1840 / 195 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

» " tations-S em könne nur mit Zustimmung von zryei,

--f IHZTYZUM Legislxtsktr wieder geändert werden, und auf e_me soläye Majorttät sey nicht zu_rechnet_1. Lord Melbourne memxe aneqcn, daß, wenn man dre Gebtets-AUSdehnung eben so wre (_ dté Bevölkcrungözahl in Betracht sehe„ das angenommene Repräsen- tations,Vc*.-hä1tncß im Ganzen a s btlleg erschemen müssx; trete aber knnfriq ein zu großes Mißverhälmiß em, so könne derjeßige Plan “- dann “verändert werden. Lord Ellenborough bemerkte ferner, dax? offcnbar cinzelncn Grafschaften bloß deshalb kein eigener * Repräsentant bewilligt worden, sondern eine Verschmelzung_der- sclvcn mit anderen verfügt worden sen, weil fie eine Franzönsche .*“cvölkcrunxo, enthielten. So habe also bei der Abfassung diem-

_ Bill ganz derselbe Geist obgewalcet, der einst die Pönal-Gesehe AFI“; amcn dic Jrländischen Katholiken eingegeben, und der Zweck der . . * WU sey offenbar, die Franzöfischen Abkömmlinge so viel als mög- ck““ 11.1) allen Eénftusses in der vereinigten Legiölatur zu berauben. _ . “Diesem Grundsah müsse er sich wéderseßen; derselbe habe fich nie ?," ;;] vorchcxlhafc erwiesen, wo er jemals geltend qemach_r worden, denn _ N' seo ungerecht. Mißtrauc man dem Kanadircbm Volk, so . nöqe man ihm Ueber gleich alle Macht zum Unheilstisten neh- ;;; :ncn; hege man aber Vertrauen zu demselben, so müsse ,'- :. man tym auch ganz vertrauen. Ein Mitteltveg, die ;;- BcMUigung einer constitutionellen Regierungsform und .: dic schikandse und hinterlißige Beraubung derselben von '*'-:; aklcm praktischen Nußen, aus Mißtrauen, das widerstrebe «Mn _anen Regierungs-Prinzipien und allen Regeln des gesunx «: dcn Menschenverstandes. Lord Melbourne erklärte auch in Dicscv Hinsicht die Behauptungen Lord Ellenborough's für sehr .chx'cxicvcn, besonders wenn derselbe darin einen ähnlichen Geist smdsn Wolle, wie der, _welcher so lange die Katholiken in Irland Tx?! umordrüéé“: habe; der Minister erinnerte daran, ;daß es bei der "311120113111.- dcr Reformbill selbst wünschenswert?) gefunden wvrdcn

* i' :cw, da,; exmge Mttglreder von großen, einige von klcmen Wäh-

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in Oesterreich gelandet worden sind. Ich würde dargethan haben, wie vernünfti ein sOlches Zugeständnis; war; indes: da der sehr ehrenwex- the Herr ?elbsj die Llugrmcffenheit desselben eingeräumt hat, so lneße es nur Zeit verschwenden, wollte ich das Haus noch dauut aufhaltxU. Ick wiu daher sogleich zum vierten Artikel übergeben, der eigeaxtlxcb eute der Erwägung des Hauses vorliegt. Gern gestehe ich, daß camge DifferekXen mit Hinficht auf diesen Tbcil der Sache oMcwaxkcx ha- ben. 8 fanden Erörterungen darüber zwischen dxr O crxetghtschen und der Englischen Regierung statt, ch: wurdcn se auf dre schur- schaftlicbfte und verfiöhnlichste Wcise geffihrt. Ick kann meln mit vo_1l- kommener Beüimmt eit über dicsen Punkt sprechen, da die llxvcrmx: kunft von Herrn oulctt Thomson getroffen wurde, che _tch dre Ehre hatte, mein 'eyiges Amt zu bekleidcn, und ich glaube, da]: wegen der damals noch 11chwebenden linterbandlungcn und wegen der Schunk- xigkeit, zu einer Einigung iibcr dissen Gcgcnsiand zu gelaugt", _]cner sehr cbrenwcrlhe Herr die Sach damals neck) nicht in dtcscm Hausc ;ur Sprache bringen wollte. Am 12. September, gerade eine Woche nach meiner Ernennung xmn Präfidcntcn der Handels- Kaumzcr, gc: schuh es, daß ein Oesterrcicbisäws Scbiff mit rmer Ladung „Turkisclyen Korns in England eintraf. Da dasselbe von (“allatscix kaux, 10 glanb1e ict», daß wir dicse Ladung mä)! zuzulassen brauchten; mch, da es, nur einlcucbtend gemacht wurde, daß wir nach dem Traftate vrrvt'thct seven, fie zuzulassen, fo cmpfabl ich ohne Bedenken dcm Sckmstte, daß die Regieruna einschreiten und die Zulassung der racht befehlen möchte. Der sehr ehrenwerthe Herr sagt: „„Wasf yen: Znstgnd dcr Dinge ist das, wenn cine Uebertretung der Navigatwns; (Beke c vorfälltund man die Autorität desParlamcnts nicht im Yllgemxincn dcsha b in Anspruch nimmt ?““ Hiernach müßte das Haus glande:1,xener Fall sev kein isolirter gewesen, sondern es sey ein forntrömendcr Ber chr zwischen den Donan-Häfen und England. Jene Ladung war aber die einzige, die unter solchknllms1ände|1 bier ankam, nnd der sehr ehrenwertbrxerr bälle daher wohl ncht so viel Anfbebenö davon zu machen brau cn. Ek ikkk fick) auch, wenn er glaubt, ich hätte diese Sesfiou tyoUcn vor- übergehen lassen, ohne das Haus um seitze Ynficyt m Bctrcftjdcr Aus;- legung diefrs Traktors zu befragen. D1eKCache jvurdc ztvjscyckz nnr und meinem edlen Freunde. (Lord Paltneryton) bcschbcn, und W ka: men dahin fibercfn, daß fie vor dem! Schluß der Sesfion dcm linter-

1-:*.-]“cs)afcen ins Parlament gesendet würden, und hiermit stimme .: «1.207 W vorliegende Bill überein. Der Bericht Über die Bill **.Wyrc schlicßlick) entgegengenommen und die dritte Lesung dersel- ben ams näéosrcn Montag anberaumt.

