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e m e nicht gleich in dem aßen Jahre, 1-1," Feb gversmmuelt, zur Sprache kömmt.“ . Herr Pakington widersetzte fich der Bell. Er glaubte, daß überall, wo die EYliscbe Flagge und Sprache herrschxen, auoh für die protestantische irche des Munerlandes, ,aber nicht, wie der vorliegenden Bill, für die katholische Kirche gesorgt Werd müsse.
„Diese Maßregel“, fuhr er sort, „veräußerr das Land so vollsi dig, daß nicht einFleck übrig bleibt, wo man eine Kirche oder eine PY! bauen könnte. Der höchste Erlöß aus diesen"Vetkäufen wird dur „a unzureichend seyn, selbst bei der ekigen Bevolkerung, Löt die Englisx Kirche 11 for en; aber diese Bev [ erung nimmt fdrtw brend und zw_ mit bei mello er Schnelligkeit zu. Sollen alle dre verschiedenen Dt senter-Seften in Kanada, die Uniiarier, Latitudinarier, Liberatdren, nicht zu gedenken der Jreigeiüer, Deisen und derer. die ar mcbts glauben, an dem onds Antheil haben, den die Bill zur ispofition des Gouverneurs elle? Ick protestire gegen das Benehmen des Mi- nisieriums, daß es zu einer Zeit, wo es weder üark genug ist, um 1111 Parlamente 11 er eine Majorität zu gebieten, noch muthi genug, um das Land ur Wahl eines neuen aufzufordern, einer f r die Kirche so nacbtheiligen Bill fich Leneige zeigt. ck verlange indeß nicht die Abüimmung über die Bi , weil ich es ür besser halte, dies bei den einzelnen Beftimmungen im Ausschuß zu thun.“
ierauf nahm ?err Labouchere das Wort und sagte: „ ck habe in die em Jahre Geleßmhcit gehabt, Personen aller
politis „en Meinungen aus Kanada ii er die vorliegende Bill &zn be-
eine Art Vergleich. Sie mißfällt der Hochk rchm-Partei; sie mi
fäur dm Zeloten MYM des freiwilligen Prinzips; aber fie gefä t der Mehrzahl der a tbaren Personen ]enes Landes und wird von der großen Masse der Mitglieder der Englischen Kirche in Kanada ge- biili 1, welche glauben, daß diesxMaßt-rgel höchst vortheilha t für die Fit c seyn werde. Ich bin em eifriger Anhänger der nglischrn Kirche, und es sollte mir leid thun, wenn das aus die vorliegende Maßregel nicbt sanctionirte. ch weiß aus den esten Quellen, daß während der legten Unruhen inWiedn-Kanada fich nicht nur kein rin: ziger * rländischer Katholik den Rebellen ang [offen, sondern daß
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wo die vereinigte Legisla- seine Aussagen am Schlusse seines Verhörs ab. Man will be-
merkt haben, daß Courvoisier Alles, was Teoman gussagte, mit der angestrmgtesken Aufmerksamkeit anhörte, ohne deine Fqssung u verlieren, daß aber am Schlusse stch BesorYiv in keinen ügen malte. Am Anfang der heutigen erhandlungcn theilte Herr Adolphus, der die Anklage-Ak_te ?Terechtfertigt ?atte, dem Gerichtshofe mit, daß eine sehr wichtige hatsacbe zu einer Kennmiß qelangt sey, mit welcher er qestcrn bei der Eröffnung es Prozesses noch nicht bekannt chesen. Darauf entgegnete der Herr Philips, der Hauperrtheidig-rr des Angeklagten, der ei dem von Herrn Adolpbus geführten Verhör die Querfragen n die Zeugen richtete, daß, wenn eine neue Entdeckung gemacht orden, die Billigkeit gegen den Gefangenen es erheiscbt hätte, im VertLeidiger davon zu benachrichtigen; da dies aber nicht chehen, o müsse er sich auch 1th eine Erwähnung dieser That; „che verbitten. Der Oberrichter bemerkte aucb, cs sen 1th nicht dthig, etwas darüber zu sagen, denn die Sache Werde im wei- ;eren Verlaufe der Verhandlungen am gehörigen Orte zur Sprache ommen.
Die merkantilischen Verhältnisse in den Vereinigten Staaten wollen, den leßten Nachricheen aus New-York vom Men 13. M. zufolge, noch imMer nicht wieder in das ruhige Gleis zurücktre- ten, indeß ist man in verschiedenen Staaten bemüht, Vorkehrum
en gegen die Wiederkehr einer Finanz-Krisis zu treffen. Unter
vitegien beraubt Werden sollen, welche nicht vom 15. Januar nächsten Jahres an ihre Baarzahlungen wieder aufnehmen. Das allgemeine Bankerott-Geseß, welches im Kongresse der Vereinig- ten Staaten vorgeschlagen worden ist, scheint dagegen auf Schwie- rigkeiten zu stoßen.
Nach den letzten Berichten aus Chili, ohne Datum, soll Valparaiso von drei Britischen Kriegsschiffen blokirc seyn.
Die Gemahlin des Russischen Botschafters am hiesigen Hofe, Baronin von Brunnow, ist in den lehren Tagen auf einem Nic-
in die Walhalla aufzunehmenden großen Deutschen in Arbeit seven, meldet dieses Blatt in seiner neuesten Nummer daß diese von dem erhabenen Gründer der Walhalla selbst verfßßt erschei- nen Werden.
Hannover, 22. Juni. (Hannov. 3.) Seine Majestät der König geru ten , Heiner Köni lichen Hoheit dcm rinxen von Preußen, einer Königlichen oheit dem Prinzen ' [brecht von Preußen, Seiner Königlichen oheit dem Prinzen Wilhelm von Preußen, und Seiner Königlichen Hoheit dem Prinzen Friedrich der Niederlande den St. GeorgsOrdcn Allerhöchst zu verleihen.
Oesterreich.
- » Wien, 18. Juni. Die seit dem zu Ende März er- folgten Tode des 111. Pleß erledigte Stelle eines Hof-Burg- Pfarrers ist, wie Ihnen bereits bekannt, nunmehr durch den Hof-Kaplan Feigerle besetzt worden. Das Smdien-Direktorat dcr theoloqiscbcn Fakultät und das einschlägige Referat bei der Studien-Hofoommisfton, 1velche beiden Aemter der Verstorbene bekleidete, wurden von der Burg-Pfarrersstelle getrennt und dem Domherrn Zenner, einem der würdigsten Priester der Diöcese und streng wissenschaftlich gebildetem Manne übertragen.
