Der Miniffcr erklärte xuakrkch, daß die „Königin die “ *.*. Di:.cnx." m beiden Kanadiéchcn'proviqrn znr Verkügnng :*“; „F**npks 11-119. Nachdem Herr chlburn eme ihm anke;- 1-,.*.1:5*.-, m:“: .'"5',000 Untersäu'isten versehene, qegrn dic iki“ gc- ;"1:;*x7!-c "„Wer-“Ion mts Niedcr-Knnada [kben'eicbt- batte, Tic aus d.." Ia»! dcs „537111116 niedergelegt wurde, erhob skb Herr *'-,*.*.,=1::.*.x.*n Und r*,“ng ankndemcntskveise darauf an, das: M M51 :cchs Monate ausaeseßt werde. Er widerseyte sch dc: ch'waxmmq eines so großen geographischen Dtxkrikts duch cm: „'tnx:z.k Vexjh'aanUnq und meinte, ob es nicht besser sev, ":.:-„r dé-* dcadcn Lemswcurcn zu Vereinigcn, sie in drei zu eheiim. *.*);c Mmorttär Werde zn furchtbar seyn, um sie auf kim solche “331-171 :mrcrdrchcn zu können, wie die Minißer zu glauben sebie- .*:-=*. L*)“: “Oncbamxx Becht sey, mit Auknahme "dec Schildc- xxxqu rcö [tcf «*vuczcltcn Hasses zwischen den Franzosen und Insxkcnd-“ZU, cm chcdc von Unrichtigkeiten, Er frage," ob die Wg .*ci): Ca-é-e, vcw»? in dcr erxlcn Vero'ammlunq, dic qewäblt wcx-d-xn :vktrde, cmc Majorc'tät aden Werde. Es sev xu fürchten, dos :*:c Vcrc-mt-Wg zu den '*ergdeassungcn zur Zwien'aäxt dic
exazmc, 11*e'.-'1**“, :mxb drm Ausdrucke des Herrn P. „*UNU'HU- 119111 seHLc, nzmkickx d:"c rcligidse Feindschaft,
hxnznsxxgen we'xdc. “Fils IT:“gUmcnc für die ch'ciniaung
“mbc man dw Nothvadigkcac ciner unverzüglnken Rück,
red;“ xa cincr Repräx'cnmxév - Regierung angeführt. Das
:;*td„*:'77::“xé;e silex“ (x--:“«1_.--.:.-:g :'cncr Länder. Er qlauöé, cs wäk'e
"**,-ck““: :LTÜLZ'T'I, 9.721311“*“„“.L xm: “„Wer-Kanada zu vcreiniqcn und :":I-xdcxoxkx-mxk-a 111-312) emen Gonvcrncuc und eén Conseil zu 1-31“-
10311122. Mc.» :).-.*.“3-e zxcx'azxr, déc Kanadier se1b| wünschten die LR;;::;1ch.:,:1:4; aiicén dtc 291113117111 sev, daß die Néedcr-Kanadicr
al!::€;11c;11 "m“.) [*:m Prc-jckrc wtdcrsehtcn und die Obcr-Kanadicr
1-1».- actlxéxxlxcr *))kcénung darüber seven. Jedenfalls Wüllskbkkn die
3:11:14?» da[; der (?ck der Ncgécrmtg in ihre Provin verlegt
11';“'Öc;1 [:*-da.“. Die Minister hätten fich nléot deutlich Zbcr kic-
112.1 chxcilsiaK) aasgesp1*oche,:, er wünsche indrß sehnlichst,
da.; :*cmclde dcßnin'v erledigt werde. Nach diescr Rede ent-
stand cénc lan»: “Dach, und es wurde der Befehl gege- 1-cn, Tic Zuscdaucr zu entfernen. Als die Galcricrn bei- 1_:ak)c ch:- waren, crhob fich Hcrr W. Gladstone und 1*1_*21c, cr sek)? .*.us dcn ZcitgcnsAussagen, daß die Kanadier
111: 65311301 171? die Vereinigung scyen. Ek woüe nicht gegen
den wa'Fxn's: 1101111199, aber er hoffe, daß die Bis] daselbst bc-
dcittctxd wedc WWU?! werden. Herr C. Bullcr vcrtheidigxc
Land O111'13a111 [md dcffcn Rarhgcbcr. Lord Durham, sagte er,
kaS-c cmc 110-111 größere Vcrct'mgung gewünscht, nämlich die alm"
VMQM Provinzen in Nord-Dlmcrika. Eine solche Vereinigung
nch a11cxdtnqs vorzuzicbm, cr hoffe indcß, daß sie bald folgen
1D.'.'d:, md stamme unkcrdcß für die Annahme des dem Hause
*.*." “125,47: Den *anncs. HM“ Hume bei-stritt es, daß die Bemo!!-
ncr von Kanada ihr'e “..?cin'omg ausge pkochcn dium. Zn Ntc-
d:*-anaxa 1:1) das, was man einen Ausdruck der dsfcmltrhm
???Tcmnux nenne, von einem Conse" nad iu chr-Kanada
*;x-n cinem dmc» Sir Francis Head * usamknengsracbrm
Cs'ar7.,*.xncx'.rc aUSgcanngcn. Bei den!“ Makormvxn T arakter
dss d'exxcnwarégcn Systems halte er indes felbst die vékk'egende
BFU für eme VcZB-ksscr'ung, und de-bwlb stimmt er für den
T*!UFFÉ-UJZ. Lord 339173111“ meinte, daß er vor den Ereignissen
1*:“';1 “2.“ 374 décse Vcrcinigung ni;f"c gebz'mgt babxn würde, daß chr
Te: FraUzÖKécHen Insurgcntcn die Veränderung sclbék herbeige-
171€)?! bämu. „Hm- O'Connell proxcstirtc gcgen di“: Bin, wet!
s“ vol: von Undercck):iskeixcn sey. Nérdér-Kanada habe die rö- 13:19 Bcvdxkomg Md solle doch nur eine gleicht Anzahl von e- Ox'äfenlankcn c:“!mé;«*n, w:o Obcr-Kanada. Beide Provinzcn sou- tcx: (W;!) m ßxmxszécjicr Hinsicht auf gleichen Fuß gestellt werden, 5'332'0131 OOe'U-Kanada eme scé„*11*-.*t'c SMW, Nieder-Kanqda .:“c: «„Ks' ketnc habe. Lord „John RUM?" ecwiederte, [“ 115“ 2762173110113 dk? Ncpx'äxsenmcion sey deshalb vorge ch1a “ev ::.-::O-“n, M1"! dlc chéééxktkkxa 10517 sic!) sehnell diesem „ “ck "“ 71-5"? ZUJTTA'. W:“..i 1-1.“ Scé)11!d von Obcr-Kanada betskffe," so *.*-.,» T_"ssckié-e 1111111) chnrch Arbeiten entstanden, di? hauptsächlich
3 :! «';.*1'é*xckl1::.g von Vc OmdUngcn mir dem Meer; unternommen
“„: sé zx'm Bs??? 11551." Kolonéccn ausgeführt worden seyen. Da
Paéixxgrcn sab, daß das Haus angemein der weiteren
'- ;.*::;::::..: „ch,“ 25:21 günstig wm“, so nahm er sein Amcndemcn:
Z, 1-11) L*lc TNT! acxarmre obne AMWMUUK in den AusschUÜ- , ».;*:*-:-:r'. .F?1-.11:§':1 desselben schlug err Lushington vor, "T*...xjcxx “952: dem qcsckz-zcbenden arb in Kanada auszu- Ic:- Antrag wurdc, “dcm Prinzip nach, von LN!) . : N.:»:cx! descrixtcn, wäcwohl er es indch:'a„riss1'1rzchk.-
?? .:: c:;2.u-*.-:, dic (?Wißlicbcn von der Versammlung möglich!?
