1840 / 133 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

da die Entfernung sie 11wa werde, |ck am Revisions-Orte cinßzufinden, um thre Ansprückxt u veresetv-zen; man- 11- |ck aber doch ein, so werden die mvendun en zurückgenommen. Um dem abzuhelfen schläge Loxd „John Ru ea vor, daj xine'yer- 111anences Kollegium von Revtjoren [5 an der ab!, emg e MM, und daß diese die Rundnij/en i- Myiq machen s tm. Was die Berechtigung zur Wahl onb !, 10 soll es des!“ Wähler nach dem jetzigen rauch in 19» au femer gestat- ccc scon, s1ch ohne weitere Leqitimirung emer An prüche registri- .-.*n zu lassen, wenn keine Ausftellun Feger! dieselben gemacht werdcn, jedoch auf die Gefahr hin, da?. ein Recht bei einer spä- teren chcstrérung angefochten werden" kann. Beweis? aber der * Wähler sein Recht m_ gehöriger Form zu vollkommener Ueberzeu- 1311111108 Revisors, ]o soll die iftrituug seines ßnitiv gelten, falls nicht durch ppellation dagegen das Recht wieder umgestoßm wird oder in seinen Qualifications-VerhäW isscn später eine Veränderung vor cht. Wenn die Einwendun- cn gegen eine Berechtigung zur ahl nch als leichtfertig erwei- n, sollen die Kosten von “den Urhebern der E1mvendung getra- cn werden. Die Appellation soll "nur in Bezu auf Rechtssta- qcn gestattet seyn; mit Hwficht auf das Tha ächléche gilt die Entscbcidung der Revisoren für unumstößüch. Drei von den 15 Revisoren sollen als AppeUgtions-Réchter fungéren. Der Minister" Hoffr durch ein solchesTribunal binnen kurzem Einheit in die C11rschcidun m über die Wähler-Regiskrirung zu bringen. Das Recht der ahl-Umersuchungs-Ausschüsse des Unterhauses, die Urthcilssvrüche der Appellations-Richter umzuftoßm, wollte er nicht beschränken, erwartete aber, daß die Aussprache jenes Tré- bunals möglichst würden respekrirt werden. Jedenfalls soll dem Unterhausc seine Gerichtsbarkeit nicht genommen werden; am wenigsten wollte der Minister fie den Richtern von Westminster- Hau überwiesen sehen, weil es stets deren Tendenzgewesm sey, das Wahlrecht ubescyränken. 3th werden dieR 1|rirungsaRevisoren von den " ichcern ernannt. Lord I. Russe wm dagegen, daß „ins künftige jeder Richter nur ZRandédaten vorschla und daß aus diesen 45 Kandidaten der Sprecher die 15 Revi orm wählen 1011, die dann von ihrem Posten nur in Fol e von Adressen desZ Parlaments an die Königin, gleich den öheren richterléchen' Beamten, abseßbar wären. Auf diese Weise glaubt ,der Minister. dem Unterhause“ das Recht der Entscheidung Über streitige Paw5 lamentssWahlen hinreichend bewahrt zu haben. Zugleich zeigte. Lord John Ruffell an, daß der General-Fiskal für Irland näch- stens eine ähnliche Regiftrtrungs-Bill für jenes Land einbringen werde. Es wird dann also zu einem entscheidenden Kampfe zwischen den beiden Parteien kommen, da Lord Stanley seine Bill Über diesen Gegenstand nicht aufgegeben hat. '

General Horsford, einer der verdienstvollsten Veteranen-der “Britischen Anme, ist am 30. April, 73 Jahr an, in Paris mit Tode abgega11gen.„

Von 171 Predigem und 281 Kirchspiel-Aeltestcn der presby- teria11ischen Kirche in Schottland ifi eine Er11ärung veröffentlicht worden, des Inhalts , daß ste diekirch11chen Behörden für ver-

, pflichtet halten, dem Gesetze zu gehorchen, wie da elbe durch die ' Entscheidungen des Schottischen O_ber-Ger'ichts ofes .und des “Oberhauses in „dem Patronatstreic ausgelegt worden" sey.

_ «Zu Colne, in der Grafschaft Lancaster , war --die„ muy. ©11- zei-Mannschaft, aus dem Aufseher Macleed und 16 Man "715€"- *1kehe11d, schon seit ihrer vor einigen Wochen erfolgten Einseßung fortwährenden Beschimpfungen des zügellosm Pöbels auögeseßt und wurde, wo fich ein Theil. derselben zeigte, mu Steinen und

Steam "“De-*

n “:!:-Ur "mg“: ta ommmdannn abermals eine groija [ höherer Offiziere auf Nichtaßivttäts-

Hold Sks'bk oder penfionirt werden.

1 auf die

mois.

hetreffeud. lehrern sen ein- 1

tert werde.

“Koch bewoffen. Eine „Chartisten-Versammkuug in der Ostertooche * bcschloß aber noch ernskere Exzesse. Am lehren Freirage zeigte'fich unterden niederen Massen große Belvegung, und Abendswaren roße Massen in den Straßen beisammen. Macleed mir seinen 16 an!! pacro1u'111'rce duvch die “Straßen, wurde aber, sobald die „Dunkel- ?eit cinbrach, von d'em a'uf mehrere Tausende angelvachscncn Haufen angegriffen. Ein verzweifeltes Handgemenge erfokgte. .Die Meuterer löschten alle Laternen aus und schlenderten dann große Steine und andere Wurfsachen auf die Polizei, in der offenbaren Absicht, die gar: e Mannsckyaft umzubringen. Uebrigens s;;heinc es, daß die Turm: munten in der Fénskemiß fich unterem: * “andcrmchr Wunden bxibrachten, als den Konstablern, : endlich, nach lanYem heftigen Kampfe, die Menge x euten-ubd die Srraßen säu erten. Macleed empftvg schmre erleßungen, und der eine Arm wurde ihm durch einen Schla zerbrochem Am anderen Tage traf Militair aus Burnley ein; ein Beistand War “aber.“ nicht mehr ndehig.