Unterhaus, Sitzung vom 6. Juli. Folgendes ist der 7": Mscxnléchc „mhalt der Rede, womit der Handels-Minister, Herr L a von c!) ere, die Aussicllungen beantwortete, Welche Herr Hermes

* ““ an dem zwischen England und Oesterreich abgeschlossenen Handels- “' Ti'ui'ka! gemacht hatte:

*.*. »; „2575 dxk Haupt-Besiimmungen dieses Traktats anbelangt, so ist - '.").- Dcx kry'rc wjxvtjgc Vortheil, der uns dadurch gesehen wird, ein solchcr,

???" ??:1 wir !!: Bczicblma zuxkeiner anderen Macht genießen“ dk! nälnlkkU- welchem hier avbandclt worden. Es muß uns sxbr daran,;licgen, un: .::-7315.50?" Miklsibk 7ch1ffe mtt_ivr_cn Ladungen aus_a[lcn «eßeuden dcr sere Handels-Verbindnngen auézudebmen und emcm bestandxgenBex- M“"“KCU- '*'?" “'VW?!" Höf?" *" trgend MWM Thule der WM slk auch kehr zwischen den Britischen Kaufleuten und denen der großen Konn-

„xx

* ' 7382; (311111. “Hört. [151151 Dies ist ein bkcbsk „rmxbtiaes Zugesiändniß, Seemäcbtc betrackytct und daher nie unsere Neben uhler, wok] aber Jie “::=-“*.* 1271211221! die Britiscven Kaufleute das sevilllch1kasrsüngcn trugé'n- Abnehmer unserer Fabrikate werden können, nnd die durch dle Einfuh- Praxis die Sache schon trüber bestand- abrr rung der Dampfschifffahrt auf ihren großen Strömen alle Vortheile

*“? 2121111it'cZOK-2" bcrfommkn, in den Oesterreickßschen Häfen zugelaffen wcr- ncntal-„Smatcn, dic vermöge ihrer Lage im Her eu Europa's nie als“

*. c'“) 11“: 119.107, mf; in dcr

On“. 133111; kam:! bekannt 11nd__,wifs;knstbk Wöbl- ;daß- „wenn diese SÜW- von Seehäfen erlangt haben, jede mögliche Erleichterung _zu gewähren. * 12.1 ni.»! er1anq1 worden ware, [euer so wiclmge dtrckte Handel nicht Wenn es fich daher als Zweckmäßig tigt, unsere Schisfsabxts-Gksche

-*.TTC in Ruhe betrieben werden konnen. Es wurde an schon früher

* 250.110 ;;xztcrvandclt, aber man wird wissen, das: die aufleme vou ' ? .Friszé, Mun ste gckonnt hätten, uns gern die Erlangung dieses Vor- :-*.*ci€a* vcvacrrt haben würden. 11 dieser Bestimmung allein ist

' „0:70 'LH-ck11 cin bedeutendrr Unie chicd xwiscbeu dem von Herrn *NIX (:*rcgor und dem von dem Grafen Aberdeen nnterzeichnez

» ;; Traktat, und es kann daher nicht behauptet werden, dax; ***-"“: Dc.“ cre'tsrc mit dem lekzteren ganz identisch „sey, ausgenommcn cm v.»..xr Vcrlssungcn der Navigations-Akte. (Hort, bört!) Abex cs

_.: ., ::“; 1151.11 c.?" an'crrer _v1c1 wichtigerer Punkt erlangt worden. ijtkl'“ “:“-..“.»- Z*-.*.t mne sehr wesentliche Veränderung in seinem Tarif vorgenom- N;". "M* 1.0.1377 vortheilbaft auf Englands; ande! wirkt und mtscrc

» _ "JZU-Ifélbr nch Oesterreich bedeutend vermehrt at. „Dies hat alxerdizxgs .?»th *.*km Traktat nichts zn_schaffen,_ aber es. wnrkYe docs) gletchzemg . ; ?121“.1*.?e'**k§k. Dcr Ocstcrrxickyiscsye Tartf war bxs_dahm einer der pxoyx: .“ (1113111007111 Dcr Welt; aber, mit Freuden darf man es sagmft, )enxr

. akquctxéxrte Staatsmann, der Fürst Metternict), sah die Wichttgfett, za

". *Z-koxbxrcxWigkc-it ciner Revifion und einer Veräußerung desselben

'. . Dcr («:*uudsax; dcs Verbots ist nun ganz „bescixrgt und der des "; - 3.1! „m deff-sn Steüc gesc t. DieseZöÜe find frcxlicv :mmer umb; sxbr * “:ck. Wer m mxbrercn FX en hat man' doch einc sehr libxralc Abänoc: ".“-31:17 vvxgcnommen, Rie fiir Englands “mdel von großem Jnthcsse

“- "sk. * U?Ucr anderen Artikeln Britischer IZ13rvductio.*n und F;?bricatwy, " .*:3 79131 (“1097 das Adriatisckye Meer, über Genua, den Rhein 111111 dn ";be ::: da.“; Oesterrkici)isch2 Gebiet eingeführt werden, waren bxs u *.*im'M “:*1.*:*.?crnngcn folgende gan vkrboteu: gewebtc *ka bedru te ..:zUiiUvNicu: Zettge, Linne": nu_ WoUen:Wx1athj, Hate aller ?lrt,

: K.:bkééatc „ms Mesfiu'a, Kupfer, Eisen, Stahl. Hpuzuter und Zum,

*Lalxrfaxvcn, Cap-Weine, Ale uud erter. D;? „Jolle, zu Welchen

.. Z:"xx"c§1rxx“k'1“1 cht zugelaffcn werden, varnren von 5 has 10, 10, 20 und

! Z:! :::.:nxkoxn Fällen, wie auf gewebte Baumwollen:Waaycn, bis 60 pCt.

' «*.-1 K.1'.111'O;11. Baumwollen : Garn bezahlte sonst 60 hrs 80 pCt., jetzt wxrd cs qegcn 13 (Sulden fiir den Centycr voL 123 Pfunden, oH/cr zu

'. "».-;. :* cht, ;uqcxaffen. LlusLeinen-Garn 117 der Yollquf10Pencxfur dcn

x. ":O)-2111.12 c-dcraUsz bis KpCl-bkmkaskßk. Lcder-zabrtkate_1md am:!UpY. Ls'“;'“.:' 1'x:.'1'.;.*.«'t: Fiskßk- namentlick: Stocknsxh und Ham e, aus 2 Guldenxttg Ton Cxxrtxxcr. Fiscbtbran auf ungefahr 7Peuce ftr dcn Ccntnsr; Mos- " 91:11»: [md rafffnirtkr Zucker is? auch heravzcseßt, crskke W" 21 auf ;; _ 143 (v'énlxcn und ffir km Gebrauch von Rafnnemen auf _71;? Guldxn. ' M!".ÜCkOcm find noch z.“;lxkreici)? andere Heravsciznxrgen- chlgt. „Ems thnavms drs Britiscbcn Handels mit Oesterreich [st dxe zzlong' htervon achscn. (Hört, hört!) Em großer Theil der Britischen . nsmlxr 11,10) ÖIÜMÜCU nimmt sk111k11 Weg durch die Elbe und andxre [!!?kdllxhk ',Zxüffe, :md wie groß die Zunahme dort gewesen, bin ich ]th meytgxu Smndc grxmu anzugeben; was jedoch den Britischen Handel betrtftt,

D;: 211701 Britische. 1:1 Teüerrejch1scheHäfen einlaufende Schiffe geführt :x-érd, *;3. „11.111 ich dem Hause einen “höchst erfren1ichen Nachwcjs vor-

., ; i'c'xcn. "xn dem Jahre ccr Abschluß dieses Traktats, also 1837, belief sch dic “Fadi dcr BritisYm Schiffe, welche mit Britischen Ladungen * ** in Lcüxrrciässchen Häfen anlangtcn, auf 07, die zusammen 17,338 Ton- nen 1:1?l1en; im Jahre 1838 war die ahl dieser Schiffe auf 164 von 28,61321To1111en Gehalt gestiegen. im „ahr'e 1839 belief fie |ck auf 147 257? von 27,006 Tonnen Gehalt. Es hat also *seit der-Untcrzeicvnunq des katais eine bedeutende Vermehrung des Handels stattgefunden, und "';-*I.“ 10) «lande, das; dieser Verkehr beiden Nationen zu egeuseitxgem Vor- - tbcjl gcreichcn wird, auch kann wohl kein Interesse indendcr und_ge: ;.)") cignekcr dazuscvn,freundschaftli eGesinnungen unäbrcn,aks daß eines an's Rexi'prozität gegründeten leb affen Handxls- erkehrs. (Hört, hört!) . “(ck komme nun zu dem Punkte,"!!! den es sich ]th ganz besonders handelt. "" Dcr Hyde ehrenwerthe Herr (Henkes) behaupcet, das Neue m dem Traktate sev nicht gut ,und das Gute nicht neu. Xa) glaube aber.