: -* 43.1 halten, MW bet“ der“ “Ilbüimmxxng fn“! der Antrag mit ***I'.» .',! 311112111211 darch. Bft dc;- LZxskcn Klausel schlua Herr
*" «;.» *.*-(1, da;? 1:1 Die da-tn feüßcscßte Wahl-Qualification für “,“-„“.“.Uxécy d:»; Y_ny'dkenrnxxxtyx- Hausrs, «- 4200 Psd. in [tegen-
'-. *J5."':::*,**;*71, :??“ij andcrcs Cigcmßunt mit eingerechnet werden ** “3007.73 WUWe indes; mit 91 gegen 27 Stimmen ver-
T": -'*“*i“..' .zkxaukcx sekzt 45,930 Psd. als den Betrag
“***?“Z'ZÉU' :ck; .Ich Mn»: vexiangte eine .H11'abzchu;:g auf
* ";)»:d» es (“.'ZTZMU'. 11-39. 1:d0ch B***“? gegen 1-1 S-ténnncn w:“-
* “Di: :“xbrigcn Klauseln wurdcn ohm" .*b-
l- "**.-
k,;;'.*-.1 x:;-:"=(?*'x.;a. .::.?“ 21.2;1 **.KIKUVMMCN.
": (* W511,“ 70. “372111. D,": Herzog und die Herxogin von € "271-1157de 1“0**.1cn-Änebst dcn Prinzesnnncn Auqusée und WTM? dcm. 391.5105233 vamcr in Dcurscdland zudringen und auch U)"?t ,;5-14n-„x-xxc-xn *;oe*.“*.va:1dxex1 in Hannover besuchen.
2-52“ P:“énz von Capna Und scme Gemaßlin haben ik)" be- Ü5Zch„;x:::: Reise 110.117 dem Kominent aufgegeben.
F**xxsk '?1“:c*.*-11:§-er Lécvcn, de!“ von seinZnä manchen ZUsKU Wi“
- ;z *.*-:::Z; T;;-*“s»_ch:T!1 ist, das; er die Beschwerden einer Reise “" “.::.:1 1.7:271, ix? re:“qangenm Dienßaa Abend mit Depeschen d“ “ „-**'-.;1 03:1 Brumww nach St. Pccérskmkg aneretü, und G7“,- ““-__„;-9;;z7ff .in: 11.110110)": Tage nebst scinér G'WWU" [)'-"' “"' „._.-FON::UM. * *
"* 439» T*,x-„xngzgxx fand sci) am Dienstaxg Abend xum ersten- „:::77.“ „;;,Zch. 1111 O'ox'Wza-klsk ci», m:“: einem „mxxedcueren Sxoß Z).»Zédetcn 10127111: R:“:ue. SCM Erscheinen MUM nlkqemein be- C:“ 137“; :???)Kl' mach aus und trug ek" Franzößschcs TDU";- Öaxz-k dcr “co:; ié3xx; 12397271cheen Bittscvriften *.*-11)": von den Kans- 1:'.1?€:1 ÉQÖUZUWZ (Wr 11713 v::Tatmkk- daß MM 1" OSM ["VW-“!??“ H:):xx-cn .Xchqc m;: Chin.: nickc auf EnULÉ-ädiqxng ffn“ das ww,- «éxxzxxxxxchn ***-3114211 deskkbk" WW)“- Ek selbst "“""-kd “* fich *“:F-x.“ €:“: OIZMZTé-xkséx odcx Unse'x'ccbkigkkék Us KKB“ “"*“-KU“ 11111271211- 72) **,-5,7 xk“ 921.1) den Sch1s1chandcl mic Opium vex'dammcc.
“3.74“?- Pakéxtckséxn Hat den: Herrn Thoan ats Anrwoyc auf (YFWN'T V:““09112112Zrn, Qik dersch st'U' fick) Und zu É'ZUUÜM “!*-' WN. 3121715?!“ ;_Zpazrésxxwy Fonds dem Ménißer zuqcsandt hates, 1x.1:c:“*n -_:_-z_ Max xyxyjkdm'n lassen, daß eine Depesche aus Ma- d.“!d „;;,- d;"? W;"chxsft cmer Noce des Spanischcn Ministers drr „1713034119531 Ü'Ö'?I*;*9'*'»?"hkékk"/ Pere; de Cnffro, einaclmtfkn sev, i:; LAUREL"? Notc z-zxx'esbe sc.n Bkdaucrn *Im-drücke, daß die Fort-
624 " & dauer m Bürgerkrieges und die großen Anstrenqupgen “wel- welche die Regierung zur schnellen Beendigung dickes Krit cs aufbiete, es ihr fr':r jeh: unmdxxjicl) machten, die vccuniairen ' er- pfiithUngm Spanien! zu erfüllen. Zuglciä) erklärte Herr Perez de Castro, daß er der baldiqcn Bccndlgum dcs Bürgerkrteqco entgegen'sche und fck vertraue, daß die aisoann crfolgxndc Ent- wickelung der inneren HülfsqueUcn des Landes die Spazmchc Regierung in Stand seyn werde, mm:“ Bethülfe der fortge1eht_en N4chÜchL dcr Gläubiqtr Spa nens, alle VcK'Z-ÜÉÄUUUIM diess Landes gegen die Brüisehm Fonds-„anabcr mcc vollkommenster Redlichkeit zu erfüllen.- .
Iur- Uu des Antrags, daß eine !omnlufion nie- dergeseßt werden 111 et , um zu erwägen, unter welchen Berin- gungcn fremdes Gctrm'de unter Kdmxxleäwm Schloß zum Behm" der Ausfukzr in England vermahlen werden dürfe , machte Herr: Hut: vorgestern „im Unterhausc bcmcrkliul», daß die Kauficuteé WW dk? isst bkßtbenden Cinsäxränkunacn von sehr bédeurcndcn Märkten ausgesch1vssm wären, indch-Qhrlicv Britisch Schiffe.
*.1m Gehalt von 18,000 Tonnen mit acht von Hamburg nach. „ cwfoundland und anderen Kc1on1ccn abginacn, was ein großct“ Säxach für die Englischen Malick sev. Herr Christopher w:). duscßn sta) zwa? der Moeéon, Wkl'l ciklc sokcde Mußrcgcl noth- wendigcr Werse die Kornxxcscyc (1'1110'111-31'11 müsse, indcß nacbdct » amt) der Pr-Zfiöent der Handelsfannncr, Heyl" Labouckvcrc, 1"; Mr den “,'an'aq a;:ögcspmkcn 17-111“, Weil es unklug ski), km ".'luslandc einen Vortheil cinzuchmcn, den die Unterthancn Cn lands aus de:" Bcrmablunq ron srcmdem Gctraéke, z. B. für dc (“"-cbmucf) dcr Bricasti)*Wcßfndxsäwn Kolonécen ärndccn könnten wurdc dcrscWe, re:“: schon erwähnt vom Haufe angemunucn.