General Dwernizki, welcher im Ia r 1835 wegen Umer- zeichnung der Po1n1schcn Conföderations-A e aus Frankre1ch. aus- gewiesen worden rvar und seither sich in England aufhielt, hat nun- die Erlaubnéß ur Rückkehr nach Frankreich erhalten. Er ist mix ciner Franzöjßm vrrmählt.

Herr Waghorn befindet fich in diesem Augenklicke in Lon- don. Es geht das Ger11cht, daß er Depeschm des Pascha von Aegypécn überbracht habe.

Nach den Durchschnitts-Berechnungm beliefen üch die “211- Mm der Bank von England in dem Zeitraum vom 4. Februar bz's 28. April auf 220444100, die Passva auf 24,317,000. Yo.“ Sc. .Der BaarVorratl) war durchschnittlich 4,318,000 Pfd. !.

„_AUfmehreren Punkten Englands, besonders in den Fabrik- lerklken, smd Adressen an die Königin von den Rahikalen be-_ sch1offen worden,;m denen Jhre“Majeskäc um Entlassung “der M1- muer-gebeten werd. ' - * '

:„_-_*-Ly1'd-Palmcrs1on hat im Unterhaufe erklärt, die Regierung bx1chWge s1ch nxit der Amworr, die |: ,der Belgischen Regüwug vmnchxltä) der Entschädigung für den durch Bruesa): Untertha- nen be1 dcm Bombardement von Antwerpen erlitten'm, Schaden ZU c1'1heil1'n habe. -

. „Der Morning Herald macht sich über die Emblétyeiuskig, "*EUR-“Us den neuen Briefporw-SUmpéln b'efindüä) find. Vor; 311111111) fmdee er es unschick1ich , daß auch m“ Bwftblld“ der „Kö- ngm, dayauf angebracht ist, - ' '

„_ 311161 in Liverpool haben dort anwéende Irländer und Eng- ll1chc RJortncr'eine Versammlim“ gth-tm, in welchermehrere BxxMänc gegen Lord Stanley's YUMYUM Registrirungs- gesaytwurden. O'Connell wMKn dieser Versammlung erwar- fkk, er1chicn aber nicht. '

Vorgestern hielten die. WOW!».IMZM, 205 an der Zahl, c111en-_fcierlichen;Umzug mit Musik Und fliegenden ah- nen und _wurden hernach; vm ihren Meistern mit einem ét- tazesscn und einem Glas: Wxintrakttrt. Sie zeichneten sich alle durch ycrsdnliche Sauberkit und hübsche leidung aus. '

Du. Knopfmachuß «Birmingham haben“ elne Deputation an den Prinzen Albrecht abgesandt, der diese sehr Zamek!) ausge: nommen und die ihm von derselben überreiaxcen nöpfe-auf eine

, Kleidung hat sesen tassen, womit er in Winds“ erschienen ck|.

Niederlande.

Aus dem Haag, 7. Mai. „Durch Beschluß vom 27.21er hat Se. Majestät der König, in Erwägung, das die noch 1;-

Aequivalent“

Brus [ el 7. [. drei in ihrem ,Schoo-KTrledigte Pläße wieder beschr. m , .us-hl der, 11 immense betpug NUbomb als seirskm Faxdidaten, 17 für Herm-van de als zweiten und “16 für ., WW- Auf der Wahl-Liske befanden sich außerdem noch du ZnYBorgnet, Voisn, Fetis, Gachard, Baron,

t. .

Kast des Min „eriums dex . _ eingezogen,“ von dieser aber; den Réncen-Berechngten mtt vter vom «ndert dergestalt verzinsx Werden,. „daß de_i etwa vorhandener

möqlichkeit, die Kapitalien nach dcesem Ztnsfuße zu benußen, er“ sich erzebende Ausfall aus, Staaes-Kassen gedeckt zverde.“ 331: Deputation war dem Dekrete beigetreten und auch dre Kam-

mer stimmte nach län'gerer Diskussion zu. Dresden, 9. Mai. (L. A. Z.)

«mW; ift, d e

u': und

530

: Militair-Kommando's “. Reich“ in "HKM" der großen Mac-

11." Dies i der Grund, weshalb

B e l g i e n.

Die Belgische Akademie bat_ ge ern Die ahl van de Weyer und Moke. - Die 28, von denen 15 für Herrn Weyer Moke als dritten Kandidaten

othomb,

Herrn Schach und

Der Kriegs-Ménister hat in der heutigen Sißung dxr Rc- pr'äsentantemxammer abermals auf einen provcsorischen „Kredu, und zwar für den Dienst bis zum 1. Dezember„ zu wel nockZnU Millionen Fr. erforderlich snd, angetraacn. ' Se on der Kammer wardealsdann nur noch übrig bletben, vom "laufenden Iahret-Budget'den Monat Dezember zu bewilligen.

Dekuesche"Bundes|aaten.

"- - Erlangen,. 3. Mai. [In Versammlung des Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Aerzte zu Erlangen, der"!)r.Koch und 111. Leupo1dt, kannt, daß mit Genehmigung Sr. Majestät des Kömgs von die dieSjährige Versammlung zu _ _ 18. September mit der e_rsten allgememen S Konftituirung der verschiedenen Indem sie alle Naturforscher ynd Aerzzte einladen, erklären [i_e ska). zugletch bereu, _ Wohnungen, me1che ste sich jedoch längstens bas ber erbitten müssen, bestens u besorgen, und er Herren Theélnehmet', wclche gen zu halten gedenken, thnenieine derselben ebenfalls längstens bes zgm zu lassen. Weitere Anordnungen werd ein besonderes noch zeitig genug bekannt machen.