Die Lloydsche Dampfschifffahrts- Gesellschaft in Triest hat
Conventions-Münze von dchcsammt-Emnahme zu 5:304151 Ji. ] Kr., cin Ucbcrscbuß von von 120,09? F1. 25 Kr., alw, em sehr günstiges Resultat, wenn man die großen Schwierigketten und namentlich die gefährliche Konkurrcn mit der Donau-Dampf; Schifffahrrs;Gesellschaft und mit den ranzösncben Damp'ßchtffen, mit welchen der Oesterreichische Lloyd zd! kämpfen hat, in Anschlag bringt. Herr von Bruck ist in diesem Augenblicke hier anwesend, wie man vornimmt, um von Seiten der Regierung, deren beson- deren Schußes fich diese großartige vatcrländijche Unternehmung
ck 1 1
des Kaisers und einiges in keiner Haqptsiade „der Welt Einfachheit seines Gleichen finde:,
Der Dien schen erfüllten Straßen wurde wie |
gewöhnlich
Miliz versehen; einxelne Corps derselben waren auf den Plätzen
aufgestellt, wo der Ing bei eigens errichtexen das Evangelium, zu hören. Diese feierlicbftcn und imposantesten der Ceremonie.
rin, von den [tedern des Erzhauses und den
ben, lassen fich unter einem Zelte auf Kissen nieder, wäbrend das
übrige geistliche und weltliche Gefolge fiel) rin
Hier üeht man neben einander INdnche in ihren dunklen Ge- wändern, und reiche Uniformen, prachtvolle Kirchenwänder und die schlichten Bürger hinter ihren Bannern, am Saume dieser bunten und beWegten Gruppe die Garden des Kaisers, die aus Ungarischen Edelleuten bestehende, feurige Rosse tummelnd, be-
" * dächtiger und ruhiger" die Deutsche, großentheil Alters, und als Rahmen und Einfassung dcs
gekleidete, ruhige, gestttete Volksmenge in den Straßen urzd an den Fenstern, auf den Balkonen, Erkern und Mauer-VoUprün- gen. Das Wetter war heiß, aber herrlich, kein Lüftchen regte
sich, die intenswen Strahlen der Iunisonne ver reichen Fackeln, welche man in den Händen d
ahlreicben Militairbanden, Chor-Gesängc der Waisen stiegen auf,
“»A ferde wieherten und Trompeten schallten,
wurden wacker bearbeitet. Da aber der [ange x“ nung einhergeht, so 1ammeln sich die ver1chiede mißtdnendem Getöse, sondern folgen sicb in
schenräumen, die geistliche und Weltliche Macht, Welche an diesern Tage dem Höchsten in einem dffcntlichc11 Akte huldigt, abWecl); Nur auf den Pläßen, vor den Altären und
" selnd darstellend.
Schönbeit und Zauber i rer Erscheinyng hervor. Die Garden ußvolk schloß den feierlichen Zug , der an eigenthümücher Pracht und
Momente gehören zu den
_ * die Pauken , welche keuchende Männer aus den verschiedenen Pfarren herbeirrugen,
in den von Men.- von der Bürger;
Altären hält, um
Kaiser und Kaise- Hofdamen umge-
gsum versa111Mclt.
8 Männer reiferen Bildes einc Wohl-
dunkelten die zahl- er Majestäten und
Zug in bester Ord- nen Weisen nie zu angcmeffenen Zwi-
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Am 8. halte eine Deputation der Deputirten-Kammn eine Audienz bei der Königin, um derselben Glück zu henden Reise zu wün en. Caspe, den 6. uni. hier angekommen und mit gen worden. Ein Theil der Truppen des Belagerungs-Corps seßte eine halbe Stunde von hier über den Ebro; da indeß nur
hingehen. heute Abend oder
von Berga bestimmte Corps versammelt.
Jnl
Berlin, 2-1. Juni. Das lang enthält nachstehende Verordnungen:
Verordnung, den Verkehr mit ausländischen Papieren be- treffend., Vom 1:5. Mai 18-10.
„Wtr Frardrick) Wilhelm, von (Sottranaden. Könm vonPreußen :c. :c. haben Um“; bei Erlaß der Verordnung vom 10. Januar 1830, den Yerfebr mit Spanisäycn und sonstigen auf ]rdcn anaber lauten: rc" StkUts- oder Kommunal-Schuldpapieren bctreffend, die weiteren Borschr1sten vorbehalten, um den vyrderbiichen Mißbräncbrn, weicbeficb 111 dem Verkehre mit dergleichen Papieren offenbart baden, durcb ge:
§. ]. „Vertrége,“ Welche nacb Pnblication drr gegenwärtigen Verord- nung iiber ausländische auf jeden Inhaber lautende Staats: oder Kom: munal-Scbuldpapiere irgend einer Art, oder über Actien, Obligationen oder sonürcheld-Papiere auswärtiger Eesellscbaftcn oder Fnsk'ituleerriä): tet werden,.[ollen nur dann, wenn sie sofort von beiden Tbeilen Zug um Zug erfriblt werden, “rechtsgültig, sonst aber IluSnabme 111ci1tig seyn 1111d es soll eme grrtcht11che Klage aus dcrglriénen Vertréigrn iiberall nacb: zuge1asse11 werden, aua) aus Vergleichen, tvclcbe iiber hier: 11.1111 1111gult1ge Geschäfte in den oben bezeickmeten Papieren be: [ckvlossen werden, weder Klage, noc!) Execution stattfinden. §. 2. Den
ÖM Böce vorhanden smd, [0 dürfte „wohl del" ganze Tag darüber und 27sten d. M. anberaumte Fest des Pferde-Rennens und der Dkk HU“ og Mrd mit keinem Stabe wahrscheinlich Thierscbau wird wegen der allgemeinen Landes-Trauer ausgesetzt, L? T*
Hdchstseligen Königs mit seinem Gesang-Vereine eine große Trauer- “_ck „, a n D. . anrate aufzuführen. '
|!te Stück der GeseßxSammx port für Güter zwischen Berlin und hier etabliren will, ist hier eingetroffen und wenngleich viele Poschalrcr von der ihnen zuge-
worin Allerhöchftdieselben Ihre Theilnahme zu dem Stiftungs-
der bevorste- Feste in den gnädigsten Ausdrücken zu erkennen gaben. Der Zn- , halt dieses Kaiserlichen Reskripts wurde sogleich d'em Offizwr- *- HSUU “[t der Herzog von Vitoria Corps vorgelesen und im Laufe des Tages dem ganzen Regimenre dem größten Euthanasmus empfam bekannt gemacht. „:*,
»» -« Königsberg, 17.3111". Das auf den Rikon, 2617?"