Jm eincm der lebten Zcitgctp“ erhöre _chcn Courvoisier wurd der Polizci-Beamte Pearce wicöer vernommen, der am Tage dc Ermordung Lord W. Russells in Begleitung des Herrn Tcdmat die Unrecuclzung an Ort Und Stelle geführt hatte“. E:“ 111101“! , sein Auqcnmcrk besonders auf die Spuxcn gcwmcsamer Oeffnung der THW? det Vorraehskammcr. C'in Schreibenzichcr 1.111) eine _ZMR, die er in dieser Kanuucr gefunden, schienen allem “.*-111: Weine nach die Werkzeuge, wc1chc dabei gebrauchc worden wa- ren und die SpUt'en zurückgelassen hattcn. Der bei Courvoisick vorgefundene Meißel hingegen 1chicn in die Spur des Instru- ments zu pass:", Wodurch ein Schubsaäo in dcr Vorrathökammcr erbrochen wvrdcn war. Bei Umersuckmnq dcr Hinrcrthür, Weiss in den Hof führte, fand dcr chge gleichfalls Spurcn chaltsamer Oeffnung, die jedoch nur von einer Person innerhalb des Gebzudcs hatten ausgehen kdnncm“ Cin 1:1 dxr Vorrathskammcr gcfundcncr eiserner FcUcr'hakcn Wien dabei gcbrau-Mt wycdcn H3" scyn, aueh hatck derselbe einen sehr [**:-isch ausschmden .ktß, der“ von dem Gebrauche bei dcr Qeffmm derTh-U' herrühren konnte, An der Außenseite dc)"
rarh-xkammcr gefunden, war wiegesvalten, und an er ihn 11130010: die Tbürpfoste und die Th] r brachte, paßte derselbe genau 01 „' die von jenem Instrumente urückgelasscnm "Spuren. In “"V““ an dieser Thür befindliche pvrmjzepqusamer Oeffnung 134051" der Schraubenzieher. Später, saßxx der Beamte, bab? kk M Effekten des Kgmmerdéemrs auf d.“ genaueste dm'ÖsUM- ohne
*fo“ wie eine Banknote von 10 Pfd. Et. entdeckt.
an den Gcnrral-Gouverneur bon Kanada geklämte *De'pesäze
wwsen, „Ionen in Entgegnung 532132?! ck Streits d en Britischen
ZW *** 3321“ ! !!" * ten ck , unednKehnW-ZAU Vyräkaungm wegen der Verfolgungen zu ma-
mvas Verdachterregendes ußnd'en- habe aber gesehcnz das_CoUlZ- vofffer im Belseyn eines onkabkkrs seine Sach,?" "'“-?“" M sk" nen «Koffer gxcege. Noch_ ärer habe er endlich eme Untersuäxung dcr VorrYskammer vorgenommen und daselbst unter den Dscicn in dt;“ 2." die bea'eits ekwähnecn Gcgcmkände von Werth, eine Börse mit fünf goldcnen Ringen, fünsMcdaiilons und Münzen,
“21!- er diese Gegenstände dem Grsangenen vorgezeigt und gesagt, wo er fie gefunden, habs de;“?“ckbe „cantworcct: „Ick Weiß nicht darum, ich bin unschuldig, mein «'n-issen isi rcin, ich habe das Mc- daiüc-n nie Neschen.“ Auch als ihn der FolizU-Bcgmte in die „ VorratHS-KUUMW xxcführr und ihm den rc ocxe1gt, wo kl“ ste ! gefunden, habe cx diese Worte wiederholt. VeéCouwoiswr selbst ' dabc er ein kleines qokdcnes Medaillon und ein Schlüffeisund ' qefundcn, auf dcsmr Ring der Name des Ermordctcn goßandcn. Die Aussagen c'1'1:1*ö anderen Polizei-Bcamtcn verbreiteten stel) über die Auffindung mehrerer anderer werthvollcn Gcgenstände in dcr Vorraths-Kammcc und das Entdecken zweier blutbcftchc Schmtvftüchek imKdsfcr dcs Gefanaencn, die ganz oben in dem selben lagen. Der frühere Kammerdiener dcs" Crmordekcn, Ja mcs 151015, erkannte dtc meisten der Pretioscn als das Eigcnthm Lord Wtumm Russells an; von dcm Silderzcuqc, das er währen scmes Dicnücs Unter Vcrschluß gehabt, rermißtc er 14 Picccn, darunter 19" Lösfel und 4 Gabcln.
Dae Txmes fordert m ihrem _acstrégcn Blatts dic Konser- , vmiven auf, die so üothwendige *aequlirung der Kanadischen Verhältnisse 11163: zu cincr Parteifrage zu machen; fie belebte : sogar eme im Herbst: vorigen Jahres vpn Lord „John Russe]
über die not wmdi cn Grö! en der Verantwortlicbkztt, Welche der Koloniachqistanr gkgenÉbcr, die Kolonial-Bchdxdcnxlxaben, Und deutete anä Ende 11“vi darauf hin, daß es wohl mehr un- zweckmäßi.) qcasestn wäre.“, die Y_örschläge dcs Dlll'hawschen P;- riazts anzünéhmen, die bekanntitch eme Vercimgung all_cr Bran- schca Kolonien: in NorO-Amcrika zur Grundlage hatten.
In Glasgow fand am 1.3. Mai eine große Versammlung des dortigen Handelsstandcs stake, um Petitionen an déeKönigin und beide „häuser des Parlaments zu besch1aeßen, worin man vic'setben aufforden will, Maßregeln u trcffen, um die Nieder- lassung der Franzosen und anderer * ationen auf Neuseeland zu hinterrreibcn und Diese Jnsän unm“ Englands „Besch, Macht und Gci'csc zu s'rcllcn. Dae Beschlüsse Waren in diem“ Hmsscht _alei- chcn Smnes mit denen, welche die in London vor kurzem gehal- tene Verxammmng annahm, nur qinqm ste mehr in das Einzelne
“
und waren in üärkern Ausdrücken abgefaßt.
*))kan hoff: noch, daß “der Thurm des Yorker Münsters, ob'- gleich er bei der [chien Fencrsbrunsk cirége starke Hvküka'e erhal- x-én :)ae, nnizt abgebrochen zn Werden braucht. Der Anfäyfag Ü,“ !cmck 9Zicderbe1'séeljumz 01 uns 10 -- 12,000 Pfd. gesest; dé? zu Wiederherstellung des ScL-iffes aus LK-WNW “PP- D“" Mürrstc." war nicht vcrstctxrt, und man hat desh'ask'sÖM eine Subscription fm“ dn' Kozkcn des Wiederaufbau“ ekössnet. sch
Dée Acltrkken der Juden emcinde von PMT“ hatten * an Lord Paxmcx'sion um seine “ erwcndun ““für WL“? ""NRW-Fm Bi“Qdcr im Orient gewendet. Der Glo : ck! kk-("lgénde nx- wort mir, die ihnen der Minister durch's: "M “m“ r zusertp
-: ' - ' *- - * „ oro" almxrßon an e-_ _q :: (teß. „Meme Hmm, |ck bin vo Sikk“ en vom 4. .at
9- bckannt zu machen, daß Ok- Britische" Agentkn und
Zeder fürscl) der Pforte
chcn, denen steh die „Juden zu Rodus und Damaskus jüngst aui- gcstßt sahen.“
Dcr Schiffbau!) des Englischen Dampfboots „Vulcure“ aus der Rc-sc von Ahrensburg auf Oesclnacb Petersburg 111 Haupt- gegenstanddcr Unccrhaltung tn Llovd's Kaffeehause, da versam- dene ?lvsccuradcurs stark darauf qczeicimec haben. Es sollen im Ganzcn bier 130,00!) Pfd. zur Prämie von 7 Sh 6 Per. pCt. (“:, pCt.) und außerdem B' bis 10,000 Pfd. in Hamburg dar- auf verficdert sern. Man hofft inzwischen, daß die«Laduug nicht ganz verloren scon wird.