- Dresden, 9. Pkai. (L. A. Z.) Die xchäfti'gte stel) heute mit der Der_athung des _ ung der geistlichen Nack) demselben soll 1) 11 dem ermimltm Ablösungs-Werth _ olcher Zuschuß aus Staats-Kanen bewillsgt werden, daß die an die" Stelle der NaKaUeiftung tretende Geld-Rentk dem bei Guw-Anschläg _ nzemgrx Mittelpxecz; 171“ schr

1" o en t r. r. „fl Rth1„1*g.g12,Gr. für Hafer möglichst, nahe Schrack): und den vie- sen Geistlichen und Schu11ehrern,_welche nt ben und bewirthschafcen, dadurch Getraides für Zfich riukd 1317:F ?hragxne

udeem nxwr Getraide-Zins nachINaßgal-e des Geskßks vom ]7- Mär 1533 abgelöst wird oder bereits anglösk 117- oder Roggen 8 G1“. und auf ]edxn 4 Gr. im 14 Thakerfußc Mährltchzx1zulegem obi er Mittelpreis nicbt üb; . gen, umd.“- 2) Du solchexgxftalt entZeheuoen Ablösüggi-Kax alien sollen, damit den Getsißchen Und Schulkehrerts' dxr r die “811 un “unge

em Behufe er nächsten

Die Geschäftsführer für die

machen be- Bayern Erlangen stattfinden uqd am ung, so wre mit Sectionen erö net werden wird. urTheilnahme amtlich estellungen auf Privat- um 1. Sepsem- 1uchen die'enigen orträge in den all emeinen itzun-

kur : Ueber71cht des „Inhalts . September ukommen rogramm

weite Kammer bc- ekrets, die Ablö- Decem und, anderer Natural-Entrichtungen „den Geistlichen und _Sch111- ihrer Getracdc-Zmz

kpachtungen gemeiniglick) qngénom- enden Getraide-Arren an .; Rthlr. „eisen, 2 Rthlr. für Gerste und

cbt selbst Güter ha- der Ankauf des nöthégen Brod- 1'11 thcueren „Jahren erleich- denjenjgen derselben , deren

auf jeden Scheffel eizeu

Scheffel Hafer oder Gerste in so weit dadurch

oft eyuß RZ; ausfallenden Ablösungs- , s älert gewährt werde, zur mms Und öffentléchen Unterrichts

Am 7. Mai ßarb hier

nach kurzem Kraukmlager, wiewohl langjährigem leidenden Zu-

' 11er männlichen ' bekannt, und der poetische Wert , mälde hat auch jederzeit die Amr ennung der bedeutendsten Män-

ner gefunden.

des Haushalts Grunde legen,

tra thT Rthlr. 21 r. 4

tigt werde

11 : on"“dem, ged „IFG...

nebenw-

,

_ [fande der Professor an der 'Ktmß-Akademie und La11d1chaftsmm j 1er K&par David Friedrich, in, seinem öbsten Lebxnsjahre. Dex ' natimelle und eizemhümliche Weg, den er früher m der Zeit su-

raft mit seiner „Kunst verfolgte, ist allgemein

Hannover, 9. Mai.

Stände-Versammlung. E„rUe Kammer.

;den 6. Mai. Erste-Berathung über das Ausgabe-Budget „vom

1. Juli 18417“, und über dieAnträge der Fiyanz-Kommcffwn'

dazu. Bevor aber die einzelnen Ausgabe-Postwnen abgestimmt

"wurde, gelangte zunäck)

zur Berathung: „l) _

gabe-Budgets für das Rechnungs ahr 18417... das der

der Königlichen„„ *

dabei aber YTÉZÜUÉ erk1ären, daß aus diesem

Verfahren sowenig für d * te r.

111; für die“ Rechte der Stände'irgenv ein.?)

“::;Un soll:; 2) 1:11:11 ugla *Ni der sehe nur

(gung e nes e ' r gen“ ' *

"vermeiden, welche .in den Finanz-Hayshalr Überd es ein a _r 1711111115 tiefer eingret en würvénx“ Def? “erfke T eil dieses Antrags

fand an fich keinen . _ _

der zweite wurde abgelehnt,“-we11“ man denselben hielt und zugleich glaubte, “daß Fassung an die Regierung nichk gelangen könne. _

Zu eiüer län eren Dis „oy ab der Kommesfiyns-An- zu der Pottéon Nr,- 4 ' bau- und sonsrege Bex des Chausscebauwesens eréor

105-138 Rt 11". 21Gr. 4 PH.“ „- im vorFen Budget nur 85138

Pf- *- n Kommisfions-Beréchte) “a eschws'tnen _ . “deSében: „Stände m:;gen darauf an, du Chausseemensde vom 1. Januar 1841 an sämmtlich“ aufzugeben, Voraus“ zur Deckung des vurch die Aufhebung, dixsoeöo R [ ethendm Ausfalls diefSumme von jährlich 190, „[,-KT; Z ,009 MM., in der Kommission war «„dieser - ? ummen StémmengleiZheic UM einverstanden, daß das“

"chm 2 UF. Neutbatzfvyn T * m _11 U- v e , , achtenM * . ., _ unovem _ ikstbreibew“ -- Bei derAb . ' e von WTM R '.

seiner Zeichnungen und Ge-

Hannov) Ztg.) Allgemeine ( 32steSisung,

folgender Antrag der Finanz-Kommtsfion tände wollen ihrer BewtlligunÉ des Aus- " ar|e11ung

eneral-Kasse für 18"/41 zum

Majestät des“ .Löni s, räjupi hergele tet byab chrigte'n Be-

dßetj "so viel wie mz lich Anträ “e

versprach und?w"a1“ö ein mniiißügenehmi t; r

'unnöx ig er wenigskens' in seiner jeßtgcn

derlich: Ausgaben [xluz-mjnux

[* : mit eziehung aus die dem Motiv? folgende Erklärung

i en um und bei)) nig 9111111:

e

,_ _erkläken sl? [ck treten?u LL:, 11mm ecm, ch- “11cm; angel, hinrei- f r m eine bil-

. „s Q 11an mesh fei d“nung_au ; "MÜ dkxkdx'endlieh die geringere uuf“ Wiegmder 'Majorität ge-

öntgs.