das; es mir gelingen ward, zu zeigen, daß, sowohl Gunz als Neues,

' dem Prinzip wie der Wtrkung_nach, darm enthalten,:st. Es smd „::-eßcmjck) in Erwiederung für ]ene Bortheile von Sexten Englands Konzesfionen bewilligt worden, und ;ck behaupte, daß diese,

...“??? vcrevciikkäst fiir Enxxank- doch auch “ebenfalls n1chtuachtheiljß fürteß- mes Land smd. D-ese Zugeßändni e belaufen suv anf UFZ" YFZ? Jahn? YU NY Sésßon seinen Antrag in en, mit dem Buchßaben dcr Navigations-A ts im Wider- „er e gen ornge "5“ auf das

YK: fünfte Artikel erlaubt “Oesterreichiscven Schifftm in Eng- fxagte dann den Präsadeneen det

in dem 41211 und sten Artikel enthalten. und allerdings * nm! 991:

zu mildern, so ist es un

o nicht 17? sou Nächsten Mittwoch in den Ausschuß gelangen,

bause vorgelegt werden msiCc. (det, hört!), Ickx glaube, dcr Smn des Traktats ist der, das,- Oe'st'errc' cmscbe Sclztffe, dre aus irgend cmem Donau-Hafsn bis Galatsch hinab birr aukommcn, gqudc so zuz1_1_1asseu seven, als- ob fie aus Oesterreich kämen, und da Brxt'jsaxc'Sc1)me da: gcgen auch in alle Don.1u-Häfen innetvalh dc elbe]; Dijznfyz zngx/las: sen werden sollen. Man könnte saéen, du's: seyen ]a Turkts.ch Pascu (Beifall von Seiten der Opposttion), aber ich glaube, das; ker erste nnd der „meiko Tbetl des Artikels von einander abhän- gcn, und wenn die Türkei die Zulassung Englischer Schiffe ,in ihn Häfen vchehrkn sollte, ein Privilcaium, das wir in der Praxts schon genossen, so wäre es die Fra e. ob England dann nicht seixxcrscits, auch das Einlaufen Türkischer ck)iffe in seine Häfen verbieten konnte. Das Haus wird überhaupt aber dcn Grundsatz im Auge behalten, nach

ere Pfiicw, 165 zu thun. Offenbar müssen wir Allks thun, was in unserer Macht steht, “11111 Oesterreich aufzu- mumcrn. frei) der Häfen zu bedienen,; von welchen aus die Produkte dicses großen Landes verschifft werden können. Oesterreich wird nun um so mehr Grund haben, die Donan-Schifffabrt zu befördern, und dadurch wird unserem Intereffe eben so genüst werden, wie dem Interesse Oesterreichs. Der sehr ehrenwertbe Herr hat keinen Schaden nachgewiesen, der für uns aus dem Traktat entspränge,und das Haus wrrd ge: wéß mit mir derMcinung scvn,daß, wennwirauchdnrch das_ bewiliiatx Zuar- 1'zéindm'ß dem Interesse Ocsterrcéchs genützt haben, wir doch pxlbst dabe: Leinen Vcrkust erieiym,"souderu bxdeutenren Vortbcil Davon arndten. Man hat gcsagt, Da'ß wir, nackxde'm wit Ocscrreicky dies? Privilegjcn bewile-gt, 111111 auch, 11.141) dem S*rundsaße der Re ip-“oziiat, verpßtciyict Parc", Prcnßcn nnd aukcrcn Staakcn äbnféckve rgt'mskt'gungcn zu gewavrc-n. “*ab babe mik bsi allen Autorität?" hierübrr Raths ein;:evolt, abcr 111: fkbc keinen Ermxd, weshalb wir zu so etwas vcrprichtct sry!) ssUtx-n. Nack) krincm Traktat kann ein Ansvrttci) auf ein so_lcbcö Prwncgium gcixend gemacht werden„denn kein andercs Land außer Oejterrcaci) hat emen so eigcnthämlich gelegrnen Strom wie die Donau. Kgnn uus Preussen auf der Elbe und auf dem Rhein kicsclben gegrnsemgen Vor: tipeilc gewäbrcn, wic Oesterrcich aaf dcr Tonga, so Wollen 1011," 113111 gern das Elkicbe beWislißcn. Daffclbc würde ich andcren Mächtcn antworten, und ich babcauchén Bezug hierauf der Pin, die ic! Lindt!"- aku will, cinsBcftémmnng cingcsämltet. Ickx will nur 11011) binznf' gcn, daß. wenn die der Vcratbung nnterliegcnde Uebereinknnft 111111! zu Sta11dc_ g“c5mcht. soxxdern das alt? Vcrbältnis; unkluger Wyjsc beibehalten w::- den wäre, wir [Licht deödaib in Feindseligkeiten vättcn vchxckelt wer;- den können. Ich glaubs genug gesagt zx: haben, um z_u zsjgxn, daf, kxeser Traktat, im 0511113971 gcnonnueu, höchst vortbcislxaxt für Qsugland, 01. daß er auf gerechien'Prinzivicn beruht, das;, wenn er auch m 3-ka; FÜUM W" W" strengen Bmvsmben der Navigatwns-Gcsßßc 'abnxcacbt, er dW mit dem Geist dicser Gesyye übereinstimmt, und 1317: _wrr, „zudem mit aufacopfcrt, was ksin Verlust für uns War, dafiir hmwt sßxatzcns: wertbe Pkivilcgicn fiir unscrx 52.009111? erlangt vabcn." (2132011110 Herr Heryics erklärte hierauf, er freue ßch, da;; _ck dcm OJTinisker wenigstens Veranlassung gegeben habe, dem Hause solckw Aufschlüsse mitzmheilen, da es ndthig gc1vesen, dre Sach1age ge- tmu kennen zu [gruen,

Unterhaus. Sißung vom 8. Juli. Herr Ta1€ouxd nahm an diesem Abendseénc Bill zum bcsseryn Schuß dcs ',chrxft- |ellerischen Eigenthums_1véeder zurück, wml er kespe Anxsfichr hatte, sie in dieser Sexfion durchzubringen; doch WlUÖCl' ne m der nächsten Sesfion von neuem vorlegen. Loxd Handon wünschte zu Wissen, ob Schritte gethan oder Inerructconcn cr,- tl)eilc*worden seyen, um die Oskéndische Compagnie von. 11101“ Theilnahme an dem Ovium-Handel und Anbau abzubrmgen, worauf err Hogg, als einer der Direktoren der Compagnie, in AbWe enheit des Handels-Miniskers antwortete, cs scx) mcvts dergleichen geschehen, denn es handle fich habe; um eme sehr schwierige , vtcle bedeutende Interesse berßhrende .und. daber erst aufs reiflicbste zu crwägcnde Fra e. Bet der_ Embrmgung des Berichts über HerrnPakington's ierschankrB111beantrachLch'd Sandor: als "Ilmendement, daß bei neuen Latenzen zu_B_t§rhau- sern das Ausschrxnkcn des Biers um Trinken'm den Häusern selbst nicht mehr gestattet werden so e. Dies Amendxmetxe wurde jedoch mit 91 gegen 47 Stimmen verworfen und das drttte Vcr- 1esung auf näcbßen Abend anberaumt.. Auf den Antrag des Herrn Killy erhielt sodann dessen Ball lyegen _Wetterer Be- schränkung der Todesstrafe ohne Oppositiondle zlvette Verlesung;

