusmfccn Wchc, , und erwiederte '

, ; habe, Provinz und die benachbarten Inseln für z wolle, |F hich mt), (m_: cr tkm, sci) nch»! zu erzürnen. „Ihre Fragen und x Vorwürfe Und dazn gcma-Ixx, mic!) in Zorn zn Treiben, dochck : lassxn

sonbn betchedcn,

; waren die öffentlichen Gebäude und der größte Theil der Privac-

bäuser erleuchtet. _ ! Vor eitrigen Tagen wurden 500,00" Drakhmen als Abkckylag -

Diese- "Maßrcgcl wurde natür- lich von der Presse auf das heftigykk angegriffen und den Bayern , dabei wieder Vieles gksagt, was nichxt :'U die Kategorie dcr? Säyneiclxlesen gehört. ' ? ckDas Verhältniß der Griechischen chtcrunq zur Cngiisckwn ? De!" LN'd-Over-Commiffair dot" „Ionischen Inseln hat nämlich den Griechischen Konsul auf x

Kepvalonia ohne Weiteres abgesetzt, und es ist darübey ein No-

der bekannten Heftigkett der hiesi-

ren droht. Der seit längerer Zcit abwescnde Sccx'etair dcr Engli- schen Gcsandschasc, ZM" Griffith, ist aus England wccdcr hier eingetroffen. - Dic - riechtscl)c Regierung hat emen Scinfffahrrs- und Handels-Vcrtrag mit „Belgien abgeschloffen.

Türkce.

Konstantinopel, 7. Apstl. (A. Z.) ä-M'cem die Niederkunft zweier FL'aUM des Sultans. -lscrolog hat in den Stern?" gclcscn,

'))?an erwartet mit Der Hof-

PMincm Prinzen und einer zverdcn ungeheure Zurüstungcn getroffen, um die Geburt das er- “. hofften Thronfolgcrs würdig zu feiern. Die Großen des Reichs yseßcn die üblichen Geschenke für die Sultaninncn in Bereitschaft, und die echten Mos'léms freuen üci) im Voraus auf die ver, sprochenen Feicrlichkeétem bildet gewöhnliä) die vie'lfarbigc Stadt, des Hafens dcs Bospors, ! denen es hier wimmelt.

Der Chef der Aegyptischcn .Kewallerie, Deli Beka“ Ben, bat sack) nus Aegypten mit einem zahlrctcjxcn Gefolge hierher gcfiücb- tet, weil er, wie er sch ausdrückt, cs voyzicht, seinem reubtmäßt.

zauberhafte Beleuchtung der

Königs zu c ünstiézen. _ . , _ geschehen,“ da? .Be i Bey eine Anstellung m der Tüi"kljchen ?!:- mee erha!te, indem man hier einiges ' u'ßcraum in die Aegwyn-

spiele von Verrath, die wir in dcr Türkei sowohl als in Aegyp- ten erleben, sind wohl ein untrüglccbcs Symptom großer Berna:- kenhcit.

das leßte Schreiben “Mehmed ?lit's“, nun:": dieser die Pforte zUm lehrenmal auffordert, fick) mac ibm m darcked Unterhandlung cin ulassen, nach Alexandrien abgcgansxxn; Ste aok, ww vorauszu- sehen war, ziemlich unbestimmt adgctaßr,

Beschwichtigung des Vice-Kömg's bcrcckmct.

Es scheint, daß die Pforte Anzeigen von bevorstehenden Un: ruhen erhalten hat, wenigstens bcmcch man, daß_ zur Nachtzeit die Posten und atrouiUen vclscäl'kÜsknd- Auch md bedeutende Detaschements rn'lleri- wcch1clwe0c in zwei asernm reden Abend confignért.

dcr zahlxcéchen Schiffe, von *

gen Herrn u dienen, als die widcxnckzlécixn Entwürfe de_s Vacc- ! ?) Indessen dürfte es wohl nickt jo mcm -

1

[' 1

das; der PUÖUÖUH "mit 3 Prénzcssm bcglücht werden soll. Es ;“ .' Matrosen nic scarrflnden kdnncn; man waqre ste méo: m ** Zzug zu b:“ingen, ungcacbret AUcm, was" m Brtcfcn OTK !*:r: ' darüber berichtet Wordcn. » Hckr Cocbeier, dcr [cnc *T':*ne.':::--t:

Den Glanzpunkt aller TürkisÖcn FcsreY

. 5

!

| ,

schen Uebcrläufer zu sehen gewohnt ist. Die waederoolccn Bea: ;

Vergangene Woche ist die Antwort des Grdß-Wefirs aus z

Die Annäherunq des Hrrrn an die fremden Repräsentan- Herr von

Konstantinopel, K. April. ihre Früchte getragen. Zufall oder durch sein Zurhun entstanden War. Repräsentanten der Großmächte die Erklärung:

dsr Orientalischen Streitfrage ein Ende

die Wage zu halten.