Zweite Kammer. S mög vom 8. Mai. Auf der dem tigen Tagesordnung stand zu ck der sammt der Relation m Correlation gedruckte und vertheilte Bericht derBehufi Prüfung der s. g. Minoritäts - Wahlen von beiden Kammern nieder esch- ten Kommisswn. Der nur ein kurzes Resume“ der ausfüthitben Relation und Correiatéon enthaltende Bericht, welcher von der Kommisston einstimmig gefaßt worden war, war folgender: „Die Kommission hat, in Gemäßheit des ihr gewordenen Auftrages, die Frage über die Gültigkeit der von der Minderxaht der beru- fenen, jedoch durch Mehrheits-Beschluß dcr abstimmendm Wahl- männer vollzogenen Wahl der sorgfältigstcn Prüfmvg "WFM Zu dem Ende hat fie cs angemessen gefunden, die , bei deren Wichtigkeit, durch zwa rer Mitglieder aliRefernvm und Korreferenten bearbeiten zu la en, überreicht ska?! - lichem" Berichtierstattung die gelieferten schriftlichen Vorträge mit den dazu gehörenden Aktenstücken und giebt, daxauf gestüht, Yk einstimmiges Gutachten dahin ab: Wenn glesch nach dem

prachgebrauclye des gemeinen Lebens die Abfassung des §. 9 der Kdniqlichen Verordnung“ vom 22._ Februar WU dem Zweifel Raum qeben könnte , ob nicht die Gül- tigkeit einer derarti en Wahl von der wirklichen Thlenahme sämmtlicher u beru enden Wahlmänner und von eknerabsqluoxm Stimmen- . schrheit dieser sämmtlichen oder wenigstens-“awr er- schienenen Wahlmänner abhängig sey. So kann doch 1) nach allqemcinen Grundsätzen und Analo (em; 2) nach der Besen wc'lche den betreffenden Gcseßes- orten nach den älter“! d neueren für das Königreich erlassenen Wahlgesetz"! und Re vla- tivcn um so mehr beigelegt werden mqß, als die fragliche - ordnung nicht ein umfassendes neues, jondern nur ein,. jene älte- ren gesetzlichen Anordnungen wegen der Wa len in eimgm, kei- neswcgcs allen Landestheilen, _ergänzcndes ' ahlgeseß ausmacht; 3) in Erwägung der nachgewscsenen unzwetfu aftm Abfuhr des Gesehgebers, insbesondere aber 4) nac!) Ma gabe der Un der Regierung und den Ständen sowohl vor als nach Erlassung der fraglichen Verordnung VN]? 2?" Februar [832 in aum vor ! kommcncn Fällen gleichmämq und „ohne alle!) Widersprmb . tenPrinzépien,je11e geseßltche Vorschrtftnur dahm verstanden und ange- wandtwerde11:daß die Wahleines Deputirten der n1chtzur Ritterschaft gehöxendcn Grundbesiher, zu 1ve1chxr111mmtliche Wahlmänner berufen waren, und we1chc durch die abxolute Mehrheit der wirklich ab- gegebenen Stimmen vollzogen ist, als rechtsgülti auctsdcmn zu betrachten sey, wenn ein Theil oder auch die Pée rheit der beru- fenen Wahlmänner nicht erschienen ist, oder ihre Theilnahme an der Handlung des Wählcns verweigert hat. Die Kommission richtet demzufol e ihren Antrag „dahin: die beiden Vollma cm der Herren Mr 11er und Holst, als Deputirten der nicht zux it- terschaft gehörenden Grundbesitzer aus der Bremenschen Geest und dem Yerzogthume Verden, als gültig anzuerkennen, und Yai Kabinees- chreiben vom 19. März (1. Z. u den Akten zu neh- men.“ Nach Verlesung des Berichts enrs1and über den yorlie- genden Gegenstand eine längere Erörterung, bei welcher jedoch der Antrag der Kommisfion mir Gründen von keiner Seite an- efochten, sondern von zwei Mitgliedern nur geäußert Ward daj Ze von der Richtigkeit der Dcdyctionen sich noch nicht ß-bm überzcuaen können, und deshalb gegen den Antrag stimmen wer- den. Alle übrigen Redner erklärten sch dahin, daß ihre etwaigen früheren Zweifel erledigt scyen, und daß ihrerseits gegen die recht- liche Gültigkeit der sogenannten“Minoritäts-Wahlen nichts weiter einzuwenden sey. -- Bes der Abstimmung wurde der Kommis- üons-Antrag untcr alleinigem„Dissens der beiden vorhin erwähn- ten Stimmen einstimmig angenommm.

Stuttgart, 2. Mai. _(Scbwäb. M.) starb hier der Abbé Myxin, 11 Jahre alt.

Darmftadt, 9. Mai. Ge ern überZ'eichtm dem Gruhn!- oge Deputationen der beiden ammcrn die G111ckw11nfchtmgé dressen zu der Verlobun der Prinzessin Marie mit dem M

fürsten Thronfolger von ußland. Auch eine Devumtim Uk Stadt; Vorstandes der Residenz Darmstadt hatte die Ehre ihre Glückwünsche da1'zubm'ngcn.«-

Oesterreicb- , *

Wien, 6. Mai. (L. A. Z.) Die Ungarischen Jou vom 1. bis 4. Mai bringen nun den Königl. Erlaß wegen der Amnestie der seit dem lehren Landtage verurtheileen und m Un- tersuc11ung“begviffenen, politischer Vergehungen angeklagten Indi,- viduen. “Es war hierüber in reßburg ungeheuerer Jubel, und der König wird fich am 11. ai eines neuen Triumpthmzugkj in Preßburg erfreuen. Heute geht schon ein Theil des jJof aa- tes nach Preßburg ab, und am 10. Mai begiebt sch Fa- ck term'cb mit einer ausgewählten Gcseüschaft von Diplomaten aq dem Dampfschiff ebenfalls dahin. .Der Mentha“ d“ Höss-

te drei Ta : dauern. rt“Bergung"?e Nacht erhielt der Neapolitamsche Botschafter

an un erem ofe, Marquis Gaqltati, einen Courier aus Neapel, der ih1s1 dahißabberuft. Sein Souveraén hat ihn, weeks scham, auf Ur1aub und um seine Anfiche und sexnen Rath einzuholen, nach Hause berufen. " Er soll binnen zwe: Monaten hierher wt rückkehren. *

reßbur , 4. Mac“. (21. Z.) Die Ungarischen RAS]! ständtephaben ingFolge der (in Nr. 130 der St. Ztg. m *“ 9 ten) König!. Resolutionen, hinsichtlich der Contributém“ 'der Dien et't des Un arischen Mélitairs von zehn Jahren stan ach» der A crhöchstm énensmeinung unvccweélt und in der“ Apt em- sprochcn, daß nun beide Gegenstände gan? derselben“ gemäß-erle- digt find. Se. Majestät Werden fich am [km h. nach “eßburgü begeben, um den Landtag am [Tren zu schließen, aber chMW darauf folgenden Tag wieder nach der Residenz zurückkehren.?» Bereits isi eine Allerhöchste Resolurion ergangen , welcher gen!" die Ab'olixion der an die Guts-Herrschaften von Seite» der Um terthanen zu leistenden Natural - .Dienßbarketten gegen “bestimmte Entschädigungen in Baarem,. für alle ekt feftgesekt- m'. » dl? lIu1:*en dürfte ehestcns gleichfalls m AnekhöM-Res e o gen. .