. „ sorgen skÜk) den Ebro passlrcn und direkt und soll der neu anzusekzende Termin später bekannt gemacl)t nacb Lerrda m Catalonten gehen, wo sich das zur Belagerung werden.
Der Musik-Direkror Riel beabsichtigt zum Andenken des -
Der Spediteur Cohn aus Berlin, Welcher einen Eil-Trans-
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standenen Erlaubniß: die Beförderung, diescr Trans-porce zu über- nehmen, keinen Gebrauch machen wollen, *,"0 hoffe der :c. Cohn dennoch, daß dieses Unternehmen bald ins Leben treten Werde.
Die Pillauer Schiffs-Liste vom löten d. enthält Nachstehen- dcs: der gestern eingekommene hirfige Capitain R. Wulff (The- tis) macht folgende Anzeige. Es war am -“-rcn d. M. etwa um
7 Uhr Morgens, als ich auf 5-1“ 55“ nördlicher Breite und 6"
1 koM- und m" Uk alleinigen Ausnahme des Obkk=R ck““ nderem ist in Pennsylvanien am Msten v M von dem Revrä- (wie bereits erwähnt) kürzlich ihre vierte General-Versammwng ihres Hofstaates sah, erhoben aber den Glanz der ?lnzüge, wur- se "ck, M1' 1- - - - - - - . . . . . _ * - - „ - „ _ „ , . „ „ßregeln :: be e nen, und verordnen d, . ;, 4.) östlicher Län e cm tm sinkenden u ande befindliches Brigg- Z RY12soYts11gtté13rA31eä EboJTesYltlßlt-Mlxidchtdeb“exonTtLQZ-rchcln Vixezxrungé sentanten-Hause ein Gesch angenommen wvrden, demzufolge alle gehalten; der Vortrag des Direktor derselben, Herrn Karl von I d?" von dem Dtamantsthmuck der Damen Viklfakblg Febrockxn Wir für nötbig bes4ztndengbé1ben, den Verkehr mite3111113113111xrisch11ex111ch5d1§xj schiff passtrce; ichg bemühte mich soqleiY),stdie in Gefahr befindliche ? F“,“WFI," e son*'em mit Kanadischen 2111 ;",e.„„ “ZDFMÉ'U ";;-t Bank-Actionaire persönlécl) für die Summe, Welche sie "" Bank- BL'UCk/ "7 veröffentlicht worden, es gäbe slch bkkkYJ für H“? VU"- zurückgeworfen U"d„ ergossen SM? blendende Masse von tebt und pierexr iiberbxxlzpt zn beschränken, auf den Antrag Unseres“ Sta.1w:Mj- Mannschaft zu retten. Es war der Nordische Cavifain A. Möl- " * * “ ' * ? ' A;:jm besißen, verantWortlich seyn und alle Banken ihrer Pri; fiojsene Jahr nach Abzug der Ausgaben zu 408,1-1-3 F1. .10 Kr. Helle über das reizende Gemälde. Dazu rauschte Musik der iuftcrmtns, Tur den ganzen Umfang Unscrerer Monarxbie, wie folgt: [er aus Mandal mit seinem BUIIsMff „Irene Zelene“ von
"_Boulogne in Ballast nach Mandal bestimmr. Die ettung die- ]er Mannschaft von 5 Personen gelang auch, nur der sechste, ein Matrose, war nicht zu bewegen, das Schiff zu verlassen und 1| „ mit demselben untergegangen, denn 2 Stunden darauf war das- selbe nicht mehr fichtbar. Die 5 geretteten Personen blieben bis zum 9ten d. Nachmittags auf meinem Schiffe und fuhren dann mit einem Fischerboote aus NorWegen der dortigen Küste zu.
»- Stettin, ".'-“2. Juni. Zu dem die51ährigen hiefigen Woll-
; ". n „ „. 11 - _ . -, _ . . . „ „** - , ,_ , , FY; uxxlbixeßälxnkäkTaoTYitXhF ?LWT: 113). MHZ FJ, FIT" derländischck Dampfschiff? hier eingetroffen. zu erfreum har, verstbredepe Begünstigungen zuerhalten. Wu um das Katscrl. Gezeite, wo Allys 1111a111n1ensti'dmt, s;ziebt es ei- YtT-thlelckberbYWe-Z ! 1t1sud verftdetden Mäklern 111117, AWM“) Plkd bei markte sind im Ganzen 39,40] Ctr. „31 Psd- Wolle eingegangen, .„ den Depeschen des Gouverneurs der eden Provinzen gelesen, und es Vorgestern war das Gerücht im Umlauf, daß ein neuer wümchen tbm dM besten CksOlg; denn wenn glktch ohne ZWUfkl nen Augenblick scheinbarer Verwn'rung,_be die Er ebnng der ?icbkneten P “er ' ZBUUYUMXWÜ) “"kkksaak- uber xte un 9. 1 he: von Welchen 30 09] Cu: 80 Psd- verkauft wurden und nur 399 ...,-“* sollte mir, wie gesagt, [ehr leid thun, wenn das “aus irgend etwas Mordversuch auf die Königin gemacht sey , und zwar während die in den letzten Jahren von C'ng1and, Frankreich , Wien und VenerabileSchwecgen gebietet und lautloie Stille plötzlechemn'irt. Zder al*11sch)111e?31ene aal? Flechc-eskbkckßteszx' :"""hß'Pel"; ".' vernntteln Ctr. 81 Pfd. zurückblieben die theils im Magazin der Ritter,- ? "? tbäte, was als eine Be eidi ung dieser Klasse der Yuterthanen Ibrer einer Spazierfahrt derselben im*Park von Windsor“ das Gerücht Triest aus so sehr vrrvielfältigten Commmiicanoncn mir den Le- Die ganze Handlung währt von 7 Uhr Morgens bis Mic- JUL erZiilkt werden Auer ,uÜiessene Fleorduvok? ,»WCFQHZWZUJ "m schaftl. Privatbank aufgelaézert theils um Berliner Nkarkt ab- * M“]"ÜÜ' “"M"“ "“de" " ""““" . erwies sich indeß als grundlos. In allen Theilen des Landes va11rinischen Häfen, 1?ka "“ck V“" BkdÜkfk'iß des Verkehrs mit . “ tag, also volle 5 Stunden, UND M' Beschwerlichkeit des ""VW 1'ch(1ftc dieser Art [ZeiVerinÖidung ei11er alriclbcen 1781111f2e'1113ffx111m (?? gefahren Wurden Die ersten/Verkäu e fanden am 14ten statt, Herr Gladstone sa te, "' freue fich über die Akt“ w“ dex werden Ihrer Majestät Glückwunsch-Adressen zu ihrer Rettung dem Oriente Überschreiten, so kann man doch annehmen, daß in ' .»;„z. ges mit entblößtem ngpte ist (eine geringe. , Yon ]eher unter: for: beim Ybsäquß in ,m- Taschen: oder “Handbux; ;,„Z späteF/YJ „„I; und am 15. und. 10. ging der Handel so [NW von statten, daß ZZZ edle W (I' Russell) l."