Unterhaus. Sitzung vom. 9.

li. err ume Ytrcff Ls EiZTusses

Arbeitölohn zurück. Derselbe Handels-Kammer, „ob er wisse,

zum Verbrauch in England eingeführt worden. Herr Labou- cbere antwortete, daß er allerdings davon gehört, daß kleine Quantitäten fremden Zuckers den bestehenden Zoll entrichtet hät- ten, um mit dem Wcsténdischen Zucker zu konkurriren; ob dieser Zucker der Ertrag von Sklaven-Acbeit oder von freier sey, könne er natürlich nicht wissen. Als das ?aus fick) in den Ausschuß über die Bill zur Verbesserung des rmen-Gcscßes verwandeln wollte, erhob fick) Herr Burroughcs und beantragte als In- séruction für den Ausschuß, daß derselbe ermächtigt seyn sollte, eine Klausel in die Bill einzuschalten, Wodurch dic Armcn-Vor- steher autorifirt würden, Wimvcn nebst ihren Kindern auch au- ßerhalb des ?lrbeitshauscs Unterstützung zu gewähren, in Fällen, wo ste dies für angemessen hiclccn. Lord Z. Russell widersetzte stel) jedoch diesem ?lmcndcmcnt, weil ihm eine Aenderung des Geseßcs in dieser Be iehung nicht angemessen schien, und das ?lmendcmenr wurde )*chlicßlich auch mit 80 gegen 3/- Stimmen verworfen. k;

London, 10. Juli. ,Die 1véchtigc Fraae über die Regent- schaft, für den Fall, daß dtc Köntgm im Wochenbett Kerben und einen Thronerbcn hinterlassen sollte, ist, wie die heurige Mor- ning Chronicle Meldet, nunmehr dcßnitiv im Kabinet entschie- den und Prinz Albrecht zum alleinigen Regenten bestimmt Wor- den, wodurch man, wie das genannte Blatt meint, aljcr Partei- Opposltion u begegnen hofft. & soll unverzüglich dem Parla- mente cine “Kill Über diesen Gegens'and vorgelegt werden. Dem Globe zuso1gc, würde sick) diese Regentschafw-Bill nich bloß auf den Fall des Ablebens Ihrer Majestät mit Hinterla ung cines Erben beziehen, sondern auch auf die Zeit, wo die Königin in Folge ihrer Niederkunft nichc im Stande seyn würde, den Re- gierungschschästcn fick) zu unterziehen.

Der Proch"? gcgen Oxford hat gestern begonnen und wird" uct'mutblicl) noch heute oder spätestens morgen emschieden werden. Gestern war der Gcricbrshof schr" gefüllt, heute aber hatten fich wcnigck Zuhörer eingefunden, da die Verhandlnnxxn kein großes Jutercffe dargeboten haben, tndem durch das Zcugcnverhdr in dieser Saäxe Mehr vici mehr zu ermitteln ist, als was man schon . weiß. Der Gefangene, der gestern gegen 1 Uhr vorgeführt " ; wurdc, sah, wie immer, sehr munter und sorglos aus. Be- -' acqner sein Auge eincm _andercn, so lächelt er stets mit einem “' so1chcn Auödruck, als ob es ihm Veranüqcn mache, Aller Blicke auf stel) ;aeriéhtet zu sehen. Nach Vorlesuna der auf einen hochvcrrächcrischcn Mordvcrsuck) gegen die Königin lautenden Anklagc-Aktc wurde er befragt, ob er fich dessen als schuldig bekenne. C'r antwm'lcte verncim'nd, und gegen die ihm 0111111 vorgelesenc Zusammenstellung der Jury, die das Verdikt über ihn fällen sollte, hatte er nichts einzuwenden. Nun hielt dcr Genex'alerokuratcr seinen Vortrag zur Rechtfertigung der "Zinklagc. Er setzte zuerst die früheren chensvcrhältnisse Oxford? auseinander, erwähnte seines Dienstes als Kröner in einem Wirthshause und machte darauf aufmerksam, daß fich in seinem Benehmen nichts auffinden (affe, was auf Gei- skcszerrüttung hinhindeutc; daß sein Vater ein toller, lei- demchaftlicher ?Nenscl) gewesen, beweist nichts für den Ge- müthszustand des Sohnes, und selbst wenn der Letztere früher wirklich Spuren von Geistes-Verwirrung gezeigt hätte, so würde dies doch kein Aygument zu seiner Verthctdigung seyn, falls man nicht nachweisen könnte, daß er in dem Augenblicke, wo er das Atrentatvcrübt, geistesu're gemesen, denn nur in Civil- Prozessen aeltc auch frühere remporait'e Gemütbsskörung als Ar- gument, bci Kriminal-Prozcssen aber nicht. Nun sey aber nich.? , das gcrénqkre Anzeichen in Oxford's Benehmen kur vor, wäh- rknd und nach seiner That, was auf GeisßcSzerrüttung ' schließen ließe; alle scéne Antworten sprächen für voll- kommen klares Bewußtscyn. Was den Umstand betreffe, 7, ob die Pistolcn scharf geladen gewesen, so habe Oxford dies zwar später verneint, man habe auch kcinc Kugeln an Ort und Stelle aufgefunden, und der Ursprung der beiden Besäxädigungcn an der Parkmauer sev zweifelhaft; indes; könnten die Kmeln wohl Über die Parkmaucr hinweggcfioqen seyn, und der L efangene Habe ja, als man ihn fcffqcnommcn, sogleich gefragt, ob die Kö- ntzzin verletzt sey, Überdics babe derselbe sic» kurz vor dem “Litten- tat Kugeln und eins Kugelssi'm gekauft. Schließlich füh'cte der . Gcncral-Prokurator einige Fälle an, wo Individuen wegen Mord- cbatcn zum Tode vcrurthcélc und hingcrichtet worden, obgleich man frühere Anfällx von Gciücsirre zu ihren Gunsten bei dcr Verthei- dignng angeführt. Eine andere Saä-c sey es mit dem Invaliden - Hatficld LOWescn, der im Jahre 1800 im Drurylane-Theater auf Georg 111. geschossen. Dieser habe als Soldat drci Wunden in den Schädel erhalten gehabt, wodurch !cin Gehirn verletzt wor- dcn, und seine Sinnes; Vcrsvirrunq hafw s((s) bis an Ort und Stelle der Tharvcrfolgen lassen; 1011 habe daher die Jury für unzu- Occhnxmgsfähig erklärt. Dcrglcicdcn sc!) abcr bci Oxford für un; möglich, und er frage, 017 WVk)[ cine ZUM ébn fön" indisposccions- . 3" fähig erklärt Und unter Km'accl _qcskot hmdcn würde, wenn ihm am Tage des Arccnmts ctwa cm bcdcutcndcs Vermögen zugefal- _ len und cr m;"mdig _acwcscn wm-c. Auch der bei Oxford vorae- fundencn vcdäxbtigcn Papier:), die Regeln einer geheimen Ge; ??“; sellschaft „das jumxc England“ cmhalccnd, erwähnte der General: ' "»"; Prokurator, jedoch ohne gerade darauf besonderes Gewicht zu ' legen oder die That Oxsox'd's etwa als die wahrscheinliche Folge einer Verschwörung darzustellen. Hieyauf wurde zum Zeugen; *, Verhök qesäU'ictcn, welches fiel) theils anf das Attentat selbst, '“ theils auf Oxford's frühercs Leben und auf dessen Verwandte be- zog. Dcr Anwalt des Angeklagten, Herr Taylox, ' begründete seine Vcrthcidiannq hauptsächlich auf die drei Punkte, daß aus den Zcugcn-Aussagcn nicht zur Genüge erhelle, ob Oxford wirk- lich auf die Königin oder auf- den Prinzen Albrecht gezielt, daß man keine Kugeln aufgefunden, und daß fich gar kein Motiv für das Attentat nachw-siscn lasse,“ Weshalb man annehmen müsse, daß der Thäter dasselbe in einem Anfall von Wahnsinn verübt (mbc. Es könne dies ja möglicher Weise der erste Anfall von chüeszcrrünung bei ihm gewesen seyn, wenn er“ auch früher “* selbst noch keine Spur davon gezeigt hätte, UM s9_mehr, als sein Großvater in einem Irrenhaus? gewesen [mo_[em Vater auch oft Anfälle von Tollheit qxhabt. Der Vertherdxgcr [Uchte auch die Papiere über eine gehetme Gsesellschaft gls. cmc reme Fiction dcs Gefangenen darzusteZlen, da die Polczec nicht das Min- deste von der" Existynz cmex solchen Gesellschaft habe ermitteln . können; wahrscheinltcl), mcmte er, habe Oxford fich in seiner „. _. Verrücktyeit darin gefaUen, stel) für das Mitglied einer solchen *".“k' Gesellschaft zu halten, und in demselben Gemüthszuskande habe * er dann gewiß auch die Schüsse abgefeuert, und das Wahrschein- lich|e sey , daß er die Pistolen gar nicht scharf geladen gehabt.