Am Tren d. M-

Spanienx

. Madrid, 30. April. Bei dex: Diskussion det KommR"!!- Bcrichts' über die von dem General

Seoane gegen den'éjsnfm-

Toreno erhobenen Beschuldigungen hat sich «"NRW!-

das Min" erium gegen den Grafen aukgesproéjen, „verschmu- roßer Felxigkeit benahm. _Dée Dobamn werden morgen. fortge-

LRF und Türken sehr Kürméjcy werden. Gestekn Abend fand ein- : amm an

von „der Au ösung der Kammer die Rede gewesen.

, T _a r k e l. Die neueste nach Berlin' gekommene

Nummer m_TWFM Zeitung Takwxmt Wakaji vom 12.“ Sefer (**-WW'UVW .

_ . * der,:bensalls ein _durch Diensteiser,

seine neue

der Minister statt und man will wissen, “es.".sey *

" „W. Theil auch bereits auf anderem Wege bekannt ge-

jlungen:

ekerja Pascha, der schon längere Zeit Müschir von Ru- mili gewesen, war um gewisser, die Verfassung betreffender An- nheicen willen von Sr. Hoheit nach Konstantinopel berufxn worden. Obgleich es nun keinem Zweifel unterliegt, daß diem- Würdenträ er in Gemäßheit seines Eisen! und seiner Einsicht dem erwähnten erufe würdig und nach besten Kräften vorgeftanden, so hat doch Se. Hoheit, da Sekerja Pascha schon ziemlich ge- raume Zeit Müschir von Rumili war, und da mgn zu erwarten berechtigt ist, daß derselbe in einer anderen Provinz eben so wacker FewäTen dürfte, nunmehr d'gs Amt Tezine?1x Müs “"xok'ixaIZcL-é

. m u ewendee und einem or nger (" ,

( ck 1 g , TapferJeit, „Scharfsmn Wb

Erfahrung fich auszeichnender Beamter (|, das MüschirakNUMili

anvertraut.“

„Um die Angelegenheiten derjenigen Großbkkklichm UML"- tbanen, -- größtentheils Handelöleure, ---yte in dem bxnachbak- ten Staate Jovan (Griechenland) als Retsende verwaen- bt- auf17chtigen und noch andere Punkte in OrdnunZ br'mgen zu können, war die dortige Umvesenheit eines Groß err11chcn G,?- sandten nöthi geworden. Da nun Kaftaki MUsUkos- Schw"-

rsohn deo Étefanaki Bai von Samos, als ein rechtschaffener

* kd dem Sultan eifkig ergebenev-Mann sci) erwiesen hat, w isi

Wa [ Sr. ohen auf ihn efallen, und wird derselbé mit :::n .Clkarakcer Lines Klein-El chi (Geschäftsträgers) nacb sei- ner Beftimmung ab e?en. Kastaké Musuros hat eine Audienz bei St. Hoheit ßeéa t, und das seiner Würde zukommende Nischan erhalten.“ _ _

„Mustafa Sami Efendi, einer.v-on dcn Dwan-x Secretai- ren, der bei dem jeßigen Handels-thster Ahmed Fcthi Pascha, als dieser noch Großherrlicher Gesanhtey am »Franzöüschen Hofe war, als erster Secretair fungirte, exn junger Mann von Geist und Kenntnissen„ hac au seiner Rezse von Konstantinopel nach Paris Notizen Über den stand, dre Verfassung und die Sit- ten der von ihm gesehenen Europäischen Staaten gesammelt und auf den Grund dieser Beobachtungen eine Schrift unter dem Titel; „1517109: 1111111143331“ (Abhandlung Übel" EuropaZDausgear- beitet. Nachdem dieses Büchlein durch den Groß; efir dem Sultan vorgele : worden und dessen hohes Wohlgefallen erwor- ben, hac Se. „Zoheét dem qenaunten Efendi ein ansehnliches Gc- schenk zu machen und die Veröffentlichung seines Werkes durch den Druck zu befehlen geruhn“ - Der Redactcur seht hinzu, “daß der Druck schon begonnen habe, und daß “man fiel) von die-

, sem Bu e, dessen Kaufpreis bald angezeigt werden sone, viel

nüs11che elehrun versprechen könne.

„Die Oberx- spection der Großherrl. Garden gehörte bis jest zu den Obltegenheiten des Seriaskjer's der Linienn'uppen. -Da aber der Seriaskjer mir den Angelegenheiten der Letzteren genu sam beschäftigt ist und außerdem noch andere Berufs-Pfiich- *ten Tat, so soll die Garde hlnführo - obschon zwischen ihr und den knientruppen kein wesentlicher Unterschied obwaltet _ wie in jedem anderen Staate üblich, als ein besonderes Corps be- trachtet werden und ihren eigenen Ober-Inspektor bekommen. Se. Hoheit hat dieses Amt dem Risa Efendi zugewendet, der forthin den Titel eines Müschir der Garden führen wird.“

Die übrigen Artikel der vorliegenden Türkischen Zeitung sind von Nenngerem O_elang. Die von Sr. Hoheit in die Provinzen gesch ckten Mahaßtl's haben an der Spiße der von ihnen gebilde- ten Comites ihr- Erlösungswcrk begonnen, und es laufen Send- s_chreiben 1111er Sendschreiben bei der Pforte ein, worin die .Be- wobmr der Provin en und zum Theil auch in auswärtigen Staa- Zk Wohnende Gro herrl. Unxerthanen, denen diese wvhlchätige