? d'." Zystand der öffentlichen Me“ votirt. Das Danksest, Welches am Llften gehalten werden sols, wenigen Jahren ein hcilsames Gleichgewicht stel) bcl'sthen, kad „ zogen fich unsere Kaner und Kanerinnen mtr ihrem Hofsraate folgenden Tage in ihr Journal eingetragen werdeü. §. 3. Die Ver: der Markt am Abend des leßtgenannren Tages als geräumt zu _ "ung *" Bezu auf Reltgson m Kanada MHZ Jtäußert habe: ist 1-th „on der Hof-Zeimng amtlich angezeigt die zugleich die alle diese Umernehmungen ihre Rechnung finden werden. Dre , der Erfüllung dieser durch die Bedeutsamkeit des Festes und al.- ordnung vom 19. Jann." 1836(Geses-Samm1unq für 1836 S9 ff-) betraWn war. Die dem Markte schon seit" längerer Zeit voran- * .' * “Ick Wünsch" ehr,“ fuhr "' fort, „daß d“ * angenommen Dankqebet-Formel mittheilt. Auch O'Connell bat die Gelegenheit blühendste derselben is offenbar die Donau : Dampf1chiffsahrts- . tes Herkommen gebotenen Pfiichr, welcher dann auch von allen bkk'bt “"ck sem," '" Kraft" "“""le “ZM,“ "“s““ Höä'stkégenbä'“ egangenen nachtheiligen Gerüchte Über die WoWKonjunkturen im wird, wenn auch nur, Weil man sie als nothwendig ur Beru; u eiiiem neuen Sendschreiben an das Irländische Volk benutzt, GeseUfiimft, die ihre Böte von Linz bis Trapezunt und südwärts 1 anderen durch Verhältniß und Stellung hierzu Berufenen, bet dlgk'ßxll"tl:ksch"st .UUde'WMUcÜk!" WWW?" IUÜMK ' uslande und neuerdings die Anzeigen von den ansehnuch erniedrig- * higunq Kanadas dargestellt 1)“ Ich habe indeß 9? ökt, daß kn melchem „- die Eventualitäten auseinanderseht welche der Tod nach Klein-Asien und Syrien sendet, und im Ganzen treffliche - 1 »so erlauchtem Beispiele, ohne Rücksicht auf „die damit verbunde- ““I? ?" Bfkltn-„trn 13. Mar 15-10. _ . ten Preis-Resultaten der Märkte u Breslau, Posen, Landsberg, „„, der Erzbischoivon Canterbury und der Bischof von. London der Tod der Königin für Irland hätte herbeifüéren kön en, die Geschäfte mack't. Vielleicht wäre eiiie Verständigung mit dem ? nen Beschwerden getreulich nachgekommen Wird. Z,». Ö.) _ _ Friedrich thhelm. wirkten auch auf den hjefi en arkt cm, Die Preise stellten fich bereit gezeigt haben, das“ Sache 'zu erledigen, und "ck frage Tory-Presse Wegen ihrer indirekten Schmähunqen der . dnigin Oesterreichischen Lloyd MÖIW- 1" ÖW starr M' Konkurrenz “"' - 717191517577 Wilhelm, Kronprinz. fich dennoch anz in Verl) Uniß zu denjenigen, zu welcben der den edlen Lord, ob es mcht wün chenswert ist* ehe zur gewissermaßen als Mitschuldige des Oxford darstellt und schließlich beiden Theilen qedeihliche Uebereinstimmunq m den Anordnungen S ck w e * 3“ VO" Kamps. Mähler, von Rochow. von Nagler. Norder. erstgenannte arkc die Bahn gebrochen hatte, nach Aussage der , ., Abstimmung geschritren wird, die Akt „ihres orschlages “NW von neuem ur Durchsetzun der Repeat auffordert. Nach der der verschiedeneri Linien erzielt würde. Was die Fray ösnche Neuchatel, 16. Juni. Der Staatsrath hat geftern die Graf von'A,„lvensleb„en. 75111. von Werther. Käufer selbst noc!) besser ats in Breslau, und der Handel cicbnetc 1 ' Zebey. Ich hoffe, die,ehrenrverthen Mitglieder Werden sch des [.imerick Zbronicle soll orb Ebrington beschlossen haben, alle Linie vonMarseille nach *))?alta,Svra und Alexandrien becrr r,sot| betrübende Nachricht von dem Ableberr Sr. Majestät des_Kön1gs Fur den,.erer:M1t)1ster:- fick) besonders dadurch aus, daß von ihrem auf früheren 9 „ärkren 1: Abstimmend enthalten. “ Lord John ussell verneinte ?s/ Friedenöricbter abzuseßm welche fich der RepeabAssociation O'Con; es bekannt, daß die Regierung fie nur mit sehr bedeutenden Opfern Friedrich Wilhelm 111. erhalten und diese sofort an die vier Bar; " Verord u b _W" ofel. .- . stattgefundenen starken Schwanken nichts 11 bemerken war, son- Z." ! daß "' .m." Stolz und FWW? von der jetzt in Bezug nell's anschließen. , unterhält. Eine *))rivat-Gesellscbaft würde ohne Zweifel besser gerschaften, so wie an die evangelische und die katholische Geist- ehemali en PaltLtjng; “MMO bd“ Befugmß des Adels m_ den dem in Forderung und Gebot eine käkkskkkk WU Anfang 1,1 auf Religion in Kanada herrschenden. öffentlichen Meinung In einer am U.“ jimi geöalceuen Versammlung des und wohlfeiler administriren, aber gewiß ohne sehr beträchtliche lichkeit des ürskenchums mitgeth_eilt. Demnächst ist die Landes; und imgLauenbu "YZ: sxrtenKurg, Yommerellen "."d CM", bis zum Ende vorherrscbte, wvvon nur die im allgemeinen “den 7 „ '1 ) gesprochen“ habe. „Der „von dem Primaeen tmr gemachte Middlesexer Re istrirungs- lubs wurde behauptet, daß durch die Unterstützung von Seiten der Regierung'fich nicbt halten können. trauer auf echs Wochen, vom„ 1-ten d. M. anfangend, fe gesetzt von TodeWeqe'nrgii „ÖT n)'en V§e111se40 bÖeZIZUKWIUM Güter früheren „Jahren nicht gleichkommende Wäsche kleine '.)lbweicbun- * Vorjchlag , fügte kk hleU- „geht hab'", daß, da ein von dieser EeseZschaft getroffenenQnd in Ausführung gebrachten England befaßt bis jetzt keinen regelmäße en Dampfoerkehr mit worden. Der Schmerz über den VerlUsk des geliebten andes- „er Frjédrjchszlhean v'on GotteéÉnadmx, Könég von Préll- Ie" hervorrief. Als D11kchschnikts*Pkeise ergaben fick) ZMWM .