Für die Verbreitung dcs Evanacliums in den Schorn m i,sxxoclvlkcmden hat die Königin ein Geschenk von MSMZ1.
ewi igt.
Dcr Malta Times vom 15. Mal zufolge, hatte'kord Keane die Absicht, slch aegen den 2511"! an Bord des Dampf- sctziffcs „BLazcr“ nac!) Enqmnd einxuschfffen. Auf Malta buy! unverbxrgtc Gerüchte von einer Insurrection in Palermo-iaz Umlan .
Die Berichte aus Rew-Foundland geh?" bis zum R“" 3- D'cr Gouverneur hatte die Legislatur in sehr übler Laune bis zum !. Allqust p1'oloqi1't, mit dem cherkcn, die Scsnon hätte eros (“():-er langen Dauer seinen Erwartungen nicht entsprochen.
.ktcdcrlande.
“Li us dcm Haag , LU. W210. In der gestrigen-Sißung der zjvcitcn Kanum' stattete dic *»cntral-Scction Benckt ab über
Thür bemek te der Zcuqc gkcichsalls eine B?cnge Spuxen- dkk ; alle ein und dasselb'e Werkzeug vcrriethen und zu _qlcsä)“ ZM .? gemacht schienen. Tm Hammer, welchcn er auch in der or- T
die GNsclz-Entwl'lrse wegen Pkodaficanon des Grundgedehes, woe- .ms 1)1;“1*o1'm'bt, daß noch immer die Anstcvt azltend gemacht werde, es müßten auch;)tbgeordnetc der Proyinz Lomhurg an der Bcratdunq über das" vcrdnderie Grundgcjeß Theil "ckW- Cmige 'Mttqlicder batten W) für Aufhebung der ersten Kaymer créläU, die im Grundgcsch von 174!“- gar mch! bestandm ha)? u. dgl. m. Dic dffclnlicbcn Bcrathungen über den Gegenstand wurdcn 1"chlicßlich anf nächsten Dienstag fekkgesest.
Betaien.
Brüssel, ;;„(z_ Mai. Die Ccmratsccnoq hat ihren Bericht über die vorqcscblaqknk Anleihe von_ 90 Millionen Frgnkm num mcm-ausaeakbcitct'und t:“aqrindcn1xxtch dara11_f an, MÉUMM 1011-27) *),)?illioncn zu vcrnexndern. “Y ast_zwctselhaft, ob, die Re- qicrnnq dakan yN-vcxchcc_1cy, c1nc1o an11“hn11chc.Ver1ntndxrunq kinerecén 3" Lkhklk- Dxc Lcnrraljxctton drmgt vor “alien Dmgxq «"ck darauf, da,; dic Regierung thre Rechnung met der SOUUQ (zzznxralc t'caUltx'c. „Aas dlc nJchske an Holland zu bezahlende Rente von "5 9)ktll:o_ncn__ betrifft, so meint die Secteon, man brauave sm» mer Llnécvanunq derselben nicht zu übereilen, di man ja andorerscits auf den quang bedeutender Sumy“- 1';ch11c11 könne, die man von Holland noch aus das Amonjsckimk- andjkat und auf die chemaléac Civtüéstc zu fordern bK; chf.-mtec1)kcit und freie Konkurrcnx wurdcn übx'igens als dmgungen der zu bewimzcnden Anleihe gestellt. *
Schweden_ und Norwegen.
Stockholm, 20. Mai. Sc. Majestät präsidirtcn am Asten d. M. dem Ménisccr-Conscil, zum erstenmal: nachdem on me Ministerium gebildet worden. .- *
In der Säzwedc'süzcn Akademie der Wissen (haften muede he1:tc Professor Atterbom eingeführt, der an die teile de- vu- storbcnen Professor ng gewählt worden ist.
Die hiesige Mäßigkcits-Geseüsckzaft dich am vorigen Man- tag umer-dcm Vorfiß des errn von Hartm nidorf shnW Versammlung im großen Zörsen-Sanle. tr Kronprinz, dy" seit langererZeit in seiner ?oshaltung keine gebrannten mehr zuläßt, war mit dem 'rbvyinzen anwesend und folge: dm Vorträgen.:uit großer Thrilnahme. Unter Anderem ließ “» aucb dcr-bekanntc Reisende, Sir John Roß, in Schwedisku) erachc„,a0er deine aus der See gemachten Erfahrungen ver- nc men. .
Dem Staatsrath Ihre smd interémistisch die Functionen des Hoska'nztcrs beim Reichstage übertragen worden.
D & n c m a r k. “Köpenhagcn, 29. Mai. (A11.M.) Hinfichtücb m
1 1
Yvon dcn Danisctxcn Provinzeal- Ständen ausgesprochenen Wm:-
schcs, daß die den Ständen vorzulcqcnden Gcseß- Entwürfe vor
' dcm Zusammennctcn derselben dcn Deputirten und (wie die P?“
titten de_r Roe1kildcr Versammlung ausspraZ) auch_den Sup- pkcanccn mergctheilr werdcn mdaen, haben & Majkskäk- ZUK) céngcsordcrrcm Bidcnkcn dcr Dänisaxkn chzlci, MU" FURY hinreichenden Grund gesundm, die, gewünschte vyrläu ge *)).mhn- luna dicser Geseß-Emwürse an dae Stände-Margtteder geradezu zu bewilliaen, wollen aber doch, zur Ct'retcbung des Zwecks, w
1 weit die Umstände es gestatten und i_nsofern es, nach Besclxasfen- ' heit der Sache, als ein 232-111“! anackahcn werden kann, daß jeux
Gescß-Entwürfe in der Ständechrsammlunq gefördert Werden, die Veranstaltung treffen, das" ne mit ihren Motiven zur öffent- lichen Kunde gebracht mmm, wenn sie zum Bchuf der Vorle- gunq approbiv't wox'dcn. So sollen denn auch mehrere den be- vorstehenden Srdnochrsammlungcn vo!" ulegendc Entwürfe mit ihren Motiven in eincm Anhang zur Ko egial-Zeémng abgedruckt MM", und M hcuxjge Nummer enthäl! bereits einen solchen Entwurf u cinrr Verordnung in Betreff näherer Wimmungm der auf randstiftung gese ten Strafk- * Die Skandinavischen aturforscher haben folgende Auffor- down:; an ihre Deutschen Kollegen ergehen“ lassen: „Unter m Natursorschcrn und Acrzten m Dänemar , Norwegen und
den hat steh ein Verein gesildkk- um jedes tveite Jahrkabwobv
fewo in diesen drei Komarejchen eine Ver ammlung 11 da?:- nach dem Vorbild: der ]?hrltchen Versammlungen für stur ax- sctzcr und Aerzte m De_utxchlapd. Dxe erste di-ser Skandinavistik! Versammlungen fand tm vortgcn Jahre in Gothenburg stau W es wurde dabei beschlossen, ausnahmsweise bereits, in diesem 5“ eine zweite zuhaltey und zxvar m Kopenhagen. Zum kkßen Versamm- lungzmge 'N der *I. Jul; f-üaeskcllt worden und die 1130: Zu- sammenbletbens a11f1cchs Tage bestimmt. Die Skandia“ stin Nmurforschcr und Aerzte, wxlche in den Deutschen Versammlu ihrer Kollegen stem cine 1o wohlwollende und brüderlich: M nahme gefunden haben und durch ihre eigenen Versammlu Ick keinesweacs werdcn abhalten lassen, dieselbe ferner in W *.vrxtcl) 111 nethzr-“n, werden es mit Freude sehen, wenn Deutsépe Muarbeuer meln Kelzindert werden, unsere Versammlungén zu besuchen, und was ir'gcnd einem Gaste in den eigentlikmew sammlungen dure!) die fremde Sprache abgehen sollte, werden "*I. aus bcstrclxen, ihm in dem geselligen Umgang zu ersehen.- Wn" glaubcn tm gegenwärtigen Fall uns auf diese aügemeine Bkkannkmackmna an die Deutschen Naturforscher und-Uerzte Fußcrhalb dcs D_änischcn Staates beschränken 0 müssen, ohne Zerncre spe tene Einladungen umzusenden. -- openhagm, m 30. Ma: 11-10, .- Zm eigenen und im Namen des abwesenden Professors Schouw: H. C. Oersked. Eschr1cht-“
Deutsche Bundesstaaten.