„SWW &“ Ohren gekommen, ihrem dankbarcn Herzen Luft ma- chen-d- SDM vormaligen Müschir von Selanik, Hasfib Pascha, hat ser ulmn unter die OJTétgléeder des obersten Iustiz-Kolle- Fm“ “HTI'FWWM- “- Der Dänische Gesandte, Welcher am

?" ?“ Ni *? Thronbesteigung seines Königs persönlich anzeigte, hat em schY: bekommen; eben so ist der außerordentliche Grie- ch1 che Osksch U" „Herr Sografo (Zographos) vor seiner Ab.- r e-mat einem Ntschan dekorirr worden- - Daß o_er Suxtan Sommerwohnung, das Ufer: Sarai T1chiraghan, am 19. Muharrem bezogen, und vier Tage darauf den sieben höchsten Würdenträgern feierliche Audienz _ertheilc habe, wird__ ebenfallK mitgetheilt. Dieselbe“ Zeitung giebt endlich noch unter der Ueberschv Londra (London) ein die Verhältnisse Großbri- taniens “zum u81ande betreffendes Fragment der Tbron-Rede der Königin (vom 4. Januar), worin denn auch des Reiches Tschin (China), das bis seht in der „Täkwinj Wakaji“ noch nicht figu- rlrt hac, gedacht ist. _

Aegypten.

Alexandrien, 14. April. (A. Z.) Die im Delta auf- eftoaten Truppen find von neuem dissocirt worden. Das große ger- von Mohaho el Kbit" wird aufgehoben und nach Rosette oder in dessen nächste Umgegend verle„ t. Bier aus Arabien ge- kommene Regjmemer smd in Bulak ür Rosette eingeschifft wor- den- Die .h1er vor zwei Monaten angekommen: Artillerie von Tura hatte ahr Lager zuerst _an der Pompeius-Säule, dann längs ms News auf _dem Wege Lum Marabu: aufgeschla en, sééc _gestern 111 eZ auf dae entgegenge eßte Seite -der Stadt na Ranjit e en Abukcr zu, _verlegt. Die Marine des Pascha's sollte an; arabut ausgeschtfft werden und dort in Station bleiben, aber s;“ ,de Tagen :| Gegenbesehl gekommen, und sk'verläßt die Schaffe nicht. Die Stimmung der Türkischen Flotte, unter der eine dumpfe Gährung herrscht, und die einen ßlö lichen Ausbruch befürchten läßt, sfx der _Grund“ hiefvon. Das t glich: Exerziren auf dem Lantde, em skrenZerer Dienst als fru er, die Entbehrung vieler Frxtheeten, deren W die Türkischen earéne-Soldatm in Konstantmopel zu exfreuetz hatten, verbunden mit der Aussicht ihre Heimat!) vielle1cht memals- wiederzvschen, reizt die Stim; mung der Flotte tägléch mehr zur Unzufx'éedenheit. O | i n d i e n. * Bombay, 30. März. Der General-Gouvn um hat bereits“ den Stab für die Expedition ngerTTLaTT mmm; Herselbe bcskeht aus dem Major Mountain, 'als General- Aöjutanten. dem Majör Becher, als General-Quaniermeister , Major Wilson, als, Zahlmeister, dem Major Hawkins «115 roviantmeéster, dem Lteutenant David on, als Kommiffaéiats- *skenten, dem Capitain Moore, als eneral-Auomm- dem LPM ?Ürg Köng und 2c;]em Hülfs-Chirurg' William Gréhame. stieg “TBZ" so “„am sten d- M. vox: Kalkutta unter Se- er errscher von Buchara soll 60009): * KTReedhÉban'sumbkéMUbbml Zhan und die FTMUYKZFMT ' * a oen u a en; weni ens nur dieser acbricht in Ta kurgaun an kothn, Mde§sch311§§§ 11 hat in,!"etner Bestürzung ein'en einer Söhne, be leitet von einem Sohne des Walli von Kulum und einem ck99“? m

531 Baba Be von kuk, “ck Damm: gesandt und erklärt, daß er sich 11 er den , '"- "U 5“ Gnade des Omscheri vou Bu- ebara ununverfen woas.

Den lehren Nachrichten aus Arracan ufolge, haben 15,000 mtr Flinten bewaffnete Birmamn in dem undschiuh-Passe ,zn. drohende Stellung ein enommen.

Es geht das Der cht Schach SUdschah one eine Expedc- tion en Herat unterm men, wo seme Autorität von dem Far- ßen amram noch immer nicht anerkannt bird.

In Singapore sind “vier Chinefische Dschunken von verschie- denen Punkten der Chinesischen Küste angekommen. Na der Auösage der am Bord *befindlicknn Personen war in Lina Alles ruhig, und der Schleichhandel wurde thätig fortbetrie en; Andere dagegen behauyten, das Verbot der Opium-Einfuhr werde stren aufrecht erhalten.

Lord ean, der vorige Ober-Befe [shader der Indischen Ar- mee, hat in eincr Adresse von der rmee AbschiJ enommen. Bei seiner Abreise empfing er von allen Klassen leb atßte Beweise der Theilnahme und der Dankbarkeit. - Eine Adresse der Ein- geborenen war von 21 der einfiußreichsten Parsen, Hindus und Muhammedaner von Bombay unterzeichnet. Es kommt darin unter Anderem folgende Stelle vor: „Sagen Sie im Oberhause des Britischen Reichs allen unseren Mitunterthanen, daß es für die Sicherheit des Indischen Reiches nöthig sey, unsere Glück- se1igkett nicht zu stören, unsere besonderen Gebräuche nicht zu be- [ewigen und unsere Religion nicht anzugreifen. Dadurch werdet Ihr dem gqnzen thche eine Wohlthat erzeigen, Indien kräftigen 11111) Euch dee Loyal1tät des Volkes fiebern.“ Lord Kean soll in neuer Antworx aus diese Adresse slch ausweichend über die darin berührten Yankte geäußert haben.

Dey eneral-Major Kinneröley , tve1cher die der antschen Armee kommandirte, ist am 12.

una-Divi'fion ärz in Colada

'gxsko1'ben. Er kam im Jahre 1798 als Kader nach Indien, diente hcer also 41'/; Iahx, und brachte von dieser Zeit nur 3'/2 Jahr 111 EuropaY. Sem Vermögen soll sehr bedeutend seyn.