Vierte] der Ländereien bereits verkauft und der Erlös derselben in England angelegt worden sey, der gan e Betrag als der Eng- lischen Kirche gehörig betrachtet werden olle. Was die übrigen drei Viertel betrifft, so solle eine Hälfte davon ebenfalls der Eng-
Maßregeln die Wahlrechte von 3050 Reformern erfolgreich ver- rheidigx und deren Namen auf den Wahlliften erhalten worden find, während man bei 1400 Tories dargethan, daß ihnen die Wahl-Befuqniß nicht zustehe.
*- lischen Kirche gehören, hitxffchtlich der anderen Hälfte aber wol- len die Prälaren der Englischen Kirche sich einem wohlerwogenen Vorschlage der Regierung nicht widersehen; dagegen solle die Ge- sellschaft zur Verbreitung des Christenthums darüber entscheiden,
Der hier versammelte Konvent qegen die Sklaverei bar be- reits“ unter dem Vorsitz des Herrn Joseph Sturge, der in Wil- berforce's Fußstapfen getreten ist, einige Sitzungen gehalten, in denen mit Eifer für die Unterdrückung des Sklavenhandrls gc-
ob das“, was der En lischen Kirche gehöre, verkauft werden solle sproä)?" wurde.
Herr ladstone bezeigte sich mit der Erklärung
oder nicht.“
Aus Kanada wird gemeldet, daß die Weigerung des Ge-
des edien Lords zufrieden, da aber einige Ulrratories und Ultra; neral-Gouverncurs, den mit dem Courantgelde der [„,-d„" Plo-
' radikale auf Abstimmung drangen, so schritt man dazu, und die zivcitc Lesung der Bill wurde mit 152 gegen 35 Stimmen ge- nehmigt.
L ondon, 19. Juni.*) In einer Versammlung der libera- len Unterhaus-Mitglieder, die am Sonnabend bei Lord John Russell gehalten wurde, soll derselbe aUSdrücklich erklärt haben, daß die Minister fick) nicht weiter verpflichtet halten würden„ dem Fortgang der Stanleyscben Bill über die Registrirung der Jrlän- dischen Wähler einen Partei-Widerskand entgegenzusehen, da fie ! When, daß die liberalen Repräsentanten so nachlässg m-ihrer
Pfiicbteriüllung se en, denn wären diese stets vollzählig auf ihrem „"'. Posten gewesen, iyo würde die besagte Bill schon längst verwor- “ fen seyn. Auch wurde angeb1ich von Lord John Russell erklärt, _ .' daß die Minister entschlossen seyen, weder ihre Entlassung e_mzu- reicben, noch das Parlament aufzulösen, so lange fie bei Kabinen?- “ Fragen eine Majorität hätten, daß sie aber, sollten sie bee emer so1chen Frage in der Minorität bleiben, das Parlament aufiösen
-bellion gefan en saßen, smd freigelassen worden.
vin en verknüpften Unannehmlichkeiten abhclfen zu wollen, Un- wi en erregt hat. Die Herren Macdonncll und Vigor, Welcbc noch wegen angeschuldigten Hochverraths während der leßten Re- Zn '))?ontreal Waren eine enge Auswanderer angekommen,
- Der LondonerKorrespondent der Börsen-Hallc mc!- det vom 20. Juni Morgens, daß es endlich den Wkinistern gelun- gen ist, in der Anqelegenheit der Stanleyscbcn Registrirunas-Bill einen Sieg davonzutragen. 011 der Sißung dcs Unterhauses vom [Uten trat nämlich, der erabredung gemäß, das Haus im Ausschusse über die Bill in Berathung. Kaum aber hatte die.- selbe begonnen, als Lord Morpeth das Amendement vorschlug, die erste Klausel der Bill, in welcher das Hauptprinzip derselben ausgesprochen ist, zu streichen und dieselbe durch eine im ministe- riellen Sinne aufgefaßce Bestimmung zu crserzen. Nach langer Debatte kam es gegen 12'/2 Uhr zur Abstimmung und das Amen- dement wurde mit 206 gegen 289, also mit einer Majorität von 7 Stimmen, an enommen. -
_ und an das Land appelliren würden. Couwoificr ist vor den Gerichtsschranken1nschWarzerKleidun erschienen, und die Fassung, welche er während des größten The“ les der Verhandlungen vor der Polizei-Behdrde während de „ Instruction des Prozesses" behauptet hatte, zeigte er auch jetz ' ' Dkk Verlesung der Ankiage-Akte hörte er mit großer Aufmerksa km zu und zeigte nicht die mindesre Gemüthsbewegung. Er schie „ so sehr mrt semen Gedanken beschäftigt, daß selbst die große Ma "_ der versamwelren Zuhörer nicht von ihm beachtet wurde. A . die gewöhnliche Frage, ob er des an Lord W. Russells verübten PTordeS, dessen er angeklagt, s1ch schu1dig bekenne oder nicht, er- " wiederte er mit fester Stimme: „Nicht schuldig.“ Die heurigen Verhandlungen wurden mit der Abbörung des Polizei-Inspektors .- Teoman begonnen, '_ gerichtet hatte, zu erforscbexi, ob die Hinterthür des Ruffellschen Hauses gewaltsam von ausen geöffnet sei), oder ob die Eindrücke ; undBeschädigungerr daran von innen gemacht worden, Und der in " seiner Aussage das leßtere als das Wahrscheinlicher? darstellte, “ wie er denn auch dem Angeklagten selbst gleich am Tage nach '“ d'em Morde geradezu gesagt hatte: „Einer von Emb hier im Hause hat die That gethan,“ worauf Courvoifier antwortete: „Wenn dem so ist, so hoffe ich, daß man den Thäter ausfindig “ „ machen Werde.“ Der Z - die blurbeficckten Handschuhe bei einer zWeiten Untersuchung von
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Load:“:- im gestrigen Blanedcr St. Z. _
nspektor Tedman ist es “"ck, Welcher es der zweiten, diejenigen Modificationen und
Courvoister's Koffer unter dessen Wäsche gefunden hat; sie fielen heraus, als er ein Hemd auseinanderschüttelte; er gab darüber
“') Von demselben Damm, uicht vom 1411111, "War anch der Artikel
Am 19ten bends hat die Polizei eine Entdeckung gemacht, eiche, wenn sie fich be ätigcn sollte, Courvoisier als Thetlnehmcr
dem Morde Lord illiam Russell's, oder als Mörder jclbsr, 'ehr als verdächtigen würde. Es soll nämlich am Abend 1391“ er Ermordung ein Paket, in welchem man das vermtßte Sil- erzeug in einen Strumpf von Corvoister gewrckelt gefunden, in inem von einem Fremden bewohnten Hause abgegebenaworden n, und die Frau dieses AuSländers soll jetzt in Courvoisier dcn erkannt haben, Welcher das Paket in dem Hause abgegeben.