vrt:ch- , . - ' Cuba und B m.;;. , :, ' 4 u m e Aßens und Afuka's mnerhalb der Meerenge von daß in Fvlgedes sehr hohen Zuckerpreises_ aus Ü Éxxxr,7i1lthrkcraztxztiqfä1?ren, vorausgesest, daß diese Ladungen vorher schon filien dort angebauter Zucker, gegen einen enomen Défferenz-Zo

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Der Anwalt ermahnte schließlici) die Jury, daß se nicht die dffent- ? . liche Meinung, weites scbum dnstheure Humor der geliebten Königin

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I;“; um Regelabzuweéchenundjenem

dele, noch auch die Dankgebete und Adresse wegen glücklicherRettung

hrer Majestät auf sich solle einwirken lassen, und er sprach die

Ueberzeugung aus, daß die Königin selbst gewiß Oxford's That für eine Handlung des Wahnsmns betrachten werde, da fie fich von der allgemeinen Liebe des Volks so durchdrungen fühlen müsse, daß fie ein abstchtliche§ unt? mit Bewußtseyn verübtes Attentat gegen ihr Leben bei kcmem threr Unterthemen für mög- lich halten könne. ?eute wurden die Zeugen zu Gunsten Ox- sord's verhört, worau der Gencral-Féskal wieder gegen den An- geklagten das Wort nahm.

Ein Londoner Haus hat der Spanischen Regierung das Geld für die Bestreitung der rückständigen Forderungen der Bri- tischen ülfs-Legion und für dic-Ausgaben der Rcise der verwitt- weten önigin vorgestrcckt, im Gawen 100,000 Pfd. Stekl. Für 20 Pfd. Sterl- baar hat es 100 Pfd. Sterl. in neuen Jch. Schaßbons erhalten. .

Herr Stephan Woulfe, Ober-Richter dcs Iysändtschen Schafz-

kammergericjxts ist, nach hier eingegangenen Nachrichten, am "Iten d. in Baden-Baden gcüorben; er War einer der ersten Ka, tholiken, die in Irland ein hohes Amt erhalten haben.

Der Sheriff Evans hat auf das gestxt'n erwähnte Schreiben des errn Ainsworeh erwiedert, Courvoiner sey allerdings in sei- nem eständniß dabei geblieben, daß ihm der erste Gedanke zu seiner That durch die Lektüre des Romans „„Jack Sheppard“ eingegeben worden sey.

Niederlande.

; Aus dem Haag, 9. Juli. Zhre;Kö!11gl. Hoheiten der

Prinz und die PrmzesunFriedrich smd nachRotterdam abgereist,

. von wo üch Höchstdieselben mit dem Dampfboot: nach Koblenz und von da nach Ems beqeben.

Durch eine Königl. Verfügung ist die außerordentliche Zu-

sammenkunft der Generalstaaten, und zwar die Dir lieder der

, ZMF?" Kammer in doppelter Anzahl, auf den 4. Augu festgesetzt

wor en. "

Amsterdam, 7. Juli. (Lcipz. Allg. Ztg.) In den letzten

Tagen [| viel die Rede yon einem Handels-Vercrag zwischen

' ?ollzmd und Belgien _qeweden. Es“ hieß, von Seiten des Hoi: lndrscben und Belgischen Gesandten in Brüssel und Haag sen man bereits Über die Grundlagen eines Vertrags einiq, auf welche die besondern Unterhandlungcn geführt xberdenköt1nten. Jedoch kan11 ach Ihnen aus bester Quelle versichern, daß diesc Angelegenhext keineswegs so weit vorgeschrittcn ist, als man be- hauptet. Em Amsterdamer Journal, der „?lvondbode,“ hat zu- erst dixscs Gerücht verbreitet, Welches dann, auSgeschmückt und vergrößert, schnell von in: und ausländischen Journalen wiederholt wurde. Das Wahre a_n der Sache ist Folgendes: Belqien scheint m seinemanxrxsse schon seit langerZeitC'rdffnun cn ;“o1chéck"91'rcgcmac1)x

zy haben, deejedoch biszu dieschtunde nichthnsriq vom HaagerKa- bmet aufgenommen wvrden smd, was übrigens jemanden Wun- der _nehmen darf. Bei jedem Handels-Vertrage müssen die kon-

. trahtretzden Parteien sich gegenseitig über beiden Theilen gleiche Vorthetle zujagende Beskimmungen vereinigen. „Dies wäre bet ejnem Handels-Vertrage Zwischen diesen beiden Ländern unmög- lach. Dre _Vortheéle, We che Holland Belgien gewähren.,kann, trxten deutltcb hervor und lassen fich bestimmt nachrechnen. Bei semer geographischen Lage, seinem unermeßléchen Handel und hauptsächlich seinen reichen Kolonieen kann Holland die Nationen, mit denen es Handels-Verträge schließt, erstaunlich begünstigen

und deshalb wird seine Handels-Allianz von Staaten gesucht, die - - - - - - - . . ausgesprochenen Genehmtgnug das Begmuen scmcr erkamkctt mr ' m an Bevölkerung UNd RUMÖUM WM überlegen sMÖ- SU"? «1Üacn1einenKenntniß'zn bringen, glauhxfie mm djcljockxbkrzfxxenBcwdv-

olont-een hauptsächlich gewähren seinen Handels-Verbündecen ei-

nen leechten und ungeheuern Absa und es wird kaum ein Land

eben, wv verhältnißmäßég der ransthandel so bedeutend fsk.