Dex arstsche Kaufmann Dschehaudschir Naffenwundschi Wad a m ombay hat_„von dem Könige der Franzosen eine gol- dene eda111e erhalten mit einem Begleitschreiben des Marschalls Soulc, worm dieser erklärt, daß diese Auszeichnung dem Kauf- man'n deshalb u Theil werde , weil er dem Franzöfischen Han- del m Indien 0 wichtige Dienste geleistet und namentlich fich ge- gen pie auf der Rhede von Bombay angekommenen Franzöfischen Schaffe so uneigennüßig bewiesen habe.

Am 17ten d. M. kam vor dem obersten Gerichtshofe von Bengalen ein wichtiger Rechtsfall zur Verhandlung; es“ wurde n1m11chjzum erstenmale durch einen Pr in Frage gestellt, ob dae ?luslteferung des Opiums, die auf efehl des Capitain E1- liot an China geschehen, die über das Opium zwischen den Absen- dern und den Empfängern geschlossenen Kontrakte aufhebe- Das Indi chx “Handels-Haus Ramsabuck) Mullick, welches Opium an das rms e Handelshaus de Souza in Canton koustgnire hatte, wurde kla ar gegen dieses, weil es den Kontrakt, durch welchen “_ sech f r die fichere Remittirung des Erlöses verbürgt hatte, mehr erfüllen wollte. Der verklagte Theil führte zu sei- !er Vertheidigyng an, daß das in Frage stehende Opium a_n deu ?mischen Handels : Intendanten , Capitain Eb- l1ot ,- auöFe refer: worden sey, kraft einer Proclamation, worry der elbe diese Austieferung im Namen der Britischen Regterung verlangte. - Der GerichtShof räumte ein, daß, weän

Hem- Kaufmanu CF. Berg auf Nr. 2295: Oelgemälre von Simm;

1er, kavdschafk smn

Herrn artikulier

auf Nr. 2293:

Frau Gräfin von

auof Nr. 1857: bu Prag.

Herrn Stadtrath d

Nr. 2154: Halberstadt,

Herrn Parkikulier J. Schmidt,

Kinde.

Oelgemälde v Herrn Land: und

Herrn Kaufmann Schartmann,

Herrn Kaufmann

Harn m lde von B

week, Frau ProfeForin

Einbringung stadt. 1813.

der HandelS-In'tendant diese Auslieferung auf Befehl der Bri- tischen Regierung, kraft der ihm übertragenen Vollmachten, ver- lang-txhätte das Britische Handelshaus in dem diesem Befehl Seleesteten ehorsam eine ausreichende Entschuldigung gehabt ha- _en würde, einen früheren , mit diesem Gehorsam unvereinbaxen Kontrakt nicht zu erfüllen. Da aber dem Gerichtödofe aus der ganzen Sachlage zu erhellen schien, daß der Handels-Zntem dant zu jener Forderung durch den Zwang einer fremden Macht genöthi t worden, so entschied das Tribunal, daß

die Procramat on desselben nicht als ein Ausfiuß seiner VoUmakhcen anzusehen, also auch Niemand gezwungen gewesen sey, ihr zu gehorchey; die Proclamarion sey in der That ein Akt der Chénefische11 , mehr der Britischen Regierung, da die Hand- lunge_n des Bmtischen Repräsentanten, während derselbe fich in unfretem Zustande befunden, nicht als Handlungen seiner Regie- rung betrachtet werden könnten. Die Ver.:heidi ung wurde hier- nach verworfen und der verklagte Theil zur Erxüllung des einge- gangenen Kontrakts verurtheilt. Man glaubt nun, daß das Ham“ delshqus de Souza an das Britische Geheimeraths - Kollegium appellcren werde.

Inland.

*- - Königsberg, 9. Mai. Die durch den Sturm er- skörte Welchselbrüxke bei Dirscbau ist bereits vollkommen wéezder hergestellt und ward seie Zeßern schon befahren. Die persönliche Anwesenheit des Qber-Pr sidenrm von Schön hat ur Beschleu- mgung „dteses Baues wesentlich beigetragen, da derse1be nur durch

eranztehung aller Arbeitskräfte binnen so kurzer Zeit ausge- f hrt werden konnte. , ?lm 27sken v. M. feierte der Burgemeister Minuth in Bar- tenstem und am 28stcn der hiefige Stadt;?aupt-Kassen Buchhal- ter Jänicke ihre funfzj jährigen .Dienst-Iu iläen. Beide wurden von des Königs MajeZät durch Verleihung des Rothen Adm- Ordens vierter Klasse beglückt.

Stettin, 11. Mai. (Börs- Nachr. d. 0.) Die Zeich- nungen zu der Berlin-Stettiner Eisenbahn find jetzt als qe- scblossen zu betrachten, da, mit Einschiuß der Anmeldungen 'zu den durch 19 pCt. Einschuß und 90_pCt. Anleihe zu deckenden 500,000 Rthirn., bereits über die Anrchlags-Summe hinaus ge. Eichner worden ist. Nur zum Behuf des zuleßt sektgeyktmen

xtra-Resewe-Fonds dürften mohl noch einige Zeichnungen anae- nommen werden. Um die Anmeldungen zu den erwädném 500,000 Rthlrn. formell in Zeichnungen zu verwandeln und son- ftige Formalitäten dabei zu vollziehen, 1" Stunde und Ort für die nächsten Tage bestimmt und wird den hiefigen Znterrssmm solches noch näher mitgetheilt werdcn. Die der Ausführung des Baues natürlich noch vot'nherqcchOe, Direction wählende und sonstige Bestimmungen tre ende General-VeU'ammlung wird am 13. „Juni 1“.- stattfinden. Ei 117, 1o _Weit als möglich , alle Vor: :eöhrung getroffen, um den Bau unmtetclbar nachher beginnm zu

nnen.