Niederlande.
Aus dem Haag, 20. Juni. Nachrichten aus Alexgndrien zufolge, war Se. Königl. Hoheit der Prinz Friedrich „Heinrich
welcher sein Augenmerk hauptsachlich darauf der Niederlande am Bord der Fregatte „de Ryu“ am 26. Mai
daselbst eingetroffen.
B e l g i e n,
Brüssel, 20. Juni. Der Senat hat gestern einstimmig fünf Geseß-Entwürfe in Bezug auf Supplementar-Kredite der Ministerien des Krieges, der Justiz und der auswärtigen Ange- legenheiten anqenommen. 93211 geringen Ausnahmen befolgt auch unsere erste Kammer stets ein pasfives VerfaY'M MW überläßt
' bänderungen vor- ?Uschlaqen, die man bei den von der Regierung vorgelegten Ge- eb-Entwürfen enva für nothwendig hält.
Deutsche Bundesstäaten.
München, 18. Jun, Be glich einer neulich in der „Allg. Ztg.“ erschienenen Notiz, daß“ K'Lebens-Beschreibungen der
dem Orient, Wenngleich die amtlichen orresyondenzen mit den Britischen Missouri: und Griechenland und Konstantinopel, und
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1m'c den übrigen Konsulaten und “Zemschasten in der Levante großentbcils durch Dampfschiffe der dnigl. PLarine besorgt Wer- den. Zetzc handelt es sich darum, große Damvsbbte zu bauen, welcbe dtrcit von Fa1mourh nac!) Alexandrien gehen sollen, und 11111" in Malta anhalten Werden. Aber dicse Linie kann hier nicht in „Betracht kommen. Denn England hat die „rößten und wich- tigsten politischen Interessen in Indien 11110 (hina, und wird wenig danach fragen, ob die Kosten einer 101chen direkten Dampf- Vcrbindung durch das Brief-Pot'ro und die Passagiergclder ge- deckt Werden , da sie ja jedenfalls durch die Vortheile einer raschen Verbindung mit dem General ; Gouverneur bon Indien bei Weitem aufgewogen werden. Anders verhält es sich mit unseren Gesellschaften, die auf sm) selbst angcivieien, von dem Ertragc ihrer Fahrten leben müssen. „Diese Unternehmun- qen find rein kommerzieller Natur, denn u„n1ere Regierung be,
darf ihrer nicht, da sie ihre Depeschen im ,die nternimnatur zu
Lande Weit schneller (im Sommer häufig m 8 agen, befördert.
Eröffnet s1ch wcrklick) der Orient Europätseber K1111__ur, er'1c111ieße11
sich neue und ficbere Handelswege nach Qencrabäyten, so werden
die Produkte Deutscher Industrie dort emen rrcfflicben Markt
finden; darum dürfte daher aucb unseren beidenDampfschifffahrts-
Gesellschaften eine glänzende und fruchtbringende Zukunft bevor-
stehen. Im Ganzen ficht f1'c1licl) immer noch in Frage, ob das .' quoß'e Element unserer Zeit, der „Dampf, in seiner heutigen Be; ** rührung auch wirklich mir den ökonomischen Gesehen der physi- 1"chen Weltordrmng in Einklang _c1ebracht Werden könn.e Die Be- “ qntwortunq dieser Frage muß der Zeit anheimgeftellt bleiben, be-
1chcidene Z1veifel aber, trotz der der beschleunigenden Dampfbe-
fdrderung günstigen Stimmung der Zeitgenossen, gelegentlich zu
äußern vor der Hand noc!) gestattet seyn. '
_ - Wien, 19. Juni. Der jährliche Frohnleichnamck Umzug fand gestern in herkömmlicher Weise statt. Am frühen Morgen verfügten fich Ihre Majestäten nach der Kathedral-Kirche, um dem Hochamte beizuwohnen. Dann verließ der Zug den Dom: voran die Waisenkinder beiderlei Geschlechter, Mönche und rcgulairer Klerus, dic Geistlichkeit der Vorstädte und Stadtpfar- rer mit ihren Kircbcnfahnen, die verschiedenen Zünfte, an den Srandarten kenanr, Bürgermciyker und Magistrat der Stadt Wien, das Dom-Kapitel, sodann der lanqe Zug Kaiserlicher Die- 11erschaft, denen Hof-Fouriei'e und Edelknaben folgten, und die iibrigen Hof-Chqrqen aufsteigend bis zu den Kämmerern, Gehei- 1111n Rärhen, Ordens-Rittern und Ministern; diese ofherren bildeten in ihren verschiedenen Uniformen oder Ungarichen An- zügen, reicb geschm11ckt mit Sternen-Orden-Zeichen, eine glänzende
„ruvpe. _- Der Nuntius schritt allein einher, ihm voran ging seme zahlreiche Dienerscbaft; hierauf die Erzher oge; unter dem H11U1UL1,1VS[chU1, xicben dem 1114610111111xxni1icns, die ekane der vier Ja- kttlräten unserer „Hofschule trugen, sah man den Er bischof, von ahlreicher Gerstlichkeitesfistirt, das hochwürdige ut tragend.