. annover, 2. Juni. (H“annov. Ztg.) Allgemeine StIYde-Versammlung. Zweite „Kammer. Sitzung vom 29. Mai. Nack) Verlesung einer Mittheilung erster Kammer, laue Welcher diYelbe in Betreff der Bewilligung einer Unter- stüsun für die eller Pserde-Rennen ihre abweichenden Beschlüsse bis au_ den anke, daß die Bewilligung von jährlich 2000 Rthlr. nicbt auf 6 ahre (wie in zweiter „Kammer), sondern aus die Dauer des Landtags ausgesprochen werde, aufgegeben, und Be- W Beseitigung dieser noch Übrigen Verschiedenheit in den bei- ]Ksemgen Besxhlüfsen auf eine „Konferenz angetragen hatte, wurde die le tere anzunehmen beschlossen. ,
“"MS vom 30- Mai. Der Herr General-Syndikus referim aus der Konferen wegen der abweichenden Beschlüsse beider Kammern über ver chiedene Protestationen und Eingaben,. die Verfasüngs-Verhälmisse angehend. Während zweite Kam-„ mer beschlossen hatte, über alle diese Protestationen und Elm“- gaben, als namentlich der Städte Osnabrück, Norden, Hameln; und Emden und des Wahldistrikcs Neuhaus-Osten, zur Tagesord- nun überzugehen, die Eingaben aber dem Königl. Kabine: ab-“ sch lieb mt ucheilen, hatte erste „Kammer rückfichtltcl) der drei lest edachten ingaben die einfache Tagesordnung ausgesprochen, hin cklick; der an die Landes-Vcrsammlung gerichteten Protesta- tlomn der Städte OMabrück und Norden aber die Zurücksen- dung beschlossen, weil fie nicht an die Allgemrine Stände-Vcr- sammlung gerichtet scyen. Die Konferenz hatte slch dahin ver- einigt, den Beschluß erster Kammer mit dem Zusaße, daß die Zurücksendung der Ein aben der Städte Osnabrück und Norden mittem Protokoll-Extra ts geschehen solle, als Konsercnz-Vorschlag anzunehmen; und wurde dieser Vorschlag ohne Widerspruä)
gebillYt. tödann stand der Entwurf zur Geschäfes-Ordnung für die Allgemeine Stände-Versammlung zur zweiten Bcrathung. Dcr GeneraltSyndikus leitete dieselbe mit einigen allgemeinen erkungen ein, in welchen derselbe die Vorzüge dieses Ent- wurß sowohl hinsichtlich der Vollständigkeit, als der systematischen Anordnung anerkannte, jedoch die Bcsorgnéß aussprach, daß ge- rade die neue Anordnung und die Av1vc1chung derselben von dem den Karnmern genau bekannten Reglement von 1810 in dcr Anwendunq zu Schwierigkeiten führen könne, jve1che vielleicht nicht eintreten würden, hätte man letzteres mehr beibehalten und nur vervollständigt. Daneben gas) derselbe sein besonderes „Interesse an dem vorliegenden Gegenstande zn «kennen, und behielt fich vor, nach nunmehr angestellter Vergleichung mit
, dem Reglement von 1819, so wie mit den durch usuclle Jm
tervremion desselben entstandenen Grundsätzen, und mit dem hieran möglichst eng fich anschließenden Reglement von 1833, die Mulchen, theilweise abweichenden, theilweise neu aufgenommenen estimmungen dieser Geschäftsordnung „im Laufe der Berathung _bxmerklick) zu machen, verwahrte fiel) jedoch dagegen, das; diese ufénve Kommentirung des Entnourfs nicht als eine Mißbrt- ' tl?gdrs'felßn': angesehen Werden möge, indem er damit nur ei- tm's dte Aufmerksamkeix der Kammer ertvecken, andererseits xn: eigenen Belehrung und Ueberzeugung und Brhufs etwa zu «hender Verbesserungs-Anträge Erläuterungen über die nicht immer _leieh ersichtlichen Gründe hervorrufen wolle, aus welchen bdü'veéchiedenen durch langjä rige Handhabung ihm wenigstens MUM? und lieb gewordenen orschriften, Obsewanzen und Na- men (; gewichen worden sey, wie z. B. schon durch die Venen- kungÖ-Zkschäxworenung“ statt des üblichen ,Reglemcnt.“ * * §- „Nothwendige Zahl der Ekkehicnenm“ war bei der ersten deraeßun dahin verändert, daß zur Eröffnun des UKW i und x_ur thu-“rung der Kammern dic Anwe enhet't vs" 1 zam regelmäßigen Erscheinen Verpflichteten in ersker „kammer, Und die Anwesenheit von 30 Personen in zweiter Kam- mer erforderlich sey. Es War daher eine:!) Theils das Minimum der Antvesendcn für zweite Kammer von 20 auf 30 erhöhet, an- deren Theile der bei Festsetzung eines Minimums überflkmige S_akz, daß die Hälfte der bereits legitimirten Mitglieder antvesend non müffe, zu streichen. Der Paragraph wurde mir der bei der ersten Berathung beschlossenen Abänderunq angenommc-n, und übrigens auch heute dafür gehalten, daß rückstchtlicb der etwaigen Erhöhung des Minünums für erste Kammer deren Beschluß füglicl) erst abge- wartet Werden könne.
Gißung vom 1. Juni. Der Herr General-Syndikus resume über die abweichenden Beschlüffe erster Kammer in Be- ziehung auf die künftige Einrichtung des Sebaß-Kollegii, und wuvde-beliebk, unter Ablehnung dieser Beschlüsse , auf eme Kon- ferenz von drei Mitgliedern anzutragen, indem dafür gehalten wurd, daß auch die mvaige Annahme einzelner Theile jen_er Be- schlüsse, insofern v:.s Ganze nicht genehmigt werde, fur jetzt Wenégßens unrathsam erscheine.