Bei der heuti eu Berloosuna der vom Bmw: dtr Kn im Preu ischen 61mm erworbenen Kunst-Gegmßände KUW» winne so senden Mitgliedern zu: st.[1vtaje “11 Zenszt-riae aus M mx: Oeksmäwe m c.:- .ame, a-an 1.1. St. 1111 UFodeit dem Yritqm W111"!- Bnmt sk. td Köni o, auf.*r.1a.(?.). ad: .; nm .. "KWA: dle LurieJGase. Ha I ck .

mm 50 Abd

tigt, ummern: 1. (1. 21. 3-1. 71. 498. 573. 579. 589. 1479, 1515. 1538.

2395. _ Hierauf fand o

Das Ergebnis? wird werden.

Berlin, den 12. Direktoriumxes

L. ermann,K1511 ha 11 in

Herrn Kaufmann A. Oelgemälde von Jacoby, offene Stelle im Walke.

Frauelmont in St. Petersburg anf N13 997: Oelgemälde von Kovisch, Ausbruch des Besuvs 1828.

Hm" [)k. Ebel in Stargard, Weß-Preußen, anf Nr. 801: 2219.“- mälde yon Holbein, die Tochter ' cphta's.

HM" Gehexmen Regierungs-Rath Iartmann in Maricxchrker

Herrn Bischof 1)1'. Neander auf Nr. 119.3: Rentzell. verunglückte Paffagicre.

Herrn Grafen von Sch1werin auf Wolssbaacn 1'11 Txr Ukermärk auf Nr. 1019: Lelgrmälde von Mc11s11'cx, 51112?FC.15D 1111! «112111

Nr. 193: Telgemälke von Zick, bcrrchaftéxM 3311112

Herrn 1)1'. „Kähler in 316111 sberg i. P. am" Nr. ;(13':

Statue von Drake, die Herrn “Kaufmann ,M. M. Benda auf Nr. 1932): Tcéßmxxikre W. Dnimann, Kmder vor ciner Kapelle.

fasser, Klosterhof bet“ of-Marscha11 Grafen von Pückler am“ N;. 24,11:

Herrn Gra en von Roß auf Nr. 1171:

akriarcbalische Bewirthung.

Herrn Beneckx von Grödiyberg aqur. 151141: von Jacobt, c1'n Fruchtstüä.

1880. 1939. 2020. 2051. 2058. 2105. 2156. 2159. A1",

“!

Schaaxen. anékulier Split xt er auf Nr. 1113: Oelgeuxälre 1:11

ommern. _ _ 11er auf 1. 1157: Oelgemalde von Stem-

b ck, Amor und Psyche. Herrn Baron von Eickstädt, Gutibefiser auf Komik; 1111911111151“,

Oel emälde von Rechlin, die (Heknlkprobs. ever in Tampico in 91121110 .ws Nr. 20/12:

Oelgemälde von cbirmcr, ker J11de11:.€11'rch1)cf

Herm 111. Mpidenhayer in Deßau auf Nr. 47: Oclgemälde 9011 Meyer, em Kreuzrnter im Maurischen Gefängnissc.

Herrn Kaufmann Jacobs auf Nr. 1781: Oelqchlöe von Calame, Freiburg 111 der Schwei§. *

e Cuvrv aus Nr. 162: Telgkmäéde von Beck

mann, Rogers-Kapelle bei Palermo. Herr!! Ba119u1erA.Mendjelssoy11 auf Nr. 139: Telgc'mälde von Pansem, Mädchen mtt einem H * Herrn Maxor von Redern

unde. . 111 Wanskcts bsi Spandan «1111

Lelgemälce von Hasklwüllg: L1cb1"r.111211-K1rchk 1'11

Hern" Lieutenant von Beözy jn Srrnstadt " *1ck« «“. q * .„ 11111 *.... „1121138- gus; nach dqrMaxmorStatne von Drafc: OHC L:; 1:11:11, cifcxért und m1t Stlbcr cmaele ! von Kcnarzetrskj. '

LM' Ü- * kak auf Nr. 15:19: Lxézxnxäkk: 1.*.*11* Ctudnnfcvs. - T:Z._:x11x.'1ékc 1:11

Herrn W- von HUMbvldi-DaCHerdken 111111911175 „111fo. 17:19

cn Girardet. Bkkklkk V.111cr11:F-.1111;!11*. StadtgreicbtsrTirchcr 321111 111 “Zäx'ÉkréLCékx: .1111 & , “1:11 P.!kk C. H.Rctmann auf Nr. 1452: L;;cnnäxksvcn ein Fruchtstücf. '

Marx:;or-

inzerin.

H11b11er_j11--. auf Nr. 7136: 2:1.12111412 ron EL alermo.

, Telgc- “Waun, Ansicht des Doms zu M.::éaud. 2211311115»? 13:11 „BWM-

TSZJNY-ZLTL

Lehmus auf Nr. 21-14: _TklgemäLT: 13:11 771.152. von Verwundeten und Eexangemn 11: (11:2 L.::xk-

Herrn Konsul Lorck in Königsberg auf Nr. 1317 1.2.4 ::;1.;x::-'L ?: von C. Krüger, Dorf-Lanrsckmst.

Außerdem wurden vnloost 30 Abdrücke vor der Z.“? 111“: 11-5 K::“xr sichs von Mandel nach dem Bilde des Profeffox V?.Jäö: T:; !:.:.::„ Sage, we1che auf folgende Nummern fielen:

:a. 5 (:. 9.) 13 (o.) 43 (1.) 126.- (1.6.1 211. 3.92. ..?-«**, 1 :- -. 4336. 7118. 768. 811. 964. 101. 1028. 1129. 113-1. 1157. 1“.-._-. Z“ 1393. 1461. 1544. 1776. W. 2343.

ckck? des Kupsm7ichs von M. V::x:

Gem lde: Johannes, von Carlo Telek, 111 der 511111111. EMI,:x-é [nie, und 50 Abdrücke des welcher dem Fans! seine Et uduug des Drucks 11111 5511-5435: ::..-:. auf Holz gezeichnet von A. Menzel. ' *

olzscbmtteö vcuUnzemexxxx (“_-";.:x-zxkxx. 7, und '?sésn .::- '

) 38. 41. 87“. W. 284. 322. 322", 345). „377. „Z“... 616. 694. 750. 930. 930. 1027, 11,43. 121“, Z““. 1636. 107!)- 177";. 17.17.

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