nimtrelbar hmrcr dem Venerabile ging der Kauer, sodann die Kezserm, von ihrem Oberst-Hofmcisker geführt, ein Bild von Wurde und Erhabenheit; ht'er JNajestät folgte die Oberst-Hoß, meiste1'1n und zwölf Palast; amen in langen SchleppÉewändern; ""M“ thnen glänYen die Fürskinnen Metternich und _ckwarzenx bkxg durch den. eichthum ihrer Toilette, noch méhr aber" durch
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vaters, der sein Fürstenthum Neuchatel stets liebte und beglückte,
wird hier nicht minder allgemein empfunden Preußischen Monarchie, und Thränen cju
lichkeit 1919?" auch hier, dem edeln unvergeßlichen Fürsten über „„ das Grab, Docbmirten in unserer gerechten Trauer belebt uns
"EU? Hoffnunq waeder, indem wir auf den Erben des T rones, „ „ „ blicken, der Seine treuen Neu atelier mibc weniger liebt, als Sein erhabener, in die Etyigkeit hinüber.- ,Das Erlaucbte Königl. Haus Bra_ndcn- onsritutionnel Neuchatelois jeincn
Friedrich Wilhelm "'.,
.“ " gcscblmnmeeter Vater. , burg“, so 1chließt der C
als in der großen fricbtiger Anhäng-
ßen :x. :c. verordnen auf den Antrag Unserer etreuen Stände der Provinz Preußen und des Lauenburg-Bütochven Kreises“, nach cryordertem G11_tachten Unseres StaatS-Minisierimns, wie folgt: Die in den ehemaligen Palatinaten Marienburg und Pommerelsen, in
den Jahren 1830 und 1810 folgende Unterschiede: 939 18,10.
-- 151€, Nthlr. pro Stein *
[
feine Wollen . . 113-20thth 13
einem Theile des ehemaligen alatinats Kulm und in dem Lauenburg-
|)1'115'51'119 sick) gründende Be immung der Westprenßischen Regierungs-
Artikel, „wird zu allen Zeiten eine zweite Vorsehung für uns
. Ncuchatellcr bleiben.“ ' I c a l i e n.
- Von der Jtaliänischen Grän e, 12.Juni. (?(.Z.) Es
herrjcbc noch immer keine Klarheit in . eapel.
Man Wartet da-
selbst an Nachrichten von Paris, um zu erfahren, ob und wie
die Vermittelung dort skattzufinden habe.
Man weiß daselbst bis
diesen Augenblick nicbt, welcbe Jnsiructionen dem Englischen Rc- ' -g-prä1e11tanten m Parts ngrkommen smd, ob er autorisirt worden
„. oder_nichr, an den Berhandlun en, die man :*. wün1chk, Theil zu nehmen. lnterdessen hat * Neapel nicbt jchr beeilt, Znsiructionen für S
daselbst abzuhalten man sich auch in erra Capriola aus;
zufertigcn. Man glaubt vielmehr, da der König sich vorbehalten
hat, direkt mit 111111sz korreypondiren, daß der '? beiläufig doofen 211111chten kennt. Verhält es si _ nocl) Unige Zeit verstreichen, ehe
*Jisk. Dies wäre sehr u beklagen, da “", Italien , hauptsächlich in Sicilicn , viel gehäuft ist.
Rom, 12- ,IUné- (A. Z,) Rusfiscbe Gesandte Herr von Potemkin, ab, um dajelbsk einige Zeit zu verweilen. Yicher Eigenschaft bei
Gesandte bis cht ch so, dann möcbce
der Schwefelskreit geschlicbtcr in dem südlichen
Brennstoff auf-
Vor einigen Tagen reiste der von hier nach Florenz _ Bekanntlich ist er 111 dem Großherzoglichen Hof beglaubigt-
ährend seiner AbWesenheic Wird der Legationssecretair Graf
, von Stakelberg die vorkommenden Geschäfte besorgen.
Abreise des Gesandten sendete
Vor der
dieser noch einen Courier nach
St. Petersburg mit der Antwort des päpstlichen Stuhls auf die
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guter Gesundheit assistirte, wurde seitdem von
beranfa11 befallen, der sich jedoch nicht wiederholt gestern in den qroßen Räumen des vacicaniscben
klar [ich übergebene ofßzielle Note worin die Ab 11 run des Bj Zs von POUKMM aus seinem,Sprengel angefze?gt Zurde. , DU" Papst, Welcher den Functionen der Pfingstfeier noch in-
einem leichten Fie at, so daß er useums seine
' gewöhnlichen SOUZÜEWÜUIS machen und einige Baureparaturen
daselbst in Augensc Rom, 11. Juni.
ein nehmen konnte.
(SchWäb- M.) Die abermalige Zu-
rückhaltung unserer Gelehrten vom Besuch der Be ammlun der Naturforscher in Turin bestätigt sich leider.„Gewks1',e Hoffnngen,
denenen man fiel) früher noch Überlassen u kö unerfüllt geblieben. Daß dxe nämliche ZM dem Staat Italiens werde ergriffen werden,
Spanien.
Madrid, den 11. Juni. Heute früh _bkgleitet von dem Cvnseils-Präfidenten und Krieges und dex“Marine,-:die Hauptstadt ver!
nnen glaubte, find
saßregel in einem an-
hört man nicht.
hat die Königin, den Ministern des affen.
In ruction vom 21. September 1773 9. .1'111. Nr. 1711. 25., durch we ebe dem Adel untersagt ist, über seine unbeweglichen Güter d11rch1 Teßamente und Vermächtnisse zu disyvuiren, wird hierdurch aufgebo- ben, und dem Lidel m den genannten Landestbeilen die Befugnis; bci: qclcgtx 1iber seme 1111be1veg11chen Güter, mit Vorbehalt der nach den rovmxtalZGeseßen htnfichtlick) der Pfiichttbeiis=Berecbtigteu stattßndcn- den Brschrankungen, von Todeswegen zu Verfügen. Diese Verordnung nndet auf alle sert der Publication derselben fick) ereignenden Erbfälle Z'lntyendung. . Urkundlich unter Unserer Höchsteigenbändigen Unter: Mwst und betaedrucktem Königl. Jnfiegel. Gegeben Berlin, den 29. Mai 1840, „ Auf Befehl Sr. Majestät des Königs, (b. 8.) Friedrich Wilbelm, Kronprinz. Friedrich Wilhelm, Kronprinz. von Kamps. Mädler. von Rocho1v. von Nagler. von Alvepsleben. Frb. von Werther. Für den KrieW-Miniser von Cosel.
Berlin, 251. Zum". Das hiesige Armen-Schulwesen hat auch 111 dem Jahre 1859 sehr erfreuliche Fortschritte gemacht,
Graf
. . , . . d - Bülowschen Kreise 11nnoch tltige, an,- das „jm; terrestrß nobilimciz ordinaire „ , _ _
mittel ..... 16-18 x 12 _14 ; x ; o ..... 12-13 - 9 «111,1, , . , !*.-11 . 73,14- 81,1.