Oesterreich.
"' "- Wien, 30. Mai. Ein schon im Laufe des verfiosse neu Winters in den höheren «Kreisen verbreitetes Gevücbt, dem- zufolge“ Graf Ficquelmont eine hohe Stellung in Wien erhalten würde, ist nun neuerdings aufgetaucht und wird mit größerer Bestammtheit erzähl. Wir geben es , wie wir es vernommen, ck!" dessen Nikl)" keit zu verbürgen,
D,“ heuttge €Z'éamemkfest des Kaisers wird in der herkömm- ÜÖM prunkkosen a .“ herzlichen Weise begangen. Se. Majestät “"MS?" “" dk'skm Tage gewöhnléch sämmtliche anwesende Mit- glieder 5“ Kaijerbauses zur Familientafrl. Dassewe wird auch euteckgeschehen. Bei Fürst Meteernich ist großes Diner von 50 ede m- zu welchem auser den Missons-Chefs des diplomati- schen Corps, mehrere remde von Distinction geladen sind.
Lord Beauvale ( ir Fred. Lamb), welcher vor einigen Ta- qen ,"" einem heftigen Gicht-Anfau befallen, zu lebhaften Be- ßFüsm Anlaß gab, M ""ck immer leidend aber außer aner G abr. Graf Loivenhielm ift mirseiner emahlin ab ereisk, um “ck _auf seme GNU“ *" Schwann u“ begeben. Der ei der Qardinitcben Gesandtschaft als erster ecretair angestellte .Mar- chch Kix“, ist durch den Marchkse Doria ersth worden. Herr vo» BwY-r de St. Simon, König!. Preußischer Minister-Resi- "»in récehenland, ist hier aus Athen angekdmmen.
Italien.
„Neapel, 21- Mai- (A* 3) Ibu Majcstäten der Kom "*.*...U' Min Md IMM) Abend im besten Wohlseyn vors: ckWo [V: Mesum hier emgetroffen. Heute ließ der König :".ka rnison aufs Marsfeld rücken und einige Manöver ren.
* * , te fru le_ te das den Admiral Stopford führende Eng- Usu * ir chi „Princeß Charlotte“ von 130 „Kanonen nebß emem anderen Linienschiff und einer Fregatte auf hiesiger Nkeoe
“k,?! , ssdqß nun eine recht stattliche Stemacbt vor un erer 1911|, wu einen überaus schönen Anblick _ hrt. Di? schiffe beider Nationen werden vor'1 zahlreichen Neu-
.hoch. Mehrere Soidaten und etwa funfziq Pferde fand man
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gierigen, meistens Fremden, besucht, die fick) in großex'Anzahl hM" befinden. Ueber die Verhandlungen in Parjs hat hier noch nichts Näheres versauter, man ist aber allgemein über eugt, daß diese Angelegenheit dort beigelegt werden, wird. Die Zurückgabe der gckaperten Neapolitanéschcn Sevim m Malta hac slch xcdoch nicht bestätigt, nur eines davon, wdlc1)es lauter Französisches Et.- genthum an Bord hatte, wurde fretgegeben. Die anderen wer- den bis zur Entscheidung daselbst zurl'lckgclmlren.
Spanien.
Saragossa, 23. Mai; .Die Nack)1“icht, daß die Königin
auf ihrer bevorstehenden Reüe hierdurch pasvtren werde, hat di lebhaftefte reude erregt. ,
Am 1 ten Morgens hat die Armee fick) endlich nach Morena
n Marsch gefeßt. Anfangs schien es, als ob alle Elemente fick)
qegen fie verschworen hätten; ein heftiger Regen mit Schnee-
ocken vermischt und ein eisiger Wind zwanqcn die Soldaten,
ihre Zelte aufzuschla en, die indeß auch bald keinen Schutz mehr
gewährten, da der egen in Strömen herawstürzec. Die Nacht
war furchtbar. Am Morgen lag der Schnee anderthalb Fuß
code. Am Msten war das Wetter noch schlecht, indeß hatte der Regen aufgehört. Am 21sken schien es 110) aufheitern zu wollen, allem die Kälte atte nichts an Intensttät verloren und es traten wieder heftige indsköße mit Schnee cin. Die“?lrmee hoffte, am 22|en wieder weiter zu marschircn können, wenn nicht etwa
' Mitwirkung volle Anerkenntnis; fand.
die Wege sollten unqangbar geworden seyn.
Türkei.
Konstantinopel, 13. Mai. (21.3) Die Rede des Franzdüschen Conseil-Präfidenten in der Patrs-Kamtncr hat die Pforte bestürzt gemacht.- Chosrcw Pascha berief die P?inister zu einer außerordentlichen Berathung, und legte wieder die Frage vor, ob man mit Mehmed Ali ohne fremde Intervention die Zustandebringung eines Vergleichs versurhen, oder ob man es den Großmächten überlassen soll, den Streit zu schlichten. Die
kcinungen waren getheilt, und die Mitglieder des Conseils gin; gen auseinander, bevor man zu einem bestimmten Entschluß ge; langen konnte. Das Schwanken der Türkischen Minister, und die Unruhe, dée fich der Reqierung bemäcknéace, veranlaßten zu- erst Lord Ponsonby, später Herrn von Butcnicff fich zum Groß- Wefir zu begeben, um ihm Muth cinzufiößcn und die Pforte zu vermögen, chß fie ruhig die Resultate der Londoner Konferen- en abwarte. Herr von Butcnieff belobte sehr die Festigkeit und eharrlixhket't Lord Palmerston's und sprach die Ueberzeugung aus, daß die herrschenden Wirren bald ihrer Lösung zugeführt werden müssen. Noch bestimmter Waren die Erklärungen des Britischen Botschafrers, der mit Zuversicht das wiederholte, Was .er so oft erklärt hatte: Mehmed “Lili werde nie mehr erhalten als Aegypten; nécht nur Syrien und Arabien, sondern auch die Insel Kandien müsse unter die unmittelbare Herrschaft des Sul- tans zurückkehren. Die bevorsxchendc Blokade dec Syrisch“ Aegyptischen „Küsten durch die &nglische Seemacht erregt hier vielfache Hoffnungen, die wohl nicht in Erfüllung gehen dürften; doch glaubt man, daß diese Maßregel nicht ganz isolirt zur Aus- führung kommen kann , man ist vielmehr der Meinung , daß ein , Ostindisches Geschnmder im Rothen Meer erscheinen werde. Ob ein Russisches Corps fich sogleich mit der Ottomaniscvcn Armee vereinigen rverde, oder ob diese Maßregel als“ ein AuskunftSmit- tel für die extremsten Fälle aufgehoben bleibe, weiß Niemand
1782 wurde er von seinem Chef, dem General von BMW, dcr alete!)- eitig Inspecte.1r der Ostpreußischen Kavallerie- *(11spectw11_ war, zum Znspecticns-Adjutamcn gewählt und in diesem Verhältxnß 17146 zum Capitain befördert. Nach dem 1788 erfolgten Tore setnxs Generals kam er als Asfisient in das damalige Ober:KriegS-Kollegmm, wurde 17119 zum Major befördert und 1700 als Schwadron-Chcs zum _dau1a- ligen Dragoner-Regiment von Rohr versetzt. 1790 wurde er besebltgt, ciner Kommisfion beizutreten, welche unter dem Vorfiye dcs (“xnez'al v. Prittwis ein neues Kavallerie-Reglement entwerfen sollte, wobej seme 1794 wohnte er dxm Feldzuge in Polen bei und gab hier schon verschiedentlichBeweise semer umsch- tigen Tbätigkcit und Entschlossenheit. ,