; ußerdem „muß man noch bedenken, daß die Production Hollands

. tm Bergletch zu dem, was es vertreibt, béinahe als nichts er-

schemt. Denn alle jene reichen Ladungen, die von unsern Häfen

= abfahxen, bestehen nur zum allcrklcinsrcn Theil aus Nationab-Er-

** zeugmsscn und die wenigen im Lande zerstreuten Kattun- abriken

;enüge_n kaum, den ungeheuer" Aufxrägcn der einzigen andels-

manchappy, die den Handel nach Ostindien betreibe. Belgien

_-* hat, indem es ein Handels-Bündniß nachsucht, bewiesen, daß es

dies_e ungeheuernVorrheile zuwürdigen Weiß. AberWelche kann es sei:

nerjcéts Holland als gerechte Entschädigung bieten? Belgien ist

_ ausschließend ein erzeugendes Land und folgerichtig einer unbe-

gränzten Handelsfreihxit feindlich gefinnt, indem es Schußzölle

'- und Prophibitiv-Gexeße begünstigt. Aber selbst angenommen,

7 Belgien wvlle in Betracht dcr roßen Vortheile, die ihm ein

Handels-Vertrag mic Lolland ver cbafft, dem Handel des leßteren

** alle jene ausgedehnte reiheit gewähren, die er verlangt und seine

' Prophjbitivaaßregcln gegen Holland aufgeben, Welcher Vortheil

* ginge daraus für das lekzccre hervor? Es giebt, meines Wissens,

' („;.-Z keinen Artikel, den Holland in gt'oßcr Quantität nach Belgien sen-

“, der und weShalb es unbedingt quWendig erschiene, von der allgemei-

" eaaceinebesondereGunskeénzuräu-

men.Manhatz1vaxvon dem Absatzes seinerKolonial-Eyzeugniffc gespro-

. _ chen,abcrbisjckzr gtngen die Verkäufe in dieser Hinffchrbeinabe alle in:.

Lande vor sich, und nicht alleinEngiand, Frankreich undBelgéen,

sondern beinahe das ganze nördliche Europa versorgten fiel) zu

Amsterdam und Rxxtteydam mit jenen Artikeln. Aus Allem die-

sen geht hervor, daß em Handels-Vertrag zwischen Belgien und

Holland, wie wänschensWereh derselbe auch für Belgien erscheint,

, unter den aegenwärttgen Umständen noch im Weiten Feld ist, da

Holxand sein Interesse U gut versteht, um fich leickvtfinnigcrweése m em solches Handels; ündniß einzulassen.

Bklgien.

Brüssel, 8- IU"- Es T| wiede; die Rede davon da*'* Heervyn SstqffakltléetTl'YxZeur voZUB-Osk-Flandern werden Z'oll. *, te kel? ** ' Von cl & lr “c 354 dentén; 72,7mehx', a1s voriges*Jahr, ss * h * ht Sm-

Dcutsche Bandesuaaten.

München, 9. Juli. (A* Z-) Zur eier des Geburts- festes Ihrer Malestäk M' Königin Ward géskern auf'unserem of-Thcater Alceske yon GNU aufgeführt. Diese dem hohen este qewwmete Huldsgmtg der Kunst war selbst wieder* ein Fest. m Jahre 1761, zehn Jahr ehe er Paris betrat, schrieb Gluck die Alceskez Niemand ermncrt KU), dtese Oper auf der hiesigen Bahne gexehen zu haben, daher war die Erwartung gespannt, der Genuß aber bis zum Erstaunen großund überraschend.

Mainz 0. „Juli. (A- Z-)' In unserer rovi - ' Auswanderm; slust in wahrbäst bedenklicher WEY"? UUTUskZl-ÜJZQ: Hunderte ha en bereits ihr Vaterland verlassen,

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um nch nachStaats-Beamcen im Beiseyn dritte *. * , .'.

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;Baltimore einzuschi en, und noch mehrere bereiten fich vor, das *Gleiche zu thun.

Ueberfiedler nach Amerika und dxren Habe emhjelten, _- Die Rheinschifffahrts-Kommésfion hat nch b_is zum ].Sevtember ver- tagt wegen Verhinderung des FranzösiWen und Preußischen Be- vollmächtigten. Die Kommissarien der Niederlande, von Baden, Hessen und Nassau sind bereits wieder abgereist.

Montabaur, 9. Juli- (Rh: U- Mos. Z.) Se. Kaiserl. Hoheit der Großfürst Thronfolger ist heute Morgen auf seiner Reise von Ems nach Hamburg und Peterslurg hier durchgekom- men. Bekanntlich hat vor wenigen Wochcn Se. Majestät der Kaiser von Rußland auf demselben Wege von Ems nach Peter!!- burg fich begeben.

_ - Detmold, 12. Kuli. Die diesjährige General- Versammlung des Apotheker: ereins in Nord-Deutschland wird _in Leipzig gehalten werden, und zwar am ***. und 0. September. Auch werden mehrere Kreiö-Versammlungcn stattünden, so in Freienwalde, Meiningen, Bernburg u. a. O. ““I" Brelefcld und in Péünsker hgtten ste bereits am 51. und 1,3111: statt. Das KÖ- nigltcb Sächnfthe Ministerium: der Finanzen hat dem Verein dic- selbe PortoxVergünstigung für die Lesezirkel der Anstalt zu Theil werden lassen, Welcher sie im Königreich Preußen fick) erfreut.

Oeskcrreich.

Warn, 9. Jul:. Der Oest. Beo b. enthält folgenden Aus“ ruf des Vereins zur Erbauung einer Kirche, als religiöses Denk- mal des verxwigten Kaisers Franz ].; _ „Dre dretujndvjßrxigßbrigc ngicrung “weiland Sr. Majestät Kai- xer Fran ]. jytrd sur unmcr einen der denkwürdigsten Zeit-Ubschnittc 111 den ahrbüchern der Oesterrxiäxiscvcn Geschichte bilden. Merkwür- djg durex) det! raschen Wechsel nes" eingreifender Welt : Ereignisse, in we1che dje Monar-hie vexüocßlcn- war, wird fie nicht minder durch ihre werfen Verbesserungen tm Gebiete dcr Gesc gebung und der inneren Vexwaltung, _als durch den fick)tbaren Aufs )wung cines fick) allmälig werter verzwejgxnden Wohlstandes den kommenden Geschlechtern zur Belchrung geretcben. Wo imme'r von der unerschfittkr1ichenTreue und vertrauensvollen,Eraebenheit der Völker Oesterreicbs, und insbesondere dex Bewohqer Wiens für den guten Kaiser Franz die Redesrvn wird, dort ward auch rte1ve1tbekannteGercsdtigfeitsliebe nnd der mildeSinn des from- men Karsch [ncht mit Stillj'ciywcjgen übergegangen werden können. Damxt Aber se-p Namen nicht bloß Jemen unvergeßlich bleibe, die un- texx sexuexu beglxickenden Sceotyr gelebt haben, und noch seine Gesetzes: xuge tn tdrejxjyxrzey tragen, sondern damit solx1er auch der dankbaren Ermnrryxjg ]ener naher gebracht werde, die nach uns noch der Wir- f_ung-cn mun- segxzxsxeickzclx väterlichen Regierung genießen werden, hat „ck an _dlkst'k Ka:;xmadt ein Verein gebildct, der als Zeitgenosse fick) dix Anmabe ;szellt, in ei_ncr. dem heiligen Franciscus Serapbicuö zu 1v1dnxc_ndcu Ktxche dcm frommen Andenken dieses nnWacßlichen Kai- sers, em würdiges Denkma1 zu seßen, wozu die Vorstadt Breitenfeld bestimmt, wurde., Se. Manstät der “etzt rkgierende Kaiser Ferdjnand [. haben bterzu mat allerhöchster Entleirßnng vom 30. Mai 1). . in folgextden huldvolleu Ausdrücken die BewiUigung gnädigst zu ertFeilen geru : „„Der Mir sehr wohlgefälligen Abstcbtdes unter dem Schuße o(1): rer Majestät der KaiHerin-Mutter siedenden Vereins, mittelst der Er- bauung_ einer dem eiligen Franciöcus Scravbicns ;u widmcnden Kirche 111 der Vorstadt Breitenfeld das dankbare Andenken an Meinen m„Gott ruhenden Herrn Vater ducch ein bleibendes Denkmal der Frommigkeit szu ehren, ertbeile Ick» Meine Genchmiqung.““