„“ .“ F ' ." so daß bei der iemlich allgemein um 5-6 pCr. bessere Schur * :» die Mindereinnaéme der Producenten auf 18-24 pCt.- hinge- ' gangen das PreiOResulrat des Marktes auf "2“- bis selbst 30 pCt. geringer als im Vorjahre anzzmehmen ist. - Unter den Käufern, j“7.,'_ deren Anzahl etWa 300 betru , befanden sich auch einige Franzo- *- " sen und Oesterreicber. Der Zaupthaudel geschah durcb Fabrikan- ten und Spinnereibefißer aus dem anande und aus den Ver- einsstaaten, aucb wurde von Wollhändlern manches auf Spreu,- lation gekauft. - Mit den Einrichtungen des Markrcs und 11a,- memlich mit den verbesserten Unterlagen äußerte man sich durcb- gängig sehr zufrieden. »» Dem Geldbedürfmß war _von Seiten der Geld-Jnstitute und von mehreren HandlungsbäMcrn vollkom- men entsprochen. »- Der KapitalOUmsaß des ganzen Marktes ist auf 1,650,000 Rthlr. anzunehmen.
Kreuznach, 10. Juni. (Trier. Z.) Täglicbwäcbsr Hier die An ahl der Kurgäste und schon überpkeigt sie die Zabl von 100. ie Rüstungen und Vorbereitungen für die noch 10111111611- den dauern immer fort, denn wir dürfen eine glänzende Kili“ er; . warten. Durch eine veranskaltete Ausgrabung am hiesmen Röm,
insofern durcb Einrichtung einer neuen großen Schule und durch Erweiterung zweier schon bestehenden im Ganzen 10 neue Klas- sen eingerichtet und dadurch für mehr als 1200 Armen-Schul- kinder eine not'malmäßige Unterrichts;Gelegenheit beschafft wor- den ist. Es bestehen nunmehr 13 normalmäßig eingerichtete Kom- munabArmen-Schulen, in Weichen in 77 Klassen circa 5830 Ar- men-Kinder einen geregelten Tages; Schul-Unterrichc und 1175 Nachhülfe-Schul-Uüterricht erhalten, während nur noch circa 5350 in den Parochial- und Privar-Schulen der Stadt auf Ko- sten der Kommune unterrichtet werden. Von jenen 13 Schulen befinden sich 10 in eigenen , der Kommune oder Stiftungen zu; gehörigen (Gebäuden, während nur T1 in qemietheten Lokalien ein- gerichtet smd. Die Gcsamvausgabedfüxr _das Armen-Scbulww sen betrug in dem verfiossenen Jahre 93,98- Rt lr.; die übrigen Ausgaben der Haupt-ArmewKasse beliefen sl aber noch auf 313,03] Rthlr.
Berlin, 2-1. Zuni. Am ??sten d-M. brach in dem Dorfe Lichtenberg Feuer aus. Es smd _1 Bauer-Gehöste, [ Kossäthen- Ge öfe,5 Büdner-Häuser und auxerdem noch eine Scheune und 3 tälle abgebrannt,
» -» Potsda m, 21.311111. I“ dem in'der gestrigen S taats- Zeitung enthaltenen Bericht über die Feter des hundertjährigen Stiftungs-Feskes der Könialecben Garde-„du-Corps ck| noch Nach. stehendes hinzuzufügen: Als das Regiment auf der Plantage vereinigt war, um in den Lustgarten zu rücken, näherte sich der Kaiserlich Rusfische Gencral-Mbwr von GruneWaldt an der Spiße der eskern erwähnten Deputation des Chwalier-Garde-Re iments und Zberreichte dem Obersten und Commandeur, Grafen von alder-
mischen Kastrum haben sich auf einem halben Morgen Acker '.“2 Grab-Urnen, Opfergefäße, thönerne Flaschen, schön e1'ha1te11e Glas; .* gefäße, Schm'uck, Kinderspielsachen, Nadeln :c. gefnndcn, die nun, in Sammlungen aufgestellt, von Freunden rdmii'cber " thümer, Privaten und Kunsr-Dilittm1cen,„ncbst einer großen 2111511131 früher gefundener Münzen, können in Augenschein genommen werden.
Verein für Pserde-Zuckgt und Pferde-Dreffur,
Den “23.311111" 18-10. .
Xl]. Rennen auf der freien Babu. (Doppelter SM“)
» Inländische Pferde ----- ';. Mctlc _ 3151111111" 111) PP. ,*»4].1b- - rige 128 Pfd. - 5'äbrige 137 Pfd. _ mädngc 142 Psd. sture" „'_ und Wallacben 3 fd. weniger * Anmeldnng offr11_b1s 311111 15. Zum Y». und bis dahin zu nennen. Es erschienen: 1) Tee"- Yrrrn (“raten ron lessen-Jvenack braune Stute Giantcß vom Sbaksdcare nnd der ,.avotte vom Election. 25 Pfd. (1.1.1 21 Des Herrn von der OFT"; Platbe brauner Hengst Suwarow vom S:!ratbcrne und der Spec: _ treß. 128 Pfd. (3. 2.) 3) Des Herrn (“rasen Henckel von Don; ; nersmarck braune Stute Sorcerer vom King Ferqu-ZL. 130 Psd. (2 ja;.) 4) Des Herrn Lieutenants von Oblcn branner ycnairFarc- we [ vom His Grace und der Wiéke. 142 Pfd. (11-1111) Des Herrn Kammerherrn von Wilamowis- Möllrndorff Fuchs1tntc Cbance rom Rowton nnd der Flourisb. nnd brauner Wallach Dandy vom Pmérr und der Brillante, des Herrn von Xena Fuchsbengst (“imo rom „41114; Crvcr und der Elmonte waren 111r1'ichzogen; dss OM" Landratb W" “1,1" WaldoMSteinböffel brauner Hen 17 vom Sbakspeare 1111d dcr Norma * „_ war dem Vereine bereits für den aufpreiZ von 300Frkor.übc11.1sse11. - ' lfter Lauf. Farewell übernahm die Jübruna und beb.111ptr_tr ne bis zur Men Ecke. wo er ausbrackx, oon bier aus Ying (Fm 11"th vor und behielt die Swße bis zum Ziel, mit etner bal cn Pserdclange gc-
» 1,
see,der mildem Offi ier-Corps derGardexdu-Corps dem General ent-
gegen ritt, ein Re 'ipt von des Kaisers von Rußland Majeßät,
gen Sorcerer fiegend. Suwarow ZtcéPferd; „Dank!" des „Lalxsks OMinuten 48 Sekunden. 21er Lauf. Etanteß uberngbm dl? Füh-