1798 wurde er unter Beförderung zum ObeM-Lmrtenant zuzu Commandeur dcs Dragoner : „Regiments von Schenk upd ,in dieser Stellung 1790 zum Oberßen ernannt. 2116 der Krieg nn Jahre 1800 ausdruck), war das Regiment, dessen Comman- deur er war, durch den kurz vorher erfolgten Tod semes Chefs, des Obersten von Rhein, vakant geworden; es rückte_dahxr un- ter seiner unmittrlbaren Führung ins Feld, und bald damits erhaelt er dasselbe als Chef, so wie er auch noch in demselben Jahre zum Gene- ral-Major befördert wurde. In diesem Verhältniß nahm er ajn allen Kriegs-Begebenheiten des damaligen ['C-stocaschen Corps Tbxtl, und wohnte daher auch den Schlachten bei Preußisch Evlan und thlsherg bei; nachdem es ihm amTaqc vor„der letzteren im Gefecht bei Dtetxtchs- dorf gelunaen war, als Führer der Arridre-Garde dic bart bedrängt: Russische Infanterie vor bedeutenden Verlust" zu bewahren. Wurde ibm nnn auck) bei allen Vorkommenheiten von seinen Vorgesx ten das Zeugnis; eines nmüchtigen, thätigen und unerschrockenen Fgsers zu Theil, so geschah dies doch vorzugsweise in der Sct)lacht bei Petlsberg. Nack) diescr wurde er mit dem Orden 110111" 1- mérin- und dem Groß- kreuxe des Russischen Anx1en:Trde-16 belohnt. Bei der im Jahre 1807 eingetretenen eruction der Preußischen Armee wurde auch er zur TiCpofition gestht, und endlich *- 1mchdem 491" beim Aust,.)ruchedes Krieges 1813 trotz seincs vorgerückten Lllters,1cd0ch im Gefuhle ferner ausreiäxendcn Kräfte, wiederholentlicl) mn Wiederanstellnng gebctxn batte, - 1811 pcnfionirt. Von dieser Zeit „ an lebte ek m stxller Zurückxuzogenbcit, jedoch mit dem schonen ,Bewußtsevn neu crfutlter 1011»: und in dankbarer Anerkennung der tym „von den drei Königcn, denen er gcdicnt hatte, durch Ehren und Würden 111 Theil gcwordcncn *)luézeicdmmg. cht nun schon der vorstehende Abrtß und namentlich die ficv daraus ergebende, mitunter sehr schnelle Be- förderung zn dyn höheren Chargen Zeugniß ab von der Brauchbarkxit dcs nun Davinßesclyickcnr11 in Bctrcff feiner Standespfixchtcn, so wurd ihm auch Nicmand von denen, die ihn näbcr gckannt haben, 1396 Zeug- niß treuer - 01ch1:Erffjllnng als Mensch versagen. Er rvar 2111 wahr- lyaft edler ann, dcr abschtliäw gewiß Nikmanden wehe that, tm Ge- gentbeil balf, wo cr konnte und wo seine Verhältniffx es ihm gestaUe- ten. Ehre sry daher stinem Andenken und Friede ferne Asche!
)
Wissenschaft, Kunst und Literatur. Berlin. Am Mittwoch der voriycn Wocbx hatte der „Musik- Direktor J Schneider mit seinem Ge angs-Jnstxtm, unterstutzt von
der Königl. Flache und einigen der außgezeicvuetsien Mitglieder der Königl. Oper, zum Besen der Abgebrannten verschiedener" Orte, für
welcbe 'cßt hier Beiträge gesammelt werden, eine Aufführung der „Schöpxun “ von Haydn in der Garnisonkrrcvx veransja11e1, die wie- der fehr za [reich besucht war, obgleich man dtes Oratormxu erst kürz- lich, am BuYage, zu hören Gelegenheit gehqbt. ZU gleichem Zweck führt heute bend die Sing-Ykadcmie dae von dem vcrcwtatxjt Fürsten Radziwill zu Göthe's „Faust“ komponirte Musk auf. Es rst nicht zu zweiseln, das; anch durch dieses wohlthätiqe Unterncbznen ]encn Nolhleidenden, dercn ahl so groß ifi, eine reichliche Unterstüßung „zu: ßießen wird, und das nstitu: rer Si:1g:Akademie kann von dem kost: arm Vermäckxtni , we aus der edle Fürst ihm in diesem großen Werke . hinterlaffen hat, einen schöneren und dem Sinne des Gebets kntjpkk-
chenderen Gebrauch machen. 10.
mit'Beskimmtheit anzugeben. Aber Wie immer auch die gegen Aegypten bestimmten Zwangsmittel beschaffen seyn mögen, jeden- falls kann man mit Bestimmtheit melden, daß sobald diese so weit in Bereitschaft gesest sind, daß man unmittelbar zu ihrer Anwendung schreiten kann Mehmed Alt“ aufgefordert werden wird: 1) alle Gebiete und éänderscricde, die seine Armee seit der Schlacht von Nifib tn Beskß genommen, unver üglich räumen zu lassen; 2) stch b_ereit zu erklären, den Beschlü en der Londo- ner Konferenzen, dobald fie dcünitiv gefaßt seyn werden, ohne allen Widerstand Folge zu geben. Erst dann, wenn Mehmed Ali dem einen oder dem andern Punkt fiel) zu unterwerfen wei- gert, wird die Blokade und die Anwendung der übrigen Zwangs- mittel beginnen.
Der abgesetzte Pascha von Nikomedien, Akif, ist plötzlich ver-
schwunden. Man glaubt er habe seinen Weg nach Aegypten eingeschlagen, obgleich gut untcr'rtchtcte Personen mir verficherten, der Pascha sey des Hochverraths überwiesen und hingerichtet worden. Dies schnelle heimliche Verfahren würde fiel) schlecht mit den „Kundmachungen von G:“:lhanel) vereinigen lassen.
Inland.
Breslau, ]. Juni. Die hiesigen Zeitungen geben nach- stehende Berichte über den Wollmarkt:
Schlesische Zeitung: Durch gefällige Privat-Mittheilung geht uns die Nachricht zu, daß bis gestern Abend 43,000 Cent- ner Wolle dem hiesigen Plaße znqeführt Waren. Elektoralx und hochfeine Wolle wurde 8 bis 10 Rtblt“., feine und Mittel-Wolle 20 bis 28 Rthlr. dcr Centner wvhlfeilxr als voriges Jahr ver- auft. Es wird die Befürchtung geäußert, daß die Preise viel; icht noch mehr fallen,wenigstens zeigt der Markt cinen schleppen- en Gang, da die Käufer wenig Muth haben sollen, selbst zu en sehr niedrigen Preisen zu kaufen.-
Breilauer Zeétung. Es hgt m den beiden ersten Tagen leser Woche ein sehr lebhaftes Ge1chäfc in WdUe stattgefunden, nd namentlich behaupteten hochfeine und zugleich gut behandelte
chäfereien, wie Kamenz, Raudniß und. Semmcnau ihren Werth, "und fanden sehr raschen Absaß. Auch 01 seiner und mittelfeinee WoUe wurde viel umgeseßt, dock) tmr zu den gedrückten Prei- sen, die wir früher angegeben und dre der Konjunktur angemes-
sen find.