Indem :ck die Direction dcs Vercins bsxilt, mit dieser AUej'böchsi

_ sagen sich erdreisken würde. Dabei ist dieser Lehrer noch ein blut- ie_Metsten nehmexn Vermögen mit. Auch jungerMann,ausdessen MundevolitisckyeExpectoratéonenmindestens“ a_us dem Württembergtschen dauern dre Auspvanderungcn fort. vorlaut klingen. Auch eine Räuber-Affaire hat der König auf seiner Cs vergeht keine Wocye, m welcher nicht Schaffe anlegten, welche Reiß bestanden.

Bei Karytena gerieth die Vorhut der Beglei- Z.,)»- tung des Königs mit einer Räuberbande in ein .Yandgemengk, vgs ,- Zweéen von dieser das Leben kostete; auch die ebrigen , oje slch urückzygxn, wurden bald darauf eingefangen. Der König selbst 7-9. atte etmge Stunden lang mit seiner Begleitung auf die Räuber .,ka “80 gemacht. Dies ist die romantische Seite der Reisen in „riechenland. Seit der Rückkehr des Königs 1 noch keine po- lmsche Maßregel von Bedeutung erschienen. er neuernannke Geschäftscrägxr bei der Pforte, Herr Christidis, ist noch in Athen- Sem deßmtwer Nachfolger in Syra ist noch nicht ernannt. Nkan erwartet ach) die Ernennung eines Justiz-“Miniftel's- skkk Herr Parkos sich 111 einen Diplomaten umgewandelt hat.

' Dae Rechtferngung des Herrn Zographos, die aber eigent-

lich keme l-sk, tft nunmehk ans Licht getreten. Herr Zoqraphos spricht dart-n vyn Überspannten, absoluten Ideen 1einer Ankläger,

dte aljes historischen Bodens ermangelten.

, In Theben hqt slch jüngst eine Räubcrscene ereignet, wie fie

m Grtechenland mehr sehr selten sind. Einer der qcfürcdtetsten _ Räubercbefö Namens Mamalakjs, blieb in eincm Gefechte mit Gezxdarmen,jd1e chm, da ein Preis auf seinen Kopf qeseßt war, dsexcn abschmtten und zu der Behausung der Mattei? des Räu- bexs bxachten,“ um „die Identität des Kopfes herzustellen. Man elgte thr geficsseqtltck) terst den Kopf eines andern erschlagencn Hubers, den dte-Alre aber sogleich mit Verachtung von fich Mes. Man legte ahr sodann den Kopf Mamalakis' vor, der von Pulverschwärze und Unreinlicbkeét bedeckt war. Sie untersuchte -- 72,“ das Haupt sorgfältig und, das ihr bekannte Muttermal entdek- «- kenp, küßte fie Stirn ynd Wange des Erschlaqenen und rief aus: :* „Em solches Ende aljo mußtesk du nehmen, mein Konsiantin!. 575 doch, du, hast Yärndtet, wie du gesäet, und der König übt Ge- _ rcchttgkett!“ ie zyq sodann ihre beste Kleidunq an und sang mtr andern Wlachéschen Frauen dem erschlagenén Sohne den ublichen Trauergesang.

Türkei.

, Smyrna, 21. Juni. (A. Z.) So eben erhält man hier 7 dte-Nachrccht, daß 8 Türkische Fregatten und 4 Türkische Breggs, nachdem der größte Theil der Türkischen Besaßung dar- aus entfernt und mit Aegyptischer-Mannschast und Aegypti- schen Matrosen erseßt wvrden, von Alexandrien nach der Syri- »; schen Küste abgesegelr find, um die Unruhen, die fast rings um * a1le Sxestädre Haselbsk ausgebrochen, zu dämpfen. Die Wirkung, dle. dte)e Nachr1chr in unserer Stadt hervorbrachte, istxkaum zu ";“ ' be1chrerbcn. Dteser neue GeWaltstreich Mehmed Ali's, in dem ;“).

Augenblick verübt, Wo er in Konstantinopel um die Erlaubnis; '

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ansucht, mit einer gewissen Feierlichkeit die Türkische “Flotte in “4- den BoSpor durch seinen eigenen Sohn zurückführen zu lassen,

hat hier alle Gemüther empört. “,I?“ S y r i e n. ck "' FZ

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, Die'Nachrichten aus Syrien (heißt es in derJUlq. Im.) "ck"*“ eigen. das Land in größter Aufregung. Das Begehren öest'tüir “_ck eschrr gn die Christen des Libanon, die ihnen vor einiger Zeit!:"?x ausgetheelten Gewehre abzuliefern, hat den Aufstand dicser Berq-- * Bewohner zur Folge gehabt. Die Sanitäts-Kordone wurdcn durchbrochen, und die nsurgenten stiegen bis Seida undx'Beyrur an dee Küste nieder. Damaskus wurden die Archive“ in wav Schloß gebracht, und fünf Regimenter brachen von Aleppo nac!) "'N'.“ dem Libanon auf.. Am 9. Zum“ traf aus Alexandrien das Vice;

nerWiens und des Kai erüaats vxrtraunngövoll auffordc'rn zu könncn, zur Erreichung dieses erhabenen Zweckes nachräftknbeizutragen; zu welchem Ende diemithöherer Genehmigung festgesetzten Statuten bc-geschlosscn, und bekannt gemacht werden. Der Verein hofft mit Zuversicht, seinen Kreis um so ;_“clmellcr extveitert zu setzen, als sein Unternehmen des AllxrhöclNen Bei: mus gewürdigt und ihm zugleich das Glück zu Theil geworden ist, ßck) des des?,nYeren Schutzes Ihrer Majestät der Kaiserin Mutter er: frxuen zn dnrsen, ?lllerbööhsfwclcbe fick) mit :'r'ner namhaften Beitrags- 1c1su11g an die Spiße desfsben zu stellen aeruhtrn. Da die besonderen (ZUÜLZZUUWU zur Entgegennehmuug dcr injrags:€kxklärungen bereits getromn nnd, und auch die wirkenden Mitglieder des Vereins mmmebr znr Yornabme der Beitrags:Sammlnugcn nach dem §.4 dcr Smmten Wrettcn, so belieben alle Jene, welche fick) «116 VcreinE-Mitglicdcr dcm ;zarnjnhtpgs-Geschäfte zu unterzicvkn gcncigt smdkn, an die Vereins: Kanzlei 111W1en fick) gefälligst xn wrndcn. Von dem Kircvenban- Verxine. Wien, am 1.200 1810. Friedrich Skraf won Wilczek. VeremE-Präses. Joseph Anton Edler von leat,Kanzlci-Direk: tor. Franz Xa». Morlock), Sccrctair.