A e g 19 p t e n.

6. Avr-l. (Ls. Z.", Dieser Tage benach- _ Hodqcs dcn Pdscha, daß er von Lord Ponsonby h_käUTkWZk (kk)- die R:“lckkchr dc!“ Offixku." und S)Vat'xoscn der TÜV“ MM" EWU“! 710€!) Konstamrmowcl so“ vrcl als möglich zu begün- stxqcn, NUL“) cknc_11 dtc Mmc! dazu zu vcrsclmffcti. Hierauf cr- hchc cr vom Dawda dxc 'Lintxvort: „cas; c'.“ Bsfcés acbcn würde (wre cr'__xk)11 dcnn atxck) sogkcchz acdcbcn), den ersten, der Türki- schen Offiziere oder“ "ÖNatt'dscv, dec Miene machen würde ohne seine E:“Faxxbntr; abraixcn ZU wollen, vor ein KricgsqerxäUzu stellen und cr- sclUckzcn ZZZ [(UM-“ Diese randeAnrwort soll eine chhasre Diskus- sion zur Jolgc achnbt haben, worin Oder?“! Hodges dcm Pascha die [loanqencbmsken Sackzcn gesagt, untcrAndéx-cm, daß er nichts als em gewöhnlicher Pascha dcr Pforte syn, dcr cr gehorchen müsse, bis_ er unabhänam ckkiär'c scx), wclcbcs L'ndcjscn sobald nicht der FaU xeyn dürstc; Überdies“ dürfe ct“ x'xbykxchc'scvn, daß Eng- land nie cénwclxc'gcn ")("de tk)??- Syrtxk» zu üdcrlaffen“, Und daß er slch glücklich [(däßcn kdxme, Wcrm man ihm 'Llcavvtcn lasse. Es wnrde zedccxx nichts Bcßtxnmtcs von dcm VorßabZ-n Englands, noch was ("hm dasselbe znacs'rchcn woljc, crwähm. “Sodann benachrichtigte OHM? Hodges den Pascha, daß ÖkkEUFläUÖTl" dlc fx'lr thn angeworbe-

' Alexandrien, rtxbticzee Obcyst

; 11?" AWWSsU' üUf Ok!],Jontscixannscln zxxx'x'1ckqchalcen, indem sie nicht gelinkten könxxten, dak; ct“ some Armee anKos'rcn und mtrUnkcrthancn

der Türkei rckrUrtrc. Dcr Pascha blieb dae Antwort darauf nicht in metncn Daenskcn, und wenn so werden fie trotz der gan- _ Man ging nun»zu ande- ren Bcdcbwcrdcn :'tfycr, ;. B. daß der Pascha in Mingrelien Da jrmdc cr Ungeduldig, stand auf * hcftic], das; er die ganze Tsxrkci in seinen Händen das cs lcdtgl-cf) W.“: ißm abbmge, fie, wann und wie er aufzrtwécgcln. S0 wle Obers? Hodges dcn Pascha N'“

wir diese Dtkkussioncnl“ Darauf verließ er den Divan, Hexrn Hodges mit Heykn Allison, Gesandtschaftss Secrctmr in Konüanrinope! und Ersterem von Lord Pon- zUrückias'cnd. So cndigte denn diese drei- tägige Uncexhaltuna, deren erste Folge die Eknennunq des Tür- kischen (Hr-Kapudan Mäymcd Pascha) zum Kaoudan Pascha in Aegypnschen Diensten fÜr die beiden vereintqten Fioccrn wa,“; er“ soll zugleich den Oberbcfchl über alle hier befindlichen Lamd- trupven Übernehmen. Deek'cr Akt hat Hier aUßecorde-N Sensation gemacht; man schreibt denselben aucb LMU“ chxé: cherei bei, die desrcw Pascha sch) geqcn Mehmed AL; HaGe „zu Schulden kommen (affen. Auf Anrathcn, wie man sagt, T*CH Herrn von Pomois, sch) mir Mehmed Alt wo mdqitcb dtrckr F' verstémdigen, habe Cboörew Pascba vor eimqer Zcit cmc kOUÜOMl rielleerrcspondenz mit demselben eröffne.) und vesonders (":ckan _edrungen, daß er ihm klar Und deurltch zU erkcnncn «edc, was eine äußersten Bedingungen zur Abschließuna ctncs Fr:edxx5 wären; er sehe ein, daß die vcrbündcren Mächte die Sucker: ZU ihrem Vor'thetlc m die Länge ziehen women :c. Mehmed Ala, glau- bend, daß Choskew Pascha cs cndltch aufrtcbttg rpc: cbxm Mme, schrtcb ihm denn auch in ganz vertraulicher Went. (oßaid ze; dock) Chosrew Pascha scmcn Brief in Händen hatte, soll ek ntÖcs angekeqentlickxrxzu thun gehabt haben, als denselben dem Eng»- schen und den Diilsslséßk" Gesandten m Konsranrinoch mérznrbcé- (cn, worüber donn Mehmed "Ill: ans äußerskc aufgebracht Fr, und sci) nun zu Allem berechtigt glaubt. Durch die ÉMenNUqu