N e k r o l d g; .
Einer der be'ahrtesken Benranen Friedrxch's 11. ßarb weni e Wo- chen vor der Säkular „ Feier der „Thronbe ktaung de_s großen “311196. In Erinnerung an “enes Fest wxrd dkk tkrolog dxeses greifen Krie- ers eine erhöhte Be eutung gewmnen. Es war dtxs der penfionirte
eneral . Ma'or und Ritter des Ordens pour le- merite, so wie des Kaiserlich Ru schen St. Annen-Ordens 1ster Aase- Xosepb Sic- gesmund Theodor von Bacsz- der am ".Mai ._ I, zu Kop. peréhagea bei Wehlau. in dem 110th Alter von 89 ahren und 4 Mo- naten, verschied und, während er dem Staate im anzen 49 Jahr :- dient hatte, sch des seltenen Verzuges rühmen konnte, noch 21 der el- ben unter dem Scepter Friedrichs “11. dollbracht zu haben,
Im Jahre 1751 zu Goldapv „11:1, Littdquen geboren, wox'elbst sein Vater - ein von Friedrich "„„bk! sormqttoq der szxaren, m Preu- ßischen Heere angesieüter Ungar1schek„Osfizter„ m Garm on stand, wurde er von Hause aus zum Soldaten besixmmt und er o en, demnächsl 1765 als unter im damaligen Dragonekchgiment !! ach-Baireutb an- gesle !, lm bre 1766 zum Fähnxtch und 1771 zum Secondx-Lieute- nannt beför ert. Später, von semem Commandeur um Adxutanten gewählt, wohnte er als solcher dem Bayerischen Er folgeknege bn'.
Oesterreichisches Kunstleben. Erster Artikel. Kunst-Kritik. Kun -Verein. ,
Ueber unsere Kunsi is mehrfach ge chrieben worden. Auch dre „Wiener Brie e“ der Aügemeinen eitung berührten se, wem; gleich nur vorüberge end, und mehr das inzelne, denn das Allgememe, be- spre end. 'äufiger und wcitläuftig Yung befaffen fich unsere belle- tristi eben B1 ttcr mit Kun :Kritik. ur daß diese, wie sie hier am Plays getrieben wird, gar ieles zu wünschen übrig läßt. Es gebricht ihr meiü an den ersten Bedingungen, an Unabhängigkeit des llrtheils, an einer festen, auf mehr denn einem dunklen Schonheits-Gefüble be- ruhenden Grundlage. So läßt man denn die Gunst der Mode und des Augenblickes, die jedeömaltge „Vogue“ entscheiden, und ihr Aus- spruch, so wankend, wetterkrendisch und launenbaft er sey, gilt dann als supremn lex, und nicht leicht wird ein weiterer Rekurs gestattet. Daher die Lieblinge des Publikums, haben fie fick) erst in der Gunst der Menge fcstgeseßt, auf unbedin tes Lob mit vökliqer Gewißheit zäb: len dürfen. Erst vor einigen Ja ren trat in diesem Verhältnisse eine heilsame Veränderung ein. Auch bei diesem Anlasse dmxte die. Allge- meine Zeitung als williges Organ. Ein längexcr Artikel uber dre Wir- ner Kunst-Ausseaung vom „ahre 1836 stxilte Behauptungen auf, welche den meisten unserer Kün [er als unerbérter e'revel an dem Her- gebrachten und Bestehenden erschienen. In der bat" ward an dez: Gösen des Tages unbarmherzig erüttelt, der Automat der Mode dxe Autorität der ewigen und unver.nder11chen Schönheit, der_m Zoller Glorie des Best es ruhig thronenden Natur:Nachabmung eme vohere Auffassung, der rosa die Poefie entgegengese 1. Ein Schret dks Un: willens erhob fiel) von allen Seiten. die Kön [er, die Prteskcr des bc: sehenden Kunst:.«kultus, waren natürlich die Stnnmfübrer, die Menge bildete den Chorus, nur die Kunst-Kriiik unserer Blättxr fcbwi'xß. In- deß merkwürdig genug blieb ]ener übel berüchtigte Autsaß - 11 er des- "sen Werth odcr Unwertb wir hier nicht rechten wollen - nacht ohne Einfiuß auf die nächste Gestaltung unserer Kunst-Znstände. SWM deshalb nicht, weil er eine Menge von Fragen aufregt“ -mt welchen man fich längst nicht mehr befaßt hatte. J“: de_r That, wirft man einen Blick auf unsere ournalisiik zuruck, wre fie vor jener Epoche war, so erscheinen ihre Le stungen durchgusdngc: nügend, ja, man kann behaupten, das: das Feld der Kutzst-KrtnkOvcxl: lig brach lag. Denn eine Aufzählung der einzelnen Geumlde per Ctchk und Nummer nach dem Kataloge, etwa begleitet von den Worten: „Kräftig in der arbe - schöne Perspektive - wie 111111111th „_mat gewohnter Meister chaft (letzteres ist eine besonders beliebte Pdraje m dem Munde unserer Kauf?: und Theater-Rezensenten) _- oder senkt: mentalschwülüige Declamationm, wte fie von anderxn Blättern zmn Besten gegeben werden _ wie gesagt, solche Beurtheilungcn cptdalten eben kein Urtheil, können daher auch n„icht am den Namdn Krttxk An- spruch machen, viel weniger auf die Kunstler selbst vdrthnlbaft exnwrr- ken.. Man hat in früherer Zeit außerhalb Oesterretcbs den_ Wnncrn oft den damals viesleicht nicht ganz ungeqn'iydeten Vorwurf gcumxvt, daß sie die Gabe der Rede in Wort und Schr1ft vexnachläsffgxn. IZM trifft uns dieser Vorwurf längst nicht mehr. Wan bat eme czde von Literaten aufmwcisen, welche die Deutsche Sprache mit Ciego!)
u handhaben wissen. Nur in unserer belletristtschcn Ikllknall-Mk n Liefer Fortschritt weniger und am wenigsten in der Kunst ? Knttß zu bemerken. Was soll man denken, wenn ein Rezensent der dtes äbrxgekx Kunst : Ausfüllung in einem dekdefferen Blätter erzählt, er abe bei dem Anblicke eines Gemäldes von N. N. seme „Beßeiséerun'g un- gehindert loMelasscn?“ Doch von solchen M ngxln germgerer, wenn gleich störender Art 11 dem Haupt-Gebrecben zurucfkebrrnd, er- kennen wir dieses in dem an ei einer innerlich tief begründetex! Kama; Ansicht und jener Unabhängig eit des Urtbeils. ohne welcbe dxe KZ"!!!
ar leicht zu einer Waffe der Leidenschaftxn oder zu cmtk obbudelndxu Wobldienerin wird. Gerade 111 dieser HMM)? leistete jener Aufsas der Allgemeinen Zeitung treffliche Daensfe. Ekitxe freie Besprechung war aus tauseudcrlei Rücksicht!" (dk! übngens ““ nein» es, wie man dies glauben machen wonte, in den Censur-Ker-
bältni en, sondern einzig in einer auf den- Gediete der Kritik ange-