S ck w e i z. Zürich„8, Juli., „In der gestrigen Tren Sitzung der Tag- saßunL tyar dxe Sarantte der Verfassung von Wallis in Berathung. Ulle L_??ande, mrt AuSnahme der Uri und Unterwalden, garantir- ten dxese Verfassung.

Schaffhausen, 6. Juli. (Karlsr.“Z.) eure i err Antiskes Harter in Begleitung der Herren JarkeFYnd XF, Zhi- tipps, die seit einigen Tagen im Hause des Herrn Hurrer slch aufgehalten, und verscOicdene Besuche empfangen hatten, wirklich abgereist. Der Weg geht zunächst durch Bc1gien, wo mit me!)- r'ercn Notabilitäten Verbindungen angeknüpft werden sollen, nach Paris, um dort Rücksprache mit dem Ueberscßcr der „Geschichte Znnocenz lll.“ zu nehmen*und die persönliche Bekanntsckvaft mir dem Grafen von Monralembert u machen, (Graf von Monta- (embcrc ist am 8. Juli, auf der * eise naä) dem-Orient beqriffen, mit seiner Gemahlin durch Würzburz gereist), so daß Hic An- kunft olYYenannter Herren in München erst Ende August erfolgen wird, ie lange das Publikum über die Lebcnsfrage, die an den räthselhaften Mann von Seiten der Geistlichkeit gethan wor- den is?, noch im Dunkeln bleiben müsse, ist ungewiß. Man er- wartct nun von München aus eine alle Zw-rifel hebende Antwvrr. Hurter's jüngerer Bruder wird kommmende Woche nach Mün- chen abreisen, um die nöthigcn Vorkehrungen zu dessen bleibendem Aufenthalte zu treffen.

Griechenland.

Athen, “27. Juni. (L. A. Z) Der König und die Kö.- nigin snd von ihrer Reise im Peloponnes zurückgekehrt.

* essenien , Herr J. Suzzos, und dl'tl Richter in Patras ihres"

l! " «:??

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, Man ri iche akultät d vernjmmt, daß der König vtele BcschWerden anzuhören haette. m,;thsr. F “gegen

Y Folge derselben wurden unter Anderen der Gouverneur von 9 bei der hiesigen Universität.

Königliche Dampfboot, der „Nü“, in Seida eén. Tags darauf. wurdefvon cinemNder Söhne des" Emir Beschir *ein Burjurdi "“ des VtceZKönégsxöffentlich abgelesen, worin dieser bekannt gab: _ ._. Es sey mehr in deinem Willen gelegen, die Gewehre abzufordcrn; :*; * auch sollen „dße Berg-Bewohner nicht beunruhigt werden; wenn ,“;c';«:- s1e fich aberxntcht zur Ruhe begäben, so würde erß(der Vice-Kdnig) sellJsk an d_erj Spiße von 70,000 Soldaten kommen, und se dazu," YZ zwmgxn. Auch ein Schreiben Ibrahim Pascha's an den Emir _ Beschtr traf ein, Es:“ tadielte die ONaßregel der*Ent1vaffnUt1g,.-Z-,: uyd verlangxexvon den 16,000 an ihn gegebenen Gewehren nur 7.“ . dte 0000 mcht.vertheilcen zurück. Dessen Ungeachtet beharren die Aufrü reritm Widerstande gegen die Bescbwr'cknigungs-Ver- suche der xgxerung. “Man will wissen, daß fremde Emissaricn sci) unter thnen befmden, weiche ihren'JMuth aufrecht halten, .“ * u-nd fie auf_ der Forderung bestehen lassen, daß alle im Hattische- Uf von Gulhanel) nicbt auSdrücklicl) angegebenen Abgaben ab- geschafft werden sollen.

Z' n l a n d.

_ 7- "- Köqigöberg, 11. Juli. Dem diesjährigen'Lten Hefte “.?“ des hcer erschetx1enden Provinzial'- Kirchen : Blattes ist von“ den ZBF Herausgebern em_ Facfimz'le der andschrifr des Hochseligen Kö- "TLZ?- mgs Majxßät betgefügk. ::HDas riginal befindet fich in einem,“;“éxß dem Erzbuchof von Borowsky gleichzeitig mit den Insignien dcs .Z- Schwqrzen Adler-Ordens Übersandten, in der hiestgcn Schloßkircbc ';)? *- besJnLlcckxetn prachtvollen Exemplare derZPreußisckyenZKirchen-Aqcnde, .5" un an e : Fk.-..

„Der Schlyßkircbe zn Königsberg in reu en wird in emk'» ““I dxs von ihrem jetzigen, ehrwürdigen Hirteéundß SeelsorgerÉdemmÉrlex.*»YYÉF k));säwf von Borowskv: ausgesprochenen Ansuchens: diese, insbesondere ** sur, dte Proomx rcußen bestimmte Kirchen:?lgende: zur Beförderunq'k...» chrtstlicher _Gottes u.rcht und Tugend in der Gemeinde; maesjxm; mftÉé-Ü' dem Wumckye, daß dxr Allmächtige ihn noch lange erhaben: wcnnZÉx-ÜZ der FW 1011 aber*deretnst:zn'*üch."gerufenxhaben ward, deffen Nachfol: “YFZ ger emetp ächt evan elischen Vorbilde nachstreben mögen. Berlm, den 18. anuar 1831. .

Friedrich Wilhelm.“: 5 Die hkefige Unzverfität zählt gegenwärti; 392 immatrikulit'kex-“ZYTÉ Studtrende (4 wexn er als im verfiossenen ommer-Semesrer):'§2.§x davon, die theologts e Fakultät 110 Inländer und 4 Ausländer,»LLX-TZ

'

d're_]urtskischc Fakultät 83 Inländer und ?- Ausländer, die medi-F-"ÖÉ ;mxsxhe Fakultät 74 Inländer und 10 Ausländer, und die philo-T ophcsche Fakulxät 103 Inländer und 6 AUSländer. Geqen das:,»* Sommer-Hnlbjahr des verflossenen „Jahres zählt die thedlogisch“ '“ Fakultät 7 und dre philosophische 18 Studirende wem' er, die [!*-:“? . 4 und die medizinische 17 tudikcnde

An Befitssenen der Chirurgie befinden fich gegenwärtig nur

Der Kaufmann Mason hat in England ein eisernes Dampf-

Dienskes enthoben. Auch den SQullehrer von André ena tra boot ekaut mir - - * gleiches Loos, weil er in einer Anrede an den König “'Im (!"th die ZidneßäewässIFÉYFLFZ??ZZZIJ) wem“" kkSLkMÜßlg durch ausgedehqten Gebrauch von dex: rhetorischen Frexheit machte und Labiau, Personen und Güter befördern wird. dem Kömge unter Anderem Dmge Wk?- die kkw?!" der höchsten boot ist bereits von London abgegangen und wird seine Fahrten Personen dem Könige zu wahrscheinlich am [ßen k. M. beginnen, _. *Die Schiffe- des

emel überczTapéau und _ T* Dieses Dampf- ,;xe

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