= des" Cr-Kapndan zum Kapudan Pascha seiner Flotte _“TÜrktx'ckÜ-

Acgyptischen) eignet er M) die "Türkische nun gänzlich zu, WCTÉS früher immer unter dem Kommando ihres Chefs und 21-36.» „*.*;- scßung Achmed Pascha's unter dem Befehl von *))?kaapba P.“- scha bxteb. Jndeffcn nimmr der Unmurb an Bow) dsr TMZ:- schct1 Flotte ';mmer mehr zu; der dcurxxck'fre Berrctz davon x(“, daß aus einem Griecbid'cbcn Sanffe untcr Rm'vix'Öc: Fkaga; :s: Od-srü dcr Tr'U'kU'Mxt Iandanas-Txuvren tmr cmcm L:mc:7*'ch*xx75- Capimin Und 70 *))?atrdx'en cncwaäu '.)LUÖ 6a! der neu;“ Kapa- Oan Pascha gleich damm?" a;:qerragen, dax“; man dec Q::ayakx- taine der Schiffe anbcbc, und zum wenigsten dw: OR;» ren erlanbe an das Land zu gsbcn, was denn aas» HCM“:- ligt wurde. Man svrickxc von eincr entdeckten Ver!"ch*=*véx;:kx;, nach welcF'cr in Enm- Nack'r dre Türksn stab al! tbx'c: B??!O “*luclyt bedienen !"oUr-m, Um nach Cammanien zu "IMM.

Zrabcr und Türken smd w:"c Kaßen Und „(Rinde an (MM?

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deswegen hat die M*! Orsvwckrmc “FMM dcr Ofs'ßzxcrc

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- dcs Kapudan Pascha U:? soch et'fllbr, begab M*» am Lt». d :,..“7

Urn [1 Uk".

gens 8 Uhr zum PNA», und blub mtr tkm das SÖZTTT (*).-.

cr bckkagt, daß der P.::“Öa MB 0.1 Timm kokcbr". hinreißen lassen, Sraatsv'rrxabc ?ancn zu mMs ***)-NN:. I:; Pasckm soU [bm wrcdcyöokr Hach, daß er M*??- großes S::c. ;;; spicien und daß er cm:"ä'w-“kcc'. sev, :s" ??5: ;FKZTIÖ ::.;.'„1*§.*„'- spielen. Scrcmxxc B;"fshlc än? Mcchxp. ::» Den: Znncxn :: gegangen, dcn .'Lmnaxk'ckz dc“; Truvvcn zx; :xéxkcuxxxch, *.*971 denen cm Tx-K'i'. bc! Damandxxr „M+: ::»: rox“, ?)?admxtdxc- Kznal gelcgen] Und cinen TDU“. dc: :* ZTKDT'l „**,!cx“ x.:kk Abuku' lagcrn wm". Ku7!"chxd “Vu".é: :x?“ 773.3.“ SAM,". m:: seinen Trude. NW:“ K::sdÉWxxk !".“Lex ::: Reqcmcnrk: :?: Sorten vcrffärkcn, d.: dt-xseidcn U: 34933 K*;anköcxxcn «cher wcrden. Jlus Some?! ::»:5 deskdxwz ZMxex7artccs. meham Pascha drci: ücb for::väer.“„ck :*: M37: x ;;:7". Solmmn Paxéya manäyma: m Bcnrucd S::O ka;::*:13.ck;cch m Sr._Icai! d'Arcc, weickxes man cm:?!» !*.:d: RKM“. » Nakbsckxt'xst am 7trn. NUÖ Xnkxmf dcs ;?“JÉ'KQCK *deccéoow dar Hsm" Qockxcléi

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' dem *Paswa dxc dcokcx: V;“:ktmxxunch'. gcgcdcn, daß Frank:“ciä» bons,

nur auf augenblickliche

dic O;“:cnransme K*.axx 4:2:0213, M!.“ D:: zu beendtgen; er müsse "ck nur rndaa vcxdaxen. “.'.Qe (:*.Usullcndcn Säwxrce vci'mchn und sicb m'a» "xn cmmcn Zöxxemnqcn vejstcben; die allnrrcn _Mäcbtc fingen an, [;ck dcr *Vokmk ankrcicbs zu nähern. Es doll (Jem Pascha jetzt leid thun, *ich zur Ernennurzg des. KadudanPaWa haben hinreißen xu lassen, es wäre wahrschemlech mchrgexchehrm wenn er eine Post früher die kaructionen des Herrn Thcers

* gckannt hätte. Sämmtlécbe Offiziere der Türkischen Fkom M77"